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Feierabend!

Feierabend!

Nach eines langen Arbeitstages Müh und Plag hat sich diese Partie von SchwerarbeiterInnen einen feinen Feierabend verdient. Immerhin haben sie wohl den Tag über das Schrebergartenhaus montiert. Das darf mit einem Bier oder zwei begangen werden. So eine Art kleine Firstfeier. Ist ja auch nur ein kleiner First.

Gleichzeitig scheinen die Hochhäuser im Hintergrund die neuen Häuschen im Vordergrund beinahe zu erdrücken. Als Zwischenstück sehen wir am linken Bildrand ein halbhohes Gebäude.

Wir finden uns in den frühen 1960-er Jahren wieder.

Aber wo befinden wir uns?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-21.877)

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  1. Das ist die (inzwischen verschwundene) Schrebergartensiedlung zwischen Egerdachstraße und Andechsstraße. Im Hintergrund das Sternhochhaus. Einer der Schrebergärten gehörte viel Jahre einem Arbeitskollegen und im Hochahus wohnt noch heute ein ehemaliger Lehrling des Botanischen Gartens. Außerdem lag genau in dieser Gegend ein verwilderter Bereich wo ich und wohl viele andere, lange bevor es BMX, Mountain und sonstige Fahrräder gab, eine Rad-Cross-Strecke aus dem Acker gestampft hatten. Das muss dann so ungefähr 1972 bis 75 gewesen sein.

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