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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Henriette Stepanek on Josef Vonstadl als Andreas Hofer

    Aaaaaah, dann ist das also eine scherzhafte Legende, was mir da erzählt wurde! „Jaa, dee ham sich früher „von Stadl“ g’schriebn und sein richtige Adelige gwesn. Aber na isch der Adl abgschafft worn und na hamms ihren Namen halt von „Stadl“ auf „Vonstadl“ ändern lassn…“
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    2024/05/28 at 9:15 am
  • From Karl Hirsch on (M)ein neues Auto?

    Ich glaub, der Einhakelfressverhinderer hieß Speichenschutz (schützt den Rock und nicht die Speichen). Man mußte ihn zweimal kaufen, eine krasse Frauenfeindlichkeit verglichen mit dem am Fahrrad rechts zu sehenden nur einmal anzuschaffenden Kettenschutz (schützt das Hosenbein und nicht die Kette). Dafür war die Speichenspinne geräuschlos, während jeder zweite Kettenschutz an eben dieser Kette kratzte und ein damals sehr typisches rhythmisches Geräusch („krrkkik krkkrak“) erzeugte. Zusammen mit dem Dynamo („wiii-wii.wii“) entstand so ein für mein Kindergehör weithin hörbares Duett. Statt des Kettenschutzes gab es auch diese Hosenbeinklammern, irgendwo muß ich noch eine in einer Schublade der Marke „Zuletzt geöffnet 1983“ herumliegen haben.

    Das Pedalparken sehe ich eher als überholt und vergessen als wie eine besondere Kunstfertigkeit. Eigentlich erstaunlich, wie lange es gedauert hat, ehe man das simple Einklappstangele als Abstellstütze erfunden hat. Millionen von heute noch erhaltenen „Fahrräder anlehnen verboten!“ Tafelen wären obsolet gewesen.

    Phantasie im freien Fall: Das Damenfahrrad ordne ich als Muttis Fahrrad dem Jüngling in den hellen Kurzen zu.

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    2024/05/28 at 9:13 am
  • From Karl Hirsch on Dazu... gehören zwei

    Das deftigste wird das Bauernfängerplakat gewesen sein, und wenn man den Beitrag deswegen angesehen hat, sagt man click bait dazu. Die Schallplatte hats sicher zeitgleich auch beim Tarfusser gegeben.
    Ich glaube auch, ein Beispiel für den Overtourism zu sehen, oder eine harmlose Vorstufe zu Ballermann und Lignano.

    Ernsthaft interessiert mich eher das „S“ über dem Schaufenster mit Vorhang, der zu einem Lokal passen könnte. An der Stelle hab ich das feine Restaurant Feldkircher in Erinnerung. Rechts davon war lange Zeit ein Juweliergeschäft mit eher günstiger Ware, wenn ich mich recht erinnere.

    Zur Stunde der Aufnahme dürfte es das Plakat schwer gehabt haben, seinem Blickfang Wirkung zu verleihen. Man sieht einen schmalen Ausschnitt des Lebens an einem heißen Sommertag, die sommerlich gekleideten Leute benutzen alle die kühle Schattenseite. Der Fahrer des Fiat 1199 (?) wird als erstes die Fenster heruntergekurbelt haben. Vielleicht auch eine Fahrerin, die einmal zitierte Dr. Wehinger hatte so ein Auto.

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    2024/05/28 at 7:38 am
    • From Thomas Fink on Dazu... gehören zwei

      Es ist doch unzweifelhaft das Nonstop-Kino. Also welche Firma S residierte denn damals links vom großen Haupteingang ? Trotz eifrigsten Forschens, wie ein emsig Bienelein, hab ichs nicht herausgefunden. Meine Hoffnung ruht daher auf Ihnen, Herr Hirsch, jetzt hams mi nämlich angsteckt.

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      2024/05/28 at 10:05 am
  • From Stephan Ritzenfeld on (M)ein neues Auto?

    Eigentlich posterwürdige Bilder. Perfekte Machowelt, auch unter anderem weil ich das ablehnte, in dieser Form ausgestorben, heute schon wieder historisch liebenswert.
    Fahrrad so abstellen? Natürlich kein Problem als Baujahr 62, ich muss das wieder kultivieren! Und wer erinnert sich noch daran, dass ein gut eingerittener Ledersattel nicht mit dem Rad entsorgt/verkauft wurde, sondern auf das neue montiert?
    Und welcher der Herren kam wohl auf dem Damenrad, ausgestattet mit Speichen-Rockfressverhinder-Häkel-Schutz (als was dieses Accessoir verkauft wurde? – Bitte um Auskunft)

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    2024/05/28 at 12:14 am
  • From Thomas Fink on Wilhelm Furtwängler dirigiert in Innsbruck

    Irgend a Grossnichte oder -enkelin vom Willi, die Maria, is bei der deitschn Polizei. Immer wieder im Fernsehen

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    2024/05/27 at 10:19 pm
  • From Thomas Fink on Dazu... gehören zwei

    Mensch, und die Musik von der Connie Fränzis:
    „Die Liiieeeba ist ein seltsames Gspiiieeel
    sie kömmt und gäääht von ainem zum andääärn…“ usw.
    Schöne Zeit !

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    2024/05/27 at 10:08 pm
    • From Schier Manfred on Dazu... gehören zwei

      Ja Herr Fink – tatsächlich eine schöne Zeit – erinnere mich noch gerne an das Cafe Nikolo, wo ich mir 5x hintereinander „schöner fremder Mann“ aus der Musicbox anhören konnte….

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      2024/05/28 at 7:45 am
      • From Thomas Fink on Dazu... gehören zwei

        Danke, Herr Schier ! Seit ich Ihren Beitrag glesn hab, krieg i die Scheibn nimmer ausm Kopf
        „Schohne fremde Maaahn, du gehörst zu mir…“
        immer mit schönem amerikanischen Stubaier-R
        Aber Spaß beiseite: ja, auch ich hab im Nikolo Stüberl so manches Bierchen geschlürft, hatte ja schon direkt Kultstatus damals…

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        2024/05/28 at 9:54 am
  • From Karl Hirsch on Kunst am Bau XXX

    Wo man als Kind war,,, 🙂 Das Tor ist noch da, das Geschäft ebenfalls, wenn auch keine Lebensmittel, aber die Sonnenblume ist weg. https://postimg.cc/WFkfL9Dr

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    2024/05/27 at 6:08 pm
  • From Alois Muglach on Wo ist...?

    Das sehe ich auch so wie Hr Pokorny…. meine Hilfe waren nur die beiden Baukräne der Bst am Innrain, sonst hätte ich es nicht lösen können

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    2024/05/27 at 6:03 pm
  • From Thomas Fink on Josef Vonstadl als Andreas Hofer

    Und die Nachkommen vom Vonstadl haben dann in der Pradler Strassen a Metzgerei aufgmacht. Sehr gute Metzgerei, seeehr sehr guten Schleifkas bekam man da, in oan Semmerl mit oan Löfferl Senferl oder auf oan Tellerl, Mensch, mir tat scho wieder s Wasserl im Munderl zsammenlaaafn

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    2024/05/27 at 4:09 pm
  • From Matthias Pokorny on Wo ist...?

    Hinterhof zwischen Ursulinenpassage und Adolf-Pichler-Platz?

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    2024/05/27 at 3:37 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Rettung auf Schiene

    Danke, Herr Roilo, für das Verlinken des damaligen Beitrags über das Militärspital, in dem ich über dessen Erschließung mit der Straßenbahn geschrieben hatte.

    Die Expert:innen vom Museumsbahnverein haben inzwischen mehr Licht in die Sache gebracht; im letztes Jahr erschienenen Buch „… von Dampf zu Niederflur“ von TMB-Obmann Walter Pramstaller, das hauptsächlich die aktualisierte und ergänzte Chronik der Straßenbahn von Walter Kreutz enthält, finden sich neben zwei bereits früber veröffentlichten Fotos aus der Sammung Kreutz auch ein Übersichts- und Gleisplan der Militärspital-Tram.
    Daraus geht hervor, dass das viel mehr als nur eine kleine Anschlussbahn war. Die Gleisanlagen erschlossen zweigleisig den Westrand des gesamten Geländes, wo sich auch ein Bahnhof mit Wendeanlage am Ende befand. In der Mitte zweigte ein Gleis ab, welches nach einem 90°-Bogen das gesamte Gelände in West-Ost-Richtung erschloss ebenfalls in einem zweigleisigen Bahnhof mit Wendeanlage endete. Da war vielleicht mehr baulicher Aufwand getrieben worden als für so manche Straßenbahnlinie in Friedenszeiten.

    Das Titelbild dieses Beitrags zeigt keinen Zug, sondern, wie an den Lyrabügeln zu erkennen, Verschubarbeiten. Der Triebwagen dürfte die Beiwagen schieben. Die Fotoposition müsste nach der Einfahrt ins Militärgelände und direkt vor der Weiche sein, an der das West-Ost-Gleis begann. Was die vier gewöhnlichen Beiwagen dort gemacht haben und wie bzw. wohin und wozu sie verschoben wurden, kann ich nicht sicher sagen. Für Transporte Liegendkranker sollen solche Beiwagen nicht verwendet worden sein, aber vielleicht wurden mit solchen Zügen Verwundete ins Miltärspital geführt, die noch leidlich gehen und sitzen konnten?

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    2024/05/27 at 12:19 am
  • From Karl Hirsch on (M)ein neues Auto?

    Irgendwo hab ich eines der Fotos schon gesehen.

    Ganz rechts sieht man einen Teil des Gastgartens des Goldenen Stern, schön schattig, Kiesboden.

    Und die Radler sind sicher grade vorbeifahrend extra wegen des Fiats abgestiegen oder überhaupt hierher gefahren. Ich vermute das wegen der nicht abgesperrten im Schnellparkmodus auf einem Pedal am Randstein abgestützten Drahtesel. Kann das noch wer, das Radl mit dem Pedal am Gehsteig festklemmen?

    Das „Mofa“ hat es damals noch nicht gegeben, es wird eine ausgewachsene Puch 250 gewesen sein. Falls es doch nicht ganz zum Auto langt.

    Auch wenn jetzt die Miesepeter der Klimabourgeoisie den glasklaren Beweis sehen werden, daß die Erderwärmung in der Leopoldstraße 18 ihren Ausgang genommen hat, das Auto hat damals Sehnsüchte geweckt und Freude gemacht. Eine Maschine, schon für sich genommen en Wunderding, die man selbst bedienen und dorthin lenken konnte wo man wollte. Ja, der Baum oder der Graben,wlecher Gra.., waren manchmal nicht ganz geplant. Ich erinnere mich nur an die total verlotterten Öffis, die damals nichts als eine Zumutung waren. Man bettelte völlig darum, den Transport selber zu besorgen.

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    2024/05/26 at 8:13 pm
    • From Vinzenz Theiss on (M)ein neues Auto?

      Als passionierter Radfahrer fiel mein Blick als erstes auf die perfekt abgestellten Räder – ich glaube auch, dass diese Methode nicht mehr allzuviele beherrschen bzw ausführen, was wahrscheinlich daran liegen dürfte, dass es
      1.) zu wenige freie Gehsteigkanten gibt
      2.) der klappbare Ständer das abstellen an jedem Ort ermöglicht und
      3.) ein an der Gehsteigkante abgestelltes Rad von den lustigen Zeitgenossen schnellstmöglich in die Waagerechte befördert wird.

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      2024/05/27 at 11:24 am
  • From Erich Maierhofer on Hofopernsänger Paul Seidler zu Gast in Innsbruck

    Leider sind Liederabende aus der Mode gekommen und werden nur mehr selten ins Programm aufgenommen !

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    2024/05/26 at 4:57 pm
  • From Karl Hirsch on 160 Jahre Malfatti-Mole

    Ja, das Gefängnis stand prominent mitten in der Stadt. Das weiß ich aus der Zeit meiner Kindheit, als ich den Sommer immer in der Nähe dieser Stadt verbrachte. Eine Baslerin erklärte es mit „säb isches Güggi“. Dass das Gelände Schällemätteli hieß, wußte ich damals genausowenig als daß mir die Herkunft des Namens bekannt war. Laut Wiki ließ man auf dieser Wiese die Gefangenen arbeiten. Um Fluchtversuche schwer zu machen, hängte man den Gefangenen doch tatsächlich Schellen um. Also kein phantasievoller Name, sondern nur Baselditsch. Das „Güggi“ kann man auch nachschlagen, wenn die Übersetzung stimmt, dann haben aber viele Schweizer einen dummen Namen. Die Schällemättler haben aber sicher die A-Karte gezogen.

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    2024/05/26 at 11:22 am
  • From Henriette Stepanek on 160 Jahre Malfatti-Mole

    Herr Hofinger!
    Hiemit muß ich Sie vielmals um Verzeihung bitten!!
    Ich hatte tatsächlich geglaubt, das „Gefängnis S c h ä l l e m ä t t e l i “ sei eine Ihrer ulkigen Erfindungen – so unwahrscheinlich klingt dieser Name.
    Nun bin ich eines Besseren belehrt!!!
    „Just dort, wo früher das Gefängnis Schällemätteli stand……“
    (Gefängnis 1864 – 1977, Untersuchungsgefängnis 1982 – 2004)
    ……….soll bis 2029 ein Life Science Campus der Uni Basel entstehen.“
    (Wie heißt se so schön im „Lehrerhasserbuch“?
    „Schule ist jener Ort, an welchem unsere Nachkommen ihre gesamte Kindheit und Jugend absitzen müssen“)
    Es lebe der Genius loci!

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    2024/05/26 at 10:32 am
  • From h on Hofopernsänger Paul Seidler zu Gast in Innsbruck

    Diese Rezensionen übertreffen jeden nur möglichen Kommentar!

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    2024/05/25 at 9:45 pm
  • From Karl Hirsch on Saharastaub?

    Weil man grad wieder beim Jenauen ist: Wenn man nun den Saharastaub fein säuberlich so zusammenbeselt, daß sich eine geschlossene Sandfläche ergibt, und man stellt sich drauf, ist man dann in Marokko?

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    2024/05/25 at 7:59 pm
  • From Karl Hirsch on Firma Alois Bayer - Was bleibt?

    Natürlich mußte ich da wieder hinterher schnüffeln.

    Bei ebay gibt es eine Aschenbecher mit Selbstwerbung von Alois Bayr. Hergestellt in der Tschechoslowakei, woher der Anbieter den Bezug zu Olympischen Speielen findet hab ich nicht entdeckt. Die Telefonnummer 230 läßt auf die Zwischenkriegszeit schließen. https://tinyurl.com/tjk3dxdm

    Apropos Telefon: Im Telefonbuch von 1980 findet sich noch der Eintrag zum Geschäft, Inhaber, wie auch 1973, E. Hopfgartner & Co.
    https://postimg.cc/ykJpKfqM

    Ich kann mich noch gut an das identisch gestaltete Firmennamen BAYR und NORZ erinnern, wenn man gegenüber auf den C wartete, prägte man sich das ein.

    Hier noch ein Beispiel aus den 50ern und ein Farbfoto aus dem Jahr 72, wo das GEschäft im Straßenbild zu sehen ist:
    https://postimg.cc/bZvVRMtM
    https://postimg.cc/FYfgzQc9

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    2024/05/25 at 7:51 pm
  • From Johann Ponholzer on Saharastaub?

    Bitte Hausbrandsmog und Saharastaub möglichst auseinander zu halten !

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    2024/05/25 at 6:11 pm
  • From pension heis on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Vermutlich handelt es sich beim Ttelbild um eine kleine Betriebs-Weihnachtsfeier,
    Das auf dem Tisch liegende im Vordergrund könnten Tannen-Dax’n (Tannenreisig) im Weihnachtslook sein, der Herbst ist kalendarisch erst am 21.12. beendet.
    Der Herr in voller Rückenansicht könnte der Herbert Brandacher sein, im Sommer Bauer,
    im Winter morgens und abends Bauer, untertags bei der Talstation 3-er-Stützenlift bei die Schifahrer.
    (Schifahrer in die Sessel helfen, Punkte-Kartn zwickn Ansteh-Reihen beaufsichtigen usw.)
    Klingt fast wie bei die Fulpmer,-
    im Sommer Baggerfahererrr
    im Winter Schilehrererrr
    Wenn’s im Raum Hötting gebrannt hat war Herbert noch nebenbei Maschinist bei der Freiwilligen Feuerwehr Hötting
    .

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    2024/05/25 at 9:21 am
  • From Daniela Caccavo on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Liebe Frau Fritz!

    Eine ganz tolle Idee!
    Ich würde mich gerne anmelden und das Team kennen lernen.

    Liebe Grüße
    Daniela

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    2024/05/25 at 9:12 am
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (114)

    Bleiben wir bei der (alten) Arlbergstraße, diesmal oberhalb der Alpe Rauz – Blickrichtung Westen zum Roten Turm oberhalb von Stuben

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    2024/05/24 at 10:16 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (114)

      Hardigatti wirklich wieder Arlberg!? Da dachte ich bei diesen zackigen Gipfeln könnte es was anders sein, allein… Danke für die Auflösung!

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      2024/05/25 at 12:26 am
  • From Thomas Fink on Autoliebhaber_Teil 2

    Also grundsätzlich müssen da englische Autos sein, weil links unterm grauen Schirm die Quiens steht und so begeischtert lacht. Also i tipp: Äschtn Martin HV 850 (Doppelvergaser mit Furzkompensator), dahinter Topolino Cabrio SX 340, auch genannt „Topo Amore“, weil mitm Schirm hast auch bei Regen der Amore frönen können und dahinter Amörican Tschiep, zu dem gibts nix zum sagen, außer dass er uns befreit hat.

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    2024/05/24 at 9:15 pm
    • From Renate Ursprunger on Autoliebhaber_Teil 2

      Lieber Herr Fink,

      Danke für die Identifizierungen. Leider kann ich das Modell Aston Martin HV 850 nicht finden, vielleicht wegen der Schreibweise ;)?

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      2024/06/24 at 1:21 pm
  • From Karl Hirsch on Alltägliches und nicht Alltägliches ...

    Sic deficit gloria mundi.

    Manche sagen auch transit.

    Welch Abstieg Stufe für Stufe. Habsburger – ausgeschieden. Ihre Einrichtung – ausgeschieden. Das Buch über die Rumpelkammer von der AK – ausgeschieden. Inbegriff des Rohrkrepierers.

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    2024/05/24 at 7:04 pm
  • From Manfred Roilo on Rettung auf Schiene

    In der Amraserstraße – die Feuermauer dürfte zum Haus Nr. 61 gehören

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    2024/05/24 at 2:27 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (112)

    Verspätet, danke für die Auflösung, wurde in der Datenbank berichtigt!

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    2024/05/24 at 2:02 pm
  • From Karl Hirsch on Alltägliches und nicht Alltägliches ...

    Sieht nach Wohltätigkeitsbazar aus. Welche Wohltat, die Staubfänger endlich loszuwerden.

    Das in der Mitte stehende hohe Blumentischl hatten wir als Großvatererbstück auch. Laubgesägt. Nach dem zehnten Umfaller wies ihm meine Mutter als feines Anschürholz eine neue Aufgabe zu.

    Die Gipsköpfe halte ich für ein plastisches Konterfei wohlhabender Bourgeoisie, die Identität längst in die Vergessenheit abgetaucht.

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    2024/05/24 at 10:24 am
    • From Henriette Stepanek on Alltägliches und nicht Alltägliches ...

      Herr Hirsch, wie finden Sie diesen Satz:
      „Die Idee, es zu schreiben, kam mir bei einem Besuch im Kaiserlichen Hofmobiliendepot, einem mit allem möglichen Plunder vollgestopften Museum in Wien – ein Durcheinander aus spindeldürren alten Stühlen, Hutständern, Tafelschmuck und seltsamen Gemälden, die aus den Palästen der Habsburger stammen und nach 1918 verwaisten, als es keine Verwendung mehr für sie gab“
      (Gestern abends kam mein Schwiegersohn vorbei undvlieh mir das Buch
      „Kaisers Rumpelkammer“ von Simon Winder (Aus dem Bestand ausgeschieden – AK-Bücheri Innsbruck) –
      _jedenfalls ein lustiger Zufall – und eine passende Bildbeschreibung)

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      2024/05/24 at 11:58 am
  • From Henriette Stepanek on Alltägliches und nicht Alltägliches ...

    Wer wohl die zwei Gipsköpfe (rechts und links des Bildes mit der „Pfahlbauhütte“ ) waren?
    Der „Fraaanzl“ und die „Sisi“ wohl kaum – oder doch?
    Und das übrige Angebot ist genau das, was man zu Olims Zeiten als „geschmackvoll eingerichtet“ bezeichnete – halt vor der „Bauhaus“-Zeit

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    2024/05/24 at 9:59 am
    • From Thomas Fink on Alltägliches und nicht Alltägliches ...

      Noi noi, des isch eindeitig die Quiens Elisabeth und der junge Philips von Griechenland und Dänemark. Leicht hamses ja nit ghabt, weil er hat ja nur griechisch und dänisch gsprochen. Dann hat er aber englisch glernt, weil er sie so gliebt hat und dann hams heiraten können

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      2024/05/24 at 7:25 pm
  • From Karl Hirsch on Innsbrucks Hafenkneipe

    Am Aushangfoto sieht man auch nicht viel. Ein Teil scheint so waggonartige Sitzgelegenheiten gehabt zu haben. Von 10 bis 19 Uhr gabs Imbisse. Im Gassenschank wurde ein Liter Wein zu 13(?) Schilling angeboten- Das Farbdia gibt noch weniger her. Immerhin sieht man soviel, dass das verlinkte Rätselfoto, welches eindeutig ein Restaurant war, mit den Imbissangeboten nichts zu tun hatte. Mit dem Bauernkeller aber auch nicht.

    https://postimg.cc/Q9hYghbk

    Immerhin sieht man am Aushang des Centralkellers den Pfeil zur Gilmstraße, die beiden Lokale waren, wie ich sie in Erinnerung habe, also doch zwei von einander nur über Besitzer abhängige Lokale.

    Wahnsinnig feines Renommee hatte der Falknerkeller zumindest in bestimmten Jahren nicht. Zumindest eine Zeitlang war es als üble Sauf- und Raufbumsen verschrieen. Seeleute halt. Der Herr Nickel, Arbeitskollege meines Vaters, wußte, da in der Nähe wohnend, am Montag der aufmerksam lauschenden Biederwelt die entsprechenden Räuberpistolen aufzutischen. Kann schon sein, daß es da manchmal mit der Nachtruhe aus war.

    Vom Ende weiß ich auch nur, daß seine Zeit einfach um war, als man ihn zusperrte. Eine Zeit lang sah man den geschnitzten Eingang mehr und mehr verstauben, irgendwann war dann Baustelle. Jahre später kreuzte ich einmal den Weg eines älteren Herrn, der mit der Sammlern eigenen Beharrlichkeit überall nach dem Fassl suchte, ein eher kleinformatiges Dekorationsfass, welches ihm beim Ausräumen des Lokals vor der Nase weggeschnappt wurde und das er so gerne besessen hätte. Seither schau ich auch zweimal hin, wenn ich irgendwo ein kleines Fassl herumstehen sehe.

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    2024/05/24 at 8:57 am
  • From walter oberhammer on Innsbrucks Hafenkneipe

    natürlich ists der Falkner-Keller, im Untergeschoß des Hotel Central, ein beliebter Abendtreff bei Bier und Bauernmusik, wer kannte sie nicht, die ??? Frau an der Ziehharmonika …

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    2024/05/24 at 8:06 am
  • From Hans Muglach on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Danke für die Einladung!
    Schau bestimmt vorbei.
    Liebe Grüße Hans

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    2024/05/23 at 3:53 pm
  • From Vinzenz Theiss on Sieben Kastanien...

    und wieder einmal meine Frage nach den Fahrzeugen (Volvo, Renault, Ford?)

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    2024/05/23 at 3:15 pm
    • From Hannes Lechner on Sieben Kastanien...

      Volvo 144 im Vordergrund, dahinter ein VW Käfer und ein Fiat 850, das nach rechts herausschauende Heck würde ich einem Datsun 100 zuordnen.

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      2024/05/23 at 5:53 pm
  • From Karl Hirsch on Innsbrucks Hafenkneipe

    Aber doch nicht https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erbeten-bestand-richard-mueller-ii/ ?

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    2024/05/23 at 12:38 pm
    • From Thomas Fink on Innsbrucks Hafenkneipe

      Nö, glaube der Link bezieht sich auf den Bauernkeller.
      Aber wie myyystisch, diese Piratenbar, was mag sich in ihren Mauern wohl alles abgespielt haben, glaub, da grübel i heut Nacht drüber; „Falknerkellner“, da war ich nie, auch nicht im „Klub Tschentral“, da könnt i mir vorstellen, vielleicht was versäumt zu haben…

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      2024/05/23 at 4:08 pm
  • From Karl Hirsch on Vielleicht haben Sie sich schon gewundert ...

    Wen wundert das noch? Abgesehen von den Generalverdächtigten ist es auch möglich, dass das für ein paar Unterbelichtete nur „lustig“ war. Bin schon gespannt, wann das erste Foto im Hofgarten einen Schnurrbart oder eine Brille hat. Oder ein Hakenkreuz auf der Stirn.

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    2024/05/22 at 4:12 pm
  • From Karl Hirsch on Sieben Kastanien...

    Ist das nicht der alte Realschulhof? Auf der rechten Seite gabs in meiner Erinnerung auch noch den „Traminer Weinkeller Ganalin“ oder so ähnlich.Villeicht auch Ganarin, ist mir zu blöd ins Adressbuch zu schauen. Nein, Gagarin war wer anderer.
    Weiter hintenwar eine Zeit lang die Friseurschule untergebracht und dann kam der Hintereingang zur Spitalkirche. Am Sonntag konnte man zur Messe das Auto am Hof abstellen, das Tor war extra offen. Wahrscheinlich nur fpr den 500er des Pfarrers gedacht, ein über alles zu stehen scheinender Charakterkopf, lebt vielleicht jetzt noch.
    Am Traminer Weinkeller sollen manche Professoren der Realschule nicht leicht vorbeigekommen zu sein. Dummes Gerücht, dummers.

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    2024/05/22 at 4:02 pm
    • From Team Stadtarchiv on Sieben Kastanien...

      Sie liegen ganz richtig Herr Hirsch.
      Es ist der Innenhof zwischen der Spitalskirche und dem heutigen Bundesrealgymnasium am Adolf-Pichler-Platz.
      Im Zentrum sieht man sieht die Ostseite des Hauses Adolf-Pichler-Platz 1, rechts ist der Durchgang hin zum Adolf-Pichler-Platz selbst zu erkennen.

      Gratulation!
      Und ein Dankeschön für die launigen Zeiteindrücke Ihrerseits.

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      2024/05/24 at 9:44 am
    • From Thomas Fink on Sieben Kastanien...

      Ja, und angeblich auch so einige Beamte vom Stadtmagischtrat, auch so ein dummes Gerücht…

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      2024/05/23 at 3:53 pm
    • From Schneider Erwin on Sieben Kastanien...

      Das war die Weinkellerei GABALIN

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      2024/05/22 at 5:04 pm
      • From Hermann Pritzi on Sieben Kastanien...

        Der Weinkeller GABALIN war in der Innstraße im Keller, wo jetzt das Indische Restaurant ist.
        Diese Aufnahme passt nicht in die „Koatlackn.“

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        2024/05/22 at 8:48 pm
        • From E. R. on Sieben Kastanien...

          Sehr richtig, kann ich nur so bestätigen

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          2024/05/23 at 7:17 am
        • From Karl Hirsch on Sieben Kastanien...

          Das war der Anton, ich aber meine den Josef, Stainerstr. 3 (jetzt hab ich doch nachschauen müssen).
          Dort bin ich lange Zeit jeden Sonntag vorbeigekommen, auch die launigen Erzählungen meines Naturgeschichteprofessors Frischhut, der als von der Realschule kommend eben die von diesem Weinkeller ausgehende Versuchung geschildert hat (die zweite Falle war nach seiner Beschreibung der nahegelegene Fechtlwirt).

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          2024/05/22 at 10:03 pm
  • From Karl Hirsch on Das größte aller möglichen Wesen (I.)

    Der erste Satz dieser „Logik“ Kaskade ist eigentlich erst der zweite. Der erste, wie es überhaupt zur Begriffbildung „Gott“ kommen konnte, fehlt.
    Es ist immerhin so, daß es für jeden Begriff, was sich ja von begreifen herleitet, irgend eine sensorische Erfahrung der Sinne braucht. Ich kann schon ein neues Wort erfinden, Brschiigipizli z.B., aber dann muß ich erklären, was das ist, welches Phänomen es auslöst. Auf einen Begriff zu kommen, ohne daß es dazu ein Phänomen gibt, halte ich für unmöglich.
    Woher weiß der Mensch was Gott ist? Mit „höchstes Wesen“ sind wir schon bei der sekundären Beschreibung a posteriori. Wie wenn ich erkläre, daß Brschtigipizli eine kaputte Kaffekanne ist, also ein bekanntes Ding beschreibt.
    Es ist schwierig.

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    2024/05/22 at 10:23 am
    • From Hans Pechlaner on Das größte aller möglichen Wesen (I.)

      Ein etwas pragmatischerer Zugang kommt zum Schluß dass man zumindest weiß WER die Götter erschuf: Wir Menschen waren es und das gleich mehrmals in der Geschichte.
      Die Sehnsucht danach hatten wohl alle Völker zu allen Zeiten, raus kamen recht unterschiedliche Varianten.

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      2024/05/22 at 3:08 pm
      • From Karl Hirsch on Das größte aller möglichen Wesen (I.)

        So einfach ist es eben nicht. Wenn ich Sehnsucht nach etwas habe, muß ich schon wissen wonach ich mich sehne. Nur bin ich dann schon wieder beim zweiten Satz, Anselms vermeintlicher erster. Statt des „größten blabbla usw was gedacht werden kann“, würde ich an die erste Stelle erst einmal das überhaupt daran denken stellen.

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        2024/05/22 at 9:52 pm
    • From Pascal Permann on Das größte aller möglichen Wesen (I.)

      Ja damit treffen Sie einen heiklen Punkt. Anselm wäre vermutlich nicht einverstanden damit, dass sich jeder Begriff letztlich auf sensorische Erfahrung stützen muss, aber das ist wieder eine eigene Kontroverse der Philosophie. Ich würde auch zu der Auffassung neigen, dass Begriffe Kreise sind, die wir um Bündel von empirischen Erfahrungen ziehen. Natürlich können wir aber auch Begriffe von Dingen haben, die nicht existieren – Einhörner, Kobolde etc. – aber die basieren ihrerseits aus Erfahrungen, die wir dann in unserer Vorstellung neu kombinieren. Aber kann man so zu einem Begriff von Gott kommen?
      Thomas von Aquin wäre Ihrer Meinung, dass der Mensch Gott nicht völlig erfassen kann, daher lehnte auch er das Argument ab. Jedenfalls kann man Anselm bestimmt dahingehend kritisieren, dass diese Definition nicht weiter erörtert wird. Ich würde sagen, er stützt sich darauf, dass man klassischerweise davon ausgeht, Gott sei die Kombination der positiven Superlative – allwissend, allmächtig, usw. – eben das „Größte“, das man sich vorstellen kann.

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      2024/05/22 at 10:52 am
  • From Arnold on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 15

    Lincks der Häuserblock: Sebastien Schell Strasse – Erzherzog-Eugen-Strasse : Die Sill – mit der Sillbrücke die Saggen und Pradl-Saggen, Prinz-Eugen-Strasse: Trennt.

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    2024/05/21 at 11:02 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

    In den Adressbüchern (siehe https://www.innsbruckerinnen.at/map2.php ) scheint jedenfalls Keller Johann, Schuhmacher, bereits 1901 auf. Damals war die Pradlerstraße Nr. 10 noch Pradl Nr. 10. Auch 1902 und 1906 kann man ihn entdecken.
    Leider gibt es bei dieser Zusammenstellung noch große Lücken! Eine Frage an das Stadtarchiv: Wird daran noch gearbeitet??

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    2024/05/21 at 3:53 pm
    • From Manfred Keller on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

      lieber Hr. Manfred Roilo,
      sorry jetzt habe ich Ihnen den falschen Text geschickt – auch Ihnen herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme zu meiner Anfrage bezüglich der Pradler Straße 10 ;-)) – auch ich habe in den Adressbüchern https://innsbruckerinnen.at/bild.php?buch=1917&seite=88 schon vorab recherchiert bzw. zufällig gefunden, mein Auszug ist aus 1917, wo auch die beiden Keller´s die für mich relevant sind, vermerkt sind (Lindengasse 18, Pradler Straße 10) – für mich interessant wäre die vorhergehende bzw. noch weiter zurückliegende Generationen, da es diesbezüglich in meinen privaten Ahnenunterlagen keinerlei Informationen gibt – hätten Sie da eine Idee, wohin ich mich wenden kann???
      nochmals recht herzlichen Dank und schöne Grüße vom Traunsee – auch Manfred (Keller)

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      2024/05/28 at 11:27 pm
      • From Hans Pechlaner on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

        Am Besten Sie suchen in den online zugänglichen Kirchen Büchern unter Pfarre Innsbruck /Pradl

        https://matriken.tirol.gv.at/Bilder/Pfarren%20I-O/Pfarren%20Innsbruck/Katholische%20Pfarrgemeinden/Innsbruck-Pradl/

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        2024/05/30 at 9:03 am
    • From Manfred Keller on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

      liebe Fr. Stepanek, danke für ihre reichhaltige, ausführliche und interessante Rückmeldung und die umfangreiche Recherche, nie im Leben hätte ich geglaubt, irgendwelche Informationen zu finden 😉 – offenbar ist das Stadtarchiv in Innsbruck da sehr gut organisiert, sobald ich mal mehr Zeit habe, werde ich versuchen, dort nähere Informationen über die Vorgängergenerationen meiner Familie zu finden. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten sind ein Anreiz und Ansporn, da etwas nachzuforschen – nochmals herzlichen Dank dafür.
      Recht schöne Grüße vom Traunsee Manfred Keller

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      2024/05/28 at 11:20 pm
      • From Henriette Stepanek on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

        Nichts zu danken, es war mir eine Freude, Ihnen mit der Antwort ein bißchen weiterhelfen zu können.
        Aber eine B i t t e hätte ich an Sie, da Sie doch am Traunsee leben:
        Könnten Sie sich bitte den Beitrag “ H i n a u s i n s L a n d 1 0 3″ ansehen – und die Kommentare dazu?
        Vielleicht haben Sie eine Idee, wo dieses Foto aufgenommen worden sein könnte….?
        Aber nicht jetzt mitten in der Nacht – sondern morgen irgendwann einmal!
        Einen gesunden Schlaf wünscht Ihnen aus der Pradlerstraße 10 die derzeit älteste Stepanek,(Zweig Innsbruck)

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        2024/05/29 at 2:08 am
        • From Manfred Keller on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

          liebe Fr. Stepanek,
          ich habe mir ihren Beitrag mit Interesse angeschaut, also Gmunden ist das definitiv nicht, da passen Kirchturm und auch die Häuser nicht dazu. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Ort eventuell im Inn- oder Hausruckviertel, also im Alpenvorland Oberösterreichs liegt, könnte aber auch gut im Flachgau/Salzburg sein, dort überall findet man diese Kirchtürme. Leider finde ich keine Anhaltspunkte, die eine genaue Lokalisierung zulassen. Sorry !!! – schöne Grüße aus Altmünster/Traunsee- Manfred Keller

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          2024/05/29 at 9:01 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

    „Name des Hausbesitzers:Franz Gasser
    Straße (Gasse)cHaus=Nr.Pradlerstraße N° 10
    ………………………………………………………………..Zinsberechnung
    …………………………………………………………………giltig vom 1.Februar 1923 an
    Fortlaufende Zahl 1
    Stockwerk 2.
    Name der Parteien Johann Keller
    Anzahl der Räume : Zimmer 3
    …………………………….Küche 1
    Grundzins (Nettozins) 10,–
    Instandhaltungsbeitrag 2.850,–
    Hausverwaltung 150,–
    Müllabfuhr (1/4 jährl.) 11.000
    Kaminreinigung (1/4 jährl.) 9.648Beleuchtung der Treppen, Gänge, Hof, Keller, Boden, Ersatzlampen mon.3680
    Brandschaden mon. 2.560.-
    Reinigung einschl.Schnee 4.480,-
    Gänge, Drucksorten, Zeitaufwand 4.480,-
    118% Baukosten 61.36
    G e s a m t z i n s monatlich 38.920,–
    Also ist diese Liste wegen der „astronomischen Beträge“ – Inflationszeit! aufbewahrt worden – sonst findet sich nichts derartiges mehr…!
    Da also Herr Keller im 2. Stock gewohnt hat, muß das laut Formblatt (1923!) in der Mitte der 20-er Jahre gewesen sein,
    B e v o r der 2. Stock wegen Baufälligkeit abgerissen worden ist.
    Wie lange dann das Haus 1-stöckig dastand? Fragen Sie mich was Leichteres, jedenfalls kam der 2.Stock (tituliert als „Dachbodenausbau“) so um 1930/31 drauf – aber das Stadtarchiv ist sicher so lieb, für Sie alle Altpradler-Beiträge zu durchforsten und Ihnen die entsprechenden Titel zu nennen, in denen auch ein bißchen etwas über dieses Haus berichtet wird:
    Die erste urkundliche Erwähnung datiert nämlich schon auf das Jahr 1582 zurück, als Erzherzogin Anna Catharina zu Österreich – dem Achatzi Uschall, ihren Cammerdiener – 1 Behausung, mit Hofstatt zu Brädl – verliehen hat.
    Und weil wir gerade bei der im Rufe der Heiligkeit verstorbenen „1.Hausherrin“ Anna Catharina sind, hier zur Erinnerung die Eckdaten:
    Anna Catharina (geborene von Gonzaga Mantua, geb. 17.1.1566, gest. 3.8.1621 , war die 2. Gattin von Erzherzog Ferdinand !! von Österreich-Tirol, geb. 14.6.1529 in Linz, gest. 24.1.1595 in Innsbruck – und zwar im Rufe der Heiligkeit… (die Ärmste! – mehr sag ich nicht)
    Liebe Grüße nach Oberösterreich!

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    2024/05/21 at 9:56 am
    • From Manfred Keller on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

      liebe Fr. Stepanek, danke für ihre reichhaltige, ausführliche und interessante Rückmeldung und die umfangreiche Recherche, nie im Leben hätte ich geglaubt, irgendwelche Informationen zu finden – offenbar ist das Stadtarchiv in Innsbruck da sehr gut organisiert, sobald ich mal mehr Zeit habe, werde ich versuchen, dort nähere Informationen über die Vorgängergenerationen meiner Familie zu finden. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten sind ein Anreiz und Ansporn, da etwas nachzuforschen – nochmals herzlichen Dank dafür.
      Recht schöne Grüße vom Traunsee Manfred Keller

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      2024/05/28 at 11:21 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Vielen herzlichen Dank Frau Fritz. Bin dabei und freue mich bereits aufs kennenlernen.

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    2024/05/21 at 8:51 am
  • From Manfred Keller on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

    hallo, ich bin gebürtig in Gmunden am Traunsee (1967), jedoch gehen meine Familienrecherchen nach Innsbruck. Laut meinen Informationen war mein Urgrossvater Jakob Keller aus Innsbruck, da gibt es Verwandte (möglicherweise bzw. wahrscheinlich Brüder) Franz Keller Schriftenmacher Lindengasse 18 Innsbruck und Johann Keller Schuhmacher in der genannten PRADLERSTRASSE 10 – meines Wissens nach dürfte es den Schuhmacher Keller zumindest bis in die 1950er Jahre gegeben haben – vielleicht kann mir da irgendjemand in diesem Chat weiterhelfen – wäre interessant!!! Danke für die Mithilfe, bin selber oft in Innsbruck, weil meine Frau gebürtig aus Grinzens ist 😉 – lg. vom Traunsee – Manfred Keller

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    2024/05/20 at 9:39 pm
    • From Hans Pechlaner on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

      Alle Büchereinträge älter als 100 Jahre sind online, sie unterliegen nicht mehr dem Datenschutz, sodass ich hier schreiben darf was ich über die „Keller“ in den Pradler Kirchebücher so fand:

      Johann K. Schuhmachermeister (1801) heiratet Anna geb. Gatt (1813) Tochter des Mathias und der Maria Gatt am 19.6.1837. (Pradl Haus Nr. 17)
      Deren Kinder:
      Filomena (29.4.1838) Haus Nr. 11
      Maria (11.12. 1839) Haus Nr. 49
      Johannes (19.7.1843) Haus Nr 42
      Aloisia (4.6.1848) Haus Nr 11
      Anton (17.7.1851) Haus Nr. 10
      Josef (13.12.1853) Haus Nr 10

      Josef K (Schuhmachermeister) heiratet Katharina geb. Mair
      Deren Kinder
      Aloisia K. (12.9.1872 – 15.5.1943) Haus Nr. 10
      Filomena K. (geb. 1.2.1875) Haus Nr. 10
      Franz K. Schuhmachermeister (11.6.1876 – 26,11.1940) Haus Nr. 11

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      2024/05/30 at 4:49 pm
      • From Manfred Keller on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

        sehr geehrter Hr. Pechlaner,
        gerade erst jetzt habe ich Ihre ausführliche Keller-Auflistung gesehen, entschuldigen Sie bitte, dass ich mich daher erst jetzt für Ihre Bemühung bedanke, das ist ja unglaublich, wie detailliert diese Angaben sind. Wie startet man so eine Suche in den Kirchenbüchern????
        Ich bin Ihnen sehr dankbar.
        Alles Gute und lg. vom Traunsee
        Manfred Keller

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        2024/06/11 at 10:14 pm
      • From Manfred Roilo on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

        Dazu eine kleine, ganz schnelle Fleißaufgabe meinerseits:
        Die alte Pradler Haus Nr. 10 bzw. 11 entsprechen heute Pradlerstraße Nr. 10 bzw. Nr. 11.
        Haus Nr. 17 befand sich bei den Sillhöfen, Haus Nr. 42 ist heute Reichenauerstraße 2 und Haus Nr. 49 stand dort, wo jetzt das Hallenbad ist.

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        2024/05/30 at 10:12 pm
        • From Manfred Roilo on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

          Lieber Herr Pechlaner, vielen Dank für die Übermittlung dieser Links. Schon lange wollte ich mir diese neue Möglichkeit, in den Kirchenbüchern online herumzustöbern, zu Gemüte führen. Ich habe es immer wieder hinausgeschoben. Jetzt bin ich durch Sie endlich einmal hineingetaucht, ich muss mir aber auch noch die Höttinger vornehmen, auf die Sie hingewiesen haben. Es sind nämlich von den neun Roilo-Geschwistern der vorderen Generation sechs, darunter auch mein Vater, in Hötting geboren. Mein Großvater hatte 1899 die Bäckerei im Glockengießerhaus in der Höttinger Bachgasse gepachtet, er war also Höttinger Bürger. Im Jahre 1908 kaufte er von der Rauchmühle den „Pradlerbäck“ in der Pradlerstraße 15 und zog nach Pradl.

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          2024/05/31 at 6:27 pm
          • From Hans Pechlaner on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

            Freut mich Herr Roilo wenn ich Ihnen hier einen Tipp geben konnte. Tatsächlich hab ich einige Roilos in Hötting gefunden, fand es jedoch unpassend weiter in Ihrer Familie herumzustöbern und hier auszubreiten. Vielleicht sehen wir uns beim „Legendentreffen“, ich würde mich freuen.

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            2024/05/31 at 11:19 pm
        • From Hans Pechlaner on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

          Lieber Herr Roilo, im Pradler Taufbuch finden sich auch Ihre Vorfahren im Haus Nr. 15. Interessant welche Möglichkeiten sich ergeben, seit diese Bücher vor ca. 5 Jahren öffentlich wurden. Je nach amtierende Pfarrer braucht’s mal mehr mal weniger Phantasie die Einträge zu entziffern. Ein gut geführter Index am Buchende ist enorm hilfreich. Hab aber auch schon erlebt, dass ein Pfarrer anstatt der Nachnamen die Vornamen alphabetisch reihte, was freilich wenig hilft.
          Leider sind diese Bücher für Südtirol noch nicht online.

          https://matriken.tirol.gv.at/Bilder/Pfarren%20I-O/Pfarren%20Innsbruck/Katholische%20Pfarrgemeinden/Innsbruck-Pradl/Taufbuch/Taufbuch%201891-1918%20mit%20Index_MF%200716-5/

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          2024/05/31 at 9:07 am
          • From Hans Pechlaner on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

            Frühere Familienmitglieder finden sich in den Höttinger Kirchenbüchern in der Bachgasse 6. So nun lasse ich’s aber bleiben.

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            2024/05/31 at 10:39 am
          • From Hans Pechlaner on Ein Idyll mit 1000 Geschichten

            Das ist der direkte Link

            https://matriken.tirol.gv.at/Bilder/Pfarren%20I-O/Pfarren%20Innsbruck/Katholische%20Pfarrgemeinden/Innsbruck-Pradl/Taufbuch/Taufbuch%201891-1918%20mit%20Index_MF%200716-5/_MF%200716-05_Pradl%20-%20TB%205%20+%20Index_1891-_1918_0389.jpg

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            2024/05/31 at 9:17 am
  • From E. R. on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Würde die Damen und Herren sehr gerne kennenlernen, bin fast täglich bei innsbruck erinnert. Als gebürtige Koatlacklerin gab es schon einige Orte bzw Häuser, die ich gleich erkannt habe, aber de sein so schnell,Zach!!! Seit über40Jahren bin ich Saggnerin, auch eine interessante Gegend, in der Saggen Bar hab ich noch ein Bierl und ein Würstl genossen, also bisbald

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    2024/05/20 at 8:06 pm
  • From Karl Hirsch on Quo vadis Alois Bayr?

    Das wird die Rückseite des Geschäftes in der Schlossergasse sein, in wesentlich desolaterem Zustand als heute. Dafür spricht auch das abgestellte Lieferfahrrad der Firma Tollinger, die ja auch in dieser Gegend ihre Milchprodukte verkauft hat.

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    2024/05/20 at 7:51 pm
  • From pension heis on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Der Herr ganz links am Titelbild ist Helmut Berchtold, (vulgo Stamser Helli),- langjähriger Maschinist der Nordkettenbahn, der Herr neben ihm könnte Willi Marx sein,- ebenfalls langjähriger Angestellter der Nordkettenbahn.

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    2024/05/20 at 7:25 pm
  • From Thomas Fink on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Ich habs befürchtet – bin von 23.6. bis 5.7. in Island. Hätte so gerne teilgenommen, kannst nix machen, schade

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    2024/05/20 at 6:41 pm
  • From Hanna Fritz on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Bitte um Entschuldigung

    Das richtige Datum ist Donnerstag, der 27.6.
    Ich habe das Datum im Beitrag korrigiert.

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    2024/05/20 at 6:24 pm
  • From Walter Rangger on Ein Treffen der "Legenden": Das Stadtarchiv lädt ein!

    Wann findet das Treffen statt?
    Do 20.6.24 oder Fr 21.6.24?

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    2024/05/20 at 5:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Gegen das Vergessen

    Wissen Sie, ich hoffe nach wie vor, daß Toleranz nicht Wieder zum „ranzigen“ Fremdwort wird. Meiner Beobachtung nach gibt es immer sehr viele Menschen, die rasch auf das Trittbrett der „öffentlichen Meinung“ aufspringen und ein Stückl weit mitfahren – und noch schneller wieder abspringen, weil gerade woanders ein lauter „Heldenplatz“ stattfindet, bei dem man dabei sein „muß“.
    „Wir haben gewarnt, im Unterricht, weil wir es ja von „draußen“ (Rheinland) wußten – aus den Berichten unserer Familien. Und gerade jene, bei denen wir gedacht haben „sie habens kapiert“, sind bei den Aufmärschen begeistert mitmarschiert.
    Jene, die im Unterricht desinteressiert und gelangweilt dagesessen sind, d i e haben nicht mitgetan, sondern – manche! – haben im Untergrund anderen Hilfe geleistet…“
    Meine Erinnerung an die Erzählung eines ehemaligen Religionslehrers. Wann er mir das erzählt hat? Am 20. August 1956.

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    2024/05/20 at 3:27 pm
  • From Karl Hirsch on Gegen das Vergessen

    Nur aufpassen, dass die „Erinnerungskultur“ nicht zur unbeachteten alten Leier wird. In Abwandlung eines napoleonischen Bon Mots ist vom Eindringlichen zum Aufdringlichen nur ein Schritt. Ebenso vom Edelmut zur Eitelkeit.

    Vom Praktischen her halt ich den Gag mit dem oft hakeligen QR Code scannen für einen Schmarrn. Abgesehen davon, daß die Porträtierten keinen Gag brauchen, der sie wieder anonymisiert. Wer scannt denn schon dauernd.

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    2024/05/20 at 12:30 pm
  • From Karl Hirsch on Licht am Ende des Tunnels

    Heute ist aber eh wenig los, ich glaub, im Raum Innsbruck war schon gestern Mittag das Schlimmste vorbei. Jedenfalls ohne das oben kommentierte Autobahnstück wäre im Inntal und in der Stadt die Hölle losgewesen.
    Was wäre, wenn es in den Medien hieße „Alle streben in den Süden, einwenig staute es sich natürlich, aber am späten Nachmittag waren alle am Ziel und freuten sich“. Undenkbar! Was man uns alles für Stehsätze anerzogen hat…

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    2024/05/20 at 11:08 am
    • From Manni Schneiderbauer on Licht am Ende des Tunnels

      Autoverkehr ist keine Naturgewalt wie eine Flut. Die Autofahrerei, vor allem die oft nicht notwendige private und dazu gehören ganz bestimmt auch jegliche Urlaubsfahrten mit dem Auto, kann in solchen Fällen dosiert und eingedämmt werden, dann ist nirgendwo mehr „die Hölle los“.

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      2024/05/20 at 1:05 pm
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