Die Aufzählung war nur exemplarisch gedacht, aber ich reiche die gewünschten Infos gerne nach 🙂
Die „Kapelle“ (Ph-Dig-1111) ist eine Station am Kreuzweg nach Heiligwasser (aufgenommen von einem treuen Leser), den Tiefblick vom Bergisel verdanken wir Richard Müller (RM-PL-1111) und das Bild (Bi-1111) stammt von Irene Trawöger und trägt den Titel „Die Clowns“ …
Das ist in der Liebeneggstraße 13. https://maps.app.goo.gl/LHYYtMSwxakbuPC96?g_st=ac
Das alte Gebäude im Hintergrund wird bald abgerissen und macht der Wohnanlage Liebeneggstraße 11 Platz. Das Bild müsste demnach nicht lange vor 1979 entstanden sein.
Zu viel des Guten, Herr Roilo! Ein Zufallsfund beim Durchstöbern von Google maps bei einer Tasse Kaffee am Balkon hat dazu gereicht! Und – Sie haben vollkommen Recht, das Haus in der Pradler Straße schaut diesem zum Verwechseln ähnlich!
Da hatten also Sie, Herr Scheitnagl, mehr Erfolg wie ich – auch mich hat es immer wieder auf Google Maps hingerissen und immer wieder bin ich die ganze Stadt durchgefahren! Eh klar: Mich hat mehr das „alte Gebäude“ interessiert! Von diesem Haus Liebeneggstraße 11 (oder 9) möchte nun gerne mehr wissen.
Der Umbau der STB Garnituren beinhaltete u.a. die Entfernung der nicht mehr benötigten, von den Alphatieren der Schüler okkupierten, Schaffnerkojen, Eine wichtigere, wenn auch eher unsichtbare Maßnahme war schon ein Jahr vorher(?) die Einrichtung einer Art Zugfunk mit einem rechnergestützten Zugleitsystem, Anlass war der spektakuläre Zusammenstoß zweier Züge zwischen Mutters und Burgstall. Gehört aber nicht daher.
Aber an den Schülerzug, der von Mutters oder Natters(?) außerplanmäßig zur beschriebenen Stadtrunde aufbrach, kann ich mich noch gut erinnern. Ob er nur der freifahrenden Jugend zur Verfügung stand, oder ob auch begleitende Erwachsene mitfahren durften, weiß ich in Ermangelung persönlicher Erfahrung nicht.
O.T.: Gibt es eigentlich noch die einwenig an Hogwarth erinnernde Linie 1/3 noch immer? Ich glaub nicht. War aber auch so ein Stoßzeiten-Sonderzug.
Auf die Schultaschen hab ich garnicht geachtet. Aber tatsächlich, der einzige Schüler, der noch mit klassischer Aktentasche unterwegs ist, ist der mit dem Blick zurück. Die Uniformierung durch die Tornister hat noch nicht begonnen.
Die größere Veränderung als die technische war m.M. die Schaffung des VVT.
Den Zugfunk gab es schon vor diesem Unfall – und genau der war das Problem. Es war nur Sprechfunk ohne technische Kontrolle der Fahrtfreigabe. Wenn die Fahrdienstleitung die Fahrterlaubnis mündlich per Sprechfunk erteilte – schon nach exaktem Protokoll und mit Aufzeichnungen, aber eben ohne technische Absicherung – dann konnte die Bahn fahren. Mit dem ZLS war dann erstmals eine technische Absicherung gegeben, die in einen belegten Abschnitt einfahrende Bahnen sofort stoppte.
Die Linie 3/1 hat 2023 ein Revival erlebt – ich habe zu diesem Anlass hier auch über ihre Geschichte geschrieben: http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_363.html#1
Das könnte aber ihr allerletzter Auftritt gewesen sein, weil die Linie 3 voraussichtlich schon bald nicht mehr über den Innenstadtring wenden wird.
Das ist einer der beiden STB-Züge, die in der Früh (Mo-Fr an Schultagen) bis zur Hungerburgbahn Talstation (jetzt Mühlauer Brücke) verlängert wurden um die Schüler einfacher zu den dortigen Schulen zu bringen.
Einer der beiden kam (wenn ich mich recht erinnere) aus Kreith, der andere aus Natters. Der Natterer Einschub war auch nicht in den Fahrplänen veröffentlicht, man wusste halt dass er fuhr.
Vielen Dank für die Info! Habe auch im Buch von Walter Kreutz keine derartige Aufzeichnung gefunden, weswegen es mich gewundert hat, was die Stubaier am Claudiaplatz macht!
Damit die Pradl-Experten“ etwas sagen können, müsste Fir-1111 größer und trotzdem scharf sein. Ich habe es ohne Erfolg versucht!
Ich gratuliere Ihnen zum 1111. Beitrag, Herr Egger! Danke und bitte so weitermachen!
Als ich diesen Beitrag das erste Mal sah, bin ich richtig erschrocken (obwohl es mir eigentlich ganz egal sein könnte, ich habe da ja nichts mehr zu suchen!): Man wird jetzt wohl nicht die Stolzwiese vor unserem ehemaligen Haus Pradlerstraße 15 verbauen??
Dass der Stolz Peppi, der Tierarzt, einmal seine Wiese vergoldet und einen Neubau vor unserer Nase hinknallt, welcher der Baulinie, nach der alle Häuser ab Nr. 23 errichtet, angepasst ist, war ja immer schon ein Schreckgespenst für uns.
Aber das alte Haus links auf diesem Beitrag schaut ja wirklich gleich aus – oder? Dazu:
Schönes Bild vom damaligen Öffi-Alltag, danke dafür, Lukas!
Ich sag’s ja nur ungern auf dem wiehernden i-Tüpfchen sitzend, aber die Linie 1 ist das nicht. Als Linie 1 fuhren die DÜWAG-Zweirichtungswagen nur in kurzer Version. Dieser Triebwagen, 1976 gebraucht gekauft aus Hagen/DE und seit 1977 in Innsbruck in Verwendung auf den Linien 1 und 3, gehörte ab 19. Februar 1981 zum Fuhrpark der Linie 6. Erst mit August 1983 war er umgebaut zum dreiteiligen Achtachser mit zwei Gelenken, so wie auf dem Foto zu sehen, und wurde in den Fuhrpark der Stubaitalbahn übernommen, die ab ihrer Verlängerung in die Innenstadt auch direkte Pendler:innenkurse bis Mühlauer Brücke hatte. Bis dahin war er, seit 1977, zweiteilig (Sechsachser, nur ein Gelenk) auf den Linien 1, 3 und ab 1981 auch 6 eingesetzt. Ab 1983 waren diese Wagen nur noch gelegentlich als Einschübe auf anderen Linien als der STB anzutreffen. 25 Jahre lang haben sie die Stubaitalbahn geprägt und wurden dafür in den 1990ern sogar noch einmal modernisiert.
Super finde ich, dass Schultaschen auch als Datierungshilfe dienen können. An diese offensichtliche Epoche der Sport- und Umhängetaschen kann ich mich gar nicht erinnern. Ich weiß nicht mehr, was ich selber in den 1980-ern als Schultasche verwendet habe.
Natürlich sind solche Fahrzeuge in Österreich schon lange nicht mehr im Linienverkehr, Barrierefreiheit im ÖV ist auf EU-Ebene vorgeschrieben. Nur Wien hinkt nach, dort rollen immer noch ein paar Hochflurstraßenbahnen. Wer aber mit genau so einer Kiste fahren will, kann mit etwas Glück an allen kommenden Samstagen um 13:07 bei der Endstation Bergisel aus dem Schienenersatzverkehr der Linie 1SE in die Museumslinie der TMB umsteigen, die heuer im Sommer wegen der Gleisbauarbeiten am Südring nach Igls fährt, und das öfter mal mit Triebwagen Nr. 83.
Komisch. Der Hagener Triebwagen Nr. 85 kam ab 1983 nur auf der Stubaitalbahn zum Einsatz und ist auf diesem Foto auch als diese ausgeschildert. Was macht er am Claudiaplatz? Seit 1996 klebt, wenn ich mich nicht irre, das IVB-Logo auch auf den Wagen der Stubaitalbahn. Nur: Geben die Fön- und Beatlefrisuren der Jugendlichen ein Entstehungsjahr nach den 80ern her? Herr Schneiderbauer, ihr Auftritt bitte!
Wir sind hier irgendwann von August 1983 bis ca. 1990 unterwegs, genauer kann ich’s auf die Schnelle leider nicht sagen. Ab August 1989 wurden diese Fahrzeuge dann modernisiert (hier noch nicht modernisiert), wann das genau abgeschlossen war, weiß ich ad hoc leider nicht (könnte man aber mit Fotos noch eingrenzen). Erst ab 1994 waren alle Straßenbahnen auch schaffnerlos, diese hier noch nicht. Ungefähr zu dieser Zeit wurden auch die klassischen Haltestellenschilder abgeschafft, hier haben wir noch ein altes.
Es lässt sich zumindest sicher sagen, soweit ich nichts übersehen habe: vor 1983 und allzu lang nach 1990 kann das nicht gewesen sein.
Damals hats im Gegensatz zu heute eine dauernd benutzbare Straßenbahn gegeben, derzeit ist sie eher eine sporadische Schienenersatzbusersatzstraßenbahn. Aber ehe der Krieg ausbricht, es stimmt, mit den alten Garnituren möchte man nimmer tauschen. Die stammten noch aus der Zeit, in der vom Bürger der Besitz eines Autos als selbstverständlich erwartet worden ist.
Für die Schüler – wenn ich das Szenario richtig deute – war das die Haltestelle Handelsakademie.
Der sommerliche Schienenersatz auf den Linien 1 und teilweise 6 und STB ist einer ganzen Reihe von koordinierten Gleis- und Infrastrukturbauarbeiten geschuldet, die während der Sommerurlaubszeit, der Zeit der geringsten Auslastung des ÖV, nach präzisem Zeitplan abgewickelt werden. Das kam auch damals schon vor, eine Schienenbahn ohne wartungs- oder sanierungsbedingte Betriebsunterbrechungen zumindest auf Teilstrecken gibt es leider nicht. Schienenersatzverkehr bedeutet leider immer Hassle für alle Beteiligten. Mir wär’s auch lieber, wenn nicht ausgerechnet die Linie 6 ein Jahr nach ihrer Verlängerung auch davon betroffen wäre, aber das war leider unvermeidlich. Immerhin konnte die Zeiten mit Schienenersatzverkehr minimiert werden.
Das Böhm Tapetenauto hilft auch nicht weiter, oder kann da wer helfen? Es sieht aus wie ein Ford Express, aber dann wären wir in den 80er Jahren, während der Rest, nicht zuletzt auf Grund der noch existenten „alten Hütten“, eher auf die frühen 70er hindeutet. Der Altbestand schließt auch das ganze Gebiet der Reichenau aus, eher Hötting, Wilten, Pradl. Wobei man wegen einer fehlenden Oberleitung das ganze Hoffnungsgebiet längs der Obuslinie A automatisch ausschließen kann.
Am fälschlich vermuteten „Gasthausschild“ steht nur BOE drauf. Wahrscheinlich das Los des alten Hauses.
Die Fotos sind nicht aus Innsbruck. Hm. Ich hätte schwören können, dass das Titelbild den Standort Marktplatz mit den dortigen Bäumen und im Hintergrund links Hechenberg, rechts Solstein zeigt. Durch die Klamm ziehen Nebel.
Faszinierend, wie manche Menschen aus einer skurril erscheinenden Idee eine reale singuläre Existenz machen können.
Was es da alles zu organisieren gab. Wal besorgen, Lastwagen besorgen, die Kassenprozedur planen (und Kassa mit Absperrungen besorgen und davor ausrechnen, ob sich alles bei bürgerlichen Eintrittspreisen überhaupt finanziell ausgeht), Route planen (analoge Landkarten), Standplatz suchen, Erlaubnis erbitten, ständige Sorge um vorzeitiges Verfaulen des Betriebskapitals, Tierarzt finden, Und nicht zu vergessen die periodische Dieselpolitur. Dazu noch geschwind dem Ganzen einen tierschützerischen Rahmen zu verpassen. Und ganz zum Schluss: Wo darf ich den Riesenkadaver am Ende der Verwendbarkeit als Ausstellungsstück abladen, mit dem Diesel und Formalingetränken Fleisch heute sowieso Sondermüll. Und das alles ohne Handy und Google. Chapeau!
Ich hoffe doch, dass Herr Rettenbacher auch die archäologische Abteilung im BDA besucht hat. Im ersten Stock verbergen sich hinter zwei unscheinbaren Türen kleine Emporen, von denen aus man der Messe in der Silbernen Kapelle lauschen kann. https://i.postimg.cc/d1MgRZLy/BDA-Silberne-Kapelle-Poell.jpg
Sonst wäre „Der Einberufer“ mit seinem Kamillentee wohl allein geblieben, hihi. Am Ende war es aber so gemeint: Der Bierpreis kann gar nicht nicht hoch genug sein, um das bierverursachte Elend zu verhindern.
Darunter steht zwischen zwei Hinweishändchen „Keiner fehle!“. Also a l l e, gar alle Arbeiter und Arbeiterinnen und – offenbar ein Unterschied zu den Arbeitenden – die Leute von der politischen Seite sollen ins Arbeiterheim kommen. Nehm ich auch nicht ganz ernst.
Zwischen 1948 und 1971 wurde die gesamte Ost-West-Verbindung, also von Salzburg westwärts über Lofer, Wörgl, Innsbruck bis nach Bregenz als Bundesstraße B 1 bezeichnet.
Stadt scheint er ja nicht besonders gemocht zu haben.
Die nach ihm benannte Selbstversorgerhütte (er hat dort ein paar Erstbesteigungen gemacht) oberhalb der Wasserfälle des Stalanzerbaches ist einen Besuch wert – schon alleine wegen der Sanitäranlage. Und ein paar Minuten oberhalb davon finden sich durchaus ein paar städtisch anmutende Blockfelder;-)
Aber im Ernst: Dass er nach dieser Gegend Sehnsucht hatte, verstehe ich. War gerade kürzlich ein Wandervorschlag in der TT (den bin ich ähnlich vor zwei Jahren von Fendels rauf zum großen See, damals als Fendels dank Straßensperrung frühmorgens gut mit dem Öffi = Seilbahn erreichbar war)
Beim Jaguar dürfte es sich um einen XJ6 entweder 2,8, od 4,2 lt handeln. Diese Serie wurde ab 1968 gebaut. Wenn es ein XJ12 wäre, wäre die Datierung ab 1972. Der Schriftzug am Heck ist nicht zu erkennen, für mich auch nicht die Dicke der Endrohre die beim XJ6 dünner waren.
Die Bauernhäuser sind zum Großteil noch wiedererkennbar vorhanden.
https://postimg.cc/4myyyWQw (Umbau schließt auch Neubau ein, )
Die größten Unterschiede sind neben den Siedlerbauten der Raikabau statt des Gallenhofes und die ehemalige Pension Steffi statt des niederen Biedermeierhäusl, wo das Lebensmittelgeschäft drin war.
Danke für die Übermittlung der Meldezettel.
Aber wie Sie sagen – die Ähnlichkeit… und, damals im Gespräch, hat Frau Zangerl auch erwähnt, sie sei „mit der Frau“ auf Sommerfrische in Igls gewesen, als „Kindermadl“ – „a lebendiger war er scho – aber a liaber Bua..“ und daß „die Frau“ anläßlich ihres „Spootzn“, des Muskelkaters, gesagt habe „Bleiben Sie heut im Bett, ich schau selber auf das Kind“ – und daß „der Herr“ am Wochenende auch nach Igls hinaufgekommen sei, mit der „Aktntoschn“ – und der Frau die zu erledigende Geschäftspost hinaufgebracht habe, die sie dann unter der Wochn erledigt habe – und Igls – weils in der Stodt untn z’haaß gwesen sei im Summer… ja, diese Einzelheiten hätte ich Ihnen erzählen können – und tue es jetzt. Zeitgeschichte…. und vielleicht erfahren wir einmal, mit welcher Familie Frau Rosa damals in Igls als Kindermädchen mit auf Sommerfrische war…
Eine kleine Ergänzung:
Ich habe noch die Stimme und die Erzählweise von Frau Zangerl „im Ohr“, wie sie von Igls berichtete: „…weil hintrm Haus war glei a große Wiesn – da hat er laufn kennen – und a klans Bacherl – zum Pritschln – und die „Frau“ is im Schattn beim Haus g’sessn – und hat am Tisch die Post erledigt“
Sepp Tanzer, Gaumusikleiter und „Kapellmeister der Nazis“, der sich wie so viele andere nach Ende des WWII Jahrzehnte lang nicht verantworten musste. https://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/bibliothek/dokumente/blasmusik-sepp-tanzer-nationalsozialismus7
Das hat man in der Marketingabteilung von Air Canada halt nicht gewusst.
Ich erfülle gern solche Erwartungen, vor allem in Zeiten wie diesen und wenn es darum geht, nicht zu vergessen. Es kann aber auch sehr gern jemand anderes mir zuvorkommen!
Das Tragische am Umgang mit der Person des Josef Tanzer ist, dass es immer noch Organisationen in Österreich und in Italien gibt, die mit seinen Werken arbeiten, es aber nicht für wert befinden, auf seine wohl kaum versehentlich „passierte“ NS-Karriere hinzuweisen.
Auch wenn ich schon einmal verwiesen worden bin, daß dieser Blog nicht für gesellschaftspolitische Beiträge zu mißbrauchen ist, zeigt mir dieser Diskurs, daß doch durchaus Raum dafür ist. Eine historische Darstellung unserer Stadt abseits touristischer Sehenswürdigkeiten ist allemal zu begrüßen, und hier sei dem Innsbrucker Stadtarchiv ein großer Dank für die Einsicht ins Material auszusprechen, aber es muß möglich sein, aus der Geschichte zu lernen und neue Gedanke zu spinnen. Dieser Platz ist jedenfalls schon immer großer Diskussionen und Emotionen Wert gewesen, und man liest, daß er es immer noch ist. Und das ist für mich lebendige Stadt.
Danke für dieses Statement, das ich voll unterschreiben kann. Alles ist politisch. Politischer Diskurs ist wichtig und gerade auch dort, wo es um kommunalpolitische, wie hier vielleicht auch ein Stück ins Gesellschaftspolitische (überspitzt „Skater:innen vs. Gassigehende“) reichende Kontroversen geht. Nur respektvoll und abseits jeglicher persönlicher Untergriffe müssen solche Diskussionen bleiben. Was wäre ein stadtgeschichtlicher Blog mit Diskussionsforum, in dem alle gleichgeschaltet sind?
Der hölzerne Turm ist ein Bauaufzug, den man gleich in der maximalen Bauhöhe eingerichtet hat. Ähnlich der Konstruktion auf dem Brandstättenbild der Fa. Bauer. Bauaufzüge wurden noch bis in die 60er statt Kränen verwendet.
Die Wandmalerei im Innenhof: https://i.postimg.cc/285CBV4R/Wandmalerei-Innenhof-Poell.jpg
Die nichtadeligen Damen und Herren der befreundeten Institution können von den Büroräumlichkeiten im 1. Stock aus auch heimlich in die Silberne Kapelle blicken.
Ah, der Innenhof des Damenstiftes – danke für Ihre Hinweise, Frau Pöll! Mit meinen 3D-Altstadt-Überflügen habe ich gleich mehrmals Street View zum Abstürzen gebracht und dann die Suche aufgegeben.
Ein beneidenswerter Arbeitsplatz für die nichtadeligen Damen und Herren der befreundeten Institution, sogar der Philodendron gedeiht prächtig.
Allerdings sind die Auserkorenen und ihre Kolleg*innen arbeitsplatztechnisch vermutlich kaum zu toppen 😉
Ganz im Hintergrund der Liebeneggstraße sieht man noch das Rätselhaus der Beiträge https://innsbruck-erinnert.at/kaefernest/ (tema con variazoni Käfer, Käfer, Käfer) und, neueren Datums, https://innsbruck-erinnert.at/innsbrucker-haeuser-vi/
Nur der Ford Escort ist weg: https://innsbruck-erinnert.at/frueher-parkplatz/ , Autos und Parkplatz am an damaliger Sprechweise „dem Platzl, na, weiter unten“ müssen schon eine spezielle Schmerzschiene darstellen 🙂 .
Interessant ist der entweder martialisch aufgemaschelte oder vor Kurzem unfallbeschädigte Taunus 17 m mit unlackierten schwarzen Kotflügeln und Blechschürze. Ein weiterer Privatrally Kandidat ist der NSU mit zur besseren Kühlung halb geöffneter Motorhaube. Dazu gabs als Accessoire zwei Gummistöpsel mit dazupassender Schnalle.
Interessant und nie beachtet: Der Tiroler Adler. Bewandtnis (mir) unbekannt.
Auf der Fassade war zu lesen:
„Tirol isch lei oans,
der Tiroler geht gradaus!
M ö l k “
worüber sich mein Onkel immer „zerbröseln“ konnte…
Daher der Tiroler Adler zur Bekräftigung des Spruchs und als Bekenntnis zum einen und geradlinigen Tirolertum.
Wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, war die erwähnte Inschrift oberhalb des Adlers zwischen den Fenstern des 2.Stocks angebracht. Und – ja! – sie ist irgendwann einer Fassadenrenovierung zum Opfer gefallen – aber wann? – und warum? –
Die eine oder andere kleine Marotte sollte doch in einer „Weltstadt“ (wie sich Innsbruck selbst gerne nennt) Platz haben – oder?
Das klingt jedenfalls wenstlich freundlicher als die Darstellung im Film „Rollerball“
Vor ca. 11/2 Monaten waren in Innsbruck auch die Skater als ein Art Critical Mass unterwegs . Da fanden sicht deutlich mehr als bei den Radlern an jedem letzen Freitag im Monat (ich plauschte gefühlt 10 Minuten mit einem Herrn des Ordnungsdienstes, bis ich die Straße queren konnte)
Falls ein Türing Erbauer der Veits-Kapelle war, käme zeitlich sowohl Niklas Türing der Ältere als auch sein Sohn Gregor in Frage. Dessen Sohn, Niklas Türing der Jüngere, ginge sich für das Entstehungsjahr 1510 nicht aus. Für genauere Lebensdaten dieser drei Künstler beginnt die Matrikelschreibung leider zu spät und die überlieferten Daten sind nicht immer genau bzw. vollständig.
Niklas der Ältere + 1517 / 1518
Gregor + 1543
Niklas der Jüngere + 1558
Im Todesjahr seines Vaters Gregor (1543) wird Niklas Türing der Jüngere bereits als großjährig benannt. Wann immer man Mitte des 16. Jahrhunderts die Volljährigkeit erreichte, bei großzügig geschätzter Annahme müsste sein Geburtsjahr um 1520 anzusetzen sein und damit auf jeden Fall zu spät für den Kapellenbau.
Quelle: Hans Hörtnagl, „Die Steinmetz-Werkstätte der Türing in Innsbruck“ in der Festschrift für Konrad Fischnaler, Schlern-Schriften, 12. Band, ab (digit.) Seite 47:
https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12626/47/issueId-199413-currentDate–zoom-1.html
Ja und erst die vielen verschwundenen Gasthäuser! Wer zählt die Völker, nennt die Namen (ist übrigens ein Gedicht von Benno Stiller „Die Ibiche des Kranikus“)
Gratulation, das muss man wissen bzw. kennen!
Das Haus wurde laut Kunstkataster in den 1970ern abgerissen, das Fresko immerhin gerettet. Auch die Brunnenfigur des hl. Veit fehlt heute.
Vor diesem Brunnen und liebevoll bewirtschafteten Hof macht der Fulpmerer Bus eine „Reibe“ nach links, vor dem Hof nach rechts gehts zur Kirchgasse hinüber.
Oder doch nur spiegelverkehrt? Die Verzierungen auf der Rosette schauen am Farbbild filigraner aus. Also aufpassen Herr Fink wenn Sie morgen auf die Suche gehen.
Ich kenns: „Wöhr klopfet an ? Eun Weub mit seuheunem Mann. Was wollts ihr dann ? Öhrklüngan lassan den Gesang…“ usw.
Aber Ernst beiseite: wo der Türklopfer/-zieher – offensichtlich aus dem Jahre 492 – ist…rätselhaft. Vielleicht geh i morgen schauen.
Liest sich ja spannend wie ein Krimi. Was da alles schiefgegangen ist, angefangen von der Verwechslung des Sturmläutens mit dem Ruf zum Gottesdienst, gefolgt vom Totalversagen der Betriebshydranten. Und die Fabrik konnte trotzdem gerettet werden. Auch Dank der vorauseilenden Eingemeindung durch die Innsbrucker Drehleiter.
Und dann die Auflösung des Krimis! Wäre er von einem Romanschreiber verfaßt worden, hätte man die Lösung als an den Haaren herbei gezerrt betrachtet. Den Arbeitsplatz anzünden, damit man zum Militär darf. Und das im Kriegsjahr 1915, als vielen schon dämmerte, dass der Beruf des Soldaten ein schlecht gewählter gewesen sein könnte.
Beeindruckend der bald, vielleicht am selben Tag, wieder rauchende (und wie!) Fabrikschlot. Das markante Häuschen auf Dachbodenniveau wird den als Brandquelle ausgeschlossenen Aufzugmotor geschützt haben.
Interessant der verlinkte reich bebilderte Bericht über die Pradler Feuerwehr, ich muß wirklich einmal die alten Beiträge alle nachlesen. Laut der dort angeführten Einsatzhistorie dauerte es mehr als ein halbes Jahrhundert, ehe die Pradler Feuerwehr einen Brand im eigenen Dorf löschen mußte. Und dann gleich ein Gasthaus. Schnell!
Darf ich abstauben?
https://www.google.at/maps/@46.6415894,11.5673744,3a,75y,78.94h,91.56t/data=!3m7!1e1!3m5!1s5RijVyGv1kvIcAHf6RD5Bw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-1.562753826946036%26panoid%3D5RijVyGv1kvIcAHf6RD5Bw%26yaw%3D78.94334713219823!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDcwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Oh – danke. Dass man die Klausner Apostelkirche von der Staatstraße aus so gut sieht, auf das wäre ich gar nicht gekommen. Für mich waren die Bestätigungsmerkmale die Zinnen des Hauses rechts, dass Türmchen und die Anlagen der Brennerbahn.
Bekannt,dacht ich mir, aber wo? Mir ists erst wieder eingefallen, als Sie die Lösung kundgetan haben. Den Durchgang unmittelbar neben der Kirche hab ich beim ersten Klausenrätsel https://innsbruck-erinnert.at/unbekannter-durchgang-aufloesung/ hingegen gleich erkannt. Dabei fällt mir auf, wie lang ich nimmer dort war.
Ich brings mal auf den Punkt: ich find diesen zubetonierten Landhausplatz einfach Sch…e, halte mich deshalb auch nie dort auf. Das ist meine freie Meinung, auch wenn ich aufgrund dessen von einem unfehlbaren Politiker auf Stimmenfang in die Reihen von „billigen Rechtspopulist:innen“ einsortiert werde, das halt ich leicht aus !
Das im Hintergrund ist vermutlich die Herz-Jesu-Kirche in der Maximilianstraße. Also ist es im Innenhof zwischen Kaiser-Josef-Straße, Maximilianstraße, Anichstraße und Bürgerstraße.
Dürfte der Aushub für das Gebäude Anichstraße 31 gewesen sein. Der Verlag vom Pater Resch ist ebenso noch nicht erkennbar (und soll künftig weiterem studentischen Wohnen weichen..)
Erinnert hätte es mich an den Pulverturm – aber sowohl Fensterteilung alsauch Höhe stimmen nicht zusammen – ganz abgesehen von der Fassade, die früher sehr kahl und heute mit den renovierte Renaissancegemälde da steht.
Ich bin daher auch sehr für die Dogana: https://josefauer.com/innsbruck-1910-dogana/
From Karl Hirsch on Schnapszahl
Go to comment2025/07/17 at 1:36 pm
From Matthias Egger on Schnapszahl
Go to comment2025/07/17 at 2:05 pm
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 12:48 pm
From Karl Hirsch on Häuser gesucht!
Go to comment2025/07/17 at 12:37 pm
From Robert Scheitnagl on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 12:08 pm
From Robert Scheitnagl on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 7:55 pm
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 8:09 pm
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 6:30 pm
From Karl Hirsch on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 12:02 pm
From Manni Schneiderbauer on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/19 at 6:45 pm
From Walter on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 2:44 pm
From Robert Scheitnagl on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 7:50 pm
From Christian Haager on Er_kennt Jonas
Go to comment2025/07/17 at 11:38 am
From Manfred Roilo on Schnapszahl
Go to comment2025/07/17 at 11:23 am
From Matthias Egger on Schnapszahl
Go to comment2025/07/21 at 9:16 am
From Manfred Roilo on Schnapszahl
Go to comment2025/07/21 at 11:19 am
From Manfred Roilo on Schnapszahl
Go to comment2025/07/21 at 11:04 am
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 11:13 am
From Manni Schneiderbauer on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 10:52 am
From Robert Scheitnagl on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 10:03 am
From Manni Schneiderbauer on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 12:01 pm
From Karl Hirsch on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 9:50 am
From Manni Schneiderbauer on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 11:49 am
From Karl Hirsch on Haltestelle Claudiaplatz
Go to comment2025/07/17 at 12:44 pm
From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/17 at 8:58 am
From Karl Hirsch on Er_kennt Jonas
Go to comment2025/07/17 at 8:07 am
From Thomas on Innsbrucker Häuser – IX
Go to comment2025/07/16 at 9:55 pm
From Barbara Pöll on Wir hatten einen Dienstgang XIX - Auflösung
Go to comment2025/07/16 at 3:37 pm
From Tobias Rettenbacher on Wir hatten einen Dienstgang XIX - Auflösung
Go to comment2025/07/17 at 11:08 am
From Hans Pechlaner on Don’t mess with Mr. Booze (I.)
Go to comment2025/07/16 at 9:29 am
From Karl Hirsch on Don’t mess with Mr. Booze (I.)
Go to comment2025/07/16 at 11:56 am
From Manfred Roilo on Innsbruck bei Nacht (IX.)
Go to comment2025/07/16 at 8:54 am
From Gerald Held on Innsbruck bei Nacht (IX.)
Go to comment2025/07/16 at 6:19 am
From Manfred Roilo on Innsbruck bei Nacht (IX.)
Go to comment2025/07/16 at 8:30 am
From Walter Rangger on Innsbruck bei Nacht (IX.)
Go to comment2025/07/16 at 7:08 am
From Martin Schönherr on Anton Renk
Go to comment2025/07/15 at 10:40 pm
From Richard Dietmar Mair on Innsbrucker Häuser – VII
Go to comment2025/07/15 at 7:33 pm
From Karl Hirsch on Sommer-frisch
Go to comment2025/07/15 at 10:31 am
From Henriette Stepanek on Wer erkennt diese mutige Frau?
Go to comment2025/07/14 at 11:03 pm
From Henriette Stepanek on Wer erkennt diese mutige Frau?
Go to comment2025/07/23 at 12:39 pm
From Henriette Stepanek on Fly TCA!
Go to comment2025/07/14 at 6:28 pm
From Manni Schneiderbauer on Fly TCA!
Go to comment2025/07/14 at 8:16 pm
From Gerald Held on Fly TCA!
Go to comment2025/07/15 at 10:16 am
From Barbara Pöll on Fly TCA!
Go to comment2025/07/15 at 10:25 am
From Gerald Held on Fly TCA!
Go to comment2025/07/15 at 10:28 am
From Manfred Roilo on Fly TCA!
Go to comment2025/07/14 at 9:17 pm
From Karl Hirsch on Fly TCA!
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From Manni Schneiderbauer on Fly TCA!
Go to comment2025/07/14 at 10:10 pm
From Thomas J. on Österreichs Betonschätze
Go to comment2025/07/14 at 1:05 pm
From Manni Schneiderbauer on Österreichs Betonschätze
Go to comment2025/07/14 at 10:17 pm
From Karl Hirsch on Und immer wieder ...
Go to comment2025/07/14 at 11:53 am
From Matthias Egger on Wo sind wir da nur gelandet?
Go to comment2025/07/14 at 10:24 am
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (132)
Go to comment2025/07/14 at 8:33 am
From Barbara Pöll on Wir hatten einen Dienstgang XIX
Go to comment2025/07/13 at 5:37 pm
From Barbara Pöll on Wir hatten einen Dienstgang XIX
Go to comment2025/07/14 at 4:40 pm
From Ingrid Stolz on Wir hatten einen Dienstgang XIX
Go to comment2025/07/14 at 6:18 pm
From Karl Hirsch on Autos über Autos
Go to comment2025/07/13 at 11:30 am
From Karl Hirsch on Autos über Autos
Go to comment2025/07/13 at 11:20 am
From Henriette Stepanek on Autos über Autos
Go to comment2025/07/13 at 12:57 pm
From Karl Hirsch on Autos über Autos
Go to comment2025/07/13 at 2:34 pm
From Henriette Stepanek on Autos über Autos
Go to comment2025/07/13 at 6:24 pm
From Martin Schönherr on Fearless in Innsbruck
Go to comment2025/07/13 at 8:56 am
From Martin Schönherr on Die Veitskapelle - ein längst verschwundenes Baudenkmal
Go to comment2025/07/13 at 8:47 am
From Ingrid Stolz on Die Veitskapelle - ein längst verschwundenes Baudenkmal
Go to comment2025/07/14 at 12:19 pm
From Thomas Fink on Hühnerauge? Ab zur Triumphpforte. - Ein Heilmittel, das Innsbruck einst eroberte.
Go to comment2025/07/12 at 6:03 pm
From Karl Hirsch on Wenn Sie diesen Text lesen,...
Go to comment2025/07/12 at 5:29 pm
From Karl Hirsch on Die Veitskapelle - ein längst verschwundenes Baudenkmal
Go to comment2025/07/12 at 1:20 pm
From Thomas Fink on Die Veitskapelle - ein längst verschwundenes Baudenkmal
Go to comment2025/07/12 at 4:22 pm
From Barbara Pöll on Ein kunstvolles Haus?
Go to comment2025/07/12 at 7:40 am
From pension heis on Ein kunstvolles Haus?
Go to comment2025/07/12 at 5:59 am
From Karl Hirsch on Wer klopfet an?
Go to comment2025/07/11 at 9:39 pm
From Thomas Fink on Wer klopfet an?
Go to comment2025/07/11 at 6:40 pm
From Karl Hirsch on Brandstifter am Werk
Go to comment2025/07/11 at 5:00 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (132)
Go to comment2025/07/11 at 10:42 am
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (132)
Go to comment2025/07/11 at 10:52 am
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (132)
Go to comment2025/07/11 at 12:43 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (132)
Go to comment2025/07/11 at 1:15 pm
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (132)
Go to comment2025/07/11 at 2:41 pm
From Thomas Fink on Österreichs Betonschätze
Go to comment2025/07/10 at 10:43 pm
From Manfred Roilo on Baugrubenrätsel
Go to comment2025/07/10 at 10:33 pm
From Matthias Pokorny on Baugrubenrätsel
Go to comment2025/07/10 at 10:26 pm
From Valentin Schönthaler on Baugrubenrätsel
Go to comment2025/07/15 at 12:59 pm
From Manfred Roilo on Baugrubenrätsel
Go to comment2025/07/10 at 10:16 pm
From Manfred Roilo on Wo sind wir da nur gelandet?
Go to comment2025/07/10 at 10:07 pm
From Barbara Pöll on Wo sind wir da nur gelandet?
Go to comment2025/07/11 at 7:58 am
From Martin Schönherr on Wo sind wir da nur gelandet?
Go to comment2025/07/10 at 9:13 pm
From Thomas Fink on Skandal: "Supersexkino" in Innsbruck
Go to comment2025/07/10 at 7:46 pm
From Franz on Skandal: "Supersexkino" in Innsbruck
Go to comment2025/07/11 at 5:23 am
From Andreas on Wo sind wir da nur gelandet?
Go to comment2025/07/10 at 5:56 pm
From Andreas on Wo sind wir da nur gelandet?
Go to comment2025/07/10 at 6:04 pm
From Franz on Skandal: "Supersexkino" in Innsbruck
Go to comment2025/07/10 at 3:55 pm