Hier sind 2 Abbildungen von Johann Nepomuk Mahl-Schedl von Alpenburg zu finden (Nachlass-Sammlung der Bibliothek des Ferdinandeums):
https://nachlaesse.tiroler-landesmuseen.at/index3.php?nachlass_id=430
Fünf Jahre später waren in der Fahrschule schon etliche Frauen, wenn auch bei weitem nicht in annähernd gleicher Zahl. Darunter auch eine A-Schein Kandidatin, die sich vor der Prüfung noch schnell die Vespa erklären hat lassen. Sie hat meiner Erinnerung nach bestanden. Die Motorradfahrschüler und -innen mußte übrigens zusätzlich wissen, dass der Zeitaktmotor keine Motorbremswirkung hat. Heute fahren die Biker so als wie wenn sie überhaupt keine Bremsen hätten.
Ob meine Mutter diese Frauenseite gelesen hat weiß ich nicht. Eher den Fortsetzungsroman, der Tag für Tag abschnittsweise abgedruckt war. Manchmal erzählte sie mir was daraus.
Ja, diese Fortsetzungsromane! In der damals noch so dünnen Tageszeitung waren sie im unteren Viertel der zweiten Seite angesiedelt. Meine Mutter, leider schon 1951 verstorben, schnitt sie immer fleißig aus (der Rest der Zeitung war unser Klopapier!), machte mit der Fleischgabel links oben ein Loch und fädelte sie auf eine Schnur auf. Erinnerungen!
Was ich vermeiden wollte, hab ich jetzt doch getan, das Luftbild konsultiert (Sommer 75 identischer Bauzustand der Ufrverbauung) und den Winkel der Linie Fischnalerstr. 14 – 12 – Ampfererstr. 1 nachgeprüft. wir stehen am Huterhochhaus Innrain 98. Imma dat Jenaue.
Ein Foto aus der Zeit der hübschen Innuferverbauung die von der Stadt her schon bis zur Gabelung Fischnalerstraße / Uferstraße fortgeschrietten ist. Die diversen Steinhaufen werden schon das Material für den weiteren Verlauf der Arbeiten darstellen.
Der Fotograf wird das Bild Mitte der Siebzigerjahre vom Turm des Fernheizwerkes oder vom nächsten der Huterhochhäuser aus aufgenommen haben, das Winkelmessen spar ich mir.
Die Szenerie dokumentiert die zu Ende gehende Zeit der Verkehrswege meiner Jugend, Noch gibt es keine Holzhammerbrücke, der Mitterweg ist noch unbedeutende Fortsetzung der Fischnalerstraße, die den geringen Verkehr aus der Uferstraße und der Dr. Stumpff Straße aufnahm. Etwa zehn Jahre später ist da alles anders, die Freiburger Brücke bildet den Zubringer für eine Verlängerung des Südrings bis zur Höttinger Au und adelt den Mitterweg zur neuen dritten Ost-West Achse anstelle der verschlafenen Dr, Stumpff Straße, die dann, an ihrem Ende zum Rad und Fußweg degradiert, keine Fortsetzung mehr in die Stadt findet.
Die noch übriggebliebenen Holzbauten stellen den letzten Rest des ehemaligen Stadtbildes dieser Gegend dar. Aber da war ich ja schon längst erwachsen und nicht einmal mehr in Innsbruck, Der Verlust der Abenteuerspielplätze war nicht mehr zu spüren. Auch der charakteristische altmodische und überall in der Stadt zu sehende Packlwagen der Post war für mich unwichtig geworden. Daneben übrigens ein Ford FK 1000, oder?
Die Hänge der Höttinger Gegend sehen noch ungefähr so aus wie vom Fenster unserer früheren Wohnung am Innrain. Dort wohnende werden sicher mehr entdecken.
Ein sehr gelungener Beitrag mit zusammenfassend sehr interessanten Kommentaren zu den einzelnen Haltepunkten.
Ich hab gerade den Peagevertrag, abgeschlossen zwischen der Südbahn und den Staatsbahnen auf der Strecke Innsbruck-Wörgl, durchgelesen, der ja mit dem 01.07.1883 in Kraft trat, als das Teilstück Innsbruck-Landeck der Arlbergbahn eröffnet wurde. Dieser Zeitpunkt wurde vertraglich festgehalten und noch Etliches mehr. Lustig zu lesen war, dass sich das zu zahlende „Bahngeld“ im Falle des zweigleisigen Ausbaues der Strecke Innbruck-Wörgl verdoppeln würde. Damals war der Streckenabschnitt ja nur eingleisig; das 2. Gleis folgte erst 1891.
Mit „zersetzenden Strömungen“ sind wohl die deutschvölkischen Vereine wie URDA gemeint, die Wettkämpfe aus Prinzip ablehnten und dem Verband den Arier-Paragraphen aufdrängten.
Es hätte noch gefehlt, dass man bei der Eröffnung gemerkt hätte, dass ein Baufehler begangen worden war und die Bahn um viel Geld nochmals gebaut werden musste, bevor sie endgültig als unrentabel angesehen wurde. Dann wäre es eine typische Innsbrucker Sportstättenstory.
Vom Stimmersee kommt das Rochenbachl herunter, an dem das „E-Werk Stimmersee“ steht. Älter sind aber die „Einwaller-Säge“, die „Oalafa Mühle“ und zwei weitere Mühlen am Rochenbachl (heute nur mehr ein Gebäude im Wald). Etwas weiter östlich steht an der Kufsteiner Straße beim „Eilfen“ der Pienzenau-Bildstock. Ein Bahngebäude (Haltestelle oder Bahnwärter oder beides?) lag zwischen „Auer“ und „Loier“, heute in den Feldern östlich vom Auweg.
https://i.postimg.cc/k54HJtFj/E-Werk-Einwaller-Sage-Oalafa-Muhle.jpg
https://i.postimg.cc/zGddcGZC/Oalafa-Muhle-E-Wrk-Stimmersee.jpg
Ich bin auch der Meinung, dass dieses Haus nicht eine erste Haltestelle war. Dazu fehlen die Bahnsteige und eine gewisse Infrastruktur eines Haltepunktes, auch wenn damals alles sehr einfach gebaut war. Trotzdem würde ich dem Haus schon einen Bahnbezug zuordnen, es könnte ein Wächterhaus gewesen sein. Das nächste wäre dann in der Schleife oberhalb des Ortes gewesen, leider schon lange abgerissen.
Beim ersten Bild hat die Haltestelle schon ihren markanten Charakter. Die Strecke ist bereits elektrifiziert, die Aufnahme muss also nach dem 6.10.1928 entstanden sein. Markant sind die versetzten Bahnsteige der Haltestelle. Schön wäre noch ein näheres Bild des alten Haltestellenhäuschens.
Das Holzhäuschen war nicht der Bahnhof. An dieser Stelle steht heute noch eine Hütte. Der Bahnhof St. Jodok stand am Weg von Jodok auf die andere Seite, die bereits zu Schmirn gehört.
Ich bin zwar etwas haarspalterisch aber als „Freak“ muß ich berichtigen, daß der Bagger links ist und der Herr mit der Zigarette im Mundwinkel eine Laderaupe fährt. Trotz dem Aufspritzen eine Staubentwicklung bei der man sich damals um die Lungen weniger gesorgt hat als heute. Wenn ich solche Bilder sehe, muß ich daran denken, als ich als Kind vor knapp 60 Jahren den Abbruch eines kleineren Hauses gegenüber der Hauptpost im Bereich der Lieberstr 4 beobachtet hatte. Man hatte um das Haus ein Stahlseil gelegt, dieses an eine Laderaupe (mittlere Größe) gehängt, als der Raupenfahrer angefahren ist hat das Seil die Wände eingerissen.
Das „Häuschen“ in Gratl Nr. 302 (li vorne) ist identisch mit jenem am linken Ausschnittsrand in Gratl Nr. 896, inkl. Masten, Kamin und dahinter aufsteigendem Feld. Daher ist mir die Frage doch ein wenig unverständlich.
Fotograf Gratl nummeriert blockweise nach Aufnahmedatum, daher liegt Nr. 302 (urspr. wohl noch 60er Jahre, aber hier in jüngerer „Fassung“) ziemlich weit vor Nr. 896 (wohl 80er/90er-Jahre).
Der südliche Teil der damals noch ganz schmalen Amraserstr. (HNr. 132 und 130), also vor der Verbreiterung um 1963. Der Übername „Franzosenhäuser“ weist wohl in Richtung Besatzungszeit.
Zwischen den Häusern (Kreuzung Premstrasse) stand das „Hüttenbergerheim“, von dem ich bislang kein Foto finden konnte. Wohl in den 1980ern wurde es abgerissen und das Haus Nr. 128 erbaut.
Der Fotograf steht an der „Kreuzung“ Kaufmannstraße, wo noch nicht die Telefonzelle steht, welche hier auch schon Thema war.
Eine Frage, gibt es diese Bilder vielleicht auch in höherer Auflösung? Ich glaube mich nämlich am mittleren Bild zu erkennen, kann mich noch genau an den Brand erinnern, als ich zufällig vorbeikam!
Bitte einmal genauer auf das Bild schauen – es ist alles genau zu sehen. Das langgestreckte Gebäude mit dem erhöhten Mittelteil steht links neben der Straße weit vor den Bahnanlagen. Dahinter ist der Bahnhof. Die Vergrößerung von Hr. Hirsch zeigt rechts das alte Aufnahmegebäude und links ein Wohnhaus, das jetzt am Areal der Silberquelle steht.
Der Name Kirchbichl kommt nicht von ungefähr. Die Gebäude hier am Bild samt Kirche liegen rund 15-20 Meter höher, als die Wiesen im Hintergrund. Letztere zählen zu Winklheim, die zukünftige „Inn-Insel“. Wie Hr. Gorfer richtig schreibt, gibt es das Kraftwerk noch nicht und somit auch den Zulaufkanal nicht, der Winklheim zur Insel macht.
Die Bahnstrecke verläuft unmittelbar hinter der Kirche 17 Meter tiefer, sodass man aus dieser Perspektive die Bahn nicht sehen kann. Recht wenig Häuser stehen hier: Gasthof Drei Grafen, dahiner der alte Widum und links das Schulhaus. Eher 20er-Jahre würd ich sagen…
Das 2. und 4. Bild zeigt jeweils das Nordportal – eine gewaltige Menge Fels musste noch weggeschafft werden, bis eine freie Strecke für die Bahn gesichert war. Ist beim 4. Bild nicht ein Geisterzug zu sehen?
Jaja, das ist ein ganzes Mair-Nest Kleider Mair, Obst Mair, ehem. Speck Mair und Lebensmittel Mair. Da https://innsbruck-erinnert.at/unwetter-ueber-innsbruck/ sieht man die ganze Meschpoche. Dass das Lebensmittelhaus nur einstöckig war, sieht man grad nicht. Den ausgeschwärzten markanten Namen des GEschäfts des Schuhmachers auf Nr. 21 sieht man auch nicht, Perathoner wär sogar für Pradler zu finden 🙂 .
Innrain 23. Das Haus gibt es nicht mehr. Da steht nun Kleider Mair. (Gleicher Name!). Erkannt habe ich es am Tor von Haus Innrain 21 (das Haus gibt es seit kurzem auch nicht mehr). Ich hab mal am Innrain gewohnt und bin immer am Tor 21 vorbei zum M-Preis gegangen 😉
Den ersten Hinweis ergab für mich aber der Baum und der Schatten. Damit war klar, dass es keine schmale Strasse sein kann. Dann die Suche eingegrenzt auf St. Nikolaus, Wiltener Platzl ….bis zum Terminal
google street view kennt noch das Haus Innrain 21 https://www.google.com/maps/place/Innrain,+6020+Innsbruck/@47.2660604,11.3897286,3a,63.6y,133.38h,96.45t/data=!3m8!1e1!3m6!1sCIHM0ogKEICAgIDay9KU6QE!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh3.googleusercontent.com%2Fgpms-cs-s%2FABJJf50qbPD3_PdZ6EsJSSory0dO_ET3c6iIQFRoz9gpD5geW0y9YtrReA9su9Ky2Fl4bpq0QjUzfPis7d-Bn8NEbJcIfnTlvMRJ5LlJZqadcVXCWthJGjfXeCnDYvlx4IDljhW1ww9m%3Dw900-h600-k-no-pi-6.453606582341749-ya96.6906234595574-ro0-fo100!7i7680!8i3840!4m6!3m5!1s0x479d6bef299dc687:0xe7fafea5a1871956!8m2!3d47.2616613!4d11.3837723!16s%2Fg%2F11bwpbh8nf?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQxNS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Obst Mair, Innrain 23 (Kleider Mair Haus) ist laut internet ein Familienbetrieb seit 1933. Im logo oberhalb der Tür ist eine Frau abgebildet, aber anders als beim sgraffito der 1950er.
Der WSV 1923 Bad Freienwalde e.V. hat heute aus den Händen von Helmut Recknagel den Ehrenpokal der Stadt Innsbruck übergeben bekommen, den er am 04.01.1059 beim dritten Springen der Vier-Schnazen-Tournee erhalten hat. Der Pokal wird in den nächsten Wochen zu Gunsten der Nachwuchsspringer aus Bad Freienwalde versteigert werden.
Leider kann ich hier kein Foto anhängen.
In einer der ersten Preisübersichten kurz nach der Eröffnung der Bahnstrecke waren die Haltepunkte: Patsch, Matrei, Steinach, Gries. Die Haltepunkte Stephansbrücke, St. Jodok und Brennersee wurden später eröffnet. Wann genau steht in dem Jubiläumsband 125 Jahr Brennerbahn nicht zu lesen.
Auf den Bildern ist tatsächlich im Bereich der heutigen Haltestelle kein Gebäude ersichtlich. Das Haus am Bild wurde zwischen 2010 und 2015 abgebrochen (siehe histor. Orthofotos). Meines Erachtens war bei diesem Haus kein Bahnsteig – es ist am Bild keiner zu erkennen. Mir kommt vor, ich hab mal so etwas in der Art gelesen, dass die Haltestelle erst später errichtet wurde…..hierzu müsste ich mal nachschauen, wo das war 🙂
Wie schon gesagt – im Bezug auf den Rathaus – Innenhof sind Sie, Herr Fink, weltweit d e r Experte! Da macht Ihnen keiner was vor.
Auch wenn Sie, rein aus Versehen, wie jüngst, unseren lieben Pseudo-Weserrenaissance-Haupt-Postturm mit dem 2 1/2 Querstraßen entfernten grantigen „Onkel Fritze mit der spitzen Zipfelmütze“ verwechselt haben – vergessen wirs einfach. Hätt ich jemals sowas wie Latein gelernt, tät ich jetzt raten „Per aspera ad astra“ – oder so.
Schöne Grüße!
Ich (Streber) habe da eine uralte Postkarte mit einer künstlerischen Darstellung des Zenzenhofs. Könnte das würfelförmige Gebäude ganz rechts dieses abgegangene Türmchen sein, oder was davon übrig geblieben ist? Allerdings vermutet man es auch am nicht besonders alten Titelbild zu einem kleinen Teil rechts unten hervorschauen und so lange soll es ja nicht bestanden haben.
https://postimg.cc/zLR73k4d
auf der Rückseite ein Glückwunsch zum Namenstag auf lateinisch
https://postimg.cc/mtMx9QMn
die Innsbrucker Adresse ist leider halb zerstört. Die Karte ist irgendwann bei einem ungarischen Sammler angelangt, es scheint auch der Absender mit seinem Titelalendö (oder so ähnlich) magyarischen Ursprungs gewesen zu sein.
Kleiner streberhafter Nachzügler: Ich habe da eine Gesamtaufnahme des Umfeldes schon zum Treffen am letzten Mittwoch mitnehmen wollen, aber ich dachte, warum nicht hier posten:
https://postimg.cc/BXMK317G
Schade ist es um die schöne Villa links oben, die anscheinend einer umfangreichen Wohnanlage weichen mußte. Weiß man über dieses Gebäude etwas Jenaueres?
Der historische Währungsrechner öffnet uns die Augen: 9,50 Schilling für einen Liter Diesel im Jahr 1983 entsprechen heute rund 1,93 Euro – die Preise sind also durchaus vergleichbar.
Zur Einordnung: 1983 stand der Ölpreis noch unter den Nachwirkungen der iranischen Revolution von 1979/1980 und befand sich trotz zwischenzeitlichem Rückgang weiterhin auf einem relativ hohen Niveau. Erst 1986 kam es wieder zu einem spürbaren Preisrückgang.
Wenn es diesmal nur dabei bleibt, können wir uns noch glücklich schätzen.
Der Chefarzt sucht mit Assistenz des Vizeoberarztes und zweier Turnusärzte verzweifelt nach zwei Groschenstücken, die ihm in eines der Bettchen gefallen sein müssen. Später wurde die peinliche Szene als Musterbeispiel enfemizierter Männer verkauft und wurde vorallem in Schweden als leuchtendes Beispiel in allen Schulen aufgehängt.
Nicht zu übersehen auf der rechten Bildseite, der 404er Peugeot und der dahinter dürfte ein Alfa 1750er sein. Ganz besonders freut mich der BMW 1800, dessen Heck noch unter dem so lieblos aufgehängten Opel Rekord zu sehen ist.
Genau, Schaber in Zirl. Gibt’s noch immer.
Oder man bringt die Kiste zum Pickerl machen. Ich tippe auf leichte Mängel, grob fehlts ja nicht. In Timbuktu immer noch gut als Taxi.
Die Schule hab ich nicht erkannt, aber dass es eine sein muss sieht man auswendig.
Zur Aufklärung und Info:
Der Bahnhof wurde vermutlich deshalb weit ab des Dorfes errichtet, weil früher so machner Kessel explodierte.
Das Gesamtbild oben zeigt den Bahnhof und den Ort im Jahr 1936. Die umfangreichen Heizhausanlagen, die 2. größten in Tirol, wurden 1914 errichtet. Der Bahnhof wurde bereits elektrifiziert, der Dampfbetrieb wurde heruntergefahren, denn der 3. Schlot beim Rundhaus links wurde bereits abgebrochen. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn wurde der große Ringlokschuppen abgebrochen und nur die Stellgleise samt Drehscheibe blieben erhalten.
Das linke Rundhaus wurde elektrifiziert – dort wurden die Triebwagen Reihe 4041 eingestellt.
Am 23.02.1945 wurde ein Großangriff durch die US Air Force mit rund 170 schweren Bombern des Typs B 17 Flying Fortress geflogen. In rund einer Stunde wurden die gesdamten Bahnanlagen, die Heizhaus- und Werkstättenanlagen, die Personal- und Verwaltungsgebäude, das Aufnahmegebäude (hier blieb nur eine Giebelwand stehen), sowie die Zufahrtsgleise zum Heizhaus, vor allem aber der Knoten ins Brixental gänzlich zerstört. Das Pensionsgebäude und Gasthaus neben dem Bahnhof wie auch weitere Gebäude in der Nähe wurden schwer beschädigt. Lediglich die Brücken über die Ache (Richtung Kufstein), ein Stellwerk westlich, sowie die westliche Drehscheibe haben den Angriff überlebt.
Die Bilder der Trolley Mission- die Bildrechte hab ich erworben- zeigen das Ausmaß der Zerstörung von der Mitte bis zum westlichen Rand des Bahnhofes. Weit mehr als tausend Bomben gingen nieder. Hierzu hab ich das ganze Jahr 2025 über recherchiert und einen Bericht geschrieben, der auf Veröffentlichung wartet.
Einer steht heut immer noch, und zwar in der Mittagszeit beim Zebrastreifen in der Radetzkystraße nach den Restaurants „Dildo‘s“ und „Krügerl“ (Richtung Süden blickend). Der tut mir immer leid, weil ich beobachtenderweise nicht mehr als 2 Fußgänger in der Stunde erblicken konnte. Aber er ist sehr dienstbeflissen, ja fast schon erfreut, wenn wer kommt. Sonst steht er halt herum, ich glaub es ist ihm peinlich. Immer wenn ich im „Dildo‘s“ sitz, geh ich hin und wechsle 7-8 mal die Straßenseite, da hat er immer a Mordsfreud.
Lob tut gut, das stimmt. Man kriegt zu wenig davon. Beabsichtigt oder Copy and Paste Fehler? Das Dilor’s umbenannt in etwas mit anderem Hintergrund als ein Restaurant – aber den Zebrastreifen kenn‘ ich gut.
Die Verortung Innallee (re Turnusvereinshaus und re dahinter Volksschule St. Nikolaus wird stimmen). Wenn diesen Opel niemand mehr brauchte, wird dieser zum Schaber zum Ausschlachten gegangen sein oder die Feuerwehr hat das Fahrzeug zu Übungszwecken weiterverwendet,- Personenbergung aus PKW mit „Schere und Spreizer“
Schade. Ich wusste gar nicht, dass dort mal gebadet werden konnte. Ein weiteres verschwundenes Sommerbad der Innsbrucker:innen. Über die Jahrzehnte wird es durch die Klimakatastrophe immer heißer und heißer, gleichzeitig schwinden aber die Bademöglichkeiten. Aus heutiger Sicht war es sicher ein Fehler, nach Bau des Tivoli die meisten anderen Freibäder und Badeseen zu schließen, nicht nur wegen des Temperaturanstiegs, sondern auch weil heute viel mehr Menschen in Innsbruck leben und allein schon deshalb wohl auch Schönruh, der Mühlsee oder das Freibad Büchsenhausen wieder ein Geschäft wären. Man kann auch durchaus etwas neidisch auf die zahlreichen Flussbäder in Basel oder Bern schauen.
From Ingrid Stolz on Johann Nepomuk Schedl "von Alpenburg" (1806-1873), Schlossherr von Büchsenhausen in Innsbruck (1833-1865)
Go to comment2026/04/21 at 8:33 pm
From karl hirsch on Für die Frau geschrieben
Go to comment2026/04/21 at 8:31 pm
From Manfred Roilo on Für die Frau geschrieben
Go to comment2026/04/21 at 11:07 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Noch mehr Tunnelportale
Go to comment2026/04/21 at 6:16 pm
From karl hirsch on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 11:04 am
From Manfred Roilo on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 11:57 am
From Karl Hirsch on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 8:56 am
From Hans Pechlaner on Was ist denn da passiert?
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From Hans Pechlaner on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 8:43 am
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn
Go to comment2026/04/20 at 7:03 pm
From Friedrich on Die Radrennbahn
Go to comment2026/04/20 at 4:59 pm
From Christof Aichner on Die Radrennbahn
Go to comment2026/04/21 at 9:31 am
From Barbara Pöll on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/04/20 at 10:38 am
From Adalbert Zronek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
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From Werner Kräutler on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/20 at 9:49 am
From Didi Mair on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/20 at 8:25 am
From Bitschnau Martin on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/04/20 at 2:36 am
From Robert Engelbrecht on Portrait eines Mastens – II
Go to comment2026/04/19 at 10:07 pm
From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (148)
Go to comment2026/04/19 at 8:39 pm
From Stephan Filzer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIII
Go to comment2026/04/19 at 7:41 pm
From R.S. on Das ging schnell
Go to comment2026/04/19 at 7:32 pm
From Manni Schneiderbauer on Das ging schnell
Go to comment2026/04/20 at 4:02 pm
From R.S. on Das ging schnell
Go to comment2026/04/21 at 8:25 pm
From Alp-aka on Das ging schnell
Go to comment2026/04/20 at 11:06 am
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/04/19 at 7:22 pm
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/04/19 at 6:46 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Tunnel durch den Berg Isel
Go to comment2026/04/19 at 6:29 pm
From karl hirsch on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 1:23 pm
From Manfred Roilo on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 12:37 pm
From Manfred Roilo on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 2:55 pm
From GG on Auto adé
Go to comment2026/04/19 at 12:33 pm
From karl hirsch on Portrait eines Mastens – II
Go to comment2026/04/19 at 11:55 am
From H. on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 10:36 am
From CMG on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 10:31 am
From Barbara Pöll on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 11:11 am
From Barbara Pöll on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 11:30 am
From Manfred Roilo on Portrait eines Mastens – II
Go to comment2026/04/19 at 12:32 am
From Henriette Stepanek on Zu gut um wahr zu sein: I
Go to comment2026/04/18 at 9:41 pm
From Günter Grützner on Ehrenpreis der Stadt Innsbruck
Go to comment2026/04/18 at 8:43 pm
From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/18 at 7:42 pm
From Stephan Filzer on Am Bahnhof Hochzirl
Go to comment2026/04/18 at 7:06 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/18 at 6:46 pm
From Karin Rinnhofer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/04/18 at 6:32 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/18 at 6:30 pm
From Thomas Fink on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/18 at 5:14 pm
From Henriette Stepanek on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/20 at 10:20 am
From Thomas Fink on Die drei Türme
Go to comment2026/04/18 at 5:11 pm
From R.S. on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/18 at 2:31 pm
From karl hirsch on Die drei Türme
Go to comment2026/04/18 at 1:14 pm
From karl hirsch on Igls nostalgisch
Go to comment2026/04/18 at 12:03 pm
From Hans Pechlaner on Das ging schnell
Go to comment2026/04/18 at 10:14 am
From karl hirsch on Zu gut um wahr zu sein: I
Go to comment2026/04/18 at 9:57 am
From Walter Laner on Auto adé
Go to comment2026/04/17 at 7:04 pm
From Didi Mair on Auto adé
Go to comment2026/04/19 at 4:38 pm
From Walter Laner on Das ging schnell
Go to comment2026/04/17 at 6:09 pm
From Thomas Fink on Das ging schnell
Go to comment2026/04/17 at 6:38 pm
From Karl Hirsch on Auto adé
Go to comment2026/04/17 at 6:03 pm
From Walter Rangger on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 5:52 pm
From Karl Hirsch on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 6:11 pm
From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 6:44 pm
From karl hirsch on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 7:15 pm
From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 7:52 pm
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/04/17 at 5:25 pm
From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 5:19 pm
From Karl Hirsch on Die vergessenen Fußgänger
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From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 6:52 pm
From Nikolaus Batlogg on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/20 at 12:47 pm
From pension heis on Auto adé
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From Manni Schneiderbauer on Des Wassers Kraft...
Go to comment2026/04/17 at 4:08 pm