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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Markus A. on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Jawohl, Maria Theresienstraße 36 … https://www.google.at/maps/@47.2648522,11.3950835,3a,43.1y,258.81h,103.09t/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipMpTU3vwZk14hstFMVuTc3i36tlZK07XCYgfhXy!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipMpTU3vwZk14hstFMVuTc3i36tlZK07XCYgfhXy%3Dw203-h100-k-no-pi0.7587829-ya71.08779-ro-2.0862033-fo100!7i7680!8i3840
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    2021/01/24 at 5:53 pm
  • From Manfred Roilo on Kein schweres Rätsel, aber ein schönes Foto

    Jetzt Bank Austria (vorher Creditanstalt-Bankverein) in der Maria Theresienstraße

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    2021/01/24 at 5:43 pm
  • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

    Im Heimatbuch Alt- und Neupradl – Schriftleiter Dr. Fritz Steinegger – aus 1958 liest man, dass 1910 / 11 die Kapelle für das Garnisonsspital erbaut wurde. 1940 wurde sie von der Militärstandortverwaltung der Pfarre Pradl übergeben, die daraufhin das Innere restaurierte. 1950 wurde die Kapelle von der Bundesgebäudeverwaltung außen instandgesetzt.
    Ob da das angegebene Aufnahmedatum 1957 schon stimmt?

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    2021/01/24 at 3:59 pm
    • From Renate Ursprunger on Zu klein für Innsbruck

      Der Fotograf hat jedes Foto im Fotoalbum auf den Tag genau datiert. Das Foto von der St. Konradkirche mit 25.11.1957.

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      2021/01/26 at 9:56 am
      • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

        OK – dann wird sich schon Dr. Fritz Steinegger, der ja auch nicht gerade irgendwer ist, 1958 geirrt haben, als er von einer Außeninstandsetzung der Konradkapelle im Jahre 1950 schrieb. Danach schaut es auf diesem 1957er Bild ja nicht gerade aus (besonders die Feuchtflecken links vom Eingang stechen hervor)!
        Aufgefallen ist mir auch, dass am rechten Zaunpfeiler noch die ‚Luftkriegsbemalung“ sichtbar ist, die hätte man bei einer Sanierung sicher überstrichen.

        In dieser Broschüre ist auch ein interessanter Beitrag unseres langjährigen Pfarrers Con. Alfons Kröss enthalten. Darin ist zu lesen, dass von Weihnachten 1944 bis Ostern 1945 die Stadtpfarrkirche Pradl wegen der Bombenschäden gesperrt war und die Messen für die Pradler in der Konradkapelle gelesen wurden!

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        2021/01/26 at 11:02 am
        • From Renate Ursprunger on Zu klein für Innsbruck

          Dr. Fritz Steinegger hat sich nicht geirrt. Die Kapelle wurde zweimal restauriert. Im Sommer 1939 im Inneren und 1950 nochmals innen und außen.

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          2021/01/26 at 11:12 am
          • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

            Ich war auch nie der Meinung, dass sich Dr. Fritz Steinegger geirrt haben könnte, das Ganze war mehr ironisch gemeint! Auch habe ich Dr. Steinegger mit den Jahresangaben für Innen- und Außenrestaurierungen bereits in meinem Beitrag vom 14.1.2021 entsprechend zitiert. Ich zweifle aber an der Richtigkeit des Aufnahmedatums, warum siehe oben (26.1.2021). Auch in Anbetracht der vorhandenen Materialien in dieser Nachkriegszeit und des Auftraggebers, der Bundesgebäudeverwaltung, schaut ein renoviertes Gebäude nach 7 Jahren nicht so desolat aus.

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            2021/01/26 at 4:51 pm
  • From Josef Auer on Eines Bürgers letzter Wille

    Eine sehr interessante Persönlichkeit: Anno 1726 ist dieser Georg Philipp Appeller sogar als Stadtrichter von Innsbruck bezeugt, wie eine Wappendarstellung in der Fischnaler´schen Wappenkartei belegt.

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    2021/01/24 at 2:46 pm
  • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

    Für uns war das noch die Conrad Kapelle und ein Teil der Conradkaserne bzw. des ehemaligen Garnisonsspitals. Ich muss mich erst darüber schlau machen, wann sie abgerissen wurde und durch den Lacknerbau als St. Norbert ersetzt wurde. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass diese nun auch schon baufällig sei, nicht behindertengerecht ist und auf Grund des Eternitdaches sogar gesundheitsgefährdend sei, dass man sie restaurieren müsse. Es ist aber auch fraglich ist, ob sie nicht überhaupt verschwindet (grundrechtliche Schwierigkeiten, mangelnder Zustrom) – wie gesagt, ich habe das nur so nebenher verfolgt.

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    2021/01/24 at 1:29 pm
    • From Josef Auer on Zu klein für Innsbruck

      Laut dem Tiroler Kunstkataster wurde die Kirche St. Norbert in den Jahren 1970-1971 errichtet.

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      2021/01/24 at 2:37 pm
      • From Manfred Roilo on Zu klein für Innsbruck

        Habe gerade im Stadtteilheft Pradl des Stadtarchivs gelesen: 1970 / 72 Neubau der Pfarrkirche zum Hl. Norbert (Pradl-Süd) von Josef Lackner anstelle der abgetragenen St Konrads-Kirche

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        2021/01/24 at 3:38 pm
  • From Heinz on Ein große Faszination ...

    Voest Hochhaus!!

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    2021/01/24 at 11:49 am
  • From Markus A. on Zu klein für Innsbruck

    St. Norbert Kirche / Köldererstraße 6 🙂

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    2021/01/24 at 10:59 am
  • From Martin Schönherr on Zu klein für Innsbruck

    Hatten wir das Rätsel nicht schon mal – zumindest indirekt?
    Jedenfalls ist der Nachfolgebau ebenfalls eine schöne Kirche und die gemütlichste in Innsbruck!

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    2021/01/24 at 10:58 am
  • From Josef Auer on Stattlich I

    Diese Aquarelle von J. Gröber sehr interessant und aufschlussreich!

    Im Aigner´schen Kodex gibt es laut Tiroler Kunstkataster noch eine ältere Darstellung des viergeschoßigen Statthaltereigebäudes von 1809.
    Weiters gibt es von 1819 einen Plan der Fassade in der Herrengasse, gezeichnet vom 20-jährigen Alois Negrelli, dem späterhin berühmten Eisenbahningenieur.

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    2021/01/23 at 7:11 pm
  • From Manfred Roilo on white cliffs of Arzl

    Ich wollte schon anfragen, ob es ein weiteres Foto der Brücke und besonders der Örtlichkeit, wohin sie geführt hat, gibt. Da haben wir es nun – danke Herr Egger.

    Da wir nun dieses Rätselfoto gelöst haben, noch zwei Fragen zu den anderen zwei Materialgewinnungsstellen im Arzler Gebiet, die bei den Auflösungsbeiträgen genannt wurden. Da wäre einmal die Kiesgrube bei der eh. Endstation der Obuslinie C und dann noch die unter dem Kalvarienberg.

    Ich nehme an, dass es bei der ersten Grube hauptsächlich um Schotter- und Sandgewinnung für die Bauarbeiten im Stadtgebiet ging, bei der zweiten um die Lehmgewinnung für das Ziegelwerk Mayr an der Hallerstraße.

    Dazu noch eine spezielle Frage: Wurde der Lehm mit einer Feldbahn hinuntergeschafft. Am Luftbild 1940 schaut es fast so aus, ich glaube, man sieht sogar einige Kipper (Loren).

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    2021/01/23 at 12:46 pm
    • From Martin Schönherr on white cliffs of Arzl

      Zur Lehmgrube Arzl: Ja, das Luftbild ist sehr verdächtig -trotz der Scan-Artefakte durch die Überhelligkeit erkennt man 3 Loren und südlich davon einen 3- oder vierteiligen Zug mit einem längeren Fahrzeug. Auch die weitere Wegführung und die dort dunklere, weil wohl grasbewachsene Gleiskörper ist am Luftbild bis zur Ziegelei erkennbar. Die Interene Erschließung der Lehmgrube dürfte eher über Materialrutschen oder kl. Schrägaufzüge erfolgt sein. Etwas derartige sieht man auch rechts am Deponiehügel auf dem oben verlinkten Photo.
      Auf dem transgleisianischen Photo https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2021/01/Untitled_Panorama3.jpg ist mit etwas Phantasie (oder dem Wunsch der der Vater des Gedankens ist) rechts des Schusterbergwegs ein Stück Gleis erkennbar. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es da ein Feldbahn gab. Wie hätte man sonst zur damaligen Zeit diese Massen transportieren sollen? Der Schusterbergweg würde dann damals anders ausgesehen habe.

      Jedenfalls schön, dass solche Zweckbauten, wie der Kalkofen dokumentiert wurden. Vielleicht taucht von der Lehmgrubenbahn auch noch ein Zufallsfund auf (So in der Art: Mist, jetzt ist mir der Zug in die schöne Landschaft reingefahren 😉

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      2021/01/24 at 11:19 am
  • From Karl Hirsch on Kriminal-Tango

    Wann ist das in den 50er Jahren noch übliche Wort „Schutzmann“ für einen Polizisten unüblich geworden? Eine absolut anerkannte Respektsperson übrigens. Selbst die „wildesten Hund“ unter den Buben sind bei der als ultima ratio ausgesprochenen Drohung „Ich hol den Schutzmann!“ handzahm geworden.

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    2021/01/23 at 12:07 pm
  • From Manfred Roilo on Am Tivolino

    Danke, Herr Hofinger, für die Roilo-Bretze!

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    2021/01/23 at 9:04 am
  • From Karl Hirsch on Auf die Plätze, fertig, los!

    Der Mariahilfer Schießstand steht noch mit samt seiner Zinshausumgebung, die beiden Hochhäuser bei der Universitätsbrücke stehen aber schon, genauso das ihnen gegenüberliegende neue Gebäude als Vorbote der Neubauten die heute schon wieder Altbestand sind. Ganz weit hinten ein bäuerliches Völs mit dem noch nicht abgetragenen, dem Blasiusbergl vorgelagerten Hügel, heute ein Kegelstumpf mit Schwimmbad.
    1960 -1962 schätze ich. Der als fehlend erkannte neue Flughafen links der gerade noch als Strich erkennbaren Landebahn wurde 1963 begonnen.

    Ganz abgesehen vom Rätselraten, die zahlreichen Einzelhöfe an den Höttinger Hängen sind sehenswert.

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    2021/01/22 at 4:20 pm
  • From Martin Schönherr on Auf die Plätze, fertig, los!

    Für die genauere Bestimmung:
    Finanzamt in Bau, Flughafengebäude noch nicht sichtbar, bei der Höttinger Gasse sieht man zwei Autos, die vielleicht auch noch helfen.

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    2021/01/22 at 3:30 pm
  • From Martin Schönherr on In der Abendsonne

    Praktisch zeitgleich – ein Beweis für Global Consciousness!

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    2021/01/22 at 3:21 pm
  • From pension heis on Auf die Plätze, fertig, los!

    das Panorama- Bild müsste Anfang der 60iger-Jahre entstanden sein.

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    2021/01/22 at 2:54 pm
  • From Karl Hirsch on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Wenn man sich den Schaum vor dem Mund wegwischt und die damit kontaminierten Brillen putzt bis sie wieder leicht rosarot sind, dann erkennt man im Schatten der Autobahn die unverändert gebliebene Trasse der Stubaitalbahn ihren Riesentorlauf zwischen den Pfeilern absolvieren.
    Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Zuerst hätte die Südtangente ohne Tunnel schnurstracks Richtung Feldgasse etc verlaufen sollen, womit sie, nebenbei das Bierstindl phonetisch in einen zweiten Bretterkeller verwandelnd, die Gleise der Stubaitalbahn unwiderruflich zerschnitten und deren Ende herbeigeführt hätte. Die selbe Klientel, die auf der Mentlbergseite den Tunnel verhindert hat, hat ihn bergiselbewohnend für ihr Wohngebiet herbeigewünscht und das auch nach der zweiten Mordernisierung noch als solches einzustufende Bimmelbähnchen erhalten.

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    2021/01/22 at 2:23 pm
  • From Willi Hauser on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

    Ich kann mich noch sehr gut erinnern und war auch als Kind mit Eislaufschuhen meiner Mutter dort. Bestens erinnere ich mich an ein Hockey Spiel gggLok Moskau. Es spielte damals der 1. Kanadier des IEV Hal Schooley mit. Nach Führung von 2:0 verlor der IEV noch 6:2.

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    2021/01/22 at 1:25 pm
  • From Martin Glotz on Höfisches Leben

    Es könnte sich aber auch um die ehemalige Wohnanlage im Bereich Pradler Saggen – Prinz-Eugen-Straße handeln. Zumindest befanden/-finden sich dort ebenfalls Häuser in diesem Baustil (Hochparterre + ein bis zwei Stockwerke, die Hofeinfahrten …). Den Zeitraum schätze ich Ende ’50 – Anfang ’60 Jahre. Aber vielleicht liege ich da ja auch vollkommen daneben.

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    2021/01/22 at 1:19 pm
  • From Sebastian on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Allerdings muss man dazu sagen, dass ein Tunnel bis Wiltenberg schon recht aufwändig und teuer geworden wäre und so damals nie diskutiert wurde. Aus heutiger Sicht wäre es natürlich besser, aber für die 70er war diese Lösung eher als normal zu werten. Da gibt es m. E. Nach größere Verirrungen, allen voran die ganze Europabrücke.

    Immerhin erfolgte ja die Lösung mit dem Wiltener Tunnel, ursprünglich war ja auch hier eine offene Verkehrsführung geplant, was nicht nur zum Ende der 6er und STB, sondern zum Ende der gesamten Innsbrucker Straßenbahn geführt hätte!

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    2021/01/22 at 10:30 am
  • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

    Ojeh – da hat jetzt zeitlich etwas nicht gepasst – entweder ich war zu langsam oder das Programm!! Jedenfalls war bei mir, als ich die letzten zwei Beiträge schrieb, der Eintrag von Herrn Schönherr noch nicht da! Bitte um Entschuldigung, dass ich praktisch das Gleiche schrieb!

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    2021/01/22 at 10:28 am
  • From Manni Schneiderbauer on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Ein Mahnmal dafür, was wir unseren Städten nie mehr antun dürfen: sie ans Auto anpassen. Innsbruck ist zum Glück noch mit einem blauen Auge davongekommen, der durch Lugger begonnene Umbau zur Autogerechten Stadt fand in den 1980ern ein Ende. Ich freue mich den Tag, an dem diese Autoverkehrs-Strukturen umgenutzt werden, etwa als Parks oder als komfortable Radwege, oder gern auch abgerissen. Ich werde weiterhin alles dafür tun, um mit verkehrspolitischer Arbeit dazu beizutragen.

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    2021/01/22 at 10:28 am
  • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

    Ja – ich glaube, ich habe es! Kalkofenweg. Auf dem 1940er Luftbild sieht man diese Brücke!!

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    2021/01/22 at 10:17 am
  • From Martin Schönherr on In der Abendsonne

    hm – alle nur nah dran. Dann muss es etwas anderes sein.
    Wo gibts noch Gegenden, die in Ibk aussehen, wie die britische Küste?
    Oberhalb der ehem. O-Busgarage in Arzl. Da sieht man auf dem 1940 Luftbild auch eine brückenartige Kosntruktion über den Kalkofenweg….

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    2021/01/22 at 9:56 am
  • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Noch etwas: Ist das winzige weiße Pünktchen ganz links noch die „Anderl Kapelle“? Eine Feldkapelle zu Ehren des Anderl von Rinn und zur Erinnerung daran, daß hier der Sage nach die Mutter des Anderl am Feld arbeitend die drei Blutstropfen bemerkt und Unheil ahnend nach Rinn hinauf gerannt sei.

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    2021/01/22 at 9:51 am
    • From Martin Schönherr on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Der Standort würde zwar in etwa passen; auf dem 1940´er Luftbild erkennt man das sechseckige Gebäude recht gut; aber die Luftbilder kurz vor der Bauzeit der Brennerautobahn zeigen, dass die Kapelle schon bereits zu diesem Bau zerstört wurde https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=47643.
      Mir scheint i.Ü., dass die Unterführung schon in Voraussicht auf die Südtangente so konzipiert wurde. Auf https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=72144 sieht man eine Art „Totarm“ der Autobahn, die heute die Einleitungspur von der Südtangente ostwärts ist vgl. https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=33105.
      ,

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      2021/01/22 at 3:53 pm
    • From Sebastian on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Kann eine Baustellenzufahrt sein bzw. eine provisorische Autobahnabfahrt. Die Paschbergbrücke wurde am 03.12.1967 freigegeben, die kurze Verlängerung bis AS Innsbruck Ost am 05.09.1968.

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      2021/01/22 at 10:03 am
  • From Martin Schönherr on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Interessant ist die Unterführung unter der BAB ganz östlich des Widerlagers der Paschbergbrücke zur Verbindung von Paschbergweg und Aldranserstraße. Daran habe ich keine Erinnerung mehr. War die vor dem Bau der Südtangente kaum mehr genutzt?

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    2021/01/22 at 9:32 am
    • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Ich kann mich auch nur an eine Verbindung von der Amraserstraße zur Aldranserstraße in umgekehrter westlicher Richtung erinnern die der Autobahn zum Opfer gefallen ist, genauso wie die ursprüngliche STraßenführung beim Bretterkeller.
      Ich halte den hier sichtbaren Weg für einen Baustellenzufahrt und Vorbereitung zum Bau des hektischen Knotens Ost .

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      2021/01/22 at 9:47 am
  • From Martin Schönherr on Die Feinbetonierung der Gefühle II

    Wenn man bedenkt, dass wegen dieser verkehrsplanerischen Verirrung beinahe Stubaitalbahn und Iglerbahn eingestellt worden wären. So was Wohltat zu nennen, war bereits damals ziemlich dreist.

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    2021/01/22 at 9:27 am
  • From Matthias Egger on In der Abendsonne

    Liebe Rätselfreunde,
    Sie haben eine Reihe von interessanten Vermutungen aufgestellt – manche waren näher am Ziel, andere weiter davon entfernt. Daher folgt hier ein zusätzlicher Hinweis:

    Die Aufnahme entstand an einem 15. März.

    Weiterhin viel Vergnügen wünscht
    Matthias Egger

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    2021/01/22 at 8:46 am
    • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

      15. März? Ich kann mir vorstellen (kann es leider nicht überprüfen), dass auf die Mühlauer Seite doch noch die Abendsonne zu dieser Jahreszeit hinscheint. Ich bleibe dabei: Die Brücke ist in Mühlau. Es gab ja da noch eine Schottergrube bei der eh. Endstation der Obuslinie C, dort wo auch die Bus Garagen der IVB standen. Ich bin schon lange nicht mehr in diese Gegend gekommen, weiß nicht, wie es heutzutage hier ausschaut. War hier eine Kalkbrennerei – (warum Kalkofenweg??). Wo sind die Mühlauer Ortskundigen?

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      2021/01/22 at 10:14 am
  • From Manfred Roilo on Den Blick fürs Detail...

    Das letzte Mal sahen wir solche zweiflügeligen Gartentore beim Palais Tannenberg-Enzenberg in der Universitätsstraße

    Die haben sich bei mir eingeprägt, diese schauen aber etwas anders aus.
    Ich habe auch an den Hofgarten gedacht (Verbindung von der Hofgartengärtnerei)

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    2021/01/21 at 11:06 pm
  • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Der im Vordergrund sichtbare Rohbau ist das Haus Sillhöfe 10, der kleine Pyramidenturm gehört zum Haus Sillhöfe 12.
    Aufnahmeort sicher das Dach des Hochhauses Sillufer 9 und 11.

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    2021/01/21 at 9:52 pm
    • From Niko Hofinger on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

      Ja danke Herr Hirsch das Hochhaus am Sillufer ist mir nicht eingefallen. Das Bild ist sicher von dort oben aufgenommen (bei uns in der Familie wurde es Jakschitz-Tower genannt da ich mit einer Tochter des Hauses die Volksschule Hötting besucht hatte).

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      2021/01/22 at 7:24 am
  • From Karl Hirsch on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    Das Hochhaus direkt neben der Olympiabrücke steht auch schon recht lange. Könnte das Dach der Kamerastandort sein? Man sieht auch nicht den unterhalb stehenden Tivoligasthof. Erst Teile der Sillhöfe und die Wiesengasse mit den Villen der Helblingstraße sind im Bild.

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    2021/01/21 at 9:41 pm
  • From Josef Auer on Solides Handwerk II

    Mit Ihrer Vermutung liegen Sie goldrichtig!
    Im Taufbuch der Kuratie Stanz findet sich am 16. März 1802 in der Tat die Taufe des Alois Schwaighofer, Sohn der Eheleute Ignaz Schwaighofer und Apollonia Planggerin.

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    2021/01/21 at 7:34 pm
  • From Sebastian on Die Feinfühligkeit der Betonierer I

    … zumal ja auch ein Tunnel statt der Paschbergbrücke diskutiert worden war.

    Südring und Eisstadion müssen vorhanden sein, sind ja schon 1963 fertig gewesen, die Brücke in diesem Zustand frühestens 1967/68. Liegt glaube ich an der Perspektive. AS Innsbruck Süd ist hier natürlich sowieso nicht sichtbar, gab es auch schon 1963. Ebenerdige Südtangente 1977, AS Innsbruck Mitte 2006.

    Auf jeden Fall danke für das schöne Foto, man sieht gut die noch künstlich wirkende Renaturierung , Aufschüttung und Aufforstung, nach einem derartig gewaltigen Einschnitt in die Natur.

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    2021/01/21 at 6:36 pm
  • From R.Dietmar Mair on verdrängt und vergessen

    Unterhalb vom Schloss Mentlberg ist der Stolzbauer zu sehen. Das „Wechnerhaus“ unter dem Stolzbauern gab es noch nicht. Zum Bauernhof Nähe heutigem Flugfeld gibt es eine interessante Geschichte: ich bin 1970 im Alter von 13 Jahren mit einem Schulfreund zu diesem Bauernhof gefahren, glaube Ulfiswiese 5, wir haben den Bauern gefragt, ob wir uns ein paar Maiskolben holen können. Dem hat es so gefallen, daß wir keinen „gepfladert“ haben, daß er uns eine Kiste Äpfel mitgab und noch sagte, wo wir uns den Mais holen sollen, da der andere ein Futtertürken war. Vergisst man nicht.

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    2021/01/21 at 4:39 pm
    • From Manfred Roilo on verdrängt und vergessen

      Zum Bauernhof unterhalb vom Schloss Mentlberg – dem Stolzhof: Was ich weiß erhielt dieser Hof mit einer wahrscheinlich langen eigenen Geschichte diesen Namen erst nach dem Krieg, als der älteste Sohn unseres Nachbarn in Pradl, Kassian Stolz, diesen Hof übernahm. Der Pradler Stolzbauer auf Egerdachstraße Nr.8 war der erste der Pradler Bauernhöfe, die sich in dieser Straße aneinanderreihten: Der heute noch aktive Plattner Bauer („Stamser“) auf Nr.10, der ebenfalls aktive Hörtnaglhof (Reichhart Hof, Ingramhof, siehe https://innsbruck-erinnert.at/der-reichharthof-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/ und https://innsbruck-erinnert.at/der-hoertnaglhof/) auf Nr. 20 – alle auf der rechten, südlichen Seite, sowie der Sailer und der Dodl auf der linken, nördlichen Seite. Pradl war früher ein Bauerndorf mit guten zwanzig Anwesen!

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      2021/01/22 at 8:42 am
  • From helfried friesenbichler on In der Abendsonne

    Neue Idee: Brücke Eingang Sillschlucht für den Kavernenbau des Sillkraftwerkes.

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    2021/01/21 at 1:31 pm
    • From Matthias Pokorny on In der Abendsonne

      Ich finde, das ist ein guter Tipp! Ich habe auch an den Bereich Sillschlucht-Gärberbach-Zenzenhof gedacht, aber keine wirklich passende Baustelle gewusst.

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      2021/01/21 at 8:44 pm
      • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

        Für eine temporäre Baubrücke wäre mir die Ziegeleindeckung zu aufwändig. Mit der Abendsonne würde es da drinnen wahrscheinlich auch ein bisserl happern.

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        2021/01/21 at 10:36 pm
  • From Josef Auer on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Die ältesten Traubücher der Stadtpfarrkirche St. Jakob beginnen im Jahr 1578.
    Eine der ersten Trauungen, nämlich die zweite, ist die Ehe des aus Füssen stammenden Kanzleischreibers Hans Reichart mit Elisabeth Schefflerin vom 13. Jänner 1578.
    Es handelt sich bestimmt um den Erbauer des besagten Reicharthofs, welcher wohl um 1540/45 in Füssen geboren wurde.

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    2021/01/20 at 9:28 pm
  • From Karl Hirsch on Aufs Pfriemesköpfl

    Na, das war ja eine lustige Partie. Beim Nockhof gabs offenbaur mehr zu essen als damals in der Stadt. Die andernorts schon besprochene Abfahrt über die Ferrariwiese ist dem Schneemangel oder der hereinbrechenden Dunkelheit zum Opfer gefallen.

    Zwei in meiner Jugend noch gebräuchliche Edeldialektwörter sind mir wieder in Erinnerung gebracht worden: Tschechern und etwas aufstecken.
    Und wie ein Rohrspatz schimpft eigentlich auch keiner mehr.

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    2021/01/20 at 7:46 pm
  • From Josef Auer on Im Goldenen Winkel

    Diese Infos aus den Konzessionsakten sind immer eine besondere Freude!
    Hoffentlich werden noch viele dieser Gasthausunterlagen hier veröffentlicht.

    Laut dem Buch „Zeit – Raum – Innsbruck“ 2002, Seite 170 wird die Liegenschaft des Gasthauses Goldener Winkel bereits im Steuerkataster von 1655 als Wirtstafern erwähnt, somit das älteste Pradler Gasthaus. Der Name „Goldener Winkel“ soll demnach erstmals anno 1856 nachweisbar sein.
    Interessant, dass mit der Jahreszahl 1787 noch ein anderes Gründungsjahr existieren soll.

    Wie dem auch sei, ist es mit seinen spitzen Erkern ein wunderschönes Gebäude.

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    2021/01/20 at 7:15 pm
  • From Friedrich Stepanek on Wie gut kennen Sie sich in Mühlau aus?

    Meine Vermutung geht in Richtung Oberkoflerweg 2.

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    2021/01/20 at 5:15 pm
  • From Manfred Roilo on Im Goldenen Winkel

    Wieder eines der Altpradler Traditionsgasthäuser, das den Geist aufgeben musste!! Aber sehr interessant diese wechselvolle Geschichte des Hauses – danke Herr Hofinger! Ich war ja hier weniger Gast, mehr Lieferant! Wie oft hieß es: „Manfred, bring schnell zwanzig Semmelen zum Schlögl hinunter“. Oft bekam ich dafür ein Kracherle!

    In dem Plan von 1977 gehen mir zwei wesentliche Sachen ab, welche aber heute noch zu sehen sind: Am obersten Querbalken steht „Gott halt in Gnaden treue Wacht, in diesem Hause, Tag und Nacht“ und insbesondere das Mariahilfbild.

    Ich besitze ein Bild aus einem Fotorundgang am 29.3.2017, welches ich Ihnen per Email übersenden werde.

    Aber mir kommt vor, als ob früher noch weitere Bilder die Fassade geziert hätten, ich habe da so ein Bild im Kopf mit einem goldenen Zimmermannswinkel!

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    2021/01/20 at 5:01 pm
  • From Manfred Roilo on Der Hörtnaglhof

    Für etwas Außenstehende wäre vielleicht ein Hinweis auf den Stammbeitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-reichharthof-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/ nützlich. Mein Foto aus 2017 hätte auch besser hierher gepasst.

    Außerdem wäre auch die Klärung eines weiteren Namens interessant : Ingramhof!

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    2021/01/20 at 12:37 pm
    • From Renate Ursprunger on Der Hörtnaglhof

      Die Bezeichnung Ingramhof geht zurück auf die Familie Ingram. Johann Kaspar von Ingram zu Liebenrain, Fragburg und Graben kaufte von der Familie Wolkenstein-Rodenegg im Juni 1829 den Reichhartshof samt den dazugehörigen Gütern in Pradl, Amras und der Innsbrucker Stadtgemeinde.

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      2021/01/21 at 9:07 am
  • From Karl Hirsch on Der Hörtnaglhof

    Es klingt jetzt blöd, aber dem Meister Hörtnagl habe ich meine Existenz zu verdanken :-). Meine Großmutter hat in jungen Jahren das Elternhaus in Brixen verlassen und arbeitete als junge Verkäuferin beim Hörtnagl, Dort hat sie dann meinen Großvater kennengelernt usw. usw., nur damit ich hier nerven kann.

    Die bäuerliche Enklave mitten in Pradl ist ein hoffentlich Zima-geschütztes Gebiet. Einwenig knabberte man ja schon an den Hinterhöfen der Pradlerstraße, wo vor wenigen Jahren noch das Haus – hoffentlich bin ich jetzt nicht falsch unterrichtet – des Pradler Künstlers Franz Roilo (oder wars doch ein anderer der Roilos?) gestanden ist. Als es schon abbruchbereit offen stand, hab ich noch einen Blick hineingeworfen. Es muß urgemütlich eingerichtet gewesen sein.

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    2021/01/20 at 10:48 am
    • From Manfred Roilo on Der Hörtnaglhof

      Grüß Gott, Herr Hirsch! Wenn irgendjemanden hier irgendwas nervt, dann braucht er es ja nicht lesen! So einfach ist das! (dies zu Ihrem ersten Absatz)

      Ich danke Ihnen auch, dass Sie das leider verschwundene Haus / Atelier des Pradler Künstlers Franz Roilo ansprechen. Ein weiteres Trauerspiel in Altpradl! Allerdings haben hier nicht Zima & Co die Schuld, sondern die Erben nach dem Tod von Frau Maria Roilo, der Frau von Franz Roilo! Diese Erben haben zuerst das Haus dem Verfalle preisgegeben bzw. es zwielichtigen Mietern überlassen! Auch ich habe, leider zu spät, einen Blick in das offenstehende, abbruchbereite Objekt geworfen. Es war zu einer Räuberhöhle verkommen!

      In der TT wurde sogar darüber geschrieben!

      Zu Ihrer Frage wegen der Roilos noch – auch wenn es andere nerven sollte: Franz Roilo war einer der sechs Brüder aus der Pradlerstraße 15 und er war mein Onkel, nach dem frühen Tode meiner Eltern sogar mein Vormund!

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      2021/01/20 at 12:24 pm
  • From Josef Auer on In der Abendsonne

    Könnte es vielleicht die Fußgänger-Holzbrücke im Wald bei der Weiherburg sein?
    Dort kann man sehr schön spazieren.

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    2021/01/20 at 10:47 am
  • From Manfred Roilo on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

    Eislaufen in der Falkstraße war ich einmal, mit mäßigem Erfolg. Ich hatte mir damals Schlittschuhe ausgeliehen, die man auf normale Schuhe befestigen konnte. Es gab vorne und hinten Klammern, die man mit einem Schlüssel seitlich verstellen konnte.
    Sehr oft war ich dagegen Zuschauer bei Eishockeyspielen! Das Spielfeld wurde im östlichen Bereich, also direkt bei der Claudiastraße, der Eislauffläche je nach Bedarf abgegrenzt. Man war da als Zuschauer wirklich hautnah dabei und lebte sehr gefährlich! Die „Bande“ bestand nur aus etwa 20 cm hohen aufgestellten Brettern!!!

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    2021/01/20 at 10:35 am
    • From Willi Hauser on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

      Entschuldigung Herr Roilo, aber am Hdy ist das Schreiben oft problematisch.

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      2021/01/22 at 5:09 pm
      • From Manfred Roilo on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

        Passt schon, Herr Hauser, ich habe schon viele Schreibarten meines Namens gesehen, da bin ich abgehärtet! Aber was die Bandenhöhe betrifft, kommt es drauf an, zu welcher Zeit man am Platz war! Ich weiß schon, dass sie später ‚gewachsen‘ sind und dass dann irgendwann sogar, zumindest an den Schmalseiten, Plexiglasscheiben drauf kamen.

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        2021/01/22 at 5:49 pm
        • From Manfred Roilo on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

          Zufällig habe ich auf dieser Seite https://www.hockeyfans.at/news/47856/die-geschichte-des-eishockeysports ein Foto gefunden, wie auch ich mein erstes Eishockeyspiel in der Falkstraße erlebt und es weiter oben beschrieben habe! (Bandenhöhe)

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          2024/03/13 at 12:15 pm
    • From Willi Hauser on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße

      Leider muß ich Herrn Rolli widersprechen
      im Bezug auf die Bandenhöhe. Nicht 20 cm war bei den Spielen sondern mindestens 80-100 cm.

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      2021/01/22 at 1:31 pm
  • From Manfred Roilo on Das Leopardischlößl im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Interessant ist, dass das Portal von Niclas Thüring beim Umbau von der Egerdachstraße in die Gabelsbergerstraße versetzt wurde!

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    2021/01/20 at 10:08 am
  • From Martin Schönherr on In der Abendsonne

    Was doch für den Hans Psenner Steg spräche:
    1) Der Steg, der als Zugang und zum Bau der Luftschutzstollen errichtet wurde, hatte vier Pfeiler – damit wären die kurzen sichtbaren Pfeilerabstände schlüssig.
    2) Der Inn könnte auch sehr sanft geflossen und bei der Unschärfe der Aufnahme nur schwer als Wasser erkennbar sein (aber der hinterste Pfeiler weist um sich herum einen Art Wellenmuster auf)
    3) Wäre die Aufnahme im (Spät)herbst aufgenommen, wäre der niedere Sonnenstand erklärbar , und auch ein niedriger Wasserstand des Inn
    4) Der kahle Bichl im Hintergrund könnte der Bereich sein, in dem das Duftbachl eingeschnitten ist. Vielleicht handelt es sich bei vermeintlichen Haus im Hintergrund um ein tatsächlich näher liegendes Objekt am Bach (Wasserfassung, Wehr o.ä.)
    5) Die Rampe an der Böschung könnte ein Uferzugang sein, der heute von der Treppe zum Steg abgedeckt ist, es würde sich ausgehen, dass man die Felswand südwestlich davon auf dem Photo noch nicht sieht.

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    2021/01/20 at 9:15 am
    • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

      Siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/mystisches-innsbruck/

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      2021/01/20 at 10:56 am
    • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

      Nein, Hans Psenner Steg – unsere seinerzeitige Stollenbrücke – ist es sicher nicht. Im Ursprungszustand hatte diese Brücke überhaupt kein Dach, später ein Schindeldach. Dafür war vom Anfang an schon ein Geländer (eh klar für die Menschenmassen, die da bei Fliegeralarm zu den Stollen strömten) – aber nie Bahnschienen!

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      2021/01/20 at 10:52 am
  • From Josef Auer on Holz vor der Hütt´n

    Ein Highlight auf diesem Bild ist u.a. der alte Torbogen zum Pestgassl bzw. Melzergassl. Durch den Abbruch des Melzerhauses wurde 1877 die Einmündung der heutigen Anichstraße geschaffen.
    Solche frühen Bilder sind besonders interessant und aufschlussreich!

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    2021/01/20 at 8:51 am
  • From Karl Hirsch on Holz vor der Hütt´n

    Ja, das Holz und die vielen „italienischen“ Fensterläden. Ich hatte das Glück, noch heiße Sommertage hinter diesen unten ausstellbaren Läden erleben durfte. Kühles Halbdunkel.
    Mir ist aber noch etwas anderes aufgefallen. Ich freue mich, daß man auf diesem Foto im Hintergrund das Haus sieht, welches vor der Errichtung der Creditanstalt dort gestanden hat.
    Ich kenne keine einzige Aufnahme, wo diese Fassade wirklich gut und deutlich zu sehen ist. Meistens ist das Haus außerhalb des Blickwinkels, von Süden nach Norden fotografiert versteckt sie sich hinter dem Vorsprung des Palais Trapp(?) und eine Aufnahme der Meranerstraße mit gerader Sicht auf dieses Gebäude gibts schon garnicht.
    Hier hat man wenigstens eine ungefähre Ahnung wie wirklich es ausgesehen hat.
    Immer noch nicht erkennbar sind allerdings die in der Fischnalerchronik erwähnten Medaillons mit Portraits Tiroler Künstler. Sie sollen beim Abriß des Hauses in eine Saggenvilla verpflanzt worden sein.

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    2021/01/19 at 11:17 pm
  • From Martin Schönherr on Ein echtes Dorf

    Das Haus rechts im Vordergrund mit Krüppelwalm stand gegenüber des Seewirts an der Einmündung der heutigen Gerhart Hauptmann Straße.
    Das helle Dach rechts hinten – vermutlich der Treichlhof; davor der „Untere Gratl“. Vor der Kirche der Burgler. Gegenüber mit Krüppelwalm – Kapeller. Rechts davon, damals noch längs zur Straße, der Stecherhof. Naz und Kiefinger sieht man nicht, die werden durch Mais und andere Gebäude verdeckt.
    Der Turm im Park ist übrigens das „Schneiderhäusl“: Der Turmsockel der St. Georgskirche, die bei einem Hochwasser des Schintertalsbaches zerstört wurde (nachzulesen im Amrasbuch von Dr. Hye); man geht hier quasi durchs Kirchenschiff in den Park; den Sockel eines Dienstes sieht man an der Nordseite noch ganz gut.
    Was mich am Bild aber besonders fasziniert ist das allein stehende Aldranser Gloriettl, das ich immer der tatsächlich wesentlich jüngeren Villa westlich davon zuordnete. Lt. Kunstkataster gehörte das Gloriettl zum Zephyrisschlössl.
    Der Giebel der Aldranser Kriche ist sehr gut sichtbar; so wie kürzlich, als der Sautnerhof (der Stall neben dem Aldranserhof) abgebrochen wurde um Platz für ein Wohnanlage zu machen.

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    2021/01/19 at 9:41 pm
  • From Manfred Roilo on In der Abendsonne

    Was mir jetzt aufgefallen ist und was gegen die Verwendung als Materialbahn für Schotter oder Lehm spricht: Die Geleise inklusive der Bretter sind so ’sauber‘. Neu ist der Belag auch nicht, man sieht es am ersten Brett ganz vorne.

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    2021/01/19 at 9:34 pm
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