Schade, dass gerade so viele Menschen die Passage benutzen (warum eigentlich?) so sieht man die verschiedenen Plakate nicht richtig! „Bensdorp“, „Radion“, „Mach mal Pause“, „Suchard“ – was noch?
Ein Stück Obus-Oberleitung findet sich noch – interessant sind die Strukturen der Feuermauern, auch der alte Kran der Porr.
Aber etwas habe ich noch ganz oben am rechten Sattelkopf entdeckt – tatsächlich! Man kann es noch schwach erkennen: Das Symbol aus einer unseligen Zeit!
Ich geh oft in Vill spazieren, und am Weg zwischen Lansersee gibt es im Wald Nähe Grillhof diese Villa und das Haus daneben wird wohl das schindelgedeckte gewesen sein?
Immer hinten nach…klar kenn ich das, auch den 403er Kombi kann ich beeidet bestätigen. Der Autonummer nach wahrscheinlich ein Franzose am Steuer, den Kombi habe ich bei uns nicht in Erinnerung. Dieser Markt gehörte hierortens de facto ausschließlich dem Opel Caravan.
Vermutlich gehört der Schlot zum Areal der Firma Franz Hotschewar, Andreas-Hofer-Straße 16, chemische Putzerei und Färberei.
Um 1965 war im straßenseitigen Lokal eine Annahmestelle zur chemischen Reinigung, betrieben von der Großwäscherei Gasser.
Ja das Haus links der Kirche hat die Nummern Reichenauer Straße 45 und 47.
Die Adresse Oswald-Redlich-Straße 1 trägt jenes Haus gegenüber der Metzgerei Stolz, an der Kreuzung
Prinz-Eugen-Straße, aber nur der erste Eingang. Die weiteren Bezeichnungen sind dann
Prinz-Eugen-Straße. Das Haus hinter der Notkirche gibt es schon lange nicht mehr, wie Sie richtig
geschrieben haben. Ich schrieb das Eckhaus, das einen zurück versetzten Teil hatte und noch nicht
zur Gänze abgerissen wurde, trägt durchgehend die Bezeichnung Pradler Saggen. Wir nannten
dieses Haus ob seiner Farbe den „blauen Block.“
Grüß Gott Herr Pritzi! Über meine Erinnerungen an die Bäckerei Wachtler habe ich Ihnen schon einmal im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/neue-heimat-fern-der-heimat/comment-page-1/#comment-1690 erzählt, allerdings ist bei damals bei mir ein Wachter daraus geworden. Wenn die Zeiten wieder einmal anders sind freue ich mich schon, wenn wir uns in diesem nunmehrigen Kaffeehaus Wachtler wie vereinbart treffen können!
Noch was zu dieser riesigen Schrebergartenanlage, die ich im vorhergehenden Eintrag angeschnitten habe: Wenn man früher die Reichenauerstraße hinunter ist, dann waren ja ab den „Heimstätten“ bzw. der Karavoglstraße (also wo heute das Reithmann Gymnasium steht) bis hinunter zum Gutshof / Alten Flughafen auf der rechten Seite nur Wiesen. Diese waren unterbrochen durch lange Grundstücksstreifen mit Schrebergärten. Die größte derartige Anlage müsste im Bereich der heutigen Pauluskirche gewesen sein – am Luftbild 1940 sieht man sie, wie schon geschrieben, sehr gut. Hier hatte unsere Frau Rutzinger, die in der Pradlerstraße 15 im gleichen Stockwerk wie wir wohnte, einen Gartenteil. Es war der vierte rechts, das weiß ich heute noch ganz genau. Frau Rutzinger pilgerte hier im Sommer jeden Tag unter der Woche mit einem Leiterwagele hinunter, oft durfte ich mitgehen und mithelfen!
Guten Tag Herr Roilo,
an die Schrebergärten in diesem Bereich kann ich mich nicht erinnern, jedoch an die vielen großen unverbauten Wiesen, von der heutigen Andechsstraße bis zum alten Flughafen. Mein Jahrgang
war übrigens der Erste der in der Pauluskirche die Erstkommunion empfing.
Wenn wir Kinder beim Wachtler einkauften, bekamen wir immer ein paar Stollwerk
geschenkt. Die Tiroler Rennradfahrer, mit Emil Wachtler, Waroschitz und noch einige andere,
waren damals für uns Kinder die großen Helden.
Wenn die Covid-Zeit überstanden ist, freue ich mich auf einen Ratscher mit Ihnen zu treffen.
Die Standleiter wird wohl aus zwei Einzelleitern zusammengestellt sein, so aus Hetz. Dann passt’s wieder zu einem bzw. zwei (früheren) Kaminkehrer(n)!
Wo ich jetzt danebenstehe: Anton Reinisch, der Senseler, war ja ein Volderer – was macht ein Mühlauer Kaminkehrer da drunten – oder gibt es solch eine Gedenktafel auch in Mühlau?
!947 scheint das schön gedeckte Quergebäude alleine bestanden zu haben. Im damaligen Hüttelwerk war in den frühen Sechzigern der Citroen Vertreter Virgolini mit Werkstatt beheimatet. Grad weil da so ein Auto herumsteht. Nur wegen der Nähe erwähnt, am Foto sieht man ein Wohngebäude.
Kaum schaut man eine Minute weg, schon ist das Rätsel gelöst.
Ich habe hier nur keine Baulücke, sondern ein bombenbeschädigtes Eckhaus ähnlich wie das jahrelang als Halbruine bestehende Unterbergerhaus in Erinnerung. Ich bilde mir ein, man hat an der Fassade noch einen alten Schriftzug eines Gasthauses sehen können.
Den 12m hats frühestens 1962 gegeben.
Die Wäscherei/Färberei rat ich jetzt einmal, im Adressbuch nachschauen heißt genauso nix wissen. Erhard(t) vielleicht. Obwohl ich die an der Hallerstraße in Erinnerung habe, aber die haben dort irgendwann neu gebaut.
Heißt das: Das Haus ganz links ist Reichenauerstr. 45? Das Haus direkt der Notkirche gibt es schon länger nicht mehr? Das Haus rechts ist kein Eckhaus sondern die zwei Häuser Oswald-Redlich-Straße 1 und Pradler Saggen 1, die eigentlich in einer Flucht stehen aber aus dieser Perspektive wie versetzt aussehen?
Ja das Haus links der Kirche hat die Nummern Reichenauer Straße 45 und 47.
Die Adresse Oswald-Redlich-Straße 1 trägt jenes Haus gegenüber der Metzgerei Stolz, an der Kreuzung
Prinz-Eugen-Straße, aber nur der erste Eingang. Die weiteren Bezeichnungen sind dann
Prinz-Eugen-Straße. Das Haus hinter der Notkirche gibt es schon lange nicht mehr, wie Sie richtig
geschrieben haben. Ich schrieb das Eckhaus, das einen zurück versetzten Teil hatte und noch nicht
zur Gänze abgerissen wurde, trägt durchgehend die Bezeichnung Pradler Saggen. Wir nannten
dieses Haus ob seiner Farbe den „blauen Block.“
Das längst verschwundene Bauernhaus wurde von meiner Urgroßmutter in die Villa Hueber umgebaut. Ich besitze eine Fotographie welche das alte Haus von der Nähe zeigt. Ungewöhnlich war, dass meine Urgroßmutter unverheiratet als Frau die Villa erbauen ließ.
Das Haus links der Notkirche bleibt bestehen, das Haus hinter der Kirche und das Haus mit dem Eck wurde bereits abgerissen und durch Neubauten der NHT ersetzt. Schade, denn die Blöcke wurden jetzt durch Erdgeschoß und drei Stock erhöht. Waren davor Parterre und zwei Stockwerke. Die Wohnungen hatten meist drei Zimmer, Küche, Bad und Vorraum und waren für eine Familie für ca. vier Personen ausreichend dimensioniert, aber entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen.
Ich werde die großen Innenhöfe, zwischen den Wohnblöcken nie vergessen, für uns Kinder war das ein großer Spielplatz, zum Fußballspielen und Radfahren bestens geeignet. Aber ich verstehe, dass für junge Familien leistbare Wohnungen benötigen und daher die großen Flächen genützt werden.
Herr Pritzi – wo ist diese Notkirche nun wirklich gestanden? Ich kann sie nirgends richtig einordnen! Pradler Saggen 12 / 14 vielleicht?? Und was war das früher??
Die Kirche hatte die Hausnummer Reichenauer Straße 45, sie stand aber tatsächlich näher zur
Oswald-Redlich-Straße. Zu diesem Thema gibt es zwei Beiträge vom 10.7. und 3.8.2020, wo der
Standort der Notkirche beschrieben sind. Anschließend der Notkirche war war damals eine
unverbaute Fläche, die bis zur Fenner Straße reichte.
Danke, Herr Pritzi. Interessanterweise bin ich, als es diese Notkirche gab und auch danach nie mehr in diese Gegend gekommen, wohl aber als kleiner Bub während des Krieges und knapp danach. Zwei Bezugspunkte hatte ich hier: Die Bäckerei Wachtler, die ja auch Ihnen ein Begriff sein wird, und den Schrebergarten einer unserer Hausparteien, in der riesigen Anlage ungefähr dort, wo heute die Pauluskirche steht. Diese Schrebergartenanlage ist auf dem Luftbild aus 1940 gut ersichtlich.
Herr Roilo den Wachtler, wie wir ihn nannten, gibt es immer noch allerdings nur mehr
in Form eines Kaffeehauses. Die Bäckerei selbst ist schon vor einigen Jahren nach Rum,
in die Siemensstraße, übersiedelt. Im selben Gebäude am nördlichen Eck war der
„Eller Metzger“ und gegenüber, auf Oswald-Redlich-Straße 1, das Lebensmittelgeschäft
Barbach. Wir waren in dieser Gegend bestens versorgt, da in der Kärntner Straße, neben
dem Postamt das Lebensmittelgeschäft Nigg war und in der Prinz-Eugen-Straße ist immer
noch die Apotheke.
Dieses Haus ist mein Geburtshaus in welchem wir unsere Kindheit verbracht haben. Es befand sich am Innrain 70, dort wo nun das Haus mit dem M Preis steht. Das obere und das untere Eckfenster war jeweils von verschiedenen Tanten von mir bewohnt. Links am Rand im 1. Stock das Fenster meines Jugendzimmers. Im weiteren befand sich die Tischlerei meines Onkels im Anbau welche bis zuletzt die letzte mit Transmissionsantrieb ( Lederriemenantrieb) bei den Maschinen war.
Kirschentalgasse 6.
War Ende der 60er – Anfang der 70er Jahre das Nachtlokal K6 (der Name sagt viel aus) und hatte nicht den besten Ruf.
Derzeit befindet sich ein Asien Lokal darin.
Auweh – da war ich zu schnell! Ich habe nur die Südtirolerhäuser und die Nockspitze gesehen. Danke, Herr Pritzi, ich weiß, sie wohnten hier näher dran.
Aber, Sie sind sicher meiner Meinung: Was diese Notkirche für die Pauluskirche war, war die in der Amthorstraße für die Schutzengelkirche
Alles Kirchen im „Heidenland“ also – aber warum eigentlich Heidenland? Sie, Herr Pritzi lebten länger hier, wurde Pradl irgendwann ‚umgetauft‘?
Danke Herr Roilo, also „Einspruch“ angenommen.
An die Notkirche in der Amthorstraße kann ich mich nicht erinnern, sie dürfte wohl am östlichen Ende der Amthorstraße
gestanden haben.
Den Begriff „Heidenland“ habe ich bisher nie gehört.
Das eigentliche Ergebnis der Grundstücksuche für eine Kirche der Pfarre Pradl-Ost war die Schutzengelkirche in der Gumppstraße – also ein bissl weiter ‚oben‘ (südlich)!
Grüß Gott Herr Roilo,
ich widerspreche Ihnen ungern, aber bei der hier dargestellten Notkirche handelt es sich eindeutig um jene Notkirche im Bereich
Oswald-Redlich-Straße/Pradler Saggen. Diese Kirche stand bis zur Fertigstellung der Pauluskirche und wurde auch von mir als
Kind häufig besucht.
Ein Foto dieser Kirche befindet sich im Beitrag vom 10.7.2020.
Bleiben wir bei diesem Fahrzeug in der Mitte: Unbemerkt von den anderen versucht ein Junge am hinteren rechten Rad die Luft auszulassen – so es überhaupt schon Pneus hatte.
Besonders das winterliche Bild ist sehr beeindruckend.
Der Wasserverbrauch des Vereinigungsbrunnens war enorm. Pro Tag verbrauchte er fast die vierfache Wassermenge des Leopoldsbrunnens.
Die Innsbrucker Nachrichten vom 18. März 1937 berichten:
„So „konsumiert“ der Leopoldbrunnen am Rennweg, sofern
er „Vollbetrieb“ hat, taglich 220.000 Liter, der Rudolfs-
brunnen am Boznerplatz 360.000 und der Vereinigungs-
brunnen vor dem Hauptbahnhof gar 820.000 Liter Wasser.
Die gewaltigen Wassermengen helfen, auf dem Umweg über
die Zierbrunnen, das Innsbrucker Kanalnetz zu säubern und aus-
zuschwemmen.“
Ach ja, die hohen Schlote: Einer, eher sogar beide auf dem Bahngelände stehende gehören meines Wissens zu Heizhäusern für die Dampfloks. Der Kamin weiter recht halte ich für den gleichen, der jetzt noch in der Nähe der Tankstelle auf dem Gelände der ehemaligen Wäscherei Gasser steht. Der kaum erkennbare zweite in der selben Richtung gehört am ehesten zum Sudhaus des Adambräu.
Zur Städtischen Herberge hätte ich noch eine nette Begebenheit auf Lager, in der ich als „Brotjunge“ sogar in die Zeitung kam! Es war etwa 1952 oder 53, als man mich dorthin mit Brot schickte. Mit dem Radl und dem großen Brotkorb am Rücken fuhr ich entlang dieser Mauer zum Eingangstor, da sah ich, dass einige Buben mit irgendwas vom dortigen, steilabfallenden Sillufer heraufkamen. Sie hatten ein etwa 50 cm langes, sechskantiges Metallstück gefunden. Ich erkannte sofort, dass es eine Stabbrandbombe, ein Blindgänger, war. Ich herrschte sie an, sofort das Ding auf den Boden zu legen und zu verschwinden. Irgendwer muss diese Sache mitverfolgt haben, jedenfalls stand schnell einmal die Polizei da. Es wurde alles aufgenommen und ich konnte dann mein Brot abliefern.
Am nächsten Tag stand ich dann in der Tageszeitung, ich wurde als „Brotjunge“ bezeichnet und dafür gelobt, dass ich so richtig gehandelt habe und ein damit ein größeres Unglück verhindert habe.
Fortsetzung zum Eintrag vom 7.2.2021: Da ja heute wieder das Obdachlosenheim (so hat es früher bei uns geheißen) in der Hunoldstraße aufgetaucht ist, habe ich die Einträge in diesem Beitrag nachgelesen und bin auf meine Anekdote mit der Stabbrandbombe gestoßen.
Seit Oktober 2024 kann man ja in ANNO die Tiroler Tageszeitung bis 31.12.1953 lesen (allerdings unter Innsbrucker Nachrichten) und bin nun in der Ausgabe vom 22.12.1953 tatsächlich auf diesen Artikel gestoßen!
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19531222&query=%22Stabbrandbombe%22&ref=anno-search&seite=4
Die Zeitung hat damals, aus mir zwar sogar einen Bäckerlehrling gemacht, obwohl ich nur Brot ausgetragen habe. Dass die Stabbrandbombe aus dem Rhombergkanal gekommen ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, die Buben hätten ja durch die Sill waten müssen und gelobt werde ich schon von der Polizei geworden sein
Ein Nachtrag zu dieser Geschichte: Im Zuge von Recherchen zu https://innsbruck-erinnert.at/am-rande-einer-wiese/ (Beitrag über die Häuser in der danebenliegende Purtschellerstraße) konnte ich in Michael Svehla’s Buch „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“ lesen, dass das Haus Purtschellerstraße 8 beim 5. Angriff auf Innsbruck am 26.10.1944 getroffen wurde. Bei diesem Angriff wurden auch zum ersten Male Stabbrandbomben abgeworfen (siehe Seite 39)!
Dir Jugend weiß halt nichts von der Überfüllung der Öffis in früheren Zeiten…
Damals herrschte die Linksfahrregel, d.h. man stieg auf der linken Seite von Bussen aus und ein. Entweder stand die Abfahrt und damit die Öffnung der Türen unmittelbar bevor, oder die Leute sind grade ausgestiegen Kombinierte Theorie: Der Bus ist grade angekommen und schon wollen (wie heute auch) die Leute einsteigen ehe noch die anderen ausgestiegen sind. Der am Rand der Menge stehende Herr mit leerem Leiterwagen holt wohl jemanden ab.
Der wohl spätestens bei der Rotasphaltierung des Platzes gefallene Vereinigungsbrunnen hätte zu anderen Zeiten wohl ein würdigeres Ende gefunden als das Rudiment am Domplatz.
Auch auf diesem Bild möchte ich wieder einmal auf die weiße Malerei auf den Zaunsäulen hinweisen. Viele jüngere Menschen wissen wahrscheinlich gar nicht, warum das war! Das heißt also: Für Einige eine weitere Rätselfrage!!
Guten Morgen, Herr Ritzenfeld! Sie liegen nicht weit weg, zumindest im richtigen Themenkreis, dem Luftschutz in Kriegszeiten. Im 2. Weltkrieg waren alle Maßnahmen in den Reichs-Luftschutzverordnungen geregelt. Da die Fliegerei damals hauptsächlich auf Sicht erfolgte, war es notwendig, in der Nacht möglichst wenig Licht zu erzeugen. Es gab keine Straßenbeleuchtung, die Fenster mussten verdunkelt werden, die Auto- und Fahrradscheinwerfer hatten nur schmale Schlitze, die Taschenlampen konnte man auch teilweise abdecken – zusammengefasst: Es war alles stockfinster in der Nacht. Um sich doch ein wenig zurechtzufindenden, wurden alle Straßenecken und diverse hervorspringende Ecken mit weißer Farbe bemalt.
Aber es gab auch besondere Bemalungen von Wänden zur Kennzeichnung, dass es hier einen „sicheren“ Luftschutzkeller gibt. Öffentliche Keller mit besserer Einrichtung waren mit einer rechteckigen schwarzen Fläche neben dem Eingang im Ausmaß von etwa 80 x 200 cm (genau weiß ich es nicht mehr, es war aber alles geregelt) mit einem großen weißen Punkt mit etwa einen halben Meter Durchmesser gekennzeichnet, Notluftschutzkeller hatten in der schwarzen Fläche einen großen weißen Pfeil. Man sah diese Bemalungen an Häuser noch lange nach dem Krieg.
Danke Herr Roilo, an die Gemälde an manchen Hauswänden kann ich mich noch erinnern. 1968 als ich nach Innsbruck kam waren die noch häufig. Detail am Rande: heute beschert uns die Tiroler Luftschutzverordnung u.a. den IG-L, lustig wie sich Begriffe ändern.
Weil ich gerade etwas in älteren Beiträgen suchte, fand ich zufällig ein Beispiel für so einen Luftschutzkeller-Hinweis (wenn auch in einem desolate Zustand) in https://innsbruck-erinnert.at/das-leopardischloessl-im-aristokratenviertel-in-alt-pradl/
Als ich vor ziemlich genau 5 Jahren durch die Luterottistraße spaziert bin, hat es noch relativ gut erhaltene Luftschutzpfeile gegeben. Die Fresken mit den Minnesängern sind hingegen kaum mehr erkennbar.
Damit hätten wir es also schon!! Mein Hinweis auf den Novembereintrag wäre https://innsbruck-erinnert.at/herberge-kaserne-und-ruine/ gewesen, aber auch schon im Oktober konnten wir Wissenswertes über die städtische Herberge (n) in https://innsbruck-erinnert.at/vom-asyl-zur-herberge/ lesen
Von Univ.-Doz. F.-H. Hye in den Innsbrucker Stadtnachrichten 18.6.1986
….. In Innsbruck gab es zwei derartige Häuser, die der Altersversorgung der in Bruderschaften zusammengeschlossenen Innsbrucker Handwerker und Gewerbetreibenden dienten. Deren erstes befand sich bis 1895 in der Nähe des alten Stadtspitals an der Stelle des Hauses Stainerstraße Nr. 2, also in der südwestlichen Nachbarschaft der Altstadt. Es wurde bereits im Jahre 1350 von zwei Innsbrucker Bruderschaften gestiftet. Das zweite Bruderhaus hinge ….
Interessant wie viele unterschiedliche Gründungsversionen in der Literatur über dieses Bruderhaus kursieren. Laut der Fischnaler-Chronik wurde das Attlmayr´sche Bruderhaus in der Stainerstraße anno 1593 gebaut und hatte im vorderen Teil eine Kapelle. Es diente als Wohnheim für arme Bürgerswitwen und alte treu gediente Dienstboten.
In einem Buch von 1870 findet sich, dass es 7 Pfründnerinnen 1. Klasse, 7 Pfründnerinnen 2. Klasse und 14 Pfründnerinnen 3. Klasse gab:
https://books.google.at/books?id=Lk-ec7wf6j4C&pg=RA1-PA66&dq=bruderhaus+innsbruck&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiEnbzs6NXuAhWPraQKHRf8B3g4ChDoATAAegQIAhAC#v=onepage&q=bruderhaus%20innsbruck&f=false
In http://www.geschichte-tirol.com/orte/nordtirol/bezirk-innsbruck-stadt/1125-innsbruck.html?showall=&start=4 kann man unter „Stadtspital“ auch lesen: „…1350 wurde in direkter Umgebung des Stadtspitals eine weitere ähnliche Einrichtung erbaut. Das so genannte Bruderhaus wurde von einer heute nicht mehr genau festzustellenden Bruderschaft für deren alte Mitglieder errichtet und betreut. Diese Einrichtung hatte bis ins Jahre 1895 Bestand.“
Das Türmchen hätte ich nun gefunden:
https://www.google.com/search?q=Bruderhaus+Innsbruck&client=firefox-b-d&sa=N&biw=1376&bih=631&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=8dpMtsEjnbfg-M%252Cq1HaKedbNo-hrM%252C_&vet=1&usg=AI4_-kQrKWRN8LOWfhfhZgfaCGe1bcI3VQ&ved=2ahUKEwjv-8u-vNXuAhVwxIsKHSWAArU4KBD1AXoECBUQAQ#imgrc=8dpMtsEjnbfg-M
Danke! Das selbe Bild habe ich jetzt nachträglich auch beim Fischnallerentdeckt. Obwohl der übliche Hinweis „..nach einem Aquarell von Josef Gröber“ fehlt, würde ich mich nicht wundern, wenn es auch zu diesem Bild einen Gröber gäbe.
Mam meisten beeindruckt mich der Satz (selbst wenn er von einer gewichteten Presse stammen sollte): „…bekleidete er das Amt eines Geimenderathes und zwar in solcher Weise, daß er sich allgemeine Achtung erwarb.“. Das tät ich mir heutzutage sehnlichst wünschen.
Laut den Innsbrucker Nachrichten vom 25. Mai 1895 geht das betreffende Bruderhaus auf eine wohltätige Stiftung aus dem 16. Jahrhundert zurück:
„Das Bruderhaus beim alten Spitale ist
nunmehr im Abbruche begriffen und wird in
einigen Tagen dem Erdboden gleichgemacht sein.
Die Stiftung sieht nun auf einen genau 300 Jahre
langen Bestand zurück. Sie wurde im Jahre
1595 von zwei Brüdern Attlmayr gegründet, aus
welchem Umstande auch der Name Bruderhaus
abzuleiten ist. Bis vor einigen Jahren waren
auch die Bildnisse der edlen Stifter im Bruder-
hause vorhanden, das eine ist auf unaufgeklärte
Weise verschwanden, das Bildnis des zweiten
Stifters wird im städtischen Rathhaussaale auf-
gehängt werden. Der Stiftbrief für das Bruder-
haus ist leider verloren gegangen.“
Es handelt sich wohl um eine Art Pflegeeinrichtung oder Altersheim, zumal bei den Todesfällen in den Zeitungen eimmer wieder „Bruderhaus-Pfründnerinnen“ erwähnt werden.
Nachdem die Katze aus dem Sack ist (die Auflösung von Herrn Schönherr habe ich nicht gesehen oder sie war wieder einmal erst mit Zeitverzögerung sichtbar), kann ich ja die Spitalskirche zum Hl. Geist namentlich erwähnen, deren relativ niedriger Turm mir nicht geeignet erscheint noch über die hohen Häuser herauszuschauen. Auch von der Position her würde ich in der Richtung fast schon die Kreuzung Marktgraben – M. Theresienstraße vermuten.
Die Fischnalerchronik benennt das vordere Häusl als Sitz einer Buchdruckerei, der Gegenpol der Wäscheleine wird als Bruderhaus bezeichnet.
Mir kommt auch eher vor, als ob das Türmchen zum Bruderhaus gehört. Passt irgendwie mit der Firstausrichtung dieses Hauses zusammen, aber nicht mit der Lage des Stadtspitals.
Dieses große Haus rechts (Marktgraben 12) hat an der Stainerstraßenseite heute noch gewisse Ähnlichkeiten: Stockwerks- und Fensteranordnung, Gesimse, „Mauerwerk Andeutung“ im 1. Stock, Bögen beim Pipalgeschäft im Erdgeschoß.
Auch der frühere Flügel des Ursulinenklosters links passt – ebenso die Nordkette
Die gute alte Realschule. Dort wär ich gerne in die Schule gegangen. Aber ich mußte ja im Auergymnasium Latein und Griechisch lernen „damit ich alles werden konnte“ ;-D… Hab ich täglich gebraucht :-D.
Der Marktgrabenseitige Teil des Spitals war früher in drei Teile gegliedert, mit einem sehr harmonisch proportionierten niederen Mittelteil.
In der nicht unbegründeten Annahme, daß die Pflege eventuell bettlägriger Insassen geistlichen Schwestern oblag (und noch lange Zeit später, fällt eigentlich niemanden der Verlust auf?) verorten wir also das Türmchen an die Spitze einer Hauskapelle des Bruderhauses.
Danke wieder einmal Herrn Josef Auer für die Quellenforschung, ich habe Bruder fälschlich auf klösterliche Fratres bezogen.
Ich passe, weil ich das Bild aus dem analogen Google, der Fischnalerchronik, kenne. Trotzdem bin ich mir über die genaue Verortung wegen der Platzierung des Turms nicht ganz sicher. Für den, der die Chronik nicht hat, eine harte Nuss.
Im übrigen wieder ein Bote aus einer stilleren Zeit.
Der Kamin sollte wegen der Luftwirbel bei Wind am besten immer so hoch wie der First sein, hat mir einmal ein Kaminkehrer erklärt.
Ein Luftbild aus dem Jahr 1958 (Autobahnvermessung) verriets: Mariahilfpark 3 (ungefähr)
Dort gab es eine länglichen Baukörper mit höheren Kaminen und mit einen davor quergestellten Gebäude, das 1940 und auch 1947 noch nicht da war, aber eventuell kurz darauf gebaut wurde.
Die Dachpfannen des Umspannwerks sind übrigens aus meinern Sicht bemerkenswert, da sie heute immer mehr aus dem Ortsbild verschwinden. Es handelt sich um eine damals rechts günstige und robuste Dachpfanne , die mW. im Unterintal hergestellt wurde. Vielleicht die Tiroler Variante der Kroher-Dachpfanne.
Aber es werden heute noch ähnliche hergestellt 🙂
Ich stimme nun auch der Ortsbestimmung von Herrn Dr Unterberger und von Hr. Hirsch zu. Auf dem 1940 Luftbild ist es noch eindeutiger, da sah das Dach der Remise gleich aus (mit Rück bzw. Vorsprung).
Auch eine Ahnung einer Stromleitung sieht man diagonal über die Gegend wischen.
Hausfassade links im Hintergrund mit Kamin könnte zum Block F.Fischerstr. 37/39/41 gehören.
Am Franziszeischen Kataster gibt es ein Plätzchen, dass im Grundriss so in etwa aussieht:
Adolf Pichlerplatz/Stainerstraße. Dann wäre das große Gebäude im Hintergrund rechts das Stadtspital/Kloster, im Hintergrund links das Ursulinenkloster. 1894 müsste das ungefähr so noch exisitert haben, wenn der stadtplan von Karl Redlich aktuell war.
Alle Achtung, Herr Auer! Jetzt, weil ich weiß wo das ist, kann ich auch den Schriftzug entziffern!
Aber was ist eigentlich mit dem mächtigen Turm passiert?
Ich habe mir jetzt auch das Luftbild von 1970-74 angeschaut, auf welchem wirklich alles fast so aussieht wie oben. Lediglich das über der Garage weiter heruntergezogene Dach fehlt, was aber einen simplen kleinen Umbau als Ursache haben kann. Der Gebrauch als „Stall“ wird obsolet geworden sein wird (vielleicht waren da einmal „Eisenbahnerkühe“ (= Geißen) untergebracht) und der Bau wurde mit Angleichung der Dachkante adaptiert.
Das Zipfer Lager existierte noch lange Zeit, ich habe dort selber mit dem Auto die eine oder andere Bierkiste geholt. Aber wie es dort ausgesehen hat, habe ich anscheinend vor lauter Durst vergessen (und dem Verdacht, dort Stammkunde gewesen zu sein, sei damit die Spitze gebrochen). Später bekam man das Zipferbier im Bürgerbräu.
Wenigstens eine kleine Rechthaberei bleibt mir: Die oben lancierte Vermutung, daß es da eine Rampe geben könnte, dürfte richtig sein.
Dieses Foto entstand im Hof des Kindergarten in der Schulgasse, (die Kastanienbäume stehen heute noch,-
in Teilen der Ing. Etzel-Strasse leider nicht mehr), li hinten die ehem. alte Volksschule u. Gemeindehaus,
hinten re bereits die neue Volksschule dazwischen der niedere Querbau des ehem. Bauhof Hötting,-
beim Foto 1912/13 vom September handelt es sich warscheinlich um ein Kinderfaschingsfoto der
damaligen Zeit (Armeegewänder, Faschings-Mullergwandrechts vorne, Matrosenkeider, etc.;
dieses Foto ist genau visavis links des Kindergarteneinganges entstanden, der Stadl steht in etwas veränderter Form heute noch.
Die Kleider beim Titelfoto sind warscheinlich der tristen Zeit von 15/16 angepasst.
From Manfred Roilo on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 2:49 pm
From Karl Hirsch on Eine Karte, zwei Rätsel
Go to comment2021/02/09 at 2:01 pm
From Karl Hirsch on Eine Karte, zwei Rätsel
Go to comment2021/02/09 at 2:36 pm
From Karl Hirsch on Eine Karte, zwei Rätsel
Go to comment2021/02/09 at 4:57 pm
From Karl Hirsch on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 11:48 am
From Walter Rangger on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/09 at 8:03 am
From Manfred Roilo on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/08 at 9:14 pm
From Josef Auer on Mut zur Lücke - jetzt auch in Farbe
Go to comment2021/02/08 at 7:56 pm
From Josef Auer on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 4:14 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 3:43 pm
From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 9:56 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/09 at 10:13 am
From Manfred Roilo on Rußige Gesellen
Go to comment2021/02/08 at 1:57 pm
From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – XIII
Go to comment2021/02/08 at 1:30 pm
From Karl Hirsch on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 12:52 pm
From Josef Auer on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 12:47 pm
From Hermann on Mut zur Lücke
Go to comment2021/02/08 at 11:39 am
From Friedrich Stepanek on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 10:19 am
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 3:26 pm
From Gabriele Wippler on Längst verschwunden ...
Go to comment2021/02/07 at 11:39 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/07 at 8:55 pm
From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/07 at 10:47 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 9:22 am
From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 2:53 pm
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/08 at 3:40 pm
From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/07 at 10:15 pm
From Elisabeth Muglach on Ein prachtvoller Garten...
Go to comment2021/02/07 at 8:18 pm
From Hermann Pritzi on Unbekannte Häuser…? – XVI
Go to comment2021/02/07 at 8:02 pm
From Andreas Zenleser on Unbekannte Häuser…? – XVI
Go to comment2021/02/12 at 2:49 pm
From Hermann Pritzi on Verblasste Schönheiten
Go to comment2021/02/07 at 4:30 pm
From Franz Haller on Verblasste Schönheiten
Go to comment2021/02/07 at 4:08 pm
From Franz Haller on Verblasste Schönheiten
Go to comment2021/02/07 at 4:07 pm
From Matthias Pokorny on Verblasste Schönheiten
Go to comment2021/02/07 at 3:58 pm
From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/07 at 11:55 am
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
Go to comment2021/02/07 at 11:04 am
From Hermann Pritzi on Eine Exkursion ins Innsbrucker „Heidenland“
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From Manfred Roilo on Was man sonst nie sieht
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From Josef Auer on Was man sonst nie sieht
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From Karl Hirsch on Was man sonst nie sieht
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Karl Hirsch on Was man sonst nie sieht
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Stephan Ritzenfeld on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Stephan Ritzenfeld on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Matthias Pokorny on Unbekannte Häuser…? – XV
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From florian rainer on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Matthias Pokorny on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XV
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From Manfred Roilo on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Josef Auer on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Manfred Roilo on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Nahversorger
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From Karl Hirsch on Nahversorger
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From Manfred Roilo on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From pension heis on Noch einen Höttinger ...
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From Karl Hirsch on Noch einen Höttinger ...
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From Josef Auer on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Manfred Roilo on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Karl Hirsch on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Martin Schönherr on Unbekannte Häuser…? – XIII
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From Martin Schönherr on Unbekannte Häuser…? – XIII
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From Martin Schönherr on Unbekannte Häuser…? – XII
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From Martin Schönherr on Der wohl höchste Arbeitsplatz Innsbrucks ...
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From Martin Schönherr on Ein Blick ins 19. Jahrhundert – II
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From Manfred Roilo on Unbekannte Häuser…? – XIV
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From Josef Auer on Unbekannte Häuser…? – XIV
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From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – XII
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From pension heis on Kindergartenfoto 1915/16
Go to comment2021/02/04 at 7:12 pm