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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Walter Rangger on On the road

    Nach der Fahrt zum Polarkreis führte die nächste Expedition in den vorderen Orient und nach Afrika. Heute ist das Fahrzeug neben einigen anderen im Besitze seines Sohnes Peter.
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    2025/10/05 at 3:36 pm
  • From Stefan on Nibelungen à la Innsbruck  

    Und der Künstler ist Claudius Molling (Kulturberichte aus Tirol, 60. Denkmalbericht, S. 49: https://web.archive.org/web/20220407152421/https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/abteilung/Publikationen/60._Denkmalbericht.pdf).

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    2025/10/05 at 11:10 am
  • From Karl Hirsch on Nibelungen à la Innsbruck  

    Zufälle gibt’s. Gerade hat ein Herr Stefan in seinem neuesten Kommentar auf den richtigen Helden mit Beweis aus dem Kunstkataster hingewiesen. Etwas spät, wie er meinte, der Artikel erschien schon recht früh in dieser Serie.

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    2025/10/05 at 10:41 am
  • From Stefan on Ich habe da ein Album entdeckt… - XVI

    Spät. aber doch: Bei der letzten Skulptur handelt es sich laut Kunstkastaster nicht um den hl. Georg, sondern um den Riesen Haymon in Kampf mit dem Sillschluchtdrachen: https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/44981.pdf

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    2025/10/05 at 12:23 am
  • From Karl Hirsch on Map Stories: #Warten auf Gotteshaus

    Zweiter Versuch: Und die Kirche war ursprünglich nicht in der Zollerstraße geplant, sondern gegenüber der Fischerschule Ecke Speckbacherstraße…

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    2025/10/04 at 12:43 pm
  • From Hans Pechlaner on Map Stories: #Warten auf Gotteshaus

    Interessant ist, dass der Plan von 1909 das Sanatorium Kettenbrücke bereits als bestehenden Bau verzeichnet, obwohl es erst 1910 fertiggestellt wurde. Ein Jahr zuvor dürfte jedoch schon ein großer Teil des Gebäudes gestanden haben.

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    2025/10/04 at 11:35 am
  • From Hans Pechlaner on Die Firma Josef Mitterhofer

    Die Kleidung der beiden erinnert mich an die späten 1920er-Jahre. Viele der Dinge erkennt man noch aus früheren Zeiten – manches davon wird ja heute noch verwendet. Nur das Zuberkreuz kann ich nicht mehr einordnen.

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    2025/10/04 at 11:17 am
    • From Henriette Stepanek on Die Firma Josef Mitterhofer

      Das Zuberkreuz – auch als „Waschkreuz“ bezeichnet, war jenes Gestell, auf welches man das ovale hölzerne Wäscheschaff (hergestellt vom Fassbinder!), eben diesen „ZUBER“ stellte, in welchen dann die warme Seifen- (oder auch schon Waschpulver-)lauge eingefüllt wurde. Dann wurde diese Wäsche natürlich Stück für Stück auf dem schräg in den Zuber gestellten Waschbrett – der Wäscherumpel – eingeseift und durchgerieben (durchgrumplt), bevor man die solcherart behandelten Textilien zur Weiterbehandlung entweder als Kochwäsche in den großen, von unten beheizten Kessel warf und auskochte – oder sie mit heißer Lauge nochmals übergoß – oder gleich schon, da sauber genug geworden, in kaltem Wasser gründlich schwemmte.
      Kurz gesagt: Waschkreuz oder Zuberkreuz = zum Draufstellen des Wäscheschaffs.

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      2025/10/04 at 11:47 am
      • From Hans Pechlaner on Die Firma Josef Mitterhofer

        Auf Sie ist Verlass, Frau Stepanek. Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.

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        2025/10/04 at 1:05 pm
        • From Henriette Stepanek on Die Firma Josef Mitterhofer

          Und ich grüble inzwischen darüber nach, ob die (begriffsverwandten) Wörter „Zuber“ und „Kübel“ etwas mit Cubus und Kubik… zu tun haben. Es geht ja um einen „Rauminhalt“ – in diesem Fall für Wasser.

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          2025/10/05 at 3:37 pm
  • From Lukas Mayr on Innsbrucker Häuser – XI

    erbaut 1904

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    2025/10/03 at 8:43 pm
  • From Lukas Mayr on Innsbrucker Häuser – XI

    Ja, Liebeneggstraße 5! Heute gelb. Wann wurde das Foto gemacht?

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    2025/10/03 at 8:42 pm
  • From Martin Schönherr on In einer Welt vor der Autobahn…

    Auf den drei Tanks erkennt man recht gut das Esso Logo. Sie stehen auf dem heutigen Ragg Areal, das kürzlich aufgeräumt wurde.
    In etwa hinter dem dritten Tank (rechts) tauchte bei der Aufräumung ein Stollen auf, der die Profilgröße eines Eisenbahntunnels hat. Er hört aber nach ca. 30m im Berg auf – unterfährt die Autobahn also nicht. Verlängert man die Achse des Tunnels südwärts, käme man ziemlich genau vor dem Nordportal des Sonnenburgtunnels raus. Das Stadtarchiv wurde ja auch von der Entdeckung in Kenntnis gesetzt; ist man nun schlauer, was es war?
    Die Wiese darüber hat nichts mit der Hundewiese zu tun. Die Wiese verwschwand mit dem Autobahnbau.
    Die „Container“ links würde ich eher als Bretterstöße interpretieren. Ein Sägewerk gab es ja dort. Baumaterialstapel (Ziegel) könnten auch sein. Der Platz ist das heutige Lagerhausareal.

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    2025/10/03 at 8:03 pm
  • From Karl Hirsch on Lieber Staub aufwirbeln,

    Wo sind denn die ganzen Auergymnasiasten, die da täglich vorbeimarschiert sind?

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    2025/10/03 at 6:08 pm
    • From Renate Ursprunger on Lieber Staub aufwirbeln,

      Hoffentlich in der Schule. 😉

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      2025/10/17 at 10:02 am
      • From Karl Hirsch on Lieber Staub aufwirbeln,

        Ich hab eher die ehemaligen Schüler gemeint. Lebenslänglich gabs als Karzer denn doch nicht 🙂 .
        Wobei mein Auerbashing Grenzen kennt. Man hat doch a bissl was gelernt, der damalige Maturalerntoff ginge, natüüürlich nicht ganz ernst gemeint, heutzutage spielend als irgendein Orchideenbachelor durch.

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        2025/10/17 at 12:31 pm
        • From Thomas Fink on Lieber Staub aufwirbeln,

          I bin da. Außer mir gibt’s aber keine „ehemaligen Schüler“ mehr. Zumindest hört man, sieht man und trifft man keinen mehr. Alle in der Versenkung verschwunden…oder von der Corona-Wolke aufgesaugt…leben jetzt in der Parallelwelt…ich allein wurde verschont…

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          2025/10/17 at 6:15 pm
  • From Josef Schönegger on Trautes Heim

    Das ist jetzt wirklich lange her, aber vor 60 Jahren, genauer 1963 bis 1965 war das auch meine Heimstätte. Erinnern kann ich mich nicht mehr an vieles, zwei Sachen vielleicht: Es gab eine Hausordnung, die besagte, dass jeglicher Damenbesuch strickt verboten war. Die Mutter meines Zimmerkollegen wollte bei einem Besuch schauen, wie ihr Sohn in seinem Zimmer lebt; die lakonische Auskunft: da könnte ja jede kommen. Punkt. Das zweite war die Evakuierung während der Olympischen Winterspiele 1964, wo wir schnell ein Zwischenquartier für drei Wochen finden mussten, was ausgerechnet bei diesem Ereignis nicht sehr einfach zu bewerkstelligen war.

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    2025/10/03 at 2:44 pm
    • From Henriette Stepanek on Trautes Heim

      Das ist doch das allergrößte Kompliment, das man der Mutter des Zimmerkollegen machen konnte – denn sie sah offensichtlich so jung aus, daß man sie für seine (minderjährige) Freundin hielt!

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      2025/10/04 at 11:18 am
  • From Henriette Stepanek on Alles neu

    Nun, die Kunsttopographie Innsbruck, Profanbauten/2.Teil, gibt für das Gebäude Franz-Fischer Straße Nr 38 (Schule) 1901 und für Nr 40 1902 als Erbauungsjahr an..
    Nr 46,48 und 50 sowie 54 seien 1905 erbaut worden, Nr 52 hingegen erst 1911.
    Also könnte der Wagen mit den kostümierten Kindern zwischen 1902 und – spätestens – 1904 fotografiert worden sein – obwohl ich – unter uns gesagt – nicht recht weiß, was die Jahresangaben der Kunsttopographie aussagen. Erfolgte da die „schlüsselfertige Übergabe“ – oder was?
    Der „Mann mit Hut“ wirft einen sehr kurzen (Mittags-)Schatten, was mich an eine Kostümierung der Kinder zum Schulschluß denken läßt. Eine Theateraufführung – ein, zwei Tage vor der Zeugnisverteilung? Und am Vormittag veranstaltet?

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    2025/10/03 at 12:05 pm
  • From Team Stadtarchiv on Hochwasser in Innsbruck?

    Vielen herzlichen Dank! Das Rätsel wurde fast gelöst. Wir suchen noch nach einer passenden Datierung.

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    2025/10/03 at 9:14 am
    • From Karl Hirsch on Hochwasser in Innsbruck?

      Kann die solo Italiano mit fermata 8 beschriftete Haltenstellentafel genügend Hinweis auf die Zeit nach der Italienisierung sein? Auch der kleine Lastwagen scheint mir nach dem Krieg gebaut worden zu sein?

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      2025/10/03 at 12:20 pm
  • From Manfred Roilo on Ein interessanter Blick

    Der Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/an-den-zug-gewoehnt-man-sich/comment-page-1/#comment-8418 passt gut hierher

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    2025/10/03 at 8:57 am
  • From Walterq on Ein interessanter Blick

    Die Anschüttungen stehen in Zusammenhang mit dem zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Innsbruck Westbahnhof und Völs.
    Im Bereich Sieglanger wurde die Gelegenheit auch benützt um den Kurvenradius der Strecke zu vergrößern. Auf jenem Platz auf dem hier am Foto noch das Streckengleis liegt befinden sich in der Gegenwart Schrebergärten der ÖBB-Landwirtschaft.

    Das Schüttmaterial für die Dämme stammte zumindest zum Teil vom Bau der Konzertkurve.

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    2025/10/03 at 8:18 am
  • From Karl Hirsch on Innsbruck bei Nacht (XIII)

    Bei Nacht siehts auch nicht viel anders aus. Vielleicht sogar schöner, wenn der gnädige Mantel der Dunkelheit die langweiligste Straße von Innsbruck verhüllt (Café Coretto ausgenommen).

    https://postimg.cc/MfZQ4WWW

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    2025/10/02 at 10:44 pm
  • From Karl Hirsch on Ein interessanter Blick

    Das Haus im Zentrum ist der Sitz der Firma Alpine Luftbild in der Felseckstraße (Nr. 10), das Holzhaus darunter steht nicht mehr, das ganz links fragmentarisch zu sehende Holzhaus Felseckstr. 3 existiert noch. Das Haus mit dem Walmdach und dem Balkon steht auch noch (Mentlbergstr. 3), wenn ach etwas verändert. Die Mauer mit dem Lattengerüsz für die Marille gehört schon zum Auffang (Nr. 3), sieht aber anders aus. Dort stand auch der Fotograf.

    Im Sieglanger fehlt noch die Kirche, der Kindergarten und die Schule stehen schon. DAvor glaub ich das Feuerwehrhaus zu sehen.

    Überm Inn dann der Pulverturm und die helle Linie der Startbahn.

    Das Datum der Aufnahme könnte man jetzt durch Wühlen in der Luftbildsammlung des gv Tirol eingrenzen. Die sichtbaren Baustellen im Sieglanger helfen dabei. Ich kürze ab und behaupte frech: 1958 wird nicht ganz falsch sein.

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    2025/10/02 at 10:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein interessanter Blick

    A r l b e r g b a h n s t r e c k e – vielleicht Vorbereitung des z w e i gleisigen Ausbaus? (Irgendwo muß man ja anfangen damit – und jetzt steckt man halt diesbezüglich bei Imsterberg)

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    2025/10/02 at 9:31 pm
    • From Stefan on Ein interessanter Blick

      Das zweite Gleis zwischen Innsbruck und Völs wurde im Oktober 1965 in Betrieb genommen. Von der Kirche Maria am Gestade (erbaut 1961/62) ist noch nichts zu sehen, die Autobahn kam erst in den 1970er Jahren.

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      2025/10/02 at 10:03 pm
    • From Manfred Roilo on Ein interessanter Blick

      Man steckt schon ein Stück davor – in Ötztal-Bahnhof! Das „Brennerbahn“ tut uns wohl, gell, Frau Stepanek! Herr Morscher wäre halt doch noch a bissl jünger wie wir (Bitte nit bös sein, Herr Morscher)

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      2025/10/02 at 9:48 pm
      • From Lukas Morscher on Ein interessanter Blick

        Ich könnte jetzt behaupten, es war nur ein Aufmerksamkeitstest. War´s aber nicht. Danke für den Hinweis. Ich habe den Text nicht geändert…
        Beste Grüße,
        Lukas Morscher

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        2025/10/02 at 10:01 pm
  • From Raphael on Wirklich kein Aprilscherz

    Super

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    2025/10/02 at 8:13 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Alles neu

    Das Haus Nr 54, das Rümlerhaus, am Ende der Fischerstrasse sowie die Müssigganghäuser Nr. 52 und Nr. 50 waren ca 1910 fertig. Diese Häuser mit der Nr. 38,40,42 und 44 dürften um 1890 erbaut sein?

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    2025/10/02 at 7:47 pm
  • From Stefan on Novum: Gelenkobus

    Als jemand, der damals täglich mit dem R von der Reichenau zum Gymnasium in die Innenstadt gefahren ist, habe ich die Umstellung auf Obusse live miterlebt. Sie waren eine große Verbesserung gegenüber den zu den Stoßzeiten völlig überfüllten Dieselbussen. Wenn ich mich recht erinnere, sahen die damaligen Straßenbahnplanungen eine Linienführung durch die Gumppstraße vor (ähnlich wie jetzt der C), also weitab der dicht bebauten Wohngebiete in der zentralen Reichenau. Daher war ich natürlich froh, dass mit den Obussen die bisherige Linienführung durch die Reichenauer Straße beibehalten wurde (und der O, der früher die Reichenau praktisch ohne Halt durchquert hat, zumindest an der Pauluskirche hielt). Heute fährt die Straßenbahn durch die Reichenauer Straße – es geht ja doch…

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    2025/10/02 at 7:39 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Eine Frage des Standortes

    Datierung 1956 oder später, Grund – falls ich mit den Fahrzeugen richtig liege: Steyr 180a Bauzeit 53-59, zweimal Steyr 380 Bauzeit 53-68, Ovali-Käfer 53-57, FIAT 1400 50-58, falls es kein 1400 sondern ein 1900 war 52-54, FIAT 1100 M 56-57.

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    2025/10/02 at 12:27 pm
  • From Klaus Fischler on Novum: Gelenkobus

    Ich will damit keinen neuen Trend beginnen, aber es ist mir ein Bedürfnis allen Kommentierenden für ihre Beiträge zu danken. Ich lerne und schmunzle viel beim Lesen.

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    2025/10/02 at 9:04 am
  • From Martin Schönherr on Schrägluftbild: Amras

    Der Schwimmteich entstand Mitte der 80´er Jahre auf dem Gelände des alten Treichlhofs https://paschberg.blogspot.com/2012/04/filmstill-daher-schlechte-auflosung-der.html, der kurz zuvor abgebrochen worden war – damit war leider die Engstelle in der Geyrstraße weg und dementsprechend ungerne hälte man sich heute an den dort vorgeschriebenen Dreißiger (selbst mit dem Fahrrad).
    Ich war kurze Zeit ob des Datums des Luftbildes perplex, hätte das Photo ca. 4-5 Jahre älter geschätzt – so verschwimmen Matura- und Sponsionszeiten (bei mir) miteinander. „Lang ist her“ ist somit doch gar nicht zu weit zurückliegend… ich muss, glaub ich, das hier https://paschberg.blogspot.com/2024/01/ein-vergessenes-zimmer.html korrigieren, denn das Photo dieser Tür habe ich kurz vor deren Abbruch gemacht; das war demanch nicht 1986 sonderen 1991.

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    2025/10/01 at 8:53 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Rätsel in der Pfarrgasse

    Das Emailleschild scheint jedenfalls jünger zu sein als die geniale Konstruktion dahinter, als es noch keine „Berufstrennung“ zwischen (Grob-)Schmied, Schlosser und (Fein)Mechaniker gab. Schriftbild wohl gegen Ende 19.Jhdt., bevor halt der Jugendstil aufkam. Aber vom Schriftbild allein kann man sicher nichts sagen – „Schablonen“ sind ja oft noch laaaange in Gebrauch – und außerdem: Gab es in Innsbruck eine „Emaillierwerkstatt“? So wird das Schildl wohl in Wien – oder wo auch ommer – angefertigt worden sein.

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    2025/10/01 at 4:10 pm
    • From Hennriette Stepanek on Ein Rätsel in der Pfarrgasse

      Ergänzung: In einer Bibel von 1860 sehen die Ziffern bereits so aus – also: 2.Drittel des 19.Jhdts, dem „Schriftbild“ nach – aber, wie gesagt, wer weiß wie lange noch immer in Verwendung…

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      2025/10/01 at 5:45 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein Rätsel in der Pfarrgasse

    Wie alt dieses kleine Objekt wohl sein mag? Ich hoffte, dass die Schlitzschrauben und das Emailleschild zumindest ein wenig zur Datierung beitragen würden, aber beides gibt es schon sehr viel länger als ich gedacht hatte. Bleiben noch die Zahlen. Handgeschrieben sehen sie für mich nicht aus; eine Schablone vielleicht? Ihre Form erinnert mich ein wenig an die früheren Aufdrucke auf den großen hölzernen Frachtkisten. Gibt es Schriftsetzer*innen im Forum oder kann jemand anhand der Schreibweise der Zahlen das Alter dieses Schildes ungefähr eingrenzen?

    Eine weitere Herangehensweise wäre das Wissen um einen möglichen Umbau. Das rechts angrenzende Precht-Haus (Nr. 4) wurde lt. Beitrag vom 19. Mai 2025 „im Jahr 1775 als die 3 Stock hohe Behausung samt 1 gaaden hohem Stöckl beschrieben“: https://innsbruck-erinnert.at/das-prechthaus-in-der-innsbrucker-altstadt/

    Wenn das Haus Nr. 6 auch einmal aufgestockt wurde, wäre der Hinweis auf 4 Stockwerke vorher obsolet gewesen. Aber diese Spekulation wirft gleich zwei weitere Fragen auf: Wurde das Haus überhaupt aufgestockt? Und falls ja, wann?

    Dabei hat Herr Permann gar nicht nach dem Alter dieses Konstrukts gefragt, sondern nach seiner Funktion. Kennen tu ich sie nicht, ich tippe aber ebenfalls auf eine Klingelanlage, die statt für eine Wohnpartei gleich für ein ganzes Stockwerk galt. Die aktuelle (2017) lässt auf jeden Fall weitaus mehr Bewohner*innen vermuten 😉
    https://www.google.at/maps/@47.2690212,11.3935353,3a,23.8y,145.63h,87.74t/data=!3m7!1e1!3m5!1sKTT5APwpQNmtjX5u9OnpjA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D2.256081983471063%26panoid%3DKTT5APwpQNmtjX5u9OnpjA%26yaw%3D145.63437368399227!7i13312!8i6656?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkyNC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2025/10/01 at 11:58 am
  • From Karl Hirsch on Mullen, Schemen, Wamperln: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil I)

    Dieser Faschingseinritt erinnert mich stark an Rodensteins Einritt im Breinößl https://postimg.cc/4nmcYCjz , nur dort ohne Frauen.

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    2025/10/01 at 10:33 am
  • From Karl Hirsch on Novum: Gelenkobus

    Ganz vergessen: Wer erinnert sich noch an das penetrante „äääääääääääääääääääääää!“ Geräusch in der Anfangszeit der GelenkObusse beim Anfahren? Man konnte es aber verbessern und leiser machen. Dann ging es einem prompt ab.

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    2025/10/01 at 10:26 am
    • From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus

      Das war die Leistungselektronik der Gleichstromsteuerung. 1988 war diese Technologie bzw. bestimmte Bauteile davon noch nicht ganz ausgereift. Am lautesten war damals die Rekuperation, die Stromrückspeisung in die Fahrleitung beim Bremsen. Die wurde dann zunächst deaktiviert und die Bremsenergie stattdessen in Hitze umgewandelt, dann wurden die entsprechenden Bauteile vermutlich ausgetauscht, es kann aber auch sein dass die erste Serie O-Busse bis zum Ende ihrer Lebensdauer nicht mehr rekuperiert hat – damals hat den IVB deshalb leider niemand auf die Finger geklopft.
      Man hört solche hochfrequenten Geräusche auch heute noch bei praktisch jedem elektrischen Fahrzeug, nur viel leiser. In einigen Städten Osteuropas kann man noch Tatra-Straßenbahnen aus den 1980ern und 1990ern erleben, die vor allem beim Anfahren höllisch laut „singen“.
      Bevor es derartige Steuerungselektronik gab, ließ sich alles, was mittels großen Elektromotoren bewegt wurde, nur in ziemlich groben Stufen steuern oder es wurde in aufwändigen elektromechanischen Regelvorrichtungen viel Energie sinnlos verheizt. Das galt für Eisenbahnfahrzeuge, aber genauso auch für Aufzüge oder eben O-Busse.
      Vereinfacht gesagt, wurde die Geschwindigkeit eines Gleichstrommotors früher über Widerstände und damit unterschiedlich hohe Spannung im Motor reguliert, heute geschieht das aber mittels Zerhacken des Stroms in Einzelimpulse, was auch diese hörbaren Frequenzen erzeugt.

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      2025/10/01 at 11:28 pm
  • From Karl Hirsch on Novum: Gelenkobus

    Rein betriebswirtschaftlich gedacht (muß man das immer?) ist ein Schienennetz totes Betriebskapital. Aber aus der Warte des Benutzers hat halt eine Straßenbahn einen unübertroffenen Komfort aufzuweisen. Kein Vergleich zu den scheinbar (nicht anscheinend) ohne Federung ausgelieferten Busse. Besonders wenn man einmal Rücken- oder sonstwo Gelenksschmerzen gehabt hat und das Fahrzeug als Gelenk-Oh-Bus empfunden wird, lernt man das ruhige Dahinrollen eines Schienenfahrzeugs so richtig lieben.
    Nebenbei ein wenig O.T.: Ich werd nie begreifen, dass offensichtlich nagelneue Busse bereits derart rumpeln und scheppern müssen, dass man das bekannte „Wagen hält“ Signal in die Zusicherung uminterpretiert, dass das Fahrzeug nicht auseinanderfällt.

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    2025/10/01 at 10:21 am
    • From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus

      Auch betriebswirtschaftlich rechnet sich städtischer Schienenverkehr. Zum einen der Energiekosten wegen – nichts ist so energieeffizient wie Stahlrad auf Schiene. Eine Tram, eine U-Bahn, eine S-Bahn rollt praktisch von selbst, wenn sie mal „angeschupft“ wurde. Und die Bremsung in die nächste Station wird dann zu einem großen Teil wieder in die Fahrleitung rekuperiert und von einem anderen Wagen im gleichen Versorgungsabschnitt sofort verwendet.
      Zum anderen wegen der Personalkosten, die im Massentransport bei kleinen Einzelgefäßen exorbitant höher sind. Dieser Faktor fällt in nicht mehr allzu ferner Zukunft allerdings weg, wenn sowohl Bahnen als auch Busse vollständig autonom fahren werden.
      Ein weiterer Faktor ist der bereits genannte, leider kaum präzise quantifizierbare, aber oft beobachtete „Schienenbonus“ – eine Tram lockt auf der selben Linie mehr zahlende Fahrgäste als ein Bus. Das heißt: höhere Einnahmen.
      Zu guter Letzt amortisieren sich die höheren Einmal-Investitionskosten für Schienenfahrzeuge durch die um das bis zu Dreifache längere Lebensdauer.

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      2025/10/01 at 11:12 pm
  • From Hans Pechlaner on Novum: Gelenkobus

    Elektrobusse wären meiner Meinung nach auch gegenwärtig eine Alternative zum Straßenbahnausbau gewesen.
    Die Kosten der vielen neuen Gleisbauten auch auf Bestandsstrecken und die Schienenfallen für Radfahrer wären schon mal die prominentesten Argumente, wie ich finde.
    Elektrobusse mit Batterie sind zudem nicht mehr durch Oberleitung streckengebunden.
    Aber man hat sich für die Schiene entschlossen und ist wohl auch daran gebunden.

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    2025/09/30 at 9:41 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus

      Nein, Busse wären keine Alternative auf den Linien, die in den vergangenen Jahren auf Tram umgestellt wurden. Man kann öffentlichen Verkehr ab einem bestimmten Fahrgastaufkommen nicht mehr effizient mit Bussen abwickeln, und mit Bussen gewinnt man auch deutlich weniger neue Fahrgäste, weil die Menschen viel lieber komfortable Stadtbahnen nutzen. Deshalb ist die Tram/Stadtbahn das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in gut entwickelten mittleren Großstädten, so auch in Innsbruck auf den großen Linien. Wir transportieren etwa auf der Linie 5 mit 56 m langen und 2,40 m breiten Straßenbahnzügen, die künftig noch bis zu 75 m lang und 2,65 m breit werden können (gesetzliche Obergrenze) über 300 Personen mit nur einer:m Fahrer:in. Das schafft nur spurgeführter Schienenverkehr, und der wird in Innsbruck auch weiter ausgebaut werden, es gibt umfangreiche Zielnetzplanungen bis über 2050 hinaus.
      Auf anderen Linien genügen zumindest in den kommenden Jahrzehnten Busse, und diese werden in den nächsten Jahren zu 100% auf elektrischen Betrieb umgestellt werden. Es könnte sein, dass einige dieser Linien nicht nur mit gewöhnlichen E-Bussen, sondern mit Batteriehybrid-Obussen betrieben werden und der Obus damit in gewisser Weise auf einigen Linien zurückkehrt, das ist aber kein Entweder-Oder; der öffentliche Verkehr in Innsbruck wird als Gesamtsystem immer aus mehreren Betriebssystemen bestehen, die künftig alle elektrisch sein werden.
      Der Artikel dokumentiert einen der größten verkehrspolitischen Fehler, der in Innsbruck je gemacht wurde: trotz besseren Wissens und bereits erbrachter Vorleistungen zum Straßenbahnausbau wurde 1988 ein neues System mit stark begrenzter Kapazität eingeführt, das schon zehn Jahre später an seine Grenzen stieß und bis zu seiner Abschaffung beinahe permanent überlastet war. Das passiert uns sicher nicht nochmal.

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      2025/10/01 at 1:04 am
      • From Hans Pechlaner on Novum: Gelenkobus

        Ja, Fahrer braucht man in der Tat weniger. Straßenbahnen sind da- vom Gleisbau mal abgesehen – im Betrieb bestimmt wirtschaftlicher.
        Obwohl Busse im 5 Minutentakt, anstatt 75 m lange Straßenbahnen alle ¼ Stunde freilich auch recht praktisch wären, auch wenn sich das in den publizierten Beförderungszahlen nicht niederschlägt.
        Und ja , plötzlich mir den 4er Bussen fahren zu müssen, war damals freilich kein Vergleich zur alten 4er Tram. Aber das hat weniger beförderungstechnische, sondern eher nostalgische Gründe.

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        2025/10/01 at 8:56 am
        • From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus

          Das Problem sind nicht „nur“ der Fahrkomfort und die Kosten – ein „Kurs“ im ÖPNV benötigt in Innsbruck pro Tag zwei Fahrer:innen plus Reserve, das bedeutet, dass eine lange Straßenbahn mit etwas mehr als 2 Personen betrieben werden kann, drei Gelenkbusse aber gleich etwas mehr als 6 Personen als Fahrpersonal brauchen – eine wahre Kostenexplosion. Diese Kosten sind das eine. Das andere ist die Funktionsfähigkeit der Linie. Auf der O-Achse hatten wir Gelenkbusse im Fünfminutenintervall plus Einschübe zu Stoßzeiten. Das ist die absolute Obergrenze für eine Buslinie ohne eigene Trasse. Die Linie O brach regelmäßig zusammen, die Busse fuhren dann in Pulks zu zwei, drei, manchmal vier direkt hintereinander und dann wieder 20 Minuten gar keiner. Einziger Ausweg wäre noch ein BRT-System gewesen – Busse auf Eigentrassen, die möglichst störungsfrei verkehren und daher auch in kurzen Intervallen funktionieren können. Doch der Aufwand dafür hätte nur einen verhältnismßig kleinen Kapazitätspuffer gebracht, der heute durch den Fahrgastzuwachs bereits wieder aufgebraucht wäre.
          Heute stehen wir bei der Linie R zeitenweise bereits ähnlich an und ich hoffe, dass es schnell gelingt, den Westteil dieser Linie auf die Schiene zu bringen.

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          2025/10/01 at 11:03 pm
  • From Roland Zigler on Ein Rätsel in der Pfarrgasse

    da auf der Rückseite die Haken und Ösen beweglich erscheinen könnte es auch für Glockenzügen gedient haben

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    2025/09/30 at 8:01 pm
  • From Walter on Hochwasser in Innsbruck?

    Die typisch österreichische Bauart des Straßenbahntriebwagens und die deutschen und italienischen Beschriftungen lassen mich zuallererst an Triest denken.

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    2025/09/30 at 4:53 pm
    • From Walter on Hochwasser in Innsbruck?

      https://www.google.com/maps/place/Triest,+Italien/@45.6542027,13.7703951,3a,75y,352.44h,86.65t/data=!3m7!1e1!3m5!1sbpWl_QjMFRJ4ea9B7uwcLw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D3.3466752378758144%26panoid%3DbpWl_QjMFRJ4ea9B7uwcLw%26yaw%3D352.4433242737883!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x477b6b06e4edf533:0x666a2484d4dd2b50!8m2!3d45.6508342!4d13.7674486!16zL20vMGZqc2w?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkyOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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      2025/10/01 at 11:11 am
  • From Ingrid Stolz on Das ist der Schatz – Die Lösung zum Schatzfund

    Also Bosheit und L. M. passen wirklich nicht unter einen Hut – nie und nimmer! Bei Wintersport auf Eis würde ich schon weniger heftig widersprechen. Am ehesten vielleicht noch, was das Datum der Eröffnungsfeier betrifft. https://innsbruck-erinnert.at/wird-hier-geuebt/

    Was unseren Wasserreichtum anbelangt: Ein wahrer Schatz!

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    2025/09/30 at 11:14 am
  • From Hermann Pritzi on Ein Rätsel in der Pfarrgasse

    Vielleicht haben die Hacken etwas mit Zustellung oder Abholung zu tun haben?

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    2025/09/30 at 10:51 am
  • From Walter on Ein Rätsel in der Pfarrgasse

    Ich vermute mal, dass das eine Türglockenanlage mit Seilzug für die Wohnungen im 1. bis 4. Oberschoß war.

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    2025/09/30 at 10:47 am
  • From Klaus Fischler on Das ist der Schatz – Die Lösung zum Schatzfund

    Ich tippe auf das der Gemeinde gehörende Haus an der Bushaltestelle in Vill. Die rechte Haushälfte war die Milchsammelstelle. Mit Handwägen haben die Bauern die Milchkannen ab 7 Uhr 30 gebracht und dann diskutierend auf den „Patscher“ gewartet – ein Frächter von ebendort.

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    2025/09/30 at 9:32 am
  • From H on Die Geschichte hinter dem Plakat

    Der abendliche Blick Richtung WNW an der Martinswand vorbei zu den Lechtaler Alpen (die „dreigipflige“ Heiterwand) sieht für mich sehr realistisch aus.
    Herr Diemer hat gewiß jede Menge Landschaftsstudien gemacht, bevor er das Riesenrundgemälde in Angriff nahm. Eine – oder einige – jener Skizzen hat er sicher als Vorlage für die Hintergrund – Land-schaft dieses Plakates verwendet.
    „Zusammenkomponiert“, was die (sicht- und unsichtbare) Umgebung betrifft, hat er ja doch beim Hintergrund der Schlachtszenen des Panoramas auch – z.B. Schloß Ambras dazugemalt….

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    2025/09/29 at 10:50 pm
    • From H on Die Geschichte hinter dem Plakat

      Da in meiner Erinnerung dieser Blick zur Heiterwand, aber von der Wiltener Basilika aus, so geläufig ist, habe ich mir gedacht: Wo könnte Zeno Diemer eine entsprechende Landschaftsstudie etwas von weiter oben herab gezeichnet haben.
      Von der Basilika aus gesehen, liegt die Heiterwand im WNW. Also habe ich am Stadtplan das Lineal am Stadtplan von der Basilika aus nach OSO gelegt. Ergebnis: Vermutlicher Standort einer dem Plakat zugrundeliegenden Studie = Viller Kreuz bis oberstes Ende der Lemmenhofwiese.
      Und eben alles stark überhöht…
      Und jetzt dürfens mich auslachen!

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      2025/09/30 at 10:20 am
  • From Klaus Fischler on Eine Frage des Standortes

    Während meiner Lehrzeit bei der Maschinenfabrik Oberhammer, von 1970 bis 1974 sah es so aus. Die „Uhr“ ist eine Fahrverbotstafel.

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    2025/09/29 at 10:18 pm
  • From Karl Hirsch on Innenhof Reloaded

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    2025/09/29 at 7:36 pm
  • From Günter Eder on Innenhof Reloaded

    Beitrag vom 05.02.2024

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    2025/09/29 at 7:36 pm
  • From Friedrich Stepanek on Die Geschichte hinter dem Plakat

    Naja, der Standort ist ja nicht real. Weder von der Brennerstraße beim Sonnenburgerhof noch von der Aldranser Straße bei Schloss Ambras hat man so einen Blick auf die Martinswand. Aber wir wissen ja, dass für die künstlerische Gestaltung des Plakats ein gewisser Michael Zeno Diemer verantwortlich zeichnet. Er dürfte von seinen Studien für das Riesenrundgemälde einen Hintergrund gewählt und für den Vordergrund eine Straße dazu erfunden haben.
    Schade, dass man nicht mehr über Schlumprecht und seine Räder herausfindet. Ich bin einmal bei Recherchen über seine Gattin gestolplert, weil sie die Fahnenpatin des Arbeiter-Radfahrvereins „Wanderer“ war.

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    2025/09/29 at 4:59 pm
  • From Roland Zigler on Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

    was bisjetzt keinem aufgefallen ist, die angegebenen 2 Pulverlöscher sind in Wirklichkeit zwei CO-Löscher, erkenntlich an den breiten Flachbrausen, Pulerlöschen haben normalerweise runde spitze Düsen!

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    2025/09/29 at 9:43 am
  • From Roland Zigler on Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

    ich glaube nicht, daß Feuerwehrleute das Atemschutzgerät einfach so im Dreck liegen läßt, da bedeutet zusätzliche Reinigungsarbeiten,
    Geräte, die nicht mehr benötigt werden, werden normalerweise sofort wieder in den Fahrzeugen deponiert oder dort sauber gelagert

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    2025/09/29 at 9:21 am
  • From Thomas Fink on Morgenstimmung

    Wow, ein traumhaft schönes Foto. Herr Lechner hat die richtige Lösung in meisterhafter Schnelligkeit schon geliefert.

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    2025/09/29 at 9:17 am
  • From Hannes Lechner on Morgenstimmung

    Haller Straße B171 in Neu Rum, Bushaltestelle bei der Bahnunterführung Gartenweg, ganz rechts im Bild Fiat Lüftner.

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    2025/09/29 at 8:21 am
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51_Auflösung

    Ein wirklich interessantes Foto, welches mich die Frage von Herrn Lechner nach weiteren Fotos dieser Serie, so es sich um eine solche handelt, wiederholen läßt. (Und – wenn ja – natürlich gefolgt von der Bitte, sie hier zu zeigen)

    Türme auf Stelzen gibt es als Stilmittel der damaligen Aufbruchstimmung auch bei den kontemporären Kirchen zur Hl. Familie in Wilten-West und – als Portal verkleidet – bei der Pauluskirche. Lediglich der Turm beim Guten Hirten steht konventionell am Boden.

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    2025/09/28 at 9:24 pm
  • From Henriette Stepanek on Verwelkende Freundschaft

    Da ich fürchte, daß dieses Thema weitestgehend unkommentiert bliebe, wenn wir den Herren den Vortritt lassen – welchen sie, historisch betrachtet, beim Thema „Stammbuch“ eindeutig hätten! – habe ich in meinen Erinnerungen gekramt.
    Bereits in der 1.Klasse Volksschule Fritzens, 2. Schulstufe, kam eines Tags eine Mitschülerin daher, drückte mir so ein Büchl in die Hand und frug „Machsch du mir was eini!“
    „Einimachn! Einimachn!“ entrüstete sich meine Mama daheim. „Einimachn tuat a Poppele in die Windln. In a Poesiealbum s c h r e i b t ma was eini – und zeichnet was dazua!°“
    Und flugs schnitt sie aus zusammengefaltetem Papier ein Herz aus, legte es auf die offene Seite des Poesiealbums. malte in regelmäßigen Abständen gelbe Punkte um die Herzschablone herum und wies mich an, daraus mittels 5 blauer Punkte Vergißmeinnicht zu zaubern. Alsdann kramte sie in ihrem Gedächtnis und schrieb 5 oder 6 Albumverse aus der Erinnerung auf. Leider weiß ich nicht mehr, was meine Mama (ich schrieb ihr noch zu wenig schön) mittels der im Geschäft Leo Stainer Anno dazumal erlernten Zierschrift in dieses Herz hineingeschrieben hat.
    Aber bei den 5 oder 6 aufgeschriebenen Versen war auch dabei:
    „Liebst du mich, so lieb ich dich –
    Hopsassa – Gedankenstrich!
    Sollst du meiner je vergessen,
    Soll dich gleich der Klaubauf fressen“
    Es würde mich nicht wundern, wenn in der „Sammlung Sommer“ eine Postkarte mit diesem Text vorhanden wäre – woher hätte sie diese Perle der Dichtkunst sonst gekannt???
    Nun, dank Mamas Hilfe verbreitete sich mein Ruhm als „Einimacherin“ relativ schnell. Nur ich selbst hatte – keines.
    Als das Christkind mir ein rotes mit weißen Tupfen brachte, wanderte es zuerst zu den Großeltern nach Deutsch Wagram, damit alle Verwandten sich darin eintragen sollten. Was Großpapa auch gemacht hat. Oben auf der Seite: Ein Engel mit Füllhorn!!! „Den hat dein Cousin, der Kurtl, g’maln!“ sagte Großpapa stolz. Sonst war noch nichts drin.
    Nach einiger Zeit fragte Mama brieflich nach. Das Album sei leider verschollen, hieß es. Ja.
    Ich habe es wiedergesehen. 1963. Bei meiner Kusine Irene in Mondsee. Und auch ihre Mutter, meine Tante Maritta, hätte gerne alle Verwandten „drin“ gehabt – auch nicht gelungen. Aber Irenes Schulfreundinnen waren alle drin verewigt.
    Meine Firmpatin hat mir dann ein „Bonbonniere-Stammbuch“ geschenkt, unter dessen einstiger süßer Auflage am Boden des Kästchens sich einige Büttenblätter verbargen. (1931 – Herausgegeben von der Riquet & Co. A.=G. in Leipzig-Gautzsch.)
    Und sie schrieb mir aufs erste Blatt:
    „Eas ich aus Trutz vollbracht,
    wuchs voll Pracht
    über Nacht
    und ward verregnet.
    Das ich aus Lieb gesät,
    keimte stet,
    reifte spät
    und ist gesegnet

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    2025/09/28 at 7:04 pm
  • From Schier Manfred on Heiraten mal wirtschaftlich betrachtet

    ….beim Silberleiten wäre ich allerdings auf einen Betrag von ÖS 168.- und nicht wie in der Rechnung angegeben 189.– gekommen…(aber wie pflegte mein Opa zu sagen „hintnnach reitet die alte Urschl!“)..

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    2025/09/28 at 9:10 am
  • From Irene Amort on Kunst am Bau VI

    Schusterbergweg 26. Leider mittlerweile übermalen.

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    2025/09/28 at 8:33 am
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