Auch ich bedanke mich recht herzlich für dieses Foto, allerdings nicht wegen irgendwelcher Häuser, sondern wegen dieser grünen Container. Sehe ich doch endlich wieder einmal das Logo „meiner“ Firma, der ich immerhin 44 Jahre meines Lebens widmete. 1994, ja da lebte sie noch eigenständig, sechs Jahre später wurde sie endgültig vom Haselsteiner geschluckt.
Kann ein dunkler Fleck herausleuchten? Ich meine den sogenannten Winkler Garten westlich der alten Altstadt. Ein riesiges Stück Natur mit einem einzigen Haus an dessen Rand. Ich hab die Zahl 20.000 Quadratmeter im Kopf.
Im Vordergrund einsam auf der Wiese das Alters- und Pflegeheim.
….und sogar der Stadel mit den halben Kugeln an der Grundmauer ist am 3. Bild festgehalten.Eine Idylle – sowohl was den gemütlichen kleinen Bahnhof als auch die noch unvervaute Umgebung Rattenbergs betrifft.
So isses. Meinen Wunsch nach einem weiteren Foto, welches den Interimszustand so zeigt, dass man die Hauswand des 17er Hauses n a c h Anbringung der Gitterstützen zeigt, trau ich mich jetzt nicht auszusprechen. Wird ein bautechnischer Bravourakt gewesen sein, die Stützmauer (im Wesentlichen die Frühere Hauswand des abgetragenen Hauses Nr. 15) stehen zu lassen und nur die schrägen Pfeiler zu entfernen, die eine untragbare Raumforderung gewesen wären (oder hat man die verschönert stehen gelassen? Wozu dann aber die Gitterstreben?) . Dazu kommt, dass der Innrain just an dieser Stelle einen kleinen Knick aufweist, die Seitenwände von Nr. 15 und 17 nach hinten auseinanderlaufen.
Es ist sooo schön, sich den Kopf über Unwichtiges zu zerbrechen.
Wie alt das wohl war? Auf einer der alten Stadtansichten, die über den Stadtmauerhorizont hinausgehen, müßte das Haus auch schon zu sehen sein. Der Franziszeische Kataster zeig ja, dass es früher noch ein Sammelsurium kleiner und schmaler Häuser von 11-15 gegeben hat, die dann von zusätzlichen Schulbau genauso brutal niedergewälzt wurden wie später der „neue“ Ursulinenbau selbst.
Die am Foto sichtbare Tradition der Etab Backstube (an die ich mich nimmer erinnere) wird heutzutage von den Brotbuben fortgesetzt.
Und dass das am Titelfoto des verlinkten vorangegangenen Beitrags erkennbare dunkle Etwas am Nachbarhaus ein Weihnachtsschmuck gewesen sit, weiß ich jetzt auch endlich.
Und nun haben wir also eine überflüssige Innrain Nummer 17 lagernd. Wie könnte man sie doch wieder aktivieren? Das Schwalbennest über der Postzufahrt böte sich an.
Ich habe noch einen Beitrag gefunden, der die massive Stützmauer am Haus 17 zeigt.
Vor der Bäckerei Lener vulgo Brotbuben war in der Ursulinenpassage im selben Lokal eine Filiale der Bäckerei Höck aus Igls ansässig.
An die Filiale der Etab erinnere ich mich auch nicht mehr….
Zitat: „Die Frau als emotionales Wesen, das immer um das Wohlergehen des Mannes und der Kinder bemüht ist.“
Unfassbar. Denke ich mir oft bei Texten, besonders Werbetexten oder -filmen aus den 1950ern. Einfach nur grauslich. Gut daran: an diesem damals vermutlich nicht besonders auffälligen Satz und seiner heute von jeder:m sofort empfundenen grotesken Absurdität ist der doch enorme gesellschaftliche Fortschritt seit der damaligen, aus feministischer Sicht noch ziemlich stockdunklen Zeit zu erkennen. Viele Frauen müssen sich damals gefühlt haben wie unmündige Kinder und wurden vom Gesetzgeber ja auch teilweise so angesehen. In ein Korsett der Unterwürfigkeit gepresst. Es macht uns angesichts von rückwärts gewandten, von reaktionären politischen Parteien und Rechtsextremen befeuerten Trends wie jenem zur „Tradwife“ oder zur Aberkennung der rechtlichen und gesellschaftlichen Ansprüche von LGBTQIA+-Personen aber auch bewusst, wie wichtig es ist, dass wir als Gesellschaft aktiv aufpassen müssen, dxass Teile der Gesellschaft nicht wieder allmählich in solch patriarchale und reaktionäre Denkmuster abgleiten. Da müssen wir laut werden und konsequent agieren, wann immer es nötig ist. Feminismus muss uns allen genauso in Fleisch und Blut übergehen wie Antifaschismus.
Da hatte wohl eine Familie von Cineast:innen ein Profilporträt von Sir Charles Spencer Chaplin an der Wand hängen. Oder es waren doch einfach Nazis oder rückgratlose Mitläufer:innen, wer weiß das schon.
Östlich von Hall sieht man zwischen dem Inn und dem Bogen der Eisenbahn die ehemalige Haller Glashütte (1534-1635). vgl. z.B. Lässl/Kolber am rechten Bildrand: https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=9027.977411¢erx=1281598.0224128875¢ery=5987805.214251975¢erspatial=102100&category=SonstigeKarten_Plaene_nicht_georef&map=463
2008 und 2009 kamen während einer archäologischen Ausgrabung durch die Stadtarchäologie Hall (Dr. Alexander Zanesco) zahlreiche Befunde und (Glas-)Funde ans Tageslicht. Die Grabung ist am historischen Luftbild 2009 im Bereich Glashüttenweg zu sehen. https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml
Gerade ist mir das Rätselbild eingefallen, auf dem eine Gruppe Menschen rund um ein ein von Brombeeren (und was weiß ich, was noch) übeWeg rwuchertes kreisrunden Loch stehen – in Gramart oben – und gespannt hineinschauen.
Ja, bei so einer Führung von Dr Peter Gstrein, dem Bergwerksspezialisten, waren wir im Oktober 1986 auch einmal mit.
Wissen Sie, wo diese Führung geendet hat?
Am Hohen Weg im Luftschutzstollen. Denn dort habe man auch geschürft, allerdings vrgeblich. Wie weit hinein (und hinüber nach Westen) weiß ich nicht mehr – oder weiß man nicht mehr. Und g’fundn hams nix!
Wie gesagt – Gramartboden-kreisrundes Loch – Bergwerksstollen drunter… wäre eine mögliche Deutung.
Das ist ja eine verzwickte Geschichte.
In der Pradler Straße 48 scheint der Kaufmann Karl Huber von 1917 – 1921 in den Adressbüchern auf. Gleichzeitig bot 1920 die Reparaturwerkstätte Huber in der Pradlerstraße 48 ihre Dienste an:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19200110&query=%22Kaufmann+Pradlerstra%c3%9fe%22~15&ref=anno-search&seite=7
Im Mai 1919 hat eine Katharina HUBER, geb. Badegruber ihr Gewerbe für den Gemischtwarenhandel in der Pradlerstraße 48 beantragt. Im selben Artikel (siehe 1. nachfolgender Link) hat eine Katharina BADEGRUBER, geb. Huber ihr Gewerbe für den Handel mit allen im freien Verkehr gestatteten Waren löschen lassen: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19190618&query=%22Katharina+Huber%22~5&ref=anno-search&seite=14
Ledig Badegruber oder ledig Huber?
Im AB von 1916 scheint Katharina Badegruber als Viktualienhändlerin in der Pradlerstraße 48 auf.
Im Dezember 1915 wünscht sie aus der Pradlerstraße 48 ihren Kunden alles Gute zum Jahreswechsel. (IN, 31. Dez. 1915, S. 12)
Ebenfalls eine Gewerbe-Anmeldung für Badegruber Katharina erfolgte im August 1912:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19120904&seite=18&zoom=33&query=%22Katharina%2BBadegruber%22~5&ref=anno-search
1913 bietet sie ihre Waren aus der Eier-, Butter- u. Geflügelhandlung in der Pradlerstraße 48 an. (ATA, 29. Nov. 1913, S. 22)
1911 wurde von ihr ein Gewerbeschein für den Handel mit „Butter, Eier, usw.“ in der Amraserstraße 11 (IN, 5. Dez. 1911, S. 8) beantragt.
In der Pradlerstraße 48 wohnte von 1913 bis 1917 auch der Bäckergehilfe Josef Badegruber (später Lindenstraße 10). Er war der Bruder von Katharina und wie sie in Viehhausen 6, Pfarre Antiesenhofen, LKreis Ried/OÖ geboren worden; in den OÖ-Matriken übrigens als BadeRgruber festgehalten.
Wenn sämtliche Aktionen von 1911 bis 1916 nur die Katharina Badegruber betrafen, die – so es sich um dieselbe Person handelt – ab 1919 Katharina Huber hieß, müsste sie zwischen 1916 und 1919 einen Herrn Huber geheiratet haben. Hat sie.
Am 12. September 1916 wurde sie in der Pradler Pfarrkirche mit Karl Huber getraut. Die Einträge dazu lauten:
„Karl Huber, katholisch, Altersjahre 25, unverehelicht, Krankenpfleger, Zugsführer des Inf. Regts. Nr. 59, Ers. Baon. in Salzburg, dzt. hier Pradlerstraße 48, Sohn der Elisabeth Huber, Dienstmagd, geb. in Antiesenhofen, Bez. Ried in OÖst. am 17. Sept. 1891, zustd. in Lambrechten, Bezirk Ried. Kriegsgetraut ohne Aufgebot in der Pfarrkirche Pradl von Joh. Vinatzer.“ Nachtrag: + am 13. 8. 56 in Hallein, St.B. Nr. 98/56.
„Katharina Badegruber, katholisch, Altersjahre 42, unverehelicht, Viktualienhändlerin, Pradlerstraße 48, Tochter des Johann, Bauer, und der Maria Ertl, geb. in Antiesenhofen, Bez. Ried am 9. März 1874, zustd. in Meilbach, Bez. Ried.“ Als Trauzeugen fungierten Josef Häusler, der Besitzer des Hauses Pradler Straße 48 und der Bäcker Josef Badegruber, Bruder der Braut.
Die beiden stammten aus derselben Ortschaft in OÖ, vermutlich zogen sie irgendwann beide nach Hallein. Das Sterbedatum von Karl Huber wurde beim Pradler Traubuch-Eintrag nachgetragen, das von Katharina Huber nicht. Im Sterbebuch-Index von Hallein ist für das Jahr 1943 eine Katharina Huber vermerkt, die eigentlichen Sterbematriken für das Jahr 1943 sind allerdings noch nicht einsehbar.
Liebe Frau Stolz, Sie können morgen bei uns anfangen 😉
Beeindruckende Recherche mit vielen ungewöhnlichen Fakten, angefangen beim Altersunterschied der Brautleute.
Mille Grazie!
Erst jetzt habe ich entdeckt, dass die städtischen Wohnbaracken Amthorstraße 51 – 55 auch noch fehlen. Diese sollen laut einem Kommentar im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/anflug-von-innsbruck-ost/ im Jahre 1924 bezogen worden sein. Aber es kommt mir vor, als ob hier schon gegraben wird (Humusabtrag??) – oder?
Rätselkreise in die Landschaft zu stellen scheint ein beliebtes Hobby der alten Koatlackler gewesen zu sein. Der Kreis um Herbert Geiler hat sich an der Deutung des Zwecks eines weitern, bei Büchsenhausen zu sehenden schon die Zähne ausgebissen.
https://postimg.cc/GTLDyCKh
Wie habe ich neulich einen Kabarettisten reden gehört – die Demokratie beinhaltet das Werkzeug für ihre eigene Zerstörung- Und das politische Tohuwabohu der 20er, 30er, wie es auch aus den Steidl Beiträgen hervorgeht, erinnert mich allzu sehr an die heutigen Verhältnisse. Mit evangeliengleichen Parolen solange eine Widerspruchsmenge aufbauen, bis sich alles auf zwei Gruppen reduziert hat, eine davon unweigerlich eine zu Radikalisnus tendierende Nein-Sager Partei.
Auf der anderen Straßenseite sieht man die riesige, noch leere Fläche zwischen Pembaurstraße – Reichenauerstraße – Gabelsbergerstraße – Egerdachstraße. Heute steht hier der Pradler Kindergarten und die Doppelhauptschule Pradl, die ja als Schuschniggschule gebaut, Schemmschule während des Krieges und Rennerschule nach dem Krieg hieß.
Meine Tante, die jüngste Schwester meiner Mutter, erzählte mir noch vor ihrem Tod im Jahre 2014, dass hier in ihrer Kinderzeit ein großer Türkenacker war, ein herrlicher Platz zum verstecken spielen und von dem sie so manchen Türkenkolben mitgehen ließen. Sie glaubte, dass alles zum Hörtnaglhof gehörte.
Die Schwarz – Kinder sind ja im Stöcklgebäude von Reichenauerstraße 17 aufgewachsen
Leider ist das Bild unscharf, ich habe es schon etwas vergrößert und bearbeitet, ich kann es aber doch nicht richtig ausmachen: Wird hier schon gegraben??
Interessant wäre schon (und ich habe ja schon öfters das Stadtarchiv darum gebeten), ob es Baustellenfotos gibt. Wahrscheinlich wurde ja alles von Hand ausgegraben und auf Fahrzeuge verladen!!
Damit es irgendwo steht und ich nicht wieder suchen muss:
Pembaurblock (den man ja auf diesem Foto auch noch nicht sieht): 1926 / 27
Pradler Kindergarten Herbst 1928 (Baubeginn im selben Jahr!!)
Pradler Doppelhauptschule Planung ab 1928, Baubeginn ?? (vielleicht findet das jemand heraus) – 1931 Rohbau fertig – Bauunterbrechung wegen Geldmangel – 1936 Fortsetzung der Bauarbeiten und erste Unterrichtsstunden 1937
Ja, und „in die Türggnacker ummi“ auf dem Arm getragen hat den kleinen Heini, geb 1932, die „Gasser-Oma“, die Stiefmutter meiner Schwiegermutter, die Zenzi Gasser geb. Theis….
Die Gasser – Oma ist auch nur DURCH den schönen Gastgarten mit seinen Kastanienbäumen gegangen, vorne eini, hinten ausi, der kürzeste und schattigste Weg „zu die Türggnacker ummi“!
Der Schlögl hat dann leider aus dem Gastgarten eine Kegelbahn gemacht – 1967, also ein Jahr vor Ihrer „Einbürgerung“ war das laut https://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/ (ich habe gerade diesen Beitrag wieder einmal durchgelesen und gestaunt, wieviel wir beide damals über Altpradl geschrieben haben)
Ich glaube, dass wir bei den „Flakstellungen“ derzeit auf keinen grünen Zweig kommen, also einstweilen auf die Seite legen! Es gibt aber auf dieser Aufnahme noch so viel andere Details zu sehen, die zumindest für Pradler interessant sind.
Zum Beispiel: Der dunkle Fleck im nordwestlichen Eck der Kreuzung Reichenauerstraße – Pembaurstraße war eine Miniatur-Bocksiedlung, eine Ansammlung von Holzhütten und Schupfen, umgrenzt von einem Bretterzaun (zumindest so habe ich es noch in Erinnerung), das Reich des Alteisenhändlers Faschang (nicht Fasching!). Zu ihm brachten wir nach dem Krieg in unserem Leiterwagele alles Metallene, das wir fanden, legten es auf seine Dezimalwaage und bekamen sofort den Gegenwert in Bar ausbezahlt. Fundstellen waren Haus und Hof, bei uns und den Nachbarn, aber besonders in den Ruinen der zerbombten Pradler Volksschule. Hier waren aber die größeren Buben aus den Südtirolerbauten unsere Konkurrenten!
Einmal ergatterte ich ein bleiernes Abflussrohr und erhielt dafür ein Mehrfaches des Alteisenpreises! Knapp an einer Watschen vorbei kam ich dagegen, als ich einen der Eisenkeile, den mein Onkel Vinzenz für das Spalten der Backofenscheiter benötigte, verwerten wollte.
Dieses Haus erhielt beim Luftangriff vom 16.11.1944 einen Bombenvolltreffer und wurde erst 1955 wieder aufgebaut
(laut Svehla „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“)
Huer eine Ansicht aus späteren Tagen, aber auch schon über ein halbes Jahrhundert alt:
https://postimg.cc/qtH2GnHk
Die Karte ist mit Waldgasthaus Nattererboden betitelt, was eventuellen Nachahmungstätern den Weg zum Ziel leichter finden läßt.
Im lokalen Sprachgebrauch spricht man bis heute vom „Jesuiter“. Übrigens nur ein weiterer von vmehreren Bezeichnungen. Es ist ganz lustig, sie auf den alten Karten ausfindig zu machen.:
1802 Hyronimus Mumb, Perger,Plan von Innsbruck und Umgebung schreibt den Namen leider undeutlich J?.arter Hütte,das heutige Blumes oder Plumesköpfl hieß „Landeshauptmannskopf“
1806 Jos. Zitterbergen, Plan von Innsbruck und Umgebung zeigt im Wald eine „Klosterhütte“ , und Landeshauptmannkopf
1808 Bernard Hörmann, Forstkarte Innsbruck bis Schwaz, fasst Geisterhütte, Jehlehof und Klosterhütte unter dem Oberbegriff Vogelhütten zusammen
1816 Josef Haim, Innsbruck und Umgebung zeigt das Haus als die heutige die rechteckige Wiese und nennt es „Eiberghütte“. Die Klosterhütte bezeichnet hingegen die nördlich gelegene Ragglhütte.
1840 Carl Urban u. Mitarbeiter, Inntal von Zirl bis Hall nennt den Jesuiter „Pulcianihütte, am Ostrand steht auf einem Hügel (Blumesköpfl?) eine Aberger Hütte.
1866 Innsbruck und Umgebung (ohne Autor) benutzt erstmalig den Namen Jesuitenhof, die Amberger Hütte ist verschwunden, die vorige Klosterhütte heißt jetzt Ragglhütte und das Plumesköpfl „Am Kogl“
Josef Schmidhuber, 1900 und 1904, Josef Schmidhuber, 1904, schreibt zwar jetzt Plumesköpfö, erwähnt aber den Jesuiter nicht.
1931 Umgebungskarte von Innsbruck mit der Bezeichnung W.H, (wirtshaus) Jesuitenhof, und läßt neben dem Plumesköpfl nochmals die alte Bezeichnung „Am Kogl“ aufleben.
Heute sieht es so aus, das Wirtshaus ist ein Hotel, aber die alte Veranda ist immer noch – renoviert natürlich – vorhanden.
https://www.google.at/maps/place/Wirtshaus+Nattererboden/@47.243331,11.3753392,-3a,50.4y/data=!3m8!1e2!3m6!1sCIABIhDcth6PTQ49sEct0jPhRGoR!2e10!3e12!6shttps:%2F%2Flh3.googleusercontent.com%2Fgps-cs-s%2FAG0ilSwxnzG_NJdl9Tdxxm-r8Zz_6d_1kNYPGfN4EgGoPNYMUUfELO2qTMv2SoI1Ym62qYpVYYTTNB9ZVjyEvCAykvsS4rgfFttOOYEJLLYLTcA8myzWn9BDmAFZOC-9l6KwM57ZNcA1faQboEnB%3Dw203-h114-k-no!7i4640!8i2610!4m10!3m9!1s0x479d6bce8d588e95:0x12a7530551eff3eb!5m2!4m1!1i2!8m2!3d47.243331!4d11.3754703!10e5!16s%2Fg%2F1v1knvnd!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDEwNy4wIKXMDSoKLDEwMDc5MjA2OUgBUAM%3D
Die Antwort war an Herrn Hofinger gerichtet, Ihnen wollte ich antworten, dass es sich um eine frühe Variante des Jesuitenhofs, jetzt Gasthaus Natterer Boden, handelt.
Entschuldigen Sie das ärgerliche Versehen.
Für einen winzigen Augenblick ist die Täuschung, die Nockspitze, diese Serles für Arme, tatsächlich wie die große Schwester aussehen zu lassen, und ich hielt deshalb das Spiegelbild für Absicht. Denn sooo leicht erkennt man das Gasthaus mit dem Stadel auf der fakschen Seite nichl (wenn man nicht schon x-mal dort war).
P.S.: Diese Postkarte hab ich übrigens auch selber 🙂 .
Unvergessbar, die tolle Nudelsuppe an der Sattelberg-Alm.-
aber trotzdem eine Geschichte (60 er bis 70 er Jahre)
Ich als Innsbrucker, dauernd, wenn möglich, am Sattelberg zum Schifahren. Mit den Eltern, Freunden, deren Eltern mich mitgenommen hatten, Erinnerungen an diesen aus heutiger Sicht entsetzlichen Schlepplift auf den Gipfel…..Semmel und Schokolade im Rucksack., eisiger Wind . Einige Jahre später (etwa 1979) lernte ich meine immer noch geliebte Frau kennen, Rheinländerin. Schnee: keine Ahnung. Schifahren: noch weniger. Was macht der Innsbrucker: Ich habe ihr ein paar Kneissl Rennski aus meinem Bestand ausgeliehen, Kanten geschärft, gewachst, Schischuhe ausgeliehen und an die Schi angepasst und so fuhren wir zum Sattelberg.
Ich vor ihr her und habe den Schilehrer versucht. Selbiger kam dann Gott sei Dank Jahre später. Bei der damaligen wenig existenten Pistenpräparierung war es für das Mädel eine Qual.
Der erwähnte Kneissl-Racer ist heute in der Rossau und Gottseidank das damalige Mädel trotz Sattelberg immer noch bei mir.
Hallo zusammen , bin neu hier und möchte für eine Freundin von mir etliche Dinge über das Schererschlößl erfahren, hauptsächlich geht es um den ital. Baumeister von Esperandio ( find ich gar nix ) der sich dann von Hoffingott umnannte , die Familie soll auch Besitzer vom Schererschlössel gewesen sein , es ist sehr schwer etwas zu erfahren,ich hoffe irgend wer weiss mehr oder kann uns mitteilen wo wir weitersuchen können, vielen Dank im Voraus , klaus wopfner
Vielleicht, Herr Wopfner, haben Sie „gar nix“ gefunden, weil er sich nicht Esperandio nannte, sondern Speraindio? Aber der gute Mann hat sich öfters umbenannt, deswegen vermutlich auch etwas schwieriger zu finden. Hier steht ein wenig über ihn: https://oesterreichwiki.org/wiki/Johann_Baptist_von_Hoffingott
Zwei der in diesem Artikel unter „Einzelnachweisen“ angeführten Quellen finden Sie hier unter dem Titel „Der Erbauer der Servitenkirche in Innsbruck“:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350420&seite=15&zoom=33&query=%22Speraindio%2BHoffingott%22~15&ref=anno-search …
… und hier „Der Hofbaumeister Johann Baptist Hoffingott“:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350608&query=%22Hoffingott%22&ref=anno-search&seite=7
Frau Ursprunger erwähnt in ihrem Beitrag, dass in der Steuerbereitung für das Landgericht Sonnenburg das „Hoffinggottschlößl“ 1627 vollständig beschrieben wird. Evtl. kann man in diese Unterlagen Einsicht erhalten, dazu müsste man allerdings wissen, wo sie archiviert werden.
Bis iatz hat die Nockspitz still zuaglost,
auf oamal sagg‘ sie ganz erbost:
„Mi stellt koana seitnverkehrt her,
sunsch setz‘ i mi ordntlich zur Wehr.
Der Übltäter, der soll ma lei kemmen,
nacha lernt er mi aber sakrisch kennen!
Ich bin völlig sicher, lieber Herr Morscher, dass Sie schon oft dort gewesen sind genau wissen wo das ist. Ich klinke mich wegen unfairem zu viel Wissen vorerst einmal aus.
Lieber Herr Hirsch, lieber Lukas, weil Mittelgebirgsmenschen Kopfweh von seitenverkehrten Abbildungen des Hausbergs bekommen, habe ich es gespiegelt und ersetzt.
Lieber Herr Hofinger, warum nur haben Sie das Bild gespiegelt – ich möchte ja auch Kopfweh bekommen! Schließlich ist dieser Berg von Pradl aus ebenfalls gut sichtbar und wenn ich früher aufgestanden wäre, hätte ich mich daran auch ergötzen können!
Ich habe mich heute bei mir nahestehenden Obernbergern erkundigt – die Verortung Obernbergtal mit der Brücke zum Kreuziger im Vordergrund und Obernberger Tribulaun / Schwarze Wand im Hintergrund stimmt auf alle Fälle!
Vom Kreuzigerhof stammt übrigens der Heini Messner!
Das ist sehr beeindruckend. Eine „Klafter“–Umrechnung wäre für mich hilfreich, denn diesbezüglich bin ich wirklich überfordert.
Interessant auch die Erwähnung der Innverlegung hier bei Rattenberg.
Ja, da würde ich mir Beiträge bezüglich des Inns und seiner diversen Verlegungen wünschen…. und der jeweiligen Begründungen dafür. Na ja, so viele können es doch seit der ersten Innstromkarte nicht gewesen sein, oder?
Wikipedia weiß zum Wiener Klafter: „Mit Gesetz vom 23. Juli 1871 wurde das metrische System in Österreich mit Wirkung ab 1. Jänner 1876 verbindlich eingeführt und das Klafter auf genau 1,89648384 m festgesetzt.“
Ob man tatsächlich immer mit 8 Kommastellen umrechnete? Die im Beitrag genannte Länge von 96 Klaftern wäre demnach 182,06244864 Meter, mit 3 Kommastellen kommt man auf 182,016 Meter.
Die Beschreibung der Bahnstrecke Kufstein – Innsbruck (Unterinntalbahn) gibt 182 Meter für die Länge des Rattenbergtunnels an: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Kufstein%E2%80%93Innsbruck
Und die ÖBB weisen daraufhin, dass im Bahntunnel bei Rattenberg 2026 Erneuerungsarbeiten erforderlich sind und deshalb vom 3. bis 7. April eine Streckensperre geplant ist: https://presse-oebb.at/news-oebb-setzen-2026-gezielt-auf-modernisierung-der-infrastruktur?id=228292&menueid=27021&l=deutsch
Prachtvolles Bild. – Mich würden die zwei Lichtsignale auf dem Eisenmasten linker Hand interessieren. Auf dem von Herrn Hirsch verlinkten Foto fehlen diese noch. Es sind eindeutig Lichtsignale, zu erkennen an den Sonnenblenden. Sie müssen für die Straßenbahn sein, aber wozu dann zwei? Die Fahrtrichtungen rechts und links lassen sich mit nur einem Signal abdecken. Vielleicht ein Hauptsignal und ein Weichensignal (das die Stellung der Weiche anzeigt)?
In Betrieb sind sie jedenfalls nicht, dafür scheint sich in Kreuzungsmitte ein Verkehrspolizist darin zu üben, bewegungsunscharf zu sein. Diese Vermutung fußt (!) auf den im Gegensatz zum Restkörper offensichtlich stillstehenden Beinen.
Ich habe eigentlich nie an das zeitungsgerechte NATO Gerücht geglaubt. Bitte, was soll man da ausspionieren? Wozu gibt es auch damals schon haarscharfe Satellitenbilder? Warum, wenn jedes NATO Land höflich um Überflugsgenehmigung für ein entsprechend ausgerüstetes Flugzeug bitten kann, was dann auch gewährt wird? Dabei wieder die Frage, was es denn in diesem herrlich rückständigen Bergland so Verdächtiges zu spionieren gibt was die Satelliten aus Ost und West nicht schon zum Abwinken fotografiert haben?
Die haben sich m.M. tatsächlich mit dem Sprit verzettelt, ursprünglich hätte es bis Ramstein reichen sollen, irgendwo hab ich aber einmal gelesen (natürlich verbrecherische fake news), dass sie über Italien ich glaub, zu einer Zwischenlandung umgeleitet worden wären, was dann mit aufkommender Nordströmung die Spritkalkulation würfelte.
Die A-10 war dann offiziell vielbestaunter Gast bei einem der damaligen Flughafenfeste. Wir haben natürlich alle Geheimwaffen vorher verschwinden lassen :-).
Nebenbei ein wenig off-thread: Auch zivile Piloten harmloser Fluggesellschaften melden der Air Traffic Control immer wieder einmal „short of fuel“ und bekommen dann Priorität für die Landung. Krankhafte Effizienzrechnerei führt dazu. Diese Rechnerei kann recht kompliziert sein: Man fliegt von A nach B, von dort nach C und weiter nach D, von dort wieder nach A. Am Flughafen von B ist der Sprit am billigsten. Also in B volltanken? Aber dann braucht der schwer gewordene Jet wieder mehr Sprit beim Starten, auch noch in C, also sich bis D durchschwindeln, wo der Sprit am zweitbilligsten ist. Die dortige Tankmenge richtet sich wieder daran, ob nach der Rückkehr nach A nicht das sündteure X angeflogen wird…Auch wenn das der Computer erledigt, manchmal langt es dann doch nicht, wie vor Jahren im Juli 2000 in Schwechat bei einem Airbus der Hapag-Lloyd, der 600 Meter vor der Landebahn antriebslos über die Wiese rutschte. Man hätte ja in Budapest zum Auftanken landen können, aber man hat halt gemeint, dass….und was sagt sonst der Chef…also lieber den ganzen Airbus zu Schrott fahren, fahren, geflogen ist er ja nicht mehr.
Schade, daß die Auflösung schon im Text steht!
Als schon längst kein „Badebetrieb“ mehr existierte, konnte ich bei einer Wanderung hierher ( in der ersten Hälfte der 60-er Jahre) durch die Fenster im Inneren eines der Gebäude noch die Badewannen sehen.
Interessant ist der Vergleich mit einer früheren Aufnahme von Hugo Jäckel, vorgestellt im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/ein-schwieriger-zeitgenosse/ , welcher im Wesentlichen die Wesenszüge des Kolonialwarenhändlers behandelt.
Die symmetrisch zum Erker für Plail und einem Metzger und recht steilen Geschäftseingänge sind offensichtlich erst später in das Mauerwerk gebrochen worden.
Verschwunden ist hingegen das auf dem Jäckel Foto über dem „n“ der RestauratioN Sprenger noch zu sehende Schild. Dem Stil nach gehörte es einmal zu einer Studentenverbindung.
„Willst Du sein ein echter Rocker, kauf Harleys nur beim Rigggger-Rogggger“. Gesprochen hat man Rogers Nachnamen aber sicher wie Ri-egger, womit das ohnehin über die k-g-Klippe stolpernde Verslein geplatzt ist. Ich habe übrigens in meinem Leben nur einen einzigen Roger persönlich kennengelernt. Der Taufgeschädigte führte einen ewigen Kampf, nicht Rotscha genannt zu werden.
Bin auf der Suche nach Informationen und alten Fotos vom Dodlbauern, der vor 100 Jahren eine bedeutende Zucht von Tuner Kühen betrieb. Er wird in den alten Berichten ständig erwähnt, leider haben wir aber keine Bilder dazu. Gibt es ev. wo Bilder oder Nachfahren, die ich kontaktieren könnte? Danke für Hilfe!
Da hätte ich mir vorher ziemlich viel Zeit erspart, Frau Stolz, ich war nämlich in der gleichen Sache unterwegs, nur ausgehend vom Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/in-alt-pradl-iii/ ! Ich habe aber auch nichts mehr gefunden – höchstens die Todesanzeige von Heinrich Dodl
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350726&seite=12&zoom=33&query=%22Dodl%22&ref=anno-search
In diesem Beitrag, Herr Reiter, sehen Sie eine Aufnahme der Sonnenuhr, die sich an der Fassade des Dodlhofes (egerdachstraßenseitig) befand: https://innsbruck-erinnert.at/im-zeichen-der-sterne/ …
… und immer noch befindet, wenn auch inzwischen in einem etwas lädierten Zustand. Das Gebäude steht Ecke Pembaurstraße/Egerdachstraße und hat die Adresse Egerdachstraße 25 (früher Pradl 42).
Die Suche auf ANNO nach Dodl im Zusammenhang mit Tuner Kühen lieferte keine Ergebnisse, auch nicht die nach „Thuner“ oder „Simmentaler“ Rindern. Auf der Webseite der „Rinderzucht Austria“ wird unter den Rinderrassen auch keine Tuner Kuh gelistet.
Einen Artikel habe ich allerdings gefunden, der sich mit Heinrich Dodl befasst, aber im Zusammenhang mit „Tuxer Rindern“ (er war übrigens auch Obmann der Tuxer Viehzuchtgenossenschaft). Falls Sie den Artikel noch nicht kennen sollten, hier ist er nachzulesen:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lht&datum=19271224&seite=7&zoom=33&query=%22Dodl%2BRinder%22~15&ref=anno-search
Daraufhin nochmals ANNO bemüht, diesmal nach Dodl und Tuxer gesucht, nun wurden mehrere Artikel ausgeworfen. Vielleicht hilft es Ihnen ja weiter: Anno > einfache Suche > „Dodl Tuxer“~15 > suchen.
9 Ergebnisse von Oktober 1908 bis März 1928 werden angezeigt, allerdings wenig und z. T. schlecht bebildert.
Bin auf der Suche nach Informationen und alten Fotos vom Dodlbauern, der vor 100 Jahren eine bedeutende Zucht von Tuner Kühen betrieb. Er wird in den alten Berichten ständig erwähnt, leider haben wir aber keine Bilder dazu. Gibt es ev. wo Bilder oder Nachfahren, die ich kontaktieren könnte? Danke für Hilfe!
Bin auf der Suche nach Informationen und alten Fotos vom Dodlbauern, der vor 100 Jahren eine bedeutende Zucht von Tuner Kühen betrieb. Er wird in den alten Berichten ständig erwähnt, leider haben wir aber keine Bilder dazu. Gibt es ev. wo Bilder oder Nachfahren, die ich kontaktieren könnte? Danke für Hilfe!
Grüß Gott, Herr Reiter!
Über den Dodlbauer wurde ja in diesem Blog schon öfters geschrieben, meistens nur im Zusammenhang mit dem Dodlbichl und der Dodlkapelle, die ja den Namen vom Dodlhof in der Egerdachstraße 25 haben.
Einiges könnte man aus dem Beitrag
Ich war damals gerade 10 Jahre alt aber das mit dem „Spritmangel“ haben wir damals auch schon nicht mehr geglaubt… wurde ja noch mehrfach nachgereicht diese Ausrede in späteren NATO-Anflügen, oder?
Die Richtigkeit für Verortung Obernbergtal können wir aus Sicht unser „Wadl-Intelligenz“ (und nicht wegen KI) nur bestätigen auf Grund einer vor vielen Jahren gegangen Tour.
Vom Parkplatz Obernberger See hinauf zum See, weiter zum Obernberger Tribulaun (linker Berg im Bild), hinüber zur Schwarzen-Wand-Spitze in Bildmitte, westseits geht vom Gipfl ein Klettersteig hinunter zur Gschnitzer Tribulaun-Hütte, von dort kommt man über einen Serpentinensteig hinauf auf’s Sattele (am Bild rechts der Schwarzen Wand) und kommt wieder herüber auf die Obernberger Seite,- Abstieg wieder zum Parkplatz.
Dies ist eine sehr schöne alpine Obernberger Talschluß-Runde, Tour ist verkehrt herum wahrscheinlich besser,-Klettersteig hinauf gehen ist immer feiner als diesen hinunter und man hätte am Ende der Tour am See eine Kneip-Bademöglichkeit.
Wie die Steige auf der Gschnitzer Seite derzeit „beinand“ sind können wir nicht sagen auf Grund der schweren Vermurungen letztjährig im Gschnitztal.
Servus die Wadln.
Eine Möglichkeit wäre noch, dass für die Trinkwasserversorgung von Innsbruck Hochwasserbehälter geplant waren. Aus irgendeinem Grund wurden diese nie fertiggestellt und übererdet. Etwas spekulativ …
Lieber Christof im Himmel, verzeih uns allen. Aber eine Cabrio DS ist nicht „nur“ eine DS, sondern so viel luxuriöser als eine ID, daß man für sie 3 DS Limousinen bekäme.
Interessanterweise war die billigere ID Variante mit 109 EInheiten wesentlich seltener als die zehnmal mehr produzierte DS. Ich habe kein äußerliches optisches Unterscheidungsmerkmal zwischen Göttin und Idee gefunden, auch Hobbyexperten scheinen nicht alles zu wissen. Der Kofferraumdeckel ist es nicht, die mit dem größeren sind keine usine-Proleten, sondern von einem gewissen Mössjö Chapron zusammengebaut. Unbezahlbar heute. Oder fast.
Wenn es aber zehnmal soviel DS als ID gegeben hat, habe ich mit 90%iger Wahrscheinlich recht, wenn ich auf eine DS tippe.
Im Hintergrund das Café Taxis und die Club Herrenmoden, heute Moden Salchner,
Die Dauphine versperrt leider die Aussicht auf den Taxis Kundenparkplatz, einfach auf die freie Fläche am Ende der Straße längs der Tiwag gegen die Einbahn längs parken. Geheimtipp von der Taxiswirtin Renate Obermair „Da werst nit gstraft“
Ich bildete mir ein, auf dem von Herrn Hirsch geposteten Martins-Bild rechts unten das Monogramm „A. C.“ oder „A. G.“ zu erkennen (links von dem Grasbüschel). Aber je mehr vergrößert und je länger drauf gestarrt, desto mehr veränderten sich die Buchstaben zu allen möglichen Motiven bis hin zu Gesichtern 🙁
Bei diversen Entschlüsselungs-Versuchen auf diesem Blog habe ich schon öfters die Erfahrung gemacht, dass die erste Wahrnehmung dann doch die richtige war. Deshalb Frage an die Forums-Teilnehmer*innen: Sieht hier noch jemand ein Monogramm? Vielleicht hat ja Herr Hirsch mit seinem Originalfoto eine bessere Vergrößerungs-Möglichkeit. Nicht um erneut zu posten, sondern um evtl. zu entziffern.
Liebe Frau Stolz,
beim Martins-Bild kann ich leider keine Signatur erkennen. Auch links vom Grasbüschel ist für mich keine solche auszumachen; dort sehe ich nur eine ähnliche malerische Struktur beziehungsweise andere Veränderungen wie an anderen Stellen des Bildes.
je länger und je öfter ich mir das von Herrn Hirsch am 21.8.2023 eingestellte Bild des St. Martin-Freskos ansehe, desto stärker habe ich einen Verdacht bezüglich des Malers.
Könnte es von jenem Rudolf Winkler sein, der in den 50-er (und 60-er) Jahren die Häuser in Sistrans mit seinen Lüftlmalereien (und figürlichen Darstellungen) versehen hat?(Falls nicht schon gar alles davon wieder verschwunden ist…)
Das Pferd scheint mir allerdings dafür zu „gekonnt“ zu sein.
Man muß schon ein bissl linseln, ehe man sich sicher ist, dass das niedere Gebäude im Hintergrund das ehemalige Hofgartencafé ist. Der restliche Hintergrund ist mit dem Wegfall der Klosterkaserne ohnehin völlig anders. Ein Stück Landestheater sieht man auch noch, aber nur, weil man weiß wo man umgeht.
Gibt es die Eisenbankln noch? Und wer hat das hilflos auf Tauwetter hoffende Ahndl drauf festgefroren?
Und Hand aufs Herz, wer hat Hitt(en)rach unter dieser Bezeichnung schon gekannt? Hittenrach und Spitzenhäubchen? Und warum sind Wien und sein Antipode Vorarlberg von Qualtinger ausgelassen worden? Wien ist zu gemütlich um sich vor dem natürlichen Tod des Ahndls zu einer Untat aufraffe zu können, und in Vorarlberg vernichtet man keine kostenlosen Arbeitskräfte. Die sollet schaffe bis sie umtroola, odr?
Inzwischen hat man an Stelle der alten Häuser Innrain 17 und 19 an Modernismus noch eins draufgesetzt. Das erst in neuerer Zeit abgerissene Haus Nr. 21 mit den zwei großen Bögen gefällt mir hingegen garnicht so schlecht.
Es freut mich aber, dass man als Nebeneffekt das zwei Fenster schmale Haus Nr. 17 sieht. Gibt es davon – vielleicht auf Grund der Nachbarschaft zum ehemaligen Ursulinengebäude – weitere Fotos?
Die Nummer 19 daneben hingegen war schon so baufällig, dass jahrelang ein Schutzdach über dem Gehsteig notwendig geworden war. Hier sieht man es genauer und reich kommentiert https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/ .
From Manfred Roilo on Sie wünschen, wir liefern
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From Karl Hirsch on Rundflug um Innsbruck –X
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From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Rattenberg-Kramsach
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From Barbara Pöll on Sie wünschen, wir liefern
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From Karl Hirsch on Sie wünschen, wir liefern
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From Walter Rangger on Sie wünschen, wir liefern
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From Manni Schneiderbauer on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
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From Manni Schneiderbauer on Ein blumiges Bild
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From Henriette Stepanek on Ein blumiges Bild
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From Manfred Roilo on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
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From Barbara Pöll on Rundflug um Innsbruck –X
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From Joachim Bürgschwentner on Ach du liebe KI!
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From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
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From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VI
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From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum VI
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From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VI
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Karl Hirsch on Panorama mit Rätsel
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From Barbara Pöll on Panorama mit Rätsel
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From Karl Hirsch on Richard Steidle (XIX.)
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Von hinten betrachtet
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From Manfred Roilo on In Richards Müllerversum VI
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From Karl Hirsch on Haus vor Ikone
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From Pension Heis on Haus vor Ikone
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From Didi Mair on Haus vor Ikone
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From Karl Hirsch on Haus vor Ikone
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From Karl Hirsch on Haus vor Ikone
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From Manfred Roilo on In Richards Müllerversum VI
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From Markus Födisch on Unterwegs auf zwei Brettln (IV)
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From Klaus Wopfner on Das Scherer-Schlössl – ein unerforschtes Objekt
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From Ingrid Stolz on Das Scherer-Schlössl – ein unerforschtes Objekt
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From Ingrid Stolz on Haus vor Ikone
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From Karl Hirsch on Haus vor Ikone
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From Karl Hirsch on Haus vor Ikone
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From Niko Hofinger on Haus vor Ikone
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From Manfred Roilo on Haus vor Ikone
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From Manfred Roilo on Ach du liebe KI!
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From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Der einzige Tunnel
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From Ingrid Stolz on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Der einzige Tunnel
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From Manni Schneiderbauer on In Richards Müllerversum V
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From Karl Hirsch on Die „Warzenschweine“ landen
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From Henriette Stepanek on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 1
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From Manfred Roilo on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 1
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From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum V
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From Martin Reiter on Eine einsame Kapelle
Go to comment2026/01/10 at 8:56 am
From Manfred Roilo on Eine einsame Kapelle
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From Ingrid Stolz on Eine einsame Kapelle
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From Martin Reiter on Im letzten Moment
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From Martin Reiter on Alt-Pradl III - Zeitsprung
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From Manfred Roilo on Alt-Pradl III - Zeitsprung
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From Niko Hofinger on Die „Warzenschweine“ landen
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From pension heis on Ach du liebe KI!
Go to comment2026/01/09 at 1:02 pm
From Florian Winkler on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/09 at 12:25 am
From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XI)
Go to comment2026/01/08 at 10:00 pm
From Thomas on Unterwegs auf zwei Brettln (V)
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From Didi Mair on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/08 at 4:55 pm
From Ingrid Stolz on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
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From Hans Pechlaner on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
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From Ingrid Stolz on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
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From Karl Hirsch on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
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From Ingrid Stolz on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
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From Friedrich on Unterwegs auf zwei Brettln (V)
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From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
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From A.L on Ein anderer Blick..
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From Karl Hirsch on Hittrach von Nöten?
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From Karl Hirsch on Ein winterlicher, aber ungewöhnlicher Blick...
Go to comment2026/01/08 at 8:57 am