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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Manfred Roilo on Fällt er in den Graben…

    Der Leopold hätte nur ums Eck reiten müssen, hinter Stadtsaal / Stadttheater. Aber eher kam er von der Bühne herunter! Wenn man das Foto etwas dunkler macht, erkennt man Nordkette /Arzler Scharte zwischen den Häusern
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    2025/04/06 at 9:45 pm
  • From Wolfgang Kluibenschaedl on Vor dem Landeslagerhaus

    Ja, das ist zutreffend. Ich besitze ein ähnliches Foto, das im Jahr 1917 vom Fotografen Richard Müller aufgenommen wurde. Es zeigt das Landeslagerhaus an der Kreuzung Heiliggeiststraße / Bahnstraße mit Blick nach Norden – im Hintergrund erkennt man das Hotel Tirolerhof des Gastronomen Landsee, noch vor dem Umbau im Jahr 1932 und der späteren Umbenennung in Hotel Tyrol. Die Szene entspricht weitgehend der auf dem oben gezeigten Bild: Vor dem Gebäude warten Frauen mit Handkarren, daneben ein Pferdefuhrwerk. Ganz rechts im Bild ist eine uniformierte Person zu sehen. Die Menschen warten offenbar auf die Ausgabe von Lebensmitteln, vermutlich auf eine Kartoffellieferung. Eine solche Lieferung konnte von Bedürftigen gegen Vorweisung von Kartoffelkarten entweder direkt im Lagerhaus abgeholt oder wurde – gegen ein geringes Entgelt – zugestellt (siehe https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19171027&query=%22Innsbruck+Lagerhaus+1917%22~90&ref=anno-search&seite=6). Ich bin gerne bereit, diese Fotografie hier einzustellen. An wen soll ich das Bild schicken?

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    2025/04/06 at 8:17 pm
  • From Hans Pechlaner on Grüße aus der...?

    Vielleicht stand das Ensemble gar nicht so frei wie es der Maler uns hier zeigt. Der Anbau mit kahler Seite sieht eher nach ‚Raumnot‘ aus.
    Mich erinnert zumindest der Stil an die Fassaden in der Universitätsstraße. Ein bestimmtes Haus bietet sich jedoch nicht an.

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    2025/04/06 at 5:55 pm
  • From Ingrid Stolz on Grüße aus der...?

    Vielleicht stand das „L mit am horizontalen L-Strich angehängtem 2/3 quadratischen Rechteck“ nicht in der Weinhartstraße, sondern war eines der insgesamt 10 Gebäude, die das neue Garnisonsspital in Pradl (später Conradkaserne) bildeten. In einer Beschreibung der Anlage in den IN vom 3. Sept. 1910 ist u. a. auch von einer Betonmauer zu lesen, die sämtliche Objekte und die Parkanlagen umschließt: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19100903&query=%22Garnisonsspital%22&ref=anno-search&seite=4

    Im Beitrag „In aller Stille: Das Garnisonsspital“ von Herrn Bürgschwentner sind diese Pavillons auf alten Ansichtskarten zu sehen. Nur leider nicht aus der Luft, sonst wäre es vermutlich ein Leichtes, dieses gesuchte „L…“ zu entdecken – oder eben auch nicht:

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    2025/04/06 at 5:35 pm
    • From Karl Hirsch on Grüße aus der...?

      Ja, aber der vordere villenartige Altbau, der m.M. zum Innsbrucker Altbestand gehört? Die Conradkaserne wurde außerdem in einem Guss erstellt. Da war lang nur grüne Wiese.

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      2025/04/06 at 8:44 pm
  • From Hans Pechlaner on Suchen (fast) ohne Ende

    Was noch auffällt.

    • Das Gymnasium Sillgasse
    • Die Nordfassade des Landesmuseums
    • …

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    2025/04/06 at 4:47 pm
  • From Erhard Donig on Nachtrag: Zur Pension Hernstein

    Ich habe eine DVD mit Filmaufnahmen von 1963, als ein indischer Sikh-Meister – Kirpal Singh – im Sommer (Juni) 1963 in Hernstein zu Besuch war. Man sieht die Villa und den Garten sehr schön!
    Meine Adresse. Erhard Donig, Sandstr. 26, 82110 Germering bei München (phone 089 8507601)

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    2025/04/06 at 4:01 pm
  • From Karl Hirsch on Grüße aus der...?

    Leider scheint es doch nicht der Zahlstock zu sein. Der war so ein liegendes E mit Kapelle. Ich habe alte Stadtpläne zu Rate gezogen, da gab es in dieser Gegend keinen Grundriß, auch nicht ein einzeln stehendes Haus, welches das kleinere des Ensembles sein hätte können. Wir suchen ein L mit am horizontalen L-Strich angehängtem 2/3 quadratischen Rechteck.

    Gescheiterte Versuche meinerseits waren u.a. die Vermutung Lazarett in der Weinhartstraße.

    P.S.: Spiegeln macht das Gebäude auch nicht vertrauter.

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    2025/04/06 at 3:17 pm
  • From Hans Pechlaner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 47

    Das ehemalige Bürgerbräu in der Ing-Etzel-Straße ?

    Ich geb’s zu , ich hab geschwindelt:

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    2025/04/06 at 2:33 pm
  • From Ingrid Stolz on Grüße aus der...?

    Zum „Zaunspezialisten“ dieses Forums wurde ja einst Herr Roilo gekürt, aber mein erster Gedanke war hier tatsächlich wegen der Zaun-/Mauersituation die Trainkaserne bzw. ein möglicher Vorgängerbau. Dann auch noch das Fuggerhaus bzw. die Knaben-Bürgerschule, weil ebenfalls ein recht mächtiges Gebäude. Das ging sich wegen der Dachform und der fehlenden Fenster an der Schmalseite nicht aus. Der (versteckte?) Hinweis von Herrn Herbst auf ein Krankenhaus ließ mich wegen der Mauer auch an eine psychiatrische Einrichtung denken.

    Ich sehe hier eigentlich drei unterschiedliche Baukörper. Als jüngstes Objekt würde ich das nierdrige langgestreckte einschätzen. Damit wäre ich nach einem Umweg über Schule und Spital wieder bei einem Kasernenbau. In der Kapuzinergasse waren doch auch die Stallungen für die Reitenden Tiroler Landesschützen untergebracht, sind am End‘ die hier zu sehen?

    Den nobleren Teil dieses Ensembles hielt ich zunächst für eine Art Hauskapelle, übriggeblieben von einem einst größeren Gebäude, weil ich unter dem schmalen Quergiebel eine Engelstatue zu erkennen glaubte. Das hat sich aber nach -zig Vergrößerungsschritten auch nicht wirklich bestätigt.

    Das schwierige an diesem Bild scheint mir das komplett fehlende Umfeld zu sein. Ein echtes Rätsel eben!

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    2025/04/06 at 1:15 pm
  • From Manfred Roilo on Grüße aus der...?

    Ich nehme an, dass das große Gebäude das heutige Haus Innrain 49 ist – was immer auch da jetzt drinnen ist

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    2025/04/06 at 12:35 pm
  • From Karl Hirsch on Grüße aus der...?

    Kaserne oder, weil gerne etwas ähnlich, Schule war auch mein erster Gedanke. Allerdings stört das kleinere vornehmere Gebäude, an welches man das Ungetüm ohne Rücksicht auf etwaige Fenster drangepickt hat, jeden gradlinigen Erklärungsversuch. Es sieht für mich jedenfalls aus wie das ältere der beiden Objekte, in dem einst der Spender des anderen gewohnt haben mag, das andere ist aber auch schon etwas verwittert. 1820 und 1890 wären für mich typische Baujahre.

    Die Trainkaserne hat man laut den mir zur Verfügung stehenden Quellen – peng! – auf die grüne Wiese gestellt. Die Vorgängerin stand am Gelände des späteren Milchhofs. Ich hab eine Abbildung mit Text in der Fischnaler Chronik gefunden. Den darüber befindlichen Eintrag zur Mentelberger Geschichte laß ich als Nachschlag zum kürzlich besprochenen Thema stehen, inklusive ein Stück meines Daumens als Gegenstück zum Archivschuh.
    https://postimg.cc/mhq2ft8J
    An der Kaiserjägerstraße gab es am Ort der Polizeidirektion das militärisch genutzte Ingram Anwesen, ein kleiner adeliger Bau, allerdings mit hier nicht vorkommenden Erkertürmchen.

    Wenn man im hinteren Gebäude logiert hat, steht auf der Rückseite „Endlich komm ich hier weg“, aus dem anderen Haus tönt es eher „Hier wohne ich jetzt!“. Obwohl die Noblesse durch die zwei straßenbündigen Erdgeschoßfenster empfindlich leidet.

    Vielleicht doch ein Spital?

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    2025/04/06 at 10:02 am
  • From Richard Dietmar Mair on Besuch vom Land

    Interessant wäre, ob der Wagoneer (Urvater aller SUV) einen V8 oder den Sechszylinderreihenmotor hatte. Die Oldtimerpreise für den Range Rover der ersten Serie, wie ich (leider) einen hatte, sind unheimlich gestiegen, der Wagoneer war zwar günstig, aber nie wie der Range Rover noch vor ein paar Jahren sehr billig zu haben.

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    2025/04/06 at 8:19 am
  • From Martin Schönherr on Die Auckenthaler-Route

    Ich dachte, die sogenannte Auckenthalerroute ginge durch den Hechenberg und nicht durch die Martinswand.
    Doch wie man hier sieht, ist die Auswahl noch deutlich größer https://www.alpinwiki.at/portal/navigation/erst-besteiger/erstbesteigerdetail.php?erstbesteiger=622 und der Schwerpunkt liegt schon auf der Martinswand.

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    2025/04/05 at 11:25 pm
  • From Thomas Fink on Waffen-Neuheiten

    Was mich fasziniert ist, dass man neben einer Waffe auch Hühneraugenpflaster kaufen konnte (oder bekam man die als Zugabe, wenn ma a ordentliche Krachn kauft hat ?). Interessant wäre auch der Erfolg derselbigen letschtens Erwähnten. Ich meine, wenn ich Einem den Kopf wegballer, liegt der Erfolg auf der Hand. Aber haben die Hühneraugenpflaster auch so gewirkt? Wenn eine(r) der AnwenderIhnen noch lebt, bitte um Mitteilung der Erfahrungen !

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    2025/04/05 at 9:09 pm
    • From Karl Hirsch on Waffen-Neuheiten

      Früher war es oft so, dass hühnerauggeplagte Waidmänner kurzen Prozess machten und sich die unerträglich wehe Zehe kurzerhand weggeschossen haben. Die neu angebotenen Hühneraugenpflaster waren dann der Renner.

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      2025/04/05 at 10:05 pm
  • From Ingrid Stolz on Grüße aus der...?

    Falls die Trainkaserne einen Vorgängerbau hatte, kann ich mir vorstellen, dass er so ausgesehen hat. Schade, dass kein einziger Berg zu sehen ist 😉

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    2025/04/05 at 8:18 pm
  • From Karl Hirsch on Alles nur nicht todernst

    Also ich halte diese ganzen „lustigen“ Grabsprücheln, egal ob geschrieben oder geschmiedet, für erfunden. Durch Vergleich glaubt man sogar den Seriendichter, Kategorie Reim Di oder i friß Di , herauszulesen.

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    2025/04/05 at 5:30 pm
    • From Thomas Fink on Alles nur nicht todernst

      Übrigens: der 4. Spruch von oben is vom Tamerl, Wahnsinn !

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      2025/04/05 at 6:17 pm
      • From Karl Hirsch on Alles nur nicht todernst

        Ah, der Tamerl. Die Tücken des Herzkasperl erklärte er uns so:

        „Mann gewesen, umgefallen, hin. Herzschlag.“ Kürzer gehts nimmer.

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        2025/04/05 at 7:06 pm
    • From Thomas Fink on Alles nur nicht todernst

      Stimmt, Herr Hirsch, bin ganz Ihrer Meinung. Vielleicht ein kläglicher Versuch, dem Tod seine Tragik zu nehmen ?

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      2025/04/05 at 6:15 pm
  • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, XXVI.

    Bei genauerer Betrachtung des Bildes wirft sich mir jetzt folgende Frage auf: was macht denn der Mike Krüger ganz rechts im Bild ? I glaub jetzt, der denkt sich nit „So a Bledsinn“ sondern „Mein Gott, Walter“. Aber wie kommt DER in DIE Runde ?

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    2025/04/05 at 5:09 pm
  • From Thomas Fink on Ein unbekanntes Familienalbum

    Interessant ist vor allem das Bild unten links, wo die fesche Dame in die Kamera lächelnd in voller Fahrt vorbeirauscht und trotzdem ist das Bild gstochen scharf. Meine Hochspannung dem Fotografen (der muß das mit mindestens 1/5000 aufgenommen haben).

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    2025/04/05 at 4:56 pm
  • From Elisabeth Niedermoser on Ein unbekanntes Familienalbum

    Als derzeitige Bewohnerin des Hauses An der Furt 2 melde ich mich hier zum ersten Mal zu Wort. Meines Wissens nach waren die Wohnungen von Anfang an Beamtenwohnungen. Als wir vor zwanzig Jahren hier eingezogen sind, waren noch drei der ursprünglichen Erstbewohner hier. Die Namen waren Jakitz, Stadelwieser und Schwarzer. Ich würde bei der Frau auf Maria (?) Jakitz tippen, aber wie gesagt, das ist zwanzig Jahre her und ich habe sie nur als alte Frau kennengelernt. Vielleicht hilft das weiter.

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    2025/04/05 at 4:20 pm
  • From Thomas Fink on Alles nur nicht todernst

    Wer´s noch nicht weiß:
    In Kramsach, Hagau 82, gibt es den „Museumsfriedhof“. Da liegen zwar keine Verstorbenen, dafür reiht sich ein lustiges Grabkreuz (im Grunde eigentlich ein Widerspruch, gell, ist aber so) neben das andere. Da stehen auch solche Sprüche drauf. Aufzurufen unter museumsfriedhof.info

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    2025/04/05 at 4:09 pm
  • From Henriette Stepanek on Alt-Pradl I

    Durch den Klimawandel sind ja bekanntlich alle jahrhundertelang gültige Wetterregeln außer Kraft gesetzt.
    Früher hätte man zu diesem Termin gesagt:
    „In der Höttinger-Bild-Wochn – da regnts alleweil!“

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    2025/04/05 at 1:58 pm
  • From Karl Hirsch on Die Auckenthaler-Route

    Frau Waltraud, zur Vorsicht besser das Waltraud*er, hätte statt der Direttissima sicher einen Umweg gemacht um am nächstbesten Adlernest mit der „Geierin“ eine Runde zu raufen.

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    2025/04/05 at 1:30 pm
  • From Thomas Fink on Die Auckenthaler-Route

    Ausgesprochen interessant, der Artikel.
    Zur Ergänzung: da hat´s doch amal eine gebm, ich glaub de hat Walli Geier gheißen, oder so. De hat auch so wilde Klettertouren unternommen. Näheres weiß i aber nit.

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    2025/04/05 at 12:47 pm
  • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, VI.

    Da fällt mir ein, weisse Frotteesocken brauchat i noch…hat die der Spar ?

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    2025/04/04 at 11:01 pm
  • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

    Ja, es gab – westlich des Bahnhofsgebäudes! – sogar ZWEI mit Schranken gesicherte Bahnübergänge:
    Der eine – zwischen Bahnhofsanlage und der „Reste“ (Gasthof und Bahnhofsrestauration Hausberger) – sperrte die Zufahrtsstraße zum Dorf ab (welche nordwärts zunächst dem Talverlauf des Bärenbachs hinein folgte und dann in einer eher steilen Kurve ostwärts hinauf ins Dorf führte) –
    und der zweite Übergang war – vielleicht – 50 oder mehr Meter weiter westlich. Er zweigte vom Weg zum Tonwerk Fritzens hinüber ab und diente den Bauern als Übergang über die Bahn, wenn sie mit dem Traktor in einer der Buhnen Innsand für den Stall (oder für Sonstiges? Wofür nimmt man Innsand?) holten.
    W i r vom Bahnhof konnten die Buhnen am Inn auf dem schmalen Weg zwischen Gasthof und Gleiskörper über die kleine Brücke des Bärenbachs erreichen. War herrlich…!
    Viel später hatte ich Gelegenheit, mit einem Eisenbahnbeamten zu sprechen, der im Weichenwärterhäuschen neben dem Bahnhof seine Ausbildung begonnen hatte – und er erzählte von seiner panische Angst, er könnte ein Signal nicht richtig stellen – die Schranken nicht rechtzeitig herunterkurbeln – ja, es seien Albträume gewesen für ihn…
    Übrigens gabs auch weiter westlich eine Unterführung – aber nur für Fußgänger! Da kam man in der Gegend der „Direktorsvilla“ heraus. Leute, die noch weiter westlich wohnten, benutzten gerne diesen Weg, um schneller nachhause zu gelangen, wenn sie z.B. abends mit dem Zug von der Arbeit nachhause gingen.
    Denn die Schranken blieben manchmal gleich zu, wenn ein Gegenzug unterwegs war.

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    2025/04/04 at 10:13 pm
  • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, VI.

    Man beachte die Patschen von der Gertrud auf Bild 1.
    Bild 2 strahlt Freude aus, die Christine is richtig glücklich

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    2025/04/04 at 9:42 pm
    • From Henriette Stepanek on Digitales Innsbruck, VI.

      Frage: Sind Gertrud und Christine eineiige Zwillinge?

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      2025/04/05 at 10:14 am
      • From Karl Hirsch on Digitales Innsbruck, VI.

        😀

        Scho wegen dem gleichen Gwand.

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        2025/04/05 at 1:33 pm
      • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, VI.

        Oh verblitzt ! Da hat mich wohl Ihr Adlerauge eingeholt, Frau Stepanek. Bei genauerem Hinsehen könnte auf Bild 1 auch die Christine zu erblicken sein. Damals war sie grad in der Einschulung, bevor sie dann in die Politik gangen is…

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        2025/04/05 at 12:31 pm
  • From Hannes Lechner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Die Autobahn befindet sich noch in Bau, die Innverbauung wirkt auch noch sehr frisch, also würde ich nochmals ca. 10 Jahre abziehen und das Bild auf Ende der Sechzigerjahre datieren.

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    2025/04/04 at 8:49 pm
  • From Thomas Fink on Frühjahrsputz beim Goldenen Dachl_ Teil 3

    Au au auh, wenn i auf den Daumen schau !

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    2025/04/04 at 8:31 pm
  • From Roland Zigler on Besuch vom Land

    der VW 1600 Variant müßte das Dienstfahrzeug vom Bezirksinspektor Innsbruck-Land sein
    Die Nr. 12 steht für den vorgenannten Bezirk stehen.

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    2025/04/04 at 7:21 pm
  • From Roland Zigler on Hochspannung Lebensgefahr!

    Danke für die weiteren informationen.

    ich kann mich nur an den Schranken westlich des Bahnhofes erinnern.
    Wie Verlängerung habe ich nur angenommen.
    Das von Frau Stepanik beschriebenen Häuschen müßte ein sogenanntes Bahnwärterhaus aus der Anfangs- bzw.
    Bauzeit der Tiroler Staatseisenbahn gewesen sein.

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    2025/04/04 at 7:00 pm
  • From Adalbert Zronek on Hochspannung Lebensgefahr!

    Korrektur! 1979/80 statt 1989/90

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    2025/04/04 at 3:42 pm
    • From Hannes Lechner on Hochspannung Lebensgefahr!

      Die Autobahn befindet sich noch in Bau, die Innverbauung wirkt auch noch sehr frisch, also würde ich nochmals ca. 10 Jahre abziehen und das Bild auf Ende der Sechzigerjahre datieren.

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      2025/04/04 at 8:44 pm
  • From Adalbert Zronek on Hochspannung Lebensgefahr!

    Hier handelt es sich um das Provisorium für die Errichtung des stationären Unterwerkes Fritzens, nachdem das bisher speisende UW Hall außer Betrieb genommen worden war. Hinter dem fahrbaren Unterwerk, damals noch in alter Ausführung aus den Kriegsjahren, steht ein sog. Prüfbeiwagen. Mit diesem konnte man im Fehlerfall auf der Fahrleitung (Erdschluß) einen Prüfzyklus starten um dann den Streckenabschnitt wieder zuzuschalten oder im Dauerfehlerfall ausgeschaltet zu belassen. Die Aufnahme muss 1989/90 gemacht worden sein, das stationäre UW ging jedenfalls Ende November 1980 in Betrieb. Ich war damals beim Bau beteiligt.

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    2025/04/04 at 3:33 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Die erste und die letzte Fahrt

    Am 6. Oktober 2008 kam auf der Stubaitalbahn erstmals ein Triebwagen der nächsten Serie zum Einsatz, Flexity Outlook C Nr. 351. Heute ist diese Fahrzeugserie auch schon nicht mehr ganz frisch und hat die Hälfte ihrer vorgesehenen Lebensdauer bereits überschritten.
    Die Stubaitalbahn, oder wie sie in Zukunft heißen wird, Linie 9 war die letzte Linie, die auf diese damals neuen Wagen umgestellt wurde. Zelebriert wurde das aber überhaupt nicht. An jenem 8.10.2008 fuhr auf der Linie einfach der erste Flexity, nach notwendigen Anpassungen der Stromversorgung wurden dann auch die restlichen STB-Kurse nach und nach ersetzt.
    Das einzige, was gebührend zelebriert wurde, war der generelle Abschied von der Fahrzeuggeneration „DÜWAG“ von allen Linien am 8. Februar 2009. Über diese sehr gelungene Veranstaltung habe ich damals u.a. hier geschrieben: http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_166.html
    Nach diesem Datum wurde die Spannung im Stadtnetz erhöht, die meisten der alten Bahnen konnten deshalb nicht mehr fahren. Inzwischen sind zumindest die Museumswagen aber technisch entsprechend angepasst worden.

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    2025/04/03 at 11:27 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Die erste und die letzte Fahrt

      Ich muss mich gleich korrigieren: der Einsatz der Generation „DÜWAG“ endete auf den Linien 1 und 3 am 4. Mai 2009 und noch später im selben Jahr (bei Interesse suche ich die genauen Daten gern heraus) auf der Linie 6 und dann als letztes, ebenfalls noch 2009, auf der STB. In den entsprechenden Teilnetzen wurde die Spannung jeweils mit dem Folgetag erhöht.

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      2025/04/03 at 11:48 pm
  • From Karl Hirsch on Digitales Innsbruck, XXVI.

    So! Zuerst einmal Pfoten weg, jeder die Pratzen aufn Rücken bevor i einschalt!

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    2025/04/03 at 10:50 pm
    • From Karl Hirsch on Digitales Innsbruck, XXVI.

      Jetzt normal: Das ist sicher ein unintelligentes Terminal, welches mit einem Host Computer verbunden war. Hier vermutlich die Siemens „Groß“anlage, die – welch profaner Rückschritt – in den ehemaligen Räumen des Hochhauscafes ihren Standort gefunden hat. Man mußte sich auch auf diesen Geräten einloggen. Um das Kennwort zu erfahren mußte man meistens nur das Keyboard umdrehen. Die Tabellenkalkulationen und Datenbankzugriffe samt optischer IDarstellung wurden von hauseigenen Progammierern und -innen codiert, der Frauenanteil war bei diesem jungen Berufszweig von Anfang an recht hoch. Im kaufmännischen Bereich benutzte man gerne COBOL, mit Spezialbefehlen für Datenbankzugriffe und Bildschirmdarstellung. Ich hab selbst noch an so einem „mainframe“, wie der zentrale Rechner genannt wurde, gearbeitet. Anfangs mußte man die Zeichenpositionen für die Bildschirmdarstellung (grüne Blockbuchstaben, Ziffern und ein paar Sonderzeichen) als Positionskoordinaten angeben. Wenn es eine IBM Anlage war: IBM Betreiber benutzten PL/I statt COBOL.
      Wahrscheinlich zeigte der Vorführer gerade eine als Strichldesign programmierte Zeile „Da können Sie den Namen eingeben“ – °Geaht Lugger a?“ „Freili.“ clack e di clack – „Schaugns, da stehts!° Boaaah!
      Und Maus gabs noch keine obwohl sie schon längst erfunden war.

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      2025/04/04 at 11:00 am
  • From Ingrid Stolz on Post für Klabuschnig

    In den Adressbüchern wird der Vater von Hugo Klabuschnig, k. k. Univ.-Oberpedell Gustav Klabuschnig, ab 1909 durchgehend bis lange nach dem Krieg als in der Angerzellgasse 16 wohnhaft notiert. Eigenartig, dass der Sohn seine Feldpostkarten (auch die aus Galizien vom 19. August 1914 aus Teil 1) in die Meinhardstraße 28 nach Bozen schickte.

    Eine Frage noch zum Adress-Zusatz „Kassianeum?“: Gab es ein solches in Innsbruck? Von Brixen ist mir ein gleichnamiges Haus bekannt. Vielleicht meinten seine Kameraden aber auch das Canisianum (weil sie nicht genau wussten in welchen Lazarett er unterkam), in diesem war die Abteilung VIII des k. u. k. Garnisonsspitals Nr. 10 untergebracht. Er hat die Karte hoffentlich auch im Reservespital IV (Neue Universität) erhalten, wäre schade um die vielen gut gemeinten Genesungswünsche gewesen.

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    2025/04/03 at 8:21 pm
  • From Richard Dietmar Mair on Beselepark und Sportplatz

    Die Bilder sind für Leute wie mich die dort aufgewachsen sind Weltklasse. Als ich den Beginn der Bauarbeiten sah, ist mir ein wenig übel geworden. Ich bin gespannt, ob nach Zerstörung des Bozner Platzes und „Umgestaltung“ des Besele zumindest der Brunnen bleibt. Ob denkmalgeschützt oder nicht, ein Denkmalschutz wäre sehr bald aufgehoben wie beim Haus gegenüber dem Hallenbad.

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    2025/04/03 at 8:12 pm
  • From Roland Zigler on Unter der Brücke…

    Diese Behelfsbrücke heißt beim Österreichischen Bundesheer D-Brückengerät und bestehe aus dreieckigen Teilen, die je nach benötigter Tragkraft bis zu drei parallelen Gurten gebucht werden kann.
    nicht zu vergessen ist die Rad- und Busbrücke zwischen Baggersee und Hallenbad O-dorf, diese besteht meines Wissens auch aus solchen Teilen

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    2025/04/03 at 8:08 pm
  • From Roland Zigler on Hochspannung Lebensgefahr!

    Info für alle!

    dieses fUW ( fahrbahre Unterwerk = Fachausdruck ) besteht heute ( = 4. April 2025 ) noch und ist auch an die Zubringerleitungen angeschlossen.

    vermutlich wurde das zuvor beschriebene Gleis weiter östich verländert und endet unmittelbar vor der jetzt bestehenden Unterführung.
    Weiters wurde dieser Bereich beachtlich ausgebaut, dort stehen nun auch drei stationäre Transformatoren samt dazugehörigen Schaltanlagen.
    Diese wurden vermutlich im Zuge des Neubaues der Unterflur-Hochleistungsstrecke errichtet.

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    2025/04/03 at 7:43 pm
    • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

      Sie haben recht. Östlich vom Bahnhof gelegen, kurz vor der Unterführung der Innstraße südlich der Bahnstrecke steht das stationäre ÖBB Umspannwerk (in der Fachsprache Unterwerk Fritzens ) mit 3 stationären Trafos. Dorthin gibt es wie in vielen derartigen Anlagen ein Werksgleis. Seit ca. 3 Wochen steht dort tatsächlich so ein fUW, freilich nicht dasselbe wie am Foto. Es wird auch gebraucht, denn man baut dort an der stationären Anlage um. Vielleicht bleibt es anschließend dort bis zum nächsten Einsatz geparkt, vielleicht ist es auch schon verplant.

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      2025/04/04 at 9:10 am
    • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

      Pardon, nein, so weit östlich „verländert“ wurde dieses Gleis, entgegen Ihrer obigen Vermutung, schon deshalb nicht, weil westlich am Bahndamm oben neben der Unterführung (eine kleinere bestand schon damals) das von der Familie K u r z bewohnte längliche Streckengeherhaus stand. Kaisergelb gestrichen. Eine sehr kleine Küche, ein Elternschlafzimmer und ein Kinderzimmer. Fragen Sie mich bitte nicht, wie dort alle Platz gehabt haben.
      —-vom Innweg zum Haus hin: ein Vorplatz mit Holzschupfen – und einem Zigglbrunnen. Sogar eine Kuh wurde gehalten!
      Zum Häuschen hinauf eine steile Holz…mehr „Leiter“ als ….stiege Oben eine Art „Balkon“ – eine Umzäunung halt damit die Kinder nicht aufs danebenführende Gleis hinausgerieten.
      Aber die strecke war – zumindest damals! – schon längst „normal“ also zwei- und nicht mehrgleisig. Die Mehrgleisigkeit des Bahnhofsgeländes war schon in der Gegend des beschriebenen „Vulkan“haufens wieder in die Zweigleisigkeit übergegangen. Übrigens: Linksverkehr!.
      Vater Kurz war nicht nur „Streckengeher“, sondern auch beim „Oberbau“ beschäftigt – also Schwerarbeit!
      Und er hatte, wie Sohn Paul, der Älteste, in der Schule stolz berichtete, „a Buach, wo alls dreinsteaht“ Und so konnte der Pauli Auskunft geben über den höchsten Berg der Welt – und das Klima in Feuerland, also lauter Dinge, die in den höheren und höchsten Rängen der Dorfvolksschule Fritzens (3.-8. Schulstufe in einem Raum) unbekannt und unerhört waren….
      Gibts eigentlich Fotos vom Bahnhof Fritzens – und den gelben Streckenwärterhäuschen entlang der Bahnstrecke?

      .

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      2025/04/03 at 10:56 pm
  • From Thomas Fink on Digitales Innsbruck, XXVI.

    Also – als (zwar nicht dezidiert ausgebildeter, aber doch seit Jahren enthusiastischer) Pro-Feiler kann ich zu diesem Bild folgendes sagen:
    1. Der Bruno hat schon seine Gedanken und Meinung, aber: wie immer Pokerface.
    2. Der Luis: völlig baff (oder heißt es bass ?) erstaunt: „Waaahnsinn, unglaublich, aber verstehn tu i´s nit.“
    3. Der Herr in der Mitte: lächelt wissend, steht damit nach außen völlig wissend da, ist aber total unwissend.
    4. Der Herr rechts macht gute Miene zum bösen Spiel und denkt sich. „So a Bledsinn !“
    Interessant wäre das Gerät: eine Mischform zwischen Cambuda und Schreibmaschine ? Oder wie heißt das Ding ? Und wie lange war es im Dienst des hohen Magistrates ? Ich hatte nie damit zu tun, aber vielleicht gibt es andere magistratische Kappazunder älteren Semeschters, die Bescheid wissen ?

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    2025/04/03 at 5:43 pm
  • From Schneider Erwin on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Ich vermute Mittenwaldbahn der Nähe vom Bahnhof Hötting oder Hst. Allerheiligen. Die beiden Dieselstinker am Zugende als Schubublok in Verwendung.

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    2025/04/03 at 1:52 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unter vorwurfsvollem Blick

    Die Lage dieses kleinen Seitengebäudes verdeutlicht die Größe des Breinössl – dazwischen bis zur Gebäudezeile der MTS muss der ziemlich riesige Gastgarten mit Freiluftbühne etc. gewesen sein, oder? Ich habe das natürlich alles nicht mehr selber gesehen. Aber das Breinössl (mit allerdings problematischer Schlagseite während der NS-Zeit), das Colosseum, die ganzen verschwundenen Kinos u.v.m. sind schon stadtgeschichtlich bedeutsame und teils auch ziemlich große Kultureinrichtungen gewesen, um die es schade ist.

    Der „Postbus“ ist ein Paketzustellwagen der Post, so viel kann ich sagen. Wahrscheinlich ein fossil betriebener wegen der Schnauze, die elektrischen Post-Paketwagen dieser Zeit hatten m.W. eine flache Front.

    Als Teilnehmender an der Besetzung des Adolf-Pichler-Platzes 2001 und damals auch vor Ort Campierender gefällt mir die Vorstellung sehr, dass Adolf Pichler von seinem Sockel herabgestiegen wäre und mit einem Geologenhammer dem damaligen Bürgermeister Herwig van Staa ein wenig, natürlich ganz zivilisiert, auf den Kopf geklopft hätte, ich fürchte aber, dass dieser dann nach „Whack the Mole“-Manier gleich aus dem nächsten Kanalschacht wieder aufgetaucht wäre, er geistert ja bis heute als erzkonservative graue Eminenz herum.
    Damals ging es gar nicht hauptsächlich gegen die Rathausgalerien und das neue Rathaus, sondern gegen die bis heute schwerst unnötige mehrstöckige Auto-Tiefgarage unter dem gesamten Platz, die 50 unersetzlichen großen alten Bäumen das Leben gekostet hat. Gefördert von ebenjenem weit draußen am Land ruhig im Grünen lebenden Auto-Bürgermeister van Staa, der täglich mit der Dienstlimousine von Mieming ins Rathaus pendelte und dafür u.a. seinen Chauffeur auch illegal eine Busspur am Innrain befahren ließ, wie Markus Wilhelm damals aufdeckte (siehe http://www.dietiwag.org/briefe/index.php?id=10, 22. Dezember 2007). Aber jetzt komm‘ ich echt vom Thema ab, das Foto zeigt ja die Rodung der Baumgeneration davor. xD

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    2025/04/03 at 12:44 pm
    • From Thomas Fink on Unter vorwurfsvollem Blick

      Das glaub i nit, dass der Adolf dem Herwig auf den Kopf ghaut hätt. Weil der Herwig hätt im Vorhinein sooo gschrian, daß der Adolf auf die Hälfte gschrumpft wär, so wie alle, wenn er damals, zu seiner besten Zeit, herumbrüllt hat…Gemeinderäte (auch von der eigenen Fraktion), Rathausbedienstete usw. Im Laufe der Zeit bin ich draufgekommen – alles nur Show, aber – sie hat gewirkt. Heute hat er nix mehr zum Schreien, wie Sie schon sagten, geistert er ja nur noch im Hintergrund herum. Und hört daheim seine Lieblingsscheibe „Vergangen-vergessen-vorüber, vergangen-vergessen-vorbei…“. I glaub, hie und da entfleucht ihm dabei ein kleines Tränchen…

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      2025/04/03 at 4:50 pm
  • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Ich staune immer aufs Neue Frau Stepanek . Sie haben mit den alten, niedrigeren Masten selbstverständlich wieder mal recht.
    Mit dem „Anschluss“ schloss man sich 1941 auch an das Reichsbahnnetz mit der höheren Spannung (110kV) an. Folglich wurde auch unser – damals noch auf Westösterreich beschränktes Bahnstromnetz sukzessive umgestellt, bzw. wurde geklotzt und nicht gekleckert und sogar neue Leitungen und Umspannwerke parallel zum alten 55kV Netz aus den 12er bzw. 20er Jahren aufgebaut. Reste waren noch bis in die 70er Jahre z.B. zwischen Schönberg und Hall in Betrieb. Östlich von Salzburg bzw. Attnang ging die Elektrifizierung ohnehin erst nach Kriegsende richtig los.

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    2025/04/03 at 11:14 am
  • From Thomas Fink on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    Hallo Hanna, willkommen in Pradl, freue mich. Vielleicht sieht man sich ja amal, beim Schinesen im Scharfen Eck oder so…viel Auswahl hamma ja nimmer, da das Gasthaussterben leider auch vor unserem schönen pratellum nicht Halt gemacht hat…

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    2025/04/03 at 10:25 am
  • From Ingrid Stolz on Ein unbekanntes Familienalbum

    Die stolze Rollerfahrerin, die Frau mit der Katze und die etwas bedenklich blickende Braut sind m. E. ein und dieselbe Person, und der Trauzeuge scheint ident zu sein mit dem Zigarette rauchenden Herrn auf dem Gruppenfoto ganz rechts. Evtl. ist dieses Paar rechts auch das Paar auf dem Titelbild, ist wegen der Hüte nicht einfach zu erkennen. War die Adresse „An der Furt 2“ eine Südtiroler Siedlung?

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    2025/04/03 at 10:24 am
    • From Karl Hirsch on Ein unbekanntes Familienalbum

      Ja, zweimal im Leben macht man das selbe komische Gesicht, am Passbild und am Hochzeitsfoto.

      Ich glaube sogar behaupten zu können, dass der Trauzeuge der Bruder des Bräutigams ist.

      Zurück zum Puchroller: Die Nummerntafel ist leider Datenschutz??

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      2025/04/03 at 1:42 pm
      • From Tobias Rettenbacher on Ein unbekanntes Familienalbum

        Lieber Herr Hirsch, bezüglich des Kennzeichens habe ich eine Anfrage an die Kollegen im Landesarchiv gestellt. Derzeit sind dort keine Treffer gewesen, jedoch ist der entsprechende Bestand noch in Bearbeitung, weshalb zu einem späteren Zeitpunkt doch noch etwas in Erfahrung gebracht werden kann.

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        2025/04/03 at 2:08 pm
    • From Karl Hirsch on Ein unbekanntes Familienalbum

      Der einzig mir bekannte Motorroller mit Kühlschlitzen für den Scheinwerfer. Oder lief sonst der Tacho heiß 😉 ? Welcher Hersteller würde heute noch 12 verschieden lange Chromleistchen zur Behübschung dieser Schlitze fabrizieren und von Hand anbringen lassen? Wie konnten die nur überleben damals?
      Unser Hausherr fuhr so ein Modell, mit seiner Frau sogar quer durch Indien.

      Die Dame war damals für eine Fahrt mit einem Roller perfekt adjustiert. Hinter dem Windblech gab es sogar einen Haken für die Handtasche. Sollte der Dame aber der Soziussitz zugewiesen worden sein, saß – wenn sie auf die „Dame“ wert legte – quer auf dem Sozius und hielt sich innig am Fahrer fest, was einen der Reize des Rollerfahrens ausgemacht haben wird. Stilgerecht war die Dame Sozia mit Caprihose und Ringelleibchen bekleidet.

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      2025/04/03 at 1:39 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Ein unbekanntes Familienalbum

      Liebe Frau Stolz, diese Ansicht teile ich. Für die Adresse An der Furt 2 würden auch ein paar Namen möglich sein (bei Durchsicht der Adressbücher), jedoch wissen wir nicht sicher, ob Sie dort überhaupt wohnten. Es könnte auch im Zuge des Besuchs von Freunden gemacht worden sein… Ich weiß ein schwieriges Unterfangen 🙂

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      2025/04/03 at 11:31 am
      • From Ingrid Stolz on Ein unbekanntes Familienalbum

        Danke, Herr Rettenbacher, für Ihre rasche Rückmeldung! Für mich sieht das Gruppenfoto auch eher nach einem Besuch oder sonstigem Treffen aus. Die Frage nach der Südtiroler Siedlung drängte sich mir auf, weil Frau Stepanek doch recht sicher auf Südtiroler Umsiedler tippte.

        Ein schwieriges Unterfangen mag es sein, aber vielleicht nicht unmöglich. Ich erinnere mich, dass Frau Stepanek mit ihrem beeindruckenden Gedächtnis die junge mutige Frau aus diesem Beitrag von Herrn Hofinger wieder erkannte: https://innsbruck-erinnert.at/wer-kennt-diese-mutige-frau/

        Ich finde es auf jedenfall bemerkenswert, dass der Besitzer des Albums sich die Mühe macht, die Familie ausfindig zu machen und wünsche dabei viel Erfolg!

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        2025/04/03 at 1:04 pm
  • From Hans Pechlaner on Unter der Brücke…

    O.k.

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    2025/04/03 at 9:53 am
  • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Wir sehen ein mobiles Umspannwerk der ÖBB, genannt fahrbaren Unterwerk. Die kamen zum Einsatz, um die Einspeisung z.B bei Umbauten oder Laststeigerung zu verstärken. Dass sich Provisorien oft lange halten, kennt man auch anderswo. In Tirol gab’s neben diesen hier im Bahnhof Fritzens Wattens noch weitere in Unterberg, in Gries am Brenner und in Pettneu. Alle wurden seit Jahrzehnten durch stationäre Umspannwerke ersetzt.
    Ja, die Station musste tatsächlich mit 2 Seilen von einer Hochspannungsleitung angespeist werden. Diese hier verläuft von Schönberg über das KW Achensee nach Wörgl. Entweder es versteckt sich das 2.Seil geschickt, oder die Anlage wird gerade aufgestellt bzw. mussten die manchmal auch in Revision und wurden dann ausgetauscht. ÖBB weit gab’s einige davon, moderne Varianten bis heute.

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    2025/04/02 at 10:49 pm
  • From Hans Pechlaner on Unter der Brücke…

    Es wird kontrolliert und gewartet. Also steht die Brücke schon länger, eine Behelfsbrücke wirds daher eher nicht sein. Der Innsteg ist es nicht, wahrscheinlich ist es tatsächlich die Karwendelbrücke wie von Stefan schon vermutet.

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    2025/04/02 at 10:03 pm
  • From Hannes Lechner on Unter der Brücke…

    Das vom ÖBH errichtete Vorläuferbauwerk der New- Orleans- Brücke als Verbindung zwischen dem Olympischen Dorf und der Rossau.

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    2025/04/02 at 9:28 pm
  • From Hennriette Stepanek on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    …und die „Bäume“ in den schwarzen Kübeln, die da aufgestellt worden sind, haben heuer bereits geblüht. Gelb. Es handelt sich um „Dirndln“, soviel ich sehen kann. Cornus mas – Kornelkirsche.

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    2025/04/02 at 8:59 pm
  • From H on Hochspannung Lebensgefahr!

    Tut ein bißchen weh, dieses Bild.
    Dem Inn entlang gab es am Ufer lauter Bäume. Salomonssiegel blühten darunter. Und die Äcker waren bebaut. Eine – mir kam sie furchtbar alt vor – Frau namens „Wetti“ betätigte einen schweren Holzrahmen, mit dessen breitem unteren Ende sie mit den dort befestigten Eisenzähnen sie jene Löcher in den Ackerboden stieß, welche die Christl (meine Mitschülerin), ihr Bruder Hanspeter und ich dann mit jeweils 2-3 „Türkenkörnern“ füllten . Der Wetti waren wir Kinder viel zu langsam und sie erzählte uns, was sie in unserem Alter schon alles leisten mußte.
    Jetzt wächst dort schon längst „kein Gras mehr“ – es ist das Fritzener Gewerbegebiet – und der Weg am Flußufer ist die Zufahrt zum Dorf Fritzens geworden, dessen Einwohnerzahl sich seit damals verfünffacht hat.
    Und jetzt wird also der neue Bahnhof gebaut. Ich bin schon gespannt darauf, ob dieser Bau mehr Probleme lösen wird, als er bereitet…

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    2025/04/02 at 8:50 pm
    • From Manfred Roilo on Hochspannung Lebensgefahr!

      Lange habe ich nun auf Sie, Frau Stepanek, gewartet. Ich wusste ja, dass Fritzens Ihr „Gebiet“ ist. Deshalb habe ich auch meinen Eintrag vom 29. März nicht sofort weggeschickt, der da lautete „Den Standplatz für diese mobile Trafoanlage würde ich etwas östlich des Bahnhofs Fritzens-Wattens verorten“. Dann ist mir Herr Lechner in die Quere gekommen und so konnte ich ihn erst recht nicht mehr versenden

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      2025/04/02 at 9:52 pm
      • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

        Ja, ich hatte schon 2 oder 3 Mal begonnen – und wieder gelöscht – zu erzählen, daß dieses südlichste Gleis des Bahnhofs Fritzens an der Verladerampe des Magazins vorbeiführte – und daß die Rangiererei mit dem Lastenzug vormittags unendlich lange dauerte. Der Schranken zwischen Bahnhof und Bahnhofsrestauration Hausberger war gefühlt stundenlang geschlossen…
        Das Gleis endete an einem „Prellbock“. Östlich davon der kleine Hügel am Ende des Bahndamms war förmlich überwuchert von Königskerzen und Was-weiß-ich-was-noch-alles. Und wenn man barfuß den Hügel hinaufging, kam es aus schwärzlichem Kies, einer Art Schlacke, warm herauf, als wäre drunter ein Vulkan.
        Man hat mir verboten, dort wieder hinzugehen, denn dort sei ein „Heißläufer“ entladen und mit Schlacke gelöscht worden… Ich weiß auch nicht, war das Öl – oder Teer – oder sonst etwas gewesen.
        Die ersten Hochspannungsmasten waren noch niedriger. Sie sind – meiner Erinnerung nach – im Frühjahr 1948 aufgestellt worden.
        Ja, und wo dieser „Vulkan“ war, da, am Ende des südlichsten Geleises, da wurde das Foto aufgenommen.

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        2025/04/03 at 7:29 am
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