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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Hannes Lechner on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Rechts neben der Dauphine ein Renault 4CV, den 1er Golf hätte ich ohne Google Lens als Reuault 6 identifiziert, der rote Wagen „zwei davor womöglich ein Volvo“ ist ein Skoda 1000. Aufnahmezeitpunkt ~1974.
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    2026/02/22 at 3:58 pm
    • From Walter Rangger on Wieder einmal einer für die Autofreaks

      Aufgrund der aufgesetzten Heckklappenscharniere ist der Volvo Amazon auszuschließen, ich denke auch, dass das ein Skoda 1000 ist.
      Der Knudsen-Taunus Coupe dürfte mit Baujahr 1970-1973 sicher das modernste Auto am Bild sein.

      Aufnahmezeitpunkt aufgrund des Baufortschrittes des olympischen Dorfes II wahrscheinlich 1974.

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      2026/02/22 at 7:38 pm
    • From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks

      Lieber Herr Lechner, dann glaub ich ohne Schmeichelei Ihnen und nicht der Google Lens.
      Der 4CV ist mir gar nicht aufgefallen, einst ein Allerweltsauto , 1974 schon recht alt. Womit die Renaults von links nach rechts zufällig nach Alter aufsteigend geparkt wurden.

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      2026/02/22 at 6:20 pm
  • From Roland Zigler on Erinnerung an die Brennerbahn

    Das Bild wurde bereits im Artikel vom 1.9.2020 “ 100 Jahre Brennerbahn“ verwendet.
    Dieser Sonderzug wurde von Theo von Hörmann unterhalb der Europabrücke gefilmt
    (besitze 4 Photographien von meinem Vater davon ).
    Die gezeigte Lok ist meiner Meinung nach eine Südbahn Reihe 29 ( vormals 23 )
    Die k.k.Südbahn hat den Bau der Brennerbahn initiert.
    Die Lok mit der Nummer 852 stand sogar im Zeughaus. vergleiche auch den Artikel vom 19. März 2025 „Verstehe nur Bahnhof“
    Heute existieren noch außer der Nr. 852, im Eisenbahnmuseum Straßhof noch die betriebsfähige Nr. 671 bei der GKB ( Graz-Köflacher-Bahn ) und die Nr. 680 im Deutschen Technik Museum Berlin!

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    2026/02/22 at 11:35 am
    • From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn

      Ja, die damals schon über 100jährige Lok 671 der GKB führte 1967 den Sonderzug von Innsbruck zum Brenner.

      Neben dieser sind von der Baureihe 29 der Südbahn heute noch erhalten:
      674 im Verkehrsmuseum Budapest
      680 im Deutschen Technikmuseum in Berlin
      718 im Eisenbahnmuseum Ljubljana
      852 im Eisenbahnmuseum Strasshof
      Die Lok 671 ist allerdings die einzige betriebsfähige dieser Reihe.

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      2026/02/22 at 7:29 pm
  • From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Vergleichende Ahnenforschung mit Google zeigt in street view, dass die Bäume alle groß geworden sind, sie haben sich sogar vom irrational radikalen Baumschnitt 2019 endlich erholt. Die beiden Fichten sehen jetzt allerdings schon etwas mager aus.
    In der 3D Ansicht glaube ich, das Haus Kajetan Sweth Straße 23 als das am Foto hinter der Baustelle hervor schauenden Gebäudes zu identifizieren.

    Bei den Autos erkenne ich außer den schon genannten nur die barocke Renault Dauphine, damals eine schon altmodische, geradezu hervorleuchtende Karosserieform. Im Gegensatz zu mir hat Google Lens dann noch den damals ganz neuen roten Golf 1 und daneben den weißen Fiat 128 zu erkennen geglaubt. Könnt sogar stimmen und das Aufnahmejahr 75/76 bestätigen. Nette Erinnerung das Vinyldach des Taunus und die Teleskopantenne. Letztere gab es auch mit Motor, der die Antenne mit Einschalten des Radios ausfuhr. Da schau her!

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    2026/02/22 at 11:06 am
  • From Markus A. on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    An-der-Lanstraße 1974/75

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    2026/02/22 at 9:49 am
  • From Karl Hirsch on Nervenkitzel am Zirler Berg

    Ein Vorläufer des Dienstgangs https://postimg.cc/30QyhmYS

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    2026/02/21 at 8:12 pm
  • From Reinhard Kluibenschädl on Auf weiter Flur

    Die beiden größeren Einfamilienhäuser rechts der Bildmitte unten standen früher im Bereich der Kreuzung Bachlechnerstraße. Fürstenweg.
    Der Stadl am rechten Bildrand war der Wopfnerstadl, heute steht dort die HTL
    Die Baraken entlang des Inn standen im Bereich Fischnallerstraße. Unterbergerstaße.

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    2026/02/21 at 2:24 pm
  • From H on Touchézeichnung in Wilten-Ost

    Daumen mal pi: Nach 1967 – aber vor 1972.
    Anhaltspunkte: Die Brücke über die Sill zum Berg Isel Autobahntunnel steht schon.
    (Ebenso der „Vatikan“ (die Wohnhäuser direkt über der Bahn nördlich des Wiltener Stiftes)
    Aber:
    Am Tunnelwestausgang wird noch gebaut. Und ich glaube im untersten Bereich der Ferrariwiese die damaligen Arbeiterunterkünfte zu erkennen.

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    2026/02/21 at 1:39 pm
    • From H on Touchézeichnung in Wilten-Ost

      Ach so, den Standpunkt des Zeichners habe ich Ihnen noch nicht genannt . Natürlich HOCHHAUS, Salurner Straße, deshalb hat er auch die beiden Schulen – damals Madlhauptschul‘ und Knabenvolks- und -hauptschule Wilten – jeweils mit ihrer Rückseite im Vordergrund.

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      2026/02/21 at 4:49 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 6

    Danke für die rasche Auflösung, Frau Kollmann-Razin!!

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    2026/02/21 at 11:02 am
  • From pension heis on In nur 20 Minuten

    Bei diesem Foto kommen viele Erinnerungen an die Jugendzeit auf, das Liftpersonal mußte an solchen Tagen (soferne es die Lawinensituation zuließ) die Liftstation noch händisch ausschaufeln, die Gäste standen dann in 6-er und 7-er- Reihen an, man hatte genug Zeit zum Ratsch’n und Blödeln, die „Lifteler“ mussten damals die Punktekarten noch selbst „zwicken.“ Der Einser-Sessel-Lift 3-er-Stütze zur Seegrube war unseres Wissens noch Fabrikat Wopfner,- in Kramsach hat es einen solchen noch bis zum Jahr 2014 gegeben.

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    2026/02/21 at 8:50 am
  • From Martin Schönherr on Wer wayss es diesmal?

    Das rätselhafte Haus müsste an Stelle des Nordtraktes des heutigen Gebädues Premstraße 42 stehen. Es sieht äußerlich wie ein Haus aus, das um die Jahrhundertwende oder etwas früher gebaut wurde.
    Wenn man nun über das Krankenlager Pradl nach Westen schaut (https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?10F57EF2 und https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?11155F29) sieht man dort kein derartige Gebäude. Ich glaube, der Ort ist noch nicht gefunden; den Hechenberg (bzw. das Kirchbergerköpfl) sieht man von den Schottergruben bei der Höttinger Auffahrt genau so. Auch Böschungen am Bahnhof in Wilten wären mögliche Orte. Selbst bei den Arzler Schottergruben geht sich der Blick dorthin noch aus.—also weiter suchen?

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    2026/02/20 at 8:54 pm
  • From Ingrid Stolz on Am Innrain

    Dieser Steinhaufen ist wirklich beachtlich, leider aber keine Hilfe, was die Datierung betrifft. ANNO war diesbezüglich nicht gerade freigiebig, mag vielleicht auch an der Auswahl meiner Schlagworte liegen.
    Der Versuch, das Schuh-Lager-Schild weiter entziffern verlief ebenfalls negativ. In der Seilergasse 17 war das Schuhlager des Jakob Petri kurz angesiedelt und auch ein Schuhmacher namens Anton Fuchs, evtl. sollte das Schild auf diesen Laden hinweisen, auch wenn im dritten Wort weder Fuchs noch Petri erkennbar sind.

    Bleibt noch der Vergleich mit einem ähnlichen Bild, das hier bereits zweimal zu sehen war und mit „in den 1920er Jahren“ annähernd datiert werden konnte: https://innsbruck-erinnert.at/mit-hut-cape-und-kopftuch/
    (Der zweite Titel lautete „Denn die einen sind im Dunkeln Und die Andern sind im Licht …“)

    Demnach muss das „Steinhaufen-Titelbild“ früher entstanden sein. (Gaslaternen statt elektr. Beleuchtung, der Schriftzug Felizian Rauch fehlt noch auf dem Haus Innrain Nr. 6). Wann kam der wohl drauf? In P. Helfers Häusermeer wird als erster Besitzer dieses Gebäudes mit der Theresianischen Kataster Nr. 144 für das Jahr 1888 Felizian Rauch genannt. Bereits im ersten AB von 1896 scheint Carl Pustet als Eigentümer auf.

    Auffällig auch der Teil des Klosterkomplexes, der nicht mehr parallel zum Innrain verläuft, sondern abgeschrägt in den Marktgraben überleitet. Er ist hier mit nur 2 Stockwerken zu sehen, am Vergleichsbild gar nicht, weil komplett im Schatten. Auf dieser Aufnahme aber, von Herrn Christof Aichner, dem Autor des Beitrages „Die Welt von Gestern“ mit „kurz vor dem Ersten Weltkrieg“ datiert, ist das Gebäude bereits dreistöckig: https://innsbruck-erinnert.at/die-welt-von-gestern/

    Die IN berichten von der Fertigstellung des 3. Stockwerkes: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18740923&query=%22Ursulinen%22&ref=anno-search&seite=4
    Das heißt, die Aufnahme müsste vor 1874 entstanden sein. Vorsichtshalber gegoogelt: Fotografieren war zu diesem Zeitpunkt bereits möglich, auch wenn leise Zweifel bestehen bleiben.

    Und die Verwendung der Steine ist damit immer noch nicht geklärt. Weil sie gar so groß sind, vielleicht wurden sie zur Befestigung des nahe gelegenen Innufers benötigt oder zur Zuschüttung des Holz-Trift-Kanals. Wann war denn das wieder? Heute nicht mehr …

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    2026/02/20 at 8:43 pm
    • From R.S. on Am Innrain

      Im Beitrag „Zur Klärung des so viel diskutierten Bildes“ sieht man den Teil vom Ursulinenkloster noch zweistöckig – und dazu die Schienen der Lokalbahn. Das Kloster muss dementsprechend auch nach 1891 noch zweistöckig gewesen sein

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      2026/02/21 at 12:40 pm
  • From Manni Schneiderbauer on In nur 20 Minuten

    Also wenn ich diese Sprengungen höre, lasse ich eher alle Hoffnung fahren als dass welche aufkäme. Schnee in der Stadt jedes Jahr müsste ich auch nicht haben. Brrrrr. Falls das wirklich ein Innsbrucker Sprichwort ist, bezieht es sich wohl eher auf eine ganz andere Art von Schnee.
    Schöne Aufnahmen von diesem klassischen fix geklemmten Einsersessellift, danke! Heute gibt es solche Anlagen kaum mehr. In ganz Österreich angeblich nur noch eine einzige in der Steiermark.

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    2026/02/20 at 4:25 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Wer wayss es diesmal?

    Herzlichen Dank für die spannenden Kommentare bzw. Auflösung. Da haben die wenigen Hinweise doch wieder einmal gereicht. Mal sehen, ob wir des kleinen Hauses Rätsel irgendwann auch noch lösen!

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    2026/02/20 at 9:52 am
  • From Klaus Fischler on Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut, Vill auf vier

    Die Straße von Innsbruck nach Igls schlängelt sich noch durch das Dorf. Heute nimmt sie die Abkürzung östlich der Kirche und bindet in der Kurve südlich des Dorfes wieder in den alten Verlauf ein. Interessant finde ich, dass heute der Kirchsteig, der Weg durch den Bachgang und jener auf den Grillhof völlig unverändert mit der seinerzeitigen Wegführung übereinstimmen. Das Haus ganz rechts oben im Bild dürfte die Hohenburg sein.

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    2026/02/20 at 4:49 am
  • From Manfred Roilo on Nachkriegszeit hautnah

    Und weil Sie, Herr Morscher, das „Metier vom Herrn Roilo“ angesprochen haben: Ein bissl fasziniert mich die Baustelle schon. Sie erinnert mich an meine Anfänge als Ferialpraktikant, die ich teilweise im Hochbau verbrachte. Zum Beispiel die hölzerne Werkzeugkiste hinter der Stahlbewehrung, die hölzernen Bauhütten (statt Containern) und Schaltkästen (statt Blechkästen), die Ausführung der Schalung (welch ein Unterschied zu heute!), die zwei Betontransportkarren zum Kippen aus Eisen und nicht zuletzt natürlich die Arbeiter – alle nur in altem, abgetragenem Gewand und mit Hut / Kappe. Ich weiß noch gut, als in den Fünfzigern die ersten Helme an die Arbeiter ausgegeben wurden. Sie landeten in der Werkzeugkiste, von denen bekam man ja Kopfweh!!
    Noch zu den fachkundigen Männern die interessiert zuschauen – natürlich meistens Pensionisten: Schon damals hab ich mir geschworen, dass ich, wenn ich einmal so weit bin, nie an einer Baustelle stehen bleiben werde! Das habe ich durchgezogen!

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    2026/02/20 at 12:12 am
  • From Manfred Roilo on Nachkriegszeit hautnah

    Nur ein bissl Geduld, Herr Morscher, die Ziegelberge sind schon im Anmarsch – siehe einen der Links von Herrn Hirsch!

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    2026/02/19 at 10:05 pm
  • From Manfred Roilo on Wer wayss es diesmal?

    Mein erster Gedanke war auch Pradl. Allerdings nicht die Hangkante die Herr Hirsch meint (Egerdachstraße vom „berühmten“ Dodlbichl südwärts), sondern die von mir schon mehrmals in verschiedenen Beiträgen erwähnte ehemalige Schottergrube im Bereich der heutigen Kreuzung Dr.-Glatz-Straße / Premstraße zwischen Burgenlandstraße (Südring) und Kaufmannstraße.
    Jetzt, nachdem Herr Hirsch in seinem Eintrag das Geschehen von sich aus in „mein“ Revier verlegt, getrau ich mich aus den Stauden!
    Die Schottergrube sieht man gut in der Umgebungskarte Innsbruck 1931
    https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=18055.954822&centerx=1271027.602540749&centery=5984316.9587616&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=1
    Übrigens: Auch der Lagerplatz der Baufirma Waiss & Freytag war ganz in der Nähe (Pacherstraße 20)

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    2026/02/19 at 5:10 pm
    • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

      Dann such ich noch einmal unsere alten postings heraus:

      die von Ihnen gepostete Luftaufnahme: https://postimg.cc/BtVZX9mz

      und hier sieht man zwar grade nicht das kleine Haus, aber wenigstens den Zaun und nicht unähnliche Schornsteine https://postimg.cc/2LNT24gP

      Was mir abgeht, ist das kleine Haus, welches am Luftbild eigentlich zu sehen sein sollte. Vielleicht wurde es vor 1940 abgerissen.

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      2026/02/19 at 9:32 pm
      • From Manfred Roilo on Wer wayss es diesmal?

        Danke, Herr Hirsch, für die Mühen des Heraussuchens – was war das für ein Beitrag? Und ja, das kleine Haus habe ich auch nicht gefunden, auch nicht in den zur Verfügung stehenden Karten vor 1940.

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        2026/02/20 at 12:29 am
        • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

          Beide Links finden sich in den untersten Kommentaren im „Premstraßen Beitrag“ https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-vi/

          Die Suche nach dem nicht vorhandenen Haus wird mich, wie ich befürchte, wieder einmal nicht loslassen. Wenn man es am Luftbild im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/pradl-im-winter/ nicht schon sieht? https://postimg.cc/hXn9Pvdw .

          Was mich auch fasziniert, ist die Unbekümmertheit, wie man da in unmittelbarer Nähe von Häusern senkrechte Böschungen wegknabbert. Ist das so ein verfestigter Schotter? Er hat gehalten.

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          2026/02/20 at 8:32 am
          • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

            „Pradl im Winter“ ist ein viel zu neues Foto. nicht bis zum Stadion gescrollt. Bitte vergessen. Ich wayss eben zu wenig.

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            2026/02/20 at 8:54 am
  • From Barbara Pöll on Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut, Vill auf vier

    .. da muss ich natürlich auch noch ein bissl archäologischen Senf dazu geben. Am Luftbild 1940 sieht man die „frische“ Ausgrabung am Goarmbichl (rechts vom Haus Arch, Lilly-von-Sauter Weg 1) .

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    2026/02/19 at 2:28 pm
  • From Pension on Ein Pony mit vier Rädern

    Das Fahrzeug ist die Weiterentwicklung von Herrn Reindl’s „2-Tonner“

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    2026/02/19 at 1:22 pm
  • From H on Richard Steidle (XXVIII.)

    Ja, mei! Für die Zuseher war so ein mords Aufmarsch halt eine Abwechslung, damals. Zusehen kostete nichts – und man war „an der Luft“ gewesen…
    Und der Steidle hat ja offenbar gute „Desensibilisierungs“-Arbeit geleistet und die Leut‘ immun gemacht gegen aufsteigendes Unbehagen bei Aufmärschen und bei – was weiß ich?- flammenden Reden aller Art. Die vergißt man ja sowieso gleich wieder.
    Aber tückischerweise gibts auch noch das Unterbewußtsein, wo die Parolen – unbewußt – Wurzeln schlagen –
    – um dann plötzlich wieder aufzusteigen, als wären es „immer schon“ die eigenen Gedanken und Anschauungen gewesen.
    Wieso fällt mir jetzt plötzlich der Spruch der Nanndl (Anna Eitzinger, siehe „Fast ohne Worte“) ein, der da lautete:
    „Oh, der Teifl hilft seine Leut – aber am End holt er sie decht alle!“

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    2026/02/19 at 1:02 pm
  • From Karl Hirsch on Nachkriegszeit hautnah

    Gottbegnadet? Sind das auf den blassen Plakaten Noten? – Bundeshymne? . große Söhne, große Töchter und 100 andere Geschlechter?

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    2026/02/19 at 12:44 pm
  • From Karl Hirsch on Am Innrain

    Ach geh! Das mickrige „Riesenschild“ eines Schuhlagers hängt an zwei Streben am Eck des Vorläufers des heutigen Tyrlerhauses.

    Was man da buddelt?Nachdem der Plan, die Straßenbahn als U-Bahn zu konzipier, leider gescheitert ist, hat man, da das Loch schon einmal da war, einen Kanal verlegt.

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    2026/02/19 at 11:17 am
  • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

    Der Hechenberg war auch mein erster Gedanke, mein zweiter, mit dem Spitzl auf der rechten Seite vielleicht doch nicht, gestern mit der 5er über die Reichenauer Brücke, von dortaus sieht er anders aus wie gewohnt und wieder ähnlich wie am Foto. Fast gleich. Die nächstgelegene Hangkante ist die von Amras Richtung Geyr Straße, Egerdachstraße und somit auf Roilo Territorium.

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    2026/02/19 at 9:26 am
  • From Karl Hirsch on Nachkriegszeit hautnah

    und natürlich wieder die Münchner Ecke.
    Schon richtig betitelt: https://innsbruck-erinnert.at/noch-einmal-dieselbe-baustelle/
    Der Bauzaun von vorne (das Foto enthüllt auch den technischen Zweck des Gebildes links oben im aktuellen Titelfoto): https://innsbruck-erinnert.at/die-evolution-eines-bauzauns/

    Und da war alles noch ganz: https://innsbruck-erinnert.at/das-cafe-muenchen/

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    2026/02/19 at 8:38 am
  • From Raimund Mair on Nachkriegszeit hautnah

    Natürlich in der Meraner Straße.
    Und der angeschnittene Bier und Biendl ist seit Ende 2025 auch an seiner letzten Geschäftsadresse in der Leopoldstraße 38 Geschichte (leises Schnüffeln meinerseits).

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    2026/02/19 at 7:18 am
    • From Manfred Roilo on Nachkriegszeit hautnah

      Ja, der Bier & Biendl war seinerzeit die Bezugsquelle des gesamten Zeichenbedarfs von uns Gewerbeschülern. Wir haben noch mit Holzreißbrettern, Holzreißschienen, Reißfedern, schwarzer Tusche, Holzdreiecken, Holzbleistiften angefangen und mussten damit unsere Pläne auf Detailpapier und Millimeterpapier anfertigen. Wie stolz waren wir, als vorzu Druckbleistifte, der Graphos-Tuschefüllhalter von Pelikan, durchsichtige Geodreiecke und Reißschienen etc. etc. auftauchten und uns das Leben leichter machten. In den Genuss von Rechenmaschinen kamen wir nicht mehr, unser Gerät war der Rechenschieber in verschiedenen Größen – all das gab es damals NUR beim Bier & Bindl in der Meranerstraße.

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      2026/02/19 at 11:18 pm
      • From Raimund Mair on Nachkriegszeit hautnah

        Bei uns – Architekturstudium Anfang der 90er – putzdasselbe.
        Die Materialien hatten sich zwar in Richtung Kunststoff verändert (aus Holz war nur mehr der Querbalken der Reißschiene), die Tuschefedern hießen inzwischen Rotring Rapidograph und den Taschenrechner besaßen wir schon aus der Schulzeit. Trotzdem – wenn man Studienkollegen außerhalb der Uni treffen wollte, musste man nur zum Bier & Biendl oder ins damals noch in der Höttinger Au befindliche Bauhaus (gerne auch als Institut für Werkerziehung bezeichnet) gehen. Untertags. Am Abend dann eher ins Treibhaus.

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        2026/02/20 at 11:07 am
  • From Pension Heis on Wer wayss es diesmal?

    Der Berghügel welcher rechts im Hintergrund über den Zaun ragt ist der Hechenberg, dann hat man schon mal eine „Richtung“

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    2026/02/18 at 6:19 pm
  • From Karl Hirsch on Einfach nur fesch!

    Es fehlt halt einfach am Glauben, tiefem Glauben. Während das Lorettohaus noch von Engeln herbeigetragen wurde, ist die Hoffnung gering, dass sie uns den selben Gefallen wenigstens mit den Gerüstteilen erweisen. Profaner zweiter Gedanke: Den Besuch des Kirchls kann man sich dann für ein paar Monate abschminken.

    Im übrigen ein wunderliebes Foto, welches endlich einmal den üblichen Aufschrei „Daaas waren noch Winter!“ im Halse stecken bleiben läßt. In die Details verwickle ich mich später. Erinnere mich gar nimmer, dass der Schlot der Lodenfabrik in der Reichenau so hoch war. Die Feuerwehrschule noch ohne hochhäusliche Umrahmung. Usw..

    Und ja, da stund einstens Mais oder Türken, was schon so selten ist, dass das Wort den Korrektheitsjägern bislang entgangen ist. Kukurutz könnte man auch noch sagen, wenn man nicht verstanden sein will. Schreibt man das überhaupt so? Eben.

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    2026/02/18 at 10:37 am
  • From Andreas Rauch on Panorama mit Rätsel

    Die Flak Stellungen sind gut dokumentiert, beispielsweise schreibt R.v.Klebelsberg in seinen Innsbrucker Erinnerungen 1902 – 1952 auf Seite 103 über diese oder etwa auch in Wagner´s Führer durch Innsbruck und seine Umgebung finden sie Erwähnung. In dem verbreiteten von der Wagnerischen Universitäts-Buchhandlung herausgegebenem Wanderführer heißt es auf Seite 46 (in der mir vorliegenden Auflage) : „Während des Weltkrieges waren am Judenbüchl Fliegerabwehrgeschütze (Innsbruck erlebte zwei Fliegerangriffe) aufgestellt, die kreisförmigen Vertiefungen, in denen sie standen, sind heute noch zu sehen.“

    Als persönliche Erinnerung darf ich als 1960 Geborener noch hinzufügen, dass wir Mühlauer Volksschulkinder beim Fußballspielen am Judenbichl immer aufpassen mussten, nicht in eine der beiden sandigen Gruben hineinzustolpern, das war somit also um 1968.

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    2026/02/18 at 8:37 am
  • From Manfred Roilo on Ein warmes Bad in Eiseskälte

    Hintertux 1931

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    2026/02/17 at 11:31 pm
  • From Karl Hirsch on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    Seppele, der im Rechnen ganz schwach ist, bekommt vom Lehrer als Hausaufgabe die folgende Rechnung
    1×9 = 9
    2×9 =
    3×9 =
    4×9 =
    5×9 =
    6×9 =
    7×9 =
    8×9 =

    Ohje, denkt Seppele, das kann ich nicht. Ich zähl einmal, wieviel Fehler das sind:
    1×9 = 9
    2×9 =1
    3×9 =2
    4×9 =3
    5×9 =4
    6×9 =5
    7×9 =6
    8×9 =7
    9×9 =8

    Waaas??? 8 Fehler?? Das kann nicht stimmen.
    Und Seppele zählt nochmals, diesmal von unten nach oben:
    1×9 = 9
    2×9 =18
    3×9 =27
    4×9 =36
    5×9 =45
    6×9 =54
    7×9 =63
    8×9 =72
    9×9 =81

    und bekommt einen Einser.

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    2026/02/17 at 5:15 pm
  • From Hans Pechlaner on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    So, jetzt hab sogar ich das Mathematikrätsel verstanden – für alle anderen Begriffsstutzigen:

    Die Zahlen muss man ohne + dazwischen interpretieren.

    987.654.321
    – 123.456.789
    = 864.197.532

    45 ist die Quersumme der ersten und damit auch der spiegelverkehrten zweiten Zeile.
    Dass die Quersumme der Differenz beider Zahlen ebenfalls 45 ergibt ist nicht ganz zufällig sondern ein bisschen Magie der Mathematik.

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    2026/02/17 at 3:06 pm
  • From Maria Concin on Baracke oder Wohnhaus?

    1952 geboren , wuchs ich, bis zu meinem 9. Lebensjahr , zuerst im Lager Höttinger Au auf, anschließend im Lager Rechenweg, heute Fischnallerstrasse.
    Meine Eltern waren Ungarnflüchtlinge, planten eigentlich nach Kanada auszuwandern, blieben jedoch hier hängen. Es waren sehr viele Flüchtlinge, Vertriebene in Tirol, da nach dem Krieg hier die Konsulte jener Länder waren, die bereit waren Flüchtlinge aufzunehmen (Amerika, Kanada, Australien, mehrere Südamerikanische Länder). Im Rechenweglager wohnten auch einige österr. Familien, die ausgebombt waren.
    Das leben in den Baracken war sehr einfach, das Wasser musste vom Ende der Baracke geholt werden, auch
    die sanitären Anlagen waren entsprechend. Dies alles haben wir Kinder , dank unserer Eltern, gar nicht negativ mitbekommen.
    Und als „Lagerkinder “ waren wir – leider – mit sehr wenigen Ausnahmen, auch Außenseiter, auch in der Schule. Trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Kindheit.

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    2026/02/17 at 1:45 pm
  • From Hans Pechlaner on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    Die Last.
    Ich muss auch noch einen Flachwitz loswerden:
    Was ist der Unterschied zwischen einem Bäcker und einem Teppich?
    Der Bäcker muss früh aufstehen, und der Teppich kann liegen bleiben.

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    2026/02/17 at 1:11 pm
  • From Werner Raithmayr on Park and Ride?

    Man sieht Fahrleistungsmasten auf dem Bild; die Strecke Innsbruck – Wörgl wurde 1927 elektrifiziert.

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    2026/02/17 at 8:47 am
  • From Karl Hirsch on Abseits der großen Routen – I

    Man kanns nicht oft genug sehen. https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-ii/ . Leicht wiederzufinden, der Otto Mathé ist der Ankerbegriff für diese Gegend.

    Was auf dem Titelbild an dieser Straße noch steht, steht auch heute noch. Auch das nicht sichtbare Lediglich das hinterste Gebäude wurde bis zur Unkenntlichkeit renoviert und aufgestockt. An der Graßmayrkreuzung sieht dann aber alles anders aus. Das Haus hinter der Straßenlampe hielt sich noch bis Anfang der 90er Jahre.

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    2026/02/17 at 7:49 am
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das Rätsel ist gelöst: Es handelt sich um die Kohlstattkapelle in Grinzens.

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    2026/02/17 at 7:45 am
  • From Klaus Fischler on Abseits der großen Routen – I

    Also, ich würde auf die Graßmayrstrasse Blickrichtung nach Westen zu Leopoldstrasse tippen. Ich glaube sogar das Gleis der Verbindung Hauptbahnhof – Westbahnhof an der Schrankenanlage zu erkennen.

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    2026/02/17 at 6:22 am
  • From Michael Schober on Eine himmlische Nebenrolle...

    Wurde das „Rätsel“ schon gelöst? Es handelt sich hier um die Pieta der Wallfahrtskirche Georgenberg, die während des Zweiten Weltkrieges am rechten Seitenaltar der neugotischen PFarrkirche in Stans untergebracht war… Dieser ist hier auf dem Bild dargestellt.

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    2026/02/17 at 12:00 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Eine himmlische Nebenrolle...

      Ich glaube jetzt wurde das Rätsel – Dank Ihnen – gelöst! Nach fast 5 1/2 Jahren! Wunderbar, herzlichen Dank!

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      2026/02/18 at 11:17 am
  • From Martin Schönherr on Viller „See“?

    Denkbar wäre, dass die Föhre links das heutige Naturdenkmal zwische Lansersee und Vill ist. Dahinter sieht man, wieder einmal, den Maierhof der Hohenburg.

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    2026/02/16 at 10:57 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Pony mit vier Rädern

    Hatte dieses Fahrzeug nicht drei Räder (oder zumindest die vorderen zwei sehr nahe beieinander). Ich kann mich jedenfalls daran erinnern – ebenso wie an die Rücksicht-Aufkleber.
    Vielleicht ist das Fahrzeug eine Weiterentwicklung der Deutz Mokema (klobiger gehts ja immer 😉 oder von Faun?

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    2026/02/16 at 10:23 pm
  • From Karl Hirsch on Die Ruine Sonnenburg?

    War ich von Sonnen? Sinnenburg getoppt…..Risenmintag halt.

    Ich kenne die derzeitige offizielle Bezeichnung dieser Häuser und Kunstruinen nicht. Früher, als der Hofer dort seine Scharmützel in Szene setzte, war das noch eine der Vogelhütten am Wiltenberg. Die Hütte nannte man damals Schrofenhütte, ich kenn sie nur als ausgewachsenes landwirtschaftliches Gut. Vom Andreas Hofer Weg kommt man auf kurzem Weg zu einem Gatter, früher war dort noch der Name Retter zu lesen, neben den normalen Verboten, Warnungen und Drohungen, das Grundstück lieber nicht zu betreten.
    Jetzt ist der Name Retter verschwunden, aber einfach hineinzuspazieren würde ich trotzdem nicht empfehlen.
    Jetzige Adresse Brennerstraße 9.
    Es wäre jetzt natürlich spannend zu erfahren, wie man die ausgeklinkte Idee haben konnte, einen Neubau als Ruine zu planen. Eine Ausgeburt der Historienromantik.
    Internetweisheiten: auf der Umgebungskarte von Innsbruck von 1909 hieß es dort „Bereiterhof“. Ruine und Kapelle sind erst auf einer Karte von 1920 eingetragen.

    In https://www.uibk.ac.at/media/filer_public/38/ee/38ee88fa-9be8-4c87-ae01-1d0fc95fc4d4/roeck-3-gesamt.pdf liest man auf Seite 130 von einem Einsiedler Falbesoner, der eine Zeitlang im Rundturm des Retterschlössl gehaust hat.

    In der Fischnalerchronik hab ich nichts gefunden.

    Von der original Sonnenburg war vor der Abtragung des Hügels nichts mehr übrig, angeblich en paar Mauerreste, wie bei Strassberg in Vill.

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    2026/02/16 at 6:18 pm
    • From Barbara Pöll on Die Ruine Sonnenburg?

      Im Zuge der Errichtung eines Einfamilienhauses fanden bei der Burg Straßfried in Vill – gegenüber der Sonnenburg – vor etwa 10 Jahren archäologische Ausgrabungen statt, die Teile des Außenmauern und mehrere Räume, darunter eine Kapelle, ans Tageslicht brachten. Wenn ich mich recht erinnere, musste der Neubau ohne Keller errichtet werden und die Überreste der einstigen Burg blieben nach Abschluss der Dokumentation im Boden erhalten. Am Luftbild 2016 sieht man die Ausgrabung https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml am Luftbild 2019 das Einfamilienhaus während der Bauphase https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml

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      2026/02/17 at 8:23 am
  • From Henriette Stepanek on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Wenn man wenigstens den „Knopflochtest“ machen könnte, dann hätte man Klarheit, ob das Bild spiegelverkehrt eingestellt worden ist. Also – bei Burschen: Knöpfe rechts, Knopflöcher links.

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    2026/02/16 at 5:52 pm
    • From Martin Schönherr on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

      Nachdem Reitherspitze und Martinswand im Hintergrund korrekt da stehen, dürfte das Photos passen. Damals konnte man noch bis hierher rodeln; allerdings fuhr dann wohl kein Bus nach Innsbruck.

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      2026/02/16 at 10:32 pm
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land 145

    Ja, es gibt immer wieder Erkennungszeichen, in diesem Bild sind es die charakteristischen Berge hinter (südöstlich) Obergurgl – die runde Hohe Mut, der spitze Hangerer und die Seelenkögel – sowie im Vordergrund die Felsmugeln als Abschluss des Untergurgler Beckens mit der einzelnen Lärche! Als wir im Jahre 1959 die Gurglerstraße verbreiterten und ich dabei als junger Vermessungstechniker mithelfen durfte, machte ich dieses leider etwas unscharfe Baustellenfoto: https://postimg.cc/4mhjpSJL
    Genau genommen liegt der eigentliche Pillersee etwas nördlich, das Südufer ist etwa 50 m entfernt. Ich glaube sogar, dass diese Sumpfwiese inzwischen vom Grundbesitzer trocken gelegt wurde (??)

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    2026/02/16 at 5:43 pm
  • From Stefan Kinspergher on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das ist die Kohlstattkapelle in Grinzens.
    Laut einem Artikel in „Die Kirchenmaus“ musste die Kapelle im Jahr 1965 einer Straße weichen und wurde abgerissen.

    https://www.sr-wm.at/wp-content/uploads/2023/03/Kirchenmaus-19.pdf

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    2026/02/16 at 5:08 pm
  • From Christof Aichner on Die Ruine Sonnenburg?

    Lieber Herr Hirsch,
    vielen Dank für die rasche Aufklärung, dann macht auch das Arrangement mit der Straße viel mehr Sinn und der Blick auf die Nordkette.
    In diesem Sinn erlaube ich mir dann auch den Titel des Beitrags zu ändern.
    C. Aichner

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    2026/02/16 at 3:50 pm
  • From Karl Hirsch on Die Ruine Sonnenburg?

    Nein, das ist leider nicht die Sinnenburg, sondern die Phantasieruine oberhalb der Retterkurve, auch Retterschlössl genannt. https://postimg.cc/N9SJyHjS

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    2026/02/16 at 3:46 pm
    • From Manfred Roilo on Die Ruine Sonnenburg?

      Bin nicht mehr dazugekommen zu schreiben, dass wir höchstwahrscheinlich von Herrn Hirsch eine Richtigstellung bekommen werden. Ich wusste nur nicht mehr, wie diese Örtlichkeit genau heißt. Dass es jedenfalls nicht die Sonnenburg sein kann, war mir schnell klar (Nordkette / Brennerstraße !!??)

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      2026/02/16 at 3:58 pm
      • From Manfred Roilo on Die Ruine Sonnenburg?

        Jetzt war schon wieder jemand schneller!

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        2026/02/16 at 4:01 pm
        • From Christof Aichner on Die Ruine Sonnenburg?

          lieber Herr Roilo,

          wir sind ja zum Glück nicht bei Olympia, sodass die schnellste Zeit hier keine Rolle spielt 😉 Ihre Skepsis war natürlich berechtigt, meine wurde leider von der Beschriftung im Album etwas getrübt.

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          2026/02/16 at 4:05 pm
  • From Friedrich on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das interessante „Gebäude“ ist offensichtlich das Krematorium, das zu dieser Totenkapelle / Aufbahrungskapelle gehört.
    Vielleicht ist es auch jener Backofen, in den Max und Moritz „ganz in Kuchenteig umhüllt stehen sie hier als Jammerbild“ -lebendig- geschoben wurden.
    Die Berge erinnern mich an die Nordkette (ganz links wäre das Brandjoch, dann der lange Sattel, dann Kemacher etc.). Es ist aber nicht die Nordkette (wo ist denn da das Hafelekar?) Also behaupte ich: Spiegelverkehrtes Bild des Wilden Kaisers irgendwo in der Nähe von Ellmau! (Ich glaub aber selber nicht, dass es stimmt…)

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    2026/02/16 at 3:02 pm
  • From Karl Hirsch on Neu umgeben von alt - Auflösung

    Ein Foto mit Dokumentationswert. Den spröden Charme des bewundernswert symmetrischen Brutalismo Hauses hinter dem Kran wird man bald nicht mehr aus dieser Distanz bestaunen können.

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    2026/02/16 at 11:47 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land 145

    Wie immer liegen die Erkennungszeichen im Auge des Betrachters. 🙂 Danke für die Auflösung, Herr Roilo!

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    2026/02/16 at 8:40 am
  • From Christian Haager on Gendarmen im Porsche

    An den Porsche kann ich mich gut erinnern, war eine Besonderheit. Damit war oft der Chef der Gendarmerie-Verkehrsabteilug selbst, Rittmeister, (später umbenannt in Hauptmann), Waldbauer unterwegs.

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    2026/02/15 at 9:51 pm
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