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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From GEISLER Wolfgang on Ein neuer Brunnen für den Bahnhofplatz

    gar nix hätte weichen müssen, dafür haben wir heute den scheusslichen schwarzen Hotel-Monoliten dortstehen!!! Schade drum, eine einzige Brunnenschale steht ja am Domplatz, ich frage mich nur, wo der Rest geblieben ist und ob es, wenn schon, nicht einen anderen Platz gegeben hätte, an dem man den schönen monumentalen Brunnen oder wenigstens Teile davon hätte aufstellen können, Landhausplatz zum Beispiel…..
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    2020/12/16 at 8:10 am
  • From Manfred Roilo on "Im Nachhinein...": Mit den Augen des unbekannten Fotografen XIX

    Das letzte Bild – der Blick vom Klara Pölt Weg Richtung Museumstraße ist besonders interessant!

    Viele wissen gar nicht, dass sie sich hier auf dem ehemaligen Sillkanal bewegen, der ‚Kleinen Sill‘, wie er auch genannt wurde. Ich habe schon einmal Herrn Dr. Morscher gefragt, ob es nicht irgendeine Abhandlung über diese „Wasserstraße Innsbrucks“ gibt. Leider nein, es gibt auch sehr wenig Unterlagen darüber. Schade.

    Bereits im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/wo-ist-linda-mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-xiv/comment-page-1/#comment-1948 ) habe ich mit zwei Links auf ein Gebäude hingewiesen, welches man auch auf diesem Bild wieder sehen kann und zwar:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gross-Industrie_Oesterreichs_4_Franz_Baur_Soehne_96-2.JPG !!! (der dazugehörige Artikel: https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Franz_Baur%E2%80%99s_S%C3%B6hne )

    Ein Anhaltspunkt wäre die Glaskuppel am Dach des mittleren Gebäudes (’neben‘ dem Pfriemesköpfl).

    Wenn man dazu noch bedenkt, dass früher hier die „Hofmühle“ stand!

    Vielleicht ist dieser Beitrag der Startschuss für ein Buch über den Sillkanal????

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    2020/12/15 at 9:29 pm
  • From Karl Hirsch on Hier stimmt doch etwas nicht...

    Unendliches Vertrauen, daß die Hafelekarbahn nicht irgendeine technische Panne hat.
    Das Hafelekar und der Gipfel ist im Prinzip ja ohne weiteres im Straßengewand erreichbar. Ich bin selber einmal an einem herrlichen Septembertag vom Büro aus in Halbschuhen noch schnell hinaufgefahren, ohne alpine Ambitionen, einfach der Aussicht wegen. Meine „Ausrüstung“ wurde aber noch spielend getoppt von TouristInnen in Flip-Flops. Plötzlich ist mir g’schossen „Was tun, wenn die Bahn plötzlich eingeht?“. Sie fuhr aber zuverlässig wieder hinunter.

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    2020/12/15 at 6:31 pm
    • From Josef Schönegger on Hier stimmt doch etwas nicht...

      Ich erinnere nur an an die missglückte Eröffnung der neuen Nordkettenbahn am 24.12.2006: die Gäste mussten, zwar nur von der Seegrube, auf Grund ihrer nicht ortsgerechten Adjustierung von der Feuerwehr wieder ins Tal gebracht werden. Ein unvergesslicher Heiliger Abend.

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      2020/12/15 at 10:09 pm
  • From Martin Schönherr on Unlösbar?

    Das Haus ist im Kunstkataster als denkmalgeschützt vermerkt. Es wurde zwischen 1500 und 1600 urkundlich erwähnt. Am Erdgeschoß des fraglichen Hauses alsauch seiner Nachbarn erkennt man , dass das Straßenniveau später ca. 0,5 bis 1mm angehoben wurde.

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    2020/12/15 at 4:39 pm
    • From Markus A. on Unlösbar?

      Du meinst aber 0,5m – 1m oder? 🙂
      … und es ist weiter sehr schwer zu erraten …

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      2020/12/15 at 11:01 pm
  • From Josef Auer on Hier stimmt doch etwas nicht...

    Das kann nur bei der Bergstation am Hafelekar sein – wie dieses Bild beweist nicht erst seit Instagram ein beliebter Foto-Hotspot.
    Das Gemeindegebiet von Innsbruck erstreckt sich seit der Eingemeindung von Hötting 1938 weit ins Karwendel. So ist Innsbruck die einzige Großstadt mit 5 Almen:
    – Höttinger Alm
    – Umbrüggler Alm
    – Bodensteinalm
    – Arzler Alm
    – Möslalm

    Das Schuhwerk der Dame erscheint dennoch reichlich unzweckmäßig zu sein….

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    2020/12/15 at 2:06 pm
  • From Karl Hirsch on location, location, location

    Nachtrag: Auf der rechten Seite (nicht mehr auf dem Bild) war doch eine Vitrinenreihe, deren Inhalt glaub ich 20 Jahre oder länger gleich geblieben ist. Erinnert sich noch wer, wer hier „ausstellte“? Ich habs vergessen, obwohl ich zig-mal dort vorbeigekommen bin.

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    2020/12/15 at 11:32 am
  • From Josef Auer on location, location, location

    Wenn ich mich recht erinnere, wurden die Vorgängerbauten dieser Passage genau heute vor 77 Jahren durch Bomben zerstört. Dieses Bild erinnert somit auch an den schweren Luftangriff auf Innsbruck am 15. Dezember 1943. Damals wurde Innsbruck durch 126 Tonnen an Sprengbomben verwüstet.

    Das Bild passt also sehr gut zu diesem traurigen Jahrtag.

    Der Friedensengel auf der Fassade erhält gerade im Kontext des Wiederaufbaus eine besondere Symbolkraft. Der Künstler wollte damit bestimmt auf die Kriegszerstörung des Hauses sowie auf den Kalten Krieg hinweisen.

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    2020/12/15 at 9:46 am
    • From Niko Hofinger on location, location, location

      Liebe Freundinnen und Freunde von Innsbruck Erinnert,

      hier nur kurz danke für die zahlreichen Ergänzungen und Erzählungen. Bei der Kunst am Bau bin ich eh dem 50er Jahre Charme zugetan aber speziell dieses Arrangement spricht mich nicht besonders an.
      Zum letzten Posting von Herrn Auer: Ja genau so ist es das Haus Nr. 49 hatte heute vor 77 Jahren einen Volltreffer und zerfiel zu Staub. Im Keller saß meine halbe Familie väterlicherseits (alle haben es überlebt).

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      2020/12/15 at 10:33 am
  • From Markus A. on Unlösbar?

    Das ist mir leider keine Hilfe … 🙁

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    2020/12/14 at 11:10 pm
  • From Manni Schneiderbauer on location, location, location

    Dort gab es in den 2000ern einige Jahre lang ein kleines russisches Bar-Restaurant, in dem ich ein paar Mal mit großem Genuss war. Irgendwann war das aber verschwunden, und nachdem ich das festgestellt hatte, habe ich diese Passage, so glaube ich, nicht wieder betreten, weil dieser Ort leider auf dem Weg zu nichts liegt bzw. es bessere Weg-Aternativen gibt und man ihn deshalb gezielt ansteuern muss. Dort sah es in den 2000ern nicht viel anders aus als auf diesem Bild.

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    2020/12/14 at 11:06 pm
  • From Elmar Berktold on Transporte I

    Selbes Führerhaus, aber leider keine weiterführenden Angaben:
    https://oldthing.de/Fotografie-LKW-Lastwagen-mit-Ackermann-Aufbau-Gustav-Knauer-Wien-Werkfoto-0026453633

    Auf einem Foto ist ein Anhänger mit Fenstern drauf:
    http://www.ansichtskarten-center.de/lkw/lkw-moebelwagen-anhaenger-ackermann-preissenkung

    Und noch ein Anhänger mit Fenstern:
    https://www.google.com/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.wilke-spedition.de%2Fimages%2Fgeschichte%2FBild_6.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.wilke-spedition.de%2Funternehmen_geschichte.html&tbnid=9qLkM-ZFktdnAM&vet=12ahUKEwil6eKTr87tAhWTvKQKHZV9AxcQMygaegUIARDHAQ..i&docid=7liNpnWGkiaFXM&w=456&h=273&itg=1&q=ackermann%20m%C3%B6belwagen&hl=de&client=firefox-b-d&ved=2ahUKEwil6eKTr87tAhWTvKQKHZV9AxcQMygaegUIARDHAQ

    Aber leider nirgendwo weiterführende Infos.

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    2020/12/14 at 10:10 pm
  • From Josef Auer on location, location, location

    Dieser Fassadenschmuck ist ein sehr schönes Beispiel für die zeitgenössische Kunst der 1950er-Jahre.
    Bei den sechs Gestalten handelt es sich übrigens um die Erzgießer des Maximiliangrabes, welche mit einem Bauplan oder mit einer Schwarzmander-Statue abgebildet sind.
    Über allen schwebt ein Friedensengel mit dem Innsbrucker Wappenschild.

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    2020/12/14 at 9:35 pm
  • From Josef Schönegger on Rätselhaft

    Könnten die flachen Bauten ganz rechts zu Büchsenhausen gehören?

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    2020/12/14 at 8:39 pm
    • From Martin Schönherr on Rätselhaft

      Evt. das Schwimmbad oberhalb von Büchsenhausen; es gab ja zwei Becken?

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      2020/12/14 at 9:06 pm
  • From Hermann Pritzi on Von oben nach unten

    Schön dieses Foto zu sehen. Die Reihenhäuser, gelb gefärbt wie immer noch, erinnern mich an den Beginn meiner Lehrjahre als
    als Elektriker. Das war die erste Baustelle Großbaustelle auf der ich tätig sein durfte.
    Und wie es sich für eine „Stift“ gehört musste ich zum kleinen Lebensmittelgeschäft des Herrn Mair, in der Philippiner-Welser-Straße, das vor der Metzgerei Hölzl war, die Jause für meine Monteure kaufen gehen. War eine schöne Zeit und fast unglaublich, welche
    Freundschaften sich zu den anderen Handwerkern ergeben haben.

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    2020/12/14 at 8:18 pm
  • From Michael Nöbauer on Rätselhaft

    Ja, die Villa etwas rechts von der Bildmitte des linken Bildes hinter den Bäumen müsste heute Franz-Kotter-Weg 17 sein, und die mit dem Türmchen ist Weiherburggasse 25.

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    2020/12/14 at 8:04 pm
  • From Karl Hirsch on location, location, location

    Soooviele Lokale hab ich da garnicht in Erinnerung. Ganz am Anfang, noch in der MTh Straße, ist das instabilste mit oft im Halbjahrestakt wechselnden Themen und Besitzern, dann kam das recht lange wirtschaftende Scorpion (ist das Messingemblem immer noch im Gehsteig eingelassen?), aus welchem dann der erwähnte Franzose hervorging, dann kam ein Audiophilie Geschäft, hochwertige Wiedergabegeräte, aber auch Alte Schallplatten. Und an der Ecke vorn das Cafe Taxis, eine jahrzehntelange Institution bis die Renate in der Andreashoferstraße an Stelle des Cafe Christine das Ramazzotti eröffnete und viele Gäste mitnahm. Dann geschäftliche Berg und Talfahrt des Taxis, eine Zeit lang war es ein Testarossa. Wer es jetzt hat weiß ich nicht, müßte ich googeln.
    Zurück zum Durchgang: Oben im ersten Stock des Durchhauses war die Fahrschule Mathoy.
    Aber sonst ein braves Gäßchen wie der friedliche Froschkönig(?)brunnen.

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    2020/12/14 at 8:02 pm
    • From Josef Schönegger on location, location, location

      also Franzose war das keiner, sondern ein waschechter Innsbrucker, der mit seiner rein vegetarischen Küche Furore gemacht hat. Das Nachfolgelokal Oniriq ist übrigens aktuell das einzige Restaurant in Innsbruck mit 2 Hauben.
      Und Niko, die Fresken von Max Spielmann sind so schlimm auch wieder nicht, er hat sich sicher einiges zum Auftrag überlegt gehabt.

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      2020/12/14 at 8:34 pm
      • From Josef Schönegger on location, location, location

        ich hab jetzt nachgeschaut: er war doch kein Tiroler sondern Portugiese, Nicolas Curtil. Und das Lokal hieß natürlich Chez Nico.

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        2020/12/14 at 8:58 pm
  • From Josef Schönegger on location, location, location

    in letzter Zeit lauter Haubenlokale, und das rein vegetarische: Che Nico und jetzt das Oniriq.

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    2020/12/14 at 7:53 pm
  • From Martin Schönherr on Unlösbar?

    Zu dieser Drehscheibe hier gelangt man über eine Hausdurchfahrt in einer Häuserzeile die vor gar nicht langer Zeit Gegenstand umfangreicher Erörterungen in diesem Forum war.
    Ich nehme an, es gibt die Drehscheibe sogar noch – also Augen auf, bei jeder Einfahrt, die offen steht 🙂

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    2020/12/14 at 7:30 pm
  • From Martin Schönherr on Rätselhaft

    Ich vermute, dass die Villa mit dem Türmchen rechts im Bild in der Gegend von Schönegg steht, der Photograph steht am Rand des Fallbachtals. Das Bauernhaus links wäre heute Riedgasse 95. Irgendwas fehlt im Panoramaschnitt, oder es wurde aus zwei leicht verschiedenen Standorten zusammengesetzt.

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    2020/12/14 at 7:22 pm
  • From Hermann Pritzi on location, location, location

    Vielleicht liege ich falsch, aber ich Tippe auf den Hinterausgang vom ehemaligen Nonstop Kino zum Landhausplatz.

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    2020/12/14 at 6:09 pm
  • From Klaus Fischler on Der Brunnen am "Sonnenburgplatz"

    Nach meinem Dafürhalten müsste es sich um das (heutige) Haus Sonnenburgstraße 14 (Sonnenburg) handeln. Das zweite Haus links dahinter wäre sodann das ehemalige Gasthaus Westbahn wo noch heute der Haken der seinerzeitigen Ausschilderung (da gäb’s sicher einen Fachausdruck) existiert. Und weiter dahinter die kürzlich abgerissene Gartenmauer der ebenfalls abgerissenen Eisenbahn-Personalwohnungen.

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    2020/12/14 at 2:18 pm
  • From Markus Unterholzner on Am Rauschbrunnen

    vor 1936. die Hörtnaglsiedlung gibt’s noch nicht und die Villa Psenner unterhalb des Kasperhofes steht auch noch nicht

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    2020/12/14 at 1:29 pm
  • From Manfred Roilo on Was Linda nach Imst brachte: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVII

    Eine Richtigstellung noch – bevor mich die Milser köpfen und vielleicht noch sagen: „Du Zuagroaster, geah oi von wo herkimsch“ (natürlich im Oberländer Dialekt). Es ist das MILSER GSTOAG! Eh klar eigentlich: Die Steigung geht von Mils herauf, dann geht es eh fast eben nach Imst

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    2020/12/14 at 12:55 pm
  • From Karl Hirsch on Transporte II

    Kleines Detail: Das schon lange verschwundene Aufklappbare Dreieck am Dach der Fahrerkabine. Sie bedeutete „Achtung, Fahrzeug mit Anhänger“. So gewarnt, konnte man für einen von rechts einbiegenden Lkw etwas mehr Platz einräumen indem ein paar Meter vor der Kreuzung stehenblieb.

    Die Firma selbst ist mir auch nicht erinnerlich. Vielleicht ein Ein-Mann Unternehmen.

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    2020/12/13 at 11:14 pm
  • From Karl Hirsch on Was für ein Auto!

    Die Bäckerei Fischler war in unserer unmittelbaren Nachbarschaft stationiert, als Stöcklgebäsude in der Mandelsbergerstraße Ecke Noldinstraße. Im Krieg gab es beträchtliche Bombenschäden, nach dem Krieg existoerte der Betrieb bis in die 70er, auch eine Markthallenfiliale hat es gegeben.

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    2020/12/13 at 2:39 pm
  • From Karl Hirsch on Was für ein Auto!

    Lustig, wieder so ein Foto, welches ich im Original zu Hause habe. Zusammen mit einem anderen, auf dem der Gratten auf der Götzner Straße geparkt ist. 8-o

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    2020/12/13 at 1:10 pm
  • From Manfred Roilo on Einmal mit vertauschten Rollen

    Da es anscheinend keine weiteren „Pradlerstraßler“ gibt, die hier etwas schreiben wollen, muss halt doch ich wieder einspringen, damit der Wunsch vom Herrn Dr. Morscher halbwegs erfüllt wird.!
    Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/top-secret/ konnten wir erfahren, dass es in der Pradlerstraße 30 einen Privat Detektiv gab.
    Pradlerstraße 30 ist das Eckhaus Pradlerstraße – Gaswerkstraße, das man auf diesem Bild am Ende der Häuserflucht sieht. Es war für uns das „Müllerhaus“ nach dem Besitzer Heinrich Müller sen. Er war einer der vielen Metzger in der Pradlerstraße. Für uns Altpradler war es der „Obere Müllermetzger“ (im Gegensatz zum „Unteren Müllermetzger“ auf Pradlerstraße 1).
    Heinrich Müller hatte das Ladengeschäft für Fleisch- und Wurstwaren direkt am Eck, ich musste da öfters Semmel ausliefern, Mir kommt vor, als ob es einen Zutritt sowohl von der Pradler- als auch von der Gaswerkstraße gab, jeweils mit einigen Treppenstufen zur Eingangstüre des doch ziemlich über den Straßenniveaus liegenden Geschäftes. Heutzutage sieht man davon nichts mehr, nach Auflassung der Metzgerei wurde alles zugemauert bzw. ein Geschäft im Straßenniveau errichtet. Als ich 2006 im Rahmen einer Pradler Fotorunde ein Foto machte, war in diesem Geschäft der „Pradler Antikmarkt“ untergebracht Existiert der noch? Ob es von diesem Haus noch alte Bilder gibt? Solch eine Ansichtskarte von Nord nach Süd wäre für mich interessant.
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der in https://innsbruck-erinnert.at/eine-kurze-geschichte-der-pradler-feuerwehr/ genannte Pradler Feuerwehrkommandant Heinrich Müller (1931 – 1939) nicht auch der Metzgermeister war.
    Sicher bin ich mir aber, dass die Metzgerei später vom Sohn, der ebenfalls Heinrich hieß, weitergeführt wurde. Dessen Schwester lebt noch und ist mit ihren 105 Jahren die älteste Pradlerin!!!

    Das Haus visavis am anderen Straßeneck ist der östlichste Teil der Rhomberg’schen Fabrikshäuserzeile in der Gaswerkstraße. Diese Häuser bedeuteten den Beginn der Ausweitung des Dorfes Pradl nach Süden. Man sieht das besonders gut auf der Panoramaaufnahme im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/immer-wieder-faszinierend/ . Heute steht hier das Hotel Alpinpark (Pradlerstraße 28)

    Den Abschluss der Pradlerstraße von diesem Blickwinkel aus bildet die alte Pradlerkirche, die 1941 abgerissen wurde https://innsbruck-erinnert.at/alte-pradler-pfarrkirche/ und der „Villerbauer“ Pradlerstraße 14 https://innsbruck-erinnert.at/in-alt-pradl-iii/ . Auch die „Knaben- und Mädchen Volksschule Pradl“, heute Leitgebschule kann man ausmachen.

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    2020/12/12 at 10:22 pm
    • From Henriette Stepanek on Einmal mit vertauschten Rollen

      Zunächst habe ich mich über das schöne Farbfoto gefreut.
      Dann habe ich mir jene Personen, welche die Pradlerstraße bevölkern, am Bild genauer angesehen. Da das Foto, der Rocklänge der Frauen nach, jedenfalls vor 1920 aufgenommen worden sein muß, handelt es sich also um ein „koloriertes“ Foto. Weiß eh jeder. Aber ich finde erwähnenswert, wie liebevoll der Herr – oder die Dame – welcher – oder welche – diese Arbeit durchgeführt hat, sich der Malereien von „unserem“ Rafael Thaler gewid- met hat – eine Farbenpracht sondergleichen auf dieser Postkarte.

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      2024/03/01 at 9:47 pm
  • From Franz Haller on Unlösbar?

    aktuell im kaufhaus tyrol – ladehof, zufahrt erlerstraße

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    2020/12/12 at 9:08 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Schulweg voller Rätsel II

    Das Geschäft Ecke Museumstraße / Angerzellgasse war das Damenmodegeschäft Freudenfels. Was war aber auf der anderen Seite, wo man nur „Wien“ lesen kann.

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    2020/12/12 at 9:02 pm
  • From Martin Schönherr on Ein 100 Jahre altes Suchrätsel: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVIII

    Die neuen Möbel könnte Jugendstilmöbel sein. Ein wenig wirken sie so.
    Die Beistelltischchen waren rechts neben der Tür zuerst ineinander gestellt und später zu beiden Seiten der Tür aufgestellt. Der neue Tisch (ich nehme an, dass er ausgewechselt wurde, der er stilisitsch zur neuen Einrichtung passt) scheint eine Ausziehtisch zu sein. Aber vielleicht war das im alten Zimmer auch der Fall, wo doch jedenfalls immer ein Ersatzstuhl zu sehen ist.
    Im alten Zimmer war auf der Esstischlampe zuoberst ein Porzellan- oder Milchglasaufsatz, der im neuen Zimmer nicht mehr zu sehen ist. Mir scheint, dass diese Petroleumlampe bereits im ersten Zimmer elektrifizert war, und man dann wohl bemerkt hat, dass man den Aufsatz oben nicht mehr braucht.
    Das „höchste“ Bild wurde ausgewechselt. Jetzt gehts ans Rätseln, wer die Dargestellten sind….

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    2020/12/12 at 8:14 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Schulweg voller Rätsel II

    Das Verwirrende: Die Vitrine(n) gibts noch, sie haben aber die Seiten gewechselt.

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    2020/12/12 at 7:49 pm
  • From Martin Schönherr on Unlösbar?

    Der Zweck ist schon einmal richtig analysiert.
    Jetzt stellt sich nur noch die Frage wo?
    Eine Drehscheibe in dieser Art dürfte den meisten bekannt sein, die ist aber größer.

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    2020/12/12 at 7:42 pm
  • From Markus A. on Unlösbar?

    Oder in die rechts liegende Garage (Faltschiebetor) zu fahren, welche nur so das 90 Grad-Eck überwinden lässt …

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    2020/12/12 at 6:23 pm
  • From Karl Hirsch on Ein 100 Jahre altes Suchrätsel: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVIII

    Nachdem schon alles entdeckt ist, ergetze ich mich am Anblick des auf beiden Bildern sichtbaren kleinen Tischchens links neben dem Schrankmöbel.
    Diese Konstruktion aus Bambusholz und aufklappbaren Seitenstafeln stand in ähnlicher Form auch in unserer Wohnung. Ein unerwartetes Dejavu. Und ein unmögliches Wackelmöbel.

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    2020/12/12 at 4:43 pm
  • From Manfred Roilo on Ein schönes Panorama

    Jesuitenkolleg Sillgasse

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    2020/12/12 at 4:43 pm
    • From Manfred Roilo on Ein schönes Panorama

      Habe ich nicht abgespranzt – bei mir war nur die Lösung von Herrn Hirsch noch nicht da!
      Mir kommt überhaupt vor, dass alles so langsam geht – bin kein Programmierer, aber meinem Gefühl nach gehört die Seite etwas überarbeitet!
      Übrigens: Bei mir waren die Berge, der Schornstein und die Jesuiten im Eck rechts unten die Anhaltspunkte

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      2020/12/12 at 4:57 pm
  • From Karl Hirsch on Der falsche Kirchturm

    Dieser Anblick bot sich, einwenig nach links versetzt, vom Balkon meiner Kinderzeit. Ich kenne die Gärtnerei unter dem Namen Kreuz.

    Weil es niemand erwähnt: Der falsche Kirchturm ist vermutlich der Schornstein im Klinikareal. Auf den bin ich selber einmal bei Betrachtung einer jener 1000 „Innsbruck nach Süden“ Postkarten hereingefallen und hab gerätselt was das für eine Kapelle gewesen sein könnte.

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    2020/12/12 at 4:35 pm
  • From Karl Hirsch on Ein schönes Panorama

    Jesuitenstöckl? Patres überall. Am Boden und am berühmten Dachgarten auf dem Quergebäude. Da hat sich die Landschaft rechts aber stark verändert. Dort wäre einmal die MK gewesen(?????????).

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    2020/12/12 at 4:23 pm
  • From Karl Hirsch on Unlösbar?

    Eine Hebe- oder Drehbühne. Eine mögliche Deutung von Sinn und Zweck wäre eine Platzknappheit. Man kann das Auto nur in die Garage stellen, wenn man es auf diese Drehvorrichtung stellt und dann um 90 Grad dreht . Ausfahrt vice versa.

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    2020/12/12 at 4:15 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schulweg voller Rätsel II

    Der Trend geht zur Gilmschule. Oder der Vater will noch schnell zum Kaltschmid eine Zeitung kaufen.
    Version für Ernsthafte: Erlerstrasse, Ecke Museumstraße. Dort befindet sich mit dem Schneidereibedarfsgeschäft ein Stück lebendige Nostalgie.

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    2020/12/12 at 4:10 pm
  • From Markus Unterholzner on Ein 100 Jahre altes Suchrätsel: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVIII

    na dann fange ich mal an:

    das obere ist nach der Möblierung eindeutig das ältere Bild.

    je nach dem ob man einzeln oder eben manche Dinge geblockt zählt kommt man auf eine verschiedene Anzahl

    andere Stühle am Tisch
    und neben der Tür,
    die Teller/ -chen an den Wänden
    ganz andere Kredenz
    die Kerzenleuchter auf der Kredenz
    Mokka – Tee service links neben der Kredenz
    ebenso rechts neben der Kredenz
    Bilder links und rechts neben der Kredenz unter den Portraits
    Tischtuch
    in der Ecke rechts neben der Kredenz hängt im unteren Bild ein kleines „Eckregal“
    in der unteren rechten Beistelltischebene ist im unteren Bild ein Tablett
    im rechten Tischen liebt unten einmal ein Tablett, einmal ein Stapel Teller
    das Bild über der Kredenz dürfte ein anderes sein.

    so, jetzt bin ich mal auf dreizehn, wenn ich die Teller oder Leuchter einzeln zählen würde wäre ich weit höher.

    Mögen Andere fündiger werden als ich

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    2020/12/12 at 3:10 pm
  • From Wolfgang Unterberger on Ein Schulweg voller Rätsel II

    Kreuzung Erlerstraße – Museumstraße, im Hintergrund die Angerzellgasse

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    2020/12/12 at 11:17 am
  • From Wolfgang Unterberger on Der falsche Kirchturm

    Es dürfte sich dabei um die Gärtnerei Überbacher handeln…..

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    2020/12/12 at 11:14 am
  • From Elmar Berktold on Der falsche Kirchturm

    Mein Tipp für den Aufnahmestandort wäre eine Dachgaupe des Hauses Holzhammerstraße 13.

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    2020/12/12 at 10:02 am
  • From Martin Schönherr on Was Linda nach Imst brachte: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVII

    Rätselhaft ist das horizontal verlaufenden Feldhölzband oberhalb der Imsterau. Mittlerweile liegt es zur Gänze im Wald und ist ein Forstweg der beim KW Imsterau beginnt und zum Gewerbgebiet Arzl i.P. führt. Ich hatte den Verdacht es könnte ein Waal sein, aber das Längsprofil des Forstwegs sieht nicht so aus.

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    2020/12/11 at 10:20 pm
  • From Martin Schönherr on Immer wieder faszinierend ...

    zu Bildauschnitt 2
    Was hatte es mit dem Gebäude mit Dachaufsatz hinter dem Viadukt (alos dort wo heute das ORF Zenturm steht) auf sich? War das die Exlbühne?
    Der Ansitz Dodl hatte damals ein maraknte lange Gartenmauer. Es war mir nicht bewusst, dass der Pradler Kindergarten auf dem vormaligen Areal dieses Ansitzes steht

    zu Bildausschnitt 4
    Das Dach des Spanischen Saals hat sich neben anderem , wass mir schon bekannt war, sehr verändert. Ich weiß nicht, ob es mir um das Uhrtümchen leid ist. Etwas schade aber um der Bergfried, Das Fehlen eines markanten Eckturms sieht man dem Schloss an. Wobei – wenn man sich die Baualterspläne anschaut, dann war dieser Eckturm ebenfalls verfälscht relativ zur „Ursprungsausführung“ die fassadenintegriert war bzw. zum Ziel das Schloss als Renaissancebauwerk zu rekonstruieren.

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    2020/12/11 at 10:05 pm
  • From Martin Schönherr on Trümmerfrauen …

    Rhombergpassage/Sillpark, Blick gegen Flugdach des Bahnpostamtes

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    2020/12/11 at 9:47 pm
  • From Martin Schönherr on Noch einmal ein St. Nikolauser Panorama

    Weiherburggasses 19 (Pension Paula) oder Weiherburggasse 4 (vormaliges Belvedereschlössl, abgebrochen, aber der Neubau ist auch nicht schlecht geworden)

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    2020/12/11 at 9:44 pm
  • From Markus A. on Der falsche Kirchturm

    Das Haus in der Mitte rechts steht in der Ing. Thommen Straße.
    Friedhofsallee – heute Klinkgelände / Bereich Chirugie
    Man sieht die alten Schlote der Klinik Werkstätten.

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    2020/12/11 at 9:41 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Dorf in der Stadt

    Etwas rechts hinter dem Biewirt sieht man das Dach der Volksschule und dahinter dürfte der neue Klotz-Hof (der vom Ortszentrum sehr früh aussiedelte) zu sehen sein – gegenüber der heutigen Mormonenkirche. Das Türmchen (Zeltdach) rechts neben der Volksschule ist rätselhaft: Hatte das Trappschlössl damals noch einen Turm? Es scheint so, wenn man das Luftbild 1940 anschaut.
    Das Haus gegenüber des Bierwirts (alos dort wo heute das Feuerwehrhaus steht) hatten wir ebenfalls bei einem früheren Rätsel.

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    2020/12/11 at 9:37 pm
  • From Martin Schönherr on Der falsche Kirchturm

    Was für mich besonders interessant ist: In Bildmitte sieht man Welzenbachers Villa Treichl, die durch einen Bombenvolltreffer später zerstört wurde.

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    2020/12/11 at 9:20 pm
  • From Martin Schönherr on Wie kommt das Pferd in die Eisenbahn?

    Das Fahrzeug gibt es offenbar heute noch im Civic Center von Englewood, allerdings sieht es nun fahrtauglicher aus als ehemals (sodass zurecht Zweifel erhoben werden, ob noch Originalteile enthalten sind):

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    2020/12/11 at 9:15 pm
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