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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Henriette Stepanek on Viller Vogelhütten 1

    Jaaa – aus den Kindheitserinnerungen meiner Mutter weiß ich, daß mein Nonno ein großer Vogelnarr war und einmal sogar „Kreuzschnabelen“ im Käfig gehabt habe. Ob er diese vom „Walschn Vögl Toni“ hatte, weiß ich nicht ( dem Bernarello, der senkrecht im obersten Haus über der alten Höttinger Kirche (also Burgstadl-Gegend) gewohnt hat,) Wohl aber weiß ich, daß die Nonna immer eine Katze hatte – und daß diese a u f dem Vogelkäfig zu liegen pflegte, um ihren Mittagsschlaf zu halten. So etwas hat natürlich „Konfliktpotential“. Genau so wie es einige Zeit gedauert haben soll, bis sich dieser Verdruß wieder einrenkte: Die Nonna hatte nämlich, dieser ständigen Spannung überdrüssig, in welcher die Vögelen lebten, eines Tages kurzerhand zuerst das Fenster und dann das Käfigtürl geöffnet… Sie war gottseidank eine vernünftige praktische Frau. Aber wo – sagen wir: zwischen 1920 und 1932 – noch Vöglfacher unterwegs waren? Wo der Vogelfang doch schon längst verboten war…!
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    2026/07/08 at 9:02 pm
  • From Johann HEIS on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 17

    Ich tippe auf das Hochhaus Reichenauer Straße 95

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    2026/07/08 at 8:08 pm
  • From Walter Laner on Das Hofgerichts- und Leuthaus, Teil 3

    Das Auto im rechten unteren Eck mit der NR. „T 1558“ war das Taxi meines Vaters. Ein wunderschöner weinroter BMW 502, wegen der geschwungenen Linienführung Barockengel genannt. Damals eines der schönsten Autos in Innsbruck.

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    2026/07/08 at 6:40 pm
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco

    Das Kuratorium für Technische Kulturgüter in Bozen bietet auf seiner Webseite eine Literatur-Auswahl an, u. a. auch zum Thema 150 Jahre Brennereisenbahn (Athesia-Verlag):
    https://kuratorium.gumroad.com/l/odkpnly?layout=profile

    In einem 42-seitigen Textauszug gewährt der Verlag einen Einblick in das Buch, die historischen Aufnahmen halten sich aber – zumindest in dieser Leseprobe – in Grenzen. Vom Bahnhof Schelleberg gibt es 2 Bilder (digit. Seite 28), eines bereits am Radweg, eines noch an der Bahnstrecke mit einem durchfahrenden EC.

    Ein vorab getesteter Link zu diesem pdf-Textauszug ergab zunächst eine Virenwarnung, weshalb ich ihn hier nicht einfüge, weil ich vermute, dass der Kommentar dann nicht durch geht. Die Datei lässt sich aber ganz problemlos und ohne Virenwarnung ansehen, wenn man ins Google-Suchfeld Wittfrida Mitterer 150 Jahre Brennereisenbahn eingibt und dann den Link vom Athesia Tappeiner Verlag öffnet, er scheint bei mir als erster auf.

    In dem folgenden Artikel sind ein paar Baustellenfotos zu sehen. Außerdem geht daraus hervor, dass diese beeindruckende Bahnstrecke wegen Staatstrauer (Hinrichtung Maximilian von Mexiko?) nie offiziell eröffnet wurde:
    https://www.wipptal.at/blog/150%20Jahre%20Brennerbahn~49

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    2026/07/08 at 5:23 pm
  • From Josef Schönegger on Innsbrucker Häuser – XXIV

    Kleine Haarspalterei: südliches Ende.

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    2026/07/08 at 12:45 pm
  • From Vinzenz Theiss on Innsbrucker Häuser – XXIV

    Und damals war es auch bei uns ganz normal, dass Frauen ein Kopftuch getragen haben.

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    2026/07/08 at 11:40 am
  • From Hans Pechlaner on Die Bürgermeister von Inspruck (IX.)

    Auch die Nachfahren des Ritters von Peer haben es anscheinend nie wieder in das Adelsbuch geschafft.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_Tiroler_Adelsgeschlechter

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    2026/07/08 at 10:20 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)

    Das ist wirklich spannend, dass Sie so lebhafte Erinnerungen an diese Personen und Orte haben, die für mich lediglich ein Chronikeintrag sind. Danke für Ihre Kommentare!

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    2026/07/08 at 10:12 am
  • From Dominik Zeillinger on Eine verschwiegene Bar? – Die Lösung

    Das Gebäude wurde im neuen Jahrtausend abgerissen und 2007 ein neues, verglastes Gebäude eröffnet. In der Werbung wird die Architektur als zeitlos beschrieben und dass sie an einen Gartenpavillon voller Eleganz und Leichtigkeit erinnert. Kritische Stimmen erinnert der Neubau dagegen an eine große Tankstelle. Anfangs war das Café „transBARent“ täglich geöffnet, aber spätestens seit 2020 (Corona) ist das Café nicht mehr permanent geöffnet.

    Der Musikpavillon musste ebenfalls dem Neubau weichen. In damaligen Gesprächen wurde angedacht einen neuen Musikpavillon im alten Schulgarten in Igls statt dem dort stehenden alten Stadl zu errichten. Es setzten sich dann jedoch die Befürworte des alten Stadls durch, der aufwändig saniert wurde. Damit trauert die Musikkapelle Igls-Vill noch heute dem alten Pavillon nach, da es nun keine überdachte Freiluft-Bühne in Igls mehr gibt.

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    2026/07/08 at 7:25 am
  • From Klaus Fischler on Innsbrucker Häuser – XXIV

    In der Kirschentalgasse, nördliches Ende. Das Gebäude ist heute schön saniert, wenn auch das Lokal im Erdgeschoß seit Jahren leer steht. Die Autos dürften im Zusammenhang mit der Firma Köllensberger dort herumstehen.

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    2026/07/08 at 6:58 am
  • From werner schroeter on Multiple Baustelle

    unter dem Staubecken ist rechts die Zentrale vom Kraftwerk Untere Sill, links davon drei Wohnhäuser für die Bediensteten vom EWI. Ganz links ist noch der Lemmenhof.
    Unten an der Sill ist noch das AGA Werk.

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    2026/07/07 at 9:57 pm
  • From karl hirsch on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)

    Mich hat es auch „gerissen“, einiges hat sich ja später in der Haspinger(knaben)schule fortgesetzt. Den Herrn Dir. Strobl hab ich schon al persönlich bekannt erwähnt, jetzt taucht der Name unseres Schulwarts Eibel auf, der in der Haspingerschule untergebracht war, links ging es hinauf zu den Schulklassen, recht ein paar Stufen hinauf zu einer Tür mit dem Namenschild Eibl. Ich (und alle anderen Schüler auch) glaubte, dass dies die Wohnung des Schulwartswäre. Im Adressbuch scheint er einmal als Schulwart in der Lobachsiedlung 43 auf, und dann nochmals als Schulwart i, P. 1970 an der gleichen Adresse, 1976 dann ein paar Häuser weiter auf Nr. 31. Dazwischen keine Adresse. Dienstwohnungsbewohner fielen da durch den Rost des Adressbuchs, wie es scheint. Habel selber war ein vielleicht auch nur aus der Knirpsperspektive großgewachsener Mann, immer im grauen Staubmantel, der anläßlich der täglichen Lieferung des Metallgittertragerls mit den kleinformatigen Schulmilchflaschen und einer Strohhalmpackung in der ersten Stunde hereingescheppert kam. Selten, aber durch brachte er der Lehrerin, Frau Maria Pechlaner, ein Rundschreiben zum Vorlesen, z.B. die Prozessionsordnung zu Fronleichnam oder höchst selten, der Ausfall eines Schultages. Wir hatten z.B. noch am Johannestag, 24. Juni, frei.
    Ein weiterer mir bekannter Name war der der Frau Imelda Haberl, die ich als streng und gleichzeitig ulkig in Erinnerung habe. Die erste und einzige Person des Lehrkörpers mit Auto, fama est. Könnt schon sin, immerhin wohnte sie in der Peter Mayr Straße. 1970 taucht ihr Name das letzte Mal im Adressbuch auf.

    Zu Herrn Strobl noch ein Nachtrag: Er scheint die ganze Zeit in Zirl gewohnt zu haben, in einschlägigen Gemeindeblättern wird er als Organist, Leiter des Kirchenchors und generell künstlerisch veranlagter Mitbürger erwähnt. Tägliches Berufspendeln? Mit der Bahn zu Westbahnhof war wahrscheinlich dem Postauto vorzuziehen, welches über die Kranebitter Allee in die Stadt fuhr.

    Zwischen der Mädchenschule in der Fischerschule und der Haspingerschule stand bis 1955 ein alter Turnsaal, der, als ich in die zweite Klasse ging, ratz-fatz abgerissen wurde. Der Neubau für beide Schulen brauchte alle drei restlichen Schuljahre um zum Staunen der Schüler langsam emporzuwachsen. Wir hatten daher nur Schulbankturnen und Spazierengehen.

    Das sind alles Berichte aus einer Zeit, die schon ein Jahrzehnt von den im Beitrag geschilderten Verhältnissen entfernt liegt, als die Mädchen geradezu nichtsahnend in eine wieder errichtete Schule gehen konnten. Laut Bombentrefferplan hat es auch die Haspingerstraße arg erwischt, aber die Schule war laut Strobl zumindest als Ausweichlokal für die Mädchen geeignet.

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    2026/07/07 at 8:36 pm
    • From Hans Pechlaner on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)

      Bei der Erwähnung Ihrer Lehrerin hat’s jetzt mich gerissen. Kurz zu Ihrer Person:

      Maria Pechlaner wurde am 3. August 1894 in Innsbruck geboren. Sie war die Tochter des Sparkassenbeamten Otto Pechlaner (1857–1914) und seiner Ehefrau Elisabeth von Egger-Marienfreyt (1874–1962), die beide aus Innsbruck stammten. Die Familie wohnte in der Fallmerayerstraße 2. Maria war als Lehrerin tätig und verstarb am 1. Mai 1972 in Innsbruck. (Westfriedhof Feld D Grab 86-87)

      Bekannt war ihr Großvater der umtriebige Alois Pechlaner geb. 22.1.1815 in Bozen, gest. 2.11.1870 in Innsbruck.
      Er war u.a. Papierfabrikant in Imst und Innsbruck und befasste sich intensiv mit der Zucht von Seidenraupen in Mühlau , wo dieser Wirtschaftszweig seit der Zeit Maria Theresias eine gewisse Rolle spielte. Nach einer durch die Kriege um 1800 bewirkten längeren Unterbrechung wurde 1849 ein Neuanfang gemacht. Da keine eigene Spinnanstalt zur Verfügung stand, wurden die Kokons nach Südtirol verkauft. 1855 gründete Johann von Schmuck den nordtirolisch-vorarlbergischen Seidenbau-Verein , der am 13. August 1856 seine Statuten erhielt. Alois Pechlaner stand diesem Verein vor.
      Der Famlienzweig ist nach Otto im Mannesstamm erloschen.

      Von Seidenraupen war hier schon mal zu lesen:

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      2026/07/14 at 5:59 pm
      • From Karl Hirsch on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)

        Da meine Eltern und eine Großmutter ebenfalls am Westfriedhof begraben sind, komme ich auch hin und wieder an dieser Grabstätte vorbei. Eine schlanke Säule mit einer Mariendarstellung und entsprechender Inschrift.
        Unter den Verstorbenen ist auch der Name Gerstenberger zu finden. In Erinnerung ist mir ein in Barcelona verstorbener Willi Gerstenberger. Frau Pechlaner ist nach ihrer Schilderung zur Beerdigung per Flugzeug angereist. Das war bald einmal nach Schulbeginn und wir wurden von einer Aushilfe unterrichtet. Oder hatten wir einfach frei?
        In der Wohnung in der Fallmerayerstraße war ich zweimal. Einmal zur Generalprobe eines Krippenspiels, und einmal hab ich sie als Mittelschüler besucht. Sie war da auch schon in Pension und zeigte mir Entwürfe ihres Projekts, es ging da um eine mir nimmer näher erinnerliche Verbindung der Universitäten von Uppsala und Innsbbruck.
        Mit dem Bildhauer Hans Pontiller bekannt, schuf dieser eine Büste von Maria Pechlaner. Ich glaube, sie war in ihrer Wohnung aufgestellt.

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        2026/07/14 at 10:27 pm
        • From Hans Pechlaner on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)

          Lieber Herr Hirsch. Ich finde interessant dass Sie Kontakt zu Frau Maria hatten. Selbst habe ich leider erst spät von diesem Famlienzweig aus unserem Familienbuch erfahren. Ich weiß zwar nicht, wer sich dieses außer uns anschaffen sollte, aber zumindest theoretisch ist es käuflich zu erwerben.
          https://lehner.buchkatalog.at/mehr-als-acht-generationen-die-traditionale-und-die-moderne-welt-im-spiegel-der-familie-pechlaner-vom-ritten-9783703004643

          Der Flug nach Barcelona hat sich bestimmt so abgespielt wie Sie es schildern.
          Maria P. hatte drei Schwestern. Theodolinde blieb wie Maria ledig. Edith heiratete Willi Gerstenberger (geboren 1891 in Prag), verstarb jedoch bereits ein Jahr später im Alter von nur 26 Jahren. Wilhelm Gerstenberger heiratete daraufhin im Jahr 1927 Elisabeth, die jüngste der Schwestern. Er verstarb am 21. Oktober 1954 in Barcelona

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          2026/07/15 at 9:29 am
  • From Henriette Stepanek on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)

    Mir scheint, da sind 2 Namen dabei, bei denen es die Höttinger „reißen“ wird:
    1) Gottfried Knab – später (1955) Lehrer (und Schulleiter) Knabenvolksschule Leopoldstraße –
    und – wie ich mich dunkel erinnere – auch Initiator der Sommerferienaufenthalte in Wildmoos und
    2) HH Gerlach Voigt, OPraem, langjähriger Pfarrer in Hötting…
    Aber unvorstellbar, was damals – mit improvisierten Hilfsmitteln!!! – alles geleistet werden mußte.
    Das alles bei unzulänglicher Lebensmittelversorgung.
    Nein, wer das nicht mehr selbst miterlebt hat, kann es sich nicht vorstellen.

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    2026/07/07 at 6:12 pm
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner

    Diese AK von St. Jodok ist lt. Anbieter 1924 gelaufen: Der Bahnhof steht schon dort, wo er auch am Titelbild steht, unterhalb der beiden großen Häuser am Hang:
    https://www.ansichtskartenversand.com/ak/93-Alte-Ansichtskarte/12120-Stadt-St-Jodok-am-Brenner/13056972-AK-St-Jodok-Brennerbahn-mit-Schmirntal

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    2026/07/07 at 2:29 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Sommertag in Sölden

    Für mich ein Rätsel: Warum fährt man heut noch dorthin?

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    2026/07/07 at 2:25 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein neues Betriebsgebäude

    Meine ersten Teleskopstöcke waren auch von Kohla. Sie liegen stets griffbereit im Kofferraum meines Autos und leisten noch immer gute Dienste, obwohl mittlerweile 40 Jahre alt. Es ist mir mehr als einmal passiert, dass sich andere Wanderer oder Schifahrer, wenn sie die Marke erkannten, ähnlich äußerten: „ Ah, Kohla-Steckn, des isch halt no a Qualität g’wesn!“ Ich kann’s bestätigen. Ich hatte die Firma in der Haller Straße Nähe der VOWA in Erinnerung, war aber vielleicht das Wohnhaus der Familie.

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    2026/07/07 at 12:35 pm
  • From Markus Wilhelm on Ein Sommertag in Sölden

    1930 passt gut. Das Haus Falkner (später: Hotel Tyrol) links unterhalb der Kirche steht als Rohbau. Der Hangabriss rechts neben der Kirche rührt noch von der katastrophalen Vermurung durch den Rettenbach im Jahre 1921 her. Vom kleinen Schuppen im Vordergrund aus wurden zu den heiligen Zeiten Böller geschossen. (Ich wohne ganz in der Nähe.)

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    2026/07/07 at 11:31 am
  • From Sebastian on Multiple Baustelle

    Kraftwerk Untere Sill, Neutrassierung der Igler Strasse und Brennerautobahn mit Sillschluchtbrücke und Bergiseltunnel. Die Wohnhäuser sind wohl eher großzügige Baubaracken. Nachdem das Kraftwerk und die Autobahn in diesem Abschnitt 1967 in Betrieb gingen, dürfte der Aufnahmezeitpunkt ca. 1965 sein.

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    2026/07/07 at 10:26 am
  • From Schneider Erwin on R-AIS-QA

    Eis ist fast schon ein Luxusgut geworden. Für eine Portion Eis im Eissaloon muss man fast schon einen Kleinkedit aufnehmen…………

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    2026/07/07 at 8:54 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Klausen

    Ob unser braver Zeichner sich damals schon auf dem „Dürerstein“ am Abhang des Tschanbergs am linken Eisackufer niederlassen konnte, mit seinem Skizzenblock am Schoß, um diese seine Vedute von Klausen zu zeichnen?
    Jedenfalls scheint sich seit den Tagen von Albrecht Dürers Blatt „Das große Glück“ bis zum Bau der Brennerbahn in Klausen nichts verändert zu haben – vielleicht vom Türml der Liebfrauenkirche am Weg zum Kloster Säben hinauf einmal abgesehen…
    Schade, daß er den Säbener Klosterberg nicht von Norden her porträtiert hat, wo man den Kirchturm und den wie schutzsuchend daran angeschmiegten Turm der Burg sähe (mit den ängstlich nach Norden blickenden beiden „Augen“ unterm Dach) und den westlich anschließenden Gebäuden…

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    2026/07/06 at 8:36 pm
  • From pension heis on Was wird denn hier gebaut?

    Ja, es ist die Wohnanlage Ecke Speckweg- Schneeburggasse, wo einmal die Länderbank beheimatet war.
    Ganz links im Bild wo die Spaziergänger am Weg sind ist der Ostrand des kleinen Parkes um die Große Gott-Kapelle.
    Die Föhre ist am Bild noch sehr klein, wie gut diese bis heute gediehen ist kann man wahrscheinlich auf „goole street-fiew“ ansehen, oder noch besser in Natura. (ein Ausflügl von downtown nach Hötting,- ob mit Öffis oder zu Fuß geht immer)
    Die Neubaublöcke, welche am Bild die freie Sicht zur alten Höttinger Kirche verdecken sind jene von der damals neu errichteten Kohlweg-Siedlung.
    Der Kohlweg ist vermutlich nach dem ehem. Bürgermeister Kohl von Hötting benannt.

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    2026/07/06 at 6:40 pm
  • From Georg Humer on Was wird denn hier gebaut?

    Wohnanlage Schneeburggasse 67A (beim Großen Gott)

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    2026/07/06 at 4:53 pm
  • From Hans Pechlaner on Was wird denn hier gebaut?

    Könnte das Wohnheim Hötting Anfang der 70er Jahre sein.

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    2026/07/06 at 4:19 pm
  • From Hans Pechlaner on Wo bin ich?

    Die Kamera stand ca. an der heutigen Ecke Innrain Schöpfstraße wie uns der Turm der Herz Jesu Kirche verrät. Der Schatten des Beobachters zeigt ja immer genau zum Mittelpunkt des Regenbogens. Die Sonne kam dann wohl von Nordwest, was auf einen Sommerabend schließen lässt.

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    2026/07/06 at 4:15 pm
  • From Hans Pechlaner on Wo bin ich?

    Wir blicken auf die Treichl Villa in der damaligen Friedhof Allee. Heute steht hier das Chirurgie-Gebäude der Klinik.

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    2026/07/06 at 3:20 pm
    • From Zoe Gabbe on Wo bin ich?

      Wie schnell auch dieses Rätsel wieder einmal gelöst wurde. Herzlichen Glückwunsch! Selbst meine Archivkollegen meinten zuerst: Das kann doch nicht Innsbruck sein!

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      2026/07/06 at 4:12 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Sommertag in Sölden

    Danke für die vielen Infos – eine Rätselfrage wäre aber besser gewesen!

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    2026/07/06 at 12:21 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Dschungelcamp analog

    Trivia: der Name war eine Hommage an den Song „Boing Boom Tschak“ von Kraftwerk, der mehr oder weniger den Weg für Techno in den Mainstream ebnete, auch wenn es die typisch minimalistischen elektronischen Technobeats schon seit Jahren gab und diese nicht nur in Berlin, sondern auch in Innsbruck schon 1990 sowohl gehört als auch produziert wurden. Das weiß ich vor allem deshalb, weil ich selber zu diesen Leuten gehörte und zwischen 1990 und ca. 1995 hobbymäßig ein bisschen elektronische Musik gemacht habe. Die ab Anfang der 1980er aufgekommenen Heimcomputer und preisgünstige Synthesizer ermöglichten den niederschwelligen Zugang zur Musikproduktion auch für junge Leute mit wenig Geld und die Trackersoftware, mit der die Musik komponiert wurde, verlangte keinerlei musikalische Vorkenntnisse wie Notenlesen. Man musste die Tracks allerdings noch durchaus mühsam selbst schreiben und sequenzieren, Samples selber aufnehmen und brauchte schon zumindest ein bisschen musikalisches Gehör und perkussives Gespür, im Gegensatz zu KI-Musiktools wie Suna, für die man wirklich gar nix können muss außer ein bisschen Melodien vorträllern und prompten.

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    2026/07/06 at 10:07 am
    • From karl hirsch on Dschungelcamp analog

      „Boing Boom Tschak“ Sie hören den Song „Obelix durchreitet die römische Legion“.

      Danke für die ergänzende Trivia. War Kraftwerk jemals in Innsbruck? Zu lange her.

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      2026/07/07 at 8:58 am
      • From karl hirsch on Dschungelcamp analog

        und die Autokorrektur hat die ganze Blödelei verdummt. Durchschreitet sollte es heißen, das Pferd, auf dem Obelix reiten kann, muß erst einmal gezüchtet werden.

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        2026/07/07 at 11:18 am
  • From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.4

    Das Haus Kochstraße 8 sah einmal anders aus:

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    2026/07/05 at 8:17 pm
  • From Niko Hofinger on Dschungelcamp analog

    Danke für die rasche Lösung mit vereinten Kräften! Ein Muster-Fall von These-Antithese-Synthese.

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    2026/07/05 at 8:00 pm
  • From karl hirsch on Dschungelcamp analog

    Sieh da, sieh da: Das Boing wars doch und nicht Burgtaverne: https://subarchiv.org/orte2.php?kat=boing

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    2026/07/05 at 7:50 pm
  • From karl hirsch on Dschungelcamp analog

    Es ist wirklich schwer, sich an einen Namen zu erinnern, wenn’s ihn gar nicht gegeben hat. Im Telefonbuch 1999/2000 steht nämlich immer noch Burgtaverne. Telefon 57 94 14, falls wer einen Tisch reservieren oder einen Dekorbaum kaufen möchte.

    Das Fuzzi war glaub ich das ehemalige Lotus House, einer der ersten Chinesen in Innsbruck, jedenfalls auf der anderen Straßenseite.

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    2026/07/05 at 7:43 pm
  • From Ingrid Stolz on Die Bürgermeister von Inspruck (VIII.)

    Vielleicht entstammt das Zitat von der 1957er-Adressbuch-Chronik ja nicht einem herkömmlichen Nachruf, sondern einer Berichterstattung der IN:
    https://anno.onb.ac.at/anno-suche/simple?query=%22Altb%C3%BCrgermeister%20Neuner%22~10&from=1&selectedFilters=place:Innsbruck&sort=date%20asc

    Sein Todestag war lt. Todesanzeige und Gräbersuche nicht der in der AB-Chronik angegebene 8. Mai 1885, sondern der 8. April 1885:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18850409&query=%22Josef%22+%22Anton%22+%22Neuner%22&ref=anno-search&seite=11

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    2026/07/05 at 6:39 pm
  • From Ingrid Stolz on Nochmals ein Häusl

    Ich glaube nicht, dass die beiden Objekte ident sind: unterschiedliche Färbelungen der „Fassaden“, unterschiedliche Aufschriften (Frauen/Männer bzw. Damen/Herren), unterschiedliche Aufstellung (parallel bzw. quer zum Innufer). So scheint es mir jedenfalls.

    Die Geschichte dieser öffentlichen Bedürfnisanstalten in Innsbruck ist eine lange und wie es sich nach den Protokollen der GR-Sitzungen liest, eine recht mühsame Angelegenheit, bis endlich ein solches „Häusl“ an einem weiteren Standort angedacht, beschlossen, genehmigt und aufgestellt war. Dazwischen gab’s noch Renovierungen, Demolierungen, vorübergehende Schließungen und Wiedereröffnungen.

    Zur Diskussion hier werfe ich noch ein, dass im GR und in ANNO-Berichten auch die Rede von einer derartigen Anlage sowohl beim Innsteg („bei den englischen Anlagen“) als auch auf der gegenüberliegenden Seite der Innbrücke beim Waltherpark war. Allerdings konnte ich von keiner der beiden einen Bericht zur Eröffnung oder Schließung finden.

    Das „Doppelt und dreifach“-Titelbild wird von Herrn Rettenbacher auf 1954 datiert. Für dieses Titelbild hier fehlt noch eine Datierung. Anhaltspunkte? Asphaltierung, Beleuchtung, Vergleichsbilder, Zeitungsberichte, …

    Die Asphaltierung der Innbrücke fand 1932 statt: „1932 Anbringung eines Wellblechbelages mit Leichtbeton und Gußasphalt“. (Wilhelm Eppacher in Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck, Nr. 1, Jänner 1954, S. 6)

    Die Beleuchtung erfolgte zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Lampen: „Acht Kandelaber zur Anbringung von Gaslaternen bildeten einst ihre bescheidene Zierde.“ (Wilhelm Eppacher, s.o.)
    1929 folgten dann Kugellampen: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19290408&query=%22Innbr%c3%bccke+Beleuchtung%22~15&ref=anno-search&seite=5

    Hier eine Aufnahme aus der lampenlosen Zeit, wohl kurz vor der Anbringung der Kugellampen: https://innsbruck-erinnert.at/frankfurter-messe/

    Und hier, immer noch Gaslaternen trotz der von Herrn Pechlaner entdeckten Strommasten, oder alte Laternen mit neuer Energie? https://innsbruck-erinnert.at/auf-entdeckungsreise/
    Am gegenüber liegenden Innufer müsste eigentlich rechts vom Baum das Titelbild-Häusl -– zumindest ein Teil davon -– zu sehen sein. Dann wären allerdings mit dem pavillonähnlichen Gebilde zwischen Haltestelle und Kiosk gleich zwei Bedürfnisanstalten in unmittelbarer Nähe vorhanden gewesen, bei dem eher zähen Ringen um jedes „Örtchen“ für mich nicht wirklich denkbar.

    Zu guter Letzt noch eine Ansichtskarte, gelaufen im Jänner 1907, auf der Beleuchtung UND Titelbild-Häusl zu sehen sind: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:19070107_innsbruck_mit_frau_hittgebirge.jpg?uselang=de

    Vorausgesetzt, die (vermutete) Datierung des Fotos aus „Auf Entdeckungsreise“ mit März 1902 stimmt tatsächlich, dann wäre das Titelbild-Häusl zwischen 1902 und 1906 hier aufgestellt worden. Auf jeden Fall stand es dort bis 1954/55:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19540108&query=%22Bed%c3%bcrfnisanstalt%22&ref=anno-search&seite=3

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    2026/07/05 at 4:10 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das zerstörte Templ

    Spät, aber doch wird mir dieser Beitrag vorgeschlagen, da muss ich doch gschwind was schreiben: am Titelbild ist ein Fahrdraht der Tram zu sehen (links oben der Fahrdraht, links Mitte ein Mast). Sofern die Oberleitung der Linie 2, die vom Wiltener Platz ausgehend entlang der Fischer bis zur Andreas-Hofer führte und dort an die Linie 1 anknüpfte, nicht nach Einstellung der 2er noch länger als elektrische Verbindung der beiden Wiltener Nord-Süd-Tramkorridore hängen blieb, datiert das die Fotokarte auf 1910-20, wobei ich hier anhand der Art der Karte 1920 oder zwei, drei Jahre danach vermuten würde.

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    2026/07/05 at 1:54 pm
  • From Barbara Pöll on Dschungelcamp analog

    Ich kann mich an ein Boing und ein Fuzzy erinnern. Auf alle Fälle Universitätsstraße, Hausnummer?

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    2026/07/05 at 10:38 am
  • From pension heis on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Eine Gärtnerei Pfeifer ist heute noch am Sieglanger beheimatet, welche Peter Pfeifer mit viel Engagement führt, vermutlich ein Nachfahre des Franz Pfeifer.
    Die Familie Wotzel hatte die Gärtnerei beim Wiltener Kirchenfriedhof.

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    2026/07/05 at 10:35 am
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn – Kein Halt mehr in Villnöß/Funes

    Kleines Detail am Rande: Der Sass Rigais (der mittlere Gipfel der Geislerspitzen) und die links davon benachbarte Furchetta (schaut wie ein mächtiger Schiffsbug aus) sind auf den Meter gleich hoch, nämlich 3025 Meter.

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    2026/07/04 at 10:16 pm
  • From Henriette Stepanek on Nochmals ein Häusl

    Aber müßte dann nicht der neuere „Läuterungstempel“ weiter westlich „angesiedelt“ gewesen sein als der von Anno 1910(?) an der alten Innbruggn mit den Beiden Kutschen?

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    2026/07/04 at 6:33 pm
    • From Karl Hirsch on Nochmals ein Häusl

      Nicht notwendigerweise, wenn der Fotograf weiter östlich gestanden ist, etwa da, wo der Maronibrater sein Provisorium aufgestellt hat. Das Foto wurde in westliche Richtung aufgenommen. Ob der Mast noch links vom Baum ins Bild gekommen wäre, wenn er an der selben Position stehen geblieben wäre, geht sich aber nicht aus, oder?
      https://postimg.cc/mhZGQL1b

      Zum früheren 2x 3x Beitrag:

      Ob der „(D)amen“zettel am Baumstamm noch aus der Zeit der Frauen und Männer stammt? Wenn man nämlich direkt vor dem Entleerungsgebäude stand, sah man vermutlich die zuordnenden Tafeln nicht. Die Renovierung hats dann samt neuer Anrede korrigiert.

      Die Fahrverbotstafel scheint den Abschneider hinter dem „Currasco“ und der Fleischbank verhindern zu wollen. Ob die Radler den Vorschlag angenommen haben? Vorsichtshalber hat man den Durchschlupf zwischen Mast und Häusl mit baugleichem Gitter abgeriegelt. Und der amenzettel zeigt, dass es jetzt vornherum hineingeht?

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      2026/07/05 at 10:45 am
  • From karl hirsch on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (1)

    Den Direktor Anton Strobl hab ich noch gut aus meiner Haspingerzeit 1954-58 als Schulleiter in Erinnerung. Unterricht hatte ich nicht bei ihm. Hatte immer einen weißen Arbeitsmantel an. Man zollte ihm Respekt ohne ihn zu fürchten oder gar zu hassen. Wenn ich jetzt seine Aufzeichnungen lese, erkenne ich diesen festen unaufgeregten Charakter im Text wieder, eher bedauernde Seufzer als rachsüchtiges poltern.
    Seinen Lebensabend soll er laut Aussage eines ehemaligen Schülers in Zirl verbracht haben.

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    2026/07/04 at 6:08 pm
  • From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Ein Erratum. Derweil hab ich nämlich das Adressbuch bemüht. Der Pfeifer hieß Kreutz. Im frühen Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-falsche-kirchturm/ hab ich wiederum die Gärtnerei Überbacher dem Kreutz zugesprochen. Ein Kreuz mit dem Kreutz.
    Als Adresse des bebauten Freilandes zwischen Noldinstraße und Innrain schreibt das Adressbuch schlicht Mandelsberger Block. Der Holzhammerstraße entlang war dort zu meiner Zeit kein Gärtner mehr.
    Kreutz-Gärtnereien gab es auch in der Gerdachstraße und in dr Lohbachsiedlung.

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    2026/07/04 at 1:31 pm
  • From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Das Haus stand noch lange. hier sieht man es links vom Kirchturm Wilten West und rechts vom Rohbau der Chemie, kurz vor dem Neubau der Chirurgie. https://innsbruck-erinnert.at/ein-origineller-blickwinkel/

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    2026/07/04 at 9:44 am
  • From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Man könnte einschränken „Das kann nicht Willten sein“ oder noch enger „Das kann nicht das Klinikareal sein“, so verändert hat sich dieser Teil der Innerkoflerstraße bis heute. Rechts wäre später noch das Treichl Haus dazugekommen. Aber man erkennt noch die Universität und den netten Aufbau am Dach des Eckhauses zur Rechengasse, ein alter Bekannter.
    Raten brauch ich nicht, nur vermuten, dass diese Gärtnerei in den 50ern jener Gärtner Pfeifer war, durch die jetzt die Zufahrt zur Holzhammerbrücke braust. Zwischen Innrain und Noldinstraße gelegen war der Pfeifer für uns die erste Anlaufstelle für Blumen und Pflanzen. Von der Noldinstraße gings einwenig hinunter zum Hintereingang, wahrscheinlich auch ein Andenken an frühere Launen des Inn wie der ganze Innrain,
    Für meinen am Innrait 105 wohnenden Volksschulkollegen Wolfgang war das am Nachhauseweg ein natürlicher Abschneider und für mich ein willkommener Umweg, der Gärtner hatte nicht eine so große Freude an unserem unschuldigen Minitransit.

    Nimmer genau in Erinnerung ist mir, ob er nicht später in die Nähe des Westfriedhofs gerückt ist, wo vorher der Gärtner Fröhlich gewesen ist. Ich mag jetzt nicht Schwindelzettel googeln.

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    2026/07/04 at 9:31 am
  • From Klaus Will on Hinaus ins Land (153)

    .. das sollte Mutters sein. Blick aus der Dorfstraße auf das Haus Kirchplatz 7.

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    2026/07/04 at 8:24 am
  • From Henriette Stepanek on Simsalabim

    Nun, da wird das Thema „Häusl am Inn“ modern abgewandelt. Ohne Dame, die für das Inkasso zuständig ist.

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    2026/07/03 at 9:10 pm
    • From Henriette Stepanek on Simsalabim

      Und – gehts mit Scheckkarte noch nicht?

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      2026/07/04 at 6:14 pm
  • From karl hirsch on Nochmals ein Häusl

    Grad weil ich so gerne bastle (stimmt nicht, ich bin Meister der Improvisation, Klebebänder, Klemmkartone und Drahtwickeleien), hab ich mir nochmals die im Hintergrund des innsbruck-erinnert.at/doppelt-und-dreifach-haelt-besser/ Häusls angesehen, es sind wirklich Fragmente der Häuser Mariahilfstr. 14/16. https://postimg.cc/phqqYvnv (Streber! Streber!)

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    2026/07/03 at 8:03 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Kein Halt mehr in Albeins/Albès

    Ziemlich wild kommt sie daher, die Rienz, am oberen – kolorierten – Foto. Der Eisack gesellt sich ganz dünn und bläulich gefärbt am Spitz vorne dazu – fast übersieht man ihn
    Und der eiserne Steg? Führte der vielleicht gar zur einstmals sehr berühmten WASSERHEILANSTALT Dr Orro von GUGGENBERG (Sanatorium, das ganze Jahr geöffnet. Physik.-diätet. Heilverfahren. Empfehlenswerter Aufenthalt zu jeder Jahreszeit. Prospekte versendet die Direktion)
    Was „Schenkers Führer und Hotel Anzeiger für Südtirol 1911“ Soweit die Annonce. Im Text: „Erwähnt sei hier noch, daß auch bei Brixen vorzügliches Obst gedeiht, was für manche Leidende ein treffliches Kurmittel bildet“
    Paßt dieser Text zeitlich und vom Stil her nicht wunderbar zur kolorierten Aufnahme?

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    2026/07/03 at 6:50 pm
  • From Walter Laner on Aus dem Alltag der Archivar*innen

    Bei dieser Art von Foto, frag ich mich allerdings, wen das interessiert. Ich denke, es ist nicht Sinn dieser Plattform, zum anonymen Familenalbum zu verkommen.

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    2026/07/03 at 6:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Brixen

    Und ich habe den braven Zeichner für den größten Märchenerzähler seit dem Baron Münchhausen gehalten!
    Aber es dürfte sich um den Ansitz Köstlan handeln Weingartner „Die Kunstdenkmäler Südtirols“ erwähnt den Ansitz KÖSTLAN – einst Besitz vom Weihbischof Jesse Perkhofer.
    Und die Landkarte scheint meine Vermutung zu bestätigen.
    (Nur weil kein Kommentar zur braven Darstellung in diesem Album aufgetaucht ist! Bei Südtiroler Adelssitzen bin ich KEINE Expertin!)

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    2026/07/03 at 6:12 pm
  • From Henriette Stepanek on Nochmals ein Häusl

    (und ich dachte schon, MEIN TABLET spinnt!)
    Interessant ist jedenfalls, daß der „Häusl“-Standort seit den Tagen der Monarchie gleichgeblieben ist, wie die Häuser im Hintergrund beweisen (Ecke Höttingergasse links, bezw. Innstraße 3 rechts)
    Auf dem 1955-er Foto hat Innsbraße 3 noch einen einfachen flachen Spitzgiebek – dieser wurde in der Folge an den geschwungenen von Nr 1 angeglichen – also nach 1955, wie das Foto bewies.
    Wunderbar die Innbrücke! Das Foto muß vor dem 1. Weltkrieg entstanden sein. 2 Kutschen – aber ein Verkehrspolizist.
    Wann wohl diese alte Innbrücke asphaltiert wurde? Die Fahrbahn hatte schon einen Belag. Aber ich erinnere mich, daß ich noch den Inn zwischen den Brettern durch unter mir sah – nicht ganz so unheimlich wie auf der Karwendelbrücke, aber… ein bißchen wackelig wars schon! Holz „arbeitet“ ja und verändert sich je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit…
    Ich freue mich schon auf einen Beitrag über die alte dreiteilige Innbruggn!

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    2026/07/03 at 5:53 pm
  • From Ingrid Stolz on Aus dem Alltag der Archivar*innen

    Schade, dass nicht alles so leserlich geschrieben wurde wie der Glungezer und der Bregenzerwald.

    Auf Bild Nr. 39065 vermute ich den Namen des abgelichteten Buben in etwas verniedlichter Form, wie bei Albertle oder Peterle zum Beispiel. Kurtle wird’s ja nicht heißen, den würde man wohl eher Kurti rufen.

    Bei Bild Nr. 39066 kann ich mir neben der Ortsangabe Bregenzerwald eine Beschreibung der Situation vorstellen, z. B. Traudls/Trudls Ausrutscher (?…wischer).

    Tja, Raten ist halt keine Alternative 🙁

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    2026/07/03 at 5:07 pm
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