Noch eine Erinnerung: Das Haus ganz links im Bild gehört auch heute noch der Stadt Innsbruck und damals nannte man es Gemeindehaus. Es wurde zum Zeitpunkt des besagten Hochwassers von zwei – zumindest für uns Kinder – älteren kinderlosen Ehepaaren bewohnt. Eines im ersten Stock, das andere im Erdgeschoß, besser Tiefparterre und heillos zerstritten. Während die unten mit Kübeln verzweifelt versuchten den Ramsbach aus dem Haus zu halten, schauten die oben bei geöffnetem Fenster seelenruhig zu.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war ich 15 Jahre alt und habe dort gewohnt. Mich verwundert, dass ich mich an diese Bauarbeiten überhaupt nicht erinnere.
Als ich etwa zehn Jahre alt war gab es eines Sommertages ein, wie es bei uns bezeichnet wurde „Hochwetter“ um vier Uhr früh. Der Ramsbach floss über den Dorfplatz und als der Wirt des Gasthofes Traube die Türe öffnete, durch die Türe hinein und durch die Hintertüre hinaus. Uns Buben hat das sehr beeindruckt!
Das Lebensmittelgeschäft links im Haus war das einzige in Vill. Zimmer wurden vielleicht noch vermietet, Gastwirtschaft nicht mehr betrieben.
Das kleine Häuschen links der Straße war – allerdings lange vor meiner Zeit – eine Mautstelle.
Heute bietet der Gasthof Traube ein erbärmliches Bild.
Wie Herr Hirsch richtig sagt, weisen alle Lourdesgrotten dasselbe Schema auf – bis ins kleinste Detail. Also dieselbe Ikonographie – oder wie das immer heißen mag.
Genauso sieht es auch in der Kapelle neben dem Anwesen in__ _Mühlau, Holzgasse 15,____ aus.
Nach einem Diebstahl der knienden Bernardette vor einigen Jahren konnte eine „Ersatzfigur“ beschafft werden. Diese ist allerdings etwas kleiner als die abhanden gekommene Kniende
U N D : Die Soldaten knien natürlich, wohlerzogen wie sie nun einmal waren, auf der damals verpflichtend vorgeschriebenen Männerseite!!! Beterinnen hatten links zu knien.
Aber beim Hinausgehen aus einer Kirche war eh die damals nach „Knigge“ vorgeschriebene „Gehordnung“ wiederhergestellt. Der Herr ging links und die Dame rechts. Womit auch das geklärt wäre,
Ergänzung zum Dehio: Frauenfreundlich orientierte Kirchen Tirols. Kirchen mit linksbankiger Morgensonne: Spitalskirche, Servitenkirche, Dreiheiligenkirche, Saggenkirche, Viller Kirche, Dreiheiligen, und…hm?
Sieglanger und Wilten West empfehlen sich für hitzige Abendmessen.
Bei sämtlichen Loks und Waggons aller Art ist beim Blick auf das Fahrzeug jeweils der linke Puffer gewölbt und der rechte flach. Das erleichtert die Pufferfederbewegung beim befahren von Gleisbögen (umgangssprachlich Kurven).
Das war die Lourdes „Grotte“ in der Herz Jesu Kirche, oder? Fragezeichen deshalb, weil diese Grotten immer gleich dargestellt werden. Zarter Hinweis auf die umgebende Kirche sind die Verzierungen und die Seitenteile der Betstühle, wie sie auch im Kirchenschiff zu sehen waren.
Als die Kirche noch offen war, waren immer Betende drinnen. Klinik und Gericht in der Nachbarschaft, da wird man schnell katholisch.
Leider witterten auch professionelle Bettler und Bettlerinnen die Chance, dass der Eintausch der Gebetserhöhung bei großzügiger Wohltat etwas für sie abfallen läßt.
Schade, dass nach Schenkung der Kirche an die Orthodoxe Kirche dieser einen eigenen sakralen Reiz ausstrahlende Tempel fast immer zugesperrt ist.
Ja, dann sind Sie also die Tochter von einer der beiden Kusinen der von mir erwähnten Ruele-Toni! Ja, schau, wie klein die Welt ist… Wenn ich die beiden Namen richtig in Erinnerung habe – Emma und Hilde – ? Ist zwar erst 73 Jahre her – da hat uns die Ruele Toni in der Andreas Hofer Straße besucht, als Frau Rizzi verstorben ist und sie, die Toni, hier in Innsbruck den Posten als Kindermädchen angenommen hat bei Familie Hadrian in der Gutenbergstraße, mit denen sie dann nach Hamburg (?) gegangen ist…
Emma und Hilde hatten noch einen jüngeren Bruder namens Walter der 1940 geboren wurde. Ich bin die Tochter von Walter…Emma und Hilde waren meine Tanten. Leider sind alle 3 bereits verstorben.
Emma Rizzi und Toni habe ich selbst nie kennengelernt. Der Tod von Emma Rizzi war ja lange vor meiner Geburt….
Oh! Danke für Ihre Antwort! Sehen Sie, daß da auch ein jüngerer Cousin war, wußte ich nicht…
Aber etwas anderes ist mir eingefallen:
Nämlich wo der Rizzi-Waggon stand! (Vielleicht interessant fürs Stadtarchiv)
Die Formulierung meiner Mama lautete nämlich: „Ja, eh glei amal
nördlich vom Gasthaus Stiegele,
da in dem Dreieck – zwischen Brennerbahn und Arlbergbahn – “
Also dort, wo jetzt die „Konzertkurve“ ihren Anfang nimmt.
Auf damals dafür freigehaltenem Bahngelände…
Ja, es hat sich unheimlich viel verändert in Innsbruck. Und die Stadt wuchert und wuchert weiter hinaus. Mir ergeht es wie meiner Nonna, die im Alter sagte: „Früher habe ich mich in Innsbruck überall ausgekannt – aber jetzt tät ich mich nimmer z’rechtfindn!“
ich habe gerade durch Zufall diesen spannenden Blog gefunden und darin mir bis dato völlig unbekannte Informationen über meine Familie entdeckt. Ich bin eine Verwandte von Emma Rizzi (geb. Stefani). Sie war die Schwester meiner Oma Ida Strele (geb. Stefani). Wilhelm Rizzi war laut Trauschein auch der Trauzeuge meiner Großeltern…
Leider habe ich die Ausstellung im Stadtarchiv verpasst. Die hätte ich mir gerne angeschaut….
…Und, Herr Permann – SUPERWICHTIG!!! – St Michael hat e i n d e u t i g nicht MIT dem Teufel, sondern GEGEN diesen Höllenfürsten gekämpft. Mit „MIT“ wäre er ja ein Bundesgenosse dieses „gefallenen“ ehemaligen Erzengels.
Ja, ja, schon kompliziert, diese Kämpfe und Kriege im Jenseits….
Tut mir leid, dass war schon so gemeint dass der gute Erzengel *gegen*, nicht mit dem Teufel kämpft, dass ist eine dieser Doppeldeutigkeiten unserer Sprache – wie um*fahren* und *um*fahren auch Gegenteile sind…
Ja, mei. Schaurige apokalyptische Visionen – immer noch interessanter als das Auswendiglernen der Antworten auf die Katechismusfragen (z.B. „Welche Gnaden gewährt uns das Allerheiligste Sakrament des Altars?“ – und wenn jemand die Antwort nicht herunterradelte, griff Pfarrer B. zum „Patzenstecken“, Kommando „Rechte Hand ausstrecken“. Leider wahr – ich kanns bezeugen – obwohl ich diesbezüglich zum Glück nie „dran“ war).
Wie hätte man sonst uns, dem Volke Gottes, etwas theologisches Wissen einbläuen können?
Aber inzwischen ist ja das Fegefeuer gestrichen – ersatzlos!- und die Hölle (hoffentlich!) der Gnade Gottes zum Opfer gefallen.
Und des großen Dichters DANTE „Divina commedia“ – existiert sie überhaupt noch in der „Literaturgeschichte“?
Auch wenn es im Kopf des Mesners (mit nur einem „s“ – der mit zwei ist ein bärtiger Südtiroler, der einst angeblich vom Yeti gesichtet wurde) ziemlich gespukt haben mag, hat er auf seiner frühen Boss Battle-Illustration doch „Geistigen Luftschutz“ postuliert und nicht Luftschutz von, mit oder für Gespenster. 🙂
Danke für die nette Rückmeldung. Zur Hohenburg gab es auch einmal einen Beitrag mit einigen Schlaglichtern https://innsbruck-erinnert.at/der-verlorene-schatz/ – aber mir war sie ebenfalls nicht wirklich ein Begriff.
Das Bild zeigt eine Szene in Innsbruck, Österreich, genauer gesagt im Stadtteil Mühlau.
Details zur Lokalisierung:
Das Gebäude: Das markante Haus links oben im Bild mit dem runden Erker ist die Villa im Richardsweg 11.
Die Perspektive: Die Aufnahme wurde vermutlich von einem tiefer gelegenen Punkt oder einem Nachbargrundstück im Bereich des Richardswegs oder der umliegenden Gärten gemacht, mit Blickrichtung nach Norden/Nordosten gegen die Hänge der Nordkette.
Zeitliche Einordnung: Aufgrund des Schwarz-Weiß-Formats, der Architektur der Zäune und der Fahrzeuge (im Hintergrund rechts sind Umrisse zu erahnen) sowie der generellen Bildqualität dürfte die Aufnahme aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen.
Es ist eine klassische Winteransicht dieses geschichtsträchtigen Villenviertels am Fuße des Berges.
Hat der derzeit wissendste aller Blechtrottel Recht?
Interessant, wie weit östlich früher das Bahnhofsgebäude in Wörgl lag – auf die Ladestraße ausgerichtet.
Dafür lag das Zentrum der Drehscheibe beinahe in der Achse der heutige Bahnhofstraße. Ich frage mich nun , ob das der alte Bahnhof ist: https://maps.app.goo.gl/FmPernYDcFJTp8J68
Die Erosionsflächen am Inn unter Kreith ware damals markanter als heute.
Die Inn-Insel bei Angath ist nur zu erahnen.
Das Gebäude hat die typische Bahnhofsarchitektur mit Giebelmitte und zwei seitlichen symmetrischen Anbauten. Aber wurde der Wörgler Bahnhof nicht durch Bomben zerstört? Eine der Abbildungen des alten Bahnhofs trägt auch die Aufschrift „Vor der Bombardierung“.
https://www.trolley-mission.de/de/bahnhof-woergl-inntal-bombenangriff
der gezeigte Elektroschnelltriebwagen ist BBÖ Baureihe ET 11 Baujahr 1936
Hersteller AEG und Waggonfabrik Simmering ( Wien )
am Bild ist er als ET 42 der deutschen Reichsbahn bezeichnet
heute läuft dieser Triebwagen als 4042 bei den NostalgieBahnen in Kärnten
Die Firma Wüster – Messestand rechts im Hintergrund – firmiert heute unter Juwel H. Wüster GmbH und erzeugt Kunststoffprodukte für Haus und Garten; die Komposter dürften vielen bekannt sein.
Der Herr mit dem dunklen Anzug leicht links der Bildmitte könnte der kürzlich verstorbene Dieter Bachmann sein.
Weiß man eigentlich mehr über die „Gasthofbesitzerstochter“ Berta Fayed geb. Eller, die den Jus-Studenten aus Ägypten, Mustafa Kamal Fayed geheiratet hat?
Die nächsten Fotos waren dann die von Aldrans.
Sobald man sich von der Vorstellung gelöst hat, das Foto zeige den Anfang des westlichen Mittelgebirges, schaut man sich den Blick auf die Bergkulisse einmal genauer an. Rechts nach links sieht man Nederjoch, Jochkreuz, dann schaut der Habicht hervor, man blickt ins Pinnis von der Ilmspitze über Kirchdach und Kesselspitze zur Serles, dann Waldrastjöchl und Gleinser Bergl. Gleins ist nicht mehr drauf, Mutters und Natters hat man vor einer halben Minute überflogen, Man befindet sich etwa über dem Bergisel, links sieht man die Villerstraße, darunter und rechts die Wiesen beim Pembauerhof und südlich wo dann der Weg von Gärberbach über das Remmoos nach Vill führt (heute mit Umspannwerk).
Und alles vom Junkersmotor verrüttelt.
Ich muss hier einlenken: Da dürfte wohl etwa ein halbes Jahr dazwischen liegen. Das Titelbild ist in der Wintersaison 1994/5 entstanden. Das zweite Bild ist mit 11.1995 datiert – ein Lesefehler meinerseits. Beim zweiten Bild war das neue Terminal also bereits eröffnet.
Weit auseinander liegen die Fotos zeitlich aber nicht. Das Titelbild ordne ich in die Serie, auf der auf allen Bildern noch Schnee liegt, ein. Man sieht in der Ursulinenkurve schon den ausladenden Platz. der später einmal das chinesische Busterminal sein wird.
Das Sterndleck befindet sich an der Stelle des alten Nosko Geschäfts, Die „ee“ könnten die Fortsetzung von kaff sei, ich sehe aber eher ein ..tee. Die Sterndln sind wie das tannengrün umwickelte Firmenschild Weihnachtsdeko.
Wenns nicht geregnet hätte, gäbe der Hintergrund des Titelfotod vom Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/angurten-aber-dalli/ vielleicht einen Hinweis.
Beim Titelbild fehlen mir die Straßenbahngleise, es hängt auch noch die Oberleitung für den Obus. Kann das dann tatsächlich der erwähnte Zeitraum sein??
Der Sisyphus Tirolensis wird ein Wegwart des Innsbrucker Verschönerungsvereins gewesen sein, der beileibe nicht den ganzen Weg freigeschaufelt hat, sondern auf einem Kontrollgang mit der vorsorglich mitgenommenen Schaufel da oder dort nachgebessert hat. Verwunderlicher ist für mich die anscheinend anstandslose Passierbarkeit der eindrucksvollen Eiswand. Das geht am Andreas Hofer Weg nicht so leicht obwohl dort bei weitem nicht mehr soviel Wasser daherkommt.
Welchen Landschaftsausschnitt sieht man eigentlich im Hintergrund?
Das Photo dürfte ungefähr bei der Kreuzung von altem Greilweg und Erlerweg aufgenommen worden sein. Daher ist der Bichl im Hintergrund Teil der östlichen flanke des Mühlauergrabens (etwas oberalab von scheibenbichl und Spitzbichl).
Zauberhafts Photo jedenfalls, trotz oder sogar wegen der Verfallsspuren.
Als es noch keine Autobahn gab und ich mit meinem Vater in den Ferien Mitte der Sechziger mit dem LKW ins Unterland gefahren bin, hat er immer gesagt, in St. Leonhard muß gut und preiswert essen sein, weil mittags immer so viele LKW dort parkten. Wir haben es nie erfahren, da für uns beide das sehr gute Beuschel in der Bahnhofsreste Wörgl auf uns wartete. Als ich mit meiner Frau 1991 vorbeikam wollten wir es genau wissen, es war sehr nett und neu eingerichtet, das Essen war fast das Gegenteil wie beim Bucherwirt (damals und heute) – einigermaßen, riesige Teller kleine Portionen und eher teuer, ein typisches Gourmet-Gasthaus. Wie es heute ist entzieht sich meiner Kenntnis.
Zuerst einmal, das ist St. Leonhard BEI Kundl. Ein immer noch relativ alleinstehendes Kleinod. Bin extra einmal mit dem Auto hingefahren, nachdem ichs immer nur on der Bahn aus gesehen hab. Und früher natürlich mit dem Auto vorbeigebraust bin, verärgert wegen des dortigen 50ers und voll Hoffnung, auf der folgenden Chaussee wieder Gas geben zu können.
Zur Sache: Eine einzige Mehrbildpostkarte mit entsprechend kleinen Einzelbildern habe ich gefunden. Auf Google sieht man, dass sich bis auf die Aufstockung der Seitenteile nicht viel getan hat. Von der Farbe ist noch was für den Mittelteil des einst gleich ausschauenden Brixlegger Bahnhof noch was übrig geblieben.
https://postimg.cc/WFb0K1nF
Ein sehr berührendes Schicksal. Vielen Dank dafür, dass Sie die Geschichte dieser jungen Frau nachverfolgten und hier veröffentlichen. Damit bekommen die Opfer dieses Krieges ein Gesicht und verschwinden nicht in der Anonymität.
P.S. Das Chronik-Team in Jenbach rund um Fr. Singer ist sehr bemüht und sicher erfreut, Ihnen weiterzuhelfen!
Aha! Der Neuwirt – Haus Nr, 1- hieß Neuwirth bevor der Altwirt Altwirt geheißen hat.
Der Altwirt heißt jetzt nimmer Altwirt weil er kein Wirt mehr ist, und steht noch, der Neuwirt hieße noch immer Neuwirt, und wäre ein Wirt, wenn er noch stünde. Aber mehr weiß ich auch nicht. Legendäre Bälle im Altwirt vielleicht.
Die Tragetechnik der Schiungetüme ist doch bemerkenswert. Wo ging der Mann zum Schifahrn hin, oder kam er schon abgesportelt von wo her? Die Sonnenuhr hat grad 1 Uhr geschlagen, ! auf Nr. 1 sozusagen.
Die Rattenberger Burg und den Kirchturm von Radfeld erahnt man gut.
Und als Innsbruckerin (ohne familiäre Verbindung ins Unterland) kann man an den Fingern einer Hand abzählen, wie oft man an diesen drei Bahnhöfen aus- oder eingestiegen ist:
Brixlegg – 1x aus – (Schul-)Ausflug auf die Gratlspitze, herunter über die Holzalm und Saulueg nach
Kundl – 1x ein (die Begleitlehrerin klagte, wie weit der Bahnhof vom Ort entfernt sei) und
Rattenberg – 1x aus – und nach dem Spaziergang nach Radfeld und zurück wieder
1x ein.
Schade, gell… Hoffentlich kann Herr Hirsch auch diesmal etwas auftreiben.
Ja. Man ist bestenfalls immer im Schnellzug durchgefahren. Oder – eben – überhaupt nicht mehr…
Ich bin dort aufgewachsen. Auf diesem Bild gibt es den Pfarrkindergarten noch nicht. Wir konnten als Kinder Anfang der Sechziger zusehen, wie das Haus gegenüber, innerhalb des rechten Zaunes, gebaut wurde. Der helle Block, Zollerstr 4, ist von einem neuen Block heute derart zugebaut, daß man sich diplomatisch ausdrückt, wenn man hier von einer verdichteten Bauweise spricht. In dem Haus Nr. 4 wohnte ein sehr bekannter Funktionär des Bergiselspringens mit seinem Sohn der ein prominenter Eishockeyspieler war.
Kommando retour. Der erste Blitzableiter war ja 100 Jahre früher. Hab’s sogar geschrieben, eigentlich aber nur kopiert ohne richtig zu lesen. Wie peinlich. Dabei hatte ich doch bereits meinen Kaffee. War wohl nicht stark genug…
Heut schreib ich nix mehr.
Lt einer Seite in sagen.at https://www.sagen.at/doku/div/Technische_Neuerungen_Tirol.html
installierte den ersten Blitzableiter der Schlossermeister Josef Kiebach sen. 1803 in Innsbruck.
Den Blitzableiter am Kloster muss – so die Aussage stimmt – jemand also später aufgestellt haben. Ganz so schnell wird’s nicht gewesen sein ganz nach dem Motto: „schaugn ma amol“.
Die Hauptpost wurde 1908 fertig, sodass wir damit ein bisschen eingegrenzt haben.
1805 bis 1806 ?
Ehrlich gesagt kommt mir die Aufnahme noch älter vor- vielleicht ist’s aber nur dem schlechten Zustand der sonst recht scharfen Aufnahme geschuldet.
Nur nicht von der falschen Seite kommen 😉 . Auf dem Bauplan löste man das Problem mit einem Plumpsklo über dem Gießen. Wenn besetzt war, gab es daneben ja immer noch den Steg.
Der Franziszeische Kataster aus dem Jahr 1856 zeigt, dass ein Haus mit diesen Umrissen schon bestanden hat und nur die Färberei als Betrieb neu (und mit Plan genehmigungspflichtig?) war. In der Annonce verweist man auf ein anscheinend allgemein gut bekanntes „Sepp-Haus“. Die Einheirat in das Weichbild von Mariahilf beinhaltete – Phantasie im freien Flug – vielleicht dieses als Mitgift.
Die Raumeinteilung nenne ich einmal durchdacht. Beim die Bodenfläche bestimmenden Winkel zwischen Kammer und Spitz hat man um halbe Quadratmeter gegrübelt. Wenn man in der Küche Licht haben wollte, mußte man halt die Tür offen lassen oder es gab ein Dachfenster.
Einmal nachschauen, ob eine unserer Rundflugmaschinen noch drübergeflogen ist. Die Schießstandmauer stand ja noch ein Zeitl.
Ob der auf dem Bauplan angedeutete angrenzende Metzgermeister Tschon mit seinem wohlriechenden Nachbar Freude hatte? Der Katasterplan zeigt, dass das Dreieck gebaut worden ist.
Nur eine völlig absurde Idee: Wurden hier vollautomatisch die Schrauben gelockert, welche die jeweilige Schiene auf der Eichenholzschwelle nieder- und festhielten – weil ein Schwellenaustausch notwendig wurde?
Und was geschah mit der alten Schwelle?
Kann ich Ihnen sagen. Zumindest 1946/47 – Brennholz für Bahnbedienstete…
Das Holz war getränkt mit einer Chemikalie (Karbolineum?). Brennwert bescheiden. Die Dämpfe verursachten Augenreizungen. Erfahrung 1947/48 – Bahnhof Fritzens.
Je nachdem wie man die zeitliche Eingrenzung verstehen will sag ich einfach mal: Wenn die Uhr stimmt ist es ist kurz nach 3 . Die Schatten würden dazu passen. Vielleicht ist es September.
Vielleicht sollte ich den nächsten Vortragstermin doch wahrnehmen. Diese Ansichtskarte reduziert den Allwissenden auf Laienniveau. !977 hat es schon Linienflüge nach Wien gegeben? Die dabei zum Einsatz gekommene Citation war allerdings kein Massenverkehrsmittel und Tickets somit wahrscheinlich alles andere als billig, sodass es mich nicht berührt hat (irgendeine Ausrede muß man ja haben).
Als es schon die „echte“ Tyrolean gab, mußte dieses Flugzeug in den Anfangstagen immer noch für den Liniendienst herhalten, weil die Dash 7 noch nicht einsatzbereit war.
Nicht ganz das gleiche Foto (imma dat jenaue), Die Häuser stehen näher an der Kamera, der Ofen ist angeheizt und als Landmarke hat das Schlosstürmchen den profanen Sender ersetzt.
Gabs nicht noch ein Foto? Ich kann mich erinnern, dass ich mich einmal im Kommentar gehörig mit der Interpretation des ursprünglichen Zwecks dieser Gitter getäuscht habe. Ich glaubte, darin die Stabilisierungsgitter der Amis für Behelfsflugfelder erkannt zu haben, die es zwar gegeben hat, sie waren aber nicht so filigran in der Struktur.
Wo das ist, weiß ich leider auch nicht, aber ich hatte so einen TR4 in den 70er Jahren mit Motorschaden gekauft, zur Reparatur zu einem überforderten Mechaniker gebracht und letztendlich nie zum laufen gebracht.
From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/22 at 9:07 am
From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/22 at 8:58 am
From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 8:09 am
From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 10:38 am
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/23 at 4:54 pm
From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/27 at 9:18 am
From Krause on Bahngleisalltag
Go to comment2026/01/22 at 12:49 am
From Günter Eder on Innsbrucker Häuser – XIII
Go to comment2026/01/22 at 12:17 am
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/21 at 9:49 pm
From Henriette Stepanek on Die Waggonbewohner:innen #2
Go to comment2026/01/21 at 5:15 pm
From Claudia Mabille-Strele on Die Waggonbewohner:innen #2
Go to comment2026/01/21 at 7:16 pm
From Henriette Stepanek on Die Waggonbewohner:innen #2
Go to comment2026/01/22 at 10:01 am
From Claudia Mabille-Strele on Die Waggonbewohner:innen #2
Go to comment2026/01/21 at 3:31 pm
From Henriette Stepanek on Geistiger Luftschutz
Go to comment2026/01/21 at 3:00 pm
From Pascal Permann on Geistiger Luftschutz
Go to comment2026/01/24 at 1:30 pm
From Henriette Stepanek on Geistiger Luftschutz
Go to comment2026/01/21 at 2:53 pm
From Manni Schneiderbauer on Geistiger Luftschutz
Go to comment2026/01/21 at 1:51 pm
From Pascal Permann on Geistiger Luftschutz
Go to comment2026/01/24 at 1:26 pm
From Manni Schneiderbauer on Exil in Igls
Go to comment2026/01/21 at 11:31 am
From Joachim Bürgschwentner on Exil in Igls
Go to comment2026/01/26 at 8:51 am
From Manni Schneiderbauer on Innsbrucker Häuser – XIII
Go to comment2026/01/21 at 1:27 am
From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XIII
Go to comment2026/01/21 at 9:01 am
From Martin Schönherr on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/01/20 at 8:48 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/01/21 at 10:35 am
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/01/20 at 8:44 pm
From Roland Zigler on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - vom Trockenrasierapparat bis zur neuzeitlichen Gummimatratze
Go to comment2026/01/20 at 7:46 pm
From Roland Zigler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/01/20 at 7:39 pm
From Roland Zigler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/01/20 at 7:36 pm
From Henriette Stepanek on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - vom Trockenrasierapparat bis zur neuzeitlichen Gummimatratze
Go to comment2026/01/20 at 6:42 pm
From Henriette Stepanek on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - vom Trockenrasierapparat bis zur neuzeitlichen Gummimatratze
Go to comment2026/01/20 at 6:10 pm
From Stefan Lackner on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - vom Trockenrasierapparat bis zur neuzeitlichen Gummimatratze
Go to comment2026/01/20 at 4:23 pm
From Friedrich on Das zerstörte Templ
Go to comment2026/01/20 at 4:20 pm
From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Münster-Wiesing
Go to comment2026/01/20 at 10:33 am
From Karl Hirsch on Rundflug um Innsbruck –XI
Go to comment2026/01/20 at 9:43 am
From Hanna Fritz on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter
Go to comment2026/01/20 at 9:27 am
From Karl Hirsch on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter
Go to comment2026/01/19 at 10:51 pm
From Franz Haller on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter
Go to comment2026/01/19 at 6:54 pm
From CMG on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter
Go to comment2026/01/19 at 7:36 pm
From Knapp irene on Grüße von der Hungerburg
Go to comment2026/01/19 at 4:00 pm
From Hans Pechlaner on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl
Go to comment2026/01/19 at 8:39 am
From Hubert Vallazza on Leichte Kost
Go to comment2026/01/18 at 10:50 am
From Karl Hirsch on Noch schnell ein weiteres Winterfoto nachgeschoben
Go to comment2026/01/18 at 9:33 am
From Martin Schönherr on Noch schnell ein weiteres Winterfoto nachgeschoben
Go to comment2026/01/20 at 8:59 pm
From Didi Mair on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl
Go to comment2026/01/18 at 8:30 am
From Henriette Stepanek on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/18 at 8:10 am
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl
Go to comment2026/01/17 at 10:53 pm
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl
Go to comment2026/01/18 at 8:15 am
From R.S. on Nachruf auf Elena
Go to comment2026/01/17 at 8:17 pm
From Karl Hirsch on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 2
Go to comment2026/01/17 at 7:21 pm
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl
Go to comment2026/01/17 at 6:17 pm
From Manfred Roilo on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 2
Go to comment2026/01/17 at 5:11 pm
From Didi Mair on Was will uns der Fotograf sagen? - II
Go to comment2026/01/17 at 5:00 pm
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/17 at 9:42 am
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/17 at 9:18 am
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/17 at 9:10 am
From Hans Pechlaner on Schönfärberei?
Go to comment2026/01/17 at 8:46 am
From Karl Hirsch on Schönfärberei?
Go to comment2026/01/17 at 10:43 am
From Hannes Lechner on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/16 at 10:28 pm
From Henriette Stepanek on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/16 at 9:59 pm
From Raimund Mair on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/16 at 9:56 pm
From Raimund Mair on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/19 at 3:14 pm
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/16 at 4:49 pm
From Karl Hirsch on Tyrolean Airways - die ersten Anfänge
Go to comment2026/01/16 at 11:32 am
From Karl Hirsch on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/16 at 11:25 am
From Manfred Roilo on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/16 at 3:13 pm
From Walter Laner on Auto – Motor – Bouthillier (XII)
Go to comment2026/01/16 at 10:39 am
From Hermann Pritzi on Auto – Motor – Bouthillier (XII)
Go to comment2026/01/16 at 5:42 pm