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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Patsch

    Am 5. und 6. Mai 2012 habe ich den bereits stillgelegten Bahnhof Patsch noch einmal ausführlich innen und außen fotografiert: https://photos.app.goo.gl/Fce2UfPx7psnTHt77 Bei Interesse stifte ich die Fotos gern dem Stadtarchiv.
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    2026/03/15 at 12:47 am
  • From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt

    Ein Stückchen Sillkanal wird aktuell ausgegraben – Mentlgasse unmittelbar östlich der Karmeliterinnen. Im Fundmaterial u.a. NS-zeitliche Keramik – da wollte wer beim Zuschütten noch schnell seinen Müll los werden…

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    2026/03/14 at 7:09 pm
    • From Henriette Stepanek on Blick auf die Altstadt

      …und wir wollen im erwähnten Zusammenhang hoffen, daß das Pradler Bachl nicht auch einmal ausgegraben wird – wenn es auch zu NS-Zeiten schon längst zugeschüttet war….

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      2026/03/14 at 8:19 pm
  • From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt

    Zum Vergleich dazu der kolorierte Kupferstich von Johann Michael Strickner um 1750 (das Deckenfresko in der Dreiheiligenkirche wird mit 1747 datiert), der im Stadtarchiv unter Bi/g-317 liegt.
    https://hik.tirol.gv.at/?map=473

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    2026/03/14 at 3:40 pm
    • From Henriette Stepanek on Blick auf die Altstadt

      Ah ja! – da sehen wir deutlich sowohl Straßfried als auch die Sonnenburg – und staunen über die große Detailtreue, mit welcher sowohl der (Pradler) Fürstenweg als auch die Egerdachstraße dar- gestellt sind! Auch der Lauf des alten Sillkanals mit der Mündung beim Zeughaus ist gut zu erkennen. Ein schönes – , nein! – ein wunderschönes Bild!!!

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      2026/03/14 at 6:58 pm
      • From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt

        Also das burgähnlichen Gebilde oberhalb von Igls lässt mich eher an Heiligwasser denken. Die Sonnenburg stand in Richtung Mutters, also am rechten Bildrand.

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        2026/03/14 at 9:24 pm
    • From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt

      Stimmt, Datierung ist unterschiedlich.

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      2026/03/14 at 5:32 pm
  • From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt

    hik.tirol gv.at/?map=133

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    2026/03/14 at 12:49 pm
  • From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt

    Fresko von J.M. Strickner in der Dreiheiligenkirche 1750

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    2026/03/14 at 12:24 pm
  • From Didi Mair on Novum: Gelenkobus

    Über die Verantwortlichen, die O-Busse mit Mittelantrieb für den Peerhof bestellt hatten, will ich mich lieber nicht äußern. Auch einem Laien war bewusst, was ein Mittelantrieb bei Schneefahrbahn bedeutete. Wir hatten in unserem Betrieb Diesel-Gelenksbusse mit Mittel- und Hinterradantrieb (Gewicht des Motors auf der Triebachse). Was ich mit Mittelantrieb erlebt habe, darüber könnte man ein Buch schreiben. Aber in jedem Betrieb gibt es „Bleistiftspitzer“, die das praktische Fachwissen von „Leuten an der Front“ nicht mit einbeziehen.

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    2026/03/14 at 7:03 am
  • From Thomas Fink on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Ich glaub, es heißt Katechismusöl.

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    2026/03/13 at 8:47 pm
  • From Ingrid Stolz on Post aus Hollywood

    … baldigen „Friedensschluss“ (?)

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    2026/03/13 at 8:03 pm
    • From Matthias Egger on Post aus Hollywood

      Das war jetzt Gedankenübertragung 🙂 Hatte das gerade in dem Moment ergänzt, als Sie kommentiert haben.

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      2026/03/13 at 8:13 pm
  • From Manfred Roilo on Baustellen machen Spaß II

    Wäre ein nettes Rätsel gewesen – Herr Morscher hätte natürlich die Schindlertafel auch noch weggeschnitten! Und ja: In dieser Zeit war „die Post“ noch alleinige Herrscherin über die Telefonleitungen.

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    2026/03/13 at 6:00 pm
    • From Lukas Morscher on Baustellen machen Spaß II

      Lieber Herr Roilo,
      Ich bin empört, was Sie mir unterstellen! Ich würde so was (bis zum nächsten Mal) niiiiiiiiee tun! Sie kennen mich…
      Schönes Wochende trotzdem,
      Lukas Morscher

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      2026/03/13 at 7:16 pm
      • From Manfred Roilo on Baustellen machen Spaß II

        Es tut so wohl zu sehen, dass Herr Morscher auch in Beiträgen unterwegs ist, die nicht von ihm stammen! Er hat also alles im Griff.
        Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende!

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        2026/03/13 at 9:25 pm
  • From Manfred Roilo on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Wird schon doch in der Sakristei irgendeiner der Innsbrucker Kirchen sein! Rechts Behälter für Oleum Catechumenorum – Katechumenöl.
    Der im ersten Beitrag besser zu sehende Schaltkasten (und nach dessen Verwendung auch gefragt wurde) wird für das Geläute sein. Allerdings wird es eher ein Sicherungskasten (wahrscheinlich auch nicht ganz fachmännisch!) sein als ein Sicherheitskasten.
    Irgendjemand vom Stadtarchiv hatte in letzter Zeit in der Herz Jesu Kirche zu tun – oder? (Weiß schon, sie ist keine katholische Kirche mehr)

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    2026/03/13 at 5:32 pm
  • From Barbara Pöll on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Unterkirche im Dom St. Jakob

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    2026/03/13 at 5:19 pm
    • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

      Tatsächlich! Eine Einbaukapelle:
      https://www.dibk.at/var/storage/images/media/pfarren-von-a-z/innsbruck-st.-jakob-dompfarre-propstei/dom-st.-jakob/unterkirche/102090-1-ger-DE/Unterkirche_thumbnail_640.jpg?v=250508

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      2026/03/13 at 10:13 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Irgendwie was Geteiftes also. Links ein Becken. Taufe oder Waschen wenn man mit dem Katechumenöl gekleckert hat. Wo unbekannt. Eher Einbaukapelle als wie Kirche..

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    2026/03/13 at 4:04 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Das vorne unten schaut irgendwie nach Wellness aus, ein im Boden eingelassener Whirlpool oder sowas, und der weiße Bademantel(?) erinnert auch daran, aber das Ambiente ist dafür irgendwie zu grindig, nicht sehr entspannend. Die Steckdosen würde es in einem Nassraum so eher auch nicht geben. Woher könnte mensch das kennen?

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    2026/03/13 at 3:58 pm
  • From Heide Schwandt on Der alte Käsetrick

    Ich bin Hanussen zwei zwei mal begegnet 1mal in Berlin im Eden am Kurfürstendamm ein zweites Mal in Bad Oeynhausen im Juli 1991…Ich kann nur Positives berichten..auch hat er mir vorausgesagt,was wirklich eintraf….Er war kein Scharlatan …Mit freundlichen Grüßen. Heide Schwandt… Hamburg MFA

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    2026/03/13 at 3:57 pm
  • From Klaus Fischler on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    Das solide Haus im Landhausstil war Vill 37 und gehörte dem Kohlenhändler Kritzinger. Eingemietet wohnte dort eine Frau Putz. Das Haus hat später der Sportreporter Bertl Neumann gekauft.
    Der Hochspannungsmast ist noch ohne Isolatoren, was mich das Foto zwischen 1965 und 1970 verorten lässt. Wir Buben sind hoch auf den noch unbespannten Mast gestiegen (Beim Drandenken wird mir heute nachträglich schlecht.)
    Das Haus zwischen Straße und Bach (Untere oder Burgmühle) haben in den 50er-Jahren Georg und Theresia Schösser aus dem Zillertal gekauft und eine Landwirtschaft betrieben. Der Hang wurde ausschließlich mit der Sense gemäht. Sämtliches Gras und Heu musste in einer großen Plane (Fastel) von den bis zum Dorf hinaufreichenden Hängen auf dem Kopf nach Hause getragen werden.
    Nach dem Tod der Tochter und ihres Sohnes lebt niemand mehr aus der Familie.

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    2026/03/13 at 3:37 pm
  • From Hans Pechlaner on Baustellen machen Spaß!

    Berufsschule am Lohbachufer

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    2026/03/13 at 9:41 am
  • From Hannes Lechner on Baustellen machen Spaß!

    Mein erster Gedanke war das Wifi -Gebäude.

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    2026/03/13 at 7:01 am
    • From Martin Schönherr on Baustellen machen Spaß!

      Wenn dem so wäre, müsste das Wifihaus hinten einmal später aufgestockt worden sein. Im Haus vorn befände sich dann tlw. heute das „Indigo/Glorios Bastards“ . Ich vermute stark, dass dieser Annahme richtig ist.
      Die Hangkante dahinter würde gut passen.
      Zeitlich würde ich auf ca.1961/62 tippen, weil 1960 das Gebäude ganz rechts vorne schon bestand und 1963 der Umriss des Rohbaus nordöstlich davon am Luftbild erkennbar ist.

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      2026/03/16 at 10:39 pm
      • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

        Geht sich nur mit dem Wald aus, aber nicht mit der Geometrie der Grundrisse, Und das Haus im Hintergrund ist dort beim Wifi nie gestanden. Auch das im Vordergrund ist heute noch niedriger und schaut ganz anders aus. Es wurde auch in einem Stück gebaut, ohne schon vorhandenes Nachbargebäude.
        1962: https://postimg.cc/dhvssXH7
        1966: https://postimg.cc/ZCmtpN8y

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        2026/03/17 at 10:12 am
      • From Thomas Fritz on Baustellen machen Spaß!

        Das ist ziemlich sicher das genannte Haus, die Ziegelmauer ist östlich vorhanden, nördlich gibts jetzt eine zweite solcherart. Trotz Umbauten an der Fassade und Aufstockung meiner Meinung richtig verortet.

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        2026/03/17 at 9:52 am
  • From pension heis on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Gesellschaftsfoto vom Hafelekar am 20.5.2024 von Frau Hanna Fritz veröffentlicht, Wilfried Marx 2.-ter von links

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    2026/03/12 at 11:30 pm
  • From pension heis on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Dem Kommentar von Herrn Rangger müssen wir zustimmen. Die Revisoren schmieren-/pflegen die Gummieinlage der Laufräder des „leeren“ Gondelfahrwerkes welches durch das dünnere Zugseil über das Tragseil gezogen wird. Die Hafelekarbahn ist eine Gondel-Seilumlaufbahn, bei der im Gegensatz zur Seegrubenbahn nur auf einer Seite eine Gondel montiert ist, da die Einfahrtsöffnungen in die Stationen nur für eine Gondelbreite gebaut sind. Auf der Gegenseite ist nur ein leeres Fahrwerk eingehängt, vermutlich damit das Zugseil gegenüber dem Tragseil eine gewisse Abstands-Stabilität hat.
    Der Herr am Podest beim Schmieren war Wilfried Marx (1933-2016)- Angestellter der Nordkettenbahn. Dem am Foto jungen Gesicht nach dürfte die Aufnahme in die 60-iger Jahre oder Anfang 70-iger-Jahre zu datieren sein.
    Herr Marx ist auch am veröffentlichten Foto von einer Weihnachtsfeier in der Hafelekarstation auf dieser Plattform zu sehen.

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    2026/03/12 at 11:16 pm
    • From Zoe Gabbe on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Vielen Dank für die Identifizierung. Das werden wir gerne so in unserer Datenbank hinterlegen.

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      2026/03/13 at 12:08 pm
    • From Hans Pechlaner on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Gut möglich, dass wir hier den Gegengewichtswagen der Hafelekarbahn sehen, der zur Entlastung des Antriebs notwendig war.
      Zweifellos handelt es sich hier um eine Revision. Ob dabei jedoch die Gummieinlage der Laufräder betroffen war, möchte ich bezweifeln – diese hätte man in einer der Stationen deutlich unspektakulärer schmieren können.

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      2026/03/13 at 10:17 am
  • From pension heis on Baustellen machen Spaß!

    Nur mal geraten:
    Ev. die alten IVB-Gebäude in der Pastorstrasse wo bei der 1976-iger-Olympiade die Übertragungszentren stationiert waren?

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    2026/03/12 at 11:01 pm
    • From Raimund Mair on Baustellen machen Spaß!

      Eher nicht.
      Nach meinen Informationen (Radio Elektronik Schau 1/1976 S.26) war das Presse- und Rundfunkzentrum in einer Remisenhalle der IVB untergebracht. Und natürlich in der damals neu gebauten Pädak, der heutigen PH.

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      2026/03/13 at 7:37 am
  • From Christian Haager on Kaiserliche Durchfahrt

    An das Bild kann ich mich genau erinnern, gesehen hat man den Kaiser schon, aber eben nur am Wagonfenster. Meine Mutter hat mich damals auf den Bahnhof mitgenommen zum „Kaiser schauen“.

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    2026/03/12 at 9:31 pm
  • From Werner Schröter on Eine Feldbahn?

    Herrlich, interessante Bilder.
    Um diese Zeit existierte doch noch kein Tanklager in der Egger Lienz Strasse, deshalb hat man eine provisorische Abfüllanlage in den Anschlussgleisen auf den Feldern gemacht. Die Verzweigung der Schienen führt genau zu den Baracken, und wie man am ersten Bild vom Herrn Hirsch sieht, haben diese bis zum Stubaier Bahnhof hin Laderampen. Es gab bis zum WK 1 kaum einen Frachtenbahnhof in Innsbruck, die Südbahn hatte den Frachtenbahnhof erst zum ausbauen begonnen und die Staatsbahn hatte nur die Verladung bei der heutigen Panalpina. Das Konsum-Gleis war auch erst am Start. Nach dem WK benötigte man schnell Umschlagplätze und diese boten sich einfach südlich des Staats- nunmehr Westbahnhofes an. Die Geometrie aller Weichen zeigt genau zu den Lagern.
    Am Hauptbild erkennt man die kaputten Baracken und links der Kesselwaggons erkennt man auch eine Art Schrotthaufen, -ob hier nicht ein Brand durch die Kesselwaggons die Baracken zerstört hat.
    Das Gleis zum TIWAG Gelände ist noch nicht weiter gebaut, dies ist noch in Planung.

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    2026/03/12 at 8:10 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

      Danke Werner! So kommt langsam Licht in die Sache mit den bisher nur auf einigen Fotos erahnbaren Gleisen.
      Lagerung und Umschlag von Brennstoffen scheint dort vermehrt stattgefunden zu haben. Nicht weit entfernt befand sich seit den 1920ern der Brennstoffhandelsbetrieb des Josef Engerisser, über den in Kürze hier auf dieser Plattform mehr zu lesen sein sollte; in den 1970ern dürfte dort immer noch noch ein Öllager eines seiner Nachfahren gewesen zu sein, zumindest war eine solche Nutzung 1971 von der Stadt genehmigt worden. Ebenfalls ganz in der Nähe ist eine undokumentierte, teils gemauerte und teils betonierte, mittelgroße Stollenanlage mit Gasschleuse, die ich „Westbahnhofbunker“ oder „DRG-Bunker“ nenne, in der sich zumindest vor ein paar Jahren dem stechenden Geruch nach immer noch Überreste petrochemischer Stoffe befanden. Vielleicht war dort im Zweiten Welrkrieg einiges eingelagert?

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      2026/03/12 at 9:43 pm
      • From Barbara Pöll on Eine Feldbahn?

        Lieber Herr Schneiderbauer,
        bei ihrem „Westbahnhofbunker“ handelt es sich um den Stollen des Reichsbahnausbesserungswerkes Innsbruck (RAW) errichtet von der Deutschen Reichsbahn (DRB). Es gibt dazu einen Plan von 1944 im Tiroler Landesarchiv und einen weiteren der ÖBB. Vergangenen Sommer wurde der Luftschutzstollen mit drei Eingängen sowie ein weiterer Stollen (kurz und hoch) bei Bauarbeiten freigelegt. Ich hatte damals die Gelegenheit den Stollen zu besichtigen (gemeinsam mit Hanna Fritz) und zu fotografieren. Es gibt auch ein geologisches Gutachten von Klebelsberg zum Stollen. Die Luftschutzanlage wurde vermessen und stimmt im Wesentlichen mit den historischen Plänen überein. Bei Gelegenheit stelle ich hier ein paar Bilder ein. Da der Hohlraum unter die Autobahn hineinzieht war Asfinag not amused.

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        2026/03/16 at 3:02 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

          Liebe Frau Pöll, danke für diese sehr interessanten Informationen. Wir hatten schon den Verdacht, dass es sich um eine Anlage der Reichsbahn handelte, deswegen „DRG-Bunker“. Vor einer Weile bin ich dort mal wieder vorbeigekommen, konnte den einzigen mir bekannten Eingang aber nicht mehr finden. Ist die Anlage verschlossen worden?
          Einige Fotos vom Juni 2014, die ich auf die Schnelle gefunden habe: https://photos.app.goo.gl/7uLdkNUSnWQfCCJp8

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          2026/03/16 at 11:47 pm
        • From Martin Schönherr on Eine Feldbahn?

          Ist mittlerweile das Rätsel um den zweiten Stollen (ca. 20-30m tief in den Berg, Vollbahnprofil, weiter gedachte Achse käme beim Sonnenburgtunnel der Brennerbahn raus) gelöst?
          (Meine Theorie wäre gewesen: „Schwarzbau“ im zweiten Weltkrieg für einen weitere Umfahrungsbahn vom Westen kommend zum Brenner.)

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          2026/03/16 at 10:23 pm
  • From Karl Hirsch on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    2015 hab ich dort „ein paar Steine“ fotografiert, vermutlich Originalteile der Burg.
    https://postimg.cc/qzy49f8K
    https://postimg.cc/SjVvRgmJ
    https://postimg.cc/K3YQtyxW
    Damals stand dort noch ein solides Haus im Landhausstil, welches auf den LB-Fotos vor 2016 zu sehen ist.
    https://postimg.cc/Jy1Xs5rm
    Auf dem zitierten LB von 2016 sieht man eher den sich schon 2015 abzeichnenden Abriß des Hauses, keine Ausgrabungen.(?)
    Und das war die Aussicht der Ritter:
    https://postimg.cc/fVMyCW6L

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    2026/03/12 at 7:39 pm
  • From Didi Mair on Immer modern

    1966 oder später, den BMW 2000 gab es ab 1966.

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    2026/03/12 at 6:39 pm
  • From Friedrich on Baustellen machen Spaß!

    In der Hoffnung, es meldet sich noch ein (pensionierter) Bauingenieur zu Wort, um sich zu dieser Deckenkonstruktion zu äußern, frage ich einmal ganz unschuldig: Das sind aber keine Katzenberger-Decken, oder?
    Das Gebäude hinten hat mich an die Siegmair-Schule erinnert, dann an den nicht mehr existenten Turnsaal in der Angerzellgasse. Beides trifft aber nicht zu.

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    2026/03/12 at 6:00 pm
    • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

      Wenn schon, dann verkehrt herum eingebaute Katzenberger Decken. Die auf einer Seite wundersam in der Luft hängen.

      Anfangs hab ich mir das Rätsel leichter vorgestellt, viel leichter als das Bürgschwendtnersche Sakralkämmerlein (bitte, wie soll man da draufkommen, wenn man nicht der Frater Staubsauger ist). Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher.

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      2026/03/13 at 1:07 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17

    Aber eine Wiltener Chorherrn Uniform ist es schon.

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    2026/03/12 at 5:28 pm
  • From H on Unterwegs in der Stadt_17

    …..oder – aus aktuellem Anlaß!!! – auf „Petrus Canisius“ vor der Ausräumung zwecks Umbau zur Kletterhalle. (Zumindest würde ich nicht unbedingt geweihte Paramente in der Nähe von dieser übermütigen sportlichen Jugend lagern… Sünden fürchten tät ich mich da!!!!

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    2026/03/12 at 4:12 pm
  • From Friedrich on Unterwegs in der Stadt_17

    Wenn es der gleiche Dienstgang wie letztens [https://innsbruck-erinnert.at/wir-hatten-einen-dienstgang-xxiii/] war, dann ist ja der Ziegelstadl nicht weit. Vielleicht hat der Gefangenenseelsorger keine größere Sakristei?

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    2026/03/12 at 3:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    Sehr interessant. Ist von den 1922 gefundenen Mauern noch etwas zu sehen?

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    2026/03/12 at 3:00 pm
  • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

    Im Rohbau sind hinter jeder Stütze Ziegelzwischenwände eingebaut, Klassenzimmer gehen sich da nimmer aus. Vielleicht erinnert sich die jüngste Ururenkelin vom Kaiser im Prinzip richtig.
    Der Wald ist recht nah, vom Bewuchs eher südlicher Stadtrand. Das ist das Genaueste was ich ohne Herumgoogeln weiß.

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    2026/03/12 at 2:46 pm
    • From Henriette Stepanek on Baustellen machen Spaß!

      Ja, da wollen wir die Sache endlich präzisieren:
      Rohbau der K i n d e r k l i n i k . Blickrichtung „Andreas Hofer Weg“, etwas westlich des Retterhofs.

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      2026/03/17 at 12:52 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Feldbahn?

    Ich hab da noch ein altes Foto, ich glaub, es ist noch älter, weil mindestens ein Haus weniger (das einzige Massivhaus inmitten der Schuppen und Baracken, Vorläufer des Raiffeisen Lagerhauses?). https://postimg.cc/BthGD2Wb und https://postimg.cc/zV0FSS52
    Die Gleise sieht man auch dort, und ich glaube, die Betriebszufahrten sind wirklich heute noch eben diese aus der kuk Zeit. Es ist eher noch das eine oder andere hinzugekommen.
    Am älteren Foto sieht man auch noch die Baracken, die am aktuellen Foto mit dem Tankzug verdächtig abgebrannt aussehen. Die Waggons stehen vermutlich nicht umsonst im Freiland.

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    2026/03/12 at 2:27 pm
  • From Vinzenz Theiss on Unterwegs in der Stadt_17

    Bei der Hässlichkeit des Ambientes würde ich spontan auf St. Norbert tippen.

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    2026/03/12 at 2:10 pm
  • From Thomas Fritz on Baustellen machen Spaß!

    Schaut wie ein liegen gelassener Rohbau aus. Das Gebäude im Hintergund sieht einer Bildungseinrichtung aus den 60-ern ähnlich, evtl. Schule oder ein Institutsgebäude? Das waren die Zeiten, wo man den untersten Fensterteil nach unten aufklappen konnte. Vorstellbar ist, daß die geziegelte Mauer unverputzt als Fassadenelement sichtbar ist. Wenn das Gebäude noch steht. Ich würde die Situation auf die Schnelle irgendwo im Westen der Stadt verorten.

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    2026/03/12 at 12:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Baustellen machen Spaß!

    Für einen kurzen Moment hatte ich beim Anblick dieses Fotos das irre Gefühl – wie einen Alptraum! – als stünde ich am Hinterausgang des Kaiser-Franz-Josefs-Jubiläums-Greisenasyl und blickte gegen Süden. Na ja, wenn man schon 1 Jahr älter ist als der Kaiser…1830 – 1916….da kann man schon auf so absurde Gedanken kommen. Nichts für ungut!

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    2026/03/12 at 9:37 am
  • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

    Lieber Lukas, ich danke dir, das ist der Beweis, dass dort zumindest ein Gleis bis zum Stubaitalbahnhof herüber reichte. Dieses Gleis scheint auch an der selben Position zu sein wie auf meinem im anderen Thread veriinkten Foto, das einen unscharfen Hochbord-Güterwagen zeigt – das sehe ich hiermit auch als erwiesen an.
    Feldbahn ist das keine, Nebenbahn auch nicht, es ist eine „Anschlussbahn“, salopp auch Industriebahn genannt. Sie unterschiedet sich von der Feldbahn und der Nebenbahn dadurch, dass sie keine in sich abgeschlossene, im Fall einer Feldbahn schmalspurige Bahnanlage ist, sondern an das Hauptbahnnetz anschließt, nur deshalb existiert und nur wenigen eisenbahnrechtlichen Vorschriften unterliegt (das gilt allerdings auch für Feldbahnen).

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    2026/03/12 at 5:13 am
  • From Barbara Pöll on Josef Schwammberger (I.)

    Neben dem Buch von Horst Schreiber lohnt sich auch ein direkter Blick in die Gerichtsakten, digital abrufbar: https://junsv.nl/westdeutsche-gerichtsentscheidungen/suchen

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    2026/03/11 at 8:45 am
  • From Lhtm on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Exerzierweg zur Dörrstraße?

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    2026/03/10 at 7:54 pm
  • From Friedrich on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Betriebsausflug ins Vereinsheim der Traditionsgemeinschaft?

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    2026/03/10 at 6:00 pm
  • From Walter Rangger on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Scheint am Hafelkar kurz unterhalb der Bergstation zu sein.

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    2026/03/10 at 5:37 pm
  • From Walter Rangger on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Sieglanger beim Sportplatz

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    2026/03/10 at 5:33 pm
  • From Rolf Parzer on Wir hatten einen Dienstgang XXIII

    Die Unterführung in Wilten südlich neben dem Wifi?

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    2026/03/10 at 5:20 pm
  • From Stefan Lackner on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Ich glaube, das Bild ist eine Fotomontage aus 3 Bildern. Hintergrund links passt mit Hintergrund rechts nicht zusammen. Man beachte auch die gute Ausleuchtung von unten…
    Die beiden Arbeiter sind vermutlich bei der Kontrolle des Seils und fetten dieses gleichzeitig mit Seilbahnfett im Sprühverfahren – dazu müsste es recht warm gewesen sein. Wegen des Sprühnebels – ohne Maske! – dürfte eine lange Kleidung getragen worden sein.

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    2026/03/10 at 3:44 pm
    • From Nikolaus Batlogg on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Zur Sicherung nur ein Gurt um den Bauch so wie es aussieht. Wer den braucht hält nicht lange durch, falls er nicht eh gleich durchwitscht. Bitte nicht nachmachen, das mit der Sicherung.

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      2026/03/10 at 7:16 pm
  • From Karl Hirsch on Ich wünsche mir ein ck und drei Punkte

    Hier noch einmal, wenn sich das Auge auf den Hintergrund zu konzentrieren vermag,,,

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    2026/03/10 at 12:55 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein Idyll…

    Vielleicht sitzt der Herr auch nur deshalb in der Mitte, weil bis vor Kurzem links von ihm der Fotograf oder die Fotografin saß.
    Ich denke, ein solches Idyll kann man sogar heute noch beobachten – warm genug wäre es bereits.

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    2026/03/10 at 10:20 am
  • From Hans Pechlaner on Ich wünsche mir ein ck und drei Punkte

    Anbei der Bahnhof mit ck und Punkten

    https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-bauen/alt-innsbruck_a132025

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    2026/03/10 at 10:05 am
  • From Karl Hirsch on Besele

    Links sieht man das Haus Innerkoflerstr. 24, hinter dem Kran den Neubau Hormayrstr. 12. , welches 1971/72 zeitgleich mit dem Haus Innerkoflerstr. 11, dem Besele „Verwaltungsbüro“, errichtet worden ist.

    Im übrigen wieder einmal ein altes Bild aus dem Wilden Westen, damals hab ich grad Innsbruck den Rücken gekehrt. Der Kameramann tat dies mit den „Karwendelhäusern“, wie wir von Frau Stepanek aus https://innsbruck-erinnert.at/map-stories-friedensjahre/ wissen, geradezu todesmutig mit den dortigen Rowdies.

    Zur da schon recht altersmorschen Tribüne, bzw. Tribühne, wie es ein mir unbekannter Kommentator dort geschrieben hat (2x!) gibts einen netten Beitrag:

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    2026/03/10 at 8:05 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein fast schon intimes Foto

    Die Werbung für Donau-Versicherung auf dem Gebäude links des Altstadteingangs wäre vielleicht mal eine eigene Betrachtung wert, weil sich seit vermutlich mehr als hundert Jahren Werbe(Leucht-)schilder dieser Versicherung dort befinden, technisch und gestalterisch immer dem Zeitgeist entsprechend. Marketingtechnisch Verständlich angesichts der Millionen von Fotos, die dort schon entstanden sind und weiterhin entstehen. https://maps.app.goo.gl/AH8tvn7rV6jteWG49

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    2026/03/09 at 10:14 pm
  • From Hans Grünbacher on Ausgezeichneten Pizza

    Hallo Niko Hofinger,

    du fragst, ob jemand etwas über BRUNO FAIELLA weiß. Viel weiß ich nicht, aber ein wenig doch: Im Herbst 1971 kam ich als einfacher Landbub von Ebbs nach Innsbruck in das Schüler- und Lehrlingsheim in der Anichstraße (als HTL-Schüler). Im tristen Alltag des Schülerheimes war ein Highlight, daß wir in der Mittagspause oder spätnachmittags nach der Schule noch im Kaufhaus TYROL einen Besuch absolvierten (meistens zum Gratis-Musikhören mit Kopfhörer in der Schallplattenabteilung). Da konnte ich im Eingangsbereich auf der rechten Seite neben dem Haupteingang eine (für mich) Neuheit kennenlernen: die PIZZA. Das war nicht ein Restaurant, sondern ein „Standl“ ähnlich wie wir die Würstlbuden kennen. Auf einer Beschriftung war irgendwo zu lesen der Name MAESTRO BRUNO. Während er mit italienischem Smile so vor sich hin ein Liedchen sang, schupfte er effektheischend den Pizzateig, und für mich war dann fast immer beim Kaufhaus-Besuch der Genuß einer Pizza-Schnitte mit dabei. – In den 1980er- Jahren war dann fast jeden Sonntag der Besuch der Pizzeria „La Bella Italia“ am Fürstenweg für mich und meine Freundin an der Abend-Ordnung – und siehe da – ich konnte den mir schon visuell bekannten Maestro Bruno nunmehr als Bruno Faiella kennenlernen. – Und dann wieder viele Jahre später konnte ich bei einem meiner Kufstein-Besuche in den späten 1990er- und Anfang2000er-Jahren feststellen, daß der besagte Maestro sich nunmehr in Kufstein am neu errichteten Arkadenplatz mit einer Pizzeria niedergelassen hatte.

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    2026/03/09 at 2:24 pm
  • From Auböck Aldo on Konditorei Café Meran

    Erinnerung an die Jugendzeit. Gegenüber vom Laurinkino beim Schachermann Häusl Dozenhaken gespielt. Bitte setzen 10 Groschen….. Kaum hatten wir einen Schilling zusammen gings zum Kaffee Meran. Bei der Tür rein und links abgebogen sah man in der Vitrine das Ziel unseres Begehr. Schwedenbomben mit und ohne Kokosstreuesel mir läuft noch jetzt das Wasser im Mund zusammen wenn ich daran denke.
    Hier noch eine kleine Anekdote zum Haus in dem sich die Apotheke befand. Im obersten Stock beim Fenster links der Regenrinne wohnte einer meiner Freunde. Statt brav in seinem Zimmer den Hausarrest abzusitzen kletterte er der Rinne entlang nach unten und ab gings zum Fussball spielen. Der Fuchs war schon ein wilder Hund.

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    2026/03/09 at 1:44 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    „Bei der Eröffnung der Brücke war zufällig auch ein Erzherzog Stefan anwesend und erlaubte, die Brücke nach ihm zu benennen. Aber lesen Sie selbst:

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    2026/03/09 at 1:22 pm
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