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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manfred Roilo on Urlaubsfoto mit Manko

    Mangfallbrücke – Deutsche Autobahn A8 München – Salzburg
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    2026/06/30 at 1:00 pm
  • From Barbara Pöll on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck

    Hier gibt es eine Postkarte mit Leporello > https://innsbruck-erinnert.at/eine-postkarte-mit-integriertem-leporello/

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    2026/06/30 at 11:00 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Brixen/Bressanone

    Ja, jetzt gleichen das obere Foto und unsere Erinnerungen an Brixen sich wieder aneinander an. Dieser bessere Feldweg vom Bahnhof Richtung Hofburg war natürlich zur Zeit unserer Wanderungen längst eine Straße- eine Allee.
    Ungefähr dort, wo dieser Weg sich mit der östlichen in N-S-Richtung verlaufenden Straße kreuzt, stand der Ort unserer „Erlösung“ – nämlich das Büro des Verkehrsverbandes, der unsere vollgestempelten Eisacktaler Wanderpässe einzog und den Kindern ihre erwanderten Medaillen überreichte…!!!
    Aber dann ging es auf den Domplatz – einen großen Eisbecher für jeden (glauben Sie mir, ist mehr wert als jede Medaille!) – und dann….heim! heim!! heim!!!
    Aber natürlich gibt es noch viel zu entdecken. Herr Vonstadl, der uns in Innsbruck ja die „Gebärklinik“ gebaut hatte, das spätere Bezirksgericht und nunmehrige Landesarchiv, hat einen „Zwilling“ (fast einen „siamesischen“ sogar) hinterlassen – das Vinzentinum. Man sieht es links im Wiesengelände liegen, in Zinggen außen.
    Und was man besonders schön sieht, oder erahnt, ist der Zusammenfluß von Eisack und Rienz drüben in Stufels, dem ältesten Teil von Brixen.
    Und während ich dieses Bild länger anschaue, verwandelt es sich -und wird farbig – und von rechts kommen …
    Ja! Das Deckengemälde in der Alten Höttinger Kirche! „Die Überbringung der Reliquien des Hl Ingenuin durch den Hl Albuin“ – als nicht mehr Säben, sondern Brixen Bischofssitz war…
    Und der Bahnhof? Aus dem Stein der Gegend gebaut – und dennoch irgendwie ein Fremdling… hat er, hat die Bahn eine Zukunft? Oder baut man hier Luftschlösser???

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    2026/06/30 at 10:01 am
  • From Zoe Gabbe on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck

    Sehr gute Beobachtung! Mir ist die Lasche beim Schreiben dieses Beitrags gar nicht aufgefallen. Ich hätte Ihnen gerne in einem zweiten Beitrag auch das Innere des Koffers und der Tasche präsentiert. Aber leider haben wir diese Postkarten nur als digitales Foto. Das kann bei einigen Stücken der Fall sein, von denen sich die Besitzer*innen nicht trennen möchten. Weil sie unsere Sammlung bereichern nehmen wir sie in solchen Fällen manchmal in Form eines Scans auf. Die Person, die damals die Fotos beschrieben hat, hat die Lasche zwar bemerkt, jedoch kein Foto vom Innenleben gemacht. Laut Datenbank befinden sich in beiden Laschen „Ansichten von Innsbruck, Hötting, Andreas Hofer-Denkmal, Maria-Theresien-Straße, Hungerburgbahn“. Schade nur, dass wir diese nicht mehr sehen können.

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    2026/06/30 at 9:59 am
  • From karl hirsch on R-AIS-QA

    Bis heute nichts vom Leis-Eis gehört, dabei gibts den schon lange in Axams. Und der beliebteste Eissalon Tirols sei er auch noch. Bildungslücke. Zur Raika komm ich wohl eher. Aber ich bin eben kein Eis Esser mehr. Altersindiz? Die neue Zwangsneurose, in Bezeichnungen ein u-loses Q hineinzuzwängen, halte ich so nebenbei für ausgesprochen lustig. Wie wärs mit Innsbru’Q?

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    2026/06/30 at 9:31 am
  • From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Die Lok wurde wieder in Betrieb genommen. Sie fuhr bis 1995. Jetzt steht sie am Gnadenhof der Eisenbahnfans. Es gibt ja lückenlose Aufzeichnungen im geschwätzigen Internet.
    https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/oesterreich/staatsbahnfahrzeuge-at/elektrolokomotiven/baureihe-1020/102024

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    2026/06/30 at 9:15 am
    • From Friedrich on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

      Nur mit dem Schönheitsfehler, dass die Museumslok die Nummer 24 hat, die Lok auf dem Foto aber die Nummer 42. Aber sonst richtig: Auch die 1020.42 wurde nicht verschrottet sondern gibt es noch als Museumsbahn. https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/oesterreich/staatsbahnfahrzeuge-at/elektrolokomotiven/baureihe-1020/102042
      Nach der Lokbezeichnung kann das Foto nicht vor 1954 aufgenommen sein.

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      2026/06/30 at 9:44 am
  • From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Die ÖBB Loknummer 1020 paßt jedenfalls nicht zur Zeit des Bombenkriegs.

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    2026/06/30 at 9:08 am
  • From Hans Pechlaner on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Könnte das vielleicht die Lawine im Bahnhof Dalaas vom 12. Jänner 1954 sein ?

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    2026/06/30 at 7:21 am
  • From Walter Rangger on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Ich vermute mal, das Bild stammt auch vom Lawinenunglück in Dalaas 1954.

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    2026/06/30 at 7:12 am
  • From Henriette Stepanek on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck

    Ja, ja, da war jeweils ein ganzer „LEPORELLO“ drin mit den – was weiß ich – sieben wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
    Was mich einigermaßen verwundert: Es steht n i c h t „Sammlung Sommer“ als Quellenangabe. Ja, hat denn sonst noch jemand…???

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    2026/06/29 at 6:49 pm
  • From Sebastian on Am Innrain vor über 100 Jahren

    Sehr schön wieder der Grenzstein Innsbruck/Wilten im Kellerausschnitt zu sehen.

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    2026/06/29 at 6:22 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck

    Der Bezug zur jeweiligen Stadt ist doch dort verborgen, wo man bei dieser Sorte Postkarte an der Lasche zieht? Ich hatte sowas noch nie in der Hand, kenne es aber von eBay. Man sieht bei beiden Motiven diese Laschen und dass da was ausgeschnitten ist.

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    2026/06/29 at 1:46 pm
  • From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.3

    Was von Frau Ursprunger total übersehen wurde ( ): Genau im Zentrum dieses Bildausschnittes kann man das Roilo-Haus entdecken!! Und wegen der auf diesem Bild sichtbaren Schulen: Die Pradler Hauptschule gäbe es auch noch. Wie oft schon habe ich das Stadtarchiv gebeten, auch einmal einen Beitrag über die Schuschnigg / Schemm / Rennerschule (im Schuljahr 1945 / 46 auch meine Volksschule!) zu bringen, leider bin ich bis jetzt noch nie erhört worden!

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    2026/06/28 at 9:29 pm
  • From Günter Eder on Bogenlegenden

    Der Mann, der in Arbeitskleidung zu sehen ist, könnte möglicherweise der Bäckermeister Stefan Lener in jungen Jahren sein. Oder a nit.

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    2026/06/28 at 9:29 pm
  • From Manfred Roilo on Leintücher im Wind – aber wo?

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns in der Pradlerstraße befinden und zwar in den Innenhöfen der Häuser Gaswerkstraße 8 / Pradlerstraße 30 / 32

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    2026/06/28 at 4:46 pm
    • From karl hirsch on Leintücher im Wind – aber wo?

      Sie können sicher sicher sein Herr Roilo. Es stimmt alles überein, das relativ neue Haus mit den dreifachen Fenstern, das Türmchen (welches ich auf einem Haus auf der anderen Straßenseite vermutet und daher nichts gefunden habe), sogar die alte Balkonlandschaft ist auf dem aktuellen GoogleMaps zu erkennen.

      Diese alten Balkone sind – wie ich es aus meiner Gegend gekannt habe, und auch auf dem Foto glaub ich’s wiederzuerkennen – immer aus dem starren Schema des Bauplans ausgebrochen. Einmal mit Bretterverschlag, einmal ohne, oder Luxus pur, verglaster rundum Verbau. Völliger Individualismus dann bei den Konstruktionen der Wäscheaufhängungen, Löcher für die Schnüre oder Drähte, oder kleine Zäpfchen, den Bauernfiguren am Schachbrett abgeschaut, rot, grün, es gab alles.

      Auf den dreieckigen Eisentraversen, die den Balkon abstützten, hatten wir jeden Sommer mehrere Schwalbennester. In einem Sommer war eine derart kalte regnerische Witterung, dass die schon ausgeschlüpften kleinen Schwalben verhungerten oder zu kalt hatten. Danach blieben die Nester leer.

      Als der Wirt des Gasthauses Niedermayr (auch lauthalse Haltestellenankündigung des Schaffners im „C“ !) die Gaststube renovierte, schnappte sich mein Vater eine bestens erhaltene Eckkombination der alten Täfelung inklusive Sitzbank und baute sie am Balkon ein. Oft sind wir aber nicht dort gesessen.

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      2026/06/28 at 9:35 pm
      • From Manfred Roilo on Leintücher im Wind – aber wo?

        Dieses Türmchen hat mich noch etwas beschäftigt! Ich habe zuerst den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/nicht-nur-das-offensichtliche-interessiert/ gefunden und mich dann noch bei den Hausbesitzern erkundigt. Ja, es gab an dieser Stelle ein Türmchen, das bei einem Bombenangriff beschädigt und nicht mehr vollständig wiedererrichtet wurde!

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        2026/06/29 at 9:05 am
  • From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.3

    Eigentlich sieht man besser das „Stamserfeld“ – also die Äcker des Plattnerbauern vulgo Stamser!
    Die Sill-Allee ist bei uns die Laurin-Allee in der König-Laurin-Straße!

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    2026/06/28 at 2:56 pm
  • From Edwin Aichner on Ein "feuriges" Geburtstagsgeschenk

    Nun – mehr als 70 Jahre nach dem Brand von 1938 brannte der Stall beim Kranebitter Hof erneut ab. Bundesheersoldaten, die gerade auf dem Weg in die Kaserne waren, haben noch vor Eintreffen der Feuerwehr sämtliche Tiere aus dem Stall vor den Flammen gerettet !

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    2026/06/28 at 1:41 pm
  • From karl hirsch on Bogenlegenden

    Auf den Kistln steht Lener Brot drauf, das M-Tork ist ohne M- noch immer als Reinigungspapier zu bekommen. Vielleicht kaufen die Langzeitstudenten (Indiz??) grad frisches Brot, der Junge Mann im praktischen Mehlstaubmantel blickt konzentriert auf die Waage oder den sich aus der Kassa schälenden Bon.
    Der Brotbuben Lener wäre ja gleich hinter dem Museumstraßendurchlass, damals noch im Bogen auf der Rückseite vom Berlhofer?

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    2026/06/28 at 8:23 am
  • From karl hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XV)

    Achtung – Spielverderberwarnung! Echte Autokenner fragen nicht Google Lens, das dieses Vehikel sofort erkannt hat.

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    Also siehe weiter unten

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    Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Fiat 314 Martini Autobar, eine rollende Bar, die 1961 vom Karosseriebauer Fissore für Werbezwecke entworfen wurde.
    Der Bus ist durch seine auffällige Panoramaverglasung gekennzeichnet, die den Innenraum als Bar für Passagiere sichtbar macht.
    Er wurde als spezielles Werbefahrzeug genutzt, um Martini-Produkte direkt zu Veranstaltungen zu bringen.
    Solche spezialisierten Werbefahrzeuge waren in der Ära des Wirtschaftswunders populär, um Marken direkt bei den Verbrauchern zu präsentieren.

    Dazu zur Unterhaltung noch eine von mir gefundene allgemeine Webseite, auf der auch unser Prachtstück zu sehen ist. https://www.dannatavintage.com/2021/05/07/mobilbar

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    2026/06/27 at 8:19 pm
  • From karl hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XV)

    Als der Karl-Rahnerplatz noch einen sinnvollen Zweck hatte, konnte man dort parken. Hinten der Graue Bär mit den Bögelen im ersten Stock. Oder?
    https://www.google.at/maps/@47.2688184,11.3977116,3a,75y,301.06h,98.47t/data=!3m7!1e1!3m5!1sh6i8Yg30r41vRpSjLkcZVg!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-8.468936088542662%26panoid%3Dh6i8Yg30r41vRpSjLkcZVg%26yaw%3D301.06174315432656!7i13312!8i6656!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDYyNC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/06/27 at 7:56 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Brixen

    Ich hab mir zwar vorgenommen, die künstlerischen Abbildungen zur Brennerbahn nicht zu diskutieren (aus und amen), aber – ausnahmsweise – denk ich mir, das ist die Mauer des Hofburg Gartens, aber keine Stadtmauer. Sie steht heute noch.

    Hier ein Link zur Konkurrenz, wo man die Bahn und die Mauer sieht. Und viele viele Häuser. Ich glaub fast, der schöne Stich stammt sogar noch aus der Zeit der Fuhrwerke.
    https://www.sagen.info/forum/media/brixen-mit-bahnhof-1935.21457/

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    2026/06/27 at 7:43 pm
  • From Lina on Aus Zwei mach Eins

    schön, einen der Blöcke der Wohnanlage Mariahilfpark in der Bauphase zu sehen!

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    2026/06/27 at 10:58 am
  • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXIV - Auflösung

    So nebenbei:

    Die Auflösung zum Rätsel https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-in-der-stadt_18/ wäre auch einmal fällig. Vielleicht könnte man dem lieben Herrn Bürgschwentner einen kollegialen Stupser geben?

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    2026/06/26 at 10:12 pm
  • From Henriette Stepanek on Johannes von Nepomuk: Das Symbol der Verschwiegenheit.

    Nur vage angedeutet, sitzt ein weißes Tauberl am linken Arm des Heiligen. Eine Variante dieser Heiligenlegende behauptet natürlich, der König von Böhmen habe den Johannes aus Pomuk deshalb beseitigen lassen, weil er hinter der (Beichtgesprächs-)Verbindung zwischen seiner Gattin und diesem Gottesmann…
    Weiter weiß ich nichts! Aber, wie gesagt, das angedeutete Tauberl …. weil, der Heilige Geist ist es nicht, der wäre deutlicher hervorgehoben

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    2026/06/26 at 6:11 pm
  • From karl hirsch on Eine Verbeugung für die Queen

    Am 8. Mai 69 bin ich 21 und nach dem damaligen Gesetz volljährig geworden. Die persönliche Gratulation zu diesem Meilenstein meines Lebens war der eigentliche Anlass des Besuchs ihrer Majesty Q E II. Sie hat mir von ihrer Freude erzählt, das ihr zahlreiche Unbekannte der Reihe nach die Hand geben wollten. Lästig waren nur ein kurzer devoter Dicker und ein langer eingebildeter Weißhaariger, die ihr dauernd nachgelaufen sind.
    Was heißt da fake history? Ich spreche die Wahrheit.

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    2026/06/26 at 5:39 pm
  • From Friedrich on Stairway to heaven

    Ach schön war es! Jeden Montag nachmittag (oder war es Dienstag, Henriette), das Sillufer hinauf, über die „Wendeltreppe“ auf die Olympiabrücke (wobei ich mich immer gewundert hab, für wen das kleine Türl in der Wand ist) und dann im Sommer bei sengender Hitze dem Südring entlang am KGM vorbei in die Andreas-Hofer-Str., die Nonna besuchen. Da gabs dann ein paar ausgetrocknete Kekse während die Erwachsenen langweilige Sachen geredet haben. Im Sommer den selben Weg zurück, im Winter oder bei schlechtem Wetter mit der 1er. Der Gehsteig war damals schon verengt, kam ein Kinderwagen entgegen, musste man sich eng ans Geländer drücken. Kam ein Mensch entgegen und stellte man nicht der Hierarchie gemäß, lief man als Kind Gefahr, gegen die scharfkantigen Leitplanken-Steher geschubst zu werden (autsch). Dadurch dieser Gehsteig eine geeignete Zone für jungmännliche Revieranspruchsgebärden. Laut wars, überhaupt hatte man das Gefühl, die Autos seien nur einen Zentimeter entfernt. Und die Dieselbusse und LKWs haben beim Schalten noch so wunderbare Rußwolken ausgestoßen. Manchmal sind wir den Umweg über die Trientiner Brücke gegangen, dann war die heißeste Stelle vor dem Stift Wilten, aber da gab’s zumindest einen Brunnen. Im Winter war es aber auch lustig, bei Schneematsch oder Eis über diese schmalen Gehsteige, wo kein „Pony“ fahren konnte, herumzurutschen. Wenn ich mich richtig erinnere, stand dort einmal ein zwangsbeglückter Schneeschaufler, der hin und wieder eine Schaufelladung in die Sill geschmissen hat, wenn er nicht gerade durch das Zigarettenrauchen abgelenkt wurde. Deswegen dann doch mit der 1er.
    Der Umbau mit dem südseitigen gemischten Geh- und Radweg erfolgte 2006, mit der Begleiterscheinung, dass der „Radweg“ dann im Nirgendwo endete, nämlich im Frauenanger, weil man für mehrere Jahre nicht gegen die Einbahn gerade aus weiter fahren durfte. Seitdem gibt es auch ein Radfahrverbot über die Fahrbahn der Olympiabrücke (Leider, denn meistens stand eh alles und man war mit dem Rad schneller. Besonders beliebt war nicht am Rand, sondern zwischen den Spuren zu fahren, weil die Autos normalerweise zu knapp an den Leitplanken fuhren um sie rechts zu überholen). Für Radfahrer heute bedeutet das mehrere zusätzliche Schlaufen, schlechtere Anbindungen und von Westen kommend eine steilere Auffahrt auf die Brücke. Also die üblichen Schikanen.

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    2026/06/26 at 5:11 pm
  • From Friedrich on Vorsicht, Mann mit Hut!

    Wo fanden sich nun diese wunderbaren ionischen (besser: neoklassizistischen) Säulenkapitelle? In der Restaurationshalle der Ausstellungshalle? Zeigen die schönen Krawatten auch die Verwandtschaft an? – Also sind die beiden Herren mit den gleichen Krawatten Brüder? Und sind hier alle Musiker auch Radfahrer?
    Zum Fahrschulbedarf: Die Etablierung der Errungenschaft „Freilauf“ erleichterte das Erlernen erheblich. Die technische Erklärung zum Niedergang der Fahrschulen.

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    2026/06/26 at 4:09 pm
  • From karl hirsch on Johannes von Nepomuk: Das Symbol der Verschwiegenheit.

    Dass es den Heiligen als Erfindung der Gegenreformation in realo gar nicht gegeben hat?

    Duck und weg.

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    2026/06/26 at 2:44 pm
  • From Christian Haager on Eine Verbeugung für die Queen

    Zum großen Bild, der erste Verbeuger ist VizeBgm Franz Maier, dann folgt VizeBgm Arthur Haidl, der nächste fällt mir nicht ein, weiters folgt Stadtrat Franz Gastl, der letzte ist Stadtrat Hermann Knoll. Ganz rechts steht HR Walter Zebisch, Protokollchef des Landes.

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    2026/06/26 at 12:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt bald wieder Vahrn/Varna?

    …und Bahnbenützer als Menschen des Biedermeier.
    Aber zum Bild – da h a b e n Sie schon wieder Erinnerungen geweckt! Von Vahrn hinauf , an dem einzeln im Wald stehenden Bauernhäuschen vorbei – au weh! Sowohl mein Mann als auch die beiden Buben hatten kurze Hosen an, was der vom Balkon herunterschauenden Altbäuerin so gar nicht gefiel – hinauf zur „Ploote“, von wo aus man „den schönsten Ausblick über das Brixner Becken“ hatte. Noch vor der radikalen Verbauung durch Industrialisierung. Oh ja.
    – und dann hinein ins Schalderer Tal und zurück nach Vahrn.
    Ja, und weiß zufällig jemand, wie der „Gupf“ heißt, der am Foto das Eisacktal im Norden abschließt? Der „Höllenkragen“ oberhalb von Maria Trens wirds wohl nicht sein…?
    Aber der kreisrunde weiße Fleck am Foto??? – zufälliger Fehler – oder soll das der Tunnelausgang werden? Genau über dem Kloster Neustift? „Tausend Jahre werden vergehen…“ steht schon in der Bibel (jedoch von „abermals tausend Jahre…“ ist nichts zu finden.)
    Die Straße ins Pustertal hinüber verläuft oberhalb und ist für mich schwer zu erkennen. Hier sind wir von Natz aus über Vill, Fiums und Schabs gewandert und – das Steigl sieht man gerade noch am rechten Bildrand – von Elvas wieder nach Neustift herunter . und durch das Riggertal – ja! Das Riggertal! – wieder hinauf zu unserem Auto. War ein schotteriger steiler Weg. Und heiß wars mittlerweile auch. So daß eine vorüberkommende Frau kopfschüttelnd meinte „Ja, happs es koan Auto? Des hättets ja alls fahrn gekennt!“
    Offenbar hatte sie vom „Eisacktaler Wanderpaß“ noch nichts gehört. Und meinen Mann kannte sie schließlich auch nicht, gell.

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    2026/06/26 at 9:06 am
  • From Georg Humer on Eine verschwiegene Bar? – Die Lösung

    Das frühere Kurhaus Igls aus 1966, das dann noch eine Zeit lang als Congress Igls in Betrieb war. Musikpavillion inklusive (tirolerisch ja „Musigpabilon“ genannt).

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    2026/06/25 at 11:19 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt bald wieder Vahrn/Varna?

    Hier https://www.youtube.com/watch?v=OuDjuKqHQ7s hatte man noch Hoffnung auf Fertigstellung im Jahr 2024. Was andeutet, dass das heurige Jahr durchaus die Mitte zwischen Titelbild und Fertigstellung sein könnte.

    Die richtungsstimmige Verbindung von Franzensfeste ins Pustertal wird verschwinden, man muß in Brixen umsteigen. Eisenbahnen werden von den Planern immer noch als Rangierspielzeug gesehen.

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    2026/06/25 at 9:27 pm
  • From Ingrid Stolz on Liebesgrüße aus Innsbruck

    Wie es aussieht, war Leo Gutmann am St. Georgs-Kolleg als k. k. Staatslehrer angestellt: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19230621&query=%22Leo%22+%22Gutmann%22+%22Konstantinopel%22&ref=anno-search&seite=4

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    2026/06/25 at 11:46 am
  • From Henriette Stepanek on Die Bürgermeister von Inspruck (IV.)

    Ja, die „Beichtzettel“ – aber Sie kennen sicher alle die „Mär“, daß mancher Bräutigam einfach einen Dienstmann beichten geschickt habe … am Vorabend der Hochzeit …
    … wodurch am folgenden Tage dem Segen des Pfarrers nichts mehr im Wege stand.
    (Aber ob zur Zeit von Philip Kuprian auch schon diese Dienstleistung in Anspruch genommen wurde, weiß ich leider nicht)

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    2026/06/24 at 6:44 pm
  • From Fingerland KLAUS on Eine verschwiegene Bar?

    Kann es sein ,dass das die Schiebethür zum grossen Saal der alten ÖBB Kantine am alten Bussterminal ist? Habe in den 60er u.70er dort meinen Hunger des öfteren gestillt.

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    2026/06/24 at 3:42 pm
  • From Barbara Pöll on Stairway to heaven

    oder highway to hell ^^
    wobei ich stairway to heaven und Robert Plant bevorzuge

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    2026/06/24 at 2:56 pm
  • From Hans Pechlaner on In der Prärie

    Der Schimmel könnte Jaqueline sein, oder doch Jolly Jumper ? Hinten links sieht man Bukephalus mit Black beauty . Hätte man nicht gedacht. In der Mitte wahrscheinlich ….
    Ups, man frug ja gar nicht nach Autos.

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    2026/06/24 at 2:26 pm
  • From sepp on Madonnen-Rätsel XXXIV - Auflösung

    wiesengasse 4 am sillufer.

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    2026/06/24 at 1:25 pm
  • From Vinzenz Theiss on In der Prärie

    DAS wäre ein Rätsel gewesen…

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    2026/06/24 at 11:47 am
  • From Sebastian on Stairway to heaven

    Die Olympiabrücke hat ja einen eigenartigen Querschnitt, mit ursprünglich einem eher breiten Fahrstreifen pro Fahrtrichtung und den beiden auch eher großzügigen Gehsteigen beidseits.

    Es gab doch die Geschichte des damaligen Verkehrsministers oder so, der jedesmal wenn er in Innsbruck war seinem Chauffeur anwies, besonders langsam über diese Brücke zu fahren; der Bau habe soviel Geld gekostet, dass er die Fahrt darüber auch auskosten wollte.

    Relativ bald (70er? 80er?) wurden die Spuren geändert und die Gehsteige verschmälert, nun war zumindest in einer Fahrtrichtung eine zweite, schmale Spur vorhanden. Gefühlt alle paar Jahre wechselte die Fahrtrichtung dieser zweiten Spur.

    Die von Herrn Morscher angesprochene Verbreiterung war meiner Meinung nach früher, war das nicht im Zuge der Vorbereitung auf die Euro 2008? Da wurde die ganze Brücke dann verbreitert, nun gibt es 2 vollwertige Fahrspuren pro Fahrtrichtung, der nordseitige Gehsteig kam weg und dafür ist südlich ein breiter Fussgänger-/Radweg.

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    2026/06/24 at 8:46 am
    • From Hans Pechlaner on Stairway to heaven

      In der Verlängerung Richtung Westbahnhof verspricht die Baustelle ebenfalls Radwege. Im Gegensatz zur Brücke für beide Fahrtrichtungen getrennt, also nördlich und südlich. Mal sehen wie deren Einbindung in die Olympiabrücke gelöst wird.

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      2026/06/24 at 9:56 am
      • From Manni Schneiderbauer on Stairway to heaven

        Hier wird es auf beiden Seiten Beidrichtungsradwege geben. Der südseitige beginnt bzw. endet dauerhaft beim Westbahnhof, der nordseitige wird in Zukunft weiterführen.
        Von Westen kommend kann man dann auf der Grassmayrkreuzung über eine Radquerung auf den südseitigen Radweg gelangen und weiterfahren zur Olympiabrücke, so ähnlich wie es schon vor der Baustelle war.

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        2026/07/02 at 5:23 pm
  • From Franz on Stairway to heaven

    Sieht nach Olympia Brücke aus

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    2026/06/24 at 6:09 am
  • From pension heis on Hinaus ins Land (151)

    Schaut bauchgefühlsmäßig nach Südtirol aus, genaueres weiss man nicht …

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    2026/06/23 at 9:10 pm
  • From Georg on Die Queen - live und in Farbe

    Meine lange schon verstorbene Großmutter stammte vom Isserhof in Sistrans. Nach einer geradezu fantastischen Geschichte, die in meiner Kindheit in der Familie erzählt wurde, hätte diesen Hof sogar mal die Queen besucht. Das ist mir beim Lesen der obigen Zeilen wieder eingefallen. Aber hats gestimmt? Es hat:
    https://tirol.orf.at/stories/3172931/
    Im Originalbericht von 1969 heisst es, „…dort wird den königlichen Gästen die Familie des Landtagsabgeordneten Schwaiger vorgestellt..:“ Das dürfte auch der Grund sein, warum auf dem Weg zur Europabrücke gerade der Isserhof ausgesucht wurde.

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    2026/06/23 at 8:55 pm
  • From pension heis on Von oben sieht man sogar noch viel mehr

    Liebe Hanna,
    der niedrige Bauernhof vorn in Bildmitte war jener der Familie Heis- vulgo 15-ener; das Geburtshaus von eurem ehem. Musik-Obmann 15-ener Hans mit seinem legendären Spruch: „Ohne Musik koa Musik“, der Hof ist vor ein paar Jahren ins Schiantal ausgsiedelt worden.

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    2026/06/23 at 8:31 pm
  • From Barbara Pöll on Eine schreckliche Sinnlosigkeit

    Josef Sepp berichtet, dass er während des Bombenangriffs am 15.12.1943 eine Arbeitspartie mit sieben Häftlingen beaufsichtigt hat. Sie waren mit dem Bau eines Wasserreservoirs hinter dem Laurinkino (Gumppstraße 25) beschäftigt. In der Nähe „vielleicht 15 m entfernt“ hat eine Bombe in ein Haus eingeschlagen. Er habe sich mit einer Arbeitspartie zu dem getroffenen Haus begeben und mit Bergungsarbeiten begonnen. In einer Küche im Hochparterre haben sich die Häftlinge Marmelade, Brot, Konserven eingesteckt…
    Wenn die Angaben von Josef Sepp hinsichtlich der Entfernung stimmen, dann war seine Truppe nicht bei den Aufräumarbeiten in der Eichhofsiedlung beteiligt.

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    2026/06/23 at 5:44 pm
  • From Roland Zigler on Waldbrand in Patsch

    von diesem Feuerlösch-Tender Type 4T30 waren in Innsbruck 2 Stück einsatzbereit und fassten dreisigtausend Liter Löschwasser, diese wurden ursprünglich in der Lokomotivfabrik Floridsdorf in Wien gebaut.
    einer dieser Feuerlöschtender existiert noch im Eisenbahnmuseum Straßhof an der Nordbahn.
    an das Team vom Stadtarchiv, gibt´s auch Foto´s von Einsätzen entlang der Mittenwald-Bahn, das diese im speziellen für diese Strecke gebaut wurden.

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    2026/06/23 at 5:35 pm
    • From Matthias Egger on Waldbrand in Patsch

      Ja, davon gibt es in unseren Feuerwehrbeständen auch Aufnahmen. In der Dia-Sammlung befinden sich auch ein paar dokumentarische Aufnahmen von den Feuerlösch-Tendern …

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      2026/06/24 at 9:59 am
  • From Ingrid Stolz on Was sagen uns die Sterne?

    Mit männlich und weiblich liegen Sie schon mal nicht schlecht, Herr Bürgschwentner, zumal das Symbol für männlich ident ist mit dem Zeichen für den Mars und das für weiblich mit dem für die Venus. Aber das wussten Sie natürlich. Deshalb habe ich fast den Verdacht, Sie wollten Herrn Hirsch ein bissl aus der Reserve locken. Scheint gelungen zu sein 😉

    Schade, dass er seinen Kommentar mit „Schluß, aus, amen“ so vehement beendet hat, jetzt werde ich wohl nicht mehr erfahren, ob Pluto tatsächlich 250 Jahre braucht um ein Tierkreiszeichen zu durchwandern, das ginge sich mit nur einer Generation ja nicht ganz aus. Vermutlich hat da die KI dazwischen gefunkt, oder aber die Sterne standen für ihn am 20. 06. 2026 trotz des tollen Datums einfach etwas ungünstig. Wahrscheinlich stand in seinem Horoskop so etwas wie „Hüten Sie sich heute vor haarsträubendem Hokus Pokus, ihr Blutdruck könnte äußerst sensibel reagieren.“

    Dass Sie trotzdem Zeit in Ihre Kommentare investiert und Horoskop samt Matrix u. Planeten so anschaulich ergänzt haben, lieber Herr Hirsch, ist sehr erfreulich!

    Was die Sterne über Charakter und Leben der entsprechenden Person verraten, weiß ich nicht, ich bin ja keine Astrono… ähh Astrologin. Ich sehe, sie hat die Sonne im 6. Haus (Arbeit und Alltag). Ihr Deszendent ist Krebs, also ident mit ihrem Sternzeichen, was anscheinend relativ selten vorkommt. Das Medium Coeli (Berufung u. Lebensziel) stand zum Zeitpunkt der Geburt im Skorpion, diese Menschen werden anscheinend von Pluto regiert, den es aber hier noch gar nicht gibt. Alles KI-Info, deshalb jetzt basta.

    Verhältnismäßig leicht zuordenbar dachte ich mir bei den Angaben im Mittelkreis auch, Herr Bürgschwentner. Falsch gedacht. Ich habe die Taufbücher aller Innsbrucker Pfarreien durchsucht, darüberhinaus die des nördlichen und südlichen Mittelgebirges und der anschließenden Gemeinden wie Zirl, Hatting, etc. Hätte ja sein können, dass dieses Kind in Innsbruck zur Welt kam, weil sich die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt nur zufällig hier befand, aber nicht hier wohnte, und dass die Taufe dann in der Heimatgemeinde der Eltern stattfand. Nichts, absolut nichts! Ich konnte es kaum glauben. Es gab generell ganz wenige Geburten am 1. Juli 1894 im Raum Innsbruck und Umgebung, keine davon um 9 Uhr abends und keine, auf die die Initialen J. M. gepasst hätten, auch nicht zu einer anderen Uhrzeit (und auch nicht P. M. oder T. M.). Es ist wie verhext. Ich habe sogar in die Gräbersuche die Initialen J. M. eingegeben, in der Hoffnung, dass jemand aufscheint, der am 1. Juli 1894 geboren wurde. Aber damit war diese an sich geniale Datenbank dann doch überfordert und hat mir höflich zu verstehen gegeben, dass „auf allen Themen zu viele Objekte gefunden“ wurden und ich die Suche doch bitte einschränken möge. Jetzt bleibt mit nur noch die Vermutung, dass die Personendaten am End‘ Fake waren und einem „Astrologie-Lehrling“ zu Übungs- oder Prüfungszwecken dienten. Solche Blüten treibt meine Fantasie mittlerweile …

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    2026/06/23 at 5:13 pm
    • From karl hirsch on Was sagen uns die Sterne?

      Die Umlaufzeit um die Sonne beträgt 250 Jahre, pro Tierkreiszeichen also etwa 20 Jahre. Aber das ist so wurscht, weil das Ergebnis immer falsch. Man kann auch einen Planeten Blimmblamm im STernbild Installateur dazufügen, es ändert nichts.

      Einmal im Jahr kommt in den Zeitungen die bange Frage, was denn das neue Jahr für Widder, Steinbock, Löwe, Jungfrau, Installateur und Gießkanne so bringe, brächte oder verweigerte und bietet ein Gratisjahreshoroskop an, die genauere Variante um 10 Euro. Da steht immer der Satz: Als Geburtsort solle man die nächstgelegene größere Stadt angeben. Die Sternbilder sind groß genug, dass ihre Position für einen kleinen Bereich gleich gültig sind (imma dat Jenaue sowieso ausgenommen). „Innsbruck“ könnte also auch Landeck, Hall oder Fügen sein. Fügen eher nicht, Zillertaler geben für sowas kein Geld aus.

      Die Feststellung der Identität wäre natürlich insoferne reizvoll, dass man dann das Horoskop mit den Angaben auf dem Papierchen stellen und mit dem Lebensverlauf der behoroskopierten Person vergleichen könnte. Aber der Aufwand für einen Humbug? Wahrscheinlich gings eh nur um glückliche Ehe?? Wieviele Kinder?? Wenn ein Mann: Werde ich Bundeskanzler? Papst? Oder wenigstens Nobelpreisträger?

      Aus amen.

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      2026/06/26 at 2:42 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Was sagen uns die Sterne?

      Liebe Frau Stolz, jetzt bin ich gleichermaßen erfreut und überrascht. Erfreut, weil ich Sie (wie erhofft) für diese Recherche gewinnen konnte, überrascht, dass dabei nichts herausgekommen ist. Soweit meine bescheidenen Astro-Kenntnisse reichen, ist der Geburtsort ja auch zentral für die Berechnungen, insofern sollte wo Innsbruck drauf steht auch Innsbruck drin sein, sonst stimmt ja die ganze Zukunft nicht mehr. Dass da tatsächlich niemand passt, wirklich sehr überraschend.

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      2026/06/26 at 11:03 am
  • From Manni Schneiderbauer on Eine schreckliche Sinnlosigkeit

    Schreckliche Geschichte. Einfach nur grauenhaft.
    Ja, da braucht es Aufklärung. Ich hoffe, das gelingt.

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    2026/06/23 at 3:20 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Doppelt und dreifach hält besser

    Ist das nicht beim Béthouart-Steg am Ostende des Englischen Gartens, wahrscheinlich bevor das dortige Häusl durch ein halb-offenes Pissoir weiter vorn am Radweg ersetzt wurde, das, glaube ich, noch so bis in die 1990er hinein existiert hat – jedenfalls habe ich es noch gesehen? Bei der Innbrücke war die öffentliche Toilette doch auf der Ostseite, zumindest auf den Fotos die ich kenne, und strahlte mehr Grandezza aus, Klein-Pariser Weltporzellanausstellung 1900 quasi.

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    2026/06/23 at 1:08 pm
    • From Henriette Stepanek on Doppelt und dreifach hält besser

      Der sichtbare Hausgiebel rechts müßte sich doch zuordnen lassen?

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      2026/06/30 at 9:18 am
      • From Karl Hirsch on Doppelt und dreifach hält besser

        Müßten der Richtung und der Traufe nach die Häuser Mariahilfstraße 14 und 16 sein, wenn man die Theorie Innsteg zugunsten des neu eingestellten Fotos wieder fallen läßt. Die Innbrücke kann man nicht sehen, wenn man das Etablissement wie hier schräg von der (Ost)Seite her aufnimmt.

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        2026/07/03 at 9:31 am
  • From karl hirsch on Doppelt und dreifach hält besser

    Ich seh in der (Minifrage: herbstlichen?) Szene den Papa mit der Tochter an der Hand warten, bis die beiden Frauen mit dem herrlichen Ratschen fertig sind. Was so eine Klofrau alles gesehen haben wird!

    „Die Sowieso…geschtern…Höööö!…jaja…nana, der andere….Öha!“

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    2026/06/23 at 12:00 pm
    • From Henriette Stepanek on Doppelt und dreifach hält besser

      Heute sind’S aber schon bös, Herr Hirsch…
      Die alte Frau, die immer noch so gekleidet ist „wie vor dem Krieg“, ist keine „Hamms scho g’heart“-Gesprächspartnerin. Ich schätze:. Witwe nach einem Beamten des (vielleicht „gehobenen“) Fachdienstes. Gute Erziehung – aber jetzt eben der Hilfe bedürftig… Für einen Tratsch über irgend welche Leute mit der Reinigungsfrau – nein!
      Und die Geste – die Hand auf der Schulter der sitzenden alten Dame bedeutet nicht „Hamms scho ghert? Dem Dings, Ihrem Nachbarn vom Nebenhaus, dem isch die Frau durch… und dabei hat ma gmoant, dee hat s’große Glück g’macht…!!!“ Die ganze Haltung zeigt Sorge und Anteilnahme – und das Hinunterbeugen läßt daran denken, daß es mit dem Gehör der alten Dame nicht mehr so gut geht.
      Wäre ein Gespräch der von Ihnen offenbar befürchteten Art im Gange, hätte die alte Dame längst staunend aufgeblickt. Ihre Haltung wäre eine gänzlich andere…

      Und auch der junge Mann mit dem Kind – seine Haltung sagt eindeutig „Öha! Da isch was los!!!“ Er wirkt von hinten gesehen aufmerksam und sprungbereit.
      Die Verbreitung der von Ihnen nicht geschätzten „Neuigkeiten“ kann Mitgefühl mit dem Schicksal anderer genau so ausdrücken, wie leider auch Vorurteil und Ausgrenzung von Menschen, die aus einer anderen Gegend stammen. Auch wenn sie dieselbe Sprache – aber halt eine andere Mundart! – sprechen…

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      2026/06/23 at 6:12 pm
      • From Hans Pechlaner on Doppelt und dreifach hält besser

        Ich hatte spontan eine andere Interpretation der Szene. Der Stuhl ist ganz bestimmt für eine Abortfrau vorgesehen und ich denke die sitzt dort auch. Wäre es umgekehrt, hätte man für die alte Dame im Falle einer kurzen Schwäche vielleicht einen schattigen Platz gewählt.
        Es wird eine ‚Kundin‘ sein, wahrscheinlich zum Papa Tochter gehörig die sich der alten Frau a bissl derbarmt. Danach. Davor hat man ja keine Zeit.
        Der Innsteg könnte es tatsächlich auch sein, wie Herr Schneiderbauer vermutet. Das Fahrverbotsschild wäre damit erklärbar.

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        2026/06/23 at 10:13 pm
        • From Henriette Stepanek on Doppelt und dreifach hält besser

          Der Sessel – geel, sind auch nicht mehr viele herum! – ist der klassische Wiener Kaffeehausstuhl der Fa. Thonet.
          Googeln’S einmal – den Meister Thonet hat sein ebenfalls aus dem Rheinland stammender „Landsmann“, der Metternich, nach wien geholt…
          Ob das „Etablissement“ am Gestade des Inn etwas mit dem Otto-Wagner-Stil zu tun hat? Diese Entscheidung, ob ja, vielleicht oder nein, überlasse ich den Fachleuten.
          (Ja mei, irgendwer muß das Dingsda ja erdacht und entworfen haben, bevor esin Serie ging…)

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          2026/06/24 at 7:46 pm
          • From Henriette Stepanek on Doppelt und dreifach hält besser

            Übrigens – nach diesen Abbildungen habe ich „Innsbruck – alte Innbrücke – alte Ansichten“ gegoogelt und – denken Sie sich! – bei zweien der kleinen bunten (Abzieh-)Bildchen war deutlich zu sehen:
            Gegenüber dem „Spann uni“(Schau hinüber)-Denkmal bei der Ottoburg – da stand doch tatsächlich so ein ACHTeckiges „blechernes Lusthaus“ (wie Oberförster Cousin Franzi in Hernstein es genannt hätte, er geht ins 95.Lj.).

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            2026/06/30 at 9:25 am
          • From Hans Pechlaner on Doppelt und dreifach hält besser

            Fast, Frau Stepanek. Wilhelm Beetz , ein Zeitgenosse von Otto Wagner war der Schöpfer dieser Bedürfnisanstalten. Aber beide – und damit bestätigt sich Ihre Vermutung – vertraten den Wiener Jugendstil. Wahrscheinlich eher unabhängig voneinander, aber wer kann das schon wissen..

            https://www.sagen.at/doku/Wien_Beetz/Beetz_Wien.html

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            2026/06/25 at 4:37 pm
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