…und Rattenberg ist so nahe – und der „Kaiser“ im Hintergrund. Ein tolles Bild! Der Kesselwagen rechts im Bild wird wahrscheinlich für die Montanwerke Brixlegg bestimmt sein? Laut ÖK führt ein Seitengleis dorthin.
Auf der Gemeindehomepage https://www.brixlegg.gv.at/Alte_Ansichten_von_Brixlegg# findet sich jämmerlich klein diese von mir etwas vergrößerte alte Aufnahme des Bahnhofs von Brixlegg. https://postimg.cc/mcHdg4K3
Weitere Bilder aus jüngerer ZEit, aber noch vor dem Umbau finden sich, allerdings mit Schwerpunkt Züge und Lokomotiven, auf einschlägigen Eisenbahnfanseiten, z.B. hier, wo man noch den Glaskastlvorbau sieht, der am Foto des Bezirksblattes schon weggebaggert ist. https://www.eriksmail.de/Templates/110518Brixlegg/OEBB1016044u1144252Brixlegg180511.jpg
Zur alten Aufnahme aus den Beständen der Brixlegger Gemeinde: Neben dem Bahnhofsgebäude, wie es bis 2011 bestanden hat, steht rechts ein bescheideneres, deutlich älteres Haus. Könnte das der ursprüngliche Bahnhof von 1858 gewesen sein? Die „Bahnhofstraße“ führt jedenfalls genau auf dieses Gebäude hin.
Da sind wir aber in Hötting. Die nahen Häuser, eines mit Schlot, stehen noch heute Ecke Fürstenweg/Bachlechnerstraße. Firma Me-Del. Und irgendwo gibts mindestens einen Vorläuferbeitrag.
Da ich im hinteren dieser Gebäude mein Büro bei MED-EL habe, kann ich, falls dort tatsächlich der Fürstenweg ist, mit Sicherheit sagen, dass das nicht mehr die gleichen Gebäude sind wie abgebildet. Die vorhandene Bausubstanz dürfte aus den späten 1950ern bis frühen 1960ern sein und lechzt in ihrer Hässlichkeit und vollkommenen Unzulänglichkeit als zeitgemäßes Bürogebäude schon längst nach der Abrissbirne. Hier ist nichts mehr zu sanieren, im Gegensatz zu anderen alten Industriegebäuden am MED-EL-Campus, die vorbildlich saniert und modernisiert werden konnten.
Wirklich interessant finde ich aber die Abbruchkante in der abgebildeten Form. Es ist heute schon auch noch eine Kante wahrnehmbar und sie ist nicht überall bewachsen, aber das, was hier zu sehen ist, ist ja eine richtig hohe Klippe. Man wundert sich, dass es da keine Hangrutschungen nach Starkregen gab (und gibt).
Einspruch. Wie man mit der 3D Ansicht auf Google Maps sieht, entsprechen diese alten Gebäude (einstöckig länglich mit Schlot und die zwei ebenerdigen Gebäude), wenn Fensterzahl und -anordnung als Beweis gelten, dem Altbestand von heute. Mit Hilfe der Luftbilder stellt man fest dass die Häuser zwischen 1953 und 1958 gebaut worden sind. Auch das Orthofoto von 1970 und z.B. 2003 und 2022 zeigt außer Erweiterungen die selben drei Gebäude.
Das Titelbild des Beitrags https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-iii/ zeigt den Gebäudekomplex fast fertig in der Bauphase, der Titel nennt das Jahr 1955 als Zeitpunkt der Baustelle, was ja auch zusammenpaßt.
Oder haben Sie das „neue“ Gebäude daneben an der Bachlechnerstraße gemeint? Das steht auch schon seit 1970.
Was mich interessiert, ist die Beschaffenheit des Geländeabbruchs, ich vermute einmal, dass das kein Schotter, sondern so eine Art zusammenklebende Breccie ist. Oder Bereckchzie. Oder ein Material ähnlicher Beschaffenheit. Einmal die Straßenbahn bis zum EKZ West bemühen.
Bilder von Brixlegg mit Bahnhof oder gar vom Bahnhof selber sind auch auf ebay und den einschlägigen Ansichtskartenhändlern nicht zu finden. Und ein Prachtstück war er wirklich nicht, auch wenn (oder erst recht als) man ihm einen rosa Mittelstreifen verpaßt hat.
https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-wirtschaft/bahnhof-brixlegg-umbauarbeiten-zum-16-millionen-euro-projekt-starten_a108935#gallery=null
Vielleicht hat die Nationalbibliothek noch ein Foto.
Mit dem „versiegelten“ Haus ist wahrscheinlich das südliche Eckhaus Neuhauserstraße / Stafflerstraße gemeint, dessen Tür man einfach zugemauert hat, Gegenüber an der anderen Ecke steht in Blau ein identisches Haus, bei dem die Tür samt dem großen Schaufenster noch erhalten ist. Auch das Nachbarhaus Neuhauserstr. 4 steht noch in seiner ganzen Pracht wie sie Richard Müller fotografiert hat.
Das Design scheint beliebt gewesen zu sein, die Häuser haben (mindestens) einen ebenfalls erhaltenen Drilling an der Ecke Schöpfstraße / Andreas Hofer Straße, da, wo jahrelang die Sparkasse ihre Filiale hatte. Allerdings ist – wie bei Banken üblich – die Architektur brutaler zerstört worden. Gabs noch ein viertes Puppenkopfhaus? Oder ein siebenundzwanzigstes?
Stimmt Herr Hirsch, ich habe auf Street View schlampig geschaut. Hier auf Neuhauserstraße Nummer 6 (blaues Haus) ist der Eckladen noch unverändert, gegenüber auf Haus Stafflerstraße 1 (gelbes Zwillingshaus) ist er eben weg.
Ja, die war mir nicht geläufig und samt Attributen nicht erwähnt. Zumindest in den kleinen Broschüren. Erst bei Otto Wimmer/Hartmann Melzer „Lexikon der Namen und Heiligen“ habe ich sie gefunden.
Kein Wunder, schrieb man doch die 1802 in den Katakomben aufgefundenen Gebeine eines jungen Mädchens „Filumena“ einer Märtyrerin zu… und zwar aufgrund angeblicher Privatoffenbarungen einer Nonne in Neapel (und wissenschaftlich unhaltbarer Erklärungen) sei die phantastische Passio der Heiligen bloß erfunden worden.
Der Kult wurde 1838 genehmigt.
Ernste Zweifel am Martyrium wurden bereits 1880 laut.
1961 hat die Ritenkongregation das Fest (11.August) wieder aufgehoben.
D i e s e Puppenköpfchen kenn ich! – einige davon sind erhalten geblieben nach dem Krieg! – an den beiden Eckhäusern der Neuhauserstraße – Stafflerstraße. Süß, gell. Unwillkürlich denkt man dabei an Fin de Siècle, Herren in Frack und Zylinder, Damen mit hochgesteckter Frisur, eine Schleppe am figurbetonenden Seidenkleid, den Fächer stets zur Hand – kurzum an Strauß – Operetten….
Ja, so sahen vom Zug (und der Hallerstraße ) aus die Abbrüche sowohl am Arzler Kalvarienberg als auch am benachbarten Abhang aus – Rohstoffgewinnung vermutlich für die Ziegelei (Mayr).
Kaum zu glauben, daß das alles wieder „verwachsen“ konnte – in den letzten 70, 80 Jahren…
Zumindest etwas nach 1953. Denn in diesem Jahr war das Priesterseminar noch in Bau (vgl. Waldstandsflug vom 03.05.1953).
Auf dem Photo sieht man aber bereits den Turm der Kapelle hervorlugen.
Tatsächlich ist es mir nur mit 2 Hilfsmitteln gelungen, das Bahnhofsgelände ungefähr zu finden:
„Österreichische Karte“ 120 WÖRGL ÖK 25 V“ – und einer Lupe für diese schöne Ansichtskarte von Brixlegg.
Und der Grund? „Man“ fotografierte lange Zeit nur, wenn „was drauf“ war, nämlich eine oder mehrere bekannte Person/en… oder ein bekanntes Gebäude oder Kunstwerk als Hintergrund, um zu zeigen, daß man „da“ war.
Aber einen Bahnhof? Schade um den Film….hätte man früher wohl gesagt.
Ja – schade – um die Gelegenheit…
Aber unter Umständen könnte doch irgendwo noch etwas … falls nicht schon alles entsorgt wurde.
Ich glaube, dass die Angaben in der Datenbank stimmen. Die hl. Barbara wird zwar sehr oft mit Turm und Schwert dargestellt, aber auch Hostienkelch, Märtyrerpalme, Kanonenrohr, Krone oder Fackel gehören zu ihren Attributen.
Für die hl. Philomena gelten Anker, Geißel, Pfeil(e), Lilie oder Märtyrerpalme als Beigaben. Die vier Letzteren fehlen hier allerdings, dafür gibt es einen nicht übersehbaren Anker, der von ihrem Ellenbogen bis zum Boden reicht.
Der Anker dient zwar noch anderen Heiligen (Klemens von Rom, Johannes von Nepomuk, Nikolaus, …) als Attribut, einen männlichen Heiligen kann man hier jedoch ausschließen. Im Zusammenhang mit der Zuschreibung der Heiligen als Patronin von Kindern und werdenden Müttern und dem zentralen Bild dieser Entschuldigungskarte, der Verkündigung von Christi Geburt an die Hirten, denke ich, dass es sich bei der rechten Darstellung um die hl. Philomena handelt.
Liebe Frau Stolz! Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen. „Nicht übersehbar“ liegt im Auge des Betrachters. Ich gestehe, bis Sie das geschrieben haben, habe ich den Anker tatsächlich nicht gesehen. Für mich sag es aus wie eine Art Krückstock, die Zacken hatte ich als Teil des Gewandes wahrgenommen. Aber ja, klar, wenn man den unübersehbaren Anker sieht, ist auch klar, wie man auf die Heilige Philomena kommt. 🙂
Dass diese Neujahrsentschuldigungskarte für das Jahr 1849 entworfen wurde ist vermutlich kein Zufall. Die Philomena-Verehrung begann ca. 1840 und erreichte in der 2. Hälfte des 19. Jhds. ihren Höhepunkt. Damit hätte ich (für mich!) einen weiteren Grund gefunden, der für die Philomena-Darstellung ausschlaggebend gewesen sein könnte.
Aber Herr Bürgschwentner wollte ja auch eine Erklärung für die Anwesenheit der hl. Barbara. Dazu habe ich nicht einmal eine Vermutung. Eine ganze Weile gesucht, doch weder einen Zusammenhang mit Philomena noch mit der Hirten-Szene bzw. mit Christi Geburt gefunden.
Der erwähnte Alternativvorschlag würde mich allerdings schon interessieren 😉
Das dürften die letzten Einsätze der MAN-Büssing – Busse, welche keine hinteren Eckfenster hatten, gewesen sein. 1982 war ich mit denen noch auf den Linien B und C im Schüler – Einschubverkehr unterwegs, wenig später, so scheint mir, waren sie verschwunden.
Diese Aufnahme freut mich natürlich. Im Hintergrund sehe ich meine alte Heimat die Häuser Völserstr. 49 und 51. Die Umgebung ist ohnehin interessanter als das damals (1915) neue Eckhaus. Linker hand sieht man den Lagerplatz der Baufirma Retter (noch nie auf einem Foto gesehen), ein weiterer Lagerplatz ist rechter Hand zu sehen, die Aufschrift „Zimmerplatz“ ist mir neu. In der Gegend gab es dann die Spedition Neumayr, aber was man hier sieht, steht stadteinwärts auf der linken Seite der damals ohnehin nur als Weg verhandenen Innerkofler Straße.
Zu den im Lauf der Zeit im Mandelsbergerblock untergebrachten Geschäfte: Nach dem WK2 gab es an beiden Ecken der Noldinstraße je ein Lebensmittelgeschäft, Ecke Mandelsbergerstr. eine Konsumfiliale, an der Holzhammerstraße den Gächter. An der Südwestecke nichts, an der vierten Ecke dann einen Metzger (Mayr) und einen Friseur (Grünbacher):
Das hier gezeigte Eckhaus war immer etwas upper crust, hatte nichts mit den Eisenbahner und ArbeiterGeviert zu tun und wurde auch nicht als Teil des Mandelsbergerblocks angesehen. Die etwas bessere Welt des später Egger Lienz Straße 96 andressierten Hauses kann man, glaub mich nicht zutäuschen, m gerade stattfindenen Klaviertransport.
Interessant ist der geteilte Verlauf der oberen und unteren Mandelsbergerstraße, der zu einem Platz auf Höhe der Noldinstraße führte. Auf ganz alten Plänen sieht man an dieser Stelle eine vom Bahnübergang im Westen durch die Noldinstraße führende Straße Richtung Zentrum (oder Richtung Stadt, wie es damals hieß). Im Viadukt der Karwendelbahn wurde dieser Planung Rechnung getragen und ein Bogen zu gunsten einer breiteren Öffnung ausgelassen,
Das Vergnügungsparkgelände für die Innsbrucker Messe war früher auch am Löwenhausareal angesiedelt und dazu gab es auch immer ein Feuerwerk! Wann??
Dazu auch https://innsbruck-erinnert.at/schoen-ist-so-ein-ringelspiel/
Das würde der Ansicht der „Pension Heis“ weiter oben nahe kommen und zur Botanik würde es auch passen.
Eine völlig perverse (im Wortsinn von verdrehte) Hypothese:
Die im Feuerwerk zu sehende Fassade mit Krüppelwalm und leichtem Dachüberstand schaut der Hofkirche schon sehr verdächtig ähnlich. Dann passt aber die Richtung des Innufers nicht.
Was wäre, wenn das Negativ beim Vergrößern verkehrt eingelegt worden wäre?
Wenn ich das Bild spiegle, geht sich alles (inklusive Botanik) mit einem Aufnahmestandpunkt in der Weiherburggasse ein bissl östlich von Büchsenhausen aus. Und das Feuerwerk würde irgendwo in der Gegend vor dem Landestheater oder den Stadtsälen abgefackelt werden.
Wahrscheinlich liege ich komplett daneben.
Eine Karte der Musikkapelle des Peter Mayr Bundes passt noch hierher (die ich schon irgendwann einmal eingestellt habe):
https://postimg.cc/BjP0Gd13 mit Rückseite https://postimg.cc/CZyVMmjq
Im Jahre 1958 gab die Pfarre Pradl anlässlich des 50jährigen Jubiläums das Büchlein „Alt- und Neupradl, ein Heimatbuch“ (Schriftleitung Dr. Fritz Steinegger) heraus und ließ es von zahlreichen Pradler- und auch Stadtfirmen finanzieren. Café – Konditorei Meran, Besitzerin Elise Brenn, war auch dabei.
https://postimg.cc/2bWc8vX0
Ich nehme an, dass dieses Foto noch vor dem Kriegsende aufgenommen wurde, die Leere spricht dafür. Die Arbeiten am südlichen Gehsteig sind schon länger eingestellt, dafür hatte man kein Geld und keine Arbeiter mehr, langsam wächst schon Gras darüber. Andererseits wurden die Hinweispfeile für die Luftschutzräume (darüber wurde ja in diesem Blog schon geschrieben) erst ab März 1944 aufgebracht. Vielleicht also Winter 1944 / 45.
Nur eine halbe Antwort:Verlag St Peter, Salzburg
Links Johannes – Apostel, Evangelist. Attribute „Kelch“ und „Schrift“.(„Who’s who in der Heiligenschar“, 1998 by Verlag St Peter , 5010 Salzburg)
Aber die heilige Dame? Außer ihrem Gewand und den langen Haaren (mmit Haarreif, also „gebändigt“) hat sie so gar keine Attribute. Was steht bei „Haar“? Maria Magdalena. Ergäbe insoferne Sinn, als ja sowohl Maria von Magdala als auch Johannes … unterm Kreuz standen… aber warum hier als Paar – hat denn keiner Theologie belegt????
Ein vielleicht nicht unwichtiger Hinweis: Die Heilige ist barfuß – also eine Büßerin. Sie trägt langes offenes Haar, welches aber jetzt „gebändigt“ erscheint (durch einen Haarreif)
(Meine Nonna sagte stets: „Santa Maria Maddalena – coi cavei zo per la schena“ . Das ist alter Trentiner Dialekt. Heut reden sie eher „nach der Schreibe“. Also „Heilige Maria Magdalena – mit die Haar übern Buggl oi“ wäre die Übersetzung in die „hiesige“ Mundart.)
Also, auch unter diesem Aspekt würde „Maria Magdalena“ passen. Denn verheiratet ist die Dame nicht. Sonst wäre ihr langes Haar „ordentlich“ frisiert.
(Bei Kaiserinnen, speziell wenn sie Elisabeth hießen, galten selbstredend andere Sitten und Gebräuche)
Das Hungerburgplateau im Beitrag „Innsbruck bei Nacht (XI)“ vom 11. September 2025 sieht m. E. genau so aus wie auf obigem Bild. Das „Hochhaus“ in der Bildmitte ähnelt wiederum Schloss Büchsenhausen auf alten Ansichten. Das Feuerwerk selbst hätte ich zuerst bei der Pfarrkirche St. Nikolaus verortet, die müsste aber dann quer stehen. Könnte das Foto vom Dach der Rotunde aus gemacht worden sein? Ich glaube, ich warte wie Herr Hirsch bis es hell wird am Bild.
In die Richtung hab ich buchstäblich auch schon gedacht. Mein erster Blick „dachte“ hinterm Inn ist Hötting, und dann mein Verrenner ins Hochhaus, weil Fensterzahl und Anordnung perfekt stimmt…aber die ganzen Wege in der weitläufigen Parkanlage? Wo? Über dem Inn sowas wie der Eiserne Steg. Das auch noch.
Könnte das Bild Innsbruck Richtung Nordwesten zeigen? Die beleuchtete Straße der Hohe Weg und die Lichter in der rechten Bildmitte das Hungerburgplateau? Sehr schwierig! Das große Gebäude am Hang in der Mitte könnte das Höttinger Altersheim sein, schaut aber irgendwie doch nicht so aus. Und… von wo wäre das Foto dann aufgenommen worden?
Ein Jahr später, 1988, brannte es im alten Interspar, untergebracht im Rhomberggebäude, daraufhin wurde der Startschuß zum Bau des Sillparks, Baustufe 1 gegeben, welcher „brandneu“ im Okt. 1990 eröffnet wurde, mit eigenem Sillkraftwerk.
Der Kapellmeister der BFI am Bild ist Helmut Moser. Der „Große“ in der Ersten Reihe müsste Johann Zimmermann jun. gewesen sein (vermutlich mit Flügelhorn ausgerüstet), der zweite von links in der zweiten Reihe Hubert Schwenninger- Klarinettist. Der linke Posaunist vermutlich HH-15-ener.
Nachtrag: ganz rechts im Bild der überbaute Gehsteig, darunter hatte der Metzger Ploner sein Geschäft. Als Kind fragte er mich beim Einkauf (meistens mit der Mutter) immer: „Meggsch a Blattl ?“, was ich regelmäßig bejahte. Daraufhin bekam man dann eben „a Blattl“ Extra- oder sonstige Wurscht geschenkt, welches ich stets laut schmatzend in meinem Schlunde verschwinden ließ.
Ja ja, noch gut erinnerlich, das Café Meran in der Gumppstrasse, später (nach dem Namen der Betreiberfamilie) Café Kaufmann, dann „Zimt und Zucker“. Nach den Kaufmanns wechselten die Betreiber, mir ist noch ein Türke in Erinnerung, der keinen Alkohol ausschenkte. Da ging ich doch lieber auf ein Bier in die schief gegenüber liegende Tiroler Weinstube. Gegenüberliegend das Politbüro der KPÖ Innsbruck (gibt’s das noch ?). In meiner Kindheit hiess es immer „Des sein die Kommunischtn !“ Ich wusste damals nicht, was das bedeutete, aber der Tonfall liess mich darauf schließen, dass das gaaanz was Schlimmes sein musste. An der Ecke Gumppstrasse/Langstrasse die Neue Heimat Tirol, gegenüber die bereits erwähnte gute alte Tiroler Weinstube, gegenüberliegend (also um die Ecke vom KPÖ Büro) das Polizeiwachzimmer Pradl und schlussendlich, als vierter Punkt im Quadrat die im Artikel bereits erwähnte Apotheke, alles noch vorhanden. Werde doch wieder einmal auf ein Bier in die Weinstubn schauen müssen…
Das nächste Erratum oder doch richtig: Blick nach Süden, Und man sieht den an ein Minarett erinnernden Stadturm. Immer noch richtig? Und wenn man – jetzt schon dreister – Die Hochhausuhr ablesen könnte, müßte man nur einen Zeiger sehen, wenn es eine Neujahrsrakete ist. Als Balkon bietet sich die Höttinger Geländestufe an. Aber bei Balkonen pflege ich mich nicht zu weit hinaus zu lehnen.
Auch Unpradler kennen diesen Boulevard Gümpp. Und da gibt es immer noch eine Konditorei, oder? Ob sie noch Meran heißt – jedenfals einmal ein Pendant zum Cafe Bozen in der gar nicht so unähnlichen Speckbacherstraße.
Ach geh, schnell Streetview geschaut und schon mein erstes Erratum des Jahres eingehandelt. Jetzt ist das ein Pizza-Kebap Lokal, nur der kleine Baldachin über dem Eingang erinnert zunehmend verblassend an den alten Namen „Zimt & Zucker“.
Soeben teilte mir ein Mitglied meiner Familie mit: „….und jetzt gibts dort die „Pizza kommunista“. Man sei nämlich eines Tages dort nichtsahnend eingekehrt, als von der anderen Straßenseite drüben sich nach und nach einige Gäste einfanden, die eine solche Bestellung aufgaben –
„to go „anscheinend.
(Ohne Gewähr – ich kehre nirgends mehr ein – also nicht eigene Erfahrung!)
Bei dieser seitlichen Türe klingelt mir etwas im Ohr – so wie „Jungtirolerhilfe“ – oder wars P.M.Bund – ich weiß es nicht mehr. Aber offenbar soll es dort auch eine „Küche“ gegeben haben – ach Gott, hätte ich doch meinem Mann besser zugehört, als er von einer Familie erzählt hat mit einer sehr kranken Frau und 6 oder 7 Kindern…
Schade, dass kein Entstehungsjahr für das Titelbild angegeben ist. Sonst wäre es möglich, dass zum Zeitpunkt dieser Aufnahme die Protagonistin des Hofinger’schen Beitrages „Wer war Therese Matzler?“ hinter einem dieser Fenster im Gebäude Innstraße 2 mit ihrer „vormodernen Patchworkfamilie“ gelebt und das löbliche Stadtmagistrat inständig um eine bessere Wohnung gebeten hätte:
Ein ganz grober Datierungsversuch:
Zuerst hätte ich gedacht, dass die kugelförmigen Straßenlampen in die Nachkriegszeit verweisen könnten – Irrtum, die gab es (beispielsweise im Buch „Es war einmal in Hötting und Anpruggen“ auf den Seiten 178 und 182 zu sehen) bereits spätestens in den 1930ern.
Also doch das rollende Inventar, wobei ich nicht die LKWs, sondern – mich ganz frech bei der Terminologie der Archäologen bzw. Numismatikern bedienend – den kleinen weißen PKW oberhalb des Motorrades als jüngstes und damit Schlussfahrzeug sehe: Das könnte ein Fiat oder Steyr-Fiat 1100 sein, dem Aussehen nach ein Modell mit selbsttragender Karosserie. Und die gab es erst ab 1953.
jULI 1987 – Fotoalbum Nr 35.
„Nebst vilen andren von den Großstadt-Bossen
hat auch Herr R………. sich entschlossen,
bei Affenhitze und bei Sonnenschein
den wunderhübschen neuen Sillsteg einzuweihn;
wozu auch Kr sens Rudolf grade spricht.
(Nur: Allzu fulminant wars wirklich nicht…)
Nun spricht auch noch „der schöne Romuald“,
daß aus den Lautsprechern es blechern schallt.
Den Schranken schleppen sodann ihrer drei
Schreibstubenhengste weg. Schon ists vorbei“
Nicht ganz! Denn man hatte, wie sich später herausstellte, auf etwas vergessen.
Im nächsten Winter bei starkem Neuschneefall zeigte sich nämlich, daß der Sillsteg quasi „exterritorial“ war. Denn der Pradler Schneeräumer war doch wohl nicht – oder höchstens bis zur Mitte des Stegs! – zuständig, und genau so sah es offenbar der Kollege vom anderen Ufer. Und wer so verwegen war, aus der Pradlerstraße 10 im Winter(!!!) mit dem Rad entweder zur Hauptpost oder zur Finanz aussi fahren zu wollen, der mußte halt sein oder ihr Radl einfach drüberlupfen, während er- oder sie- dieses Grenzgebirge erklomm… Und abwärts gehts eh von selber, wie männiglich weiß.
Jaaa, alles hat so seine Kinderkrankheiten, auch eine neue städtische Direktverbindung über die Sill.
(Und wie lebenserleichternd und Umwege sparend dieser Steg war, als die alte Sillbrücke
abgerissen wurde, bis dann die neue Brücke fertig war – jaaa!)
Als ich noch aktiv war, führte mein langjähriger Arbeitgeber zahlreiche Bauten in Arbeitsgemeinschaften mit der Wiener Baufirma Eduard Ast & Co – für uns war das „die Ast“ – durch, zumal diese Abkürzung als „AST“ auch auf den Firmentafeln stand. Ich glaube, dass die Abkürzung A.S.T erst mit Übernahme von Eduard Ast & Co durch den Baukonzern Swietelsky (war in unserem Jargon „die Swi“) aus welchen Gründen auch immer entstand.
Weil es mich doch ein bissl interessiert, werde ich noch die KI befragen müssen!
Demnächst, sicher nicht mehr heute!
Das AST-Loch kann ich leider nicht stopfen, aber gegen die Aussage, dass die Stadt Innsbruck bei der Errichtung des Sillstegs erstmals einen Architekten konsultierte, um ein Gewässer ästhetisch anspruchsvoll zu überspannen, muss ich im Namen des seligen Baumann Franzl jetzt schon ganz leise protestieren:
Stimmt, da muss ich mich beim Franzl entschuldigen.
Oder eher der Niescher und seine Presseleute, denn wörtlich steht im Amtsblatt: „Wie Bürgermeister Niescher betonte, zog die Stadtgemeinde bei diesem Brückenbau erstmals einen Architekten zu Rate, um das äußere Erscheinungsbild […] künstlerisch zu gestalten.“
vielen Dank für die zusätzlichen Informationen. Gut, dass Sie nochmal einen Kommentar geschrieben haben. Der Beitrag sollte aktuell gar nicht online sein, da ich ihn nach den Feiertagen noch überarbeiten wollte. Daher die flapsige Wortwahl und die fehlenden Informationen – der Text befindet sich gerade im Umbau. Da muss ich beim Speichern wohl auf den falschen Button gekommen sein. Den Urtext habe ich natürlich noch und am Ende wird auch alles so geschrieben stehen, dass die Kommentare wieder zum Inhalt des Beitrags passen. Jetzt muss ich mich auf den kommenden Fasnachtsbeitrag konzentrieren, aber ich schätze, dass Ende nächster Woche die überarbeitete Fassung online sein wird.
Schauen Sie dann gerne wieder rein.
Bezüglich der Datierung des Bildes, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir ein Mail an verena.kaiser1999@gmx.at senden, sobald Sie eine exakte Datierung haben, damit wir hier nicht die Kommentarspalte fluten. Die anderen Leserinnen und Leser sollen ja auch noch Platz haben ;).
Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute
Ich mach’s ganz kurz, liebe Frau Kaiser: Ich wünsche Ihnen auch alles Gute, besonders Gesundheit!
Vielleicht noch bezüglich Platz für andere Leserinnen und Leser: Es ginge mehr um den Platz für andere Schreiberinnen und Schreiber – die lassen derzeit ja leider fast ganz aus!!
Heute erhielt ich von Herrn Nikolaus Larcher, dem Schriftführer des Imster Fasnachtskomitees, folgende Emailnachricht:
Hallo Manfred,
das Bild wurde in der Oberstadt in Imst aufgenommen am Sechslümmelplatz vor dem Hotel Stern (Hausname Hoad), rechts im Hintergrund das sogenannte Grissemannhaus – heute Pfarrgasse 33. Im Anhang ein Screenshot aus Google Maps.
Die Datierung mit 1968 stimmt wahrscheinlich nicht, als Vergleich Bilder aus dem Jahre 1952 und 1968 mit ähnlicher Ansicht – das Spalier an der Fassade war 1968 und später nicht mehr vorhanden. Eine genaue Datierung werden wir noch versuchen.
https://postimg.cc/zbz0h8Ct
https://postimg.cc/YGDfmgqL
https://postimg.cc/8JYMCStM
Den Ingenieuren des damaligen Bahnbaus kann man nur höchsten Respekt zollen. Noch heute staunt man darüber, wie präzise, dauerhaft und nachhaltig ihre Ideen mit den damals verfügbaren Mitteln umgesetzt wurden. Technisch wäre Vergleichbares heute zwar deutlich einfacher realisierbar, scheitert jedoch häufig an Bürokratie, Zeitmangel und Kosten – und das, obwohl auch damals Geld knapp und Bürokratie im Habsburgerreich bereits sprichwörtlich waren.
Bevor das metrische System eingeführt wurde – zeitgleich mit dem Rechtsfahren unter Napoleon – existierte bei den Maßeinheiten eine chaotische Vielfalt. Im Vergleich dazu war das österreichische System eines der beständigeren und hielt sich noch bis 1876 .
Damals in Österreich:
1 Zoll ≈ 2,63 cm
1 Fuß = 12 Zoll ≈ 31,6cm
1 Klafter = 6 Fuß ≈ 189,36cm
Heute:
imperial units des Vereinigten Königreichs:
1 inch = 2,54 cm
1 Fuß = 12 Zoll = 30,48cm
Wo wir da sind? Im Stadtpark natürlich, wie uns die schönen wellenförmig geschwungenen Gitter des neuen Sillstegs zeigen! (eingeweiht im Juli 1987 (nach dem 5., aber vor dem 10.7.)
Neben dem Südwesteck des Ferraripalais lugt auch der Turm der Dreiheiligenkirche neugierig herüber.
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 11:49 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 6:32 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 11:44 am
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/05 at 8:37 am
From Karl Hirsch on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 9:37 am
From Manni Schneiderbauer on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/09 at 11:07 am
From Karl Hirsch on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/09 at 12:41 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 9:26 am
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 9:11 am
From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 11:00 am
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/04 at 8:25 am
From Henriette Stepanek on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 8:03 am
From Henriette Stepanek on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 7:55 am
From Franz Haller on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 9:40 am
From Martin Schönherr on Winter am Patscherkofel
Go to comment2026/01/03 at 11:02 pm
From Martin Schönherr on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/03 at 10:55 pm
From Raimund Mair on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/05 at 9:23 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/03 at 8:00 pm
From Ingrid Stolz on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/03 at 3:26 pm
From Joachim Bürgschwentner on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/07 at 10:07 am
From Ingrid Stolz on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/04 at 5:42 pm
From Gottfried Opperer on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 1:09 pm
From Matthias Egger on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/07 at 11:14 am
From R.S. on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 12:02 pm
From Walter Rangger on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 1:51 pm
From R.S. on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 2:34 pm
From Walter Rangger on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 11:51 am
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum III
Go to comment2026/01/03 at 10:59 am
From Karl Hirsch on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 10:12 am
From Manfred Roilo on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 11:39 pm
From Raimund Mair on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 10:24 pm
From Manfred Roilo on Aus der Geschichte der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Pradl
Go to comment2026/01/02 at 9:39 pm
From Manfred Roilo on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/02 at 4:37 pm
From Manfred Roilo on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/02 at 4:22 pm
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/02 at 2:22 pm
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/03 at 8:30 am
From R.S. on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 12:08 pm
From pension heis on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 7:11 am
From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 10:21 pm
From Thomas Fink on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 5:37 pm
From R.S. on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 9:03 pm
From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 1:08 pm
From pension heis on Zur Eröffnung des Sillsteges
Go to comment2026/01/01 at 12:24 pm
From Barbara Entstrasser on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/01 at 11:13 am
From Thomas Fink on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/01 at 10:57 am
From Thomas Fink on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/01 at 10:43 am
From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 9:49 am
From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel
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From Karl Hirsch on Konditorei Café Meran
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From Karl Hirsch on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/01 at 9:28 am
From Henriette Stepanek on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/01 at 7:37 pm
From Henriette Stepanek on Ein Tor zur Hofburg
Go to comment2025/12/31 at 6:44 pm
From Ingrid Stolz on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2025/12/31 at 6:28 pm
From Raimund Mair on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/01 at 9:48 pm
From Henriette Stepanek on Zur Eröffnung des Sillsteges
Go to comment2025/12/31 at 1:59 pm
From Manfred Roilo on Zur Eröffnung des Sillsteges
Go to comment2025/12/31 at 1:54 pm
From Barbara Entstrasser on Zur Eröffnung des Sillsteges
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From Karl Hirsch on Zur Eröffnung des Sillsteges
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From Manfred Roilo on Zur Eröffnung des Sillsteges
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From Karl Hirsch on Zur Eröffnung des Sillsteges
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From Manfred Roilo on Zur Eröffnung des Sillsteges
Go to comment2025/12/31 at 11:01 pm
From Raimund Mair on Zur Eröffnung des Sillsteges
Go to comment2025/12/31 at 12:00 pm
From Hanna Fritz on Zur Eröffnung des Sillsteges
Go to comment2026/01/07 at 9:46 am
From Verena Kaiser on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)
Go to comment2025/12/31 at 9:41 am
From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)
Go to comment2025/12/31 at 12:33 pm
From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)
Go to comment2025/12/30 at 11:22 pm
From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)
Go to comment2025/12/30 at 7:56 pm
From Andreas on Ein Tor zur Hofburg
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From Hans Pechlaner on Ein Tor zur Hofburg
Go to comment2025/12/31 at 3:36 pm
From Andreas on Ein Tor zur Hofburg
Go to comment2025/12/30 at 6:03 pm
From Stefan Lackner on Winter am Patscherkofel
Go to comment2025/12/30 at 5:24 pm
From Henriette Stepanek on Die alte Hotelfachschule
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From Hans Pechlaner on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Die Brixlegger Innbrücke
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From Hans Pechlaner on Rundflug um Innsbruck – IX
Go to comment2025/12/30 at 8:24 am
From Henriette Stepanek on Earth Day im Jahre 1990
Go to comment2025/12/29 at 12:45 pm