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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Barbara Entstrasser on Innsbrucker Häuser – XXII

    Die heutige Adresse ist Igls, Gletscherblick 24 und das Haus ist unverkennbar geblieben. https://www.google.com/maps/place/Gletscherblick+24,+6080+Innsbruck/@47.224391,11.4086878,3a,38.3y,288.15h,86.52t/data=!3m7!1e1!3m5!1ska3pn3TOyBN95-TUhINR9w!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D3.4773086019389012%26panoid%3Dka3pn3TOyBN95-TUhINR9w%26yaw%3D288.1512420728477!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d69983d3284b5:0xa09e6dea70fcbbb!8m2!3d47.2245134!4d11.408235!16s%2Fg%2F11rq9hf2jl?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDUxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
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    2026/05/13 at 7:44 pm
  • From Klaus Müller on Ein kleiner Ausflug ins Stubaital

    Bild 1 Mieders, Egerdach ? im Vordergrund. Telfes und die Kalkkögel im Hintergrund.
    Bild 2 ist in der Kirchgasse 2 im Mieders aufgenommen. Telfes und die Kalkkögel im Hintergrund.
    Bild 3 wie von Hr. Scönherr beschrieben. Gebäude ist abgerissen.
    Bild 4 ist die Pfarrkirche Schönberg mit gegenüberliegendem Widum

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    2026/05/13 at 6:58 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XXII

    Es steht jedenfalls in Igls

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    2026/05/13 at 9:53 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    In Ihrer Aufzählung fehlt die, laut Titelseite des Fahrplans, „Innsbrucker elektr. Strassenbahn“, Frau Kollmann-Rozin, die in diesem Jahr ja frisch eröffnet war.
    Der Fahrplan ist wirklich eine Augenweide. Ein gutes Beispiel für die Power der Farblithographie. Danke dafür!
    Wäre es eventuell möglich, auch noch die andere Seite hier zu zeigen, in ausreichend hoher Auflösung, so dass die Fahrpläne lesbar sind?

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    2026/05/13 at 9:08 am
  • From Manni Schneiderbauer on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

    Eine schöne Aufnahme von diesem legendären Grand Hotel, das leider im WW2 zerstört worden ist. Ein großer Verlust für die Stadt meiner Meinung nach. Gibt es über dieses Hotel eigentlich irgendwo nähere Informationen, Literatur, Fotos, Pläne?
    Mir sticht natürlich die Straßenbahn ins Auge, wie man sieht hatte die Linie 3 dort eine Haltestelle. Acht Tage nach Entstehen des Fotos kam in diesem Bereich noch die zwischen Bahnpostamt und Landesgericht pendelnde sommersaisonale Verbindungslinie 5 hinzu, mit der die heutige Linie 5 nur die Nummer gemein hat.

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    2026/05/13 at 12:36 am
    • From Manfred Roilo on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

      Etwas gibt es hier https://innsbruck-erinnert.at/das-hotel-tirol-i/

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      2026/05/13 at 9:30 pm
    • From Pascal Permann on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

      Lieber Herr Schneiderbauer, ich habe Ihren Kommentar zum Anlass genommen, meinen nächsten Artikel zum Hotel Tirol zu schreiben. Wir haben auch zahlreiche Fotos in unseren Beständen, Pläne konnte ich allerdings bisher keine finden

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      2026/05/13 at 3:12 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    Immerhin kann man zwei der beworbenen Fahrten heute noch machen;
    Hier geht das nur mehr mit geringerer Auswahl (aber immerhin besser als z.B. 1973):

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    2026/05/12 at 9:52 pm
  • From Martin Schönherr on Ein kleiner Ausflug ins Stubaital

    Bild 3 dürfte der alte Saxerhof in Mühltal / Mieders sein. Dort wäre die Stubailtalbahn wohl nur vorbeigefahren, wenn man sie, wie ursprünglich geplant, nach von Fulpmes über Schönberg Matrei gebaut hätte.

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    2026/05/12 at 9:43 pm
  • From Henriette Stepanek on Rätselhaft

    Frau Klara Lardschneider geb Daler („Zuckerl-Daler“) hatte zwei Töchter. Die jüngere, Ilse, Jg 1927, war Vertragsbedienstete im Rechnungsdienst bei der PTDion Innsbruck. Sie ist am 18.2.2009 verstorben
    Die um ca 2 Jahre Ältere hieß Erna. Aufgrund der Todesdaten auf der Friedhofsapp und einer vagen Erinnerung an den Bericht meines Mannes mittags könnte es sich beim Suizid evtl um die Tochter gehandelt haben.
    Jedenfalls hat mein Mann damals erzählt, Ilse L. sei während des Dienses angerufen worden und habe rasch – nachhause oder in die Klinik – eilen müssen. Ebenfalls vage Erinnerung – man habe die Schwester in der Wohnung gefunden… Wiederbelebungsversuche??
    Da dieses Ereignis nach meiner Erinnerung eher im Sommer – und nicht zur Weihnachtszeit! – stattgefunden hat und die Mutter lt Friedhofsapp am 23.12.77 verstorben ist, könnte es sich um die Tochter Erna, 2.9.1925 – 13.7.1975 gehandelt haben.

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    2026/05/12 at 9:28 pm
  • From Didi Mair on Rätselhaft

    Es gab bei K. Lardschneider eine derart gute Erdnußbutter die nicht für das Brot sondern wie eine Schokolade zu essen war. Ich habe gehört, daß Klara Lardschneider sich das Leben genommen hat, weiß jemand, ob das stimmt?

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    2026/05/12 at 6:58 pm
  • From Vinzenz Theiss on Eine Wand für Olympia

    Beim Mural fehlt aber der (sorry: Deppen-) Apostroph in der Stadtbezeichnung.

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    2026/05/12 at 3:51 pm
  • From Schloßgeist on Die Eisenbahnbrücke bei Brixlegg (Teil 3/3)

    Kommentar zurück:

    Selbstverständlich stimmt der Beitrag von Frau Frick! Gedanklich war ich komplett woanders…
    Bitte meine Beiträge hier zu diesem Thema zu löschen, Danke und bitte um Entschuldigung.

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    2026/05/12 at 2:05 pm
  • From Meike Hermann on Das Hotel Lansersee

    Im Jänner 1943 war geplant, das Hotel zu einer „Jugendheimstätte“ umzubauen. Der Gauhauptstellenleiter Elsensohn beauftragte den Architekten Franz Baumann mit der Erstellung eines Gutachtens zur Eignung des Gebäudes für einen entsprechenden Umbau.
    Baumann sprach sich jedoch gegen eine Umnutzung aus, da er den bestehenden Grundriss als ungeeignet einstufte und die Kosten für Umbau und Instandsetzung als zu hoch bewertete.

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    2026/05/12 at 1:46 pm
  • From Schloßgeist on Die Eisenbahnbrücke bei Brixlegg (Teil 3/3)

    S.g. Frau Frick!

    Die von Ihnen veröffentlichte Aufnahme zeigt die Brixlegger Eisenbahnbrücke v o r deren Neubau, einer Bogenbrücke. Aktuell finden an dieser Wartungsarbeiten statt.
    MfG

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    2026/05/12 at 11:53 am
  • From Henriette Stepanek on Archivding der Woche

    Wahrscheinlich gehe ich Ihnen jetzt sehr auf die Nerven – aber, mei…!
    Gerbert Schiffer – Gatte der Gudrun geb. Hartung,
    Schwiegersohn der Hildegard Hartung, geb. Stainer,
    Schwiegerenkel von Herrn Leo Stainer und
    Schwiegerurenkel der legendären Geierwally und Malerin Anna Stainer-Knittel.
    Alles klar?

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    2026/05/12 at 8:44 am
  • From Hans L. on Eine Firstfeier aus der fotografischen Perspektive

    Irgend einer der Partl-Brüder ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwo auf dem Bild……

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    2026/05/11 at 10:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Bahnhof Brennero/Brenner

    Bei Bild 1 freut mich der schöne Blick zum Padauner Kogel (von dem es ganz schön steil zum Bahnhof Gries am Brenner hinuntergeht.
    Und bei Bild 2 steigen die Erinnerungen auf an die Erzählungen meiner Mama, als der Älteste, mein Onkel Konstantin, (wegen der Staatsbürgerschaft nach dem 1.Weltkrieg) als Beamter der FS in einem dieser Häuser bekommen hatte.
    Sie war von den hohen schmalen Fenstern insoferne beeindruckt, als dadurch das Sonnenlicht auch im Sommer „bis ganz hintn ins Zimmer eini“ schien und es trotzdem schön kühl war (was am Brenner ja kein besonderes Kunststück zu sein pflegt) Und wie schnell man am Brenner auf einer Alm oben ist – und wie schön der Spaziergang auf der Straße nach Gossensaß…
    Wann das war? Zwischen 1928 und 1932. Denn Tante, Onkel und Cousin übersiedelten 1932 nach Fornovo di Taro. So hatte ich eine Sousine, die im Nov 1932 in Parma zur Welt gekommen ist –
    – wo auf der Wochenstation schon das „Rooming in“ praktiziert wurde . das Bettchen mit dem oder der Neugeborenen blieb neben dem Bett der Mutter…
    („Deswegn sein des da untn alls sölche Fratzn. Weil die Erziehung fangt mitn erschtn Tag an! De wern scho sechn, was da außerkimmt!“)
    Weitere 4 Jahre später dann Versetzung nach Pontremoli im gebirgigen Magra-Tal, nördlich von La Spezia. Im Sommer “
    „Wohnungsschlüsseltausch“ mit der Ibker Familie K., die hier im Gebirge urlauben konnte und dafür ihre Wohnung für einen Meeresurlaub in Civitavecchia zur Verfügung stellte. Ein großes gegenseitiges Vertrauen, gell, Herr K.!
    Aber am Brenner war man halt näher bei Innsbruck, bei der Herkunftsfamilie gewesen – und auch die Gemeinschaft oben an der Grenze…
    „Am Brenner es ist gewesen wie eine Familie, alle miteinander. Alles Eisenbahner, egal ob es deutsch oder italienishc. Ich war gerne oben mit meine Mann“ erzählte mir Frau Luigina, die ich hier in Pradl kennengelernt habe.
    Ja, drei Fotos – und ein ganzer Schwanz ZEITGESCHICHTE hängt daran. Oral Hystory – oder so. Mosaiksteine, die vom Leben erzählen.

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    2026/05/11 at 8:13 pm
  • From Pension Heis on Ein fesches Bild...

    Inzwischen hat der Heilige Nikolaus einen „doppelten Schirm“ erhalten, einmal in Form eines Blechdachl’s und einmal in Form von zwei Laubbäumen.
    Die Madonna am Bäckerhaus sieht irgendwie nach „Max Spielmann“- Stil aus …. ?

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    2026/05/11 at 5:42 pm
    • From Hanna Fritz on Ein fesches Bild...

      Möglich.. der Kuntkataster sagt nix dazu, außer dass das Geschäft 1954 umgebaut wurde und das zeitlich vielleicht dazu passen könnte…

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      2026/05/12 at 5:43 pm
      • From Josef Schönegger on Ein fesches Bild...

        Es ist von Max Spielmann. Man braucht nur das Sgraffito am leider abgerissenen Gasthof „Weißes Rössl“ in Grieß am Brenner von 1957 ansehen, das eindeutig ihm zugeschrieben war und praktisch ein Duplikat darstellt.
        https://de.wikipedia.org/wiki/File%3AWR_Spielmann_03-2025_Madonna.jpg

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        2026/05/12 at 9:02 pm
  • From Pension Heis on Leopoldsbrunnen, vervollständigt

    Ist jemanden bekannt, ob die durch Vandalismus in den letzten Jahren entfernte Brunnenfigur der oberen Reihe wieder ergänzt wurde?

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    2026/05/11 at 5:38 pm
    • From Lukas Morscher on Leopoldsbrunnen, vervollständigt

      Das ist eine lustige Frage! Nach einer nicht ganz unkomplizierten Geschichte mit und unter den Beteiligten ist geplant, die ergänzten Figuren morgen (!!) Vormittag wieder zu verbauen. Ich hoffe, dass es klappt. Glauben tu ich´s erst…
      Bete Grüße,
      Lukas

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      2026/05/11 at 7:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Ich versuchs zum dritten Mal, da Sie gerade „in der Nähe“ sind:
    Alles Gute zum 90. Geburtstag, Herr Roilo!

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    2026/05/11 at 5:00 pm
    • From Manfred Roilo on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

      Liebe Frau Stepanek! Leider bin ich erst jetzt dazugekommen, einen schnellen Blick in „innsbruck-erinnert“ zu werfen!
      Ich danke Ihnen seht für Ihre Geburtstagswünsche.
      Dass ich hier einmal meinen Geburtstag genannt habe, wusste ich gar nicht mehr!

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      2026/05/11 at 8:47 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Ja, gell, der Steig direkt von der Peterlongokurve westwärts… „Da kammat ma zum Felsnkeller – aber den gibts scho lang nimmer…!“
    Und abgesperrt
    1) wegen „Absturzgefahr“ und
    2) wegen „mißbräuchlicher Verwendung“ – womit wir wieder beim Mangel an Sanitäreinrichtungen anstreifen.

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    2026/05/11 at 4:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Ja, weil Sie gerade gewissermaßen „in unserer Gegend unterwegs“ sind – unsere herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem heutigen
    …………………………..9 0 . G E B U R T S T A G !
    (denn jenen längst vergangenen Beitrag, an welchem Sie diesen Tag genannt haben, finde ich in der Eile leider nicht mehr)
    A L L E S G U T E !

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    2026/05/11 at 4:24 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Fahrbahnverengung beim Templwirt

    Guter Blogpost und gutes Statement 🙂 Ich sehe das als mobilitätspolitischen Input und gebe dir obendrein völlig Recht, in Wilten gehört noch viel entschleunigt, entsiegelt und entblechkistet. Es gibt auch schon Projekte, auch wenn wir in Österreich leider weniger flexibel sind beim Umbau das öffentlichen Raums, etwa was Wasserflächen und „urban jungle“ betrifft, als das z.B. in Frankreich der Fall ist, wo viele Städte inzwischen schon sehr weit sind in der Transformation. Leider ist der menschenfreundliche Umbau der Stadt bei uns eher ein Jahrhundertvorhaben und heute sind Umsetzungen langwieriger denn je geworden. Aber du kannst dir sicher sein, dass es langsam, aber sicher passiert. In Wilten wurden immerhin unter den grünen Mobilitätsstadträtinnen Sonja Pitscheider und anschließend Uschi Schwarzl schon fast alle Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet, jetzt sind unter Mobilitätsstadträtin Janine Bex Superblocks und damit Durchfahrtssperren für den mIV auch dort ein Thema, der Kaiserschützenplatz und die Leopoldstraße harren einer menschenfreundlichen, autoarmen Neugestaltung und der südringbegleitende Radweg ist in einem Abschnitt in Bau, in einem weiteren in Planung. Die automobilen Windmühlen ächzen schon ein wenig.
    Empfohlene aktuelle Lektüre dazu: https://www.oekom.de/buch/gruene-staedte-9783987265105

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    2026/05/11 at 9:56 am
  • From Barbara Pöll on Leopoldsbrunnen, vervollständigt

    Die alte Aufstellung der Bronzefiguren ist im Aigner´schen Codex überliefert.

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    2026/05/11 at 7:52 am
  • From Schneider Erwin on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Mich würde int. wo sich dieser Hof in alt Pradl befand

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    2026/05/10 at 11:05 am
  • From Manfred Nendwich on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 34

    Das ehemalige Gasthaus Oberrauch am Wiltener Platzl.
    Das Café Wolny war unweit davon in der Leopoldstraße auf der anderen Seite. Nach einem Wacker Spiel war es immer „bummvoll“

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    2026/05/10 at 9:38 am
  • From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 5

    Ehemals Präsident der Tiroler Arbeiterkammer und Präsident des Tiroler Fußballverbandes. (Um 1970)

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    2026/05/10 at 9:22 am
  • From Didi Mair on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Die genaue Bezeichnung war GMC CCKW 353 (353 für die Kipper). Ich kann mich erinnern, daß Weichselbraun den oder die Kipper Orange und Grün lackierte. In Kassel wurden von Henschel nach dem Krieg viele GMC von Benzinmotoren auf Dieselmotoren umgebaut. Ich habe allerdings in Erinnerung, daß ich als Kind bei dem Weichselbraun-Kipper den Klang der Benzinmotoren im Ohr hatte.

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    2026/05/10 at 8:33 am
  • From Manni Schneiderbauer on „Städtische Strassenbahn“

    Das ist ein sehr seltenes und sehr spannendes Bild. Fantastisch, danke dafür!
    Aufnahmeort ist das Zufahrtsgleis zu dem kleinen Güter-Umladebahnhof zwischen Straßenbahn und Bundesbahnen in der Feldstraße, der auf i-e schon öfter Thema war, unter anderem hier: https://innsbruck-erinnert.at/wenn-der-teufel-im-detail-steckt/
    Fotos von diesem Gleis sind schon eine Seltenheit, noch viel seltener sind Fotos davon mit Straßenbahnfahrzeugen drauf.

    Das querende Gleis im Vordergrund ist ein Vollbahngleis. Es zweigte mittels einer Drehscheibe im 90°-Winkel von einer Anschlussbahn ab und führte in den Innenhof des Konsum-Lagergebäudes, heute ist dort u.a. das Westbahntheater. Ich glaube es hatte keine Fahrleitung; wie die Güterwagen mit Lebensmitteln von der Drehscheibe ins Lagergebäude und zurück bewegt wurden ist mir leider nicht bekannt.

    Der abgebildete Triebwagen 144 war dort am 21. März 1954 mit drei weiteren Triebwagen der Städtischen Strassenbahn Zürich in Innsbruck angeliefert worden, davon gibt es hier ein ebenfalls sehr seltenes und interessantes Foto: https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-setzt-auf-mobilitaet/
    Ist das vielleicht die selbe Negativserie? Sind da noch mehr so interessante Bilder drauf? xD

    Ich nehme an, das Foto oben stammt vom gleichen Tag und zeigt die Überstellung des Triebwagens zum Bergiselbahnhof, IVB-typisch mit einem fälschlicherweise als Linie 1 betafelten Verschubwagen. Der Stromabnehmer dürfte separat transportiert worden sein. Bei den IVB bekam er die Nr. 21 und war nach seinem Einsatz im Liniendienst 1971 zum Schienenschleifwagen umgebaut und noch bis in die 2000er hinein in Betrieb, hier steht er 1992 im Betriebshof Pastorstraße: https://postimg.cc/3yhCNwzj
    Nachdem seitens der IVB beschlossen wurde, das Schienenschleifen an einen externen Dienstleister auszulagern, wurde er auch als Arbeitswagen außer Dienst gestellt und ging nach ein paar Jahren am Abstellgleis an den Museumsverein TMB, die ihn laut Website aktuell an das Historama in Ferlach verliehen haben.

    Rechtwinklige Schienenkreuzungen gab es in Innsbruck mehrere und gibt es auch heute noch, allerdings keine mehr mit der Vollbahn.

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    2026/05/10 at 1:51 am
    • From Martin Schönherr on „Städtische Strassenbahn“

      …und hinten lugt der GH Haymon hervor

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      2026/05/12 at 9:58 pm
      • From Manni Schneiderbauer on „Städtische Strassenbahn“

        Die vollständige Neuorganisation dieses Grätzels durch die Konzertkurve sorgt immer wieder für ungewöhnliche Perspektiven. Intuitiv würde man glauben, wir stünden mit der heutigen IVB-Zentrale im Rücken, dann wäre der Haymon aber viel zu nah. Aber nein, wir sind ja ein ordentliches Stück weiter nördlich und westlich und all die Gebäude im Hintergrund und die nach Norden kurvende Straße gibt es längst nicht mehr. Sowas findet man zumindest in Innsbruck auch selten.

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        2026/05/13 at 1:42 pm
  • From Christian Haager on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    An den Felsen kann ich mich erinnern, bin da als Kind mehrmals mit meiner Tante daran vorbeigegangen auf einem Weg, der von der ersten Kurve der Brennerstraße Richtung Husslhof führte. Der Weg war am Anfang mit einem Eisengeländer gegen Absturz gesichert, Reste davon sind noch vorhanden. Jetzt ist der Weg total verwachsen, ich wollte nämlich einmal schauen, ob der Felsen noch existiert. Möglicherweise ist er dem Autobahnbau zum Opfer gefallen. Der Felsen war mit Kletterhaken versehen und wurde offenbar häufig erstiegen, gesagt hat man damals, dass man am „Bismarck“, so hat man den „Capitan“ damals genannt, klettern war.

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    2026/05/09 at 10:08 pm
  • From Thomas Fink on Alles neu macht der Mai...

    Wäääh, „Sweet Cherry Boutique & Guesthouse“, na ja, jetzt weiß man wenigstens klar, wo man nimmer hingeht.
    „Sweet Cherry Boutique & Guesthouse“… (Kopfschütteln)

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    2026/05/09 at 6:37 pm
  • From Thomas Fink on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Schneidiger Bursch. Klettert der da in Socken oder sein des Wiltener Bergschuach ?

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    2026/05/09 at 5:02 pm
  • From Manfred Roilo on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Noch eine andere Version: https://postimg.cc/G4Qh2nhs
    welche 1911 verschickt wurde! https://postimg.cc/9wZcHvnz
    (zu kaufen bei Akpool)

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    2026/05/09 at 10:27 am
  • From Sebastian on Erinnerung an die Brennerbahn - Eine Grenzerfahrung

    Woher stammt die Nummerntafel? Oberösterreich wirds wohl nicht sein…

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    2026/05/09 at 8:10 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Unscharf, aber...

    Ein Ufo. Das ist definitiv ein Ufo!

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    2026/05/09 at 12:51 am
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Eine Grenzerfahrung

    Am ehesten ein Chevrolet Fleetmaster mit „woody“ Karosserie. Ebay hat ein Foto https://www.ebay.com/itm/352763645737

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    2026/05/08 at 9:04 pm
  • From pension heis on Fensterblick VI

    Die Achammermühle versteckt sich am Bild ganz rechts unten hinter dem Baum des Schneeburgschlössl-Gartens, das Mühlrad befand sich unter dem Vordachl unterhalb des Fensters am Bild, gleich darunter im Kirschental befand sich die Säge der Familie Heis.
    In der Bachgasse links das Haus des ehem. Pfarrkindergartens, im kleinen Zwischenhaus daneben befand sich die Wagnerei der Familie Gspan.
    Rechts oben sieht man noch einen Teil des Kirchenschiffes der neuen Kirche.
    Hinter der Volksschule der Bichl dessen linkes Ende zum ehem. Gasthof „Schöne Aussicht“ führt.

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    2026/05/08 at 5:31 pm
  • From pension heis on Alles neu macht der Mai...

    Die „Süsse Kirsche“ am Gramartboden, – …..; oder die Frau Hitt steht ober der Pension Frau Hitt mit der Süssen Kirsche; Es muß noch ein „Kerschenbam“ gesetzt werden mit süssen Kirschen damit der neu Name auch passt

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    2026/05/08 at 5:17 pm
  • From Barbara Entstrasser on Fensterblick VI

    Über die hölzerne Rinne konnte bei Bedarf Wasser vom Höttinger Bach zur Achammermühle (Schneeburggasse 13, rechts außerhalb des Bildes) abgeleitet werden.

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    2026/05/08 at 3:17 pm
  • From Vinzenz Theiss on Alles neu macht der Mai...

    Das waren noch Zeiten als es noch Pension Frau Hitt geheissen hat, inzwischen firmiert es ja unter: Sweet Cherry Boutique & Guesthouse

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    2026/05/08 at 1:47 pm
  • From Matthias Pokorny on Fensterblick VI

    Ich würde sagen, der Blick ist vom Ansitz Lichtenthurn-Schneeburg (Anfang Schneeburggasse) in Richtung untere Bachgasse. Im Hintergrund sind die Volksschule Hötting und das frühere Gemeindeamt von Hötting (heute Vereinsheim) zu sehen.

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    2026/05/08 at 1:16 pm
  • From Georg Payr on Kindheitserinnerungen

    Ich darf bestätigen: Die Fläche war immer nass.

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    2026/05/08 at 11:37 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber...

    So siehts innen aus: https://postimg.cc/nMLhMKVH , auch nicht besser aufgeräumt.

    Ist da ganz hinten eine Kirche oder ein Schloss? https://postimg.cc/zy8MX75n

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    2026/05/08 at 10:51 am
  • From CMG on Streetart – VI

    Ampfererstrasse: Unterführung unter der Bachlechnerstraße Blickrichtung West. Links die Treppe rauf zur Bachlechnerstraße.

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    2026/05/07 at 8:07 pm
  • From Günther Mayregger on Innsbrucker Häuser – XXI

    Es ist das Haus Obexerstrasse 7. Es gehörte damals der Familie Stadler und auf der heute verbauten Fläche zwischen Obexerstrasse und dem Gebäude befand sich ein großer Blumengarten. Herr Stadler war ein großer Kinderfreund und lud jedes Jahr die Kinder der Volksschulklassen der Schule in Igls zu einer Jause im Garten ein.

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    2026/05/07 at 7:11 pm
  • From Stefan Lackner on Auf dem Weg im Hochgebirge

    Der Bergsteiger steht am sogenannten Zugspitzblick. Im Hintergrund die links davon und der Barthgrat nach Westen zum Großen Katzenkopf. Davor der Ausläufer des Gleirschtaler Brandjoch.

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    2026/05/07 at 6:48 pm
  • From Thomas Fink on Mit Niki Lauda in den Urlaub

    Wehe, wehe, wehe, wenn ich an das Ende sehe…
    Echt tragisch, die ganze Gschicht…
    „Flyin high in April, shot down in May…“

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    2026/05/07 at 5:52 pm
  • From Manuel on Das Mutterschiff der Bogenmeile

    Hoch interessant, jederzeit gibt es Unterstützung für die schöne Stadt.

    Freundliche Grüsse

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    2026/05/06 at 8:00 pm
  • From Vinzenz Theiss on Aus der guten alten Zeit

    Ich glaube 1952 hat nicht der Ingenieur ohne jegliche Skrupel Ohrfeigen ausgeteilt. Auch die „gesunde Watsche“ (eine der blödesten Rechtfertigungen der Menschheit) hat sicher eine wesentlich spätere „Geburtsstunde“.

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    2026/05/06 at 4:32 pm
  • From Patrick Bommassar on Portrait eines Mastens – IV

    Anbei noch ein paar Ergänzungen zu den Ausführungen von Herrn Haisjackl:
    Links vorne die Stadtbahnremise, die zur Unterbringung der Motorwagen der „Stadtbahn“ – das entspricht ungefähr dem Verlauf der heutigen Straßenbahnlinie 1 – gebaut wurde. Beim Bau – die Stadtbahn wurde am 15.Juli 1905 eröffnet – endete diese 4 gleisige Remise im Norden in der Höhe des im Bild sichtbaren Tores mit 4 solchen Schwenktoren. Bereits 1906 wurde die Remise von „Anton Fritz, Baumeister, Innsbruck“ gegen Norden hin über die 3 östlichen Gleise erweitert um zusätzlich 9 Motorwagen unterzubringen.
    Dahinter, bzw. im 2. Bild ganz links, das Bahnhofsgebäude, das anlässlich des Baus der Mittelgebirgsbahn (heute Straßenbahnlinie 6) – Eröffnung 28.Juli 1900 – gebaut wurde. Diesem musste das Ursprüngliche Aufnahmegebäude der Lokalbahn Innsbruck-Hall weichen.
    Mitte hinten, bzw. im 2.Bild rechts, sind die Remise und die Werkstätte zu sehen, die in der Form 1909 im Zuge der Elektrifizierung der Lokalbahn Innsbruck – Hall von der Bauunternehmung „Janesch und Schnell in Wien“ hergestellt wurden. Die vorher an dieser Stelle befindlichen Wagenremisen, das Heizhaus, die Putzgruben, Kohlenschuppen, Kohlenbühnen, Wasserkähne… wurden hierzu „demoliert“. Einzig das „Administrations-Gedäude“ wurde in den Neubau integriert, bzw. um das wurde herumgebaut.
    Für Bauinteressierte aus dem Protokoll der amtlichen Prüfung: „Die Fundamente der westlichen und südlichen Umfassungsmauer und diese selbst bis ungefähr 1.5m unter den Deckenträgern sind entsprechend den dem k.k. Eisenbahnministerium vorgelegten Plänen /: No: 1247/ 6,7 :/ in Eisenbeton hergestellt. Die übrigen Fundamente bezw. die übrigen Teile der westlichen und südlichen Umfassungsmauern sind aus Ziegeln mit Weißkalkmörtel hergestellt.
    Der Beton der Ständer und der Betoneisendecken ist mit 350 kg Portlandzement auf 1m3 Sand und Schotter gemischt.
    Verwendet wurde Perlmooser Portlandzement /: Marke Kirchbichl :/ Sand und Schotter aus dem Inngebiete bei Hötting.
    Der Zement wurde nur durch Kuchenproben erprobt. Die Eiseneinlagen sind Flusseisen von der Hüttenverwaltung Donauwitz der Oesterreichisch-Alpinen Montangesellschaft.
    Die Erprobung des Eisens ist nicht bekannt. Die Betonierung erfolgte in der Zeit vom April bis September 1908. Die Ausschalung erfolgte nicht eher als 4 Wochen nach der Betonierung.“
    Diese Halle umfasste 16 Gleise, von West nach Ost nummeriert, und dienten ursprünglich folgendem Zweck: Gleis 1-4 Remisierung der 4-Achsigen Triebwagen, „Die Gleise 5 und 6 erhalten in den, den Eingangstoren zunächst gelegenen 4 Feldern eine Abteilung aus Holz, welche als Heizhausprovisorium für die 3 Dampflokomotiven der Mittelgebirgsbahn verwendet wird. […] Die an der rückwärtigen Schmalseite dieses Holzverbaues befindliche Holzwand kann seitlich verschoben werden und werden auf den beiden dahinterliegenden Stücken der Gleise 5 und 6 im Winter die offenen Wagen, im Sommer die Schneekehrmaschine und Reserveradsatz aufgestellt.“, Gleis 7-11 die Anhängerwagen, „Das Gleis 11 mündet in der Grube der Schiebebühne, mittelst welcher die Gleisstutzen 12, 13, 14, 15 und 16 bedient werden können. Über den Gleisen 12 und 13 wurde im vorderen Teil derselben eine Abteilung geschaffen, in welcher die Holzverarbeitungsmaschinen zu Aufstellung gelang sind. […] Auf den übrigen Teil der Gleise 12 und 13, sowie auf dem Gleis 14 werden Wagenreperaturen vorgenommen. Die Gleise 15 und 16 befinden sich in einem besonders abgesperrten Raum, welcher als Lackiererei verwendet wird. Unter Gleis 15 befindet sich eine, an die Kanalisation angeschlossenen Putzgrube, damit auch die Untergestelle gestrichen werden können,…“
    Die im 2. Bild in der Mitte zu sehende Halle, ist die südliche von 2 Hallen, die 1919/1920 aufgestellt wurden. „Die Wagenhallen dienen zum Einstellen von Strassenbahnwagen der L.B.I.H.i.T da in der derzeit bestehenden Remise ein Teil derselben zu Werkstätten herangezogen werden muss.“ – „Das Staatsamt für Verkehrswesen hat mit dem Erlasse vom 13.Dezember 1919 Zl 36978 den Entwurf für die provisorische Errichtung von 2 Wagenhallen samt Gleisanlagen und einer Autogarage … der Landesregierung mit dem Auftrage übermittelt … die politische Begehung nach §… durchzuführen…“, „Die Landesregierung hat demnach mit dem Erlasse vom 21.Jänner 1920 Zl160/2 die Auflage des Projektes beim Stadtmagistrate Innsbruck verfügt und die Verhandlung für 12.Februar 1920 anberaumt“, aus dem Protokoll dieser: „Zur Aufstellung sind bereits gelangt zwei Wagenhallen von je zirka 40 m Länge und 10 m Breite. Ferner eine Garage in der Größe von 7 x 7 m.“ ,“ Der Vertreter der Stadtgemeinde Innsbruck zugleich als Vertreter des Stadtmagistrates Innsbruck als politische Behörde I. Instanz äussert sich wie folgt: 1.) Die beiden Wagenhallen und die Garage, die bereits fertiggestellt sind, dürfen nur als Provisorium genehmigt werden, da sie als hölzerne Schuppen, weder der Innsbrucker-Bauordnung, noch den ästhetischen Anforderungen entsprechen.“ und letztlich: “Da nach dem Vorstehenden gegen die vorliegenden Bauten keinerlei Bedenken entgegenstehen und das Ergebnis der heute durchgeführten Amtshandlung ein anstandsloses erscheint, wird dem Verwaltungsrate der Lokalbahn Innsbruck-Hall i. T. für das gegenständliche Projekt der Baukonsens seitens der Amtsabordnung erteilt und wird der Vertreter der Lokalbahn ein von der Amtsabordnung gefertigtes Entwurfsgleichstück übermittelt.“ Auch das Oesterr. Staatsamt für Verkehrswesen schreibt am 25. April 1920 in einem Schreiben an die Landesregierung, obwohl es nicht zur Amtshandlung eingeladen wurde:“ … Da jedoch die durchgeführte Amtshandlung laut des in Abschrift vorgelegten Protokolles, im Übrigen ein anstandsloses Ergebnis hatte und sohin die Baubewilligung in sachlicher Beziehung keinem Einwand begegnet, so wird von einer besonderen Maßnahme zur Behebung des gegenständlichen Verfahrensmangels ausnahmsweise Abstand genommen und die von der Amtsabordnung erteilte Baubewilligung hiermit nachträglich genehmigt. Sie werden jedoch aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass in Hinkunft den bestehenden Vorschriften entsprochen werde.“

    Die unter „“ stehenden Zitate stammen aus Archivalien aus dem Österreichischen Staatsarchiv, Archiv der Republik, Verkehr, Planarchiv Generalinspektion und Verkehrsministerium, Lokalbahn.

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    2026/05/06 at 2:15 pm
    • From R.S. on Portrait eines Mastens – IV

      Vielen Dank für die detaillierten Informationen! Ich kann mich an den Fotos gar nicht satt sehen. Pure Lokalbahnromantik. Schade, dass es so etwas heutzutage kaum noch gibt! Da möchte man direkt in die alten Remisen gehen und darin herumschnuppern. Heute ist doch alles nur noch „clean“ !

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      2026/05/07 at 11:11 am
    • From Manni Schneiderbauer on Portrait eines Mastens – IV

      Wow, das nenne ich mal eine detaillierte Abhandlung. Next Level. Danke!

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      2026/05/07 at 12:35 am
  • From karl hirsch on Abschied mit Billy Elliot

    In den archivierten Tageszeitungen wird man anhand der dort abgedruckten Programme auch den Beginn des Betriebes unter dem Namen Cine Royal leicht eruieren können.

    Ich weiß jedenfalls, dass ich irgendwann 1984 den seltenen, in Innsbruck glaub ich nur einmal gezeigten schwedischen Film „Die Abenteuer des Herrn Picasso“ von Tage Danielsson i diesem Kino gesehen hab. Unter anderem.

    Das Innere hab ich noch bruchstückhaft in Erinnerung, ein alter Projektor oder Kamera(?) als Schaustück, und die Wegegabelung Kino – Hotel.

    Den Cinematograph ist ja in der Museumstraße wieder auferstanden. Wahrscheinlich ein fliegender Wechsel vom Innrain in die Museumstraße, mit einer kurzen Adaptierungspause natürlich.

    Was ich nicht gewußt habe, der Anfang war – shocking – im Olympiakino:
    https://www.meinbezirk.at/innsbruck/c-lokales/cinematograph-und-leokino-bewegte-bilder-bewegte-zeiten_a5052223#gallery=default&pid=27914626

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    2026/05/06 at 8:41 am
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