skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Johann Ponholzer on Ein Strich in der Landschaft

    Die beiden Hangars fehlen aber noch ! vor 1950 ??
    Go to comment
    2026/04/09 at 8:49 am
  • From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker

    Am „EWI“ Hochhaus sitzt bereits das heutige Dach, somit sind wir bereits in der Nachkriegszeit. Die Sprungschanze wird noch aus den 30ern stammen, die Schanze von 1964 steht noch nicht. Die Datierung geht bestimmt genauer. Im Hintergrund könnte der Oberhammer in St. Bartlmä eingesetzt haben.

    Go to comment
    2026/04/09 at 8:41 am
  • From Karl Hirsch on Das „schöne“ Igls 1957

    Es ist jetzt eh schon klar. Ansonsten müßte man, ohne sich in Polzersche Philosopheme zu verlieren, die wenigen Häuser mit trapezförmigen rundriß zu suchen, denn diese haben ein derartig schräges Dach. Dann findet man das Haus Eichlerstraße 15 als Hauptdarsteller, links davon Grätschenwinkelweg 6 und dahinter mit den Bögen das Haus Eichlerstraße 13 in nebenrollen. Rechts noch Beispiele der Bebauung des Grä-winkels Nr. 12 und mit dem Zubau Nr.11.
    Gemein ist – ganz in der Tradition der Perspektivenverwirrung – der im ersten Moment einen Durchgang zwischen Nr. 6 und Nr. 15 simulierende Balkonanbau der Nr. 13. Und man glaubt wirklich zwei Richtungstafeln zu sehen.

    Was mich wundert, was Herrn Defner so aufgeregt hat. Ich dachte anfangs, das ist wieder so eine vorauseilende Schandfleckzeigerei, der dann Abriss und Bau einer schmucken Raika Bankfiliale folgen. Doch nicht, die Raike ist woanders.
    Jetzt trieft halt die ganze Gegend vor bürgerlicher Bräve, Thuje und Douglastanne erfüllen ihre Pflicht. Gähn.

    Go to comment
    2026/04/08 at 11:06 pm
  • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

    Kenn ich! Egerdachstraße östlich Pestalozzistraße

    Go to comment
    2026/04/08 at 10:54 pm
    • From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt?

      Der Fauteuil wird derweil weg sein?

      Bleibt noch zu klären, wo der Kran (Hitthaler?) steht. Auf der Panoramakamera auf dem Pema I sollte man ihn sehen, aber anscheinend ist er nicht so hoch.

      Go to comment
      2026/04/09 at 11:56 am
      • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt?

        Nein, soooo hoch ist dr Kran wirklich nicht. Von der Ecke Egerdachstr.-Pembaurstraße aus gesehen steht der lange Arm des Krans ungefähr (perspektivisch) in einer Linie mit der Dachkante der Häuser Egerdachstr. 26 und 28 östlich der Pembaurstraße.
        Zum Sofa schaue ich ein anderes Mal hinüber.

        Go to comment
        2026/04/10 at 8:11 am
        • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

          Frau Stepanek, wissen Sie, wem dieser Stadel gehörte und für was er gut war? Ich weiß es jedenfalls nicht! Man sieht ihn ja schon am 40er Luftbild. Vor einigen Jahren bin ich wieder einmal vorbeimarschiert, da standen Wohnwägen und Wohnmobile herum (samt Hund, so bin ich schnell weitergegangen!)

          Go to comment
          2026/04/10 at 12:55 pm
          • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt?

            Ja, mit den von Ihnen angegbenen Kataster-Sachen warte ich besser, bis einer der Söhne Zeit daafür hat.
            Im Hinterkopf hatte ich (einmal über „Erl“ /ad Aurelianum/ gelesen) die Römische Quadraflur, die man noch in der Flur anhand der Größe der Grundstücke erkennen könne.

            Gegoogelt… und….sind ca 5,3ha.
            Die von Ihnen angegebenen 1.3ha wären also – Daumen x pi – 1/4 davon.
            Und im weiteren Google-Text war neben Ortsnamen wie Thannrain, Rietz, Silz und wörgl auch …. AMRAS angeführt.
            Haben wir da „draußen“ an der Egerdachstraße tatsächlich den Rest der Quadraflureinteilung – und das seit der Römerzeit? Unverändert?

            Go to comment
            2026/04/14 at 8:12 pm
          • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

            Die längste Weile habe ich jetzt im „Franzi“ ( https://geschichte-franzi.uibk.ac.at/franzi/ ) herumgeklickt. Erstaunlich, was dieser „Anna Egger“ damals alles gehörte. Zum Beispiel das ganze Geviert zwischen der heutigen Reichenauerstraße – Pembaurstraße – Egerdachstraße – Gabelsbergerstraße, auf dem heute die Rennerschule, der Pradler Kindergarten und das Bauernbundheim stehen. Sogar das Leopardischlössl selbst war in ihrem Besitz. Alleine die weiter östlich gelegene Parzelle 1297 im Bereich zwischen Reichenauerstraße und Dodlbichl hatte ein Ausmaß von 30870 qm! Weitere Grundstücke des Besitzes liegen in der Reichenau – immer wieder taucht diese Anna Egger auf! Gewaltig!

            Go to comment
            2026/04/14 at 2:07 pm
          • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

            Für „Unpradler“, denen das Ganze vielleicht doch interessiert, füge ich noch die heutige Adresse des Plattnerbauern („Stamser“) dazu: Egerdachstraße 10

            Go to comment
            2026/04/14 at 1:41 pm
          • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

            In einem anderen Beitrag habe ich kürzlich auf den Link https://geschichte-franzi.uibk.ac.at/franzi/ hingewiesen, in dem die Uni Innsbruck den Franziszeischen Kataster mit den Namen der Grundbesitzer, der Größe Flächen etc. ergänzt hat.
            Zwischenfrage an Frau Stepanek: Haben Sie sich das schon einmal angeschaut? Vorsicht – da kann man länger hängen bleiben!!

            Für diesen Beitrag interessant ist die Grundparzelle 1386, eine 12998 qm große Fläche mit nördlicher und östlicher Begrenzung durch die heutige Egerdachstraße und westlicher Begrenzung durch die heutige Pestalozzistraße, auf der heute sowohl das Haus mit der orangen Türe, der Stadel und der ZIMA Neubau stehen
            Als damalige Besitzerin scheint Anna Egger auf.
            Sucht man nun das dazugehörige Gehöft in Pradl, dann kommt man auf die Bauparzelle 168. Beim Anklicken erscheint ein Fenster mit „Wohn-und Wirthschaftsgebäude – Besitzerin Anna Egger – Maierhof“. Heute ist das der Plattnerbauer auch/oder der Stamserhof der Familie Plattner (wohl der einzige noch übriggebliebene aktive Bauer in Pradl, mit der riesigen Grünfläche bis zur Amthorstraße).

            Go to comment
            2026/04/14 at 12:40 pm
          • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt?

            Nur vom Hörensagen: „Der Plattnerbauer hat den Platz vermietet zum Wohnwagen-Parken. Mei – a bißl was is’s aa!“

            Go to comment
            2026/04/10 at 1:15 pm
      • From Hanna Fritz on Eine orange Tür die keiner kennt?

        Oder schon wieder weg?

        Go to comment
        2026/04/09 at 11:58 am
    • From Hanna Fritz on Eine orange Tür die keiner kennt?

      Darf ich „Streber“ sagen? 😉

      Natürlich vollkommen richtg.

      Go to comment
      2026/04/09 at 11:40 am
  • From Sebastian on Georg Bucher

    Noch kein Lift am Rangger Köpfl (1967)…

    Go to comment
    2026/04/08 at 7:19 pm
  • From Thomas Fink on Perspektivenverwirrung

    Das untere Bild wurde von der Wiesengasse aus geschossen. Glei rechts neben dem Haus das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, allerdings sehr schmal, wahrscheinlich no im Bau.

    Go to comment
    2026/04/08 at 6:40 pm
  • From Klaus Fischler on Das „schöne“ Igls 1957

    Wenn es 1957 war, dann führte der Weg rechts weg zum Bahnhof.

    Go to comment
    2026/04/08 at 6:06 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Perspektivenverwirrung

    Das wurde mit sehr großer Brennweite fotografiert, 300 mm mindestens. Deshalb wirkt in der Y-Achse alles extrem zusammengestaucht. Die Stadt ist an dieser Stelle 6 oder 7 km „breit“ (wenn längs des Inntals die Dimension der „Länge“ wäre), der Abstand von der Olympiahalle zu den letzten Gebäuden oben im Hintergrund dürfte ca. 4 km betragen, es wirkt aber so, als könnte man in einem Viertelstünderl gemütlich von der Olympiahalle dorthin spazieren.
    Der Kompressionseffekt kann bekannte Orte völlig unkenntlich machen, ich experimentiere beim Fotografieren selber gern damit.

    Go to comment
    2026/04/08 at 4:28 pm
  • From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung

    Vom Bergisel, eventuell vom Pavillon aus und mit Zoom fotografiert könnte die Perspektive passen.

    Go to comment
    2026/04/08 at 4:00 pm
  • From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung

    Gibelrichtung stimmt schon mal nicht. Das ist nicht das selbe Haus.

    Go to comment
    2026/04/08 at 1:27 pm
  • From Sebastian on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein

    Passt, ich bringe die Scheine bei Gelegenheit mal vorbei!

    Go to comment
    2026/04/08 at 1:16 pm
  • From Sebastian on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein

    Habe ich mehrfach zuhause, die große Frage ist: Was mache ich damit? Möchte die jemand haben?

    Go to comment
    2026/04/07 at 12:28 pm
  • From Barbara Pöll on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein

    Diese Zwischenstufe gibt es auch bei Münzen > 2 Groschen bzw. 200 Kronen. Diese Münzen wurde 1924 mit einem großen Zweier und zwei kleinen Nullern geprägt.

    Go to comment
    2026/04/07 at 11:20 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Juchee, der Schnee!

    Herzlichen Dank für die fachkundige Auflösung!

    Go to comment
    2026/04/07 at 9:43 am
  • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach

    Was mir so auffällt:
    Bild 1: die Berge wirken sehr frei interpetiert. Dafür ist der Kalvarianeberg gut erkennbar. Die Kapelle im Hintergund ist rätselhaft, sie müsste dort stheen, wo die neue Geschnizttalstraße die Autobahn unterquert. die Huebenkapelle wird es eher nicht sein, denn die steht mitten im Tal.

    Bild 2: Die Wasserrinne am Gschnitztalbach könnte zum frühen Kreidlkraftwerk, bzw. damals wohl direkt zur Säge führend, gehören. Allerdings dürfte auf diesem Wege auch die Mühle im Hintergrund mitbetrieben worden sein.

    Bild 3 Erlach (rechts im Bild) ist für mich die eigentümlichste Gegend von Steinach – und der netteste Weg im Ort anzukommen, zuerst beim Kraftwerk Reinisch vorbei und dann entweder beim Reinischhaus (dass sich wohl bald deutlich verändern wird) oder über die schmale Treppe zw. Hnr. 29 und 33 rauf zur Brennerstraße.

    Go to comment
    2026/04/06 at 10:32 pm
  • From Martin Schönherr on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    ca. Obexerstraße 2
    Beide Gebäude stehen noch (-zumindest hinsichtlich der Kubatur, mittlerweile tlw. gemauert und mit einer etwas „gentrifizierten“ Haustüre:
    https://maps.app.goo.gl/SE9ikJfxCMygHcC66
    Wollte kürzlich ohnehin vorbeischauen, ob die Kneippanlage wieder offen ist.
    Das ist etwas südlich der Achse wo im Flächenwidmungsplan Igls noch bis in die 90´er Jahre die Verlängerung der Linie 6 eingetragen war.
    Auf dem 1940er Luftbild sieht man übrigens noch die Wasserrinnen der Mühlen, evtl. haben die Objekte zum Platzerhof gehört?

    Go to comment
    2026/04/06 at 10:13 pm
  • From Stephan Filzer on Eine Feldbahn?

    Das ist ja ein sehr interessanter Beitrag – hab ich verschlafen. Ich bin grad selber beim Schnüffeln in einer Eisenbahnsache im Jahr 1914. Damals hatte man womöglich eine etwas andere Vorstellung, was eine Feldbahn anlangt. Ich bin ebenso wie Hr. Schneiderbauer davon ausgegangen, dass eine Feldbahn eine Schmalspurbahn ist. Damals könnte dies jedoch anders gewesen sein, denn ich hab Bilder einer Feldbahn vorliegen, die in Normalspur errichtet wurde, vorübergehend, zum Bau der Heizhausanlagen in Wörgl, mit Kipploren und lustiger 2-Achs-Dampflok. Alle Charakteristika einer Feldbahn sind vorhanden, nur etwas größer… Die Geleise, die man links sieht, schauen schon auch nach Normalspur aus.

    Go to comment
    2026/04/06 at 5:49 pm
  • From Karl Hirsch on 50 Jahre OWS 1976 – Folge 14

    Der Dinkhauser (ist er doch, oder?) als Bremser…..denkt sich „I lasses z’Fleiß tuschen, hihi“

    Go to comment
    2026/04/06 at 2:14 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Am Bahnhof Hochzirl

    Sehr kurz nach der Eröffnung.
    Die Hangvegetation links hatte vielleicht einen, höchstens zwei Sommer Gelegenheit zu wachsen, die Bahnsteigzäune sind noch provisorisch aus grobem Holz. Nur aufgrund dieser Merkmale tippe ich auf Sommer 1914 oder spätestens 1915.
    Vielleicht liege ich aber auch komplett falsch.

    Go to comment
    2026/04/06 at 1:23 pm
    • From Karl Hirsch on Am Bahnhof Hochzirl

      Komplett falsch auf keinen Fall. Vielleicht nicht 1915, meines Wissens durfte man im Krieg auf Bahnhöfen nicht fotografieren.
      Neu für mich das Schubwagele vor der Lok.

      Go to comment
      2026/04/06 at 2:26 pm
  • From Karl Hirsch on Mystisch

    Westlich der Graßmayr Kreuzung. Links wird die Forumbaustelle zu sehen sein. Hinten die Balkonseite des Hauses Leopoldstr. 54. Hinten im Morgennebel schemenhaft der Glockengießer und die Häuser der Graßmayrstraße.
    Die Kappe des linken Arbeiters trägt man heute ausschließlich zu Weihnachten.

    Go to comment
    2026/04/06 at 1:17 pm
  • From Henriette Stepanek on Am Bahnhof Hochzirl

    Jedenfalls recht früh. Wegen der „Dienstkappen“. Eine in dieser Höhe trug auch mein Großpapa auf einem Foto – aber ob noch aus der Zeit der Monarchie – oder im ersten Jahrzehnt danach – jedenfalls bevor er „frühpensioniert“ wurde (seiner Aussage nach „Wäul i die foische Foab g’habt hab“ – der Bahnarzt schrieb hingegen „Übergewicht“ als Grund. Wieviel??? Die Rede war von 140 kg. Und wenn beides stimmen tätate, so wäradn ma r in dee 20-er Jahr‘).
    Aber jetzt bin ich selber neugierig, wie die Staats- bezw. Eisenbahnerkappen jeweils aussahen – und bis wann???

    Go to comment
    2026/04/06 at 12:21 pm
  • From Erich Holzmann on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    Ich bin kein gebürtiger Tiroler,(eigentlich schon) aber ich erkenne ganz genau den Bettelwurf im Hintergrund , weiter vorne das Lanser Köpfl.

    Go to comment
    2026/04/05 at 7:23 pm
  • From hermann pritzi on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    Das ist halt unser Thomas, zu seiner genauen Verortung kann man nur sagen…schon wieder ein Volltreffer.

    Go to comment
    2026/04/05 at 5:48 pm
  • From Thomas Fink on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    Das ist im Rapoldipark. Man kann gut die Höttnger Alm erkennen und links davon die Arzler Alm. Kann mich noch gut an die Holzhäuser erinnern, als ich früher oft durchspaziert bin. 1964 wurden die dann abgerissen und mit dem Holz hat man das Schwimmbad Schönruh gebaut. Ja ja, so schnell vergeht die Zeit, GELL ?

    Go to comment
    2026/04/05 at 5:27 pm
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    Ich halte es für eine Sägemühle. Irgendwann hatten wir doch einen Beitrag aus der Gegend Römerhof – Badehaus Gasse. Ich glaube auch hinten den Lanser Kopf zu erkennen.

    Go to comment
    2026/04/05 at 11:37 am
    • From Ingrid Stolz on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

      Meinten Sie diesen Beitrag, Herr Hirsch?

      Go to comment
      2026/04/05 at 12:17 pm
      • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

        Das Bild meine ich. Aber nicht diesen Beitrag, Die Badeanstalt wurde 2021 nicht kommentiert, und ich kann mich an etliche Kommentare erinnern. 2025 erschien dann der Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/stolze-baeuerliche-idylle/ mit dem identischen Sujet und diesmal 9 Kommentaren, in denen die Szenerie von Herrn Günther Mayregger auch exakt lokalisiert werden konnte, sogar mit Namen der Familie.
        Trotzdem glaube ich nicht, dass es sich beim heutigen Beitrag um die Hinterseite des Anwesens handelt, der alte, noch lange vor der Erfindung der Fotografie erbaute Hof müßte doch wenigstens mit dem Dach dahinter hervorschauen.

        Die Ansicht vom Walder Kamm relativ zu Speckkarspitze und Kleinem Bettelwurf paßt nicht zur Aussicht bei der Römerhofgegend. Aber weit weg kanns nicht sein, z.B. dort, wo die Igler Bahn zielstrebig der Lanserstraße entlang fährt, tät der Anblick stimmen, es könnt sogar ein wenig weiter unten und westlich gewesen sein. Irgendein altes Luftbild wird*s schon geben 😀 –

        Go to comment
        2026/04/05 at 4:23 pm
  • From Karl Hirsch on Zug nach Westen

    Eindeutig das Pflerschtal. Die Spitze rechts ist die Weißßwand. Man sollte wenigstens die Berge kennen auf denen man einmal (einstmals) war. https://postimg.cc/ykGX4j6D

    Bild 2 ist in Fulpmes aufgenommen, zeigt im Hintergrund Telfes. Auch hier sieht man die neue Trasse der Stubaitalbahn wie sie sich auf die Höhe von Telfes hinaufwindet. Heute ist dahinter das Stubay Schwimmbad.

    Go to comment
    2026/04/05 at 11:28 am
  • From pension heis on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    wir sind auf alle Fälle im östlichen Mittelgebirge, im Hintergrund ist doch die Nordkette mit Vintlalm, Rumerspitze bis Bettelwurf zu sehen.
    Das Holzhäusl müsste eine Mühle gewesen sein, da eine hölzerne Wasserrinne zu diesem gebaut ist.
    Dies Suche nach dem genauen Standort überlassen wir den „Mittelgebirglern“, das Schloßhotel Igls ist es jedenfalls nicht

    Go to comment
    2026/04/05 at 10:44 am
  • From pension heis on Zug nach Westen

    Kleine Eigenkorrektur:
    Der Stubaier Bach ist die Ruetz, die Rienz ist im Pustertal beheimatet

    Go to comment
    2026/04/05 at 10:10 am
    • From Martin Schönherr on Zug nach Westen

      Und auf Bild 4 sieht man noch die alte Ruetzbrücke, die bis kurz nach dem Krieg bestand; die Theresianische Brennerstraße verlief dort zuerst beim Schöberlhof vorbei und nach Ruetzquerung direkt entlang des Nedlhofs in Bildmitte (sieht man auf der Galvagni-Karte 1829 ganz gut; wobei dort die neue Brennerstraße noch etwas anders, als später tatsächlich gebaut, eingetragen ist)-

      Go to comment
      2026/04/06 at 9:58 pm
  • From Pension Heis on Zug nach Westen

    Bild eins ist wie von Herrn Hirsch bereits erkannt der Bau der Stubaitalbahntrasse durch die Telfeser Wiesen mit Blick hinüber nach Mieders und zur Serles.
    Bild 1 und 2 Stubai Tal auswärts mit Blick auf Fulpmes, hinten lässt der Patschergigele grüßen.
    Bild 3 Blick zur Stephansbrücke mit Ghf Stephansbrücke rechts, hinten sieht man die Nordkette
    Bild 4 etwas oberhalb von Bild 3 entlang dem Lauf der Rienz „geschossen“, mit Blick zum Hof vom ehem. LA-Hptm.-Stvtr. Toni Steixner
    Bild 6 eventuell Pflerschertal (von Gosensass abzweigend) mit Blick zum Talschluß

    Go to comment
    2026/04/05 at 9:59 am
  • From Karl Hirsch on Zug nach Westen

    Das 6er-Bildl macht mir Pein und Qual.
    Es könnte zwar der Olp’rer sein, doch welches Tal?

    Zusammen mit Volders (5) das einzige Bild außerhalb des Bereichs Unterberg bis Fulpmes.

    Wird auf dem Titelbild die Stubaitalbahntrasse aufgeschottert?

    Go to comment
    2026/04/05 at 9:21 am
  • From Auböck Aldo on Zimmer, Kuchl, Kabinett

    Das Tivoli was für Bilder weckt dieser Name in meinem Kopf. Schwimmen gelernt, die Rutschbahn als kleine Mutprobe. Später der Sorung vom 5er, höher traute ich mich nicht. Ich hör noch die Rufe durch die Garderobe hallen. „Kaschtltante aufsperrn bitte“
    Wo sind die Jahre nur hin?

    Go to comment
    2026/04/05 at 12:16 am
  • From Michael on Zum Rössl in der Au

    Zum Schluss war da doch der Elektrohandel Kurt-Herman und Co. drinnen?!

    Go to comment
    2026/04/04 at 8:57 pm
  • From Karl Hirsch on Montana Austria

    Ich saß gerade den warmen Frühlingstag nutzend am Balkon, als dieses Flugzeug über das Haus drüberrauschte. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich realisierte dass das jetzt tatsächlich eine 707 war. Da war der Vogel schon über Götzens und gleich einmal hinterm Wald verschwunden. Dann sah ich das Flugzeug noch einmal als es über Axams nach Kematen und Richtung Flughafen einkurvte. Wahnsinn!
    Schnell ins Auto und zum Flughafen. Gottseidank, sie stand noch da. Es hätte ja sein können, dass sie sich nach einem touch-and-go wieder Richtung Unterland vertschüsst hätte. In der Aufregung hab ich den Fotoapparat vergessen…Dabei war es damals noch möglich, die Abstellfläche zu betreten und anschließend das Flugzeug. Man konnte sogar einen Blick ins Cockpit werfen, die Anflugkarten lagen vor der Windschutzscheibe.

    Ich fuhr wieder heim, der Abflug war erst für en Nachmittag geplant. Den verfolgte ich dann von einem Kahlschlag des Nattererbodens aus, von dem man bequem zum Flughafen sah. Die fast leere Boeing war schon nach 1000 m in der Luft. Und kam nie wieder. Das wußte man aber damals nicht.

    Die Pläne, Innsbruck in die New York Route einzuschließen, waren sehr konkret. Im Flugplan für 80/81 waren die Ankunfts- und Abflugzeiten abgedruckt, und an der Anzeigetafel des Airprots – eine simple schwarze stoffbedeckte Tafel mit weißen Steckbuchstaben aus Plastik – war der Flug schon angekündigt. Leider hab ich kein Foto.

    Hier die Innsbruck relevanten Teile des Montana Flugplans: https://postimg.cc/GHQFF3J1

    In meinem späteren Berufsleben hatte ich eine Arbeitskollegin, die das Pech hatte, dem Montana Zusammenbruch zum Opfer zu fallen. Sie war mit einer anderen Fluggesellschaft zu einer USA Reise aufgebrochen und wollte die Chance nutzen, mit dem ersten Montanaflug direkt von New York nach Innsbruck fliegen zu können. Es gab damals keine Handys, analog nach Europa zu telefonieren war sehr teuer (und was soll man auch sagen, hallo i bin’s, seits-es-es -a?), ihr Aufenthalt nicht bekannt. Der langen Rede kurzer Sinn, als sie in New York zum Flughafen kam, erfuhr sie, dass es eine Montana Airline nicht mehr gab. Das Dumme war nur, dass sie ihr Budget recht genau kalkuliert hat und nun nahezu mittellos da stand. Kreditkarten hatten europäische Touristen auch noch nicht, nur die umständlichen Reiseschecks. Die österreichische Botschaft hat ihr dann das Geld für die Rückreise vorgestreckt.

    Trivia: Die -138er Serie der Boeing war eine Langstrecken Version der eiegntlich für Mittelstrecken geplanten ersten Serie 707-100 speziell für die australische Quantas, die respektable Langstrecken bediente und lieber Sprit als eine große Zahl schwere Passagiere transportierte. Die genaue Bezeichnung war 138B. Das B kennzeichnete die damals ganz neuen leiseren und effizienteren Mantelstromtriebwerke.

    Go to comment
    2026/04/04 at 8:42 pm
  • From Thomas Fink on Le prof en pantoufles

    Wurscht, wer des is, de Filzpatschen sein jedenfalls sensationell !

    Go to comment
    2026/04/04 at 7:28 pm
  • From Karl Hirsch on Gipsbomber

    Natürlich ich,,,

    Von der Fokker F-28 PH-MAT gäbe es ja etwas in Farbe (nicht verschlimmbessert) https://postimg.cc/4YQtp0WH

    Die MD-82 war nicht immer allein in Innsbruck. Sie kamen auch zu zweit.

    https://postimg.cc/c6cr93Rd

    Wie man an der Farbe erkennen kann, war das erste Flugzeug keine Original Martinair Maschine, sie wurde von der jugoslawischen INEX Adria geleast.

    Wer den Schaden hat braucht für die Spotter nicht zu sorgen: Anfang der 90er war der Holländer Triathlon derart beliebt, das ein Airbus A 310, also ein wide-body, zur Freude der Flugzeugfans (Spotter) zum Einsatz kam.

    Trivia: Die Martinair war schon am alten Flughafen Kranebitten zu Gast, allerdings für heile Touristen. Anfangs mit DC-3, dann mit Convair 440.

    Go to comment
    2026/04/04 at 6:19 pm
  • From Ingrid Stolz on Le prof en pantoufles

    Mir scheint, es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit Prof. Dr. Felix Sieglbauer, der am 10. 3. 1918 zum Vorstand des Anatomischen Institutes Innsbruck ernannt wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Sieglbauer

    Go to comment
    2026/04/04 at 4:48 pm
  • From Walter Laner on In den Untergrund

    An diese Straße kann ich mich noch gut erinnern, noch bevor die Unterführung zur Feldstraße existiert hat. Ich bin auf dem Weg zur Sonnalm oft mit meinem Opa gegangen. In dem weißen Kiosk (mein Opa hat immer gesagt, beim Gottein) hat er seine 3er gekauft und für mich hat dann oft ein Suchard Zuckerstangl herausgeschaut.

    Go to comment
    2026/04/04 at 4:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Fröhliche Ostern

    Wenn meine Annahme stimmt und dieses WINTER- und FRÜHLINGsbild aus der Sammlung SOMMER stammt – wo bleibt denn der HERBST?

    Go to comment
    2026/04/04 at 1:56 pm
  • From Karl Hirsch on 15 Uhr - 1 Minute Arbeitsruhe

    Die Drei-Uhr-Minute hat man auch noch in den 60ern gepflegt. Man tat es auch ohne unter die Nase gehaltenen Flugzettel. Ich hatte uns gegenüber einen Hausbau (Innrain 117), auf dem die Arbeit kurz unterbrochen worden ist. Und für einen Moment war es allgemein ruhiger und verkehrsärmer als sonst. Heute undenkbar. Innehalten! Leistung unterbrechen! Jesses!

    Go to comment
    2026/04/04 at 10:54 am
  • From Thomas Fink on Auf der Hochalm ...

    Auf der Ho-ho-hoch A-ha-halm
    sitzt a Kasermandl…

    Go to comment
    2026/04/03 at 10:37 pm
  • From Martin Schönherr on Auf der Hochalm ...

    unterm Karwendelhaus….

    Go to comment
    2026/04/03 at 9:13 pm
  • From ein verwunderter Leser on Bahnbau

    Zu diesem interessanten Bild scheint es ja einigen Klärungsbedarf zu geben……..
    Ganz egal, ob man sich nun für Eisenbahnen interessiert oder nicht – Eisenbahnbrücken wachsen nicht von selbst und müssen gelegentlich erneuert werden. Das ist es, was die „Mander“ hier tun.
    Und warum sollte die zur Molkerei transportierte Milch giftig sein??? Sie stammt vermutlich von glücklichen Kühen………
    Noch was für Spezialisten: die Nummer auf der Lok ist lesbar.

    Go to comment
    2026/04/03 at 4:06 pm
  • From Henriette Stepanek on Urbane Tristesse

    Oh – sehen Sie nicht den zugeschütteten Sillkanal?
    Rechts haben Sie die Hinterseite – pardon: Rückfront! – des Hauses Ecke Kapuzinergasse. Sie selbst stehen gewissermaßen auf dem östlichen Gehsteig der Zeughausgasse und haben das gesamte Zeughausareal hinter sich.
    Vorausgesetzt, ich irre mich nicht ganz gewaltig….!
    ,

    Go to comment
    2026/04/03 at 2:59 pm
    • From Henriette Stepanek on Urbane Tristesse

      Ja, ich muß bekennen – da habe ich mich gewaltig geirrt. Gerade bin ich vom Spaziergang hinüber zurückgekehrt…. Das einzige was „stimmt“, ist das breite Garagentor….
      Jetzt warte ich nur auf den „Fink“-enschlag mit der richtigen Anschrift.

      Go to comment
      2026/04/04 at 4:09 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

    Danke, Herr Pechlaner, für die weitere Datierungshilfe. Nach allem, was wir jetzt wissen, kann die Datierung damit insgesamt weiter eingegrenzt werden, auf „1970-71“. Solide Untergrenze ist der Baujahr der Sternhochhäuser, wacklige aber plausible Obergrenze das Entstehungsjahr meiner Dias mit den fehlenden Wänden auf beiden Beiwagen.

    Go to comment
    2026/04/03 at 9:21 am
    • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

      Nachdem man zunächst nur eines – vielleicht sogar ein zweites, halb verborgenes – der insgesamt etwa sechs Sternhochhäuser erkennt, dürfte die Aufnahme wohl noch recht früh, entstanden sein. Eher noch 1970 als 71, bestimmt aber nicht später. Mit etwas längerer Betrachtung meine ich sogar, es im Rohbau zu sehen.
      Bevor ich mir am Ende noch Kreise und Antennen einbilde, bleibe ich lieber bei diesem ersten Eindruck.

      Go to comment
      2026/04/03 at 12:15 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

        Hier wäre die volle am Server vorhandene Auflösung, vielleicht erkennen Sie dort noch mehr: https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-15486.webp

        Go to comment
        2026/04/03 at 12:44 pm
  • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

    Eigentlich geht es ja um den wilden Süden. Und doch entdeckt man im Bild auch anderes – Bekanntes, das heute längst verschwunden ist: den Schlauchturm in der Reichenau, das Gaswerk usw..
    Meine Augen bleiben jedoch links im Bild hängen. Dort steht ein Haus mit etwas Rundem auf dem Dach. Für eine Satellitenschüssel ist es zu früh und auch zu groß. Vielleicht eine Richtfunkantenne? Eine Verbindung zum Patscherkofel? Solche Antennen gab es am Hochhaus und bei der Hauptpost.
    Wie gesagt: sie bleiben dort hängen, obwohl es im Bild noch so viel anderes zu entdecken gäbe.

    Go to comment
    2026/04/03 at 8:35 am
    • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

      Meinen Sie den „Kreis“ etwas links von den Adambräu Gebäuden? Ich sehe da die Giebelseite einer fensterlosen Hauswand. Die davor zu einer anderen Straße gehörenden Dachschrägen lassen das Auge besser als jede autokorrektur zu einem Kreis ergänzen.

      Go to comment
      2026/04/03 at 10:06 am
      • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

        Es wird sich bei der Quadratur des Kreises um das Haus Sterzingerstraße 8a handeln, welches anfangs der 70er noch frei gestanden ist.
        Gibts Neubauten in der Nähe? Im mittleren Bereich sieht man einen länglichen noch fensterlosen Rohbau, welchWeitere Naubauten sind die Rohbauten Fritz Konzert Str. 4 und das schon wieder abgerissene und neugebaute Haus Prämonstratenserweg 7.

        Intressanter ist eine gerade noch nicht Baustelle. Das ist der Platz neben der Nr. 44 im Jahr Luftbildjahr 1969 wie am Foto noch mit niederen Altbauten bebaut, keine Spur von der Forumsbaustelle, die man im Juli 71 schon sieht.
        Luftbild 1968: Von den Hochhäusern erkenne ich das längst fertige Hallenbadhochhaus, das in der Hunoldstraße, dann mit Kran das Sonnparkhaus und links vom rechten Turm der Basilika halb verdeckt ein weiteres Hochhaus. 1968 sind die Andechssterne schon gestanden, am Schützenstraßenhochhaus wird noch gearbeitet. Allerdings liegen die in der Andechsstraße und das in der Schützenstraße vom Kamerastandort ziemlich in einer Linie.
        https://www.google.at/maps/place/Johnnys+journeys/@47.2509239,11.3937846,3a,45.5y,27.34h,80.88t/data=!3m8!1e1!3m6!1sh53dRUq2kRJgFBEGXwnFlA!2e0!5s20210301T000000!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D9.122448113680548%26panoid%3Dh53dRUq2kRJgFBEGXwnFlA%26yaw%3D27.33731138939814!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d69d2e80a92b1:0xd5e0deeb21bb6666!8m2!3d47.2629508!4d11.4089881!16s%2Fg%2F11syz9zwmh!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQwMS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

        Damit sind wir zusammen mit den Hochhäusern plus Jahreszeit im Zeitraum 1968. Wie immer Irrtum nicht ausgeschlossen.

        Go to comment
        2026/04/03 at 6:55 pm
      • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

        Mittlerweile habe ich bereits den Schatten des Kreises erkannt. Aber Sie haben bestimmt recht, Herr Hirsch, und ich bin froh, dass unsere Stadt doch noch keinen Besuch von einem UFO hatte.

        Go to comment
        2026/04/03 at 11:43 am
  • From Didi Mair on Im wilden Süden

    Ja, es geht noch genauer. Der FIAT 1100 kann wegen seiner Zweifarbenlackierung kein R sondern nur ein RL oder ein Gran Luce sein. Ein Gran Luce ist eher unwahrscheinlich, der wurde ab 1957 gebaut, der RL ab 1959. Ich vermute die Datierung ab 1959. Die anderen Autos sind für mich zu klein zum Erkennen. Aber es wurde ja noch genauer bestimmt.

    Go to comment
    2026/04/03 at 8:02 am
  • From Didi Mair on Im wilden Süden

    Ja, es geht noch genauer. Der FIAT 1100 kann wegen seiner Zweifarbenlackierung kein R sondern nur ein RL oder ein Gran Luce sein. Ein Gran Luce ist eher unwahrscheinlich, der wurde ab 1957 gebaut, der RL ab 1959. Ich vermute die Datierung ab 1959. Die anderen Autos sind für mich zu klein zum Erkennen.

    Go to comment
    2026/04/03 at 8:00 am
  • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

    Im Hintergrund sieht man das Hochhaus Schützenstrasse, gleich neben der Reichenauer Brücke. Es steht dort seit 1969. Etwas östlich eines der Stern Hochhäuser in der An der Lan Straße . Die wurden von 1970 bis 1973 gebaut.

    Go to comment
    2026/04/03 at 8:00 am
  • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

    Dieser Schrottplatz hat mich immer fasziniert. Früher war das laut Adressbuch der Zweitplatz des Schrotthändlers Kahlhammer. Wo war der „Erstplatz“? In der Egger Lienz Straße, südlich von der Feldkapelle, wo dann das Shell Lager hinkam. Wir Buben konnten dort ungehindert herumgehen und staunen. Einer von uns ergatterte um einen Pappenstiel ein ganzes Lenkrad inklusive Lenksäule, Blinkerhebel und Schalthebel. Er durfte es am Wohnzimmertisch montieren und war im siebten Himmel. Der Wohnzimmertisch stand immerhin am Vögelebichl. Ganz hinten. Dieser Freund glaubte auch zu wissen, dass dort Teile von Bombern gelagert seien. Erst viel später erfuhr ich aus berufenem Munde, dass die von den Amis nicht verwerteten Reste der in Kranebitten gestrandeten Flugzeuge der deutschen Luftwaffe tatsächlich an den Kahlhammer gelangt sind. Desgleichen angeblich auch die Reste der Glungezer Britannia.
    Später gehörte der Platz der Firma Eisen Plattner. Ich erinnere mich mit Sicherheit, dass ich dort noch Mitte der 80er noch Eisenteile gekauft habe.

    Der Alteisenhandel muß ein einträgliches Geschäft gewesen sein. Neben dem Schrottplatz sieht man die aus den frühen 50er Jahren stammende Kahlhammer Villa. Immer wieder bestaunt von den Holzklasse fahrenden Passagieren der Stubaier, erregte vor allem das im Weichbild der Stadt (wer hat denn diese Floskel erfunden, Weichbild) noch seltene Schwimmbecken im Garten. Es kam ein paar Jahre später dazu, am 58er Luftbild sieht mans schon. Am selben LB sieht man am Ende der Duilestraße eine große Ansammlung von Altautos, allerdings abgestellt und nicht gestapelt, was eher nicht Kahlhammerscher Stil gewesen ist.

    Der Zufallsfund der beiden Basler Beiwagen datiert die Aufnahme via Luftbild genauer, aber nicht genauer als 68-74, wie schon Herr Schneiderbauer vermutet. Ich bilde mir ein, 1968 kann man die beiden Beiwagen ausmachen, 1974 an anderer Stelle noch immer.

    Mein privates Gustostück: Die wirklich fast schon antike Straßenwalze neben dem linken Waggon, direkt an der Straße. Weiter zu fahren hätte noch einmal zwei Stunden gebraucht.

    Go to comment
    2026/04/02 at 7:47 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

      Hätte ich mir denken können, Herr Hirsch, dass Sie dort herumgehirscht sind 🙂
      Wenn das wirklich in den 1980ern noch existiert hat, hätte ich als Kind auch mal dort sein können, aber wenn, dann kann ich mich absolut nicht erinnern. Ich war zwar mit dem Fahrrad öfter mal in der Sillschlucht und auch sonst an vielen Orten in ganz Innsbruck, aber ich denke, dieses Gebiet war mir unbekannt.

      Go to comment
      2026/04/02 at 10:26 pm
      • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

        Da haben Sie überhaupt nichts versäumt Herr Schneiderbauer. Als ich in den 80ern dort war, gab es keine Fahrzeuge mehr, auch keine Reste. Es war ein geordnetes, flächenmäßig stark geschrumpftes Sammelsurium von nach Form und Metallsorte sortierten Altmetallresten, Zwei kurze Rundeisenstücke und zufällig passende an den Enden aufgebogene Flacheisen waren schnell gefunden, abgewogen und bezahlt. Und ich glaub nicht, dass da Buben lange stöbern hätten können.
        (Rundeisen als Stiel aufs Flacheisen geschweißt, in ein passendes Rohr am Balkon eingesteckt, auf das Flacheisen ein Brett. Blumen drauf.)

        Go to comment
        2026/04/03 at 8:40 am
  • From Manni Schneiderbauer on Richard Steidle (XXXIII.)

    Zitat: „Die Stärkung der Staatsautorität auf nationaler Grundlage und die Herstellung einer wirklichen Demokratie. Wenn die Sozialdemokraten von innerer Abrüstung sprechen, so sagen wir: Keine Atempause bis zum Endkampf in Wien!“
    Ein gruseliger Satz, der genau so einem Herbert Kickl entfahren könnte, wenn er noch ein paar Überzeugte mehr hinter sich versammeln kann.
    In diesem Satz, ebenfalls aus dem Artikel zitiert, kann man bereits heute Steidle durch Kickl ersetzen: „Mitglieder des Verbandes pfiffen die Richter bei der Verkündung des Urteils im Gerichtssaal aus und es war der Ruf zu hören „Nur Steidle kann uns helfen!““.
    Deshalb ist es so wichtig, dass wir nicht vergessen, was früher mal passiert ist. – Kein Fußbreit dem Faschismus!

    Go to comment
    2026/04/02 at 5:40 pm
Back To Top
×Close search
Suche