Also bleibt als Tatbestand noch Zoophilie in der Öffentlichkeit. Oder, sofern der Kranich gewürgt wird, Zoosadismus.
Dagegen wären die Strangulationsphantasien ja eh ganz harmlos gewesen.
Im Juli 1946 dirigiert – der wohl französische Gastdirigent – Jacques Russel das Symphonieorchester im Riesensaal (Innsbrucker Nachrichten 9. Juli 1946)
mit Roussel geschrieben findet sich noch mehr > Cpt. Jacques Roussel > Innsbrucker Nachrichten, 9. Juli 1946, Seite 8; Tiroler Nachrichten 20. Juli 1946; Innsbrucker Nachrichten 13. Juli 1946 (Kapitän Jacques Roussel)…
„Jede Ähnlichkeit der dargestellten Landschaft mit der realen Zugstrecke ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt“
Die Kirche muß von einer anderen Hand nachträglich eingefügt worden sein.
Dass der Schlossherr wieder aus Pozuzo zurückkehrte, ist gut nachvollziehbar – dort war es offenbar nicht gerade „the yellow from the egg“. Die Gelegenheit zur Rückkehr hatten wohl die wenigsten, zumal die tristen Aussichten in der alten Heimat ebenfalls wenig Hoffnung boten.
Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir hat Familie – ich glaube in Dreizehnlinden oder Dorf Tirol. Seine Großeltern waren mit Kind und Kegel einst dorthin ausgewandert. Sein Vater jedoch, damals noch ein Kind, riss von dort später wieder aus und kehrte auf abenteuerliche Weise u.a. als blinder Passagier auf einem Frachtschiff nach Jenbach zu seinen Großeltern zurück.
Heute geht’s den Leuten drüben ganz gut, war aber nicht immer so. Na ja, war hier für viele auch nicht besser.
Im ehemaligen Hotel „Neue(?) Post“ in der Maximilianstraße 3 befand sich, wie in einem früheren Beitrag bereits erwähnt, das „Föhn-Kasino“, betrieben ebenfalls von der Witwe mit ihren Söhnen.
Da meine mütterlicherseitige Herkunftsfamilie – und ich bis zur Bombardierung – in diesem Hause wohnhaft war, ist mir der Name Löwy gewissermaßen von klein auf ein Begriff –
– und auch die Geschichte der Nachkommen. Tochter Irma (die lt. Aussage meines Onkels vom Kasinobetrieb ferngehalten wurde!) hat als Gattin von Josef Krug in Hötting den Krieg überlebt „Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan“
Ihr Sohn Gottfried Halef Krug war Musik(lehr)er (am Gym Volders, soviel ich mich erinnere) und hat als Manager zum Aufbau des Erfolgs der „Zillertaler Schürzenjäger“ maßgeblich beigetragen.
Und – falls ich es schon erzählt habe, bitte ich um Entschuldigung, daß ich es nochmals tue! – als mein Onkel Konstantin Nicolodi, damals so alt wie ich heute – und nicht mehr so gut zu Fuß, im Rapoldipark rasten wollte, waren alle Ruhebänke voll besetzt.
Bis auf eine, auf welcher drei Frauen saßen.
Er ging hin und bat „Mei – kanntn Sie a bißl zammenrucken, weil na hatt i aa Platz…!“ Ja. Und – interessiert fragte er „Entschuldigung, sein Sie aus Italien? I moan, weil Sie so dunkle Haar ham? Weil na kanntn mir uns auf Italienisch unterhalten.“
„Nein….“ sagten zwei zurückhaltend – und die dritte ergänzte „…jüdisch!!!“
„Aber nitt von der Löwy Irma?“ fragte mein Onkel erstaunt.
„Wieso – woher – ja – kennen Sie unsere Mama?“
Ob es noch ein Zusammentreffen gegeben hat oder nicht, das weiß ich nicht.
Mein Onkel ist drei Tage vor seinem 90.Geburtstag am 5.6.1990 verstorben.
Frau Irma Krug geb. Löwy am 23.12.2002
Herr Gottfried Halef Krug am 25.1.2023
Ausgesprochen interessant, Frau Stepanek,
vor allem, weil ich den Halef Krug noch gut gekannt habe. Vor vielen Jahren habe ich nämlich Hammondorgel-Unterricht bei ihm genommen (wenn ich mich richtig erinnere, hatte er damals Räumlichkeiten in einem Haus in der Mitterhoferstraße). Ich werde nie das Schild vergessen: „Das Naschen während des Unterrichts ist verboten !“ Der Halef hat ja viele Musikgruppen gemanagt und bekannt/berühmt gemacht, ohne allerdings in seiner bescheidenen Art selbst in Erscheinung getreten zu sein. In Musikerkreisen war er bekannt „wie ein bunter Hund“ (liebevoll gemeint), ein echtes Innsbrucker Original und einer der lässigsten Typen, die ich je kennenlernen durfte.
Nun, in einer der Unterrichtsstunden kam das Gespräch auf das Judentum und von da an entwickelten sich diese Musik-Unterrichtsstunden zu Gesprächs-Unterrichtsstunden. Er erzählte mir viele unheimlich interessante Dinge und gab mir sogar Matze zum Kosten. Ich werde diese niemals langweiligen und so interessanten Stunden der Weisheit mit diesem einzigartigen Menschen nie vergessen.
RIP, lieber Freund Halef !
Jaaaaa!!! „Das Geheimnis von Schloß Larchegg“ von Klara Bachlechner war der erste (Fortsetzungs-)Roman, den ichlesen durfte, ohne vom Romanlesen sittlich gefährdet zu werden. Das war 1949/50.
Später erinnere ich mich an einen Titel „Die Rache der U’Gwambe“, einen verworrenen Krimi, bei dem ich mich vermutlich auch heute nicht auskennen würde. Ich glaube, da gabs einen verkappten Geheimdetektiv, der immer mit Pflaumenkernen um sich spuckte…
Und das mit der Weiterverwendung des Zeitungspapiers hat sich, so wurde uns erzählt von der Tante Dely, in einem Ausflugslokal im Wienerwald bis in die 70-er Jahre gehalten. Das Lokal sei sehr gut besucht gewesen am Wochenende. Name „Die Meierei“ in Steinbach genau an der Wr Gemeindegrenze, wo man quasi „hineinkugelte“, „wann“ man von der Sophienalpe „runterkumman is“.
Der schrullige Wirt hatt befunden „Wanns für mi guat gnua is, muaß’s aa für meine Gäst guat gnua sein.“
Wen wunderts, daß jeden Montag der Installateur zur Behebung der Verstopfung gerufen werden mußte…
Aber – Ende gut, alles gut! – „…der hat halt dann die Tochter vom Wirtn g’heirat‘!“ Eine wahre Geschichte aus den 70-er Jahren, berichtet von der Dely-Tant Adele Stepanek, die in Steinbach ein Schrebergarterl hatte.
F o r t s e t z u n g s r o m a n e – und Wahre Geschichten ….
….wobei ich vergaß zu erwähnen, daß natürlich Frau Wirtin (angeblich die beste Schnitzel-Außerbacherin im weiten Umkreis!) die Alleinschuld an dieser Misere trug – war doch s i e es gewesen, die – heimlich und hintenrum! – den Umbau vom Abort mit Senkgrube (wo’s ja wurscht g’wesn wär) zu einem WC in Auftrag gegeben hatte…
Wie diese Meierei aussah? Oh! Ebenerdiges altes kaisergelbes Gebäude mit hohem bemoostem Dach, davor einfache Holzbänke und -tische.
Alles unter hooooooooohen alten Bäumen – Kastanien? Oder Nuß- , nein, eher nicht…
Jedenfalls hätte es niemanden gewundert, wenn der Schubert Franzl mit seinen Freunden immer noch dort gesessen wäre.
Hier sind 2 Abbildungen von Johann Nepomuk Mahl-Schedl von Alpenburg zu finden (Nachlass-Sammlung der Bibliothek des Ferdinandeums):
https://nachlaesse.tiroler-landesmuseen.at/index3.php?nachlass_id=430
Fünf Jahre später waren in der Fahrschule schon etliche Frauen, wenn auch bei weitem nicht in annähernd gleicher Zahl. Darunter auch eine A-Schein Kandidatin, die sich vor der Prüfung noch schnell die Vespa erklären hat lassen. Sie hat meiner Erinnerung nach bestanden. Die Motorradfahrschüler und -innen mußte übrigens zusätzlich wissen, dass der Zeitaktmotor keine Motorbremswirkung hat. Heute fahren die Biker so als wie wenn sie überhaupt keine Bremsen hätten.
Ob meine Mutter diese Frauenseite gelesen hat weiß ich nicht. Eher den Fortsetzungsroman, der Tag für Tag abschnittsweise abgedruckt war. Manchmal erzählte sie mir was daraus.
Ja, diese Fortsetzungsromane! In der damals noch so dünnen Tageszeitung waren sie im unteren Viertel der zweiten Seite angesiedelt. Meine Mutter, leider schon 1951 verstorben, schnitt sie immer fleißig aus (der Rest der Zeitung war unser Klopapier!), machte mit der Fleischgabel links oben ein Loch und fädelte sie auf eine Schnur auf. Erinnerungen!
Was ich vermeiden wollte, hab ich jetzt doch getan, das Luftbild konsultiert (Sommer 75 identischer Bauzustand der Ufrverbauung) und den Winkel der Linie Fischnalerstr. 14 – 12 – Ampfererstr. 1 nachgeprüft. wir stehen am Huterhochhaus Innrain 98. Imma dat Jenaue.
Ein Foto aus der Zeit der hübschen Innuferverbauung die von der Stadt her schon bis zur Gabelung Fischnalerstraße / Uferstraße fortgeschrietten ist. Die diversen Steinhaufen werden schon das Material für den weiteren Verlauf der Arbeiten darstellen.
Der Fotograf wird das Bild Mitte der Siebzigerjahre vom Turm des Fernheizwerkes oder vom nächsten der Huterhochhäuser aus aufgenommen haben, das Winkelmessen spar ich mir.
Die Szenerie dokumentiert die zu Ende gehende Zeit der Verkehrswege meiner Jugend, Noch gibt es keine Holzhammerbrücke, der Mitterweg ist noch unbedeutende Fortsetzung der Fischnalerstraße, die den geringen Verkehr aus der Uferstraße und der Dr. Stumpff Straße aufnahm. Etwa zehn Jahre später ist da alles anders, die Freiburger Brücke bildet den Zubringer für eine Verlängerung des Südrings bis zur Höttinger Au und adelt den Mitterweg zur neuen dritten Ost-West Achse anstelle der verschlafenen Dr, Stumpff Straße, die dann, an ihrem Ende zum Rad und Fußweg degradiert, keine Fortsetzung mehr in die Stadt findet.
Die noch übriggebliebenen Holzbauten stellen den letzten Rest des ehemaligen Stadtbildes dieser Gegend dar. Aber da war ich ja schon längst erwachsen und nicht einmal mehr in Innsbruck, Der Verlust der Abenteuerspielplätze war nicht mehr zu spüren. Auch der charakteristische altmodische und überall in der Stadt zu sehende Packlwagen der Post war für mich unwichtig geworden. Daneben übrigens ein Ford FK 1000, oder?
Die Hänge der Höttinger Gegend sehen noch ungefähr so aus wie vom Fenster unserer früheren Wohnung am Innrain. Dort wohnende werden sicher mehr entdecken.
Ein sehr gelungener Beitrag mit zusammenfassend sehr interessanten Kommentaren zu den einzelnen Haltepunkten.
Ich hab gerade den Peagevertrag, abgeschlossen zwischen der Südbahn und den Staatsbahnen auf der Strecke Innsbruck-Wörgl, durchgelesen, der ja mit dem 01.07.1883 in Kraft trat, als das Teilstück Innsbruck-Landeck der Arlbergbahn eröffnet wurde. Dieser Zeitpunkt wurde vertraglich festgehalten und noch Etliches mehr. Lustig zu lesen war, dass sich das zu zahlende „Bahngeld“ im Falle des zweigleisigen Ausbaues der Strecke Innbruck-Wörgl verdoppeln würde. Damals war der Streckenabschnitt ja nur eingleisig; das 2. Gleis folgte erst 1891.
Danke für das Lob – das freut mich sehr. Ich kann den Dank nur an Sie und all unsere Leser*innen zurückgeben, da ich durch die Kommentare immer sehr viel dazulerne und Neues erfahre. Ich hoffe sie alle bleiben unserer Seite auch in Zukunft erhalten!
Mit „zersetzenden Strömungen“ sind wohl die deutschvölkischen Vereine wie URDA gemeint, die Wettkämpfe aus Prinzip ablehnten und dem Verband den Arier-Paragraphen aufdrängten.
Es hätte noch gefehlt, dass man bei der Eröffnung gemerkt hätte, dass ein Baufehler begangen worden war und die Bahn um viel Geld nochmals gebaut werden musste, bevor sie endgültig als unrentabel angesehen wurde. Dann wäre es eine typische Innsbrucker Sportstättenstory.
Vom Stimmersee kommt das Rochenbachl herunter, an dem das „E-Werk Stimmersee“ steht. Älter sind aber die „Einwaller-Säge“, die „Oalafa Mühle“ und zwei weitere Mühlen am Rochenbachl (heute nur mehr ein Gebäude im Wald). Etwas weiter östlich steht an der Kufsteiner Straße beim „Eilfen“ der Pienzenau-Bildstock. Ein Bahngebäude (Haltestelle oder Bahnwärter oder beides?) lag zwischen „Auer“ und „Loier“, heute in den Feldern östlich vom Auweg.
https://i.postimg.cc/k54HJtFj/E-Werk-Einwaller-Sage-Oalafa-Muhle.jpg
https://i.postimg.cc/zGddcGZC/Oalafa-Muhle-E-Wrk-Stimmersee.jpg
Ich bin auch der Meinung, dass dieses Haus nicht eine erste Haltestelle war. Dazu fehlen die Bahnsteige und eine gewisse Infrastruktur eines Haltepunktes, auch wenn damals alles sehr einfach gebaut war. Trotzdem würde ich dem Haus schon einen Bahnbezug zuordnen, es könnte ein Wächterhaus gewesen sein. Das nächste wäre dann in der Schleife oberhalb des Ortes gewesen, leider schon lange abgerissen.
Beim ersten Bild hat die Haltestelle schon ihren markanten Charakter. Die Strecke ist bereits elektrifiziert, die Aufnahme muss also nach dem 6.10.1928 entstanden sein. Markant sind die versetzten Bahnsteige der Haltestelle. Schön wäre noch ein näheres Bild des alten Haltestellenhäuschens.
Das Holzhäuschen war nicht der Bahnhof. An dieser Stelle steht heute noch eine Hütte. Der Bahnhof St. Jodok stand am Weg von Jodok auf die andere Seite, die bereits zu Schmirn gehört.
Ich bin zwar etwas haarspalterisch aber als „Freak“ muß ich berichtigen, daß der Bagger links ist und der Herr mit der Zigarette im Mundwinkel eine Laderaupe fährt. Trotz dem Aufspritzen eine Staubentwicklung bei der man sich damals um die Lungen weniger gesorgt hat als heute. Wenn ich solche Bilder sehe, muß ich daran denken, als ich als Kind vor knapp 60 Jahren den Abbruch eines kleineren Hauses gegenüber der Hauptpost im Bereich der Lieberstr 4 beobachtet hatte. Man hatte um das Haus ein Stahlseil gelegt, dieses an eine Laderaupe (mittlere Größe) gehängt, als der Raupenfahrer angefahren ist hat das Seil die Wände eingerissen.
Das „Häuschen“ in Gratl Nr. 302 (li vorne) ist identisch mit jenem am linken Ausschnittsrand in Gratl Nr. 896, inkl. Masten, Kamin und dahinter aufsteigendem Feld. Daher ist mir die Frage doch ein wenig unverständlich.
Fotograf Gratl nummeriert blockweise nach Aufnahmedatum, daher liegt Nr. 302 (urspr. wohl noch 60er Jahre, aber hier in jüngerer „Fassung“) ziemlich weit vor Nr. 896 (wohl 80er/90er-Jahre).
Der südliche Teil der damals noch ganz schmalen Amraserstr. (HNr. 132 und 130), also vor der Verbreiterung um 1963. Der Übername „Franzosenhäuser“ weist wohl in Richtung Besatzungszeit.
Zwischen den Häusern (Kreuzung Premstrasse) stand das „Hüttenbergerheim“, von dem ich bislang kein Foto finden konnte. Wohl in den 1980ern wurde es abgerissen und das Haus Nr. 128 erbaut.
Der Fotograf steht an der „Kreuzung“ Kaufmannstraße, wo noch nicht die Telefonzelle steht, welche hier auch schon Thema war.
Eine Frage, gibt es diese Bilder vielleicht auch in höherer Auflösung? Ich glaube mich nämlich am mittleren Bild zu erkennen, kann mich noch genau an den Brand erinnern, als ich zufällig vorbeikam!
Bitte einmal genauer auf das Bild schauen – es ist alles genau zu sehen. Das langgestreckte Gebäude mit dem erhöhten Mittelteil steht links neben der Straße weit vor den Bahnanlagen. Dahinter ist der Bahnhof. Die Vergrößerung von Hr. Hirsch zeigt rechts das alte Aufnahmegebäude und links ein Wohnhaus, das jetzt am Areal der Silberquelle steht.
Der Name Kirchbichl kommt nicht von ungefähr. Die Gebäude hier am Bild samt Kirche liegen rund 15-20 Meter höher, als die Wiesen im Hintergrund. Letztere zählen zu Winklheim, die zukünftige „Inn-Insel“. Wie Hr. Gorfer richtig schreibt, gibt es das Kraftwerk noch nicht und somit auch den Zulaufkanal nicht, der Winklheim zur Insel macht.
Die Bahnstrecke verläuft unmittelbar hinter der Kirche 17 Meter tiefer, sodass man aus dieser Perspektive die Bahn nicht sehen kann. Recht wenig Häuser stehen hier: Gasthof Drei Grafen, dahiner der alte Widum und links das Schulhaus. Eher 20er-Jahre würd ich sagen…
Das 2. und 4. Bild zeigt jeweils das Nordportal – eine gewaltige Menge Fels musste noch weggeschafft werden, bis eine freie Strecke für die Bahn gesichert war. Ist beim 4. Bild nicht ein Geisterzug zu sehen?
Jaja, das ist ein ganzes Mair-Nest Kleider Mair, Obst Mair, ehem. Speck Mair und Lebensmittel Mair. Da https://innsbruck-erinnert.at/unwetter-ueber-innsbruck/ sieht man die ganze Meschpoche. Dass das Lebensmittelhaus nur einstöckig war, sieht man grad nicht. Den ausgeschwärzten markanten Namen des GEschäfts des Schuhmachers auf Nr. 21 sieht man auch nicht, Perathoner wär sogar für Pradler zu finden 🙂 .
Innrain 23. Das Haus gibt es nicht mehr. Da steht nun Kleider Mair. (Gleicher Name!). Erkannt habe ich es am Tor von Haus Innrain 21 (das Haus gibt es seit kurzem auch nicht mehr). Ich hab mal am Innrain gewohnt und bin immer am Tor 21 vorbei zum M-Preis gegangen 😉
Den ersten Hinweis ergab für mich aber der Baum und der Schatten. Damit war klar, dass es keine schmale Strasse sein kann. Dann die Suche eingegrenzt auf St. Nikolaus, Wiltener Platzl ….bis zum Terminal
google street view kennt noch das Haus Innrain 21 https://www.google.com/maps/place/Innrain,+6020+Innsbruck/@47.2660604,11.3897286,3a,63.6y,133.38h,96.45t/data=!3m8!1e1!3m6!1sCIHM0ogKEICAgIDay9KU6QE!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh3.googleusercontent.com%2Fgpms-cs-s%2FABJJf50qbPD3_PdZ6EsJSSory0dO_ET3c6iIQFRoz9gpD5geW0y9YtrReA9su9Ky2Fl4bpq0QjUzfPis7d-Bn8NEbJcIfnTlvMRJ5LlJZqadcVXCWthJGjfXeCnDYvlx4IDljhW1ww9m%3Dw900-h600-k-no-pi-6.453606582341749-ya96.6906234595574-ro0-fo100!7i7680!8i3840!4m6!3m5!1s0x479d6bef299dc687:0xe7fafea5a1871956!8m2!3d47.2616613!4d11.3837723!16s%2Fg%2F11bwpbh8nf?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQxNS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Obst Mair, Innrain 23 (Kleider Mair Haus) ist laut internet ein Familienbetrieb seit 1933. Im logo oberhalb der Tür ist eine Frau abgebildet, aber anders als beim sgraffito der 1950er.
Der WSV 1923 Bad Freienwalde e.V. hat heute aus den Händen von Helmut Recknagel den Ehrenpokal der Stadt Innsbruck übergeben bekommen, den er am 04.01.1059 beim dritten Springen der Vier-Schnazen-Tournee erhalten hat. Der Pokal wird in den nächsten Wochen zu Gunsten der Nachwuchsspringer aus Bad Freienwalde versteigert werden.
Leider kann ich hier kein Foto anhängen.
In einer der ersten Preisübersichten kurz nach der Eröffnung der Bahnstrecke waren die Haltepunkte: Patsch, Matrei, Steinach, Gries. Die Haltepunkte Stephansbrücke, St. Jodok und Brennersee wurden später eröffnet. Wann genau steht in dem Jubiläumsband 125 Jahr Brennerbahn nicht zu lesen.
Auf den Bildern ist tatsächlich im Bereich der heutigen Haltestelle kein Gebäude ersichtlich. Das Haus am Bild wurde zwischen 2010 und 2015 abgebrochen (siehe histor. Orthofotos). Meines Erachtens war bei diesem Haus kein Bahnsteig – es ist am Bild keiner zu erkennen. Mir kommt vor, ich hab mal so etwas in der Art gelesen, dass die Haltestelle erst später errichtet wurde…..hierzu müsste ich mal nachschauen, wo das war 🙂
Wie schon gesagt – im Bezug auf den Rathaus – Innenhof sind Sie, Herr Fink, weltweit d e r Experte! Da macht Ihnen keiner was vor.
Auch wenn Sie, rein aus Versehen, wie jüngst, unseren lieben Pseudo-Weserrenaissance-Haupt-Postturm mit dem 2 1/2 Querstraßen entfernten grantigen „Onkel Fritze mit der spitzen Zipfelmütze“ verwechselt haben – vergessen wirs einfach. Hätt ich jemals sowas wie Latein gelernt, tät ich jetzt raten „Per aspera ad astra“ – oder so.
Schöne Grüße!
Ich (Streber) habe da eine uralte Postkarte mit einer künstlerischen Darstellung des Zenzenhofs. Könnte das würfelförmige Gebäude ganz rechts dieses abgegangene Türmchen sein, oder was davon übrig geblieben ist? Allerdings vermutet man es auch am nicht besonders alten Titelbild zu einem kleinen Teil rechts unten hervorschauen und so lange soll es ja nicht bestanden haben.
https://postimg.cc/zLR73k4d
auf der Rückseite ein Glückwunsch zum Namenstag auf lateinisch
https://postimg.cc/mtMx9QMn
die Innsbrucker Adresse ist leider halb zerstört. Die Karte ist irgendwann bei einem ungarischen Sammler angelangt, es scheint auch der Absender mit seinem Titelalendö (oder so ähnlich) magyarischen Ursprungs gewesen zu sein.
Kleiner streberhafter Nachzügler: Ich habe da eine Gesamtaufnahme des Umfeldes schon zum Treffen am letzten Mittwoch mitnehmen wollen, aber ich dachte, warum nicht hier posten:
https://postimg.cc/BXMK317G
Schade ist es um die schöne Villa links oben, die anscheinend einer umfangreichen Wohnanlage weichen mußte. Weiß man über dieses Gebäude etwas Jenaueres?
Der historische Währungsrechner öffnet uns die Augen: 9,50 Schilling für einen Liter Diesel im Jahr 1983 entsprechen heute rund 1,93 Euro – die Preise sind also durchaus vergleichbar.
Zur Einordnung: 1983 stand der Ölpreis noch unter den Nachwirkungen der iranischen Revolution von 1979/1980 und befand sich trotz zwischenzeitlichem Rückgang weiterhin auf einem relativ hohen Niveau. Erst 1986 kam es wieder zu einem spürbaren Preisrückgang.
Wenn es diesmal nur dabei bleibt, können wir uns noch glücklich schätzen.
Der Chefarzt sucht mit Assistenz des Vizeoberarztes und zweier Turnusärzte verzweifelt nach zwei Groschenstücken, die ihm in eines der Bettchen gefallen sein müssen. Später wurde die peinliche Szene als Musterbeispiel enfemizierter Männer verkauft und wurde vorallem in Schweden als leuchtendes Beispiel in allen Schulen aufgehängt.
From Raimund Mair on Fetisch?
Go to comment2026/04/22 at 8:10 pm
From Matthias Pokorny on Innsbrucker Häuser – XIX
Go to comment2026/04/22 at 5:58 pm
From Barbara Pöll on Dirigent in Uniform
Go to comment2026/04/22 at 2:16 pm
From Barbar Pöll on Dirigent in Uniform
Go to comment2026/04/22 at 2:31 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Noch mehr Tunnelportale
Go to comment2026/04/22 at 2:13 pm
From Hans Pechlaner on Johann Nepomuk Schedl "von Alpenburg" (1806-1873), Schlossherr von Büchsenhausen in Innsbruck (1833-1865)
Go to comment2026/04/22 at 1:20 pm
From Hans Pechlaner on Johann Nepomuk Schedl "von Alpenburg" (1806-1873), Schlossherr von Büchsenhausen in Innsbruck (1833-1865)
Go to comment2026/04/22 at 12:58 pm
From Henriette Stepanek on „Schund und Sünde“ in Innsbruck 1918/19
Go to comment2026/04/22 at 12:56 pm
From Thomas Fink on „Schund und Sünde“ in Innsbruck 1918/19
Go to comment2026/04/22 at 2:37 pm
From Henriette Stepanek on Für die Frau geschrieben
Go to comment2026/04/22 at 7:56 am
From Henriette Stepanek on Für die Frau geschrieben
Go to comment2026/04/22 at 10:05 am
From Ingrid Stolz on Johann Nepomuk Schedl "von Alpenburg" (1806-1873), Schlossherr von Büchsenhausen in Innsbruck (1833-1865)
Go to comment2026/04/21 at 8:33 pm
From karl hirsch on Für die Frau geschrieben
Go to comment2026/04/21 at 8:31 pm
From Manfred Roilo on Für die Frau geschrieben
Go to comment2026/04/21 at 11:07 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Noch mehr Tunnelportale
Go to comment2026/04/21 at 6:16 pm
From Michael on Erinnerung an die Brennerbahn - Noch mehr Tunnelportale
Go to comment2026/04/22 at 5:11 pm
From karl hirsch on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 11:04 am
From Manfred Roilo on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 11:57 am
From Karl Hirsch on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 8:56 am
From Didi Mair on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/22 at 9:38 am
From Hans Pechlaner on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 8:55 am
From Hans Pechlaner on Was ist denn da passiert?
Go to comment2026/04/21 at 8:43 am
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn
Go to comment2026/04/20 at 7:03 pm
From Christian Herbst on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn
Go to comment2026/04/22 at 10:02 am
From Friedrich on Die Radrennbahn
Go to comment2026/04/20 at 4:59 pm
From Christof Aichner on Die Radrennbahn
Go to comment2026/04/21 at 9:31 am
From Barbara Pöll on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/04/20 at 10:38 am
From Adalbert Zronek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/20 at 10:30 am
From Werner Kräutler on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/20 at 9:49 am
From Didi Mair on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/20 at 8:25 am
From Bitschnau Martin on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/04/20 at 2:36 am
From Robert Engelbrecht on Portrait eines Mastens – II
Go to comment2026/04/19 at 10:07 pm
From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (148)
Go to comment2026/04/19 at 8:39 pm
From Stephan Filzer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIII
Go to comment2026/04/19 at 7:41 pm
From R.S. on Das ging schnell
Go to comment2026/04/19 at 7:32 pm
From Manni Schneiderbauer on Das ging schnell
Go to comment2026/04/20 at 4:02 pm
From R.S. on Das ging schnell
Go to comment2026/04/21 at 8:25 pm
From Alp-aka on Das ging schnell
Go to comment2026/04/20 at 11:06 am
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/04/19 at 7:22 pm
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/04/19 at 6:46 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Tunnel durch den Berg Isel
Go to comment2026/04/19 at 6:29 pm
From karl hirsch on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 1:23 pm
From Manfred Roilo on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 12:37 pm
From Manfred Roilo on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 2:55 pm
From GG on Auto adé
Go to comment2026/04/19 at 12:33 pm
From karl hirsch on Portrait eines Mastens – II
Go to comment2026/04/19 at 11:55 am
From H. on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 10:36 am
From CMG on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 10:31 am
From Barbara Pöll on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 11:11 am
From Barbara Pöll on Maria Mair
Go to comment2026/04/19 at 11:30 am
From Manfred Roilo on Portrait eines Mastens – II
Go to comment2026/04/19 at 12:32 am
From Henriette Stepanek on Zu gut um wahr zu sein: I
Go to comment2026/04/18 at 9:41 pm
From Günter Grützner on Ehrenpreis der Stadt Innsbruck
Go to comment2026/04/18 at 8:43 pm
From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/18 at 7:42 pm
From Stephan Filzer on Am Bahnhof Hochzirl
Go to comment2026/04/18 at 7:06 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/18 at 6:46 pm
From Karin Rinnhofer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/04/18 at 6:32 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
Go to comment2026/04/18 at 6:30 pm
From Thomas Fink on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/18 at 5:14 pm
From Henriette Stepanek on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/20 at 10:20 am
From Thomas Fink on Die drei Türme
Go to comment2026/04/18 at 5:11 pm
From R.S. on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/18 at 2:31 pm
From karl hirsch on Die drei Türme
Go to comment2026/04/18 at 1:14 pm
From karl hirsch on Igls nostalgisch
Go to comment2026/04/18 at 12:03 pm
From Hans Pechlaner on Das ging schnell
Go to comment2026/04/18 at 10:14 am
From karl hirsch on Zu gut um wahr zu sein: I
Go to comment2026/04/18 at 9:57 am