Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 55
Diesmal ist eine Mauer zu sehen, hinter der sich einstöckige Gebäude befinden. Zwei Strommasten sowie einzelne kahle Bäume ragen passend zur Jahreszeit in den Himmel. Obwohl die Mauer bereits beachtlich hoch ist, sorgt ein zusätzlicher Stacheldrahtzaun für Schutz. Eine schlichte Holztür gewährt Einlass in das Areal. An der Außenseite der verputzten Mauer sind Werbe- und Schautafeln angebracht; Etab Brot, Miller Optik werben hier für ihre Produkte.
Wer (er)kennt diese Straßenecke?
(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Frischauf-Foto, FR-NE-0013-01)
Ecke Museumstraße – Bruneckerstraße, Mauer der Scheuchenstuel’schen Stiftung, der Bau dahinter mit den Türmchen das „Handelskammer“ – Gebäude in der Meinhardstraße
Dazu passt: https://innsbruck-erinnert.at/viaduktkreuzung/
Oder auch: https://innsbruck-erinnert.at/farbe-im-spiel/
Auch hier sieht man die Mauer https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-mit-pfarrer-goehlert-viii/
Rechts neben der stumpfen Ecke ganz unscheinbar ein Schaukasten mit Zettelchen. Das waren die aktuellen Filmbesprechungen der Katholischen Filmgilde (s. Kommentare im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/text-5/).
Ganze 7 Kinos hat es damals in der Stadt gegeben, Das Löwenkino noch dabei oder das Forumkino schon?
Lustig die Riesentafel vom Milleroptiker für 5 Dioptrien.
Und der noch nie gebotene ebenerdige schöne Blick aus dieser Richtung auf die Hinterhofbetriebe wie z.B. die Spenglerei Plössl (gibts heute noch in der Bruneckerstraße, https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-ix-2/ ) und andere Gewerke.
Das gehört auch noch dazu: https://innsbruck-erinnert.at/zur-weiteren-geschichte-der-scheuchenstuel-stiftung/