skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Josef Auer on Höfisches Leben

    Schaut vom Baustil her nach einer Südtiroler Siedlung aus.
    Go to comment
    2021/01/17 at 9:02 am
  • From Josef Auer on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler

    Was bis jetzt noch niemandem aufgefallen ist!

    Das dreieckige Objekt ist bereits auf einem Bild von ca. 1905 deutlich zu erkennen!!!
    Das Dreieck dürfte somit um 1900 herum errichtet worden sein.
    Bei einer Bestandsdauer von über 20 Jahren wurde das Dreieck bestimmt irgendwann auf einem Vermessungsplan verewigt.
    Hier der Link zum Foto:
    https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2020/04/Ph-5346.jpg

    Go to comment
    2021/01/17 at 8:47 am
  • From helfried friesenbichler on Wir blicken auf Igls...

    Ich denke das könnte der gleiche Mann gewesen sein

    Go to comment
    2021/01/17 at 8:43 am
  • From Elmar Berktold on Spiel, Satz und Sieg

    Auf dem 1940er Luftbild gibt es hinter dem Gebäude, in dem sich jetzt das nepalesische Restaurant Himal befindet, aufgrund der umgebenden Bebauung eine Art Innenhof. Zwei Seiten davon werden durch Trakte der ehemaligen Klosterkaserne gebildet, die aufgrund des Schattenwurfs auf dem Orthofoto eindeutig einen deutlichen Höhenunterschied aufweisen. Dann müsste aber der niedrige Schenkel auf der linken und nicht auf der rechten Seite des Rätselfotos angeordnet sein. Ist es etwa möglich, dass dieses Bild seitenverkehrt wiedergegeben ist – oder habe ich einen Knopf im Hirn?

    Go to comment
    2021/01/17 at 7:57 am
  • From Josef Schönegger on Spiel, Satz und Sieg

    Ich zitiere Josef Auer: „Das Gebäude ist von der Architektur her kein klassisches Zinshaus, sondern dürfte aus der Zeit vor 1850 stammen. Auf den ersten Blick macht es den Eindruck eines recht großen Gebäudes wie Kaserne, Schule, Kloster oder Palais. Die Straßenfassade dürfte prächtiger gestaltet sein als dieser trostlose Hinterhof.“ und später „Die Bäume im Hintergrund könnten zum Hofgarten gehören“. Wenn man den Hofgarten in seiner gesamten Ausdehnung betrachtet, dann ist die Lösung nicht mehr weit.

    Go to comment
    2021/01/16 at 11:40 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler

    Dieser riesige Grund – ein ehemaliges Bauernanwesen – wurde um 1900 herum vom rührigen Jesuitenpater Alois Mathiowitz gekauft (besser gesagt ‚zusammengebettelt‘). Die Grundrechte wurden dem „Hilfsverein zum Wohle der männlichen Jugend“ übertragen. Er baute darauf das Jugendheim. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus der Peter Mayr Bund und damit dieses große Pradler Jugendzentrum der Vorkriegszeit. Es gab sogar ein eigenes Schwimmbad!!!

    Go to comment
    2021/01/16 at 11:23 pm
  • From Markus A. on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler

    Die Sektion Peter Mayr Sport hatte auch eine eigene Theatergruppe ….

    Könnte das Dreieck eine vielleicht Freilicht-Bühne mit Sitzplätzen sein??

    Go to comment
    2021/01/16 at 11:19 pm
  • From B.E. on Nicht so schwer...

    Oberkoflerweg ganz oben

    Go to comment
    2021/01/16 at 10:25 pm
    • From Manfred Roilo on Nicht so schwer...

      Ja, so wird es wohl sein – also weg mit dem vorher Gesagtem, ich habe mich nur von Kindheitserinnerungen leiten lassen und nur einen Stadtplan angeschaut, damit ich die Straßennamen angeben kann. Jetzt, nach Google ‚Beratung‘ bin ich auch für den oberen Oberkoflerweg!
      Trotzdem würde mich interessieren, ob es diese Stiege, die von der Hallerstraße hinaufführte in den Wald, noch gibt. Jedenfalls habe ich mir schon vorgemerkt, bald einmal diese Gegend wieder zu erforschen. Wir sind als Kinder oft von Altpradl zu Fuß über Pradlerbrücke – Zeughausgasse – Viaduktbogen – Claudiastraße etc. zur Mühlauerbrücke und dann gings über diese steile Stiege hinauf und auf irgendwelchen Wegen auf die Hungerburg. Meist war das ein Sonntagsausflug, der ein- zweimal im Jahr sogar bis zum Rechenhof führte. Es hatte ja niemand ein Auto, mit dem man so auf die Schnelle in die Umgebung fahren konnte.

      Go to comment
      2021/01/17 at 8:38 am
      • From Hermann Pritzi on Nicht so schwer...

        Guten Herr Roilo,
        die von Ihnen genannte Stiege gibt es schon lange nicht mehr.
        Sie führte am Beginn des Hohen Weg hinauf zum Richardsweg. Wir sind als Kinder mit unseren Eltern häufig diese
        Stiege hinauf oder herunter gegangen. Ich glaube es waren so gegen hundert Stufen.

        Go to comment
        2021/01/17 at 12:00 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Nicht so schwer...

          Darf ich fragen, wo diese Stiege vom Hohen zum Richardsweg ganz genau gewesen ist?

          Go to comment
          2021/01/18 at 10:15 am
          • From Karl Hirsch on Nicht so schwer...

            Zufällig vorbeigekommen, neugierig geworden und vom Mitteilungsfieber ergriffen. Da sieht man sie noch recht genau: https://postimg.cc/pmWKC33C
            Könnte das neu ausschauende Geländer rechts hinter der Garage noch ein winziges, für privaten Gebrauch genutztes Relikt sein?
            https://www.google.at/maps/@47.280981,11.4048942,3a,87y,353.04h,93.24t/data=!3m6!1e1!3m4!1sj2kdS-5HVpxmFBqdWT15Dw!2e0!7i16384!8i8192?entry=ttu

            Go to comment
            2023/10/13 at 8:32 pm
          • From Hermann Pritzi on Nicht so schwer...

            Gute Tag Herr Schneiderbauer,
            die Stiege befand sich, wie Herr Roilo schrieb, zwischen dem Haus Hoherweg 1 und jenem Haus mit den Arkaden,
            dessen West Fassade von Gewächsen überwuchert ist. Zwischen diesen Häusern wurden, nachdem die Stiege
            aufgelassen wurde, Garagen errichtet.

            Go to comment
            2021/01/19 at 10:16 am
          • From Manfred Roilo on Nicht so schwer...

            Meiner Erinnerung nach müsste der Steig / die Stiege zwischen den Häusern Hoher Weg Nr.1 und Anton-Rauchstraße Nr.1 gewesen sein

            Go to comment
            2021/01/18 at 11:46 am
        • From Manfred Roilo on Nicht so schwer...

          Oh, danke, Herr Prizzi, für diese schnelle Antwort! Ja, ja – Kindheitserinnerungen!! Diese Stiege brauche ich also nicht mehr suchen! Einen schönen Sonntag noch!

          Go to comment
          2021/01/17 at 12:18 pm
  • From Manfred Roilo on Nicht so schwer...

    .. oder Richardsweg ?? Jedenfalls ging man da von der Hallerstraße zuerst über eine Stiege hinauf, dann kam man in diese Gegend die man am Foto sieht und dann Richtung Hungerburg – Kindheitserinnerungen
    Wir sind jedenfalls in Mühlau!

    Go to comment
    2021/01/16 at 10:23 pm
  • From Johann Heis on Nicht so schwer...

    Es müsste sich um den Oberkoflerweg in Mühlau handeln.
    Die oben vermutete Höhl‘ (nicht „Höll'“, da die Bezeichnung vom Hohlweg kommt) wäre vom Inn zu weit entfernt.

    Go to comment
    2021/01/16 at 10:16 pm
  • From Manfred Roilo on Nicht so schwer...

    Thomas Riss Weg

    Go to comment
    2021/01/16 at 10:16 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler

    Das Gebilde befindet sich offensichtlich nördlich des Jugendheimes Pradl Reichenauerstraße 15. Dazu gehörte auch eine sehr große Grundfläche, die bis zur Sill reichte. Besitzer war bis zur Machtergreifung 1938 der Peter Mayr Bund. Danach wurden auf diesen Gründen die Offiziersvillen gebaut.

    Ich wüsste sehr viel über diese Pradler Institution zu erzählen. Möchte es aber ganz kurz machen. Obwohl ich es selbst nicht kannte und auch nicht wusste, warum es dreieckig war – nein, ich sage es nicht – ich bin mir nicht ganz sicher. Vielleicht weiß ein anderer mehr. Jedenfalls habe ich eine Spur gelegt!

    Go to comment
    2021/01/16 at 10:08 pm
  • From Markus A. on Nicht so schwer...

    Gramartstraße, Höttinger Höll‘?

    Go to comment
    2021/01/16 at 9:47 pm
  • From Josef Auer on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler

    Interessant wäre diesbezüglich die Besitzgeschichte dieses Grundstücks.

    Offenbar ist der Name des Grundbesitzers noch völlig unbekannt. Dazu müssten folgende Fragen am Katasteramt sowie im Grundbuch systematisch erhoben werden:
    1. Wem gehörten die betreffenden Parzellen Nr. 1323 bzw. 3056, KG Pradl in den 1920er-Jahren?
    2. Gibt es aus der fraglichen Zeit Vermessungspläne der Parzelle am Katasteramt?
    Auf diesen Plänen könnte der Zweck des Dreiecks eingetragen sein.

    Mit dem Namen des Grundbesitzers könnte man mittels Volltextsuche in den Zeitungsarchiven recherchieren, ob die einschlägigen Zeitungen wie Innsbrucker Nachrichten usw. über das Dreieck jemals berichtet haben.

    Go to comment
    2021/01/16 at 9:37 pm
  • From Karl Hirsch on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Diese Antwort gehört nach weiter oben betreffend Gegend um Völs..

    Go to comment
    2021/01/16 at 1:38 pm
  • From Karl Hirsch on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Aber wir brauchen auch noch das Haus dazu. Oder überseh ichs? Auch möglich. Jedenfalls ist hier die Orientierung des Inns die gleiche wie in der Reichenau und der Schatten kann stimmen.

    Go to comment
    2021/01/16 at 1:04 pm
  • From Karl Hirsch on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Hier sieht man den alten Sandwirt links vom Flugzeug (es handelt sich um eine französische Maschine des Typs Caudron). Im Moment interessanter ist aber das Haus, welches durchaus das „Häuschen zwischen den Bäumchen“ sein könnte.

    https://s12.directupload.net/images/210116/lwtuxne2.jpg

    Wenn der unbekannte Fotograf immer derselbe geblieben ist, dann ist sein Foto druchaus 20 Jahre älter. Da gab es noch keinen Flugplatz. Zu dessen Zeiten gab es keine störenden Bäume in der Umgebung, sie dürfen auf dem Caudronfoto fehlen.

    Go to comment
    2021/01/16 at 12:02 pm
  • From Walter Rangger on Unbekannte Häuser…? – VIII

    Das Ganze schaut nach einem Werkstätten- oder Garagengebäude aus, im Obergeschoss scheinen kleinere Wohnungen (Dienstwohnungen?) zu sein, wie man an den Bad- bzw. WC-Fenster erkennen kann.

    Geraten: Die Garage der Stubaier-Busse in der Pradler-Straße?

    Go to comment
    2021/01/16 at 11:33 am
  • From Karl Hirsch on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Die Richtung, aus der der Schatten fällt, paßt zu einen Winterspaziergang am nicht allzu späten Nachmittag am Inn zwischen Mühlauer Brücke und Reichenauer Brücke. Weiter innabwärts wäre es um die Mittagszeit, aber dort unten ein Haus?
    Und müßte man nicht auch die früher flußaufwärts neben dem Sandwirt gelegene Brücke sehen?
    Ich hab so viele Fotos vom alten Reichenauer Flugplatz, einmal nachschauen.

    Go to comment
    2021/01/16 at 10:53 am
    • From Manfred Roilo on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

      Die Reichenauerbrücke (Sandwirtbrücke) wurde erst 1940 errichtet

      Go to comment
      2021/01/16 at 1:54 pm
      • From Karl Hirsch on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

        Ganz vergessen, danke. Dem Bau könnte dann auch das Wäldchen zum Opfer gefallen sein, wenn man es nicht schon zur Zeit der Brennstoffknappheit im ersten Weltkrieg und danach abgeholzt hat.

        Go to comment
        2021/01/16 at 2:09 pm
        • From Manfred Roilo on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

          Die alte Reichenauerbrücke (bei uns Sandwirtbrücke genannt) führte etwas flussaufwärts der heutigen Grenobler Brücke über den Inn, genau in der Verlängerung des alten Langen Weges von Amras her (der jetzige „Langer Weg“ macht ja im nördlichen Teil einen Schwenk nach Osten zur neuen Grenobler Brücke). Zwischendrin befindet sich der Sandwirt.
          Wir Buben sind in der ersten Hälfte der Fünfziger viel mit dem Radl von Altpradl entlang der Reichenauerstraße in die Au hinuntergefahren. Nach dem Passieren des ausgeprägten rechtwinkligen Eckes im Bereich Gutshof – alten Flughafen bzw. entlang der niedrigen Fachwerkbauten (ich hatte oft den Eindruck, dass hier mehr Hunde wie Menschen wohnen) kam wieder eine längere freie Strecke, an deren Ende der Sandwirt mit seinem Gastgarten winkte. Während rechts der Straße auf der ganzen Länge alles Felder und Wiesen anstanden, gab es links zum Inn hin im letzten Stück vor dem Sandwirt eine etwas wilde Gegend, ich glaube, hier hat man das aus den Schotterbänken des Inns gewonnene Material zwischengelagert.
          Ich kann mir gut vorstellen, dass früher hier das Auwäldchen am obigen Foto stand!

          Go to comment
          2021/01/16 at 6:23 pm
          • From Josef Auer on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

            Diese Informationen sowie die Informationen und das Bild von Herrn Hirsch sind sehr interessant!
            Tatsächlich befand sich im betreffenden Gebiet um 1850 ein ausgedehnter Auwald. Gut möglich, dass Teile dieses Auwaldes um 1910 noch vorhanden waren und auf dem Rätselfoto verewigt wurden.
            Hier zum Vergleich der Franziszeische Kataster mit der kartografischen Darstellung des betreffenden Gebiets:
            https://mapire.eu/en/map/cadastral/?bbox=1270961.027347354%2C5986942.058367639%2C1272572.1765841774%2C5987360.073366073&layers=3%2C4

            Go to comment
            2021/01/16 at 8:09 pm
  • From Manfred Roilo on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Ich habe so ein Gefühl, als wäre es in der Gegend etwas innaufwärts vom heutigen Sandwirt – ich schreibe es einmal ganz frech: Das ist ein Vorgänger vom Sandwirt! In dieser Gegend war ja der unbekannte Fotograf schon einmal, etwas weiter drunten allerdings: https://innsbruck-erinnert.at/natur-pur-mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-xv/

    Go to comment
    2021/01/16 at 6:48 am
  • From Michael Nöbauer on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Könnte nördlich von Völs aufgenommen worden sein. Siehe hier, ca. in der Bildmitte das kleine Wäldchen:
    https://simon04.github.io/tyrolean-map/#17/47.25456/11.32799/Image_1940

    Go to comment
    2021/01/15 at 10:16 pm
  • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? – VIII

    Oder Polizei?

    (Entstehung von Wachstuben und der Polizeidirektion
    Innsbruck verpflichtete sich außerdem, eine Kaserne einzurichten, baute um viel Geld das beschlagnahmte Haus der verbotenen sozialdemokratischen Freien Gewerkschaften und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (Südtirolerplatz 14–16, Salurnerstraße 2) um, ließ ihm Hof ein Gefängnis und Garagen errichten und über die Stadt verteilte Wachstuben einrichten.)

    Go to comment
    2021/01/15 at 10:01 pm
  • From Josef Schönegger on Spiel, Satz und Sieg

    Josef Auer hat einen weiteres Indiz gefunden. Die Schlussfolgerung allerdings stimmt noch nicht.

    Go to comment
    2021/01/15 at 8:51 pm
  • From Josef Auer on Winterspaziergänge... Mit den Augen des unbekannten Fotografen XXVI

    Wohl ein Rätsel der Kategorie „Ignoramus et ignorabimus“….
    Der Berg im Hintergrund erinnert ganz entfernt an den Patscherkofel, die umliegende Topografie ist jedoch nicht deutlich genug zu erkennen, um diese Assoziation zu erhärten….

    Go to comment
    2021/01/15 at 8:33 pm
  • From Elmar Berktold on Unbekannte Häuser…? – VIII

    Postautogarage?
    Straßenmeisterei?
    Städtischer Bauhof?
    Innsbrucker Verkehrsbetriebe?

    Go to comment
    2021/01/15 at 6:18 pm
  • From Pension heis on Damals wie heute IV

    Liebe Hanna,
    danke für das schöne Bild der alten Riedgasse,- beim Albuin Mairhofer sind wir als Schulkinder zum
    Haarschneiden gegangen,- als Betriebe -/Geschäfte sind uns noch Glasermeister Paul Madersbacher (östlich vom
    Frisiersalon), Metzgerei Josef Spornberger (Kreuzung Nageletal), Transportunternehmen Siegfried Kathrein sowie der Schützenwirt visavies der Bäckerbühelgasse in Erinnerung.
    lg

    Go to comment
    2021/01/15 at 1:21 pm
  • From Karl Hirsch on Spiel, Satz und Sieg

    Kaserne mit Vorhängen und Blumenstöcken an den Fenstern – nicht einmal in Österreich.

    Bei der Klosterkaserne hat es übrigens tatsächlich einen Tennisplatz gegeben. Ganz hinten im Eck hinter dem nördlichen Sendemasten. Ein ruhiges Plätzchen, hab mich wenn ich Wache gehabt habe, dorthin zurückgezogen (man ist damals mit scharfer Waffe im Stadtzentrum herumgegangen, auch wenn es eine Mauer gegeben hat, ein plötzlich verrückt gewordener hätte da einiges anrichten können. Aber damals waren alle brav.

    Go to comment
    2021/01/15 at 11:28 am
  • From Klaus Mathoy on Zwei Details

    Bitte dringend um ein Foto vom Hotel Europa bzw. dem Haus , das vor den Kriegsschäden hier
    gestanden hat, Ecke zur Brunecker strasse. Habe hier nichts gefunden.
    Danke!

    Go to comment
    2021/01/15 at 10:23 am
  • From Josef Auer on Spiel, Satz und Sieg

    Die Bäume im Hintergrund könnten zum Hofgarten gehören.
    Dann wäre diese Stelle hinter der Klosterkaserne laut Luftbild der Standort dieses höchst mysteriösen Tennisplatzes:
    https://simon04.github.io/tyrolean-map/#19/47.27053/11.39885/Image_1940

    Go to comment
    2021/01/15 at 10:20 am
  • From Karl Hirsch on Unbekannte Häuser…? – VIII

    Die Feuerwehrgebäude im Rathaus hab ich ganz anders in Erinnerung.

    Jedenfalls sieht man Garagen mit darüberliegenden Wohnräumen. Ein uniformiert aussehender Mann im Vordergrund. Post und Feuerwehr hätten vermutlich kein Kappl getragen. Eher noch Eisenbahner. Bundesbahnbusgarage oder Kaserne? Luftbilder widersprechen heftigst.

    Go to comment
    2021/01/15 at 9:47 am
  • From Matthias Pokorny on Spiel, Satz und Sieg

    Ist es vielleicht die Klosterkaserne gegenüber der Jesuitenkirche? Zumindest wäre dort im westlichen Hof Platz für einen Tennisplatz gewesen…

    Go to comment
    2021/01/15 at 9:44 am
  • From Josef Schönegger on Spiel, Satz und Sieg

    Josef Auer hat schon die richtige Spur gelegt. Jetzt nur noch mein Buch durchblättern und Sie werden die Lösung finden.

    Go to comment
    2021/01/14 at 10:03 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Spiel, Satz und Sieg

    Danke für das Prädikat „schweres Rätsel“. Angesichts des fast erschreckenden Ausmaßes an Wissen, das Sie alle hier Tag für Tag an den Tag legen, bin ich inzwischen schon fast überrascht über jedes Bilderrätsel, das Sie nicht innerhalb einer Stunde gelöst haben. Dass dieses nun schon über 7 Stunden hält, freut mich außerordentlich! Ich wünsche noch viel Rätselfreude!

    Go to comment
    2021/01/14 at 9:57 pm
  • From Alois Heis on Unbekannte Häuser…? – VIII

    Alte Feuerwache – Rathaus

    Go to comment
    2021/01/14 at 9:45 pm
  • From Manfred Roilo on Spiel, Satz und Sieg

    Nein – in Pradl ist es nicht!!
    Auf den ersten Blick glaubte ich, es ist wieder das Jesuitenkolleg in der Sillgasse (Rückseite) – aber ein Tennisplatz hier und zu dieser Zeit?

    Go to comment
    2021/01/14 at 8:11 pm
  • From Josef Auer on Spiel, Satz und Sieg

    Mangels näherer Anhaltspunkte ein sehr schweres Rätsel!
    Auf Anhieb konnte keine Lösung gefunden werden.

    Bisherige Überlegungen:
    Das Gebäude ist von der Architektur her kein klassisches Zinshaus, sondern dürfte aus der Zeit vor 1850 stammen.
    Auf den ersten Blick macht es den Eindruck eines recht großen Gebäudes wie Kaserne, Schule, Kloster oder Palais. Die Straßenfassade dürfte prächtiger gestaltet sein als dieser trostlose Hinterhof.
    Tennis war früher ein sehr elitärer und teurer Sport, was auf einen wohlhabenden oder sogar adeligen Besitzer hindeuten könnte…..
    Das schmale lange Stöcklgebäude ist jedenfalls sehr auffällig und müsste aus der Luft zu lokalisieren sein, das Luftbild von 1940 systematisch abzusuchen, erscheint mir jedoch aktuell zu schwierig und mühsam….
    Möglicherweise ist das Haus im Franziszeischen Kataster leichter zu finden, weil es 1856 viel weniger Häuser gab….

    Go to comment
    2021/01/14 at 6:51 pm
  • From Karl Hirsch on Spiel, Satz und Sieg

    Wenns der Herr Roilo nicht weiß, kanns schon einmal nicht Pradl sein (Arbeitshypothese).

    Ein schmuckloses Haus mit – kaum hält man eine Steigerung für möglich – mit noch schlichterem Anbau, nur die schöne Hauskante mit dem Sims warnt davor, das Gebäude zu unterschätzen. Und wer braucht da um Himmelswillen einen Tennisplatz? Schüler? Schülerheim?
    Das Luftbild anno 40 such ich jetzt aber nicht Planquadrat für Planquadrat ab. Oder doch?

    Go to comment
    2021/01/14 at 6:20 pm
  • From Josef Auer on Ein Brief und viele Fragen

    In der einschlägigen Literatur ist folgendes bekannt:

    Im Buch „Stadtflucht 10m/sec: Innsbruck und die Nordkettenbahn ; Beiträge zum 75-Jahr-Jubiläum“ wird auf Seite 212-214, Fußnote 19 der Einsatz von Kriegsgefangenen erwähnt.

    Raimund von Klebelsberg bestätigt in seinen „Innsbrucker Erinnerungen“, Seite 300, dass die Lawinenschutzbauten unterhalb der Arzler Alm um 1940 herum mit Hilfe von Kriegesgefangenen errichtet wurden.

    Go to comment
    2021/01/14 at 11:26 am
    • From Matthias Egger on Ein Brief und viele Fragen

      Sehr geehrter Herr Auer,

      vielen Dank für die Hinweise. Die FN auf S. 212 im Stadtflucht-Band habe ich bei der Vorbereitung des Beitrages leider übersehen. Ich habe mir nun aber die von Ihnen erwähnte FN, die ja auf Klebelsberg verweist, angesehen. Auch bei Klebelsberg selbst habe ich nachgeschlagen. Dort wird der Einsatz der Kgf. beiläufig erwähnt. Antworten auf die oben aufgeworfenen Fragen (Beginn und Dauer, Herkunft, Arbeitsbedingungen, etc.) finden sich dort leider auch nicht. Es scheint also noch ein Forschungsdesiderat zu sein…

      mfG
      Matthias Egger

      Go to comment
      2021/01/14 at 12:16 pm
  • From Karl Hirsch on Der Lodronische Hof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Eine Frage noch zum Betrieb des Lodronoschen Hofs. Hat man dort nach Schließung des Gastbetriebes noch über eine längere Zeit Fremdenzimmer vermietet? Ich erinnere mich an eine Gruppe Italiener, die sich in die Andreas Hofer Straße verirrt haben und verzweifelt den als albergo titulierten Lodronischen Hof gesucht haben. Muß Ende der 80er gewesen sein. Wir zeigten ihnen wenigstens den Weg durch die Maximilianstraße zur Haltestelle des R, der damals gegenüber der Triumphpforte eine Haltestelle hatte. Vielleicht beruhigt wer mein seitheriges schlechtes Gewissen, sie erneut in die Irre geschickt zu haben.

    Go to comment
    2021/01/14 at 9:18 am
    • From Henriette Stepanek on Der Lodronische Hof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

      Ich kann mich nur an ein junges Ehepaar erinnern, das im 1. Stock Westseite wohnte – und daß die Kerzenerzeugung des Herrn Küttner, zuvor in der Reichenauerstraße 1 (niederes Gebäude östlich der Einfahrt) hier einige Jahre die Gastwirtschaftsräume im Parterre gemietet hatte. E i n e geschiedene Frau dieses Herrn Kütner, Maria, geb. Bacher, geb.am 8.5.1935, wohnte nach ihrer Scheidung seit Herbst 1968 bei uns im Hause als Untermieterin von Frau Wettengl in einem Kabinett im 2.Stock. Sie war schwer herzkrank und bekam dann eine städt. Wohnung in der Klappholzstraße, wo sie ein, zwei Jahre später am 10.9.92 verstorben ist.
      Eine spätere Gastwirtschaft mit Fremdenzimmervermietung ist mir nicht in Erinnerung. Ab ca + – 1970 ging es mit der Vermietung an Gastarbeiter los – ob auch im Lodronischen Hof könnte ich nicht sagen, wohl aber in der Reichenauerstraße 1, wo auch die vormalige Küttner Kerzenwerkstatt und und und …an jede Menge Gastarbeiter vermietet war – bis buchstäblich unters Dach.

      Go to comment
      2024/04/24 at 2:09 pm
  • From Josef Auer on Einfach nur nostalgisch

    Die bauhistorischen Fakten dürften wie folgt lauten:
    Das Foto zeigt den Gasthof Breinössl und das Haus links daneben vor dem Umbau. Das heutige Gebäude wurde 1907 nach Plänen von Anton Dittrich aus zwei spätgotischen Häusern errichtet.
    Das Bild ist somit auf das Jahr 1907 zu datieren und zeigt sehr wohl das Baugerüst, weil die beiden Häuser in diesem Jahr zusammengelegt wurden. Dabei wurde die Fassade in einem einheitlichen Stil neu gestaltet.

    Das Gasthaus Alt-Innsprugg wurde 1906 umgebaut und erstrahlt links im Bild bereits in neuem Glanze.

    Go to comment
    2021/01/13 at 10:59 pm
  • From Karl Hirsch on Der Lodronische Hof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Lieber Manni, auf Deine Festplatte file:///C:/Users/mschneid kommt hoffentlich keiner zui :-).

    Go to comment
    2021/01/13 at 6:43 pm
  • From Manfred Roilo on Der Lodronische Hof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Liebe Frau Ursprunger,
    ich habe schon beim Leopardischlössl gehofft, dass noch mehrere Fotos von Altpradl nachkommen!

    Aber eine Frage hätte ich: Warum Aristokratenviertel? Eher Bauernviertel! Ich glaube, es gab einmal gut zwanzig oder mehr Bauern im Dorf Pradl!

    Go to comment
    2021/01/13 at 4:09 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Der Lodronische Hof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

      „Viertel“ und „Stadtteil“ sind ja nicht synonym. Dieser Teil von Pradl, dieses Grätzl oder Viertel, sei ein beinahe ein Aristokratenviertel gewesen wegen der dortigen Anwesen von Adeligen, sagt zumindest diese Dissertation: file:///C:/Users/mschneid/Downloads/Doktorarbeit%20Sebastian%20Huber.pdf

      Go to comment
      2021/01/13 at 4:56 pm
      • From Manfred Roilo on Der Lodronische Hof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

        Für alle, die viel über Pradl wissen wollen, ist natürlich diese Dissertation von Dr. Sebastian Manfred Huber OPraem ein Muss!
        Allerdings weist er mehr auf die Tatsache hin, dass für die Kirchenbauten in Pradl viele Aristokraten von außen her unterstützend tätig waren.
        Ein Link dafür:
        https://www.yumpu.com/de/document/read/10699376/doktorarbeit-sebastian-huber-pfarre-pradl

        Go to comment
        2021/01/13 at 8:18 pm
  • From Josef Auer on Zum Ausbau der Amraser Straße II

    Sehr spannender Bericht zu dieser Jahrhundertbaustelle!

    Hier sieht man zum Vergleich die schöne alte Gaswerkbrücke mit der näheren Umgebung:

    Go to comment
    2021/01/13 at 2:30 pm
  • From Karl Hirsch on Zum Ausbau der Amraser Straße II

    Die Sprengung der alten Brücke habe ich als Schüler hautnah miterlebt. Vielleicht war es auch nur eine Teilsprengung, ein komplettes, einmaliges in die Luft jagen kommt mir jetzt für die Umgebung etwas gefährlich vor. Wir hatten gleich um 8 Uhr 2 Stunden Schwimmen im Hallenbad. Leider hat niemand den Lehrer von der bevorstehenden Sprengung unterrichtet (Lehrer lassen sich ohnehin nur ungern unterrichten). Kurzum, wir saßen nach dem Schwimmunterricht fest, das Verlassen des Gebäudes war verboten, sodaß sich die Schule auch nicht auf Umwegen erreichen ließ.
    Alle Fenster wurden geöffnet, falls es eine Druckwelle gäbe, und dann erfolgte ein absolut unspektakuläres Peng, das wars auch schon. Bald danach war der Weg wieder frei, aber nurmehr eine Schulstunde übrig. Gerannt sind wir natürlich auch nicht.

    Go to comment
    2021/01/13 at 1:38 pm
    • From Markus Wild on Zum Ausbau der Amraser Straße II

      Damals noch mit Prof. Hilpold?
      Gegenüber dem Hallenbad – in dem später abgerissenem Haus – war eine Eisdiele, die mir das Eis fast verschenkte. Wahrscheinlich war es schon später im Herbst
      Grüsse aus Nussdorf-Debant – Nachbar von Payr Hans

      Go to comment
      2021/05/17 at 4:27 pm
      • From Karl Hirsch on Zum Ausbau der Amraser Straße II

        Hallo Markus! Natürlich war das der Hilpold. Er wohnte in Aldrans, wo es auch ein Cafe Hilpold mit Kegelbahn gegeben hat. Wahrscheinlich fuhr er mit seinem polizeigrünen Käfer (T-12.xxx) direkt zum Hallenbad und wußte von allem nichts.

        Go to comment
        2021/05/17 at 9:01 pm
  • From Josef Auer on Zum Ausbau der Amraser Straße I

    Hier sieht man dieses interessante Bauwerk von der anderen Seite:

    Go to comment
    2021/01/12 at 9:13 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert I

    Ich glaube, dieser Hungerburgbus war damals nur ein temporärer Schienenerstzverkehr für die einem Umbau unterworfenen Hungerburgbahn.

    Go to comment
    2021/01/12 at 9:09 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert I

      Stimmt, die Linie N wurde erst am 22.12.1976 eröffnet (Quelle: Kreutz), und beim Betrachten des ersten Fotos in voller Auflösung werden auch die Zielschilder lesbar, die keine Linienbezeichnung enthalten (allerdings erkenne ich auch nichts von „Schienenersatzverkehr“).
      Den SEV-Bus gab es, soweit ich weiß, regelmäßig während der jährlichen revisionsbedingten Betriebspausen der Standseilbahn. Er fuhr von dem kleinen Platz direkt vor der HBB-Talstation ab und hatte keine Zwischenhalte. Ob das heute bei der aktuellen Nordkettenstandseilbahn immer noch der Fall ist, weiß ich gar nicht.

      Go to comment
      2023/02/27 at 3:40 pm
  • From Karl Hirsch on Ausflug!

    Genau, der Sonnenburghügel sollte schon erwähnt werden. Auf dem Weg, der zur Station oder von ihr hinunter führte, konnte man schöne Wanderungen nach Gärberbach, in die Sillschlucht, nach Vill, ins Ahrental oder nach Patsch unternehmen.
    Und wie „sexy“ (der Autor hat gottseidank wenigstens nicht geil gesagt) die Station früher war sieht man am jetzt neu errichteten Betonwandchaos, Eisengeländern usw.

    P.S.: Der Triebwagen scheint, der Stellung des Stromabnehmers nach zu schließen, in die STation- und nicht von ihr abzufahren.

    Go to comment
    2021/01/12 at 9:04 pm
  • From Karl Hirsch on Ins Stubai!

    Vielleicht ist der Triebwagen gerade bei der Haltestelle Plateau zum Stillstand gekommen und der unvorschriftsmäßige Fahrer schaut nur, ob wer aussteigt?

    Interessant ist im Hintergrund der Kunstbau des Retterschlößls, damals noch viel auffälliger auf einem Felsen thronend. Gut sichtbar ist auch der durch den Föhrenwald schräg nach unten zur Brennerstraße führende Weg, der an einem „Burgtor“ oder besser Törchen endete, welches heute noch besteht. Man gewahrt es kaum, wenn man mit dem Auto vorbeiflitzt. Aus dem selben Grund wäre es sehr unklug, dieses Tor als Ausgang zu benutzen um dann die Straße überquerend, auf der jenseitigen, kaum mehr erkennbaren Fortsetzung des Weges zum ehemaligen Ferrarihof zu gelangen.
    Der Weg ist im Zuge einer großangelegten Abholzung des Waldes wieder sichtbar und theoretisch begehbar geworden, beim Tor herrscht aber undurchdringliche Wildnis.
    Die jetzigen Bewohner des damals noch nicht existenten Sonnenburger Hofes erfreuen sich jedenfalls immer noch einer nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle.

    Go to comment
    2021/01/12 at 8:45 pm
    • From Christian Haisjackl on Ins Stubai!

      Die Bahn hat hier nur stadtwärts gehalten, da sie beim anfahren in der Steigung Probleme hatte bzw die Motoren damit sehr stark belastet wurden. So sind auch alle alten Haltestellen der Stubaitalbahn annähernd in der Ebene gelegen. Im Gegensatz dazu, wurde zB die Haltestelle Tenniscamp (heute Stubay) nur talwärts bedient und nicht stadtwärts.
      Auf jeden Fall ist der Fahrhebel in Stellung „Fahrt“, allerdings ist die Bahn gerade nicht sehr schnell, sieht so wie die dritte oder vierte Fahrstufe aus… Bei maximal 25km/h auf der höchsten Stufe…
      Ein weiterer Hinweis auf den frühen Aufnahmezeitpunkt ist auch noch der zweite Bügelbock am Dach, der für den Stadtbetrieb gedacht war. Ursprünglich wollte man schon mit den Stubaier Triebwagen das Straßenbahnnetz mit verwenden und hatte hierfür einen zweiten Bügel für die geplante geringere Spannung in der Stadt vorgesehen. Aufgrund des großen Erfolgs der Wechselspannung auf der Stubaitalbahn entschied man sich aber, doch lieber Gleichspannung in der Stadt zu verwenden, womit die Verlängerung zum HBF erst 1983 mit der Umstellung der Stubaitalbahn auf Gleichspannung erfolgte.

      Go to comment
      2021/03/28 at 9:51 am
      • From Christian Haisjackl on Ins Stubai!

        Hier muss ich nachbessern. Die Haltestellen Sonnenburgerhof, Gärberbach, Nockhofweg und Außerkreith sind bergwärts erst 1918 aufgelassen worden. Bis auf Sonnenburgerhof wurden sie ab 1919 als Bedarfshaltestellen in beide Richtungen geführt, beim Sonnenburgerhof blieb die Regelung bestehen.

        Go to comment
        2021/04/07 at 9:27 pm
  • From Josef Auer on Wieder einmal...

    Zum Beweis das Luftbild von 1940:
    https://simon04.github.io/tyrolean-map/#19/47.25982/11.39078/Image_1940

    Go to comment
    2021/01/12 at 6:59 pm
    • From Matthias Egger on Wieder einmal...

      Herzliche Gratulation, sehr geehrter Herr Auer! Sie haben auch dieses Rätsel mit Bravour gelöst. Vielleicht müssen wir jetzt bald doch zu Rätselfotos aus chinesischen Städten übergehen 😉

      Beste Grüße,
      Matthias Egger

      Go to comment
      2021/01/12 at 9:46 pm
  • From Josef Auer on Wieder einmal...

    Für einen Standort in Pradl ist der Blickwinkel zur Arzler Scharte viel zu schräg und unpassend.

    Dieses Bild müsste sich in der Speckbacherstraße 31 lokalisieren lassen!
    Die Dachform des Nachbarhauses Speckbacherstraße 29 ist außerordentlich charakteristisch und auffällig. Die Häuser im Hintergrund würden perfekt zur Schöpfstraße passen.

    Go to comment
    2021/01/12 at 6:43 pm
Back To Top
×Close search
Suche