skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manni Schneiderbauer on Map Stories: #friedensjahre

    Der Plan, Industriegleise vom Westbahnhof her bis zum Stubaitalbahnhof herüber zu ziehen, bestätigt die Vermutung, die Werner Schröter vom Tiroler Bahnarchiv und ich bereits auf Grund dieser Aufnahme aus 1922 hatten: https://postimg.cc/t1x0Q8X0 Da steht vermutlich ein Hochbord-Güterwagen in der Wiese, Mitte links unten – leider nicht mit hunderprozentiger Sicherheit als solcher zu bestimmen, aber es sieht schon sehr danach aus. Würde mit dem Plan zusammenpassen.
    Go to comment
    2026/03/09 at 12:08 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein fast schon intimes Foto

    Ein kurzer 4er-Zug, der vom Wiltener Platz gekommen isat, wartet auf die Abfahrt, er wird gleich nach links in den Marktgraben einbiegen. Wer genau hinschaut, sieht noch die Linie 1 rechts hinten in den Burggraben verschwinden, dieser Zug kam aus der Anichstraße. In der Maria-Theresien-Straße hatten die beiden Linien ihren innerstädtischen Umsteigepunkt miteinander und je nach Epoche mit den Linien 0, 1B, 2, 3, 5 und 6. Dafür war die Gleisanlage wie leider so vieles an der Innsbrucker Straßenbahninfrastruktur vollkommen unterdimensioniert. Mit Auflassen der nördlichen Saggenstrecke Mitte 1939 verlor der Umsteigepunkt an Bedeutung.
    Von Seitenwerbung und Dachwerbung auf den großen Vierachsern gibt es relativ wenige Fotos, diese habe ich überhaupt noch nicht gesehen. Danke dafür!

    Go to comment
    2026/03/08 at 11:52 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 53

    Auch wenn JK Rowling sich ins gesellschaftliche Aus geschossen hat, ist meine erste Assoziation natürlich Gringotts Wizarding Bank, die allerdings ihren Eingang im runden Eck hat, Herrliches Foto, danke!

    Go to comment
    2026/03/08 at 11:22 pm
  • From Josef Schönegger on Map Stories: #friedensjahre

    Nicht zu übersehen auch die Phantasiewege in Hötting.

    Go to comment
    2026/03/08 at 5:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein fast schon intimes Foto

    …und der Peter Schuler (Inhaber: Schuler Maria) – hatte später (Nachkriegszeit) 2 Häuser weiter westlich nur mehr „Baby- und Kinderbekleidung“ –
    – für welche unsere unmittelbare Nachbarin , Frau Amalie Fritz, eifrig hellblaue, rosarote und weiße Jäckchen und Häubchen in Heimarbeit häkelte.

    Go to comment
    2026/03/08 at 5:23 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein Radpionier

    Die Münchner Schwalben waren öfters bei ihren Kollegen in Innsbruck zu Gast, auch zu div. Gründungsfesten. Ich vermute, dass es sich beim 2. Bild um das 3. Gründungsfest i. J. 1902 handelt – nicht zuletzt wegen der bodenlangen Kleidung der Kellnerin/Wirtin und der vielen Banner im Hintergrund. Über 10 Radfahrvereine aus Österreich, Deutschland und Italien waren anwesend.

    Gefeiert hat man im Bierwastlgarten, im Bürgerlichen Bräuhaus und im Hotel Arlberg. Vielleicht ist ja der Gastgarten auf dem Foto eindeutig einem dieser Häuser zuordenbar, dann würde September 1902 als Aufnahmejahr passen:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19020911&seite=5&zoom=33&query=%22M%C3%BCnchner%2BSchwalben%22~2&ref=anno-search

    Karl Gstrein wurde bereits in der konstituierenden Sitzung vom 16. 3. 1900 in den Ausschuss (Zeugwart) gewählt (IN 22. 03. 1900 S. 4) und hat wohl neben seinen sportlichen und musikalischen Fähigkeiten auch noch zeichnerische besessen: Das Klub-Banner ist nach seinem Entwurf gefertigt worden (IN 25. 09. 1902, S 4).

    Nach dieser Meldung ist Karl Alfons Gstrein in Reutte verstorben: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19450125&query=%22Karl+Gstrein%22~2&ref=anno-search&seite=4

    Aus dem „Tiroler Oberland“ stammte nicht nur sein Vater, auch seine Großmutter mütterlicherseits, Rosalia Fink, geb. Hackl kam von dort. Sie wurde am 28. 08. 1785 in Schönwies als Tochter des Wagnermeisters Christian Hackl und der Johanna Röllin geboren und verstarb am 29. 05. 1866 in Innsbruck in der Bäckerthorgasse 130 (= Seilergasse).

    Go to comment
    2026/03/08 at 4:32 pm
  • From vinzenz theiss on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 53

    Wenn ich mich nicht ganz täusche: Blick nach links in den Burggraben, Blick nach rechts in die Maria-Theresien-Straße (Irgendwie „stört“ mich aber der Baum)

    Go to comment
    2026/03/08 at 4:21 pm
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    überbrückt die Brennerstraße mit einer weiteren Steinbrücke bei Gärberbach einen Graben ….

    Go to comment
    2026/03/08 at 4:21 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 53

    In Innsbruck kenn ich nur eine einzige(?) Ecke die rund ist.

    Go to comment
    2026/03/08 at 4:17 pm
  • From Manfred Roilo on Ein fast schon intimes Foto

    Der Hammerl war später auf der anderen Straßenseite, beim Sparkassendurchgang. Dort und beim Heiß in der Museumstraße haben wir uns immer die Nasen plattgedrückt!

    Go to comment
    2026/03/08 at 2:08 pm
  • From Manfred Roilo on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

    Natürlich hatten wir Pradler auch einen „richtigen“ Fürstenweg – anscheinend bis 1908. Damals wurde ja von Hausnummern auf Straßen- und Straßennummern umgestellt und wahrscheinlich wollten die Stadtler (oder Wiltener) nicht, dass es einen zweiten Fürstenweg im Stadtgebietgebiet gibt. Stimmt schon: Wäre auch nicht praktisch gewesen!
    Fürstenweg Nr.10 oder Nr.15 würde sich aber gut anhören – gell, Frau Stepanek!

    Go to comment
    2026/03/08 at 12:50 pm
    • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

      …und einen gerechtfertigten Anspruch (!!!!!) hätten wir ja darauf, gell – zumindest wir vom Haus Nr 10!!!
      W I R wurden bekanntlich 1582 erstmalig erwähnt, als Anna Caterina Gonzaga von Mantua 1582 (in Worten: Fünfzehnhundertzweiundachtzig!) dieses Anwesen als Erzherzogin Anna Catharina zu Österreich – weil sie da ja ihrem Onkel Ferdinand als zweite Gattin angetraut worden war – mit 15 Jahren -) dieses ANWESEN dem ACHATZI USCHALL, ihrem Cammerdiener, verliehen hat.
      Und zwar:
      1 Behausung, mit Hofstatt zu Brädl; stoßt an 1) u. 2) an der Nachpar allda Gemain, 3) an August Frelichs Erben Syllanger, 4) an den Pach.
      (Der Vater des Achatzi Uschall, Paul Uschall, war neben Hannsen Schauber und Andreas Kenner einer der Commisäre, an welche am 24.5.1564 Schloß, Pflege und Propstey Ombras abzutreten und zu übergeben war)
      Gell, Herr Roilo – fürstlicher gehts wirklich nimmer am alten Fürstenweg von der Hofburg über die Pradler Brücke – und weiter bis Schloß Ambras.

      Go to comment
      2026/03/08 at 5:12 pm
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    So nebenbei: Ehe man die Stephansbrücke erreicht, überbrückt die Brennerstraße bei Gärberbach eine weitere Steinbrücke aus der Bauzeit, sozusagn eine Generalprobe, https://postimg.cc/4nYZKkdc

    Go to comment
    2026/03/08 at 12:24 pm
  • From Manfred Roilo on Map Stories: #friedensjahre

    Wenn man auf Altpradl schaut, beutelt’s einem ab – da stimmt fast gar nix! Gell, Frau Stepanek

    Go to comment
    2026/03/08 at 11:36 am
    • From Karl Hirsch on Map Stories: #friedensjahre

      Wenn man auf WiltenWest schaut, beutelt’s einem ab – da stimmt fast gar nix! Gell, Frau Stepanek 😀

      Go to comment
      2026/03/08 at 11:54 am
      • From Henriette Stepanek on Map Stories: #friedensjahre

        Mein Gott! Innsbrucks WILDER WESTEN!
        Eines Tages kam mein Papa (1946? 1947?) mit der Botschaft heim nach (damals) Fritzens:
        „wir kriegen eine Wohnung in Innsbruck!!!“
        „Wo?“ fragte meine Mama mißtrauisch.
        „In dera Karwendlstroßn“ verkündete Papa.
        „Um Himmels Willen! Da ist ja dreimal die Woche mindestens die Polizei draußen – so wild gehts dort zu…!!!“
        Aber – wie jeder mittlerweile weiß – wir bekamen sie eh nicht. Sondern erst 1950 die in der Andreas Hofer Straße.
        Kein Wunder, daß sich in diese gefährliche Gegend – wo’s eh nix gibt! – kein Vermessungstechniker und Stadtplanzeichner hinausgetraute. Schon seiner wertvollen Geräte und Instrumente wegen.
        Na ja, etwas genauer als die kopfstehende Ebsdorfer Weltkarte sind diese schematischen Annäherungen allemal. Halt früh-neuzeitlich, täte ich sagen.
        Es konnte ja nur besser werden – oder?
        Und so ein Stadtplan hinkt der städtischen Wirklichkeit ja immer an die 15 bis 20 Jahre hinterher, oder?

        Go to comment
        2026/03/08 at 5:41 pm
        • From Karl Hirsch on Map Stories: #friedensjahre

          Aber Frau Stepanek, die Karwendelstraßenhäuser scharten sich doch artig um die Kirche. Wobei auch die Häuser an der Egger Lienz Straße und der Ing. Riehl Straße unter diesem Oberbegriff zusammengefaßt waren.
          Sie waren ausnahmslos von Eisenbahnerfamilien bewohnt, ein auch politisch durchgefärbtes Bollwerk, das gerne unter sich blieb. Ich nehme an, die vergaben Wohnungen nur an ÖBB Personal. Dass ich mit den Bahnelern in der Volkschulklasse – Gasser, Raggl, Fürholzer, Haller – gut ausgekommen bin, freut mich heute noch.
          Zugegangen ist es eher bei uns daheim – ich glaub, ich habs schon einmal erwähnt – mit dem Gasthof Niedermayr als Ort des Zusammentreffens erzkatholischer Tischler und Zimmerer aus der Gegend von Götzens und Axams und dem gottlosen Sozivolk aus der Wiltener Eisenbahner Hochburg. Tote gabs aber keine. Hie und da stund halt „die Streife“, ein VW Käfer mit Zusatzscheinwerfer, vor der Tür. Für mich natürlich sensationell…

          Go to comment
          2026/03/08 at 7:36 pm
          • From Henriette Stepanek on Map Stories: #friedensjahre

            Jaaa, und mich damals 8-jährige hätten derart sensationelle Abwechslungen auch gefreut – als stille Zuschauerin hinterm Fenster, was da wieder los war. Aber wie Sie richtig sagen – lauter brave Eisenbahnerfamilien, die froh waren, einigermaßen gut über die Runden zu kommen. Und manche waren froh, bei zunehmender Kinderschar in eine größere Altbauwohnung weiter stadteinwärts tauschen zu können…
            Und bei einer dieser Familien, welche dann in unserer Nähe wohnte, haben wir uns erkundigt, was damals in der Karwendelstraße „diesbezüglich“ eigentlich los gewesen sei – und sie wußte „Jaaa, das war jener…. und den hamms dann eh bei der Bahn aussigschmissn!“
            Die „Vorkommnisse“ werden halt gerade knapp vor dem Schreckensschrei meiner Mama in der TT berichtet worden sein, denke ich,

            Go to comment
            2026/03/08 at 9:59 pm
        • From Henriette Stepanek on Map Stories: #friedensjahre

          …und ausgerechnet in der Antwort an Herrn Prof.Dr.Hirsch dieser Schreibfehler!
          Es ist natürlich die EPSDORFER Weltkarte – und wenn Sie Wikipädia danach befragen, wird Ihnen die frappante Ähnlichkeit mit diesen Innsbrucker stadtplänen nicht entgehen – zumindest farblich und ebenso genau.

          Go to comment
          2026/03/08 at 6:15 pm
      • From Manfred Roilo on Map Stories: #friedensjahre

        Die arme Frau Stepanek – die beutelt es schnell zweimal ab 🙂

        Go to comment
        2026/03/08 at 2:15 pm
        • From Henriette Stepanek on Map Stories: #friedensjahre

          Ja, diese Innsbrucker Stadtpläne sind ein wirklich schauriges Thema – ich habe sie immer schon „kriminell“ gefunden, was ihre geradezu fahrlässige Ungenauigkeit – oder sagen wir „Schlamperei“ anbelangt. Da geht es mir wie Ihnen, Herr Roilo – und wie dem verehrten Herrn Hirsch: Der Anblick versetzt mir jedesmal eine Watschen.

          Go to comment
          2026/03/08 at 5:47 pm
  • From Werner Schröter on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    Sicher war es hart, das Leben in dieser Gegend, jedoch war man damals froh und stolz hier eine Arbeit zu haben. Bahnwärter bei der Südbahn waren verhältnismäßig gut besoldet und hatten eine Wohnung. Weitere Anwohner besiedelten erst in später Zeit diesen Idyllischen Ort.
    Der einstige Weg führte recht steil hinab zur Sill und über einen hölzernen Steg darüber. Einige Mle konnte ich da Hinab und hinüber gehen. Erst nach 1967 wurde der Weg durch die Rohrbrücke erleichtert. Die Haltestelle wurde erst wirklich interessant, nachdem Das Ruetzkraftwerk errichtet wurde und die Arbeiter mit ihren Familien dann mit der Bahn in die Stadt fahren konnten.
    Es ist noch immer nett dort, wenngleich die Veränderungen durch den Autobahnbau, die Mülldeponie Ahrental und nun den Ablagerungen des BBT die Gegend stark verändern.

    Go to comment
    2026/03/08 at 11:19 am
  • From Barbara Pöll on "Insprug mit der Gegend auf 2 Stunden"

    Warum heißt die Karte „Insprug mit der Gegend auf 2 Stunden“ , wo sie doch das Gebiet von Zirl im Westen bis Hall im Osten abdeckt und damit für diese Strecke laut äußerer Maßstabsleiste eine sechsstündige Reise angibt? Da muss man wohl das kleine „etc.“ noch mitlesen.
    Wie passt „Eine Gemeine Teutsche Meil“ rechts oben zur inneren Maßstabsleiste (30-35-40- etc.) oder gehört das nicht zusammen?
    Das hochgestellte „47“ am linken Bildrand bezeichnet wohl den 47. Breitengrad. „33“ entsprechend den Längengrad, aber von wo berechnet?

    Go to comment
    2026/03/08 at 10:54 am
  • From Karl Hirsch on "Insprug mit der Gegend auf 2 Stunden"

    Das sind am ehesten die Zeiten zu Fuß. Mit dem aufgedruckten Maßstab kommt man von Innsbruck in 3 Stunden nach Hall, was machbar erscheint, und die eineinviertel Sunde nach Natters ist mir bestens vertraut. Wobei ein Fuhrwerk nicht schneller wie ein Fußgänger gewesen sein wird. Auch ein Reiter ist kaum schneller, wenn er sein Tier liebt.

    Es ist eigentlich sehr einleuchtend, dass man die Gehzeit als Maßstab nimmt, was sollen Meilen und Meter.

    Go to comment
    2026/03/07 at 9:35 pm
  • From pension heis on Zwei Bretteln und zwei Fragen

    Die Schistöcke schauen aus als wären diese noch „Haselnuß-Hölzern“ zu sein

    Go to comment
    2026/03/07 at 9:01 pm
  • From E.R. on Hinein ins Wunderland

    Den M.preis hat es damals nicht gegeben, die Lebensmittelabteilung sowie die super hauseigene Metzgerei wurde vom Kh Tyrol betrieben

    Go to comment
    2026/03/07 at 6:57 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Eisenbahn und die Straße mit der Stephansbrücke

    Ein Idyll – außer man muß dort wirklich wohnen und leben – vielleicht aus Frau, Ehegattin und Mutter mit (wie früher üblich) mehreren Kindern….

    Go to comment
    2026/03/07 at 6:27 pm
  • From Stefan Lackner on Der Technikbetrieb der Tyrolean Airways - ein Teil des Erfolges der Airline

    Den bereits verstorbenen „Flieger Franz“ Haas hab ich gut gekannt, der hat in seinen Urlauben in der Heimat seiner Frau bei den dortigen Airlines ausgeholfen…

    Go to comment
    2026/03/07 at 5:47 pm
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

    Da hatten wir schon mehrere Beiträge.

    Dieser Fürstenweg war die Verbindung vom Ende der Völser Landstraße nach Ambras. Später war der Fürst zum Weg der Benutzer der Verbindung Schloß Mentlberg – Stift Wilten (Beichte -Spende – Lossprechung) – Schloß Ambras (sehen, wie ein Schloss wirklich aussieht). Mehrere Beiträge in diesem Blog.

    Der „richtige“ Fürstenweg verband den Tiergarten (Pulverturm) mit der Stadt, nasse Füße hat sich da keiner geholt. Dass man beide Fürstenwege bei Bedarf mit einer Fähre verband, möglich.

    Einer meiner Mitschüler jobbte als Student als Aufsteller der Sonntagskuriergestelle (hießen angeblich „Philipp“). Der Aushecker der diversen Standorte hatte offenbar einen etwas alten Stadtplan zur Hand und verwendete eben diesen Fürstenweg als Straßenbezeichnung in der äußeren Egger-Lienz-Straße. Keiner kannte sich aus. Ähnliche Verwirrung stiftete die damals vom Kurier ausgegrabene (70er) völlig unbekannte Bezeichnung „Kaiserschützenplatz“ statt Wiltener Platzl.

    Kleine Besserwisserei, ich muß ja die Linserhausblamage wettmachen: Die Völserstraße bog stadteinwärts beim Bahnübergang in den jetzigen Innrain ab und behielt diesen Namen bis zur Rechengasse, wo dann der Innrain begonnen hat.

    Go to comment
    2026/03/07 at 4:30 pm
  • From Walter Laner on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

    Mich würde interessieren, wo der Fürstenweg zwischen Egger Lienzstr. und Karwendelstr. herkommt.

    Go to comment
    2026/03/07 at 9:50 am
    • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

      Durch die nachfolgenden Innverbauungen läßt sich wohl nicht mehr feststellen, wo dieser Fürstenweg zwischen dem „Thiergarten“ und dem Schloß Ambras damals den Inn durch eine seichte Stelle, eine „Furt“ also, überquerte. 2 evtl mögliche Stellen wären im Plan ja angedeutet.

      Go to comment
      2026/03/07 at 3:34 pm
    • From Hans Pechlaner on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

      Das ist de heutige Völserstraße.

      Go to comment
      2026/03/07 at 1:18 pm
      • From Walter Laner on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

        Glaube ich nicht, die Egger Lienzstr. geht lt. Google maps mindestens bis zur Einmündung Karwendelst. Was mich eben wundert ist, dass der Fürstenweg ja immer in der Höttinger Au war und nie auf dieser Innseite.

        Go to comment
        2026/03/07 at 4:59 pm
        • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

          Es hat mehrere Fürstenwege gegeben, oder, wie ich auch gelesen habe, einen einzigen zickzackförmigen, zunächst vom Tiergarten bis zur Innsbrücke, dann dem Innrain entlang bis zur heute noch bestehenden Straßenschleife beim ehemaligen Bahnwärterhäusl wieder zurück, der jetzigen Egger Lienz Straße folgend nach Wilten und weiter bis Schloß Ambras. Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/kreuzungsbereich/ stehen ein paar Sätze zum Thema.
          So hat es sich der mehrfach zitierte Dr. Geiler vorgestellt (und auch mit zahlreichen alten Landkartenausschnitten untermauert: https://postimg.cc/RJZSHyDV
          Anscheinend ist die Bezeichnung Fürstenweg an zwei Stellen bis ins 20. Jahrhundert erhalten geblieben, der Teil in der Höttinger Au vom Flughafen bis zur Unibrücke und dann bis in die 30er Jahre das komische Stückl am WiFi vorbei bis zum Abzweig Richtung Osten.

          Aber jetzt bitte ich um Verständnis, dass ich passe und die weiteren Wieso und Warums den Profis vom Stadtarchiv überlasse. Aber Du hast auf alle Fälle recht, Walter, es ist auffällig ungewöhnlich.

          Go to comment
          2026/03/07 at 9:01 pm
  • From Manfred Roilo on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

    Es dürfte sich um diesen Stadtplan handeln – aus dem Jahre 1930 (steht ganz rechts unten)

    https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=4513.988705&centerx=1267660.2107447493&centery=5984474.565389329&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=12

    Go to comment
    2026/03/06 at 9:16 pm
    • From Robert Engelbrecht on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

      Zur Datierung habe ich eine Frage:
      Mein Urgroßvater hat von 1900 bis 1934 im Haus Müllerstr. 27 gewohnt. Auf diesem Plan steht in diesem Bereich zwischen A.Hofer- und Speckbacherstr. aber kein einziges Haus, – auch nicht an den beiden Straßen in diesem Bereich.
      Muss diese Karte also nicht viel älter seiin?

      Go to comment
      2026/03/08 at 11:04 am
      • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake – Stadtplan

        Da bin ich zuerst auch hereingefallen. Der Schöpfer dieses Stadtplans hat sich die Arbeit sehr einfach gemacht und die bebauten Flächen großteils pauschal unstrukturiert zwischen den Straßen gelb-orantsch gefärbt…außer es war wirklich ein Einzelhaus. Auch die Zeile der kleinen Häuschen stadtauswärts links hat er durch ein schmales Rechteck visualisiert. Die dunkelrotbraunen Gebäude sind alle irgendwie öffentlich und unbewohnt.

        Go to comment
        2026/03/08 at 11:52 am
  • From R.S on Hinein ins Wunderland

    Da hätte man direkt Lust, noch einmal ins alte Kaufhaus hinein zu spazieren! Vorbei an der großen Stoffabteilung nach dem Eingang, zu den Rolltreppen hinunter zum MPreis. Der Handlauf war nicht aus Gummi wie heutzutage, sondern bestand aus lauter klackernden Hartplastikklötzen.
    Die Spielwarenabteilung im ersten Stock war natürlich ein Hit für jedes Kind. Muffig und mit braunem Teppich ausgelegt. Das Restaurant nebenan mit den großen Panoramafenstern sehe ich noch heute vor mir.
    Und für den eher kleinen Hunger gab’s unten in der Passage Beuschel in einem schummrigen Lokal. Am linken unteren Bildrand übrigens ein B-Kadett.
    Schade, dass es in Innsbruck nicht ein Exemplar eines solchen Linienbusses ins Museum geschafft hat. Ich würde mich sofort wieder auf die hinterste Bank setzen, da, wo das Eckfenster der späteren MAN noch fehlte.

    Go to comment
    2026/03/06 at 7:54 pm
    • From Karl Hirsch on Hinein ins Wunderland

      „…würde mich sofort wieder auf die hinterste Bank setzen, da, wo das Eckfenster der späteren MAN noch fehlte“
      Der Zufallsgenerator, der immer drei alte Beiträge wahllos aus dem inzwischen umfangreichen Fundus heraussucht und unter „Frühere Beiträge“ wiederauferstehen läßt, hat grade den Beitrag

      gefunden. Na und? Er zeigt gerade einen Bus jener Serie, von deren fensterlosem Kuschel/Schmoll/Schmuseeck der hintersten Bank ein(e) R.S. noch heute schwärmt. Bitte sich zu delektieren und der Erinnrung Träne freien Lauf zu lassen.

      Go to comment
      2026/03/08 at 11:08 am
      • From Manni Schneiderbauer on Hinein ins Wunderland

        Es gab auch von dem abgebildeten VÖV/VDV-Bustyp eine Version ohne Eckfenster links hinten. Diese hatten den Auspuff links hinten am Dach und in diesem Eck befand sich das Auspuffrohr, dementsprechend waren in den Ecken keine Fenster, und nicht nur im Winter war es im linken Eck besonders kuschelig warm. Ich vermute, dass das die erste Serie dieser Busse oder eine Überlandversion für die Linien D, E oder St gewesen ist. Sah dann ungefähr so aus: https://www.traditionsbus.de/Bilder/E/E2H15xx_Gammrath-2.jpg
        In den 1980ern bestand zeitenweise die gesamte IVB-Busflotte aus solchen Bussen, aber in verschiedenen Subtypen.

        Go to comment
        2026/03/09 at 12:36 am
    • From Manni Schneiderbauer on Hinein ins Wunderland

      Heuer werden es 20 Jahre, vom allerletzten MAN SL 200 im Bestand der IVB mit der Fuhrparknummer 220 hab ich am 20. September 2006 noch diesen Schnappschuss gemacht:
      https://postimg.cc/R6PmksNd
      Wenige Tage danach war er schon außer Dienst. Was aus ihm geworden ist, weiß ich leider nicht.
      Der vorletzte, ich glaube das war Nr. 216 oder 217, war im Mai des selben Jahres an den Verein „Österreichisches Omnisbusmuseum“ in Ternitz verkauft worden, soll dort aber nur als Ersatzteilspender für weitgehend baugleiche Wiener Busse verwendet worden sein. Ich denke, von dem ist schon lange nichts mehr übrig als ein paar Knochen, äh, Schrauben.
      In Innsbruck fehlt meiner Meinung nach ein (großzügig dimensioniertes) Technisches Museum, in dem auch spezifische Techniksammlungen einiger anderer Museen zusammengezogen werden könnten. Je länger wir kein Technikmuseum haben, desto mehr greifbare Stadtgeschichte geht für immer verloren, weil die vorhandenen Museen keinen Platz, keine Geldmittel oder sonstige Kapazitäten dafür haben.

      Go to comment
      2026/03/07 at 12:18 am
  • From Didi Mair on Hinein ins Wunderland

    Die Fassade schaute vor dem Abriss 2006 anders aus? An die Fassade von 1975 kann ich mich nicht erinnern.

    Go to comment
    2026/03/06 at 6:23 pm
  • From Hans Pechlaner on Hinein ins Wunderland

    Um mich nicht auf Fotograf oder Fotografin festlegen zu müssen, vermute ich den Standort des Fotoapparates im ersten Stock des Zelgerhauses.

    Go to comment
    2026/03/06 at 4:10 pm
  • From Hans Pechlaner on Alle Wege Führen nach...

    Sind wir ungefähr hier:

    https://maps.app.goo.gl/dKuyiMpQKFhrDEp59

    Go to comment
    2026/03/06 at 2:12 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Der Technikbetrieb der Tyrolean Airways - ein Teil des Erfolges der Airline

    Eine interessante Serie, danke dafür!

    Go to comment
    2026/03/06 at 12:57 pm
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake

    Auweh Walter, recht Du hast. Deswegen ist auch die Christusstatue nicht vorhanden. Von wegen Luftdruck. Und die Friedhofallee ging natürlich auf der anderen Seite vorbei. Ich bin erstaunt, wie ähnlich sich die Bauten geglichen haben. Deswegen hab ich mich auch komplett verpeilt. Das Original der Ferdinand Linser Werkstatt im Gegensatz zu dem von mir verwechselten Betrieb von Josef Linser und Söhne habe ich ja nie gekannt. Wobei der Josef-Betrieb schon um 1900 „…und Söhne“ hieß und noch lange danach. Hatten außer der Verwandtschaft geschäftlich nichts miteinander zu tun, oder.
    Aber immerhin Erinnerung an die Haspinger Schule und den Schulweg. Im neuerbauten Haus Freisingstraße 6-8 wohnte doch unser Mitschüler Straganz, den Vornamen weiß ich nimmer.

    Go to comment
    2026/03/05 at 11:16 pm
  • From Raimund Mair on Zwölf Käse für das Stadtspital

    Für diejenigen, die sich für die Hintergründe der Schwaighöfe interessieren, gibt’s eine im vergangenen Jahr am Arbeitsbereich Baugeschichte der hiesigen Architekturfakultät fertiggestellte Masterarbeit:
    https://ulb-dok.uibk.ac.at/ulbtirolhs/content/titleinfo/11579138

    Go to comment
    2026/03/05 at 9:47 pm
  • From Walter Laner on Aus Leserkreisen… Krankrake

    Korrektur: Vom Linserhaus an der Ecke Schöpfstr./ Friedhofstr.(ich meinte natürlich Schöpfstr./FriedhofsALLEE).

    Go to comment
    2026/03/05 at 6:40 pm
  • From Walter Laner on Aus Leserkreisen… Krankrake

    Lieber Karl, da muss ich Dir widersprechen, das ist Ecke Freisingstr./ Friedhofstr. Und der Eingang in den Westfriedhof von der Ostseite, also von der Freisingstr..
    Man sieht das an Lage der Nordkette. Ich bin da aufgewachsen und zu der Zeit war dieses Haus eine Bombenruine, in der wir als Kindereine Abenteuerspielplatz hatten.
    Vom Linserhaus an der Ecke Schöpfstr./ Friedhofstr. gibt es auch ein Bild, das habe ich am PC, aber ich glaube, es ist eh von hier. Ich werde versuchen, es hier irgendwie hochzuladen.

    Go to comment
    2026/03/05 at 6:24 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Alle Wege Führen nach...

    Fast noch interessanter ist die alte Trasse der Linie 6, die auf dem Foto links zu sehen ist. Sie wurde in diesem Bereich komplett umtrassiert, von all dem, was hier unterhalb des Bretterkellers zu sehen ist, gibt es nichts mehr. Der frühere Romantikfaktor ist in diesem Eck der Stadt komplett verlorengegangen.
    Von der alten Mittelgebirgsstraße existieren noch einige Relikte und auch ganze Streckenstücke, eines davon kann man sich direkt beim Gasthaus Bretterkeller ansehen, ab dem sich die historische Straße, deren Beginn hier zu sehen ist, ein Stück weit noch immer nach oben windet, auch wenn sie natürlich im Lauf der Jahrzehnte da und dort umgebaut wurde.
    Hier ist ein (unbearbeiteter) Gegenschuss in Form einer Fotokarte von vor 1936, weil Bahn noch ohne Fahrleitung, von oberhalb des Bretterkellers – schwer vorstellbar, aber Fakt, dass die Straße durch die Engstelle zwischen dem Gasthaus und seinem Felsenkeller führte: https://postimg.cc/Wd69Vgfx
    Heute geht dort ein sehr schmaler Rad- und Gehweg durch.

    Go to comment
    2026/03/05 at 5:29 pm
  • From Barbara Pöll on Neue Leiter(n), neue Tore

    Die unterschiedlichen Fenster- und Torbreiten lassen sich noch am Eckgebäude Marktgraben 12 / Stainerstraße 3 erkennen. Die Leiter am Plan würde heute hinter dem breiten Fenster links vom Eingang ins „my indigo“ liegen.
    https://www.google.com/maps/place/Innsbruck/@47.266626,11.3921774,3a,90y,86.03h,79.61t/data=!3m8!1e1!3m6!1s1zooIX-Ah8gbkkxgJ4t7uw!2e0!3e11!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D10.386116217795276%26panoid%3D1zooIX-Ah8gbkkxgJ4t7uw%26yaw%3D86.03347798622936!7i16384!8i8192!4m15!1m8!3m7!1s0x479d6ecfe1f8ca73:0x9d201c7d281d9b0d!2sInnsbruck!3b1!8m2!3d47.2675322!4d11.3910349!16zL20vMGZobXk!3m5!1s0x479d6ecfe1f8ca73:0x9d201c7d281d9b0d!8m2!3d47.2675322!4d11.3910349!16zL20vMGZobXk?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMwMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    Go to comment
    2026/03/05 at 4:38 pm
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake

    Das ist der Linser an der Ecke Schöpfstraße – Friedhofsallee. Die Allee, wo der Kameramann gestanden ist (Nickels Motorrad?), gibt es seit der neuen Chirurgie nimmer.
    Zum Nachschlagen, googeln oder selber wissen: Über dem im Hintergrund sichtbaren Nordtor des Friedhofs fehlt noch die Christusfigur, eine Zeitmarke. oder der Luftdruck der Bomben (auch der Friedhof wurde getroffen) hat sie heruntergeblasen.

    Danke für die technischen Ausführungen zum Derrickkran, ich bleib aber bei Krake. Da es ein fix montierter Spezialkran war, konnte man sich eine Universalbeweglichkeit sparen. Immer da heben, immer dort senken. Heute gibts den Palfinger.

    Go to comment
    2026/03/05 at 8:55 am
    • From Didi Mair on Aus Leserkreisen… Krankrake

      Eine Frage an das „wandelnde Lexikon“ K. Hirsch – ich habe im Wiltener Friedhof schon als Kind den riesigen Engel aus Marmor vom Linser-Grab bewundert. Ich habe meinen Vater nie gefragt und war der Meinung daß es sich um ein Grab der Autohändler handelt. Wissen Sie ob das schöne Monument bzw. das Grab dem Steinmetz Linser zuzuordnen ist, er wäre ja sozusagen „an der Quelle“ gewesen.

      Go to comment
      2026/03/06 at 8:43 am
      • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake

        Ich weiß nur, wo zumindest Teile der Steinmetz-Linser Familie bestattet snd. Das ist ein Arkadengrab an der Ostseite des Friedhofs, wenn man beim Osteingang von der Preglstraße hineingeht und sich nach rechts wendet, ist es nach den Köllenspergerschen Grabstätten gleich einmal zu sehen. Ist es das mit dem Engel? Wie es ausschaut weiß ich jetzt ehrlicherweise garnicht, nur an eine teure figürliche Darstellung kann ich mich erinnern.
        Betreffend der Steine-Linie Linser bin ich mir wegen des dort beigesetzten prägnanten Polykarp Noisternigg, ein „Eingeheirateter“ Linser, dessen Tochter Christine eine rege Erinnerung an die Zeit ihres Hauptschulalters darstellt. Sie ging in die Ursulinenschule und kam zu den Mädchen der Nachbarschaft öfter spielen. Daher weiß ich auch etwas von ihrer Familie. Einmal sind wir uns beinahe noch einmal über den Weg gelaufen, sie hatte zwei Fotos zur „Wilten Ausstellung“ in der Andreas Hofer Straße beigesteuert, kurz vor mir war sie dort. Niko Hofinger hätte mir sogar ihre Telefonnummer verraten, aber…vor einigen Jahren dann leider verstorben.

        Go to comment
        2026/03/06 at 3:28 pm
    • From Didi Mair on Aus Leserkreisen… Krankrake

      Bei dem nachgeschobenen Bild handelt es sich also um ein anderes Gebäude, das bei der alten abzweigenden Friedhofallee die vom Nordeingang in einem Winkel von ca 45 Grad zur Uni ging stand?

      Go to comment
      2026/03/06 at 8:34 am
      • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen… Krankrake

        Nein, ich hab das falsch in Erinnerung gehabt, die für die Friedhofsallee falsche Straßenseite hab ich im immer gefährlichen Brustton der Überzeugung weggedrängt.

        Sie haben also völlig recht gehabt, worauf mein Volkschul Mitschüler Walter Laner auch sofort hingewiesen hat.

        Go to comment
        2026/03/06 at 2:47 pm
  • From Didi Mair on Aus Leserkreisen… Krankrake

    „Grausen“ ist gut, mein Herz macht vor Freude einen Knall, weil ich dort aufgewachsen bin. Dort steht seit Jahrzehnten statt diesem kleinen Haus das Haus Freisingstr 8 in dem einige Jugendfreunde von mir wohnten. Statt dem Steinmetz Linser ist jetzt der Steinmetz Binder untergebracht, mit dem ich um fünf Ecken verwandt bin. Für mich sind beim jetzigen Haus nicht nur die Wandmalereien interessant, sondern auch der Stil der Balkone, die Jahrzehnte nicht mehr gestrichen wurden. Ich muß sie bald fotografieren, bevor sie durch „moderne“ wie in der Fritz-Pregl-Str. 13 und 15 ersetzt werden, die so „steril“ wirken, daß sie an Räume der Gerichtsmedizin erinnern.

    Go to comment
    2026/03/05 at 7:50 am
  • From Roland Zigler on Aus Leserkreisen… Krankrake

    die technische Bezeichnung für diesen „Krankraken“ lautet Derrick-Kran.
    Dieser hatte gegenüber einem Drehkran nur einen begrenzten Arbeitsbereich, ca 180 bis 210 Grad.
    Die drei rechten Gitterstreben waren fest am Boden verankert, links erkennt man den Kranarm, dieser war nur zwischen den vorderen Stützen schwenkbar, meist nur manuell, d.h. die schwebende Last wurde mit einem Seil in die entsprechende Richtung gezogen.
    Die Steinplatte, vermutlich Marmor, wog sicher einige hundert Kilogramm, ob das Hubseil bereits mit Motorkraft oder manuell bedient wurde, ist nicht ersichtlich.
    Diese Kranart wurde früher vielfach auf Frachtschiffen als sogenanntes Hebezeug verwendet, da dort der eingeschränkte Schwenkbereich meist ausreichte.

    Go to comment
    2026/03/05 at 6:16 am
  • From Roland Zigler on Aus Leserkreisen… Krankrake

    dieser „Kran-Krake“ müsste ein Derrikkran

    Go to comment
    2026/03/05 at 6:03 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen…

    Ein paar Fragen bleiben trotzdem offen. Bleibt noch zu klären: was war das Original, die kolorierte Graustufe oder eher umgekehrt. Auf der Graustufenvariante kann man mit etwas Hintergrundwissen (= Adressbuch) wenigstens die Bedeutung der kleinen Tafel wenn schon nicht lesen, so doch erahnen, Ferdinand Linser, Freisingstr. 6-8, unten die Telefonnummer 3116,
    Und wer will, kann den Bestand der Beiträge auf die angemerkten früheren Erscheinungen des Stadtkraken durchsuchen.
    Das Adressbuch verrät auch eine verschwundene frühere Branche der Grabsteinfabrikanten, die Syenit Bearbeitung. Mit etwas Hintergrundwissen (=Google) erkennt man diese Gesteinssorte als Konkurrenten des ähnlichen, aber wegen des Quarzgehaltes helleren Granits.

    Go to comment
    2026/03/04 at 8:17 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen…

    Hammam schon gehabt…https://innsbruck-erinnert.at/marmor-stein-und-granit/

    Go to comment
    2026/03/04 at 7:12 am
  • From Walter Rangger on Aus Leserkreisen…

    Go to comment
    2026/03/04 at 7:10 am
  • From Didi Mair on Die Christkindlbahn

    Die Datenbank wird stimmen, der Audi 100 wurde ab 1968 gebaut, der Ford Taunus P5 ist natürlich älter. Rechts vom Audi das Cafe Drassl.

    Go to comment
    2026/03/04 at 6:39 am
  • From Manfred Roilo on Älter als es auf den ersten Blick ausschaut

    Die Türme der Jesuitenkirche wurden 1901 errichtet

    Go to comment
    2026/03/03 at 11:02 pm
  • From Manfred Roilo on Rätsel, Rätsel an der Wand...

    Es gibt auf der anderen Seite eine zweite, ähnliche Skulptur – dort steht das Kind vor der Mutter!

    Go to comment
    2026/03/03 at 10:15 pm
  • From Martin Schönherr on Große Pläne

    So wie das beschrieben ist, gedanklich seiner Zeit voraus. Die USS Akron (und auch die Macon) hatte später solche Propeller (https://commons.wikimedia.org/wiki/ZRS-4_USS_Akron?uselang=de#/media/File:USS_Akron_propeller.jpg). Aber wie die Geschichte beweist, ware auch diese Entwicklungen leider nicht sehr verlässlich.

    Go to comment
    2026/03/03 at 9:20 pm
  • From Martin Schönherr on Rätsel, Rätsel an der Wand...

    Fahre fast täglich daran vorbei. Wirklich gesehen habe ich es nicht…..trotzdem mit einem Griff lokalisiert.
    Ich lasse mal die hier Einheimischen ran…

    Go to comment
    2026/03/03 at 9:09 pm
  • From Karl Hirsch on Große Pläne

    Schon einmal von mir im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/mit-dem-flieger-auf-die-seegrube-i/ mit Fotos kommentiert verweise ich auf diesen,

    Hier noch ein Konterfei unseres Helden als Oberingenieur der kuk Ballonfahrertruppe, wenn ich die Abzeichen richtig deute: https://postimg.cc/FY7yCcBW

    und die Exlbühne als Sitz des Luftdingsvereins https://postimg.cc/2qdV0SrK

    Bevor man den wackren Konstrukteur auslacht, auch beim Originalzeppelin war man sich anfangs nicht sicher, ob das Ding überhaupt fliegt und sah einige Vorsichtsmaßnahmen für den Fall der Fälle – Fall im doppelten Sinn – vor, wie man auf der Webseite des Zeppelinmuseums Friedrichshafen nachlesen kann
    https://www.zeppelin-museum.de/digitale-angebote/eine-vision-wird-wirklichkeit

    Spätere Konstruktionen wie LZ2 und LZ4 hatten ähnliche Leitflächen wie der Hummelsche Entwurf, und endeten mit Havarien.
    https://www.alamy.de/luftschiff-lz-2-zepelin-im-jahr-1906-image349013590.html?imageid=FD621824-B82F-473C-890D-807E2BFCEA1C&pn=1&searchId=85b77c2f56a125b1a167f47f9647f99b&searchtype=0

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/Zeppelin_LZ4.jpg

    Wer weiß, was Oskar Hummel durch seine Geldnot erspart geblieben ist. War schon die Fahrt mit einer konventionellen Konstruktion recht diffizil, zu welchen Kapriolen hätte sich das Hummel Luftschiff hinreissen lassen, wenn auch nur einer der Motoren oder Propeller beim revolutionären Schwenken eigene Wege gegangen wäre.

    An Frau Stepanek: Frau Hittens Rössl duckt sich instinktiv, als das verwegen ausschauende Luftschiff daherstürmt.

    Go to comment
    2026/03/03 at 5:03 pm
    • From Henriette Stepanek on Große Pläne

      An Herrn Hirsch: Welch ein Glück, daß das Rößl nicht samt Frau Hitt in Panik davongestürzt ist. – Wass täte Innsbruck ohne dieses einmalig „Wahrzeichen“?

      Go to comment
      2026/03/03 at 10:22 pm
  • From Karl Hirsch on Schlangenmenschen

    Ich tippe einmal – wie wahrscheinlich die meisten – auf die Gegend direkt am bombendemolierten Hauptbahnhof. Und zwar am südlichen Eck des Hauptgebäudes, das ein wenig vor stand. Vorne steht wohl ein Taxi, schade dass man die im Hintergrund affichierten Abfahrtszeiten der Busse nicht lesen kann.
    Wie lange wohl der Vorrat an Wechselgeld reichte? Der Herr im Ledermantel schaut schon recht kritisch über die Schulter seines Vordermannes. Zu den verschiedenen Erscheinungsformen der anderen Leute am Foto kann man sich nette Geschichten ausdenken. Die vierköpfige Männergruppe berät unter Ausschluß des zum Aktentaschentragen mitgenommenen Hugos etwas Wichtiges, meine Vermutung: Wo gibts was zu trinken? Dann eine größere Gruppe, teils im alpinen Look, ernste Blicke, wie immer wenns ums Geld geht oder man sich nicht auskennt. Wo ist unser Hotel? Das Adler? Welcher Adler? Rot, schwarz oder golden? „Eigentlich wollte man uns abholen!“ liest der Derrick Klon vom Zettel, Harry daneben ist skeptisch, soll ich schon mal den Wagen..?

    Nit lustig: Der Invalide im Vordergrund. Sah man damals überall.

    Go to comment
    2026/03/02 at 9:22 pm
  • From H on Große Pläne

    Aber zumindest das in Richtung Osten zurückblickende steinerne Pferdl der Frau Hitt hat der Künstler schön getroffen!

    Go to comment
    2026/03/02 at 8:14 pm
  • From Raimund Mair on Große Pläne

    Anscheinend hatte sich damals das heute verbreitete Wissen, dass Hummeln eigentlich flugunfähig sind, noch nicht herumgesprochen.

    Go to comment
    2026/03/02 at 6:26 pm
Back To Top
×Close search
Suche