skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Sebastian on Es geht noch einmal weiter mit der Bürgerstraße

    War da nicht die Geschichte, dass das Cafe ursprünglich Asterix hieß aber aufgrund Urheberrechtlicher Kalamitäten dann in Astix umbenannt wurde? Die Schrift würde ja auch zu Asterix passen… Auf jeden Fall eine schöne Zeitreise zurück. In den frühen 90ern bin ich mindestens 5x die Woche mit dem Bundesbus da durch gefahren, irgendwann wars dann cooler, beim Finanzamt einzusteigen.
    Go to comment
    2026/02/02 at 3:52 pm
  • From Vinzenz Theiss on Ausflug ins Sellrain

    Ich glaube, damals hatten sie noch alle Schi 😉

    Go to comment
    2026/02/02 at 2:44 pm
  • From Ingrid Stolz on Archivding der Woche

    Eine mehr als gewagte These: Die Elemente des Wappens, der Flügel und auch des Stoßes dieses Vogels haben einen dreieckigen Querschnitt und wirken von oben betrachtet wie eine enge Dachlandschaft. Deshalb meine Überlegung, diese Skulptur könnte sich in einem Barackenlager befunden haben. Wie gesagt, gewagt.

    Go to comment
    2026/02/02 at 12:18 pm
  • From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr in Langkampfen

    Beim Gebäude handelte es sich um ein Wächterhaus. Die Haltestelle Langkampfen wurde in den Jahren 1989/90 um etwa 200m nach Richtung osten, in den geraden Bereich der Trasse, versetzt.
    Der Abbruch des Gebäudes dürfte daher auch in diesen Zeitraum fallen.

    Go to comment
    2026/02/02 at 11:47 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Archivding der Woche

    Interessant ist auch das Schild in der Mitte. Der rot-weiß-rote Bindenschild ist auf dem Staatswappen eigentlich horizontal. Hier sind Streifen aber vertikal. Und die gezackte Unterbrechung weiß, ergäbe auch keine schöne rot-weiß-rote Fahne. Als Längsstreifen könnte man es sich allenfalls vorstellen, aber da würde die gezackte Unterbrechung gar keinen Sinn machen. Oder handelt es sich vielleicht um ein Orts- oder Stadtwappen? (Eine ganz ganz freie Interpretation der Innbrücke? ;))

    Go to comment
    2026/02/02 at 11:13 am
  • From Karl Hirsch on Gasthaus Neuhaus

    Die Gegend ist nicht mehr wiederzuerkennen. Ich kenn sie natürlich auch nur in ihrer heutigen Ausprägung als Geschäfts- und Wohnhausstraße.

    Endlich sehe ich auch dahinter das Haus Nr. 40, Wohnungen und Geschäfte. Die Adressbücher nennen einen Tischler Josef Gstir und die Werkstatt des Malermeisters Franz Scharrer aus der Schneeburggasse. Besitzerin war vor dem Baumeister Fritz eine Frau Tabarelli Filomena, Spezereihändlerin. Warum ich das erwähne? Auf der Nordwand des schmalen, aber langgestreckten Hauses Leopoldstraße 33 (heute Trafik) erschien nach dem Abriss des angebauten Kiosks die aufgemalte Adresse Leopoldstraße 40. Ich tippe auf den Malermeister Scharrer, war ja vom Fach. https://postimg.cc/S293Jrfg

    ad Neuhaus: Die fast jährliche Ablösung der Pächter ist eigentlich kein gutes Zeichen, Wenig Geschäft, zu hohe Pacht, renovierungsbedürftig, übles Publikum…was auch immer. Im modernen Nachfolgebau war hingegen lange Zeit das fast legendäre „Sportcafé Wolny“ des sicher legendären Fußballers Franz Wolny. Dann längere Zeit Restaurant Derman, ein Türke, dazu schon ewige Zeit der Kebap Imbiss Lawasch. Das Restaurant daneben steht inzwischen leer. Die Aufschrift „Heimat“ läßt ein Kontrastprogramm zu Derman vermuten.

    Go to comment
    2026/02/02 at 9:05 am
  • From Henriette Stepanek on Archivding der Woche

    Da Kopf und Hals des Vogels eindeutig gänzlich kahl sind, kann es sich nicht um einen Wappenadler handeln, sondern höchstens um die Mutation eines PLEITE-GEIERS.

    Go to comment
    2026/02/01 at 10:54 pm
  • From Walter Rangger on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr in Langkampfen

    1985 hat es jedenfalls noch existiert.
    Eine ähnliches (oder gar identisches) Gebäude stand auch in Schaftenau.

    Go to comment
    2026/02/01 at 7:56 pm
    • From Barbara Pöll on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr in Langkampfen

      bzgl. Schaftenau: meinen sie das Gebäude auf Bauparzelle 55 südöstlich Loier? https://maps.arcanum.com/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&bbox=1350248.9098018308%2C6034888.6236588955%2C1351381.7304475883%2C6035313.207464449
      Laut der Fortführungsmappe des BEV war die österreichische Bundesbahn Eigentümer (1983). Anfang 1980er Jahre verschwindet es auf den Luftbildern.

      Go to comment
      2026/02/02 at 12:30 pm
  • From Karl Hirsch on Archivding der Woche

    Die Google Lens KI erkennt fachmännisch einen austrofaschistischen Doppeladler ohne Hammer und Sichel, der in einem Auditorium gehangen ist, nennt also alles, was es nicht ist. Lediglich als Auditoriumsdekor könnte er die Vermutung „eher außen als innen“ umkehren. Die hellen Rinnspuren sind für jahrelange Taubenrast eher zu schwach. Gerichtssaal? Da würden gesprengte Ketten als präjudizierend schlecht hinpassen.

    Und: Eisen oder Bronxe?

    Übrigens ein sonderbares Wappen. Rot mit weißem Faden in der oberen Hälfte. Ist da drauf ein „echtes“ Schild angebracht gewesen? Die Bürgerkrone ist ja auch eigene Wege gegangen (Gasthaus Krone googeln? 😉 )

    Go to comment
    2026/02/01 at 6:39 pm
  • From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr in Langkampfen

    Das Titelbild wurde vom Gemeindegebiet Angath aus aufgenommen. Blick Richtung osten. Es ist die Innschleife und der Wald eines Teils des Kirchbichler Ortsteiles Bichlwang ersichtlich.
    Rechts im Bild, neben dem Baum, der Turm der Kirche in Oberlangkampfen.

    Bezüglich des Abbruchdatums des Haltestellen- bzw. Bahnhofsgebäudes versuche ich noch zu eruieren. Vermutlich handelte es sich im Bild #2 genaugenommen nicht um ein Bf.-Gebäude, sondern um eine mit Wärter besetzte Blockstelle, also einem Blockposten.

    Go to comment
    2026/02/01 at 1:50 pm
  • From Nikoletta Zambelis on Die drei Raketen

    Zu den drei Raketen: Ja wir haben damals einen Preis gewonnen (ich glaube es war der 2. Platz), und ich glaube den Pokal haben wir auch noch irgendwo 😉
    Danke fürs Ausgraben des Bildes

    lg Nikoletta Zambelis

    Go to comment
    2026/01/31 at 11:06 pm
  • From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XIII)

    Den Spitznamen Nitribitt Wagen kann man heute noch googeln. Macht der Bild Zeitung.

    Go to comment
    2026/01/31 at 8:16 pm
  • From Karl Hirsch on Ein origineller Blickwinkel

    Von der Villa Treichl https://innsbruck-erinnert.at/der-hausherr-wohnt-hier-nicht/ blieben nur mehr Trümmer. Kann sein, das der einstöckige Restbau auf dem Foto verdeckt ist, hoch rate er nicht in die Luft.
    https://postimg.cc/3y9tT4CN und https://postimg.cc/XGRdS4hv
    Die Ruine wurde bis zur Abtragung im Zuge des Baus der Chirurgie, vielleicht schon etwas früher, von einer alten Frau bewohnt.
    Ich nehme an, das Foto wurde zu einer Zeit aufgenommen, als die Vorbereitungen zum Bau schon geplant waren, oder schon liefen, siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/wer-erkennt-ein-potpourri-aus-den-stadtteilen_teil-28/ und https://innsbruck-erinnert.at/im-rueckblick/
    Zeitlich (räumlich sowieso) weit auseinander waren die beiden Baustellen der Chemie und der Chirurgie nicht. Ich kenne ein Foto, welches im Jänner 64 vom Dach der fertigen Chemie in Richtung des fast fertigen Rohbaus der Chirurgie aufgenommen wurde.

    Go to comment
    2026/01/31 at 6:50 pm
  • From R.Dietmar Mair on Ein ganz Spezieller für die Auto-Freaks

    Beim Ford OSI könnte man von „overstatement“ sprechen, wenn man die Schnittigkeit mit der Leistung vergleicht. In Pfaffenhofen wird einer um 80.000.- Euro angeboten, was in seinem Zustand in etwa der Oldtimerliste entspricht. In Innsbruck sah ich viele Jahre einen in gelb in grob geschätztem Zustand 3- herumfahren.

    Go to comment
    2026/01/31 at 5:55 pm
  • From Didi Mair on Ein origineller Blickwinkel

    Wie Herr Hirsch schrieb, kein Rohbau der Chirurgie zu erkennen, stattdessen sind auf dem Grundstück der heutigen Chirurgie Häuser zu erkennen. Aber das von ihm beschriebene Treichl-Haus steht schon nicht mehr?

    Go to comment
    2026/01/31 at 7:52 am
  • From Karl Hirsch on Ein origineller Blickwinkel

    Man sieht sogar beide Ur-Hochhäuser, auch das am Prandtaurufer (Nr.2). Das dreieckige Hochhaus an der Ampfererstraße steht knapp außerhalb des Bildes.
    Aber: Wo bitte ist die neue Chirurgie? Die war Ende 63 schon ein stattlicher Rohbau.
    Dafür sieht man am unteren Bildrand, genau unter dem Kirchturm, noch die alte Feldkapelle auf ihrer Bauminsel, und links davon, an der Straßenecke der Karwendelstraße, stand damals noch ein alter Kiosk.
    Von der Zuckerstange, Pardon, vom Kirchturm sieht man schon die Südwestseite mit den Löchern für den Glockenklang. Dachkanten und Hausecken weisen zur Peterlongokurve, wie es Frau Stepanek ohne derlei Winkelzüge sofort erkannt hat.

    Go to comment
    2026/01/30 at 9:30 pm
  • From Karl Hirsch on Baracke oder Wohnhaus? - Rasche Zweifel

    Das Grundübel ist halt, dass man die Deckung der Grundbedürfnisse und sozialer Errungenschaften wie Krankenversicherung und Pensionssystem mit unternehmerischen Methoden lösen möchte. Man hat schon tausende Bücher geschrieben.

    Die Frage Baracke oder Wohnhaus hab ich vor dem Text auf die am Foto sichtbaren Baracken bezogen, also Lagerraum oder Behausung (Antwort „sieht man Kamine oder keine“).

    Vielleicht spielt auch der Gedanke mit, dass der Zuzug in die Stadt nicht allzu attraktiv sein sollte. Aber diese Überlegung wurde durch die Südtiroler Zuwanderung, die die Freilandreserve schlagartig verringerte, sowieso über den Haufen geworfen.

    Dass man eine Baracke schneller hinstellen kann als einen Massivbau ist sowieso klar aber kein Argument, wenn man sich politisch empören möchte.

    Go to comment
    2026/01/30 at 8:08 pm
  • From Henriette Stepanek on Baracke oder Wohnhaus? - Rasche Zweifel

    Ja, das waren sie. Die Prügelbaubaracken.
    Und mit meiner Nonna war ich dort zwei- oder dreimal während des Krieges auf Besuch. Ich erinnere mich gut an den langen Gang. An die Wohnungseingangstüre auf der Westseite. Wir klopften – und ein herzliches „Ja, wer kommt denn da?“, als wir die Küchentüre öffneten.
    Links von der Türe die Kredenz – daneben an der Querwand die Türe in ein Zimmer – dann Eckbank und Tisch. Geradeaus ein Fenster – zum Garten hinaus. Im Westen sah man diesen Fachwerkbau. Zum Fensterbrett hinauf eine kleine Holzstiege (so wie bei den WaggonbewohnerInnen auf den Fotos) und vom Fenster draußen abwärts in den Garten wieder eine. Rechts neben dem Fenster ein niedriges Küchenkastl. Daneben – in der rechten Wand – die Türe in ein zweites Zimmer, anschließend ein etwas größerer Sparherd.
    Und – wie wunderbar – es gab eine Katze! Und ich konnte sie streicheln.
    Nonna und Frau Maria plauderten miteinander. Dann stieg Frau Maria in den Garten hinaus und kam wieder mit Gemüse, das sie uns schenkte.
    Das war noch – eben während des Krieges – bevor ihr älterer Sohn Karl am 29.6.42 tödlich verunglückt war.
    Er wurde am Mühlauer Friedhof begraben. Es war ein sehr heißer Tag, als dieses Begräbnis stattfand. Schwarz verschleiert, wie sie damals dort stand, habe ich sie fast nicht wiedererkannt.
    Noch ein- oder zweimal war ich mit Nonna dort – und wir kamen nie mit leeren Händen zurück.
    Und dann die Bomben. Und unsere Evakuierung nach Erl. Und eine Postkarte von Frau Maria „Habe gehört, was geschehen ist und wo ihr jetzt seid“ erreichte uns in Erl „Beim Blauen“, wohin wir eingewiesen worden waren.
    Später, von Fritzens aus, mußten wir nach Innsbruck. Zum Zahnarzt. Die Nonna hatte die Mama noch gebeten:“Tu mir den Gefallen – und schau mir bei der Frau Maria vorbei, schau wies ihr geht und grüß sie schön.“
    Es war ein trüber kühler Tag. Und als wir kamen, sagte Frau Maria bedrückt „…und jetzt hab ich gar nix…“ und rief „Doch! Eine warme Erbsensuppe!“ Die köchelte hinten am Herd im großen Kessel vor sich hin, Und sie stellte uns beiden je eine kleine Schüssel warmer Erbsensuppe hin…
    Ja – ist zu persönlich. Nein, hat nichts mit „Innsbruck erinnert sich“ zu tun. Ja. Über dieser Familie lag wohl das, was man „einen Unstern“ nennt….

    Go to comment
    2026/01/30 at 7:00 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein origineller Blickwinkel

    Mein Vorschlag:
    PETERLONGOKURVE der Brennerstraße.
    den Planötzenhof habens halt „oben abgeschnitten“ – aber Schwabeneck und Friedlegg sind noch drauf – und in den Höttinger Graben sieht man auch schön hinein.

    Go to comment
    2026/01/30 at 5:01 pm
  • From Georg GSCHNITZER on Ein ganz Spezieller für die Auto-Freaks

    Vorne neben den schon genannten Alfas, dem Ferrari und dem Porsche Berg Spider rechts ein Ford OSI 20m TS und das doppelrümpfige Gefährt, von dem man nur das Heck sieht ist der OSI Bisiluro Silver Fox Prototyp.
    Im hinteren „Rondell“ zwischen den 911er Porsches steht der Lamborghini Marzal, auch ein Einzelstück.
    …sowas haben die alljährlichen „Innsbrucker Autotage“ leider nicht zu bieten.

    Go to comment
    2026/01/30 at 12:03 pm
  • From Sebastian on Spektakulär und rätselhaft zugleich ...

    https://aviation-safety.net/wikibase/209130

    Go to comment
    2026/01/30 at 9:44 am
    • From Matthias Egger on Spektakulär und rätselhaft zugleich ...

      Vielen Dank für den Link! Damit war auch die entsprechende Ausgabe der NTZ schnell zu finden. Das oben abgebildete Foto erschien auf der Titelseite der Ausgabe vom 14. März 1980. Die Bildunterschrift lautete: „Mit einem Lastenhubschrauber wurde gestern die im Großen Ödkar im Karwendel notgelandete deutsche Cessna geborgen. Die Maschine, die doch schwerer beschädigt ist als ursprünglich angenommen wurde, mußte zuerst auf den Sattel gehievt werden, bevor sie der Helikopter auf den Innsbrucker Flughafen transportierte. Der Transport dauerte nicht mehr als 15 Minuten.“
      Laut dem Bericht in der NTZ v. 10.3.1980, S. 3 hatten der Pilot Roland Funke und seine zwei Passagiere die Notlandung mitten im Karwendel mit leichten Verletzungen überstanden:
      „Um 15:35 Uhr [am 8. März 1980] empfing die Flugsicherungsstelle Innsbruck den Notruf Funkes. Und bereits nach einer halben Stunde konnte ein Rettungshubschrauber die Maschine sichten und einen Flugretter absetzen. […] Die Geretteten wurden nach Seefeld geflogen und von dort mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.“

      Go to comment
      2026/01/30 at 10:32 am
  • From Sebastian on Wie kam es zur ursprünglichen Bemalung der Tyrolean Airways Dash 7?

    Mich würde allerdings mehr interessieren, warum nach nur 5 Jahren die Bemalung geändert wurde. Zwar ist die 1985er Bemalung und Corporate Identity sicher schöner, aber es kostet halt einen Haufen Geld so ein Umfärbelung.

    Go to comment
    2026/01/30 at 9:08 am
  • From Henriette Stepanek on Die Bahnpost

    Bah – war das ein Prunkbau (von außen zumindest)
    Mir waren die nach außen gebauchten Fenstergitter im Parterre des Gebäudes noch in Erinnerung, als wir 1950 nach Innsbruck zurückkehren konnten-
    Bei den drei – oder vier – nördlichsten Parterrefenstern gab es sie ja noch. Die südlicheren Fenster bis zum damaligen Eckeingang waren vereinfacht wiederhergestellt.
    Und – als Verbindung zum Uhrturm – war damals das Delikatessengeschäft, der „Schlesinger“.
    Vielleicht hat Herr Roilo noch dunkel in Erinnerung, daß mein Mann, der Heini, hier am „Einzahlungsschalter“ seine Postlaufbahn begonnen hat – am 8.11.1962…
    Nach drei Wochen erfolgte dann die „Dienstzuteilung“ ans PTA Bregenz.
    Das war damals so üblich. Denn welcher junge Vorarlberger passenden Alters und passender Qualifikation wollte denn ausgerechnet bei der Post „anheuern“, wenn man in der Schweiz drüben das (mindestens!) Anderthalbfache verdiente?!!!
    Und so kam damals mein Mann in den unvergeßlichen Genuß des Seegfrörnewinters – mit Sonntag in Innsbruck – zum Holzhacken für den Heizbedarf der kommenden Woche…
    Unvergeßlich! Gell, Herr Roilo – Sie stimmen mir zu.

    Go to comment
    2026/01/29 at 6:36 pm
    • From Henriette Stepanek on Die Bahnpost

      ….und neben dem „Schlesinger“ (der in der ersten Nachkriegszeit als Delikatessengeschäft“ galt) gabs süddlich davon die Lotto-Toto Annahmestelle. War das auch eine Trafik? (Nichtraucherfamilie, hab nicht darauf geachtet. Wobei – Lotto und Toto spielten wir auch nicht – nicht einmal „Mensch ärgere dich nicht“)

      Go to comment
      2026/01/30 at 11:27 am
  • From Gerald Held on Ein ganz Spezieller für die Auto-Freaks

    Otto Mathè hat auch einen Stand mit seinen legendären Additiven.
    Die Originaldose in Schreibschrift hab ich immer noch leer in der Garage stehen, die konnte ich nie wegwerfen.
    Der Monoposto ist ausgestellt und der seltsam „abhanden gekommene“ Porsche Prototyp.

    Vorne neben dem Alfa GTA ein Ferrari 330 P3? und dann ein Alfa TZ

    Go to comment
    2026/01/29 at 2:08 pm
    • From R.Dietmar Mair on Ein ganz Spezieller für die Auto-Freaks

      Ganz abhanden gekommen ist der Porsche „T2222“ nicht, Sie brauchen nur unter Wikipedia VW Typ 60 K10 eingeben. Da sind allerdings leider nicht die Geschichten aufgezählt, die sich die letzten Jahrzehnte um das Auto ranken , die zum Teil wahr sind. Mit dem 330 P könnten Sie richtig liegen, allerdings schaut ein Dino 206 S zum Verwechseln ähnlich aus. Auch mit dem Alfa TZ liegen Sie richtig, ich habe gerade in meinem Modell-Schaukasten nachgesehen, der TZ 2 hatte dieses Heck.Herr Gschnitzer hat als wirklicher Freak einen Lamborgini Marzal (hab ich immer noch von Matchbox) erkannt, den ich zuerst ohne Brille für einen De Lorean gehalten habe.

      Go to comment
      2026/01/31 at 10:06 am
  • From Manfred Roilo on Das Grandhotel Stubai

    Hier das Grandhotel 1940 als Heereshochgebirgsschule https://postimg.cc/NKfMYRdC

    Go to comment
    2026/01/28 at 11:15 pm
  • From Karl Hirsch on Das Grandhotel Stubai

    Ein altes Foto: https://postimg.cc/PP0Smq1h

    Echte Kofferdistanz: https://postimg.cc/K4wPWHjy

    und weils sooo greile schiane isch https://postimg.cc/nMjRM7QH

    https://www.meinbezirk.at/stubai-wipptal/c-lokales/von-der-wechselvollen-geschichte-des-grandhotel-stubai_a4452564#gallery=null

    Go to comment
    2026/01/28 at 9:25 pm
  • From Martin Schönherr on Eine Tiroler Kulturtragödie?

    Ich weiß nicht, ob diese Skulpturen in der Klinik so viel billiger zu haben waren: https://paschberg.blogspot.com/search/label/Architektur?updated-max=2017-07-25T22:01:00%2B02:00&max-results=20&start=39&by-date=false

    Go to comment
    2026/01/28 at 8:43 pm
    • From Martin Schönherrr on Eine Tiroler Kulturtragödie?

      falscher Linke – da shier meinte ich: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgopqB7HXpni30_BAUsaNFbFNZoqvYUAIyB79pOlWWc4hHEu_M839UVXy4mk5p_2jmAYb0yo8wX7eRpChC3cUHDlwY9f_y60RRjECD5uQd-fYzIRdhHVo6o8m8eyDoZ0yzjRhXSX8MDUymK/s1600/P1390890+(Custom)%2BKopie.jpg

      Go to comment
      2026/01/28 at 8:44 pm
  • From Martin Schönherr on Das Grandhotel Stubai

    Die Remise des Bahnhofs stand und steht jedenfalls ungefähr dort, wo erst die Hotelliegenschaft begann. Ich habe eine sehr vage Erinnerung, das Hotel noch gesehen zu haben (müsste damals 4 Jahr alt gewesen sein). Es gibt ein Ansichtskarte, wo man die Lage zueinander ganz gut von der anderen Talseite aus sieht: Die Rampe zum Hotel beginnt in etwa dort, wo die Remise endet.
    Die hier gezeigt Ansicht ist jedoch ein Beweis, dass es auch schon vor KI Fake-Bilder gab, um die Illusion zu erwecken, man hätte es nicht weit vom Bahnhof zum Hotel (wobei – mehr als 3 Minuten Gehzeit sind das sicher nicht)

    Go to comment
    2026/01/28 at 8:27 pm
  • From Martin Schönherr on Der Mühlsee

    Abträglich dem Image des Mühlsees als Badesee war auch die Lage der Lanser Mülldeponie oberhalb (dot wo heute der Bauhof am Kralbergweg steht). In den Siebzigerjahren hieß es, dass man von dem Wasser Ausschlag bekommt. Dafür waren die Mülldeponien für mich als Kind beliebte Ausflugsziele; am Lande (Pfarrtal in Aldrans: Sperrmüll vom Feinsten) noch kaum abgesperrt; bewaffnet mit ein wenig Werkzeug gab es an trüben Wochenenden da manchen „Schatz“ zu finden (ginge natürlich nur auf Ausflügen alleine mit meinem Vater)

    Go to comment
    2026/01/28 at 8:12 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Grandhotel Stubai

    Mich würde mal ein Foto interessieren, auf dem Bahnhof und Hotel zu sehen sind. Die (bekannte) gemalte Karte dürfte nämlich nicht unbedingt die Realität widerspiegeln; das wurde so gemalt, dass alles ein bisschen mehr Grandezza ausstrahlt und günstiger zueinander positioniert ist als die Wirklichkeit hergegeben hat.

    Go to comment
    2026/01/28 at 5:15 pm
  • From Henriette Stepanek on Richard Steidle (XXIV.)

    Ich seh rst bloß die Überschrift – Richard Steidle – und dann das Bild – und denke „Wieso schaut der aus wie der alte Hindenburg?“
    – und, siehe da – er ist es eh. Wohlbekannt on Briefmarken auf alten Postkarten und so.
    Und auch vom Hindenburgplatz.
    O mei, o mei!

    Go to comment
    2026/01/28 at 12:50 pm
  • From Henriette Stepanek on Baracke oder Wohnhaus?

    Und die „Prügelbau-Baracken“, NW-Eck Innrain – Blasius Hueber Str., seit wann standen die dort – und wie lange?
    Der Berliner Zeichner (und Sozialkritiker) Heinrich Zille war der Überzeugung:
    „Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genau so erschlagen wie mit einer Axt“
    Die Menschen, welche hier wohnen mußten, werden dieses Stigma wohl meist nicht mehr los..

    Go to comment
    2026/01/28 at 12:43 pm
  • From Michael on Fenster ins Irgendwo

    Im Hintergrund ganz links mitte/oben sieht man die zwei Sendemasten des ehemaligen Kurzwellesender Aldrans, welcher bis Anfanf der 80er in Betrieb war

    Go to comment
    2026/01/28 at 11:25 am
  • From Barbara Pöll on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Der letzte Brückenschlag

    Tolle Beschreibung der Brückenbaustelle – erinnert mich an die Trajansbrücke bei Drobeta Turnu Severin (Rumänien). Dies wurde um 100 n. Chr. von Apollodor von Damaskus errichtet. Die Brückenwiderlager beiderseits der Donau sowie Pfeilerreste im Wasser haben sich erhalten.

    Zum Bau der Innbrücke 1940 gibt es in der Deutschen Digitalen Bibliothek grandiose Baustellenfotos der Firma Holzmann. Der Fotobestand Holzmann kam nach dem Ende der Baufirma nach Berlin und wurde in den letzten Jahren digitalisiert. Ich war 2017 in Berlin und habe mir die Fotos zur Tiwag-Kraftwerksbaustelle „Wehrbau im Inn bei Kirchbichl“ digitalisieren lassen. Auch diese Bilder sind heute digital abrufbar.

    Zur Innbrücke Innbrücke Kirchbichl-Langkampfen siehe z.B.
    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/LCWKQBW7P377XXANBRX7KS3NJ5AQRA6I
    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5552ZNBTK3NZ2YR3Q7AKN75R74PJTZLI
    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KWN3YE53UI6Z3C66CD56M4RYGDYKZNED

    Der Bahnhof Langkampfen am 9. Mai 1941
    https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/4M2JSIAVUVZSTHGYEHEOZKXKZCNJRH4D

    Go to comment
    2026/01/28 at 8:48 am
  • From Hannes Lechner on Fenster ins Irgendwo

    Go to comment
    2026/01/28 at 4:51 am
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl

    Das war jetzt sehr interessant für mich! Was sich – unmerklich – alles wieder ändert, wenn man wie ich glaubt, mit dem „Tirol Lexikon“ einigermaßen informiert zu sein…

    Go to comment
    2026/01/27 at 3:17 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Richard Steidle (XXIII.)

    Danke für die spannenden Fortsetzungen dieser Serie.
    Hier fallen natürlich ganz besonders wieder die Parallelen zum Opferrollen-Schauspiel der heutigen Reaktionären und Rechtsextremen auf, also der FPÖ in Österreich und der AfD in Deutschland sowie ihren Vorfeldorganisationen oder natürlich auch der MAGA-Bewegung in den USA.
    Da werden Ereignisse mittels perfider Methoden wie einfacher Auslassung so verdreht und umgedeutet, dass die Rechtsextremen den einfachen, oft ländlich geprägten und wenig gebildeten Menschen, die die Masse der sie Wählenden ausmachen, eine mutmaßlich eindeutige Sachlage präsentieren können und dazu gleich auch nicht einfache, weil nicht unbedingt rechts- bzw. verfassungskonforme Lösungen servieren. Damals hatten sie damit Erfolg.
    Heute lesen wir das und uns wird hoffentlich klar, dass sie damit nie wieder Erfolg haben dürfen. Principiis obsta.

    Go to comment
    2026/01/27 at 2:50 pm
  • From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VII

    Sorry to say, that Mrs. Watson-Stolz was more than unsuccsessful in the case of Anna Wanner 
    Wie Sie schreiben, Herr Hofinger, ein recht häufiger Name. Von Vinaders über Seefeld und Saalfelden, von Inzing, Hatting, Telfs, Scharnitz und Mariahilf bis werweißwohinnoch anzutreffen. Die einzigen Angaben im Adressbuch auf ihre kurzzeitige Anwesenheit in der Höttinger Gasse geben einfach zu wenig her. Man weiß auch nicht, ob das auf dem Titelbild alles Wanner-Kinder sind, sonst hätte man evtl. in irgendwelchen Taufmatriken …. Kurz gesagt: w. o. gegeben.

    Dafür habe ich zu Nikolaus Heinsch ein wenig gefunden. Ich weiß zwar nicht, ob das für Ihr Heimatrollen-Projekt hilfreich ist, aber wo ich es schon mal zusammengesucht habe:

    Heinsch Nikolaus Josef, Schneider
    * 18. 09. 1883 in Hötting 242 (TB Hötting 7 / fol. 29)
    + 30. 11. 1938 in Mariahilf 4 (TO Hötting 8 / fol. 108)

    Vater = Heinsch Paul, Schneider von Trient
    * 13. 03. 1851 in Králiky / Grulich, Böhmen (TO Hötting 8 / fol. 20)
    + 11. 11. 1925 in Kirschentalgasse 27 (TO Hötting 8 / fol. 20)

    Mutter = Adelheid Chiaserotti von Trient
    * ??
    + vor dem 11. 11. 1925 (Paul Heinisch bereits Witwer)

    Paul Heinsch und Adelheid Chiaserotti wurden noch einmal Eltern:
    Sohn Silvio Alberto Maria kommt am 13. 03. 1890 in Hall i. T. zur Welt, verstirbt aber bereits am 23. 03. 1890
    (TB Hall M 1890 – 1898 / fol. 148 und IN 09. 04. 1890, S 9)

    Großvater von Nikolaus Josef Heinsch:
    Josef Heinsch, Gendarmerie-Schneider, zuständ. nach Králiky / Grulich, Böhmen
    * ?? 1811
    + 22. 03. 1888 in St. Nikolausgasse 3, verwitwet (TO St. Nikolaus 5 / fol. 540)

    Ihren Vater Josef Heinsch betrauern in der Todesanzeige die Kinder
    Paul, Cajetan und Antonia (IN 23. 03. 1888, S. 13)

    Go to comment
    2026/01/27 at 2:28 pm
    • From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VII

      Ergänzung zu Adelheid Chiaserotti aus dem TO Hall M 1872-1892 / fol. 282:
      Adelheid Heinsch, geb. Chiaserotti, Schneidermeistersgattin aus Trient, zuständ. nach Mailand
      + am 18. 11. 1891 in Hall, Haus Nr. 297, 41-jährig

      Go to comment
      2026/01/27 at 3:31 pm
  • From Klaus Fischler on Szenebild

    Im Gasthof Mohren war das Safari. Ein kultiges Lokal. Die Innsbrucker Hard-Rock-Szene verkehrte dort. Dass die Aufschrift Gasthof Mohren damals noch immer über dem Lokal angeschrieben war störte niemanden.

    Go to comment
    2026/01/27 at 1:10 pm
  • From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl

    Meines Wissens nach wurde / wird nur e i n Rohstoff bzw. Halbprodukt von Kirchbichl nach Vils zur Endverarbeitung transportiert. Es ist auch nicht mehr die Fa. Perlmooser Zement AG, sondern seit langem schon die Fa. „Schretter & Cie“, welche das ehemalige Zementwerk in Kirchbichl betreibt. Also beliefert die Fa. Schretter & Cie sich selbst.

    Weiters:
    Der damals von der Fa. Perlmooser erzeugte Zement wurde seinerzeit in Silowaggons der Wagengattung „U“ transportiert,- 2-achsig und 4-achsig.

    Die DB-Lokreihe 111 ist meines Wissens nach auch schon lange von der DB ausgemustert; auch kam mir die im Planeinsatz nie vor Kalk,- Mergel- oder Zementzügen nach Vils zum Einsatz. Viel zu schwach. Wenn schon eine DB-Lok alter Bauart, dann 139 oder 140. Die warten praktisch mit der gleichen Leistung wie die DB 111 auf, sind aber auf v/max 110 übersetzt. Die 111er hingegen auf v/max 150 km/h.

    Jedoch fehlen mir genaue Infos über den Verbleib der 111er und die Verwendung ausserhalb der DB AG. Natürlich kann es sein, dass ein privates EVU mit diesen Maschinen die Leistungen für die Firma in Vils erbringt.
    Vor der Elektrifizierung des Streckenabschnittes Reutte – Vils kamen dort ÖBB-V-Tfz. der Reihen 2068, 2043/2143 und 2016 zum Einsatz.

    Der „helle Fleck“ links im Bild ist der bewuchsfreie Teil der Lößwand im Gemeindegebiet von Angath. Die Trasse der Bahn ist hier nicht ersichtlich, da diese unterhalb den Gebäuden – u.a. dem Gebäude der Volksschule Kirchbichl – verläuft.

    Go to comment
    2026/01/27 at 12:08 pm
  • From Andreas on Szenebild

    Ich glaube mich zu erinnern dass ein damaliger Bekannter von mir dort ein Lokal hatte , das Cafe Seep hieß . Er war der Seep Walter. Ist aber lange her!
    Weiß aber nicht mehr genau in welcher Adresse er war!

    Go to comment
    2026/01/27 at 9:47 am
    • From Karl Hirsch on Szenebild

      An diesen doch einprägsamen Namen kann ich mich noch gut erinnern. Wenn man westlich der Höttinger Gasse geparkt hat, kam man auf dem Weg zum Metropol dran vorbei. Waren wir sogar einmal drin? Schon möglich.
      Das Adressbuch erwähnt den Walter unter der Hausnummer Mariahilfstr, 16. Lustigerweise findet Google das längst schon verschwundene Café ebenfalls unter dieser Nummer. Habs auch dort in Erinnerung, daneben ein Trödler mit lustigen Sachen.
      https://www.yelp.com/biz/cafe-seep-innsbruck

      Go to comment
      2026/01/27 at 6:21 pm
  • From Karl Hirsch on Szenebild

    Ein Erdhaufen läßt baldige Arbeiten vermuten, vom Bankl ist auch schon alles entfernt was keinen Bagger braucht. Hat sich als Park mit Sandgrube augenscheinlich nicht bewährt.
    Zu den Lokalen kann ich als damals zu jung nichts sagen, Ein Stammlokal für jedes Haus, wie es ausschaut. Bierjoggl klingt gut. Passt zu Bierwastl und Bierstindl, gabs noch ein weiteres Bier… Lokal?

    Go to comment
    2026/01/27 at 9:06 am
  • From Georg Humer on Szenebild

    Ein Goggomobil Coupe der Hans Glas GmbH (später von BMW übernommen), 54 PS wären wirklich ein Raketenantrieb gewesen, tatsächlich waren es 13 PS aus 250 Kubik…

    Go to comment
    2026/01/27 at 8:14 am
  • From Karl Hirsch on Der Mühlsee

    Danke an Herrn Schneiderbauer für die fotounterstützten Infos und Herrn Mair für die ebenso interessante Nachricht vom Verkauf dieser Liegenschaft. Sieht nicht so aus als würde mein oben erwähnter Arbeitskollege noch dort wohnen.
    Das Mühlenhaus sieht im Vergleich zu dem, was ich befürchtet habe, eh noch halbwegs normal aus, sogar in Orientierung und mit Satteldach an den alten Bau angelehnt. Wenigstens kein weißer oder schwarzer Quader mit einem draufgepickten kleinen Würfel. Womöglich die früheren Besitzer der Mühlseehäuser.

    Go to comment
    2026/01/26 at 9:48 pm
  • From Karl Hirsch on Über den Dächern

    Wir blicken einfach immer nur nach Westen und können nimmer anders.

    Der Osten wäre doch interessanter, Dampfbad, Bahnhof, Gaswerk, Kellerjoch.
    #Was auffällig ist, sind die zahlreichen Bombenlücken rund um den Bahnhof. Und auch begonnenen Wiederaufbau, wie das frisch gebaut ausschauende Haus in der Brixnerstraße, dessen Hofseite heute ein ganz anderes Bild bietet. Dahinter scheint man am Bauernbundhaus zu bauen. Hotel Tyrol noch als Altbau erkennbar, vom Hotel Europa war nicht viel übrig.
    In Pradl steht in Blickrichtung Ampasser Doppeltürme ein helles Gebäude, das einzige „modern“ aussehende. Anzengruberstraße?

    Go to comment
    2026/01/26 at 9:20 pm
  • From Hans L. on Über den Dächern

    Hochhaus. Blick Richtung Osten.

    Go to comment
    2026/01/26 at 8:44 pm
  • From Lhtm on Über den Dächern

    Wenn wir das Kellerjoch sehen, blicken wir eher Richtung Osten… .

    Go to comment
    2026/01/26 at 8:41 pm
  • From Wolfgang Geisler on Über den Dächern

    IKB Hochhaus, da soll ja früher mal ganz oben ein tolles Cafe gewesen sein…?

    Go to comment
    2026/01/26 at 4:45 pm
  • From Wolfgang Geisler on Durch diese Drehtüre sollst du nicht (mehr) gehen...

    …es gibt übrigens auf der Ostseite auch eine Drehtüre, ob sie sich noch dreht, weiss ich nicht…

    Go to comment
    2026/01/26 at 4:42 pm
  • From Florian Gorfer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl

    1938 wurde mit dem Bau des Kraftwerkes begonnen – auf dem Bild ist davon nichts zu sehen, somit vermutlich vorher.

    Go to comment
    2026/01/26 at 2:35 pm
Back To Top
×Close search
Suche