Häuptling Abendwind
ist der Name eines der tiefsinnigsten Nestroy-Stücke, in dem sich kleingeistige Insulaner der Entitäten zweier imaginärer Südsee-Staaten, die Groß-Luluer und die Klein-Pipituaner, wegen Petitessen bekämpfen, ohne zu sehen, dass es gerade wichtigere Probleme zu lösen gäbe. Eine großartige Interpretation dieses selten gespielten Stücks des Übervaters des österreichkritischen Volkstheaters wurde in den 1990ern mit einem tollen original score des Innsbrucker Saxophon-Heroen Florian Bramböck im ebenso großartigen Treibhauszelt des Tío Norberto Pleifer aufgeführt.
Im Bild zu sehen ist eine Abendlichtszene aus Innsbruck. ¿Ma qué pasa? Das Foto wurde in der Nähe eines früheren Wirkungsortes des nun ganz österreichisch Professor titulierten nach Innsbruck herunter gekommenen Nauderers aufgenommen. Arbeiter versuchen ganz offensichtlich, den río Inn zu überspannen…. nur wozu? Und wann?
Universitätsbrücke 1930 – 32
War in dem rechten Großen Gebäude als die UNI Brücke schon bestand ein Elektro Großhändler ansässig?
In den Beiträgen
https://innsbruck-erinnert.at/kaum-wiederzuerkennen/
https://innsbruck-erinnert.at/wer-hat-die-meisten-kuehe-im-stall/
kann man mehr über dieses Gebäude lesen
An dieser Stelle noch eine kleine Eigenwerbung:
https://innsbruck-erinnert.at/aller-anfang-ist-schwer-2/
Und noch mehr Eigenwerbung:
https://innsbruck-erinnert.at/eine-bruecke-zur-bildung/
https://innsbruck-erinnert.at/chinnesische-mauer/
https://innsbruck-erinnert.at/den-schicken-jungen-herren/