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ChINNesische Mauer

ChINNesische Mauer

Auch ein hatschertes Wortspiel ist immerhin ein Wortspiel. Und was wäre die Alternative? „Mauer frisst Mauer“? „Wie die Universitätsbrücke nach links abbiegt“? Eben.

Über die Unibrücke wurde schon berichtet. Auch über mehrere Gebäude im Hintergrund. Aber da gibt es noch Einiges zu entdecken: Zum Bespiel die Schottergrube oder so manches Gebäude am „Hügel“. Apropos Hügel: Vielleicht gibt es auch Richtung Sadrach den ein oder anderen Mugel, den es heute gar nicht mehr gibt.

Ich zähle auf die eifrige LeserInnenschaft, die sich bei den Identifikationen diverser Spezialitäten dieser Postkarte verdient macht und uns an ihrem enormen Wissen teilhaben lässt.

Aber gegen Ende komme ich doch noch auf den Titel dieses Beitrags zurück: Am orographisch linken Innufer wächst die Hochwasserschutzmauer Stein für Stein Richtung Westen. Interessant ist dabei, wie viel höher die neue Mauer im Vergleich mit der alten Uferbefestigung ist. Und noch eine kleine, boshafte Frage zum Schluss: Wie schaut denn die Mauer an dieser Stelle heute aus?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, So-3-257)

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