Mei und die Inge, des brave Madl: im 2. Bild hat sie no s leere Weinflaschl vom Papa dabei, im 3. Bild füllts die Mizzi im Lager hinten grad auf. Aber da sieht ma natürlich nix, war ja Jugendschutz damals, gell ?
„So, Inge, heit gemma wieder wia jedn Tog zum Adeg, gell ?“
Schaurig, gell! – ich meine die zwei langen schwarzen Krallen, mit welchen sich die Herzensdame am linken Arm des sehnsüchtigen Herrn festhält.
Was? Das sind mur Schatten?
Sind Sie sicher????Aber ich bin so gut wie sicher, daß diese Postkarte nicht mehr im Sortiment bei Leo Stainer war, Ob es ein Hinterkammerl mit Beständen von mittlerweile nicht mehr gefragten Motiv-Postkarten gegeben hat, dürfen wir höchstens ahnen (Hat ja was gekostet – da wird mans doch nicht wegwerfen – und vielleicht kommt ja einmal wer, welcher genau diese,,,, und das war dann unser unentwegter Sammler /die Ansicht seiner möglicherweise nicht ebenso begeisterten Gattin, so er eine gehabt hat, werden wir wohl nie mehr erfahren/ )
Absolut ober- oberköstlich, diese Werbung. Ich fühle mich in meine Kindheit zurückversetzt.
Und ja, die Mutti geht sicher wegen des feschen Kaufmanns ausschließlich zu Adeg…
Ein Mann mit Bleistift hinterm Ohr wirkt doch gleich vielbeschäftigt. Seit i des Bild gsegn hab, trag i auch immer an Bleistift hinterm Ohr, obwohl i schon in Pangsion bin. Aber des weiß ja keiner.
Ich habe auf eine Wortmeldung der Autokundigen gehofft, mich interessiert nämlich das etwas exotische Auto hinter dem Allerweltsjaguar. Irgendeine Variante der FIAT 1400er Modelle? Oder eine Version der seltenen Renault Fregatte?
Oder ein SEAT 1400?
Den Jaguar halte ich wegen der nur (?–Engländer sind spleenig) dort vorkommenden Hinterradabdeckungen für das vermutete Modell XK120. Stoßstangenhörner können später hinzugekauft worden sein, vielleicht nach einem kleinen Blechschaden. Auch für die USA bestimmte Fahrzeuge mußten die US-Normhöhe der Stoßstange einhalten, weil es dort durchaus normal war, die Distanz zum anderen Auto beim Ein- und Ausparken nach Gehör auszureizen. Auch die Exportvariante des Käfers hatte einen solchen USfähigen Bumper.
Das Auto hinten war ein Ford Anglia, eh scho wissen. Der hatte so ein blechernes Stichkappengewölbe über den Scheinwerfern. Die Schwester eines Schulfreundes schlitzte damit einstens eine Straßenbahn und einen Leichenwagen.
Was mir am Jaguar gefällt, sind die dicken erhabenen Buchstaben und Ziffern auf den Kennzeichen.
Rechts:
Die Pfarrkirche Wilten mit ihrem alten Spitzturm.
Davor schon erkennbar der „untere Dorfplatz“ mit dem Bauernhaus rechts und den Vorgängerbauten des Gh Oberrauch links. Von hier bis zur „Neustadt“ scheint auf dieser Ansicht alles landwirtschaftlich genutzt gewesen sein.
Herrlich ist die Bedeutungsperspektive, welche das Schloß Ambras deutlich überhöht, vergleichsweise zu sehr vergrößert – und zu nahe gelegen darstellt.
„Unser Freund und Kupferstecher“ wußte wohl, was gewünscht war….
Ja, das waren jetzt die G’schichtln zum Schul s c h l u ß 1948.
Aber kennen Sie Schul a n f a n g s g e s c h i c h t e n ?
Ich schon! Spielt in Pradl.
Ein junger Mann von 6 Jahren – er wohnte übrigens in der Türingstraße 5/p, saß also am ersten Schultag in seiner Klasse in der Leitgebschule – stand plötzlich auf und sagte:
„Jetz mog i nimmer! I geh hoam!“ – und verließ das Klassenzimmer.
Aber…. am Gang stand der Herr damalige Direktor, nahm ihn am Ärmel und frug „Wo willschn hin?“
„Hoam“ sagte der Knabe nochmals.
Der Direktor – auf alle Situationen offenbar bestmöglich vorbereitet, hielt dem Buben ein offenes Sackl vor die Nase und fragte mit bekannt-betont freundlichster Liebenswürdigkeit „Magsch a Zuggerle?“
Der Knabe warf kurz einen prüfenden Blick hinein – und beschied dem Direktor:
“ DEN DRECK KANNSCH DIR G’HALTN! I BIN JETZ DAHIN!“ riß sich los und rannte heim.
Aber leider weiß ich das Jahr nicht genau. Anfang der Fünfziger vielleicht?
Jösas, ich weiß ja auch eine Schulanfangsgeschichte:
Hat sich vor fast 100 Jahren ereignet.
Am allerersten Schultag ruft der Lehrer die neuen Kinder in seiner Klasse auf.
Beim Alois meldet sich auch nach mehrmaligem Wiederholen niemand.
Mein Onkel, einer der Neuen, dachte bei sich: „Was ist das bloß für ein Depp, der nicht weiß, wie er heißt.“
Es stellte sich dann peinlicherweise heraus, dass er, der Loisl, selbst der Gesuchte war.
Immerhin erfuhr er an diesem Tag, dass er eigentlich Alois hieß.
Das kann jetzt nicht mehr getoppt werden!
Auch nicht, wenn ich Ihnen erzähle, daß unsere 1.Kl ass-VS-Lehrerin im 2.Semester lauter Sätze an die Tafel schrieb, als wir schon alle Buchstaben kannten.
Und plötzlich stand auf der Tafel „REGETTA KANN GUT RECHNEN“
Nur war in der gesamten 1.Klasse Volksschule Erl wirklich und wahrhaftig kein Kind mit dem Namen Regetta.
Sie ahnen es sicher: Bei der ersten Sprechstunde hatte das Fräuln, sie hieß Friederike Ambros, meine Mama gefragt, wie ich zuhause genannt würde – damits in der Schule familiär wird. Und Mama versuchte ihr zu erklären: „Henriette“ ist für meine Nonna nicht auszusprechen gewesen, daher die Abkürzung der italienischen Entsprechung ENRICHETTA = R i c h e t t a . Ja. Man ist schon geschlagen mit diesem wohlmeinenden Lehrpersonal, gell.
Die vorderer Lok zählt zur Baureihe 60 der kkStb – sher schön hier mit dem wuchtigen Schneepflug – ist wohl den Tirolern vorbehalten, ihre Loks mit Schneepflügen auszurüsten! Sehr schön auch der Doppeldom, Achsfolge 1C. Dahinter ist als Zuglok die Baureihe 280 dem Schnellzug vorgespannt, Achsfolge 1E, also ein 5-Kuppler, der auch eine besonders schöne Bauform aufweist mit schräg angesetzten Zylinden. Die Baureihe 100 ist ein 6-Kuppler, die letzte Kreation von Karl Gölsdorf mit 6 Kuppelachsen. Sie blieb ein Unikat Baujahr 1911. Ein paar Jahre später ging in Tirol schon die Mittenwaldbahn mit Elektrotraktion in Betrieb – das Ende der Dampflok….
Diese Lok der Südbahn mit Nr. 160 entspricht der Baureihe 206 der kkStb. Achsfolge 2B; sie war eine Schnellzuglokomotive und fuhr 90 km/h schnell. Baujahre 1903-1907.
Falls ihr wieder einmal eine Einschätzung braucht – immer wieder gerne!
Schöne Grüße aus Wörgl
Das „Innenleben“ dieser turmartigen Erkerbekrönung mit dem steilen Mansard-Dach ist aber schon sehr interessant!
Jetzt weiß man, warum so manches verschwunden ist – hier in Innsbruck – was im Krieg beschädigt wurde.
Was für eine nette Erinnerung, Frau Wechner. Ja, die kühlschranklose Zeit hat das Leben der Bürger, und vor allem der Hausfrauen, in nicht ohne Nachteil zu durchbrechende Schranken gewiesen.
Für mich sieht es ganz so aus, als hätte Emmanuel Costa die Maria-Theresien-Straße vom Kupferstecher Girardet abgekupfert: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Innsbruck-XIXsi%C3%A8cle-2.jpg
Man sollte nicht die Lupe zur Hand nehmen, um diese Madonna zu betrachten! Oder ich seh schlecht, kann auch sein…
Am Kopfe scheint sie eine Tiara zu tragen. Ihre Schultern sind entblößt. Das Gewand: ein nicht ganz bodenlanges Abendkleid.
Dazu fehlen sonst noch: Die Attribute von St Kassian – St Vigilius – !
und St Georg
Da der Gute offenbar mit Ikonographie nicht allzuviel am (oder unterm) Hut hatte, behaupte ich einmal:
Das war ein PROTESTANT!
(Ist nicht mehr feststellbar – und auch nicht ernst gemeint…)
Den Konsum von Milchprodukten anzukurbeln war, wenn überhaupt, nicht vorrangig.
Diese “ Schwammelen“ hatten eine Kühlung und so konnte man im Sommer frische Milch kaufen. Sehr viele Haushalte hatten damals noch keinen Kühlschrank.
Ich kann mich noch gut dran erinnern, daß ich an Sonntagen des öfteren zum „Schwammele“ geschickt wurde um 1 l Milch , in der Kanne, zu holen. Wochentags bekam man auch im „Konsum“ offene, frische Milch die mit einer hebelartigen Pumpe in die Kanne gefüllt wurde. Eine Hebeleinheit ( ich weiß nicht wie dieser Mechanismus korrekt benannt wurde) hatte das Volumen 1/2 Liters.
Und was in unserer patriarchalischen Welt anscheinend niemandem auffällt, bzw. niemanden stört: auf der Annasäule steht eindeutig KEINE Maria, sondern ein stlisierter Bischof…
Wenn man genau hinschaut: Die langen Vorhänge am Rathaus sind Pilaster, in die die wie überall kurzen Sonnenschutztücher fast ohne Kontrast übergehen. Der Stadtturm würde BM mäßig schon aufatmen können, wenn man die Mauer etwas vom Geländer, das so keinen Sinn macht, abgerückt hätte.
Die Bildersuche liefert dann die erwähnten Vor- und Nachfahren in Schwarz-Weiß, starke Konkurrenz bildet der wesentlich genauere, ebenfalls in Varianten vorkommende Stich mit der in Kippstellung geparkten Karre. Aber auch da hat man geschwindelt, damit die Prozession Platz hat. Die Hochheiligkeit Innsbrucks ist auch so ein Fixpunkt künstlerischer Darstellung.
https://c8.alamy.com/comp/DDPK29/innsbruck-tyrol-austria-19th-century-engraving-DDPK29.jpg
Ziel eines KURZurlaubes für einen Innsbrucker, selbst wenn er aus dem Unterinntal kommt, ist ganz oft der Gardasee oder aber La Serenissima. Weil mir für den Gardasee die Umgebung zu flach scheint, behaupte ich jetzt einfach, Sie sind unterwegs nach Venedig.
Auch wenn ich mit meiner Vermutung komplett daneben liegen sollte, lieber Herr Rettenbacher, wünsche ich Ihnen einen erholsamen Kurzurlaub!
Wenn man heute die Vitrinen in den Bäckereien betrachtet, ist es schon erstaunlich, mit wie wenigen Brotsorten man früher, nicht nur Ende des 18. Jhds., das Auslangen fand. Der Hunger musste gestillt werden, und das schafften „Kreuzersemeln“, „Roggenbrod“, „Kreuzerlaibel“ und „Fastenbretzen“ sicher allemal. Sofern man es sich leisten konnte.
Das „Thaurerlaibel“ hat sich nicht bis heute gehalten, oder gibt’s am End‘ doch irgendwo noch (oder wieder) „Thaura Loabelen“? Als Alternative zu den Vintschgerlen vielleicht?
Da fällt mir grad ein, kam der Spitzname für die Thaurer womöglich von dieser Brotsorte? Schon ewig lange nicht mehr gehört, aber jetzt, wo ich es geschrieben sehe, dämmert mir, dass man die Einwohner von Thaur früher oft spaßhalber so nannte. Ich habe gar nie darüber nachgedacht, warum (vgl. auch „Haller Kübel“). Kennt jemand noch andere frühere Scherznamen für die umliegenden Gemeinden? Die Arzler wurden, wenn ich mich recht erinnere, „Krautstampfer“ genannt.
Ich tippe auch auf Bern. Was mich allerdings etwas irritiert, ist die Richtung, in die der Bär auf dieser Fahne geht. Der Berner Bär geht – vom Betrachter aus gesehen – nach links oben (heraldisch „nach rechts aufwärtsschreitend“). Wenn man das Bild spiegelt, schreitet zwar der Bär in die richtige Richtung, allerdings sind dann der Schriftzug und die Jahreszahlen seitenverkehrt. Womöglich steckt Absicht dahinter, damit die Zuseher*innen bei Ausrückungen von beiden Seiten der Straße „etwas Richtiges“ sehen. Kennt sich jemand im Forum mit Vereinsfahnen aus?
Zumindest eine Musikkapelle habe ich gefunden, die 1892 gegründet wurde. Die Blechmusik Mörigen (Bielersee), heute „Musikgesellschaft Ins-Mörigen“. Die Käppis würden passen, aber die Uniformen … https://www.mginsmoerigen.ch/unsere-geschichte
Das Wappen oberhalb der Jahreszahlen scheint in keiner der Bieler Seengemeinden bzw. Berner Kantonsgemeinden auf. Vielleicht soll es die Stammburg der Gründers von Bern, Berthold V. von Zähringen darstellen.
Bis auf eine Ausnahme dürfte es sich bei den Trachten der Damen um die „Schwarze Sonntagstracht“ handeln: https://www.trachtenvereinigung-bern.ch/trachten/fest-und-sonntagstrachten/schwarze-sonntagstracht
Röntgengerät geschätzt aus den 80er Jahren. Man sieht auch Bleischürzen an der Wand hängen. Kabine 20 und 21 lässt eine größere Ordination vermuten. Irgendeine Abteilung in der Klinik wäre auch meiner Meinung nach ein guter Tipp.
das erste Foto vom Gemüsegeschäft, wo wir in den 60er-Jahren oft eingekauft haben.
Daneben das Schuhgeschäft, das wir immer „Saringer“ genannt haben. Laut innsbruckerinnen.at gab es den Saringer dort aber nur rund um 1940.
Jedenfalls war dort ein junger, freundlicher Schuster, der aber rund um 1970 plötzlich verstorben ist.
So entstand das große, schöne Papierwaren-Geschäft Rainer, das sich dann später auf die Eisenbahnen spezialisiert hat.
Das Haus Amraserstr. 37 steht hier noch, Nummer 35 ist schon in der heutigen Größe. Auf der o.a. Postkarte sind beide noch vor dem Neubau.
Herr Engelbrecht, darf ich ergänzen? Meine Mutter hat in den 60er-Jahren im Schuhgeschäft Saringer als Verkäuferin gearbeitet. Herr Alois Saringer war der Seniorchef und stammte ursprünglich aus Paternion. Siegfried Saringer, sein Sohn hat gezwungenermassen den Beruf des Schusters erlernt um einmal das Geschäft übernehmen zu können, ist aber – so habe ich es in Erinnerung – bei einem Radunfall in Südtirol verunglückt. Er hatte einen Sohn Georg, der damals aber noch sehr jung war.
Eine lustige Geschichte dazu: Bestellte Nylonsäcke mit Firmenaufdruck wurden geliefert und schon mehrere Wochen mit jedem Paar verkaufter Schuhe verteilt bis ein Kunde zurück ins Geschäft kam und darauf aufmerksam machte, dass der Aufdruck „Schuhe Sarniger“ lautete.
Das Lebensmittelgeschäft gehörte der Frau Rosa Gföller, der Friseurladen links daneben einem Herrn Komenda. Stadteinwärts war dann der Hofzugang und ein Kiosk. Mit diesem verbinde ich noch die Erinnerung, dass heftig diskutiert wurde, weil der – damals noch verordnete – Preis für eine Semmel von 60 Groschen auf 62 Groschen erhöht wurde und es angeblich Geschäfte gab, die 65 Groschen verrechneten mit der Begründung keine Ein- und Zweigroschenstücke in der Kassa zu haben. Vielleicht kann jemand anhand dieser Preiserhöhung auf das Jahr schließen?
Nachtrag: Der erwähnter Schuster arbeitete im Raum hinter dem Postkasten rechts vom Geschäft. Vom Geschäft kam man über den Hausgang in diese Werkstätte. Es wurden so viele Absätze erneuert, Nähte repariert und so weiter, dass er ständig beschäftigt war. Der gute Mann hieß Jakob Gunsch.
Alle 10 Jahre findet das große Landesmusikfest statt, das letzte war 2017. Dazu sind auch Gastkapellen aus dem Ausland eingeladen. Ich schätze, es könnte 1987 gewesen sein??
Manni weiß das sicher!
Was hatte der „Nasenring“ bzw. „smiley“ an den Basler Triebwagen für einen Zweck? Reine Deko? Auf späteren Fotos ist der nämlich verschwunden!
Urlaubsbedingt spät, aber doch die Antwort des Hobbyisten: mit diesem Schlauch wurde m.W. die Bremsluft „kurzgeschlossen“, wenn auf dieser Seite keine Beiwagen angehängt waren. Auf einer Seite kommt die Luft heraus und auf der anderen geht sie hinein. – Die von einem Kompressor nach Bedarf erzeugte Druckluft löste in einem geschlossenen Kreis alle Druckluftbremsen des gesamten Zuges, erst dann konnte der Zug fahren. Die elektrische Verbindung wurde über die Vorrichtung mit dem dem leicht vorstehenden Haken am Dach hergestellt. Mit dem Umbau auf Compact-Kupplung 1960 verschwanden beide Vorrichtungen, dafür konnten die Triebwagen nicht mehr nur die wenigen vorhandenen ex-Basler Beiwagen ziehen, sondern alle noch vorhandenen der anderen drei Beiwagenserien.
Die Expert:innen z.B. des Museumsvereins mögen bitte korrigieren oder ergänzen.
Zudem: tolles Foto, danke! Mir fehlt noch ein gutes Bild von dieser Schleife, außer von der Endstation R.G.-Straße selbst, da habe ich mehrere.
Die Schleife war, wie an anderer Stelle schon ausgeführt, die erste im Netz, von Blockschleifen abgesehen. Sie wurde 1941 errichtet im Hinblick auf die vorgesehene Modernisierung der Straßenbahn durch Beschaffung damals zeitgemäßer Einrichtungsfahrzeuge, die aber wegen der Kriegsereignisse nicht gelang.
Der smiley brachte auch mich zum Grübeln.
Vermutlich fand der als Bremsschlauch, wenn der Zug verkehrt fährt und die Wagen dort angehängt werden Verwendung. Für Links- und Rechtsansschluss vorbereitet. Eine Umkehrschleife gab’s zwar, aber man weiß ja nie.
Die Langstraße wurde 1939 /40 sehr großzügig angelegt: Breite Fahrbahn, breite Gehsteige, dazwischen sogar (schmale) Radwege. Die Betonplatten wurden, so glaube ich, inzwischen durch Asphalt ersetzt, die Südtirolerhäuser bekamen einen Stock draufgesetzt.
Der E+3 Block befindet sich bereits in der südlichen Verlängerung der Langstraße, der Rudolf-Greinz-Straße. Dieser Greinzblock wurde bereits 1929 / 30 errichtet, Theodor Prachensky hatte hier seine Hand im Spiel.
Das Haus links ist Klappholzstraße 18 – im Hintergrund die Südtiroler Häuser im Bereich Am Roßsprung / Am Rain / Türingstraße (Am Roßsprung 7 dürfte das Haus mit dem kleinen Erker sein)
wenn es eine Schweizer Musikkapelle ist (die Lyra spricht dafür) könnte der Bär am Fahnenblatt für den Kanton oder die Stadt Bern stehen. Aufnahme ist am Rennweg vor der Hofburg, ev. 150 Jahrfeier Bergiselschlacht oder ein größeres Musikfest.
Könnten Schweizer sein, die vor der Hofburg vorbeimarschieren. Gründungsjahr ihrer Musikkapelle war wohl 1892. 1930 gab’s vielleicht die Weihe der neuen Fahne.
Wo hat das liebe Vieh denn seinen Durst stillen können? – habe ich mich ernsthaft gefragt und wieder einmal die Broschüre „WILTEN NORDTIROLS ÄLTESTE KULTURSTÄTTE“ hervorgezaubert.
Und hier steht:
„Das Unterdorf bezog das Brunnenwasser von den Quellen oberhalb der Gallwiese oder Mentelberg. Von einer Quelle in der Öd gimg im 16. und 17. Jahrhundert eine Brunnenleitung über den Inn in den Landesfürstlichen Tiergarten, wofür ein eigener Steg über den Fluß erbaut war.
Später ward diese Quelle in der Öd mit der Mentlberger vereinigt und beide speisen heute nocheinen öffentlichen Brunnen am alten Dorfplatze (Oberrauchplatz), neben dem Springbrunnen, sowie verschiedene ältere Hausbrunnen im Bereiche des alten Unterdorfes. Dieses Wasser zeichnet sich durch hochgradige Weichheit (Freiheit von Kalk) aus, und wurde um 1900 seitens der bis dahin bestandenen Brunnen-i
interessentschaft der Gemeinde übergeben.“
Aber – aufgrund von Fotos – dürfte es schon im 2.Drittel des 20.Jhdts keinen Viehbrunnen mehr gegeben haben, sondern nur ein gußeisernes Brünnele für die Besucher der Parkanlage.
Ab wann das Gebäude kein „Bauernhof mit Viehwirtschaft“ mehr war, wird man nicht mehr feststellen können.
Danke der Nachfrage und den Hinweis auf das tragische Schicksal der beiden polnischen Zwangsarbeiter. Uns ist leider weder der Name noch das Schicksal des Zwangsarbeiters bekannt.
Leider sind keine Maße angegeben. Die daneben mit ins Bild gerutschte Porzellanpfeife dürfte in ihrer langen Ausführung erfahrungsgemäß etwa 80 cm lang gewesen sein.
Nein, ich möcht es nicht kaufen. Ist ja keine Kuckucksuhr eingebaut.
Wahrscheinlich ein Einzelstück eines begabten, aber leider verstorbenen Innsbruckers. Sowas hat nicht einmal der Stainer geführt (??).
Zumindest ist mir nicht bekannt, daß die Tabak Trafik – Kunstverlag Leo Stainer derartiges Mobiö
liar führte. Auch keine Kuckucksuhren (da der Begriff schon einmal aufgetaucht ist!), denn so ein aus dem Schwarzwald hierher verirrtes Vögele – wie würde es sich im Horst des stolzen Tiroler Adlers fühlen???
Es sei denn, das Ding stammt nachweisbar aus der Sammlung G.Sommer, welcher den gesamten erhaltenen Restbestand übernommen zu haben scheint. Aber auch diesen können wir nicht mehr befragen.
Beim Vorschaubild, noch ohne die Frage gelesen zu haben, dachte ich spontan an eine Malve. Von der momentan vorhandenen Auswahl schließe ich Kapuzinerkresse aus. Sie hat zwar auch 5 Blütenblätter, aber einen spitzen Fortsatz nach hinten und nahezu runde Blätter. Auch Anemonen sehe ich hier nicht dargestellt. Die haben ebenfalls 5 Blütenblätter, aber keinen solchen trichterförmigen Blütenkelch.
„Malvengewächs“. Weiter in die Botanik vorzudringen, getraue ich mich nicht, nachdem es angeblich über 200 Gattungen davon gibt. Das hochlöbliche Stadtarchiv will ja eine eindeutige Zuschreibung. Wenn allerdings raten erlaubt wäre, würde ich auf einen Strauch-Eibisch tippen 😉
Es hat nichts mit dem Bau dieser Brücke an sich zu tun – aber man kann sie auch jahrelang als „Fahrradständer“ benutzen – seit wann da am Südwestende ein Fahrrad angehängt ist, weiß ich nicht. Auskunft darüber könnte vielleicht (falls gerade noch lesbar) das Erscheinungsdatum jener Zeitung geben, die seit Beginn am Gepäcksträger eingeklemmt ist.
Ende März 1955 stimmt haargenau. Warum? Einerseits kann ich aus dem Werkeverzeichnis meine Onkels, des Bildhauers Franz Roilo, entnehmen: „1955 Triumphpforte – Reinigen und vergolden, Restaurierungsarbeiten“, andererseits kann ich mich noch gut erinnern, dass ich vor meiner Matura (Mai – Juni 1955) einige Nachmittage auf diesem Gerüst verbrachte, bewaffnet mit Drahtbürste, Schwamm und Wasserkübel. Ich durfte sogar zwei Mitschüler dazu einladen, die so wie ich, einige Schillinge gut brauchen konnten. Einer von ihnen, der Bogner Walter aus der Amraserseestraße, dessen Vater im Krieg blieb, erzählte mir später anlässlich eines Maturatreffens, er hätte ohne diese Arbeit seinen schwarzen Anzug ausleihen müssen!
Mein Einsatz endete abrupt als mir eine andere Tante, bei der ich nach dem Tode meiner Mutter lebte, klar machte, es sei besser mehr auf die Matura zu lernen. Ich falle ihr sonst ein weiteres Jahr zur Last!
Ja, Herr Roilo – die „Familien-Psycho-Soziologie“ – bei mir ist – in diesem Fall „zum Glück“ – „nur“ der Vater gestorben. 1951 – ja.
1963, als wir wegen des Begräbnisses meiner Großmutter väterlicherseits (Deutsch Wagram) angereist waren und bei der Tante in Wien XV, Pelzgasse 12, Tür 9 (Sie erinnern sich „Wienerberger“-Katalog-Grundriß) nächtigten, fragte die andere Tante meine Mama plötzlich „Sag amoi, woher host denn du überhaupt deine Kinda? Wäu im Pepperl gleicht kaans!“
Meine Mama wies auf das vorstehende „Knöpferl“ beim rechten Ohr hin, das mein Vater genauso hatte (bei mir war es im Alter von 2,3 Jahren an der ibker Klinik etwas verkleinert worden).
Darauf sagte die Tante „Gnepferl? Wos für a Gnepferl? Wann der Pepperl a Gnepferl ghabt hätt, müaßat i jo aa ans hobm. Hob i vülächt a Gnepferl? Schau her do! Siehgt! I hob kaa Gnepferl,oiso hot dar Pepperl aa kaans ghobt“
Ja, das Leben ist manchmal lustiger als jedes „Bauerntheater“ – oder, Herr Roilo?
Und, wissen Sie , was? Seither leb ich GRAD Z’FLEISS gern!
Und dasselbe hoffe ich auch von Ihnen!!!
Ende März 1955. siehe die Abbildung der Zeitungsannonce der Fa. Linser im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/das-tiroler-autohaus/ . Im Schaufenster stehen die selben Autos.
Der Herr mit den malvoglisch gekreuzten Strümpfen steht aber nicht drinnen sondern spiegelt sich samt TAIF und WMB im noch neuen Glas. Er träumt dem Äußeren nach zu schließen (Vorsicht! Klischee!) eher von einem Motorrad.
Die zwei uuuungemein sympathischen Halbstarken im Vordergrund blicken auf irgendeine unerreichbare Schönheit im Café Greif. Ja, erst einmal Schule fertig machen, und dann einen 600er kaufen. Gebraucht, mit Mängeln. Dann auf nach Kentucky mit der Schnucki.
Die zwei lederjackenbekleideten Herren lassen das Raten über ihre Bestimmung auf diesem Planeten offen. Man trägt Kappe. In einem Fall studentisch schief. Kein Klischee greift da so richtig.
Der Sonntagstheorie von Frau Stepanek schließe ich mich gerne an, auch wenn Ruhe auf der Baustelle kein sicheres Indiz dafür ist. Die Dame, die allein in der Kirche und auch sonst nicht zu zweit war, mag gerade über einen autokaufkräftigen Wunschgatten nachdenken. Der knickerbockerknickrige Motorradler ist schon einmal aus der Liste gestrichen, die Halbstarken nicht einmal als existent betrachtet,
Wenns nur kein Meineid ist!
Meine Sonntagstheorie gründete sich u.a. auch darauf, daß keine einzige Hausfrau zum Melzerbäck eilt. Für die genaueste Uhrzeit bin ich natürlich sehr dankbar – da bräuchten wir halt noch das Gottesdienstprogramm der Serviten. 1955 hätten wir an evtl möglichen Sonntagen: den 20.3. – Laetare und dem 27.3. Passionssonntag. Dem Gesichtsausdruck der jungen Dame nach – eher nachdenklich! – tendiere ich zu Letzterem.
Und die junge Dame träumt wohl eher von einem schönen Autoausflug in allen Ehren als von einem „Kavalier“ – sie scheint mir doch eher introvertiert zu sein. Hoffentlich hat man sie nie verschreckt.
Guten Morgen Herr Hirsch. Habe in diesem Autohaus 1970 eine gebrauchten Käfer gekauft und zwar beim Kier Siggi (den sie als flugaffiner vielleicht gekannt haben).
Frage: Was tut der Mann mit Hut an einem Sonntagvormittag im Schaufenster????????? Herr Hirsch wird uns sicher bald die Uhrzeit errechnen können – und den Monat??? Sonntag Vormittag Anfang März? Der jungen Dame nach, die möglicherweise von der Messe in der Servitenkirche nachhause geht, dürfte es sich um einen Sonntag handeln.
Das Renovierungsdatum der Triumphpforte müßte unschwer zu erfahren sein – das Stadtarchiv hat da doch seine Quellen…
War das gegen Ende der 50-er Jahre?
Es wird die junge Dame mit dem „Schottenrock“ gemeint sein, weiter hinten glauben wir das Mädchen mit den „Ballerina“-Schuhen mit Reimchen zu erkennen, welche am ersten Bild im Dienst den strengen Blick mimmt.
Zu Herrn Adi Obexer,- er hat unseres Wissens nach dem Tiger die Weinstube im Bogen Nr. 1 geführt, er ist leider vor kurzem (2024) verstorben.
Ja ja, ich weiß, leider ist er letztes Jahr verstorben. Die Weinstube im Bogen Nr. 1 war glaub ich das letzte Lokal, das er geführt hat. Davor noch das Peterbrünnl (?). Ich hab ihn in den 70ern nur als Tigerwirt gekannt. War immer a takter Bursch und a grader Michl. Ruhe in Frieden, Adi, warst immer a feiner Kerl.
From Thomas Fink on Eine Frau hat zwei Lebensfragen (Innsbrucks Frauen Teil III)
Go to comment2025/09/20 at 4:47 pm
From Henriette Stepanek on Margeriten und stille Blicke: Blumenorakel aus vergangener Zeit
Go to comment2025/09/20 at 4:45 pm
From Thomas Fink on Eine Frau hat zwei Lebensfragen (Innsbrucks Frauen Teil III)
Go to comment2025/09/20 at 1:48 pm
From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (IX)
Go to comment2025/09/20 at 1:23 pm
From H on Zeitreise ins 16. Jahrhundert
Go to comment2025/09/20 at 8:53 am
From Henriette Stepanek on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948
Go to comment2025/09/19 at 7:35 pm
From Thomas Fink on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948
Go to comment2025/09/20 at 4:07 pm
From Henriette Stepanek on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948
Go to comment2025/09/20 at 6:45 pm
From Hans Pechlaner on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948
Go to comment2025/09/22 at 4:10 pm
From Henriette Stepanek on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948
Go to comment2025/09/22 at 8:19 pm
From DI Stephan Filzer on Der Bau der Arlbergbahn – Endstation Bludenz
Go to comment2025/09/19 at 6:27 pm
From DI Stephan Filzer on Zungenbrecher: Schlepptenderlokomotive
Go to comment2025/09/19 at 6:11 pm
From Thomas Fink on Yoga in Innsbruck
Go to comment2025/09/18 at 8:07 pm
From Henriette Stepanek on Nicht die Bundesbahndirektion ...
Go to comment2025/09/18 at 6:33 pm
From Thomas Fink on Yoga in Innsbruck
Go to comment2025/09/18 at 5:56 pm
From Karl Hirsch on Milchpilz
Go to comment2025/09/18 at 5:22 pm
From Ingrid Stolz on Maria-Theresien-Straße 1857 (oder so)
Go to comment2025/09/18 at 2:00 pm
From Henriette Stepanek on Maria-Theresien-Straße 1857 (oder so)
Go to comment2025/09/18 at 2:45 pm
From Henriette Stepanek on Maria-Theresien-Straße 1857 (oder so)
Go to comment2025/09/18 at 6:28 pm
From wilma wechner on Milchpilz
Go to comment2025/09/18 at 12:47 pm
From Vinzenz Theiss on Maria-Theresien-Straße 1857 (oder so)
Go to comment2025/09/18 at 11:36 am
From Manfred Roilo on Maria-Theresien-Straße 1857 (oder so)
Go to comment2025/09/18 at 3:08 pm
From Karl Hirsch on Maria-Theresien-Straße 1857 (oder so)
Go to comment2025/09/18 at 8:08 am
From Henriette Stepanek on Ein Zug samt Archivar nach?
Go to comment2025/09/17 at 7:35 pm
From Ingrid Stolz on Ein Zug samt Archivar nach?
Go to comment2025/09/17 at 7:34 pm
From Walter Rangger on Ein Zug samt Archivar nach?
Go to comment2025/09/17 at 7:15 pm
From Karl Hirsch on Wehe Weißer Wäsche!
Go to comment2025/09/17 at 1:56 pm
From Ingrid Stolz on Das Bäckerhandwerk (IV.)
Go to comment2025/09/17 at 12:07 pm
From Ingrid Stolz on Aufmarsch in Innsbruck
Go to comment2025/09/17 at 11:05 am
From Hans Pechlaner on Und was könnte das sein?
Go to comment2025/09/17 at 8:39 am
From Robert Engelbrecht on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/16 at 10:33 pm
From Klaus Fischler on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/21 at 8:45 am
From Klaus Fischler on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/21 at 8:56 am
From Robert Engelbrecht on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/17 at 7:52 am
From Bader on Alter Eislaufplatz in der Falkstraße
Go to comment2025/09/16 at 8:23 pm
From Julia Ornezeder on Und was könnte das sein?
Go to comment2025/09/16 at 3:54 pm
From Manfred Roilo on Aufmarsch in Innsbruck
Go to comment2025/09/16 at 12:12 pm
From Manfred Roilo on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/16 at 12:02 pm
From Robert Scheitnagl on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/16 at 4:25 pm
From Manni Schneiderbauer on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/23 at 8:10 pm
From Hans Pechlaner on Damals Ende, heute Halt
Go to comment2025/09/17 at 8:53 am
From Manfred Roilo on Zwei Transporter
Go to comment2025/09/16 at 11:37 am
From Schneider Erwin on Aufmarsch in Innsbruck
Go to comment2025/09/16 at 9:52 am
From Henriette Stepanek on Zwei Transporter
Go to comment2025/09/16 at 9:46 am
From Manfred Roilo on Zwei Transporter
Go to comment2025/09/16 at 11:54 am
From Hans Pechlaner on Zwei Transporter
Go to comment2025/09/16 at 7:53 am
From Didi Mair on Zwei Transporter
Go to comment2026/03/06 at 6:39 pm
From Manfred Roilo on Sand wohin das Auge reicht
Go to comment2025/09/15 at 10:49 pm
From Alex M. on Sand wohin das Auge reicht
Go to comment2025/09/28 at 6:38 pm
From pension heis on Aufmarsch in Innsbruck
Go to comment2025/09/15 at 9:40 pm
From Hans Pechlaner on Aufmarsch in Innsbruck
Go to comment2025/09/16 at 8:05 am
From Hans Pechlaner on Aufmarsch in Innsbruck
Go to comment2025/09/15 at 6:24 pm
From Georg Humer on Aus Liebe zur Musik
Go to comment2025/09/15 at 5:22 pm
From Henriette Stepanek on Wer kennt sich aus?
Go to comment2025/09/15 at 4:30 pm
From Henriette Stepanek on Wer kennt sich aus?
Go to comment2025/09/15 at 4:53 pm
From Michael Haupt on Ich hab das nicht akzeptiert! (1)
Go to comment2025/09/15 at 1:01 pm
From Karl Hirsch on Das Goldene Dachl als Flohmarktfund
Go to comment2025/09/15 at 10:55 am
From Henriette Stepanek on Das Goldene Dachl als Flohmarktfund
Go to comment2025/09/15 at 3:18 pm
From pension heis on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 6:05 pm
From Ingrid Stolz on Botanikerinnen und Botaniker gesucht
Go to comment2025/09/14 at 4:51 pm
From Henriette Stepanek on Botanikerinnen und Botaniker gesucht
Go to comment2025/09/14 at 4:26 pm
From Henriette Stepanek on Botanikerinnen und Botaniker gesucht
Go to comment2025/09/14 at 8:06 pm
From Richard Dietmar Mair on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 2:53 pm
From Henriette Stepanek on Über Sill Brücken musst du gehen
Go to comment2025/09/14 at 1:11 pm
From Manfred Roilo on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 12:50 pm
From Henriette Stepanek on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 6:43 pm
From Karl Hirsch on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 9:04 am
From Henriette Stepanek on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 11:55 am
From Schier Manfred on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 9:38 am
From Henriette Stepanek on Hier werden gleich mehrere Klischees widerlegt
Go to comment2025/09/14 at 7:18 am
From Manfred Roilo on Das Kreutz mit dem Baustellen
Go to comment2025/09/13 at 9:04 pm
From pension heis on Wo das Wasser leise plätschert
Go to comment2025/09/13 at 7:35 pm
From pension heis on Schülerlotsinnen
Go to comment2025/09/13 at 2:34 pm
From Thomas Fink on Schülerlotsinnen
Go to comment2025/09/13 at 5:28 pm