Die Richtigkeit für Verortung Obernbergtal können wir aus Sicht unser „Wadl-Intelligenz“ (und nicht wegen KI) nur bestätigen auf Grund einer vor vielen Jahren gegangen Tour.
Vom Parkplatz Obernberger See hinauf zum See, weiter zum Obernberger Tribulaun (linker Berg im Bild), hinüber zur Schwarzen-Wand-Spitze in Bildmitte, westseits geht vom Gipfl ein Klettersteig hinunter zur Gschnitzer Tribulaun-Hütte, von dort kommt man über einen Serpentinensteig hinauf auf’s Sattele (am Bild rechts der Schwarzen Wand) und kommt wieder herüber auf die Obernberger Seite,- Abstieg wieder zum Parkplatz.
Dies ist eine sehr schöne alpine Obernberger Talschluß-Runde, Tour ist verkehrt herum wahrscheinlich besser,-Klettersteig hinauf gehen ist immer feiner als diesen hinunter und man hätte am Ende der Tour am See eine Kneip-Bademöglichkeit.
Wie die Steige auf der Gschnitzer Seite derzeit „beinand“ sind können wir nicht sagen auf Grund der schweren Vermurungen letztjährig im Gschnitztal.
Servus die Wadln.
Eine Möglichkeit wäre noch, dass für die Trinkwasserversorgung von Innsbruck Hochwasserbehälter geplant waren. Aus irgendeinem Grund wurden diese nie fertiggestellt und übererdet. Etwas spekulativ …
Lieber Christof im Himmel, verzeih uns allen. Aber eine Cabrio DS ist nicht „nur“ eine DS, sondern so viel luxuriöser als eine ID, daß man für sie 3 DS Limousinen bekäme.
Interessanterweise war die billigere ID Variante mit 109 EInheiten wesentlich seltener als die zehnmal mehr produzierte DS. Ich habe kein äußerliches optisches Unterscheidungsmerkmal zwischen Göttin und Idee gefunden, auch Hobbyexperten scheinen nicht alles zu wissen. Der Kofferraumdeckel ist es nicht, die mit dem größeren sind keine usine-Proleten, sondern von einem gewissen Mössjö Chapron zusammengebaut. Unbezahlbar heute. Oder fast.
Wenn es aber zehnmal soviel DS als ID gegeben hat, habe ich mit 90%iger Wahrscheinlich recht, wenn ich auf eine DS tippe.
Im Hintergrund das Café Taxis und die Club Herrenmoden, heute Moden Salchner,
Die Dauphine versperrt leider die Aussicht auf den Taxis Kundenparkplatz, einfach auf die freie Fläche am Ende der Straße längs der Tiwag gegen die Einbahn längs parken. Geheimtipp von der Taxiswirtin Renate Obermair „Da werst nit gstraft“
Ich bildete mir ein, auf dem von Herrn Hirsch geposteten Martins-Bild rechts unten das Monogramm „A. C.“ oder „A. G.“ zu erkennen (links von dem Grasbüschel). Aber je mehr vergrößert und je länger drauf gestarrt, desto mehr veränderten sich die Buchstaben zu allen möglichen Motiven bis hin zu Gesichtern 🙁
Bei diversen Entschlüsselungs-Versuchen auf diesem Blog habe ich schon öfters die Erfahrung gemacht, dass die erste Wahrnehmung dann doch die richtige war. Deshalb Frage an die Forums-Teilnehmer*innen: Sieht hier noch jemand ein Monogramm? Vielleicht hat ja Herr Hirsch mit seinem Originalfoto eine bessere Vergrößerungs-Möglichkeit. Nicht um erneut zu posten, sondern um evtl. zu entziffern.
Liebe Frau Stolz,
beim Martins-Bild kann ich leider keine Signatur erkennen. Auch links vom Grasbüschel ist für mich keine solche auszumachen; dort sehe ich nur eine ähnliche malerische Struktur beziehungsweise andere Veränderungen wie an anderen Stellen des Bildes.
je länger und je öfter ich mir das von Herrn Hirsch am 21.8.2023 eingestellte Bild des St. Martin-Freskos ansehe, desto stärker habe ich einen Verdacht bezüglich des Malers.
Könnte es von jenem Rudolf Winkler sein, der in den 50-er (und 60-er) Jahren die Häuser in Sistrans mit seinen Lüftlmalereien (und figürlichen Darstellungen) versehen hat?(Falls nicht schon gar alles davon wieder verschwunden ist…)
Das Pferd scheint mir allerdings dafür zu „gekonnt“ zu sein.
Man muß schon ein bissl linseln, ehe man sich sicher ist, dass das niedere Gebäude im Hintergrund das ehemalige Hofgartencafé ist. Der restliche Hintergrund ist mit dem Wegfall der Klosterkaserne ohnehin völlig anders. Ein Stück Landestheater sieht man auch noch, aber nur, weil man weiß wo man umgeht.
Gibt es die Eisenbankln noch? Und wer hat das hilflos auf Tauwetter hoffende Ahndl drauf festgefroren?
Und Hand aufs Herz, wer hat Hitt(en)rach unter dieser Bezeichnung schon gekannt? Hittenrach und Spitzenhäubchen? Und warum sind Wien und sein Antipode Vorarlberg von Qualtinger ausgelassen worden? Wien ist zu gemütlich um sich vor dem natürlichen Tod des Ahndls zu einer Untat aufraffe zu können, und in Vorarlberg vernichtet man keine kostenlosen Arbeitskräfte. Die sollet schaffe bis sie umtroola, odr?
Inzwischen hat man an Stelle der alten Häuser Innrain 17 und 19 an Modernismus noch eins draufgesetzt. Das erst in neuerer Zeit abgerissene Haus Nr. 21 mit den zwei großen Bögen gefällt mir hingegen garnicht so schlecht.
Es freut mich aber, dass man als Nebeneffekt das zwei Fenster schmale Haus Nr. 17 sieht. Gibt es davon – vielleicht auf Grund der Nachbarschaft zum ehemaligen Ursulinengebäude – weitere Fotos?
Die Nummer 19 daneben hingegen war schon so baufällig, dass jahrelang ein Schutzdach über dem Gehsteig notwendig geworden war. Hier sieht man es genauer und reich kommentiert https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/ .
Gegenüber der schneefreien Citrön Dyane (bitte um Berichtigung von Oldtimerfreaks sollte ich falsch liegen) gab es das kleine Beissl in unserer Strasse. Mich würde nicht wundern wenn das „Cafe Bozen“ Peter Alexander zu diesem Lied inspiriert hätte. Als es der Herr Nebel hatte war ich noch zu jung, aber ich habe bei der Familie Tappeiner als Pächter alles „nachgeholt“. Hermi, die Wirtin, hatte diesen Hit 1976 schneller in ihrem Wurlitzer als ich ihn ihr besorgen konnte. Obwohl es altersmäßig unterschiedliche „Blasen“ in dem Lokal gab, waren wir wie eine Familie. Nicht so, als der Wirt vor der Schließung Ende 1976 alle Getränke spendierte und es zu einer Rauferei zwischen zwei Gruppen kam. Ich war Gott sei Dank nicht dabei da ich mit beiden Gruppen befreundet war. Am 5.1. 2026 habe ich wie jedes Jahr beim Sepp, dem ehemaligen Wirt, eine Kerze angezündet da er am gleichen Tag Geburtstag hat wie meine Mutter und das Grab in der Nähe ist. Grund dafür ist WIE ich durch einen Wirt mit Herz zum Stammgast wurde, aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Es könnte beim Kreuzingerhof aufgenommen worden sein. Die KI kommt wahrscheinlich durcheinander, weil das Sertigtal einen ähnliche Talschluss hat und die Bebauungsverteilung dort so schütter ist, wie einst im Obernbergtal (vgl. https://i2.wp.com/homeoftravel.de/wp-content/uploads/2020/04/Sertig-Do%CC%88rfli.jpg?strip=info&w=1500&ssl=1)
Der Erweiterungsbau scheint fertiggestellt. Er wurde am 14. August 1910 eröffnet:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19100820&query=%22Innsbrucker+H%c3%bctte%22~5&ref=anno-search&seite=9
Zur Chronologie: Die Sektion Innsbruck-Wilten des Österr. Touristen-Clubs hat im Frühjar 1884 beschlossen am Habicht eine Schutzhütte zu errichten (IN, 23. Mai 1884, S. 5). Dass diese den Namen Innsbrucker Hütte erhalten soll, wurde dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 29. Mai 1884 angezeigt (IN, 30. Mai 1884, S 5). Die Kosten für Bau und Einrichtung wurden mit 2.800 Gulden veranschlagt, die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung gebeten (IN, 23. Juni 1884, S 9). Anfang August waren die benötigten Baumaterialien an Ort und Stelle, sodass am 4. Aug. mit den Maurerarbeiten begonnen werden konnte (IN, 7. Aug. 1884, S. 5). Bereits einen Monat später, am 7. Sept. 1884, wurde die erste Innsbrucker Hütte eröffnet. Die überaus kurze Bauzeit mag erstaunen, war aber bei einem GR von 5,5 x 7,5 m und mit Hilfe fleißiger Arbeiter offensichtlich möglich. Ein ausfühlicher Bericht über die Eröffnung findet sich hier:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18840915&seite=7&zoom=33&query=%22Innsbrucker%2BH%C3%BCtte%22~5&ref=anno-search
Die Hütte erhielt 1894, 10 Jahre nach ihrer Eröffnung, einen Erweiterungsbau u. zw. die anlässlich der Landesausstellung 1893 als Muster-Berghütte vorgestellte Innsbrucker Hütte. Diese wurde nach Beendigung der Ausstellung abgetragen und die „Ur-Hütte“ damit erweitert. Dabei war geplant, dass „das alte aus Mauerwerk errichtete Gebäude künftig als Küchenraum und Restauration zu dienen hat“ (IN, 20. Juli 1893, S. 5).
Im Juli 1894 heißt es „Mit der Aufstellung des Zubaues ist bereits begonnen und hofft die Section anfangs August die vergrößerte Hütte dem Verkehre übergeben zu können“ (IN, 13. Juli 1894, S. 4).
Am 9. Sept. 1894 fand dann bei mäßigem Wetter (Nebel und Schneetreiben beim Aufstieg am Vortag) die Eröffnung statt. Bericht über diese und Details über „die neue mit der alten zu einem Ganzen verbundenen Hütte“: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18940914&seite=3&zoom=33&query=%22Innsbrucker%2BH%C3%BCtte%22~5&ref=anno-search
Auf dem mit Aufnahmedatum 14. 8. 1903 datierten Foto auf der Webseite von „Historisches Alpenarchiv“ sollte der Zustand nach diesem Anbau zu sehen sein. Leider ist die Bildqualität nicht die beste, weshalb ich nicht wirklich sicher bin:
https://mphistorischesalpenarchiv.zetcom.app/v?mode=online&searchOnline=Innsbrucker+H%C3%BCtte&x=0&y=0#!m/Object/111006/form/ObjCatalogViewFrm
Eine weitere Vergrößerung der Innsbrucker Hütte wird im Oktober 1909 angekündigt, wobei man hoffte, die Arbeiten im Frühjahr 1910 fertigstellen zu können. „Der ganze Anbau kostet der Sektion 15.314 K und muß in dieser Hütte gar manches an Inventar nachgeschafft werden“ (ATA, 4. Okt. 1909, S. 8).
Das Neue Wiener Tagblatt berichtet am 1. April 1910, S. 19 „daß die Erweiterung der Innsbrucker-Hütte bereits soweit fertiggestellt wurde, daß der Hauptbau im Frühsommer eröffnet werden kann“ und die Fertigstellung noch für dieses Jahr in Aussicht gestellt würde. Sie beruft sich dabei auf die Generalversammlung der Sektion Innsbruck des Ö.T.C.
Generalversammlung ein Jahr später am 14. Feber 1911: Aus dem Tätigkeitsbericht geht hervor, dass die wichtigste Arbeit (im Berichtszeitraum Anm.) der vollständige Ausbau der Innsbrucker Hütte und deren Einrichtung war (Gesamtkosten ca. 22.000 K). „Es ist gelungen, die Hütte noch vor der eigentlichen Reisezeit vollkommen fertigzustellen. Die Hütte ist innen vollständig ausgetäfelt, sämtliche Zimmer sind eingerichtet und vorläufig mit 11 Betten versehen; es ist jedoch noch für weitere 9 Betten Platz vorhanden, die im Bedarfsfalle vom neuen Ausschusse eingerichtet werden sollen. Die Hütte wurde von vielen Seiten als ganz tadellos ausgeführt und den alpinen Anforderungen entsprechend bezeichnet“ (ATA 15. Feber 1911, S. 7).
Dieses „vor der eigentlichen Reisezeit vollkommen fertigzustellen“ lässt den Schluss zu, dass dies zur Eröffnung am 14. August 1910 tatsächlich der Fall war. Nachdem es auf dem Titelbild so aussieht, als würde noch einiges an Baumaterial herumliegen, tippe ich auf ein Aufnahmedatum vor der Eröffnung. Vielleicht waren die Personen als letzte Aufräum-Truppe dort und wurden vom Schnee überrascht. In einigen Zeitungsberichten war von vorzeitigen Wintereinbrüchen zu lesen – im Hochgebirge nichts ungewöhnliches.
Am 14. August 1910 gab es jedenfalls bestes Bergsteigerwetter, wie der Bericht eines Eröffnungs-Teilnehmers und die von ihm gemachten Aufnahmen beweisen. Zeigt das Titelbild die „Ausstellungs-Hütte“ im Vorder- und den Neubau im Hintergrund, so ist es hier umgekehrt: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=otz&datum=1910&page=229&size=45&qid=0XVB44HGE9Q2K283LSZVJZ0KY044J2
Außer dem Brandjoch und dem Rudolfsbrunnen ist nichts mehr wie es war.
Apropos: Warum blickt der gute Herzog Rudolf eigentlich nach Norden?
Hat er Angst vor den Wittelsbachern, nachdem unsere Margarethe zwischen die Fronten geraten ist?
Jaaaa, schon wieder ich!
Im Hinterkopf ist bei mir die Erinnerung gespeichert, mein Onkel Viktor (geb. 1905) habe in der Gewerbeschule einen Akt-Zeichenkurs besucht. Ein mit Rötel gezeichneter Rückenakt hing gerahmt in seiner Wohnung. Daran kann ich mich seit früher Kindheit erinnern.
Trotz der Ähnlichkeit mit der frühen Fliegerabwehrstellung am Lanser Köpfl bin ich etwas skeptisch. Was sollen dort zwei Kanonen, die nahe Bahn und den Viaduktvor Bombenangriffen schützen? Mit den damaligen aviatischen Mitteln war man froh, wenigstens eine große Fläche wie den Bahnhof zu treffen. Naja, Franzensfeste war auch niemals in Gebrauch. Im „Fischnaler“ steht jedenfalls nichts.
Man sieht außerdem andeutungsweise eine dritten Ring am Rand des Bichls und rechts neben dem hellen Rechteck am unteren Bildrand eine weitere Baustelle.
Was ist rund und wird eingegraben? Kläranlage wäre eine Antwort, aber grade im sensiblen Bereich jüdischer Grabstätte hätte man das irgendwo lesen müssen (diente als Kläranlage, mit gedachtem Pfui-Finger).
Möglicherweise schreibe ich jetzt den größten Blödsinn meines Lebens hin, aber –
Ich glaube sogar, dies einmal erwähnt zu haben! – soweit mir bekannt ist, habe hier der Pensionsinhaber W. ein Hotel hier erbauen wollen. Zu diesem Zweck sei der „Judenbichl“ planiert worden. Vor Baubeginn sei leider der erste Weltkrieg ausgebrochen. Und die schlechten Zeiten danach???
Mein Gedankengang: Wasser kann man überall hinleiten – oder? Aber welche Kanalisationsmöglichkeiten hätte man an dieser Stelle gehabt? Alles in den Inn hinunterleiten?
O d e r 2 „Sickergruben“ mit Ableitung des flüssigen Anteils – und einem in regelmäßigen Abständen mit seinem Sur-Wagen vorbeikommendem Bauern, der die beiden Gruben wieder freimachte und den Inhalt Richtung Ecke Amthorstraße – Langer Weg abführte?
Ich hoffe, die Sternsinger haben heute genügend Weihrauchduft verbreitet, daß mein Kommentar keinen allzu üblen Geruch hinterläßt.
(Wie heißts in der Archäologie? „NICHTS IST DAUERHAFTER ALS EIN LOCH!“)
Könnten die Kreise vielleicht zu den früheren Fischteichen bzw. Parkanlagen der Weiherburg gehören? Luftangriffe im 1. Weltkrieg auf Innsbruck waren – wenn überhaupt – nur sehr selten, zudem wären die ‚Flakstellungen‘ sehr eng nebeienander gebaut – würden sich im Ernstfall eher behindern als ergänzen. Leider lässt sich am linken Bildrand nicht erkennen, ob der erste Flughafen (1925) bereits in Betrieb war.
Flakstellungen Lanser Kopf siehe https://www.sagen.info/forum/media/flak-lanserkopf-paschberg-1-weltkrieg.61519/ – anscheinend auch zwei nebeneinander!
Ich überlege mir die strategischen Überlegungen dort Flak Stellung zu bauen. Direkt anfliegen konnte man sie nur von weitem, zu nahe gingen wohl nicht weil im Gegensatz zur Anlage am Lanser Kopf gleich dahinter der Hang droht. Feindlicher Anflug war andererseits von der Nordkettenseite auch kaum zu erwarten. Also zwar gut geschützt aber sonst eher ungünstig positioniert. Möglicherweise als Ergänzung zum Lanser Kopf gedacht um Feinde in die Zange zu nehmen, ganz in der Manier der kuk Militärs und der Kavallerie. Stop. Bevor jetzt die Pferde mit mir durchgehen werd ich mir für heute weitere Überlegungen verkneifen.
Von wegen Hans-Psenner-Steg und den zahlreichen Baracken! Das alles wurde ja erst im Zuge der Luftschutzstollenbauten 1943 errichtet. Aber es fehlt zum Beispiel auch noch der Pembaurblock aus dem Jahre 1926 / 27!
Da haben Sie natürlich recht, Herr Hirsch, ich war beim letzten Posting glaube ich so fasziniert von dem Artikel und der Summe für die Schneeräumung, dass ich das Gefühl hatte, ich könnte nichts sinnvolles beitragen…
Danke für Ihren schönen Kommentar, der mir den Winter in Innsbruck zu dieser Zeit sehr bildlich und haptisch werden hat lassen! Ich wusste nicht, dass man die Autos über den Winter bisweilen still gelegt hat. Ich kann zu dieser Zeit leider keine Erinnerungen beitragen, aber auf meinen Spaziergängen in letzter Zeit habe ich auch einige dieser „Beschriftungen“ auf verschneiten Scheiben gesehen, das scheint sich also nicht geändert zu haben.
Zu der Stelle in der Spackbacherstraße möchte ich noch hinzufügen bzw. fragen, ab wann es den Schulverkehrsgarten gab (heutzutage auf der rechten Seite im Bild), vielleicht kann mir das ja jemand von Ihnen sagen.
Der Zebrastreifen, der weiter vorne bei den Häusern Speckbacherstr. 42/57 (glaube ich) verläuft, gehört meiner Meinung nach zu den am schlechtesten gestalteten in Innsbruck – dadurch, dass die Autos so dicht parken dürfen, und oft auch Autos zwecks Einsammlung der zu liefernden Pizza vor der dortigen Pizzeria auf dem Gehsteig stehen, sieht man nur sehr spät, wenn jemand den Zebrastreifen queren will; und weil oft auch Kinder auf diversen Fahrzeugen von oder zum Spielplatz/Schulverkehrsgarten rasen, muss man da schon wirklich sehr vorsichtig und aufmerksam fahren.
Vor kurzem wurden, etwa auf der Höhe der zwei hinteren Autos im Bild, neue Glascontainer in den Boden eingebuddelt, ich bin sehr gespannt, wie diese sich bewähren. Immerhin wird dadurch vielleicht das übrige Öl, das aus zerbrochenen Glasbehältern und in weiterer Folge aus den Glascontainern ausfloss, nicht mehr am Asphalt sein (man darf ja noch träumen)
Aber damals hats niemand kommentiert.
Dabei steckt das Foto voller Erinnerungen. Die Umgebung ist bis auf eine Erweiterung der Lagerhalle Egger-Lienz-Straße 1d nach Osten die gleiche. Gewandelt haben sich die Gewohnheiten der Autofahrer im Winter. Bis in die 60er hinein war es durchaus gebräuchlich, wenn auch nicht generell üblich, das Auto über den Winter stillzulegen. Geht eh nur kaputt. Das Kühlerwasser wurde mittels eines am Motorblock angebrachten leicht zugänglichen „Piepen“ abgelassen, wie man es auch zum Einfüllen des nur für eine Wintersaison verwendeten Frostschutzmittels getan hätte. Die Batterie (6 V) wurde ausgebaut und irgendwo in der Wohnung, wo es Muttern nicht störte, hie und da aufgeladen und destilliertes Wasser nachgefüllt. Mein Vater benutzte dazu ein vorsintflutlich aussehendes Gleichrichtergerät. Störfaktor war höchstens die Schneeräumung der ganzen Straße wenn es vermutlich mit dem Schneien vorbei war.
Die Stadtverwaltung ließ sich auch aus Kostengründen Zeit (dringend wurden nur die Schneehaufen längs der Hauptverkehrswege geräumt, wer trotzdem wegfahren wollte, mußte zur Schaufel greifen. Beim aus den Schneehaufen Herausschaukeln spielten sich Kleindramen ab, wenn die Kiste hängenblieb. Dazu der singende Jammerton der durchdrehenden Räder. Und ehe man einsteigen konnte, stellte man fest, dass das Schloss vereist war…Den freigeschaufelten Parkplatz bei der Rückkehr von einem anderen Auto besetzt vorzufinden gründete Feindschaften fürs Leben 😉 .
Wer ein dickes Fell hatte, ließ das Auto trotz dramatischer Appelle der städtischen Halteverbotstafeln einfach stehen. Wird schon einmal ausgeapert sein. Angepaßte bauten schnell die Batterie ein und fuhren ein ganz kurzes Stück ohne Kühlerwasser.
Auch auf dem Foto sieht man noch die Trennung in müssende und nicht-müssende und wollende und nicht-wollende Autofahrer.
Sicherlich zu den Müssenden zu zählen war der Fahrer des dreirädrigen Vehikels vorn an der Kreuzung. Tapfer, tapfer, war sicher nicht besonders schneetauglich, das Ding.
In Erinnerung sind mir auch die vergeblichen, im Grunde nur dummen auf das Blech dreckig gewordener Autos mit dem Finger geschriebene Appelle „Bitte putzen!“ oder gar ein Wohlerzogenheit signalisierendes „Sau“. Kinderstreiche.
sieht man einen kahlen hellen Mugl der zumindest örtlich mit der hier vermuteten Flak Stellung übereinstimmen könnte.
Judenbühel könnte schon mal passen. Zeitlich liegen wir wahrscheinlich auch nicht allzuweit auseinander.
Von wegen unbeschwerte Kindheit. Im Haus nr. 7 wohnte der Hutter. Ein Hauswart oder eigentlich übriggebliebener Blockwart. Ein Fussball war für ihn ein rotes Tuch, laute Kinder die „unbeschwert“ spielten sein Feind. Er hatte im Keller eine Werkstatt in der er herumwerkelte bis er wie von der Tarantel gestochen rauskam und uns verscheuchte. Die Rache folgte als die Häuser aufgestockt wurden. Einen Teil des Bausandes schaufelten wir ihm eines Tages durch das Fenster in seine Werkstatt. Mit dabei, sein Enkel!
Auf jeden Fall 1917 +! Das Pradler Lager im Bereich Reichenauerstraße – Kravoglstraße gibt es nicht mehr! – siehe 2. Foto in https://innsbruck-erinnert.at/ohne-fleiss-kein-preis/ aus dem Jahre 1925
Das sieht wirklich sehr ähnlich, wie am Lanserkopf aus. (vgl. https://innsbruck-erinnert.at/grubenforscher-gesucht/).
Es ist hier das Plateau am Judenbichl.
Das Bild wird übrigens auf 1918 datiert: https://www.ibkinfo.at/juli1918
Wie mir neulich vom Gegenhang (sprich in der Stb sitzend) auffiel, ist nun die Brandruine des Pembaurhofes gänzlich abgetragen. Die Kapelle steht noch, sei aber mittlerweile profaniert. Denkmalschutz scheint nicht zu bestehen.
Weiters hatte ich 2023 übersehen, dass Frau Stepanek den hangenden Schrofen als Autounfall fehlinterpretiert bzw. dann widerrufen hat….
So abwegig ist das aber dann doch nicht, denn auf https://www.openstreetmap.org/node/8636357834/history/6 findet man tatsächlich ein Autowrack: https://paschberg.blogspot.com/2021/04/seit-wann-dies-wohl-hier-liegt-war-es.html
Tatsächlich erinnere ich mich dunkel an eine Fahrt im ersten Drittel der 50-er Jahre. Mein Vater war schon verstorben. Und mein Bruder, 1947 geboren, zu klein und zu schwächlich für sein Alter.
Um endlich wieder einmal nach Heiligwasser zu gelangen, ohne meinen Bruder zu überfordern, beschloß meine Mutter, mit dem Igler Bus bis zur Talstation der Patscherkofelbahn zu fahren – und von dort bis zur Mittelstation Heiligwasser.
Wir saßen im Bus auf der rechten Seite.
Und bei der Abzweigung zum Pembaurhof meinte meine Mutter „Da gehts wirklich steil obi! Da wollt nämlich amal a aufwärts Fahrender oan ausweichn, der z’weit auf sei Seitn ummer kemmen isch und isch mit’n Auto abg’stürzt…“
Aber diese Fahrt ist erst wieder heute „ausgeapert“ – und auf dem Bild hatte ich das Autowrack eigentlich eher für einen Anachronismus gehalten.
Ob der Fahrer damals ums Leben gekommen ist – und wann das genau war – ja, die Mama hätts gewußt. Zumindest ungefähr. Halt in den Dreißigerjahren, denke ich.
Merkwürdig nur, daß ich beim Bild nicht daran gedacht habe. Mir ist nur der Anachronismus – hie Wrack, da St Martin – aufgefallen…
Um eine Art „Votivbild“ wird es sich kaum gehandelt haben, oder?
Beim Pflanzen helfen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Leitgeb II. Der in Bildmitte mit weißem Pulli und Brille hieß Franz, aber zum Nachnamen. Ganz rechts abgeschnitten mit Brille die Katharina, sonst fallen mir keine Namen mehr ein…
Bitte die legendären Radrennen rund um den Eichhof nicht vergessen. Nach dem Rennen auf einen Kaffee und ein ein Küchlein ins Meran.Dann weiter östlich beim Hofer die Passbilder abholen und beim Schlögl ein Packerl Nägel kaufen.
Das Meran war auch ein beliebter Treffpunkt für die ersten Dates mit der Weiblichkeit………..
Hatte ich im Laurin Kino Dienst brachte mir der Chef Herr Kinigadner Kuchen und Kaffee To Go vom Meran in die Vorführkabine. Das sind meine Erinnerungen rund um das Caffe MERAN
…und Rattenberg ist so nahe – und der „Kaiser“ im Hintergrund. Ein tolles Bild! Der Kesselwagen rechts im Bild wird wahrscheinlich für die Montanwerke Brixlegg bestimmt sein? Laut ÖK führt ein Seitengleis dorthin.
Auf der Gemeindehomepage https://www.brixlegg.gv.at/Alte_Ansichten_von_Brixlegg# findet sich jämmerlich klein diese von mir etwas vergrößerte alte Aufnahme des Bahnhofs von Brixlegg. https://postimg.cc/mcHdg4K3
Weitere Bilder aus jüngerer ZEit, aber noch vor dem Umbau finden sich, allerdings mit Schwerpunkt Züge und Lokomotiven, auf einschlägigen Eisenbahnfanseiten, z.B. hier, wo man noch den Glaskastlvorbau sieht, der am Foto des Bezirksblattes schon weggebaggert ist. https://www.eriksmail.de/Templates/110518Brixlegg/OEBB1016044u1144252Brixlegg180511.jpg
Zur alten Aufnahme aus den Beständen der Brixlegger Gemeinde: Neben dem Bahnhofsgebäude, wie es bis 2011 bestanden hat, steht rechts ein bescheideneres, deutlich älteres Haus. Könnte das der ursprüngliche Bahnhof von 1858 gewesen sein? Die „Bahnhofstraße“ führt jedenfalls genau auf dieses Gebäude hin.
Da sind wir aber in Hötting. Die nahen Häuser, eines mit Schlot, stehen noch heute Ecke Fürstenweg/Bachlechnerstraße. Firma Me-Del. Und irgendwo gibts mindestens einen Vorläuferbeitrag.
Da ich im hinteren dieser Gebäude mein Büro bei MED-EL habe, kann ich, falls dort tatsächlich der Fürstenweg ist, mit Sicherheit sagen, dass das nicht mehr die gleichen Gebäude sind wie abgebildet. Die vorhandene Bausubstanz dürfte aus den späten 1950ern bis frühen 1960ern sein und lechzt in ihrer Hässlichkeit und vollkommenen Unzulänglichkeit als zeitgemäßes Bürogebäude schon längst nach der Abrissbirne. Hier ist nichts mehr zu sanieren, im Gegensatz zu anderen alten Industriegebäuden am MED-EL-Campus, die vorbildlich saniert und modernisiert werden konnten.
Wirklich interessant finde ich aber die Abbruchkante in der abgebildeten Form. Es ist heute schon auch noch eine Kante wahrnehmbar und sie ist nicht überall bewachsen, aber das, was hier zu sehen ist, ist ja eine richtig hohe Klippe. Man wundert sich, dass es da keine Hangrutschungen nach Starkregen gab (und gibt).
Einspruch. Wie man mit der 3D Ansicht auf Google Maps sieht, entsprechen diese alten Gebäude (einstöckig länglich mit Schlot und die zwei ebenerdigen Gebäude), wenn Fensterzahl und -anordnung als Beweis gelten, dem Altbestand von heute. Mit Hilfe der Luftbilder stellt man fest dass die Häuser zwischen 1953 und 1958 gebaut worden sind. Auch das Orthofoto von 1970 und z.B. 2003 und 2022 zeigt außer Erweiterungen die selben drei Gebäude.
Das Titelbild des Beitrags https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-iii/ zeigt den Gebäudekomplex fast fertig in der Bauphase, der Titel nennt das Jahr 1955 als Zeitpunkt der Baustelle, was ja auch zusammenpaßt.
Oder haben Sie das „neue“ Gebäude daneben an der Bachlechnerstraße gemeint? Das steht auch schon seit 1970.
Was mich interessiert, ist die Beschaffenheit des Geländeabbruchs, ich vermute einmal, dass das kein Schotter, sondern so eine Art zusammenklebende Breccie ist. Oder Bereckchzie. Oder ein Material ähnlicher Beschaffenheit. Einmal die Straßenbahn bis zum EKZ West bemühen.
Bilder von Brixlegg mit Bahnhof oder gar vom Bahnhof selber sind auch auf ebay und den einschlägigen Ansichtskartenhändlern nicht zu finden. Und ein Prachtstück war er wirklich nicht, auch wenn (oder erst recht als) man ihm einen rosa Mittelstreifen verpaßt hat.
https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-wirtschaft/bahnhof-brixlegg-umbauarbeiten-zum-16-millionen-euro-projekt-starten_a108935#gallery=null
Vielleicht hat die Nationalbibliothek noch ein Foto.
Mit dem „versiegelten“ Haus ist wahrscheinlich das südliche Eckhaus Neuhauserstraße / Stafflerstraße gemeint, dessen Tür man einfach zugemauert hat, Gegenüber an der anderen Ecke steht in Blau ein identisches Haus, bei dem die Tür samt dem großen Schaufenster noch erhalten ist. Auch das Nachbarhaus Neuhauserstr. 4 steht noch in seiner ganzen Pracht wie sie Richard Müller fotografiert hat.
Das Design scheint beliebt gewesen zu sein, die Häuser haben (mindestens) einen ebenfalls erhaltenen Drilling an der Ecke Schöpfstraße / Andreas Hofer Straße, da, wo jahrelang die Sparkasse ihre Filiale hatte. Allerdings ist – wie bei Banken üblich – die Architektur brutaler zerstört worden. Gabs noch ein viertes Puppenkopfhaus? Oder ein siebenundzwanzigstes?
Stimmt Herr Hirsch, ich habe auf Street View schlampig geschaut. Hier auf Neuhauserstraße Nummer 6 (blaues Haus) ist der Eckladen noch unverändert, gegenüber auf Haus Stafflerstraße 1 (gelbes Zwillingshaus) ist er eben weg.
Ja, die war mir nicht geläufig und samt Attributen nicht erwähnt. Zumindest in den kleinen Broschüren. Erst bei Otto Wimmer/Hartmann Melzer „Lexikon der Namen und Heiligen“ habe ich sie gefunden.
Kein Wunder, schrieb man doch die 1802 in den Katakomben aufgefundenen Gebeine eines jungen Mädchens „Filumena“ einer Märtyrerin zu… und zwar aufgrund angeblicher Privatoffenbarungen einer Nonne in Neapel (und wissenschaftlich unhaltbarer Erklärungen) sei die phantastische Passio der Heiligen bloß erfunden worden.
Der Kult wurde 1838 genehmigt.
Ernste Zweifel am Martyrium wurden bereits 1880 laut.
1961 hat die Ritenkongregation das Fest (11.August) wieder aufgehoben.
D i e s e Puppenköpfchen kenn ich! – einige davon sind erhalten geblieben nach dem Krieg! – an den beiden Eckhäusern der Neuhauserstraße – Stafflerstraße. Süß, gell. Unwillkürlich denkt man dabei an Fin de Siècle, Herren in Frack und Zylinder, Damen mit hochgesteckter Frisur, eine Schleppe am figurbetonenden Seidenkleid, den Fächer stets zur Hand – kurzum an Strauß – Operetten….
Ja, so sahen vom Zug (und der Hallerstraße ) aus die Abbrüche sowohl am Arzler Kalvarienberg als auch am benachbarten Abhang aus – Rohstoffgewinnung vermutlich für die Ziegelei (Mayr).
Kaum zu glauben, daß das alles wieder „verwachsen“ konnte – in den letzten 70, 80 Jahren…
Zumindest etwas nach 1953. Denn in diesem Jahr war das Priesterseminar noch in Bau (vgl. Waldstandsflug vom 03.05.1953).
Auf dem Photo sieht man aber bereits den Turm der Kapelle hervorlugen.
From pension heis on Ach du liebe KI!
Go to comment2026/01/09 at 1:02 pm
From Florian Winkler on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/09 at 12:25 am
From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XI)
Go to comment2026/01/08 at 10:00 pm
From Thomas on Unterwegs auf zwei Brettln (V)
Go to comment2026/01/08 at 5:20 pm
From Didi Mair on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/08 at 4:55 pm
From Ingrid Stolz on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/08 at 4:50 pm
From Hans Pechlaner on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/08 at 6:33 pm
From Ingrid Stolz on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/08 at 7:46 pm
From Karl Hirsch on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/08 at 9:31 pm
From Friedrich on Unterwegs auf zwei Brettln (V)
Go to comment2026/01/08 at 4:42 pm
From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/08 at 1:52 pm
From A.L on Ein anderer Blick..
Go to comment2026/01/08 at 12:55 pm
From Karl Hirsch on Hittrach von Nöten?
Go to comment2026/01/08 at 11:40 am
From Karl Hirsch on Ein winterlicher, aber ungewöhnlicher Blick...
Go to comment2026/01/08 at 8:57 am
From Didi Mair on Schneeflöckchen, Weißröckchen
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From Didi Mair on Hittrach von Nöten?
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From Georg Payr on Hittrach von Nöten?
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From Marti Schönherr on Ach du liebe KI!
Go to comment2026/01/07 at 10:07 pm
From Martin Schönherr on Ach du liebe KI!
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From Joachim Bürgschwentner on Ach du liebe KI!
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From Walter Rangger on Ein winterlicher, aber ungewöhnlicher Blick...
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From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo
Go to comment2026/01/07 at 6:07 pm
From Hans Pechlaner on Ein Männerpopo
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From Ingrid Stolz on Ein Fototermin auf der Innsbrucker Hütte
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From opperer gottfried on Zwei Häuser und ein Rätsel
Go to comment2026/01/07 at 1:20 pm
From Karl Hirsch on Ein Männerpopo
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From Hans Pechlaner on Der Bozner Platz - ein Platz mit vielen Gesichtern (und Namen)
Go to comment2026/01/07 at 9:13 am
From Hans Pechlaner on Ein Männerpopo
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From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo
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From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo
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From Karl Hirsch on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 9:09 pm
From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 7:53 pm
From Werner Raithmayr on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 2:43 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 9:49 pm
From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel
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From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
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From Karin R. on Panorama mit Rätsel
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From Laura Kronenberg on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 1:22 pm
From Ingrid Stolz on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/08 at 12:21 pm
From Karl Hirsch on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 12:19 pm
From Manfred Roilo on Schneeflöckchen, Weißröckchen
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From Karl Hirsch on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 8:56 pm
From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel
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From Florian Winkler on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 7:39 pm
From Laura Kronenberg on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 10:36 am
From Auböck Aldo on Unbeschwerte Kindheit
Go to comment2026/01/05 at 11:05 pm
From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 6:52 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 8:47 pm
From Martin Schönherr on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 8:39 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 9:14 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 9:20 pm
From Bruder der Autorin on Firstfeier des Reithmanngymnasiums
Go to comment2026/01/05 at 4:14 pm
From Thomas Fink on 50 Jahre OWS 1976 - Folge 1
Go to comment2026/01/05 at 3:54 pm
From Neo on Und Lachen strengstens erlaubt!
Go to comment2026/01/05 at 1:15 pm
From Martin Schönherr on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/04 at 7:59 pm
From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/05 at 7:49 pm
From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/06 at 9:29 am
From Friedrich on Earth Day im Jahre 1990
Go to comment2026/01/04 at 7:00 pm
From Schneider Erwin on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/04 at 1:55 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 11:49 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 6:32 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 11:44 am
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/05 at 8:37 am
From Karl Hirsch on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 9:37 am
From Manni Schneiderbauer on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/09 at 11:07 am
From Karl Hirsch on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/09 at 12:41 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 9:26 am
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 9:11 am
From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 11:00 am
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/04 at 8:25 am
From Henriette Stepanek on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 8:03 am
From Henriette Stepanek on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 7:55 am
From Franz Haller on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 9:40 am
From Martin Schönherr on Winter am Patscherkofel
Go to comment2026/01/03 at 11:02 pm
From Martin Schönherr on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/03 at 10:55 pm
From Raimund Mair on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/05 at 9:23 am