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  • From Manfred Roilo on Fast schon wieder heile Welt

    Mandelsbergerstraße. Erzählen kann ich darüber nichts – ist zu weit weg von Pradl!!
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    2020/12/21 at 10:17 pm
  • From Manfred Roilo on Zeughauskino?

    Weiter: Wer sitzt zwischen LH und BM, bzw. wer ist die Frau neben dem Walli?

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    2020/12/21 at 8:25 pm
  • From Karl Hirsch on Johannes 14:2

    Na, die Baugeräte wären doch auch eine Erwähnung wert. Diese Ungetüme von Mischmaschine standen zusammen mit einem Zementsilo überall wo Beton gebraucht wurde. Der Sand wurde, wie man am Bild sieht, direkt vor den Schlund der Maschine gekippt. Der am Sandhaufen liegende elektrisch betriebene Schlitten mit Seilzug erleichterte die Befüllung. Mit der Erfindung des Lieferbetons sind die Großmischer noch in den späteren 60er Jahren sehr schnell von der Bildfläche verschwunden.

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    2020/12/21 at 8:15 pm
    • From Manfred Roilo on Johannes 14:2

      Es geht sogar noch weiter: Auf dieser Baustelle hatte man noch gar keinen Zementsilo! Die Zementsäcke liegen schön gestapelt und vor Feuchtigkeit geschützt links neben der Haustüre, es sind sogar noch die 50 kg Säcke (Perlmooser kann man lesen, also aus Kirchbichl). Dass sie schon auf Holzpaletten liegen und dass es schon einen Kran gibt (man sieht das Doppelseil und den Kranhacken rechts von der Mischmaschine) ist schon ein Fortschritt! Noch früher wurden die Säcke im Zementwerk einzeln auf LKW verladen und einzeln auf der Baustelle abgeladen!

      Die Zementsäcke mussten aber auch hier noch händisch in den Aufzugkübel entleert werden, die Menge richtete sich nach der Größe des Mischers und der gewünschten Betongüte.

      Ich weiß noch gut, als die ersten Schrapper auftauchten, ein weiterer Fortschritt! Vorher wurde der Betonschotter auch noch mittels Schaufel in den Aufzugkübel geworfen!

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      2020/12/21 at 10:02 pm
      • From Manfred Roilo on Johannes 14:2

        In einem Eintrag in https://innsbruck-erinnert.at/kraftwerk-muehlau/ habe ich geschildert, wie es mir während meiner Ferialpraxis im Jahre 1953 mit so einer Betonmischmaschine ergangen ist.

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        2020/12/21 at 10:33 pm
  • From Pension heis on Zeughauskino?

    Mittig vorne sitzt LH Eduard Wallnöfer, die Geistlichkeit ist der eh. Abt von Stift Wilten,
    Prälat Alois Stöger

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    2020/12/21 at 5:19 pm
  • From Manfred Roilo on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXI

    Kochstraße 8 ist die Ruine

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    2020/12/21 at 12:33 pm
  • From Manfred Roilo on Johannes 14:2

    Was mir schon immer aufgefallen ist (ich besuchte ja im Schuljahr 1944 /45 die alte Amraser Volksschule und hatte auch später noch Berührungspunkte mit dem Amraser Widum): Das Pfarrhaus ist eine verkleinerte Ausführung des Hauses Pradlerstraße 15, in dem ich aufgewachsen bin! Unser Haus – die ehemalige Bäckerei Roilo – hat nur eine größere Baufläche und einen zweiten Vollstock dazu. Aber die äußere Erscheinung, die Dachform Walm), die Fensterumrahmungen und besonders das Eingangstor in Naturstein sind vollkommen gleich! Übrigens: Das Tor bei ‚uns‘ (das Haus hat jetzt leider einen anderen Besitzer) ist immer noch, trotz Neugestaltung, in der Urform vorhanden. Baujahr des Hauses ist 1828, das Pfarrhaus wurde erst 1841 errichtet.
    Bereits dreimal sah man hier schon das Haus Pradlerstraße 15:

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    2020/12/20 at 10:15 pm
  • From Markus A. on Unlösbar?

    Hallo Martin!

    Der springende Punkt war der Satz „das Haus ist seit 1575 urkundlich belegt“.
    Dazu „denkmalgeschützt“ und dann den Kunstkataster damit durchforstet … 🙂

    Lg Markus

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    2020/12/20 at 9:23 pm
  • From Markus A. on Johannes 14:2

    Johannes Evangelium Kapitel 14 Vers 2:
    Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?

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    2020/12/20 at 9:00 pm
  • From Manfred Roilo on Es steht ein Haus...

    Ich bin deshalb so schnell auf die Grenzstraße gestoßen, da ich vor einiger Zeit – ich habe jetzt nachgeschaut, es war am 29.3.2017 – wieder einmal zu Fuß vom Friedhof nach Alt-Pradl spazierte und dabei ziemlich viel fotografierte, darunter auch diese Häusergruppe.
    Ob hier noch der gleiche Baum steht, kann auch ich nicht sagen, er trug auf meinem Foto jahreszeitbedingt noch keine Blätter! Größer ist er jedenfalls. Dafür blühen die Stauden hinterm Zaun in herrlichem Gelb – Forsythien.
    Den Lichtmast gibt es noch immer, modern halt (Peitschenmast) und statt der zwei Drähte hängt nur mehr ein Kabel, dafür ist er auf und auf mit irgendeiner Klettpflanze bewachsen.
    Das Haus dahinter existiert auch noch, es ist nur heller geworden (beige gestrichen mit weißem Gesimse)

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    2020/12/20 at 9:00 pm
    • From Manfred Roilo on Es steht ein Haus...

      Fleißaufgabe Nr. 2: https://postimg.cc/YG4PWpFN

      Wünsche noch ein schönes restliches Pfingstfest, Herr Hirsch! Natürlich auch Ihnen, Frau Stepanek – danke, dass Sie so fleißig sind (beide)! Leider haben sich andere ziemlich rar gemacht – schade!

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      2024/05/19 at 2:54 pm
  • From Pension heis on Johannes 14:2

    Pfarrhaus von Amras

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    2020/12/20 at 8:40 pm
  • From Manfred Roilo on Am Zeughaus

    Als ich auf diesem Bild den Soldaten vor dem Zeughaus sah, hat es mich richtiggehend elektrisiert. Ich hatte es knapp dahinter, unterm Torbogen ebenfalls mit einem Soldaten zu tun, allerdings mit einem Offizier der Deutschen Wehrmacht in Bridges Hose, Stiefeln, mit einem Helm auf und mit einer Pistole in der Hand! Es war Mai 1945, knapp vor dem Einmarsch der Amerikaner!
    Ich saß mit meinem Freund am Fenster unserer Küche mit Blick auf die Pradlerstraße. Jede Menge Menschen zogen vorbei, vollbepackt, teilweise mit Handwägen und Fahrradanhängern, unsere benachbarten Bauern sogar mit Viehwägen. Man sagte uns, das Zeughaus und die Ausstellungshalle werden geplündert! Da mussten wir natürlich auch hin. Zuerst in die Messehalle, aber da gings es hauptsächlich um Mehl, die Rupfensäcke waren mehrere Meter hoch gestapelt, die Leute schnitten sie auf und schafften das Mehl weg. Das interessierte uns weniger,
    Wir gingen zurück ins Zeughaus – da war alles gelagert, was die Gebirgsjäger benötigen. Eispickel, Steigeisen, Seile …! Man raufte sich um das noch Vorhandene. Dann ein Riesenkrach, viel Staub und Geschrei: Am Dachgebälk waren Gestelle befestigt, über diesen lagen dicke Taue, keine Ahnung, für was die gut waren. Die Leute rissen vorne und hinten, bis alles herunterbrach! Wir bekamen es mit der Angst zu tun flüchteten, obwohl wir noch gar nichts hatten.
    Irgendwo sah ich dann einen Wasserkübel mit einer Handspritze drinnen, so eine, wie sie überall zur ersten Brandbekämpfung nach Luftangriffen vorgeschrieben waren. Die nahmen wir mit und rannten zum Ausgang, diesem Torbogen. Hier war dann das Ende für alle geplünderten Gegenstände: Der eingangs erwähnte Offizier stand breitbeinig hier (ich sehe ihn heute noch vormir!!), dazu noch einige Soldaten mit Gewehr. Alles musste auf einen Haufen geworfen werden – auch unsere Spritze! Mit leeren Händen kamen wir heim!

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    2020/12/20 at 6:46 pm
  • From Markus A. on Unlösbar?

    Pfaah!
    Dann würde ich auf Silgasse 7 – Foto BLickrichtung Nord – tippen!?

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    2020/12/20 at 5:23 pm
    • From Martin Schönherr on Unlösbar?

      Punktgenau. Gratuliere! Welcher der Hinweise hat am meisten geholfen?

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      2020/12/20 at 5:56 pm
  • From Thomas Praxmarer on Wenn man nicht dort wohnt...

    Landseestraße Richtung Kranewitterstraße so wie’s für mich ausschaut

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    2020/12/19 at 11:05 pm
  • From Markus A. on Wenn man nicht dort wohnt...

    Landseestraße – südlicher Teil zur Kranewitterstraße

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    2020/12/19 at 11:05 pm
  • From Manfred Roilo on Eher nostalgisch als ein Rätsel

    Ich habe gerade nachgeschaut: Die Straße ist jetzt eine Einbahnstraße von der Defreggerstraße Richtung Gumppstraße, also Nord->Süd. Das Obstgeschäft war schnell hinter diesem Garten (Nr. 17) – Vor dieser Feuermauer steht jetzt das Haus Gumppstraße 1, es wurde erst nach dem Krieg gebaut.
    Laut Bombenkataster gab es allein in diesem Abschnitt der Körnerstraße acht Einschläge!

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    2020/12/19 at 9:42 pm
  • From Manfred Roilo on Eher nostalgisch als ein Rätsel

    Es handelt sich um den südlich der Defreggerstraße gelegenen Abschnitt der Körnerstraße, die früher (fast) eine Sackgasse war. Diese Vorgärten waren nur vor Haus 19 bzw. Gumppstraße 3, bis dorthin war es eine normale Straße mit Gehsteigen vor den Häusern und Asphalt. Danach war es mehr oder weniger ein Feldweg. Hätte mich oft schon interessiert, warum das so war!

    Im Hintergrund sieht man den Rappoldipark und das Gaswerk

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    2020/12/19 at 9:12 pm
  • From Manfred Roilo on Eher nostalgisch als ein Rätsel

    Körnerstraße

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    2020/12/19 at 8:54 pm
  • From Karl Hirsch on Express Innsbruck

    „Ach, das Wüstenschiff!“ hat eine mir bekannten alten Neustifterin beim Anblick eines Fotos eines der Cabriobusse von Leo Bayr gelacht. War in ihrer Kindheit der Übername. Ich bilde mir ein, daß ich es auch irgendwo gelesen habe, sonst wäre dieser Spitzname am Ende ein Gag innerhalb der Familie.

    Auf jeden Fall würde mich überraschen, wenn dieses etwas schäbig aussehende Auto zum auf Fotos recht gepflegt aussehenden Fuhrpark gehört hätte. OK, die ganze Aufnahme ist schäbig und sowieso nichts ist so wie es scheint.

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    2020/12/19 at 2:59 pm
  • From Josef Auer on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Ein Luftbild aus den 1930er-Jahren ermöglicht einen interessanten Vergleich, wie sich dieser Standort im Vergleich zu 1910 verändert hat.
    In den Jahren dazwischen wurden im Stöcklgebäude Schaufenster eingebaut und die Terrassen links und rechts daneben aufgestockt. Ebenso sieht man gut, dass nur mehr drei Bäume stehen.
    Das Gebäude im Innenhof scheint ebenfalls aufgestockt worden zu sein. Bild:
    https://crowdsourcing.onb.ac.at/oesterreich-aus-der-luft/ansehen/ZmZjZTMwNjgtY2MxNy00MjNjLTg0MWEtZmZhZDNmZGViYzY3

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    2020/12/19 at 11:22 am
  • From Manfred Roilo on Es steht ein Haus...

    Inzwischen hat man den Eingang verbreitert und einen Carport errichtet. Der Zaun ist beinahe unverändert, es gibt einen Gehsteig davor und die Straße ist breiter geworden. Visavis hat sich alles geändert.
    Wir sind viel die Grenzstraße hinausgegangen, die ja in diesem Bereich eher ein Feldweg war. Bei der Einmündung in die Amraserstraße stand eine Kapelle, die man schon von Weitem sah. Man wusste dann: Jetzt sind wir schnell einmal beim Pradler Friedhof.
    Die Grenzstraße war ja unser Normalweg von Alt-Pradl zum Friedhof, ein ganz netter Fußmarsch, besonders zu Allerheiligen, wenn man in der Früh noch die frostempfindlichen weißen Chrysanthemen zum Grab hinaustragen musste!

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    2020/12/19 at 8:33 am
  • From Karl Hirsch on Es steht ein Haus...

    Nach diesem präzisen Hinweis hab ich mir das im Google Street View angeschaut: Das Photo läßt sich nicht ganz genau nachstellen weil ein Baum (Rätselfrage: Der gleiche wie am Schwarzweiß Foto?) die Aussicht verstellt. Aber es ist alles noch erhalten. Und, ja, ein Mißstand wurde mittlerweile abgestellt: Es gibt eine Garage. Und laut Klingeltafel nur mehr drei Parteien. Im alten Haus waren es vermutlich doppelt so viele.
    Das im Hintergrund teilweise sichtbare Haus scheint hingegen nicht mehr zu existieren.

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    2020/12/19 at 8:29 am
    • From Manfred Roilo on Es steht ein Haus...

      Ein Nachtrag (Fleißaufgabe!): https://earth.google.com/web/@47.26369736,11.41748966,581.35028076a,0d,60y,101.1805h,94.8145t,-0.0082r/data=IhoKFkRVZEVvVU5JQnVVQ2tFR1loOTZkMEEQAg

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      2024/05/19 at 2:35 pm
  • From Martin Schönherr on Express Innsbruck

    Für die Haiminger/Silzer Gegend, zeigt die Bergflanke zu wenig Fels und Schotter. Falls es überhaupt im Inntal liegt tippe ich eher auf das östliche. Der Bereich Vomperloch wurd schon erwähnt. Ich habe aber eine vage Assoziation mit dem Bereich zwsichen Radfeld und Langkampfen. Wo genau, kann ich noch nicht verfizieren.

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    2020/12/19 at 8:21 am
  • From Martin Schönherr on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Die Bäume standen 1940 noch und waren damals aber offenbar schon in ihrer Reihung ausgedünnt.
    Zum Aufnahmezeitpunkt: Jedenfalls wurde die Aufnahme nach 1902/3/4 gemacht (da sind die Stadtpläne etwas widersprüchlich), den davor gab es hier keine Straße sondern nur einen Park, der nach den Erzählungen die ich kenne, der Stadt vermacht worden wäre, um dort immerwährend eine Grünanlage zu erhalten.
    Das Gleis dürfte wohl zur neu errichteten Stadtbahn gehören – dort, wo ca. 20 Jahre später dieStadtrundlinie 0 fuhr. Die Haltestelle müsste weiter westlich liegen (dort gab es eine Verbindung von der Leopoldstraße her, sowie die Fortsetzung des Geleises im Bild geradewegs bis zur Andreas Hoferstraße – und natürlich rechtwinkig dazu durch die Triumphpforte die Lokalbahn.
    Die Aufnahme wurde wohl vom Parkrest südlich der Straße aufgenommen, in etwa dort wo die heutige Greilstraße nach Wilten hätte fortgesetzt werden sollen.

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    2020/12/19 at 8:07 am
    • From Manfred Roilo on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

      Im Redlich Plan 1907 ist die Maximilianstraße (heute in diesem Bereich Salurner Straße) noch durch den Park zwischen Maria Theresienstraße und heutiger Wilhem-Greilstraße (damals Einmündung des P. Welser Gasse) unterbrochen: https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=9027.9954667531&centerx=1268790.2865432892&centery=5985229.651080924&centerspatial=102100&map=151

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      2020/12/19 at 11:14 am
  • From Martin Schönherr on Unlösbar?

    Ja Meter. Genau ist das Haus seit 1575 urkundlich belegt. Das Haus schaut mit dem Giebel zur Straße und steht zwischen zwei Häusern ähnliche Ursprungsalters, wobei das südliche nach Bombenschaden stark überformt, das nördliche im 19 jhdt. gotisiert wurde (habe ich erst jetzt im Kunstkat. recherchiert)
    Ich glaube…jetzt kann man schon ein wenig einschränken.
    Der Innenhof ist im aktuellen Luftbild erkennbar. Die Drehscheibe kaum (vielleicht bilde ich mir nur ein dass man eine Kontur davon sieht). Im Luftbild 1999-2004 ist sie noch recht gut zu erkennen.

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    2020/12/19 at 7:39 am
  • From Martin Schönherr on Ein echtes Rätsel!

    In der Rietzer Feuerwehrchronik (online) steht, dass die Glocke beim Brand zerbarst.
    Bin neugierig auf die Nachforschungen von Herrn Roilo vor Ort, ich habe mir schon überlegt eine kleine Radlrunde zu machen, aber Rietz im Winter….
    @h.k. „altes Postamt“ – sieht sehr danach aus , wobei ich den Standort noch nicht lokalisiert habe – aus alten Luftbildern könnte man schließen, dass es ungefähr gleich lag, wie die heutige Poststelle, dann stellt sich aber die Frage, wie die Glocke weiter zur Antoniuskirche transportiert wurde? Ging die Glocke zuerst zur Pfarrkirche St. Valentin z.B. zur Segnung?

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    2020/12/19 at 7:27 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Ach, und wieder wurden die großen Fragen so schnell vor den Details beantwortet! 🙂
    Herr Roilo: Die Zwillinge wurden 1898 geboren, wenn man sie hier auf 9-10 (statt 12) schätzt, dann ja, könnte es auch 2-3 Jahre vor 1910 gewesen sein. Gesetzt denn Fall, dass sie das tatsächlich sind (könnte man eventuell mit dem Sill-Foto vergleichen: https://innsbruck-erinnert.at/mit-den-augen-des-unbekannten-fotografen-ii/), ansonsten könnte der Zeitraum auch ein anderer sein.
    Herr Auer: Gratulation, Sie sind mir einen Schritt voraus. Ich hatte bislang das Jahr, aber noch keinen Todesgrund.

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    2020/12/19 at 12:13 am
    • From Manfred Roilo on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

      Ich habe deshalb nach dieser zeitlichen Eingrenzung gefragt, da ich damit meine Vermutung „Handeslakademie“ als nächste Schule oder Ausbildungsstätte, untermauern wollte. Einerseits war ja die seinerzeitige „Handelsakademie“ im früheren Fuggerhaus, also nicht weit weg von hier, untergebracht, andererseits erfolgte der Neubau im Saggen 1904 – 1906

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      2020/12/19 at 11:30 am
  • From Josef Auer on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Laut den Haller Kirchenbüchern starb Bohuslav Graf Vetter von der Lilie am 8. April 1918 mit ca. 20 Jahren als lediger k.k. Hofrathssohn an der Tuberkulose. Verstorben ist er zu Innsbruck im Hause Universitätsstraße 22, die Beisetzung fand vermutlich in Hall statt.

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    2020/12/18 at 11:13 pm
  • From Josef Auer on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Das Palais Sarnthein war früher einen Stock niedriger und wurde 1868 aufgestockt.
    In Fischnaler´s Innsbrucker Chronik findet sich ein interessantes Foto vor dem Umbau, anstelle der Einmündung der Salurner Straße befand sich damals eine Gartenmauer. Foto:
    https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19977/215

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    2020/12/18 at 10:48 pm
  • From Manfred Roilo on Es steht ein Haus...

    In der Grenzstraße

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    2020/12/18 at 10:00 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Da Herr Hirsch bereits sämtliche Baulichkeiten angeführt hat, verbleiben mir nur noch die drei Burschen – ich nehme schon an, es sind drei Schüler, die auf die Straßenbahn warten. Damals noch in der Maximilianstraße, die ja schon am Bahnhofsplatz begann, allerdings lange nicht durchgehend war (im Gegensatz zur Straßenbahn). Ich wage noch eine Behauptung: Sie kommen aus der Handelsakademie.
    Bevor ich nun andere ‚weiterkopfen‘ lasse, noch eine Frage: Inwieweit stimmt „um 1910“, könnte das 2 – 3 Jahre früher auch sein – würde mir besser passen.

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    2020/12/18 at 9:35 pm
  • From Karl Hirsch on Am Zeughaus

    Die Luftaufnahmen von 1940, die online zur Verfügung stehen, zeigen ein etwa 35 – 40 Meter langes Gebäude dessen Südseite wie auf dem Foto mit der linken Säule beim Eingang zum Zeughaus abschließt. Das ist aber auch die ganze Hilfe, die das Luftbild bietet. Immerhin scheint das Haus auch noch auf den frühen Nachkriegsaufnahmen der Franzosen auf, am Luftbild von 1947 sieht man es noch. !958 ist aber schon eine Rasenfläche an dieser Stelle. Jetzt was? Ställe für die Kanonenzugpferde?

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    2020/12/18 at 8:31 pm
    • From Manfred Roilo on Am Zeughaus

      Dieses lange Gebäude entlang der Zeughausgasse sieht man auch auf https://innsbruck-erinnert.at/auf-ein-kaltes-getraenk-im/ gut (im oberen Foto dieses Beitrages). Das schaut wirklich nach Stallungen aus.

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      2020/12/18 at 9:55 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Trio und ein Dutzend Fragen: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XX

    Den Turm halte ich für den der Servitenkirche. Davor müßten dann Gebäude des damals regellos verbauten Landhausplatzes sein, links das Peterlongohaus, oder Palais Sarnthein.
    Vielleicht ist das niedere Gebäude der jetzt aufgestockte Anbau des Peterlongo Hauses mit dem heutigen Torbogen, und rechts wäre dann bald einmal das Haus mit der Tiwagzufahrt.
    Die Straße somit die Salurnerstraße, wenn sich der Fotograf umdrehte hätte er die Triumphpforte gesehen. Haltestelle ist dort immer noch eine, und das Schild nicht am Gehsteig sondern auf der Verkehrsinsel.

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    2020/12/18 at 7:50 pm
  • From Karl Hirsch on Express Innsbruck

    Das „Wüstenschiff“ von Leo Bayer hat ganz anders ausgesehen. Das Stubai auch.

    Ich schließe mich eher der Theorie „Raum Tulfes-Volderwaldhof“ an. Den Hintergrund bilden für mich eindeutig die steilen Hänge unterhalb des Bettelwurfs, rechts zieht sich das flacher abfallende Stück entlang mit dem Vomper Loch dahinter. Rechts die Hänge zu den Bergen südlich von Wattens etc.
    Jedenfalls ist das Schnauferl mit dem Innsbrucker Stadtwappen versehen, und wenn der penetrante Schönling im Vordergrund etwas auf die Seite gerückt wäre, dann könnter wir auch den Anfang der Aufschrift lesen. Blablabla Innsbruck Express war bestimmt symmetrisch zum Stadtwappen geschrieben.

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    2020/12/18 at 7:28 pm
    • From Manfred Roilo on Express Innsbruck

      Herrn Leo BAYR habe ich selbst noch persönlich gekannt, er war schließlich ja unser Nachbar, „Wüstenschiff“ höre ich allerdings zum ersten Mal. Wie schaut so etwas (anders) aus? Das Stubaital habe ich nur wegen der Verbindung zu Leo Bayr genannt.

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      2020/12/18 at 10:33 pm
  • From Manfred Roilo on Große Portionen, gute Tropfen

    Was im obigen Artikel nicht erwähnt wurde: Besitzer des Gasthofes sind die Prämonstratenser des Stifts Wilten

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    2020/12/18 at 12:16 pm
  • From h.k. on Ein echtes Rätsel!

    lt. homepage der gemeinde rietz, das alte rietz, könnte es sich vielleicht um das alte postamt handeln?

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    2020/12/18 at 11:58 am
  • From Manfred Roilo on Express Innsbruck

    Vielleicht ein Hinweis: Es könnte sich um ein Fahrzeug des Busunternehmens „Stubaital“ (Gründer Leo Bayr) – einem Mercedes (??) – handeln. Dies würde wieder eher fürs Stubaital / Brennerstraße als Aufnahmeort sprechen.

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    2020/12/18 at 8:38 am
  • From Elmar Berktold on Express Innsbruck

    Auf Luftbildern aus den 1950er Jahren sieht es nicht aus, als ob bereits eine nennenswerte Straße über das Sattele vorhanden gewesen wäre. Diese Lösung dürfte eher auszuschließen sein.
    Auch ich sehe im Bild im Hintergrund steile Kalkberge. Dazu kommen in meinen Augen im Vordergrund ein eher flaches Mittelgebirge und das (geländebedingte) Fehlen eines Talbodens im Mittelgrund. Der flach nach rechts geneigte Übergang von hell- zu dunkelgrau im Hintergrund hat mich an den Höhenrücken vor dem Vomper Loch bzw. östlich des Hundskopfs erinnert.
    Wegen der Werbetafel mit der Aufschrift Bisleri rechts oben habe ich auch einen Ausflug von Innsbruckern ins Trentino in Erwägung gezogen. Dr. Google hat auf Bisleri als für mich wahrscheinlichste Lösung einen von einem 1921 verstorbenen italienischen Chemiker namens Felice Bisleri entwickelten eisen-, chinin- und arsenhaltigen Magenbitter „Ferro-China Bisleri“ ausgespuckt. Dieser war aber anscheinend weit verbreitet und wurde noch bis 2015 produziert, muss also nicht unbedingt ein Hinweis auf eine italienische Location sein.
    Ich würde auf einen Aufnahmestandort im Bereich Tulfes – Volderwald tippen.

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    2020/12/18 at 8:33 am
    • From Manfred Roilo on Express Innsbruck

      Die Straße übers Sattele wurde jedenfalls erst lang nach dem Krieg, in den 60er-70er Jahren von der damaligen Güterwegebauabteilung des Amtes der Tiroler Landesregierung errichtet

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      2020/12/18 at 8:56 am
    • From Elmar Berktold on Express Innsbruck

      Vielleicht kann jemand aus den Strom-/Telefonmasten links der Windschutzscheibe und oberhalb der Insassen Schlüsse ziehen?

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      2020/12/18 at 8:36 am
  • From Walter Rangger on Express Innsbruck

    Vom Hintergrund her assoziere ich zuerst einen Blick vom Haiminger Sattele bzw. Haimingerberg ins Inntal. Dann müsste direkt hinter dem Bus im Tal Silz liegen…

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    2020/12/18 at 7:30 am
  • From Martin Schönherr on Ein echtes Rätsel!

    Lt. Kunstkataster brannte der Glocketurm der Antoniuskirche in Rietz 1947 ab. Kann sein, dass danach eine neue Glocke fällig war….

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    2020/12/17 at 9:46 pm
    • From Walter Rangger on Ein echtes Rätsel!

      Wobei sich natürlich die Frage stellt ob sich beim Brand schon wieder Glocken auf dem Turm befanden?

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      2020/12/18 at 7:22 am
  • From Martin Schönherr on Ein echtes Rätsel!

    Beim Hintergrund tippe ich rechts auf den Mittelgebirgsrand des Mieming Plateaus (so in etwa auf der Höhe Fiecht, die Felsformation legt den Verdacht nahe, es wäre in der Nähe des Wasserfalls beim Mühlhof) und im dunstigen Hintergrund links Blick auf den Grünberg, evt. auch Simmeringer Alm.
    Der Glockentransport könnte zwischen Stams und Rietz aufgenommen worden sein.

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    2020/12/17 at 9:39 pm
    • From Manfred Roilo on Ein echtes Rätsel!

      Herr Schönherr, ich glaube, dass Sie wirklich richtig liegen! Es sind fast sicher die Abhänge des Achberges – Fichter Köpfls zum Inn herunter, beim Berg im Dunst würde ich eher schon auf Simmeringer Alm / Simmering tippen.
      Ich werde morgen eine Runde drehen und das Haus suchen, welches wahrscheinlich an der Ortsdurchfahrt in Rietz (Kluibenschedlstraße) steht – die Kirche von Rietz liegt ja ziemlich am östlichen Ortsrand. Die Richtung des Glockentransportes Stams – Rietz, also innabwärts, stimmt auch. Auf jeden Fall haben Sie eine sehr gute „Nase“ – dies trotz des irreführenden Hinweises von Dr. Morscher!

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      2020/12/17 at 11:05 pm
  • From Josef Auer on Hötting ist ein Königreich, rundherum liegt...?

    Haupterkennungsmerkmal des Gebäudes ist der nordseitige Mittelrisalit, den nur ganz wenige Häuser haben.

    Beim fraglichen Gebäude links handelt es sich auf Grund der charakteristischen Dachform, des auffälligen nordseitigen Mittelrisalits sowie auf Grund der Lage des Grundstücks mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit um das Haus Botanikerstraße 1.

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    2020/12/16 at 9:59 pm
  • From Stephan on Hötting ist ein Königreich, rundherum liegt...?

    Erstmals ein Kommentar von mir, ich bin seit einigen Monaten stiller Genießer des Geschehens auf dieser Plattform.
    Botanisches Institut war auch meine erste Idee (ich arbeite hier) aber: die Villa Oppolzer ist soviel ich weiß älter als das Institut, siehe hier: https://www.uibk.ac.at/historische-sternwarte/oppolzer-sternwarte/ und die, inklusive Sternwarte sind nicht auf dem Bild.

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    2020/12/16 at 8:35 pm
  • From Pension heis on Rätselhaft

    Der Hügel am Bildrand ganz links oben müsste der Ölberg sein, das oberste der drei Häuser li mit Pultdach müsste Höhenstrasse Nr. 24b sein, dahinter führt der Waldsteig zum Sprengerkreuz und weiter zur Höhenstrasse, im Bereich dieses Steiges ist eine Quelle, deren Abfluß warscheinlich das Rinnsaal zwischen den am Bild ersichtlichen Holzzäunensein welches hinunter zur Riedgasse führt und heute warscheinlich unterirdisch in Fallbach eingeleitet ist, die fast ebene Fläche hinter dem Rinnsaal
    wird die heutige „Löfflerwegschleife“ oberhalb Büchsenhausen sein.

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    2020/12/16 at 6:43 pm
  • From Josef Schönegger on Hötting ist ein Königreich, rundherum liegt...?

    ich vermute Sternwartestraße 11

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    2020/12/16 at 6:16 pm
  • From Elmar Berktold on Hötting ist ein Königreich, rundherum liegt...?

    Botanisches Institut?

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    2020/12/16 at 5:08 pm
  • From Karl Hirsch on Hötting ist ein Königreich, rundherum liegt...?

    Mariahilfer Schule. Links am Rand sieht man auch den Mariahilfer Friedhof.

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    2020/12/16 at 2:40 pm
    • From Hanna Fritz on Hötting ist ein Königreich, rundherum liegt...?

      Tatsächlich, der Friedhof ist zu sehen – danke für den Hinweis. Allerdings liegt die Mariahilfer Schule östlich unterhalb des Friedhofs und müsste damit eigentlich außerhalb des Bildrands liegen. Das Gebäude hier ist in entgegengesetzter Richtung und ca. auf gleicher Höhe.

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      2020/12/16 at 3:21 pm
  • From Walter Rangger on Ein Schulweg voller Rätsel III

    So hätte ich das auch in Erinnerung.
    Das Geschäft dürfte es noch bis in die 90er gegeben haben.

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    2020/12/16 at 2:34 pm
  • From Manfred Roilo on Monet für Arme

    Endlich habe ich wieder einmal – im letzten Bild – einen alten Bekannten gesehen: Den „Kauernden“, der 1954 für eine Ausstellung im Kunstpavillon von meinem Onkel, dem Pradler Bildhauer Franz Roilo, geschaffen wurde und der seit damals hier kauert. Hoffentlich immer noch – ich selbst war lange nicht mehr im Hofgarten.

    Da mir scheint, dass dieses Bild auch schon älter ist, würde ich Herrn Hofinger bitten, dass er wieder einmal nach anstrengender Vormittagsarbeit im Stadtarchiv in der Mittagspause einen Sprung hinüber in den Hofgarten macht und nachschauen geht! Danke im Vorhinein!

    Was das Betreten des Rasens im Hofgarten betrifft: Ich würde noch heute nur mit schlechten Gewissen die Wege verlassen, zu oft wurde uns Kindern eingetrichtert, dass wir am Gras nichts zu suchen hätten!

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    2020/12/16 at 2:30 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schulweg voller Rätsel III

    Foto Seka war meiner Erinnerung nach am Burggraben, so etwa da, wo heute der Hilfigerladen ist. Zwischen Schallplatten Einselen und dem Uhrmacherladen.

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    2020/12/16 at 2:10 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Schulweg voller Rätsel III

    Ich würde Burggraben sagen (Nr.2)

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    2020/12/16 at 11:21 am
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