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  • From Martin Schönherr on Was Linda nach Imst brachte: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVII

    Rätselhaft ist das horizontal verlaufenden Feldhölzband oberhalb der Imsterau. Mittlerweile liegt es zur Gänze im Wald und ist ein Forstweg der beim KW Imsterau beginnt und zum Gewerbgebiet Arzl i.P. führt. Ich hatte den Verdacht es könnte ein Waal sein, aber das Längsprofil des Forstwegs sieht nicht so aus.
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    2020/12/11 at 10:20 pm
  • From Martin Schönherr on Immer wieder faszinierend ...

    zu Bildauschnitt 2
    Was hatte es mit dem Gebäude mit Dachaufsatz hinter dem Viadukt (alos dort wo heute das ORF Zenturm steht) auf sich? War das die Exlbühne?
    Der Ansitz Dodl hatte damals ein maraknte lange Gartenmauer. Es war mir nicht bewusst, dass der Pradler Kindergarten auf dem vormaligen Areal dieses Ansitzes steht

    zu Bildausschnitt 4
    Das Dach des Spanischen Saals hat sich neben anderem , wass mir schon bekannt war, sehr verändert. Ich weiß nicht, ob es mir um das Uhrtümchen leid ist. Etwas schade aber um der Bergfried, Das Fehlen eines markanten Eckturms sieht man dem Schloss an. Wobei – wenn man sich die Baualterspläne anschaut, dann war dieser Eckturm ebenfalls verfälscht relativ zur „Ursprungsausführung“ die fassadenintegriert war bzw. zum Ziel das Schloss als Renaissancebauwerk zu rekonstruieren.

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    2020/12/11 at 10:05 pm
  • From Martin Schönherr on Trümmerfrauen …

    Rhombergpassage/Sillpark, Blick gegen Flugdach des Bahnpostamtes

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    2020/12/11 at 9:47 pm
  • From Martin Schönherr on Noch einmal ein St. Nikolauser Panorama

    Weiherburggasses 19 (Pension Paula) oder Weiherburggasse 4 (vormaliges Belvedereschlössl, abgebrochen, aber der Neubau ist auch nicht schlecht geworden)

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    2020/12/11 at 9:44 pm
  • From Markus A. on Der falsche Kirchturm

    Das Haus in der Mitte rechts steht in der Ing. Thommen Straße.
    Friedhofsallee – heute Klinkgelände / Bereich Chirugie
    Man sieht die alten Schlote der Klinik Werkstätten.

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    2020/12/11 at 9:41 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Dorf in der Stadt

    Etwas rechts hinter dem Biewirt sieht man das Dach der Volksschule und dahinter dürfte der neue Klotz-Hof (der vom Ortszentrum sehr früh aussiedelte) zu sehen sein – gegenüber der heutigen Mormonenkirche. Das Türmchen (Zeltdach) rechts neben der Volksschule ist rätselhaft: Hatte das Trappschlössl damals noch einen Turm? Es scheint so, wenn man das Luftbild 1940 anschaut.
    Das Haus gegenüber des Bierwirts (alos dort wo heute das Feuerwehrhaus steht) hatten wir ebenfalls bei einem früheren Rätsel.

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    2020/12/11 at 9:37 pm
  • From Martin Schönherr on Der falsche Kirchturm

    Was für mich besonders interessant ist: In Bildmitte sieht man Welzenbachers Villa Treichl, die durch einen Bombenvolltreffer später zerstört wurde.

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    2020/12/11 at 9:20 pm
  • From Martin Schönherr on Wie kommt das Pferd in die Eisenbahn?

    Das Fahrzeug gibt es offenbar heute noch im Civic Center von Englewood, allerdings sieht es nun fahrtauglicher aus als ehemals (sodass zurecht Zweifel erhoben werden, ob noch Originalteile enthalten sind):

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    2020/12/11 at 9:15 pm
  • From Martin Schönherr on Von oben nach unten

    Da wird einem erst bewusst, dass die eigene Jugendzeit auch schon langsam historisch wird. Ich erinnere mich noch, wie ich dort täglich vorbei bin , auf dem Schulweg zur Straßenbahn (retour bin ich die 4km meist zu Fuß, weil sie leider nicht sehr fahrplantreu war), und die im Flächenwidmungsplan angekündigte Zeit herbeigesehnt habe, wenn die Bahn endlich nach Amras verlängert wird. Lange hats gedauert.

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    2020/12/11 at 9:02 pm
  • From Martin Schönherr on Stadt - Land ohne Fluss

    Gelöst ist es damit schon; trotzdem noch ein Hinweis zwischen Platane und den Häusern dahinter liegen ein Fließgewässer (das den Höfen den Namen gibt) und etliche Bahngeleise. der Historische Hintergund (Käse) wurde ja schon genannt.

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    2020/12/11 at 8:51 pm
  • From Arenas on Wo ist Linda? Mit den Augen des unbekannten Fotografen XIV

    G.A.

    Ich kann Ihnen nicht Folgen:
    Die Firma „Franz Baur“, die auch in Mühlau eine Fabrik hatte, wird hier nicht in diesen Bild dargestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gross-Industrie_Oesterreichs_4_Franz_Baur_Soehne_98b-2.JPG

    Aber, hier sehen Sie den Kamin von der „Ersten Tiroler Arbeiter Bäckerei“ (ETAB). Im Bild ist auch der Silo von der Rauchmühle abgzbildet. (Nur ganz wenig. Das nächste merkmal im Bild ist die Nockspitze zu sehen.

    Hier ein Bild von „Sagen.at“ mit einen prachtvollen Panorame Bild von Ibk N/Ost. Übrigens, nehmen Sie sich die Zeit all diese Bilder die dort archiviert sind, anzuschauen. Es lohnt sich. von mehr als 6 000 gesammelte Foto’s verstecken sich so einige wundervolle Bilder. Mir bleiben noch etwa 2 400 Bilder, von eifrigen Bienen zusammengetragen wurden, die ich noch nicht gesehen habe.

    Viel Gluck

    @r

    http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/48379/size/big

    Nota bene : Sollten Sie einmal zur Arzlerstrasse kommen (Landstrasse 372),, vor dem „Navaperk“. So können Sie sicher den geographischen Punkt des Fotographen finden.

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    2020/12/11 at 8:38 pm
    • From Manfred Roilo on Wo ist Linda? Mit den Augen des unbekannten Fotografen XIV

      Oha – Sie können mir nicht folgen?? Nun: Sie müssen halt meinen Link hernehmen und nicht Ihren falschen bzw. bei meinem zweiten Link das oberste Bild!! Dann sind’s nicht in Mühlau sondern eben am Sillkanal, wo Franz Baur’s Söhne begonnen haben! Somit können wir auch den ETAB Kamin und den Rauchmühlensilo vergessen. Und ja: Nockspitze passt!

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      2020/12/15 at 10:01 pm
  • From Friedrich Stepanek on Stadt - Land ohne Fluss

    Ich fand es wirklich schwer zu erkennen.
    Auch das Haus vorne links wurde stark verändert oder gar neu gebaut?
    Meine Hinweise: Die Platane hinten steht nicht alleine. Und wohnen tut da eine Käse-Familie.

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    2020/12/11 at 4:41 pm
  • From Pension heis on Stadt - Land ohne Fluss

    Könnte Egerdachstrasse sein …

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    2020/12/11 at 3:08 pm
    • From Manfred Roilo on Stadt - Land ohne Fluss

      Jetzt hat es mich ‚elektrisiert‘: Egerdachstraße!!!! Nein, sicher nicht!

      Vielleicht könnte Herr Schönherr uns aber doch noch mehr seiner Geheimnisse verraten – in der Art, wie er es bei Büchsenhausen gemacht hat („Rüstungsbetrieb“ „Tiroler Kanzler“)

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      2020/12/11 at 6:25 pm
  • From Manfred Roilo on Top secret

    Schau, schau, was es damals schon alles in Pradl gegeben und anscheinend auch gebraucht hat – aber möglicherweise eh nur für die Stadtler! Haha! Dazu passt ja auch der Beitrag von Herrn Josef Auer (danke!), dass Feuerstein 1931 eine neue Adresse in der Erlerstraße hatte! Ich selbst war ja in seiner aktiven Zeit noch etwas zu jung, um seine Dienste in Anspruch zu nehmen bzw. nehmen zu müssen!

    J.A. Feuerstein wohnte und arbeitete also von der Pradlerstraße Nr. 30 aus – das ist das Eckhaus Pradlerstraße – Gaswerkstraße! Zu diesem Haus werde ich auf https://innsbruck-erinnert.at/einmal-mit-vertauschten-rollen/ etwas schreiben, damit der Beitrag für die Pradlerstraße wieder etwas in Schwung kommt!

    Interessant ist auch die Anspielung im Zeitungsartikel aus 1924 mit dem Vergleich zu einem Großkaufmann in der Maria-Theresien-Straße!!! Herr Feuerstein dürfte wohl aus Vorarlberg (Hohenems??) stammen.

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    2020/12/11 at 8:28 am
  • From Martin Schönherr on Stadt - Land ohne Fluss

    Die Mauern bei der Einfahrt links hinten sehen noch gleich aus. Die Platane im Hintergrund ist wohl heut etwas größer. Das Haus rechts steht allerdings nicht mher.

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    2020/12/10 at 10:31 pm
  • From Josef Auer on Top secret

    Sehr interessante Informationen, tatsächlich findet sich in den unergründlichen Weiten der Zeitungsarchive Ergänzendes zur Person dieses Privatdetektivs:

    Ich hoffe, dass hier die Absätze nicht zusammengeschoben werden, wie im vorigen Kommentar:

    1923: ein frühes Inserat des Detektivbüros Feuerstein https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19230530&query=%22josef+anton+feuerstein%22&ref=anno-search&seite=13

    1924: ein Zwist mit einem Konkurrenten, welcher den Herrn Feuerstein als „Pradler Hausierer“ bezeichnet https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19240621&query=%22josef+anton+feuerstein%22&ref=anno-search&seite=14

    1927: Erweiterung der Firma durch ein Inkasso-Büro mit neuer Telefonnummer 1272, wie auf der Visitenkarte aufgestempelt https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19270910&query=%22josef+anton+feuerstein%22&ref=anno-search&seite=17

    Die Visitenkarte wird wohl auf ca. 1925/27 zu datieren sein.

    1931: Inserat mit neuer Adresse in der Erlerstraße 3 https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19311124&query=%22josef+anton+feuerstein%22&ref=anno-search&seite=10

    Es finden sich eine Vielzahl gleichartiger Inserate, aber leider keine Zeitungsberichte über irgendwelche aufregenden Kriminalfälle.

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    2020/12/10 at 10:31 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Rätsel für Spezialisten

    Da war später einmal die Triumphgarage (alte Fotos versprechen den gleichzeitigen Verkauf von Benzin und Öl), dann war dort u.a. der Auto Linser mit seiner Werkstatt. Zumindest ein Teil der Halle steht heute noch, allerdings als Verkaufsraum des Papiergeschäfts Schmid. Das Portal birgt noch ein Kleinod: Ein Relief mit der Darstellung eines eine Bergstraße erklimmenden Schnauferls, welches zur Zeit des Fotos hochmodern gewesen sein muß.

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    2020/12/10 at 9:29 pm
  • From Josef Auer on Ein Rätsel für Spezialisten

    Genauers zur Entstehungsgeschichte dieser Halle findet sich in den Innsbrucker Nachrichten vom 3. November 1913:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19131103&query=%22leopoldstra%c3%9fe+holzhammer%22~10&ref=anno-search&seite=5

    Demnach stammt das Relief auf der Hausfassade vom Bildhauer Hinterholzer. Die Firma Holzhammer war vorher in der Adamgasse ansässig und zog nach einem Brande in die Leopoldstraße. Als technische Besonderheit hatte die Halle bereits 1913 einen Lift mit dem die Autos in den Keller transportiert wurden konnten.

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    2020/12/10 at 9:25 pm
  • From Karl Hirsch on Leider zu typisch für ein gutes Rätsel

    Aha. Dann ist das unbebaute Eck vorne rechts die Stelle, an der der später errichtete hochmoderne Nachkriegsneubau schon wieder einem noch neueren Platz machen muß. Für kurze Zeit ist dann der Anblick der rechten Straßenseite wieder gleich.

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    2020/12/10 at 9:21 pm
  • From Josef Auer on Ein Rätsel für Spezialisten

    Ja, dieses Bild ist sehr interessant, weil ich dort gerne einkaufe. Die Halle wird nämlich vom Büromarkt als Geschäftslokal und Postpartner benützt.

    An Stelle von parkenden Autos finden sich dort Paletten mit Druckerpapier sowie Regale mit einer großen Auswahl von Zeichenkartons, Buntstiften, Kugelschreibern und dergleichen. Auch wurde das Dach im Lauf der Zeit durch eine andere Konstruktion erneuert.

    Das Gebäude wurde laut Jahrzahl auf der Fassade im Jahre 1913 erbaut.

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    2020/12/10 at 9:16 pm
  • From Josef Auer on Ein Rätsel für Spezialisten

    Schade, dass der Aufnahmeort dieser Fotografie bereits im 1. Satz verraten wurde….

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    2020/12/10 at 5:08 pm
    • From Matthias Egger on Ein Rätsel für Spezialisten

      Sehr geehrter Herr Auer,

      das tut mir leid, aber wir wollen ja nicht immer die selben Rätselfragen stellen :). Ich hoffe, Sie haben dennoch eine kleine Freude mit diesem Foto.

      Beste Grüße,
      Matthias Egger

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      2020/12/10 at 5:27 pm
      • From Manfred Roilo on Ein Rätsel für Spezialisten

        OK – Leopoldstraße 4 wurde ‚verraten‘. Aber eine Rätselfrage bleibt dieser Beitrag trotzdem – nicht nur wegen der Fahrzeuge, über die Experten sicher allerlei zu erzählen hätten.

        Da wäre zum Beispiel die Halle, die ja sicher nicht dem Militärkommando gehört hat, die wahrscheinlich requiriert wurde. Samt Einrichtung und Personal – wer waren die Besitzer? Was geschah damit nach dem Krieg, gibt es die Halle etwa sogar heute auch noch?

        Über die Zufahrt von der Leopoldstraße her bzw. über den Zubau, der hier erstellt wurde gab es ja schon einen Beitrag, welcher auch noch auf Ergänzungen wartet (Autohaus ??) https://innsbruck-erinnert.at/schon-wieder-eine-baustelle/

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        2020/12/10 at 8:12 pm
        • From Matthias Egger on Ein Rätsel für Spezialisten

          Sehr geehrter Herr Roilo,

          das erwähnte Rätsel wurde bereits vor einigen Tagen aufgelöst https://innsbruck-erinnert.at/das-tiroler-autohaus/

          Die Liegenschaft in der Leopoldstraße 4 gehörte eigentlich der Innsbrucker Fa. Holzhammer („Auto-Zentrale“) und wurde im Frühjahr 1915 – wie Sie schreiben – von der k.u.k. Armee in Beschlag genommen; die zugeteilte Mannschaft war vis-à-vis im Hotel Greif einquartiert.

          Beste Grüße,
          Matthias Egger

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          2020/12/10 at 8:22 pm
          • From Manfred Roilo on Ein Rätsel für Spezialisten

            Ich bin fast stolz darüber, was sich mit meiner Frage bezüglich der Halle alles ergeben hat! Ich danke den Herren Auer und Hirsch für die interessanten Beiträge, besonders der Artikel in den Innsbrucker Nachrichten ist sehr interessant (z.B. die Lagerung des Benzins)

            Jetzt fehlen nur noch die Automobile! Zum Beispiel fallen die beiden Reklametafeln links und rechts der Uhr auf: Laurin-Klement – Vorläufer von Skoda

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            2020/12/11 at 12:59 pm
  • From Josef Auer on Das Goldene Dachl – ein Gebäude mit einer bewegten Geschichte (Teil 1)

    In den Innsbrucker Nachrichten vom 23.12.1899 findet sich erstaunlicherweise ein Zeitungsartikel über dieses Wandkästchen:

    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18991223&query=%22gabriel+hammerl+dachl%22~10&ref=anno-search&seite=3

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    2020/12/10 at 4:39 pm
  • From Josef Auer on Das Goldene Dachl – ein Gebäude mit einer bewegten Geschichte (Teil 1)

    Auf Ebay ist diesbezüglich ein lustiger Wandkasten in Form des Goldenen Dachls aufgetaucht, wohl ein Souvenirartikel für betuchte Urlauber. Laut Inschrift wurde der Wandkasten von einem Gabriel Hammerl angefertigt. Ob so ein kurioses Teil im Stadtmuseum schon vorhanden ist? Link:

    https://www.ebay.at/itm/Historischer-Wandschrank-Wandregal-Goldenes-Dachl-Innsbruck-um-1890-Raritat/154233885027?hash=item23e90e5163:g:dNUAAOSwkDFfz4hZ

    Beschreibung: Historischer Wandschrank Wandregal „Goldenes Dachl“ Innsbruck um 1890

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    2020/12/10 at 4:24 pm
  • From Hanna Fritz on Wo könnte das denn sein?

    Danke u gratuliere an alle Rätsler, allen voran Martin Schönherr, die hier wieder einmal den richtigen Riecher bewiesen haben.

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    2020/12/10 at 2:16 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Pracht von einem Restaurant

    Unverwechselbar!

    Die wengen Stühle entsprechen den kahlen Bäumen. Keine Gartensaison.

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    2020/12/09 at 11:21 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Pracht von einem Restaurant

    Das Adambräu

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    2020/12/09 at 10:27 pm
  • From Franz Haller on Von oben nach unten

    philippine-welserstraße – mormonen

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    2020/12/09 at 9:36 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schulweg voller Rätsel I

    Man entschuldige den doppelten Kommentar. Irgendwas hat sich da derart verzögert, daß ich geglaubt habe mich wiederholen zu müssen… Bitte den ersten löschen. Danke!

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    2020/12/09 at 3:59 pm
  • From Karl Hirsch on Trümmerfrauen …

    Ich vermisse die schwere Frage „Wo?“

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    2020/12/09 at 3:54 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schulweg voller Rätsel I

    Zuerst hab ich auch an den Nessler oder dessen Vorgänger gedacht. Aber das scheitert schon am schlichten Torbogen im Hintergrund, den sich die Spitalskirche mit ihrem üppigen säulenverzierten Barockentree nicht aufs Auge drücken läßt.

    Der Tipp von Josef Auer – Bereich Wagnersche – ist hingegen wohl richtig. Die Trafik hat es noch lange gegeben, und das Geschäft in der Hörtnaglpassage ist wohl der direkte Nachfolger. Vermutlich in Kombination mit dem ehemaligen Zeitungskiosk, der im Hausgang neben der Wagnerschen (vermutlich der frühere Torbogen am Bild) untergebracht war. echts im Gang war der Nebeneingang zum Buchhandel.

    Was mich wundert, ist die Deutung der Photographie als Schnappschuß fürs Familienalbum. Der Umgang mit Photoapparaten unterschied sich früher wesentlich von jenem mit den wohlfeilen Smartphones. Zum einen waren Fime nicht billig und sammelten auf einem Rollfilm oft das Geschehen mehrerer Monate, und dann war das Vati-Mutti-Kind(er) Frontalformat fast schon ungeschriebenes Gesetz. Erster Schultag ohne Schule im Hintergrund? Immerhin nicht ausgeschlossen. Bleibt die Frage Gilmschule oder Gymnasium? Fürs Gymnasium war der Knabe eher zu klein. Väter könnens besser schätzen.

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    2020/12/09 at 3:47 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Schulweg voller Rätsel I

    Der Nessler! war mein erster Gedanke, aber eben nicht richtig, wenn auch die Schrankmöbel ähnliche Auslagenverbauung sehr ähnlich war. Was aber schon einmal absolut nicht paßt, das ist der schlichte Torbogen. Die Spitalskirche wartet da mit zwei üppigen Barock-Entrees auf, mit Dach und Säulchen. Und die Fassade des Hauses ist über dem Nessler auch nicht so schlicht. im 19 Jhdt. war dort statt eines Tabakladens ein Kunsttischler, der allerlei dem heutigen Geschmack zuwiderlaufendes Gedrechseltes anbot.

    Die Lösung Bereich Wagnersche ist wohl richtig. Die Trafik war noch lange in Betrieb, bis sie durch das Geschäft in der Hörtnaglpassage ersetzt worden ist. Der Türbogen war wohl die Ursprungsform des Eingangs zum Nebenhaus, der bis zum Umbau der Wagnerschen links einen länglichen Zeitungskiosk und rechts einen Nebeneingang zur Buchhandlung beherbergte.

    Ob man wirklich den Schüler mit dem Papa fotografieren wollte, oder ob es einen anderen Grund gegeben hat, wäre ein endgültig unlösbares Rätsel. Man ging damals mit Fotoapparaten nicht so um wie heute mit den Smartphones. Ein ungestelltes Foto im Familienkreis wäre damals eine Seltenheit und ein Meisterwerk gewesen.

    Und es bleibt immer noch das Rätsel Gilmschule oder Gymnasium.

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    2020/12/09 at 3:31 pm
  • From Geisler Wolfgang on Der Ami-Schlitten aus der Schweiz

    Mir kommt es so vor, als ob dies die Baustelle Ecke Pradlerstrasse/Amraserstrasse sei vom heutigen dänischen Bettenlager aus gesehen….?

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    2020/12/09 at 1:50 pm
  • From Josef Auer on Leider wissen wir nicht...

    Laut Konrad Fischnaler wurde der Templwirt anno 1827 von einem Herrn Gabriel Tempel erbaut. Die Templstraße wurde 1876 angelegt und auf den Namen des Gasthauses bzw. auf den Familiennamen des Gasthausgründers getauft.
    https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19977/228

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    2020/12/09 at 1:47 pm
  • From Josef Auer on Ein Schulweg voller Rätsel I

    Der Schlüssel zur Auflösung dieses Rätsels ist die schlichte Stukkatur der Fenster im 1. Stock. Es handelt sich um das Haus der Wagner´schen Buchhandlung in der Museumstraße.

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    2020/12/09 at 1:34 pm
    • From Walter Rangger on Ein Schulweg voller Rätsel I

      Ja, das klingt plausibel.
      Auch der Torbogen am linken Bildrand und der Höhenunterschied zwischen dem Geschäftsportal des großen Geschäftes und jenem der Tabak-Trafik würde passen:

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      2020/12/09 at 2:21 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Schulweg voller Rätsel I

      Ja, das könnte passen. Dann war aber die Tabaktrafik bereits im Haus Museumstraße 2 (Hörtnagl). Da gab es zumindest noch 1938 eine Tabaktrafik der Kleinschmidt Anna

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      2020/12/09 at 1:53 pm
  • From Josef Schönegger on Ein Schulweg voller Rätsel I

    könnte es die Leopoldstraße bei der Heilig-Geist-Straße sein?

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    2020/12/09 at 10:57 am
  • From Manfred Roilo on Ein Schulweg voller Rätsel I

    Beim ersten Betrachten hätte ich auf das Eckhaus Maria Theresien Straße – Marktgraben (neben der Spitalskirche) getippt, aber ich fand keinerlei Bestätigung dafür, außer dass es hier jetzt auch noch eine Tabak Trafik gibt!

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    2020/12/09 at 10:31 am
    • From Walter Rangger on Ein Schulweg voller Rätsel I

      Das war heute früh auch mein erster Gedanke, aber eine kurze Suche nach Vergleichsbildern brachte mich wieder davon ab.
      Auf dem Foto von 1930 schaut das Eckhaus anders aus: https://innsbruck-erinnert.at/mitten-in-der-stadt/

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      2020/12/09 at 10:47 am
  • From Sebastian on Was Linda nach Imst brachte: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVII

    Danke für die Korrektur! (War meine 2. Vermutung)

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    2020/12/08 at 10:17 pm
  • From Manfred Roilo on Was Linda nach Imst brachte: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVII

    Das war eine richtige Überraschung für einen Wahlimster aus Innsbruck: Diese herrliche Aufnahme vom „Imster Gstoag“ und dazu die sehr interessante, aufschlussreiche Geschichte, warum unsere Linda bei uns in Imst war!

    Für die Nicht-Oberlandler: Linda befindet sich hier auf der Straße von Imst nach Landeck und zwar schon auf dem nach Mils und damit in den Talboden absteigenden Abschnitt. Diese Trassenführung ist heute noch gleich, die B 171 Tiroler Straße wurde nur verbreitert und etwas begradigt. Das „Gstoag“ ist berüchtigt wegen der zahlreichen Steinschläge, es ist ratsam, hier sehr vorsichtig zu fahren!

    Die Blickrichtung ist nach Osten, also in Fließrichtung des darunterliegenden Inns. Zwischen Bergfuß und Inn führt heute die Autobahn A 12, die Richtungsfahrbahn Arlberg sogar in einer Steinschlaggalerie. Herrlich sieht man die noch intakte Imster Au am Talboden rechts.

    Zu den Bergen: Der spitze Berg links ist der Tschirgant (2.370 m), der das Imster Becken beherrschende Inselberg mit wunderbarer Rundsicht, zwischen dem Inntal und dem Gurgltal gelegen. Ganz rechts sieht man den ersten Dreitausender des Ötztales (der allerdings in den Stubaier Alpen liegt), den Acherkogl (3.007 m). Rechts vom Berg in der Mitte, dem Pirchkogel (2.828 m), liegt Kühtai. Am Fuße des Acherkogel fließt die Ötztaler Ache zum Inn, zwischen dem ersten bewaldeten Bergrücken vorne rechts und dem zweiten Bergrücken (die gehören nun schon zu den Ötztaler Alpen) die Pitztaler Ache.

    Schadet nicht, wenn die Stadtler ein bissl etwas vom Oberland lernen!!

    Danke für den Beitrag, Herr Bürgschwentner!

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    2020/12/08 at 9:20 pm
  • From Sebastian on Was Linda nach Imst brachte: Mit den Augen des unbekannten Fotografen XVII

    Ist das nicht der Abschnitt zwischen Zams und Starkenbach, der heute von der Autobahn als verfallener Rest am Hang noch erkennbar ist? Die Neubaustrecke verläuft in einem Tunnel, ich weiss allerdings nicht, wann der gebaut worden ist. Die Autobahn von Schönwies bis Zams wurde 1984 fertiggestellt.

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    2020/12/08 at 7:49 pm
  • From Manfred Roilo on Wo ist Linda? Mit den Augen des unbekannten Fotografen XIV

    Da nun der Aufnahmepunkt endlich geklärt ist, wäre es sicher interessant, noch mehr über die Gebäude, die hier zu sehen sind, zu erfahren. Ich habe schon ein bissl herumgeschmöckert!!

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    2020/12/08 at 2:53 pm
    • From Manfred Roilo on Wo ist Linda? Mit den Augen des unbekannten Fotografen XIV

      Gefunden habe ich zum Beispiel dieses Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gross-Industrie_Oesterreichs_4_Franz_Baur_Soehne_96-2.JPG !!! (der dazugehörige Artikel: https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Franz_Baur%E2%80%99s_S%C3%B6hne ) – ich habe damit den Anfang gemacht mit der weiteren ‚Erforschung‘ der Umgebung!

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      2020/12/08 at 3:16 pm
      • From Martin schönherr on Wo ist Linda? Mit den Augen des unbekannten Fotografen XIV

        Sehr aufschlussreich, diese Ansicht. Das Haus links erkennt man noch gut. Erker und Oberlicht gibt es noch heute.War übrigens jemand schon im Treppenhaus dieses Objekts – der Kunstkataster klingt vielversprechend: „Im Inneren eine durch eine Glashaube belichtete Wendeltreppe mit Gusseisengeländer.“

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        2020/12/11 at 10:28 pm
  • From Markus Unterholzner on Wären da nicht die Hänge der Nordkette …

    nach einem letzten check auf google maps stimme ich ganz und gar zu

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    2020/12/08 at 12:38 pm
  • From pension heis on Wären da nicht die Hänge der Nordkette …

    Dies dürfte der Hang zwischen Höhenstraße (ober Gasthof Ölberg ) und Vogelhütte sein, oben am Bild die Vogelhütte

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    2020/12/08 at 12:27 pm
  • From Elmar Berktold on Ein schönes Panorama von St. Nikolaus

    Wegen der divergierenden Meinungen melde ich mich noch einmal mit zusätzlichen Aspekten.
    1. Auf reinem Bauchgefühl basierend würde ich sagen, dass wir hier eine Fotografie haben, die mit einem Normalobjektiv von einem Standort auf ungefähr gleicher Höhe aufgenommen wurde. Blickrichtung ist etwa WSW bis SW. Der Fotograf stand auf einem Balkon mit Holzverbau eines Gebäudes, dessen Fassade ungefähr nach SSW bis SW ausgerichtet sein müsste. Das Gebäude steht auf einem Steilhang oder an der Abbruchkante einer Geländeterrasse.
    2. Fakten zur Meereshöhe (Tiris – auswählen/identifizieren – XYZ-Koordinaten):
    Kreuzungsbereich vor Schloss Büchsenhausen ca. 593 m
    Unteres Ende der Garagenzufahrt des modernen Gebäudes Weiherburggasse 4 an der Stelle des Ansitzes Cederfeld 596 m
    Basis von Innrain 115 (zwischen Kindergarten St. Nikolaus und Villa Blanca am Hang) 593 m
    Gasthaus Schönegg 615 m
    Terrasse vor der Villa Blanca 620 m (die Fassade der historischen Villa befand sich im Bereich der heutigen Restaurantterrasse)
    3. Villa Blanca:
    Eine Peillinie von der ehemaligen Fassade der Villa zum Schloss Büchsenhausen (Tiris – zeichnen / messen – Entfernung messen) führt durch den alten Baumbestand bei der Villa Blanca und exakt durch den Ansitz Cederfeld. Bei der Brennweite des Objektivs müsste man in der Blickrichtung (falls nicht durch Bäume verdeckt) mehrere Gebäude im Vordergrund sehen, die Fassade von Büchsenhausen wäre wegen des Blickwinkel nicht von schräg vorne zu sehen. Auch der Höhenunterschied spricht dagegen.
    4. Gasthaus Schönegg:
    Hier gilt das gleiche, die Sichtachse verläuft sogar ein Stück unter dem Geländeniveau.
    5. Innrain 115:
    Meine ursprüngliche Vermutung, dass dieses Haus tiefer liegt als Büchsenhausen, ist falsch, die Höhenlage ist ziemlich identisch. Die Peillinie führt ca. 20 m südlich von Cederfeld vorbei, der Ansitz könnte von der Vegetation im Vordergrund verdeckt sein. Das Gebäude wurde laut Kunstkataster 1863 errichtet, war also zum Aufnahmezeitpunkt bereits vorhanden. Jedoch führt auf dem aktuellen Luftbild und jenem von 1940 der Zugang jeweils von SO zu diesem Haus, wäre also im Gegensatz zum Foto nicht zu sehen. Auf den lagetreuen älteren Detailplänen von Tirol auf „Hirstorische Karten Tirol“ (hik.tirol.gv.at) ist leider nirgends ein Zugang eingezeichnet.
    6. Ansitz Cederfeld
    Die Sichtachse führt von der SW-Ecke der aktuellen Bebauung knapp südlich der Weiherburggasse zum Ansitz Büchsenhausen. Die näher gelegenen Gebäude nördlich der Weiherburggasse können aufgrund des Bildausschnitts und der Vegetation im Vordergund nicht sichtbar sein. Die Gebäude von Büchsenhausen sind (wie von Innrain 115 aus) ungefähr im richtigen Winkel zu sehen, auch die Höhenlage und die Ausrichtung der Fassade würden in beiden Fällen passen.
    7. Außer diesen kommen aufgrund von Topografie und Höhenlage keine weiteren Gebäude als Fotostandort in Frage.
    Resumee:
    Ich bleibe bei meiner Aussage im ersten Posting, nämlich dass die beiden letztgenannten Gebäude für den Fotostandort in Frage kommen, aber der Ansitz Cederfeld für mich der wahrscheinlichere ist. Wegen der Höhenlage hat der Innrain 115 zwar einen deutlichen Pluspunkt gewonnen, dennoch glaube ich nicht, dass der sehr nahe gelegene Ansitz Cederfeld durch Vegetation und Bildausschnitt „zum Verschwinden gebracht werden könnte“.

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    2020/12/08 at 11:15 am
  • From Schier Manfred on Schnee wo bist du?

    Auf der linken Seite das Lebensmittelgeschäft Th.Mölk (heutiger M-Preis) auf Hnr. 4, weiter nach Westen Hnr.2,
    das Turnus-Vereinshaus, in dem u.a. der Schuster Filzer seinen Schusterladen und am westlichen Ende der Toni sein Radlgeschäft hatten (in dem später das Elektrogeschäft Schuler seinen Platz hatte).

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    2020/12/08 at 10:27 am
  • From Schier Manfred on Noch einmal ein St. Nikolauser Panorama

    Oberhalb der Offiziersvillen (in denen z.B. BM Lugger, Fam. Plunser , Fam. Paumgartten usw. wohnten).
    Es könnte in der Unternissl (Nisslwiesen) entstanden sein, als dort noch in einem ehemaligen Bombenschutzraum der „alte David“ (vor dem wir als Kinder große Angst hatten) hauste und wir den kleinen Hang im Winter mit Rodel und Schi zum „Wintersport“ nutzten…

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    2020/12/08 at 9:21 am
  • From Manfred Roilo on Kaum Fass-Bar

    Lassen wir die Grillparzerstraße bitte in Dreiheiligen – die sind eh so klein!

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    2020/12/07 at 10:01 pm
  • From Martin Schönherr on Was ist denn das?

    Die epp´sche Seifenfabrik hat eine andere Dachform. Erinnern tut mich die Sitauation ein zwei Gegenden: Heiliggrabkriche (Kohlstatt) und Grassmayrgßerei. Beides passt aber lt. Luftbild nicht.

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    2020/12/07 at 8:47 pm
    • From Manfred Roilo on Was ist denn das?

      Auch ich hatte diese beiden Örtlichkeiten im Auge, es hat aber wirklich nichts richtig gepasst, außerdem war da der Hinweis von Dr. Morscher, der eher dagegen sprach! Bei der Epp’schen Seifenfabrik hoffte ich auf das Gebäude Nr.16a. Zumindest der linke Teil könnte ident sein – auf Google Earth von der Dachform und von der Vorderfront her gesehen, aber nur dann, wenn man nachträglich umgebaut hätte. Ich hatte mir da schon allerhand zurechtgebastelt (im Geiste also umgebaut).

      Nun glaube ich aber, dass ich doch falsch lag – also bitte weiter knofeln!

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      2020/12/07 at 10:50 pm
  • From Karl Hirsch on Ein schönes Panorama von St. Nikolaus

    Wenn ich Winkel und Entfernung weiß, dann schau ich auf dem Stadtplan nach :-).

    Ich tippe auf die Villa Blanka, unten sieht man auch die Serpentinen des Fußweges.

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    2020/12/07 at 7:14 pm
  • From Walter Rangger on Die Prinzen vom Landhausplatz

    Die Limousine links von den beiden Prinzen könnte ein Opel Kadett A oder B sein, wegen der Zierleiste in der L-Ausstattung. Aufgrund des weißen Lenkrades vermute ich eher einen Kadett A.

    Der Volvo Amazon könnte mE auch ein VW Typ 3 sein, die Heckpartie mit der Sicke schaut eher nach VW aus.

    Für die Vermutung des Fiat 124 passt der linke Außenspiegel nicht. Die Fiat hatten die an der Fahrertür montiert und nicht am Kotflügel. Auch ist die C-Säule bei 124er viel breiter. Was das sein könnte? Da bin ich momentan noch ein bissl ratlos.

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    2020/12/07 at 6:58 pm
  • From Martin Schönherr on Wo könnte das denn sein?

    Ja, rechts ist Büchenhausen, links die ehemalige löfflersche Gusshütte am Gänsbichl, die im Dreieck zwischen Bienergassl (= Zweig der Weiherburggasse), Weiherburggasse und Fallbachgasse bis ende des 19 Jhdts betrieben wurde. Bei eingang zur von Firtz & Lutz errichtete Wohnanlage ist dazu eine Gedenktafel angebracht. Glocken als auch Schwarzmander wurde hier gegossen. aber eben auch Büchsen. Ob Purlepaus und Weckauf auch hier gegossen wurden? Anzunehmen ist es , denn sie wurde ja vom Zeughaus Innsbruck sehr aufwendig nach Kufstein transportiert.

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    2020/12/07 at 6:17 pm
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