Dass Organisationen wie die Pfadfinder und meines Wissens auch das Rote Kreuz solche Lose verkauft haben, war auch in meiner Kindheit in den 1980ern noch weit verbreitet.
Ich suche jemanden, der im Jahr 1963 als Kellner in Innsbruck (gut möglich im Großen Gott) tätig war. Haben Sie eine Idee, wie ich diesen finden könnte? Er muss damals etwa 25 Jahre alt gewesen sein.
Freue mich über jeden Hinweis. Vielen Dank!
1943, ich war gerade elf Jahre alt, war der erste Luft-Angriff auf Innsbruck. Viel war kaputt, so auch die Jesuitenkirche vor unserer Wohnung. Meine Schwester und ich besuchten von da an regelmäßig nach Angriffen die Blutbuche, ob sie wohl noch da war? Oft rannten wir auch zur Rotunde, wo doch Andreas Hofer mitsamt Innsbruck und Umgebung zu sehen war- auch sie stand! Es machte uns zufrieden. Nun ist die herrliche Blutbuche weg- wie lange wird die leere, dem Verfall überlassene Rotunde es noch schaffen? Irgendwie ist das ganz, ganz traurig, wie sehenswerte Brunnen, Gebäude, Bäume oder gemütlich langsam durch die schöne Natur fahrende Bahnen verschwinden oder durch moderne, eilige ersetzt werden. ( Hungerburg und Igls)
Innsbruck wird immer nüchterner, kälter und auch lauter, dennoch immer voller von Menschen von weit her, die die Stadt sehens- und auch -liebenswert finden.
Antworten
„Wenn die Blätter auf den Stufen liegen,
herbstlich atmet auf den alten Stiegen,
was vor Zeiten über sie gegangen.
Mond, darinnen zweie sich umfangen
hielten, leichte Schuh und schwere Tritte,
die bemooste Vase in der Mitte
überdauert Jahre zwischen Kriegen.
V i e l ist hingesunken, u n s z u r T r a u e r ,
und das Schöne zeigt nur kurze Dauer“
steht am Anfang des Romans „Die Strudlhofstiege“ von Heimito von Doderer.
Dem ist nicht „nichts“, sondern sehr vieles hinzuzusetzen, was Innsbruck betrifft.
Und was die „Rotunde“ angeht – ich weiß, was ich jetzt sage, ist in manchen Augen ein Sakrileg!, aber – ich hab immer gedacht, warum macht man keine Moschee daraus unter Bewahrung der „Außenhaut“ – und die ehemalige Gaststätte daneben als Versammlungsraum? Mich hätte es nicht gestört. auch nicht ein Minarett daneben.
Aber die Umwidmung wäre wohl zu teuer gewesen. Also lassen W I R es lieber zusammenfallen…
Aber es tut weh, sehr weh, alles verfallen zu sehen, an welchem so viele Erinnerungen hängen…
1943, ich war gerade elf Jahre alt, war der erste Luft-Angriff auf Innsbruck. Viel war kaputt, so auch die Jesuitenkirche vor unserer Wohnung. Meine Schwester und ich besuchten von da an regelmäßig nach Angriffen die Blutbuche, ob sie wohl noch da war? Oft rannten wir auch zur Rotunde, wo doch Andreas Hofer mitsamt Innsbruck und Umgebung zu sehen war- auch sie stand! Es machte uns zufrieden. Nun ist die herrliche Blutbuche weg- wie lange wird die leere, dem Verfall überlassene Rotunde es noch schaffen? Irgendwie ist das ganz, ganz traurig, wie sehenswerte Brunnen, Gebäude, Bäume oder gemütlich langsam durch die schöne Natur fahrende Bahnen verschwinden oder durch moderne, eilige ersetzt werden. ( Hungerburg und Igls)
Innsbruck wird immer nüchterner, kälter und auch lauter, dennoch immer voller von Menschen von weit her, die die Stadt sehens- und auch -liebenswert finden.
Josef Mitterhofer verstarb am 20. Jänner 1927 im 47. Lebensjahr. Das Korbwarengeschäft am Marktgraben führte Ida Mitterhofer vermutlich bis zum Abbruch der Vorbauten weiter. Jedenfalls inseriert sie ab 1953 mit der Adresse Maria-Theresien-Straße 14 (Serviten). Nach ihrem Ausscheiden führte die Tochter Edeltraud/Trude Mitterhofer dieses Geschäft. Auf gute Qualität und eine ebensolche Beratung wurde nicht nur von der Kundschaft Wert gelegt.
Ich erinnere mich an eine große Auswahl verschiedenster Bürstenwaren: vom Rasierpinsel aus Dachshaar über Schuh- Haar- und Kleiderbürsten, Wurzenbürsten zur Holzbodenreinigung bis zu Flaschenreinigungsbürsten uvm. Ich frage mich gerade, ob diese Utensilien heute noch verwendet werden. Vermutlich kommt ein Großteil inzwischen aus China und die Borsten sind aus Plastik.
Am Wohn- und Werkstatthaus der Familie in der Rechengasse 5 sind an der hölzernen Haustüre die Initialen J. M. und die Jahreszahl 1908 sowie das Zunftzeichen der Tischler, Hobel mit Winkel und Zirkel, zu sehen. Vorher war J. Mitterhofer in der Höttinger Gasse 17 wohnhaft.
Unverkennbar das Profil des langjährigen Haller (Nachkriegs-)Bürgermeisters Med.Rat Dr.Viktor Schumacher. (Als ob er dem Maximilian die Leviten lesen wollte…!)
Hatten die zwei gestreiften Pfosten am Ende etwas mit der Höttinger Staatsgrenze zu tun? Fahrbahntrennung für akzisbefreiten Höttinger Transit nach St. Nikolaus? Ausufernde Unkenntnis ersetzende Phantasie…pardon.
Da bekam der Polizist einen schweren Arm, bis das Fuhrwerk vorbei war.
Etwas irritiert mich die Zweitausfertigung des Grauen Bären, den ich immer als einmalig in der Universitätsstraße vorkommend gehalten habe. Oder war damit der allerdings doch etwas entferntere Bärenwirt gemeint?
Sie sind nicht umsonst irritiert, Herr Hirsch, der Bär in der Mariahilfstraße 16 war ein schwarzer. Eine der Gastwirtinnen, Frau Aloisia Salzburger, wird bereits im ersten Adressbuch von 1896 genannt. Wäre interessant zu wissen, seit wann es dieses Gasthaus gab.
Auf Street View vom September 2022 noch als Cityhotel Schwarzer Bär zu sehen, inzwischen ein Thai-Restaurant.
man darf nicht vergessen, daß zu dieser Zeit, in den 1930er Jahren die Rettungsabteilung noch dem Vereinsrecht ( wie die freiwilligen Feuerwehren ) unterworfen waren, diese mussten die Finanzierung großteils selbst organieieren; die öffentliche Hand war dazu noch nicht vollständig verpflichtet.
die heutige Finanzierung über die Sozialversicherungen und Gemeinden wurde erst später eingeführt.
Bitte nicht vergessen, daß die Rettungsorganisationen auch heute noch ohne die freiwilligen , ehrenamtlichen Helfer angewiesen sind.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn diese um Spenden bitten.
Nach der Fahrt zum Polarkreis führte die nächste Expedition in den vorderen Orient und nach Afrika.
Heute ist das Fahrzeug neben einigen anderen im Besitze seines Sohnes Peter.
Und der Künstler ist Claudius Molling (Kulturberichte aus Tirol, 60. Denkmalbericht, S. 49: https://web.archive.org/web/20220407152421/https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/abteilung/Publikationen/60._Denkmalbericht.pdf).
Zufälle gibt’s. Gerade hat ein Herr Stefan in seinem neuesten Kommentar auf den richtigen Helden mit Beweis aus dem Kunstkataster hingewiesen. Etwas spät, wie er meinte, der Artikel erschien schon recht früh in dieser Serie.
Spät. aber doch: Bei der letzten Skulptur handelt es sich laut Kunstkastaster nicht um den hl. Georg, sondern um den Riesen Haymon in Kampf mit dem Sillschluchtdrachen: https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/44981.pdf
Interessant ist, dass der Plan von 1909 das Sanatorium Kettenbrücke bereits als bestehenden Bau verzeichnet, obwohl es erst 1910 fertiggestellt wurde. Ein Jahr zuvor dürfte jedoch schon ein großer Teil des Gebäudes gestanden haben.
Die Kleidung der beiden erinnert mich an die späten 1920er-Jahre. Viele der Dinge erkennt man noch aus früheren Zeiten – manches davon wird ja heute noch verwendet. Nur das Zuberkreuz kann ich nicht mehr einordnen.
Das Zuberkreuz – auch als „Waschkreuz“ bezeichnet, war jenes Gestell, auf welches man das ovale hölzerne Wäscheschaff (hergestellt vom Fassbinder!), eben diesen „ZUBER“ stellte, in welchen dann die warme Seifen- (oder auch schon Waschpulver-)lauge eingefüllt wurde. Dann wurde diese Wäsche natürlich Stück für Stück auf dem schräg in den Zuber gestellten Waschbrett – der Wäscherumpel – eingeseift und durchgerieben (durchgrumplt), bevor man die solcherart behandelten Textilien zur Weiterbehandlung entweder als Kochwäsche in den großen, von unten beheizten Kessel warf und auskochte – oder sie mit heißer Lauge nochmals übergoß – oder gleich schon, da sauber genug geworden, in kaltem Wasser gründlich schwemmte.
Kurz gesagt: Waschkreuz oder Zuberkreuz = zum Draufstellen des Wäscheschaffs.
Und ich grüble inzwischen darüber nach, ob die (begriffsverwandten) Wörter „Zuber“ und „Kübel“ etwas mit Cubus und Kubik… zu tun haben. Es geht ja um einen „Rauminhalt“ – in diesem Fall für Wasser.
Auf den drei Tanks erkennt man recht gut das Esso Logo. Sie stehen auf dem heutigen Ragg Areal, das kürzlich aufgeräumt wurde.
In etwa hinter dem dritten Tank (rechts) tauchte bei der Aufräumung ein Stollen auf, der die Profilgröße eines Eisenbahntunnels hat. Er hört aber nach ca. 30m im Berg auf – unterfährt die Autobahn also nicht. Verlängert man die Achse des Tunnels südwärts, käme man ziemlich genau vor dem Nordportal des Sonnenburgtunnels raus. Das Stadtarchiv wurde ja auch von der Entdeckung in Kenntnis gesetzt; ist man nun schlauer, was es war?
Die Wiese darüber hat nichts mit der Hundewiese zu tun. Die Wiese verwschwand mit dem Autobahnbau.
Die „Container“ links würde ich eher als Bretterstöße interpretieren. Ein Sägewerk gab es ja dort. Baumaterialstapel (Ziegel) könnten auch sein. Der Platz ist das heutige Lagerhausareal.
Ich hab eher die ehemaligen Schüler gemeint. Lebenslänglich gabs als Karzer denn doch nicht 🙂 .
Wobei mein Auerbashing Grenzen kennt. Man hat doch a bissl was gelernt, der damalige Maturalerntoff ginge, natüüürlich nicht ganz ernst gemeint, heutzutage spielend als irgendein Orchideenbachelor durch.
I bin da. Außer mir gibt’s aber keine „ehemaligen Schüler“ mehr. Zumindest hört man, sieht man und trifft man keinen mehr. Alle in der Versenkung verschwunden…oder von der Corona-Wolke aufgesaugt…leben jetzt in der Parallelwelt…ich allein wurde verschont…
Das ist jetzt wirklich lange her, aber vor 60 Jahren, genauer 1963 bis 1965 war das auch meine Heimstätte. Erinnern kann ich mich nicht mehr an vieles, zwei Sachen vielleicht: Es gab eine Hausordnung, die besagte, dass jeglicher Damenbesuch strickt verboten war. Die Mutter meines Zimmerkollegen wollte bei einem Besuch schauen, wie ihr Sohn in seinem Zimmer lebt; die lakonische Auskunft: da könnte ja jede kommen. Punkt. Das zweite war die Evakuierung während der Olympischen Winterspiele 1964, wo wir schnell ein Zwischenquartier für drei Wochen finden mussten, was ausgerechnet bei diesem Ereignis nicht sehr einfach zu bewerkstelligen war.
Das ist doch das allergrößte Kompliment, das man der Mutter des Zimmerkollegen machen konnte – denn sie sah offensichtlich so jung aus, daß man sie für seine (minderjährige) Freundin hielt!
Nun, die Kunsttopographie Innsbruck, Profanbauten/2.Teil, gibt für das Gebäude Franz-Fischer Straße Nr 38 (Schule) 1901 und für Nr 40 1902 als Erbauungsjahr an..
Nr 46,48 und 50 sowie 54 seien 1905 erbaut worden, Nr 52 hingegen erst 1911.
Also könnte der Wagen mit den kostümierten Kindern zwischen 1902 und – spätestens – 1904 fotografiert worden sein – obwohl ich – unter uns gesagt – nicht recht weiß, was die Jahresangaben der Kunsttopographie aussagen. Erfolgte da die „schlüsselfertige Übergabe“ – oder was?
Der „Mann mit Hut“ wirft einen sehr kurzen (Mittags-)Schatten, was mich an eine Kostümierung der Kinder zum Schulschluß denken läßt. Eine Theateraufführung – ein, zwei Tage vor der Zeugnisverteilung? Und am Vormittag veranstaltet?
Kann die solo Italiano mit fermata 8 beschriftete Haltenstellentafel genügend Hinweis auf die Zeit nach der Italienisierung sein? Auch der kleine Lastwagen scheint mir nach dem Krieg gebaut worden zu sein?
Die Anschüttungen stehen in Zusammenhang mit dem zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Innsbruck Westbahnhof und Völs.
Im Bereich Sieglanger wurde die Gelegenheit auch benützt um den Kurvenradius der Strecke zu vergrößern. Auf jenem Platz auf dem hier am Foto noch das Streckengleis liegt befinden sich in der Gegenwart Schrebergärten der ÖBB-Landwirtschaft.
Das Schüttmaterial für die Dämme stammte zumindest zum Teil vom Bau der Konzertkurve.
Bei Nacht siehts auch nicht viel anders aus. Vielleicht sogar schöner, wenn der gnädige Mantel der Dunkelheit die langweiligste Straße von Innsbruck verhüllt (Café Coretto ausgenommen).
Das Haus im Zentrum ist der Sitz der Firma Alpine Luftbild in der Felseckstraße (Nr. 10), das Holzhaus darunter steht nicht mehr, das ganz links fragmentarisch zu sehende Holzhaus Felseckstr. 3 existiert noch. Das Haus mit dem Walmdach und dem Balkon steht auch noch (Mentlbergstr. 3), wenn ach etwas verändert. Die Mauer mit dem Lattengerüsz für die Marille gehört schon zum Auffang (Nr. 3), sieht aber anders aus. Dort stand auch der Fotograf.
Im Sieglanger fehlt noch die Kirche, der Kindergarten und die Schule stehen schon. DAvor glaub ich das Feuerwehrhaus zu sehen.
Überm Inn dann der Pulverturm und die helle Linie der Startbahn.
Das Datum der Aufnahme könnte man jetzt durch Wühlen in der Luftbildsammlung des gv Tirol eingrenzen. Die sichtbaren Baustellen im Sieglanger helfen dabei. Ich kürze ab und behaupte frech: 1958 wird nicht ganz falsch sein.
A r l b e r g b a h n s t r e c k e – vielleicht Vorbereitung des z w e i gleisigen Ausbaus? (Irgendwo muß man ja anfangen damit – und jetzt steckt man halt diesbezüglich bei Imsterberg)
Das zweite Gleis zwischen Innsbruck und Völs wurde im Oktober 1965 in Betrieb genommen. Von der Kirche Maria am Gestade (erbaut 1961/62) ist noch nichts zu sehen, die Autobahn kam erst in den 1970er Jahren.
Man steckt schon ein Stück davor – in Ötztal-Bahnhof! Das „Brennerbahn“ tut uns wohl, gell, Frau Stepanek! Herr Morscher wäre halt doch noch a bissl jünger wie wir (Bitte nit bös sein, Herr Morscher)
Ich könnte jetzt behaupten, es war nur ein Aufmerksamkeitstest. War´s aber nicht. Danke für den Hinweis. Ich habe den Text nicht geändert…
Beste Grüße,
Lukas Morscher
Das Haus Nr 54, das Rümlerhaus, am Ende der Fischerstrasse sowie die Müssigganghäuser Nr. 52 und Nr. 50 waren ca 1910 fertig. Diese Häuser mit der Nr. 38,40,42 und 44 dürften um 1890 erbaut sein?
Als jemand, der damals täglich mit dem R von der Reichenau zum Gymnasium in die Innenstadt gefahren ist, habe ich die Umstellung auf Obusse live miterlebt. Sie waren eine große Verbesserung gegenüber den zu den Stoßzeiten völlig überfüllten Dieselbussen. Wenn ich mich recht erinnere, sahen die damaligen Straßenbahnplanungen eine Linienführung durch die Gumppstraße vor (ähnlich wie jetzt der C), also weitab der dicht bebauten Wohngebiete in der zentralen Reichenau. Daher war ich natürlich froh, dass mit den Obussen die bisherige Linienführung durch die Reichenauer Straße beibehalten wurde (und der O, der früher die Reichenau praktisch ohne Halt durchquert hat, zumindest an der Pauluskirche hielt). Heute fährt die Straßenbahn durch die Reichenauer Straße – es geht ja doch…
Datierung 1956 oder später, Grund – falls ich mit den Fahrzeugen richtig liege: Steyr 180a Bauzeit 53-59, zweimal Steyr 380 Bauzeit 53-68, Ovali-Käfer 53-57, FIAT 1400 50-58, falls es kein 1400 sondern ein 1900 war 52-54, FIAT 1100 M 56-57.
Ich will damit keinen neuen Trend beginnen, aber es ist mir ein Bedürfnis allen Kommentierenden für ihre Beiträge zu danken. Ich lerne und schmunzle viel beim Lesen.
Der Schwimmteich entstand Mitte der 80´er Jahre auf dem Gelände des alten Treichlhofs https://paschberg.blogspot.com/2012/04/filmstill-daher-schlechte-auflosung-der.html, der kurz zuvor abgebrochen worden war – damit war leider die Engstelle in der Geyrstraße weg und dementsprechend ungerne hälte man sich heute an den dort vorgeschriebenen Dreißiger (selbst mit dem Fahrrad).
Ich war kurze Zeit ob des Datums des Luftbildes perplex, hätte das Photo ca. 4-5 Jahre älter geschätzt – so verschwimmen Matura- und Sponsionszeiten (bei mir) miteinander. „Lang ist her“ ist somit doch gar nicht zu weit zurückliegend… ich muss, glaub ich, das hier https://paschberg.blogspot.com/2024/01/ein-vergessenes-zimmer.html korrigieren, denn das Photo dieser Tür habe ich kurz vor deren Abbruch gemacht; das war demanch nicht 1986 sonderen 1991.
Das Emailleschild scheint jedenfalls jünger zu sein als die geniale Konstruktion dahinter, als es noch keine „Berufstrennung“ zwischen (Grob-)Schmied, Schlosser und (Fein)Mechaniker gab. Schriftbild wohl gegen Ende 19.Jhdt., bevor halt der Jugendstil aufkam. Aber vom Schriftbild allein kann man sicher nichts sagen – „Schablonen“ sind ja oft noch laaaange in Gebrauch – und außerdem: Gab es in Innsbruck eine „Emaillierwerkstatt“? So wird das Schildl wohl in Wien – oder wo auch ommer – angefertigt worden sein.
Ergänzung: In einer Bibel von 1860 sehen die Ziffern bereits so aus – also: 2.Drittel des 19.Jhdts, dem „Schriftbild“ nach – aber, wie gesagt, wer weiß wie lange noch immer in Verwendung…
Wie alt dieses kleine Objekt wohl sein mag? Ich hoffte, dass die Schlitzschrauben und das Emailleschild zumindest ein wenig zur Datierung beitragen würden, aber beides gibt es schon sehr viel länger als ich gedacht hatte. Bleiben noch die Zahlen. Handgeschrieben sehen sie für mich nicht aus; eine Schablone vielleicht? Ihre Form erinnert mich ein wenig an die früheren Aufdrucke auf den großen hölzernen Frachtkisten. Gibt es Schriftsetzer*innen im Forum oder kann jemand anhand der Schreibweise der Zahlen das Alter dieses Schildes ungefähr eingrenzen?
Eine weitere Herangehensweise wäre das Wissen um einen möglichen Umbau. Das rechts angrenzende Precht-Haus (Nr. 4) wurde lt. Beitrag vom 19. Mai 2025 „im Jahr 1775 als die 3 Stock hohe Behausung samt 1 gaaden hohem Stöckl beschrieben“: https://innsbruck-erinnert.at/das-prechthaus-in-der-innsbrucker-altstadt/
Wenn das Haus Nr. 6 auch einmal aufgestockt wurde, wäre der Hinweis auf 4 Stockwerke vorher obsolet gewesen. Aber diese Spekulation wirft gleich zwei weitere Fragen auf: Wurde das Haus überhaupt aufgestockt? Und falls ja, wann?
Dabei hat Herr Permann gar nicht nach dem Alter dieses Konstrukts gefragt, sondern nach seiner Funktion. Kennen tu ich sie nicht, ich tippe aber ebenfalls auf eine Klingelanlage, die statt für eine Wohnpartei gleich für ein ganzes Stockwerk galt. Die aktuelle (2017) lässt auf jeden Fall weitaus mehr Bewohner*innen vermuten 😉
https://www.google.at/maps/@47.2690212,11.3935353,3a,23.8y,145.63h,87.74t/data=!3m7!1e1!3m5!1sKTT5APwpQNmtjX5u9OnpjA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D2.256081983471063%26panoid%3DKTT5APwpQNmtjX5u9OnpjA%26yaw%3D145.63437368399227!7i13312!8i6656?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkyNC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Ganz vergessen: Wer erinnert sich noch an das penetrante „äääääääääääääääääääääää!“ Geräusch in der Anfangszeit der GelenkObusse beim Anfahren? Man konnte es aber verbessern und leiser machen. Dann ging es einem prompt ab.
Das war die Leistungselektronik der Gleichstromsteuerung. 1988 war diese Technologie bzw. bestimmte Bauteile davon noch nicht ganz ausgereift. Am lautesten war damals die Rekuperation, die Stromrückspeisung in die Fahrleitung beim Bremsen. Die wurde dann zunächst deaktiviert und die Bremsenergie stattdessen in Hitze umgewandelt, dann wurden die entsprechenden Bauteile vermutlich ausgetauscht, es kann aber auch sein dass die erste Serie O-Busse bis zum Ende ihrer Lebensdauer nicht mehr rekuperiert hat – damals hat den IVB deshalb leider niemand auf die Finger geklopft.
Man hört solche hochfrequenten Geräusche auch heute noch bei praktisch jedem elektrischen Fahrzeug, nur viel leiser. In einigen Städten Osteuropas kann man noch Tatra-Straßenbahnen aus den 1980ern und 1990ern erleben, die vor allem beim Anfahren höllisch laut „singen“.
Bevor es derartige Steuerungselektronik gab, ließ sich alles, was mittels großen Elektromotoren bewegt wurde, nur in ziemlich groben Stufen steuern oder es wurde in aufwändigen elektromechanischen Regelvorrichtungen viel Energie sinnlos verheizt. Das galt für Eisenbahnfahrzeuge, aber genauso auch für Aufzüge oder eben O-Busse.
Vereinfacht gesagt, wurde die Geschwindigkeit eines Gleichstrommotors früher über Widerstände und damit unterschiedlich hohe Spannung im Motor reguliert, heute geschieht das aber mittels Zerhacken des Stroms in Einzelimpulse, was auch diese hörbaren Frequenzen erzeugt.
Rein betriebswirtschaftlich gedacht (muß man das immer?) ist ein Schienennetz totes Betriebskapital. Aber aus der Warte des Benutzers hat halt eine Straßenbahn einen unübertroffenen Komfort aufzuweisen. Kein Vergleich zu den scheinbar (nicht anscheinend) ohne Federung ausgelieferten Busse. Besonders wenn man einmal Rücken- oder sonstwo Gelenksschmerzen gehabt hat und das Fahrzeug als Gelenk-Oh-Bus empfunden wird, lernt man das ruhige Dahinrollen eines Schienenfahrzeugs so richtig lieben.
Nebenbei ein wenig O.T.: Ich werd nie begreifen, dass offensichtlich nagelneue Busse bereits derart rumpeln und scheppern müssen, dass man das bekannte „Wagen hält“ Signal in die Zusicherung uminterpretiert, dass das Fahrzeug nicht auseinanderfällt.
Auch betriebswirtschaftlich rechnet sich städtischer Schienenverkehr. Zum einen der Energiekosten wegen – nichts ist so energieeffizient wie Stahlrad auf Schiene. Eine Tram, eine U-Bahn, eine S-Bahn rollt praktisch von selbst, wenn sie mal „angeschupft“ wurde. Und die Bremsung in die nächste Station wird dann zu einem großen Teil wieder in die Fahrleitung rekuperiert und von einem anderen Wagen im gleichen Versorgungsabschnitt sofort verwendet.
Zum anderen wegen der Personalkosten, die im Massentransport bei kleinen Einzelgefäßen exorbitant höher sind. Dieser Faktor fällt in nicht mehr allzu ferner Zukunft allerdings weg, wenn sowohl Bahnen als auch Busse vollständig autonom fahren werden.
Ein weiterer Faktor ist der bereits genannte, leider kaum präzise quantifizierbare, aber oft beobachtete „Schienenbonus“ – eine Tram lockt auf der selben Linie mehr zahlende Fahrgäste als ein Bus. Das heißt: höhere Einnahmen.
Zu guter Letzt amortisieren sich die höheren Einmal-Investitionskosten für Schienenfahrzeuge durch die um das bis zu Dreifache längere Lebensdauer.
Elektrobusse wären meiner Meinung nach auch gegenwärtig eine Alternative zum Straßenbahnausbau gewesen.
Die Kosten der vielen neuen Gleisbauten auch auf Bestandsstrecken und die Schienenfallen für Radfahrer wären schon mal die prominentesten Argumente, wie ich finde.
Elektrobusse mit Batterie sind zudem nicht mehr durch Oberleitung streckengebunden.
Aber man hat sich für die Schiene entschlossen und ist wohl auch daran gebunden.
Nein, Busse wären keine Alternative auf den Linien, die in den vergangenen Jahren auf Tram umgestellt wurden. Man kann öffentlichen Verkehr ab einem bestimmten Fahrgastaufkommen nicht mehr effizient mit Bussen abwickeln, und mit Bussen gewinnt man auch deutlich weniger neue Fahrgäste, weil die Menschen viel lieber komfortable Stadtbahnen nutzen. Deshalb ist die Tram/Stadtbahn das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in gut entwickelten mittleren Großstädten, so auch in Innsbruck auf den großen Linien. Wir transportieren etwa auf der Linie 5 mit 56 m langen und 2,40 m breiten Straßenbahnzügen, die künftig noch bis zu 75 m lang und 2,65 m breit werden können (gesetzliche Obergrenze) über 300 Personen mit nur einer:m Fahrer:in. Das schafft nur spurgeführter Schienenverkehr, und der wird in Innsbruck auch weiter ausgebaut werden, es gibt umfangreiche Zielnetzplanungen bis über 2050 hinaus.
Auf anderen Linien genügen zumindest in den kommenden Jahrzehnten Busse, und diese werden in den nächsten Jahren zu 100% auf elektrischen Betrieb umgestellt werden. Es könnte sein, dass einige dieser Linien nicht nur mit gewöhnlichen E-Bussen, sondern mit Batteriehybrid-Obussen betrieben werden und der Obus damit in gewisser Weise auf einigen Linien zurückkehrt, das ist aber kein Entweder-Oder; der öffentliche Verkehr in Innsbruck wird als Gesamtsystem immer aus mehreren Betriebssystemen bestehen, die künftig alle elektrisch sein werden.
Der Artikel dokumentiert einen der größten verkehrspolitischen Fehler, der in Innsbruck je gemacht wurde: trotz besseren Wissens und bereits erbrachter Vorleistungen zum Straßenbahnausbau wurde 1988 ein neues System mit stark begrenzter Kapazität eingeführt, das schon zehn Jahre später an seine Grenzen stieß und bis zu seiner Abschaffung beinahe permanent überlastet war. Das passiert uns sicher nicht nochmal.
Ja, Fahrer braucht man in der Tat weniger. Straßenbahnen sind da- vom Gleisbau mal abgesehen – im Betrieb bestimmt wirtschaftlicher.
Obwohl Busse im 5 Minutentakt, anstatt 75 m lange Straßenbahnen alle ¼ Stunde freilich auch recht praktisch wären, auch wenn sich das in den publizierten Beförderungszahlen nicht niederschlägt.
Und ja , plötzlich mir den 4er Bussen fahren zu müssen, war damals freilich kein Vergleich zur alten 4er Tram. Aber das hat weniger beförderungstechnische, sondern eher nostalgische Gründe.
Das Problem sind nicht „nur“ der Fahrkomfort und die Kosten – ein „Kurs“ im ÖPNV benötigt in Innsbruck pro Tag zwei Fahrer:innen plus Reserve, das bedeutet, dass eine lange Straßenbahn mit etwas mehr als 2 Personen betrieben werden kann, drei Gelenkbusse aber gleich etwas mehr als 6 Personen als Fahrpersonal brauchen – eine wahre Kostenexplosion. Diese Kosten sind das eine. Das andere ist die Funktionsfähigkeit der Linie. Auf der O-Achse hatten wir Gelenkbusse im Fünfminutenintervall plus Einschübe zu Stoßzeiten. Das ist die absolute Obergrenze für eine Buslinie ohne eigene Trasse. Die Linie O brach regelmäßig zusammen, die Busse fuhren dann in Pulks zu zwei, drei, manchmal vier direkt hintereinander und dann wieder 20 Minuten gar keiner. Einziger Ausweg wäre noch ein BRT-System gewesen – Busse auf Eigentrassen, die möglichst störungsfrei verkehren und daher auch in kurzen Intervallen funktionieren können. Doch der Aufwand dafür hätte nur einen verhältnismßig kleinen Kapazitätspuffer gebracht, der heute durch den Fahrgastzuwachs bereits wieder aufgebraucht wäre.
Heute stehen wir bei der Linie R zeitenweise bereits ähnlich an und ich hoffe, dass es schnell gelingt, den Westteil dieser Linie auf die Schiene zu bringen.
Die typisch österreichische Bauart des Straßenbahntriebwagens und die deutschen und italienischen Beschriftungen lassen mich zuallererst an Triest denken.
Also Bosheit und L. M. passen wirklich nicht unter einen Hut – nie und nimmer! Bei Wintersport auf Eis würde ich schon weniger heftig widersprechen. Am ehesten vielleicht noch, was das Datum der Eröffnungsfeier betrifft. https://innsbruck-erinnert.at/wird-hier-geuebt/
Was unseren Wasserreichtum anbelangt: Ein wahrer Schatz!
From Stefan on Wenn leere Kassen erfinderisch machen: Die Innsbrucker Rettungslotterie von 1931
Go to comment2025/10/06 at 10:47 pm
From Meike Jochims on Ein vergessenes Gasthaus?
Go to comment2025/10/06 at 10:03 pm
From ruth Ritzenfeld on Viel gesehen
Go to comment2025/10/06 at 9:19 pm
From Henriette Stepanek on Viel gesehen
Go to comment2025/10/08 at 1:23 pm
From Ruth Ritzenfeld on Viel gesehen
Go to comment2025/10/06 at 8:23 pm
From Henriette Stepanek on Jörg Thien mal anders IX
Go to comment2025/10/06 at 6:31 pm
From Manfred Roilo on Jörg Thien mal anders IX
Go to comment2025/10/06 at 6:13 pm
From Ingrid Stolz on Die Firma Josef Mitterhofer
Go to comment2025/10/06 at 2:39 pm
From Henriette Stepanek on Ein Werk des Künstlers Max Weiler
Go to comment2025/10/06 at 2:30 pm
From Josef Schönegger on Mariahilf mit Pickelhaube
Go to comment2025/10/06 at 1:47 pm
From Hans Pechlaner on Ein Werk des Künstlers Max Weiler
Go to comment2025/10/06 at 1:17 pm
From Hans Pechlaner on Ein Werk des Künstlers Max Weiler
Go to comment2025/10/06 at 1:25 pm
From Hans Pechlaner on Mariahilf mit Pickelhaube
Go to comment2025/10/06 at 12:06 pm
From Karl Hirsch on Mariahilf mit Pickelhaube
Go to comment2025/10/05 at 8:37 pm
From Karl Hirsch on Mariahilf mit Pickelhaube
Go to comment2025/10/05 at 8:32 pm
From Ingrid Stolz on Mariahilf mit Pickelhaube
Go to comment2025/10/06 at 1:28 pm
From Roland Zigler on Wenn leere Kassen erfinderisch machen: Die Innsbrucker Rettungslotterie von 1931
Go to comment2025/10/05 at 7:01 pm
From Roland Zigler on On the road
Go to comment2025/10/05 at 6:44 pm
From Walter Rangger on On the road
Go to comment2025/10/05 at 3:36 pm
From Stefan on Nibelungen à la Innsbruck
Go to comment2025/10/05 at 11:10 am
From Karl Hirsch on Nibelungen à la Innsbruck
Go to comment2025/10/05 at 10:41 am
From Stefan on Ich habe da ein Album entdeckt… - XVI
Go to comment2025/10/05 at 12:23 am
From Karl Hirsch on Map Stories: #Warten auf Gotteshaus
Go to comment2025/10/04 at 12:43 pm
From Hans Pechlaner on Map Stories: #Warten auf Gotteshaus
Go to comment2025/10/04 at 11:35 am
From Hans Pechlaner on Die Firma Josef Mitterhofer
Go to comment2025/10/04 at 11:17 am
From Henriette Stepanek on Die Firma Josef Mitterhofer
Go to comment2025/10/04 at 11:47 am
From Hans Pechlaner on Die Firma Josef Mitterhofer
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From Henriette Stepanek on Die Firma Josef Mitterhofer
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From Lukas Mayr on Innsbrucker Häuser – XI
Go to comment2025/10/03 at 8:43 pm
From Lukas Mayr on Innsbrucker Häuser – XI
Go to comment2025/10/03 at 8:42 pm
From Martin Schönherr on In einer Welt vor der Autobahn…
Go to comment2025/10/03 at 8:03 pm
From Karl Hirsch on Lieber Staub aufwirbeln,
Go to comment2025/10/03 at 6:08 pm
From Renate Ursprunger on Lieber Staub aufwirbeln,
Go to comment2025/10/17 at 10:02 am
From Karl Hirsch on Lieber Staub aufwirbeln,
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From Thomas Fink on Lieber Staub aufwirbeln,
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From Josef Schönegger on Trautes Heim
Go to comment2025/10/03 at 2:44 pm
From Henriette Stepanek on Trautes Heim
Go to comment2025/10/04 at 11:18 am
From Henriette Stepanek on Alles neu
Go to comment2025/10/03 at 12:05 pm
From Team Stadtarchiv on Hochwasser in Innsbruck?
Go to comment2025/10/03 at 9:14 am
From Karl Hirsch on Hochwasser in Innsbruck?
Go to comment2025/10/03 at 12:20 pm
From Manfred Roilo on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/03 at 8:57 am
From Walterq on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/03 at 8:18 am
From Karl Hirsch on Innsbruck bei Nacht (XIII)
Go to comment2025/10/02 at 10:44 pm
From Karl Hirsch on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/02 at 10:34 pm
From Henriette Stepanek on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/02 at 9:31 pm
From Stefan on Ein interessanter Blick
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From Stefan on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/02 at 10:08 pm
From Manfred Roilo on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/02 at 9:48 pm
From Lukas Morscher on Ein interessanter Blick
Go to comment2025/10/02 at 10:01 pm
From Raphael on Wirklich kein Aprilscherz
Go to comment2025/10/02 at 8:13 pm
From Richard Dietmar Mair on Alles neu
Go to comment2025/10/02 at 7:47 pm
From Stefan on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/02 at 7:39 pm
From Richard Dietmar Mair on Eine Frage des Standortes
Go to comment2025/10/02 at 12:27 pm
From Klaus Fischler on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/02 at 9:04 am
From Martin Schönherr on Schrägluftbild: Amras
Go to comment2025/10/01 at 8:53 pm
From Henriette Stepanek on Ein Rätsel in der Pfarrgasse
Go to comment2025/10/01 at 4:10 pm
From Hennriette Stepanek on Ein Rätsel in der Pfarrgasse
Go to comment2025/10/01 at 5:45 pm
From Ingrid Stolz on Ein Rätsel in der Pfarrgasse
Go to comment2025/10/01 at 11:58 am
From Karl Hirsch on Mullen, Schemen, Wamperln: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil I)
Go to comment2025/10/01 at 10:33 am
From Karl Hirsch on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/01 at 10:26 am
From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/01 at 11:28 pm
From Karl Hirsch on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/01 at 10:21 am
From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus
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From Hans Pechlaner on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/09/30 at 9:41 pm
From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/01 at 1:04 am
From Hans Pechlaner on Novum: Gelenkobus
Go to comment2025/10/01 at 8:56 am
From Manni Schneiderbauer on Novum: Gelenkobus
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From Roland Zigler on Ein Rätsel in der Pfarrgasse
Go to comment2025/09/30 at 8:01 pm
From Walter on Hochwasser in Innsbruck?
Go to comment2025/09/30 at 4:53 pm
From Walter on Hochwasser in Innsbruck?
Go to comment2025/10/01 at 11:11 am
From Manni Schneiderbauer on Hochwasser in Innsbruck?
Go to comment2025/10/01 at 11:29 pm
From Ingrid Stolz on Das ist der Schatz – Die Lösung zum Schatzfund
Go to comment2025/09/30 at 11:14 am
From Hermann Pritzi on Ein Rätsel in der Pfarrgasse
Go to comment2025/09/30 at 10:51 am