Das war jetzt sehr interessant für mich! Was sich – unmerklich – alles wieder ändert, wenn man wie ich glaubt, mit dem „Tirol Lexikon“ einigermaßen informiert zu sein…
Danke für die spannenden Fortsetzungen dieser Serie.
Hier fallen natürlich ganz besonders wieder die Parallelen zum Opferrollen-Schauspiel der heutigen Reaktionären und Rechtsextremen auf, also der FPÖ in Österreich und der AfD in Deutschland sowie ihren Vorfeldorganisationen oder natürlich auch der MAGA-Bewegung in den USA.
Da werden Ereignisse mittels perfider Methoden wie einfacher Auslassung so verdreht und umgedeutet, dass die Rechtsextremen den einfachen, oft ländlich geprägten und wenig gebildeten Menschen, die die Masse der sie Wählenden ausmachen, eine mutmaßlich eindeutige Sachlage präsentieren können und dazu gleich auch nicht einfache, weil nicht unbedingt rechts- bzw. verfassungskonforme Lösungen servieren. Damals hatten sie damit Erfolg.
Heute lesen wir das und uns wird hoffentlich klar, dass sie damit nie wieder Erfolg haben dürfen. Principiis obsta.
Sorry to say, that Mrs. Watson-Stolz was more than unsuccsessful in the case of Anna Wanner
Wie Sie schreiben, Herr Hofinger, ein recht häufiger Name. Von Vinaders über Seefeld und Saalfelden, von Inzing, Hatting, Telfs, Scharnitz und Mariahilf bis werweißwohinnoch anzutreffen. Die einzigen Angaben im Adressbuch auf ihre kurzzeitige Anwesenheit in der Höttinger Gasse geben einfach zu wenig her. Man weiß auch nicht, ob das auf dem Titelbild alles Wanner-Kinder sind, sonst hätte man evtl. in irgendwelchen Taufmatriken …. Kurz gesagt: w. o. gegeben.
Dafür habe ich zu Nikolaus Heinsch ein wenig gefunden. Ich weiß zwar nicht, ob das für Ihr Heimatrollen-Projekt hilfreich ist, aber wo ich es schon mal zusammengesucht habe:
Vater = Heinsch Paul, Schneider von Trient
* 13. 03. 1851 in Králiky / Grulich, Böhmen (TO Hötting 8 / fol. 20)
+ 11. 11. 1925 in Kirschentalgasse 27 (TO Hötting 8 / fol. 20)
Mutter = Adelheid Chiaserotti von Trient
* ??
+ vor dem 11. 11. 1925 (Paul Heinisch bereits Witwer)
Paul Heinsch und Adelheid Chiaserotti wurden noch einmal Eltern:
Sohn Silvio Alberto Maria kommt am 13. 03. 1890 in Hall i. T. zur Welt, verstirbt aber bereits am 23. 03. 1890
(TB Hall M 1890 – 1898 / fol. 148 und IN 09. 04. 1890, S 9)
Großvater von Nikolaus Josef Heinsch:
Josef Heinsch, Gendarmerie-Schneider, zuständ. nach Králiky / Grulich, Böhmen
* ?? 1811
+ 22. 03. 1888 in St. Nikolausgasse 3, verwitwet (TO St. Nikolaus 5 / fol. 540)
Ihren Vater Josef Heinsch betrauern in der Todesanzeige die Kinder
Paul, Cajetan und Antonia (IN 23. 03. 1888, S. 13)
Ergänzung zu Adelheid Chiaserotti aus dem TO Hall M 1872-1892 / fol. 282:
Adelheid Heinsch, geb. Chiaserotti, Schneidermeistersgattin aus Trient, zuständ. nach Mailand
+ am 18. 11. 1891 in Hall, Haus Nr. 297, 41-jährig
Im Gasthof Mohren war das Safari. Ein kultiges Lokal. Die Innsbrucker Hard-Rock-Szene verkehrte dort. Dass die Aufschrift Gasthof Mohren damals noch immer über dem Lokal angeschrieben war störte niemanden.
Meines Wissens nach wurde / wird nur e i n Rohstoff bzw. Halbprodukt von Kirchbichl nach Vils zur Endverarbeitung transportiert. Es ist auch nicht mehr die Fa. Perlmooser Zement AG, sondern seit langem schon die Fa. „Schretter & Cie“, welche das ehemalige Zementwerk in Kirchbichl betreibt. Also beliefert die Fa. Schretter & Cie sich selbst.
Weiters:
Der damals von der Fa. Perlmooser erzeugte Zement wurde seinerzeit in Silowaggons der Wagengattung „U“ transportiert,- 2-achsig und 4-achsig.
Die DB-Lokreihe 111 ist meines Wissens nach auch schon lange von der DB ausgemustert; auch kam mir die im Planeinsatz nie vor Kalk,- Mergel- oder Zementzügen nach Vils zum Einsatz. Viel zu schwach. Wenn schon eine DB-Lok alter Bauart, dann 139 oder 140. Die warten praktisch mit der gleichen Leistung wie die DB 111 auf, sind aber auf v/max 110 übersetzt. Die 111er hingegen auf v/max 150 km/h.
Jedoch fehlen mir genaue Infos über den Verbleib der 111er und die Verwendung ausserhalb der DB AG. Natürlich kann es sein, dass ein privates EVU mit diesen Maschinen die Leistungen für die Firma in Vils erbringt.
Vor der Elektrifizierung des Streckenabschnittes Reutte – Vils kamen dort ÖBB-V-Tfz. der Reihen 2068, 2043/2143 und 2016 zum Einsatz.
Der „helle Fleck“ links im Bild ist der bewuchsfreie Teil der Lößwand im Gemeindegebiet von Angath. Die Trasse der Bahn ist hier nicht ersichtlich, da diese unterhalb den Gebäuden – u.a. dem Gebäude der Volksschule Kirchbichl – verläuft.
Ich glaube mich zu erinnern dass ein damaliger Bekannter von mir dort ein Lokal hatte , das Cafe Seep hieß . Er war der Seep Walter. Ist aber lange her!
Weiß aber nicht mehr genau in welcher Adresse er war!
An diesen doch einprägsamen Namen kann ich mich noch gut erinnern. Wenn man westlich der Höttinger Gasse geparkt hat, kam man auf dem Weg zum Metropol dran vorbei. Waren wir sogar einmal drin? Schon möglich.
Das Adressbuch erwähnt den Walter unter der Hausnummer Mariahilfstr, 16. Lustigerweise findet Google das längst schon verschwundene Café ebenfalls unter dieser Nummer. Habs auch dort in Erinnerung, daneben ein Trödler mit lustigen Sachen.
https://www.yelp.com/biz/cafe-seep-innsbruck
Ein Erdhaufen läßt baldige Arbeiten vermuten, vom Bankl ist auch schon alles entfernt was keinen Bagger braucht. Hat sich als Park mit Sandgrube augenscheinlich nicht bewährt.
Zu den Lokalen kann ich als damals zu jung nichts sagen, Ein Stammlokal für jedes Haus, wie es ausschaut. Bierjoggl klingt gut. Passt zu Bierwastl und Bierstindl, gabs noch ein weiteres Bier… Lokal?
Ein Goggomobil Coupe der Hans Glas GmbH (später von BMW übernommen), 54 PS wären wirklich ein Raketenantrieb gewesen, tatsächlich waren es 13 PS aus 250 Kubik…
Danke an Herrn Schneiderbauer für die fotounterstützten Infos und Herrn Mair für die ebenso interessante Nachricht vom Verkauf dieser Liegenschaft. Sieht nicht so aus als würde mein oben erwähnter Arbeitskollege noch dort wohnen.
Das Mühlenhaus sieht im Vergleich zu dem, was ich befürchtet habe, eh noch halbwegs normal aus, sogar in Orientierung und mit Satteldach an den alten Bau angelehnt. Wenigstens kein weißer oder schwarzer Quader mit einem draufgepickten kleinen Würfel. Womöglich die früheren Besitzer der Mühlseehäuser.
Wir blicken einfach immer nur nach Westen und können nimmer anders.
Der Osten wäre doch interessanter, Dampfbad, Bahnhof, Gaswerk, Kellerjoch.
#Was auffällig ist, sind die zahlreichen Bombenlücken rund um den Bahnhof. Und auch begonnenen Wiederaufbau, wie das frisch gebaut ausschauende Haus in der Brixnerstraße, dessen Hofseite heute ein ganz anderes Bild bietet. Dahinter scheint man am Bauernbundhaus zu bauen. Hotel Tyrol noch als Altbau erkennbar, vom Hotel Europa war nicht viel übrig.
In Pradl steht in Blickrichtung Ampasser Doppeltürme ein helles Gebäude, das einzige „modern“ aussehende. Anzengruberstraße?
Die Liegenschaft wurde vor wenigen Jahren um ca 2 Millionen Euro angeboten, was eigentlich ein moderater Preis war. Wenn meine Liegenschaft mit über 2000 qm Grund diesen Wert gehabt hätte, hätte ich eine Zwischenfinanzierung in Erwägung gezogen, aber es wäre eine „Schuhnummer“ zu groß gewesen. Ein Teil eines war saniert, im Maklerangebot stand, daß eine alte Dame als ehemalige Besitzerin dort wohnen bleibt. Der See fand jedenfalls nicht so schnell einen neuen Besitzer.
Oft war ich als Kind dort – nicht schwimmen, das konnte ich lange nicht – innerhalb der Nichtschwimmerabgrenzung plantschen. Am meisten eingeprägt aber ist bei mir – Kinder liegen nicht herum, sie laufen – dass ich mir auf den Holzliegeflächen mit ihren sonnenverbrannten Brettern regelmäßig einen Schiefer eingezogen habe.
Leider habe ich den Mühlsee nicht mehr als öffentliches Seebad erlebt. Lange Zeit war er eines der drei Bäder. die die Linie 6 im Sommer zu einer Bäderlinie machten. Jedes Mal, wenn ich in der 6er sitzend dort vorbei komme, finde ich es schade, dass dieser See in Privatbesitz und nicht zugänglich ist. Die hölzerne Badeplattform mitten im See gibt es immer noch, sie war zuletzt aber schon halb im See versunken, irgendwann wird sie wohl ganz verschwinden und am Grund verrotten.
1962 sah es dort jedenfalls sehr ansprechend aus: https://postimg.cc/t1nQD4WG
Jetzt hätt ich fast „Oben die Vogelhütte“ gemeint, aber die ist zu wei rechts. Es dürfte sich um das heute noch etwa unverändert bestehende Haus Sparbereggweg 55 handeln.
Anfang der 70er war ich einmal dort schwimmen. War viel Betrieb. Mehr weiß ich nimmer. Einer der Besitze ist zehn Jahre später mein Arbeitskollege gewesen. Schilderungen seiner Arbeiten am Haus ließen schon damals darauf schließen, dass daraus kein öffentlicher Badesee mehr werden wird. Ein Wohnhaus mit See.
Interessant ist das alte Mühlenhaus, aber wohnen tut dort glaub ich keiner mehr. Das anfangs breite Straßl endet dort und über den Zustand des anschließenden Steiges weiß ich nichts genaues. Er führt jedenfalls zu einem bäuerlichen Anwesen, der Durchgang scheint auf good will Basis möglich zu sein..
Das für den Mühlsee namensgebende alte Mühlenhaus war wohl leider nicht denkmalgeschützt; inzwischen hat jemand – wie könnte es anders sein – die bestehende Widmung genutzt, um dort ein neues Wohnhaus ins Grüne zu klotzen. Als ob die Luxus-Wohnanlage am Weg zum Golfplatz nicht schon reichen würde.
Oh danke für die Info. Womit mein durch diesen Beitrag angestoßener Wunsch eines Spaziergangs von der Station Mühlsee nach Lans wieder verschoben werden kann.
Ich wittere ohnehin eine Tafel „Privatbesitz! Zuwiderhandelnde Anzeige wird abgeschleppt!“.
Auf Ihrem Foto sieht man dann auch die Vogelhütte. Nie dort eingekehrt.
Oh, und noch zur Vogelhütte: ein angenehmer Ort mit Patina, leider ist drinnen nur wenig Platz und draußen bei gutem Wetter am Wochenende meistens voll, also vielleicht eher unter der Woche hinschauen (Öffnungszeiten Mi-So 11-18 Uhr). Nachteil: die 6er-Station Mühlsee ist in Luftlinie zwar nur 100 Meter entfernt, es gibt aber leider keinen direkten Weg über die steile Wiese. Das könnte sich aber in Zukunft ändern.
Ich war letztes Jahr mit dem E-Bike dort, da war das noch Baustelle. Verbotsschilder hab ich keine gesehen, ich kann mich aber nicht mehr erinnern ob noch ein öffentlicher Weg an dem Haus vorbei existiert. Ich bin dann umgekehrt, wollte ohnehin nur einen Abstecher dorthin machen und mal nachzuschauen. Leider habe ich keine Fotos gemacht.
Google Fotos sei Dank ruckzuck gefunden: ein Jahr zuvor, im September 2024, sah die Baustelle so aus: https://postimg.cc/tZ1rkNkx
Da war alles abgesperrt.
Und der Entwurf – lese ich richtig „F. Berger“ – der Maler und Graphiker Fritz Berger, der im Krieg ein Auge und – ich glaube – auch eine Hand verloren hat?
Jetzt wärs natürlich interessant zu wissen, wie genau die Zeitnehmung Anno Dazumal war. Denn es könnte u.U. sein, daß er der siebte war, der mit Bestzeit heruntertuschte.
Oder – anderer Vorschlag! – er war schon bei sechs früheren Rennen als Erster durchs Ziel gefahren – und – Hurra!!! – hatte heute bei der Siegerehrung zum 7. Male den mittleren Podestplatz inne .
Und dieses „Frisch-fromm-fröhlich-frei“-e Turnerschaftsemblem kommt halt wieder einmal nur mir so vor wie eine ältere, rundliche, aber in der Richtung durchaus sehr ähnliche „Schwester“ eines zackigen anderen Symbols….
Ich bin eben einfach total unsportlich. Leider!
Der „Finsterwaller – Tiroler Familiennamen Kunde“ hat für „Ramsauer“ eine interessante Erklärung. Der Ortsname Ramsau stammt vom althochdeutschen hrammes ouwa „Au der Raben“.
Zu 1) Bärlauch, 2) Sammeln, 3) Widder käme für Rams oder Ramms nun 4.) Rabe hinzu.
Einen richtigen Sinn vermag man nirgends erkennen. Vielleicht kommt’s ja von „Rumsbums“. Für einen Wildbach weit passender, wie Frau Stepanek bereits anmerkte.
Dieser Tag wird wahrlich ein großer Festtag für die FF-Vill gewesen sein, denn Gerätehaus, Fahnen- und Motorspritzenweihe an einem Tag dürften nicht viele Einheiten erlebt haben. Erst kürzlich war es den gegeben Umständen wieder soweit,- auf Grund Corona mußten Termine verschoben werden und so hatte die FF-Vill das Fest für ihre Gerätehausadaptierung und Fahrzeugweihe wieder auf einem Tag kompremiert.
Das Beisammensein hernach fand auch wieder im Gasthof Turnbichl statt, ein „revievel“.
Schiane Griaß übers Tal umi an die FF-Vill und an die Weber-„Buabn“,- schian war’s.
Ja, da ahnt man wirklich mehr, als daß man etwas sehen oder klar erkennen könnte. Die zarte waagrechte Linie durchs Gelände – vom Beginn der Innschleife bis zu deren Ende – könnte etwas „Eisenbahn-iges sein… und der helle Fleck am Innufer im Bild rechts könnte genauso eine Sandbank sein….
….. und fällt aus allen Wolken, wenn man erfährt, daß von hier, von Kirchbichl, der „Perlmooser-Zement“ per Bahn nach Vils bei Reutte zur Fa Schretter transportiert wurde.
Die Zementwaggons mußten also, wenn ich es recht bedenke, zunächst in Innsbruck „verschoben“ und an einen Zug der Mittenwaldbahn angekoppelt werden. Jetzt bin ich überfragt. Gabs auf dieser Strecke auch reine „Güterzüge“ – oder nahm das ein Personenzug gefälligkeitshalber mit?
Und in Garmisch dann – die Außerfernerbahn.
Meine Hochachtung, daß das offenbar gut funktioniert hat!
Oder – funktionierts immer noch?
Es funktioniert aktuell nicht mehr.
Seinerzeit gab es um vier Uhr Früh einen Zug (Sammler) ab Hall in Tirol ins Außerfern. Retour fuhr selbiger mit Fracht von ebendort am mittleren Nachmittag. Die DB-Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und der Grenze bei Ehrwald verträgt keine ÖBB-Lokomotiven mehr (Achslast). Eine Reaktivierung dieser Verkehre ist aber ein Ziel der ÖBB.
Vielen Dank für diesen Einblick, wie es im Bahnalltag so ablief! Und die Güterwägen, in denen der Zement geliefert wurde? Niedrig? Mit halbseitig aufklappbarem Giebeldach ?
Jetzt wird wohl alles fertig vorverpackt sein, oder?
Darüber weiß ich nichts. Aber ich weiß, dass sich eine deutsche Privatbahn mit alten Lokomotiven (DB-Baureihe 111) welche leichter sind als neue den ÖBB als Partner angeboten haben. Wir werden sehen.
Und wenn der Name RAMMSBACH nur einfach lautmalerisch entstanden ist? Ich meine – wenn er schon so kräftig ausgebaut werden mußte, dann könnte doch (nach Unwettern im Oberlauf) das Geschiebe der Steinbrocken derartige laute Stoßg- und Donnereräusche hervorgerufen haben, als hätte der Bach in seinem Bett ein größeres Hindernis gerammt…
Keine 50m Luftlinie von Bahnhof Fritzens entfernt, hinter der „Reste“, der Bahnhofrestauration, verlief nach Unterführung unter dem Bahnkörper das Bachbett. Und – nach Unwettern und Sturzregen – hörten wir das Gegeneinanderschlagen und -donnern der zu unregelmäßigen „Eiformen“ geschliffenen Bachsteine, manche bis „kindskopfgroß“ – es war unheimlich….!!!
Heute so: Aufahmeort oberhalb der Huisler Stube, Blick auf die Brücke über den Schlicker Bach, am Titelbild noch sehr ursprünglich, und hinten schaut ein weißes Gebäude über die ebenfalls anderen Dächer. Das ist das Don Bosco Schülerheim, welches das „Grandhotel Stubai“ ersetzt hat. Ich nehme an, man bespricht am Montag die Heeres Alpin Schule (oder so).
Ramsbach: Evt leitet sich das vom Begriff Ramsar ab. Doch das dürfte ein Irrtum sein. Ich habe das bisher mit Feuchtgebieten in Zusammenhang gebracht; dabei bezieht sich der Name auf den Ort der Konferenz, wo man diesen Schutz vereinbart hat: Ramsar im Iran. Also weiterrätseln.
Rams + Etymologie = 1) Bärlauch, 2)Sammeln, 3) Widder (interessant – Ramsar heißt wiederum „Platz der Widder“)
Was, diese struppigen Tiere (welcher Messi schützt denn sowas?) kann man essen? Gibt es da Rezepte? Kann man den Biberschwanz panieren wie ein Schnitzel oder ist der – wie ich vermute – ungenießbar? Als Ganzes am Grill braten klingt appetitlich, mit einem Apfel zwischen den Zähnen servieren, im Dialog mit Bratkartoffeln. Im Mai Spargel dazu müsste auch gut schmecken.
Kenner verwenden zum Grillen ausschließlich getrocknetes Holz vom Biberbau, was dem Fleisch einen besonderen Gout verleiht.
Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-landeck-zams/ sieht man im vierten Bild die „Station Landeck“ von der anderen Seite
Die Antwort auf die im Titel gestellte Frage ist damit – dank Ihrer Hilfe – ja ziemlich schnell geklärt worden und die von mir im Hintergrund vermutete „Sill“ ist dann doch der Inn. Danke auch für’s Verlinken der Luftaufnahmen die ja tatsächlich sehr aufschlussreich sind.
Die drei andersfarbigen (Rassismusalarm!) stechen natürlich heraus. Während die beiden Blauen leicht als Personentransporter und Kleinlastwagen erkennbar sind, läßt der zweifarbige Bulli mit dem Dachzelt an wichtige Dienstfahrten an den Gardasee denken (Studium der Müllabfuhr in Saló, Vergleich der Schneeräumverfahren in Peschiera und Lazise). Ich glaube aber, mich erinnern zu können, dass das so eine aufklappbare Projektionsfläche gewesen ist. Aber mit welchem Programm? Jenseits des Erinnerungshorizonts.
Beim Haus links neben dem alten VW-Bus handelt es sich um das ehemalige Gasthaus „Tyrol“ in der Pontlatzerstraße 47, zur damaligen Zeit eine „Institution“ in der (spärlichen) Lokalszene von Neu-Arzl. Links daneben in der Pontlatzerstraße befand sich ein kleiner „Konsum“, die Tiefenthaler Bäckerei und die Schützen-Apotheke, die später in den O-Dorf Block auf der linken Seite übersiedelt ist. Bei den älteren (und sehr alten) Innsbruckern heißt die ganze Gegend heute noch „der Schießstand“.
Die Eingangsbereiche im Erdgeschoß waren 1964 vollständig im Holz(?)elementen verbaut. Nach den Olypischen Spielen wurde das offenbar umgestaltet und Teile als offene Flächen belassen. In den neu geschaffenen Lokalen waren dann diverse Geschäfte angesiedelt, vom Schuhgeschäft bis zum Obst- und Gemüsehändler. Das einzige Geschäft, das bis in den heutigen Tag überlebt hat ist die Apotheke in der Schützenstraße 56.
Sehr Steyr-dominiert, der Fuhrpark. 5 Unimog und ein Rundhauber von Mercedes. Der Hauptteil der Flotte besteht aus Steyr 680 Modellen. Drei OM Lupetto, zwei Steyr 90plus, ein 780er und einige Steyr 380/480/ 586-Hauber sowie der Haflinger sind auch zu erkennen. Die Radlader von Volvo, früher öfter auch auf Baustellen und Sägewerken anzutreffen, sind auch von der Bildfläche verschwunden.
Mein Favorit ist die Faun Kehrmaschine in der drittletzten Reihe, in meiner Erinnerung hatte die 2 Lenkräder.
Den Zeitraum der Aufnahme würde ich auf 1970/1971 eingrenzen. Hochhaus Schützenstraße 10 schon bewohnt, das Sternhochhaus An-der-Lanstraße 18 noch in Bau und die von Hern Roilo immer wieder erwähnte 110 kV-Leitung der Tiwag steht noch nordseitig.
Da gab es doch die „Anstalt für kirchliche Kunstarbeiten Adolf Vogl, Innsbruck“, welche in der 2. Hälfte des 19. Jhdts bis zum Ersten Weltkrieg Kataloge für derlei in Serie hergestellte Heiligenfiguren usw. hatte. War diese „Anstalt“ Lieferant für die ca 30 im Dehio Tirol angeführten Lourdesgrotten und Altäre?
Oder gab es – analog zu den böhmischen Kataloggräbern der Firma Eduard Zbitek, Olmütz, auch Lourdes – Grotten per Katalog aus Böhmen in verschiedenen Größen – im Baukastensystem samt Felsengrotte?
Ja, das Aufnahmegebäude, die mit Fahrdraht überspannten Geleise und der Inn.
ABER:
Das Bid ist doch seitenverkehrt veröffentlicht. Die Zugförderung in Landeck befindet sich in Richtung Arlberg links, schräg gegenüber der Gleisanlagen vom AG.
Leider ist es mir nicht möglich, das Bild hier hochzuladen.
Ich denke nicht, dass das Bild seitenverkehrt ist. Das Gebäude im Hintergrund ist nicht das Aufnahmegebäude (das im übrigen komplett anders aussieht) sondern ein Wohngebäude, das am heutigen P+R-Parkplatz stand.
Diese frühe Nachkriegsaufnahme zeigt den Bahnhof in erstaunlicher Schärfe, auch wenn man bis zum Anschlag hineinzoomt:
https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=476187
Es ist eigentlich fast alles noch da.
Womit Gemini nicht ganz recht gehabt habt, um das total daneben höflich zu umschreiben. Ich bin mir sicher, dass das auch Herr Schneiderbaur gewußt hat.
Mit den erklärenden seinerzeitigen Kommentaren von Herrn Schönherr und „pension heis“ sieht man von oben nach unten die Häuser Schneeburggasse 82, 77 und 75.
Auf den Orthofotos der Landesluftbilder kann man die Modernisierung dieses Winkels verfolgen. schon auf dem Luftbild von 1946 kann man die Vorarbeiten zum Vogelweiderweg als „Bauerwartungsland“ erkennen.
Nr. 82 steht schon 1940, Nr. 77 wird auf der Waldstandaufnahme vom 3. Mai 1953 grade gebaut, vom Haus Nr. 75 sieht man schon den Grundriss, ein ebener heller Fleck, vielleicht die Kellerdecke.
Zum Verschwinden der am Foto zu sehenden Häuser zeigen die Luftaufnahmen, das als erstes das „markante Haus mit dem Erker“ Nr. 82 daran glauben mußte, 2013 stand es noch da, 2016 war es verschwunden, der Platz ist bis auf die Abrissspuren leer. 2019 sieht man einen der üblichen länglichen Wohnhausquader, zusätzlich, als interessanten Kontrapunkt, ein Einfamilienhaus mit Holzfassade und U-förmigem Grundriss am westlichen Rand des Grundstücks. Als nächstes kam das hintere Haus Schneeburggasse 75 dran, bis 2019 sieht man es im Original, 2022 steht schon der Neubau. Auf street view erkennt man, dass das im Hintergrund hervorschauende, bis heute stehengebliebene Haus Nr. 77 zwischen 2018 und 2019 eine Modernisierung unter Beibehaltung der Umrisse erfahren hat.
Ich weiß, das alles kann sich jeder selber im Internet zusammensuchen, aber ich wollte den Spaß, den es mir bereitet hat, teilen.
Linker Hand stand später das Gasthaus Stadion, bis zur Schließung und anschließendem Abriss (2004 oedr 2006???) von der legendären Erna geführt (welche danach das Gasthaus Anich übernahm). gleich daneben war die Resselstraße 33, ein ursprünglich (ich glaub) von zwei alten Damen bewohntes, danach als Studenten-WG genutztes altes Haus mit Garten und Garage.
Das Haus war in WG-Zeiten schon recht legendär, vorallem der Wohnstandard: da war in jedem Raum noch ein Kohlenofen, im Winter hingen teils die Eiszapfen an der Wand, den Schimmel musste man im Auge behalten, und einmal nach einem Kanalbruch stand der halbe (Kohlen)-Keller unter Wasser… sehr schade dass es das alles nicht mehr gibt.
Hat da vielleicht noch jemand Bilder oder Geschichten dazu?
Später hatte man Mitleid mit der „Männerseite“, war aber realistisch genug, um nur eine schmale, der statistischen Wahrscheinlichkeit des Frauen/Männer Verhältnisses entsprechenden Bankreihe einzubauen.
https://tinyurl.com/3na36sje
Noch eine Erinnerung: Das Haus ganz links im Bild gehört auch heute noch der Stadt Innsbruck und damals nannte man es Gemeindehaus. Es wurde zum Zeitpunkt des besagten Hochwassers von zwei – zumindest für uns Kinder – älteren kinderlosen Ehepaaren bewohnt. Eines im ersten Stock, das andere im Erdgeschoß, besser Tiefparterre und heillos zerstritten. Während die unten mit Kübeln verzweifelt versuchten den Ramsbach aus dem Haus zu halten, schauten die oben bei geöffnetem Fenster seelenruhig zu.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war ich 15 Jahre alt und habe dort gewohnt. Mich verwundert, dass ich mich an diese Bauarbeiten überhaupt nicht erinnere.
Als ich etwa zehn Jahre alt war gab es eines Sommertages ein, wie es bei uns bezeichnet wurde „Hochwetter“ um vier Uhr früh. Der Ramsbach floss über den Dorfplatz und als der Wirt des Gasthofes Traube die Türe öffnete, durch die Türe hinein und durch die Hintertüre hinaus. Uns Buben hat das sehr beeindruckt!
Das Lebensmittelgeschäft links im Haus war das einzige in Vill. Zimmer wurden vielleicht noch vermietet, Gastwirtschaft nicht mehr betrieben.
Das kleine Häuschen links der Straße war – allerdings lange vor meiner Zeit – eine Mautstelle.
Heute bietet der Gasthof Traube ein erbärmliches Bild.
Wie Herr Hirsch richtig sagt, weisen alle Lourdesgrotten dasselbe Schema auf – bis ins kleinste Detail. Also dieselbe Ikonographie – oder wie das immer heißen mag.
Genauso sieht es auch in der Kapelle neben dem Anwesen in__ _Mühlau, Holzgasse 15,____ aus.
Nach einem Diebstahl der knienden Bernardette vor einigen Jahren konnte eine „Ersatzfigur“ beschafft werden. Diese ist allerdings etwas kleiner als die abhanden gekommene Kniende
U N D : Die Soldaten knien natürlich, wohlerzogen wie sie nun einmal waren, auf der damals verpflichtend vorgeschriebenen Männerseite!!! Beterinnen hatten links zu knien.
Aber beim Hinausgehen aus einer Kirche war eh die damals nach „Knigge“ vorgeschriebene „Gehordnung“ wiederhergestellt. Der Herr ging links und die Dame rechts. Womit auch das geklärt wäre,
Ergänzung zum Dehio: Frauenfreundlich orientierte Kirchen Tirols. Kirchen mit linksbankiger Morgensonne: Spitalskirche, Servitenkirche, Dreiheiligenkirche, Saggenkirche, Viller Kirche, Dreiheiligen, und…hm?
Sieglanger und Wilten West empfehlen sich für hitzige Abendmessen.
Bei sämtlichen Loks und Waggons aller Art ist beim Blick auf das Fahrzeug jeweils der linke Puffer gewölbt und der rechte flach. Das erleichtert die Pufferfederbewegung beim befahren von Gleisbögen (umgangssprachlich Kurven).
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/27 at 3:17 pm
From Manni Schneiderbauer on Richard Steidle (XXIII.)
Go to comment2026/01/27 at 2:50 pm
From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/27 at 2:28 pm
From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/27 at 3:31 pm
From Klaus Fischler on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 1:10 pm
From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/27 at 12:08 pm
From Andreas on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 9:47 am
From Karl Hirsch on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 6:21 pm
From Karl Hirsch on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 9:06 am
From Georg Humer on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 8:14 am
From Karl Hirsch on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:48 pm
From Karl Hirsch on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 9:20 pm
From Hans L. on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 8:44 pm
From Lhtm on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 8:41 pm
From Christof Aichner on Über den Dächern
Go to comment2026/01/27 at 7:47 am
From Wolfgang Geisler on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 4:45 pm
From Josef Schönegger on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 10:20 pm
From Wolfgang Geisler on Durch diese Drehtüre sollst du nicht (mehr) gehen...
Go to comment2026/01/26 at 4:42 pm
From Florian Gorfer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/26 at 2:35 pm
From Didi Mair on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 1:30 pm
From Klaus Fischler on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:03 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 12:09 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:23 am
From Karl Hirsch on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/25 at 11:26 pm
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 12:21 am
From Karl Hirsch on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 8:12 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 10:49 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:21 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:25 am
From Henriette Stepanek on Der siebte Sieg
Go to comment2026/01/25 at 9:01 pm
From Henriette Stepanek on Der siebte Sieg
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From Walter Rangger on Der siebte Sieg
Go to comment2026/01/25 at 10:29 pm
From Hannes Lechner on Schranken auf im O-Dorf
Go to comment2026/01/25 at 5:26 pm
From Hans Pechlaner on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/25 at 4:03 pm
From pension heis on Festtag in Vill
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From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
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From Klaus Fischler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
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From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
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From Klaus Fischler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
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From Henriette Stepanek on Die Zähmung des Ramsbachs
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From Karl Hirsch on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 3
Go to comment2026/01/24 at 2:55 pm
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum VII
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From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/24 at 9:11 am
From Karl Hirsch on Die Zähmung des Ramsbachs
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From Martin Schönherr on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/23 at 6:10 pm
From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (144)
Go to comment2026/01/23 at 5:59 pm
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (144)
Go to comment2026/01/26 at 9:40 am
From Karl Hirsch on Die Burg Biber in Innsbruck
Go to comment2026/01/23 at 3:59 pm
From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?
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From Christof Aichner on Ist das Innsbruck?
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From Karl Hirsch on Eine mächtige Flotte
Go to comment2026/01/22 at 10:00 pm
From Walter Dobler on Schranken auf im O-Dorf
Go to comment2026/01/22 at 9:23 pm
From Walter Rangger on Schranken auf im O-Dorf
Go to comment2026/01/22 at 9:09 pm
From Hannes Lechner on Eine mächtige Flotte
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From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXII
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From Walter Rangger on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 8:56 pm
From Georg Payr on Schranken auf im O-Dorf
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From Schloßgeist on Ist das Innsbruck?
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From Walter on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/22 at 3:45 pm
From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/22 at 5:09 pm
From Karl Hirsch on Ist das Innsbruck?
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From Karl Hirsch on Ist das Innsbruck?
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From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/22 at 8:06 pm
From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/23 at 8:40 am
From Karl Hirsch on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/23 at 7:37 am
From Manni Schneiderbauer on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/22 at 1:57 pm
From Walter on Ist das Innsbruck?
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From Schloßgeist on Ist das Innsbruck?
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From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XIII
Go to comment2026/01/22 at 12:08 pm
From Michael on Berührend leer
Go to comment2026/01/22 at 11:07 am
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 9:19 am
From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/22 at 9:07 am
From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/22 at 8:58 am
From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 8:09 am
From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 10:38 am
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/23 at 4:54 pm
From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/27 at 9:18 am
From Krause on Bahngleisalltag
Go to comment2026/01/22 at 12:49 am
From Günter Eder on Innsbrucker Häuser – XIII
Go to comment2026/01/22 at 12:17 am