Ich bin nur froh, daß mich bei der Auslagscheibe der Firma Denzel nie die Putzerin erwischt hatte, wenn ich Fettspuren hinterließ, weil ich mir als Kind die Nase platt gedrückt hatte. Ich erinnere mich im Schauraum an zwei damals neue Modelle – einen BMW 2000 tilux, er kostete etwas über 98.000 Schilling, und einen BMW 2000 CS, der kostete soweit ich mich erinnere über 140.000 Schilling. Ich kann mich noch an die Preisschilder, aber nicht mehr an den genauen Preis erinnern. Über den Abriss des Gasthaus Templ in einer Art „Nacht und Nebelaktion“ wurde ja bei „Innsbruck erinnert sich“ ausführlich berichtet.
Bein den Walzen vor den Jenbacher Büffeln dürfte die äußerste die rote HAMM sein, die lange für die Stadt im Einsatz war, bei den LKW von uns aus gesehen links beginnend – OM Tigrotto (für einen Titano zu niedrig), daneben vermutlich ein Steyr 380 (es gab allerdings auch selten 580 mit freistehenden Scheinwerfern), der Mullwagen daneben kann nur ein 780e oder ein 880 sein, denn nur die hatten die Scheinwerfer in der Stoßstange integriert, der Schnauzer daneben sehr wahrscheinlich ein 480, der 580 schaute fast gleich aus und ein 586 kommt nicht in Frage, da er statt dem Steyr-Logo in der Mitte eine große Aufschrift mit der Zahl 586 hätte, die Frontlenker mit den runden Scheinwerfern sind 680, denn mir ist kein 780 bei der Stadt in Erinnerung, der Steyr mit dem kantigen Führerhaus gehörte zur 90-Plus-Serie, ich vermute daß das „Mittelmaß“ genommen wurde und es sich um einen 990 handelt.
Ich bin kein Gärtner aber habe auf meinem Grundstück viele Arten von Nadel- und Laubbäumen – mir hatte damals die gefällte Trauerweide auch keinen kranken Eindruck gemacht.
Mit dem Trittroller im Alter von zehn Jahren in den Sechzigern allein in dieser Gegend, heute undenkbar wegen dem Verkehr und seit 2015 auch aus einem anderen Grund (wir haben es NICHT geschafft). Links vom T2 mit weißem Dach war der Geier-Metzger, später der Gallop. Der Geier hatte sehr gute Wurst. Wenn ich mir als Kind eine Wurstsemmel kaufte, standen im Laden bauchige Limonaden-Flaschen mit der Aufschrift „Aranciata Palermo“. Geografie war mein Lieblingsfach und ich wusste, daß Palermo weit weg war. Für mich war es sehr weit weg, denn der Urlaub nach Riccione mit Eltern, Onkel, Tante, Dachträger und 36 PS war schon eine logistische Herausforderung. Noch bevor ich die Wurstsemmel kaufte, gab es kurz nach dem Durchlass beim Cafe` Bozen im Bereich Stafflerstr. 20 sehr oft für mich als autobegeistertes Kind den ersten „Leckerbissen“ – einen dort geparkten himmelblauen 64er Buick Riviera, wie ihn die Seniorwirtin vom Gasthaus Kranebitten hatte.
Um 1960 – jedenfalls während meiner Postdienstzeit – mußte die erste Trauerweide bereits entfernt werden.
Ob es diese erste Trauerweide war, die nachts plötzlich seitlich auf den Brunnen gekippt war – ich schwöre jeden Eid! Ich hab sie quer liegen gesehen, morgens. In meiner Erinnerung könnte das im April (evtl Mai) gewesen sein.
Auch die nächste gepflanzte Trauerweide überlebte die Jahrtausendwende nicht. Sie wurde noch zu Lebzeiten meiner Mutter (+ 1997) gefällt, da sie angeblich krank und „umsturzgefährdet“ war.
Somit wäre schon eine dritte oder gar vierte Nachpflanzung erfolgt.
Müßte da das Innsbrucker Stadtgartenamt nicht jeweils einen „Personalbogen“ haben, wann und wie oft eine neue Weide am „Dienstort Sonnenburgplatz“ gepflanzt und ihrem Schicksal überlassen wurde, nachdem die Vorgängerin entfernt werden mußte?
Und – Frage!!! – wieviel Wasser steht n e b e n dem Brunnen der Weide im zuasphaltierten Boden zur Verfügung?
Mir kam immer vor, diese Weide ist irgendwie ein vergessenes, da ungeliebtes Stiefkind – auch wenn vielleicht alle paar Jahrzehnte die hängenden Zweige unten alle zur gleichen Zeit waagrecht abschnitt. Zumindest erinnere ich mich auch daran, wie die Weide einmal sozusagen einen „Minirock“ trug und die beiden ineinander verschlungenen Delphine wieder sichtbar geworden warem.
zweimal das gleiche nein, aber einmal als Antwort, einmal als eigenes Statement.
Der Fotograf hat sich auf den Parkplatz im damals „Neunerhof“ genannten Areal der a la Metromarkt gewerblichen Kunden vorbehaltenen „sb-halle“ verfügt. War vorher woanders, neben dem, ja wo jetzt? Ich glaub da wo der Spar ist. Nicht weit weg jedenfalls.
Ich habe mich immer über diesen auch die Renovierung überstehenden kleinen Laden gewundert. Was war da drin? Lebensmittel? Bäcker? Fahrradhandel ginge auch durch diese Tür, Schneiderei, Stadtarchiv? Jetzt weiß ichs, Danke. Aber davor? Lebensmittel? Bäcker? Fahrradha……?
Das Einbahnschild hat jetzt einem Einfahrt verboten Schild mit einem Gezeter von Zusatztafel weichen müssen. Wohl wegen der überbordenden Gastronomie am Platzl.
Danke für diesen erneuten Ausflug in die Welt der Zahlen. Der demografische Wandel hin zur überalterten Gesellschaft ist ja leider in allen wohlhabenden Ländern und den dortigen Städten eine Tatsache und hat Einfluss auf alles, von der Infrastruktur bis zum Lebensgefühl.
Niemand will in einer Stadt leben, die einem Altersheim gleicht; in Österreich gibt es Städte, die traditionell die Alten anziehen, wie etwa Graz, das früher als „Pensionopolis“ bekannt war, weil viele Wiener:innen das ruhige Provinzleben, den südlichen Touch und das etwas mildere Klima dort schätzten, oder natürlich Kurorte wie Bad Ischl. Der Überalterung kann nur durch verstärkte Zuwanderung begegnet werden, sonst wird der Sozialstaat und vieles von unserer Infrastruktur über kurz oder lang unfinanzierbar. Wie man es massiv falsch macht, zeigt Japan, wo es kaum Zuwanderung gab und gibt und die Hürden für eine Einbürgerung extrem hoch sind. Dieses einst sehr wohlhabende Land verfällt zusehends, und auch hastig aufgesetzte Einwanderungsprogramme können daran nichts mehr ändern. Dort rettet Technologie als Arbeitskräfteersatz zunehmend, was noch zu retten ist. Wenn es uns in Österreich und in der ganzen EU nicht gelingt, die zuwanderungsfeindlichen rechtsextremen Parteien wie FPÖ, AfD etc. loszuwerden, droht uns genau das Gleiche. Der hier dargestellte demografische Wandel in Innsbruck ist bereits eine direkte Auswirkung der eingeschränkten Zuwanderung. Es gibt nur deshalb ein zeitliches Offset und damit noch eine Gnadenfrist, weil wir über lange Jahre ausreichend viel und gut geregelte Einwanderung hatten. Umso wichtiger ist, dass Innsbruck sich weiterhin als Stadt der Zuwanderung, der freundlichen Aufnahme aller neuen Bürger:innen und der kulturellen Vielfalt positioniert, um dieses Abrutschen in die Überalterung wenigstens zu verlangsamen. Die aktuelle Prognose der Statistik Austria zur Einwohnendenentwicklung schaut jedenfalls für ganz Österreich nicht gut aus.
Ein liebes Detail habe ich noch entdecken können – die Frau in der Nähe des Brunnens, die ihr kleines Kind auf den Armen hält…
Und der Mann, ein Stück weiter hinten – trägt der einen Helm? Ist das ein Gendarm?
Sind wir zeitlich noch in der Monarchie – oder schon in der Zwischenkriegszeit?
Jetzt ist es tatsächlich einfach…
mit viel Fantasie lässt sich das erste Bild hier erkennen: https://innsbruck-erinnert.at/historisches-rathaus/
Es handelt sich um das Eckhaus, Herzog-Friedrich-Straße 25
Aus welchem Jahr diese schwarz-weiße Postkarte wohl stammt?
Es scheint fast Sonntag morgen zu sein – die beiden Frauen im Trachtengewand, jeweils mit Hut – könnte fast ein Sonntag sein, aber nur fast.
Sind das nur Lichtreflexe? Oder liegt tatsächlich etwas Schnee? Oder zumindest Rauhreif?
„Törggelesaison“ ist auf dem Bild zum Glück nicht zu spüren.
Besonders interessant finde ich Mayrs Engagement in den Deutschen Sprachvereinen und im Tiroler Volksverein, der in aller Eile im November 1918 aus dem Boden gestanzt wurde.
Wäre interessant, woher man den Radiumschlamm bekam. Als die Arsentrinkkuren im Valsinestra aus der Mode kamen (da sah man dann zwar recht frisch aus – aber bei schwindender Gesundheit), stellte man den dortigen Kurbetrieb auf Radiumschlamm um. Vielleicht wurde der bis Innsbruck verkauft?
Zweierlei Maß, oder Individualität?
Im Beitrag über Sebastian Kandler (https://innsbruck-erinnert.at/sebastian-kandlers/) wird erwähnt, dass seine Tochter im Jahre 1889 in Riva del Garda geboren wurde.
Bei diesem Artikel heißt es Adolf Schärf wurde 1890 in Nikolsburg geboren.
Warum wird bei Kandler der aktuelle Ortsname genommen und bei Schärf die alte/deutsche Version?
Einheitlich wäre es Reiff und Nikolsburg oder Riva del Garda und Mikulov, wobei ich aus dem historischen Kontext die Bezeichnung des beschriebenen Jahres bevorzugen würde.
Bild vor 1911 da der Kirchturm der neuen Höttinger Kirche am Bild nicht ersichtlich ist. Ganz rechts sieht man die St. Nikolauser Kirche noch mit dem alten Turm. (wurde abgerissen ……?)
Rechts neben dem alten Höttinger Turm das stattliche Haus ist jenes der Fam. Stolz oberhalb des alten Höttinger Friedhofes u. Kiene-Schlössl,- heute Adresse Steinbruchstrasse Nr. 6
Es war mehr ein Baugefühl. Westlich von Igls sind die Villen ziemlich militärisch gereiht, zugleich ist die Erschließung etwas seltsam, überdies rechts große Grundstücke. Viele Sackgassen. Ich kenne die Gegend vor allem vom Steig zwischen den Zäunen am Ostrand des Areals, auf dem man vom Ortszentrum direkt auf die Felder gelangt.
Letzendlich habe ich dann am Luftbild die Häuser links vorne (mit spitzer Terrase im 1 OG) und rechts hinten (das gegliederte postmoderne Objekt) erkannt.
Der ganz gebliebene Teil steht noch, sonst hätt ich es nicht erkannt. Lange Zeit konnte man noch sagen ‚Postamt gegenüber. Heute Radiologe und Sündenfall in der Nachbarschfaft. HBF sowieso.
Das scheint mir dank der erhaltenen Fassade eine passgenau treffende Zuordnung zu sein, die ich gerne in der Datenbank vermerke. Herzlichen Glückwunsch!
Der „Kleinbus“ ist eigentlich keiner. Es ist ein Beiwagen aka Busanhänger der IVB. Verwendet wurden diese auf den Linien C und F und ich glaube auch auf den Linien B und FE zu Hauptverkehrszeiten. Die Location erkenne ich aber leider nicht, und zweigleisige Straßenbahnstrecken mit dieser Perspektive zur Nordkette gibt und gab es doch mehrere, das hilft also auch nicht wirklich.
Und Sie protestieren gar nicht gegen die Formulierung „Straßenbahn nur wenige Minuten entfernt“, wo doch die Haltestelle „Brunecker Straße! Pradl umsteigen – Hauptbahnhof aussteigen“ damals gerade ums Eck war…?
Für jetzt stimmts allerdings…. wenige Minuten und eine Ampelkreuzung entfernt. Egal, in welche Richtung…
Ja, Sie haben „das Glück der späten Geburt“ und die Ruinen nicht mehr erlebt.
Im Parterre dieser Ruine war übrigens eine Großhandlung „Zeuner“. Dort gab es – aber fragen Sie mich nicht, woher ich das weiß! – Schokolade-Glasurmasse und Schokolade-Tunkmasse in – ja, werden schon 5 Kilo – großen Dosen zu kaufen, für Konditoreien etc.
Eine Ruine, die gewisermaßen „ein süßes Eck“ hatte…
Aber die Haltestelle war damls von hier aus in den Saggen und nach Pradl „ums Eck“…
Beim Beitrag „Viaduktkreuzung“ kann man sogar die ehemaligen Haltestellen erkennen – das waren die jeweiligen „Umsteigestellen“, in die 3-er hinaus nach Pradl – oder, von Pradl herein, in die Einser Richtung Saggen – da hieß es natürlich „Straße überqueren“.
Von der 3-er zum Westbahnhof stieg man erst in der Maria Theresien Straße um.
Ich erinnere mich wie wir damals als Kinder, in einem Südtiroler Dorf „Zingerle“ gespielt haben. Einer der Buben war der Zingerle , der musste dann die Mädchen fangen.
Was es mit dem Zingerle auf sich hatte wussten wir nicht , aber mit dem Spoel hatten wir bei den Erwachsenen Aufsehen erregt.
Sollte ich Recht haben, wäre es ein, auch heute noch, bestürzendes Beispiel für die Verrohung der damaligen Zeit – in der nicht nur suggeriert wurde, daß bestimmte Menschengruppen Müll seien und entsorgt gehören, sondern später auch Taten folgten.
Der Herr oder wer auch immer beschütze uns vor solchen Zuständen….
Dürfte ein politscher „Faschingsscherz“ aus der Nazizeit sein. Wie man an den Zuschauern diesseits und jenseits der Straße erkennt, scheint sichs um einen Umzug zu handeln, die Jahreszeit passt auch. Auf einem (vielleicht schon ausgedienten) Müllwagen verhöhnt Faschingspersonal mit aufgesetzten Nachttöpfen und ein, am Wagen angebrachtes Transparent die freiwilligen Spanienkämpfer. Womöglich zu einem Zeitpunkt an dem Franco und Co gerade gewonnen hatten.
Das Ungetüm auf der Ladefläche sieht aus wie ein Müllabfuhrmöbel in welches man – unpraktisch weit oben – die „Patent Ochsner“ Mülleimer einhängen und kippen konnte. Aber was sind das für Figuren auf dem Fahrzeug? Haben die Blechschüsseln auf? Rechts glaubt man überhaupt eine Attrappe zu sehen (??). Fasching? Die Aufschrift macht aber im Gegensatz zu den üblichen Aufschriften von Faschingswagen einen professionellen Eindruck.
Der Lastwagen (im Hintergrund ?) hat damals schon Altertumswert gehabt mit seinen Eisenrädern.
Auf der Ferrariwiese habe ich schifahren gelernt. Schätze Ende der Vierziger – Jahre. Also ca. 6 Jahre alt. Bin Baujahr 1943. Der Rückweg war immer stressig. Die Brennerstraße queren und dann die steile Böschung runter ! Fast eine Mutprobe.
Tuberkulose- Fürsorge sagen Sie? Wurden da nicht auch Tuberkulose-Impfungen durchgeführt – Stadtmagistrat – Eingang Fallmerayerstraße Nordflügel?
Sie ahnen es – schon wieder taucht eine Erinnerung auf….
Nämlich: Der Mittlere unserer 3 Buben „fehlte“ gerade, als – war das in der Schule oder im Kindergarten? – diese Impfung erteilt wurde. Also blieb mir nichts anderes übrig. Wir marschierten ins Stadtmagistrat. Eingang Fallmerayerstraße.
Und als unser Sohn die Spritze sah…
Ich erspare Ihnen und mir die Schilderung.
Aber nach einem wilden Kampf, der einer Raubtierbändigung ähnelte, ist es den beiden Fürsorgerinnen schließlich doch gelungen, die Impfung zu erteilen – und mein Sohn entspannte sich sofort wieder…
Die größere der beiden Fürsorgerinnen war Frau Irmgard Plankensteiner – und die kleinere, Frau Maria(?) Schumacher, (es könnte die Frau auf der Leiter sein – ich hab sie nur dieses eine Mal gesehen. Sie sagte zum Abschied:
„Und s’nächste Mal schickens Ihren Mann mit dem Buabn! Sollen lei die Mannder aa amal sechn, wia dees isch!“
Gell. Man würde der Frau auf der Leiter diesen Satz ohne weiteres zutrauen. Oder?
Sie war übrigens eine Tochter des unvergessenen Haller Langzeit -Bürgermeisters und Arztes Dr Viktor Schumacher – und Schwester der Tante Hildegard, die den Pradler Pfarrkindergarten leitete. Diese hatte jedes unserer 4 Kinder unter ihren elementarpädagogischen Fittichen gehabt…
Ich muss noch ergänzen, dass die technisch- nüchterne Bezeichnung „die Dreiß’ger“ für diese DL 30 als Nachfolgerin der DL 37, die noch den romantischen Beinamen „Susi“ hatte, bis Mai 2011 sicher gängig war. Damals habe ich meinen aktiven Dienst bei der FF Neu Arzl beendet – aber vielleicht bekam sie danach doch noch einen anderen Beinamen? Diese DL30 war damals ein unglaublicher Fortschritt zur alten DL37 – Automatikgetriebe statt 6-Gang Handschaltung (unsynchronisiert), Korb mit Platz für 3 Personen, hydraulische Abstützung,…
Der Berg im Hintergrund müsste das Brandjoch sein, man sieht ein Seil /Kabel hinter den Fichten, Standort könnte im Bereich Kreuzung Lackenweg-/Höttinger-Alm-Weg sein
Der Berg im Hintergrund müsste das Brandjoch sein, man sieht ein Seil /Kabel hinter den Fichten, Standort könnte im Bereich Kreuzung Lackenweg-/Höttinger-Alm-Weg sein
Ebenfalls als Patron von Innsbruck gilt übrigens der heilige P I R M I N . Aber dieser Gottesmann hat auch sonst alle Hände voll zu tun, um seinen zahlreichen Patrozinien einigermaßen gerecht zu werden. Das „Lexikon der Namen und Heiligen“ (Wimmer – Melzer) nennt Ihn:
Patron: der Insel Reichenau, von Innsbruck, der Rheinlandpfalz; gegen Schlangen und anderes Ungeziefer (weil er diese von der Reichenau vertrieb), Vergiftung beim Essen (Damit uns Speis und Trank gedeih‘, Sankt Pirmins Hand sie benedei“)
Seine Gebeine kamen 1575 nach Innsbruck und sind heute in einem Sarkophag in einer Seitenkapelle unserer Jesuitenkirche zur allgemeinen Verehrung aufgestellt.
Ich bin mir sicher, die selbe Aufnahme mit dem Chevrolet Bel Air 57 hatten wir schon einmal.
Bin ich diesen beiden Damen nicht schon einmal auf einem Foto aus dem Jahr 53 begegnet? Diesmal auf der air side des Flughafenhotels und die Linke recht und v.v.? Galoppierende Assoziationsmanie? Aber lustig.
https://postimg.cc/zLWZhbKY
Vielleicht hat der Straßenkreuzer mit den beiden Damen so wenig zu tun wie der Ferrari, neben den ich mich einmal hingestellt hab.
Einen weiß ich noch, den Hl. Alexius, aber dann ist’s auch schon vorbei mit meinen Stadtpatron-Kenntnissen.
Wenn von „anderen“ die Rede ist, wie viele Patrone gibt es denn insgesamt?
Nachdem mich das Erdbeben jüngst um 3 Uhr früh geweckt ht, habe ich gleich ein wenig nachgelesen, wie das damals mit dem großen Erdbeben in Insnbruck war. Das 1670er Beben war am Alexiustag und nachdem dieser neben Francisco de Borja (vgl Hall) Schutzheiliger gegen Erdbeben ist, ist er seit damals Stadtpatron.
Ein frecher Kerl würde sagen:
Z’was brauchn mir dee? Melken kannsch sie nit, s’Fleisch isch aa nix – und die Eier sein aa viel z’kloan…, dee kannt ma ja nit verkaffn…. für was brauchn mir dee Vögel??? Und s’Kongreßhaus müaßma besser isoliern. Der Strom koscht‘ viel z’viel…
Aber wahrscheinlich waren eh die Seeg’frörne-Winter Schuld daran – oder kann jemand den Zeitpunkt ihres Verschwindens einigermaßen genauer eingrenzen?
Das ist ein lustiges Rätsel. Die Madonna ist eine andere an einem etwas anderen Platz und das Haus sieht auch nicht mehr aus wie am Foto, das man also beinahe weglassen könnte. Ist es wenigsten noch ein Erkerrätsel? 😉
Viele Menschen, auch ich, erfreuten sich an den zutraulichen grünen Hofgarten-Papageien – angeblich Nachkommen eines in Innsbruck entwischten Pärchens. Besucher wurden lautstark und fröhlich begrüßt. Dass sie im Winter gerne auf dem Dach des Kongresshauses saßen, um sich aufzuwärmen, war allgemein bekannt. Traurig, dass es sie nicht mehr gibt.
Hm, „Neue Tiroler Nachrichten“ steht im Begleittext, „NTZ“ (Neue Tiroler Zeitung) auf der Postkarte. Gab es denn 1986 eine von beiden tatsächlich? Ich hege leise Zweifel und verkünde sie hier laut.
Da sind mir im Eifer des Gefechts leider die Namen durcheinandergeraten. Die Tiroler Nachrichten existierten von 1945 bis Anfang 1973 und ihre Nachfolgerin, die Neue Tiroler Zeitung, erschien erstmals am 26.5.1973. Mit 31.1.1990 wurde die NTZ eingestellt.
Zur Frage des Kastens/der Kästen:
Die runde Trommel an der Stütze ist eine Druckluftschlauch-Haspel, wobei mir die angesteckte Armatur für einen Reifenfüllanschluss eher ungeeignet scheint, da kein Manometer erkennbar ist. Oder hier wurden die Luftblasen der Wasserwaagen nachgefüllt ;-). Eine weitere Möglichkeit wär der Erdungsanschluss für den Tankwagen bei der Befüllung des Erdtanks. Die Entlüftungsleitung des Tanks dahinter könnte damit etwas zu tun haben.
Der Schrank daneben mit dem offenen Hemd ist ein städtischer Bediensteter.
Die Zapfsäule ist eh klar.
Die Schmierstation von Mobil enthält hinter der Abdeckung Handpumpen für die gängigsten Öle und Schmiermittel.
Der Kasten ganz links erinnert mich an die Grundplatte von meinen ersten Elektrobaukasten mit dem man ein Morsegerät, ein Radio oder einfach Kurzschlüsse zusammenstecken konnte. Wie Herr Lackner schon festgestellt hat, dient der offensichtlich der Freigabe der Zapfsäule und der Zuordnung der getankten Kraftstoffmenge zum jeweiligen Fahrzeug, in diesem Fall ein Unimog 411.
From Didi Mair on Leider wissen wir nicht...
Go to comment2026/10/15 at 7:51 pm
From Didi Mair on Zeig mir deinen Fuhrpark...
Go to comment2026/10/15 at 7:37 pm
From Didi Mair on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/15 at 5:32 pm
From Didi Mair on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/15 at 5:15 pm
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/15 at 4:48 pm
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 4:02 pm
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 6:37 pm
From Mike on Ein Notarztwagen auf Abwegen
Go to comment2026/10/15 at 1:59 pm
From Manni Schneiderbauer on Zahl des Monats: #Oktober 2026
Go to comment2026/10/15 at 12:06 pm
From Johann HEIS on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 11:38 am
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 3:33 pm
From Walter Rangger on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 6:44 am
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 3:32 pm
From Henriette Stepanek on Schlägt´s im Zwölferturm auch mal dreizehn?
Go to comment2026/10/14 at 8:11 pm
From Michael Schober on Madonnen-Rätsel XXXVI - Vom Gestern ins Heute
Go to comment2026/10/14 at 7:47 pm
From Henriette Stepanek on Schlägt´s im Zwölferturm auch mal dreizehn?
Go to comment2026/10/14 at 6:51 pm
From Christoph Kluge on Zur Erinnerung an Michael Mayr
Go to comment2026/10/14 at 10:14 am
From c on Innsbrucker Häuser XXVI
Go to comment2026/10/14 at 7:18 am
From c on Provenienz: unbekannt
Go to comment2026/10/13 at 9:16 pm
From Martin Schönherr on "Strahlend" schön
Go to comment2026/10/13 at 9:04 pm
From Vinzenz Theiss on Präsidialer Besuch (V.)
Go to comment2026/10/13 at 12:54 pm
From Florian Winkler on Präsidialer Besuch (V.)
Go to comment2026/10/14 at 12:30 am
From c on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz – XLI
Go to comment2026/10/13 at 12:06 pm
From R.S. on Eine Straße entsteht
Go to comment2026/10/13 at 2:50 am
From R.S. on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 2:45 am
From Martin Schönherr on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.3
Go to comment2026/10/12 at 10:06 pm
From Franz SPECKBACHER on Provenienz: unbekannt
Go to comment2026/10/12 at 8:29 pm
From Manni Schneiderbauer on True Crime kulinarischer Stadtrundgang 1903: #Nacht 1
Go to comment2026/10/12 at 7:26 pm
From c on Eine Straße entsteht
Go to comment2026/10/12 at 5:58 pm
From Hannes Lechner on Eine Straße entsteht
Go to comment2026/10/12 at 5:26 pm
From Karl Hirsch on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 5:11 pm
From karl hirsch on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 6:11 pm
From Didi Mair on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 5:01 pm
From Zoe Gabbe on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 12:02 pm
From Manni Schneiderbauer on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 4:18 pm
From Henriette Stepanek on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 10:32 pm
From Manni Schneiderbauer on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 8:44 pm
From Henriette Stepanek on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 9:19 pm
From Henriette Stepanek on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/14 at 7:17 am
From Walter Rangger on Provenienz: unbekannt
Go to comment2026/10/12 at 7:21 am
From Asher Esch on Der Mord am Patscherkofel (I.)
Go to comment2026/10/11 at 3:25 pm
From Georg 1 on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 10:54 am
From H on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 6:41 pm
From karl hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 9:48 pm
From Henriette Stepanek on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/12 at 9:32 am
From Georg 1 on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 10:30 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 8:42 am
From Bernhard Dipl.Ing. Lindner on Wintersport auf der Ferrariwiese
Go to comment2026/10/10 at 11:57 pm
From Henriette Stepanek on Was das Archivarsherz erfreut
Go to comment2026/10/10 at 9:38 pm
From Hannes Lechner on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 20
Go to comment2026/10/10 at 3:50 pm
From Hannes Lechner on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 20
Go to comment2026/10/10 at 4:34 pm
From Vinzenz Theiss on Innsbruck oder schon „Ausland“? (7)
Go to comment2026/10/10 at 3:45 pm
From Franz on Haben Sie die Ecke gleich erkannt?
Go to comment2026/10/10 at 1:20 pm
From c on Innsbruck oder schon „Ausland“? (7)
Go to comment2026/10/10 at 8:02 am
From s on Innsbruck oder schon „Ausland“? (7)
Go to comment2026/10/10 at 8:01 am
From Henriette Stepanek on Der neue Stadtpatron
Go to comment2026/10/09 at 11:04 pm
From Karl Hirsch on Ein Hauch von großer Welt ...
Go to comment2026/10/09 at 9:10 pm
From Martin Schönherr on Wo die grünen Papageien wohnen
Go to comment2026/10/09 at 3:57 pm
From Ingrid Stolz on Der neue Stadtpatron
Go to comment2026/10/09 at 3:46 pm
From Martin Schoenherr@gmx.at on Der neue Stadtpatron
Go to comment2026/10/10 at 6:49 pm
From H on Wo die grünen Papageien wohnen
Go to comment2026/10/09 at 1:38 pm
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXVI
Go to comment2026/10/09 at 12:23 pm
From Joachim Bürgschwentner on Madonnen-Rätsel XXXVI
Go to comment2026/10/09 at 4:31 pm
From Christiane Unterwurzacher on Wo die grünen Papageien wohnen
Go to comment2026/10/09 at 11:44 am
From Georg Payr on Post aus dem Karakorum
Go to comment2026/10/09 at 6:14 am
From Matthias Egger on Post aus dem Karakorum
Go to comment2026/10/12 at 10:01 am
From Hannes Lechner on Wo tanken wir hier?
Go to comment2026/10/08 at 10:33 pm
From Christian Herbst on Wo tanken wir hier?
Go to comment2026/10/09 at 11:46 am
From Hannes Lechner on Wo tanken wir hier?
Go to comment2026/10/10 at 5:56 pm