Man sollte allerdings schon Englisch-Grundkenntnisse besitzen, nicht dass man dann die Phrasen verwechselt und König Charles Knoblauchsoße auf die Glatze zu schmieren empfiehlt, wenn man ihm vielleicht beim Gassi-Spaziergang in den Mooren von Gloucestershire begegnet und eigentlich nur nach dem Weg fragen wollte.
Das waren noch Zeiten… die bestellten Mengen Jourgebäck herzustellen und zeitgerecht anzuliefern war manchmal eine Challenge, speziell wenn ein Mitarbeiter in der Produktion oder ein Auslieferer oder gar ein Lieferwagen ausgefallen ist. Auch während der Produktion kann einiges schief gehen – Maschinen- oder Ofenausfall, Verhau beim Teigmischen oder beim Abbacken – das war das letzte was man brauchte. 30 cm Schnee nicht geräumt mit einem heckgetriebenen Lieferwagen waren auch recht lustig. Und wenn’s mal arg knapp wurde, war der (inzwischen verstorbene) Catering-Chef, Herr Kreuzhuber schon mal leicht nervös…
Und hier noch ein Fundstück zur Frühgeschichte der Villa, die tatsächlich im Jahr 1910 von Marie Höpperger in Auftrag gegeben worden war: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19160630&query=%22Dr.+Max+Steidl%22&ref=anno-search&seite=10
1913 ersteigerte demnach der Statthalterei-Beamte Dr. Max Steidl die Villa.
Was wären hier denn Erkennungszeichen für die Location? Das einzige, was ich sagen könnte, ist, dass wir uns obviously irgendwo in den Bergen knapp an der Waldgrenze befinden und hinter dem ausgetrockneten See wahrscheinlich überwachsene Reste eines Schuttkegels zu erkennen sind. Für Geolog:innen wäre vielleicht ein Vergleich mit heute interessant.
Ich hab mich gestern am Smartphone vertippt und statt eines Fragezeichens einen Punkt gemacht (und statt Gasthäuser Gasthaus), Deshalb nochmals die Frage, ob die Lokalität bekannt ist.
Trotzdem danke für die Antwort!
Ich fragte deshalb, weil sich dort im Hintergrund eine Torfgewinnungsanlage der „Tiroler Torfindustrie GmbH“ befand, die 1921 errichtet wurde und ein paar Jahre in Betrieb war. Diese wurde mittels einer Anschlussbahn von der Mittelgebirgsbahn her erschlossen, mit deren Dampfloks und Güterwagen der Torf in die Stadt transportiert und dort von Industriebetrieben und vielleicht auch Privatpersonen als Brennstoff genutzt wurde. Leider ist diese Anschlussbahn aber bisher nicht fotografisch dokumentiert. Ich konnte im Lauf der Zeit einige Bilder zusammentragen, auf denen die Trasse erahnbar ist und das Betriebsgebäude, eine lange Holzbaracke, zu sehen ist, aber keines, auf dem Schienenfahrzeuge abgebildet oder Schienen klar erkennbar sind. Deshalb meine Nachfrage. Die Fotokarte könnte schon aus dieser Zeit stammen, die Holzbaracke war aber weiter rechts außerhalb des Bildes-
Ohne den Humor des Unsinnigen untergraben zu wollen, ist die Lokalität bekannt. Die heimelige Ambiance mit den drei Sicherungen könnte auf ein Hinterzimmer eines Gasthäuser schließen lassen. Aber erhält man dort so hohen Besuch? Stöger, höheres Militär…Lugger zählt nicht, der war überall dabei.
Demnach war die Adresse der Villa Wiltenberg 14. Im Jahr 1924 stand die Villa (zusammen mit dem Gasthaus Wiltau) zum Verkauf: https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/3905108?query=%22Villa%20Sprenger%22
1953 Milchhandlungen (s. a. Molkereien, Molkereiprodukte)
Beiler Paula, Speckbacherstraße 57
Zu den Milchprodukten: Unter der selben Rubrik ist auch das mir bekannte Geschäft der Maria Viertler eingetragen, welches ein vollwertiges Lebensmittelgeschäft gewesen ist. Nehmen wir also an, dass Frau Beiler mit ihrer Kiosklizenz in der Speckbacherstraße ein Lebensmittelgeschäft geführt hat. Brot wird es dort sicher auch gegeben haben.
Was keiner wissen will: Der Kiosk in der Neurauthgasse stand an der Kreuzung zum Frauenanger. Frau Beiler hatte doppeltes Pech. Wenn man die Karte der Bombentreffer konsultiert, sieht man mehrere Einschläge in dieser Gegend. Ebenso wurde die Speckbacherstr. 57 getroffen. Vielleicht gab es 1944 einen provisorischen Kiosk an der Stelle, aus dem nach dem Wiederaufbau ein „richtiges“ Geschäft hervor ging.
Herbert Geiler wußte auf seiner facebook Seite zum Frauenanger Kiosk zu berichten: Der kiosk gehörte um 1938 einer frau aloisia neurauter (!) und ab etwa 1940 paula und josef beiler.
Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte. Hab es nicht geschafft zu posten.
Das blaue Haus ist die Knollerstrasse 5, Nr 14 ist vorne abgerissen (meine Heimat) es existiert noch hier die Nr. 16 bis 24.
Innenhöfe sind af ein Mindestmass verkleinert und der Abstand zwischen alt und Neubauten ist eine Frechheit.
Eine charmante Idee, einen Sechsmastschoner als Badeinsel in den Baggersee zu verpflanzen. Von der Länge her ginge sich’s gerade so aus, mit dem Tiefgang könnt’s aber leichte Probleme geben. Wurscht, in stabiler Seitenlage lebt sich’s eh sicherer.
Das Modell dürfte die Wyoming darstellen, 1909 gebaut (1924 final abgetaucht) und mit 137 m das längste Holzschiff aller Zeiten. Von diesen Monstern gab es nur plusminus ein Dutzend, allesamt in den USA entstanden.
Zur Tiroler Gebirgsmarine hätte das nur im Anschnitt zu sehende kleine Motorboot im Vordergrund besser gepasst, das hätte man im Achensee sogar artgerecht halten können.
Wunderbar, welche Pflege diese drei Schmiede ihren musterhaften Schnur(r)bärten nächtlicherweise angedeihen haben lassen.
Ich wette – hier sollte „die Morgenfrühe eines NEUEN TAGES“ angedeutet werden, so sauber, gepflegt und adrett diese wackeren Hammerschwinger noch aussehen…
Wenigstens scheinen Miss Austria und Fräulein Germania zu harmonieren – fürs Bild zumindest. Was die beiden wirklich voneinander halten, das wissen wir ja eh. Oder?
Die Fixierung auf Willis Oberlippenschatten lässt schwer vermuten, dass diese Postkarte (?) im Ersten Weltkrieg – oder zumindest in dessen Vorlauf – entstanden ist. Der fezbekrönte Gehilfe im Hintergrund dürfte das osmanische Reich verkörpern.
Ein Backenbart für den österreichischen Schmied war denn vielleicht doch zu plakativ. Oder ist vor dem Abpinseln dem allgegenwärtigen Funkenflug in der Schmiede zum vaterländischen Opfer gefallen.
Der Stimmersee befindet sich inklusive Hotelgasthof und Badeanlage bis heute im Familienbesitz. Thomas Rupprechter, der ältere Sohn des (in meiner Jugend) Besitzerehepaares, war in der Volksschule mein Banknachbar. Sein jüngerer Bruder Michael, der heute die Geschäfte leitet, hat vor einiger Zeit wieder den alten Namen Stimmer angenommen.
Früher hingen in der Gastwirtschaft zahlreiche Schwarzweißfotos. Ob auch eines der alten Bahnhaltestelle dabei war, weiß ich aber nicht mehr.
Wenn das Wetter einmal nicht badetauglich war, konnte man am See vorbei auf das Dreibrunnenjoch spazieren. Und von dort aus theoretisch auch weiter nach Thiersee, was wir aber praktisch nie taten, weil es uns als denkbar schöner Grillplatz genügte. Mit kleinen Bächen, die durch ein Schotterbett mäandrierten, erinnerte es ein bissl an eine Minimundusversion des Tagliamento.
Letztes Jahr habe ich irgendwo gelesen, dass dieser Weg jetzt zu einer Art E-Bike-Highway ausgebaut werden soll. Nun ja …
Man kann unter Youtube „Das Hirtenlied vom Kaisertal“ eingeben. Es kommt der ganze Film, wobei man mit der Maus den Teil des Films heraussuchen kann, der vor dem Haus Nr. 57 spielt. Wenn man den Film anhält kann man deutlich sehen daß im wiederaufgebauten Haus Nr. 57 ein Lebensmittelgeschäft war. Leider schwenkt die Kamera nicht zum Haus Nr. 59.
Hab mir den Film grade angesehen, d.h. durchgesehen. Aber das ist ein schnulzenreicher Heimatfilm mit dem Franz Muxneder als Blasi, der Knecht. Außerdem in Farbe, ich hab den Film, den wir meinen, in s/w in Erinnerung.
Sie werden es nicht glauben aber daran hab ich auch gedacht, aber der Filmtitel ist mir nicht mehr eingefallen. Ein Bub ist auf der Suche nach dem Vater (?) und gelangt auf einem Lkw zum Milchhof. Von dort beamte er sich in die Speckbacher Straße. Dort dürfte er mit den Buben der Umgebung mitspielen wobei das Haus 57ins Bild gekommen ist.. Usw.
Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte. Hab es nicht geschafft zu posten.
Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte.
Wenn „Messebesuch“ offensichtlich falsch ist, dann ist auch 1950 nicht richtig. Gehört wahrscheinlich wirklich zusammen, man hat vielleicht vorher fünfmal Messebesuch 1950 auf diverse Fotos geschrieben, und schon hoppla.
Und natürlich die Rennerschule. Die Häuser auf der anderen Straßenseite erkennt man heute noch wieder, und ich glaube, sogar das Geländer mit der Doppelkonstruktion (etwa Madln/Buam?) kann man auf street view noch als das selbe identifizieren zu können.
Und nachdem meistens wieder alles anders ist: Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/endlich-wieder/ liest man in einem Kommentar von Frau Stolz wie die Messe im Jahr 1950 auf die Stadt verteilt war. Und – ein Teil war auf die Schulen in Pradl verteilt , laut nachfolgendem Kommentar von Herrn Roilo mit Themen zu Mode und Schneiderei, untergebracht.
Die Fotos sehen, beweisbefreit, aber doch eher nach Eröffnung einer Schule aus.
Das Geländer kenn ich wieder einmal, dachte ich mir: https://innsbruck-erinnert.at/das-wird-knapp/
Die Abstützung, die alles andere als neu ausschaut, ist wahrscheinlich ein Zeugnis eines der zahlreichen Bombentreffer in dieser Gegend, vielleicht ist sie aufgrund von Gefahr in Verzug auch ers nach dem Krieg angebracht worden. Auf alten Fotos und am LB von 1940 sieht man, dass dieses Haus ein Anbau an ein viel größeres Haus gewesen ist.
https://postimg.cc/zbT4bLjj
I lived in that hotel as a displaced person from 1949 to the end of 1950 I started school in
Igls and had my first holy communion in the church in Igls we walked along the lake to the farmer on the lake daily for milk I have wonderful memories there and am sad that it was torn down we immigrated to USA in 1956 but I visited the old hotel often since I knew the owner of the lake Adi Rhomberg
Links, in der Liebeneggstraße 5 wohnte meine Oma. Weihnachten stand der Christbaum in Omas Schlafzimmer, so konnte ich als Kleinkind in den 60ger Jahren, vom Fenster in die Auslagen von Zips schauen. Nette Erinnerungen! Beim Steinmetz war ich auch mal drin, an das Gasthaus kann ich mich nicht erinnern. Das Haus im Hintergrund ist heut noch ein Zweckbau der ÖBB.
Tatsächlich war die treibende Kraft hinter dem für damalige Verhältnisse herrlich radikalen „Verkehrskonzept 1989“ u.a. der links hinter van Staa zu sehende spätere Stadtrat Gerhard Fritz und die hier nicht zu sehende, aber sicher nicht weit weg weilende spätere Stadträtin Uschi Schwarzl. Ein Musterbeispiel für konstruktive Oppositionsarbeit.
Diesem leider nie vollständig, aber zumindest in weiten Teilen umgesetzten Konzept verdanken wir neben dieser damals ersten Neubaustrecke der Straßenbahn seit Jahrzehnten auch die Parkraumbewirtschaftung und etwa die Tatasache, dass die Museumstraße heute keine vierspurige Einbahn für eine Autolawine mehr ist, und viele andere Maßnahmen mit dem Ziel, die Innenstadt von der privaten Automobilie zu heilen. Heute gilt es, das im Zuge der Mobilitätswende furtzuschreiben mit dem Ziel der „Autofreien Innenstadt“. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das gelingen wird.
„Wiiiiir!!“ – Auch heute, ohne sonstige Parallelen, eine beliebte phantasievolle Parole bei Wahlen und Listennamen. Wir Sowiesodörfler – Wir zusammen – Wir gemeinsam, oder wenn die schützen-, kultur- und sozialaffinen Parteien alle wirs schon in Beschlag genommen haben, ein forsches Mit uns!
Im übrigen wage ich, der ich sowieso gerne anecke, in kindlicher Manier zu fragen: Steidle, geht das noch lang?
Interessant ist die Straßenvielfalt im äußersten Wilten West, zu deren Verwirklichung es nie gekommen ist. Die Holzhammerstraße wurde auch schon bis zum Innrain eingezeichnet, und in der Fischer Gasse steht gegenüber der Schule die nie gebaute Kirche.
Auch im Bereich des Saggens gibt es zwischen Kreuzschwestern und Bahn nie zustande gekommene Straßen.
Zur Datierung: Das einsame letzte Wohnhaus in der Völserstraße ist das Haus Innrain 123, das mit dem schönen Lebensbaum als Dekoration der Hauswand. Es ist schon auf Karten zwischen 1905 und 1910 zu sehen. Das Nachbarhaus Nr, 121 verrät sein Baujahr durch eine Wetterfahne aus Blech mit ausgestanzter Jahreszahl 1910. Vielleicht wurde es als Neubau einfach vergessen. Rund um 1910 ist sicher nicht falsch. Die doch markante und hochmoderne Mittenwaldbahn ist auch noch nicht eingezeichnet.
Danke für die Erinnerung an den „Vertreter mit A5 Tasche“ als versunkenen Beruf. In den 70ern gab es eine Zeit lang die Luftbildkeiler als Variante. Luftbild 70 Schilling, aber nur gerahmt (plus 150 Schilling). In noch existierenden Landgasthäusern sieht man diese Fotos noch unbeachtet herumhängen. Wo hab ich nur meines??
Im Haus Speckbacherstraße 57, in diesem Laubenartigen Vorbau habe ich Brot gekauft. Wenn ich mich recht erinnere war es Reither-Brot. Allzulange gab es die Bäckerei allerdings nicht.
Wenn man beim Betrachten so „schianglt“ wie bei einem Streogramm, dann sieht man das 3 Bilder und das mittlere erscheint 3-dimensional, ganz ohne Hilfsmittel. Sieht gut aus!
Damit die Schielmethode richtig funktioniert, muss man das linke und das rechte Bild vertauschen, weil sich sonst der 3D-Eindruck umkehrt. Nach dem Vertauschen ist das aber wirklich in voller dreidimensionaler Pracht zu sehen. Ich habe einiger solcher Bilder.
Da bin ich als Freiwilliger der Rettung Seefeld mit dem Rettungswagen an der Strecke zwischen Gießenbach und Neu-Leutasch gestanden. Hautnah am Geschehen. Es gab für mich nichts zu tun.
In beiden identischen Häusern Nr. 59 und war, wie man heute noch sehen kann, jeweils ein Geschäft vorgesehen. Auf Nr. 50 gab es einen Mezger, den Mariner. Eine Bäckerei im Haus gegenüber wäre so gesehen nicht abwegig. Die nächstgelegenen Bäckereien gab es in der Fischerstraße 22 (Messerer) und Haspingerstr. 1 (Pietsch), beide etwa 300m entfernt. In der Wilten-West Studie von Dr. Herbert Geiler sind alle Geschäfte in diesem Geviert, seiner Heimat, aufgezählt, auch mit Insiderinfos wie Namen und Charakter der Besitzer sowie die Qualität der Waren. Er erwähnt den Fleischhauer Mariner (Knorpelige Schnitzel, guter Fleischkäs), das Cafe Bozen (schäbig) und die Trafik am Eck zur Egger Lienz Straße, aber Nr. 59 blieb unerwähnt. Natürlich könnte er es als allereinziges Geschäft vergessen haben. Er hat die Geschäfte auch in einer Karte eingetragen, dann hätte er zweimal vergessen müssen. Adressbücher erwähnen auf Nr. 59 einen Glaser und später eine mechanische Werkstätte (Alois Hofer). Heute ist dort eine elektomechanische Werkstätte, repariert Fernseher usw.
Nebenbei: Die am ersten Bild sichtbare Mauer aus Steinquadern unregelmäßiger Größe hat unverändert überlebt.
„MORACEAE“
Morus alba, Weißer Maulbeerbaum, China.
Einige mehr als 150jährige Bäume am rechten Innufer beim Saanatorium und im Sternbachgarten erinnern an die Seidenkultur, die damals in Mühlau betrieben wurde (vgl. Klein Hugo, Vom Seidenbau im Inntal, Innsbrucker Nachrichten 1926, Nr.122)
(Der Innsbrucker Hofgarten und andere Gartenanlagen in Tirol – Schlern-Schriften 231, Seite 183)
Auch beim Palais Ferrari stand ein großer alter Maulbeerbaum. Einen gibt es – oder gab es – auch in Ibk-Arzl, am Südanfang des Eggenwaldwegs(?), gleich westl. hinterm Zaun.
Und, ja, mein Nonna hat mir immer wieder erzählt:
Daß die Eier des Seidenspinners in kleeinen gefalteten „Briefchen“ im Frühjahr an die Frauen ausgegeben wurden –
-daß diese Briefchen – Herren bitte weeghören! Nur für Damen! – am Busen verwahrt werden mußten, bis die Raupen schlüpften –
– daß die Raupen darauf in flachen niedrigen Holzkisten gehalten wurden –
– daß sie mit frisch gepflückten Maulbeerblättern gefüttert wurden –
– die vor Sonnenaufgang gepflückt werden mußten, und zwar möglichst aus dem Wipfel –
– und daß man daher meine Nonna – und wohl nicht nur sie – um 4h morgens neben das Bett auf den Boden herauslegte, damit sie aufwachte – und dann ganz hinauf in die Bäume steigen konnte, um das Futter pflücken zu können.
Und wenn die Raupen so richtig grausig dick und fett geworden waren und sich verpuppten, kam der Verleger – oder wie immer – und bezahlte je nach gut geratenem Kokon. Ausschußware, die bereits ein knabberloch hatte, wurde wohl auch mitgenommen. Das „ging“ damm immer noch für „Schappseide“ (Shantungseide) mit ungleich dicken Fäden.
Immerhin – ein kleines Nebeneinkommen im Trentino, einer Gegend, welche noch nie von Überfluß bestimmt war.
Und als meine Nonna 12 Jahre alt war, sagte die Stiefmutter zum Vater „Jetzt kann ich das Mädchen nicht mehr brauchen“ – und sie wurde vom weiteren Schulbesuch dispensiert – und nach Leifers in die Seidenfabrik, die „filanda“ gesteckt…
Vielleicht eh nicht schlecht, daß Nordtirol kein Maulbeer- und Seidenraupengebiet war. Oder?
Österreich/Ungarn war in dieser Zeit in Europa eine Großmacht und als solche hätte jede andere Großmacht mit Sicherheit
genauso reagiert, wenn der Thronfolger mit seiner Gattin ermordet worden wäre. Ungeschickt war meiner Meinung nach die
Reaktionen und Forderungen des deutschen Kaisers, aber auch die des damaligen österreichischen Außenministers sich
auf diese einzulassen.
Die Emotion zu diesem Thema ist bei mir sehr groß, da mein Vater (Jahrgang 1895) im 2. Regiment der Tiroler Kaiserjäger
diente und nach Kriegsende noch einige Monate in italienischer Kriegsgefangenschaft, wo es ihm eigentlich relativ gut
ging, verbrachte.
Trotz kurzer Verärgerung meinerseits wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.
Ich lese „das Kleingedruckte“ schon so, dass man le Tyrol wie Friaul noch für einwandfrei Autrichien hielt, genau so wie der/das Tessin bei der Schweiz blieb und Korsika bei Frankreich. Région Italique ist bestenfalls ungenau bezeichnet. Bis aufs Tiroler Unterland die regions italophones wäre richtig(er) gewesen. Aber mehr sag ich lieber nicht, sonst hat das Archiv ohne meine Absicht kein Publikum mehr.
Innsbruck erinnert sich ist insofern ein click bait, als die meisten Beiträge eine Klick- Kaskade durch die ganzen Schwindelzettel wie Google, Maps, gv.tirol und Wiki zur Folge hat.
Dem Himmel sei Dank, dass es Menschen wie sie gibt Herr Hirsch, die andere auf ihre Unzulänglichkeiten hinweisen. Daraus die Erkenntnis ziehend, versuche ich mich ab sofort in einer anderen Branche und steige ich beim Gold ein, das gerade hoch gehandelt wird und beginne beim Schweigen.
Naja, bei der bekannten r/l Schwäche der fernöstlichen Zunge ist Austlia richtig. Weißt Du, wo Austlaria liegt? – Du meinst Austlia? – Ah, danke!
Und wie weiter? Da hat man halt einfach S. k.u.k. Majestät gefragt. der kannte jeden in der Monarchie. Oder?
Bei der Briefmarke handelt es sich um eine 08/15 MArke der Chrysanthemen Serie. Ohne das vielleicht schon Feste vorbereitende Archiv Team enttäuschen zu wollen, aber Renovierung schaut keine heraus:
https://colnect.com/de/market/list/category/stamps/country/108-Japan/item/152765-Chrysanthemum_-_4_sen_carmine-Chrysanthemum_1899-1901-Japan
Daran kann ich mich erinnern, das war damals ein ziemlicher „Skandal“, dass während Olympia geradezu „marktschreierisch“ TERROR auf der Titelseite stand (man bedenke, RAF-Zeit!), und im Text offenbarte sich dann, dass ein PKW sowohl den „A“ als auch den „ D“ Aufkleber kleben hatte.
Ziemlich terroristisch also.
Hatte man alles dem unglücklichen österreich-ungarischen Anfang des Krieges zu verdanken. Lustig, wie man das immer unter den Teppich kehrt.
Den Drei Zinnen wird es wurscht sein. Auch dass sie als dumbe, unverrückbare Felsen zum Weltkulturerbe hochstilisiert wurden.
Mir gefällt das Plakat der EPT Belluno (welch furchtbares Schicksal, zu Belluno zu gehören). Eigentlich eine liebenswürdige Verhohnepippelung des damals gut gekleideten(!) Standardtouristen in seiner Aura der staunenden Ahnungslosigkeit. Plakate genau dieses Stils hab ich auch aus anderen Gegenden in Erinnerung. Die ewige Zwangsbespaßung war noch nicht erfunden und die Saison dauerte noch nicht elf Monate
Danke herzlich Herrn Raimund Mair für den Link zu den Parodisteln. Ein netter Kontrapunkt zur derzeit kritiklos grassierenden Jubelstimmung „50 Jahre Verschuldung“.
Da wird gar nichts unter den Teppich gekehrt. Es dürfte wohl bekannt sein, dass die Terrorgruppe, die SCHWARZE HAND, einen
Anschlag in Sarajevo auf den Erzherzogthronfolger und dessen Gattin planten und auch ausführten. Durch die tödlichen Schüsse, abgegeben vom Terroristen, Gavrilo PINCIP, wurde das Ehepaar getötet.
Bei etwaiger Kritik sollte diese Wahnsinnstat dann aber auch nicht unter den Teppich gekehrt werden.
Ja, das ist mir schon bekannt. Aber deswegen eine Krieg anzufangen hätte man nicht müssen. Wie aus den zum Gedenkjahr 2014 erschienenen Publikationen zu entnehmen war, ist das Attentat auf den Thronfolger nur ein willkommener Anlass für einen geradezu sehnlichst herbeigewünschten Krieg gewesen. Der Grund war wieder einmal irrationale Angst vor einem Zustand, der dann erst durch den Krieg tatsächlich eingetreten ist. Tragikomödie pur. Als der Krieg dann ausbrach, war die Bevölkerung zwar leicht zu begeistern, aber im Grunde doch überrascht. Das geht z.B. auch aus den Aufzeichnungen meines Großvaters und den Augenzeugenberichten eines betagten Großonkels zurück, also Information aus erster Hand.
Was jetzt später mit Südtirol für ein Stunk mit den Faschisten und Mussolini losgegangen wäre, die ja auch Abessinien als ur-italienisch angesehen haben, ist nicht einmal als Spekulation abzuschätzen.
Tut mir leid, wenn ich Sie verärgert habe.
Österreich/Ungarn war in dieser Zeit in Europa eine Großmacht und als solche hätte jede andere Großmacht mit Sicherheit
genauso reagiert, wenn der Thronfolger mit seiner Gattin ermordet worden wäre. Ungeschickt war meiner Meinung nach die
Reaktionen und Forderungen des deutschen Kaisers, aber auch die des damaligen österreichischen Außenministers sich
auf diese einzulassen.
Die Emotion zu diesem Thema ist bei mir sehr groß, da mein Vater (Jahrgang 1895) im 2. Regiment der Tiroler Kaiserjäger
diente und nach Kriegsende noch einige Monate in italienischer Kriegsgefangenschaft, wo es ihm eigentlich relativ gut
ging, verbrachte.
Trotz kurzer Verärgerung meinerseits wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.
Da braucht man nichts unter den Teppich kehren, denn es dürfte wohl bekannt sein dass die serbische Terrorgruppe, die Schwarze Hand, einen Anschlag auf den Erzherzogthronfolger und seine Gattin in Sarajevo verübten.
Durch die tödlichen Schüsse, abgefeuert vom Attentäter Gavrilo Princip, wurde das Ehepaar getötet.
Bei etwaiger Kritik sollte dann halt dieses Ereignis nicht unter den Teppich gekehrt werden.
Also, der Monte Cristallo ist es nicht. Ob irgendjemand in unseren Medien aus Anlass der Olympiade daran denkt, dass Cortina Ur-Tirol ist? Der Ort hatte im und nach dem ersten Weltkrieg ein besonders schweres Schicksal. Nach der Kriegserklärung Italiens musste das Ampezzo und Buchenstein der ital. Armee überlassen werden, man konnte mangels Truppen die Tiroler Grenze nicht zur Gänze verteidigen , da der größte Teil der k.u.k Armee an der russischen Front gebunden war. Erst im November 1917 gehörte Cortina wieder zu Tirol, allerdings nur bis zum unglücklichen Kriegsende. Als Teil Südtirols viel es an Italien. Die ladinischen Bewohner weigerten sich massiv, Italiener zu werden. Als Folge dessen wurden sie von Mussolini bestraft und der rein italienischen Provinz Belluno zugeschlagen. Die Bewohner haben nach wie vor starke Bindungen zu Tirol, wie auch durch den Versuch, sich an Südtirol anzuschließen, deutlich wurde. Bei einer 2010 durchgeführte Volkabstimmung sprachen sich 72 Prozent für den Anschluss an Südtirol aus.
Da möchte ich Ihnen heute wirklich danken! Es tut so gut zu lesen, daß sich noch jemand an dieses Ttirol erinnert, das seit Kaiser Maximilian bis 1918 bestand.
From Manni Schneiderbauer on Bücherabverkauf - die Zweite
Go to comment2026/02/13 at 4:48 pm
From Stefan Lackner on Für Tyrolean Airways hatte gutes Bordservice von Anfang an einen sehr hohen Stellenwert
Go to comment2026/02/13 at 4:39 pm
From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk
Go to comment2026/02/13 at 3:38 pm
From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land 145
Go to comment2026/02/13 at 1:26 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land 145
Go to comment2026/02/13 at 9:36 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land 145
Go to comment2026/02/13 at 9:53 pm
From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!
Go to comment2026/02/13 at 11:54 am
From Josef Schönegger on Viller „See“?
Go to comment2026/02/12 at 6:32 pm
From Josef Schönegger on Viller „See“?
Go to comment2026/02/12 at 7:39 pm
From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?
Go to comment2026/02/13 at 4:49 pm
From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?
Go to comment2026/02/12 at 5:06 pm
From Markus Margreiter on Viller „See“?
Go to comment2026/02/13 at 6:39 am
From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?
Go to comment2026/02/13 at 1:35 pm
From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!
Go to comment2026/02/12 at 3:15 pm
From Karl Hirsch on Rätselhaftes Frühwerk
Go to comment2026/02/12 at 1:58 pm
From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk
Go to comment2026/02/13 at 3:32 pm
From vinzenz theiss on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!
Go to comment2026/02/12 at 12:53 pm
From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/12 at 12:51 pm
From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/12 at 2:54 pm
From Werner Schröter on Neu umgeben von alt
Go to comment2026/02/12 at 11:41 am
From Werner Schröter on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/02/12 at 11:37 am
From Raimund Mair on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!
Go to comment2026/02/12 at 10:21 am
From Robert Engelbrecht on Neu umgeben von alt
Go to comment2026/02/11 at 7:31 pm
From Ingrid Stolz on Wo ist Walter?
Go to comment2026/02/11 at 12:28 pm
From Joachim Bürgschwentner on Wo ist Walter?
Go to comment2026/02/13 at 11:19 am
From Karl Hirsch on Das Schmiedehandwerk
Go to comment2026/02/11 at 11:37 am
From H on Das Schmiedehandwerk
Go to comment2026/02/11 at 8:20 am
From Raimund Mair on Das Schmiedehandwerk
Go to comment2026/02/11 at 10:50 am
From Raimund Mair on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee
Go to comment2026/02/11 at 7:57 am
From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/10 at 1:54 pm
From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/10 at 11:16 pm
From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/10 at 3:21 pm
From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/11 at 8:08 pm
From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/11 at 8:01 pm
From Karl Hirsch on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - Ein Auge fürs Detail
Go to comment2026/02/10 at 11:26 am
From Karl Hirsch on Haus mit Schlagseite
Go to comment2026/02/10 at 9:18 am
From H on Haus mit Schlagseite
Go to comment2026/02/10 at 7:14 am
From Alex Berest on Das Hotel Lansersee
Go to comment2026/02/09 at 7:46 pm
From Doris on Viele Fassaden
Go to comment2026/02/09 at 4:38 pm
From Manni Schneiderbauer on Ende vom Gelände
Go to comment2026/02/09 at 3:40 pm
From Hanna Fritz on Ende vom Gelände
Go to comment2026/02/10 at 10:12 am
From Barbara Pöll on Ende vom Gelände
Go to comment2026/02/10 at 10:45 am
From Werner Schröter on Stereo für die Augen
Go to comment2026/02/09 at 2:39 pm
From Karl Hirsch on Richard Steidle (XXVI.)
Go to comment2026/02/09 at 8:39 am
From Martin Schönherr on Unterwegs in der Stadt_14
Go to comment2026/02/08 at 10:27 pm
From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_14
Go to comment2026/02/09 at 10:58 am
From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_14
Go to comment2026/02/09 at 11:12 am
From Karl Hirsch on Map Stories: #dabei sein ist alles
Go to comment2026/02/08 at 9:33 pm
From Karl Hirsch on Nochmals ein Spaziergang am Inn
Go to comment2026/02/08 at 8:54 pm
From Georg Payr on Nochmals ein Spaziergang am Inn
Go to comment2026/02/08 at 9:06 pm
From Klaus Fischler on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/08 at 8:47 am
From Klaus Fischler on Stereo für die Augen
Go to comment2026/02/08 at 8:11 am
From Manni Schneiderbauer on Stereo für die Augen
Go to comment2026/02/09 at 9:44 am
From Klaus Fischler on Regenschlacht in Seefeld
Go to comment2026/02/08 at 8:07 am
From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/07 at 10:58 pm
From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/02/10 at 1:45 pm
From Karl Hirsch on Stereo für die Augen
Go to comment2026/02/07 at 9:06 pm
From Henriette Stepanek on Kinderfasching
Go to comment2026/02/07 at 5:55 pm
From Hermann Pritzi on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/07 at 1:46 pm
From E.R. on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/07 at 4:46 pm
From Karl Hirsch on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/07 at 3:25 pm
From Henriette Stepanek on Map Stories: #Olympia der Spinner
Go to comment2026/02/07 at 1:45 pm
From Hermann Pritzi on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/07 at 1:33 pm
From Walter Rangger on Map Stories: #Olympia der Spinner
Go to comment2026/02/07 at 10:12 am
From Hans Pechlaner on Map Stories: #Olympia der Spinner
Go to comment2026/02/07 at 1:15 pm
From Karl Hirsch on Map Stories: #Olympia der Spinner
Go to comment2026/02/07 at 9:06 am
From Karl Hirsch on Map Stories: #Olympia der Spinner
Go to comment2026/02/07 at 9:07 am
From Christian Haager on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/06 at 9:15 pm
From Karl Hirsch on Australia oder doch Austria?
Go to comment2026/02/06 at 8:00 pm
From Georg Humer on Olympische Reminiszenzen: Zwischen Doping & Terror
Go to comment2026/02/06 at 5:39 pm
From Karl Hirsch on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/06 at 9:28 am
From hermann pritzi on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/06 at 6:39 pm
From Karl Hirsch on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/07 at 11:17 am
From Hermann Pritzi on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/07 at 1:32 pm
From Hermann Pritzi on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/06 at 6:12 pm
From Christian Haager on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/05 at 11:08 pm
From Henriette Stepanek on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/06 at 8:08 pm
From Henriette Stepanek on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/06 at 7:44 pm
From Raimund Mair on Alle blicken nach Cortina
Go to comment2026/02/05 at 5:59 pm
From Michael on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXV
Go to comment2026/02/05 at 2:41 pm
From Barbara Pöll monumentGUT on Ein seltsames Hauseck
Go to comment2026/02/05 at 9:05 am
From Karl Hirsch on Ein seltsames Hauseck
Go to comment2026/02/05 at 10:00 am