Außer dem Brandjoch und dem Rudolfsbrunnen ist nichts mehr wie es war.
Apropos: Warum blickt der gute Herzog Rudolf eigentlich nach Norden?
Hat er Angst vor den Wittelsbachern, nachdem unsere Margarethe zwischen die Fronten geraten ist?
Jaaaa, schon wieder ich!
Im Hinterkopf ist bei mir die Erinnerung gespeichert, mein Onkel Viktor (geb. 1905) habe in der Gewerbeschule einen Akt-Zeichenkurs besucht. Ein mit Rötel gezeichneter Rückenakt hing gerahmt in seiner Wohnung. Daran kann ich mich seit früher Kindheit erinnern.
Trotz der Ähnlichkeit mit der frühen Fliegerabwehrstellung am Lanser Köpfl bin ich etwas skeptisch. Was sollen dort zwei Kanonen, die nahe Bahn und den Viaduktvor Bombenangriffen schützen? Mit den damaligen aviatischen Mitteln war man froh, wenigstens eine große Fläche wie den Bahnhof zu treffen. Naja, Franzensfeste war auch niemals in Gebrauch. Im „Fischnaler“ steht jedenfalls nichts.
Man sieht außerdem andeutungsweise eine dritten Ring am Rand des Bichls und rechts neben dem hellen Rechteck am unteren Bildrand eine weitere Baustelle.
Was ist rund und wird eingegraben? Kläranlage wäre eine Antwort, aber grade im sensiblen Bereich jüdischer Grabstätte hätte man das irgendwo lesen müssen (diente als Kläranlage, mit gedachtem Pfui-Finger).
Möglicherweise schreibe ich jetzt den größten Blödsinn meines Lebens hin, aber –
Ich glaube sogar, dies einmal erwähnt zu haben! – soweit mir bekannt ist, habe hier der Pensionsinhaber W. ein Hotel hier erbauen wollen. Zu diesem Zweck sei der „Judenbichl“ planiert worden. Vor Baubeginn sei leider der erste Weltkrieg ausgebrochen. Und die schlechten Zeiten danach???
Mein Gedankengang: Wasser kann man überall hinleiten – oder? Aber welche Kanalisationsmöglichkeiten hätte man an dieser Stelle gehabt? Alles in den Inn hinunterleiten?
O d e r 2 „Sickergruben“ mit Ableitung des flüssigen Anteils – und einem in regelmäßigen Abständen mit seinem Sur-Wagen vorbeikommendem Bauern, der die beiden Gruben wieder freimachte und den Inhalt Richtung Ecke Amthorstraße – Langer Weg abführte?
Ich hoffe, die Sternsinger haben heute genügend Weihrauchduft verbreitet, daß mein Kommentar keinen allzu üblen Geruch hinterläßt.
(Wie heißts in der Archäologie? „NICHTS IST DAUERHAFTER ALS EIN LOCH!“)
Könnten die Kreise vielleicht zu den früheren Fischteichen bzw. Parkanlagen der Weiherburg gehören? Luftangriffe im 1. Weltkrieg auf Innsbruck waren – wenn überhaupt – nur sehr selten, zudem wären die ‚Flakstellungen‘ sehr eng nebeienander gebaut – würden sich im Ernstfall eher behindern als ergänzen. Leider lässt sich am linken Bildrand nicht erkennen, ob der erste Flughafen (1925) bereits in Betrieb war.
Flakstellungen Lanser Kopf siehe https://www.sagen.info/forum/media/flak-lanserkopf-paschberg-1-weltkrieg.61519/ – anscheinend auch zwei nebeneinander!
Ich überlege mir die strategischen Überlegungen dort Flak Stellung zu bauen. Direkt anfliegen konnte man sie nur von weitem, zu nahe gingen wohl nicht weil im Gegensatz zur Anlage am Lanser Kopf gleich dahinter der Hang droht. Feindlicher Anflug war andererseits von der Nordkettenseite auch kaum zu erwarten. Also zwar gut geschützt aber sonst eher ungünstig positioniert. Möglicherweise als Ergänzung zum Lanser Kopf gedacht um Feinde in die Zange zu nehmen, ganz in der Manier der kuk Militärs und der Kavallerie. Stop. Bevor jetzt die Pferde mit mir durchgehen werd ich mir für heute weitere Überlegungen verkneifen.
Von wegen Hans-Psenner-Steg und den zahlreichen Baracken! Das alles wurde ja erst im Zuge der Luftschutzstollenbauten 1943 errichtet. Aber es fehlt zum Beispiel auch noch der Pembaurblock aus dem Jahre 1926 / 27!
Da haben Sie natürlich recht, Herr Hirsch, ich war beim letzten Posting glaube ich so fasziniert von dem Artikel und der Summe für die Schneeräumung, dass ich das Gefühl hatte, ich könnte nichts sinnvolles beitragen…
Danke für Ihren schönen Kommentar, der mir den Winter in Innsbruck zu dieser Zeit sehr bildlich und haptisch werden hat lassen! Ich wusste nicht, dass man die Autos über den Winter bisweilen still gelegt hat. Ich kann zu dieser Zeit leider keine Erinnerungen beitragen, aber auf meinen Spaziergängen in letzter Zeit habe ich auch einige dieser „Beschriftungen“ auf verschneiten Scheiben gesehen, das scheint sich also nicht geändert zu haben.
Zu der Stelle in der Spackbacherstraße möchte ich noch hinzufügen bzw. fragen, ab wann es den Schulverkehrsgarten gab (heutzutage auf der rechten Seite im Bild), vielleicht kann mir das ja jemand von Ihnen sagen.
Der Zebrastreifen, der weiter vorne bei den Häusern Speckbacherstr. 42/57 (glaube ich) verläuft, gehört meiner Meinung nach zu den am schlechtesten gestalteten in Innsbruck – dadurch, dass die Autos so dicht parken dürfen, und oft auch Autos zwecks Einsammlung der zu liefernden Pizza vor der dortigen Pizzeria auf dem Gehsteig stehen, sieht man nur sehr spät, wenn jemand den Zebrastreifen queren will; und weil oft auch Kinder auf diversen Fahrzeugen von oder zum Spielplatz/Schulverkehrsgarten rasen, muss man da schon wirklich sehr vorsichtig und aufmerksam fahren.
Vor kurzem wurden, etwa auf der Höhe der zwei hinteren Autos im Bild, neue Glascontainer in den Boden eingebuddelt, ich bin sehr gespannt, wie diese sich bewähren. Immerhin wird dadurch vielleicht das übrige Öl, das aus zerbrochenen Glasbehältern und in weiterer Folge aus den Glascontainern ausfloss, nicht mehr am Asphalt sein (man darf ja noch träumen)
Aber damals hats niemand kommentiert.
Dabei steckt das Foto voller Erinnerungen. Die Umgebung ist bis auf eine Erweiterung der Lagerhalle Egger-Lienz-Straße 1d nach Osten die gleiche. Gewandelt haben sich die Gewohnheiten der Autofahrer im Winter. Bis in die 60er hinein war es durchaus gebräuchlich, wenn auch nicht generell üblich, das Auto über den Winter stillzulegen. Geht eh nur kaputt. Das Kühlerwasser wurde mittels eines am Motorblock angebrachten leicht zugänglichen „Piepen“ abgelassen, wie man es auch zum Einfüllen des nur für eine Wintersaison verwendeten Frostschutzmittels getan hätte. Die Batterie (6 V) wurde ausgebaut und irgendwo in der Wohnung, wo es Muttern nicht störte, hie und da aufgeladen und destilliertes Wasser nachgefüllt. Mein Vater benutzte dazu ein vorsintflutlich aussehendes Gleichrichtergerät. Störfaktor war höchstens die Schneeräumung der ganzen Straße wenn es vermutlich mit dem Schneien vorbei war.
Die Stadtverwaltung ließ sich auch aus Kostengründen Zeit (dringend wurden nur die Schneehaufen längs der Hauptverkehrswege geräumt, wer trotzdem wegfahren wollte, mußte zur Schaufel greifen. Beim aus den Schneehaufen Herausschaukeln spielten sich Kleindramen ab, wenn die Kiste hängenblieb. Dazu der singende Jammerton der durchdrehenden Räder. Und ehe man einsteigen konnte, stellte man fest, dass das Schloss vereist war…Den freigeschaufelten Parkplatz bei der Rückkehr von einem anderen Auto besetzt vorzufinden gründete Feindschaften fürs Leben 😉 .
Wer ein dickes Fell hatte, ließ das Auto trotz dramatischer Appelle der städtischen Halteverbotstafeln einfach stehen. Wird schon einmal ausgeapert sein. Angepaßte bauten schnell die Batterie ein und fuhren ein ganz kurzes Stück ohne Kühlerwasser.
Auch auf dem Foto sieht man noch die Trennung in müssende und nicht-müssende und wollende und nicht-wollende Autofahrer.
Sicherlich zu den Müssenden zu zählen war der Fahrer des dreirädrigen Vehikels vorn an der Kreuzung. Tapfer, tapfer, war sicher nicht besonders schneetauglich, das Ding.
In Erinnerung sind mir auch die vergeblichen, im Grunde nur dummen auf das Blech dreckig gewordener Autos mit dem Finger geschriebene Appelle „Bitte putzen!“ oder gar ein Wohlerzogenheit signalisierendes „Sau“. Kinderstreiche.
sieht man einen kahlen hellen Mugl der zumindest örtlich mit der hier vermuteten Flak Stellung übereinstimmen könnte.
Judenbühel könnte schon mal passen. Zeitlich liegen wir wahrscheinlich auch nicht allzuweit auseinander.
Von wegen unbeschwerte Kindheit. Im Haus nr. 7 wohnte der Hutter. Ein Hauswart oder eigentlich übriggebliebener Blockwart. Ein Fussball war für ihn ein rotes Tuch, laute Kinder die „unbeschwert“ spielten sein Feind. Er hatte im Keller eine Werkstatt in der er herumwerkelte bis er wie von der Tarantel gestochen rauskam und uns verscheuchte. Die Rache folgte als die Häuser aufgestockt wurden. Einen Teil des Bausandes schaufelten wir ihm eines Tages durch das Fenster in seine Werkstatt. Mit dabei, sein Enkel!
Auf jeden Fall 1917 +! Das Pradler Lager im Bereich Reichenauerstraße – Kravoglstraße gibt es nicht mehr! – siehe 2. Foto in https://innsbruck-erinnert.at/ohne-fleiss-kein-preis/ aus dem Jahre 1925
Das sieht wirklich sehr ähnlich, wie am Lanserkopf aus. (vgl. https://innsbruck-erinnert.at/grubenforscher-gesucht/).
Es ist hier das Plateau am Judenbichl.
Das Bild wird übrigens auf 1918 datiert: https://www.ibkinfo.at/juli1918
Wie mir neulich vom Gegenhang (sprich in der Stb sitzend) auffiel, ist nun die Brandruine des Pembaurhofes gänzlich abgetragen. Die Kapelle steht noch, sei aber mittlerweile profaniert. Denkmalschutz scheint nicht zu bestehen.
Weiters hatte ich 2023 übersehen, dass Frau Stepanek den hangenden Schrofen als Autounfall fehlinterpretiert bzw. dann widerrufen hat….
So abwegig ist das aber dann doch nicht, denn auf https://www.openstreetmap.org/node/8636357834/history/6 findet man tatsächlich ein Autowrack: https://paschberg.blogspot.com/2021/04/seit-wann-dies-wohl-hier-liegt-war-es.html
Tatsächlich erinnere ich mich dunkel an eine Fahrt im ersten Drittel der 50-er Jahre. Mein Vater war schon verstorben. Und mein Bruder, 1947 geboren, zu klein und zu schwächlich für sein Alter.
Um endlich wieder einmal nach Heiligwasser zu gelangen, ohne meinen Bruder zu überfordern, beschloß meine Mutter, mit dem Igler Bus bis zur Talstation der Patscherkofelbahn zu fahren – und von dort bis zur Mittelstation Heiligwasser.
Wir saßen im Bus auf der rechten Seite.
Und bei der Abzweigung zum Pembaurhof meinte meine Mutter „Da gehts wirklich steil obi! Da wollt nämlich amal a aufwärts Fahrender oan ausweichn, der z’weit auf sei Seitn ummer kemmen isch und isch mit’n Auto abg’stürzt…“
Aber diese Fahrt ist erst wieder heute „ausgeapert“ – und auf dem Bild hatte ich das Autowrack eigentlich eher für einen Anachronismus gehalten.
Ob der Fahrer damals ums Leben gekommen ist – und wann das genau war – ja, die Mama hätts gewußt. Zumindest ungefähr. Halt in den Dreißigerjahren, denke ich.
Merkwürdig nur, daß ich beim Bild nicht daran gedacht habe. Mir ist nur der Anachronismus – hie Wrack, da St Martin – aufgefallen…
Um eine Art „Votivbild“ wird es sich kaum gehandelt haben, oder?
Beim Pflanzen helfen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Leitgeb II. Der in Bildmitte mit weißem Pulli und Brille hieß Franz, aber zum Nachnamen. Ganz rechts abgeschnitten mit Brille die Katharina, sonst fallen mir keine Namen mehr ein…
Bitte die legendären Radrennen rund um den Eichhof nicht vergessen. Nach dem Rennen auf einen Kaffee und ein ein Küchlein ins Meran.Dann weiter östlich beim Hofer die Passbilder abholen und beim Schlögl ein Packerl Nägel kaufen.
Das Meran war auch ein beliebter Treffpunkt für die ersten Dates mit der Weiblichkeit………..
Hatte ich im Laurin Kino Dienst brachte mir der Chef Herr Kinigadner Kuchen und Kaffee To Go vom Meran in die Vorführkabine. Das sind meine Erinnerungen rund um das Caffe MERAN
…und Rattenberg ist so nahe – und der „Kaiser“ im Hintergrund. Ein tolles Bild! Der Kesselwagen rechts im Bild wird wahrscheinlich für die Montanwerke Brixlegg bestimmt sein? Laut ÖK führt ein Seitengleis dorthin.
Auf der Gemeindehomepage https://www.brixlegg.gv.at/Alte_Ansichten_von_Brixlegg# findet sich jämmerlich klein diese von mir etwas vergrößerte alte Aufnahme des Bahnhofs von Brixlegg. https://postimg.cc/mcHdg4K3
Weitere Bilder aus jüngerer ZEit, aber noch vor dem Umbau finden sich, allerdings mit Schwerpunkt Züge und Lokomotiven, auf einschlägigen Eisenbahnfanseiten, z.B. hier, wo man noch den Glaskastlvorbau sieht, der am Foto des Bezirksblattes schon weggebaggert ist. https://www.eriksmail.de/Templates/110518Brixlegg/OEBB1016044u1144252Brixlegg180511.jpg
Zur alten Aufnahme aus den Beständen der Brixlegger Gemeinde: Neben dem Bahnhofsgebäude, wie es bis 2011 bestanden hat, steht rechts ein bescheideneres, deutlich älteres Haus. Könnte das der ursprüngliche Bahnhof von 1858 gewesen sein? Die „Bahnhofstraße“ führt jedenfalls genau auf dieses Gebäude hin.
Da sind wir aber in Hötting. Die nahen Häuser, eines mit Schlot, stehen noch heute Ecke Fürstenweg/Bachlechnerstraße. Firma Me-Del. Und irgendwo gibts mindestens einen Vorläuferbeitrag.
Bilder von Brixlegg mit Bahnhof oder gar vom Bahnhof selber sind auch auf ebay und den einschlägigen Ansichtskartenhändlern nicht zu finden. Und ein Prachtstück war er wirklich nicht, auch wenn (oder erst recht als) man ihm einen rosa Mittelstreifen verpaßt hat.
https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-wirtschaft/bahnhof-brixlegg-umbauarbeiten-zum-16-millionen-euro-projekt-starten_a108935#gallery=null
Vielleicht hat die Nationalbibliothek noch ein Foto.
Mit dem „versiegelten“ Haus ist wahrscheinlich das südliche Eckhaus Neuhauserstraße / Stafflerstraße gemeint, dessen Tür man einfach zugemauert hat, Gegenüber an der anderen Ecke steht in Blau ein identisches Haus, bei dem die Tür samt dem großen Schaufenster noch erhalten ist. Auch das Nachbarhaus Neuhauserstr. 4 steht noch in seiner ganzen Pracht wie sie Richard Müller fotografiert hat.
Das Design scheint beliebt gewesen zu sein, die Häuser haben (mindestens) einen ebenfalls erhaltenen Drilling an der Ecke Schöpfstraße / Andreas Hofer Straße, da, wo jahrelang die Sparkasse ihre Filiale hatte. Allerdings ist – wie bei Banken üblich – die Architektur brutaler zerstört worden. Gabs noch ein viertes Puppenkopfhaus? Oder ein siebenundzwanzigstes?
Stimmt Herr Hirsch, ich habe auf Street View schlampig geschaut. Hier auf Neuhauserstraße Nummer 6 (blaues Haus) ist der Eckladen noch unverändert, gegenüber auf Haus Stafflerstraße 1 (gelbes Zwillingshaus) ist er eben weg.
Ja, die war mir nicht geläufig und samt Attributen nicht erwähnt. Zumindest in den kleinen Broschüren. Erst bei Otto Wimmer/Hartmann Melzer „Lexikon der Namen und Heiligen“ habe ich sie gefunden.
Kein Wunder, schrieb man doch die 1802 in den Katakomben aufgefundenen Gebeine eines jungen Mädchens „Filumena“ einer Märtyrerin zu… und zwar aufgrund angeblicher Privatoffenbarungen einer Nonne in Neapel (und wissenschaftlich unhaltbarer Erklärungen) sei die phantastische Passio der Heiligen bloß erfunden worden.
Der Kult wurde 1838 genehmigt.
Ernste Zweifel am Martyrium wurden bereits 1880 laut.
1961 hat die Ritenkongregation das Fest (11.August) wieder aufgehoben.
D i e s e Puppenköpfchen kenn ich! – einige davon sind erhalten geblieben nach dem Krieg! – an den beiden Eckhäusern der Neuhauserstraße – Stafflerstraße. Süß, gell. Unwillkürlich denkt man dabei an Fin de Siècle, Herren in Frack und Zylinder, Damen mit hochgesteckter Frisur, eine Schleppe am figurbetonenden Seidenkleid, den Fächer stets zur Hand – kurzum an Strauß – Operetten….
Ja, so sahen vom Zug (und der Hallerstraße ) aus die Abbrüche sowohl am Arzler Kalvarienberg als auch am benachbarten Abhang aus – Rohstoffgewinnung vermutlich für die Ziegelei (Mayr).
Kaum zu glauben, daß das alles wieder „verwachsen“ konnte – in den letzten 70, 80 Jahren…
Zumindest etwas nach 1953. Denn in diesem Jahr war das Priesterseminar noch in Bau (vgl. Waldstandsflug vom 03.05.1953).
Auf dem Photo sieht man aber bereits den Turm der Kapelle hervorlugen.
Tatsächlich ist es mir nur mit 2 Hilfsmitteln gelungen, das Bahnhofsgelände ungefähr zu finden:
„Österreichische Karte“ 120 WÖRGL ÖK 25 V“ – und einer Lupe für diese schöne Ansichtskarte von Brixlegg.
Und der Grund? „Man“ fotografierte lange Zeit nur, wenn „was drauf“ war, nämlich eine oder mehrere bekannte Person/en… oder ein bekanntes Gebäude oder Kunstwerk als Hintergrund, um zu zeigen, daß man „da“ war.
Aber einen Bahnhof? Schade um den Film….hätte man früher wohl gesagt.
Ja – schade – um die Gelegenheit…
Aber unter Umständen könnte doch irgendwo noch etwas … falls nicht schon alles entsorgt wurde.
Ich glaube, dass die Angaben in der Datenbank stimmen. Die hl. Barbara wird zwar sehr oft mit Turm und Schwert dargestellt, aber auch Hostienkelch, Märtyrerpalme, Kanonenrohr, Krone oder Fackel gehören zu ihren Attributen.
Für die hl. Philomena gelten Anker, Geißel, Pfeil(e), Lilie oder Märtyrerpalme als Beigaben. Die vier Letzteren fehlen hier allerdings, dafür gibt es einen nicht übersehbaren Anker, der von ihrem Ellenbogen bis zum Boden reicht.
Der Anker dient zwar noch anderen Heiligen (Klemens von Rom, Johannes von Nepomuk, Nikolaus, …) als Attribut, einen männlichen Heiligen kann man hier jedoch ausschließen. Im Zusammenhang mit der Zuschreibung der Heiligen als Patronin von Kindern und werdenden Müttern und dem zentralen Bild dieser Entschuldigungskarte, der Verkündigung von Christi Geburt an die Hirten, denke ich, dass es sich bei der rechten Darstellung um die hl. Philomena handelt.
Liebe Frau Stolz! Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen. „Nicht übersehbar“ liegt im Auge des Betrachters. Ich gestehe, bis Sie das geschrieben haben, habe ich den Anker tatsächlich nicht gesehen. Für mich sag es aus wie eine Art Krückstock, die Zacken hatte ich als Teil des Gewandes wahrgenommen. Aber ja, klar, wenn man den unübersehbaren Anker sieht, ist auch klar, wie man auf die Heilige Philomena kommt. 🙂
Dass diese Neujahrsentschuldigungskarte für das Jahr 1849 entworfen wurde ist vermutlich kein Zufall. Die Philomena-Verehrung begann ca. 1840 und erreichte in der 2. Hälfte des 19. Jhds. ihren Höhepunkt. Damit hätte ich (für mich!) einen weiteren Grund gefunden, der für die Philomena-Darstellung ausschlaggebend gewesen sein könnte.
Aber Herr Bürgschwentner wollte ja auch eine Erklärung für die Anwesenheit der hl. Barbara. Dazu habe ich nicht einmal eine Vermutung. Eine ganze Weile gesucht, doch weder einen Zusammenhang mit Philomena noch mit der Hirten-Szene bzw. mit Christi Geburt gefunden.
Der erwähnte Alternativvorschlag würde mich allerdings schon interessieren 😉
Das dürften die letzten Einsätze der MAN-Büssing – Busse, welche keine hinteren Eckfenster hatten, gewesen sein. 1982 war ich mit denen noch auf den Linien B und C im Schüler – Einschubverkehr unterwegs, wenig später, so scheint mir, waren sie verschwunden.
Diese Aufnahme freut mich natürlich. Im Hintergrund sehe ich meine alte Heimat die Häuser Völserstr. 49 und 51. Die Umgebung ist ohnehin interessanter als das damals (1915) neue Eckhaus. Linker hand sieht man den Lagerplatz der Baufirma Retter (noch nie auf einem Foto gesehen), ein weiterer Lagerplatz ist rechter Hand zu sehen, die Aufschrift „Zimmerplatz“ ist mir neu. In der Gegend gab es dann die Spedition Neumayr, aber was man hier sieht, steht stadteinwärts auf der linken Seite der damals ohnehin nur als Weg verhandenen Innerkofler Straße.
Zu den im Lauf der Zeit im Mandelsbergerblock untergebrachten Geschäfte: Nach dem WK2 gab es an beiden Ecken der Noldinstraße je ein Lebensmittelgeschäft, Ecke Mandelsbergerstr. eine Konsumfiliale, an der Holzhammerstraße den Gächter. An der Südwestecke nichts, an der vierten Ecke dann einen Metzger (Mayr) und einen Friseur (Grünbacher):
Das hier gezeigte Eckhaus war immer etwas upper crust, hatte nichts mit den Eisenbahner und ArbeiterGeviert zu tun und wurde auch nicht als Teil des Mandelsbergerblocks angesehen. Die etwas bessere Welt des später Egger Lienz Straße 96 andressierten Hauses kann man, glaub mich nicht zutäuschen, m gerade stattfindenen Klaviertransport.
Interessant ist der geteilte Verlauf der oberen und unteren Mandelsbergerstraße, der zu einem Platz auf Höhe der Noldinstraße führte. Auf ganz alten Plänen sieht man an dieser Stelle eine vom Bahnübergang im Westen durch die Noldinstraße führende Straße Richtung Zentrum (oder Richtung Stadt, wie es damals hieß). Im Viadukt der Karwendelbahn wurde dieser Planung Rechnung getragen und ein Bogen zu gunsten einer breiteren Öffnung ausgelassen,
Das Vergnügungsparkgelände für die Innsbrucker Messe war früher auch am Löwenhausareal angesiedelt und dazu gab es auch immer ein Feuerwerk! Wann??
Dazu auch https://innsbruck-erinnert.at/schoen-ist-so-ein-ringelspiel/
Das würde der Ansicht der „Pension Heis“ weiter oben nahe kommen und zur Botanik würde es auch passen.
Eine völlig perverse (im Wortsinn von verdrehte) Hypothese:
Die im Feuerwerk zu sehende Fassade mit Krüppelwalm und leichtem Dachüberstand schaut der Hofkirche schon sehr verdächtig ähnlich. Dann passt aber die Richtung des Innufers nicht.
Was wäre, wenn das Negativ beim Vergrößern verkehrt eingelegt worden wäre?
Wenn ich das Bild spiegle, geht sich alles (inklusive Botanik) mit einem Aufnahmestandpunkt in der Weiherburggasse ein bissl östlich von Büchsenhausen aus. Und das Feuerwerk würde irgendwo in der Gegend vor dem Landestheater oder den Stadtsälen abgefackelt werden.
Wahrscheinlich liege ich komplett daneben.
Eine Karte der Musikkapelle des Peter Mayr Bundes passt noch hierher (die ich schon irgendwann einmal eingestellt habe):
https://postimg.cc/BjP0Gd13 mit Rückseite https://postimg.cc/CZyVMmjq
Im Jahre 1958 gab die Pfarre Pradl anlässlich des 50jährigen Jubiläums das Büchlein „Alt- und Neupradl, ein Heimatbuch“ (Schriftleitung Dr. Fritz Steinegger) heraus und ließ es von zahlreichen Pradler- und auch Stadtfirmen finanzieren. Café – Konditorei Meran, Besitzerin Elise Brenn, war auch dabei.
https://postimg.cc/2bWc8vX0
Ich nehme an, dass dieses Foto noch vor dem Kriegsende aufgenommen wurde, die Leere spricht dafür. Die Arbeiten am südlichen Gehsteig sind schon länger eingestellt, dafür hatte man kein Geld und keine Arbeiter mehr, langsam wächst schon Gras darüber. Andererseits wurden die Hinweispfeile für die Luftschutzräume (darüber wurde ja in diesem Blog schon geschrieben) erst ab März 1944 aufgebracht. Vielleicht also Winter 1944 / 45.
Nur eine halbe Antwort:Verlag St Peter, Salzburg
Links Johannes – Apostel, Evangelist. Attribute „Kelch“ und „Schrift“.(„Who’s who in der Heiligenschar“, 1998 by Verlag St Peter , 5010 Salzburg)
Aber die heilige Dame? Außer ihrem Gewand und den langen Haaren (mmit Haarreif, also „gebändigt“) hat sie so gar keine Attribute. Was steht bei „Haar“? Maria Magdalena. Ergäbe insoferne Sinn, als ja sowohl Maria von Magdala als auch Johannes … unterm Kreuz standen… aber warum hier als Paar – hat denn keiner Theologie belegt????
Ein vielleicht nicht unwichtiger Hinweis: Die Heilige ist barfuß – also eine Büßerin. Sie trägt langes offenes Haar, welches aber jetzt „gebändigt“ erscheint (durch einen Haarreif)
(Meine Nonna sagte stets: „Santa Maria Maddalena – coi cavei zo per la schena“ . Das ist alter Trentiner Dialekt. Heut reden sie eher „nach der Schreibe“. Also „Heilige Maria Magdalena – mit die Haar übern Buggl oi“ wäre die Übersetzung in die „hiesige“ Mundart.)
Also, auch unter diesem Aspekt würde „Maria Magdalena“ passen. Denn verheiratet ist die Dame nicht. Sonst wäre ihr langes Haar „ordentlich“ frisiert.
(Bei Kaiserinnen, speziell wenn sie Elisabeth hießen, galten selbstredend andere Sitten und Gebräuche)
Das Hungerburgplateau im Beitrag „Innsbruck bei Nacht (XI)“ vom 11. September 2025 sieht m. E. genau so aus wie auf obigem Bild. Das „Hochhaus“ in der Bildmitte ähnelt wiederum Schloss Büchsenhausen auf alten Ansichten. Das Feuerwerk selbst hätte ich zuerst bei der Pfarrkirche St. Nikolaus verortet, die müsste aber dann quer stehen. Könnte das Foto vom Dach der Rotunde aus gemacht worden sein? Ich glaube, ich warte wie Herr Hirsch bis es hell wird am Bild.
In die Richtung hab ich buchstäblich auch schon gedacht. Mein erster Blick „dachte“ hinterm Inn ist Hötting, und dann mein Verrenner ins Hochhaus, weil Fensterzahl und Anordnung perfekt stimmt…aber die ganzen Wege in der weitläufigen Parkanlage? Wo? Über dem Inn sowas wie der Eiserne Steg. Das auch noch.
Könnte das Bild Innsbruck Richtung Nordwesten zeigen? Die beleuchtete Straße der Hohe Weg und die Lichter in der rechten Bildmitte das Hungerburgplateau? Sehr schwierig! Das große Gebäude am Hang in der Mitte könnte das Höttinger Altersheim sein, schaut aber irgendwie doch nicht so aus. Und… von wo wäre das Foto dann aufgenommen worden?
From opperer gottfried on Zwei Häuser und ein Rätsel
Go to comment2026/01/07 at 1:20 pm
From Karl Hirsch on Ein Männerpopo
Go to comment2026/01/07 at 10:57 am
From Hans Pechlaner on Der Bozner Platz - ein Platz mit vielen Gesichtern (und Namen)
Go to comment2026/01/07 at 9:13 am
From Hans Pechlaner on Ein Männerpopo
Go to comment2026/01/07 at 8:56 am
From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo
Go to comment2026/01/07 at 7:08 am
From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo
Go to comment2026/01/07 at 7:10 am
From Karl Hirsch on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 9:09 pm
From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 7:53 pm
From Werner Raithmayr on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 2:43 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 9:49 pm
From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 10:30 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 2:37 pm
From Karin R. on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 2:19 pm
From Laura Kronenberg on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 1:22 pm
From Karl Hirsch on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 12:19 pm
From Manfred Roilo on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 1:53 pm
From Karl Hirsch on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 8:56 pm
From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 11:13 am
From Florian Winkler on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/06 at 7:39 pm
From Laura Kronenberg on Schneeflöckchen, Weißröckchen
Go to comment2026/01/06 at 10:36 am
From Auböck Aldo on Unbeschwerte Kindheit
Go to comment2026/01/05 at 11:05 pm
From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 6:52 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 8:47 pm
From Martin Schönherr on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 8:39 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 9:14 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/05 at 9:20 pm
From Bruder der Autorin on Firstfeier des Reithmanngymnasiums
Go to comment2026/01/05 at 4:14 pm
From Thomas Fink on 50 Jahre OWS 1976 - Folge 1
Go to comment2026/01/05 at 3:54 pm
From Neo on Und Lachen strengstens erlaubt!
Go to comment2026/01/05 at 1:15 pm
From Martin Schönherr on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/04 at 7:59 pm
From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/05 at 7:49 pm
From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3
Go to comment2026/01/06 at 9:29 am
From Friedrich on Earth Day im Jahre 1990
Go to comment2026/01/04 at 7:00 pm
From Schneider Erwin on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/04 at 1:55 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 11:49 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 6:32 pm
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 11:44 am
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/05 at 8:37 am
From Karl Hirsch on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 9:37 am
From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/04 at 9:26 am
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 9:11 am
From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 11:00 am
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/04 at 8:25 am
From Henriette Stepanek on In Richards Müllerversum IV
Go to comment2026/01/04 at 8:03 am
From Henriette Stepanek on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 7:55 am
From Franz Haller on Vor dem Abgrund
Go to comment2026/01/04 at 9:40 am
From Martin Schönherr on Winter am Patscherkofel
Go to comment2026/01/03 at 11:02 pm
From Martin Schönherr on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/03 at 10:55 pm
From Raimund Mair on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X
Go to comment2026/01/05 at 9:23 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Brixlegg
Go to comment2026/01/03 at 8:00 pm
From Ingrid Stolz on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/03 at 3:26 pm
From Joachim Bürgschwentner on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/07 at 10:07 am
From Ingrid Stolz on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/04 at 5:42 pm
From Gottfried Opperer on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 1:09 pm
From Matthias Egger on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/07 at 11:14 am
From R.S. on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 12:02 pm
From Walter Rangger on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 1:51 pm
From R.S. on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 2:34 pm
From Walter Rangger on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 11:51 am
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum III
Go to comment2026/01/03 at 10:59 am
From Karl Hirsch on Rätselhafte Bushaltestelle
Go to comment2026/01/03 at 10:12 am
From Manfred Roilo on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 11:39 pm
From Raimund Mair on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 10:24 pm
From Manfred Roilo on Aus der Geschichte der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Pradl
Go to comment2026/01/02 at 9:39 pm
From Manfred Roilo on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/02 at 4:37 pm
From Manfred Roilo on Konditorei Café Meran
Go to comment2026/01/02 at 4:22 pm
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/02 at 2:22 pm
From Henriette Stepanek on Ein kleines Alt-Neu-Jahrs-Rätsel
Go to comment2026/01/03 at 8:30 am
From R.S. on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 12:08 pm
From pension heis on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/02 at 7:11 am
From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 10:21 pm
From Thomas Fink on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 5:37 pm
From R.S. on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 9:03 pm
From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel
Go to comment2026/01/01 at 1:08 pm