skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Karl Hirsch on Abgleich empfohlen

    …und das schmiedeiserne Zeichen gehört zu einer halb umgefallenen Straßenlampe, also nicht leider sondern Massenware. Vielleicht doch Wilten?
    Go to comment
    2026/08/25 at 7:10 pm
  • From Karl Hirsch on Abgleich empfohlen

    Ein Bissel was sieht man ja.
    Zuerst einmal sind es Schienen, drüber sieht man den Fahrdraht oder was davon übrig ist.
    Die Straße ist gepflastert, also alte Bauweise. Gibts andere Bilder von Bombenschäden auf denen man den Staßenbelag sieht? Weiß wer, welche STraßen noch gepflastert waren?
    ein Gründerzeithaus mit noch erkennbaren Verzierungen ans ein paar Fenstern steht zwischen zwei schlichteren, moderneren Häusern. Oben am alten Haus ein leider Abgeschnittenes schmiedeisernes Schild.
    Das Haus ganz rechts stand einwenig vor.
    Also wahrscheinlich ganz einfach. Noch einfacher als das Madonnenbildstöckl. Nein, selber keine Idee.

    Go to comment
    2026/08/25 at 7:06 pm
  • From Alex M. on Mit Kurt Reuter 1955 durch Innsbruck VI

    Heute steht mittig im Bild die beste Trafik weit und breit! 🙂

    Go to comment
    2026/08/25 at 5:22 pm
  • From c on Vom Ausschuss und Vorschuss

    Seefeld gegen Härmelekopf und Reither Spitze

    Go to comment
    2026/08/25 at 5:09 pm
  • From Franz on Rittersmann in Nöten

    Der Ritter befindet sich seitdem im Festsaal der AV Austria.

    Go to comment
    2026/08/25 at 4:22 pm
  • From Ingrid Stolz on Madonnen-Rätsel XXXV

    Wer das Marterl immer noch sucht: Das „bisschen Mehr an Haus“ gehört zum Komplex des Klosters zur Ewigen Anbetung.

    Für Interessierte, die weder das geniale Werk von Herrn Schönegger zur Verfügung noch einen Zugriff auf tirisMaps haben, und die (wie ich) trotz Hilfestellung durch den Link von Herrn Hirsch zunächst im Dunkeln tappten, hier ein Ausschnitt aus Blatt 58 der Innstromkarte mit dem von Negrelli projektierten Bahnhof:
    https://presse.innsbruck.gv.at/news-innsbrucker-stadtplaene-voller-geheimnisse?id=235550&menueid=0&l=deutsch

    Go to comment
    2026/08/25 at 2:49 pm
  • From Hans Pechlaner on Vom Ausschuss und Vorschuss

    Wenn ich mich nicht täusche erkennt man im Hintergrund Fahrleitungsmaste einer 2 gleisigen Strecke. 1920 käme hier nur die Mittenwaldbahn infrage. Die ist jedoch auch heute nur einspurig mit Ausnahme im Bereich der Bahnhöfe, z.B. Bahnhof Höttig.

    Go to comment
    2026/08/25 at 12:52 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Madonnen-Rätsel XXXV

    Was so ein bisschen Mehr an Haus doch ausmacht – Gratulation, Rätsel gelöst!

    Go to comment
    2026/08/25 at 12:52 pm
  • From karl hirsch on Es wird mysteriös

    Hinten sieht man das heute noch erkennbare Haus Kranewitterst 36. Ansonsten alles andere Neubauten.
    Die niederen Wohnhäuser sind am Luftbild bis 1996 noch gut erkennbar. Man kann auch noch die auf den ersten Blick verwirrende Orientierung – einmal mit von Nebeln halb verdeckten Patscherkofel, einmal mit Nordkette im Hintergrund nachvollziehen.
    Ein LB aus dem Jahr 58, https://postimg.cc/xNc9DSRg , 1997 sieht man nur mehr einen hellen Fleck.

    Go to comment
    2026/08/25 at 9:00 am
  • From Christian H. on Es wird mysteriös

    Josef-Pöll-Straße 19

    Go to comment
    2026/08/25 at 7:29 am
  • From Martin Glotz on Es wird mysteriös

    lieber lukas, patscherkofel WO? ich erkenne dort die nordkette

    Go to comment
    2026/08/25 at 6:54 am
  • From pension on Erinnerung an die Brennerbahn - "Botzen"

    Der Fluß von re nach li fliessend am Bild ist glauben wir noch der Eisack, die Talfer aus dem Sarntal kommend müsste li hinter dem Gebüsch in den Eisack einmünden. Am Südrand von Bozen fliessen die Gewässer dann in die Etsch (vom Vintschgau u. Burggrafenamt kommend) ein.

    Go to comment
    2026/08/24 at 9:57 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - "Botzen"

    Ja, bedauerlich, daß unser Zeichenkünstler nicht die einzelnen Sehenswürdigkeiten am Bild nummeriert – und in einer Fußnote der Reihe nach namentlich aufgeführt – hat.
    Dann wüßten wir gleich, ob der „Fabriksschlot“ links vielleicht „der g’scheibte Turm“ sein könnte, und wie die kleine Burg weiter sarntaleinwärt heißt. Burgen gibts on dieser Gegend einfach zu viele, oder?
    Aber das mächtige Schloß Runkelstein nördlich der Stadt ist einigermaßen erratbar. Obs zur Zeit unseres Künstlers wirklich so prächtig ausgesehen hat? Oder wollte er es halt einfach deutlich hervorheben? Und ob er sich die herrlichen Wandgemälde, den umfangreichsten profanen Bilderzyklus des Mittelalters, auch selbst angesehen hat?
    Oder hat er sein Skizzenbuch zugeklappt, ist vom Kalvarienberg herunter – und in den nächsten Zug Richtung Norden gestiegen – um von Innsbruck aus dann endlich nach Osten heimwärts zu fahren?

    Go to comment
    2026/08/24 at 9:45 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - "Botzen"

      Die kleine Burg im Talausschnitt des Sarntales ist Schloß Rafenstein. Am alten Weg ins Sarntal. (Foto auf Seite 200 in Rampold „Bozen – Salten, Sarntal, Ritten, Eggental Athesia Bozen 1975) Der kleine Weiler davor könnte St Jakob im Sand sein.
      Ja, es ist ein Genuß, manches kennen- und benennen zu lernen. (Hoffentlich stimmts wenigstens, was ich da zusammengesuchht habe)

      Go to comment
      2026/08/25 at 10:32 am
  • From Alessandro Pellegatta on Erinnerung an die Brennerbahn – Streik!

    Buongiorno,
    due copie identiche di questa immagine si trovano presso la Biblioteca Cesare Pozzo di Milano, e nell’archivio del giornale dei ferrovieri Cub Rail.
    Lo sciopero venne indetto dallo SFI (Sindacato Ferrovieri Italiani), e si estese a tutto l’Alto Adige, Venezia Giulia e al Trentino; i ferrovieri, in gran
    parte originari di altre regioni d’Italia, protestavano per il taglio di due terzi dell’indennità di trasferta ((diventava impossibile pagare gli affitti e sfamare le
    famiglie nei luoghi di origine) e la mancata costruzione di alloggi, già promessi per poter trasferire sul posto le rispettive famiglie e farle ricongiungere coi trasfertisti. Partirono le rappresaglie: blocco dei salari già maturati, campagna sulla „lesa patria”, serrata di monti di pegno, mense, dormitori, depositi rifornimento viveri, abolizione delcontingentamento della quota individuale di farina agli scioperanti. I pochi treni che circolarono furono condotti da macchinisti navali e ingegneri, per nulla esperti, con danni permanenti alle locomotive. Due krumiri arrivarono a Innsbruck, gli scioperanti del posto li accolsero … a legnate. A Tarvisio, rimasta isolata, i ferrovieri si nutrirono di lumache.
    VENTICINQUEMILA SCIOPERANTI PER VENTICINQUE GIORNI DI SCIOPERO. L’agitazione si concluse con una vittoria completa e l’ottenimento di tutte le rivendicazioni. Il segretario SFI di Fortezza, Adolf Berger, venne espulso dall’Italia per rappresaglia assieme a molti ferrovieri di lingua tedesca. La linea Bolzano-Merano- Malles venne militarizzata.

    Go to comment
    2026/08/24 at 6:25 pm
  • From Renate Ursprunger on Auf den Dächern von Innsbruck

    Richtig erkannt. Zu sehen ist die Dachterrasse des Hallenbads Amraser Straße, die von Saunagästen zum Sonnenbaden und zum Abkühlen genutzt wird.

    Go to comment
    2026/08/24 at 1:21 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein ungewöhnliches Instrument

    Doch, doch! Jeweils e i n e n Ton schon – nämlich einen FARBTON – je nach eingeschraubter Glühbirne (+ Stärke). Ein bißl eintönig halt.

    Go to comment
    2026/08/24 at 10:51 am
  • From karl hirsch on Drehkreuz nach nirgendwo

    https://innsbruck-erinnert.at/zum-stiegele/ oder?

    Go to comment
    2026/08/23 at 9:28 pm
  • From karl hirsch on Drehkreuz nach nirgendwo

    Hätt eigentlich Rampele heißen sollen. Oder gabs diesen schiefen Winkel ein zweites Mal?

    Go to comment
    2026/08/23 at 2:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein friedlicher Ort

    Bleibt zu hoffen, dass das Kinderheim Höttinger Au bzw. Mariahilf auch damals ein friedlicher Ort war.

    Go to comment
    2026/08/23 at 12:04 pm
  • From Manfred Roilo on Auf den Dächern von Innsbruck

    War zwar noch nie da droben, aber es dürfte am Dach des Hallenbades so ausschauen.

    Go to comment
    2026/08/23 at 11:02 am
  • From Schneider Erwin on Des geht scho

    Es könnte sich um einen sog. Haller Kübel handeln welkcher nach Gmunden verfrachtet wurde. Könnte auch sein, dass dieser Beiwagen in Gmunden bei der Straßenbahn eingestzt wurde.

    Go to comment
    2026/08/23 at 10:34 am
    • From Manni Schneiderbauer on Des geht scho

      Wie schon geschrieben, ursprünglich ein Dampftramway-Sommerbeiwagen (keine Fenster, durchgehende Sitzbänke ohne Stehplätze), Bj 1893. Diese Beiwagen wurden bereits ab 1906 für elektrischen Betrieb adaptiert und auf allen Linien eingesetzt, nicht mehr nur nach Hall. 1941 wurde Nr. 133 noch zu einem normalen Beiwagen mit Fenstern und Stehplätzen umgebaut, 1954 nach Gmunden an die Firma Nussbaumer Kaffee zum Umbau in ein Straßenfahrzeug verkauft, das ist im Titelfoto zu sehen. In Gmunden gab es nie Beiwagenbetrieb bei der Straßenbahn, immer nur Solotriebwagen.
      Der Grund für den Verkauf war, dass jetzt die „moderneren“, größeren Beiwagen aus Basel zur Verfügung standen.

      Go to comment
      2026/08/23 at 2:05 pm
      • From Walter Rangger on Des geht scho

        Korrektur:
        In Gmunden gab es im _planmässigen_ Verkehr nie Beiwagenbetrieb.
        Als Sonderverkehr gab es 1994 und 1995 durchaus Beiwagenbetrieb. Sogar mit einem offenen Sommerbeiwagen aus Klagenfurt.

        Im Kreutz-Buch von 1991 ist auf Seite 126 sogar ein Bild des umgebauten Klein-Lkw enthalten, das unverkennbar Teile eines Haller Beiwagens enthält.

        Go to comment
        2026/08/23 at 7:28 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Des geht scho

    Der Vollständigkeit halber: es ist ein Beiwagen, kein Triebwagen.
    Wir hatten tatsächlich Beiwagen, die den selben Aufbau wie die originalen Stadttriebwagen der ersten Serien hatten. Aus einem davon wurde nach dem WW2 sogar ein Triebwagen gemacht. Der hier abgebildete Beiwagen ist aber ein viel kleinerer, noch aus der Zeit der Dampftram.
    Der Beiwagen wurde von der Kaffeefirma zu einer Art Werbemobil umgebaut.

    Go to comment
    2026/08/23 at 1:21 am
  • From Martin Schönherr on Madonnen-Rätsel XXXV

    Perfekt verortet…
    Der Bahnhof war nicht wirklich 1822 projektiert:
    Ich verweise auf Schönegger:“Innsbruck im historischen Kartenbild“ ISBN 978-3-7030-0972-3, Seite 49. Dort steht, dass Negrelli dieses Bahnhofsprojekt 1838 in die 1822er Karte einzeichnete.
    Auf https://hik.tirol.gv.at bei Detailkarten „Innstromkarte 1822“ auswählen, da sieht man den Plan. Zu schön war einst (als ich den Plan zu ersten Mal sah) der Gedanke, dass, wir beinahe mit den Engländern „gleichgezogen“ hätten.

    Go to comment
    2026/08/22 at 9:35 pm
    • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV

      1820. Imma dat Jenaue…
      Diese Karte war also so überholt, dass sie Herr Negrelli zum skizzieren hernehmen konnte. Wobei ich mich frage, ob die anderen von Negrelli vorgeschlagenen STandorte (Triumphpforte, Franziskanergarten, hinter den Kapuzinern) auch irgendwo eingetragen worden sind.
      Glücklicherweise wurde nichts davon realisiert.

      Go to comment
      2026/08/23 at 10:33 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Kardaun/Cardano

    „Das eigentliche Glanzstück aber ist das Schloß Karneid, eine der allerschönsten Burgen des Landes“ schreibt Josef Rampold.
    Diese Burg wurde 1880 von Ferdinand von Miller, dem Münchner Erzgießer, angekauft.
    Einer seiner Nachkommen, Oskar von Miller, war, soviel ich mich erinnere, an der Errichtung des Eisackkraftwerks beteiligt.
    Eine Nachkommin, Frau von Miller, welche die Villa Miller am Starnberger See bewohnt(e)>(???), war die treibende Kraft an der Wiederbelebung der „Roseninsel“ im Starnberger See. Anläßlich einer Führung dort erzählte sie uns (eigentlich der Reiseleiterin, aber wir saßen halt am selben Tisch), sie habe die Kriegszeit auf Schloß Karneid versteckt überlebt – und wie unwirtlich das Leben auf einer Burg sei – und wie weit das Wasser herangetragen werden mußte…
    Ja, ja, die Burgenromantik…

    Go to comment
    2026/08/22 at 6:54 pm
  • From pension on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Kardaun/Cardano

    Sehr interessante Ansicht von Kardaun, heute scheint in Kardaun mehr Fläche für Strassen als für Häuser „verbraten“ worden zu sein. Staatsstrasse, Autobahn, Abzweig nach Kardaun und ins Eggental. Der unterste Stassenabschnitt ins Eggental war früher sehr „wildromantisch“, dieser Abschnitt wurde auch schon durch eine längere Tunnelstrecke ersetzt.

    Go to comment
    2026/08/22 at 6:00 pm
  • From karl hirsch on Des geht scho

    Den Nussbaumer Kaffeeröster gibt es heute noch. https://nussbaumer-kaffee.at/pages/ueber-uns

    Der Waggon – pardon, Beiwagen – scheint verschollen.

    Go to comment
    2026/08/22 at 3:33 pm
  • From karl hirsch on Des geht scho

    Warum soll des nit gian? Damals pflegte man das Beste zu hoffen, d.h. vorauszusetzen, und nicht wie heute das Schlimmste zu befürchten ohne dass es schon einmal passiert wäre.
    Was der Bedenkenlosigkeit noch nachgeholfen haben wird: Der Kaffeehändler hatte keinen anderen LKW, es gab damals auch kaum andere als den Steyr Diesel, vielleicht einen Saurer oder Gräf und Stift, aber die waren auch nicht wesentlich größer, und waren eher Baustellenfahrzeuge. Außerdem fuhr dieses Auto keine 100kmh wie es Laster heute schaffen. Eine leichte Steigung, und es bildete sich hinter dem Lkw eine Schlange. Allzu stark bergauf gehen durfte es mit dieser Last eh nicht.
    Moderne Befürchtungsidee: Kommt man ohne Tunnel von Innsbruck nach Gmunden?
    Und: Wie hatte der Kaffeehändler davon erfahren?

    Go to comment
    2026/08/22 at 3:19 pm
  • From Didi Mair on Auge um Auge (III.)

    Im alten Testament wird „Auge um Auge…“ genau definiert. Es sollte damals schon nicht zu Selbstjustiz aufrufen sondern einem Straftäter eine angemessene Strafe je nach Brutalität des Verbrechens zuordnen. Heute wird ein zehnfacher Mörder in einer Klinik „geheilt“.

    Go to comment
    2026/08/22 at 1:19 pm
  • From Didi Mair on Des geht scho

    Als Liebhaber von allen Autos und Kettenfahrzeugen – dies ist die erste Serie des Steyr 380 die von 1948 bis 1953 gebaut wurde. Dieselbetrieben und nicht wie sein Vorgänger, der sehr ähnlich aussah, mit Benzinmotor.

    Go to comment
    2026/08/22 at 1:13 pm
  • From karl hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV

    Im Namen aller 🙂 : https://tinyurl.com/mrxcc6m

    Also gaaaanz leicht zu finden. Selbst auf dem google Bild muß man ein wenig suchen.

    Go to comment
    2026/08/22 at 12:01 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires

    Eine kleine Erinnerung:
    „Der Eisack ist ab Blumau schiffbar“
    Auffallend: Die vielen Holz- und Bretterstöße nahe des Bahnhofgeländes.
    Auch Busse in das Tierser Tal scheinen vom Bahnhof weg gefahren zu sein.
    Laut „Südtirol von A-Z“ hatte Blumau sogar eine Bahnhofsrestauration (und ein Gasthaus im Ortskern eisackaufwärts – beim spitzen Kirchtürml)
    Und jetzt?
    Immerhin scheint hier der Zug nach der Fahrt durch den laaangen Schlerntunnel wieder ans Tageslicht zu kommen. Allerdings nur kurz. Erst zwischen Karneid und Kardaun, im Bannkreis Bozens, ist er auf der Kompass-Karte „Ritten“ wieder als oberirdisch zu erkennen.

    Go to comment
    2026/08/22 at 11:58 am
  • From Martha Schragl on Sommerloch

    Mein Nachbar Herr Pfurtscheller ist um vor ca. 80 Jahren am RAISSACHHOF aufgewachsen.
    Hínter der Berg Isel Schanze. Nun lebt er in Mayrhofen und ich möchte ihm eine Freude machen.

    BITTE könnten Sie Fotos zeigen von dieser Umgebung aus alter Zeit ?
    Mit freundlichen Gruß Martha Schragl Mayrhofen Zillertal TIROL

    Go to comment
    2026/08/22 at 11:11 am
    • From Hanna Fritz on Sommerloch

      Sehr geehrte Frau Schragl,
      Ich darf auch von offizieller Stadtarchiv-Seite ebenfalls auf den bereits von Hr. Hirsch genannten Beitrag verweisen – es scheint die einzige Nahaufnahme des Hofes in unseren Beständen zu sein, soweit ich das aus der schnellen Recherche in unserer Foto-Datenbank sehen kann.
      Liebe Grüße
      Hanna Fritz

      Go to comment
      2026/08/25 at 10:27 am
    • From karl hirsch on Sommerloch

      Liebe Frau Schragl, dem Reisachhof (oder Raisachhof) wurde voriges Jahr schon einmal ein Beitrag mit 2 Bildern und interessanten Kommentaren (einer von einer Frau Hilde Pfurtscheller) gewidmet. Schauen Sie sich https://innsbruck-erinnert.at/der-reisachhof/ an.
      Aus meiner eigenen Sammlung sehr ähnlich, mit Vieh: https://postimg.cc/gnkV8cmZ

      Go to comment
      2026/08/22 at 1:29 pm
  • From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV

    Im Namen aller(?): 1822????

    Go to comment
    2026/08/22 at 9:40 am
  • From Martin Schoenherr on Madonnen-Rätsel XXXV

    Ich würde vermuten , dass das Marterl in etwa dort steht, wo „beinahe“ der erste Bahnhof Innsbrucks hingekommen wäre (siehe Innstromkarte 1822).

    Go to comment
    2026/08/21 at 9:53 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires

    Ja, da sind wir ja eigentlich eh schon auf der Rückfahrt Richtung Norden, nachdem wir letzthin schon Schloß Karneid im Bannkreis Bozens hatten. Vielleicht sollte in diesen letzten Teil – ab Waidbruck – der Bildbestand „streckenkonform“ Richtung Süden geordnet (und im Kleinformat präsentiert) werden, um uns die Illusion einer Zugfahrt auf der ehemaligen oberirdischen Strecke zu vermitteln…

    Go to comment
    2026/08/21 at 8:27 pm
  • From Michael Hubenstorf on Mühlauer Villenpanorama IV

    Von mindestens 1957 bis in 1970er Jahre und danach bewohnten die Villa Holzgasse 5 der Innsbrucker Lungenfacharzt, Dr. Kurt Kneussl (Ordination in Maria-Theresien-Straße 49), seine Frau, eine Tochter des Kunstmühlenbesitzers Karl Rauch, und deren Familie.

    Go to comment
    2026/08/21 at 6:58 pm
  • From Ingrid Stolz on Unterwegs in der Stadt_17_Joker

    Ich glaube der Joker hat’s gebracht, merci:
    Erzherzog Eugen Ferdinand Pius Bernhard Felix Maria von Österreich.
    Und der Mops ist ein Vogel 🙂

    Go to comment
    2026/08/21 at 3:39 pm
    • From Renate Ursprunger on Unterwegs in der Stadt_17_Joker

      Liebe Frau Stolz, jetzt sind Sie auf dem richtigen Weg. Das Wappen ist erkannt. Wissen Sie auch, wo es sich befindet?

      Go to comment
      2026/08/24 at 1:15 pm
      • From Ingrid Stolz on Unterwegs in der Stadt_17_Joker

        Ich vermutete in Igls, wo er lt. AB 1953 zuletzt gewohnt hatte, aber das habe ich inzwischen revidiert. An der Hofburg, ebenfalls zeitweise sein Wohnsitz, kann ich mir das auch nicht vorstellen. Es entspricht ja nicht wirklich dem Original (Farbgebung, endgültige Ausführung). So bleibt als neuerliche Vermutung nur mehr ein Street-Art-Werk auf einer Graffiti-Mauer.

        Wikipedia zeigt zu „Eugen von Österreich-Teschen“ sein Wappen im 4. Bild:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_von_%C3%96sterreich-Teschen

        Die Fischnaler Wappenkartei im Ferdinandeum zeigt (hier müsste es im Transkript allerdings statt „Laddinien“ (Nr. 7) „Lodomerien“ heißen:
        https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?wappen_id=10851&drawer=Ec-Fo&tr=1#prev

        Go to comment
        2026/08/24 at 6:54 pm
  • From Didi Mair on Unverändert und doch ein bisschen anders

    In den 60ern hatte der Kurt Holleis auf dem Platz entweder seinen Autohandel oder zumindest Autos gelagert, er betrieb auch einen Schrottplatz, Ende der Siebziger in der Rossau.

    Go to comment
    2026/08/21 at 2:09 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Notabilitäten zu Gast in Igls – Teil VII

    Zitat: „Die Kronprinzessin hat einen Skilehrer aus­ genommen“ – ist das vielleicht deshalb im Archiv der Exekutive gelandet, weil die royalen kulinarischen Gelüste dann doch etwas zu weit gingen? xD

    Go to comment
    2026/08/21 at 1:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires

    „Die Ortschaft ist an der Einmündung des Tierser Tals gelegen, Seehöhe 315m.
    …Bis 1928 gab es in Blumau eine bedeutende Bierbrauerei.
    1940 wurde der große Komplex dieser Bierbrauerei zu einem Kriegsgefangenenlager eingerichtet und blieb es bis 1946. Danach bot es Rücksiedlerfamilien notdürftige Unterkunft. 1948 erwarb die Region Trentino-Südtirol den gesamten Besitz und verkaufte ihn. 1962 wurde auf diesem Grunde das neue Schulhaus erbaut und auf einem Teil des Grundes steht der große Bauhof des Amtes der Wildbachverbauung…“ (Widmoser „Südtirol A – Z“)

    Go to comment
    2026/08/20 at 8:09 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Tante-Gert? Tant-Egert?

    Tja… in Zeiten der Klimakrise sieht das Feuchtbiotop leider eher so aus: https://postimg.cc/mhd3bJxk
    Wie auch die paar Quellen und Brunnen am eh schon trockenen Paschberg leider alle ausgetrocknet sind. Am Tummelplatz tröpfelt es inzwischen nicht mal mehr, die Philippine-Welser-Quelle ist zur Philippine-Welser-Wüste geworden. Nur der Aldranser Bach rauscht noch einigermaßen.

    Go to comment
    2026/08/20 at 4:57 pm
  • From C on Gruss aus ...?

    Gruß aus Innernavis,-
    Herr Hirsch kennt noch die alten Flurnamen ….

    Go to comment
    2026/08/20 at 1:12 pm
  • From Henriette Stepanek on Gruss aus ...?

    Heilige Muater Anna, wo soll denn sell scho wieder sain?

    Go to comment
    2026/08/20 at 11:50 am
  • From Karl Hirsch on Gruss aus ...?

    Das Tal der Liebe. Von der Kirche mit dem charakteristischen Turm steht nur mehr die Hälfte oder ich lieg ganz falsch.

    Go to comment
    2026/08/20 at 11:40 am
  • From Henriette Stepanek on Auge um Auge (VII.)

    Zwei G’schichtln zu d i e s e r Ära fielen meiner Mutter immer ein.
    1) Eine Schar Kinder sei gefragt worden: „Welche Klasse seid ihr?“ worauf die Antwort gelautet habe „Wir sind die Miklas-se!“
    Frage: Hatte er wirklich eine so stattliche Kinderschar?
    2) Die Gattin eines damaligen Politikers habe -auf welchem Wege weiß ich nicht, Radio hätts ja schon gegeben! – das „Volk“ belehrt, man müsse manches nicht wegwerfen, man könne auch aus KartoffelSCHALEN eine schmackhafte Suppe zubereiten…. – worauf man ihr tatsächlich ein Paket „ERDÄPFELSCHÖLFER“ zugesandt habe.
    Für den Wahrheitsgehalt kann ich mich nur insoferne verbürgen, daß mir das tatsächlich meine Mutter erzählt hat – aus der „guten alten Zeit“ ihrer Jugend.
    Und ja – besser geworden ist es noch länger nicht. Im Gegenteil!

    Go to comment
    2026/08/20 at 9:47 am
  • From karl hirsch on Chirurgie Innwärts

    Das Foto wurde 1965 vom Aussichtsturm Ampfererstraße 1 gemacht. DieGroßbaustelle auf der Lemmenhofwiese gab es 1964 noch nicht, 1966 nicht mehr. Spezialisten wissen vielleicht auch die Zeit in der der Nordturm der Wiltener Basilika eingerüstet war.
    Die Skyline am Inn besteht aus dem Institut für Chemie und dem weitläufig verwinkelten Studentenheim. Das anschließend stadtauswärts emporragende Schwesternheim ist schon außerhalb des Bildes. Es war das erste Hochhaus am Inn, lang vor dem Studentenheim und der Klinik.
    Besondere Erinnerungen aus dieser Zeit hab ich keine. Der Hagelsturm 1962 hat dem neuen Schwesternheim das Blechdach auf den Innrain geblasen, wo es es als Blechklumpen auf der STraße lag. Aber sonst? In die Klinik wollte ich nicht, und studentische Studien und Übernachtungsmöglichkeiten waren noch fern. Erst einmal die Matura schaffen, ein absolut vorrangiger Imperativ. Die erwähnten Altbauten prägten noch lange die Ausfallsstraße nach Westen.

    Go to comment
    2026/08/20 at 8:13 am
  • From karl hirsch on Rätsel gefällig?

    Wie ich draufgekommen bin, hab ich das Haus in meiner Fotosammlung und Fotografien auch schon zweimal verlinkt, bei der Suche nach dem haus zwischen Wiltener Basilika und Haymon (https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/) und noch viel schöner beim Thema Akzishaus/Maria Hilf Kapelle postimg.cc/w1zCcwbk

    Ich war sogar während der Studienzeit über eine Tochter des Hauses mit der dort wohnenden Familie Tollinger bekannt und auch ein paar mal dort zu Besuch. Damals gabs einen Anbau mit einem Hallenbad. Das ist jetzt verschwunden. Lang ists her, sogar zu lang, für ein Déjà-vu hats nimmer gereicht 🙂 .

    Go to comment
    2026/08/19 at 5:55 pm
  • From Josef Schuler on Nostalgie pur

    bitte um aufklärung danke

    Go to comment
    2026/08/19 at 5:52 pm
  • From Mayr on Lost-place-Rätsel

    Als Otto von Habsburg flüchten musst hat er kurzfristig in diesem Haus gewohnt.

    Go to comment
    2026/08/19 at 5:01 pm
    • From Hanna Fritz on Lost-place-Rätsel

      Da würde mich jetzt sehr interessieren wie es zu dieser Info kommt? Uns ist da nichts dazu bekannt.

      Go to comment
      2026/08/19 at 5:07 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Der etwas andere Tunnelbau

    Sehr interessant, danke!

    Go to comment
    2026/08/18 at 8:19 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Der etwas andere Tunnelbau

      Ergänzung: ich hätte vermutet, dass der Hauptsammler dort etwas größer ist als, wie hier zu sehen, (geschätzt) DN2000 bei eiförmigem Profil. Scheint aber tatsächlich auszureichen, es sind laut IKB-Homepage regulär insgesamt 2000 l/sec, die das Klärwerk verarbeiten muss, und ein weiterer großer Teil des Abwassers kommt ja noch über einen Düker von der nördlichen Innseite im O-Dorf. Regenwasser aus stärkeren Regenfällen wird vermutlich nicht allzu weit vor der hier abgebildeten Stelle in einem letzten Überlauf vor dem Klärwerk abgeleitet. Ich könnte mir vorstellen, dass der Überlauf in den Unterlauf des Schlossbachs führt, weil dieser dort als offene Kanalisation in einem ziemlich groß dimensionierten Graben ausgeführt ist und am Klärwerk südseitig unterirdisch vorbeiläuft. Östlich davon vereint er sich unterirdisch mit dem Ablauf der Kläranlage, ab dort ist der Kanal dann so groß dass man mit dem Auto durchfahren könnte, Haubenprofil und geschätzt DN5000, also ein richtiger Tunnel.

      Go to comment
      2026/08/19 at 2:07 pm
Back To Top
×Close search
Suche