Sehr interessante Ansicht von Kardaun, heute scheint in Kardaun mehr Fläche für Strassen als für Häuser „verbraten“ worden zu sein. Staatsstrasse, Autobahn, Abzweig nach Kardaun und ins Eggental. Der unterste Stassenabschnitt ins Eggental war früher sehr „wildromantisch“, dieser Abschnitt wurde auch schon durch eine längere Tunnelstrecke ersetzt.
Warum soll des nit gian? Damals pflegte man das Beste zu hoffen, d.h. vorauszusetzen, und nicht wie heute das Schlimmste zu befürchten ohne dass es schon einmal passiert wäre.
Was der Bedenkenlosigkeit noch nachgeholfen haben wird: Der Kaffeehändler hatte keinen anderen LKW, es gab damals auch kaum andere als den Steyr Diesel, vielleicht einen Saurer oder Gräf und Stift, aber die waren auch nicht wesentlich größer, und waren eher Baustellenfahrzeuge. Außerdem fuhr dieses Auto keine 100kmh wie es Laster heute schaffen. Eine leichte Steigung, und es bildete sich hinter dem Lkw eine Schlange. Allzu stark bergauf gehen durfte es mit dieser Last eh nicht.
Moderne Befürchtungsidee: Kommt man ohne Tunnel von Innsbruck nach Gmunden?
Und: Wie hatte der Kaffeehändler davon erfahren?
Im alten Testament wird „Auge um Auge…“ genau definiert. Es sollte damals schon nicht zu Selbstjustiz aufrufen sondern einem Straftäter eine angemessene Strafe je nach Brutalität des Verbrechens zuordnen. Heute wird ein zehnfacher Mörder in einer Klinik „geheilt“.
Als Liebhaber von allen Autos und Kettenfahrzeugen – dies ist die erste Serie des Steyr 380 die von 1948 bis 1953 gebaut wurde. Dieselbetrieben und nicht wie sein Vorgänger, der sehr ähnlich aussah, mit Benzinmotor.
Eine kleine Erinnerung:
„Der Eisack ist ab Blumau schiffbar“
Auffallend: Die vielen Holz- und Bretterstöße nahe des Bahnhofgeländes.
Auch Busse in das Tierser Tal scheinen vom Bahnhof weg gefahren zu sein.
Laut „Südtirol von A-Z“ hatte Blumau sogar eine Bahnhofsrestauration (und ein Gasthaus im Ortskern eisackaufwärts – beim spitzen Kirchtürml)
Und jetzt?
Immerhin scheint hier der Zug nach der Fahrt durch den laaangen Schlerntunnel wieder ans Tageslicht zu kommen. Allerdings nur kurz. Erst zwischen Karneid und Kardaun, im Bannkreis Bozens, ist er auf der Kompass-Karte „Ritten“ wieder als oberirdisch zu erkennen.
Mein Nachbar Herr Pfurtscheller ist um vor ca. 80 Jahren am RAISSACHHOF aufgewachsen.
Hínter der Berg Isel Schanze. Nun lebt er in Mayrhofen und ich möchte ihm eine Freude machen.
BITTE könnten Sie Fotos zeigen von dieser Umgebung aus alter Zeit ?
Mit freundlichen Gruß Martha Schragl Mayrhofen Zillertal TIROL
Liebe Frau Schragl, dem Reisachhof (oder Raisachhof) wurde voriges Jahr schon einmal ein Beitrag mit 2 Bildern und interessanten Kommentaren (einer von einer Frau Hilde Pfurtscheller) gewidmet. Schauen Sie sich https://innsbruck-erinnert.at/der-reisachhof/ an.
Aus meiner eigenen Sammlung sehr ähnlich, mit Vieh: https://postimg.cc/gnkV8cmZ
Ja, da sind wir ja eigentlich eh schon auf der Rückfahrt Richtung Norden, nachdem wir letzthin schon Schloß Karneid im Bannkreis Bozens hatten. Vielleicht sollte in diesen letzten Teil – ab Waidbruck – der Bildbestand „streckenkonform“ Richtung Süden geordnet (und im Kleinformat präsentiert) werden, um uns die Illusion einer Zugfahrt auf der ehemaligen oberirdischen Strecke zu vermitteln…
Von mindestens 1957 bis in 1970er Jahre und danach bewohnten die Villa Holzgasse 5 der Innsbrucker Lungenfacharzt, Dr. Kurt Kneussl (Ordination in Maria-Theresien-Straße 49), seine Frau, eine Tochter des Kunstmühlenbesitzers Karl Rauch, und deren Familie.
In den 60ern hatte der Kurt Holleis auf dem Platz entweder seinen Autohandel oder zumindest Autos gelagert, er betrieb auch einen Schrottplatz, Ende der Siebziger in der Rossau.
Zitat: „Die Kronprinzessin hat einen Skilehrer aus genommen“ – ist das vielleicht deshalb im Archiv der Exekutive gelandet, weil die royalen kulinarischen Gelüste dann doch etwas zu weit gingen? xD
Vertraue nie blind der OCR 🙂 In der Zeitung stand nicht „ausgenommen“ sondern „aufgenommen“, wobei das natürlich auch verschiedene Interpretationen zulässt 😉
Ja, das klingt auch nach möglicherweise fragwürdigen Aktivitäten Ihrer Majestät, aber zumindest weniger kannibalismusverdächtig. Jetzt steht im Text allerdings „augenommen“. 🙂
„Die Ortschaft ist an der Einmündung des Tierser Tals gelegen, Seehöhe 315m.
…Bis 1928 gab es in Blumau eine bedeutende Bierbrauerei.
1940 wurde der große Komplex dieser Bierbrauerei zu einem Kriegsgefangenenlager eingerichtet und blieb es bis 1946. Danach bot es Rücksiedlerfamilien notdürftige Unterkunft. 1948 erwarb die Region Trentino-Südtirol den gesamten Besitz und verkaufte ihn. 1962 wurde auf diesem Grunde das neue Schulhaus erbaut und auf einem Teil des Grundes steht der große Bauhof des Amtes der Wildbachverbauung…“ (Widmoser „Südtirol A – Z“)
Tja… in Zeiten der Klimakrise sieht das Feuchtbiotop leider eher so aus: https://postimg.cc/mhd3bJxk
Wie auch die paar Quellen und Brunnen am eh schon trockenen Paschberg leider alle ausgetrocknet sind. Am Tummelplatz tröpfelt es inzwischen nicht mal mehr, die Philippine-Welser-Quelle ist zur Philippine-Welser-Wüste geworden. Nur der Aldranser Bach rauscht noch einigermaßen.
Zwei G’schichtln zu d i e s e r Ära fielen meiner Mutter immer ein.
1) Eine Schar Kinder sei gefragt worden: „Welche Klasse seid ihr?“ worauf die Antwort gelautet habe „Wir sind die Miklas-se!“
Frage: Hatte er wirklich eine so stattliche Kinderschar?
2) Die Gattin eines damaligen Politikers habe -auf welchem Wege weiß ich nicht, Radio hätts ja schon gegeben! – das „Volk“ belehrt, man müsse manches nicht wegwerfen, man könne auch aus KartoffelSCHALEN eine schmackhafte Suppe zubereiten…. – worauf man ihr tatsächlich ein Paket „ERDÄPFELSCHÖLFER“ zugesandt habe.
Für den Wahrheitsgehalt kann ich mich nur insoferne verbürgen, daß mir das tatsächlich meine Mutter erzählt hat – aus der „guten alten Zeit“ ihrer Jugend.
Und ja – besser geworden ist es noch länger nicht. Im Gegenteil!
Das Foto wurde 1965 vom Aussichtsturm Ampfererstraße 1 gemacht. DieGroßbaustelle auf der Lemmenhofwiese gab es 1964 noch nicht, 1966 nicht mehr. Spezialisten wissen vielleicht auch die Zeit in der der Nordturm der Wiltener Basilika eingerüstet war.
Die Skyline am Inn besteht aus dem Institut für Chemie und dem weitläufig verwinkelten Studentenheim. Das anschließend stadtauswärts emporragende Schwesternheim ist schon außerhalb des Bildes. Es war das erste Hochhaus am Inn, lang vor dem Studentenheim und der Klinik.
Besondere Erinnerungen aus dieser Zeit hab ich keine. Der Hagelsturm 1962 hat dem neuen Schwesternheim das Blechdach auf den Innrain geblasen, wo es es als Blechklumpen auf der STraße lag. Aber sonst? In die Klinik wollte ich nicht, und studentische Studien und Übernachtungsmöglichkeiten waren noch fern. Erst einmal die Matura schaffen, ein absolut vorrangiger Imperativ. Die erwähnten Altbauten prägten noch lange die Ausfallsstraße nach Westen.
Wie ich draufgekommen bin, hab ich das Haus in meiner Fotosammlung und Fotografien auch schon zweimal verlinkt, bei der Suche nach dem haus zwischen Wiltener Basilika und Haymon (https://innsbruck-erinnert.at/hilfe-erwuenscht/) und noch viel schöner beim Thema Akzishaus/Maria Hilf Kapelle postimg.cc/w1zCcwbk
Ich war sogar während der Studienzeit über eine Tochter des Hauses mit der dort wohnenden Familie Tollinger bekannt und auch ein paar mal dort zu Besuch. Damals gabs einen Anbau mit einem Hallenbad. Das ist jetzt verschwunden. Lang ists her, sogar zu lang, für ein Déjà-vu hats nimmer gereicht 🙂 .
Ergänzung: ich hätte vermutet, dass der Hauptsammler dort etwas größer ist als, wie hier zu sehen, (geschätzt) DN2000 bei eiförmigem Profil. Scheint aber tatsächlich auszureichen, es sind laut IKB-Homepage regulär insgesamt 2000 l/sec, die das Klärwerk verarbeiten muss, und ein weiterer großer Teil des Abwassers kommt ja noch über einen Düker von der nördlichen Innseite im O-Dorf. Regenwasser aus stärkeren Regenfällen wird vermutlich nicht allzu weit vor der hier abgebildeten Stelle in einem letzten Überlauf vor dem Klärwerk abgeleitet. Ich könnte mir vorstellen, dass der Überlauf in den Unterlauf des Schlossbachs führt, weil dieser dort als offene Kanalisation in einem ziemlich groß dimensionierten Graben ausgeführt ist und am Klärwerk südseitig unterirdisch vorbeiläuft. Östlich davon vereint er sich unterirdisch mit dem Ablauf der Kläranlage, ab dort ist der Kanal dann so groß dass man mit dem Auto durchfahren könnte, Haubenprofil und geschätzt DN5000, also ein richtiger Tunnel.
Warum bloß fällt mir angesichts einiger besonders schön geschmückter Damenhüte (die man bei der „Arbeiterschaft“ nie vermuten würde) eine Warnung meiner Nonna ein:
„Und arbeite ja nie bei Adeligen! Die haben meistens selber kein Geld, um Dich zu bezahlen. Statt dessen kommen sie mit einem alten Kleid daher, das schon vor 20 Jahren nicht mehr modern war und erzählen Dir, wieviel es gekostet hat und wie wertvoll die Knöpfe sind und wie gut der Stoff!“
Kann es sein, daß die Hüte, so schön verziert und edel geschmückt, als Zahlungsersatz gedient haben?
Egal! Wir werden es nie erfahren…
Ja, mit Ihrer Beobachtung zur Kleidung haben Sie recht. Eventuell ein weiteres Indiz für 1910? Der ATA schrieb damals „Nach der Versammlung beim ‚Adambräu‘, bei der nichts Neues gehört wurde, zog die durch verschiedene Mitläufer nicht sozialdemokratischer Couleur verstärkte Menge unter Mitführung von unterschiedlichen Demonstrationsplakaten gegen die Teuerung und ihre angeblichen Ursachen zum Rennweg hinab, woselbst das dort promenierende Publikum sich Neugier halber dem Demonstrantenzuge beigesellte, so daß es schien, als ob vor der Hofburg 1—2000 Leute die Teueruugsdemonstration mitmachten.“
Jawohl! Das war „das dort promenierende Publikum…“ in Sonntagsgewandung samt Strohhütchen (für Backfische) und „geschmackvoll dekoriertem“ Blumenhut (für junge Damen mit bereits absolviertem Tanzkurs oder so- und bereits verlooooobt), das sich offenbar über diese Abwechslung freute…
Falsch? Ganz im Gegenteil, sogar goldrichtig, Frau Stepanek! Bei dem gesuchten Gebäude handelt es sich um die Helblingstraße 2. Mittlerweile sieht sie aufgrund von gröberen Umbauarbeiten etwas anders aus als damals. Auffallend ist vor allem, dass der Erker verschwunden ist und an der linken Hausseite ein Balkon angebaut wurde.
Zwischen den beiden Gassen, die zur Maria-Theresienstr. führen, (das waren die Fugger- und die Welsergasse) hat sich in den 80ern der Kleiderbauer niedergelassen, bis der, dem eines Eiswürfel nachempfundenen Neubau’s, weichen musste, in dem sich bis heute ein Sportgeschäft befindet.
Das Modegeschäft „Club Herrenmoden“ neben dem Taxis, war während und nach meiner Lehrzeit, das Geschäft meiner Wahl, man hat dort für einen Aufpreis von 10% Hosen, Anzüge etc. nach Maß und vor allem mit kleinen Extras ( breiter Bund, extraweite Glockenhosen usw.) kaufen können, da, soviel ich weiß, die Fa. eine eigene Erzeugung in Schwaz hatten.
Auch der Verkäufer, aus meiner damaligen Sicht ein älterer Herr, hat uns immer so respektvoll und zuvorkommend bedient, dass wir uns eben so richtig erwachsen gefühlt haben.
Ja, die Pony Alm. So manches Bierchen habe ich da genossen, vor oder nach einem Besuch im Cafe Taxis. Zum Versumpfen war die Pony Alm vielleicht geeigneter, aber sehr oft ziemlich voll, weil klein, aber eben ein bisschen heimeliger. Die gemeinsame Toilette weiß ich auch noch, war aber immer halbwegs sauber.
Auch an das „Milchtrinkstüberl“ als Vorgänger der Pony Alm kann ich mich erinnern, in meiner VorBiertrinkzeit habe ich mir manchmal eine Eiersemmel mit einem Glas Milch gegönnt. Brrr.
Fun fact: eine geteilte Toilette gibt es in diesem Gebäude immer noch, und es dürfte wohl die selbe sein. Geht man durch die hier im Bild linksseitige Passage zur Maria-Theresien, finden sich rechter Hand auch zwei sich gelegentlich neu erfindende Lokale, deren erstes, seit geraumer Zeit die sehr empfehlenswerte Gringo’s Tacoria mit unfassbar leckeren Tacos und Burritos, seine Toiletten in den dahinterliegenden Katakomben hat und mit dem Breakfast Club, dem Together und was es da noch so gibt teilt, die auch alle so einen Zugang in die Eingeweide des Gebäudes haben. Ich dachte mir schon, dass das Geschichte haben muss, weil die Toilettenanlage sehr historisch (aber gepflegt) wirkt, mit richtig alten Saniräteinbauten, und für nur ein einziges kleines Lokal oversized wäre. Ein verstecktes Stück postgastronomischer urbaner Infrastruktur mit etwas anrüchiger Geschichte. xD
Gab es damals schon das Bundesheer? Ich denke an die temporäre Räumung des Platzes für die zum STaatsfeiertag (damals noch „Tag der Fahne“) üblichen Aufmärsche und Angelobungen. Oder halt sonst so ein vor Würde triefendes Spektakel, dem geparkte Autos entgegenstünden.
Ich sehe in der Szene einen gemütlichen Sonntagvormittag. Da konnte es damals sogar sein, dass der Parkplatz fast leer war und das zusätzliche Verbotsschild zusammen mit den anderen das Parken längs der heiligen Landhausküste verwehren sollte,
Leider ist auch dieses Bild wieder unscharf (im Original auch?), Café Espresso Tea Room kann man noch lesen, das Modegeschäft daneben – man sieht Schaufensterpuppen – hat neben der AUfschrift „Herrenmoden“ noch ein umrahmtes Logo(?). Später hieß es dort Club Herrenmoden, jetzt Moden Salchner und noch immer Herrenmoden.
Aber jetzt pann ich den armen Dr. Morscher nimmer länger auf die Folter, der irgendwelche wüste Berichte von wüsten Szenen (mit wüsten Weiban) vermutet oder gar erhofft.
Zur Eröffnungszeit war das Lokal laut Hinweistafel „Die originelle Milchbar“, also schon einmal drastisch entschärft. Die Originalität bestand in einer Innendekoration aus rustikalen Balken und Barhockern mit Kuhfellbezug. Darauf saß die Kundschaft, angetan mit den damals noch neuartigen Jeans („Cowboyhosen“), die anscheinend als passender Dresscode gegolten haben. Irgendwann wurde die Milch dann doch von den üblichen Getränken verdrängt.
Ich bin als Kind an Elternhand dran vorbeigekommen wobei ich die obige Einrichtung und Klientel beobachten konnte. Später habe ich das Etablissement ein einziges Mal betreten, die Vermieterin der Studentenwohnung hat dort gearbeitet. Und meine Begleiterin dort gewohnt. Naja. Was soll ich sagen. Hafenkneipe leicht Gestrandeter, einer schlief seinen Rausch aus, ein anderer pöbelte gleich meine Begleiterin an – und tschüss. Interessant war die Gemeinschaftstoilette mit dem Cafe Taxis. Man konnte also pendeln. Ob Zechpreller sich das zu nutze machten weiß ich nicht. Leider kein Sensationsbericht. Am Foto ist die Ponyalm etwa dort, wo in der Welsergasse der senkrechte weiße Strich zu sehen ist. Wahrscheinlich steht Ponyalm drauf.
Das Parkverbot mit dem durchgestrichenen P gab es in der StVO nur bis 31.12.1959. und ich bin mir absolut sicher dass ich die Ponyalm als Kind erlebt habe. Von außen. Ende der 60er, Anfang der 70er waren wir schon erwachsen.
Ich war mir mit meiner Theorie auch sicher, aber Du hast mich überzeugt. Möglicherweise war auch das Milchtrinkstüberl etwas weiter in Richtung Maria Theresienst. War ja nicht gerade vorgestern und da kann die Erinnerung schon ein bisschen verschwimmen.
Haben Sie schon einmal von der „PERCHTN-MARIANN“ gehört? Oder hat jemand sie gar noch vom Sehen gekannt?
Wie sie hieß, wußte niemand. Ihren Übernamen hatte sie wohl daher, daß sie auf ihrem alten Hut – oder eher „Stumpen“ – eine lange Pfauenfeder trug.
Von ihr wußte man nur, daß sie manchmal zu Ruhestörungen neigte, daß sie manchmal längere Zeit nicht sichtbar war (aha!-Hall…), manchmal auf der Straße krakeelte – und sich „in einer halberten Bombenruine – im Keller“ einen Unterschlupf zurechtgerichtet hatte.
Wo diese halberte Bombenruine war? In der Friedhofsallee natürlich.
Das was Sie meinen war die von uns Kindern mit Ruinenhex betitelte Frau, die letzte Bewohnerin des Treichlhauses.
Ich denke eher an Pradl. Da gab es einmal einen Beitrag in welchem einer im Hintergrund sichtbaren Villa das baldige Ende durch Bombentreffer prophezeit worden ist. Längs einer Querstraße zur Pradlerstraße.
Aber das ist jetzt wirklich nur geraten:
Sillufer – Helblingstraße.
Im Hintergrund die spätere Christbaumplantage.
Politisch: Pradl
Pfarrlich`Wilten – da westlich des „Steines vom Riesen Haymo“ gelegen (des röm. Meilensteins)
Also im Tollinger-Umkreis.
Sicher wieder gaaaaaaaaaanz falsch, gell!
Ergänzung:
„Blumau“ hat seinen Namen nicht von der heimischen Flora, sondern von den PLUMMEN, den Holzstößen – einem Ausdruck, der auch in der Bixner Gegend belegt sei. habe der Ort früher eine große Brauerei beeherbergt und habe heute Sägewerke und Industriebetriebe.
Lt. Rampold. („heute“ ist natürlich 1975(!))
Sachdienlicher Hinweis: „1809-1tirol-1959, Benedikt Posh
und alles ist geklärt
Liebe Grüße aus Linz
und ja, die Dornenkrone 1959 ist am Timmelsjoch und
die Dornenkrone mit Rosen ist nun ohne Rosen in Telfs, Fa. Thöni, aufgestellt.
Der „Schnauzer“ der IVB dürfte ein Gräf und Stift 120-O sein, der ON hatte nicht so steile Frontscheiben, 120 PS aus 7,27 lt Hubraum, der VW Käfer der Ford Transit FK 1000 der DKW F89 (oder Typ 3) der Hanomag Kurier (oder Garant) sind soweit klar, der Hängerzug dürfte einen Steyr 380 Motorwagen haben, aber kann jemand sagen ob es sich beim Radlader um einen Cat 922 handelt?
Die Hinweise von Herrn Georg 1 zur Unterinntaler Tracht der Glockenpatin sowie von Herrn Tschurtschenthaler auf einen möglichen Wiltener Chorherren neben dem Glockenkonsekrator dürften der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein:
Der links neben dem Konsekrator stehende Geistliche ist eindeutig der Wiltener Chorherr Anton Plattner (1906–1958), der von 1937 bis zu seinem Tod als Pfarrer von Amras tätig war (https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/168496/search/psk-20260817-JyTMRYZ2k1).
Während seiner Amtszeit in Amras nahm der 1909 in Amras geborene Wiltener Abt Hieronymus Triendl (resigniert 1955, verstorben 1957, https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/228905/search/psk-20260817-DxHCu0q8NS) am 24. Oktober 1954 auf dem Vorplatz des Stecher-Hofes in Amras die feierliche Segnung von vier Glocken vor (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tna&datum=19541025&seite=4&zoom=33&query). Der Konsekrator trägt den noch heute in Verwendung befindlichen Wiltener Norberti- bzw. Fronleichnams-Ornat aus der Zeit um 1790.
Die Frau neben Pfarrer Plattner dürfte die Stecher-Bäuerin Maria Mayr (1901–1986) sein, die die in Amras tatsächlich übliche Unterinntaler Tracht mit dem Stotzen trägt (man sehe sich etwa Bilder der Fronleichnams-Prozession in Amras an). Mayr ist übrigens gemeinsam mit Plattner auf dem um 1945 entstandenen Fassadenfresko von Hans André (1902–1991) an der Pfarrkirche Amras dargestellt (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Pfarrkirche_Amras_Fasdadenfresko.jpg?utm_source=commons.wikimedia.org&utm_campaign=index&utm_content=original).
Auweh, dann stimmt etwas mit meinen Augen nicht!
Ich habe tatsächlich geglaubt, den Kaiserschützenplatz zu erkennen – mit Blick westwärts in die Fischergasse…
Die Fotos wurden eventuell für die Section nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaues angefertigt .
Bergwandertip für Personen welche mit Öffis unterwegs sind:
Mit Postbus von Innsbruck durchs Sellrain bis Kühtai, von dort hinauf zur Drei-Seen-Hütte, weiter entlang des Finstertaler Speichers zur Finstertaler Scharte, und übergehen (hinten hinunter) bis zur Schweinfurter Hütte,-Übernachtung.
Von dort hinaus zum Bergweiler Niederthai und den Wasserfall-Schauweg des Stuibenfalles hinunter bis zu dessen Sohle, weiter zum Ötzidorf mit angeschlossener Falknerei und Badesee. Von Umhausen mit dem Postbus wieder retour nach Innsbruck.
Also ich würde auf Speckbacherstraße / Maximilianstraße tippen. Das Türmchen ist einem Ausbau des Dachgeschoßes gewichen, ansonsten sind die Fassaden unverändert.
Die früher omnipräsenten Deutschen Schäferhunde und Dackel sind tabellarisch ins Mittelfeld verbannt, die in meiner Kinderzeit als „Lassie“ beliebten, nach der Fernsehserie benannten Collies fallen aus der Tabelle und auch dem freien Auge überhaupt nimmer auf (die Bordercollies sind was anderes), und – wer hat noch ein Foxl?
Sehr geehrter Hr. Hirsch,
ich finde in den Tabellen der Steuerbehörde 14 Collies. Ihr Einschätzung trifft also definitiv zu.
Beste Grüße!
Mathias Behmann
Wenn das der Bäckermeister Pietsch an der Ecke ist, dann wäre das die Ecke Speckbacherstr. – Haspingerstr.. Auch die jungen Bäumchen sprechen dafür. In dem Eckgeschäft war in meiner Jugend ein Lebenmittelgeschäft, dessen Namen ich nicht mehr sicher weiß. (Prackwieser?.
Obwohl überqualifizert (und somit auch disqualifiziert) konnte ich es nicht glauben, dass der erste Eindruck schon der richtige war. So viel anders und kaputt, nur zwei Hausfassaden sind noch erhalten. Das Geschäft gegenüber war eine Bäckerei.
From pension on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Kardaun/Cardano
Go to comment2026/08/22 at 6:00 pm
From karl hirsch on Des geht scho
Go to comment2026/08/22 at 3:33 pm
From karl hirsch on Des geht scho
Go to comment2026/08/22 at 3:19 pm
From Didi Mair on Auge um Auge (III.)
Go to comment2026/08/22 at 1:19 pm
From Didi Mair on Des geht scho
Go to comment2026/08/22 at 1:13 pm
From karl hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/22 at 12:01 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires
Go to comment2026/08/22 at 11:58 am
From Martha Schragl on Sommerloch
Go to comment2026/08/22 at 11:11 am
From karl hirsch on Sommerloch
Go to comment2026/08/22 at 1:29 pm
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/22 at 9:40 am
From Martin Schoenherr on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/21 at 9:53 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires
Go to comment2026/08/21 at 8:27 pm
From Michael Hubenstorf on Mühlauer Villenpanorama IV
Go to comment2026/08/21 at 6:58 pm
From Ingrid Stolz on Unterwegs in der Stadt_17_Joker
Go to comment2026/08/21 at 3:39 pm
From Didi Mair on Unverändert und doch ein bisschen anders
Go to comment2026/08/21 at 2:09 pm
From Manni Schneiderbauer on Notabilitäten zu Gast in Igls – Teil VII
Go to comment2026/08/21 at 1:33 pm
From Matthias Egger on Notabilitäten zu Gast in Igls – Teil VII
Go to comment2026/08/21 at 2:27 pm
From Manni Schneiderbauer on Notabilitäten zu Gast in Igls – Teil VII
Go to comment2026/08/21 at 4:38 pm
From Matthias Egger on Notabilitäten zu Gast in Igls – Teil VII
Go to comment2026/08/21 at 5:02 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires
Go to comment2026/08/20 at 8:09 pm
From Manni Schneiderbauer on Tante-Gert? Tant-Egert?
Go to comment2026/08/20 at 4:57 pm
From C on Gruss aus ...?
Go to comment2026/08/20 at 1:12 pm
From Matthias Egger on Gruss aus ...?
Go to comment2026/08/20 at 3:37 pm
From Henriette Stepanek on Gruss aus ...?
Go to comment2026/08/20 at 11:50 am
From Karl Hirsch on Gruss aus ...?
Go to comment2026/08/20 at 11:40 am
From Henriette Stepanek on Auge um Auge (VII.)
Go to comment2026/08/20 at 9:47 am
From Pascal Permann on Auge um Auge (VII.)
Go to comment2026/08/20 at 11:24 am
From Henriette Stepanek on Auge um Auge (VII.)
Go to comment2026/08/20 at 6:15 pm
From karl hirsch on Chirurgie Innwärts
Go to comment2026/08/20 at 8:13 am
From karl hirsch on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/19 at 5:55 pm
From Josef Schuler on Nostalgie pur
Go to comment2026/08/19 at 5:52 pm
From Mayr on Lost-place-Rätsel
Go to comment2026/08/19 at 5:01 pm
From Hanna Fritz on Lost-place-Rätsel
Go to comment2026/08/19 at 5:07 pm
From Manni Schneiderbauer on Der etwas andere Tunnelbau
Go to comment2026/08/18 at 8:19 pm
From Manni Schneiderbauer on Der etwas andere Tunnelbau
Go to comment2026/08/19 at 2:07 pm
From Henriette Stepanek on Ein zeitloses Thema
Go to comment2026/08/18 at 6:18 pm
From Joachim Bürgschwentner on Ein zeitloses Thema
Go to comment2026/08/19 at 8:00 am
From Henriette Stepanek on Ein zeitloses Thema
Go to comment2026/08/19 at 10:22 am
From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 3:00 pm
From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/18 at 10:58 am
From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/18 at 10:34 am
From Schloßgeist on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee
Go to comment2026/08/18 at 10:31 am
From Manni Schneiderbauer on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/18 at 9:41 am
From Karl Hirsch on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/18 at 9:02 am
From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/18 at 11:03 am
From Karl Hirsch on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/18 at 10:05 pm
From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!
Go to comment2026/08/20 at 9:44 am
From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 8:56 am
From Henriette Stepanek on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/17 at 10:42 pm
From Karl Hirsch on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 9:23 am
From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 9:37 am
From Manfred Roilo on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 1:08 pm
From Manfred Roilo on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 3:06 pm
From Henriette Stepanek on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 2:35 pm
From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?
Go to comment2026/08/18 at 1:11 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Partie Kuntersweg
Go to comment2026/08/17 at 6:06 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Partie Kuntersweg
Go to comment2026/08/18 at 6:36 pm
From Werner Neubauer BA MA on Thien'sche Umzugsverwirrung Teil 1
Go to comment2026/08/17 at 5:44 pm
From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn - Blumau und Rosengarten
Go to comment2026/08/17 at 5:21 pm
From Didi Mair on Details, Einzelheiten, Feinheiten
Go to comment2026/08/17 at 5:14 pm
From fr. Friedrich Stern OPraem on Glockenweihe mit Propst Weingartner
Go to comment2026/08/17 at 5:00 pm
From Henriette Stepanek on Pappel ab!
Go to comment2026/08/17 at 2:46 pm
From Manfred Roilo on Back to the basics?
Go to comment2026/08/17 at 11:55 am
From pension on Auf der Schweinfurter Hütte
Go to comment2026/08/16 at 7:28 pm
From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser I
Go to comment2026/08/16 at 6:27 pm
From Klaus Fischler on Hausecken – Eckhäuser I
Go to comment2026/08/16 at 3:24 pm
From hermann pritzi on Pappel ab!
Go to comment2026/08/16 at 12:29 pm
From Manfred Roilo on Pappel ab!
Go to comment2026/08/16 at 2:51 pm
From Hans Pechlaner on Hausecken – Eckhäuser I
Go to comment2026/08/16 at 11:25 am
From Karl Hirsch on Zahl des Monats: #August 2026
Go to comment2026/08/16 at 10:49 am
From Mathias Behmann on Zahl des Monats: #August 2026
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From Barbara Entstrasser on Hausecken – Eckhäuser I
Go to comment2026/08/16 at 9:01 am
From Walter Laner on Hausecken – Eckhäuser I
Go to comment2026/08/16 at 11:21 am
From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser I
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