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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Barbara Pöll on Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut, Vill auf vier

    .. da muss ich natürlich auch noch ein bissl archäologischen Senf dazu geben. Am Luftbild 1940 sieht man die „frische“ Ausgrabung am Goarmbichl (rechts vom Haus Arch, Lilly-von-Sauter Weg 1) .
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    2026/02/19 at 2:28 pm
  • From Pension on Ein Pony mit vier Rädern

    Das Fahrzeug ist die Weiterentwicklung von Herrn Reindl’s „2-Tonner“

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    2026/02/19 at 1:22 pm
  • From H on Richard Steidle (XXVIII.)

    Ja, mei! Für die Zuseher war so ein mords Aufmarsch halt eine Abwechslung, damals. Zusehen kostete nichts – und man war „an der Luft“ gewesen…
    Und der Steidle hat ja offenbar gute „Desensibilisierungs“-Arbeit geleistet und die Leut‘ immun gemacht gegen aufsteigendes Unbehagen bei Aufmärschen und bei – was weiß ich?- flammenden Reden aller Art. Die vergißt man ja sowieso gleich wieder.
    Aber tückischerweise gibts auch noch das Unterbewußtsein, wo die Parolen – unbewußt – Wurzeln schlagen –
    – um dann plötzlich wieder aufzusteigen, als wären es „immer schon“ die eigenen Gedanken und Anschauungen gewesen.
    Wieso fällt mir jetzt plötzlich der Spruch der Nanndl (Anna Eitzinger, siehe „Fast ohne Worte“) ein, der da lautete:
    „Oh, der Teifl hilft seine Leut – aber am End holt er sie decht alle!“

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    2026/02/19 at 1:02 pm
  • From Karl Hirsch on Nachkriegszeit hautnah

    Gottbegnadet? Sind das auf den blassen Plakaten Noten? – Bundeshymne? . große Söhne, große Töchter und 100 andere Geschlechter?

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    2026/02/19 at 12:44 pm
  • From Karl Hirsch on Am Innrain

    Ach geh! Das mickrige „Riesenschild“ eines Schuhlagers hängt an zwei Streben am Eck des Vorläufers des heutigen Tyrlerhauses.

    Was man da buddelt?Nachdem der Plan, die Straßenbahn als U-Bahn zu konzipier, leider gescheitert ist, hat man, da das Loch schon einmal da war, einen Kanal verlegt.

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    2026/02/19 at 11:17 am
  • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

    Der Hechenberg war auch mein erster Gedanke, mein zweiter, mit dem Spitzl auf der rechten Seite vielleicht doch nicht, gestern mit der 5er über die Reichenauer Brücke, von dortaus sieht er anders aus wie gewohnt und wieder ähnlich wie am Foto. Fast gleich. Die nächstgelegene Hangkante ist die von Amras Richtung Geyr Straße, Egerdachstraße und somit auf Roilo Territorium.

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    2026/02/19 at 9:26 am
  • From Karl Hirsch on Nachkriegszeit hautnah

    und natürlich wieder die Münchner Ecke.
    Schon richtig betitelt: https://innsbruck-erinnert.at/noch-einmal-dieselbe-baustelle/
    Der Bauzaun von vorne (das Foto enthüllt auch den technischen Zweck des Gebildes links oben im aktuellen Titelfoto): https://innsbruck-erinnert.at/die-evolution-eines-bauzauns/

    Und da war alles noch ganz: https://innsbruck-erinnert.at/das-cafe-muenchen/

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    2026/02/19 at 8:38 am
  • From Raimund Mair on Nachkriegszeit hautnah

    Natürlich in der Meraner Straße.
    Und der angeschnittene Bier und Biendl ist seit Ende 2025 auch an seiner letzten Geschäftsadresse in der Leopoldstraße 38 Geschichte (leises Schnüffeln meinerseits).

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    2026/02/19 at 7:18 am
  • From Pension Heis on Wer wayss es diesmal?

    Der Berghügel welcher rechts im Hintergrund über den Zaun ragt ist der Hechenberg, dann hat man schon mal eine „Richtung“

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    2026/02/18 at 6:19 pm
  • From Karl Hirsch on Einfach nur fesch!

    Es fehlt halt einfach am Glauben, tiefem Glauben. Während das Lorettohaus noch von Engeln herbeigetragen wurde, ist die Hoffnung gering, dass sie uns den selben Gefallen wenigstens mit den Gerüstteilen erweisen. Profaner zweiter Gedanke: Den Besuch des Kirchls kann man sich dann für ein paar Monate abschminken.

    Im übrigen ein wunderliebes Foto, welches endlich einmal den üblichen Aufschrei „Daaas waren noch Winter!“ im Halse stecken bleiben läßt. In die Details verwickle ich mich später. Erinnere mich gar nimmer, dass der Schlot der Lodenfabrik in der Reichenau so hoch war. Die Feuerwehrschule noch ohne hochhäusliche Umrahmung. Usw..

    Und ja, da stund einstens Mais oder Türken, was schon so selten ist, dass das Wort den Korrektheitsjägern bislang entgangen ist. Kukurutz könnte man auch noch sagen, wenn man nicht verstanden sein will. Schreibt man das überhaupt so? Eben.

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    2026/02/18 at 10:37 am
  • From Andreas Rauch on Panorama mit Rätsel

    Die Flak Stellungen sind gut dokumentiert, beispielsweise schreibt R.v.Klebelsberg in seinen Innsbrucker Erinnerungen 1902 – 1952 auf Seite 103 über diese oder etwa auch in Wagner´s Führer durch Innsbruck und seine Umgebung finden sie Erwähnung. In dem verbreiteten von der Wagnerischen Universitäts-Buchhandlung herausgegebenem Wanderführer heißt es auf Seite 46 (in der mir vorliegenden Auflage) : „Während des Weltkrieges waren am Judenbüchl Fliegerabwehrgeschütze (Innsbruck erlebte zwei Fliegerangriffe) aufgestellt, die kreisförmigen Vertiefungen, in denen sie standen, sind heute noch zu sehen.“

    Als persönliche Erinnerung darf ich als 1960 Geborener noch hinzufügen, dass wir Mühlauer Volksschulkinder beim Fußballspielen am Judenbichl immer aufpassen mussten, nicht in eine der beiden sandigen Gruben hineinzustolpern, das war somit also um 1968.

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    2026/02/18 at 8:37 am
  • From Manfred Roilo on Ein warmes Bad in Eiseskälte

    Hintertux 1931

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    2026/02/17 at 11:31 pm
  • From Karl Hirsch on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    Seppele, der im Rechnen ganz schwach ist, bekommt vom Lehrer als Hausaufgabe die folgende Rechnung
    1×9 = 9
    2×9 =
    3×9 =
    4×9 =
    5×9 =
    6×9 =
    7×9 =
    8×9 =

    Ohje, denkt Seppele, das kann ich nicht. Ich zähl einmal, wieviel Fehler das sind:
    1×9 = 9
    2×9 =1
    3×9 =2
    4×9 =3
    5×9 =4
    6×9 =5
    7×9 =6
    8×9 =7
    9×9 =8

    Waaas??? 8 Fehler?? Das kann nicht stimmen.
    Und Seppele zählt nochmals, diesmal von unten nach oben:
    1×9 = 9
    2×9 =18
    3×9 =27
    4×9 =36
    5×9 =45
    6×9 =54
    7×9 =63
    8×9 =72
    9×9 =81

    und bekommt einen Einser.

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    2026/02/17 at 5:15 pm
  • From Hans Pechlaner on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    So, jetzt hab sogar ich das Mathematikrätsel verstanden – für alle anderen Begriffsstutzigen:

    Die Zahlen muss man ohne + dazwischen interpretieren.

    987.654.321
    – 123.456.789
    = 864.197.532

    45 ist die Quersumme der ersten und damit auch der spiegelverkehrten zweiten Zeile.
    Dass die Quersumme der Differenz beider Zahlen ebenfalls 45 ergibt ist nicht ganz zufällig sondern ein bisschen Magie der Mathematik.

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    2026/02/17 at 3:06 pm
  • From Maria Concin on Baracke oder Wohnhaus?

    1952 geboren , wuchs ich, bis zu meinem 9. Lebensjahr , zuerst im Lager Höttinger Au auf, anschließend im Lager Rechenweg, heute Fischnallerstrasse.
    Meine Eltern waren Ungarnflüchtlinge, planten eigentlich nach Kanada auszuwandern, blieben jedoch hier hängen. Es waren sehr viele Flüchtlinge, Vertriebene in Tirol, da nach dem Krieg hier die Konsulte jener Länder waren, die bereit waren Flüchtlinge aufzunehmen (Amerika, Kanada, Australien, mehrere Südamerikanische Länder). Im Rechenweglager wohnten auch einige österr. Familien, die ausgebombt waren.
    Das leben in den Baracken war sehr einfach, das Wasser musste vom Ende der Baracke geholt werden, auch
    die sanitären Anlagen waren entsprechend. Dies alles haben wir Kinder , dank unserer Eltern, gar nicht negativ mitbekommen.
    Und als „Lagerkinder “ waren wir – leider – mit sehr wenigen Ausnahmen, auch Außenseiter, auch in der Schule. Trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Kindheit.

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    2026/02/17 at 1:45 pm
  • From Hans Pechlaner on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    Die Last.
    Ich muss auch noch einen Flachwitz loswerden:
    Was ist der Unterschied zwischen einem Bäcker und einem Teppich?
    Der Bäcker muss früh aufstehen, und der Teppich kann liegen bleiben.

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    2026/02/17 at 1:11 pm
  • From Werner Raithmayr on Park and Ride?

    Man sieht Fahrleistungsmasten auf dem Bild; die Strecke Innsbruck – Wörgl wurde 1927 elektrifiziert.

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    2026/02/17 at 8:47 am
  • From Karl Hirsch on Abseits der großen Routen – I

    Man kanns nicht oft genug sehen. https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-ii/ . Leicht wiederzufinden, der Otto Mathé ist der Ankerbegriff für diese Gegend.

    Was auf dem Titelbild an dieser Straße noch steht, steht auch heute noch. Auch das nicht sichtbare Lediglich das hinterste Gebäude wurde bis zur Unkenntlichkeit renoviert und aufgestockt. An der Graßmayrkreuzung sieht dann aber alles anders aus. Das Haus hinter der Straßenlampe hielt sich noch bis Anfang der 90er Jahre.

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    2026/02/17 at 7:49 am
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das Rätsel ist gelöst: Es handelt sich um die Kohlstattkapelle in Grinzens.

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    2026/02/17 at 7:45 am
  • From Klaus Fischler on Abseits der großen Routen – I

    Also, ich würde auf die Graßmayrstrasse Blickrichtung nach Westen zu Leopoldstrasse tippen. Ich glaube sogar das Gleis der Verbindung Hauptbahnhof – Westbahnhof an der Schrankenanlage zu erkennen.

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    2026/02/17 at 6:22 am
  • From Michael Schober on Eine himmlische Nebenrolle...

    Wurde das „Rätsel“ schon gelöst? Es handelt sich hier um die Pieta der Wallfahrtskirche Georgenberg, die während des Zweiten Weltkrieges am rechten Seitenaltar der neugotischen PFarrkirche in Stans untergebracht war… Dieser ist hier auf dem Bild dargestellt.

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    2026/02/17 at 12:00 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Eine himmlische Nebenrolle...

      Ich glaube jetzt wurde das Rätsel – Dank Ihnen – gelöst! Nach fast 5 1/2 Jahren! Wunderbar, herzlichen Dank!

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      2026/02/18 at 11:17 am
  • From Martin Schönherr on Viller „See“?

    Denkbar wäre, dass die Föhre links das heutige Naturdenkmal zwische Lansersee und Vill ist. Dahinter sieht man, wieder einmal, den Maierhof der Hohenburg.

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    2026/02/16 at 10:57 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Pony mit vier Rädern

    Hatte dieses Fahrzeug nicht drei Räder (oder zumindest die vorderen zwei sehr nahe beieinander). Ich kann mich jedenfalls daran erinnern – ebenso wie an die Rücksicht-Aufkleber.
    Vielleicht ist das Fahrzeug eine Weiterentwicklung der Deutz Mokema (klobiger gehts ja immer 😉 oder von Faun?

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    2026/02/16 at 10:23 pm
  • From Karl Hirsch on Die Ruine Sonnenburg?

    War ich von Sonnen? Sinnenburg getoppt…..Risenmintag halt.

    Ich kenne die derzeitige offizielle Bezeichnung dieser Häuser und Kunstruinen nicht. Früher, als der Hofer dort seine Scharmützel in Szene setzte, war das noch eine der Vogelhütten am Wiltenberg. Die Hütte nannte man damals Schrofenhütte, ich kenn sie nur als ausgewachsenes landwirtschaftliches Gut. Vom Andreas Hofer Weg kommt man auf kurzem Weg zu einem Gatter, früher war dort noch der Name Retter zu lesen, neben den normalen Verboten, Warnungen und Drohungen, das Grundstück lieber nicht zu betreten.
    Jetzt ist der Name Retter verschwunden, aber einfach hineinzuspazieren würde ich trotzdem nicht empfehlen.
    Jetzige Adresse Brennerstraße 9.
    Es wäre jetzt natürlich spannend zu erfahren, wie man die ausgeklinkte Idee haben konnte, einen Neubau als Ruine zu planen. Eine Ausgeburt der Historienromantik.
    Internetweisheiten: auf der Umgebungskarte von Innsbruck von 1909 hieß es dort „Bereiterhof“. Ruine und Kapelle sind erst auf einer Karte von 1920 eingetragen.

    In https://www.uibk.ac.at/media/filer_public/38/ee/38ee88fa-9be8-4c87-ae01-1d0fc95fc4d4/roeck-3-gesamt.pdf liest man auf Seite 130 von einem Einsiedler Falbesoner, der eine Zeitlang im Rundturm des Retterschlössl gehaust hat.

    In der Fischnalerchronik hab ich nichts gefunden.

    Von der original Sonnenburg war vor der Abtragung des Hügels nichts mehr übrig, angeblich en paar Mauerreste, wie bei Strassberg in Vill.

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    2026/02/16 at 6:18 pm
    • From Barbara Pöll on Die Ruine Sonnenburg?

      Im Zuge der Errichtung eines Einfamilienhauses fanden bei der Burg Straßfried in Vill – gegenüber der Sonnenburg – vor etwa 10 Jahren archäologische Ausgrabungen statt, die Teile des Außenmauern und mehrere Räume, darunter eine Kapelle, ans Tageslicht brachten. Wenn ich mich recht erinnere, musste der Neubau ohne Keller errichtet werden und die Überreste der einstigen Burg blieben nach Abschluss der Dokumentation im Boden erhalten. Am Luftbild 2016 sieht man die Ausgrabung https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml am Luftbild 2019 das Einfamilienhaus während der Bauphase https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml

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      2026/02/17 at 8:23 am
  • From Henriette Stepanek on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Wenn man wenigstens den „Knopflochtest“ machen könnte, dann hätte man Klarheit, ob das Bild spiegelverkehrt eingestellt worden ist. Also – bei Burschen: Knöpfe rechts, Knopflöcher links.

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    2026/02/16 at 5:52 pm
    • From Martin Schönherr on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

      Nachdem Reitherspitze und Martinswand im Hintergrund korrekt da stehen, dürfte das Photos passen. Damals konnte man noch bis hierher rodeln; allerdings fuhr dann wohl kein Bus nach Innsbruck.

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      2026/02/16 at 10:32 pm
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land 145

    Ja, es gibt immer wieder Erkennungszeichen, in diesem Bild sind es die charakteristischen Berge hinter (südöstlich) Obergurgl – die runde Hohe Mut, der spitze Hangerer und die Seelenkögel – sowie im Vordergrund die Felsmugeln als Abschluss des Untergurgler Beckens mit der einzelnen Lärche! Als wir im Jahre 1959 die Gurglerstraße verbreiterten und ich dabei als junger Vermessungstechniker mithelfen durfte, machte ich dieses leider etwas unscharfe Baustellenfoto: https://postimg.cc/4mhjpSJL
    Genau genommen liegt der eigentliche Pillersee etwas nördlich, das Südufer ist etwa 50 m entfernt. Ich glaube sogar, dass diese Sumpfwiese inzwischen vom Grundbesitzer trocken gelegt wurde (??)

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    2026/02/16 at 5:43 pm
  • From Stefan Kinspergher on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das ist die Kohlstattkapelle in Grinzens.
    Laut einem Artikel in „Die Kirchenmaus“ musste die Kapelle im Jahr 1965 einer Straße weichen und wurde abgerissen.

    https://www.sr-wm.at/wp-content/uploads/2023/03/Kirchenmaus-19.pdf

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    2026/02/16 at 5:08 pm
  • From Christof Aichner on Die Ruine Sonnenburg?

    Lieber Herr Hirsch,
    vielen Dank für die rasche Aufklärung, dann macht auch das Arrangement mit der Straße viel mehr Sinn und der Blick auf die Nordkette.
    In diesem Sinn erlaube ich mir dann auch den Titel des Beitrags zu ändern.
    C. Aichner

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    2026/02/16 at 3:50 pm
  • From Karl Hirsch on Die Ruine Sonnenburg?

    Nein, das ist leider nicht die Sinnenburg, sondern die Phantasieruine oberhalb der Retterkurve, auch Retterschlössl genannt. https://postimg.cc/N9SJyHjS

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    2026/02/16 at 3:46 pm
    • From Manfred Roilo on Die Ruine Sonnenburg?

      Bin nicht mehr dazugekommen zu schreiben, dass wir höchstwahrscheinlich von Herrn Hirsch eine Richtigstellung bekommen werden. Ich wusste nur nicht mehr, wie diese Örtlichkeit genau heißt. Dass es jedenfalls nicht die Sonnenburg sein kann, war mir schnell klar (Nordkette / Brennerstraße !!??)

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      2026/02/16 at 3:58 pm
      • From Manfred Roilo on Die Ruine Sonnenburg?

        Jetzt war schon wieder jemand schneller!

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        2026/02/16 at 4:01 pm
        • From Christof Aichner on Die Ruine Sonnenburg?

          lieber Herr Roilo,

          wir sind ja zum Glück nicht bei Olympia, sodass die schnellste Zeit hier keine Rolle spielt 😉 Ihre Skepsis war natürlich berechtigt, meine wurde leider von der Beschriftung im Album etwas getrübt.

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          2026/02/16 at 4:05 pm
  • From Friedrich on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das interessante „Gebäude“ ist offensichtlich das Krematorium, das zu dieser Totenkapelle / Aufbahrungskapelle gehört.
    Vielleicht ist es auch jener Backofen, in den Max und Moritz „ganz in Kuchenteig umhüllt stehen sie hier als Jammerbild“ -lebendig- geschoben wurden.
    Die Berge erinnern mich an die Nordkette (ganz links wäre das Brandjoch, dann der lange Sattel, dann Kemacher etc.). Es ist aber nicht die Nordkette (wo ist denn da das Hafelekar?) Also behaupte ich: Spiegelverkehrtes Bild des Wilden Kaisers irgendwo in der Nähe von Ellmau! (Ich glaub aber selber nicht, dass es stimmt…)

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    2026/02/16 at 3:02 pm
  • From Karl Hirsch on Neu umgeben von alt - Auflösung

    Ein Foto mit Dokumentationswert. Den spröden Charme des bewundernswert symmetrischen Brutalismo Hauses hinter dem Kran wird man bald nicht mehr aus dieser Distanz bestaunen können.

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    2026/02/16 at 11:47 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land 145

    Wie immer liegen die Erkennungszeichen im Auge des Betrachters. 🙂 Danke für die Auflösung, Herr Roilo!

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    2026/02/16 at 8:40 am
  • From Christian Haager on Gendarmen im Porsche

    An den Porsche kann ich mich gut erinnern, war eine Besonderheit. Damit war oft der Chef der Gendarmerie-Verkehrsabteilug selbst, Rittmeister, (später umbenannt in Hauptmann), Waldbauer unterwegs.

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    2026/02/15 at 9:51 pm
  • From Raimund Mair on Geheimdienstarbeit?

    So geheim wären die dienstbeflissenen Herren gar nicht mehr gewesen, sie haben hier vor geraumer Zeit zwar nicht nach Gold, aber immerhin nach isolierstoffummanteltem Buntmetall gesucht. Was in unseren Tagen ja auch eine lukrative Beschäftigung darstellen kann, ganz unabhängig von den darin enthaltenen Daten.

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    2026/02/15 at 8:24 am
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    An der Höhenstraße steht fast schon auf der Hungerburg auch noch ein Kran. Vermutlich entsteht da der Terrassenbau Höhenstr. 94 und 96., falls Herr Tobias Rettenbacher an ein revival seiner „Wir leben im Terrassenbau“ Beiträge denken mag.

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    2026/02/14 at 7:48 pm
  • From Baumüller Klaus Dieter on Perlachia Augsburg zu Gast in Innsbruck. Teil 1

    Hallo und Grüß Gott,
    soeben bin ich zufällig auf der Website gelandet.
    Existieren vom Besuch der Perlachia 1971 noch weitere Fotos in den Archiven?
    Ich selbst war zur 2000 Jahr Feier der Stadt Augsburg, Saison 1984/1985, Prinz der Perlachia.
    Wir waren damals Prinz Klaus I und Prinzessin Ulrike II.
    Leider ist die Perlachia inzwischen weitgehend in der Versenkung verschwunden.
    Herzlichen Dank für eine Rückantwort.
    Klaus I – K.D. Baumüller

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    2026/02/14 at 4:07 pm
    • From Karl Hirsch on Perlachia Augsburg zu Gast in Innsbruck. Teil 1

      Es gab, wenn nicht schon gesehen, noch einen zweiten Teil https://innsbruck-erinnert.at/perlachia-augsburg-zu-gast-in-innsbruck-teil-2/ in welchem ein gut gelaunter Bürgermeister Lugger endlich eine wahrscheinlich beim Besuch der Delegation einer Partnerstadt ausgefasste und seither im Weg stehende Kuhglocke weiterschenken kann. Steht sie immer noch in Augsburg?

      Ich nehme an, am Montag beginnt man im Stadtarchiv mit der professionellen Wühlarbeit.

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      2026/02/14 at 5:59 pm
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    Hoppla, wo ist die Gebietskrankenkasse? Deren Baudaten kenn ich „zufällig“ recht genau: Rohbau Beginn Frühjahr 74, Rohbau Fertigstellung Februar 75. Auf dem Lustfoto sieht man hinter den Häusern der oberen Museumstraße grade (ich erspare uns das grade mal) einen Kran hervorschauen. 1974 als Fotodatum steht somit für mich fest, da später bei der TGKK Baustelle noch ein zweiter Kran dazukam, stimmt wahrscheinlich auch 8./9. Juni.

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    2026/02/14 at 12:03 pm
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    LB 6.4.74 1974120 (Brennerstraße) zeigt die Pädakbaustelle ungefähr gleich, westlicher Block fertig, der östliche daneben mit Kran, aber noch nicht so weit oben wie am Lustbild, welches im darauffolgenden Sommer aufgenommen sein wird. Vielleicht sogar schon Pfingstwochenende 1-3- Juni bzw. wegen der hauptsächlichen S-N Verkehrs am drauffolgenden Wochenende 8. Juni 1974. Orthofoto gibts dazu aber keins im gv.at. Verzeichnis. Man fliegt halt wenn man Lust hat.

    Am Südring ist es trotz Baustelle einspurig nicht schlimmer.

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    2026/02/14 at 9:43 am
  • From Didi Mair on Lustaufnahme I

    Die PÄDAK in Bau, 1976 fertiggestellt, also wenig jünger als das Forum, ich würde auf 1975 tippen.

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    2026/02/14 at 9:08 am
  • From H on Viller „See“?

    Jedenfalls stand dieses barackenartige Gebäude noch in den 50-er Jahren und wurde von einer Witwe bewohnt, die dort auch kunstgewerblich tätig war – ich glaube, daß sie getöpfert hat.
    Warum ich das weiß? Nun, unser Familienname war „SMOLA“ – und wir wurden mehrfach gefragt, ob wir nicht mit dieser Frau verwandt seien, da sie genau so heiße wie wir – nämlich „SCHMOLE“. – Ist für Tiroler Ohren eben einfach „dasselbe“…

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    2026/02/14 at 7:40 am
  • From Manni Schneiderbauer on Bücherabverkauf - bei uns tut sich was!

    Man sollte allerdings schon Englisch-Grundkenntnisse besitzen, nicht dass man dann die Phrasen verwechselt und König Charles Knoblauchsoße auf die Glatze zu schmieren empfiehlt, wenn man ihm vielleicht beim Gassi-Spaziergang in den Mooren von Gloucestershire begegnet und eigentlich nur nach dem Weg fragen wollte.

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    2026/02/13 at 4:48 pm
  • From Stefan Lackner on Für Tyrolean Airways hatte gutes Bordservice von Anfang an einen sehr hohen Stellenwert

    Das waren noch Zeiten… die bestellten Mengen Jourgebäck herzustellen und zeitgerecht anzuliefern war manchmal eine Challenge, speziell wenn ein Mitarbeiter in der Produktion oder ein Auslieferer oder gar ein Lieferwagen ausgefallen ist. Auch während der Produktion kann einiges schief gehen – Maschinen- oder Ofenausfall, Verhau beim Teigmischen oder beim Abbacken – das war das letzte was man brauchte. 30 cm Schnee nicht geräumt mit einem heckgetriebenen Lieferwagen waren auch recht lustig. Und wenn’s mal arg knapp wurde, war der (inzwischen verstorbene) Catering-Chef, Herr Kreuzhuber schon mal leicht nervös…

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    2026/02/13 at 4:39 pm
  • From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk

    Und hier noch ein Fundstück zur Frühgeschichte der Villa, die tatsächlich im Jahr 1910 von Marie Höpperger in Auftrag gegeben worden war: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19160630&query=%22Dr.+Max+Steidl%22&ref=anno-search&seite=10

    1913 ersteigerte demnach der Statthalterei-Beamte Dr. Max Steidl die Villa.

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    2026/02/13 at 3:38 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land 145

    Was wären hier denn Erkennungszeichen für die Location? Das einzige, was ich sagen könnte, ist, dass wir uns obviously irgendwo in den Bergen knapp an der Waldgrenze befinden und hinter dem ausgetrockneten See wahrscheinlich überwachsene Reste eines Schuttkegels zu erkennen sind. Für Geolog:innen wäre vielleicht ein Vergleich mit heute interessant.

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    2026/02/13 at 1:26 pm
  • From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Ich hab mich gestern am Smartphone vertippt und statt eines Fragezeichens einen Punkt gemacht (und statt Gasthäuser Gasthaus), Deshalb nochmals die Frage, ob die Lokalität bekannt ist.

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    2026/02/13 at 11:54 am
  • From Josef Schönegger on Viller „See“?

    Um 1800,
    weitere historisch-kartographische Belege zum „Viller See“ finden Sie in meinem Buch auf Seite 364.

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    2026/02/12 at 6:32 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?

    Interessanter Artikel, danke!
    Gibt es zu Ph-23881 eine Datierung und ist das vielleicht ein Ausschnitt und das Foto hätte rechts noch mehr Inhalt?

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    2026/02/12 at 5:06 pm
    • From Markus Margreiter on Viller „See“?

      Nein, leider kann ich weder mit einer Datierung noch mit einem vergrößerten Ausschnitt aufwarten. Es handelt sich bei dem Bild um eine alte Postkarte.

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      2026/02/13 at 6:39 am
      • From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?

        Trotzdem danke für die Antwort!
        Ich fragte deshalb, weil sich dort im Hintergrund eine Torfgewinnungsanlage der „Tiroler Torfindustrie GmbH“ befand, die 1921 errichtet wurde und ein paar Jahre in Betrieb war. Diese wurde mittels einer Anschlussbahn von der Mittelgebirgsbahn her erschlossen, mit deren Dampfloks und Güterwagen der Torf in die Stadt transportiert und dort von Industriebetrieben und vielleicht auch Privatpersonen als Brennstoff genutzt wurde. Leider ist diese Anschlussbahn aber bisher nicht fotografisch dokumentiert. Ich konnte im Lauf der Zeit einige Bilder zusammentragen, auf denen die Trasse erahnbar ist und das Betriebsgebäude, eine lange Holzbaracke, zu sehen ist, aber keines, auf dem Schienenfahrzeuge abgebildet oder Schienen klar erkennbar sind. Deshalb meine Nachfrage. Die Fotokarte könnte schon aus dieser Zeit stammen, die Holzbaracke war aber weiter rechts außerhalb des Bildes-

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        2026/02/13 at 1:35 pm
  • From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Ohne den Humor des Unsinnigen untergraben zu wollen, ist die Lokalität bekannt. Die heimelige Ambiance mit den drei Sicherungen könnte auf ein Hinterzimmer eines Gasthäuser schließen lassen. Aber erhält man dort so hohen Besuch? Stöger, höheres Militär…Lugger zählt nicht, der war überall dabei.

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    2026/02/12 at 3:15 pm
  • From Karl Hirsch on Rätselhaftes Frühwerk

    Vor fast einem Jahr äußerte ich die Hoffnung, dass man von dieser Villa einmal etwas lesen kann. Lustigerweise hieß sie dann „Villa Sprenger“

    https://postimg.cc/Mvd3dkXT

    Hier von der anderen Seite: https://innsbruck-erinnert.at/unter-der-roten-sonne/

    Von der Autobahn verschlungen.

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    2026/02/12 at 1:58 pm
    • From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk

      Als solche taucht die Villa in den 1920er-Jahren im Anzeigen-Teil der Lokalpresse auf:

      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19240411&query=%22Villa+Sprenger%22&ref=anno-search&seite=11

      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19200706&query=%22Villa+Sprenger%22&ref=anno-search&seite=6

      https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/7204220?query=%22Villa%20Sprenger%22

      Demnach war die Adresse der Villa Wiltenberg 14. Im Jahr 1924 stand die Villa (zusammen mit dem Gasthaus Wiltau) zum Verkauf: https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/3905108?query=%22Villa%20Sprenger%22

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      2026/02/13 at 3:32 pm
  • From vinzenz theiss on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Kirchen-Luis und Stadt-Luis staunend vereint.

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    2026/02/12 at 12:53 pm
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