Also das ist wirklich schwierig, die bauliche Situation dürfte sich sehr verändert haben. Auf die Spur gebracht hat mich der Überdachte Eingang mit der markanten Säule in der Mitte des Bildes. Es dürfte sich um eine Prozession handeln, die von der Franziskanerkirche in Schwaz ausgeht. Auf der Fahne ist zu lesen: „Dem katholischen Meisterverein in (vermtl. Schwaz)“ Ein solcher hat etwa 1931 sicher bestanden, da in diesem Jahr die 24. Generalversammlung abgehalten wurde (lt. Schwazer Kreisblatt vom 14.3.1931).
Die Männer tragen ein „Ferggele“, der Bursch davor die Stangen dazu, wenn dieses an den 4 Stationen der Prozession abgestellt werden soll. Es handelt sich wohl um eine MArienskulptur, darauf weißt das Monogramm darüber hin. Rückwärtsgewandt, da nach alter „Tradition“ die Fergellen jeweils in Richtung des Allerheiligsten schauen, das offenbar noch in der Kirche ist. Das Birkenlaub am Straßenrand weist eventuell darauf hin, dass es eine Fronleichnamsprozession handelt, da dabei vielerorts die Straßen mit Birken- und Buchengrün geschmückt wurden.
Eine sehr vage Erinnerung: Hat die Bar im Technikerhaus einst so ausgesehen? Die HTL jedenfalls hatte und hat noch immer etliche Quadratmeter solchen Klinkerbodens.
Ja, Herr Schneiderbauer, das denke ich ebenfalls. Bis dorthin hatten vermutlich einige – möglicherweise unterschlächtig betriebene – Wasserräder das Gefälle bereits reduziert. Dabei frage ich mich allerdings, was geschah, wenn es einmal zu einem Rückstau kam. Vermutlich führte dies regional zu kleineren oder mittleren Überschwemmungen. Hinter dem Stau konnte das Wasser jedoch wieder in sein ursprüngliches Bett zurückfließen – vorausgesetzt, es wollte auch tatsächlich wieder dorthin.
Das Weisse hinten könnte auch eine Schiebetür sein,- und sich dahinter ev. eine Kegelbahn verstecken?
Solche gab’s in den Gasthäusern Eller Höhenstrasse, Gasthof Tengler in der Au, Gasthof Tivoli?, Regina in Amras heute noch etc.,-
wenn nicht wird es doch manchen die sportliche Vergangenheit wieder zurückholen.
Die rückwärtigen Wand erkennt man als einen ‚bodenscheuen‘ Raumteiler der sich trotz nicht erkennbarer Schiene wahrscheinlich aufschieben lässt. Dahinter öffnet sich ein … keine Ahnung. Aber sehr geheim und verschwiegen wird’s dort nicht gewesen sein, die Konstruktion mit reichlich Bodenfreiheit spricht hier dagegen.
Das Stichwort Sauna erinnerte mich an eine Mini-Serie von Herrn Bürgschwentner über die ehemalige Sauna am Rennweg. Die Betreiberin, Dr. med. Lenninger, hat ihre Badeanstalt nicht nur mit Sauna und diversen Behandlungsmethoden beworben, auch ein „kleines Buffet mit Café-Espresso“ stand den Gästen zur Verfügung:
Die Registrierkasse spricht eher gegen ein Vereinslokal.
Wahrscheinlicher ein Selbstbedienungsbuffet, bei dem viele Kaffee und einige wenige Speisen verkauft werden (kleiner Gastro-Dunstabzug im Hintergrund).
Zusammen mit den eher untypischen Abläufen am Boden eher ein Schwimmbad- oder Saunabuffet?
Wieder einmal hast du recht, lieber Lukas. Ich zögere nicht nur, ich stehe komplett an. Nicht der Funke einer Erinnerung regt sich in mir. Auf den ersten Blick und aus einem Bauchgefühl heraus erweckt sich mir der Eindruck, dass es sich hier nicht um eine „normale“ Lokalität/Bar handelt, sondern eher um die (sehr schön hergerichtete) Kantine eines (Sport)vereins. Die begrenzte Anzahl der (20) Sitzplätze und die doch nüchterne Einrichtung würden dazu passen. Wie auch immer, diesmal muß ich passen. Bin aber schon gespannt auf die Lösung.
„Südtirol A – Z“ (Band 4 O-Z) („Sachsenklemme“)
„…Ein Denkmal (Obelisk) in Grasstein und das Sachsenkreuz in Oberau, errichtet 1902 vom Andreas-Hofer-Verein in Wien) erinnern daran.“
Dann wären wir also noch auf Grassteiner Gebiet – und gar nicht in Mittewald?
Rampold „Alle Kirchen Tirols“ Südtirol Band 1, Seite 380.
Hier befindet sich ein Foto der „Sachsenklemme“. Das Gebäude am Foto. mittlerweile mit rot-weiß-roten Fensterläden geschückt, ist eindeutig das Haus am Rätselbild. Wir sind hier „im Sack“.
Die kleine 1512 errichtete Annenkirche ist auf dem Rätselbild nicht sichtbar.
Also – Gedenken an das Jahr 1809 im Jahre 1909 – in der „Sachsenklemme“ bei Mittewald.
Und der unter dem Bahndurchlaß zum Eisack herabströmende Wildbach kommt lt. Tabaccokarte aus dem Watschengraben.
Ja, da haben Sie Recht – ich muß mich entschuldigen. Mit den wunderbaren 6 Bänden „Alle Kirchen Tirols“ hat Walter R A M P L ein Meisterwerk geschaffen – mit tatkräftigster Hilfe seiner Gattin, nicht zu vergessen! – und ich glaube, auch der Hund des Ehepaares war anfangs mit von der Partie. Ich erinnere mich gerne an die Präsentation des ersten Bandes im Gasthof „Rumerhof“ – und natürlich auch daran, daß Herr Rampl anfangs vorhatte, alle Kirchen A L T T I R O L S , also auch jene der (heutigen) Provinz Trient, „festzuhalten“ – wenigstens der Dom von Trient ist noch dabei.
Ich bitte hiermit nochmals um Nachsicht!
Sachsenklemme – war aufgrund des Dateinamens nicht schwierig 😉
Im linken Bilddrittel sieht es so aus, als wäre ein Objekt verhüllt. Deshalb vermute ich, die vielen Menschen sind gekommen, um der Enthüllung dieses Objektes beizuwohnen. Wenn ich damit richtig liege, könnte es sich um das Denkmal handeln, das zur Erinnerung an die Schlacht von 1809 errichtet wurde. Dann würde die Aufnahme vom August 1902 stammen: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19020809&query=%22Sachsenklemme+Denkmal%22~10&ref=anno-search&seite=2
Nun ja, „Frau Raußendorf“ – oder in ihrem Fall „Frau von Raußendorf“ – wäre die übliche Anrede. „Fräulein“ wirkt heute doch recht oldschool, und insbesondere Feministinnen reagieren darauf bisweilen empfindlich. Schließlich spricht man einen unverheirateten Herrn oder einen Praktikanten ja auch nicht als „Herrlein“ an.
Ich möchte hier keineswegs den Erklärbären geben und hoffe, Sie nehmen mir diese kleine Anmerkung nicht übel. Aber angesichts des Fotomotivs drängte sich mir die Bemerkung geradezu auf.
Sehen Sie, da sind wir schon zwei, die keine Botaniker sind – und ich gestehe, daß bei mir auch nur die erinnerung an die Elzenbaum-Urlaube im Sommer einfließt – und was halt aus den Gesprächen zwischen der Bauernfamilie und meinem Mann so bei mir hängengeblieben ist, Das erstemal – 1976 – herrschte eine so große Trockenheit, daß überall vor großer Brandgefahr gewarnt worden ist. Tatsächlich war es in den nasse(re)n Wiesen
grün. Ein Leiterwagen aus Holz kam (hier herüben in Elzenbaum) mit den Hinterrädern in einen kleinen Entwässerungsgraben – mein Mann half ihn herauszuziehen.
Und dann hieß es „Morgen, um sechse in der Früh, isch Bittmess in Maria Trens“
Wir sind damals hinüber.
Die Gegend war, wie gesagt 1976, noch so bäuerlich geprägt, daß eine ganze Traube von Menschen nicht mehr in die übervolle Kirche hineinkam. Aber man roch – anfangs – daß sie geradewegs von der morgendlichen Stallarbeit gekommen waren.
Wie die Experten der Sinnespsychologie bestätigen werden, gewöhnt sich die Nase schnell an jeden Geruch – und nimmt ihn bald nicht mehr wahr, was Ursache für die tödlichen Gasunfälle ist…
Ja, diese Gegend des ehemaligen großen Sees, deren Talgrund nur wenige Häuser hat und deren alte Straßen erhöht am Hang entlang führen und deren Siedlungen sich auf den Schuttkegeln der Bäche (trockener Schotter + Frischwasserversorgung) befinden.
Maria Trens – „Maria torrentes“ – am Wildbach, oft auch vermurt worden…
Herunten waren die Böden zu naß im Talgrund.
Die Tiroler Fahne ist Weiß-Rot, Weiß ist immer außen – obwohl es wichtiger wäre, generell Gebäude im Anlassfall zu beflaggen. Aber das sieht man leider immer seltener im heiligen Land Tirol….
Wir sind ja auch in der unheiligen Stadt Innsbruck. xD
Was ich schade finde, ist, dass die IVB seit 15 Jahren keine Fähnchenhalterungen mehr auf ihren Bahnen und Bussen haben und diese daher nicht mehr beflaggen können, etwa zum 1. Mai, zum Staatsfeiertag oder zur Pride. In Linz und auch in Salzburg gibt es das noch.
Ich möchte mich in diesen Disput nicht einmischen – ich bleib bei der Beobachtung. Auf der Eisenbahnbrücke schiebt sich eine 1670 ins Bild 2, rangierend oder ausfahrend. Interessant ist jedenfalls, dass ein Straßenbahngleissystem ganz anders aussieht, als jenes der „großen“ Bahn. Was bei der „großen“ recht einfach erscheint, ist hier fast wie eine Doktorarbeit.
Der Gleisstrang, der von der Partie recht herführt, liegt deutlich unter dem Straßenniveau, sodass die Tram hier sicher vorbeigefahren sein wird. Man beachte auch die perspektivische Verzerrung – alles hängt etwas nach links…..allerdings ist von der Gegenrichtung genau hier ein kleiner „Mugl“ zu sehen, hm?
Auffallend sind diese sehr massiven Begrenzungspoller – da hätte ein Pkw, der drauffährt, sicher einen Totalschaden! Im Bild schön plaziert zwischen Motorrad und Bäuerin mit dem Hornvieh und den zwei Kindern, die die Szene aufmerksam beobachten zu scheinen
Als 5 jähriger bekam ich von meiner Mutter einen Schilling für eine Jause und dann verbrachte ich den ganzen Tag auf der Wiese mit Skifahren. Werde ich nie vergessen, und obwohl ich nun schon 76 bin, war das eine der schönsten Erinnerungen für mich.
….um zurück zu den Feuchtwiesen zu kommen – ich bin zwar kein Botaniker, aber häufig mit der hierfür zuständigen Behörde unterwegs – ohne den Ort genau zu kennen, könnte es mit Hintergundinfo „Feuchtwiese“ ein Seggenried oder eine Borstgraswiese sein. Natürlich kann es auch ganz anders sein! 🙂
Das Szenario sieht noch recht neu aus, kurz nach der Fertigstellung fotografiert. Vielleicht bezieht sich die handschriftliche Datierung auf das Versanddatum.
Zu den abgestuften Pfeilern habe ich erfahren, dass es sich nicht um massiven Beton handelt, sondern um Hohlformen, die man praktischerweise mit dem Abraummaterial des Tunnels aufgefüllt hat. Die eiserne Konstruktion der Kreither Brücke verdankt ihre Bauweise- Vermutung – dem fehlenden Tunnel in der Nachbarschaft.
Wenn man von der „Mühle“ heraufkommt, sieht man am Pfeiler und im Gelände Reflektoren zur Messung eventueller Versetzungen.
Auf der Suche nach einem Bild des Bahnhofes Grasstein zu seiner aktiven Zeit bin ich auf ein nettes youtube video gestoßen, welches auch ein Foto der winzigen Haltestelle Fleres/Pflersch zeigt (bei 1;42). Ich hab mich mit meiner vollmundigen Leugnung ihrer Existenz ordentlich geirrt.
Ja, Grasstein ist auch dabei. Und es ist schön, dass sich auch junge Menschen für solche Dinge interessieren.
Nein, „Spezialistin“ bin ich nicht.
Aber es gab einmal den Eisacktaler Wanderpaß. Und unsere (damals) drei Kinder waren im Volks- bezw. Vorschulalter. Und aufgrund einer „geistlichen Verwandtschaft“ (die verstorbene Schwiegermutter der verwitweten Bäuerin „beim Ruepe“ war die Firmpatin meiner Schwiegermutter gewesen, die damals hochbetagt noch lebte) konnten wir Urlaubstage „mit Frühstück“ und sehr liebem Familienanschluß „beim Ruepe“ verbringen.. Und zum Punktesammeln für diesen „Wanderpaß“ waren unsere Kinder mühelos zum Wandern zu motivieren.
Und so kann ich bestätigen, daß wir links im Bild das Dorf Stilfes und den spitzen Turm seiner Kirche sehen. Elzenbaum, links davon gelegen, verbirgt sich leider hinter einer kleinen Geländefalte. Erst Reifenstein und das Zenokirchl sehen wir wieder – und den ganzen Sterzinger Talkessel und hinein ins Ridnauntal bis zum Zuckerhütl – – und den Telfer Weißen und den bewaldeten Mugel, der zum Roßkopf gehört, und herunten wieder die Burg Sprechenstein – und dann ists aus.
Wäre das Foto doppelt so breit, würden wir rechts Maria Trens sehen, mit spitzem Kirchturm – und – unter Umständen – vielleicht auch noch St. Valentin in Valgenäun-
Vallis genaunis – das Wipptal um Sterzing.
Und damit Ihnen jetzt das Wasser im Munde zusammenrinnt: Von Trens über Valgenäun und Niederflans (wo wir eine Holz(Obst-)steige mit einem lebendigen Junghahn (ja, einem Weißen Gockel!) mitnahmen, ging es hinunter nach Mauls, von dort hinüber nach Pfulters (wo auf der Kompass-Wanderkarte auch noch ein „Haltepunkt“ eingezeichnet ist) und über Wildbad Möders (längst außer Betrieb) mit Kapelle zurück über den Dekanatssitz Stilfes den Weg zurück nach Elzenbaum.
(Ja, Sie haben meinen Mann nicht gekannt!)
Die Bäuerin schlug jedenfalls die Hände über den Kopf zusammen, als wir diese Obststeige mit dem Hahn brachten (Sie hatte geglaubt, er würde per Auto anreisen). Aber der Hahn („dr Huuhne“) habe sich rasch erholt und sei ein guter „Hausherr im Hühnerstall“ gewworden.
Ja, gell, da kennt man die Gegend ein bißl.
Daß aber in Graßstein damals schon kein Zug mehr hielt – als wir den letzten Wanderstempel dort holten, nachdem wir vom Puntleider See heruntergekommen waren, sagte der Wirt der „Stempelstelle“ – des Gathauses – „den leschtn drtuets nimmer, der fahrt grad weck“. Und so sind wir aauch von hier noch zu Fuß zurück nach Elzenbaum – zum Großteil dann in deer Finsternis.
Im nächsten Jahr blieb mir vieles erspart. Denn da kam unser Jüngster zur Welt. Im August.
(Ich bitte um Entschuldigung dafür, daß hier so viele prsönkiche Erinnerungen eingeflossen sind)
Sie entschuldigen sich? Wenn Sie wüssten, wie sehr wir Ihre Erinnerungen genießen. Mit der Zeit haben wir beinahe das Gefühl, die Menschen aus Ihren Geschichten persönlich zu kennen. Bitte hören Sie niemals auf, uns daran teilhaben zu lassen.
Oh, Herr Pechlaner – es freut mich, daß auf diese Weise ein Foto der Landschaft mit den damals dort lebenden (und dort urlaubenden) Menschen auch für den jeweiligen Leser „bevölkert“ und damit lebendig werden kann….
Ja Frau Stepanek, Sie verleihen Landschaften ebenso wie „alten Kästen“ eine Seele. Ganz nebenbei schreiben Sie dabei – wahrscheinlich ohne es zu beabsichtigen – Ihre Memoiren und zugleich die Chronik einer ‚alten‘ Welt, die in Ihren Geschichten weiterlebt. Und ich bin überzeugt, dass Sie unsere allseits geschätzte Doyenne damit noch lange nicht fertig sind.
Der Tunnel gleich nach dem Nockhofweg, inzwischen stillgelegt.
Ich vermute eine Dienstfahrt, technische Inspektion, sieht so aus, als wenn einer von den personen am Tunnelausgang eine Erdungsstange Trägt- Beide Triebwagen (ohne Passagiere ind Beiwagen) dienten dem Transport des Personals und auch irgendeinem elektromechanischen Test.
Die Brücke, die einst das Gewicht eines 4-Beiwagenzuges mit 2 Triebwagen ausgehalten hat. wäre nach der Stillegung als Brücke für Fußgänger und Radfahrer angedacht worden. Aber Kreiisch, Schweißperlen und Darmgrummeln, wer trägt die Verantwortung? Außerdem stimmen die ganzen Prüfziffern nicht oder fehlen ganz!
Die zwei Hochhäuser Richtung Arzler Kalvarienberg können eigentlich nur die Rohbauten der Sternhochhäuser sein. 1969 war auch das dritte rechts davon fertig. Dann sind wir wohl im Jahr 1968 vielleicht im Frühjahr, denn immerhin ist schon ein Traktor unterwegs
Sehr geehrter Herr Geisler,
Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen, die sich mit feministischen Themen auseinandersetzen – etwa Fotografinnen, die feministische Graffiti dokumentieren die überholte und politisch unkorrekte Anrede „Fräulein“ als respektlos betrachten.
Die korrekte Anrede für jede Frau und jede Person mit weiblichen Pronomen, ganz egal ob Praktikantin oder CEO, ist „Frau“. „Fräulein“ ist als Anrede veraltet und gilt als unhöflich und diskriminierend, schon seit Jahrzehnten. Ich finde es auch gut, dass Herr Pechlaner darauf hingeweisen hat. Sprache formt unsere Gesellschaft.
Diese Graffitta ist in zwei Graffittum’s aufgeteilt. Together we rise steht weiter links.
Der Lastwagen macht die Erkennung der Örtlichkeit etwas schwierig, wenn man wie ich bisher am Graf Ettu achtlos vorbeigegangen ist. Aber es ist eh schon gelöst. Übrigens eine der ungemütlichsten Unterführungen, dabei weiß ich garnicht warum.
Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist, hab ich mich gefragt wie es dort wohl früher aussah und seit wann es das Kapuzinerbergl eigentlich gibt. Der Wasserspiegel der Kleinen Sill dürfte in diesem Bereich jedenfalls schon immer über dem Niveau des gewachsenen Bodens gelegen haben. Immerhin nutzten auch flussabwärts noch zahlreiche Betriebe ihre Antriebskraft. Bis zur Mündung in die Sill war daher wohl jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.
Meiner Meinung nach liegt daher die Vermutung nahe, dass überall dort der Kanal seitlich durch aufgeschüttete, niedrige Dämme da und dort vielleicht sogar durch Mauern geführt wurde, die später überdeckt und überschüttet wurden.
Möglicherweise geschah dies bereits ab dem Klara-Pölt-Weg, also hinter dem Kapuzinergarten, bis in die Kohlstatt. Das würde auch den Namen „Kapuzinerbergl“ erklären. Historische Karten zeigen, dass erst kurz vor 1900 die Viaduktgasse – also die heutige Ing. Etzel Straße in diesem Bereich errichtet wurde, und das Bergl nötig wurde.
Ich glaube, Sie haben Recht, Herr Pechlaner. Die Geländekante des Schuttkegels der Sill von der Meinhardstraße herunter dürfte durch Dämme und Mauern auf ein konstantes leichteres Gefälle abgemildert worden sein. Wenn die Römer schon viele Kilometer lange Aquädukte mit konstantem Gefälle erschaffen haben, konnten das die Wasserbaumeister im Mittelalter wohl auch. Darauf deuten auch die alten ehemaligen Kanalmauern hin, die man entlang der ehemaligen Kanaltrasse da und dort noch sieht, auch in der Hofeinfahrt meines ehemaligen Wohnhauses Jahnstraße 25 – hier erhascht man einen Blick: https://maps.app.goo.gl/FKSz9jPqpjZEKEsT9. In der Universitätsstraße ist im Bereich der Querung des Klara-Pölt-Weges immer noch eine Erhöhung zu sehen (https://maps.app.goo.gl/X2S1jqbDXq8rj4Q59), die nie eingeebnet worden zu sein scheint, im Gegensatz zum „Kapuzinerbergl“. Ich glaube, dass in der Kapuzinergasse das Normalniveau erreicht war, ab dort dürfte der Kanal bis zur Mündung zunehmend tiefer geworden sein.
Gottseidank ist das Ansinnen, da ein Natterer Woodstock abzuhalten, leicht als Satire zu erkennen. Es ginge sowieso nicht, Das ist, abgesehen von der Seestraße, ein Natterer Hauptverkehrsweg, zum LKH und zum – prost! – Nattererboden. Außerdem ist „das Nock“ doch ganz wo anders. Zum Zeitpunkt des Fotos war das das obere End der Judengasse. Und das Bild gibts außer dem verlinkten, an welches ich mich trotz eines eigenen Kommentars lustigerweise nimmer erinnern kann, noch einmal aus einer anderen Zeit https://innsbruck-erinnert.at/ein-wahrer-schatz/ .
Sg. Frl. Raußendorf:
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!
Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet (Sillpark Bahnunterführung), aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Sg. Frl. Raußendorf:
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!
Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet, aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben.
Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer „Schodagruam“ endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt.
Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.
Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt.
Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, „Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)“. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.
(Korrigierte Version, bitte die alte wegwerfen.)
Das ist in der Tat der Innenhof des BRG Adolf-Pichler-Platz, die Weinhandlung Gabalin gab es, ab und zu wurde per Tankwagen und Gummischlauch nachgefüllt, und der Besuch im Ausschank im Keller war SchülerInnen streng verboten. In einem vergitterten Zimmer gegenüber des Abgangs zum Gabalin war ein Sargdepot von Bestattung Flossmann. Anlässlich eines Videodrehs im Umkreis des 125.Geburtstags der Schule 1978, wo ein Künstler aus dem 1.Stock in ein bereitstehendes Sprungtuch der Feuerwehr springen sollte, war zufällig die Tür unversperrt. Eine Schülergruppe holte dort einen Sarg heraus und stellte sich (zum Unbehagen des Künstlers) neben dem Sprungtuch auf…
Der hellrote Datsun (1200? Oder war’s doch ein Sunbeam?) im Hintergrund ist der legendär nikotinverklebte Wagen des ebenso legendären Religionsprofessors DDr. Josef Stadlhuber, der sogar Mit-Verfasser von niveauvollen Schulbüchern (Beck/Stadlhuber, Kirchengeschichte I und II) war. Die LehrerInnen-Autos fädelten sich morgens im halben Schritttempo durch den engen Eingang zwischen den sich dort bereits drängenden SchülerInnen hindurch, heute kaum mehr vorstellbar. Ich schätze das Foto auf etwa 1975 bis 1980.
Ja, an die Predigten von HH DDr Josef Stadlhuber, jeweils bei der Sonntag-Abend-Messe in der Wiltwestkirche erinnere ich mich sehr gerne. Eine Predigt habe ich zweimal gehört – er hat über die älteste Herz Jesu Darstellung Tirols in der Kirche von Mellaun bei Brixen gesprochen, natürlich im Abstand von drei Jahren.
Das ist in der Tat der Innenhof des BRG Adolf-Pichler-Platz, die Weinhandlung Gabalin gab es, ab und zu wurde per Tankwagen und Gummischlauch nachgefüllt, und der Besuch im Ausschank im Keller war SchülerInnen streng verboten. Im einem vergitterten Zimmer gegenüber war ein Sargdepot von Bestattung Flossmann. Anlässlich eines Videodrehs zum 125.Geburtstag der Schule, wo ein Künstler aus dem 1.Stock in ein bereitstehendes Sprungtuch der Feuerwehr springen sollte, war zufällig die Tür unversperrt. Eine Schülergruppe holte dort einen Sarg heraus und stellte sich (zum Unbehagen des Künstlers) neben dem Sprungtuch auf…
Der rote Sunbeam ist der legendär nikotinverklebte Wagen des ebenso legendären Religionsprofessors DDr. Josef Stadlhuber, der sogar Verfasser von Schulbüchern (Kirchengeschichte I und II) war. Winfried Löffler (Matura dortselbst 1983)
Diese praktischen ausklappbaren einzeln3n gerahmten Fensterscheiben scheinen auf den schlesischen Natur-Heilkundler namens Vinzenz
P r i e ß n i t z zurückzugehen, der sogar ein „Lehrer“ des Pfarrers Kneipp gewesen sei.
Eine geniale Erfindung – man kontte am geöffneten Fensterlein frühmorgens die erforderlichen Atemzüge an Frischluft samt Kniebeugen und Armkreisen und -strecken machen, ohne daß gleich die ganze Behausung auskältete…
Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist, für Leser*innen, die noch nicht so lange in diesem Forum unterwegs sind, der Hinweis auf den 2022 von Herrn Hofinger eingestellten tollen Plan von eben diesem Kanal:
Das Haus ist im Sommer 1968 schon wieder hergerichtet gewesen. Es gibt ein sehr scharfes Luftbild vom 1.7.68.
https://postimg.cc/JGkKHRp5
https://postimg.cc/JHQgfmS8
Der Engerisser war weit weg, gleich nach dem Hofer & Erhardt neben dem Konsumhaus. Unsere Familie war dort jahrzehntelang Kunde für Koks und Briketts. Später fuhr ich immer hin und bestellte für den nächsten Winter. Sehr netter Chef, die Sekretärin unterschieb mit „Lampe“.
Einen Kommentar?
– aber nicht über die „Villa Paradies“, sondern über diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße, die, siehe oben, „die oberen und die unteren Wiltener Felder trennte“.
Breitet man den Innsbrucker Stadtplan aus –
– und legt man die Mitte eines längeren Lineals an diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße –
– so wird man meine überraschung verstehen, als ich feststellte:
Diese (auf beide Seiten verlängerte schräge Linie führt g e n a u
vom Stift Wilten – zum „Rößl in der Au“
schräg über den Inn im Gebiet unserer Universitätsbrücke.
„Rößl“ – „Schimmel“ – und ähnliche Pferdenamen sind immer verdächtig, ehemalige Poststationen gewesen zu sein.
Ob das auch für das „Weiße Rößl“ zutrifft – k.A.
Aber jetzt sind wir schon S E H R weit abgekommen von der schrägen Schöpfstraße – und der Villa Paradies, gell!
Die beiden möglichen Kommentare lauten wohl:
a) Meiner Seel‘! D a s wäre ein Wipptaler Neuschwanstein geworden…!!!
b) Um Himmels Willen! Das w ä r e ein „Wipptaler Neuschwanstein“ geworden.
Darf ich – als Ergänzung – noch kurz den „Rampold: Eisacktal“ zitieren?
„Im Volksmund nannte man den Neubau sehr treffend „ZUCKERSCHLÖSSL“ Meyer hatte das Schloß auch innen mit wertvollen Kunstgegenständen ausgestattet. Sie wurden allesamt das Opfer einer verheerenden Brandkatastrophe, die im August 1918 das neue Welfenstein in Schutt und Asche legte.
Als Brandursache wurde Kurzschluß vermutet.“
Ich gebe Frau Stepanek völlig recht. Ganz gleich welchen Glaubens man ist, aber Gotteshäusern und kirchlichen Personen gehört einfach Respekt zu zollen.
Ja ich kann mich gut an ihn erinnern. Er war von 1950-54 mein Religionslehrer an der Übungsschule und bei meiner Matura 1963 in Religion war er mein Prüfer.
Aber wie heißt es so schön „ die Wege des Herrn sind oft unergründlich“ so auch seine Wege.
Begraben in Igls.
From Michael Schober on Was sagt dieses Bild?
Go to comment2026/06/16 at 11:32 pm
From Martin Schönherr on Eine verschwiegene Bar?
Go to comment2026/06/16 at 10:38 pm
From Hans Pechlaner on Der erste Mann
Go to comment2026/06/16 at 8:07 pm
From pension heis on Eine verschwiegene Bar?
Go to comment2026/06/16 at 7:45 pm
From Hans Pechlaner on Eine verschwiegene Bar?
Go to comment2026/06/16 at 3:59 pm
From Ingrid Stolz on Eine verschwiegene Bar?
Go to comment2026/06/16 at 12:27 pm
From Walter Rangger on Eine verschwiegene Bar?
Go to comment2026/06/16 at 7:13 am
From Thomas Fink on Eine verschwiegene Bar?
Go to comment2026/06/16 at 7:01 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mittewald/Mezzaselva
Go to comment2026/06/15 at 9:26 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mittewald/Mezzaselva
Go to comment2026/06/15 at 9:03 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mittewald/Mezzaselva
Go to comment2026/06/15 at 7:42 pm
From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mittewald/Mezzaselva
Go to comment2026/06/15 at 10:03 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mittewald/Mezzaselva
Go to comment2026/06/16 at 10:24 am
From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mittewald/Mezzaselva
Go to comment2026/06/15 at 7:12 pm
From Schneider Erwin on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/15 at 4:28 pm
From Ingrid Stolz on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/15 at 12:02 pm
From Hans Pechlaner on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/14 at 6:13 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/14 at 6:02 pm
From Stephan Filzer on Innsbruck vor hundert Jahren?
Go to comment2026/06/14 at 5:47 pm
From Manni Schneiderbauer on Innsbruck vor hundert Jahren?
Go to comment2026/06/16 at 9:39 am
From Stephan Filzer on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie
Go to comment2026/06/14 at 5:32 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/14 at 5:12 pm
From Harald Rauth on Wintersport auf der Ferrariwiese
Go to comment2026/06/14 at 5:09 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/14 at 5:07 pm
From karl hirsch on Wohin geht´s?
Go to comment2026/06/14 at 8:38 am
From karl hirsch on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 11:04 pm
From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres
Go to comment2026/06/13 at 8:16 pm
From Hans Pechlaner on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 6:44 pm
From Thomas Fink on "Großbrand in Innsbruck: Hund als Brandstifter"
Go to comment2026/06/13 at 6:34 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/13 at 6:34 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/14 at 8:50 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/14 at 12:50 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/14 at 5:48 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/13 at 6:37 pm
From karl hirsch on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 6:27 pm
From Hans Pechlaner on Kirchturmblick
Go to comment2026/06/13 at 6:21 pm
From Roland Zigler on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 5:02 pm
From Sebastian on Kirchturmblick
Go to comment2026/06/13 at 5:00 pm
From Hans Pechlaner on Kirchturmblick
Go to comment2026/06/13 at 6:01 pm
From Sebastian on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 4:57 pm
From Hans Pechlaner on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 9:22 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/14 at 2:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/14 at 7:54 pm
From karl hirsch on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 9:08 am
From Hans Pechlaner on Der erste Mann
Go to comment2026/06/13 at 8:44 am
From Manni Schneiderbauer on Der erste Mann
Go to comment2026/06/16 at 10:24 am
From karl hirsch on Rock am Nockweg
Go to comment2026/06/13 at 8:20 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 7:38 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 7:36 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 7:33 am
From karl hirsch on Das Waldhüttl oberhalb von Mentlberg
Go to comment2026/06/12 at 6:27 pm
From Winfried Löffler on Sieben Kastanien...
Go to comment2026/06/12 at 6:05 pm
From Henriette Stepanek on Sieben Kastanien...
Go to comment2026/06/12 at 8:01 pm
From Winfried Löffler on Sieben Kastanien...
Go to comment2026/06/12 at 5:08 pm
From Henriette Stepanek on Fast 120 Jahre unverändert…
Go to comment2026/06/12 at 4:20 pm
From Ingrid Stolz on Der erste Mann
Go to comment2026/06/12 at 10:32 am
From karl hirsch on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/11 at 9:09 pm
From Henriette Stepanek on Bei der Villa Paradies
Go to comment2026/06/11 at 8:42 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke
Go to comment2026/06/11 at 7:50 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke
Go to comment2026/06/11 at 8:23 pm
From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 23
Go to comment2026/06/11 at 7:22 pm
From Manfred Nendwich on Zapfen beim Jörgele
Go to comment2026/06/11 at 7:13 pm
From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/11 at 7:05 pm