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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII

    Ich halte es für eine Sägemühle. Irgendwann hatten wir doch einen Beitrag aus der Gegend Römerhof – Badehaus Gasse. Ich glaube auch hinten den Lanser Kopf zu erkennen.
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    2026/04/05 at 11:37 am
  • From Karl Hirsch on Zug nach Westen

    Eindeutig das Pflerschtal. Die Spitze rechts ist die Weißßwand. Man sollte wenigstens die Berge kennen auf denen man einmal (einstmals) war. https://postimg.cc/ykGX4j6D

    Bild 2 ist in Fulpmes aufgenommen, zeigt im Hintergrund Telfes. Auch hier sieht man die neue Trasse der Stubaitalbahn wie sie sich auf die Höhe von Telfes hinaufwindet. Heute ist dahinter das Stubay Schwimmbad.

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    2026/04/05 at 11:28 am
  • From pension heis on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII

    wir sind auf alle Fälle im östlichen Mittelgebirge, im Hintergrund ist doch die Nordkette mit Vintlalm, Rumerspitze bis Bettelwurf zu sehen.
    Das Holzhäusl müsste eine Mühle gewesen sein, da eine hölzerne Wasserrinne zu diesem gebaut ist.
    Dies Suche nach dem genauen Standort überlassen wir den „Mittelgebirglern“, das Schloßhotel Igls ist es jedenfalls nicht

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    2026/04/05 at 10:44 am
  • From pension heis on Zug nach Westen

    Kleine Eigenkorrektur:
    Der Stubaier Bach ist die Ruetz, die Rienz ist im Pustertal beheimatet

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    2026/04/05 at 10:10 am
  • From Pension Heis on Zug nach Westen

    Bild eins ist wie von Herrn Hirsch bereits erkannt der Bau der Stubaitalbahntrasse durch die Telfeser Wiesen mit Blick hinüber nach Mieders und zur Serles.
    Bild 1 und 2 Stubai Tal auswärts mit Blick auf Fulpmes, hinten lässt der Patschergigele grüßen.
    Bild 3 Blick zur Stephansbrücke mit Ghf Stephansbrücke rechts, hinten sieht man die Nordkette
    Bild 4 etwas oberhalb von Bild 3 entlang dem Lauf der Rienz „geschossen“, mit Blick zum Hof vom ehem. LA-Hptm.-Stvtr. Toni Steixner
    Bild 6 eventuell Pflerschertal (von Gosensass abzweigend) mit Blick zum Talschluß

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    2026/04/05 at 9:59 am
  • From Karl Hirsch on Zug nach Westen

    Das 6er-Bildl macht mir Pein und Qual.
    Es könnte zwar der Olp’rer sein, doch welches Tal?

    Zusammen mit Volders (5) das einzige Bild außerhalb des Bereichs Unterberg bis Fulpmes.

    Wird auf dem Titelbild die Stubaitalbahntrasse aufgeschottert?

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    2026/04/05 at 9:21 am
  • From Auböck Aldo on Zimmer, Kuchl, Kabinett

    Das Tivoli was für Bilder weckt dieser Name in meinem Kopf. Schwimmen gelernt, die Rutschbahn als kleine Mutprobe. Später der Sorung vom 5er, höher traute ich mich nicht. Ich hör noch die Rufe durch die Garderobe hallen. „Kaschtltante aufsperrn bitte“
    Wo sind die Jahre nur hin?

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    2026/04/05 at 12:16 am
  • From Michael on Zum Rössl in der Au

    Zum Schluss war da doch der Elektrohandel Kurt-Herman und Co. drinnen?!

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    2026/04/04 at 8:57 pm
  • From Karl Hirsch on Montana Austria

    Ich saß gerade den warmen Frühlingstag nutzend am Balkon, als dieses Flugzeug über das Haus drüberrauschte. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich realisierte dass das jetzt tatsächlich eine 707 war. Da war der Vogel schon über Götzens und gleich einmal hinterm Wald verschwunden. Dann sah ich das Flugzeug noch einmal als es über Axams nach Kematen und Richtung Flughafen einkurvte. Wahnsinn!
    Schnell ins Auto und zum Flughafen. Gottseidank, sie stand noch da. Es hätte ja sein können, dass sie sich nach einem touch-and-go wieder Richtung Unterland vertschüsst hätte. In der Aufregung hab ich den Fotoapparat vergessen…Dabei war es damals noch möglich, die Abstellfläche zu betreten und anschließend das Flugzeug. Man konnte sogar einen Blick ins Cockpit werfen, die Anflugkarten lagen vor der Windschutzscheibe.

    Ich fuhr wieder heim, der Abflug war erst für en Nachmittag geplant. Den verfolgte ich dann von einem Kahlschlag des Nattererbodens aus, von dem man bequem zum Flughafen sah. Die fast leere Boeing war schon nach 1000 m in der Luft. Und kam nie wieder. Das wußte man aber damals nicht.

    Die Pläne, Innsbruck in die New York Route einzuschließen, waren sehr konkret. Im Flugplan für 80/81 waren die Ankunfts- und Abflugzeiten abgedruckt, und an der Anzeigetafel des Airprots – eine simple schwarze stoffbedeckte Tafel mit weißen Steckbuchstaben aus Plastik – war der Flug schon angekündigt. Leider hab ich kein Foto.

    Hier die Innsbruck relevanten Teile des Montana Flugplans: https://postimg.cc/GHQFF3J1

    In meinem späteren Berufsleben hatte ich eine Arbeitskollegin, die das Pech hatte, dem Montana Zusammenbruch zum Opfer zu fallen. Sie war mit einer anderen Fluggesellschaft zu einer USA Reise aufgebrochen und wollte die Chance nutzen, mit dem ersten Montanaflug direkt von New York nach Innsbruck fliegen zu können. Es gab damals keine Handys, analog nach Europa zu telefonieren war sehr teuer (und was soll man auch sagen, hallo i bin’s, seits-es-es -a?), ihr Aufenthalt nicht bekannt. Der langen Rede kurzer Sinn, als sie in New York zum Flughafen kam, erfuhr sie, dass es eine Montana Airline nicht mehr gab. Das Dumme war nur, dass sie ihr Budget recht genau kalkuliert hat und nun nahezu mittellos da stand. Kreditkarten hatten europäische Touristen auch noch nicht, nur die umständlichen Reiseschecks. Die österreichische Botschaft hat ihr dann das Geld für die Rückreise vorgestreckt.

    Trivia: Die -138er Serie der Boeing war eine Langstrecken Version der eiegntlich für Mittelstrecken geplanten ersten Serie 707-100 speziell für die australische Quantas, die respektable Langstrecken bediente und lieber Sprit als eine große Zahl schwere Passagiere transportierte. Die genaue Bezeichnung war 138B. Das B kennzeichnete die damals ganz neuen leiseren und effizienteren Mantelstromtriebwerke.

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    2026/04/04 at 8:42 pm
  • From Thomas Fink on Le prof en pantoufles

    Wurscht, wer des is, de Filzpatschen sein jedenfalls sensationell !

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    2026/04/04 at 7:28 pm
  • From Karl Hirsch on Gipsbomber

    Natürlich ich,,,

    Von der Fokker F-28 PH-MAT gäbe es ja etwas in Farbe (nicht verschlimmbessert) https://postimg.cc/4YQtp0WH

    Die MD-82 war nicht immer allein in Innsbruck. Sie kamen auch zu zweit.

    https://postimg.cc/c6cr93Rd

    Wie man an der Farbe erkennen kann, war das erste Flugzeug keine Original Martinair Maschine, sie wurde von der jugoslawischen INEX Adria geleast.

    Wer den Schaden hat braucht für die Spotter nicht zu sorgen: Anfang der 90er war der Holländer Triathlon derart beliebt, das ein Airbus A 310, also ein wide-body, zur Freude der Flugzeugfans (Spotter) zum Einsatz kam.

    Trivia: Die Martinair war schon am alten Flughafen Kranebitten zu Gast, allerdings für heile Touristen. Anfangs mit DC-3, dann mit Convair 440.

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    2026/04/04 at 6:19 pm
  • From Ingrid Stolz on Le prof en pantoufles

    Mir scheint, es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit Prof. Dr. Felix Sieglbauer, der am 10. 3. 1918 zum Vorstand des Anatomischen Institutes Innsbruck ernannt wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Sieglbauer

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    2026/04/04 at 4:48 pm
  • From Walter Laner on In den Untergrund

    An diese Straße kann ich mich noch gut erinnern, noch bevor die Unterführung zur Feldstraße existiert hat. Ich bin auf dem Weg zur Sonnalm oft mit meinem Opa gegangen. In dem weißen Kiosk (mein Opa hat immer gesagt, beim Gottein) hat er seine 3er gekauft und für mich hat dann oft ein Suchard Zuckerstangl herausgeschaut.

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    2026/04/04 at 4:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Fröhliche Ostern

    Wenn meine Annahme stimmt und dieses WINTER- und FRÜHLINGsbild aus der Sammlung SOMMER stammt – wo bleibt denn der HERBST?

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    2026/04/04 at 1:56 pm
  • From Karl Hirsch on 15 Uhr - 1 Minute Arbeitsruhe

    Die Drei-Uhr-Minute hat man auch noch in den 60ern gepflegt. Man tat es auch ohne unter die Nase gehaltenen Flugzettel. Ich hatte uns gegenüber einen Hausbau (Innrain 117), auf dem die Arbeit kurz unterbrochen worden ist. Und für einen Moment war es allgemein ruhiger und verkehrsärmer als sonst. Heute undenkbar. Innehalten! Leistung unterbrechen! Jesses!

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    2026/04/04 at 10:54 am
  • From Thomas Fink on Auf der Hochalm ...

    Auf der Ho-ho-hoch A-ha-halm
    sitzt a Kasermandl…

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    2026/04/03 at 10:37 pm
  • From Martin Schönherr on Auf der Hochalm ...

    unterm Karwendelhaus….

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    2026/04/03 at 9:13 pm
  • From ein verwunderter Leser on Bahnbau

    Zu diesem interessanten Bild scheint es ja einigen Klärungsbedarf zu geben……..
    Ganz egal, ob man sich nun für Eisenbahnen interessiert oder nicht – Eisenbahnbrücken wachsen nicht von selbst und müssen gelegentlich erneuert werden. Das ist es, was die „Mander“ hier tun.
    Und warum sollte die zur Molkerei transportierte Milch giftig sein??? Sie stammt vermutlich von glücklichen Kühen………
    Noch was für Spezialisten: die Nummer auf der Lok ist lesbar.

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    2026/04/03 at 4:06 pm
  • From Henriette Stepanek on Urbane Tristesse

    Oh – sehen Sie nicht den zugeschütteten Sillkanal?
    Rechts haben Sie die Hinterseite – pardon: Rückfront! – des Hauses Ecke Kapuzinergasse. Sie selbst stehen gewissermaßen auf dem östlichen Gehsteig der Zeughausgasse und haben das gesamte Zeughausareal hinter sich.
    Vorausgesetzt, ich irre mich nicht ganz gewaltig….!
    ,

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    2026/04/03 at 2:59 pm
    • From Henriette Stepanek on Urbane Tristesse

      Ja, ich muß bekennen – da habe ich mich gewaltig geirrt. Gerade bin ich vom Spaziergang hinüber zurückgekehrt…. Das einzige was „stimmt“, ist das breite Garagentor….
      Jetzt warte ich nur auf den „Fink“-enschlag mit der richtigen Anschrift.

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      2026/04/04 at 4:09 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

    Danke, Herr Pechlaner, für die weitere Datierungshilfe. Nach allem, was wir jetzt wissen, kann die Datierung damit insgesamt weiter eingegrenzt werden, auf „1970-71“. Solide Untergrenze ist der Baujahr der Sternhochhäuser, wacklige aber plausible Obergrenze das Entstehungsjahr meiner Dias mit den fehlenden Wänden auf beiden Beiwagen.

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    2026/04/03 at 9:21 am
    • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

      Nachdem man zunächst nur eines – vielleicht sogar ein zweites, halb verborgenes – der insgesamt etwa sechs Sternhochhäuser erkennt, dürfte die Aufnahme wohl noch recht früh, entstanden sein. Eher noch 1970 als 71, bestimmt aber nicht später. Mit etwas längerer Betrachtung meine ich sogar, es im Rohbau zu sehen.
      Bevor ich mir am Ende noch Kreise und Antennen einbilde, bleibe ich lieber bei diesem ersten Eindruck.

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      2026/04/03 at 12:15 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

        Hier wäre die volle am Server vorhandene Auflösung, vielleicht erkennen Sie dort noch mehr: https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-15486.webp

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        2026/04/03 at 12:44 pm
  • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

    Eigentlich geht es ja um den wilden Süden. Und doch entdeckt man im Bild auch anderes – Bekanntes, das heute längst verschwunden ist: den Schlauchturm in der Reichenau, das Gaswerk usw..
    Meine Augen bleiben jedoch links im Bild hängen. Dort steht ein Haus mit etwas Rundem auf dem Dach. Für eine Satellitenschüssel ist es zu früh und auch zu groß. Vielleicht eine Richtfunkantenne? Eine Verbindung zum Patscherkofel? Solche Antennen gab es am Hochhaus und bei der Hauptpost.
    Wie gesagt: sie bleiben dort hängen, obwohl es im Bild noch so viel anderes zu entdecken gäbe.

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    2026/04/03 at 8:35 am
    • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

      Meinen Sie den „Kreis“ etwas links von den Adambräu Gebäuden? Ich sehe da die Giebelseite einer fensterlosen Hauswand. Die davor zu einer anderen Straße gehörenden Dachschrägen lassen das Auge besser als jede autokorrektur zu einem Kreis ergänzen.

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      2026/04/03 at 10:06 am
      • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

        Es wird sich bei der Quadratur des Kreises um das Haus Sterzingerstraße 8a handeln, welches anfangs der 70er noch frei gestanden ist.
        Gibts Neubauten in der Nähe? Im mittleren Bereich sieht man einen länglichen noch fensterlosen Rohbau, welchWeitere Naubauten sind die Rohbauten Fritz Konzert Str. 4 und das schon wieder abgerissene und neugebaute Haus Prämonstratenserweg 7.

        Intressanter ist eine gerade noch nicht Baustelle. Das ist der Platz neben der Nr. 44 im Jahr Luftbildjahr 1969 wie am Foto noch mit niederen Altbauten bebaut, keine Spur von der Forumsbaustelle, die man im Juli 71 schon sieht.
        Luftbild 1968: Von den Hochhäusern erkenne ich das längst fertige Hallenbadhochhaus, das in der Hunoldstraße, dann mit Kran das Sonnparkhaus und links vom rechten Turm der Basilika halb verdeckt ein weiteres Hochhaus. 1968 sind die Andechssterne schon gestanden, am Schützenstraßenhochhaus wird noch gearbeitet. Allerdings liegen die in der Andechsstraße und das in der Schützenstraße vom Kamerastandort ziemlich in einer Linie.
        https://www.google.at/maps/place/Johnnys+journeys/@47.2509239,11.3937846,3a,45.5y,27.34h,80.88t/data=!3m8!1e1!3m6!1sh53dRUq2kRJgFBEGXwnFlA!2e0!5s20210301T000000!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D9.122448113680548%26panoid%3Dh53dRUq2kRJgFBEGXwnFlA%26yaw%3D27.33731138939814!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d69d2e80a92b1:0xd5e0deeb21bb6666!8m2!3d47.2629508!4d11.4089881!16s%2Fg%2F11syz9zwmh!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQwMS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

        Damit sind wir zusammen mit den Hochhäusern plus Jahreszeit im Zeitraum 1968. Wie immer Irrtum nicht ausgeschlossen.

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        2026/04/03 at 6:55 pm
      • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

        Mittlerweile habe ich bereits den Schatten des Kreises erkannt. Aber Sie haben bestimmt recht, Herr Hirsch, und ich bin froh, dass unsere Stadt doch noch keinen Besuch von einem UFO hatte.

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        2026/04/03 at 11:43 am
  • From Didi Mair on Im wilden Süden

    Ja, es geht noch genauer. Der FIAT 1100 kann wegen seiner Zweifarbenlackierung kein R sondern nur ein RL oder ein Gran Luce sein. Ein Gran Luce ist eher unwahrscheinlich, der wurde ab 1957 gebaut, der RL ab 1959. Ich vermute die Datierung ab 1959. Die anderen Autos sind für mich zu klein zum Erkennen. Aber es wurde ja noch genauer bestimmt.

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    2026/04/03 at 8:02 am
  • From Didi Mair on Im wilden Süden

    Ja, es geht noch genauer. Der FIAT 1100 kann wegen seiner Zweifarbenlackierung kein R sondern nur ein RL oder ein Gran Luce sein. Ein Gran Luce ist eher unwahrscheinlich, der wurde ab 1957 gebaut, der RL ab 1959. Ich vermute die Datierung ab 1959. Die anderen Autos sind für mich zu klein zum Erkennen.

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    2026/04/03 at 8:00 am
  • From Hans Pechlaner on Im wilden Süden

    Im Hintergrund sieht man das Hochhaus Schützenstrasse, gleich neben der Reichenauer Brücke. Es steht dort seit 1969. Etwas östlich eines der Stern Hochhäuser in der An der Lan Straße . Die wurden von 1970 bis 1973 gebaut.

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    2026/04/03 at 8:00 am
  • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

    Dieser Schrottplatz hat mich immer fasziniert. Früher war das laut Adressbuch der Zweitplatz des Schrotthändlers Kahlhammer. Wo war der „Erstplatz“? In der Egger Lienz Straße, südlich von der Feldkapelle, wo dann das Shell Lager hinkam. Wir Buben konnten dort ungehindert herumgehen und staunen. Einer von uns ergatterte um einen Pappenstiel ein ganzes Lenkrad inklusive Lenksäule, Blinkerhebel und Schalthebel. Er durfte es am Wohnzimmertisch montieren und war im siebten Himmel. Der Wohnzimmertisch stand immerhin am Vögelebichl. Ganz hinten. Dieser Freund glaubte auch zu wissen, dass dort Teile von Bombern gelagert seien. Erst viel später erfuhr ich aus berufenem Munde, dass die von den Amis nicht verwerteten Reste der in Kranebitten gestrandeten Flugzeuge der deutschen Luftwaffe tatsächlich an den Kahlhammer gelangt sind. Desgleichen angeblich auch die Reste der Glungezer Britannia.
    Später gehörte der Platz der Firma Eisen Plattner. Ich erinnere mich mit Sicherheit, dass ich dort noch Mitte der 80er noch Eisenteile gekauft habe.

    Der Alteisenhandel muß ein einträgliches Geschäft gewesen sein. Neben dem Schrottplatz sieht man die aus den frühen 50er Jahren stammende Kahlhammer Villa. Immer wieder bestaunt von den Holzklasse fahrenden Passagieren der Stubaier, erregte vor allem das im Weichbild der Stadt (wer hat denn diese Floskel erfunden, Weichbild) noch seltene Schwimmbecken im Garten. Es kam ein paar Jahre später dazu, am 58er Luftbild sieht mans schon. Am selben LB sieht man am Ende der Duilestraße eine große Ansammlung von Altautos, allerdings abgestellt und nicht gestapelt, was eher nicht Kahlhammerscher Stil gewesen ist.

    Der Zufallsfund der beiden Basler Beiwagen datiert die Aufnahme via Luftbild genauer, aber nicht genauer als 68-74, wie schon Herr Schneiderbauer vermutet. Ich bilde mir ein, 1968 kann man die beiden Beiwagen ausmachen, 1974 an anderer Stelle noch immer.

    Mein privates Gustostück: Die wirklich fast schon antike Straßenwalze neben dem linken Waggon, direkt an der Straße. Weiter zu fahren hätte noch einmal zwei Stunden gebraucht.

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    2026/04/02 at 7:47 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

      Hätte ich mir denken können, Herr Hirsch, dass Sie dort herumgehirscht sind 🙂
      Wenn das wirklich in den 1980ern noch existiert hat, hätte ich als Kind auch mal dort sein können, aber wenn, dann kann ich mich absolut nicht erinnern. Ich war zwar mit dem Fahrrad öfter mal in der Sillschlucht und auch sonst an vielen Orten in ganz Innsbruck, aber ich denke, dieses Gebiet war mir unbekannt.

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      2026/04/02 at 10:26 pm
      • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

        Da haben Sie überhaupt nichts versäumt Herr Schneiderbauer. Als ich in den 80ern dort war, gab es keine Fahrzeuge mehr, auch keine Reste. Es war ein geordnetes, flächenmäßig stark geschrumpftes Sammelsurium von nach Form und Metallsorte sortierten Altmetallresten, Zwei kurze Rundeisenstücke und zufällig passende an den Enden aufgebogene Flacheisen waren schnell gefunden, abgewogen und bezahlt. Und ich glaub nicht, dass da Buben lange stöbern hätten können.
        (Rundeisen als Stiel aufs Flacheisen geschweißt, in ein passendes Rohr am Balkon eingesteckt, auf das Flacheisen ein Brett. Blumen drauf.)

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        2026/04/03 at 8:40 am
  • From Manni Schneiderbauer on Richard Steidle (XXXIII.)

    Zitat: „Die Stärkung der Staatsautorität auf nationaler Grundlage und die Herstellung einer wirklichen Demokratie. Wenn die Sozialdemokraten von innerer Abrüstung sprechen, so sagen wir: Keine Atempause bis zum Endkampf in Wien!“
    Ein gruseliger Satz, der genau so einem Herbert Kickl entfahren könnte, wenn er noch ein paar Überzeugte mehr hinter sich versammeln kann.
    In diesem Satz, ebenfalls aus dem Artikel zitiert, kann man bereits heute Steidle durch Kickl ersetzen: „Mitglieder des Verbandes pfiffen die Richter bei der Verkündung des Urteils im Gerichtssaal aus und es war der Ruf zu hören „Nur Steidle kann uns helfen!““.
    Deshalb ist es so wichtig, dass wir nicht vergessen, was früher mal passiert ist. – Kein Fußbreit dem Faschismus!

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    2026/04/02 at 5:40 pm
  • From Thomas Fink on Im wilden Süden

    Das Auto ganz links oben, ist das ein Opel Tigra 504 GT, mit Doppelverschaser und automatischem Scheibenwischer ?

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    2026/04/02 at 4:50 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

    Auf dem Foto sind drei ex Basler Beiwagen der Straßenbahn zu sehen, nur zwei der ganzen Serie von zehn Wagen wurden laut Kreutz 1965 außer Dienst gestellt, einer 1961 und der Rest 1966. Die Pädak wurde 1976 gebaut und davor wohl die Schrottplätze geräumt, darauf basierend Versuch einer Ad-hoc-Grobdatierung:: 1966-1975.
    Von den zwei ex Basler Bw nebeneinander etwa in Bildnitte habe ich Verschrottungsfotos an dieser Stelle, ich wusste bis jetzt nicht, wo das aufgenommen wurde. Wenn ich Zeit habe, sehe ich mal nach dem Aufnahmedatum dieser Bilder. Tolles Foto im übrigen, danke!

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    2026/04/02 at 4:20 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

      Hier ist die Situation in Bildmitte aus der Nähe zu sehen. Fotografiert wurden die Dias von Hilmar Werner aus Kassel, eine genauere Datierung als „1971“ gibt es leider nicht. Zu sehen sind die ex Basler Beiwagen 159 und 158 (ersterer als solcher erkennbar, Letzterer nur vermutet) am Gelände einer (Bau-?)firma namens Plattner. Baufirma deshalb, weil sie laut Beschreibung dort als Bauhütten verwendet wurden, man sieht dass Zeug darin gelagert wurde.
      http://forum.strassenbahn.tk/img/photos/history/holger-werner_scans1969-1977/1971_S_21-32.jpg
      http://forum.strassenbahn.tk/img/photos/history/holger-werner_scans1969-1977/1971_S_21-32.jpg
      http://forum.strassenbahn.tk/img/photos/history/holger-werner_scans1969-1977/1971_S_21-32.jpg
      Am Artikelfoto hat der linke Beiwagen, vermutlich 158, noch seine Außenwand. Die war nicht abnehmbar. Die 1971er-Fotos können also nur später entstanden sein. Walter Kreutz wusste noch etwas mehr, nämlich (Ausgabe 2011, S. 135): „7. Dezember 1965 (…) Bw. 158 bis 160 kommen auf den Lagerplatz der Firma Eisen Plattner.“
      Das Foto ist ein Sommerbild, also bleibt vorerst folgende Eingrenzung der Datierung: Frühjahr 1966 – 1971.

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      2026/04/02 at 7:35 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Im wilden Süden

        Korrigierte Fotolinks:
        http://forum.strassenbahn.tk/img/photos/history/holger-werner_scans1969-1977/1971_S_21-32.jpg
        http://forum.strassenbahn.tk/img/photos/history/holger-werner_scans1969-1977/1971_S_21-33.jpg
        http://forum.strassenbahn.tk/img/photos/history/holger-werner_scans1969-1977/1971_S_21-34.jpg

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        2026/04/02 at 7:39 pm
        • From Karl Hirsch on Im wilden Süden

          Dort sind sie am Luftbild von 1974 immer noch zu sehen. https://postimg.cc/c6Bhp290

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          2026/04/02 at 11:42 pm
  • From Thomas Fink on Waffenräder

    Ich war auch einmal Besitzer eines echten Waffenradls, schwarz, mit Gepäckträger und Zugbremse vorn (d.h. man zog den dünnen Metallhebel unter dem Lenker rechts und dann senkte sich der Bremsklotz von oben auf den Roafen). Nun, es kam der Tag, da mußte ich meine ganzen Waffen abgeben.
    Da hab i dann auch des Radl verkauft…

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    2026/04/02 at 3:31 pm
  • From Thomas Fink on Skistars von einst

    1. von links Franz Klammer sen.
    2. von rechts Micky Mauser, Leiter des Sportsamtes, vielleicht aber auch irgendein Staatsrat der Stadt Innsbruck
    1. von rechts der Adjunkt von 2. von rechts, sehr nervös, wie die Hand- bzw. Armhaltung zeigt und trotz absolut nervös-devoten Gesichtsausdruckes bis heute leider namenlos geblieben, also der hat´s bei der Stadt zu nix bracht…

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    2026/04/02 at 3:20 pm
  • From Sebastian on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein vermutlich verspätetes Rätsel

    Faszinierendes Bild, von wann wird das sein? Kann das wirklich aus den 1860er Jahren sein? Die Qualität wäre dafür bemerkenswert, oder nicht? Oder waren die Berghänge auch Jahre später noch so kahl?

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    2026/04/02 at 1:37 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein vermutlich verspätetes Rätsel

      Ich denke schon, dass das eine sehr frühe Fotografie ist. Die sichtbaren Sprünge in der Fotochemie deuten auf ein Albumin-Glasnegativ hin, erst nach 1870 wurden die kostengünstigeren und haltbareren Trockenplatten verwendet. Links im Bild ist auch der Hang unter der 1844 gebauten Brennerstraße noch ziemlich kahl und die von Herrn Schönherr erwähnten Befestigungen oberhalb der Bahntrasse sind noch voll sichtbar. Ich glaube auch wir sind da noch ganz früh dran, vor der Eröffnung noch, 1860-1867. Der Erhaltungszustand der Glasplatte ist m:E. typisch für dieses Alter, die optische Qualität so alter Fotografien ist dank der simplen Linsen und großen Preojektionsebene oft gut, besonders bei Landschaftsaufnahmen, in denen sich nichts bewegte. Wenn dann noch die/der Fotograf:in ausreichend Erfahrung mit der Belichtungszeit hatte, kam vielleicht sowas dabei raus mit gutem Kontrast trotz schwieriger Lichtverhältnisse.
      Sehr tolles Foto jedenfalls, danke wieder mal dafür!

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      2026/04/03 at 2:24 pm
  • From Ingrid Stolz on Innsbrucker Häuser – XVIII

    In der Rechengasse 5 (da waren wir auch schon) betrieb J. Mitterhofer eine Tischlerei. Vielleicht ein Stöcklgebäude oder eine gemeinsame Werkstätte? Im Adressbuch von 1908 findet sich „Mitterhofer Josef sen., Höttingergasse 17 und neben Innrain 52a“. Ebenfalls denkbar, dass die von Herrn Rangger erwähnte Werk- und Rohstoffgenossenschaft ihren Mitgliedern auch eine Werkstätte zur Verfügung gestellt hat.

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    2026/04/02 at 11:48 am
  • From Franz on Skistars von einst

    5. von links müßte Ulli Maier sein

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    2026/04/02 at 11:36 am
  • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XVIII

    Noch eine kleine Nachlese: In dieser Gegend verlief einstens die Grenze zwischen Wilten und der Stadt.
    Den Grenzstein kann man vor oder nach der Pizza heute noch besichtigen, Er steht direkt vor einem Kellerfenster:
    https://www.google.at/maps/@47.2615852,11.3836539,3a,46.5y,282.95h,80.14t/data=!3m8!1e1!3m6!1siHoh1kG3dNWXxEYGvxKO5Q!2e0!5s20230301T000000!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D9.859251818112284%26panoid%3DiHoh1kG3dNWXxEYGvxKO5Q%26yaw%3D282.945764186104!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMzMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    An der Rechengasse verlief schlampig formuliert auch die Grenze zwischen Innrain und der Völserstraße, was nicht janz jenau ist. Das Haus mit der Tischlerei war, wie ein alter Stadtplan zeigt, gehörte die ganze alte Häuserzeile noch zum Innrain.
    https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=2256.994353&centerx=1267221.8894524935&centery=5984788.63887403&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=462

    Die Adressen dieser kleinen historischen Häuserzeile sind sowieso ein kleines Verwirrspiel. Die stark verwitterte und fast nicht mehr lesbare Hausnummerntafel zeigt eine Nummer 56, währen der FOX die Nummer 54 suggeriert. Laut offizieller städtischer Nummerierung ist das die heutige Nr. 54a., 56 ist das Nachbarhaus. Der frühere am Luftbild von 1970 noch erkennbare Endpunkt Nr. 60 wurde noch im selben Jahrzehnt vom Erweiterungsbau des Studentenhauses verschlungen.

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    2026/04/02 at 11:29 am
  • From Franz on Skistars von einst

    2. Von links könnte Hubert Strolz sen. sein

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    2026/04/02 at 11:12 am
  • From Franz on Skistars von einst

    3. Von links Leonhard Stock

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    2026/04/02 at 11:05 am
  • From Franz on Skistars von einst

    5. Von rechts Günter Mader

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    2026/04/02 at 11:04 am
  • From Franz on Skistars von einst

    4 v. Links Petra Kronberger

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    2026/04/02 at 10:58 am
  • From Franz on Skistars von einst

    3 v. Rechts Robert Trenkwalder

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    2026/04/02 at 10:54 am
  • From Franz on Skistars von einst

    4 v. Rechts hias leiter

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    2026/04/02 at 10:51 am
  • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XVIII

    Ich muss jetzt wirklich den Wecker stellen 😉 .
    Dort wird man vergeblich eine Pizza bestellen, das Brenn die Pizza ist das Haus daneben. Früher hat dort der Metzger Hafele eine Art Gasthaus betrieben.
    Heute ein Studentenwohnhaus FoX 54 study smart, live easy. Wahrscheinlich mehr teuer als smart und easy.

    Das FoX hab ich jetzt mangels Studienwohnraumbedarf vom Streetview abgeschrieben.

    Was mir dabei aufgefallen ist, das Haus ist ein Doppelhaus. Neugierig geworden, wo da einst die Tischlerei gewesen ist, als Kind bin ich nur an der Firmentafel vorbeimarschiert, hab ich die alten Luftbilder bemüht. Das Doppelhaus gibt es schon seit 1940, vermutlich noch viel länger, also sind die Fenster auf dem Foto die einzige Tageslichtquelle des vorderen Hauses. Wenigstens Sonne.
    Jetzt wühle ich mich durch die Festplatte auf der Suche nach einem alten Schrägluftbild.

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    2026/04/02 at 8:38 am
  • From Walter Rangger on Innsbrucker Häuser – XVIII

    Als Eigentümer ist in den 1910er bis 1930er Jahre eine „Werk= u. Robstoffgenossenschaft der Tischler Innsbrucks“ genannt, die die Wohnungen offenbar auch an ihre Mitglieder vermietet hat. MIttlerweile ist in dem Haus ein privates Studentenheim für Numerus-Clausus-Flüchtlinge untergebracht. Irgendwie symptomatisch für Innsbruck.

    Ich hoffe, ich hab den Kollegen Hirsch nicht wieder mit der Uhrzeit geschockt?

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    2026/04/02 at 7:05 am
  • From Matthias Pokorny on Innsbrucker Häuser – XVIII

    Innrain, Ecke Rechengasse. Am Eck ist die „Prendipizza“. Der Sohn von Fritz Proksch, Gerhard Proksch, hat die Tischlerei noch bis vor ca. 15 Jahren im Erdgeschoss betrieben!

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    2026/04/02 at 6:57 am
  • From Karl Hirsch on Frühe Aprilscherze

    Der früheste bekannte Innsbrucker Aprilscherz ist Teil, oder Grund der Haymon Sage.

    Tyrsus läuft in heller Aufregung auf Haymon zu und schreit „Ein Drache! Ein Drache in der Schlucht!“
    Haymon rennt heldenmütig los, da schreit der Tyrsus „April! April! Du Dolm!“ und bog sich vor Lachen. Da hat ihn der Haymon – in seiner Riesenehre verletzt – im Affekt erschlagen.

    Das Dokument befindet sich im Tresor des Abtes von Wilten. Eine Kopie soll sich auf dem Dachboden des Gasthofs „Riese Haymon“ befunden haben. Es ist bei der Renovierung des Gebäudes bei Flämmarbeiten verbrannt.

    Mein ehemaliger Mitschüler, der spätere Pradler Pfarrer Siard, hat mir einmal das Original zeigen können. Daraus geht hervor, dass Haymon als Sühne für seine unbeherrschte Tat aus den Trümmern des Römerkastells ein Asyl für altersschwache Drachen gebaut hat, die er liebevoll pflegte, Später zogen dort die Vorgänger der Chorherrn ein.

    Genau so wars. Das Dokument ist übrigens heute zwischen 23:00 und Mitternacht an der Klosterpforte als Faksimile erhältlich. In geringer Stückzahl. Das Archiv soll sich beeilen. Der Chef wohnt ja in der Nähe.
    Nein, kein Aprilscherz.

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    2026/04/01 at 11:10 pm
  • From Didi Mair on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Leider unscharf, aber der Kleinwagen hinter dem Mini ganz rechts dürfte ein Mazda 1000 sein. Mit dem Abriss des Hauses hinter der Kapelle wurde am 6.4.1979 begonnen. Sehr interessant ist, daß bei „Innsbruck erinnert sich“ dieses Haus im ersten Weltkrieg als Kaserne zu sehen war.

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    2026/04/01 at 7:36 pm
  • From Didi Mair on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Leider unscharf, aber der Kleinwagen hinter dem Mini ganz rechts dürfte ein Mazda 1000 sein.

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    2026/04/01 at 7:32 pm
  • From Hans Pechlaner on Frühe Aprilscherze

    Vorne glaubte ich schon, der alte Kaiser habe die Gunst des offenen Gitters genutzt, um sich klammheimlich davonzustehlen. Doch der betagte Mann müht sich lediglich aus dem bestimmt viel zu engen Kirchengestühl.
    Weiter hinten jedoch traut man seinen Augen kaum: Dort blickt tatsächlich eine Neugierige, halt nein, sagen wir besser eine Wissensdurstige dem König Arthur unter den Waffenrock.

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    2026/04/01 at 5:59 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Ob da KI oder sonstige Manipulation im Spiel ist, kann nicht gesagt werden, weil die Bilder bzw. das kombinierte Bild mit einem Filter in der Nachbearbeitung so verpixelt worden sind, dass eventuelle Manipulationen nicht mehr erkennbar sind. Das originale Pixelraster vom Scan ist de facto unkenntlich gemacht worden, von der Filmkörnung, die im hochauflösenden Scan erkennbar wäre, ganz zu schweigen.
    Wenn mich jemand fragen würde, kämen mir aber die Farben auch hier seltsam vor.
    Mir leuchtet ehrlich gesagt nicht ganz ein, weshalb man ein Bild so bearbeitet.

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    2026/04/01 at 1:47 pm
  • From Hans Pechlaner on Neue Glocken für den Dom - Teil 2

    Hier scheint das Ende des Umzugs erreicht zu sein. Im Hintergrund rollt das Vierergespann mit der größten Glocke ins Bild – eigentlich das Highlight. Doch wie beim vorletzten Wagen wird es konsequent ignoriert und keines Blickes gewürdigt. Stattdessen starren alle wie hypnotisiert nach vorne, was da wohl los ist?
    Geläutet hat dort sicher noch nichts, man hätte ja auf die letzten Glocken gewartet. Darüberhinaus hätte lt.userem Maestro ein zufällig anwesender Tourist bestimmt die Kamera gezückt. Obwohl genau genommen einer zückte , wenn auch nicht des Schalles wegen.
    Ob sich da vorne eine anschließend lederspendende Oasenziege ins Geschehen verirrte ?

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    2026/04/01 at 12:58 pm
    • From Ingrid Stolz on Neue Glocken für den Dom - Teil 2

      Das Kommando „Liiinks schaut!“ wird’s wohl nicht gewesen sein 😉
      Ich vermute, das Eintreffen der Fuhrwerke war für die Zuschauenden weniger spannend als das Hochziehen der Glocken auf das Holzgestell. Wer wohl die Statik für dieses berechnet hat? Wie es aussieht, haben die Kutscher am Pfarrplatz eine Ehrenrunde um den Brunnen gedreht, bevor sie ihr Gefährt zur Aufhängevorrichtung lenkten und die kräftigen Mander dort bereit waren, sich um die jeweils nächste Glocke zu kümmern.
      Die erste vorne links müsste die Josefs- und Georgs-Glocke sein – jedenfalls ist ein Reiter auf einem aufsteigenden Pferd zu erkennen. Demnach würde sich der Hl. Josef auf der Rückseite befinden. Wenn allerdings beide auf einem Motiv abgebildet sind, dann wären sie auf der nächsten Glocke zu sehen. Zumindest sieht es so aus, als hätte die linken Figur ein Kind auf dem Arm. Um meine Vermutungen zu komplettieren, tippe ich bei der letzten auf die Pirminus-Glocke, auf der mit ganz viel Fantasie ein Sarg mit einem offenen Deckel zu erkennen ist.

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      2026/04/01 at 4:32 pm
  • From Barbara Pöll on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    laut Innsbrucker Stadtnachrichten 1981 Nr. 4 wurde die Barockkapelle aufgrund ihres schlechten Zustandes nicht übersiedelt sondern – nach alten Plänen – neu errichtet. Die Inneneinrichtung und das Gitter wurden in die neue Kapelle übertragen.

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    2026/04/01 at 10:22 am
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