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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Karl Hirsch on Innsbruck Mobil für Weltumrundung aus Italien?

    Sell hamma schu g’habb. Suchts wer?
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    2026/10/05 at 1:04 pm
    • From karl hirsch on Innsbruck Mobil für Weltumrundung aus Italien?

      Aber immerhin immer noch ein Rätsel, abgerundet von der nie erwähnten Bürgerbräu Reklame neben dem Fahrer.
      Das Kennzeichen in Form von ..306..1157 oder so ähnlich

      KI fragen ist feig, antwortet aber wie folgt:

      Der Fahrer: Ein unerschrockener Weltenbummler aus Jugoslawien
      Die Aufschrift „OKOLI SVETA“ ist eindeutig Slowenisch (bzw. Kroatisch) und bedeutet „Um die Welt“.
      In den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren gab es in Jugoslawien nur eine Handvoll Menschen, die die Erlaubnis und den extremen Mut aufbrachten, einen solchen privaten, handgemachten „Weltumrundungs-Wagen“ zu bauen und damit den Eisernen Vorhang in Richtung Westen zu durchbrechen.
      Bei dem Mann am Steuer handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um Metod Jenko (oft in Verbindung mit seinem Reisepartner Viktor Hasl).
      • Die Mission: Die beiden Männer wurden in Jugoslawien (speziell im slowenischen Teil) um 1960 weltberühmt, weil sie ein spektakuläres, selbstkonstruiertes Expeditionsfahrzeug bauten, um damit die Erde zu umrunden.
      • Das Buch zum Auto: Ihre Erlebnisse und die Konstruktion des Wagens hielten sie später in dem bekannten zeitgenössischen Reisebuch „Okoli sveta osmič“ (dt. „Zum achten Mal um die Welt“ / „Um die Welt mit 8 PS“) fest.
      Warum Innsbruck?
      Für Reisende aus dem damaligen Jugoslawien, die Richtung Westeuropa, Frankreich oder zu den Atlantikhäfen aufbrachen, führte der direkte Weg über den Grenzübergang Richtung Italien/Österreich und über den Brennerpass direkt nach Innsbruck.
      Dass das Auto ausgerechnet vor dem Tiroler Heimatwerk in der Meraner Straße abgelichtet wurde, war kein Zufall: Solche Weltenbummler finanzierten ihre enorm teuren Reisen dadurch, dass sie in den Innenstädten der Zwischenstationen anhielten. Sie ließen sich von Passanten bestaunen, verkauften Postkarten, sammelten Spenden oder suchten lokale Sponsoren (wie traditionelle Handwerks- und Textilbetriebe), die ihnen Ausrüstung gegen ein Foto mit dem exotischen Werbeträger stellten.
      Das Rätsel ist gelöst: Sie besitzen hier die historische Aufnahme einer der spektakulärsten und seltensten jugoslawisch-slowenischen Trans-Welt-Expeditionen der Nachkriegszeit!

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      2026/10/05 at 2:10 pm
      • From karl hirsch on Innsbruck Mobil für Weltumrundung aus Italien?

        Es geht noch weiter:

        etaillierte biografische Daten zu Metod Jenko und seinem Reisepartner Viktor Hassl (auch oft Hassl geschrieben) sind in klassischen Archiven rar, da sie vor allem in der Vorkriegszeit und den 1950/60er-Jahren im damals noch isolierteren Jugoslawien (Slowenien) aktiv waren. Ihre Namen verknüpfen sich jedoch mit einer faszinierenden Mischung aus Abenteuergeist, literarischem Schaffen und Technikbegeisterung.
        1. Visionäre der Vorkriegszeit (Science-Fiction-Autoren)
        Bevor sie zu realen Weltumrundern wurden, waren Metod Jenko und Viktor Hassl in den 1930er-Jahren als visionäre Autoren bekannt.
        • Im Jahr 1938 veröffentlichten sie im renommierten slowenischen Verlag Družba sv. Mohorja ein bekanntes utopisches Werk mit dem Titel „Izum“ (dt. „Die Erfindung“).
        • In der Literaturgeschichte des ehemaligen Jugoslawiens gelten sie damit als Pioniere der frühen slowenischen Science-Fiction- und Abenteuerliteratur. Sie schrieben oft im populärwissenschaftlichen Stil über technische Utopien und die Zukunft des Reisens.
        2. Vom Papier auf die Straße: Der Traum der Weltumrundung
        Nach dem Zweiten Weltkrieg setzten die beiden Männer das um, worüber sie zuvor nur geschrieben hatten: Sie wollten die Welt mit einer eigenen Erfindung bezwingen.
        • Ihr Buch „Okoli sveta osmič“ (dt. „Zum achten Mal um die Welt“ / auch bekannt unter dem Untertitel „Mit 8 PS um die Welt“) beschreibt genau das Abenteuer, das auf dem Foto in Innsbruck zu sehen ist.
        • Der Untertitel deutet darauf hin, dass die technische Basis des wild bemalten Gefährts auf einem unglaublich schwach motorisierten Kleinwagen oder Vorkriegschassis basierte (womöglich ein modifizierter Vorkriegs-Austin, Topolino oder ein ähnlicher tschechoslowakischer/jugoslawischer Kleinwagen jener Zeit).
        3. Alltagsberuf und Leben hinter dem Eisernen Vorhang
        Aus regionalen slowenischen Aufzeichnungen geht hervor, dass Metod Jenko im Alltag ein gebildeter Mann und unter anderem als Lehrer tätig war. In den späten 1950er- und frühen 1960er-Annalen von Schulen in der Region Cerknica/Rakek (Südslowenien) wird er als engagierter Fachlehrer geführt, der Fächer wie Biologie, Mathematik und Deutsch unterrichtete.
        Seine Deutschkenntnisse erklären auch, warum die Reise quer durch Österreich über den Brennerpass für das Team logistisch machbar war – er konnte sich vor dem Tiroler Heimatwerk problemlos mit den staunenden Innsbruckern verständigen und die Reisekasse durch den Verkauf seiner Publikationen oder Postkarten aufbessern.
        Das Foto zeigt somit den perfekten Moment, in dem zwei Intellektuelle und Science-Fiction-Träumer aus dem sozialistischen Jugoslawien ihren Traum von Freiheit und Technik im Westen lebten.

        Das Buch Izum von Jenko und Hasslkann konnte ich in einem slowenischen(?) Antiquariat finden.

        Dazu meint die KI:
        Das Buch „Izum“ (slowenisch für „Die Erfindung“) ist ein echtes Juwel der jugoslawischen Kulturgeschichte. Wenn man die Hintergründe dieses Werks versteht, ergibt das skurrile Expeditionsauto auf dem Foto plötzlich noch viel mehr Sinn!
        Hier sind die faszinierenden Details zu dem Buch und seiner Verbindung zu den beiden Männern:
        1. Das Buch „Izum“ (1938)
        • Veröffentlichung: Das Buch erschien 1938 im renommierten slowenischen katholischen Verlag Družba sv. Mohorja (in Celje) als Band 91 der populären Reihe Slovenske večernice. Es umfasst rund 152 Seiten.
        • Das Genre: In der Literaturwissenschaft des ehemaligen Jugoslawiens wird „Izum“ als eine Mischung aus utopischer Science-Fiction, Abenteuerroman und technischer Melodramatik klassifiziert.
        • Der Inhalt: Das Buch befasst sich im Kern mit futuristischen, fantastischen Erfindungen und Naturwissenschaften. In jener Ära träumten technikbegeisterte Autoren oft von bahnbrechenden neuen Antriebstechniken, unzerstörbaren Materialien oder Maschinen, die die Menschheit aus der Krise führen sollten.
        2. Die literarische Inspiration hinter dem Auto
        Das Spannende ist die chronologische Parallele: Metod Jenko und Viktor Hassl schrieben in den 1930er-Jahren gemeinschaftlich Romane über fantastische, weltverändernde Fahrzeuge und Erfindungen. Sie ließen sich dabei stark von zeitgenössischen Autoren wie Damir Feigel (der kurz zuvor „Okoli sveta / 8“ – „Mit 8 PS um die Welt“ geschrieben hatte) und den visionären Zukunftsreisen von Jules Verne inspirieren.
        Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die beiden Autoren ihre Fiktion ganz offensichtlich in die Realität umsetzen. Das Auto, das Sie auf dem Foto in Innsbruck sehen, war im Grunde ihre eigene, reale „Erfindung“ (Izum):
        • Sie bauten ein extrem untermotorisiertes Basisfahrzeug so geschickt und aerodynamisch um, dass es den härtesten Bedingungen standhalten und wie ein futuristisches Expeditionsmobil wirken konnte.
        • Die wilde Bemalung mit Drachen, Schlangen und Fabelwesen spiegelt genau diese fantastische und utopische Gedankenwelt ihrer Vorkriegsbücher wider.
        3. Ein seltener Fund
        Heute ist das Buch „Izum“ von 1938 ein extrem seltenes und gesuchtes Sammlerstück in slowenischen und kroatischen Antikvariaten. Es gilt als eines der ganz wenigen historischen Zeugnisse der frühen slowenischen Speculative Fiction.
        Es ist absolut faszinierend: Das Foto aus Innsbruck zeigt nicht einfach nur irgendwelche Touristen, sondern zwei der frühen Pioniere der osteuropäischen Science-Fiction-Literatur, die in den 1960er-Anfängen des Kalten Krieges auszogen, um ihre eigenen literarischen Utopien auf den echten Straßen der Welt zu testen.
        ————–
        Nichts davon gewußt. Das Bürgerbräutafele erwähnt auch die KI nicht. Einer der vermuteten Sponsoren wahrscheinlich. Prost!

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        2026/10/05 at 2:28 pm
  • From karl hirsch on Lego für Fortgeschrittene

    @Lukas Morscher: Wer als Kind schon bunte Legosteine bespielen konnte gehörte schon zur Lego 2.0 Generation. Ich als Beta-tester von Lego 1.0 hatte nur die roten und weißen Steine zum Basteln. DIe Fhanen von Tirol, Polen und Österreich konnte man damit recht gut hinkriegen, und dann einen gescheckten Turm. Lustig. Als ich fast schon aus dem Alter heraus war, gab es dann Fenster und Türen (in abwechslungsreichem Rot) und gelbe und blaue Bodenplatten. Die legotypischen Noppen zum Zusammenstecken zerschossen jeden Versuch einer realitätsnahen Darstellung.

    In meiner Erinnerung gab es in der Kinderzeitschrift Wunderwelt ( ich halte sie eher für ÖVP-lastig 🙂 ) oder in der Kinderpost (SPÖ? 😉 ) immer Werbung für einen Bausatz der österreichischen Marke Domus, mit dem man auch Häuser bauen konnte, feiner strukturiert als die IQ50 geeigneten Klötze von Lego. Domus klingt ja schon ach so gebüldet. Ich glaube sogar, es gab sie nur in Wiener Geschäften zu kaufen, jedenfalls nicht beim Hammerl oder Heiss. Erinnert sich noch wer daran? Man findet ein antikes Exemplar auf Willhaben.

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    2026/10/05 at 12:49 pm
  • From Matthias Egger on Wir hatten einen Betriebsausflug

    Kitzbühel stimmt natürlich. Die Aufnahme entstand am Weg vom Stadtmuseum, wo wir eine kurzweilige Führung durch die sehenswerte Ausstellung „Biber, Birke, Badegast. Der Lebensraum Schwarzsee“ bekommen haben, zum Stadtarchiv in der Pfarrau.

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    2026/10/05 at 12:15 pm
  • From Martin Schönherr on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.2

    Igls, Pertingerweg und d´Albertweg

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    2026/10/04 at 9:38 pm
  • From Walter Dobler on Lego für Fortgeschrittene

    Bei dem Hügel auf der linken Bildseite könnte es sich um die Reste des Bahndamms der Umgehungsbahn handeln

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    2026/10/04 at 8:32 pm
    • From karl hirsch on Lego für Fortgeschrittene

      Auf dem Luftbild von 1970 sieht man neben der noch baustellenfrischen Kajetan-Sweet Straße Richtung In noch den zugewachsenen Rest der Trasse.

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      2026/10/05 at 12:01 pm
  • From Roland Z. on "Feuerwehrautos" anno dazumal

    Beim 2ten Foto ist auch die Nachfolgegeneration in Form der motorisierten Löschgeräte ( das entsprechende Gerät in Form der Tragkraftspritze unter der Plane ) zu sehen.

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    2026/10/04 at 7:52 pm
  • From Roland Z. on "Feuerwehrautos" anno dazumal

    Sehr geehrte Frau Kollmann-Rozin!

    Danke für den netten Beitrag!
    Leider gibt´s in Tirol kein Gesamt-Tiroler-Feuerwehrmuseum.
    Die Feuerwehren, welche solche Schätze ihr Eigen nennen dürfen, hüten diese, damit diese nicht irgend wo verstauben, sondern werden stets gehegt und gepflegt.
    Eine der ältesten fahrbaren Handdruckspritze „gemacht zu Hall 1784“ existiert noch heue ( konnte diese in den letzen Jahre ) fotographieren.

    mit freundlichen Grüßen

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    2026/10/04 at 7:44 pm
  • From Habicher Bruno on Lego für Fortgeschrittene

    Das Foto zeigt Neubauten im Olympischen Dorf

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    2026/10/04 at 3:49 pm
  • From Manfred Roilo on Lego für Fortgeschrittene

    Wenigstens diese Drähte gibt es nicht mehr, die sind nun auf der anderen Innseite.

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    2026/10/04 at 12:50 pm
  • From hermann pritzi on Der Mord am Patscherkofel (I.)

    Das Mordopfer vom Patscherkofel war die junge Engländerin Helen Munro.
    Sie wurde in Innsbruck am Westfriedhof beerdigt. Ihr Grab befindet sich an der Ostseite des Friedhofes.

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    2026/10/04 at 11:09 am
    • From hermann pritzi on Der Mord am Patscherkofel (I.)

      Das erste bewiesene Mordopfer von Guido Zingerle war die Südtirolerin Gertrud Kutin, sie war die Schwester vom ehemaligen
      SOS Kinderdorf Chef Helmut Kutin.

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      2026/10/04 at 11:54 am
  • From Reinhard on Ein Kinderspiel!

    Und schon wieder der Gestapo-Ferdl, der von nichts wusste und auch nie richtig ein Nazi war… „ von seiner Mitgliedschaft bei der NSDAP habe er erst 2006 erfahren“ ORF-Tirol, 10.3.2007

    Auch wenn Obenfeldner selbst nach Bekanntwerden seiner Gestapo-Anstellung vor allem die administrativen Seiten seiner Anstellung hervorhob[2], war er etwa während des Novemberpogroms 1938 an der Verhaftung des in der Pogromnacht schwer verletzten jüdischen Kaufhausinhabers Richard Schwarz beteiligt.[3]

    Am 1. Juli 1938 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP, wurde zum 1. November 1939 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.254.459)[4][3] und suchte um Aufnahme in die SS an. 1940 meldete er sich freiwillig zum Heer und war während der gesamten Kriegsjahre in der 5. Gebirgsdivision der Wehrmacht. Mit dieser war er in Griechenland, Italien und Russland stationiert und gelangte 1945 in der Nähe von Turin in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Im August 1945 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft nach Tirol zurück und wurde am 13. August 1947 eigenen Angaben zufolge, die heute widerlegt sind,[3] als „minderbelastet“ begnadigt. (Wikipedia)

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    2026/10/04 at 10:05 am
    • From karl hirsch on Ein Kinderspiel!

      Was ich weiß, war er schon PG, aber bei der Polizei und nicht bei der Gestapo. In der Progomnacht hatte die Polizei die Aufgabe, sozusagen auf Abruf eine Scheinfunktion zum angeblichen Schutz der Opfer.
      Und jetzt ist sooo leicht ein Antinazi zu sein, das adelt automatisch. Damals haben sie alle mitgeschrieen, Ich glaub keinem, dass er nicht dabei wäre, wenn wieder….

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      2026/10/04 at 5:24 pm
  • From Karl Hirsch on Lego für Fortgeschrittene

    Wissensbefreite Googler oder Google Mappler wie ich sehen diese Orgelpfeifenarchitektur bald einmal mit freiem Auge, die ungefähre Gegend muß man ja nicht lange raten.
    Aber viele Innsbrucker werden dort wohnen und auch wissen, wo der Nahversorger zu finden ist. Am Foto seh ich ihn übrigens nicht, aber das ist kein Kriterium. Schönen Sonntag!

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    2026/10/04 at 9:16 am
  • From Robert Engelbrecht on Der Mord am Patscherkofel (I.)

    Interessant, dass das schon 1953 war!
    Ich kann mich gut an die Warnungen in den späten 60er-Jahren erinnern, wenn jemand nächtens auf dunklen Wegen unterwegs sein mußte: „Sonst holt di der Zingerle!“

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    2026/10/03 at 10:52 pm
  • From karl hirsch on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 19

    In diesem Stadtteil bin ich nur Gasträtsler, aber weil ich grad vor einer Woche dort durchspaziert bin (ja, die Flughafentafel hängt noch an ihrem Platz) traue ich mich die Gegend im Bereich Fennerstraße, General-Eccher-Straße als Lösung vorzuschlagen.

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    2026/10/03 at 6:55 pm
  • From karl hirsch on Der Bau der Pyramide

    Die Pfarrkirche St. Norbert am Südring, die anstelle der Kasernkapelle gebaut worden ist, weist eine solche Konstruktion auf,

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    2026/10/03 at 6:46 pm
    • From Karl Hirsch on Der Bau der Pyramide

      eine Stunde später hat man obigen Kommentar noch nicht gesehen und man ist wieder einmal der Blamierte.

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      2026/10/03 at 6:58 pm
  • From CMG on Der Bau der Pyramide

    Ich weiß es….
    Es nennt sich Norbert … Mehr sage ich nicht 😉
    Dann können andere noch rätseln 🙂

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    2026/10/03 at 5:33 pm
  • From c on Die Tollwut in Innsbruck

    Der Herr, der das verendete Tier in den Sack hebt war Josef Heiss, Förster bei der damaligen Abteilung 9 der Stadt Innsbruck.

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    2026/10/03 at 9:41 am
  • From c on Ein Baum

    Das war ein Walnussbaum

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    2026/10/03 at 9:36 am
  • From R.S. on Der liebe Müll

    Spontan hätte ich auf die Bürgerstraße getippt. Google streetview sagt aber nein. Innrain oder Claudiastraße auch nicht. Der Saggen oder auch Wilten kämen vielleicht in Frage.

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    2026/10/03 at 4:05 am
  • From Didi Mair on Noch ein Foto ...

    Der Heli war sicher nur um eine Spur lauter als der luftgekühlte Magirus.

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    2026/10/02 at 7:25 pm
  • From wolfgang haberditz on Innsbruck oder schon „Ausland“? (5)

    Links im Bild sieht man den Kirchturm der Spitalskirche, so dürfte es sich um die Barbarabrüche handeln.

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    2026/10/02 at 6:39 pm
  • From Andreas Rieder on Wir hatten einen Betriebsausflug

    https://maps.app.goo.gl/DwVZtg3q8YN2yjnY7

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    2026/10/02 at 12:10 pm
  • From Andreas Rieder on Wir hatten einen Betriebsausflug

    Eindeutig Kitzbühel , Weg von der Josef Pirchl Strasse ( ehem Salvenmoser, jetzt Moncler) in die Obere Gänsbachgasse

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    2026/10/02 at 12:01 pm
  • From karl hirsch on Wir hatten einen Dienstgang XXIV

    Diesmal eher der Kamin. Pappeln sind halt markant weil selten und eine Form wie ein Hinweis, DA!

    Und dieses Spielzeughaus kann man besichtigen? Vielleicht gibts einmal Fotos.

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    2026/10/02 at 8:37 am
    • From karl hirsch on Wir hatten einen Dienstgang XXIV

      Es sind übrigens zum Haus gehörende Bäume des privaten Parks. https://postimg.cc/RNxPWTDW
      Das Schuhfoto war in dem Türmchen wohl entschuldigt.

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      2026/10/02 at 8:46 am
  • From Henriette Stepanek on Wir hatten einen Betriebsausflug

    „Ausland“ steht unter Anführungszeichen. Das heißt: Sie haben die Staatsgrenzen nicht überschritten – befinden sich aber in einem anderen als dem „tyrolischen“ Kulturkreis.
    Ich erkenne am Bild weder die Straße, noch die Art der Laternen, noch den Felsklapf rechts oben.
    Aber ich habe eine Vermutung – wir sind westlich von Innsbruck, in jener Gegend, von welcher es heißt:
    „Was Gott durch einen Berg voneinander getrennt hat, sollte der Mensch nicht durch ein Loch miteinander verbinden“
    und wo man von Leuten wie mir sagen würde:
    „Daß’s do alli so Lüt giet, diä moanant, se müaßat s’Muul uffmaha und eppes säga…! – – – Do huckat mar doo, losat still zuä – und säjit gooor nüntz!!! Un dänn goht m’r wiedar“
    Haben Sie nicht kürzlich erwähnt, Sie planten eine „Reise“ nach Hohenems???

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    2026/10/02 at 8:34 am
  • From Didi Mair on Innsbruck oder schon „Ausland“? (5)

    Der entgegenkommende LKW war ein Henschel der Baureihe 502, die genaue Typenbezeichnung hing von der Achsenzahl, bzw. dem Gewicht und der Motorisierung ab. Die eckige Form wurde von einem französischen Designer entworfen.

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    2026/10/01 at 8:37 pm
  • From Georg Payr on Wir hatten einen Betriebsausflug

    Vielleicht ist der Berg dahinter gar kein Berg, sondern ein Reetdach, und wir sind am einzigen Gefälle Schleswig-Holsteins?

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    2026/10/01 at 8:10 pm
  • From karl hirsch on Wir hatten einen Betriebsausflug

    In Rattenberg sehen aber die Straßenlaternen anders aus. Auch in Kufstein. Und in Hall. Landeck Sechseck statt Viereck. Klausen Zylinder statt Prisma, Brixen ebenso nixen.
    Aber sicher gute Vorschläge für den nächsten Ausflug.
    In Kitzbühel war man schon, https://postimg.cc/3kkKTCmM

    (Und danke für die Aufrechterhaltung des running gags!)

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    2026/10/01 at 6:53 pm
  • From Henriette Stepanek on Als der Ramsbach noch ungezähmt war

    Diese Szenerie – allerdings ohne den Betonmischer (Baujahr, Hersteller und möglicher Verwendungszweck des darin hergestellten Breies werden uns die Fachmänner erläutern) – war „Kulisse für den Film „Die singenden Engel von Tirol“ (1958).

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    2026/10/01 at 6:15 pm
  • From Vinzenz Theiss on Wir hatten einen Betriebsausflug

    Rattenberg – danach zum Hacker oder zum Freudenschuß?

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    2026/10/01 at 4:10 pm
  • From Walter Kammerle on Auf zum Pubquiz ins Innsbrucker Stadtarchiv

    Eine ganz gute Idee bin sehr interessiert und sehr lehrreich Hoffentlich interessiert es auch junge Menschen Lg.

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    2026/10/01 at 2:37 pm
  • From Manfred Roilo on Weihnachtsfeier zu zweit

    Haben den falschen Beitrag erwischt, aber doppelt ………..

    Ich weiß nicht, ob darüber schon diskutiert wurde (wenn ja – wo?). Meine Frage: Was sind die Vorteile der neuen Ansicht der „Neuesten Kommentare“ gegenüber der alten?

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    2026/10/01 at 1:04 pm
    • From karl hirsch on Weihnachtsfeier zu zweit

      Die neue Form der Kommentarliste hatte ihren Ursprung in der anfänglichen starken Verzögerung des Erscheinens nach dem Verfassen und Abspeichern, sowohl im Beitrag als auch in der Liste. Das war sehr lästig und ich bin froh, dass Herr Hofinger sich die Arbeit einer Änderung gemacht hat.
      Der Nachteil ist der, dass der in der Liste aufscheinende Kommentarauszug den ersten Satz enthält, der – ich nehm mich da selber bei der Nase – oft wenig mit dem Thema zu tun hat. Man müßte halt in die Anfangsphrase eine Verbindung zum Objekt hineinkomponieren, aber das ist im Gegensatz zu diesem Kommentar nicht immer möglich.

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      2026/10/02 at 9:12 am
    • From Henriette Stepanek on Weihnachtsfeier zu zweit

      Vorteil: Man wird neugierig – und liest etwas, das man sonst vielleicht übersehen hätte,
      Nachteil: Man braucht länger, um das zu finden, was man gesucht hat.
      Der Heini hätte gesagt: „Hebt si – hebt si“
      Für Nicht-Altpradler; Vorteil und Nachteil wiegen einander auf.
      Oder, Herr Roilo?

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      2026/10/01 at 1:28 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Baum

    Ich weiß nicht, ob darüber schon diskutiert wurde (wenn ja – wo?). Meine Frage: Was sind die Vorteile der neuen Ansicht der „Neuesten Kommentare“ gegenüber der alten?

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    2026/10/01 at 1:01 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Baum

      War eigentlich für den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/weihnachtsfeier-zu-zweit/ vorgesehen! Aber doppelt …….

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      2026/10/01 at 1:09 pm
  • From karl hirsch on Weihnachtsfeier zu zweit

    Imma dat jenaue.

    https://www.google.at/maps/place/China+Restaurant+Yong+Hao/@47.2742395,11.4379365,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1sCIABIhAMVXXNVJBJYliYzhL3jnM3!2e10!3e12!6shttps:%2F%2Flh3.googleusercontent.com%2Fgps-cs-s%2FAHRPTWksC2aniN0iJKhlao6Fa229ZLAtEfepqE5R8-O0jw1RuTnZ-DpADkiN-euy0jD_UAtjmyNSj1OePk1sGLA_k9reliASOESvPRVXyGmYRJInG7Mx9xMjvjSIVNLSikuSFfss_OVtMfJkzdur%3Dw203-h114-k-no!7i4096!8i2304!4m16!1m8!3m7!1s0x479d6ecc3b33c7c5:0x96508cda726c0c5b!2zU2Now7x0emVuc3RyYcOfZSwgSW5uc2JydWNr!3b1!8m2!3d47.2741456!4d11.4390285!16s%2Fg%2F1td2fwzt!3m6!1s0x479d6ecc6a8631e9:0x4411c577e3dd8969!8m2!3d47.2739241!4d11.4379619!10e5!16s%2Fg%2F1tdnd712!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDkyOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/10/01 at 11:29 am
  • From Walter on Innsbruck oder schon „Ausland“? (5)

    B171 auf Höhe des Schwazer Schwimmbades.

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    2026/10/01 at 9:59 am
  • From Hans Pechlaner on Weihnachtsfeier zu zweit

    Das könnte im Gasthaus Schützenheim in der Schützenstraße gewesen sein.

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    2026/10/01 at 9:27 am
  • From karl hirsch on Weihnachtsfeier zu zweit

    ala Ringelnatz

    Publikum noch stundenlann
    wartete auf Weinachtsmann….

    oder ala Morgenstern

    Ein Gummi und ein Weihnachtsbaum
    standen still im Gasthausraum
    Der Weihnachts klagt der Gummistang‘
    mir wird um meine Nadeln bang.

    Zwei Schützenscheiben deplaziert
    schaun auf die Szene indigniert.

    —————

    Leider weiß ich nicht das Wo
    und das Wie nicht sowieso.

    Jedenfalls scheint am einzig besetzten Tisch ein heftiger Papierkrieg zu toben. Die Zigarette hilft denken. Der Enterprise-Look wird durch die Sinnestäuschung aufgeklappter Notebooks noch unterstrichen.

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    2026/10/01 at 7:59 am
  • From Walter Laner on So viel!

    Das Cafe wurde irgendwann von einer Frau Gangl betrieben. Das muss so in der ersten Hälfte der 70er gewesen sein. In der Zeit bin ich Taxi gefahren und habe regelmäßig die Damen der Villa Maxim/Haida dort abgeholt oder hingebracht. Später war es eine Zeitlang als „Cafe Papillon“ geführt, aber ich glaube, nicht sehr lange.

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    2026/09/30 at 5:53 pm
    • From Didi Mair on So viel!

      Der Fredl, Wirt vom Papillon, war ein netter Kerl. Angeblich hat er sich das Leben genommen.

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      2026/09/30 at 7:59 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Mord am Patscherkofel (I.)

    Legende oder Wahrheit? Wie soll ich das wissen?
    Die „deutschsprachigen“ Südtiroler, die als „Italienische Staatsbürger“ optiert hatten und nach Innsbruck „herausgekommen“ waren – sie waren ab Mai 1945 zunächst STAATENLOS. Aber aus Südtirol kam doch die eine – oder andere – Nachricht „heraus“, daß es erforderlich wäre, wenn einer, seie es wegen rechtlicher oder familiärer Angelegenheiten, „hereinkäme“ nach Südtirol, um dies zu regeln…
    Und nach dem Mord am Patscherkofel hörte man im Bekanntenkreis: „Stell Dir vor – der, was ins damals „schwarz“ übern Brenner g’führt hat, in der Nacht, woasch wer des war? Des war ER, der Zingerle. Mei, ma woaß oft nit, in welcher G’fahr… und …. aber Gott sei Dank…!
    Und zweitens: Wahrheit – meine Schwiegermutter hat mir ein Wäschestück gezeigt, das geflickt war. „Das hat die Frau Zingerle damals geflickt“ „Die Frau von d e m Zingerle?“ „Ja! Die Frau von dem Zingerle…!“
    Sie scheint sich auf diese Art mühsam weitergebracht zu haben…
    Ebenfalls ein Opfer, auch wenn sie weiter“lebte“…

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    2026/09/30 at 9:49 am
  • From Schneider Erwin on Innsbruck Land

    Man beachte den „Surbanzen“ mit dem darauf liegenden Schöpfer vor dem Haus………………

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    2026/09/29 at 6:22 pm
  • From Henriette Stepanek on Wer erkennt diese mutige Frau?

    Nur eine kleine erklärende Ergänzung:
    „I hob mit eahm scho „Versteckerl“ g’spült – und hob eahm gsagt, er soll si hinter am Baam vasteckn – und i hoit ma de Augn zua – und wann er vasteckt is, dann soll er ruafn – und i suach eahm.
    Natürli hob i beim Ei’schaugn zwischn de Finga duarchg’schaut – wäu bei an klaan Kind, do waaß ma ja nia – net daß er ma auskummt…! I hob imma g’wußt, wo er umgeht.
    Und wann er dann g’ruafn hat, hab i g’sagt „ja, wo is er denn? Ja, wo is er denn?“ und wann i ’n dann endlich g’fundn hab, hat er g’lacht vor lauter Freud, daß i ’n so lang suachn hab miassn“
    Und bei der Bahnfahrt (wenn ich mich recht erinnere, frühmorgens!, wußte sie ihren Schützling abzulenken: „Schau, die Kühe… und das Haus, da ganz weit oben…“ (oder so ähnlich).
    Und vor der Haltestelle Brennersee habe sie gesagt, der Onkel und er sollten jetzt Versteckerl spielen, sie gehe da hinüber, wo sie nicht sehe, wo er sich verstecke…
    Ja. Und plötzlich erkennt man, wie wichtig und wertvoll Kinderspiele sein können.
    Ich glaube, diese Erinnerung solle in lebendigen Herzen bewahrt und weitergegeben werden – und nicht dadurch, daß man eine weiße Marmortafel mit Goldbuchstaben drauf an einer Wand befestigt – von wo sie irgendwann herabgerissen und zerschmettert werden könnte…
    Betonen möchte ich, daß Frau Zangerl mit keinem einzigen Wort die Glaubens- und Schicksals- Gemeinschaft benannt hat, der die Familie Sagl angehört. Es war meine Schwiegermutter, die mir während dieses Gesprächs ein einziges Wort zuraunte: „Neunzehnhundertachtunddreißig!!!“
    (Mein Geburtsjahr)

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    2026/09/29 at 3:55 pm
  • From Zoe Gabbe on Ein schweres Rätsel

    Ich bedanke mich herzlich für die zahlreichen Kommentare zu diesem Beitrag. Schon ganz zu Beginn hatten Sie die richtige Vermutung. Es handelt sich bei der Aufnahme laut Datenbank um das neuerliche Aufziehen der Turmkugel des Stadtturms. Diese wurde im Zuge von Restaurationsarbeiten 1978 abgenommen und erst im September 1979 wieder montiert. Dazu gibt es im Amtsblatt auch einen weiteren Artikel (https://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at/bild.php?id=5479&suchtext=stadtturm%20kugel) ergänzend zu jenem von Herrn Roilo . Darin steht auch, wie schwer diese Kugel nun wirklich ist: 21 Kilogramm. Außerdem stehen darin spannende Details zu ihrem Inhalt.
    Bezüglich der Person hinter der Kugel scheint Herr Lackner mit seiner Vermutung sehr richtig zu liegen. Vielen Dank für den wertvollen Beitrag, wir werden diese Information dankend in den Datensatz mit aufnehmen.

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    2026/09/29 at 3:42 pm
  • From Barbara Pöll on Eine traurige Ruine 3

    Ich glaube Kirschental passt (Blick nach Süden). Das Haus im Vordergrund hat laut Bombenkataster einen Treffer abbekommen. Der Giebel links im Hintergrund müsste zu Kirschentalgasse 3 gehören, der Giebel rechts zu Dr.-Sigismund-Epp-Weg 2 Am linken Bildrand müsste jenseits der Kirschentalgasse der Ansitz Bruckfeld (Hnr. 6) liegen. Dazu gab es heuer einen Beitrag – finde ich aber gerade nicht.

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    2026/09/29 at 3:04 pm
  • From Henriette Stepanek on Eine traurige Ruine 3

    Ja, tatsächlich erinnert mich diese Situation auch an das Bild, welches die Kirschentalgasse bot. Meine Mama wußte natürlich sofort auch den Namen jener Landsleute meiner Großeltern, die einst – noch vor dem ersten Weltkrieg! – hier gewohnt hatten – und auch, daß ein Fenster (oder eine Türe) hier „hinten hinaus“ auf den Höttinver Bach gegangen sei, der hier zwischen den Häusern durchgeflossen sei.
    Aber diese Erinnerung reicht 5 Jahre zurück und muß also nicht unbedingt stimmen.

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    2026/09/29 at 12:20 pm
    • From Henriette Stepanek on Eine traurige Ruine 3

      Ja, durchlesen sollte mans schon, bevor man abdrückt! Es handelt sich um 75 (fünfundsiebzig) Jahre – ich entschuldige mich!

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      2026/09/29 at 12:22 pm
  • From Didi Mair on Ein Baum

    Ob das Geschäft zur Motorradwerkstätte gehörte die vor Jahrzehnten im Haus auf der Ostseite vom Großvater eines früheren Freundes betrieben wurde kann ich nicht sagen. Was für ein Laubbaum es war auch nicht, aber welche Erinnerungen mit dem baum verbunden sind, schon. Ich war als junger Mann auf der Suche nach Abstellplätzen für alte Ami-Autos. Hätte ich welche gefunden, wären ca 5 bis 10 Amis angeschafft worden, davon wären sicher nur ca 2 betriebsbereit gewesen. So hatte ich nur zwei Strassenkreuzer – einen Buick Riviera BJ 1968 nicht fahrbereit und einen Ford Galaxie BJ 1969 angemeldet fahrbereit in der Liebeneggstr. stehen. Der Vater und Hausbesitzer meines ehemaligen Freundes hätte mir erlaubt, den Buick in den Hof zu stellen, wenn der Baum nicht da gewesen wäre. Mit meinem Vorschlag, den baum auf meine Kosten fällen zu lassen war er dann doch nicht einverstanden. Nun gibt es das sanierungsbedürftige Haus und den Baum nicht mehr. Die Bauträger reiben sich vermutlich schon die Hände.

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    2026/09/29 at 8:11 am
    • From karl hirsch on Ein Baum

      …aber alle 10 Amischlitten hätten jetzt leicht Platz 🙂 . Es steht überhaupt nichts mehr vom auf dem Foto Abgebildeten, auch der ÖBB Mast ist ein anderer.
      Im Schaufenster des kleinen Hauses sieht man eine Semperitreklame. Kfz-affin war das Gelände jedenfalls.

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      2026/09/29 at 10:52 am
      • From Didi Mair on Ein Baum

        Ich vermute, daß das kleine Geschäft dazugehört hat. Gehörte die Mauer daneben schon zum Karmeliterkloster?

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        2026/09/29 at 1:46 pm
        • From karl hirsch on Ein Baum

          Ja, die Mauer gehörte zum Kloster. Daneben floß nach alten Plänen einmal der Sillkanal.

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          2026/09/30 at 10:22 pm
  • From Klaus Fischler on Ein Baum

    Südbahnstrasse Ecke Mentlgasse! Das Haus steht nicht mehr. Was man dort jetzt bestaunen kann sind (historische) freigelegte Mauerreste.

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    2026/09/29 at 7:52 am
  • From Gerald Held on Ein Baum

    Südbahnstrasse Süd mit Bahnhofs-Strommasten im Hintergrund?

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    2026/09/29 at 6:37 am
  • From Karl Hirsch on Ein ungewöhnlicher Blick an einem besonderen Ort

    Ich hätte ja keinen blassen Schimmer ohne den Turm der Christuskiche, und das deutlich sichtbare Ziegelrot eines nie registrierten Tennisplatzes. Ein blick auf Google maps läßt dann den STandort finden, Herr „Walter“ hat es anscheinend auch so gewußt.

    Was mich erstaunt: Steht der alte Schlot der ehemaligen Löwenhausbrauerei noch immer oder ist das ein anderer?

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    2026/09/28 at 10:28 pm
  • From Karl Hirsch on Ein ungewöhnliches Gespann

    Blickrichtung stadteinwärts. Und rechts ist das uralte Zinshaus Fürstenweg 51 mit dem hier schön zusehenden Haus 51a dahinter, welches ich fälschlicherweise dem Tankstellen Troppacher zugeordnet habe. Inzwischen ist es mir – hoffentlich richtig . eingefallen: Das Castrol Schild gehört zur Firma Plangger.
    Das Viertel ist heute bis zur Unkenntlichkeit neu bebaut und der Plangger in die Hallerstraße geflüchtet.

    An diese Kanalreinigungsvehikel kann ich mich schon noch so dunkel erinnern. Allerdings gabs da einfachere oder neuere, ein Wasserkessel mit einer quer angebrachten Schlauchrolle.

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    2026/09/28 at 10:16 pm
  • From Christian Neumann on Ein ungewöhnliches Gespann

    Ich vermute, der Anhänger des Zugwagens ist wahrscheinlich für die Aufnahme einer Schlauchtrommel vorgesehen. Der lange Spülschlauch kann auf eine Trommel aufgewickelt und mit dem Anhänger transportiert werden indem die Schlauchtrommel auf die aufgebockte Achsgabel (mit Steckverschluss) eingehängt wird. Der Anhänger hat eine dichte Wanne und ich vermute, dass restliche Abwässer, welche sich noch in der Schlauchrolle befanden in diese Wanne entleert und für die Entsorgung abtransportiert wurde. Damit die „Suppe“ nicht überläuft und die Stadt nicht verstinkt, wurde die Wanne mit zwei Scharnier-Deckel verschlossen.
    Aber das ist nur eine Vermutung und ich bin kein „Surtaucher“ 😉
    Was aber mit Sicherheit gesagt werden kann: Auf dem Foto wurde der Kanaldeckel abgehoben und der große Tank-Spülwagen hat am Heck eine Spülpumpe und es wird gerade ein Schlauch in den Kanal für den Spülvorgang abgelassen.

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    2026/09/28 at 7:55 pm
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