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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Henriette Stepanek on Ein zeitloses Thema

    Warum bloß fällt mir angesichts einiger besonders schön geschmückter Damenhüte (die man bei der „Arbeiterschaft“ nie vermuten würde) eine Warnung meiner Nonna ein: „Und arbeite ja nie bei Adeligen! Die haben meistens selber kein Geld, um Dich zu bezahlen. Statt dessen kommen sie mit einem alten Kleid daher, das schon vor 20 Jahren nicht mehr modern war und erzählen Dir, wieviel es gekostet hat und wie wertvoll die Knöpfe sind und wie gut der Stoff!“ Kann es sein, daß die Hüte, so schön verziert und edel geschmückt, als Zahlungsersatz gedient haben? Egal! Wir werden es nie erfahren…
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    2026/08/18 at 6:18 pm
  • From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?

    Falsch? Ganz im Gegenteil, sogar goldrichtig, Frau Stepanek! Bei dem gesuchten Gebäude handelt es sich um die Helblingstraße 2. Mittlerweile sieht sie aufgrund von gröberen Umbauarbeiten etwas anders aus als damals. Auffallend ist vor allem, dass der Erker verschwunden ist und an der linken Hausseite ein Balkon angebaut wurde.

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    2026/08/18 at 3:00 pm
  • From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!

    Zwischen den beiden Gassen, die zur Maria-Theresienstr. führen, (das waren die Fugger- und die Welsergasse) hat sich in den 80ern der Kleiderbauer niedergelassen, bis der, dem eines Eiswürfel nachempfundenen Neubau’s, weichen musste, in dem sich bis heute ein Sportgeschäft befindet.
    Das Modegeschäft „Club Herrenmoden“ neben dem Taxis, war während und nach meiner Lehrzeit, das Geschäft meiner Wahl, man hat dort für einen Aufpreis von 10% Hosen, Anzüge etc. nach Maß und vor allem mit kleinen Extras ( breiter Bund, extraweite Glockenhosen usw.) kaufen können, da, soviel ich weiß, die Fa. eine eigene Erzeugung in Schwaz hatten.
    Auch der Verkäufer, aus meiner damaligen Sicht ein älterer Herr, hat uns immer so respektvoll und zuvorkommend bedient, dass wir uns eben so richtig erwachsen gefühlt haben.

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    2026/08/18 at 10:58 am
  • From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!

    Ja, die Pony Alm. So manches Bierchen habe ich da genossen, vor oder nach einem Besuch im Cafe Taxis. Zum Versumpfen war die Pony Alm vielleicht geeigneter, aber sehr oft ziemlich voll, weil klein, aber eben ein bisschen heimeliger. Die gemeinsame Toilette weiß ich auch noch, war aber immer halbwegs sauber.
    Auch an das „Milchtrinkstüberl“ als Vorgänger der Pony Alm kann ich mich erinnern, in meiner VorBiertrinkzeit habe ich mir manchmal eine Eiersemmel mit einem Glas Milch gegönnt. Brrr.

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    2026/08/18 at 10:34 am
  • From Schloßgeist on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee

    Ich erlaube mir bez. des Tfz 1100 / 1089 /1189 hirhin zu verlinken.
    https://www.spur-1.at/spur-0-1089

    Es grüßtder Schloßgeist.

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    2026/08/18 at 10:31 am
  • From Manni Schneiderbauer on Parken verboten am Landhausplatz!

    Fun fact: eine geteilte Toilette gibt es in diesem Gebäude immer noch, und es dürfte wohl die selbe sein. Geht man durch die hier im Bild linksseitige Passage zur Maria-Theresien, finden sich rechter Hand auch zwei sich gelegentlich neu erfindende Lokale, deren erstes, seit geraumer Zeit die sehr empfehlenswerte Gringo’s Tacoria mit unfassbar leckeren Tacos und Burritos, seine Toiletten in den dahinterliegenden Katakomben hat und mit dem Breakfast Club, dem Together und was es da noch so gibt teilt, die auch alle so einen Zugang in die Eingeweide des Gebäudes haben. Ich dachte mir schon, dass das Geschichte haben muss, weil die Toilettenanlage sehr historisch (aber gepflegt) wirkt, mit richtig alten Saniräteinbauten, und für nur ein einziges kleines Lokal oversized wäre. Ein verstecktes Stück postgastronomischer urbaner Infrastruktur mit etwas anrüchiger Geschichte. xD

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    2026/08/18 at 9:41 am
  • From Karl Hirsch on Parken verboten am Landhausplatz!

    Gab es damals schon das Bundesheer? Ich denke an die temporäre Räumung des Platzes für die zum STaatsfeiertag (damals noch „Tag der Fahne“) üblichen Aufmärsche und Angelobungen. Oder halt sonst so ein vor Würde triefendes Spektakel, dem geparkte Autos entgegenstünden.
    Ich sehe in der Szene einen gemütlichen Sonntagvormittag. Da konnte es damals sogar sein, dass der Parkplatz fast leer war und das zusätzliche Verbotsschild zusammen mit den anderen das Parken längs der heiligen Landhausküste verwehren sollte,

    Leider ist auch dieses Bild wieder unscharf (im Original auch?), Café Espresso Tea Room kann man noch lesen, das Modegeschäft daneben – man sieht Schaufensterpuppen – hat neben der AUfschrift „Herrenmoden“ noch ein umrahmtes Logo(?). Später hieß es dort Club Herrenmoden, jetzt Moden Salchner und noch immer Herrenmoden.

    Aber jetzt pann ich den armen Dr. Morscher nimmer länger auf die Folter, der irgendwelche wüste Berichte von wüsten Szenen (mit wüsten Weiban) vermutet oder gar erhofft.

    Zur Eröffnungszeit war das Lokal laut Hinweistafel „Die originelle Milchbar“, also schon einmal drastisch entschärft. Die Originalität bestand in einer Innendekoration aus rustikalen Balken und Barhockern mit Kuhfellbezug. Darauf saß die Kundschaft, angetan mit den damals noch neuartigen Jeans („Cowboyhosen“), die anscheinend als passender Dresscode gegolten haben. Irgendwann wurde die Milch dann doch von den üblichen Getränken verdrängt.
    Ich bin als Kind an Elternhand dran vorbeigekommen wobei ich die obige Einrichtung und Klientel beobachten konnte. Später habe ich das Etablissement ein einziges Mal betreten, die Vermieterin der Studentenwohnung hat dort gearbeitet. Und meine Begleiterin dort gewohnt. Naja. Was soll ich sagen. Hafenkneipe leicht Gestrandeter, einer schlief seinen Rausch aus, ein anderer pöbelte gleich meine Begleiterin an – und tschüss. Interessant war die Gemeinschaftstoilette mit dem Cafe Taxis. Man konnte also pendeln. Ob Zechpreller sich das zu nutze machten weiß ich nicht. Leider kein Sensationsbericht. Am Foto ist die Ponyalm etwa dort, wo in der Welsergasse der senkrechte weiße Strich zu sehen ist. Wahrscheinlich steht Ponyalm drauf.

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    2026/08/18 at 9:02 am
    • From Walter Laner on Parken verboten am Landhausplatz!

      Lieber Karl,
      ein BH hat es damals sicher schon gegeben, (seit 1955) und die Pony Alm erst viel später. (Ende 60er Anfang 70er) schätze ich mal.

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      2026/08/18 at 11:03 am
  • From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?

    Guter Versuch, doch leider handelt es sich hierbei nicht um die Friedhofsallee.

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    2026/08/18 at 8:56 am
  • From Henriette Stepanek on Rätsel gefällig?

    Haben Sie schon einmal von der „PERCHTN-MARIANN“ gehört? Oder hat jemand sie gar noch vom Sehen gekannt?
    Wie sie hieß, wußte niemand. Ihren Übernamen hatte sie wohl daher, daß sie auf ihrem alten Hut – oder eher „Stumpen“ – eine lange Pfauenfeder trug.
    Von ihr wußte man nur, daß sie manchmal zu Ruhestörungen neigte, daß sie manchmal längere Zeit nicht sichtbar war (aha!-Hall…), manchmal auf der Straße krakeelte – und sich „in einer halberten Bombenruine – im Keller“ einen Unterschlupf zurechtgerichtet hatte.
    Wo diese halberte Bombenruine war? In der Friedhofsallee natürlich.

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    2026/08/17 at 10:42 pm
    • From Karl Hirsch on Rätsel gefällig?

      Das was Sie meinen war die von uns Kindern mit Ruinenhex betitelte Frau, die letzte Bewohnerin des Treichlhauses.
      Ich denke eher an Pradl. Da gab es einmal einen Beitrag in welchem einer im Hintergrund sichtbaren Villa das baldige Ende durch Bombentreffer prophezeit worden ist. Längs einer Querstraße zur Pradlerstraße.

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      2026/08/18 at 9:23 am
      • From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?

        Leider auch falsch, der Stadtteil Pradl stimmt dafür aber schon

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        2026/08/18 at 9:37 am
        • From Manfred Roilo on Rätsel gefällig?

          Oha – Pradl! Vielleicht Kranewitterstraße – Landseestraße??

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          2026/08/18 at 1:08 pm
          • From Manfred Roilo on Rätsel gefällig?

            Etwa gar die Helblingstarße 2 – Tollinger?

            https://innsbruck-erinnert.at/1000-jahre-wacker-innsbruck/ – Titelbild links

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            2026/08/18 at 3:06 pm
          • From Henriette Stepanek on Rätsel gefällig?

            Aber das ist jetzt wirklich nur geraten:
            Sillufer – Helblingstraße.
            Im Hintergrund die spätere Christbaumplantage.
            Politisch: Pradl
            Pfarrlich`Wilten – da westlich des „Steines vom Riesen Haymo“ gelegen (des röm. Meilensteins)
            Also im Tollinger-Umkreis.
            Sicher wieder gaaaaaaaaaanz falsch, gell!

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            2026/08/18 at 2:35 pm
          • From Zoe Gabbe on Rätsel gefällig?

            Leider nein

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            2026/08/18 at 1:11 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Partie Kuntersweg

    Der Eisack galt ab Blumau als schiffbar.
    Ist es sehr abwegig, an eine kleine Bootswerft an dieser Stelle zu denken?

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    2026/08/17 at 6:06 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Partie Kuntersweg

      Ergänzung:
      „Blumau“ hat seinen Namen nicht von der heimischen Flora, sondern von den PLUMMEN, den Holzstößen – einem Ausdruck, der auch in der Bixner Gegend belegt sei. habe der Ort früher eine große Brauerei beeherbergt und habe heute Sägewerke und Industriebetriebe.
      Lt. Rampold. („heute“ ist natürlich 1975(!))

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      2026/08/18 at 6:36 pm
  • From Werner Neubauer BA MA on Thien'sche Umzugsverwirrung Teil 1

    Sachdienlicher Hinweis: „1809-1tirol-1959, Benedikt Posh
    und alles ist geklärt
    Liebe Grüße aus Linz
    und ja, die Dornenkrone 1959 ist am Timmelsjoch und
    die Dornenkrone mit Rosen ist nun ohne Rosen in Telfs, Fa. Thöni, aufgestellt.

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    2026/08/17 at 5:44 pm
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn - Blumau und Rosengarten

    Interessant, wie der Künstler aus den Vajolettürmen eine Art verhinderte Drei Zinnen macht.

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    2026/08/17 at 5:21 pm
  • From Didi Mair on Details, Einzelheiten, Feinheiten

    Der „Schnauzer“ der IVB dürfte ein Gräf und Stift 120-O sein, der ON hatte nicht so steile Frontscheiben, 120 PS aus 7,27 lt Hubraum, der VW Käfer der Ford Transit FK 1000 der DKW F89 (oder Typ 3) der Hanomag Kurier (oder Garant) sind soweit klar, der Hängerzug dürfte einen Steyr 380 Motorwagen haben, aber kann jemand sagen ob es sich beim Radlader um einen Cat 922 handelt?

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    2026/08/17 at 5:14 pm
  • From fr. Friedrich Stern OPraem on Glockenweihe mit Propst Weingartner

    Die Hinweise von Herrn Georg 1 zur Unterinntaler Tracht der Glockenpatin sowie von Herrn Tschurtschenthaler auf einen möglichen Wiltener Chorherren neben dem Glockenkonsekrator dürften der Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein:

    Der links neben dem Konsekrator stehende Geistliche ist eindeutig der Wiltener Chorherr Anton Plattner (1906–1958), der von 1937 bis zu seinem Tod als Pfarrer von Amras tätig war (https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/168496/search/psk-20260817-JyTMRYZ2k1).

    Während seiner Amtszeit in Amras nahm der 1909 in Amras geborene Wiltener Abt Hieronymus Triendl (resigniert 1955, verstorben 1957, https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/228905/search/psk-20260817-DxHCu0q8NS) am 24. Oktober 1954 auf dem Vorplatz des Stecher-Hofes in Amras die feierliche Segnung von vier Glocken vor (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tna&datum=19541025&seite=4&zoom=33&query). Der Konsekrator trägt den noch heute in Verwendung befindlichen Wiltener Norberti- bzw. Fronleichnams-Ornat aus der Zeit um 1790.

    Die Frau neben Pfarrer Plattner dürfte die Stecher-Bäuerin Maria Mayr (1901–1986) sein, die die in Amras tatsächlich übliche Unterinntaler Tracht mit dem Stotzen trägt (man sehe sich etwa Bilder der Fronleichnams-Prozession in Amras an). Mayr ist übrigens gemeinsam mit Plattner auf dem um 1945 entstandenen Fassadenfresko von Hans André (1902–1991) an der Pfarrkirche Amras dargestellt (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Pfarrkirche_Amras_Fasdadenfresko.jpg?utm_source=commons.wikimedia.org&utm_campaign=index&utm_content=original).

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    2026/08/17 at 5:00 pm
  • From Henriette Stepanek on Pappel ab!

    Auweh, dann stimmt etwas mit meinen Augen nicht!
    Ich habe tatsächlich geglaubt, den Kaiserschützenplatz zu erkennen – mit Blick westwärts in die Fischergasse…

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    2026/08/17 at 2:46 pm
  • From Manfred Roilo on Back to the basics?

    Claudiastraße 16

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    2026/08/17 at 11:55 am
  • From pension on Auf der Schweinfurter Hütte

    Die Fotos wurden eventuell für die Section nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaues angefertigt .
    Bergwandertip für Personen welche mit Öffis unterwegs sind:
    Mit Postbus von Innsbruck durchs Sellrain bis Kühtai, von dort hinauf zur Drei-Seen-Hütte, weiter entlang des Finstertaler Speichers zur Finstertaler Scharte, und übergehen (hinten hinunter) bis zur Schweinfurter Hütte,-Übernachtung.
    Von dort hinaus zum Bergweiler Niederthai und den Wasserfall-Schauweg des Stuibenfalles hinunter bis zu dessen Sohle, weiter zum Ötzidorf mit angeschlossener Falknerei und Badesee. Von Umhausen mit dem Postbus wieder retour nach Innsbruck.

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    2026/08/16 at 7:28 pm
  • From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser I

    Die beiden am Foto erkennbaren noch bestehenden Häuser:

    Haspingerstraße 4: https://tinyurl.com/y2x8vszu

    Speckbacherstr. 22: https://tinyurl.com/5h6awb8n

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    2026/08/16 at 6:27 pm
  • From Klaus Fischler on Hausecken – Eckhäuser I

    Also ich würde auf Speckbacherstraße / Maximilianstraße tippen. Das Türmchen ist einem Ausbau des Dachgeschoßes gewichen, ansonsten sind die Fassaden unverändert.

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    2026/08/16 at 3:24 pm
  • From hermann pritzi on Pappel ab!

    Ich tippe auf Nähe zum Löwenhaus.

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    2026/08/16 at 12:29 pm
  • From Hans Pechlaner on Hausecken – Eckhäuser I

    Das war die Ecke Speckbacher- Haspingerstraße. Eines der Häuser bzw. Fassaden mit den 3 Fensterachsen scheint noch zu existieren.

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    2026/08/16 at 11:25 am
  • From Karl Hirsch on Zahl des Monats: #August 2026

    Die früher omnipräsenten Deutschen Schäferhunde und Dackel sind tabellarisch ins Mittelfeld verbannt, die in meiner Kinderzeit als „Lassie“ beliebten, nach der Fernsehserie benannten Collies fallen aus der Tabelle und auch dem freien Auge überhaupt nimmer auf (die Bordercollies sind was anderes), und – wer hat noch ein Foxl?

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    2026/08/16 at 10:49 am
    • From Mathias Behmann on Zahl des Monats: #August 2026

      Sehr geehrter Hr. Hirsch,
      ich finde in den Tabellen der Steuerbehörde 14 Collies. Ihr Einschätzung trifft also definitiv zu.
      Beste Grüße!
      Mathias Behmann

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      2026/08/17 at 10:15 am
  • From Barbara Entstrasser on Hausecken – Eckhäuser I

    Ein ganz tolles Bild! Die Bäckerei an der linken Hausecke wurde von Bäckermeister Pietsch betrieben… mehr verrate ich auch nicht.

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    2026/08/16 at 9:01 am
    • From Walter Laner on Hausecken – Eckhäuser I

      Wenn das der Bäckermeister Pietsch an der Ecke ist, dann wäre das die Ecke Speckbacherstr. – Haspingerstr.. Auch die jungen Bäumchen sprechen dafür. In dem Eckgeschäft war in meiner Jugend ein Lebenmittelgeschäft, dessen Namen ich nicht mehr sicher weiß. (Prackwieser?.

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      2026/08/16 at 11:21 am
  • From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser I

    Obwohl überqualifizert (und somit auch disqualifiziert) konnte ich es nicht glauben, dass der erste Eindruck schon der richtige war. So viel anders und kaputt, nur zwei Hausfassaden sind noch erhalten. Das Geschäft gegenüber war eine Bäckerei.

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    2026/08/16 at 8:31 am
  • From hermann pritzi on Der Maler, Grafiker und Plakatkünstler Lois Alton, Teil 2

    Vielen Dank an das Stadtarchiv für diesen tollen Beitrag.
    Als ich noch in der Kärntner Straße wohnte, bin ich sicherlich hunderte Mal an diesen einmaligen Fresken mit großer
    Bewunderung vorbei gegangen. Wie sagt man so schön, es tut Hoamatln.

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    2026/08/16 at 7:10 am
  • From Manfred Roilo on Der Maler, Grafiker und Plakatkünstler Lois Alton, Teil 2

    Wären drei tolle Rätselbilder gewesen, aber …….!!

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    2026/08/15 at 10:11 pm
  • From Daniela Caccavo on Zahl des Monats: #August 2026

    Eigentlich ist es schon interessant, wieviel verschiedene Hunderassen sich bei uns in Innsbruck so herumtreiben.
    Irgendwie fehlen mir in der Liste die Deutsche Dogge und der Border Terrier, beides Rassehunde, welche selbst in der eigenen Familie und im Freundeskreis leben.

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    2026/08/15 at 10:08 pm
    • From Mathias Behmann on Zahl des Monats: #August 2026

      Sehr geehrte Fr. Caccavo,
      in den Tabellen der Steuerbehörde finden sich vier Deutsche Doggen und fünf Border-Terrier.
      Beste Grüße!
      Mathias Behmann

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      2026/08/17 at 9:12 am
  • From Manni Schneiderbauer on Das kann nicht Innsbruck sein!

    Der erste Innsbrucker Südbahnhof hatte eine zweigleisige Gleishalle, die innen so ähnlich ausgesehen haben muss. Es gibt davon allerdings keine bekannten Fotos. Wenn sich das mal ändern würde, wäre das sensationell.

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    2026/08/15 at 5:46 pm
  • From Raimund Mair on Das kann nicht Innsbruck sein!

    Das ist die südliche Halle des alten Stuttgarter Hauptbahnhofs, durch die Drehscheibe im Vordergrund relativ einfach zu ergoogeln.
    Und da das Stadtarchiv nicht den einzigen Abzug des Büdls besitzt, gibt es in der Wikipedia mit 1867/68 sogar eine Datierung.

    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:F_Brandseph_-_Zentralbahnhof_Schlo%C3%9Fstra%C3%9Fe,_Abfahrtshalle_1867-68_(ZBm169B).jpg

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    2026/08/15 at 3:55 pm
  • From Jana Federer on Nicht nach oben schauen!

    Vielleicht habe ich gestern einen möglicherweise brauchbaren Hinweis gefunden! In der Publikation “Innsbruck – Der Bezirk in alten Ansichten”, Ueberreuter-Verlag (2007) sind alte Postkarten aus der Sammlung des Johann Riegler, Petzenkirchen abgebildet. Die Abb. 109 zeigt die Gebäude vom Gutshof mit einer Vielzahl von Pferden davor. Die Bildbeschreibung lautet „k. u. k. Pferdespital, vor 1919”. Womöglich könnte das fragliche Gebäude ein Teil dieser Pferdeklinik evtl. Stallungen usw. Gewesen sein?
    Bei einer sehr oberflächlichen Suche bei “Anno” erhielt ich die Bestätigung, dass es in der Reichenau ein “k. u. k. Pfederspital” gegeben hat.
    Was mir beim durchblättern von “100 Jahre Flughafen Innsbruck” von Tanja Chraust aufgefallen ist, ist dass der rechte Teil des Gebäudes abgetragen, also verkleinert wurde (zum Vergleich: Abb. S. 151 aus dem Jahr 1925 vs. Abb. S.164 aus dem Jahr 1932).
    Vielleicht ist diese Information brauchbar bzw. Gibt sie einen Anhaltspunkt für die Lösung des Rätsels!
    Ganz liebe Grüße, Jana Federer 🙂

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    2026/08/15 at 11:11 am
    • From Jana Federer on Nicht nach oben schauen!

      Heute habe ich auch im Teemann-digital-Archiv etwas gestöbert und eine interessante Zeitungsmeldung (Tiroler Stimmen, Abendausgabe vom 7.10.1918, S. 2), siehe „Soldatensterbefälle“, gefunden:
      https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62971/1/07.10.1918/288348/2/filterId-62971%01288348%013517040-query-%22Pferdespital%22+AND+%22Reichenau%22-sort-dateAsc-filterF_type-.html

      Dort heißt es: (…) Franz Kreuzberger aus Werfen vom stabilen Pferdespital Innsbruck, Josef Banker vom Pferdespital Reichenau (…)
      Demnach sind in den Gebäuden des Gutshofes nicht nur die k. u. k. Pferdeklinik untergebracht gewesen, sondern auch Soldaten, die möglicherweise „Angestellte“ derselbigen waren?

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      2026/08/16 at 12:27 pm
  • From R.S. on Details, Einzelheiten, Feinheiten

    Auch der berühmte Milchpilz ist auf dem Titelbild wieder zur Hälfte zu sehen.

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    2026/08/14 at 10:24 pm
  • From Armin Tschurtschenthaler on Glockenweihe mit Propst Weingartner

    Dieses Bild stellt tatsächlich eine gewisse Herausforderung dar. Meine Wahrnehmungen dazu:

    Propst (Zur Schreibweise mit zwei harten „p“ verweise ich auf meinen Kommentar zur Glockenweihe von St. Jakob) Weingartner dürfte das eher nicht sein. Den Pröpsten von St. Jakob war als Apostolischen Protonotaren zwar das Tragen der Mitra erlaubt, den Stab durften Sie aber nur bis 1906 führen.

    Bischof Sigismund Waitz dürfte es aufgrund der Statur auch eher nicht sein. Es stellt sich die Frage ob das Foto zeitlich irgendwie eingrenzbar ist. Aufgrund der Tracht würde ich eher auf eine Landgemeinde tippen, in der Stadt wird das so eigentlich nicht getragen. Ebenso fällt mir der Kleriker links neben dem Offizianten auf, dieser trägt unter dem Chorrock eine helle Soutane – die Farbe ist nicht genau definierbar, könnte aber weiß sein. Das würde auf einen Prämonstratenserchorherren aus dem Stift schließen lassen, daher möglicherweise eine Stiftspfarre. Da käme von den oben genannten dann Hötting oder Lans in Frage. Wobei mir in Hötting die Stoz’n nicht geläufig wären.

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    2026/08/14 at 9:41 pm
  • From karl hirsch on Details, Einzelheiten, Feinheiten

    Vom Neuen Markt erfuhr ich auch nur durch Photos in alten Innsbruck Bildbänden. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass dieser Name allgemein gebräuchlich gewesen wäre im Sinn von „Vielleicht hamses im Neuen Markt“. Am zweiten Bild sieht man diese Bezeichnung noch einmal über der Eingangstür zum „Alles aus Plastik“. War der Neue Markt auf dieses Geschäft beschränkt?
    Suchbild: Hat niemand den alten Bekannten mit dem großen Hut entdeckt? Oder ist das keine erwähnenswerte Entdeckung.

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    2026/08/14 at 9:17 pm
  • From Ingrid Stolz on Glockenweihe mit Propst Weingartner

    Ich will vorausschicken, dass ich mich in Belangen der Kirche nicht gut auskenne. Die Mitra und der Bischofsstab irritieren mich allerdings etwas. Ich dachte bisher, diese Insignien seien den Bischöfen vorbehalten. Vielleicht war es aber bei einer derart feierlichen Handlung wie einer Glockenweihe auch dem Probst erlaubt, sie zu tragen. Falls nicht, kann es sich hier nicht um den Domprobst Josef Weingartner handeln, oder? Weiß das jemand aus der Leserschaft genauer?

    Unabhängig von meinem leisen Zweifel habe ich ANNO nach den Glockenweihen durch Dr. Weingartner befragt, von folgenden wurden berichtet:

    1922/04/09: St. Nikolaus (2 Glocken, Patinnen A. Liener und A. Götsch)
    1922/06/29: Mariahilf (keine näheren Angaben)
    1924/09/14: Dreiheiligen (2 Glocken , Patinnen Frau Wild, Frau Landesschulinspeltor Patigler, Frau Pellet,
    Frau Rindfleisch und Frau Kathi Hackl für die alte Stahlglocke und Frl. Marie Baur, Präsidentin der Mädchenkongregation.
    1931/06/12: St. Nikolaus (6 Glocken, für jede eine eigene Patin, ohne Namensangaben)
    1946/10/11: Lans (2 Glocken, Hl. Lambert und Maria geweiht)
    1949/05/15: Oberpettnau (3 Glocken)

    Falls das Titelbild doch nicht Probst Weingartner zeigt, kämen noch nachstehende Weihen in Frage:

    1923/12/23: Hötting (Abt H. Schuler von Wilten, 2 Glocken, Pat*innen Antonia Stolz [Kerschbuchhof] und Dr. Graßmayr [Bürgermeister] für die Bauernglocke, Maria Berchtold [Allerheiligenhof] für die Kriegerglocke.
    1931/06/14: Mariahilf („hochwürdigster Herr Bischof“, 3 Glocken); Brixen 1931 = Johannes Geisler, Salzburg 1931 = Ignatius Rieder.
    1924/09/14: Stadtpfarrkirche St. Jakob (Bischof Dr. Waitz, Sbg., 4 Glocken, Mariahilf-Glocke [Pat*innen Paula Stumpf und Dr. Innerebner], St. Anna-Glocke [Pate Vergoldermeister W. Bernhart in Vertretung von Hans Hörtnagl], St. Jakobs-Glocke [Pate Julius Wieser als Vertreter von Ezio Foradori] und St. Alexius-Glocke [Patin Frau Purner].

    In Lans gehört(e) zur Frauentracht ebenfalls ein „Stotz’n“ (Dank an Herrn Georg 1).
    https://mk-lans.at/geschichte
    Allerdings wurde anlässlich der Lanser-Weihe von 2 Glocken berichtet, am Titelbild sieht es nach mindestens 3 aus.

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    2026/08/14 at 8:00 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kuntersweg und Tunnel

    Ja – mir will scheinen, da kommt unser Zug gerade aus jenem Tunnel heraus, der durch den Hochklaus-Felsen führt.
    Und an der anderen Talseite sehen wir jenes „Knie“, welches der Eisack an der Mündung des Unterplattentales macht (welches vom Ritten herabführt).
    Ist es möglich, daß auf dem linken „Klapf“ oben eine Ruine Zwingenstein steht?

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    2026/08/14 at 7:52 pm
  • From Georg 1 on Glockenweihe mit Propst Weingartner

    Ergänzung: Ich lebe ja schon länger nicht mehr dort und hab ganz tief in meinen Erinnerungen gekramt. Wenn mich nicht alles täuscht, wird der „Zylinder“ mit dem schönen Tiroler Wort „Stoz’n“ bezeichnet.
    Woher genau die Tracht der mutmaßlichen Glockenpatin auf dem Bild stammt, ja dazu bräuchte es trachtenkundigere Menschen als ich es bin.

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    2026/08/14 at 7:25 pm
    • From Henriette Stepanek on Glockenweihe mit Propst Weingartner

      Den „Stotzn“ dürfen meines Wissens nur Bäuerinnen tragen.
      Aber das heißt noch nicht, daß die Glockenpatin auf dem Foto auch tatsächlich „Tracht“ trägt.
      Nein, sie trägt ein schwarzes klassisch geschnittenes Kostüm aus schwarzem glatten Wollstoff (nicht gerau(h)t, also eher „Kammgarn“) und darunter eine schwarze (Seiden)Bluse mit spitzem Kragen. Was man jetzt eigentlich nirgends mehr sieht: die mit dem Blusenstoff überzogenen („gepreßten“) Knöpfe. Wollte man solche bekommen, mußte man mit einem Stück des (Blusen-)Stoffes in ein Kurzwarengeschäft pilgern. Nach ein paar Tagen konnte man diese stoffüberzogenen Knöpfe dann im Geschäft (z.B. „Bunter Laden“ in der Andreas Hofer Straße) abholen. Aber wo diese Knöpfe tatsächlich erzeugt wurden – da bin ich überfragt.

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      2026/08/14 at 10:19 pm
  • From Georg 1 on Glockenweihe mit Propst Weingartner

    Wahrscheinlich wirklich die Glockenpatin und der „Zylinder“ ist Teil der Tiroler Tracht, wie sie von Frauen z.B. am westlichen Mittelgebirge, etwa in Götzens getragen wird. Wobei die Bluse in Götzens schon wieder anders aussieht – also wahrscheinlich keine Patin aus Götzens

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    2026/08/14 at 4:55 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Rainnsbruck

    Gutes Bild, danke! Unser Downtown-Hochhauscluster darf auch gern noch an Masse und Höhe zulegen und ein zweiter in einer der bereits vor 25 Jahren definierten Hochhauszonen, wo deutlich höhere Gebäude möglich sind, wäre sinnvoll. Linz zeigt, wie’s geht. Wolkenkratzer sind mit ihrer geringen Grundfläche auch ein sehr gutes Mittel zur ökologischen Transformation der Stadt, wenn als Smart Buildings ausgeführt, da gibt mittlerweile es tolle Beispiele in anderen Städten mit Bauwerken, die geradezu vertikale Wälder sind.

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    2026/08/14 at 2:55 pm
    • From Hanna Fritz on Rainnsbruck

      Ich freue mich, dass ein aktuelles Bild positive Reaktion bekommt – insbesondere eins, das ich gemütlich vom Gasthaussessel beim Afghanen schießen konnte…

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      2026/08/18 at 11:21 am
  • From Manfred Roilo on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 18

    Ja, das war der Kohlekran im Gaswerk

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    2026/08/14 at 2:46 pm
  • From Michael Kain on Drei Heilige und eine Pest (I.)

    Interessantes Detail am Rande:
    ertens war der Konsekrator der Innsbrucker Dreiheiligenkirche der aus Landeck stammende Brixener Weihbischof Simon Feuerstein – und in Landeck befindet sich die zweite in Tirol bestehende Kirche die diesen drei Pestheiligen zusammen geweiht ist – nämlich die „Burschlkirche“ (Filialkirche) am Landecker Burschl (Kirchweihe 29.08.1656). Mehr Kirchen, die diesen drei Pestheiligen zusammen geweiht sind, gibt es in Nord-, Ost- und Südtirol nicht mehr….
    also doch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal
    Der Hl. Pirmin ist auch einer der Innsbrucker Stadtpatrone

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    2026/08/14 at 1:38 pm
  • From Walter Rangger on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 18

    Gaswerk?

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    2026/08/14 at 1:15 pm
  • From Georg 1 on Hinaus ins Land (69)

    Zur Örtlichkeit kann ich leider nichts beitragen. Aber als jemand, der selber noch in der Dunkelkammer gestanden hat, könnte ich mir folgendes vorstellen (vorausgesetzt die Glasplatte liegt als Negativ vor – es gibt auch seltenere Positiv-Glasplattenverfahren):
    Um die Schattenpartie im Vordergrund in der Projektion oder im Kontaktaabzug auf dem Papier aufzuhellen, wurde dieser Teil mit Abdecklack, Gummiarabikum, o.ä. fein säuberlich abgedeckt. Das würde den Fingerabdruck (im Lack) und die andersartige Körnung erklären.
    Auch eine komplexere Montage ist möglich, war in der Frühzeit der Fotografie ja gang und gäbe, erscheint mir aber eher unwahrscheinlich.

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    2026/08/14 at 10:48 am
  • From Florian Schwetz on Phönix und München

    Die Verbindungen könnten – von oben im Uhrzeigersinn – sein: AV Austria, Corps Rhaetia, KÖHV Leopoldina, Corps Gothia, also sowohl nichtschlagend (CV) als auch schlagend. Offenbar war um 1932 das Café München eine „CV-Hochburg“ (https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/3939952), weswegen das Foto wohl älter sein müsste. Durch die Benennung der Meraner-Straße sind wir jedenfalls nach dem 1. WK.

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    2026/08/14 at 10:45 am
  • From Walter Laner on Details, Einzelheiten, Feinheiten

    Damals war die Rhomergpassage noch wesentlich schöner mit den kleinen Grünflächen vor den Geschäften und einer nichtschwarzen Fassade der Geschäfte, die aussieht wie die Anzeigetafel eines Bestattungsunternehmens.

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    2026/08/13 at 1:46 pm
  • From Michael Keller on Nostalgie pur

    Dr. Glatz Strasse ?

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    2026/08/13 at 1:11 pm
  • From Martin Schönherr on Weltkatzentag 2026

    Cat-content lockt mich immer!
    Vielleicht liegt das Haus am Katzenbründlweg Nr. 4.

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    2026/08/12 at 10:46 pm
  • From Martin Schönherr on Innsbruck Land

    Genau gleich? Naja: Es sieht schon eine bißchen begradigt und gesmootht aus. Immherin sind die Fenster kaum größer geworden. Und die Straße davor schaut heute schon sehr autogerecht aus. Aber der Dachstuhl scheint überlebt zu haben. ://maps.app.goo.gl/AfxuNdqKYg1WGnWW8

    Haupterkennungsmerkmal für mich um es zu finden, war die Baumgrenze am Berg im Hintergrund, die Tennenrampe und die Schrägstellung der beiden Höfe zur Straße. Da dachte ich irgendwie an Axams.

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    2026/08/12 at 10:33 pm
    • From Pascal Permann on Innsbruck Land

      Nicht schlecht, das Rätsel wurde schneller gelöst als ich gedacht hätte – Sie haben recht, „genau gleich“ ist wohl etwas übertrieben…

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      2026/08/13 at 9:01 am
  • From Martin Schönherr on Eigentlich ein gutes Rätsel…

    Der niedrige Wall links neben dem Weg entstand durch die Reste der verfallenen Einfriedungsmauer des Tiergartens von Schloss Ambras.

    Da ich mich erinnere, dass ich in der Volksschule noch Mitschüler hatte, die in der Bleiche wohnten, habe ich noch in den alten Luftbildern nach gesehen: Mai 1977 stand sie noch. September 1978 war sie weg.

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    2026/08/12 at 10:21 pm
  • From Christian Haager on Ein Mord am Bergisel (II.)

    Ganz interessant, denn üblicherweise wurde solche Täter vor einer Verurteilung von den Kaiserjägern zu einem Infanterieregiment versetzt, eben um den Kaiserjägerregimentern so eine Schmach zu ersparen. Zu den Kaiserjägern wurden Wehrpflichtige eingezogen, eine Vorauswahl in irgendeinere Form war nicht möglich. Wäre interessant, warum im konkreten Fall die Versetzung nicht durchgeführt wurde.

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    2026/08/12 at 9:55 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Details, Einzelheiten, Feinheiten

    Die Fotos taugen mir, vor allem das erste. Danke dafür. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen, weil lange vor meiner Zeit. Der Schnauzenbus der IVB hinter der aus ex Basler Fahrzeugen bestehenden Bim-Garnitur stammt aus den 1940ern und könnte noch für den KVI gefahren sein. Welche Buslinien dort parallel zur Bim fuhren, weiß ich gar nicht.
    Aus städteplanerischer Sicht interessant, dass (auch) dort eine mehrspurige Autowüste geschaffen wurde, obwohl doch zuvor nur eine Fahrspur pro Richtung ausreichte und zum Entstehungszeitpunkt des Fotos ganz offensichtlich ebenfalls ausreicht. Man hätte damals schon der Straßenbahn dort einen eigenen Gleiskörper lassen können, statt die Gleise einzupflastern und Autos dann sogar noch auf den Gleisen herumfahren zu lassen. Passenderweise steht auch noch ein Verkehrsschild auf dem Radweg. Aber das entsprach halt alles dem damaligen Zeitgeist, da müssen wir froh sein, dass die Linie 3 überhaupt überlebt hat.
    „Neuer Markt“ hab ich noch nie gehört, das war wohl ein Versuch, das als Einkaufspassage zu etablieren?

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    2026/08/12 at 1:02 pm
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