Aufnahme bei der NSDAP beantragt am 17.5.1938, aufgenommen per 1.5.1938.
Andere Leute haben auf ihre Aufnahme ein Jahr oder auch länger warten müssen.
Deutet das auf einschlägige Aktivitäten des Erwin Leikermoser schon vor dem März 1938 hin?
Sollte das nicht auch der Kindergarten Lönsstraße wie im Beitrag „Sommerspaß im Kindergarten“ von Ende September sein? Der Pool müsste sich demnach im Hintergrund hinter der Lokomotive befinden. Aufnahmezeitpunkt schaut aber eher nach 70er Jahre aus.
Im Hintergrund sieht man den Bau der Landesgebäranstalt, was zusammen mit dem noch „halben“ und noch viel Platz bietenden neuen Friedhof das Datum der Aufnahme festlegen kann.
Dazu die alten Rätselmarken Turm und Kreuz unter den Pappeln. Und das von Herrn Köllensperger als Hintergrund benutzte Bauernhaus in der Fischergasse.
Ich weiß nicht, warum man so schäbige Bilder herzeigt, mit einem Klick schaffts jede Fotobearbeitung besser. Ach so, Originale verfälscht ein Archiv nicht.
Hier nochmals aus meiner Sammlung, ich hab das Foto auch, von dem es offenbar mehr gibt, in meiner Sammlung.
https://postimg.cc/ppM0h2qF
Dann sieht man, dass rechts nicht die Nikolauser Kirche, sondern ein ziviles Türmchen auf einem Stadtschössl-ähnlichen Prunkbau in der Höttinger Gasse 25.
Das Haus im Vordergrund stand in der zweiten Reihe zwischen Innrain und Inn. Und zwischen den Innrainhäusern und Haus am Titelbild floss der Holztriftkanal vorbei.
Wozu das Fass am Dach? Regenwassersammlung jedenfalls.
Ich vermute daß die zwei Opel Blitz, Pritsche und Feuerwehrwagen, gebaut zwischen 1930 und 1954, die ältesten Fahrzeuge auf dem Bild sind. Hinten an der Wand könnte ein Saurer Komet stehen. Viele PKW sind zu erkennen. Der ICB-Baggerlader war sicher noch im Einsatz.
Ja – Platzer! Bitte korrigieren Sie mich – aber ich glaube, das war die Ostwohnung im 2. Stock, alle Fenster zur Sonnenburgstraße 17 hinüber, Vorraum gemeinsam mit „Floriani“, wenn ich mich nicht irre. Vor „Floriani“ das Ehepaar Pichler ist Mitte 1954 ausgezogen, als der Sohn die Matura gemacht hat. Der war übrigens schon deshalb „vielbewundert“, weil er EIN WILTENER SÄNGERKNABE gewesen war (und bemitleidet, weil die leibliche Mutter bei seiner Geburt verstorben sei). Ja – der Hof war ein Dorf! Man sehnte sich hinaus – und hatte dann Heimweh nach ihm…
Und der Hausmeister Grießenböck wohnte eh Andreas Hofer Straße 43, hat also „den Ostblock“, Sonnenburgstr. 20 und 22, nicht so betroffen. Sein Nachfolger war ein Herr Melmer, der die Agenden an die tüchtigste Frau übertragen hat, die ich je kennengelernt habe – nämlich an seine aus Oberösterreich stammende Gattin.
Das mit der Ostwohnung im 2. Stock stimmt und unsere Fenster waren alle zur Sonnenburgstr. ausgerichtet. Und ich hätte es nicht mehr gewußt, aber wir teilten uns einen Stiegenhausvorraum und auch das WC mit einer Frau, deren Namen ich nicht mehr weiß. Vielleicht war es Frau Floriani. Die Scheiflingers war im gleichen Stock und ich glaube mit hofseitigen Fenstern. Im Hof war ein ebenerdiger Bau mit Waschküchen für den ganzen Block. Alle Wohnungen in diesem Haus waren ohne Bad, und eigenem WC. Fließend Wasser gab es im Stiegenhaus. Geheizt wurde vorwiegend mit Braunkohle, welche die Eisenbahner billig oder gar gratis beziehen konnten.
Oh, danke für diese Antwort – da steigt mir direkt wieder der schwefelige Geruch dieser Bundesbahnbraunkohle in die Nase…im Herbst…wenns oba druckte, das Wetter und von da an durch den Winter…
Nicht nur die Waschküchen waren genau eingeteilt für die jeweiligen Hausnummern, sondern auch die Wäscheaufhängestangen, zwischen denen man den eigenen Wäschestrick spannte. Ja – und daß die zur Wohnadresse gehörende Waschküche gebraucht würde, war zeitgerecht anzugeben.
Innen vorhanden waren: der (gemauerte) Herd mit (eingemauertem) Kessel. Ein Holzgitter, auf dem man stehen konnte. Ein großes ovales Wäscheschaff, das man auf ein hölzernes vierbeiniges Waschkreuz stellte. Der Schwemmtrog, zu dem die Wasserleitung führte, war gemauert. Waschbrett („Rumpel“), Bürsten etc. stellte man selbst bei.
Ja – ich schreibs nur deshalb hin, weil sich heute niemand mehr an diese Begriffe zu erinnern scheint. Damals – 1950, als wir einzogen – war noch nichts mit Waschmaschinen. Die ersten, die es gab, hatten keinen guten Ruf! „De z’reißn lei die ganze Wäsch!“ (Drehflügelmaschinen). Die Trommelwaschmaschinen kamen erst später. Und „Automatic“ (Vollprogramm mit abchließendem Schleudern der Wäsche), das dauerte – ich schätze, bis in die 70-er Jahre. Wenn es das vorher schon gab, dann war es für die überwiegende Mehrheit der Eisenbahnerfamilien noch nicht erschwinglich.
Soviel zum Alltag in den 50-er Jahren für Frauen im Eisenbahnerwohnblock, der am Titelbild hinter die prächtigen Bauten der Sonnenburgstraße zurücktritt.
Aber das Titelfoto dürfte eigentlich aus dem zweiten Drittel der 60-er Jahre stammen – oder irre ich mich?
Was sagen unsere Autofachleute?
Danke (one again) für diese Würdigung eines wichtigen Öffis. 🙂
Unter den Vorortlinien ist die 404 tatsächlich etwas Besonderes, weil sie mit Abstand die höchste Last in der Frühspitze aufweist, bis zu 20 Busse sind dann nur auf dieser Linie unterwegs. Deshalb gibt es auch schon lange Überlegungen, sie durch eine Regionalstadtbahnlinie mit angemessener Kapazität zu ersetzen. Im Zuge der Busnetzdekarbonisierung ist sie nun auch Kandidat für die Umstellung auf IMC-Obusse und könnte damit Innsbrucks erste regionale Obuslinie werden, was allerdings in den Punkten Reisegeschwindigkeit und Kapazität kaum Verbesserungen bringen würde. Ich glaube allerdings aufgrund aktueller Entwicklungen in der Akkutechnologie nicht, dass es dazu noch kommen wird, und gehe zunächst von einer zeitnahen Umstellung auf ganz normale Batterie-E-Busse aus.
Für manche sicher ein vertrauter Anblick, für mich weit vor meiner Zeit, steht hier ein Bus dieser Linie 1964 im alten Busbahnhof: https://postimg.cc/gallery/pPVnVGQ (35mm-Dia, eigene Slg. und Bearbeitung, Fotograf:in unbekannt)
Danke für dieses schöne Foto! Eine Erinnerung an die Zeit, in der diese Postautos zu meinem Alltag gehörten. Sie bildeten in aller Herrgotts Früh die werktägliche Geräuschkulisse, als sie gegenüber der Hutersäge – ein großer Arbeitgeber mit vielen Zimmerleuten, Bautischlern und auch Hilfsarbeitern aus dem Bereich westliches Mittelgebirge – ihre Passagiere entluden. Für mich unbarmherziges Signal „Ojeh, aufstehen“. Da war, wie beschrieben, was los in der Früh. Am Abend wiederholte sich die Betriebsamkeit auf der anderen Straßenseite, wenn sich auch der Feierabend zeitlich etwas verteilt hat, noch auf ein Bier zum Niedermayr, am Freitag war Zahltag. Es fuhren ja genügend Postautos, aber Nightliner gabs keinen. Am Sonntag war diese Haltestelle ein willkommen nahegelegener Ausgangspunkt für Wanderungen nach Götzens usw. Es fuhren auch Busse nach Kematen und Ober/Unterperfuss und Ranggen. Den Fahrplan wußte man auswendig. Nicht vergessen: In jeder Rückenlehne ein Aschenbecher! „Iiiiitsch!“ kreischte er, wenn man ihn aufklappte. „Lass den zua, Karli.“ „Iiiitsch!“ „Wasshabigsagg??“
Noch einwenig tech-talk: Wie man am Foto sehen kann, gab es zum Ein und Aussteigen nur eine normale Autotür, die p.t. Passagiere öffneten selber. Und schlossen sie am Ende auch selber? Nö, dazu hatte man es zu eilig. Jetzt trat ein kräftiger Ledergurt in Aktion, mit dem der Fahrer – rumms! – ohne aufzustehen die Tür wieder zuzog. Auch Teil der typischen Geräuschkulisse.
Ich nehme an, das „kreative Chaos“ war im nächsten Monat noch fast genau so vorhanden wie auf dem Photo. Ih halte das für einen Abstellplatz für ausgediente Fahrzeuge. Sieht aus, wie wenn nur mehr die Trägerplatte für die Nummerntafeln vorhanden wäre, bei einem Auto fehlt sogar die Motorhaube. Ein paar Verzweifelte („Es fangg glei un“ .“Stell ihn da eini!“-„Derfma des?“-„Wurscht, es fangg glei un“) werden sich aber durchaus unter die Langzeitgeparkten gemischt haben. Der Eisstadionparplatz ist randvoll.
Glanzlichter sind für mich der ausrangierte Luxusbus mit dem Glasdach und das kleine, wirklich antike Feuerwehrauto, sicher einmal der Stolz der Betreiber. Der steht aber schon auf Feuerwehrterrain. Irgend ein Dorf wird das Auto schon noch brauchen. Auf dem Feuerwehrplatz stet auch ein Unfallfahrzeug, und wie es unter der Plane daneben ausschaut möcht ich garnicht wissen.
An diese Straße mit dem Brunnen und der Trauerweide kann ich mich sehr gut erinnern. In der ersten Hälfte der 50er Jahre hab ich zeitweise in der Sonnenburgstr. 20 bei meinen Großeltern gewohnt. (auf dem Bild nicht sichtbar, weil es etwas zurückversetzt war und durch das Haus Sonnenburgstr. 18 verdeckt ist. Im Haus Nr. 18 gab es in dieser Zeit das „Gasthaus Staatsbahn“, welches schon lange nicht mehr existiert. Praktisch hinter dem Rücken des Fotografen war ein Lebensmittelgeschäft namens „Harasser“ oder so ähnlich.
Jetzt erklärt sich Deine verblüffende Ortskenntnis dieser Gegend spät aber doch. Wir kamen einmal von einem Schinachmittag mit der Volksschule auf der Ferrariwiese am Nachhauseweg in der Nähe vorbei, und als ich meinen Durst vorjammerte, wußte der Laner Walter doch tatsächlich „ein Bründl“ in einem dieser Häuser, wahrscheinlich eh im 20er Haus. Gerettet. Unvergessen.
Natürlich, der Harrasser – der röstete den Kaffee selbst, er hatte im Laden rechts hinten einen kleinen Röstofen stehen. Wann er das Geschäft aufgegeben hat? Das muß Mitte oder 2. Hälfte der 60-er Jahre gewesen sein, denn 1968 war schon der Friseur Geiswinkler hier. Vorher war er in einem der beiden kleinen Friseurläden gegenüber auf Sonnenburgstaße 12, das zweite Ladele wurde als Damensalon von der Witwe Bibus betrieben – die war übrigens die Schwester von Frau Scheligo, Schuhreparatur Sonnenburgstraße 14. Später war ein Schneider hier.
Die Wirtin vom Gasthaus Staatsbahn war die Frau Grameiser – im Fischerhaus Sonnenburgstraße 18. Immer stand mittags eine kleine Stehtafel am Gehsteig, auf welcher dreierlei Varianten des Mittagsmenus mit Kreide aufgeschrieben waren. (3 oder 2 Gänge – oder ein einfacher „Teller“)
Und was das Haus Sonnenburgstraße 20 betrifft, fallen mir auf Anhieb nur Namen wie DRAXL, NAGELE, STANGER, WILHELM, PICHLER und SCHEIFLINGER ein, möglicherweise auch LAGGAUER, aber da bin ich mir nicht mehr ganz sicher…
Können Sie sich an den Hausmeister Grießenböck erinnern, welcher eisern darüber gewacht hat, daß Fahrräder durch den Hof nur geschoben werden durften? Es hat „einen Segen gebraucht“, bis Kleinkinder mit Dreiradler und Roller im Hof unterwegs sein durften…
Ja, ja! Wehret den Anfängen!!!
Die Namen Wilhelm und Scheiflinger sagen mir was. Die Frau Wilhelm Sofie hat im Parterre gewohnt und hat am Fenster sitzend manchmal irgendwelche Heimatlieder mit uns Kindern gesungen. Meine Großeltern haben Platzer geheißen und die Großmutter war Kellnerin im Gasthaus Pinzger in der A. Hoferstr. An einen Grießenböck kann ich mich nicht erinnern.
Ich bin nur froh, daß mich bei der Auslagscheibe der Firma Denzel nie die Putzerin erwischt hatte, wenn ich Fettspuren hinterließ, weil ich mir als Kind die Nase platt gedrückt hatte. Ich erinnere mich im Schauraum an zwei damals neue Modelle – einen BMW 2000 tilux, er kostete etwas über 98.000 Schilling, und einen BMW 2000 CS, der kostete soweit ich mich erinnere über 140.000 Schilling. Ich kann mich noch an die Preisschilder, aber nicht mehr an den genauen Preis erinnern. Über den Abriss des Gasthaus Templ in einer Art „Nacht und Nebelaktion“ wurde ja bei „Innsbruck erinnert sich“ ausführlich berichtet.
Bein den Walzen vor den Jenbacher Büffeln dürfte die äußerste die rote HAMM sein, die lange für die Stadt im Einsatz war, bei den LKW von uns aus gesehen links beginnend – OM Tigrotto (für einen Titano zu niedrig), daneben vermutlich ein Steyr 380 (es gab allerdings auch selten 580 mit freistehenden Scheinwerfern), der Mullwagen daneben kann nur ein 780e oder ein 880 sein, denn nur die hatten die Scheinwerfer in der Stoßstange integriert, der Schnauzer daneben sehr wahrscheinlich ein 480, der 580 schaute fast gleich aus und ein 586 kommt nicht in Frage, da er statt dem Steyr-Logo in der Mitte eine große Aufschrift mit der Zahl 586 hätte, die Frontlenker mit den runden Scheinwerfern sind 680, denn mir ist kein 780 bei der Stadt in Erinnerung, der Steyr mit dem kantigen Führerhaus gehörte zur 90-Plus-Serie, ich vermute daß das „Mittelmaß“ genommen wurde und es sich um einen 990 handelt.
Ich bin kein Gärtner aber habe auf meinem Grundstück viele Arten von Nadel- und Laubbäumen – mir hatte damals die gefällte Trauerweide auch keinen kranken Eindruck gemacht.
Mit dem Trittroller im Alter von zehn Jahren in den Sechzigern allein in dieser Gegend, heute undenkbar wegen dem Verkehr und seit 2015 auch aus einem anderen Grund (wir haben es NICHT geschafft). Links vom T2 mit weißem Dach war der Geier-Metzger, später der Gallop. Der Geier hatte sehr gute Wurst. Wenn ich mir als Kind eine Wurstsemmel kaufte, standen im Laden bauchige Limonaden-Flaschen mit der Aufschrift „Aranciata Palermo“. Geografie war mein Lieblingsfach und ich wusste, daß Palermo weit weg war. Für mich war es sehr weit weg, denn der Urlaub nach Riccione mit Eltern, Onkel, Tante, Dachträger und 36 PS war schon eine logistische Herausforderung. Noch bevor ich die Wurstsemmel kaufte, gab es kurz nach dem Durchlass beim Cafe` Bozen im Bereich Stafflerstr. 20 sehr oft für mich als autobegeistertes Kind den ersten „Leckerbissen“ – einen dort geparkten himmelblauen 64er Buick Riviera, wie ihn die Seniorwirtin vom Gasthaus Kranebitten hatte.
Um 1960 – jedenfalls während meiner Postdienstzeit – mußte die erste Trauerweide bereits entfernt werden.
Ob es diese erste Trauerweide war, die nachts plötzlich seitlich auf den Brunnen gekippt war – ich schwöre jeden Eid! Ich hab sie quer liegen gesehen, morgens. In meiner Erinnerung könnte das im April (evtl Mai) gewesen sein.
Auch die nächste gepflanzte Trauerweide überlebte die Jahrtausendwende nicht. Sie wurde noch zu Lebzeiten meiner Mutter (+ 1997) gefällt, da sie angeblich krank und „umsturzgefährdet“ war.
Somit wäre schon eine dritte oder gar vierte Nachpflanzung erfolgt.
Müßte da das Innsbrucker Stadtgartenamt nicht jeweils einen „Personalbogen“ haben, wann und wie oft eine neue Weide am „Dienstort Sonnenburgplatz“ gepflanzt und ihrem Schicksal überlassen wurde, nachdem die Vorgängerin entfernt werden mußte?
Und – Frage!!! – wieviel Wasser steht n e b e n dem Brunnen der Weide im zuasphaltierten Boden zur Verfügung?
Mir kam immer vor, diese Weide ist irgendwie ein vergessenes, da ungeliebtes Stiefkind – auch wenn vielleicht alle paar Jahrzehnte die hängenden Zweige unten alle zur gleichen Zeit waagrecht abschnitt. Zumindest erinnere ich mich auch daran, wie die Weide einmal sozusagen einen „Minirock“ trug und die beiden ineinander verschlungenen Delphine wieder sichtbar geworden warem.
zweimal das gleiche nein, aber einmal als Antwort, einmal als eigenes Statement.
Der Fotograf hat sich auf den Parkplatz im damals „Neunerhof“ genannten Areal der a la Metromarkt gewerblichen Kunden vorbehaltenen „sb-halle“ verfügt. War vorher woanders, neben dem, ja wo jetzt? Ich glaub da wo der Spar ist. Nicht weit weg jedenfalls.
Ich habe mich immer über diesen auch die Renovierung überstehenden kleinen Laden gewundert. Was war da drin? Lebensmittel? Bäcker? Fahrradhandel ginge auch durch diese Tür, Schneiderei, Stadtarchiv? Jetzt weiß ichs, Danke. Aber davor? Lebensmittel? Bäcker? Fahrradha……?
Das Einbahnschild hat jetzt einem Einfahrt verboten Schild mit einem Gezeter von Zusatztafel weichen müssen. Wohl wegen der überbordenden Gastronomie am Platzl.
Danke für diesen erneuten Ausflug in die Welt der Zahlen. Der demografische Wandel hin zur überalterten Gesellschaft ist ja leider in allen wohlhabenden Ländern und den dortigen Städten eine Tatsache und hat Einfluss auf alles, von der Infrastruktur bis zum Lebensgefühl.
Niemand will in einer Stadt leben, die einem Altersheim gleicht; in Österreich gibt es Städte, die traditionell die Alten anziehen, wie etwa Graz, das früher als „Pensionopolis“ bekannt war, weil viele Wiener:innen das ruhige Provinzleben, den südlichen Touch und das etwas mildere Klima dort schätzten, oder natürlich Kurorte wie Bad Ischl. Der Überalterung kann nur durch verstärkte Zuwanderung begegnet werden, sonst wird der Sozialstaat und vieles von unserer Infrastruktur über kurz oder lang unfinanzierbar. Wie man es massiv falsch macht, zeigt Japan, wo es kaum Zuwanderung gab und gibt und die Hürden für eine Einbürgerung extrem hoch sind. Dieses einst sehr wohlhabende Land verfällt zusehends, und auch hastig aufgesetzte Einwanderungsprogramme können daran nichts mehr ändern. Dort rettet Technologie als Arbeitskräfteersatz zunehmend, was noch zu retten ist. Wenn es uns in Österreich und in der ganzen EU nicht gelingt, die zuwanderungsfeindlichen rechtsextremen Parteien wie FPÖ, AfD etc. loszuwerden, droht uns genau das Gleiche. Der hier dargestellte demografische Wandel in Innsbruck ist bereits eine direkte Auswirkung der eingeschränkten Zuwanderung. Es gibt nur deshalb ein zeitliches Offset und damit noch eine Gnadenfrist, weil wir über lange Jahre ausreichend viel und gut geregelte Einwanderung hatten. Umso wichtiger ist, dass Innsbruck sich weiterhin als Stadt der Zuwanderung, der freundlichen Aufnahme aller neuen Bürger:innen und der kulturellen Vielfalt positioniert, um dieses Abrutschen in die Überalterung wenigstens zu verlangsamen. Die aktuelle Prognose der Statistik Austria zur Einwohnendenentwicklung schaut jedenfalls für ganz Österreich nicht gut aus.
Ein liebes Detail habe ich noch entdecken können – die Frau in der Nähe des Brunnens, die ihr kleines Kind auf den Armen hält…
Und der Mann, ein Stück weiter hinten – trägt der einen Helm? Ist das ein Gendarm?
Sind wir zeitlich noch in der Monarchie – oder schon in der Zwischenkriegszeit?
Jetzt ist es tatsächlich einfach…
mit viel Fantasie lässt sich das erste Bild hier erkennen: https://innsbruck-erinnert.at/historisches-rathaus/
Es handelt sich um das Eckhaus, Herzog-Friedrich-Straße 25
Da sieht man wieder einmal, dass Einfachheit im Auge des Betrachters liegt. Ich hätte es selbst nicht erraten, aber Sie haben natürlich völlig recht. Nachdem die Erker so markant waren, konnte ich nicht einschätzen, ob nicht doch jemand das historische Bild zuordnen kann.
Aus welchem Jahr diese schwarz-weiße Postkarte wohl stammt?
Es scheint fast Sonntag morgen zu sein – die beiden Frauen im Trachtengewand, jeweils mit Hut – könnte fast ein Sonntag sein, aber nur fast.
Sind das nur Lichtreflexe? Oder liegt tatsächlich etwas Schnee? Oder zumindest Rauhreif?
„Törggelesaison“ ist auf dem Bild zum Glück nicht zu spüren.
Besonders interessant finde ich Mayrs Engagement in den Deutschen Sprachvereinen und im Tiroler Volksverein, der in aller Eile im November 1918 aus dem Boden gestanzt wurde.
Wäre interessant, woher man den Radiumschlamm bekam. Als die Arsentrinkkuren im Valsinestra aus der Mode kamen (da sah man dann zwar recht frisch aus – aber bei schwindender Gesundheit), stellte man den dortigen Kurbetrieb auf Radiumschlamm um. Vielleicht wurde der bis Innsbruck verkauft?
Zweierlei Maß, oder Individualität?
Im Beitrag über Sebastian Kandler (https://innsbruck-erinnert.at/sebastian-kandlers/) wird erwähnt, dass seine Tochter im Jahre 1889 in Riva del Garda geboren wurde.
Bei diesem Artikel heißt es Adolf Schärf wurde 1890 in Nikolsburg geboren.
Warum wird bei Kandler der aktuelle Ortsname genommen und bei Schärf die alte/deutsche Version?
Einheitlich wäre es Reiff und Nikolsburg oder Riva del Garda und Mikulov, wobei ich aus dem historischen Kontext die Bezeichnung des beschriebenen Jahres bevorzugen würde.
Bild vor 1911 da der Kirchturm der neuen Höttinger Kirche am Bild nicht ersichtlich ist. Ganz rechts sieht man die St. Nikolauser Kirche noch mit dem alten Turm. (wurde abgerissen ……?)
Rechts neben dem alten Höttinger Turm das stattliche Haus ist jenes der Fam. Stolz oberhalb des alten Höttinger Friedhofes u. Kiene-Schlössl,- heute Adresse Steinbruchstrasse Nr. 6
Es war mehr ein Baugefühl. Westlich von Igls sind die Villen ziemlich militärisch gereiht, zugleich ist die Erschließung etwas seltsam, überdies rechts große Grundstücke. Viele Sackgassen. Ich kenne die Gegend vor allem vom Steig zwischen den Zäunen am Ostrand des Areals, auf dem man vom Ortszentrum direkt auf die Felder gelangt.
Letzendlich habe ich dann am Luftbild die Häuser links vorne (mit spitzer Terrase im 1 OG) und rechts hinten (das gegliederte postmoderne Objekt) erkannt.
Der ganz gebliebene Teil steht noch, sonst hätt ich es nicht erkannt. Lange Zeit konnte man noch sagen ‚Postamt gegenüber. Heute Radiologe und Sündenfall in der Nachbarschfaft. HBF sowieso.
Das scheint mir dank der erhaltenen Fassade eine passgenau treffende Zuordnung zu sein, die ich gerne in der Datenbank vermerke. Herzlichen Glückwunsch!
Der „Kleinbus“ ist eigentlich keiner. Es ist ein Beiwagen aka Busanhänger der IVB. Verwendet wurden diese auf den Linien C und F und ich glaube auch auf den Linien B und FE zu Hauptverkehrszeiten. Die Location erkenne ich aber leider nicht, und zweigleisige Straßenbahnstrecken mit dieser Perspektive zur Nordkette gibt und gab es doch mehrere, das hilft also auch nicht wirklich.
Und Sie protestieren gar nicht gegen die Formulierung „Straßenbahn nur wenige Minuten entfernt“, wo doch die Haltestelle „Brunecker Straße! Pradl umsteigen – Hauptbahnhof aussteigen“ damals gerade ums Eck war…?
Für jetzt stimmts allerdings…. wenige Minuten und eine Ampelkreuzung entfernt. Egal, in welche Richtung…
Ja, Sie haben „das Glück der späten Geburt“ und die Ruinen nicht mehr erlebt.
Im Parterre dieser Ruine war übrigens eine Großhandlung „Zeuner“. Dort gab es – aber fragen Sie mich nicht, woher ich das weiß! – Schokolade-Glasurmasse und Schokolade-Tunkmasse in – ja, werden schon 5 Kilo – großen Dosen zu kaufen, für Konditoreien etc.
Eine Ruine, die gewisermaßen „ein süßes Eck“ hatte…
Aber die Haltestelle war damls von hier aus in den Saggen und nach Pradl „ums Eck“…
Beim Beitrag „Viaduktkreuzung“ kann man sogar die ehemaligen Haltestellen erkennen – das waren die jeweiligen „Umsteigestellen“, in die 3-er hinaus nach Pradl – oder, von Pradl herein, in die Einser Richtung Saggen – da hieß es natürlich „Straße überqueren“.
Von der 3-er zum Westbahnhof stieg man erst in der Maria Theresien Straße um.
Ich erinnere mich wie wir damals als Kinder, in einem Südtiroler Dorf „Zingerle“ gespielt haben. Einer der Buben war der Zingerle , der musste dann die Mädchen fangen.
Was es mit dem Zingerle auf sich hatte wussten wir nicht , aber mit dem Spoel hatten wir bei den Erwachsenen Aufsehen erregt.
Sollte ich Recht haben, wäre es ein, auch heute noch, bestürzendes Beispiel für die Verrohung der damaligen Zeit – in der nicht nur suggeriert wurde, daß bestimmte Menschengruppen Müll seien und entsorgt gehören, sondern später auch Taten folgten.
Der Herr oder wer auch immer beschütze uns vor solchen Zuständen….
Dürfte ein politscher „Faschingsscherz“ aus der Nazizeit sein. Wie man an den Zuschauern diesseits und jenseits der Straße erkennt, scheint sichs um einen Umzug zu handeln, die Jahreszeit passt auch. Auf einem (vielleicht schon ausgedienten) Müllwagen verhöhnt Faschingspersonal mit aufgesetzten Nachttöpfen und ein, am Wagen angebrachtes Transparent die freiwilligen Spanienkämpfer. Womöglich zu einem Zeitpunkt an dem Franco und Co gerade gewonnen hatten.
Das Ungetüm auf der Ladefläche sieht aus wie ein Müllabfuhrmöbel in welches man – unpraktisch weit oben – die „Patent Ochsner“ Mülleimer einhängen und kippen konnte. Aber was sind das für Figuren auf dem Fahrzeug? Haben die Blechschüsseln auf? Rechts glaubt man überhaupt eine Attrappe zu sehen (??). Fasching? Die Aufschrift macht aber im Gegensatz zu den üblichen Aufschriften von Faschingswagen einen professionellen Eindruck.
Der Lastwagen (im Hintergrund ?) hat damals schon Altertumswert gehabt mit seinen Eisenrädern.
From Walter Rangger on True Crime kulinarischer Stadtrundgang 1903: #Nacht 3
Go to comment2026/10/18 at 8:50 pm
From Ingrid Stolz on Ein weiter Weg
Go to comment2026/10/18 at 8:14 pm
From R.S. on Alles einsteigen, bitte!
Go to comment2026/10/18 at 12:07 pm
From Karl Hirsch on Das alte Innsbruck des Anton Kneußl (Teil 1)
Go to comment2026/10/18 at 11:37 am
From Karl Hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz – XLI
Go to comment2026/10/18 at 11:17 am
From Didi Mair on Kreatives Parken?
Go to comment2026/10/18 at 10:08 am
From Didi Mair on Kreatives Parken?
Go to comment2026/10/18 at 9:44 am
From Klaus Fischler on Alles einsteigen, bitte!
Go to comment2026/10/18 at 8:01 am
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/17 at 7:44 pm
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/18 at 6:53 am
From Walter Laner on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/18 at 4:49 pm
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/18 at 8:11 pm
From Walter Rangger on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/18 at 8:57 pm
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/18 at 6:55 am
From Manni Schneiderbauer on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams
Go to comment2026/10/17 at 5:38 pm
From Manni Schneiderbauer on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams
Go to comment2026/10/17 at 5:45 pm
From karl hirsch on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams
Go to comment2026/10/18 at 9:20 am
From Hans Pechlaner on Alles einsteigen, bitte!
Go to comment2026/10/17 at 5:16 pm
From Karl Hirsch on Kreatives Parken?
Go to comment2026/10/17 at 12:23 pm
From Stefan Laner on Wo wird was gebaut?
Go to comment2026/10/16 at 7:57 pm
From Walter Laner on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/16 at 10:19 am
From karl hirsch on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/18 at 9:32 am
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/16 at 4:25 pm
From Walter Laner on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/17 at 4:55 pm
From karl hirsch on Ein zugiger Winter
Go to comment2026/10/16 at 9:56 am
From Barbara Pöll on Ein zugiger Winter
Go to comment2026/10/16 at 8:50 am
From Didi Mair on Leider wissen wir nicht...
Go to comment2026/10/15 at 7:51 pm
From Didi Mair on Zeig mir deinen Fuhrpark...
Go to comment2026/10/15 at 7:37 pm
From Didi Mair on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/15 at 5:32 pm
From Didi Mair on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/15 at 5:15 pm
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/15 at 4:48 pm
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 4:02 pm
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 6:37 pm
From Mike on Ein Notarztwagen auf Abwegen
Go to comment2026/10/15 at 1:59 pm
From Manni Schneiderbauer on Zahl des Monats: #Oktober 2026
Go to comment2026/10/15 at 12:06 pm
From Johann HEIS on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 11:38 am
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 3:33 pm
From Walter Rangger on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 6:44 am
From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser V
Go to comment2026/10/15 at 3:32 pm
From Henriette Stepanek on Schlägt´s im Zwölferturm auch mal dreizehn?
Go to comment2026/10/14 at 8:11 pm
From Michael Schober on Madonnen-Rätsel XXXVI - Vom Gestern ins Heute
Go to comment2026/10/14 at 7:47 pm
From Joachim Bürgschwentner on Madonnen-Rätsel XXXVI - Vom Gestern ins Heute
Go to comment2026/10/16 at 3:24 pm
From Henriette Stepanek on Schlägt´s im Zwölferturm auch mal dreizehn?
Go to comment2026/10/14 at 6:51 pm
From Christoph Kluge on Zur Erinnerung an Michael Mayr
Go to comment2026/10/14 at 10:14 am
From c on Innsbrucker Häuser XXVI
Go to comment2026/10/14 at 7:18 am
From c on Provenienz: unbekannt
Go to comment2026/10/13 at 9:16 pm
From Martin Schönherr on "Strahlend" schön
Go to comment2026/10/13 at 9:04 pm
From Vinzenz Theiss on Präsidialer Besuch (V.)
Go to comment2026/10/13 at 12:54 pm
From Florian Winkler on Präsidialer Besuch (V.)
Go to comment2026/10/14 at 12:30 am
From c on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz – XLI
Go to comment2026/10/13 at 12:06 pm
From R.S. on Eine Straße entsteht
Go to comment2026/10/13 at 2:50 am
From R.S. on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 2:45 am
From Martin Schönherr on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.3
Go to comment2026/10/12 at 10:06 pm
From Franz SPECKBACHER on Provenienz: unbekannt
Go to comment2026/10/12 at 8:29 pm
From Manni Schneiderbauer on True Crime kulinarischer Stadtrundgang 1903: #Nacht 1
Go to comment2026/10/12 at 7:26 pm
From c on Eine Straße entsteht
Go to comment2026/10/12 at 5:58 pm
From Hannes Lechner on Eine Straße entsteht
Go to comment2026/10/12 at 5:26 pm
From Karl Hirsch on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 5:11 pm
From karl hirsch on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 6:11 pm
From Didi Mair on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 5:01 pm
From Zoe Gabbe on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 12:02 pm
From Manni Schneiderbauer on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 4:18 pm
From Henriette Stepanek on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/12 at 10:32 pm
From Manni Schneiderbauer on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 8:44 pm
From Henriette Stepanek on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/13 at 9:19 pm
From Henriette Stepanek on Sonniger Altbau mit zugiger Holzfassade
Go to comment2026/10/14 at 7:17 am
From Walter Rangger on Provenienz: unbekannt
Go to comment2026/10/12 at 7:21 am
From Asher Esch on Der Mord am Patscherkofel (I.)
Go to comment2026/10/11 at 3:25 pm
From Georg 1 on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 10:54 am
From H on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 6:41 pm
From karl hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 9:48 pm
From Henriette Stepanek on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/12 at 9:32 am
From Georg 1 on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 10:30 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXIX
Go to comment2026/10/11 at 8:42 am