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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From karl hirsch on Brand in der Feldstraße

    Das Haus ist im Sommer 1968 schon wieder hergerichtet gewesen. Es gibt ein sehr scharfes Luftbild vom 1.7.68. https://postimg.cc/JGkKHRp5 https://postimg.cc/JHQgfmS8 Der Engerisser war weit weg, gleich nach dem Hofer & Erhardt neben dem Konsumhaus. Unsere Familie war dort jahrzehntelang Kunde für Koks und Briketts. Später fuhr ich immer hin und bestellte für den nächsten Winter. Sehr netter Chef, die Sekretärin unterschieb mit „Lampe“.
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    2026/06/11 at 9:09 pm
  • From Henriette Stepanek on Bei der Villa Paradies

    Einen Kommentar?
    – aber nicht über die „Villa Paradies“, sondern über diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße, die, siehe oben, „die oberen und die unteren Wiltener Felder trennte“.
    Breitet man den Innsbrucker Stadtplan aus –
    – und legt man die Mitte eines längeren Lineals an diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße –
    – so wird man meine überraschung verstehen, als ich feststellte:
    Diese (auf beide Seiten verlängerte schräge Linie führt g e n a u
    vom Stift Wilten – zum „Rößl in der Au“
    schräg über den Inn im Gebiet unserer Universitätsbrücke.
    „Rößl“ – „Schimmel“ – und ähnliche Pferdenamen sind immer verdächtig, ehemalige Poststationen gewesen zu sein.
    Ob das auch für das „Weiße Rößl“ zutrifft – k.A.
    Aber jetzt sind wir schon S E H R weit abgekommen von der schrägen Schöpfstraße – und der Villa Paradies, gell!

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    2026/06/11 at 8:42 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke

    Die beiden möglichen Kommentare lauten wohl:
    a) Meiner Seel‘! D a s wäre ein Wipptaler Neuschwanstein geworden…!!!
    b) Um Himmels Willen! Das w ä r e ein „Wipptaler Neuschwanstein“ geworden.

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    2026/06/11 at 7:50 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke

      Darf ich – als Ergänzung – noch kurz den „Rampold: Eisacktal“ zitieren?
      „Im Volksmund nannte man den Neubau sehr treffend „ZUCKERSCHLÖSSL“ Meyer hatte das Schloß auch innen mit wertvollen Kunstgegenständen ausgestattet. Sie wurden allesamt das Opfer einer verheerenden Brandkatastrophe, die im August 1918 das neue Welfenstein in Schutt und Asche legte.
      Als Brandursache wurde Kurzschluß vermutet.“

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      2026/06/11 at 8:23 pm
  • From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 23

    Ich gebe Frau Stepanek völlig recht. Ganz gleich welchen Glaubens man ist, aber Gotteshäusern und kirchlichen Personen gehört einfach Respekt zu zollen.

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    2026/06/11 at 7:22 pm
  • From Manfred Nendwich on Zapfen beim Jörgele

    Josef Peer stammte aus Steinach am Brenner. Aber er ist nicht der einzige „Bär“ (Peer) in diesem Tale.

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    2026/06/11 at 7:13 pm
  • From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 24

    Ja ich kann mich gut an ihn erinnern. Er war von 1950-54 mein Religionslehrer an der Übungsschule und bei meiner Matura 1963 in Religion war er mein Prüfer.
    Aber wie heißt es so schön „ die Wege des Herrn sind oft unergründlich“ so auch seine Wege.
    Begraben in Igls.

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    2026/06/11 at 7:05 pm
  • From karl hirsch on Der erste Mann

    Ein kleines Stück Sillkanal, oder zumindest sein Wasser zum Antrieb einer Säge, in der Kohlstatt.
    unmittelbar neben der Bahn, sieht man am Bild Nr. 3 im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-viii/ . Ich halte den Bogen für einen Extradurchlass des Sillkanals vom Pöltweg herüber.

    Inzwischen glaube ich, dass das Foto nicht längs des Viadukts aufgenommen wurde, sondern quer in einem der Durchgänge. Die Pfeiler (eigentlich die Schmalseite der Bogenfundamente, sind nicht so breit, wie man die ungefähren Maße vom Titelbild her vermuten kann. Der Schatten des Fotografen ist ja recht klein, und das Holztrum armdick oder breit, wenn nicht massiver. Und der Schatten könnte dann wieder aus der Etzelstraße einfallen. Es bleibt spannend.

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    2026/06/11 at 6:50 pm
  • From Hannes Lechner on Brand in der Feldstraße

    Das 2. Bild ist neben dem Haus Nr. 13 (das Südwesteck ist noch erkennbar) Blickrichtung Süden aufgenommen. Das Gebäude mit der markanten Gaube und den 2 Kaminen ist am Luftbild 1970/74 gut erkennbar, das Dach ist nach dem Brand offensichtlich erneuert worden. Wie Frau Pöll bereits geschrieben hat, liegt das Brandobjekt weiter nördlich als das eingekreiste Objekt.

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    2026/06/11 at 6:47 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein Berg verschwindet

    Die Frage bzw. Erklärung für die jüngeren Innsbrucker, warum es das Kapuzinerbergl überhaupt gab, blieb bislang unbeantwortet. Der Hinweis auf die Querung des vom Klara-Pölt-Weg kommenden und nach Dreiheiligen fließenden Sillkanals erklärt die Sache nur teilweise. Denn mit einer niveaugleichen Brücke wäre dieses Hindernis problemlos zu überwinden gewesen.
    Der eigentliche Grund lag darin, dass der Wasserspiegel der Kleinen Sill an dieser Stelle noch deutlich über dem Straßenniveau lag. Das Wasser wurde, wie schon im gesamten Verlauf vorher auch flussabwärts noch als Antriebskraft für zahlreiche Betriebe benötigt. Daher war bis zur Mündung in die Sill jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.
    Das Kapuzinerbergl war also der Gipfel der beiden Rampen zur Kanalbrücke hinauf.

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    2026/06/11 at 4:41 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Brand in der Feldstraße

    Ein naher Nacbhar dort in der Feldstraße 7 war jedenfalls der Brennstoffhandel Engerisser bzw. die Tiroler Torfindustrie GmbH, wie hier erwähnt: https://innsbruck-erinnert.at/als-die-stadt-das-viller-moor-verheizte-und-was-die-waldbahn-damit-zu-tun-hat-teil-3-3/ . Für mich ist unklar, ob vielleicht noch weitere Gebäude Engerisser gehörten. Wobei die oben abgebildete Holzhütte nicht unbedingt nach Industriellenwohnsitz aussieht. Das passt doch eher zu den von Frau Stolz erwähnten Landwirten.

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    2026/06/11 at 1:57 pm
  • From karl hirsch on Stolzer Architekt hinter der Kamera?

    Gegenüber war später Kirche und Studentenheim.

    Das Foto zeigt die Gegend aber weit zurück in der Vergangenheit. Die anschließenden, einen Block bildenden Häuser sind noch nicht zu sehen, der spitzwinklige Teil war s.o. zuerst fertig, der Anschluß an das knapp sichtbare Haus in der Huterstraße ließ hingegen lange auf sich warten, laut „Häusermeer“ bis in die 70er Jahre ein Lagerplatz der Fa. Würth.

    Das Haus lag für mich am Weg zum Schwimmbad, dessen Ecke man links hinter dem Haus sehen müßte. Die Eingangsgestaltung ist für meinen Geschmack wirklich gelungen. Die dreiseitigen Eingangstreppen hat man mit zeitgeistigen Geländern entschärft.
    Der blöde Zaun hat viel zu wenig Lücken, aber mir kommt vor, damals war das Straßenniveau tiefer.

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    2026/06/11 at 1:39 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein feuerfestes Dach über dem Kopf

    Vergoldete Kupferschindeln sind zwar nicht ausdrücklich erwähnt, wurden aber offenbar geduldet.

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    2026/06/11 at 1:29 pm
  • From Barbara Pöll monumentGUT on Stolzer Architekt hinter der Kamera?

    easy, ich habe ein paar Jahre auf der gegenüberliegenden Straßenseite gewohnt, Santifallerstraße 4. Hier Santifallerstraße 6 und 8.
    Bei der Errichtung der Wohnhäuser Ecke Santifallerstraße/Fischnalerstraße (früher Rechenweg) wurde 1938 die Richtstätte/Köpfplatz am Sauanger gefunden (Lokalisierung in HIK u.a. auf der Rangger-Karte 1763).
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380831&query=%22K%c3%b6pfplatzl%22&ref=anno-search&seite=7

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    2026/06/11 at 10:34 am
  • From Ingrid Stolz on Brand in der Feldstraße

    Das Haus mit dem roten Kreis hat 3 oder 4 Kamine, das brennende Haus auf dem Titelbild nur 2. Außerdem glaube ich, dass diese relativ große Dachgaube aus der Luft erkennbar sein müsste.
    Lt. den Adressbüchern ist Julius Kinz mit der „Maschinenfabrik der Tiroler Landwirte“ Eigentümer mehrerer Objekte in der Feldstraße (11 – 11d). Denkbar, dass die erwähnte Wohnbaracke als Unterkunft für seine Mitarbeiter diente.

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    2026/06/11 at 10:05 am
  • From Henriette Stepanek on Portrait eines Mastens – VII

    Östlich des Schlosses Büchsenhausen, am einzigen fast ebenen Stück der Weiherburggasse…
    (Sie sind aber früh auf, Herr Morscher!

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    2026/06/11 at 6:09 am
  • From Barbara Pöll on Brand in der Feldstraße

    Ich glaube das Gebäude liegt etwas weiter nördlich. Siehe den Beitrag Fleiß im Flachbau.
    Beim zweiten Luftbild von 1940 liegt die Beschriftung darüber.

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    2026/06/10 at 10:06 pm
    • From Barbara Pöll on Brand in der Feldstraße

      ich denke hier sieht man das Haus mit der Gaube (sticht hell vom dunklen Dach hervor) am rechten Bildrand >https://innsbruck-erinnert.at/fleiss-im-flachbau/

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      2026/06/11 at 10:38 am
  • From Georg on Unterwegs auf zwei Brettln (I)

    Als ein, schon im Kindesalter vom Birgitzköpfel, entweder in die Axamer Lizum oder hinten nach Götzens hinunter geflitzer, sage ich, dieser Berg auf dem Foto sieht der Saile, vulgo Nockspitz, Richtung Osten gesehen, nur sehr ähnlich. Allein, diese wunderschöne „Hochebene“, auf der sich der Tourengeher dem Berg nähert, gibts am Birgitzköpfel nirgends. Dieses ist zwar der Saile vorgelagert, fällt aber knochenbrecherisch steil in Richtung Lizum hinunter ab.

    Ich tendiere daher stark zur Variante Mandlspitze.

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    2026/06/10 at 8:33 pm
  • From Manfred Roilo on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen

    Paradeis gibt es auch noch, nicht nur Sonnenblumen!

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    2026/06/10 at 5:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen

    Teilweise ist das Haus ja noch bewohnt – etwas Wäsche ist zum Trocknen aus den Südfenstern gehängt worden.

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    2026/06/10 at 1:54 pm
  • From Barbara Pöll on Duell in der Rüstkammer

    „ausfechten“ aber nur im übertragenen Sinn. Der Mann in der Rüstung hielt eine Lanze.
    Die achteckigen Holzsockel gibt es immer noch, aber wann wurde der „Turnierplatz“ mit den beiden Pferden in die Ausstellung integriert? Ende 1990er/Anfang 2000er?

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    2026/06/10 at 1:00 pm
    • From Markus Margreiter on Duell in der Rüstkammer

      Natürlich nur im übertragenen Sinn. „austragen“ klang einfach nicht aufregend genug. Derzeit ist ihm die Lanze aber etwas zu schwer. Leider ist mir nicht bekannt seit wann das Turnier ausgetragen wird.

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      2026/06/11 at 12:22 pm
  • From Manfred Roilo on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen

    Über dieses Haus gab es schon einmal etwas https://innsbruck-erinnert.at/sommer-sonne-ein-raetsel/

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    2026/06/10 at 11:21 am
  • From Franz Haller on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

    Liebe Frau Stepanek, ich möchte mich wirklich nicht wichtig machen, den Außerferner darf ich aber korrigieren. Meines Wissens waren die Nummern bis 11.999 für Innsbruck vorgesehen, die für Reutte 5-stellig mit dem 7er vor dem Punkt.

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    2026/06/10 at 9:52 am
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

      Ja, danke, das ist mir sehr Recht (schreibt man jetzt groß, gell), daß ich berichtigt wurde. Als komplett führerscheinloses Wesen habe ich mir die ganzen langen Jahrzehnte her nur das mit der STELLE VOR DEM PUNKT gemerkt – und bin in die Feinheiten gar nicht eingefrungen…
      Ja, wenns eh an Inschbrugger war – dann muß er mir nicht derbarmen, gell, wegen der weiten Strecke. Dann wars ein Ausflug (mit einem schönen Bild für uns, das mehr über die Umgebung und die Zeit der Aufnahme verrät, als man auf den ersten Blick vermuten würde)

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      2026/06/10 at 6:35 pm
    • From Sebastian on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

      T 1.000 bis T 9.999 war Innsbruck-Stadt, ab T 10.000 zählte dann die Tausenderstelle (also vor dem Punkt). 0 und 1 Innsbruck-Stadt, 2 Innsbruck-Land, 3 Imst, 4 Kitzbühel, 5 Kufstein, 6 Landeck, 7 Reutte, 8 Schwaz, 9 Lienz. Ausnahme war bei sechsstelligen Nummern, wenn die Zehntausenderstelle 0 war, war das auch Innsbruck-Stadt.

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      2026/06/10 at 11:50 am
  • From karl hirsch on Der erste Mann

    Der Schatten des Mannes zeigt entweder nach Nordwest (Aufnahme an der Ostseite des Viadukts oder Nordost, dann ist das aber eine andere Mauer oder die Sonne im Norden. Oder am Ende spiegelverkehrt?

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    2026/06/10 at 9:00 am
  • From Barbara Pöll on Der erste Mann

    Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 8. Juli 1938 vom Umbau der Viaduktbögen.
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19380708&seite=15&zoom=33

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    2026/06/10 at 8:32 am
  • From Hans Pechlaner on Der erste Mann

    In den 1930er Jahren war der Sillkanal doch noch in Betrieb, oder irre ich mich ? Kann aber trotzdem von dort sein. Den Fotografen kann ich verstehen, die Stange da unten weckt auch mein Interesse. Für ein Rohr ist sie nicht rund genug, Die Augen wollen zwar unbedingt einen Holzstecken sehen, der Kopf sagt nein, was tät denn der da, muss bestimmt aus Eisen sein und lässt die Frage nach dem Zweck offen.

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    2026/06/09 at 11:11 pm
    • From karl hirsch on Der erste Mann

      Ich halt das schon für ein Brett, rechts sieht man noch die Schnittkante, links , wo es im Natursteinfundament zu stecken scheint, ist es angefault. Allerdings scheint es absichtlich angespitzt zwischen die Steine gesteckt worden zu sein. Sinn null. Irgendwann einmal liegengelassen und zugeschüttet? Am zwischen die Steine hineinstecken vermute ich Absicht. Ganz rechts sieht man den Schatten einer dünnen Strebe, was das Rätsel nur verschlimmert.
      Der Fotograf wußte entweder genau, was da aufgetaucht ist, oder er ergetzte sich an diesem Holzbrett/pfahl.

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      2026/06/10 at 10:24 am
      • From Hans Pechlaner on Der erste Mann

        Das Foto verdeutlicht jedenfalls, dass eine Sanierung der Fundamente dringend geboten war.
        Dem von Frau Pöll verlinkten Zeitungsartikel zufolge wurden die Bögen wie folgt saniert: „Die bestehenden Pfeiler werden neu fundamentiert und durch Einspritzung von Zement gefestigt.“
        Vielleicht sondiert da jemand mit dem Holzstecken oder Brett das lockere Fundament bevor die Zementspritze zum Einsatz kommt. Oder eine gegenüber bereits gesetzte Injektion wird abgestüzt.

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        2026/06/11 at 2:31 pm
  • From Dominik Zeillinger on Igls nostalgisch

    Das Gebäude ist der so genannte „Luitatscherhof“ (Hilberstraße 24). Dieser wurde 1971 von der Raiffeisenkasse Igls gekauft, die an der Ostseite des Hauses einen Zubau für die Geschäftsräume errichtete. 1994 wurde das desolate Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt mit Eigentumswohnungen und Geschäftsräumlichkeiten. Vom alten Haus ist nur noch der steinerne Torbogen übrig, den man heute noch in der Bankfiliale in Igls anschauen kan..

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    2026/06/09 at 10:57 pm
  • From karl hirsch on Der erste Mann

    Also ich sehe darin einen Carabineri, wie immer der daher gekommen ist (ich weiß, gab es nach den WK I einmal).

    Den Vogel schießt aber google lens ab, der ich dieses Foto https://postimg.cc/ppwrWWjk vor die Nase hielt-

    Zitat KI:
    „Es handelt sich um ein bekanntes Foto, das oft im Zusammenhang mit der Weltraumforschung diskutiert wird:
    Hintergrund: Das Bild wurde vom Mars-Rover Curiosity der NASA aufgenommen.
    Interpretation: Während Verschwörungstheoretiker darin oft fälschlicherweise eine menschliche Figur oder einen Astronauten sehen wollen, handelt es sich technisch gesehen um den Schatten des Rovers selbst oder Teile seiner Ausrüstung auf der Marsoberfläche.“

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    2026/06/09 at 10:46 pm
  • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

    VORSCHLAG:
    Blick von der Anhöhe des Kapuzinerbergls in das trockene Bett des ehemaligen Sillkanals – nach der Mittagspause.

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    2026/06/09 at 4:47 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Der erste Mann

      Genau darauf hätte ich auch getippt. Wenn das stimmt, ist es eine spannende Detailaufnahme dieser Jahrhunderte alt gewordenen, aber viel zu selten fotografierten urbanen Struktur, die einst so wichtig war für die Entwicklung dieser Stadt.

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      2026/06/09 at 11:11 pm
      • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

        Über den Abbruch des Kapuzinerbergls wurde in der TT vom 19.11.64 berichtet. Wegen der Länge des männlichen Schattens und wegen der von der straßenseitig zuvor dort befindlich gewesenen kurzen „Zumauerung“ schien mir das eine mögliche Erklärung zu sein.
        Wie immer warte ich gespannt auf die Auflösung!

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        2026/06/10 at 10:29 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Der erste Mann

          Wie hat das denn dort ausgesehen, Frau Stepanek? Sie haben das ja alles noch selber gesehen. Das hätte mich immer schon interessiert. War dieser Durchlassbogen für den Sillkanal offen, oder war das alles zugemauert und verborgen? Was war auf der Dreiheiligen-Seite?
          Der südliche Dreiheiligen-Arm des Kanals befand sich dort, wo heute die Hofeinfahrt des Gebäudes Jahnstraße 25 ist, in dem meine ganze Sippe ab ca. 1940 lebte und später auch ich aufgwachsen bin. Die uralte Gartenmauer dort – sie existiert immer noch – dürfte den dortigen Garten, oder was auch immer dort davor war, vom Sillkanal getrennt haben. Meine Mutter hat immer darauf bestanden, dass sich in dem Kanalbett, das direkt unterhalb ihres Kinderzimmerfensters gewesen war (als es Jahrzehnte später mein Kinderzimmerfenster geworden war, war natürlich alles spurlos verschwunden), in ihrer Kindheit noch Wasser befunden hätte. Sie hat öfter die Geschichte erzählt, dass ihre etwas ältere Schwester vom Fenster ins Wasser gefallen und fast ertrunken wäre. Das muss um 1945, 46 herum gewesen sein. Eigentlich muss der Kanal schon abgedreht gewesen sein, sonst hätte ihre Schwester das, nach allem, was ich über den Sillkanal weiß, wohl kaum überlebt, weil das Wasser tief und schnell war.
          Ich hoffe immer noch, dass irgendwann irgendwo doch noch mal Fotografien auftauchen, die den Sillkanal in Dreiheiligen zeigen.

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          2026/06/11 at 2:34 pm
          • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

            Tatsächlich erinnere ich mich nicht daran, diesen Kanal jemals wirklich f l i e ß e n gesehen zu haben. Dnn in der Adamgasse beim Mühlrad stand er bereits vor der Bombardierung still. Ja, da stand das Wasser nur. Und nach dem Krieg hieß es, der sei zu sehr „beschädigt“, als daß man das Wasser wieder einleiten hätte können.
            Eine Erinnerung 1946, ich habe es schon einmal erwähnt, ist diese: Unter den zwei kleinen Brücken über den Kanal, nördlich der Museumstraße, befanden sich Hasenställe über Hasenställe… oder „-steigelen“.
            Wirklich f l i e ß e n gesehen habe ich ihn auch nicht mehr.
            Und die beiden gänzlich leeren Bögen waren – eine Enttäuschung…
            Bei der Beseitigung des „Bergls“ kam zuerst die Osthälfte dran, die Tram fuhr eingleisig über die Westhälfte. Da sah man in die leeren Bögen hinein. Und dann wurde auch die Westhälfte eingeebnet.
            Der von mir oben erwähnte ZEITUNGSAUSSCHNITT vom 19.11.64 zeigt die bereits über die eingeebnete Oststrecke fahrende Straßenbahn, während auf dem Schuttkegel westlich der Straßenmitte, dem Rest des Kapuzinerbergls, noch ein Schaufelbagger tätig ist.
            Im „Schönegger“ Seite 211 – 214 ist dieser Verlauf des Kanals gut zu erkennen – und wenn man es weiß, glaubt man seinen Verlauf heute noch da und dort ein bißchen zu „sehen“, zumindest am Zeughausareal – der kleinen Böschung entlang.

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            2026/06/11 at 5:41 pm
          • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

            Ja. auf alten Plänen sieht man den Verlauf sehr gut, auch das Teilstück Clara Pölt Weg von der Brücke über den Kanal zw. Universitäts- und Dreiheiligenstraße. Und gegenüber jenes Endes des nördl. Teils des Klara Pölt Weges, wo der Kanal die Ing.Etzel Straße unterquerte, waren – nach meiner Erinnerung zwei – zugemauerte Bögen, die sozusagen im „Kapuzinerbergl“ drin steckten, ohne Tür oder Fenster… War da eine verwitterte Firmenaufschrift drauf? Ich bin mir nicht mehr sicher. So oft fuhr man ja nicht in den Saggen. Ein Holperer war es schon.
            Westlich der Voglsanger-Feigenfabrik (jedenfalls stand das noch auf diesem Gebäude nördlich des Kolpinghauses, wie ich mich erinnere) unterquerte der Kanal die Viaduktbögen und teilte sich bald. Eine Brücke überquerte die Kohlstattgasse. Das Haus Kapuzinergasse 15 (mit dem kleinen Treppengiebel), sein Stöcklgebäude und der Garten mit dem sechs- (oder acht)eckigen hölzernen Gartenhäuschen – dieses romantische Anwesen, das stand auf einer Insel…
            Dann führte der Kanal der Häuserzeile entlang weiter, unterquerte die Zeughausgasse, folgte der Nordmauer des Zeughausareals und mündete westlich der Pembaurbrücke in die Sill. Man sah noch bis vor kurzem die Steinblöcke, mit welchen man die Mündung zugeschüttet hatte. Nach 1968 jedenfalls.
            Und da das Haus, in welchem Sie aufgewachsen sind, in der Jahnstraße genau hinter dem östlichen Teil des Kanals lag, gegenüber der Rückseite des Hauses auf dieser Kanal- Insel, waren die Ängste Ihrer Familienangehörigen durchaus berechtigt!

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            2026/06/11 at 5:15 pm
  • From Ingrid Stolz on Der erste Mann

    Ich gehe davon aus, dass hier nicht der Schatten von Harry Lime zu sehen ist, sondern der des Fotografen, der die Gesteinsschichten zwecks Baustellen-Dokumentation festhält.

    Das Titelbild eines anderen Beitrages aus Rettenbacher’scher Feder hat mich schon einmal an den „Dritten Mann“ erinnert. Schwarz u. weiß, Licht u.Schatten, Dunst u. Wasser. Fehlt nur noch der Anton Karas. https://innsbruck-erinnert.at/wie-aus-einem-thriller/

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    2026/06/09 at 4:22 pm
  • From Stefan Lackner on Viel erlebt?

    Rippelen und Rita… das waren tolle Zeiten

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    2026/06/09 at 3:29 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mauls/Mules

    „….einen stimmungsvollen Eindruck des Ortes…“, wie er vielleicht vor dem ersten Weltkrieg an einem Sonntag gegen Mittag ausgesehen haben könnte…“
    dürfte die mögliche ergänzung sein.
    Tracht der älteren Frauen, guter Anzug und Hut bei jedem Mann – als wäre man zuvor in der Kirche bei der Messe gewesen.

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    2026/06/09 at 11:43 am
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mauls/Mules

      In mir keimt ein fürchterlicher Verdacht auf: Im Saal findet gerade ein Hochzeitsmahl statt! Deshalb werden die geladenen Gäste schon heraußen vor der Türe begrüßt und – wie man an den gedeckten Tischchen sieht – auch bewirtet.
      Die beiden jungen Frauen, welche gerade die Kutsche aus dem Weg schieben, sind eventuell die Brautjungfern – und sie werden gewiß sogleich alles in die Wege leiten, damit die Protagonisten der unvermeidlichen scherzhaften Einlagen mit den taktvollen Anspielungen nunmehr herbeieilen und rechtzeitig zur Stelle sind, um mit ihren Darbietungen das Mahl zu einem unvergeßlichen Ereignis zu machen. „Es lebe das Brautpaar!“

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      2026/06/09 at 8:06 pm
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

    Da sich zum Auto noch keiner der anerkannten Fachleute gemeldet hat, weil die Frage nach dem Auto zu leicht zu beantworten ist, rate ich Steyr Fiat 1100. Es könnte theoretisch auch ein Original Fiat sein oder sogar ein Simca, wenn man jede Schraube und Zierleiste kennt.

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    2026/06/09 at 11:28 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

    Das wollt ich schreiben bevor der Server einging (hie und da isses ir verleidet):

    B wie Pradl ist am Tafele hinter dem Rücken des Schaffners eindeutig erkennbar. Er fuhr zwar nicht direkt, dafür aber ausgiebig. Hinter der Sillgasse bog er ab und geisterte nach dem Viadukt durch das Gebiet der Roilos. Für die Direttissima war die 3er zuständig. die in Pradl eigentlich nur die Amraserstraße bediente.
    Der Bus war ein „großer“ Fiat, voluminös und unendlich langsam. Angeblich waren die Motoren gedrosselt?

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    2026/06/09 at 11:20 am
    • From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

      Der „B“ geisterte wohl durch das Gebiet der Roilos, nicht aber vorbei an deren Ansitz. Die Dreier war auch zu weit weg. Einmal war eine Straßenbahnlinie durch die Pradlerstraße, an unserem Haus vorbei, vom Bahnhof in den Saggen geplant, die scheiterte aber angeblich wegen der zu geringen Tragfähigkeit der Pradlerbrücke. Auch die alte Pradler Kirche und das Eck bei unserem Haus passte nicht. Vielleicht war das gut so.
      Andererseits: Wenn wir Altpradler früher sagten „wir gehen in die Stadt“, dann war das der Weg über die Pradlerbrücke und durch die Dreiheiligenstraße – Universitätsstraße in die Altstadt. Hier kaufte man alles außer Lebensmittel! Gemischtwarenhandlungen, Milchgeschäfte, Metzger hatten wir, natürlich auch den Roilobäck! Aber für Haushaltswaren, Geschirr, Eisenwaren, Stoffe etc. war die Altstadt zuständig. Wie oft musste ich auch zum Unterberger, um für den Wiederverkauf Schokolade, Zuckerlen & Co zu holen.
      Die Linienführung des „B“ war also richtig, man konnte zumindest bis / ab Haltestelle hinterm „Schwarzen Adler“ fahren. Die „Heimstädtler“, „Pembauerblockler“ und besonders die Südtiroler draußen in der Thüringstraße etc. hatten sicher mehr davon.
      Für meinen Schulweg in die Angerzellgasse hätte der Obus auch gepasst, aber dafür bzw. für eine Schüler-Monatskarte war damals kein Geld vorhanden. Es hieß nur „du hast leicht derweil, zu Fuß zu gehen, und a Radl hast a“.

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      2026/06/09 at 1:12 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

    Der Obus der Linie B heizt hier über die Sillgasse zur Universitätsstraße, der er anschließend unter dem Eisenbahnviadukt hindurch bis Dreiheiligen folgen und nach kurzer Fahrt entlang des Rhombergkanals die alte Sillbrücke straight hinein in den ehemaligen Dorfkern von Pradl überqueren wird. Trotz Unschärfe ein schönes Foto, danke!

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    2026/06/09 at 11:00 am
    • From R.S. on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

      „Hetzt“ der Obus vielleicht so, weil die Kreuzung mit der Fahrleitung der Straßenbahn stromlos ist?

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      2026/06/09 at 5:11 pm
    • From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

      Beim Eisenbahnviadukt sind wir allerdings schon längst in der Dreiheiligenstraße (ab eh. Sillkanal, heute Klara-Pölt-Weg), der wir dann bis zur Pradler Sillbrücke folgen.

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      2026/06/09 at 11:49 am
      • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

        Wobei der Sillkanal nach unterqueren des Viadukts seiner Grenzwürden entkleidet wird und plötzlich dann schon die Eisenbahn Pradl begrenzt 🙂
        Ich weiß, die Bahn soll froh sein, dass sie überhaupt Pradler Gebiet durchqueren darf.

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        2026/06/09 at 12:23 pm
        • From Henriette Stepanek on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

          Der herausfordernde Grinser des Smilys zwingt zu einer grundsätzlichen Berichtigung!!!
          Die Pradler Grenze gegen Westen war NIEMALS der Sillkanal und – in dessen direkter Nachfolge – auch NIEMALS der Bahnviadukt – sondern IMMER – gell!!! – noch immer die S I L L !
          Wobei man natürlich noch weiter streiten könnte, ob die „eigentliche“ Westgrenze Pradls nicht die Linie des ALTEN SILLBETTES wäre, also: ob die EIGENTLICHE Pradler WESTGRENZE nicht sogar die Ferrarischulmauer wäre… (der Grenzstein der Ostgrenze Innsbrucks ist ja am Haus Dreiheiligenstraße 23 eingemauert, oder?).
          Wir wollen doch den Stadtteil DREIHEILIGEN (zwischen altem Sillkanal und Sill, zwischen Dreiheiligenstraße und Kapuzinerbergl vom Bahnviadukt durchschnitten) nicht aus unserem Bewußtsein löschen?

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          2026/06/09 at 1:44 pm
  • From Klaus Fischler on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

    Im letzten Fenster auf der weißen Tafel könnt‘ Pradl stehen.

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    2026/06/09 at 10:51 am
  • From Henriette Stepanek on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

    Nein, man kann wirklich nicht erkennen, ob da W I L T E N B E R G – Bindestrich – Arzl steht (nicht Neuarzl). Aber der Länge nach könnts passen.

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    2026/06/09 at 9:37 am
    • From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

      Wenn es nicht der „B“ gewesen wäre (das wissen wir ja nun wegen der Tafel Pradl hinterm Schaffnersitz), dann wäre es der „C“ in Richtung Neuarzl nicht WILTENBERG gewesen.
      Laut Kreutz war 1940 vorgesehen, die Linie „C“ bis Arzl- Dorf bzw. zu einem Umkehrstern am östlichen Dorfrand zu führen, wegen der Sparmaßnahmen war dann 1942 beim Umkehrstern vor der Schottergrube in Neu Arzl Endstation

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      2026/06/09 at 4:00 pm
  • From Schneider Erwin on Im Rennfieber VII - Lola schlägt alle

    OH mein Gott das bin ja ich mit der 35 mm Ariflex – Aufnahme für Tirol im Bild von der Benesch Film Lief in den Kinos als Vorspann. Auftraggeber war das Land Tirol.

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    2026/06/09 at 9:11 am
  • From karl hirsch on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag

    Geschrieben vom erfolglosen Erfinder der genialen Einbuchstabenschrift Unitära 1, die sich nie ganz durchsetzen konnte, obwohl die Kosten für die Schreibmaschinen und die Anzahl der Tippfehler drastisch gesunken wären. Mit dem anschließenden Versuch der Einführung der Monoziffernmathematik (nach 1942) scheiterte er endgültig.

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    2026/06/09 at 9:03 am
  • From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII

    Darf ich’s schon schreiben (es wissen es eigentlich eh alle!): Kreuzung Museumstraße mit Meinhardstraße / Sillgasse. Drüber schaut der Wilde Mann.
    Beim Obus wird’s heikler: Wenn er nach Pradl fährt, wäre es der „B“, ansonsten ist es der „C“ nach Neu Arzl. Herr Schneiderbauer weiß da sicher mehr.

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    2026/06/09 at 8:05 am
  • From Nikolaus Batlogg on Wie teuer ist der Krieg, wie billig der Friede

    Das Plakat sagt alles – für alle die das vergessen haben, ihnen sollte man es vor den Kopf halten bis sie es kapieren. Und von diesen gibt es leider wieder genug auf dieser Welt.

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    2026/06/08 at 8:05 pm
  • From Florian Schwetz on Pisa in Innsbruck

    Inwiefern ist der Turm in Pisa „profan“? Ist ja auch ein Kirch-/Glockenturm.

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    2026/06/08 at 7:39 pm
  • From Thomas Fink on Madonnen-Rätsel XXXIV

    Das Originalmosaik stammt vom Schweizer Künstler Fritz Kunz. Aber wo diese Replik in Innsbruck ist…? Nachdem der Artikel von Hanna stammt, nehme ich an, irgendwo in Pradl. Darauf deutet auch der original Pradler Fensterrahmen am oberen Bildrand hin.

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    2026/06/08 at 4:36 pm
    • From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXIV

      Naja „Kernpradl“ würde ich das wirklich nicht bezeichnen… ich gehe (oder laufe) manchmal auch in andere Stadtteile, man glaubt es kaum. Moderne Historiker*innen würden es vielleicht als Rand- und Kontaktzone benennen 😉

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      2026/06/09 at 4:45 pm
  • From Henriette Stepanek on Ausflugsziel Landeck

    …Und links im Vordergrund:
    „Dieses Landecker Kirchenjuwel steht auf dem BURSCHL, einem bewaldeten Hügel, der sich in die Stadt fast bis zur Einmündung der Sanna in den Inn schiebt. Es wurde zur Pestzeit Mitte des 17. Jhdts errichtet“ (Rampl „Alle Kirchen Tirols“ Band 3)
    Und beeindruckend natürlich der Blick auf die Eisenbahnbrücke über den Inn!

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    2026/06/08 at 4:09 pm
  • From Hans Pechlaner on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie

    War gerade wieder einmal in Salzburg. Im Gegensatz zu der hier deutlich vor Augen geführten Geldeingraberei ist die Infrastruktur der Elektrobusse dort nicht nur einfacher, sondern auch fahrradfreundlicher und deutlich leiser. Mit batterieelektrischen Bussen wird das künftig sogar noch besser.

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    2026/06/08 at 9:36 am
    • From Manni Schneiderbauer on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie

      Es ist halt immer noch ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen, Herr Pechlaner. Warum, glauben Sie, haben die meisten westlichen Großstädte Stadtbahn- oder U-Bahn- und keine Bus Rapid Transit-Systeme? — Der Fahrgastzahlenvergleich zwischen Salzburg ohne Tram/Stadtbahn und Innsbruck mit Tram/Stadtbahn spricht eine klare Sprache: 44 Mio. (2023) im um 25.000 Einwohner größeren Salzburg gegenüber 71 Mio. in Innsbruck (2024). Heute spielt dabei auch eine Rolle, dass jede Umstellung auf Schienenverkehr zusätzliche Fahrgäste anzieht, die einfach nicht in auf Gummireifen herumschaukelnde Busse einsteigen wollen. Dieser Effekt ist in Fachkreisen als „Schienenbonus“ bekannt und bei jeder Umstellung von Bus auf Tram beobachtbar, nicht jedoch bei einer Umstellung von Dieselbusse auf E- Busse.
      Die inzwischen bald 50.000 täglichen Fahrgäste am Linienbündel 2/5 könnten wir mit Bussen ebensowenig bewältigen wie etwa Linz seine über 100.000 Fahrgäste auf den dortigen Straßenbahnlinien.
      Leider wird in Salzburg seit vielen Jahren kaum was besser. Der S-Link als schienengebundener Hauptträger des dortigen Nord-Süd-ÖV wurde als Resultat politischer Fehler abgesagt, und Bus bleibt halt Bus, das Potenzial des Systems ist dort ausgeschöpft. Lokale Emissionen haben weder Trolleybus noch der reine Batteriebus. In Innsbruck hingegen wächst das Tramnetz bedarfsgerecht weiter, auch die Umstellung der Buslinie R auf IMC-Trolleybusse ist nur ein Vorgriff auf eine Schienenlösung, wie das schon bei der Linie O der Fall war. Je nach weiterer Entwicklung der Fahrgastzahlen könnte das auch auf andere Gelenkbuslinien zutreffen. Damit kann der ÖV weiter wachsen und das langfristige Ziel der Mobilitätswende, eine weitgehende Abschaffung des privaten Autoverkehrs in der Stadt, bleibt erreichbar. Wäre damals, wie von Ihnen gewünscht, die Straßenbahn abgeschafft worden, wäre es deutlich schwieriger gewesen, ein neues Tramsystem zu errichten. Salzburg und Klagenfurt scheitern bis heute daran.

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      2026/06/08 at 4:21 pm
      • From Hans Pechlaner on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie

        Es pendeln täglich mehr als 65.000 Menschen aus dem Umland nach Innsbruck. Niemand  von ihnen hat einen Straßenbahnanschluss zu Hause, viele einen Bahnhof im Ort. Zahlreiche Pendler kommen aber mit oft überfüllten und schaukelnden Bussen in die Stadt, vom Rest hört man regelmäßig in den morgendlichen Staumeldungen.
        Die Straßenbahn kann dieses Problem nicht lösen. Ich möchte auch nichts verhindern, sondern halte Oberleitungs- bzw. Batteriebusse durchaus für eine innovative Lösung. Bei etwa halber Zuglänge bieten sie – was für die Gestaltung der Haltestellen nicht unwichtig ist – eine ähnliche Kapazität wie unsere Straßenbahn.
        Der oft zitierte „Schienenbonus“ mag zwar zusätzliche Fahrgäste für die Straßenbahn gewinnen. Der Hauptgrund für die insgesamt steigenden Öffi-Nutzerzahlen dürfte jedoch die konsequente Parkraumbewirtschaftung in der Stadt und die VVT Tarifgestaltung sein.
        Darüber, dass eine Schnellbahn auf eigener, vom übrigen Verkehr getrennter Trasse von Anfang an eine Luxus Lösung gewesen wäre, und wie ich vermute auch über den Radwegausbau sind wir uns ja doch noch einig.

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        2026/06/08 at 11:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

    Und – weil wir gerade beim überflüssigen Wissen sind: Diese Feuchtwiesen, die nach der Trockenlegung des Sterzinger Mooses noch übrig sind, nennt (oder nannte man zumindest vor 50 Jahren) die “ M Ö S E R „

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    2026/06/08 at 8:57 am
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

      Ja, ich habe mich gefragt, w a n n dieses hübsche Foto wohl entstanden sein mag – und wen befragt man da? Natürlich Mr Google – und der erzählt, daß das Teilstück der Brennerautobahn zwischen Bozen und Trient 1968 freigegeben wurde – und jenes zwischen Grasstein und Vahrn 1972. Und dann war die Autobahn fertig, meint er.
      Also müßte der Herr aus dem Bezirk Reutte das Foto so um plus – minus 1970 gemacht haben. Denn sonst wäre dieses Straßenstück – die gute alte Brennerstraße – vom Autoverkehr ziemlich verstopft. Und? Sehen Sie auch nur einen einzigen Kraftwagen? Sind alle auf der Autostrada. Und hier herrscht Ruhe. Bis auf einzelne Genußbiker.
      Ich hatte so auf unsere Herren gehofft, daß sie Modell und Baujahr der „Kraxn“ erkennen und uns mitteilen…!!!

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      2026/06/08 at 6:05 pm
  • From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee

    Ein Wort noch zur Datierung: Die Dt. Reichsbahn hat es schon gegeben; in den 1960er Jahren hat die ÖBB alle Scherenstromabnehmer mit einem Schleifstück ersetzt durch den Stromabnehmer Bauart IV mit Wanisch-Wippe = 2 Schleifstücke pro Bügel. Dazwischen muss das Bild also gemacht worden sein. Ich meine eher, dass es zur Zeit der Dt. Reichsbahn war oder knapp danach.

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    2026/06/07 at 6:49 pm
  • From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee

    Ja, die Datierung ist schwierig, aber die Dt. Reichsbahn hats schon gegeben. Die Bezeichnung „Krokodil“ wurde im Bereich der Modellbahn geschaffen. Meines Wissens wurden die 1089er bei uns als Tatzlwurm bezeichnet. Beide Lokomotiven, die 1089/1189 und die 1020, konnten dem Blutorangeroten Farbtopf nicht entkommen. Ich find ja, dass beide Typen daurch sehr gewonnen haben, sie waren ja fast schon modern dardurch…

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    2026/06/07 at 6:27 pm
  • From Stephan Filzer on Ein spektakuläres Bild

    Ja, es ist eindeutig eine 1080 (Null) mit den drei markanten Fenstern und den exakt darunter angeordneten Lüfterjalousien, sowie den längeren niedrigen Vorbauten.

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    2026/06/07 at 6:13 pm
  • From karl hirsch on Egger-Lienz, Fischer, Speckbacher

    Jetzt bitte nicht in die falsche Kehle kriegen, es ist ohnehin längst geschehen und irreversibel, aber rein demographisch war die Ausheckung dieser Option eine mittlere Wahnsinnstat. Dieser Umzug vom faschistischen Regen in die nationalsozialistische Traufe hat mit einem Schlag die für normales Wachstum reichlich vorhandenen Freiflächen um ein Drittel verringert. Mindestens. Ohne Option hätte man mit dem Bau der Bombenziele noch Zeit gehabt. Oder ich bin total daneben. Apropos Bombenziele: Das im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/brot-oder-nicht-brot/ berätselte Vorhandensein einer Bäckerei auf Nr. 59 in der Speckbacherstraße hätte anhand der jetzt vorliegenden Fotos mit nein beantwortet werden können. Geschäft sieht man dort keines, oder war das Schild zu teuer?

    Zu den angesprochenen Komfortverbesserungen der neuen Wohnungen: Unsere Zinskaserne Baujahr 1905 hat selbstverständlich schon über in die Wohnungen integrierte WCs verfügt, ebenso die Nachbarhäuser ähnlichen Baujahrs. Man erkennt sowas an den schmalen hofseitigen Fensterchen meist neben den Balkonen. Aber in den älteren Bauten im Wiltener Gründerzeitkern fehlen diese Indikatoren tatsächlich. Aber dafür war die Fassade schön. Wie sooft auch im übertragenen Sinn.

    Die Namensliste (Himmel, welch Fleiß, trotz copy/paste!) hab ich jetzt wirklich nicht durchgelesen. Hieß der Fiechter auf Nr. 36 nicht Fiechtner?

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    2026/06/07 at 5:37 pm
  • From Markus A. on Start frei für Dalli Klick_Teil 1

    Kaiserjägerstraße mit dem ehem. Sanatorium der Kreuzschwestern – rechts angedeutet der Fußballplatz „Fennerkaserne“ der Union Innsbruck

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    2026/06/07 at 2:53 pm
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