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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Manfred Roilo on Innsbruck oder schon „Ausland“? (6)

    Der Fluss dürfte eher die Elbe sein
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    2026/10/30 at 11:11 pm
  • From c on Erkennen Sie das Projekt?

    Herr Pechlaner dürfte recht haben, das linke Gebäude ist das Vereinsheim Hötting, die Stiege rechts davon hinunter zum „Stinkgassl“ und weiterführend in die Bachgasse wurde auch ausgeführt. Bei den weiteren Gebäuden rechts wird es sich um den geplanten Kindergarten handeln, diese Gebäude wurden jedoch nicht mehr umgesetzt.

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    2026/10/30 at 7:53 pm
  • From Hans Pechlaner on Munteres Geschäfte-Raten

    Ich darf ergänzen:
    Den Gatt gibt’s dort noch immer, heute muss man allerdings ums Eck.

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    2026/10/30 at 4:30 pm
  • From Hans Pechlaner on Erkennen Sie das Projekt?

    Wenn das Projekt auch 1:1 so umgesetzt wurde weiß ich’s nicht. Wenn nicht, wäre das Vereinsheim Hötting mein Tipp.

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    2026/10/30 at 4:22 pm
  • From Henriette Stepanek on Munteres Geschäfte-Raten

    Ja, da befinden wir uns an der Einmündung der Schlossergasse in die Herzog Friedrich Straße.
    Wenn wir uns nach links wnswn könnten – ja, da würden wir von hier aus den Kolbenturm sehen, mit der in den 50-er Jahren vom Malermeister Sepp Dialer restaurierten und ergänzten Renaissancemalerei – und wir würden zur Konditorei Munding durchblicken.
    Geradeaus allerdings – wie hieß gleich daas Zuckerlgeschäft, das sein Schaufenster mit diesem Sreifen aus Segeltuch schützte – damit die Schokopralinen in der Auslage nicht womöglich noch….
    Geradeaus würden wwir natürlich zum Goldenen Dachl sehen – und zum Stadtturm.
    Und rechts, an der Ecke zur Stiftgasse – der Gasthof Goldene Rose mit dem „Rosenkavalier“ an der Ecke der Fassade, 1. Stock.
    Schon ein bißchen mager, nur dieses eine Hauseck zu zeigen – wo es doch hier soo viel zu sehen gäbe,

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    2026/10/30 at 2:07 pm
  • From Karl Hirsch on Wer kann die Szenerie erklären?

    Da ist einer der ÖBB Dampfkräne in seinem Element. Lange Zeit das Mittel der Wahl fürs Grobe. Wo der herumfuhrwerkte blieb keine Oberleitung stehen. Bauarbeiten, aber auch bei Zugsunglücken aufräumen und nich Verwendbares wieder aufs Gleis stellen, dafür war eine Dampfmaschine das Richtige.
    Die Dampflok passte mit ihrem dampfvertrauten Personal perfekt dazu. Und Kohlen hatte sie auch dabei. Und irgendwann wird man Lok und Dampfmaschine auf Diesel umgestellt haben.

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    2026/10/29 at 5:53 pm
  • From Klaus Fischler on Baustelle mit Aussicht

    Die Rhomberg-Passage und davor die ARAL-Tankstelle. Dort hat man Österreich-Straßenkarten kostenlos abgegeben und von uns Buben „brauchte“ jeder eine. Nicht auf dem Bild sichtbar, neben dem Baum, war eine Bombenruine. Da hat kein noch so ausgeklügelter Spielplatz mithalten können.

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    2026/10/29 at 5:34 pm
  • From Barbara Pöll on Hinter Schloss und Riegel – 1

    Zugang zur ehem. Ratsstube/zum Bürgersaal im Alten Rathaus?

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    2026/10/29 at 2:21 pm
  • From Günter Moser on Als Straßenkehrer eine Berühmtheit

    So, das Rätsel ist jetzt endlich gelüftet, heute ist der 29.10.2026 und ich weiß jetzt endlich nach 28 Jahren wer der Mann auf dem gemalten Bild ist, welches ich auf einem St. Pöltner Flohmarkt dazumals kaufte. Anton Hotter!!! Heute wurde ich über die KI fündig. Auf der Rückseite des Bildes (die pappene Rückabdeckung habe ich entfernt) steht folgendes Sprüchlein:

    Er liebt sein Innsbruck über alles, die Berge, Blumen Tal und Land, Schönheit der Natur der Berge und was so reich in diesem Land. Doch selbst gab die Natur ihm Schönheit, und edel ist sein Angesicht, und mancher Maler sieht mit Freude, auf Leinwand wieder sein Gesicht.
    Anton Hotter ist sein Name, ein armer Mann doch schön und gut, er ruhet nun in Gottes Erde, Vergänglichkeit ist Fleisch und Blut. Doch auf der Leinwand festgehalten ist dieses Angesicht fürwahr, denn edel sind die Bergeshöhen drum lebe Innsbruck immerdar. J. E.

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    2026/10/29 at 12:20 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinter Schloss und Riegel – 1

    S i e machens aber spannend – als ob man hinter dieser Türe zu „lebenslänglich“ verurteilt würde…

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    2026/10/29 at 12:15 pm
  • From Schneider Erwin on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Danke Frau Stepanek für die Aufdklärung
    Vermutlicht hat hier zwischen der Bäcker Familie Andre Herta und der Familie Moschen eine Verheiratung stattgefunden

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    2026/10/29 at 8:33 am
    • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      ….worüber uns das Adreßbuch 1957 leider keine Auskunft geben kann – wohl aber darüber, daß auf PRADLERSTRASSE Nr 53 damals sozosagen ein „Moschen-Nest“ war: 11 Eintragungen, darunter auch ein „Gottfried, Konditormeister“…..

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      2026/10/29 at 12:10 pm
  • From c on Wer kann die Szenerie erklären?

    Es könnte sich die um die „Kranebitter Ausweiche“ westlich von Kranebitten handeln (diese hat eine Galerie zum Schutz vor Vermurungen und Steinschlag,- man müsste die Form der Fertigteile in Natura vergleichen) Ausweiche deshalb weil dort auf eine bestimmte Länge zum Begegnen der Züge die Geleise zweispurig sind.
    Die Fahrdrahtmaste sind auf dem Bild noch hölzern,- das Bild muß schon einige „Zeit am Buckel“ haben.
    Bei Bauarbeiten so Nahe der Fahrleitung wird diese aus Sicherheitsgründen abgeschalten gewesen sein.
    D. h. ein Befahren der Geleise kann dann nur durch eine Diesellok oder wie am Bild einer Dampflock ermöglicht werden, was grad zu diesem Zeitpunkt einsatzfähig war.
    Im Juni 2011 ? ist ein ICE – Zug der DB von München nach Innsbruck auf der Mittenwaldstrecke auf Grund eines Murenabganges in einer Galerie nähe Kranebitten stecken geblieben und mußten die Fahrgäste evakuiert werden, Personenschaden war damals zum Glück keiner.
    In den 80-iger Jahren wurde bei der Kranebitter Ausweiche eine größere Übung mit Feuerwehr, Rettung und Flugrettung abgehalten.

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    2026/10/29 at 8:30 am
    • From Manni Schneiderbauer on Wer kann die Szenerie erklären?

      Dieses Schutzdach an der Ausweiche Kranebitten wurde der Literatur zufolge 1968 gebaut. Ein Bildbeweis, dass es sich um die Steinschlaggalerie bei der Auweiche Kranebitten handelt, ist z.B, hier bei den Museumsbahnen zu finden: https://www.tmb.at/lokalbahnen/karwendelbahn.
      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass 1968 manche Bauzüge noch mit Dampf statt mit Diesel geführt wurden. Da bei Bauarbeiten die Fahrleitung abgeschaltet wird, ist elektrische Traktion nicht möglich. Wenn dem so wäre, wäre das Bild aus 1968.
      Man mag es kaum glauben, aber die Kunstbauten der Karwendelbahn sind alle(?) aus Beton. Die Stein-Optik von Brücken und Stützwänden ist nur gefaked, weil die Menschen 1910 noch kein richtiges Vertrauen in Betonbauwerke hatten und Josef Riehl wollte, dass das ganze Werk vertrauenswürdig aussieht. Das hat mir vor Jahren Werner Schröter vom Tiroler Bahnarchiv verraten.

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      2026/10/29 at 9:34 am
      • From Manni Schneiderbauer on Wer kann die Szenerie erklären?

        Ergänzend noch: da die Karwendelbahn bereits 1912 als erste elektrische Normalspur-Gebirgsbahn Kakaniens den Betrieb aufnahm, gab es m.W. an ihren Unterwegsbahnhöfen keine Einrichtungen zum Wasserfassen für Dampfloks. Manche Arbeitsloks konnten aber mittels dampfbetriebener Pumpe Wasser aus örtlichen Wasserquellen oder mitgeführten Kesselwagen ansaugen, oder es wurde für die Baustelle ein provisorischer Wassertank mit Wasserkran errichtet.

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        2026/10/29 at 4:29 pm
  • From Klaus Dittrich on Straßenansicht unbekannt

    Habe meine Schwester mit ihrer besten Freundin erkannt. Inzwischen dürften fast 70 Jahre vergangen sein.

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    2026/10/28 at 9:51 pm
  • From Markus A. on Hinter Schloss und Riegel – 1

    Sind das nicht Lampen aus dem Gebäude „Stadtturm“ (oder doch Goldenes Dachl)? Sollte wirklich wieder einmal dort hin schauen ….

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    2026/10/28 at 8:50 pm
  • From Schneider Erwin on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    So nun meine Frage, welche Bäckerei war VOR 1991 dort befindlich?

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    2026/10/28 at 11:41 am
    • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      „Andre Herta, Bozner Platz 2“ findet sich in der Sparte „Lebens- und Genußmittel“ im unvergleichlichen Innsbrucker Adreßbuch 1957. Derselbe Name: Andre Herta, Claudiastraße 22.
      Das Haus ist mir insofern geläufig, als hier im 1. Stoch ein Zahnarzt Dr Münster residierte. Und da war einmal in der TT (50-er Jahre) eine Glosse über einen englischsprachigen Saggen-Bericht, wie schaurig doch die Claudiastraße sei – nicht nur diese Gruselvilla Claudiastraße 13 – nein, gleich gegenüber residiere auch ein Zahnarzt Dr Munster. Na ja, da hat halt einer die „ü“ Strichln vergessen.
      Der Zahnarzt war mit einer Tochter des Bäckers Andre verheiratet und übrigens ein Neffe jenes Herrn Oberpostrates Dr Friedrich Münster, bei dem wir im „Dreierkurs“ gelernt haben, woraus ein Buch besteht.
      Wie gesagt – Gott segne die Verfasser des Adreßbuchs 1957!!!
      Aber soooo genau wollten Sie es eh nicht wissen. Gell!

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      2026/10/28 at 4:28 pm
  • From Schneider Erwin on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Das ist eine Filiale von der Bäckerei Moschen welche am Claudiaplatz ihr Hauptgeschäft hat.
    Bäckt das beste Sauerteigbrot von Innsbruck…………..

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    2026/10/28 at 8:51 am
    • From Walter on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      Die Filiale der Bäckerei Moschen am Boznerplatz befindet sich zwar genau in diesem Geschäftslokal, sie wurde von Moschen aber erst 1991 eröffnet.

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      2026/10/28 at 10:37 am
  • From c on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz – XLII

    könnte das Haus/Villa Tschurtschentalerstr. Nr 5 sein mit der Tschurtschentaler-Str. dahinter am Bild von li nach re verlaufend

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    2026/10/28 at 7:59 am
  • From Schneider Erwin on Ein vergessenes Innsbrucker Original: Gigi

    Möchte noch zwei Innsbrucker Orginale in Erinnerungf rufen:
    Da war dieser Zeitungsverkäufer welcher in der Altstadt herumgeschlichen ist und der sog. Rübezahl der den Turisten als Fotomodell zur Verfügung stand.

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    2026/10/28 at 7:52 am
  • From Didi Mair on Winter in Wilten

    Der Brunnen mit der alten Marmorfigur hat nicht mehr in die heutige Zeit gepasst, er war einfach zu schön. Da passt der Schrott als „Kunstwerk“ besser. Wäre der Platz auch noch zubetoniert, bzw. mit teuren Natursteinen das Grün ersetzt, wäre es eine Art „Bereicherung“ als „kleiner Bozner Platz“-

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    2026/10/27 at 7:01 pm
  • From Zoe Gabbe on Auf die Locken fertig los!

    Es ist immer wieder faszinierend, wen unsere Leser*innen alles erkennen. Vielen Dank für die wertvollen Kommentare!

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    2026/10/27 at 1:54 pm
  • From Zoe Gabbe on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Dieses Rätsel können wir als gelöst betrachten, herzlichen Glückwunsch! Es handelt sich tatsächlich um den Bozner Platz, genau genommen um die Hausnummer 2.

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    2026/10/27 at 1:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Natürlich – am Boznerplatz!!! Und die Möchl-Wetti vom Sporthaus war natürlich eine Bürgerschulmitschülerin meiner Mutter gewesen.
    Aber „Reiseproviant“ meinte vielleicht eher, daß im Ladele nebenan mit der Aufschrift „Bäckerei“ eher Kekse und Neapolitaner gemeint waren – Blutzuckerspiegel und so, gell.

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    2026/10/27 at 1:35 pm
    • From Manfred Roilo on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      Schade dass die Frau Sigl nicht mehr lebt, die haben Sie, Frau Stepanek, ja noch gut gekannt. Meine Tante erzählte öfters von damals (vor dem Krieg noch), als sie beim Andre droben am Boznerplatz Brot verkaufte!

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      2026/10/30 at 10:32 pm
    • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      … und „Alles fürs Büro“ hatte Sautter & Co auf Boznerplatz zwo.

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      2026/10/27 at 8:06 pm
  • From Henriette Stepanek on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXX

    Buchdruckerei – Verlag – und Buchhandlung Felizian Rauch.
    Da bin ich einmal hingepilgert – denn ich wollte mir ein mehrbändiges Konversationslexikon zulegen. Der – nein, nicht Verkäufer – eher Geschäftsführer! – der Herr Zeigte mir eines mit wunderbaren Abbildungen – !, das wärs gewesen – und meinte anschließend: „Aber des brauchen Sie doch gar nit! Für Sie genügt a zweibändiges leicht! Da steht für Sie genug drin!“ – ja mei, wenn er DAS GESCHÄFT SEINES LEBENS einfach nicht machen will…
    So habe ich um Bedenkzeit gebeten und weiterhin mein Auslangen mit Beckmanns Universal Lexikon und Weltatlas finden müssen.
    Aals ich ein paar Jahre später anfangs unserer Ehe meinem Mann davon erzählte, meinte er „Jaa, das war der Herr Quinger, der Schwager vom Ravanelli Ossi“ Wen kannte mein Mann eigentlich nicht?
    Und bei „Donauland“ erstand mein Mann ein vierbändiges Lexikon. Und „alles“ steht eh nirgends drin – und „viel Wisssen macht Kopfweh“.

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    2026/10/27 at 11:12 am
  • From Hannes Lechner on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXX

    Der Coca-Cola-LKW ist ein Borgward 3000, der Laster mit den Holzsteigen ist ein Steyr 380, beim PKW bin ich mir nicht ganz sicher, vermutlich ein Simca Aronde.
    Beim „IHANS“ tippe ich auf LeIHANStalt.

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    2026/10/27 at 9:12 am
  • From Hans Pechlaner on Straßenansicht unbekannt

    Spontan fällt mir dazu der Rennweg ein.

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    2026/10/27 at 8:21 am
  • From Barbara Pöll on Zum Madonnen-Rätsel XVIII

    Gestern war in der Sendung „Unter unserem Himmel“ ein Beitrag zum Münchner Bildhauer Rehm zu sehen. Ungefähr bei Minute 13 sieht man in seiner Werkstatt im Hintergrund eine Madonna, die ihr Kindlein ähnlich hält. Bin keine Kunsthistorikerin, aber die Statue hat mich an die Amraser Madonna erinnert.

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    2026/10/26 at 6:44 pm
  • From Didi mair on Auto – Motor – Bouthillier (XVII)

    Den Mark2 gab es vom 2,4 (Typenbezeichnung in Wirklichkeit knapp 2,5 Liter Hubraum) bis zum 3,8. Manchmal wurde die Leistung in DIN-PS mit 210, manchmal in 220 bhp (entsprechen 223 DIN-PS angegeben.

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    2026/10/26 at 2:49 pm
  • From Walter Laner on Otto Mathé - Rennfahrer und Autopionier aus Innsbruck

    Ich habe Herrn Mathé einigermaßen gut gekannt. Er war eine Respektsperson. In den 70ern saß er oft im Bobcafe in Igls, weil er am Bob- und Skeletonsport interessiert war. Er baute einen Skeleton mit Bobkufen, der allerdings praktisch unfahrbar war. Niemand wollte sich auf das Ungetüm legen und hinunterfahren. Herr Mathé war nie sehr gesprächig, um nicht zu sagen unnahbar. Ich gehörte zu den Privilgierten, mit denen er manchmal fachgesimpelt hat, worauf ich ehrlich stolz war.

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    2026/10/25 at 6:25 pm
  • From c on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.4

    Das Nachtlokal war das „happy night“ , im Winter gab es dort nachmittags Siegerehrungen für Amateur-Schi u. Rodelrennen.

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    2026/10/25 at 3:14 pm
  • From Didi Mair on Das sportliche Viertel

    Der Volvo N88 Kipper ist klar, ebenso der DEMAG Kettenbagger, ich vermute daß der Grader ein FRISCH und der Baggerlader ein MF ist, bei der Walze habe ich keine Vermutung. Gibt es hier Baumaschinenführer die darüber etwas sagen können? Ich kann mich noch erinnern, als ich als Kind beim Abstellplatz in der Fritz-Konzert-Str vorbeiging und der Volvo am Wochenende mit Saurern abgestellt war.

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    2026/10/25 at 9:18 am
  • From Karl Hirsch on Die Maschine, die „Bing!“ macht

    https://innsbruck-erinnert.at/eine-autopruefstelle-in-der-schneeburggasse/ …. Bing(o)!

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    2026/10/24 at 5:20 pm
  • From Johann HEIS on Auf die Locken fertig los!

    Beim Mann, der am zweiten Bild ins Mikro spricht, könnte es sich um den Vizebürgermeister Arthur Haidl handeln.

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    2026/10/24 at 4:52 pm
  • From Karl Hirsch on Achselzucken und Kopfkratzen

    Nach 1981 siehe https://innsbruck-erinnert.at/anders-und-doch-gleich/ wo man auch noch den Hinterhof sieht. Dem heutigen Foto zeitlich näher sind die Fotos aus der Serie zum Terminalbau am Marktgraben, z. B, https://innsbruck-erinnert.at/sie-wuenschen-wir-liefern/ , man kann auch durch die Lücke etwas erkennen, was nach Baustelle am Marktplatz ausschaut.
    Mit Hilfe der Schwindelzettel sieht man 2001 zum letzten Mal den Hinterhof, 2003 ist alles inklusive Innrain 19 abgerissen.
    Bleibt noch zu erraten, was in der Werkhalle links bearbeitet oder hergestellt wurde. Vielleicht eine Tischlerei, wenn die Holzabfälle darauf hinweisen. Innrain oder Bürgerstraße?

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    2026/10/24 at 9:52 am
  • From Walter Rangger on Achselzucken und Kopfkratzen

    Den Aufnahmezeitpunkt kann man zumindest mal so eingrenzen:
    Frühestens nach dem Bau der Wohnanlage am Areal des Ursulinenklosters (Anfang bis Mitte der 1980er)
    Spätestens vor dem Bau des ÖPNV-Terminals am Innrain (Baubgeinn ca. 1993-1994?)

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    2026/10/24 at 9:41 am
  • From Barbara on Achselzucken und Kopfkratzen

    Der Fotograf schaut vermutlich aus einem Fenster der Rückseite des Hauses Adolf-Pichler-Platz 8. Durch die Lücke zwischen den Gebäuden ist der Innrain erkennbar. Die Lücke gibt es so heute nicht mehr, nur mehr als Durchgang bzw. Durchfahrt in den Innenhof hinter der Post.

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    2026/10/24 at 8:04 am
    • From Niko Hofinger on Achselzucken und Kopfkratzen

      Nicht schlecht, liebe Barbara. Es ist genau genommen Haus Nummer 10… und zwei Fragen bleiben noch offen. Schönes Wochenende!

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      2026/10/24 at 8:19 am
  • From Karl Hirsch on Auf die Locken fertig los!

    Der Herr mit dem hellen Sakko hinter der Dame in der Mitte ist der Frieseurmeister Theo Grünbacher. Mit seinem Salon an der Ecke Egger Lienz STraße / Holzhammerstraße war er lange Zeit mein Friseur. Später übernahm sein Sohn das Geschäft.

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    2026/10/23 at 9:59 pm
  • From Ingrid Stolz on Bäriges Märchenrätselraten

    Die Märchensammlung „Ein Ritt ins Märchenland“, zu der dieser Link führt und die 1877 in Regensburg herausgegeben wurde, beinhaltet 14 Märchen (verfasst oder zusammengetragen?) von Placidus Reinhart; außerdem noch 6 „Farbendruckbilder“, von denen allerdings keines dem Titelbild entspricht.

    Dieses – ebenfalls als „Ritt ins Märchenland“ bezeichnet – wurde vom Maler und Illustrator Heinrich Susemihl (1862 – 1942) erstellt und als Postkarte verlegt, wie nicht nur das Titelbild, sondern auch das hier angebotene, am 24. Juli 1917 gelaufene Exemplar zeigt: https://www.ebay.com/itm/236889797109

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    2026/10/23 at 3:24 pm
  • From Zoe Gabbe on Ein zugiger Winter

    Vielen, vielen Dank für die wertvollen Beiträge. Unsere Datenbank ist nun um eine Information reicher.

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    2026/10/23 at 1:08 pm
  • From Henriette Stepanek on Wo ist der Luis denn da?

    Immerhin fällt auf, daß der korrekt linksgescheitelte junge Mann mit Brille eine goldene (Ordens?-)Kette um den Hals trägt. Seine Hände (hinter dem Rücken) umschließen etwas Weißes, Papierenes…
    ….wohl das Konzept seiner Dankesrede für die Verleihung… (Orden? Andere Art von Würdigung für herausragende Arbeit?)
    …und ich bin gleich gscheit wie vorher.

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    2026/10/23 at 9:43 am
    • From Henriette Stepanek on Wo ist der Luis denn da?

      Frage: Hat Fred (Frederick) Meyer (OP Greenup), der im Mai 1945 die kampflose Übergabe der Stadt Innsbruck ermöglicht hat, jemals einen Orden der Stadt Innsbruck erhalten – und wenn ja, unter welchem Bürgermeister?

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      2026/10/23 at 10:23 am
  • From hermann pritzi on Ein Stück Kindergartengeschichte

    Auch ich war in diesem Kindergarten. Damals in den 1950er waren zweit Tanten mit den Kindern vollauf beschäftigt, da zu
    dieser Zeit meist drei Kinder in den Familien üblich war und zumindest zwei Geschwister gleichzeitig im Kindergarten waren.
    Zu dieser Zeit war eine große Wiese im umzäunten Gelände, daher war bei schönem Wetter der Aufenthalt im Freien eine
    tolle Sache.

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    2026/10/22 at 10:15 pm
  • From c on Wo ist der Luis denn da?

    Um eine Rätseldiskussion zu starten :
    Des Rätsels Lösung erfolgt wahrscheinlich mit der Identifizierung des Herrn rechts.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Identifizierung der Blasmusikkapelle:
    Weisse Wadelstutzen,- die Wiltener sind es auf Grund der Joppen nicht, vielleicht die Seefelder?-

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    2026/10/22 at 8:55 pm
  • From Walter on Und da stand …

    Der Stadtrat ist Michael Bielowski.

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    2026/10/22 at 4:40 pm
    • From hermann pritzi on Und da stand …

      Der Gemeinderat, noch nicht Stadtrat Bielowski, er war auch Bürgermeister Stellvertreter, war ein Schulkamerad von mir.
      Beim Circus dürfte es sich um den Circus Ron Cali handeln, Con Cali ist mir nicht bekannt.

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      2026/10/23 at 9:31 am
  • From Hans Pechlaner on Bäriges Märchenrätselraten

    Das Bild wird mit „Ritt ins Märchenland“ betitelt. Ein eigenes Märchen dazu ist mir aber nicht bekannt.

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    2026/10/22 at 3:52 pm
    • From Zoe Gabbe on Bäriges Märchenrätselraten

      Gut recherchiert! Auch bei uns in der Datenbank ist der Titel des Bildes „Ritt ins Märchenland“. Da ich keine Geschichte dazu kannte, habe ich ein wenig gegoogelt und bin auf eine gedruckte Version dieses Märchens gestoßen, die die Bayrische Staatsbibliothek online zur Verfügung gestellt hat (https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11360337?page=1). Für ein Märchen ist der Umfang des Drucks allerdings erstaunlich, das Dokument umfasst nämlich 288 Seiten.

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      2026/10/23 at 12:42 pm
  • From Walter Laner on Hausecken – Eckhäuser VI

    Was ich noch sehe, ist der Mercedes 190(D) mit Heckflosse und rechts im Bild die hintere Hälfe von einem Fiat 1300, welcher bald vom 1500er abgelöst wurde und der mit größeren Rückleuchten ausgestattet. so einer war mein erstes Auto und ich war megastolz drauf. So einen Mercedes 190 Diesel hatte mein Vater in dunkelblau.

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    2026/10/22 at 1:56 pm
  • From Florian Rainer on Unbekannte Häuser…? – XV

    Vielen Dank für Ihre Hilfe! Wüssten Sie vielleicht jemanden hier aus der Gegend rund um die Herberge, der ein bisschen was von früher erzählen kann? Gerade solche persönlichen Geschichten sind ja besonders interessant – das würde das Ganze wunderbar auflockern und uns helfen, die Zeit damals noch besser zu verstehen.

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    2026/10/22 at 12:06 pm
  • From Zoe Gabbe on Bäriges Märchenrätselraten

    Das richtige Märchen war leider noch nicht dabei. Allerdings habe ich jetzt erst einmal einige Märchen und Legenden zur Lektüre bis das Rätsel gelüftet ist.

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    2026/10/21 at 4:30 pm
  • From Schneider Erwin on Ein Hauch von großer Welt ...

    Die Bälle der Segelflieger im Flughafen Hotel waren legendär………………..

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    2026/10/21 at 11:55 am
  • From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz

    Im kleinen Haus links vom Friseur auf Nr. 11 waren zwischen 40 und 70 zwei Schumacher im Adressbuch, Alois Mair und später Wilhelm Mair. Wenn man weiß, was draufstehen soll, kann man manchmal Unleserliches lesen (oder sich vom Wissen täuschen lassen). Auf der Tafel über dem Ladeneingang auf Nr. 11 läßt sich ein „…macher“ erahnen.

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    2026/10/21 at 9:06 am
  • From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz

    Im Hof ganz hinten jede Menge weiße Wäsche, oder? War da im ganzen Haus Waschtag? Gabs noch eine gemeinsame Waschküche?
    Ebenfalls interessanter zu bemerken als das zeitgeistig betonte „viele Autos“ ist die Möglichkeit, beim Friseur die Parfumbestände ergänzen zu können. Welche Auswahl da wohl bestand? 4711 und Fleur d‘ Amour für die Dame, Pitrell vor der Rasur und Pitralon hinterher für den Herrn, oder doch mehr. Deswegen extra in die Stadt hatschen? Mir fällt auf die Schnelle nur das Fachgeschäft linker Hand des Triumphkino Eingangs ein. Und in der Bahnhofshalle.

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    2026/10/21 at 7:57 am
  • From Henriette Stepanek on Viele Autos auf wenig Platz

    Das Foto tut „mentlgasselen“ – und ich kann beschwören, daß hier in einem Laden der ROHNER war. Vor der Bombardierung 1943 war ich mit Nonna und Mama einmal hier – ich weiß nicht, um weche Reparatur es sich gehandelt hat, aber das weiß ich noch: Ich habe gefragt, warum der eine so rote Nase hat mit vielen schwarzen Punkten drin. Ich wurde schnell aus dem Laden gezerrt und mir wurde erklärt, der Mann habe eben als Kind immer in der Nase gebohrt… und davon bekomme man eben einen solchen roten Gesichtserker mit schwarzen Punkten….
    Aber ob das dieser Laden war – oder doch einer in einem Haus etwas weiter westlich??

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    2026/10/21 at 7:47 am
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