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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Heilige Baustell, bitt' für uns!

    Eher schräg gegenüber, die Häuser nach der „Post“, deren Erker man (auch mit Fragezeichen) sieht. Vielleicht noch weiter oben, in Triumphpforten Nähe. Die MTh Straße geht hinter dem zerstörten Haus vorbei. Hinten Links das „Fronweiler“ Haus (McDonalds, Neuroth), und dann das Palais mit dem Cafe im Hof. Den Stadtturm sieht man jetzt aus dieser Positiion nimmer, das ging nur von der damals freien Hofseite aus.
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    2026/05/20 at 7:59 pm
  • From Hans Pechlaner on Von Venedig nach Augsburg

    Beim Jörg Aerb fiel mir spontan Wyatt Earp ein. Bestimmt sein Ur⁹ Enkel.

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    2026/05/20 at 5:27 pm
  • From Hans Pechlaner on Heilige Baustell, bitt' für uns!

    Könnte es das Servitenkloster oder die Kirche sein ?

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    2026/05/20 at 5:12 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Möglich, dass hier genau diese Szenerie festgehalten wurde. Der heute dort wachsende Wald musste damals vermutlich dem Bahnbau weichen.
    Am unteren Ende der „Wasserrutsche“ dürfte man sich bei starkem Regen allerdings wenig erfreut gezeigt haben. Wahrscheinlich wurde diese Konstruktion jedoch nicht so dramatisch umgesetzt, wie es die Darstellung vermuten lässt. Logischer erscheint, dass nach dem Durchlass das ursprüngliche Bachbett weitgehend beibehalten wurde.

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    2026/05/20 at 5:04 pm
  • From Georg Payr on Das stillste Örtchen?

    Da innabwärts ein Fenster eingebaut ist, bewirbt der Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer das Häusl ja auch mit „Klo zur schönen Aussicht“.

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    2026/05/20 at 4:43 pm
    • From Hans Pechlaner on Das stillste Örtchen?

      So steht es da, fast unbeachtet,
      ein Königreich auf schmalem Grund
      wer je die Nordkette daraus betrachtet,
      der ist im Augenblick verstummt.

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      2026/05/20 at 6:28 pm
  • From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Zwischen Schelleberg und Pontigl gibt es zwei Tunnel und einen Bach, der unmittelbar vor einem Tunnelportal herunterkommt und möglicherweise einen Durchlass erfordert. vgl. L. Aegerter, Alpenvereinskarte Brennergebiet 1920 https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=9027.977411&centerx=1276028.0098815116&centery=5935199.818191804&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=383
    Sehen wir vielleicht das linke Haus mit der markanten Fensterverteilung in Google? https://www.google.com/maps/place/39041+Gossensa%C3%9F,+Autonome+Provinz+Bozen+-+S%C3%BCdtirol,+Italien/@46.952893,11.4556898,3a,84.6y,9.8h,72.12t/data=!3m10!1e1!3m8!1s8KvA-vwpj-t979-QUVz8dw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D17.876276674470773%26panoid%3D8KvA-vwpj-t979-QUVz8dw%26yaw%3D9.80481269146145!7i16384!8i8192!9m2!1b1!2i38!4m15!1m8!3m7!1s0x479d53c169f4f31d:0xdcda2c9a7c0de0a2!2s39041+Gossensa%C3%9F,+Autonome+Provinz+Bozen+-+S%C3%BCdtirol,+Italien!3b1!8m2!3d46.9339747!4d11.4467338!16zL20vMDdxbmNy!3m5!1s0x479d53c169f4f31d:0xdcda2c9a7c0de0a2!8m2!3d46.9339747!4d11.4467338!16zL20vMDdxbmNy?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDUxMy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/05/20 at 2:50 pm
    • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

      Bingo, Frau Pöll!
      Es scheint mehrere – zumindest 2 – Ausgaben mit Stahlstichen dieser Bahnstrecke vom Verlag Max Ravizza gegeben zu haben, mit unterschiedlicher Nummerierung u. Beschriftung. Hier hat das Blatt mit der Abbildung „Schelleberg/Pontigl“ die Nr. 10:
      https://www.abebooks.de/kunst-grafik-poster/Tunnels-Schelleberg-Pontigl-Stahlstich-Kurz-Oberm%C3%BCllner/17460655015/bd?srsltid=AfmBOophAAaH3Ce3Qaa4ZO7c3hd-9_3z35x8-suWEGwsP9tuQ_Ky6ebp

      Hier ist das ehemalige Bahnhofsgebäude zu sehen:
      https://www.komoot.com/de-de/highlight/1679624

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      2026/05/20 at 4:41 pm
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    Der Plan ist leider (nicht von uns) auf einen Karton aufgeklebt worden und kann nicht abgelöst werden.

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    2026/05/20 at 2:05 pm
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Lt. dem historischen Eisenbahnatlas für Mitteleuropa gab es zwischen dem Bahnhof Innsbruck und der Brenner-Staatsgrenze 14 Tunnel:
    https://www.eisenbahnatlas.net/at/tirol/?id=linia&poz=2950

    Zwischen Brenner und Bozen werden 9 Tunnel angegeben:
    https://www.eisenbahnatlas.net/it/italia/?id=linia&poz=3478

    Wenn ich genau genug geschaut und richtig gezählt habe, sind in 11 der 26 Beiträge, die Herr Herbst zum Thema Erinnerung an die Brennerbahn verfasst hat, Tunnel(portale) zu sehen, wobei der Stich mit dem Bergisel-Tunnel zweimal vorkommt. Womöglich ließe sich der eine oder andere, bisher aufgrund der künstlerischen Freiheit noch nicht identifizierte Tunnel, anhand der verlinkten Streckenführung noch erkennen?

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    2026/05/20 at 1:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Auf der Südrampe dürfte Pontigl vermutlich die einzige Stelle sein, an der zwei Tunnel erhhöht über dem Tal liegen. Dennoch muss man auch hier einiges an künstlerischer Freiheit akzeptieren, denn die alte Strecke verläuft dort nicht über Schluchten, sondern entlang eines bewaldeten Hanges.
    Damit kämen allerdings auch zwischen Innsbruck und Matrei mehrere Stellen infrage, die der Künstler hier verewigt haben könnte.
    Interessant ist zudem das künstliche Gerinne, das eher an den Überlauf eines Wasserschlosses erinnert – also gewissermaßen an das Gegenteil einer Wildbachverbauung. Beides schien mir bisher jedoch zeitlich deplatziert.

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    2026/05/20 at 11:09 am
  • From Karl Hirsch on Unverbaute Landschaft

    Zur Ansicht selber kann ich nur sagen, dass man hier vermutlich sogar ins 19. Jahrhundert blickt. Keine Stubaitalbahn und auch noch kein Mutterer Hof zu sehen. Auch keine Plastikplanen und erst recht keine Siloballen.

    Zur Geschichte der Mittelebirgsanimositäten weiß ich nur, dass die Mutterer und Natterer eher Brüder (und Schwestern?) sind, die sich hie und da einmal balgen, der böse Hauptfeind waren aber die Götzner. Wieso und warum weiß ich nicht, aber mit einer Stunde Fußmarsch dazwischen ist das Mütchen schon auf halbem Weg abgekühlt. Heute sind die Einwohner der Mittelgebirgsdörfer zum Großteil (?) ohnehin und sowieso Innsbrucker, die dann keine Ahnung haben, wie die alten Hofnamen lauten. Das Match lautet also eher Wiltener und Pradler Auswanderer.

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    2026/05/20 at 10:41 am
  • From Karl Hirsch on Unverbaute Landschaft

    Und wo soll der Dudldida sein? 🙂

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    2026/05/20 at 10:30 am
    • From Klaus Fischler on Unverbaute Landschaft

      Aus https://viv.tirol/wp-content/uploads/sites/11/www.vill-nr4.pdf: Bis zum Jahre 1779, als der Maria-TheresianischeSteuerkataster angelegt worden ist, zählte die Dorfgemeinde 24 Wohnhäuser, wozu in der Folge bis
      1856 noch der Hauserle- und der Dudlhof kamen.

      Auch: https://mapcarta.com/W107839641

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      2026/05/20 at 3:16 pm
  • From Klaus Fischler on Unverbaute Landschaft

    Beim schindlgedeckten Haus rechts dürfte es sich um den „Dudl“ handeln. Kann das jemand bestätigen?

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    2026/05/20 at 9:25 am
  • From Henriette Stepanek on Unverbaute Landschaft

    …..und uns an das Jahr 1946 zu erinnern – als Onkel Fritz aus Wien plötzlich auftauchte bei uns …
    Damals – das war meine erste Fahrt mit der Stubaitalbahn. Jahreszeit? Frühsommer! Es war Vormittag. Auf den Wiesen wurde schon geheut … das Gras gewendet … zum Teil – weiter taleinwärts – erst gemäht…. es herrschte fröhliche Aufbruchsstimmung. Der Onkel Fritz winkte – und die Leute winkten fröhlich zurück.
    (Die Etikette der besseren und feinen Familien „Fremden Menschen winkt man nicht zu!!!“ hatte sich zum damaligen Zeitpunkt leider Gottes noch immer nicht bis zu uns durchgesprochen…)
    Aber der Halbkreis, in dem die Stubaier die grünen Wiesen von Natters nach Mutters aufsteigend umfuhr und die Unbeschwertheit dieser Fahrt – diese Erinnerung war beim Anblick des Fotos wieder lebendig.
    Hatten die Wägen damals auch jeweils Plattformen? Ich erinnere mich doch, daß wir im Freien gestanden sind…!

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    2026/05/20 at 6:23 am
  • From pension heis on Was wird hier gebaut?

    Vor dem Bauzaun fliesst der Giesen gemächlich in der Senke von re nach links, das hölzerne Wirtschaftsgebäude im Hintergrund ist vor ca. 8 Jahren total abgebrannt und gibt es nicht mehr, re hinten über einer kleinen Geländekante ist der Harterhof zu sehen. Von den Sportplätzen und dem Franz Baumann-Weg mit seinen Gebäuden ist noch weit und breit nichts zu sehen.

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    2026/05/19 at 9:55 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Rampold „Eisacktal“, Athesia 1973:
    „Noch ein gutes Stück südlich von Brennerbad ist der Brennersattel eine nahezu ebene Talfurche; dann beginnt das früher mit Recht gefürchtete starke Gefälle von SCHELLEBERG, in alten Berichten auch die YBL KÖR (üble Kehre)genannt. Das Straßenstück war vor allem im Winter häufig durch Fernlaster blockiert, so daß die Staatsstraße dort neuerdings (seit 1965/66) in einer gewaltigen Serpentine verläuft, an deeren südlichem Beginn das alte Straßengasthaus P O N T I G L liegt (in dem Holzmann ein „ponticulum“, also eine Brückenstelle der Römerstraße) sieht.
    1916/17 ging hier vom Hühnerspiel eine gewaltige Lawine nieder, die das ganze Tal abriegelte und ihre Schneemassen noch bis zur jenseitigen Eisenbahnlinie hinaufschleuderte.
    Tief unter uns in unzugänglicher Schlucht rauscht der Eisack, am rechten Talhang ober ihm zieht die Eisenbahnlinie (zwei kurze Tunnels) durch.

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    2026/05/19 at 9:19 pm
  • From R.S. on Hinaus ins Land (150)

    Das müsste am Achensee sein. An der Uferstraße kurz vor Pertisau. Links das Ebner Joch.

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    2026/05/19 at 8:35 pm
  • From karl hirsch on Das stillste Örtchen?

    Ich habs genau beobachtet. Die haben ein Loch in die Brücke gebohrt und die Pipifeinattrappe drübergestülpt. Ich schwörs!

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    2026/05/19 at 8:16 pm
  • From Christian Haager on Sprengung des Andreas Hofer Denkmals Teil 1

    Bezüglich der Fotos und Spendenlisten glaube ich mich zu erinnern, dass diese im Zuge der Neuaufstellung wieder in das Denkmal eingebracht wurden, muss aber zugeben, dass ich mich nach so langer Zeit auch irren kann.

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    2026/05/19 at 4:22 pm
  • From Georg Humer on Was wird hier gebaut?

    Mittelschule Hötting West

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    2026/05/19 at 4:02 pm
  • From Karl Hirsch on Die Firma Trautner in der Innsbrucker Altstadt

    Man sieht sogar die Seilzüge des damals noch notwendigerweise intakten Läutwerks.

    Eine viel zu kurze selige Zeit meiner Kindheit lang war der Trautner Teil der kindlichen Weihnachtromantik. Kurz vor dem Heiligen Abend nahm sich mein Vater immer Urlaub und ging unter anderem mit mir zum Trautner wo ich eine neue Krippenfigur oder Zubehör aussuchen konnte. Heere von Hirtenfiguren und 3 Königen aus ergoogelter Merolinmasse anbetend, knieend, verneigt stehend, den Hut in Demutsstellung in den Händen haltend für die Position vor dem Wunder im Stall, oder mit handausbreitendem Staunen als Vis.a.vis vor dem Engel gedacht. Oder einmal ein Brunnen, ein Feldfeuer oder auch zwei Papierpalmen, trefflich zum Tiroler Stall passend. Trotz Maiendatum Weihnachtsstimmung in der Erinnrung an den Trautner. Welch dämlicher Mist unsere glühweinverklebten Weihnachtsmärkte.

    Dabei war der Trautner natürlich ein tüchtiger Geschäftsmann, der – siehe Titelbild – zu Werbezwecken auch vor der Darstellung der Pfarrgasse im Stil des Linzer Hauptplatzes nicht zurückschreckte.

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    2026/05/19 at 2:03 pm
  • From Hans Pechlaner on Was wird hier gebaut?

    Die Kaserne in Kranebitten

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    2026/05/19 at 1:23 pm
  • From Hans Pechlaner on Im Sommer 1945

    Den kurzen Schatten nach zu urteilen, sind wir eher noch im Juli als schon später im Jahr.
    Die mit Efeu verwachsene Ottoburg blieb noch lange in diesem Zustand.

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    2026/05/19 at 1:17 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Und wenn es sich um die Häusergruppe von Pontig(g)l handelt, in deren Gebiet die Brennerstraße jene steilen S-Kurven macht?

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    2026/05/19 at 12:34 pm
  • From karl hirsch on Was wird hier gebaut?

    Wahrscheinlich ein schöner Sommersonntagmorgen. Da wurde später auch nicht unterrichtet und in dieser Jahreszeit, wie Herr Lechner die mir ehrlich gesagt nicht erinnerliche Lokalität andeutet, ein paar Wochen nicht.

    Schöner Blick auf Völs und sein Personalhaus Albertistraße 4. Dem Holzindustriewaldele gings – Luftbildwissen – schon bald an den Kragen noch ehe der Bau fertig wurde.

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    2026/05/19 at 8:47 am
  • From Hannes Lechner on Was wird hier gebaut?

    Vielleicht hatte dieses Gebäude schon bei seiner Errichtung und nicht erst während seiner späteren Nutzung Sommerferien …

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    2026/05/19 at 6:23 am
  • From Kasia Sandhofer on Ein Weltmeister zu Besuch

    Vielen Dank für das schöne Foto! Habe mich sehr darüber gefreut! Es zeigt meinen Stiefvater Erich Haslinger so, wie ich ihn in Erinnerung behalten habe. Liebe Grüsse!

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    2026/05/18 at 6:22 pm
  • From Barbara Pöll on Die Firma Trautner in der Innsbrucker Altstadt

    Beim Foto mit dem Tor und Erker in der Pfarrgasse 6 sieht man das Schild mit den Haken, das bereits bei diesem Beitrag thematisiert wurde https://innsbruck-erinnert.at/ein-raetsel-in-der-pfarrgasse/

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    2026/05/18 at 4:56 pm
  • From Ingrid Stolz on Hinaus ins Land (149)

    Mein erster Gedanke war Vals in Graubünden. Dort ist der Dorfkern auch so eng und zum Teil verschachtelt gebaut. Das relativ steile Gelände würde ebenso passen wie der Hinweis Tourismusort.

    Leider geht sich das aber mit der Dachgestaltung nicht aus. In Vals wurden die Dächer – zumindest im Ortszentrum – immer mit dem in der Umgebung vorkommenden Granit gedeckt. Sieht von oben betrachtet übrigens schön aus, besonders wenn die Sonne scheint. Mir wurde vor vielen Jahren erklärt, die Bauordnung würde das so vorschreiben.

    Die von Herrn Hirsch erwähnten Tafelen für Ahnungslose sind den Einwohnern wohl mit zunehmendem Touristenaufkommen ausgegangen. Zumindest scheint man von jenem am Zaun im VG auch die Rückseite verwendet zu haben. Es sei denn, die Eigentümer des Grundstücks hätten sich selbst einen Hinweis geben wollen …

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    2026/05/18 at 1:30 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Budapest in Innsbruck

    Abgesehen von der Modernisierung der Verkehrsflächen sowie der Uferverbauung (inklusive zweispuriger Straße am Donauufer) präsentiert sich das heute noch recht ähnlich. https://maps.app.goo.gl/6SXgQCXkf1SeaxHL9

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    2026/05/18 at 8:27 am
  • From karl hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 55

    Rechts neben der stumpfen Ecke ganz unscheinbar ein Schaukasten mit Zettelchen. Das waren die aktuellen Filmbesprechungen der Katholischen Filmgilde (s. Kommentare im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/text-5/).

    Ganze 7 Kinos hat es damals in der Stadt gegeben, Das Löwenkino noch dabei oder das Forumkino schon?

    Lustig die Riesentafel vom Milleroptiker für 5 Dioptrien.

    Und der noch nie gebotene ebenerdige schöne Blick aus dieser Richtung auf die Hinterhofbetriebe wie z.B. die Spenglerei Plössl (gibts heute noch in der Bruneckerstraße, https://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-ix-2/ ) und andere Gewerke.

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    2026/05/18 at 8:03 am
  • From karl hirsch on Zlatorog

    Zabadak!

    Nicht bekannt?
    Karakakora kakarakak?

    Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich? Die Schrecken aller Ö3-ModeratorInnen, wenn es galt, den Namen der Band stolperfrei auszusprechen?

    Okay, war nur so eine Assoziation. Erfreut Euch weiter der Jugend.

    (1968, Bundesheerzeit, Kofferradio. und alles sang „Kagerer“, der Name des Regimentsobersten) Was so ein Zlatorog auslöst. Zapperlott!

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    2026/05/18 at 7:33 am
    • From Thomas Fink on Zlatorog

      Wahrlich, ich sage euch: in jenen Tagen meiner Jugend, als die Welt noch so wunderbar in Ordnung war und die englischen Popgruppen in Swingin London wie die Gänseblümchen aus dem Boden sprießten, war ich begeisterter Fan von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick and Tich und durfte alle, wirklich ALLE Scheiben dieser Gruppe stolz mein eigen nennen (kann die meisten Texte heute noch auswendig). Welcher eingefleischte Sixties-Music-Fan (als solchen bezeichne ich mich, bin musikalisch in den Sixties „hängengeblieben“ und höre die alten Kamellen heute noch rauf und runter) kennt sie nicht die (wichtigsten) Titel: „Hold tight“, „Bend it !“, und dann eben „Zabadak“, „The Legend of Xanadu“, „Last Night in Soho“, „The Wreck of the Antoinette“ und und und und und…
      Jedenfalls, für heute haben Sie´s geschafft Maestro: seit ich den Artikel in den frühen Morgenstunden gelesen habe, höre ich den Klang und den eigenwilligen Takt der Trommel und geht mir die Melodie nicht mehr aus dem Kopf !!!
      Zabadak! Karakakora kakarakak. Zabadak! Shy, shy skagarak ! (Seufz…)

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      2026/05/18 at 9:23 am
  • From Klaus Fischler on Schnell vergessen

    Als ich Kind war, war der Postmeister von Igls in Vill wohnhaft. Beim Warten auf den Bus in Vill wurde eine Wartende gefragt, ob sie denn Lotto spiele. Ihre Antwort: „Na, der Postmeister von Igls spielt schon Jahre lang und hat noch nie gewonnen. Und der der ist wohl ein gescheiter Mensch!“

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    2026/05/17 at 9:03 pm
  • From Manfred Roilo on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 55

    Ecke Museumstraße – Bruneckerstraße, Mauer der Scheuchenstuel’schen Stiftung, der Bau dahinter mit den Türmchen das „Handelskammer“ – Gebäude in der Meinhardstraße

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    2026/05/17 at 2:26 pm
  • From Ingrid Stolz on Noch zwei für die Autofreaks

    Die noch nicht vorhandene EU-Kennzeichnung auf den Nummerntafeln wäre evtl. auch eine Datierungshilfe. In Deutschland wurde sie lt. Wikipedia ab 1994 eingeführt.

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    2026/05/17 at 2:23 pm
    • From Karl Hirsch on Noch zwei für die Autofreaks

      Wer weiß wann der im Hintergrund sichtbare Rohbau aktuell war , vermutlich Anbau an das Haus Nr. 5, und nur in einem Jahr in diesem Zustand?

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      2026/05/17 at 4:52 pm
  • From Henriette Stepanek on Schnell vergessen

    Zwar nicht „von allgemeinem Inteesse“, aber vielleicht weckt es die eine oder andere Erinnerung:
    Nach dem absolvierten „Vorbereitungskurs auf die Ablegung der Verkhrsdienstprüfung III (Rechnungsdienst) mußte mein damals noch nicht) Gatte Heinrich eine dreiwöchige „Verkehrsdienst-Praxis“ an einem Postamt machen (was er ja schon drei Monate lang am PTA Bregenz gemacht hätte – aber „Vuaschrieft is Vuaschrieft“ – jetzt war er ja in der Buchhaltung – und daher…)
    Ja, und diese 3-wöchige Praxis fand am PTA Igls statt.
    Das scheint ein recht familiäres Postamt gewesen zu sein – mit dem sonnigen Bankl an der Rückseite des Hauses – dem großen Garten – den Hausbewohnern –
    – da ist mir der Name „Oberlehrer Witting“ in Erinnerung, er muß „so um die 70“ gewesen sein, sowie die junge Frau Betty und das kleine Söhnchens Alexander.
    Auch mit einem Fotografen – von „der Murauer“ herüber – konnte er in der Mittagspause über Landschafts- und Porträtaufnahmen fachsimpeln.
    Ja, die Post… Ein staatlicher D I E N S T L E I S T U N G S betrieb – der an die Börse geht -weil ein F I N A N Z M I N I S T E R
    glaubt (oder wider besseres Wissen behauptet), man könne damit „eine goldene Nase“ verdienen…

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    2026/05/17 at 11:31 am
  • From grobmotorix on Ein Oldtimer sorgt für Aufsehen

    Das sollte mit größerer Sicherheit ein französischer De Dion von ca. 1907/1908 sein.

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    2026/05/17 at 9:08 am
  • From Hannes Lechner on Noch zwei für die Autofreaks

    Zur Datierung: frühestens 1986, am ersten Bild ist vor dem nordwärts fahrenden Toyota Tercel 4wd ein Audi 80 B3 erkennbar, der im Sommer 1986 auf den Markt kam. Der Gendarm hat auch noch seine Browning im Lederholster und noch keine Glock 17.

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    2026/05/16 at 9:39 pm
  • From Didi Mair on Hier gilt die StVO

    Zum Teil wird es sich um „Früchte des Bösen“ handeln, wenn heutzutage auf dem „Götzner Strassl“ von ca 10 entgegenkommenden Lenkern mindestens 2 die Kurve schneiden, nicht einmal schnell, wird nicht geahndet trotz Sperrlinie, leider. Im Verkehrspark aufgewachsen und nur einmal durch die Hauptschule in den „Genuss“ der Tretautos gekommen, leider gab es damals, d.h. in den Sechzigern, keine Tretautos für „jedermann“ zu kaufen, zumindest nicht für Kinder der Arbeiterschicht. Eigenlob stinkt, aber ich und mein Banknachbar in der Hauptschule, er war der Sohn eines Fahrschullehrers, kannten als einzige alle Verkehrszeichen, incl. „Straßenbahn biegt bei Gelb ein“ und „Laternen die nicht die ganze Nacht über leuchten“.

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    2026/05/16 at 8:25 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Brennerbad/Terme di Brennero

    Haben alle von Ihnen die „Südtiroler Landeskunde“ von Anton von Lutterotti, VA Athesia . Bozen? Dann schlagen Sie bitte Seite 83 auf!
    „Trotzdem sollte hier die „Badmoidl“, die resolute Bademeisterin, nicht unerwähnt bleiben, über die ein englischer Badegast aus den 70-er Jahren des 19. Jhdts berichtete: Sie führte ein eisernes Regiment über ihre Badegäste, ob Fürst oder Bauer, und wer nicht parierte, wurde unverzüglich hinausgeschmissen.
    Bedimgumg für den Eintritt in die Badestube war der achweis, vor kurzem gebeichtet zu haben: „Keine Absolution, kein Bad!“
    Sie betätigte sich auch als Baderin im Sinne von Barbier; die Rasierbedürftigen setzten sich der Reihe nach in ihre offenen Kojen und wurden zunächst alle tüchtig eingeseift; dann bekam der erste von ihnen einen Apfel oder ein hölzernes Stopfei in die Backe geschoben und über der gespannten Haut schwang die Moidl dann ihr Rasiermesser; war der erste Gast fertig, wanderte der Apfel in den Mund des nächsten, und so weiter; während die Moidl dann die Badenden beaufsichtigte, betete sie ihren Rosenkranz; hatte dazwischen auch immer wieder Zeit für einen Schluck Wein aus dem Glas, das jeder Gast vor sich stehen hatte (Constance Leigh Clare „The Brenner Pass“ London 1912)
    (Den Lutterotti sollte ich jetzt vielleicht griffbereit halten – oder?)

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    2026/05/16 at 7:58 pm
  • From Didi Mair on Ein Stadel, ein Baum, eine Straße

    Das dunkle Auto könnte ein Mercedes W 110 sein, eventuell 190 D, das helle ist den meisten älteren Herren geläufig – Opel Rekord A von 1963 bis 1965 gebaut, ein Herr vom Arbeitsamt hatte ein seltenes Coupe mit dem 2,6 Liter Sechszylinder- „Kapitänmotor“, der einzige A mit Sechszylinder den ich in original gesehen habe.

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    2026/05/16 at 7:51 pm
  • From Didi Mair on Transporte II

    Henschel HS 140, nicht zu verwechseln mit Henschel H 140

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    2026/05/16 at 7:44 pm
  • From Didi Mair on Es ist wieder mal ein Kreutz...

    In einem offenen Güterwagen wurde sicher kein Zement transportiert, ich weiß nur, daß die Kollegen in Kufstein mit dem Strassenroller regelmäßig zu den Betonwerken Unterland fuhren, ich glaube mit Material zur Zementherstellung. Die Nachfolger dieser Saurer-Zugmaschine hatten dann Allradantrieb. Ich erkenne dahinter einen FIAT-LKW mit Siloaufbau, eventuell aus Italien, und bin ganz frech und behaupte der Silo-Hängerzug in die Gegenrichtung hat einen Henschel BS 22 als Motorwagen, bin aber nicht sicher. Der LKW davor könnte dem rechten Kotflügel nach ein Steyr sein.

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    2026/05/16 at 7:39 pm
  • From Didi Mair on Schlagseite?

    Das Heck des PKW hinter dem Citroen schaut so aus als ob es ein Mercedes W124 Coupe wäre? Dahinter ein Opel Ascona C, dann der Opel Ascona B.

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    2026/05/16 at 7:14 pm
  • From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Bahnhof Brennero/Brenner

    Habe gerade bei Akpool eine nette und zu diesem Beitrag gut passende Ansichtskarte gefunden, die 1899 gelaufen ist
    https://postimg.cc/Y4J4j1Ds

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    2026/05/16 at 11:54 am
  • From Didi Mair on Schönwetterspaziergang

    Was mich in der Stafflerstrasse als Kind am meisten beeindruckte – der im Bereich von Nr. 20 regelmäßig geparkte hellblaue Buick Riviera, BJ 1963 – 65, die dicken Extrawurstsemmeln die man bei der Metzgerei Geier bekam. Bei Sonnenburgstraße 12 gab es in den Sechzigern eine gehbehinderte Frau die fast immer wenn es warm war aus dem offenen Parterrefenster schaute, die tat mir dann immer leid.

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    2026/05/16 at 9:54 am
  • From Karl Hirsch on Austrian Airlines und die Wiltener Sängerknaben

    Von 1909 bis 1994.

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    2026/05/16 at 8:02 am
  • From Karl Hirsch on Austrian Airlines und die Wiltener Sängerknaben

    Zum Flugzeug vielleicht später noch eine Zeile. Aber die genannten Lebensdaten gehören zum gleichnamigen Sohn, der vermutlich rechts neben seinem Vater steht. Prof. Gerhard lebte von

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    2026/05/16 at 8:02 am
  • From Thomas Fink on Alles Walzer!

    Im Laufe meines Lebens hab ich sehr viel für Damen gespendet. Am liebsten hab ich Galopp getanzt…
    Und die „Ruhe“ hab ich auch sehr genossen…

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    2026/05/15 at 6:31 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Irgendwie stilvoll...

    Was Herrn Frischauf gefehlt hat, ist ein Tilt-Shift-Objektiv, aber dafür hat er das Sternhochhaus hervorragend und professionell in Szene gesetzt. Solche frühen Aufnahmen der noch glasfassadenlosen Innsbrucker Hochhäuser ab den 1950er-Jahren zeigen diese Gebäude, wie sie von den Architekt:innen gedacht waren. Die waren alle mal schön, auch und gerade die brutalistischen.

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    2026/05/15 at 5:05 pm
  • From pension heis on Budapest in Innsbruck

    Strasse Szent Gelert entlang der Donau, Brücke „Szabadsag hid“ über die Donau, Blick auf der Postkarte ist zum Westufer der Donau

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    2026/05/15 at 4:17 pm
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