skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manni Schneiderbauer on Ein spektakuläres Bild

    Eine Datierung nach oben ist (für mich) schwierig, aber der abgebildete Loktyp dürfte eine BBÖ 1170 sein, und die waren m.W. ab 1927 dort eingesetzt.
    Go to comment
    2026/05/25 at 6:29 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres

    Also da ist der Zug nie vorbeigekommen, das
    ist St. Anton im hintersten Pflerschtal https://tinyurl.com/35d95znr

    Außer Gigglberg (nicht Schellenberg) gab es nur den Bahnhof Gossensass. Vielleicht hat man diesen, am Eingang zum Pflerschtal gelegenen Bahnhof einmal auf einem Prospekt „Pflersch“ genannt (ein Ort, den es garnicht gibt).
    https://postimg.cc/xNRybKRr

    Es ging ja die Mär, dass schnelle Reisende in Giggelberg aussteigen und nach Gossensass hinunter laufend vor dem Zug dort angekommen konnten. Der Ibsen hats eher nicht geschafft.

    Go to comment
    2026/05/25 at 6:27 pm
  • From Vinzenz Theiss on Erinnerung an …?

    Noch aktueller war der Kommers der uniformierten und bebänderten Alkoholiker. Auch hier blieben ( neben Haufen und Flecken der verschiedensten Körperentleerungrn) leere Bierbecher als stumme Zeugen großer und wichtiger Tage zurück.

    Go to comment
    2026/05/25 at 6:26 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an …?

      ….und sie werden Karrieren machen, wichtige Posten besetzen, die „Spitzen der Gesellschaft“ bilden und zu Denkmälern werden – oder?
      „Der Teufel schaugt auf seine Leut'“, sagte mir die kluge Anna E. („Ohne viel Worte“), „aber am End holt er sie decht alle“

      Go to comment
      2026/05/25 at 7:43 pm
  • From Sebastian on Ein spektakuläres Bild

    Schlossbachbrücke in Zirl. Ist heute immer noch sehr spektakulär und über interessante Wege einfach zu erreichen, entweder von Hochzirl oder von Leithen aus.

    Go to comment
    2026/05/25 at 4:20 pm
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an …?

    Verunstaltungen soll es heißen bei solchen Veranstaltungen. Die ich mich weigere historisch zu nennen. Ein Fest der Völkischen, leider greifts um sich. Und wir meinen noch immer, Gedenksteine bringen etwas…

    Go to comment
    2026/05/25 at 3:29 pm
  • From karl hirsch on Ein seltener Anblick

    Dann ist das ein Foto mit Seltenheitswert, denn von Herrn Benesch hab ich im Internet kein Foto gefunden. Was jetzt nicht heißt, dass es keines gibt. Auch von Herrn Hörmann hab ich nur ein Altersfoto und eines in seiner Rolle als Kriegsberichterstatter gefunden, wobei letzteres dem Herrn am Titelfoto, der damals noch keine 50 war, vage ähnlich gesehen hat.

    Go to comment
    2026/05/25 at 12:38 pm
  • From Schneider Erwin on Sprengung des Andreas Hofer Denkmals Teil 2

    Das tat damals einen gewaltigen Rumms auch in der Wiesengasse war dieser gewaltig vernehmbar……………

    Go to comment
    2026/05/25 at 11:03 am
  • From Schneider Erwin on Ein seltener Anblick

    Herr Hirsch das ist eine 35 mm Arriflex am unteren Bild sieht man im Vodergrund eine 16 mm Arriflex habe selber mit beiden Kameras gearbeitet. Beim Kameramann am oberen Bild könnte es sich um Alfons Benesch handeln der Hörmann Theo ist es nicht.
    Die Arriflex Kameras wurden bei Arnold und Richter in München produziert. Bereits im zweiten Weltkrieg wurden die Kriegsberichterstatter mit 35 mm Arriflex Kameras ausgestattet worden sein. Laut deutschen Medienberichten soll die Firma in Schieflage geraten sein.

    Go to comment
    2026/05/25 at 10:54 am
  • From karl hirsch on Ein seltener Anblick

    Beim oberen Bild könnte es sich um Theo Hörmann mit seiner 16mm Arriflex (steht auf der Spulenbox) handeln.
    Die am unteren Foto abgebildeten Fotografen (gendern sinnlos) wird auch Herr Frischauf nicht alle gekannt haben.

    P.S.: „Selfie Kameras“ gab es schon lange vorher, damals hieß das „Selbstauslöser“. Zu den Einstellwerkzeugen, die rund um die Linse angeordnet waren – Blende, Entfernung und Belichtungszeiz – gab es auch ein kleines Federwerkhebelchen, welches unter einem ganz typischen Schnarrgeräusch ablief (rennen!) und am Ende (stillgestanden!) den Auslöser auslöste. Anschließend nach einer auch Selfies eigenen ungläubigen Schrecksekunde Rückkehr zur Kamera.

    Go to comment
    2026/05/25 at 9:56 am
  • From Karl Hirsch on Royal Lookalike?

    Auch wenn es meine Marktstandltheorie zerschießt, Herr Pechlaner hat glaub ich den richtigen Herrn gefunden. Mit einem besseren Foto verglichen sind trotz Altersunterschied die Ähnlichkeiten – Mundpartie, Augenpartie, Verlauf der Stirnfalten – frappierend.
    Als Bauernkeller. äh -kammerpräsident könnte er sogar beim Atelier Ketzler in der Meranerstraße Kunde gewesen sein-. Auch wenn der Foto Wolffram im Hause gewesen wäre. Vielleicht damals gerade nicht. Genauso könnte ihn seine Funktionärsfunktion auch einmal vor irgendwelchen Wahlen in einem unspezifischen Rahmen erscheinen lassen haben..hätte. täte.

    Go to comment
    2026/05/24 at 9:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Crime statt Cremeschnitte

    Noch aus dem Nachlaß meiner Nonna stammen die Fotos vom Schuhmacher (und Gerber) Vittorio Mattedi – und das der Ehefrau Teresina Mattedi – zumindest habe ich die Namen so in Erinnerung.

    https://photos.app.goo.gl/8vg8TFYw9Wepge3Q7

    Go to comment
    2026/05/24 at 8:50 pm
    • From Ingrid Stolz on Crime statt Cremeschnitte

      Das „V“ in seinem Vornamen stimmt, Frau Stepanek 😉 Er hieß Valentin.
      Der Schuster Valentin Mattedi, * 14.02.1882 in Levico, Sohn des Adam und der Maria geb.Mengoni, heiratete am 23.08.1912 in der Pfarrkirche Wilten die Köchin Theresia Fruet, * 25.10.1878 in Levico, Tochter des Angelus und der Maria geb. Martinelli.
      Allzulange hielt die Liebe offensichtlich nicht an, am 11.10.1914 geschah die von Ihrer Großmutter erinnerte Tat in der Leopoldstraße 21.

      Auch, dass er sich danach nicht selbst das Leben nahm, hat Ihre nonna richtig erzählt, zwei Tage nach der Tat stellte er sich. Die Verhandlung fand am 26.04.1915 vor dem k. k. Landwehr-Divisions-Gericht in Innsbruck statt. Valentin Mattedi wurde zu 14 Jahren Kerker verurteilt:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19150428&query=%22Mattedi%22&ref=anno-search&seite=16#

      Die am Ende des IN-Artikels erwähnte Berufung wurde abgelehnt:
      https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/63002/1/15.06.1915/363754/4/filterId-63002%01363754%014510325-query-%22Valentin+Mattedi%22-filterF_type-Newspaper.html

      Go to comment
      2026/05/25 at 3:19 pm
      • From Henriette Stepanek on Crime statt Cremeschnitte

        Liebe Frau Stolz! Ich danke Ihnen für das Einstellen dieses Zeitungsberichtes.
        Die Trostlosigkeit dieser damaligen Lebensumstände erinnert mich nur allzu deutlich an Emile Zolas Roman „Der Totschläger“.
        Es ist nur allzu verständlich, daß aufgrund der geschilderten Zustände im Allgemeinen und der sinnlosen Bluttat im Besonderen die Vorurteile der ansässigen Innsbrucker bürgerlichen Bevölkerung gegenüber den arbeitssuchenden Zuwanderern aus dem südlichsten Tirol nicht abnehmen konnten.

        Go to comment
        2026/05/25 at 4:06 pm
  • From Henriette Stepanek on Crime statt Cremeschnitte

    Abergläubisch werden könnte man – als zöge dieses kleine „Stöckl“ mit unten einem „Laden“ und im 1.Stock einer Kleinwohnung, solche Kriminalfälle direkt an.
    Ich bitte um Entschuldigung, daß ich nochmals davon berichte.
    Aber: !Innsbruck informiert“ berichtet in Nr.10/2014 zum 13.Oktober (1914!)
    „Gestern besichtigte dieGerichtskommission den Tatort in der Wohnung des Schuhmachermeisters Mattedi in der Leopoldstraße und vernahm zwei Augenzeugen, eine Frau und einen Mann, welche in der Wohnung anwessend waren, als Mattedi mit dem Bajonett gegen seine Frau vorging. Diese waren aber selbst in Angst vor dem wahnwitzigen Menschen und flüchteten aus Angst, er könnte auch sie umbringen. Mattedi konnte noch nicht ausgeforscht werden, man glaubt deshalb, er habe seinem Leben ein Ende gemacht.“
    Hat er nicht! – weiß ich aus den Erzählungen meiner Nonna – es sei ihm der Prozeß gemacht worden und er sei verurteilt worden.
    Aber später sei er nach Trient ins Gefängnis gekommen (nach 1918 überstellt worden???) und dort hätten die Familienangehörigen der ermordeten Frau eine Wiederaufnahme des Verfahrens angestrebt und auch erreicht. Die daraufhin ausgesprochene Strafe sei weit strenger gewesen – und man habe nie mehr etwas von ihm gehört. Man mutmaßte, daß er im Gefängnis gestorben sein könnte.
    Ja, da könnt man abergläubisch werden, gell.

    Go to comment
    2026/05/24 at 7:42 pm
  • From Raimund Mair on Erinnerung an …?

    Die Ansammlung geleerter Hopfenblütenteebehälter deutet auf das Schützentreffen in der vergangenen Woche oder den aktuell stattfindenden Pennälertag hin. In der Trinkdiät gibt es eine deutliche Überschneidung der beiden Gruppierungen.

    Go to comment
    2026/05/24 at 6:53 pm
  • From Manfred Roilo on Erinnerung an …?

    Das ist jedenfalls in der Falkstraße vor der Kreuzung mit der Bienerstraße. Wahrscheinlich war hier der Busabfahrtsplatz für Durstige nach einem langen Marsch durch die Stadt.

    Go to comment
    2026/05/24 at 3:54 pm
  • From Hans Pechlaner on Royal Lookalike?

    Vielleicht dieser Herr ?
    https://www.parlament.gv.at/person/848
    Wahrscheinlich nicht, die Krawatte passt nicht und es fehlt dee Steed’sche Charme.

    Go to comment
    2026/05/24 at 3:05 pm
    • From Henriette Stepanek on Royal Lookalike?

      Eher hatte ich den (ehem.?) NR Hermann Gahr in Verdacht – aber leider kann man die gegoogelten Fotos nicht mit dem Rätselbild vergleichen.

      Go to comment
      2026/05/24 at 7:53 pm
  • From Henriette Stepanek on Royal Lookalike?

    Ich kann mich leider auch nicht erinnern, wie dieser (Landes?)Politiker mit dem leichten Silberblick geheißen hat. So schnell werden manche vergessen, die Tag und Nacht um unser aller Wohl besorgt waren.

    Go to comment
    2026/05/24 at 11:42 am
  • From karl hirsch on Map Stories: #Regulirungswut

    Zuverlässig undurchführbar. Das wäre das Ende der Altstadt gewesen, ein rudimentären Rest rund ums Goldene Dachl und die Lauben hätte der planende Wüterich (medizinischer Fachbegriff furor structurae, auch heute noch nicht behandelbar) verschont. Dafür endlich unter Opferung des Vierviecherecks eine diretissima vom Marktgraben zur Innbrücke, ich höre den Aufschrei der Höttinger. Schmunzeln muß ich aber dann doch, wie die bereits im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/die-firma-trautner-in-der-innsbrucker-altstadt/ bewitzelte breite Platzdarstellung auf der Werbeanzeige der Fa. Trautner Wirklichkeit geworden wäre.

    Go to comment
    2026/05/24 at 11:03 am
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco

    Vor satten 15 Jahren war ich mal dort: https://photos.app.goo.gl/CGc67kRXL4HgYtSp6

    Go to comment
    2026/05/23 at 10:26 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco

    Rechts oben der Spitz ist der Pflerscher Tribulaun, man blickt also ins Pflerschtal. Die Nähe von Schelleberg geht sich auch höhenmäßig nicht ganz aus. Ich glaub sogar, man sieht ein Stück Bahnlinie von oben. Das rechts durch die Bäume sichtbare Haus ist nicht die Haltestelle, ich habe dort ein (natürlich verfallenes) Streckenwärterhaus in Erinnerung.
    Mit dem langen Stecken konnte man auch über einen kleinen Bach hupfen. Wenn man den Stecken nicht in den Rocksaum rammte.

    Go to comment
    2026/05/23 at 7:55 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Crime statt Cremeschnitte

    Danke für diese spannende Geschichte, die ohne den braven Lokalhistoriker für immer im Gewebe der Stadt verborgen geblieben wäre!

    Go to comment
    2026/05/23 at 2:17 pm
  • From karl hirsch on Royal Lookalike?

    Irgend so eine Mischung von Patrick MacNee und Herbert Hufnagl.

    Dabei bilde ich mir ein, mich optisch an einen solcherart blitz-blank geschniegelten Verkäufer (oder war es der Cheffe persönlich?) der feinen englischen Art in einem Geschäft zu erinnern, der dem Ketzlerfoto nicht unähnlich war. Der hat mich eben immer an John Steed („Was macht denn der hier?“) denken lassen. Da ich nimmer weiß wo, sind wir jetzt gleich weit als zuvor. Ein Modegeschäft tät thematisch passen, aber ich hab ein atypisches Ambiente als Gedächtnisanker in Erinnerung, wie wenn jemand derart ausstaffierter im Fischgeschäft oder in der Markthalle hinter dem Budel steht.

    Go to comment
    2026/05/23 at 11:56 am
  • From Henriette Stepanek on Sprengung des Andreas Hofer Denkmals Teil 2

    Im Februar 1959 war in Trient dieses CESARE BATTISTI DENKMAL morgens in die Luft gesprengt worden. An genau jenem Morgen, an weelchem ich in Innsbruck den Zug bestiegen hatte, um bei der Herkunftsfamilie meiner Nonna einen Besuch abzustatten.
    Leider verpaßte ich den Anschlußbus vom Bahnhof nach Vezzano und kam erst später an.
    Sie werden es mir nicht glauben – aber ich wurde tatsächlich mehr als nur mißtrauisch angesehen… Ich mußte zu den Carabinieri ins Büro…
    Zum Glück konnte ich noch schildern,
    daß auf der Fahrt zwischen Franzensfeste und Bozen einige Burschen aus dem Pfunderertal im Abteil gesessen seien, die sich mit dem bereits dort befindlichen geistlichen Herrn unterhalten hätten. Sie kannten ihn – er war vor einigen Jahren ihr Pfarrer gewesen, und
    daß ab Bozen ein italienischer Herr ins Abteil zugestiegen sei, der erzählte, er sei ebenfalls Postbeamter und habe zwei Töchter.
    „Wissen Sie vielleicht, wie dieser Herr geheißen hat?“ wurde ich gefragt.
    „Nein!“ gab ich zur Antwort, „aber der geistliche Herr hieß Rieger!“
    „Und woher wissen Sie das?“
    „Weil ich eine Mitschülerin desselben Namens hatte. Deshalb habe ich mir den Namen gemerkt“
    Und so bekam ich meinen Paß zurück.
    Nein, ist nicht angenehm, mit 20 Jahren der Bombenlegung und des Terrors verdächtigt zu werden.
    Warum ich das erzähle? Noch dazu an dieser Stelle?
    Ja, weil doch die Sprengung Andreas Hofers als „Revanche“ für das nach wie vor ungeklärte Attentat auf das Cesare Battisti Denkmal angesehen wurde…!

    Go to comment
    2026/05/22 at 8:57 pm
  • From Thomas Fink on Royal Lookalike?

    Olaf von Scheitelsneck, in den 60er Jahren Spieler, dann Trainer von Schalke 04, wie die Krafatte beweist

    Go to comment
    2026/05/22 at 8:19 pm
  • From Hans Pechlaner on Happy Birthday

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir und an das Haus der Begegnung.

    Go to comment
    2026/05/22 at 4:22 pm
  • From Ingrid Stolz on Happy Birthday

    … nein, an das damalige nicht, aber an ein heutiges: Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem runden Geburtstag, lieber Herr Roilo!

    Go to comment
    2026/05/22 at 12:52 pm
    • From Manfred Roilo on Happy Birthday

      Gerade noch rechtzeitig entdeckt , bevor es aus den zehn „Neuesten Kommentaren“ gefallen ist!

      Danke, liebe Frau Stolz, danke, liebe Frau Stepanek, danke lieber Herr Pechlahner! Es liegen zwei schöne, aber doch etwas anstrengende Tage hinter mir!

      Go to comment
      2026/05/24 at 4:12 pm
    • From Henriette Stepanek on Happy Birthday

      ….und diesen Glückwünsch schließe ich mich heute, an Ihrem RICHTIGEN Geburtstag, auch im Namen meiner Familie, selbstverständlich herzlich an!

      Go to comment
      2026/05/22 at 1:35 pm
  • From karl hirsch on Henriette Bimmelbahn?

    Die Bäume waren echte Tiroler Zirben. Trotz der Tallage gediehen sie prächtig. Bis halt wieder der Motorsägenfinger juckte.

    Go to comment
    2026/05/22 at 9:11 am
  • From Manni Schneiderbauer on Henriette Bimmelbahn?

    Schönes Foto wieder einmal, ein Neunwagenzug!
    Das Datum lässt sich recht eng eingrenzen, es liegt zwischen Inbetriebnahme des Hauptbahnhofs II Ende April 1956 und Umbau der Gleisanlagen am Südtiroler Platz ab Juli 1957. In den Bergen ist sehr viel Schnee zu erkennen, das Foto müsste daher im Winter 1956/57 entstanden sein.

    An anderer Stelle hier auf i-e gibt es ein Foto eines ähnlich langen Beiwagenstapels am Südtiroler Platz ein paar Jahre später nach Umbau der Gleisanlage. Das Stapelgleis befand sich dann nach dem Umbau Mitte 1957 auf der Westseite, hier wird zu diesem Zweck noch das östliche Gleis der kurzen Ausweiche verwendet.
    Fix ist, dass dieser vermeintliche Zug nicht nach Hall fahren hätte können, weil er viel zu lang für die Ausweichen auf der eingleisigen Strecke gewesen wäre, entgegenkommende andere 4er-Züge hätten an so einem Monsterwurm nicht vorbeifahren können. Fünfwagenzüge waren auf Linie 4 das Maximum.
    Der mutmaßliche Zug auf diesem Foto wäre mit 64,6 m Länge – und das auf der damals noch viel mehr als heute unterdimensionierten und minimalistischen Infrastruktur – sogar um 8,8 m länger gewesen als die heute längsten Innsbrucker Straßenbahnzüge, die Doppeltraktionen der Linie 5 und zukünftig auch der Linie 2. Diese sind „nur“ 55,8 m lang, sind damit aber bereits die längsten Straßenbahnzüge Österreichs. Rechtlich dürften Straßenbahnzüge in Österreich bis zu 75 m lang sein.
    Wie auch bereits früher schon an anderer Stelle angemerkt, waren zur Zeit des Beiwagenbetriebs diese winzigen Beiwagen der Serie 101-141, die ja noch aus der Dampftramzeit stammten, immer paarweise fix gekuppelt und bildeten eine Einheit, wenn auch mit jeweils zwei Fuhrparknummern. Für andere, größere Beiwagenserien galt das nicht, die traten auch einzeln auf, die längsten davon hatten beinahe das Fassungsvermögen von zwei dieser Miniwägelchen. In diesem Ausweichgleis konnten drei dieser Beiwagenpaare bereitgestellt werden, die dort von verschiedenen Linien kurz vor Zeiten mit erhöhtem Fahrgastaufkommen mitgenommen wurden. Der Beiwagennachschub erreichte den Südtiroler Platz mittels Verschubtriebwagen plus ein bis zwei Beiwagenpaaren über die Leopoldstraße vom Bergiselbahnhof; solche Verschubzüge sahen etwa so aus – hier sehen wir allerdings nur Verschub für die Linie 6: https://postimg.cc/344TDNP4 (Foto: W. Schröter, April 1981, Bearbeitung und Slg. Manni Schneiderbauer).
    Am Artikelfoto holt sich ein 4er-Zug, der zuvor mit zwei Beiwagen am Südtiroler Platz angekommen ist, ein weiteres Beiwagenpaar ab, um wie von Frau Stepanek bereits erwähnt als Fünfwagenzug nach Hall zu fahren.

    Go to comment
    2026/05/21 at 11:32 pm
    • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

      Es sei – nur der Vollständigkeit halber! – noch erwähnt, daß es in der 3.Junidekade 1956 an einem Mittwoch einen starken Schneefall bis in die Stadt herab gegeben hat. Im Schatten lag mittags noch Schnee –
      nachdem am Montag, also 2 Tage davor, noch Temperaturen um die 30° geherrscht hatten.
      Das wäre zur Zeit des höchsten Sonnenstandes gewesen
      Was sagt der Schatten unter dem Dach des Uhrturmgebäudes zu einem vermutlichen Datum? (O mei, da müßte man wohl Länge und Breite samt Tiefe zwecks Berechnung wissen…)

      Go to comment
      2026/05/22 at 11:59 am
  • From Ingrid Stolz on Hinaus ins Land (150)

    Eigenartig, dass in der KFZ-Datenbank des Technischen Museums Wien mit der Kennzeichensuche Ing. Viktor Adler zweimal als Erstbesitzer ausgeworfen wird, mit der Modellsuche Tatra scheint er nicht auf.
    Ein Ernst Adler, ebenfalls aus Wien, war Besitzer eines Tatra 57, allerdings nicht nur anderer Vorname, auch anderes Kennzeichen.

    Go to comment
    2026/05/21 at 10:31 pm
  • From Henriette Stepanek on Schall und Rauch

    1956 – 1958 sah ich beim morgendlichen Blick aus dem 3.Stock des Hauptpostgebäudes im Hof hinter diesen Mauern die Gefangenen ihre Runden drehen – Übrigens immer „links herum“ …
    … genau so, wie in der großen Pause in einer städtischen Hauptschule. Links herum. Zufall?
    Oder hat „Das Lehrerhasserbuch“ Recht?
    (Ich zitiere aus dem Gedächtnis: „Schule ist jener Ort, an welchem unsere Nachkommen ihre Kindheit und Jugend absitzen müssen“)

    Go to comment
    2026/05/21 at 10:05 pm
  • From Thomas Fink on Schall und Rauch

    „Der war jetzt 3 Monat in der Schmerling Alm auf Urlaub.“ Und jeder hat gwusst, was los isch.

    Go to comment
    2026/05/21 at 7:39 pm
  • From Thomas Fink on Streetart – VII

    Outline, Fill-in, Second Outline, Block, Character, High Lines…Also was ich in meinem furzgeschrittenen Alter dank Innsbruck erinnert sich noch dazulernen darf ! Jetzt kann ich auch mitreden: „Oiso, die Outline find i gut, besser als die Second Outline, was sagen Sie ?“ „Jo, mir gfoin am besten die Fill-ins und der Character.“ „Jo und wenn ma 3 Schritt auf die Seitn geht, dann wirken die Blocks und High-Lines schon sehr tiefgründig, oder ?“
    Aber so professionell, wie der Artikel verfasst is, glaub i, dass der Maggo auch a Schpreher is.
    Mir gfallt des Bildl.

    Go to comment
    2026/05/21 at 7:36 pm
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Jetzt nicht mehr schwierig 
    Der Maler dieser Blätter, Adolf Obermüllner (* 3. Sept. 1833 Wels, + 29. Okt. 1898 Wien), erhielt übrigens auch den Auftrag die Kronprinz-Rudolf-Bahn zu zeichnen.
    Gestochen hat die Motive der Kupferstecher Georg Michael Kurz (* 15. Okt. 1815 Hersbruck, + 8. Jan. 1883 München).

    Ein etwas anders gebundenes/beschriftetes Album stellt die Bibliothek der Universität Lodz im www zur Verfügung. Es enthält 24 Abbildungen von Innsbruck bis Bozen. Eine Beschreibung der einzelnen Blätter findet sich im Inhaltsverzeichnis auf Seite 7.
    Zwei meiner Kommentar-Versuche scheiterten, ich vermute am mitgelieferten Link, obwohl ich ihn problemlos öffnen konnte. Deshalb nun ohne Link. Falls die Beschreibungen interessieren, meine Suchworte waren Adolf Obermüllner und Brenner. Damit erschien ziemlich rasch die besagte polnische Webseite.

    Go to comment
    2026/05/21 at 3:14 pm
  • From Ingrid Stolz on Von Venedig nach Augsburg

    Immer wieder faszinierend solche Urkunden, was Schrift, Sprache und Erhaltungszustand betrifft!

    Mich würde das Ausstellungsdatum interessieren. Ich gehe davon aus, dass die Bestätigung aus Augsburg nicht ewig auf sich warten ließ, das Ausstellungsjahr demnach das im Beitrag erwähnte Jahr 1461 war.

    Mit der Entzifferung des eigentlichen Datums habe ich meine liebe Not.
    Ich lese „Geben auf Sambstag nach Sant Veitstag Anno d(omini) …“ Allerdings mit einem großen Fragezeichen.

    Selbst wenn dieser „Sambstag nach Sant Veitstag“ inhaltlich zutreffen sollte, bleibt Unsicherheit. Der Vitus-Tag ist am 15. Juni. Im Jahr 1461 war das lt. Wochentag-Rechner ein Montag, demnäch wäre der darauffolgende Samstag auf den 20. Juni gefallen.
    1461 lag der Zeitrechnung der Julianischen Kalender zugrunde, in dem der Vitus-Tag aber am 28. Juni gefeiert wurde, der in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel, der Samstag danach somit auf den 4. Juli.

    Die Berechnungen zweier vorsichtshalber getesteter Wochentag-Rechner basieren auf dem Julianischen Kalender und brachten demnach idente Ergebnisse. Die nützen mir leider nichts, wenn ich den Text falsch gelesen habe.

    Lieber Herr Permann, würden Sie bei Gelegenheit das große Fragezeichen in meinem Kopf lösen? Vielen Dank!

    Go to comment
    2026/05/21 at 2:42 pm
  • From Thomas Fink on Hinaus ins Land (150)

    Der Mann links hinterm Kühler ist Enrico Caruso.
    Könnte aber auch Al Capone sein…

    Go to comment
    2026/05/21 at 12:12 pm
    • From karl hirsch on Hinaus ins Land (150)

      Des war mei Opa. Das Auto haben wir noch. Nie Probleme. Auch nicht mit dem Pickerl, der Jungingenieur schaftte es nie, den Motor zu starten, geschweige denn auf die Rolle zu fahren. Wenn er meckern wollte, machte ich ihn beiläufig auf meine Verwandtschaft mit Al Capone aufmerksam. Gilt auch für Leute, die mich Krautwachter nennen.

      Go to comment
      2026/05/21 at 2:36 pm
      • From Thomas Fink on Hinaus ins Land (150)

        Na, na, da haben´s was falsch verstanden. Das war nur ein Ausspruch, den der (von mir sehr geschätzte) Prof. Gerhold geschrien hat, wenn ein Schüler den Unterricht störte. Niemals, verehrter Maestro, würde ich mich getrauen, diese Bezeichnung auf Sie anzuwenden ! Jetzt schon gar nicht mehr, seit Sie Ihre Verwandtschaftsverhältnisse marginal offenlegten…!

        Go to comment
        2026/05/21 at 6:50 pm
  • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

    Sie wissen ja gar nicht, Herr Pechlaner, WIE R E C H T Sie haben!
    Aber zum Bild:
    Das muß ein Ostersonntag vormittag sein. Die „Henriette“ mit ihren 8 Küken wartet darauf, mit vieren von ihnen am Nachmittagcviele Ausflügler Richtung Schießstand – Rum – Thaur – Loreto – nach Hall hinunter befördern zu können und manche auch abends wieder zurück, je nachdem, welcher Nachmittagsausflug gemacht worden war.
    Umd auch an jeden der beiden Triebwägen, die gerade „solo“unterwegs waren,(Sonntag vormittag! ) konnten jeweils Wagelen angehängt werden. zzzzzz
    Oder möchte Henriette mit allen 8 Küken mittags bei der Weiche Bruneckerstraße (Pradl umsteigen) nach links abbiegen

    und ihre Küken ins heimatliche Nest unterm Berg Isel bringen?
    Alles sieht so optimistisch, so neu, so friedlich aus. Die Koniferen sind noch nicht gepflanzt – ich meine die – was waren das gleich? Zirbelkieferlen? Halt die „Peetschelen“ des Herrn Professor, die „Gams“gartln genannten Kleingrünanlagen –
    zwischen denen die „Glucke“ mit ihren Küken, nämlich die Haller Straßenbahn, 1974? 1975? ihre letzte Fahrt antreten mußte….

    Go to comment
    2026/05/21 at 11:10 am
    • From Manni Schneiderbauer on Henriette Bimmelbahn?

      LIebe Frau Stepanek, ich bin einmal wieder hin und weg von Ihrem Detailgedächtnis. Sie haben ganz Recht, die 4er fuhr in der Regel mit einer geraden Anzahl an Beiwagerl, mehr dazu in meinem Posting unten. Dass am Sonntag aber mehr Beiwagen nötig waren und die 4er auch für Ausflüge genutzt wurde, hatte ich nicht gewusst. Ich hätte die Mittagsstoßzeit (laut Uhrturm) an einem Werktag vermutet, nur die (Auto-)Verkehrslage am Foto passt da vielleicht nicht so dazu.
      Für Sie ein Foto vom dem Dreibaumwäldchen am Nordende des Südtiroler Platzes, so wie ich es auch in Erinnerung habe: https://postimg.cc/bGvTgtYk (Mai 1984, Fotograf:in unbekannt, Bearbeitung & Slg. MS). Kiefern waren das, oder? Tschurtschen hatten sie jedenfalls genug!
      Die Linie 4 hatte ihren letzten Betriebstag am 8. Juni 1974. Die letzte und größte Zäsur im einst und heute wieder wichtigsten Verkehrssystem unserer Stadt. Das Gute ist: seitdem ist das Netz immer nur gewachsen und wird auch in Zukunft noch größer werden.
      Ray Deacon, Autor des Buchs „Innsbruck’s Alpine Tramways“, nennt die Kombination aus den großen Vierachser-Triebwagen und den Mini-Beiwagen übrigens „the duck and her ducklings“. Finde ich auch nett.

      Go to comment
      2026/05/22 at 12:16 am
      • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

        Oh – vielen Dank für das Foto dieser Kiefernbäume (welche lt. Prof. Gams als einzige Baumart widerstandsfähig genug gegen dieses städtische „Abgasklima“ sein würden).
        Mir gibt dieser Schneefall bis ins Tal herab zu denken!!! Warum?
        Nun, im J u n i 1956 hat es tatsächlich bis in die Stadt heruntergeschneit (nachdem es an einem Montag (?) 30° gehabt hatte, war am Mittwochmorgen alles weiß… Das könnte am Beginn der dritten Monatsdekade gewesen sein. Aber – wie immer: Ohne Gewähr, gell!
        (Das Stadtarchiv ist jetzt sicher neugierig geworden und fragt beim „Wetter“ nach dem genauen Datum des damaligen Schneefalls).
        Und was das Datum 1974 betrifft: Da hatte ich Ihren Jahrgänger, meinen Sohn Bernhard, jetzt um ein Jahr zu alt in Erinnerung … da wurde er ja erst in 2 Monaten zwei Jahre alt…
        Aber die letzte Fahrt mit der Hallerin haben wir damals mitgemacht – und als in den 90-ern vom ORF-Tirold Beiträge für Schmalfilme – privat – Familie und dgl. – gesucht worden sind, hat mein Gatte ein Filmele von eingereicht. Das ist ei einer Abendveranstaltung

        Go to comment
        2026/05/22 at 10:41 am
        • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

          ….im Foyer des Funkhauses dann mit allen anderen Beiträgen auch vorgeführt worden. Es hat in jeder Hinsicht für große Erheiterung gesorgt – was „die handelnden Personen“ – nämlich unsere drei Kinder mit ihrer patscherten Mutter – anbelangt.
          (der vorige Beitrag war plötzlich im All entschwunden. Mein Tablet scheint etwas gegen schreibende 87 1/2jährige Frauen zu haben – was weiß ich?)

          Go to comment
          2026/05/22 at 11:51 am
  • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (150)

    Tatra 72, Das Internet spricht Tschechisch oder slowakisch:
    https://www.tatraportal.sk/?ukaz=popisky/t72_de&lang=de z.B. https://www.tatraportal.sk/data/popisky/t72/t72_10.jpg

    Go to comment
    2026/05/21 at 9:08 am
  • From Hans Pechlaner on Henriette Bimmelbahn?

    apropos:
    Am Bahndamm wächst ein Sauerampfer,
    er sieht nur Züge, niemals Dampfer.
    Armer Sauerampfer.

    oder der hier:
    Ein Zug der andern Zügen glich
    war doch ein eigner Fall für sich,
    Ein Wagen nämlich schien
    Den ganzen langen Zug zu ziehn.
    Das war jedoch ein Trugschluss nur
    weil eine Lok am Zugschluss fuhr.

    Und die Moral von der Geschicht ?
    Manch Einer scheint durch Leistung oben,
    in Wirklichkeit wird er geschoben !

    Go to comment
    2026/05/21 at 8:32 am
  • From Barbara Pöll on Gechillte Restaurierung

    Interessante Informationen zur Restaurierung/Feuervergolden gibt es hier https://innsbruck-erinnert.at/fruehjahrsputz-beim-goldenen-dachl_teil-4/

    Go to comment
    2026/05/21 at 7:40 am
  • From Friedrich on Heilige Baustell, bitt' für uns!

    Ist das nicht das Stiegenhaus vom Peterlongo-Haus (Maria-Theresien-Straße 57) und man schaut durch den Hinterhof in die Maria-Theresien-Straße hinunter?

    Go to comment
    2026/05/20 at 10:10 pm
  • From Georg G on Hinaus ins Land (150)

    Das Auto ist ein Tatra, T11 vermutlich, allerdings ist die dreiachsige Ausführung wohl etwas besonderes. Da lässt sich auf die Schnelle nichts vernünftiges im www finden (zumindest, wenn man kein Tschechisch kann).

    Go to comment
    2026/05/20 at 9:17 pm
  • From Karl Hirsch on Heilige Baustell, bitt' für uns!

    Eher schräg gegenüber, die Häuser nach der „Post“, deren Erker man (auch mit Fragezeichen) sieht. Vielleicht noch weiter oben, in Triumphpforten Nähe. Die MTh Straße geht hinter dem zerstörten Haus vorbei. Hinten Links das „Fronweiler“ Haus (McDonalds, Neuroth), und dann das Palais mit dem Cafe im Hof. Den Stadtturm sieht man jetzt aus dieser Positiion nimmer, das ging nur von der damals freien Hofseite aus.

    Go to comment
    2026/05/20 at 7:59 pm
  • From Hans Pechlaner on Von Venedig nach Augsburg

    Beim Jörg Aerb fiel mir spontan Wyatt Earp ein. Bestimmt sein Ur⁹ Enkel.

    Go to comment
    2026/05/20 at 5:27 pm
  • From Hans Pechlaner on Heilige Baustell, bitt' für uns!

    Könnte es das Servitenkloster oder die Kirche sein ?

    Go to comment
    2026/05/20 at 5:12 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Möglich, dass hier genau diese Szenerie festgehalten wurde. Der heute dort wachsende Wald musste damals vermutlich dem Bahnbau weichen.
    Am unteren Ende der „Wasserrutsche“ dürfte man sich bei starkem Regen allerdings wenig erfreut gezeigt haben. Wahrscheinlich wurde diese Konstruktion jedoch nicht so dramatisch umgesetzt, wie es die Darstellung vermuten lässt. Logischer erscheint, dass nach dem Durchlass das ursprüngliche Bachbett weitgehend beibehalten wurde.

    Go to comment
    2026/05/20 at 5:04 pm
  • From Georg Payr on Das stillste Örtchen?

    Da innabwärts ein Fenster eingebaut ist, bewirbt der Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer das Häusl ja auch mit „Klo zur schönen Aussicht“.

    Go to comment
    2026/05/20 at 4:43 pm
    • From Hans Pechlaner on Das stillste Örtchen?

      So steht es da, fast unbeachtet,
      ein Königreich auf schmalem Grund
      wer je die Nordkette daraus betrachtet,
      der ist im Augenblick verstummt.

      Go to comment
      2026/05/20 at 6:28 pm
  • From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Zwischen Schelleberg und Pontigl gibt es zwei Tunnel und einen Bach, der unmittelbar vor einem Tunnelportal herunterkommt und möglicherweise einen Durchlass erfordert. vgl. L. Aegerter, Alpenvereinskarte Brennergebiet 1920 https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=9027.977411&centerx=1276028.0098815116&centery=5935199.818191804&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=383
    Sehen wir vielleicht das linke Haus mit der markanten Fensterverteilung in Google? https://www.google.com/maps/place/39041+Gossensa%C3%9F,+Autonome+Provinz+Bozen+-+S%C3%BCdtirol,+Italien/@46.952893,11.4556898,3a,84.6y,9.8h,72.12t/data=!3m10!1e1!3m8!1s8KvA-vwpj-t979-QUVz8dw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D17.876276674470773%26panoid%3D8KvA-vwpj-t979-QUVz8dw%26yaw%3D9.80481269146145!7i16384!8i8192!9m2!1b1!2i38!4m15!1m8!3m7!1s0x479d53c169f4f31d:0xdcda2c9a7c0de0a2!2s39041+Gossensa%C3%9F,+Autonome+Provinz+Bozen+-+S%C3%BCdtirol,+Italien!3b1!8m2!3d46.9339747!4d11.4467338!16zL20vMDdxbmNy!3m5!1s0x479d53c169f4f31d:0xdcda2c9a7c0de0a2!8m2!3d46.9339747!4d11.4467338!16zL20vMDdxbmNy?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDUxMy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    Go to comment
    2026/05/20 at 2:50 pm
    • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

      Bingo, Frau Pöll!
      Es scheint mehrere – zumindest 2 – Ausgaben mit Stahlstichen dieser Bahnstrecke vom Verlag Max Ravizza gegeben zu haben, mit unterschiedlicher Nummerierung u. Beschriftung. Hier hat das Blatt mit der Abbildung „Schelleberg/Pontigl“ die Nr. 10:
      https://www.abebooks.de/kunst-grafik-poster/Tunnels-Schelleberg-Pontigl-Stahlstich-Kurz-Oberm%C3%BCllner/17460655015/bd?srsltid=AfmBOophAAaH3Ce3Qaa4ZO7c3hd-9_3z35x8-suWEGwsP9tuQ_Ky6ebp

      Hier ist das ehemalige Bahnhofsgebäude zu sehen:
      https://www.komoot.com/de-de/highlight/1679624

      Go to comment
      2026/05/20 at 4:41 pm
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    Der Plan ist leider (nicht von uns) auf einen Karton aufgeklebt worden und kann nicht abgelöst werden.

    Go to comment
    2026/05/20 at 2:05 pm
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Lt. dem historischen Eisenbahnatlas für Mitteleuropa gab es zwischen dem Bahnhof Innsbruck und der Brenner-Staatsgrenze 14 Tunnel:
    https://www.eisenbahnatlas.net/at/tirol/?id=linia&poz=2950

    Zwischen Brenner und Bozen werden 9 Tunnel angegeben:
    https://www.eisenbahnatlas.net/it/italia/?id=linia&poz=3478

    Wenn ich genau genug geschaut und richtig gezählt habe, sind in 11 der 26 Beiträge, die Herr Herbst zum Thema Erinnerung an die Brennerbahn verfasst hat, Tunnel(portale) zu sehen, wobei der Stich mit dem Bergisel-Tunnel zweimal vorkommt. Womöglich ließe sich der eine oder andere, bisher aufgrund der künstlerischen Freiheit noch nicht identifizierte Tunnel, anhand der verlinkten Streckenführung noch erkennen?

    Go to comment
    2026/05/20 at 1:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Auf der Südrampe dürfte Pontigl vermutlich die einzige Stelle sein, an der zwei Tunnel erhhöht über dem Tal liegen. Dennoch muss man auch hier einiges an künstlerischer Freiheit akzeptieren, denn die alte Strecke verläuft dort nicht über Schluchten, sondern entlang eines bewaldeten Hanges.
    Damit kämen allerdings auch zwischen Innsbruck und Matrei mehrere Stellen infrage, die der Künstler hier verewigt haben könnte.
    Interessant ist zudem das künstliche Gerinne, das eher an den Überlauf eines Wasserschlosses erinnert – also gewissermaßen an das Gegenteil einer Wildbachverbauung. Beides schien mir bisher jedoch zeitlich deplatziert.

    Go to comment
    2026/05/20 at 11:09 am
  • From Karl Hirsch on Unverbaute Landschaft

    Zur Ansicht selber kann ich nur sagen, dass man hier vermutlich sogar ins 19. Jahrhundert blickt. Keine Stubaitalbahn und auch noch kein Mutterer Hof zu sehen. Auch keine Plastikplanen und erst recht keine Siloballen.

    Zur Geschichte der Mittelebirgsanimositäten weiß ich nur, dass die Mutterer und Natterer eher Brüder (und Schwestern?) sind, die sich hie und da einmal balgen, der böse Hauptfeind waren aber die Götzner. Wieso und warum weiß ich nicht, aber mit einer Stunde Fußmarsch dazwischen ist das Mütchen schon auf halbem Weg abgekühlt. Heute sind die Einwohner der Mittelgebirgsdörfer zum Großteil (?) ohnehin und sowieso Innsbrucker, die dann keine Ahnung haben, wie die alten Hofnamen lauten. Das Match lautet also eher Wiltener und Pradler Auswanderer.

    Go to comment
    2026/05/20 at 10:41 am
Back To Top
×Close search
Suche