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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Frühe Aprilscherze

    Der früheste bekannte Innsbrucker Aprilscherz ist Teil, oder Grund der Haymon Sage. Tyrsus läuft in heller Aufregung auf Haymon zu und schreit „Ein Drache! Ein Drache in der Schlucht!“ Haymon rennt heldenmütig los, da schreit der Tyrsus „April! April! Du Dolm!“ und bog sich vor Lachen. Da hat ihn der Haymon – in seiner Riesenehre verletzt – im Affekt erschlagen. Das Dokument befindet sich im Tresor des Abtes von Wilten. Eine Kopie soll sich auf dem Dachboden des Gasthofs „Riese Haymon“ befunden haben. Es ist bei der Renovierung des Gebäudes bei Flämmarbeiten verbrannt. Mein ehemaliger Mitschüler, der spätere Pradler Pfarrer Siard, hat mir einmal das Original zeigen können. Daraus geht hervor, dass Haymon als Sühne für seine unbeherrschte Tat aus den Trümmern des Römerkastells ein Asyl für altersschwache Drachen gebaut hat, die er liebevoll pflegte, Später zogen dort die Vorgänger der Chorherrn ein. Genau so wars. Das Dokument ist übrigens heute zwischen 23:00 und Mitternacht an der Klosterpforte als Faksimile erhältlich. In geringer Stückzahl. Das Archiv soll sich beeilen. Der Chef wohnt ja in der Nähe. Nein, kein Aprilscherz.
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    2026/04/01 at 11:10 pm
  • From Didi Mair on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Leider unscharf, aber der Kleinwagen hinter dem Mini ganz rechts dürfte ein Mazda 1000 sein. Mit dem Abriss des Hauses hinter der Kapelle wurde am 6.4.1979 begonnen. Sehr interessant ist, daß bei „Innsbruck erinnert sich“ dieses Haus im ersten Weltkrieg als Kaserne zu sehen war.

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    2026/04/01 at 7:36 pm
  • From Didi Mair on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Leider unscharf, aber der Kleinwagen hinter dem Mini ganz rechts dürfte ein Mazda 1000 sein.

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    2026/04/01 at 7:32 pm
  • From Hans Pechlaner on Frühe Aprilscherze

    Vorne glaubte ich schon, der alte Kaiser habe die Gunst des offenen Gitters genutzt, um sich klammheimlich davonzustehlen. Doch der betagte Mann müht sich lediglich aus dem bestimmt viel zu engen Kirchengestühl.
    Weiter hinten jedoch traut man seinen Augen kaum: Dort blickt tatsächlich eine Neugierige, halt nein, sagen wir besser eine Wissensdurstige dem König Arthur unter den Waffenrock.

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    2026/04/01 at 5:59 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Ob da KI oder sonstige Manipulation im Spiel ist, kann nicht gesagt werden, weil die Bilder bzw. das kombinierte Bild mit einem Filter in der Nachbearbeitung so verpixelt worden sind, dass eventuelle Manipulationen nicht mehr erkennbar sind. Das originale Pixelraster vom Scan ist de facto unkenntlich gemacht worden, von der Filmkörnung, die im hochauflösenden Scan erkennbar wäre, ganz zu schweigen.
    Wenn mich jemand fragen würde, kämen mir aber die Farben auch hier seltsam vor.
    Mir leuchtet ehrlich gesagt nicht ganz ein, weshalb man ein Bild so bearbeitet.

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    2026/04/01 at 1:47 pm
  • From Hans Pechlaner on Neue Glocken für den Dom - Teil 2

    Hier scheint das Ende des Umzugs erreicht zu sein. Im Hintergrund rollt das Vierergespann mit der größten Glocke ins Bild – eigentlich das Highlight. Doch wie beim vorletzten Wagen wird es konsequent ignoriert und keines Blickes gewürdigt. Stattdessen starren alle wie hypnotisiert nach vorne, was da wohl los ist?
    Geläutet hat dort sicher noch nichts, man hätte ja auf die letzten Glocken gewartet. Darüberhinaus hätte lt.userem Maestro ein zufällig anwesender Tourist bestimmt die Kamera gezückt. Obwohl genau genommen einer zückte , wenn auch nicht des Schalles wegen.
    Ob sich da vorne eine anschließend lederspendende Oasenziege ins Geschehen verirrte ?

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    2026/04/01 at 12:58 pm
    • From Ingrid Stolz on Neue Glocken für den Dom - Teil 2

      Das Kommando „Liiinks schaut!“ wird’s wohl nicht gewesen sein 😉
      Ich vermute, das Eintreffen der Fuhrwerke war für die Zuschauenden weniger spannend als das Hochziehen der Glocken auf das Holzgestell. Wer wohl die Statik für dieses berechnet hat? Wie es aussieht, haben die Kutscher am Pfarrplatz eine Ehrenrunde um den Brunnen gedreht, bevor sie ihr Gefährt zur Aufhängevorrichtung lenkten und die kräftigen Mander dort bereit waren, sich um die jeweils nächste Glocke zu kümmern.
      Die erste vorne links müsste die Josefs- und Georgs-Glocke sein – jedenfalls ist ein Reiter auf einem aufsteigenden Pferd zu erkennen. Demnach würde sich der Hl. Josef auf der Rückseite befinden. Wenn allerdings beide auf einem Motiv abgebildet sind, dann wären sie auf der nächsten Glocke zu sehen. Zumindest sieht es so aus, als hätte die linken Figur ein Kind auf dem Arm. Um meine Vermutungen zu komplettieren, tippe ich bei der letzten auf die Pirminus-Glocke, auf der mit ganz viel Fantasie ein Sarg mit einem offenen Deckel zu erkennen ist.

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      2026/04/01 at 4:32 pm
  • From Barbara Pöll on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    laut Innsbrucker Stadtnachrichten 1981 Nr. 4 wurde die Barockkapelle aufgrund ihres schlechten Zustandes nicht übersiedelt sondern – nach alten Plänen – neu errichtet. Die Inneneinrichtung und das Gitter wurden in die neue Kapelle übertragen.

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    2026/04/01 at 10:22 am
  • From Franz Haller on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Volvo F88 oder F89, durfte in den 80ern einen solchen lenken…

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    2026/04/01 at 10:15 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Erstaunlich, dass zur Zeit von Austin Mini und Renault R 12 für die Straßenlampen noch Holzpfosten verwendet wurden.
    Danke aber für das Foto. Kind war ich aber damals nimmer.

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    2026/04/01 at 10:12 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Die uralte Feldkapelle, schon auf alten Karten eine Insel mitten in den „Wiltauer“ Feldern. War natürlich dem Verkehr im Weg. Aber immerhin hat man sie zum Besele transferiert. Google erhob den Namensgeber der Straße in den Heiligenstand und nennt sie „Egger Lienz Kapelle“. Naja, einen heiligen Feld hats ja auch nicht gegeben, Aber Südwilten…das ist schlimm. Vorallem, weil man die Himmelsrichtungen nicht mehr zu kennen scheint. Weil der Südring führt ja nach Süden. Dr. Geiler wird sich im Grab umdrehen.

    Der alte Standort war der natürliche Endpunkt der Fronleichnamsprozession der Pfarre Wilten-West und damit der vierte Altar. Der erste stand am Eckhaus Karwendelstraße/Riehlstraße, zumindest, solange der Ausgangspunkt der Prozession bei der Notkirche war. Die anderen zwei Orte weiß ich nimmer.

    Inzwischen hat die verlegte Kapelle wegen einer feuchten Dachtraufe schon einmal renoviert werden müssen, so lange steht sie schon dort.

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    2026/04/01 at 10:07 am
  • From GERALD HELD on Aus Leserkreisen – Wilten Süd

    Hat ihr Plätzchen gefunden und schaut gut gepflegt aus

    https://www.google.com/maps/place/Innsbruck/@47.2573324,11.3844468,3a,75y,346.78h,93.74t/data=!3m7!1e1!3m5!1sxF44VTNnZXh740fEyoi5ww!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-3.7371265252477315%26panoid%3DxF44VTNnZXh740fEyoi5ww%26yaw%3D346.77656950417145!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d6ecfe1f8ca73:0x9d201c7d281d9b0d!8m2!3d47.2675322!4d11.3910349!16zL20vMGZobXk?authuser=0&entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMyOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/04/01 at 10:05 am
  • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein vermutlich verspätetes Rätsel

    Die Böschungsstabilisierung aus netzartige angeordneten Faschinen sieht heutzutage optisch (z.B. bei der Lhasa Bahn) ähnlich aus. Heute aber aus Beton.
    Der dem Betrachter nächste Tunnel dürfte der Schürfestunnel sein. Beim Patschertunnel sieht man oberhalb den Weg runter zum (damals künftigen) Sillwerk.
    Es ist möglich, dass man ganz hinten auch noch den Unterbergertunnel sieht (oder nur ein Staubkorn?). Der zweite Berg bei Ahrnwald steht noch, der kam erst mit der Autobahn weg.

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    2026/03/31 at 10:29 pm
    • From H on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein vermutlich verspätetes Rätsel

      „Der zweite Berg beim Ahrnwald“ war doch der Platz der „Bobachtungsstation“ des Vereines Tiroler Vogelwarte“ , einerseits, weil er „genau“ unterhalb der Flugbahn der Zugvögel lag – und andererseits, weil dort die vielen Nistkästen – natürlich nummeriert! – hingen. Von diesem oder jenem Vereinsmitglied wurden sie natürlich mehr oder weniger regelmäßig kontrolliert. Darüber wurde auch genau Buch geführt. Und die Brut wurde knapp vor den Flüggewerden auch beringt. Und wenn irgendwo in Afrika ein totes Vögele – was wir nicht hoffen wollen! – gefunden wurde – oder worden wäre , hätte es sein können, daß eine Nachricht darüber an den Verein gelangt wäre – und manchmal auch ist.
      Ja, es war schön bei dem Hüttl dort oben!

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      2026/04/01 at 9:33 am
  • From Werner Schröter on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein vermutlich verspätetes Rätsel

    Blick vom Schönberg, oberhalb des GH Stefansbrücke, Richtung Gärberbach – Bergisel.
    Wie schon mal erwähnt, kann man sich so eine Baustelle heute gar nicht mehr vorstellen.

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    2026/03/31 at 9:00 pm
  • From Klaus Fischler on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein vermutlich verspätetes Rätsel

    Ich tippe auf den Patscher Tunnel, dessen Südportal vermutlich beim Bau der Europabrücke verändert wurde.

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    2026/03/31 at 5:13 pm
  • From Karl Hirsch on Neue Glocken für den Dom - Teil 2

    Ach dieses Bramborium mit Kutschern im Seppllook und gaffenden Gaffern, dazu ein geschneutzter und gebügelter Bürgermeister, den das Ganze eigentlich nichts, aber auch rein gar nichts angegangen wäre, welch ein Fest.

    Man hätt sie nur hängenlassen brauchen. Aber dann hätten wir vielleicht die Weltkriesche nicht gewonnen.

    (Jetzt nimm Dich aber zurück, lieber Hirsch. Lächle lieber, wenn die Touristen immer reflexartig die Kamera (auch schon in der Analogzeit) zücken, um den Schall zu fotografieren, wenn das festliche Geläute einsetzt.)

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    2026/03/31 at 2:46 pm
  • From Petra Hieger on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Fischerhäuslweg! Heute eine stark befahrene Straße Richtung Flughafen

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    2026/03/31 at 12:21 pm
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Der Künstler Franz Mühlegger

    Sie haben vollkommen recht, Natz bei Brixen ist korrekt

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    2026/03/31 at 9:09 am
  • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XVII

    Bevor ich nachlese, was schon kommentiert ist (bitte, wer ist schon um 6:14 in denkfähigem Zustand auf) oder nachschaue, wo der Maschinenbauer Wissneky Maschinen gebaut hat, aus eigener Erinnerung gewußt: Sillgasse, gegenüber dem Palais Pfeiffersberg, wo ich in einem dort untergebrachten Universitätsinstitut ein- und aus gegangen bin.
    Die schon kommentier habenden Legenden werden noch je nach Alter und Geschlecht die MK, das Kennedyhaus, oder das Mädchengymnasium in der Sillgasse erwähnt haben.

    Der mit Holzstöcklpflaster versehene Durchgang führt zu einem Stöcklgebäude, wo wahrscheinlich die neckischen Maschinen geschraubt wurden. Dahinter werden Legenderiche oder Legenderessen gedanklich im Sillkanal geplantscht haben. Stimmts?
    Nach dem Wegschicken lese ich die Kommentare Korrektur. Hat jeder an die nahe Scheuchenstuehlstiftung gedacht? Oder mit wohligem Entsetzen an die hinter der Klinkerfassade lauernde Blechbüchse der Gebirgskrankenkasse?

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    2026/03/31 at 8:33 am
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVII

    Als ich noch ein Bua war, ging man hier in der Straße der Sudetendeutschen

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    2026/03/31 at 8:07 am
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVII

    Auf der anderen Seite sieht man gerade noch den Erker vom Haus Nr. 8, dem Palais Pfeiffersberg

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    2026/03/31 at 8:02 am
  • From Barbara Pöll on Innsbrucker Häuser – XVII

    dahinter/östlich verlief der Sillkanal

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    2026/03/31 at 7:51 am
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XVII

    Zu meiner Innsbrucker Zeit war man hier mit dem B und den C unterwegs.

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    2026/03/31 at 7:50 am
  • From Walter Rangger on Innsbrucker Häuser – XVII

    Bei diesem Bau von Emmerich Gogl wurde nicht nur in den 1990ern das Dachgeschoß ausgebaut, sondern schon 1952 im Zuge der Behebung von Bombenschäden ein ganzes Geschoß aufgesetzt. Meint zumindest der Kunstkataster.

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    2026/03/31 at 7:14 am
  • From Georg Payr on Der Künstler Franz Mühlegger

    Nur wenn es zwei Natz gibt, stammte Mühlegger aus Natz bei Bozen. Gibt es aber nur ein Natz, dann stammte er aus Natz bei Brixen.

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    2026/03/30 at 5:29 pm
  • From Stefan Lackner on So leicht und doch so schwer?

    Berufsfeuerwehr Innsbruck würde ich meinen.

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    2026/03/30 at 3:59 pm
  • From Thöni Bernhard on So leicht und doch so schwer?

    Das ist das Innsbrucker Hallenbad in Pradl

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    2026/03/30 at 3:55 pm
  • From Martin Alois Schönherr on Abbrucharbeiten auf den Köllensperger Gründen

    oops. entweder zeitgleich – oder ich habe das hier nicht gesehen.

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    2026/03/30 at 2:25 pm
  • From Martin Schönherr on Juchee, der Schnee!

    Den Hof müsste ich auch noch erlebt haben; gibt es davon ein Farbphoto; ich glaube mich zu erinnern, dass das helle Holz zuletzt beige (oder cremefarben) gestrichen war; der Windladen und diverse Rahmen weinrot.

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    2026/03/30 at 1:51 pm
  • From Martin Schönherr on Auf den Schutthaufen der Geschichte

    Möglicherweise bei der Köllenspergervilla

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    2026/03/30 at 1:33 pm
  • From Manfred Roilo on Abbrucharbeiten auf den Köllensperger Gründen

    „Lustaufnahme“, „Scharfes Foto“ – passt gut zusammen

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    2026/03/30 at 11:35 am
  • From Henriette Stepanek on Ein scharfes Foto

    Ja, also! Da stehen sie ja schon, die Häuser A-Hofer-Str 53 und 55, Sonnenburgstr 20 und 22 – und die braven Eisenbahnergattinnen konnten jeweils in jener der (damals 4, später 6) Waschküchen die Wäsche ihrer damals noch seeeehr großen Familien waschen.
    Und auch das Hotel Veldidena steht frisch und neu da – die zwei vom Bau übrigen Schotterhaufen werden wohl hoffentlich bald abgeführt werden? Und der kleine schräge Weg Richtung Nordwesten erinnert mich schon wieder an die Erzählung der Frau Maria Rieder, der „Hausbewohnerin der ersten Stunde“: „Eigentlich hatt der Westbahnhof weiter drüben baut wern solln – mit an großn Platz davor – und der eigentliche Eingang im Veldidena waar im Westen geplant gwesn – mit links oaner Gaststubn mit Durchreichn zur Kuchl – und rechts herüben, südlich, am großn Saal….“
    Als „Baujahr“ wird jeweils 1890 angegeben.
    So verwundert es uns weiter nicht, daß wohl der beschrankte Bahnübergang Neuhauserstraße schon zu erkennen ist – aber weder Sonnenburgplatzl noch -straße. Ein paar niedrige Häusln werden dafür noch verschwinden oder zu Hinterhofgebäuden degradiert werden müssen.

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    2026/03/30 at 10:38 am
  • From Martin Schönherr on Ein scharfes Foto

    Was für einen Zweck hatte der abgespannte Turm westlich vom GH Haymon (in etwa wo heute der aufgang zur Konzertstraße verläuft)?

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    2026/03/29 at 9:06 pm
    • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

      Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/gruen-statt-beton/ wäre im Text eine Auflösung der Turmfrage enthalten!

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      2026/03/29 at 10:55 pm
      • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

        Allerdings gibt es im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-turm-des-waechters/ noch eine andere Meinung

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        2026/03/29 at 11:23 pm
        • From Karl Hirsch on Ein scharfes Foto

          Ich kann mir im besten Willen nicht vorstellen, dass man einen Schlauchturm an die Peripherie baut. Auch wenn ich die Technik so verstehe, dass dort die Schläuche nur zum Trocknen nach einem Einsatz aufgehängt wurden, und sie anschließend im Gerätehaus oder auf dem Fahrzeug deponiert wurden, umständlich ist das auf alle Fälle. Und es kann auch zweimal hintereinander brennen.
          Ein Flurwächterturm auf den Fluren macht mehr Sinn. Wurde auch immer so erklärt. Kann auch von der Zeitung schlampig recherchiert oder berichtet worden sein.

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          2026/03/30 at 10:54 am
  • From Raimund Mair on Chiffrierte Liebesbotschaften?

    Wer sich an dieser Stelle Informationen über den Verbleib von Gral, Bundeslade und Bernsteinzimmer (letzteres ginge sich auch zeitlich nicht aus) oder die Schätze von Käpt’n Kidd und Oak Island erhofft, wird leider enttäuscht werden:

    Obere Karte (inklusive aller Rechtschreibfehler):
    Liebstes Weibi!
    Besten Dank für schönen Karten. Sei herzlich geküst von Deinem treuen Schatz.
    Auf Wiedersehen Samstag wen Du zu Hause bist.
    Bussi mein Herz!

    Untere Karte:
    Midele!
    Warum warst Du gestern so launig?
    Es grüst Dich Baar.

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    2026/03/29 at 8:41 pm
    • From Matthias Egger on Chiffrierte Liebesbotschaften?

      Chapau! Bletchley Park lässt grüßen 🙂

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      2026/03/31 at 8:22 am
      • From Raimund Mair on Chiffrierte Liebesbotschaften?

        In Bletchley Park hätten sie mich mit meinen kryptographischen Fähigkeiten wahrscheinlich nur beim Reinigungspersonal genommen. Im besten Fall als Hilfstechniker, um ein bisschen beim Löten zu helfen.
        Glücklicherweise hat das hier nichts ausgemacht, denn die Codierung dieser Postkarten ist von der Verschlüsselung einer Enigma noch weiter entfernt als ich von Alan Turing. Von einem Chiffre will ich gar nicht reden, das geht eher in Richtung einer „Geheimschrift“ auf Volksschulniveau. Geeignet, um den Briefträger oder die Zimmerwirtin vom interessierten Mitlesen abzuhalten, mehr aber auch nicht.
        Womit ich – falls der Austausch von Postkarten erfolgreich zu weiteren Austäuschen geführt haben sollte – eventuell vorhandenen (und mitlesenden) Nachfahren natürlich nicht zu nahe treten will.

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        2026/03/31 at 10:11 am
  • From Karin Elzinger on Sporthaus Kiefer in Pradl

    Ja diese Bilder wecken Erinnerungen in mir. Habe beim Kiefer 1975 meine Lehre begonnen.

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    2026/03/29 at 8:41 pm
  • From Karl Hirsch on Ein scharfes Foto

    Ja, der Wiltener Friedhof nimmt erst die halbe Fläche ein. Wilten kurz vor dem Baurausch. In der Schöpfstraße sind noch Lücken, die Fischergasse wird ab der Andreas Hoferstraße zum ursprünglichen Feldweg, das Hotel Veldidena steht schon, von den schönen, jetzt abgerissenen Bahnhäusern noch keine Spur, nur die beiden schmucklosen am Ende derAndreashoferstr, bzw Sonnenburgstr.
    Die alte Landmarke Templwirt macht die weitere Orientierung Richtung Wilten Zentrum leicht,
    Die Häuschenreihe in der Müllerstraße steht schon, davor das Dreifachhaus Schöpfstr. 18,29,22. Rechts davon vermutlich Speckbacherstr. 16.
    Weit weg sieht man den Arzler Kalkofen mit seinem kleinen Steinbruch.
    Und erstmals empfinde ich die damals neue Nikolauser Kirche als beinahe hässlich. Turnsaal mit Turm.

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    2026/03/29 at 8:21 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein scharfes Foto

    Zuerst fiel mir die noch fehlende Nordkettenbahn auf. Aber je genauer man schaut umso älter wird die Aufnahme. Vom Wiltener Friedhof fehlen noch die westlichen und östlichen Arkaden. Die stehen dort seit 1885 oder 1890. Auch von der Einsegnungshalle fehlt noch jede Spur.
    Die Fischerschule, die ich mir vorher einbildete zu erkennen wird erst 1902 erbaut werden.

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    2026/03/29 at 4:41 pm
    • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

      Mein Blick richtete sich natürlich nach Pradl, eh klar!
      Ich sah zuerst die fehlende Sillbegradigung zwischen den Sillhöfen und der Gaswerkbrücke, aber damit begann man erst im April 1909. Auch bei mir wurde das Foto immer älter: Von den Rhomberg-Fabrikhäusern in der Gaswerkstraße standen erst zwei, Pradler Kirchturm fand ich nur einen, sowie einen bzw. DEN Fürstenweg mit intakter Pappelallee!

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      2026/03/29 at 9:05 pm
      • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

        Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/gruen-statt-beton/ sieht man bereits drei Rhomberg-Fabrikshäuser, später wurde es eine geschlossene Reihe. Auch bei den Arkaden am Wiltener Friedhof hat sich was getan. Auch sonst in dem mir ziemlich unbekannten Wilten.
        Interessanterweise gab es zu diesem Beitrag am Anfang von „innsbruck-erinnert“ keinerlei Kommentare, aller Anfang ist halt schwer!

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        2026/03/29 at 11:10 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Es heißt tatsächlich „ZIMER“. Allerdings brauchte es dazu keine KI, das war ein relativ häufiger Fehler. Manchmal rettete man sich mit dem bekannten Querstrich über dem M, was die Verdoppelung des darunter befindlichen Buchstabens bedeutete. Sieht man heute nimmer, sowohl solche Tafelen als auch die Privatvermieter von Fremdenzimern.

    Von der Örtlichkeit her ist der M-Preis gegenüber dem Café Sailer (mit dem Doppeltoast) und beides weiter unten. An einem Haus, welches ich für das Cafe halte, sieht man ein Schild, lesen kann mans nimmer. Daneben die charakteristische Adambräu-Raute. Entschuldigung für die Besserwisserei. Imma dat Jenaue.

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    2026/03/29 at 4:15 pm
    • From Hans Pechlaner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

      Da bin ich froh dass auch mal gespart und nicht immer nur geklaut wurde. Wer braucht auch schon ein einzelnes M wenn doch damals die MM …
      Apropos, kannte man damals schon die MM ?

      Das Haus nach dem Sailer auf Google street view sah für mich tatsächlich aus wie jenes hinter dem Käfer.
      https://maps.app.goo.gl/FEaLDh9yJw4zSht69

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      2026/03/29 at 11:30 pm
      • From Raimund Mair on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

        Nachdem das Foto mit April 1960 datiert ist, kannte man die als deutschsprachiges (übersetzt von der grandiosen Chefredakteurin Erika Fuchs) Heftl seit 1951 erscheinende MM selbstverständlich.
        Auf der Leinwand kannte man sie theoretisch auch bei uns schon seit den frühen 1930er-Jahren.

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        2026/03/31 at 2:45 pm
  • From Hans Pechlaner on Lichtpause in der Volksschule

    Im Büro grad nicht, aber gleich daneben im Kopierlammerl, mit Fenster. Später mit Absaugung. Der Salmiakgeruch war jetzt trotzdem wieder da.

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    2026/03/29 at 4:10 pm
    • From Manfred Roilo on Lichtpause in der Volksschule

      Stimmt schon – beim (Bau-) Büro habe ich das Kopierkammerle mit eingeschlossen und „gschtunkn“ hats überall, schon weil man viel Blödsinn getrieben hat (siehe beim Herrn Hirsch. Die Lehrlinge waren meist die Ferialpraktikanten)

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      2026/03/29 at 6:32 pm
  • From Hans Pechlaner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Der Klein-LKW parkt vor dem heutigen Café Sailer. Ein Haus weiter sieht es immer noch so aus wie früher, und anstelle vom Stadl rechts kauft man heute bei MPreis ein.
    Das Haus mit „Zimmer“ trägt an seiner Westseite ein Schild mit vermutlich derselben verlockenden Aufschrift. Doch schon wieder fehlen Buchstaben. Mit viel Phantasie liest man dort maximal Zimer , aber ein „Zimmer“ wird es nie und nimmer.

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    2026/03/29 at 3:42 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Ein Fressen für die Höttinger.

    Die anderen schauen nach, wie die Datei heißt. Obwohl – links garantiert der noch offen fließende Gießen, im Hintergrund die Mentlbergsiedlung, grad dass kein Flugzeug einschwebt. Und die Nähe der ehemaligen Haupteinfallstraße Kranebitter Allee läßt den Vermieter hoffen. Das Café weiter unten hats auch schon gegeben.

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    2026/03/29 at 3:28 pm
  • From Manfred Roilo on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Fischerhäuslweg

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    2026/03/29 at 2:38 pm
  • From Karl Hirsch on Lichtpause in der Volksschule

    Erinnert sich noch wer von den Spätjungen an den Boten, der mit seinem Moped die Pläne und Blaupausen transportiert hat? Am hinteren Kotflügel war links und rechts zum witterungsfesten Transport ein verzinktes Rohr angeschnallt. Die Firma war in der Fischerstraße, der Bote benutzte zur Fahrt gerne die Mandelsbergerstraße. Manchmal kehrte er auch beim Niedermayr ein, auf einen Kaffee.

    Aus dem Branchenverzeichnissen der Telefonbücher von 1973 und 1980:
    https://postimg.cc/FdZk59Gy , da bemühten sich noch fünf Lichtpausanstalten (Anstalt!) um Kunden
    Im Jahr 1980 waren es nur mehr drei. https://postimg.cc/vDKH1g1T
    dafür konnte man die notwendigen Geräte und das Spezialpapier in Innsbruck erwerben.
    https://postimg.cc/Y4tpcQPn , wobei da schon der heute zur Canon Welt gehörende Begriff océ auftaucht,
    https://postimg.cc/2VvmVHNB

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    2026/03/29 at 12:24 pm
    • From Walter Rangger on Lichtpause in der Volksschule

      Wenn ich mich nicht komplett falsch erinnere, waren die Boten mit dem Moped Zwillinge und beide über viele Jahre bei der Lichtpausanstalt Fanny Senn angestellt. Die beiden holten bei den Architektur- und Planungsbüros im Stadtgebiet die Transparentpapierpläne ab und brachten sie ein paar Stunden später mitsamt der gewünschten Kopien wieder zurück. Wir hatten damals zwar auch ein Lichtpausgerät, größere Mengen wurden aber immer bei der Fanny Senn bestellt.

      Außerdem gabs in den 1990ern noch Lichtpausanstalten der Gumppstraße (Zöttl) und in der Höttinger Gasse (Ploner?), beide hqtten aber keinen Hol- und Bringservice. Mit der Einführung von CAD und Planplottern in der Planung war den Lichtpausereien kein langes Leben mehr beschert, auch wenn Fanny Senn offenbar auch heute noch existiert:
      https://www.firmenabc.at/erste-tiroler-lichtpause-und-plandruck-anstalt-fanny-senn-in_KbtG

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      2026/03/29 at 8:57 pm
    • From Hans Pechlaner on Lichtpause in der Volksschule

      Stimmt, das Moped mit den Planrollen – war das immer dasselbe? Mich überrascht jedenfalls, dass man schon seit 1890 lichtpaust.

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      2026/03/29 at 4:05 pm
      • From Karl Hirsch on Lichtpause in der Volksschule

        Ich glaub schon, dass das immer das selbe war. Ich hab nur die eine Gestalt in Erinnerung. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das kein so hochfrequentes Geschäft war und der Mopedler ein Quasi-Selbstständiger, der ad hoc einen Auftrag bekam. Phantasie tobt wieder einmal. Man könnt eine Geschichte schreiben: Salmiak und Zweitaktöl.

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        2026/03/29 at 5:54 pm
    • From Manfred Roilo on Lichtpause in der Volksschule

      Und wer, wie wir, ein eigenes Lichtpausgerät im Büro stehen hatte, weiß, was Salmiakgeist ist!

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      2026/03/29 at 12:57 pm
      • From Karl Hirsch on Lichtpause in der Volksschule

        …und dem Lehrling sagen „Da, riach amol!“. Die Uhren gingen anders. Jesses, umstellen soll ich auch noch. Oder merk ichs mir einfach als simple Alzheimererkennung? Also wenn ich zu den Legenden eine Stunde zu spät….

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        2026/03/29 at 1:24 pm
  • From Manfred Roilo on Lichtpause in der Volksschule

    Um Gottes Willen, Herr Hofinger, bessern’s im Text schnell den Makkus aus!! Ich nehme ja an, dass es dabei um dem Alleswisser aus dem Ötztal geht (Frau Stolz hat übrigens in einem anderen Beitrag auch danach gefragt)

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    2026/03/29 at 11:57 am
  • From Thomas Finkus on Urbane Tristesse

    Zeughausgasse, im Hinterhof.

    Heute steht dort ein Brotautomat

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    2026/03/28 at 5:55 pm
    • From Thomas Finkus on Urbane Tristesse

      Zur Ergänzung: dort gibt´s auch Cola-Lutscher, die Originalen, mitm Cello-Fans oben drauf

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      2026/03/28 at 6:10 pm
  • From Walter Rangger on Urbane Tristesse

    Der Kleinwagen ist ein „Weltkugel-Taunus“ von Ford. Baujahr irgendwann in den 1950ern.

    Irgendwie kommt mir dieses architektonische Kleinod bekannt vor, weiß aber nicht wo ich das hintun sollte.

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    2026/03/28 at 5:34 pm
  • From Karl Hirsch on Urbane Tristesse

    Ich schreie „DAS ISCHT KEIN kleinwagen!“. Sowas fuhren Geschäftsleute, leitende Angestellte und Ärzte. Sogar Zahnärzte.

    Wahrscheinlich projektiertes Neubauhoffnungsgebiet, endlich ein Idyll weniger.

    Warum muß denn alles aufgeräumt sein?

    Wenn sich bis Sonntag Abend keiner meldet, ist es weder Pradl noch Hötting.

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    2026/03/28 at 5:11 pm
  • From Hans Pechlaner on Eine Dauerkarte für die Lokalbahn

    Der 3. Juli 1902, ein Donnerstag, brachte Herrn Ortner endlich in den Besitz seiner vollbezahlten Dauerkarte. Obgleich er auch für den 1. und 2. Juli das Entgelt entrichtet hatte, war es ihm nicht möglich gewesen, von derselben Gebrauch zu machen, da der Fotograf Herr Ketzler die aufgezogene Photographie nicht rechtzeitig fertigzustellen vermocht hatte.
    Wiewohl dieser zugesichert hatte, die Arbeit bis Montag, den 30. Juni, zu vollenden, verzögerte sich deren Fertigstellung bis Mittwoch. Zu diesem Zeitpunkt jedoch war die Kanzlei bei der Station am Bergisel bereits geschlossen, sodass sich die Aushändigung weiter hinausschob.

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    2026/03/28 at 4:05 pm
  • From Barbara Pöll on Le Grand Vide

    Ist die Sammlung Wilhelm mit Markus „Ötztaler Blogger“ Wilhelm ident?
    Die Wiltener Stiftkirche sollte das gleiche Schicksal teilen, was verhindert wurde https://innsbruck-erinnert.at/zerstoerung-der-stiftskirche/

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    2026/03/28 at 10:50 am
  • From Pension Heis on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Kurzes Kommentar zum 2. ten Foto:
    Die Wiltener Schützen und Musikkapelle waren wahrscheinlich die Festzug-Anführenden (Die Wiltener sind fast immer die Repräsentativen für die Stadt Innsbruck), den Glockentransportwagen begleitenden und nachgehenden Schützen am Bild sind die Höttinger Schützen, da Speckbachertracht (Blaue Jacken mit 2 schwarzen Streifen im Brustbereich und hohem Filz-Hut, seitl. Hutquaste mit Adlerfeder), die Wiltener haben rote Jacken mit 3 goldenen oder grünen Streifen (je nach Charge) im Brustbereich, eher niedrigerem Hut mit Quaste vorne und Spielhahn? Federn.
    Der Höttinger Schütze vorne links mit Säbel könnte Zugsführer Josef Heis (1930-2016) gewesen sein, in Schützenkreisen hatte er den vulgo-Namen der Sabl,- weil er meist mit Säbel anstatt Gewehr ausrückte. (wegen seiner höheren Charge).
    Die größte Glocke im Dom ist die Maria-Hilf-Glocke aus dem 19.Jahrhundert? mit ca. 7.000kg, diese hängt im Nordturm und ist die zweitgrößte Glocke Innsbrucks, Größte Innsbrucks ist die Herz-Jesu-Glocke von 1959 in der Jesuitenkirche.

    Es ist etwas sehr schönes wenn man einmal am Sonntag hoch droben auf der Nordkette ruhig seinen Gedanken nachgeht und eine der beiden Glocken plötzlich von der Stadt heraufhört, in jenen Momenten glaubt man, daß die Welt noch in Ordnung ist.

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    2026/03/28 at 10:21 am
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Diese halsbrecherischen Robin Hood Steigelen kenn ich auch, allerdings als distanzierter Beobachter von der Hängebrücke aus. Mutig mutig, Herr Schönherr.

    Anläßlich einer kleinen Feier auf Schloß Trautson vor ein paar Jahren erfuhr ich von weiteren schon lange verschwundenen Burganlagen auf den umliegenden Hügeln. Die Namen Burg Raspenbühel und Burg Vogelbühel hab ich jetzt nachgoogeln müssen, es gibt auch eine Abbildung https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Matrei-1.jpg/960px-Matrei-1.jpg
    die den Hügel dieses Beitrags als jenen der Burg Vogelbühel nahelegt, zumindest optisch mit dem charakteristischen Plateau. Fragezeichen.

    Kleines Nebenbei: Bei der erwähnten Führung erwähnte man auch, dass nach dem Bombenangriff auf Matrei vom Schlosss Trautson anfänglich vor allem vom Turm noch mehr Substanz übrig geblieben ist. Die Steine und Ziegel konnte man aber für den Wiederaufbau der Häuser besser verwenden.

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    2026/03/28 at 8:47 am
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