skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Henriette Stepanek on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - vom Trockenrasierapparat bis zur neuzeitlichen Gummimatratze

    Heißt der zweite Herr von Links zufällig mit Vornamen „Julius“? Beim ersten bin ich mir nicht sicher, ob’s nicht ein „Oskar“ war?
    Go to comment
    2026/01/20 at 6:10 pm
  • From Stefan Lackner on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - vom Trockenrasierapparat bis zur neuzeitlichen Gummimatratze

    Die Firma Wüster – Messestand rechts im Hintergrund – firmiert heute unter Juwel H. Wüster GmbH und erzeugt Kunststoffprodukte für Haus und Garten; die Komposter dürften vielen bekannt sein.
    Der Herr mit dem dunklen Anzug leicht links der Bildmitte könnte der kürzlich verstorbene Dieter Bachmann sein.

    Go to comment
    2026/01/20 at 4:23 pm
  • From Friedrich on Das zerstörte Templ

    Weiß man eigentlich mehr über die „Gasthofbesitzerstochter“ Berta Fayed geb. Eller, die den Jus-Studenten aus Ägypten, Mustafa Kamal Fayed geheiratet hat?

    Go to comment
    2026/01/20 at 4:20 pm
  • From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Münster-Wiesing

    Bei der abgebildeten V-Triebwagengarnitur handelt es sich um den VT 60 (später als „660“ bezeichnet) der DB.

    Go to comment
    2026/01/20 at 10:33 am
  • From Karl Hirsch on Rundflug um Innsbruck –XI

    Die nächsten Fotos waren dann die von Aldrans.
    Sobald man sich von der Vorstellung gelöst hat, das Foto zeige den Anfang des westlichen Mittelgebirges, schaut man sich den Blick auf die Bergkulisse einmal genauer an. Rechts nach links sieht man Nederjoch, Jochkreuz, dann schaut der Habicht hervor, man blickt ins Pinnis von der Ilmspitze über Kirchdach und Kesselspitze zur Serles, dann Waldrastjöchl und Gleinser Bergl. Gleins ist nicht mehr drauf, Mutters und Natters hat man vor einer halben Minute überflogen, Man befindet sich etwa über dem Bergisel, links sieht man die Villerstraße, darunter und rechts die Wiesen beim Pembauerhof und südlich wo dann der Weg von Gärberbach über das Remmoos nach Vill führt (heute mit Umspannwerk).
    Und alles vom Junkersmotor verrüttelt.

    Go to comment
    2026/01/20 at 9:43 am
  • From Hanna Fritz on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter

    Ich muss hier einlenken: Da dürfte wohl etwa ein halbes Jahr dazwischen liegen. Das Titelbild ist in der Wintersaison 1994/5 entstanden. Das zweite Bild ist mit 11.1995 datiert – ein Lesefehler meinerseits. Beim zweiten Bild war das neue Terminal also bereits eröffnet.

    Go to comment
    2026/01/20 at 9:27 am
  • From Karl Hirsch on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter

    Weit auseinander liegen die Fotos zeitlich aber nicht. Das Titelbild ordne ich in die Serie, auf der auf allen Bildern noch Schnee liegt, ein. Man sieht in der Ursulinenkurve schon den ausladenden Platz. der später einmal das chinesische Busterminal sein wird.

    Das Sterndleck befindet sich an der Stelle des alten Nosko Geschäfts, Die „ee“ könnten die Fortsetzung von kaff sei, ich sehe aber eher ein ..tee. Die Sterndln sind wie das tannengrün umwickelte Firmenschild Weihnachtsdeko.
    Wenns nicht geregnet hätte, gäbe der Hintergrund des Titelfotod vom Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/angurten-aber-dalli/ vielleicht einen Hinweis.

    Go to comment
    2026/01/19 at 10:51 pm
  • From Franz Haller on Die Terminal-Neubau-Foto-Ausbeutung geht weiter

    Beim Titelbild fehlen mir die Straßenbahngleise, es hängt auch noch die Oberleitung für den Obus. Kann das dann tatsächlich der erwähnte Zeitraum sein??

    Go to comment
    2026/01/19 at 6:54 pm
  • From Knapp irene on Grüße von der Hungerburg

    Ich freue mich über die tollen Informationen und Bilder !

    Go to comment
    2026/01/19 at 4:00 pm
  • From Hans Pechlaner on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl

    Wie es heute dort aussieht ist schnell erzählt. Den Gasthof St. Leonhard gibt’s nicht mehr, er wurde abgerissen.

    Go to comment
    2026/01/19 at 8:39 am
  • From Hubert Vallazza on Leichte Kost

    Das müsste die „neue“ Chemie sein. Würde zu den links und rechts (Innpromenade) ersichtlichen Objekten passen

    Go to comment
    2026/01/18 at 10:50 am
  • From Karl Hirsch on Noch schnell ein weiteres Winterfoto nachgeschoben

    Der Sisyphus Tirolensis wird ein Wegwart des Innsbrucker Verschönerungsvereins gewesen sein, der beileibe nicht den ganzen Weg freigeschaufelt hat, sondern auf einem Kontrollgang mit der vorsorglich mitgenommenen Schaufel da oder dort nachgebessert hat. Verwunderlicher ist für mich die anscheinend anstandslose Passierbarkeit der eindrucksvollen Eiswand. Das geht am Andreas Hofer Weg nicht so leicht obwohl dort bei weitem nicht mehr soviel Wasser daherkommt.
    Welchen Landschaftsausschnitt sieht man eigentlich im Hintergrund?

    Go to comment
    2026/01/18 at 9:33 am
  • From Didi Mair on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl

    Als es noch keine Autobahn gab und ich mit meinem Vater in den Ferien Mitte der Sechziger mit dem LKW ins Unterland gefahren bin, hat er immer gesagt, in St. Leonhard muß gut und preiswert essen sein, weil mittags immer so viele LKW dort parkten. Wir haben es nie erfahren, da für uns beide das sehr gute Beuschel in der Bahnhofsreste Wörgl auf uns wartete. Als ich mit meiner Frau 1991 vorbeikam wollten wir es genau wissen, es war sehr nett und neu eingerichtet, das Essen war fast das Gegenteil wie beim Bucherwirt (damals und heute) – einigermaßen, riesige Teller kleine Portionen und eher teuer, ein typisches Gourmet-Gasthaus. Wie es heute ist entzieht sich meiner Kenntnis.

    Go to comment
    2026/01/18 at 8:30 am
  • From Henriette Stepanek on Von vorne betrachtet

    Hatte die Schmerlinger Alm damals einen „Südeingang“?

    Go to comment
    2026/01/18 at 8:10 am
  • From Karl Hirsch on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl

    Zuerst einmal, das ist St. Leonhard BEI Kundl. Ein immer noch relativ alleinstehendes Kleinod. Bin extra einmal mit dem Auto hingefahren, nachdem ichs immer nur on der Bahn aus gesehen hab. Und früher natürlich mit dem Auto vorbeigebraust bin, verärgert wegen des dortigen 50ers und voll Hoffnung, auf der folgenden Chaussee wieder Gas geben zu können.

    Zur Sache: Eine einzige Mehrbildpostkarte mit entsprechend kleinen Einzelbildern habe ich gefunden. Auf Google sieht man, dass sich bis auf die Aufstockung der Seitenteile nicht viel getan hat. Von der Farbe ist noch was für den Mittelteil des einst gleich ausschauenden Brixlegger Bahnhof noch was übrig geblieben.
    https://postimg.cc/WFb0K1nF

    Go to comment
    2026/01/17 at 10:53 pm
  • From R.S. on Nachruf auf Elena

    Ein sehr berührendes Schicksal. Vielen Dank dafür, dass Sie die Geschichte dieser jungen Frau nachverfolgten und hier veröffentlichen. Damit bekommen die Opfer dieses Krieges ein Gesicht und verschwinden nicht in der Anonymität.
    P.S. Das Chronik-Team in Jenbach rund um Fr. Singer ist sehr bemüht und sicher erfreut, Ihnen weiterzuhelfen!

    Go to comment
    2026/01/17 at 8:17 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 2

    Aha! Der Neuwirt – Haus Nr, 1- hieß Neuwirth bevor der Altwirt Altwirt geheißen hat.
    Der Altwirt heißt jetzt nimmer Altwirt weil er kein Wirt mehr ist, und steht noch, der Neuwirt hieße noch immer Neuwirt, und wäre ein Wirt, wenn er noch stünde. Aber mehr weiß ich auch nicht. Legendäre Bälle im Altwirt vielleicht.

    Die Tragetechnik der Schiungetüme ist doch bemerkenswert. Wo ging der Mann zum Schifahrn hin, oder kam er schon abgesportelt von wo her? Die Sonnenuhr hat grad 1 Uhr geschlagen, ! auf Nr. 1 sozusagen.

    Das Pferd verwünschte sie alle.

    Go to comment
    2026/01/17 at 7:21 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl-Kundl

    Die Rattenberger Burg und den Kirchturm von Radfeld erahnt man gut.
    Und als Innsbruckerin (ohne familiäre Verbindung ins Unterland) kann man an den Fingern einer Hand abzählen, wie oft man an diesen drei Bahnhöfen aus- oder eingestiegen ist:
    Brixlegg – 1x aus – (Schul-)Ausflug auf die Gratlspitze, herunter über die Holzalm und Saulueg nach
    Kundl – 1x ein (die Begleitlehrerin klagte, wie weit der Bahnhof vom Ort entfernt sei) und
    Rattenberg – 1x aus – und nach dem Spaziergang nach Radfeld und zurück wieder
    1x ein.
    Schade, gell… Hoffentlich kann Herr Hirsch auch diesmal etwas auftreiben.
    Ja. Man ist bestenfalls immer im Schnellzug durchgefahren. Oder – eben – überhaupt nicht mehr…

    Go to comment
    2026/01/17 at 6:17 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 2

    Damit wissen wir nun alles, was wir selbst auch sehen! Vielleicht noch: Auf vier Brettern links liegt kein Schnee, auf den anderen schon!

    Go to comment
    2026/01/17 at 5:11 pm
  • From Didi Mair on Was will uns der Fotograf sagen? - II

    Ich bin dort aufgewachsen. Auf diesem Bild gibt es den Pfarrkindergarten noch nicht. Wir konnten als Kinder Anfang der Sechziger zusehen, wie das Haus gegenüber, innerhalb des rechten Zaunes, gebaut wurde. Der helle Block, Zollerstr 4, ist von einem neuen Block heute derart zugebaut, daß man sich diplomatisch ausdrückt, wenn man hier von einer verdichteten Bauweise spricht. In dem Haus Nr. 4 wohnte ein sehr bekannter Funktionär des Bergiselspringens mit seinem Sohn der ein prominenter Eishockeyspieler war.

    Go to comment
    2026/01/17 at 5:00 pm
  • From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet

    Kommando retour. Der erste Blitzableiter war ja 100 Jahre früher. Hab’s sogar geschrieben, eigentlich aber nur kopiert ohne richtig zu lesen. Wie peinlich. Dabei hatte ich doch bereits meinen Kaffee. War wohl nicht stark genug…
    Heut schreib ich nix mehr.

    Go to comment
    2026/01/17 at 9:42 am
  • From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet

    Ups, 1905 – 1906 ist gemeint.

    Go to comment
    2026/01/17 at 9:18 am
  • From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet

    Lt einer Seite in sagen.at https://www.sagen.at/doku/div/Technische_Neuerungen_Tirol.html

    installierte den ersten Blitzableiter der Schlossermeister Josef Kiebach sen. 1803 in Innsbruck.

    Den Blitzableiter am Kloster muss – so die Aussage stimmt – jemand also später aufgestellt haben. Ganz so schnell wird’s nicht gewesen sein ganz nach dem Motto: „schaugn ma amol“.
    Die Hauptpost wurde 1908 fertig, sodass wir damit ein bisschen eingegrenzt haben.
    1805 bis 1806 ?

    Ehrlich gesagt kommt mir die Aufnahme noch älter vor- vielleicht ist’s aber nur dem schlechten Zustand der sonst recht scharfen Aufnahme geschuldet.

    Go to comment
    2026/01/17 at 9:10 am
  • From Hans Pechlaner on Schönfärberei?

    Auf der historischen Karte sieht man das dreieckige Gebäude „hinter der Schießstandauer „.

    https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&centerx=1267426.4806396984&centery=5985556.168253788&centerspatial=3857&scale=4162.160092483087&category=Detailkarten_georef&map=236

    Apropos hinten:
    F: Wo ist beim Baum hinten ?
    A: Da wo’s Papier liegt.

    Go to comment
    2026/01/17 at 8:46 am
    • From Karl Hirsch on Schönfärberei?

      Nur nicht von der falschen Seite kommen 😉 . Auf dem Bauplan löste man das Problem mit einem Plumpsklo über dem Gießen. Wenn besetzt war, gab es daneben ja immer noch den Steg.

      Der Franziszeische Kataster aus dem Jahr 1856 zeigt, dass ein Haus mit diesen Umrissen schon bestanden hat und nur die Färberei als Betrieb neu (und mit Plan genehmigungspflichtig?) war. In der Annonce verweist man auf ein anscheinend allgemein gut bekanntes „Sepp-Haus“. Die Einheirat in das Weichbild von Mariahilf beinhaltete – Phantasie im freien Flug – vielleicht dieses als Mitgift.
      Die Raumeinteilung nenne ich einmal durchdacht. Beim die Bodenfläche bestimmenden Winkel zwischen Kammer und Spitz hat man um halbe Quadratmeter gegrübelt. Wenn man in der Küche Licht haben wollte, mußte man halt die Tür offen lassen oder es gab ein Dachfenster.

      Einmal nachschauen, ob eine unserer Rundflugmaschinen noch drübergeflogen ist. Die Schießstandmauer stand ja noch ein Zeitl.
      Ob der auf dem Bauplan angedeutete angrenzende Metzgermeister Tschon mit seinem wohlriechenden Nachbar Freude hatte? Der Katasterplan zeigt, dass das Dreieck gebaut worden ist.

      Go to comment
      2026/01/17 at 10:43 am
  • From Hannes Lechner on Was ist denn das?

    Eine Gleisstopfmaschine zum Verdichten des Gleisschotters.

    Go to comment
    2026/01/16 at 10:28 pm
  • From Henriette Stepanek on Was ist denn das?

    Nur eine völlig absurde Idee: Wurden hier vollautomatisch die Schrauben gelockert, welche die jeweilige Schiene auf der Eichenholzschwelle nieder- und festhielten – weil ein Schwellenaustausch notwendig wurde?
    Und was geschah mit der alten Schwelle?
    Kann ich Ihnen sagen. Zumindest 1946/47 – Brennholz für Bahnbedienstete…
    Das Holz war getränkt mit einer Chemikalie (Karbolineum?). Brennwert bescheiden. Die Dämpfe verursachten Augenreizungen. Erfahrung 1947/48 – Bahnhof Fritzens.

    Go to comment
    2026/01/16 at 9:59 pm
  • From Raimund Mair on Was ist denn das?

    Mich deucht, dass es sich hier um eine Gleisstopfmaschine handelt.

    Go to comment
    2026/01/16 at 9:56 pm
    • From Raimund Mair on Was ist denn das?

      Nachgeschobene Präzisierung:
      Eine Plasser & Theurer VKR 01, gebaut ab 1954.

      Go to comment
      2026/01/19 at 3:14 pm
  • From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet

    Je nachdem wie man die zeitliche Eingrenzung verstehen will sag ich einfach mal: Wenn die Uhr stimmt ist es ist kurz nach 3 . Die Schatten würden dazu passen. Vielleicht ist es September.

    Go to comment
    2026/01/16 at 4:49 pm
  • From Karl Hirsch on Tyrolean Airways - die ersten Anfänge

    Vielleicht sollte ich den nächsten Vortragstermin doch wahrnehmen. Diese Ansichtskarte reduziert den Allwissenden auf Laienniveau. !977 hat es schon Linienflüge nach Wien gegeben? Die dabei zum Einsatz gekommene Citation war allerdings kein Massenverkehrsmittel und Tickets somit wahrscheinlich alles andere als billig, sodass es mich nicht berührt hat (irgendeine Ausrede muß man ja haben).
    Als es schon die „echte“ Tyrolean gab, mußte dieses Flugzeug in den Anfangstagen immer noch für den Liniendienst herhalten, weil die Dash 7 noch nicht einsatzbereit war.

    Go to comment
    2026/01/16 at 11:32 am
  • From Karl Hirsch on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt

    Nicht ganz das gleiche Foto (imma dat jenaue), Die Häuser stehen näher an der Kamera, der Ofen ist angeheizt und als Landmarke hat das Schlosstürmchen den profanen Sender ersetzt.

    Gabs nicht noch ein Foto? Ich kann mich erinnern, dass ich mich einmal im Kommentar gehörig mit der Interpretation des ursprünglichen Zwecks dieser Gitter getäuscht habe. Ich glaubte, darin die Stabilisierungsgitter der Amis für Behelfsflugfelder erkannt zu haben, die es zwar gegeben hat, sie waren aber nicht so filigran in der Struktur.

    Go to comment
    2026/01/16 at 11:25 am
  • From Walter Laner on Auto – Motor – Bouthillier (XII)

    Wo das ist, weiß ich leider auch nicht, aber ich hatte so einen TR4 in den 70er Jahren mit Motorschaden gekauft, zur Reparatur zu einem überforderten Mechaniker gebracht und letztendlich nie zum laufen gebracht.

    Go to comment
    2026/01/16 at 10:39 am
  • From Didi Mair on Einen unfreiwilligen Richtungswechsel ...

    Großer Fehler meinerseits – ich habe erst jetzt gesehen, daß es sich beim 1291 um einen LKW vom Lagerhaus handelt, auf dem der Stapler die Paletten des Hängers lud, und nicht um den umgedrehten LKW, dessen Aufschrift bzw. Type nicht zu erkennen ist (gab es von 790 bis 1290).

    Go to comment
    2026/01/16 at 9:18 am
  • From Didi Mair on Einen unfreiwilligen Richtungswechsel ...

    Ohne Haarspalterei betreiben zu wollen – keine Zugmaschine sondern LKW oder man sagt auch beim Hängerzug Motorwagen. Doch nun zu dem, was mir, der als Kind den Hubraum und die Leistung von jedem Steyr auswendig wusste und der vom 380 bis 1291 fast jeden Steyr zumindest kurz gefahren hat – es müsste sich dem Grill und den Scheinwerfern nach um einen 1290 handeln, wenn auch auf der Seite 1291 steht. Ich vermute, der Fahrer wollte „in“ sein und hat die 0 gegen eine 1 getauscht. Der 1291 war das Nachfolgemodell und schaute ein wenig anders aus.

    Go to comment
    2026/01/16 at 9:11 am
  • From Klaus Fischler on Kleiner Lift - große Freuden

    Als Kind bin ich dort – auf der Zimmerwiese – Schi gefahren. Für den Lift gab`s eine Zehnerkarte. Das war ein Papierstreifen mit zehn Feldern. Mit einer Lochzange wurde zu jeder Fahrt ein Feld gelocht. Manchmal hat der Liftwart auch „versehentlich“ in ein bereits vorhandenes Loch gezwickt.

    Go to comment
    2026/01/16 at 8:17 am
  • From Zotz Tanja on Ständchen klein stand allein...

    Hallo, das war mein Uropa meine Oma schrieb sich Hildegard Wagenbichler ledig ,verh. Zobl, ihre Schwester hiess Erna Wagenbichler
    verh. Grill. da waren noch mehr Geschwister aber d.kannte ich leider nicht. kann mir jemand dazu noch was erzählen. Glg.Tanja

    Go to comment
    2026/01/16 at 1:29 am
    • From Ingrid Stolz on Ständchen klein stand allein...

      Wissen Sie, Frau Zotz, wo Ihr Urgroßvater geboren wurde? Kann es sein, dass seine Familie aus Salzburg (Saalfelden, Hallein, Radstadt) stammt?
      Lt. den Ibker. Adressbüchern war er 1924 in der Dr.-Glatz-Straße 2 wohnhaft, von 1925 bis 1936 auf Nr. 17 und von 1938 bis 1957 lautet die Adresse Reichenau 4. Als Berufsbezeichnung wird „Kriegsinvalide“ angegeben, im Jahr 1944 allerdings „selbst. Bäcker“. Auf Reichenau 4 waren kurzzeitig auch eine Ida W., eine Anna W. und eine Marianna (evtl. auch Maria Anna), geb. Gstir, gemeldet.

      In den Pradler- und Dom-Matriken wurde ich auf die Schnelle weder bei Trauungs- noch bei Geburtsdaten fündig. Einziger Anhaltspunkt daher die Gräbersuche. Da einige Daten aber noch nicht sooo lange zurückliegen, es also womöglich außer Ihnen noch andere lebende Nachfahren gibt, möchte ich hier keine Familiendaten ins www stellen, auch wenn Ihre „Erlaubnis“ durch Ihre Anfrage quasi gegeben ist. Manches ist (mir) auch nicht ganz klar, sodass meine Aussagen mehr oder weniger spekulativ wären. Die Abfrage der Gräbersuche funktioniert aber ganz einfach, Sie werden sehen. Und finden! Und dabei vielleicht entdecken, wie spannend Ahnenforschung sein kann 😉

      Was ich über ANNO gefunden habe, Sie aber vermutlich ohnehin schon wissen:
      Ernestine (Erna) Wagenbichler aus Zirl hat am 5. März 1943 am Standesamt Innsbruck Erwin Grill aus Flaurling geheiratet. (IN, 8. März 1943, S. 7)
      Hildegard Josefa Wagenbichler aus Absam hat am ?. Mai 1942 am Standesamt Tannheim den Landwirt und Sattlermeister Lorenz Zobl aus Tannheim (Kienzen) geheiratet. (IN, 28. Mai 1942, S. 4)

      Go to comment
      2026/01/16 at 4:19 pm
  • From Robert Engelbrecht on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt

    Sogar das ganze Foto hatten wir schon:

    Es ist aber auch wirklich wunderschön!

    Go to comment
    2026/01/15 at 11:27 pm
  • From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XII)

    Und alle wissen wo das ist, außer mir?

    Go to comment
    2026/01/15 at 10:46 pm
  • From Georg Humer on Kein kürzliches Phänomen

    Eine kleine (rechthaberische) Korrektur (Berufskrankheit): Mit 1.1.2025 wurde der Begriff „Homeoffice“ durch den Begriff „Telearbeit“ (wieder) abgelöst (§ 2h AVRAG), da nun nicht mehr nur in der eigenen Wohnung, sondern an jedem anderen Ort außerhalb der Betriebsstätte gearbeitet werden kann – immer eine Vereinbarung Arbeitgeber/Arbeitnehmer vorausgesetzt. Also damaliger Terminus wieder topaktuell.

    Go to comment
    2026/01/15 at 8:15 pm
  • From Thomas on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt

    Diese Art von Zaun wurde schon einmal besprochen

    LG Thomas

    Go to comment
    2026/01/15 at 7:12 pm
  • From Ingrid Stolz on Kleiner Lift - große Freuden

    Einen Hinweis ja, genaue Antwort leider nein. Im Dezember 1949 wird er jedenfalls schon angepriesen:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19491210&query=%22%c3%9cbungswiese%22+%22Talstation%22+%22Schlepplift%22&ref=anno-search&seite=10

    Go to comment
    2026/01/15 at 5:02 pm
  • From Friedrich on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt

    Gibt es keinen Kommentar zum Zaun in Bildmitte? Was behaupten da die Leute? Radio-Stör-Anlage?

    Go to comment
    2026/01/15 at 4:47 pm
  • From Hans Pechlaner on Es geht noch weiter...

    Ja, das Sir Anthony. Da war mal ein Herr Einwaller Verkäufer . Irgendwann dachte er sich wohl „das kann ich besser“.

    Go to comment
    2026/01/15 at 3:00 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei

    Zitat: „Die Frau als emotionales Wesen, das immer um das Wohlergehen des Mannes und der Kinder bemüht ist.“

    Ich möcht nicht wissen, wieviele unserer jetzigen sakrosankten Prunksätze des Zeitgeistes in 50 Jahren mit „Unfassbar!“ berufzeichnet werden. Wobei der obige Satz eher die kleine Welt des gerne emotional urteilenden Herbert Buzas (ich glaub ihn auch am Schreibstil zu erkennen) als die allgemeine Meinung widerspiegelt.

    Go to comment
    2026/01/15 at 1:08 pm
  • From Nikolaus Batlogg on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt

    „In Zeiten des Klimawandels muss man jede bessere Anhäufung von ein paar Schneeflocken nutzen…“ also das finde ich sehr gut beschrieben. Medial wird inzwischen jede Temperatur unter -5 Celsius als Kältewelle, und Schneefall über 10cm als Schneechaos präsentiert.
    Was müsste man dann übe die Winter schreiben, die bis zum Kippen des Klimasystems noch üblich – die Kreidezeit nicht berücksichtigt – waren?

    Go to comment
    2026/01/15 at 11:04 am
  • From Karl Hirsch on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt

    Der Aldranser Sender läßt nicht lange raten wo man da umgeht. Der Hang auf der rechten Seite läßt es mich genauer vermuten, ist aber schon Raterei. Die Amraskenner werden es aber besser wissen und auch die Hofnamen nennen.

    Im übrigen sei bemerkt, dass es da mit dem Schnee auch nicht weit her war, die Bäume sind alle schneefrei, und der Schnee wird auch kein feiner Pulver mehr sein, sondern nasser Harsch. Schnell noch ein Foto ehe er ganz weg ist.

    Go to comment
    2026/01/15 at 8:35 am
  • From Didi Mair on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei

    Aus der Sicht des Oldtimerfreaks – Topolino, Kübelwagen (heute fast unbezahlbar) und T1 sind klar, aber wenn jemand das Auto hinter dem Topolino erkennen kann ist er ein echter Fachmann (das Wort Experte wird vermieden).

    Go to comment
    2026/01/15 at 8:07 am
  • From Walter Rangger on Ein blumiges Bild

    Frage an Herrn Permann:
    Ist das Bild gerahmt? Wäre es möglich ein Bild vom gesamten Bild inkl. Rahmen online zu stellen damit wir uns das Ganze ein bissl besser vorstellen können?

    Go to comment
    2026/01/15 at 7:10 am
  • From Karl Hirsch on Es geht noch weiter...

    Die Stützmauer bezieht sich auf die Zeit der Abtragung der Häuser Innrain 9-15, wobei der Wegfall der Nr. 15 die Nr. 17 (das schale Haus) au dieser Seite seiner Stütze beraubte. Im zitierten Beitrag anders, und doch gleich sieht man die massive Stützmauer, beim vorigen Beitrag sieht man zwischen dem fertigen Nachbarhaus die die Abstützung übernehmenden Streben.

    Zum jetzigen aktuellen Bild der Bürgerstraße: BIPA und Libro haben mich auch überrascht, wenistens Libro Kunde hätte ich theoretisch sein können. Ich glaub übrigens, dass die Geschäfte nicht mehr im Neo-Henschel, sondern weiter oben, da wo jetzt die Naturfreunde drin sind, zu finden waren. Und da vielleicht in einem der Stöcklgebäude, wo ich allerdings nur ein Kurzwarengeschäft (Knöpfe usw) in Erinnerung habe. Lang war der Libro nicht dort, dann war er lange Zeit in der Anichstraße im ehemaligen Litega Haus.
    In der Straße weiter hinauf sieht man noch ein „Sir Ant…“ was ich auf Sir Anthony ergänze, ein geschniegelter Herrenausstatter der gehobenen Art.
    Auf der anderen Seite war am Anichstraßen Eck jahrzehntelang das Schuhaus Rex.
    Das schwarzweiße Firmenschild, welches einen Herren in weißem Hemd und schwarzen Frach andeutet, wies auf das Modegeschäft von Herrn Pichler, wo ich einige Anzüge und Sakkos gekauft habe, die alle von bester Qualität waren. Man trug sie nicht auf, sie wurden nur unmodern.
    Irgendwann hielt sich daneben auch ein second hand Kleiderladen.
    Am Eck zur Colinstraße war eine chemische Reinigung, Dellekart oder Dellemann.
    Der Kleider Mair ist inzwischen auch gesund geschrumpft,

    Bleibt die Frage nach dem Standort. Der Perspektive nach zu schätzen stand der Fotograf im dritten Stock des Hauses Innrain 28, wo heute die Pizzeria Simay drin ist.

    Go to comment
    2026/01/14 at 9:40 pm
  • From Hannes Lechner on Wieder einmal einer für die Autofans

    V.l.n.r.: Volvo 143 mit offener Heckklappe, BMW 315, 316 8der 318 (E21) , Audi Coupe B2 mit allerlei Spoileranbauten, aber nicht der von Herrn Morscher angedeutete „Urquattro“, 2x Ford Escort Facelift ab 1985 und ein Ford Escort ab 1981. Recht unten ein PKW mit Stahlschiebedach und Dachträgern.

    Go to comment
    2026/01/14 at 4:56 pm
  • From Karl Hirsch on Ein blumiges Bild

    Die Blumen haben mich nicht interessiert und ich hab den Text erst jetzt gelesen.

    Ich frag mich nur, warum hat man es nicht einfach weggeworfen, verbrannt? Ein verräterischer heller „Bilderfleck“ mit dunklem Rahmenfleck an der Wand und Ausmalen keine Option?
    Nachdem es in der Monarchie auch Leute gab, die den Kaiser gedruckt, gemalt oder gegipst im Wohnzimmer hängen hatten, ist der erste Verdacht natürlich, dass das Bild vom Adi ein Herzenswunsch war. Aber vielleicht wars auch der Onkel Edi, dem kein besseres Geschenk eingefallen ist. Oder man hatte allerlei Besuch, oder einen Beruf, der ein gemaltes politisches Statement als geboten erscheinen hat lassen. Und seine Gegenwart unterband jegliche oppositionelle Diskussion, was ein lebensrettender Vorteil sein konnte.
    Rückgratlose Mitläufer? Auch ängstliche Dulder. Das war ein beinhartes Terrorregime, welches schon vor der Machtübernahme mit uniformierten Schlägertruppen den Leuten gezeigt hat, dass Toleranz aus dem Lexikon gestrichen ist. Und das hat leider sogar Eindruck gemacht, endlich Ordnung. Den Papa hat man dann nach Russland geschickt, ein paar mal kam noch zensierte Feldpost. Protest oder Davonlaufen tödlich. Da war bei den meisten aus mit lustig. Aber das Bild hat man vorsichtshalber hängen lassen. Wenn es nicht unter die Bomben kam.

    Go to comment
    2026/01/14 at 9:15 am
    • From Manfred Roilo on Ein blumiges Bild

      Was erzählen Sie das dem Herrn Schneiderbauer – er hat ja das alles selbst miterlebt! Oder?

      Go to comment
      2026/01/14 at 10:20 am
      • From Karl Hirsch on Ein blumiges Bild

        Naja, war nur sekundär an Herrn Schneiderbauer adressiert. Ohne ihn zu kennen, nehm ich ihm den Antifaschisten hundertprozentig ab.

        Go to comment
        2026/01/14 at 9:50 pm
Back To Top
×Close search
Suche