Nun ja, „Frau Raußendorf“ – oder in ihrem Fall „Frau von Raußendorf“ – wäre die übliche Anrede. „Fräulein“ wirkt heute doch recht oldschool, und insbesondere Feministinnen reagieren darauf bisweilen empfindlich. Schließlich spricht man einen unverheirateten Herrn oder einen Praktikanten ja auch nicht als „Herrlein“ an.
Ich möchte hier keineswegs den Erklärbären geben und hoffe, Sie nehmen mir diese kleine Anmerkung nicht übel. Aber angesichts des Fotomotivs drängte sich mir die Bemerkung geradezu auf.
Sehen Sie, da sind wir schon zwei, die keine Botaniker sind – und ich gestehe, daß bei mir auch nur die erinnerung an die Elzenbaum-Urlaube im Sommer einfließt – und was halt aus den Gesprächen zwischen der Bauernfamilie und meinem Mann so bei mir hängengeblieben ist, Das erstemal – 1976 – herrschte eine so große Trockenheit, daß überall vor großer Brandgefahr gewarnt worden ist. Tatsächlich war es in den nasse(re)n Wiesen
grün. Ein Leiterwagen aus Holz kam (hier herüben in Elzenbaum) mit den Hinterrädern in einen kleinen Entwässerungsgraben – mein Mann half ihn herauszuziehen.
Und dann hieß es „Morgen, um sechse in der Früh, isch Bittmess in Maria Trens“
Wir sind damals hinüber.
Die Gegend war, wie gesagt 1976, noch so bäuerlich geprägt, daß eine ganze Traube von Menschen nicht mehr in die übervolle Kirche hineinkam. Aber man roch – anfangs – daß sie geradewegs von der morgendlichen Stallarbeit gekommen waren.
Wie die Experten der Sinnespsychologie bestätigen werden, gewöhnt sich die Nase schnell an jeden Geruch – und nimmt ihn bald nicht mehr wahr, was Ursache für die tödlichen Gasunfälle ist…
Ja, diese Gegend des ehemaligen großen Sees, deren Talgrund nur wenige Häuser hat und deren alte Straßen erhöht am Hang entlang führen und deren Siedlungen sich auf den Schuttkegeln der Bäche (trockener Schotter + Frischwasserversorgung) befinden.
Maria Trens – „Maria torrentes“ – am Wildbach, oft auch vermurt worden…
Herunten waren die Böden zu naß im Talgrund.
Die Tiroler Fahne ist Weiß-Rot, Weiß ist immer außen – obwohl es wichtiger wäre, generell Gebäude im Anlassfall zu beflaggen. Aber das sieht man leider immer seltener im heiligen Land Tirol….
Ich möchte mich in diesen Disput nicht einmischen – ich bleib bei der Beobachtung. Auf der Eisenbahnbrücke schiebt sich eine 1670 ins Bild 2, rangierend oder ausfahrend. Interessant ist jedenfalls, dass ein Straßenbahngleissystem ganz anders aussieht, als jenes der „großen“ Bahn. Was bei der „großen“ recht einfach erscheint, ist hier fast wie eine Doktorarbeit.
Der Gleisstrang, der von der Partie recht herführt, liegt deutlich unter dem Straßenniveau, sodass die Tram hier sicher vorbeigefahren sein wird. Man beachte auch die perspektivische Verzerrung – alles hängt etwas nach links…..allerdings ist von der Gegenrichtung genau hier ein kleiner „Mugl“ zu sehen, hm?
Auffallend sind diese sehr massiven Begrenzungspoller – da hätte ein Pkw, der drauffährt, sicher einen Totalschaden! Im Bild schön plaziert zwischen Motorrad und Bäuerin mit dem Hornvieh und den zwei Kindern, die die Szene aufmerksam beobachten zu scheinen
Als 5 jähriger bekam ich von meiner Mutter einen Schilling für eine Jause und dann verbrachte ich den ganzen Tag auf der Wiese mit Skifahren. Werde ich nie vergessen, und obwohl ich nun schon 76 bin, war das eine der schönsten Erinnerungen für mich.
….um zurück zu den Feuchtwiesen zu kommen – ich bin zwar kein Botaniker, aber häufig mit der hierfür zuständigen Behörde unterwegs – ohne den Ort genau zu kennen, könnte es mit Hintergundinfo „Feuchtwiese“ ein Seggenried oder eine Borstgraswiese sein. Natürlich kann es auch ganz anders sein! 🙂
Das Szenario sieht noch recht neu aus, kurz nach der Fertigstellung fotografiert. Vielleicht bezieht sich die handschriftliche Datierung auf das Versanddatum.
Zu den abgestuften Pfeilern habe ich erfahren, dass es sich nicht um massiven Beton handelt, sondern um Hohlformen, die man praktischerweise mit dem Abraummaterial des Tunnels aufgefüllt hat. Die eiserne Konstruktion der Kreither Brücke verdankt ihre Bauweise- Vermutung – dem fehlenden Tunnel in der Nachbarschaft.
Wenn man von der „Mühle“ heraufkommt, sieht man am Pfeiler und im Gelände Reflektoren zur Messung eventueller Versetzungen.
Auf der Suche nach einem Bild des Bahnhofes Grasstein zu seiner aktiven Zeit bin ich auf ein nettes youtube video gestoßen, welches auch ein Foto der winzigen Haltestelle Fleres/Pflersch zeigt (bei 1;42). Ich hab mich mit meiner vollmundigen Leugnung ihrer Existenz ordentlich geirrt.
Ja, Grasstein ist auch dabei. Und es ist schön, dass sich auch junge Menschen für solche Dinge interessieren.
Nein, „Spezialistin“ bin ich nicht.
Aber es gab einmal den Eisacktaler Wanderpaß. Und unsere (damals) drei Kinder waren im Volks- bezw. Vorschulalter. Und aufgrund einer „geistlichen Verwandtschaft“ (die verstorbene Schwiegermutter der verwitweten Bäuerin „beim Ruepe“ war die Firmpatin meiner Schwiegermutter gewesen, die damals hochbetagt noch lebte) konnten wir Urlaubstage „mit Frühstück“ und sehr liebem Familienanschluß „beim Ruepe“ verbringen.. Und zum Punktesammeln für diesen „Wanderpaß“ waren unsere Kinder mühelos zum Wandern zu motivieren.
Und so kann ich bestätigen, daß wir links im Bild das Dorf Stilfes und den spitzen Turm seiner Kirche sehen. Elzenbaum, links davon gelegen, verbirgt sich leider hinter einer kleinen Geländefalte. Erst Reifenstein und das Zenokirchl sehen wir wieder – und den ganzen Sterzinger Talkessel und hinein ins Ridnauntal bis zum Zuckerhütl – – und den Telfer Weißen und den bewaldeten Mugel, der zum Roßkopf gehört, und herunten wieder die Burg Sprechenstein – und dann ists aus.
Wäre das Foto doppelt so breit, würden wir rechts Maria Trens sehen, mit spitzem Kirchturm – und – unter Umständen – vielleicht auch noch St. Valentin in Valgenäun-
Vallis genaunis – das Wipptal um Sterzing.
Und damit Ihnen jetzt das Wasser im Munde zusammenrinnt: Von Trens über Valgenäun und Niederflans (wo wir eine Holz(Obst-)steige mit einem lebendigen Junghahn (ja, einem Weißen Gockel!) mitnahmen, ging es hinunter nach Mauls, von dort hinüber nach Pfulters (wo auf der Kompass-Wanderkarte auch noch ein „Haltepunkt“ eingezeichnet ist) und über Wildbad Möders (längst außer Betrieb) mit Kapelle zurück über den Dekanatssitz Stilfes den Weg zurück nach Elzenbaum.
(Ja, Sie haben meinen Mann nicht gekannt!)
Die Bäuerin schlug jedenfalls die Hände über den Kopf zusammen, als wir diese Obststeige mit dem Hahn brachten (Sie hatte geglaubt, er würde per Auto anreisen). Aber der Hahn („dr Huuhne“) habe sich rasch erholt und sei ein guter „Hausherr im Hühnerstall“ gewworden.
Ja, gell, da kennt man die Gegend ein bißl.
Daß aber in Graßstein damals schon kein Zug mehr hielt – als wir den letzten Wanderstempel dort holten, nachdem wir vom Puntleider See heruntergekommen waren, sagte der Wirt der „Stempelstelle“ – des Gathauses – „den leschtn drtuets nimmer, der fahrt grad weck“. Und so sind wir aauch von hier noch zu Fuß zurück nach Elzenbaum – zum Großteil dann in deer Finsternis.
Im nächsten Jahr blieb mir vieles erspart. Denn da kam unser Jüngster zur Welt. Im August.
(Ich bitte um Entschuldigung dafür, daß hier so viele prsönkiche Erinnerungen eingeflossen sind)
Sie entschuldigen sich? Wenn Sie wüssten, wie sehr wir Ihre Erinnerungen genießen. Mit der Zeit haben wir beinahe das Gefühl, die Menschen aus Ihren Geschichten persönlich zu kennen. Bitte hören Sie niemals auf, uns daran teilhaben zu lassen.
Oh, Herr Pechlaner – es freut mich, daß auf diese Weise ein Foto der Landschaft mit den damals dort lebenden (und dort urlaubenden) Menschen auch für den jeweiligen Leser „bevölkert“ und damit lebendig werden kann….
Ja Frau Stepanek, Sie verleihen Landschaften ebenso wie „alten Kästen“ eine Seele. Ganz nebenbei schreiben Sie dabei – wahrscheinlich ohne es zu beabsichtigen – Ihre Memoiren und zugleich die Chronik einer ‚alten‘ Welt, die in Ihren Geschichten weiterlebt. Und ich bin überzeugt, dass Sie unsere allseits geschätzte Doyenne damit noch lange nicht fertig sind.
Der Tunnel gleich nach dem Nockhofweg, inzwischen stillgelegt.
Ich vermute eine Dienstfahrt, technische Inspektion, sieht so aus, als wenn einer von den personen am Tunnelausgang eine Erdungsstange Trägt- Beide Triebwagen (ohne Passagiere ind Beiwagen) dienten dem Transport des Personals und auch irgendeinem elektromechanischen Test.
Die Brücke, die einst das Gewicht eines 4-Beiwagenzuges mit 2 Triebwagen ausgehalten hat. wäre nach der Stillegung als Brücke für Fußgänger und Radfahrer angedacht worden. Aber Kreiisch, Schweißperlen und Darmgrummeln, wer trägt die Verantwortung? Außerdem stimmen die ganzen Prüfziffern nicht oder fehlen ganz!
Die zwei Hochhäuser Richtung Arzler Kalvarienberg können eigentlich nur die Rohbauten der Sternhochhäuser sein. 1969 war auch das dritte rechts davon fertig. Dann sind wir wohl im Jahr 1968 vielleicht im Frühjahr, denn immerhin ist schon ein Traktor unterwegs
Sehr geehrter Herr Geisler,
Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen, die sich mit feministischen Themen auseinandersetzen – etwa Fotografinnen, die feministische Graffiti dokumentieren die überholte und politisch unkorrekte Anrede „Fräulein“ als respektlos betrachten.
Die korrekte Anrede für jede Frau und jede Person mit weiblichen Pronomen, ganz egal ob Praktikantin oder CEO, ist „Frau“. „Fräulein“ ist als Anrede veraltet und gilt als unhöflich und diskriminierend, schon seit Jahrzehnten. Ich finde es auch gut, dass Herr Pechlaner darauf hingeweisen hat. Sprache formt unsere Gesellschaft.
Diese Graffitta ist in zwei Graffittum’s aufgeteilt. Together we rise steht weiter links.
Der Lastwagen macht die Erkennung der Örtlichkeit etwas schwierig, wenn man wie ich bisher am Graf Ettu achtlos vorbeigegangen ist. Aber es ist eh schon gelöst. Übrigens eine der ungemütlichsten Unterführungen, dabei weiß ich garnicht warum.
Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist, hab ich mich gefragt wie es dort wohl früher aussah und seit wann es das Kapuzinerbergl eigentlich gibt. Der Wasserspiegel der Kleinen Sill dürfte in diesem Bereich jedenfalls schon immer über dem Niveau des gewachsenen Bodens gelegen haben. Immerhin nutzten auch flussabwärts noch zahlreiche Betriebe ihre Antriebskraft. Bis zur Mündung in die Sill war daher wohl jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.
Meiner Meinung nach liegt daher die Vermutung nahe, dass überall dort der Kanal seitlich durch aufgeschüttete, niedrige Dämme da und dort vielleicht sogar durch Mauern geführt wurde, die später überdeckt und überschüttet wurden.
Möglicherweise geschah dies bereits ab dem Klara-Pölt-Weg, also hinter dem Kapuzinergarten, bis in die Kohlstatt. Das würde auch den Namen „Kapuzinerbergl“ erklären. Historische Karten zeigen, dass erst kurz vor 1900 die Viaduktgasse – also die heutige Ing. Etzel Straße in diesem Bereich errichtet wurde, und das Bergl nötig wurde.
Gottseidank ist das Ansinnen, da ein Natterer Woodstock abzuhalten, leicht als Satire zu erkennen. Es ginge sowieso nicht, Das ist, abgesehen von der Seestraße, ein Natterer Hauptverkehrsweg, zum LKH und zum – prost! – Nattererboden. Außerdem ist „das Nock“ doch ganz wo anders. Zum Zeitpunkt des Fotos war das das obere End der Judengasse. Und das Bild gibts außer dem verlinkten, an welches ich mich trotz eines eigenen Kommentars lustigerweise nimmer erinnern kann, noch einmal aus einer anderen Zeit https://innsbruck-erinnert.at/ein-wahrer-schatz/ .
Sg. Frl. Raußendorf:
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!
Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet (Sillpark Bahnunterführung), aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Sg. Frl. Raußendorf:
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!
Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet, aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben.
Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer „Schodagruam“ endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt.
Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.
Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt.
Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, „Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)“. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.
(Korrigierte Version, bitte die alte wegwerfen.)
Das ist in der Tat der Innenhof des BRG Adolf-Pichler-Platz, die Weinhandlung Gabalin gab es, ab und zu wurde per Tankwagen und Gummischlauch nachgefüllt, und der Besuch im Ausschank im Keller war SchülerInnen streng verboten. In einem vergitterten Zimmer gegenüber des Abgangs zum Gabalin war ein Sargdepot von Bestattung Flossmann. Anlässlich eines Videodrehs im Umkreis des 125.Geburtstags der Schule 1978, wo ein Künstler aus dem 1.Stock in ein bereitstehendes Sprungtuch der Feuerwehr springen sollte, war zufällig die Tür unversperrt. Eine Schülergruppe holte dort einen Sarg heraus und stellte sich (zum Unbehagen des Künstlers) neben dem Sprungtuch auf…
Der hellrote Datsun (1200? Oder war’s doch ein Sunbeam?) im Hintergrund ist der legendär nikotinverklebte Wagen des ebenso legendären Religionsprofessors DDr. Josef Stadlhuber, der sogar Mit-Verfasser von niveauvollen Schulbüchern (Beck/Stadlhuber, Kirchengeschichte I und II) war. Die LehrerInnen-Autos fädelten sich morgens im halben Schritttempo durch den engen Eingang zwischen den sich dort bereits drängenden SchülerInnen hindurch, heute kaum mehr vorstellbar. Ich schätze das Foto auf etwa 1975 bis 1980.
Ja, an die Predigten von HH DDr Josef Stadlhuber, jeweils bei der Sonntag-Abend-Messe in der Wiltwestkirche erinnere ich mich sehr gerne. Eine Predigt habe ich zweimal gehört – er hat über die älteste Herz Jesu Darstellung Tirols in der Kirche von Mellaun bei Brixen gesprochen, natürlich im Abstand von drei Jahren.
Das ist in der Tat der Innenhof des BRG Adolf-Pichler-Platz, die Weinhandlung Gabalin gab es, ab und zu wurde per Tankwagen und Gummischlauch nachgefüllt, und der Besuch im Ausschank im Keller war SchülerInnen streng verboten. Im einem vergitterten Zimmer gegenüber war ein Sargdepot von Bestattung Flossmann. Anlässlich eines Videodrehs zum 125.Geburtstag der Schule, wo ein Künstler aus dem 1.Stock in ein bereitstehendes Sprungtuch der Feuerwehr springen sollte, war zufällig die Tür unversperrt. Eine Schülergruppe holte dort einen Sarg heraus und stellte sich (zum Unbehagen des Künstlers) neben dem Sprungtuch auf…
Der rote Sunbeam ist der legendär nikotinverklebte Wagen des ebenso legendären Religionsprofessors DDr. Josef Stadlhuber, der sogar Verfasser von Schulbüchern (Kirchengeschichte I und II) war. Winfried Löffler (Matura dortselbst 1983)
Diese praktischen ausklappbaren einzeln3n gerahmten Fensterscheiben scheinen auf den schlesischen Natur-Heilkundler namens Vinzenz
P r i e ß n i t z zurückzugehen, der sogar ein „Lehrer“ des Pfarrers Kneipp gewesen sei.
Eine geniale Erfindung – man kontte am geöffneten Fensterlein frühmorgens die erforderlichen Atemzüge an Frischluft samt Kniebeugen und Armkreisen und -strecken machen, ohne daß gleich die ganze Behausung auskältete…
Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist, für Leser*innen, die noch nicht so lange in diesem Forum unterwegs sind, der Hinweis auf den 2022 von Herrn Hofinger eingestellten tollen Plan von eben diesem Kanal:
Das Haus ist im Sommer 1968 schon wieder hergerichtet gewesen. Es gibt ein sehr scharfes Luftbild vom 1.7.68.
https://postimg.cc/JGkKHRp5
https://postimg.cc/JHQgfmS8
Der Engerisser war weit weg, gleich nach dem Hofer & Erhardt neben dem Konsumhaus. Unsere Familie war dort jahrzehntelang Kunde für Koks und Briketts. Später fuhr ich immer hin und bestellte für den nächsten Winter. Sehr netter Chef, die Sekretärin unterschieb mit „Lampe“.
Einen Kommentar?
– aber nicht über die „Villa Paradies“, sondern über diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße, die, siehe oben, „die oberen und die unteren Wiltener Felder trennte“.
Breitet man den Innsbrucker Stadtplan aus –
– und legt man die Mitte eines längeren Lineals an diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße –
– so wird man meine überraschung verstehen, als ich feststellte:
Diese (auf beide Seiten verlängerte schräge Linie führt g e n a u
vom Stift Wilten – zum „Rößl in der Au“
schräg über den Inn im Gebiet unserer Universitätsbrücke.
„Rößl“ – „Schimmel“ – und ähnliche Pferdenamen sind immer verdächtig, ehemalige Poststationen gewesen zu sein.
Ob das auch für das „Weiße Rößl“ zutrifft – k.A.
Aber jetzt sind wir schon S E H R weit abgekommen von der schrägen Schöpfstraße – und der Villa Paradies, gell!
Die beiden möglichen Kommentare lauten wohl:
a) Meiner Seel‘! D a s wäre ein Wipptaler Neuschwanstein geworden…!!!
b) Um Himmels Willen! Das w ä r e ein „Wipptaler Neuschwanstein“ geworden.
Darf ich – als Ergänzung – noch kurz den „Rampold: Eisacktal“ zitieren?
„Im Volksmund nannte man den Neubau sehr treffend „ZUCKERSCHLÖSSL“ Meyer hatte das Schloß auch innen mit wertvollen Kunstgegenständen ausgestattet. Sie wurden allesamt das Opfer einer verheerenden Brandkatastrophe, die im August 1918 das neue Welfenstein in Schutt und Asche legte.
Als Brandursache wurde Kurzschluß vermutet.“
Ich gebe Frau Stepanek völlig recht. Ganz gleich welchen Glaubens man ist, aber Gotteshäusern und kirchlichen Personen gehört einfach Respekt zu zollen.
Ja ich kann mich gut an ihn erinnern. Er war von 1950-54 mein Religionslehrer an der Übungsschule und bei meiner Matura 1963 in Religion war er mein Prüfer.
Aber wie heißt es so schön „ die Wege des Herrn sind oft unergründlich“ so auch seine Wege.
Begraben in Igls.
Ein kleines Stück Sillkanal, oder zumindest sein Wasser zum Antrieb einer Säge, in der Kohlstatt.
unmittelbar neben der Bahn, sieht man am Bild Nr. 3 im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-viii/ . Ich halte den Bogen für einen Extradurchlass des Sillkanals vom Pöltweg herüber.
Inzwischen glaube ich, dass das Foto nicht längs des Viadukts aufgenommen wurde, sondern quer in einem der Durchgänge. Die Pfeiler (eigentlich die Schmalseite der Bogenfundamente, sind nicht so breit, wie man die ungefähren Maße vom Titelbild her vermuten kann. Der Schatten des Fotografen ist ja recht klein, und das Holztrum armdick oder breit, wenn nicht massiver. Und der Schatten könnte dann wieder aus der Etzelstraße einfallen. Es bleibt spannend.
Bitte um Entschuldigung, daß ich Sie schon frühmorgens – „auf nüchternen Magen“ – korrigiere – aber das war wohl keine Säge, sondern das Rad setzte eher das Getriebe für die Feigenkaffeerösterei und – oder – das Mahlwerk des gerösteten „Ersatzkaffees“ zum Zwecke der Verpackung – in Schwung…
Das 2. Bild ist neben dem Haus Nr. 13 (das Südwesteck ist noch erkennbar) Blickrichtung Süden aufgenommen. Das Gebäude mit der markanten Gaube und den 2 Kaminen ist am Luftbild 1970/74 gut erkennbar, das Dach ist nach dem Brand offensichtlich erneuert worden. Wie Frau Pöll bereits geschrieben hat, liegt das Brandobjekt weiter nördlich als das eingekreiste Objekt.
Die Frage bzw. Erklärung für die jüngeren Innsbrucker, warum es das Kapuzinerbergl überhaupt gab, blieb bislang unbeantwortet. Der Hinweis auf die Querung des vom Klara-Pölt-Weg kommenden und nach Dreiheiligen fließenden Sillkanals erklärt die Sache nur teilweise. Denn mit einer niveaugleichen Brücke wäre dieses Hindernis problemlos zu überwinden gewesen.
Der eigentliche Grund lag darin, dass der Wasserspiegel der Kleinen Sill an dieser Stelle noch deutlich über dem Straßenniveau lag. Das Wasser wurde, wie schon im gesamten Verlauf vorher auch flussabwärts noch als Antriebskraft für zahlreiche Betriebe benötigt. Daher war bis zur Mündung in die Sill jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.
Das Kapuzinerbergl war also der Gipfel der beiden Rampen zur Kanalbrücke hinauf.
Ein naher Nacbhar dort in der Feldstraße 7 war jedenfalls der Brennstoffhandel Engerisser bzw. die Tiroler Torfindustrie GmbH, wie hier erwähnt: https://innsbruck-erinnert.at/als-die-stadt-das-viller-moor-verheizte-und-was-die-waldbahn-damit-zu-tun-hat-teil-3-3/ . Für mich ist unklar, ob vielleicht noch weitere Gebäude Engerisser gehörten. Wobei die oben abgebildete Holzhütte nicht unbedingt nach Industriellenwohnsitz aussieht. Das passt doch eher zu den von Frau Stolz erwähnten Landwirten.
Das Foto zeigt die Gegend aber weit zurück in der Vergangenheit. Die anschließenden, einen Block bildenden Häuser sind noch nicht zu sehen, der spitzwinklige Teil war s.o. zuerst fertig, der Anschluß an das knapp sichtbare Haus in der Huterstraße ließ hingegen lange auf sich warten, laut „Häusermeer“ bis in die 70er Jahre ein Lagerplatz der Fa. Würth.
Das Haus lag für mich am Weg zum Schwimmbad, dessen Ecke man links hinter dem Haus sehen müßte. Die Eingangsgestaltung ist für meinen Geschmack wirklich gelungen. Die dreiseitigen Eingangstreppen hat man mit zeitgeistigen Geländern entschärft.
Der blöde Zaun hat viel zu wenig Lücken, aber mir kommt vor, damals war das Straßenniveau tiefer.
easy, ich habe ein paar Jahre auf der gegenüberliegenden Straßenseite gewohnt, Santifallerstraße 4. Hier Santifallerstraße 6 und 8.
Bei der Errichtung der Wohnhäuser Ecke Santifallerstraße/Fischnalerstraße (früher Rechenweg) wurde 1938 die Richtstätte/Köpfplatz am Sauanger gefunden (Lokalisierung in HIK u.a. auf der Rangger-Karte 1763).
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380831&query=%22K%c3%b6pfplatzl%22&ref=anno-search&seite=7
Das Haus mit dem roten Kreis hat 3 oder 4 Kamine, das brennende Haus auf dem Titelbild nur 2. Außerdem glaube ich, dass diese relativ große Dachgaube aus der Luft erkennbar sein müsste.
Lt. den Adressbüchern ist Julius Kinz mit der „Maschinenfabrik der Tiroler Landwirte“ Eigentümer mehrerer Objekte in der Feldstraße (11 – 11d). Denkbar, dass die erwähnte Wohnbaracke als Unterkunft für seine Mitarbeiter diente.
Ich glaube das Gebäude liegt etwas weiter nördlich. Siehe den Beitrag Fleiß im Flachbau.
Beim zweiten Luftbild von 1940 liegt die Beschriftung darüber.
ich denke hier sieht man das Haus mit der Gaube (sticht hell vom dunklen Dach hervor) am rechten Bildrand >https://innsbruck-erinnert.at/fleiss-im-flachbau/
Als ein, schon im Kindesalter vom Birgitzköpfel, entweder in die Axamer Lizum oder hinten nach Götzens hinunter geflitzer, sage ich, dieser Berg auf dem Foto sieht der Saile, vulgo Nockspitz, Richtung Osten gesehen, nur sehr ähnlich. Allein, diese wunderschöne „Hochebene“, auf der sich der Tourengeher dem Berg nähert, gibts am Birgitzköpfel nirgends. Dieses ist zwar der Saile vorgelagert, fällt aber knochenbrecherisch steil in Richtung Lizum hinunter ab.
Ich tendiere daher stark zur Variante Mandlspitze.
„ausfechten“ aber nur im übertragenen Sinn. Der Mann in der Rüstung hielt eine Lanze.
Die achteckigen Holzsockel gibt es immer noch, aber wann wurde der „Turnierplatz“ mit den beiden Pferden in die Ausstellung integriert? Ende 1990er/Anfang 2000er?
Natürlich nur im übertragenen Sinn. „austragen“ klang einfach nicht aufregend genug. Derzeit ist ihm die Lanze aber etwas zu schwer. Leider ist mir nicht bekannt seit wann das Turnier ausgetragen wird.
From Hans Pechlaner on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/14 at 6:13 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/14 at 6:02 pm
From Stephan Filzer on Innsbruck vor hundert Jahren?
Go to comment2026/06/14 at 5:47 pm
From Stephan Filzer on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie
Go to comment2026/06/14 at 5:32 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/14 at 5:12 pm
From Harald Rauth on Wintersport auf der Ferrariwiese
Go to comment2026/06/14 at 5:09 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/14 at 5:07 pm
From karl hirsch on Wohin geht´s?
Go to comment2026/06/14 at 8:38 am
From karl hirsch on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 11:04 pm
From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres
Go to comment2026/06/13 at 8:16 pm
From Hans Pechlaner on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 6:44 pm
From Thomas Fink on "Großbrand in Innsbruck: Hund als Brandstifter"
Go to comment2026/06/13 at 6:34 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/13 at 6:34 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/14 at 8:50 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/14 at 12:50 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/14 at 5:48 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave
Go to comment2026/06/13 at 6:37 pm
From karl hirsch on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 6:27 pm
From Hans Pechlaner on Kirchturmblick
Go to comment2026/06/13 at 6:21 pm
From Roland Zigler on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 5:02 pm
From Sebastian on Kirchturmblick
Go to comment2026/06/13 at 5:00 pm
From Hans Pechlaner on Kirchturmblick
Go to comment2026/06/13 at 6:01 pm
From Sebastian on Ein kleines Bahnrätsel
Go to comment2026/06/13 at 4:57 pm
From Hans Pechlaner on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 9:22 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/14 at 2:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/14 at 7:54 pm
From karl hirsch on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 9:08 am
From Hans Pechlaner on Der erste Mann
Go to comment2026/06/13 at 8:44 am
From karl hirsch on Rock am Nockweg
Go to comment2026/06/13 at 8:20 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 7:38 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 7:36 am
From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild
Go to comment2026/06/13 at 7:33 am
From karl hirsch on Das Waldhüttl oberhalb von Mentlberg
Go to comment2026/06/12 at 6:27 pm
From Winfried Löffler on Sieben Kastanien...
Go to comment2026/06/12 at 6:05 pm
From Henriette Stepanek on Sieben Kastanien...
Go to comment2026/06/12 at 8:01 pm
From Winfried Löffler on Sieben Kastanien...
Go to comment2026/06/12 at 5:08 pm
From Henriette Stepanek on Fast 120 Jahre unverändert…
Go to comment2026/06/12 at 4:20 pm
From Ingrid Stolz on Der erste Mann
Go to comment2026/06/12 at 10:32 am
From karl hirsch on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/11 at 9:09 pm
From Henriette Stepanek on Bei der Villa Paradies
Go to comment2026/06/11 at 8:42 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke
Go to comment2026/06/11 at 7:50 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke
Go to comment2026/06/11 at 8:23 pm
From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 23
Go to comment2026/06/11 at 7:22 pm
From Manfred Nendwich on Zapfen beim Jörgele
Go to comment2026/06/11 at 7:13 pm
From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/11 at 7:05 pm
From karl hirsch on Der erste Mann
Go to comment2026/06/11 at 6:50 pm
From Henriette Stepanek on Der erste Mann
Go to comment2026/06/12 at 7:08 am
From Hannes Lechner on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/11 at 6:47 pm
From Hans Pechlaner on Ein Berg verschwindet
Go to comment2026/06/11 at 4:41 pm
From Manni Schneiderbauer on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/11 at 1:57 pm
From karl hirsch on Stolzer Architekt hinter der Kamera?
Go to comment2026/06/11 at 1:39 pm
From Hans Pechlaner on Ein feuerfestes Dach über dem Kopf
Go to comment2026/06/11 at 1:29 pm
From H on Ein feuerfestes Dach über dem Kopf
Go to comment2026/06/11 at 1:35 pm
From Hans Pechlaner on Ein feuerfestes Dach über dem Kopf
Go to comment2026/06/11 at 3:39 pm
From Barbara Pöll monumentGUT on Stolzer Architekt hinter der Kamera?
Go to comment2026/06/11 at 10:34 am
From Ingrid Stolz on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/11 at 10:05 am
From Henriette Stepanek on Portrait eines Mastens – VII
Go to comment2026/06/11 at 6:09 am
From Barbara Pöll on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/10 at 10:06 pm
From Barbara Pöll on Brand in der Feldstraße
Go to comment2026/06/11 at 10:38 am
From Georg on Unterwegs auf zwei Brettln (I)
Go to comment2026/06/10 at 8:33 pm
From Manfred Roilo on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen
Go to comment2026/06/10 at 5:39 pm
From Henriette Stepanek on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen
Go to comment2026/06/10 at 1:54 pm
From Hans Pechlaner on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen
Go to comment2026/06/11 at 1:45 pm
From Barbara Pöll on Duell in der Rüstkammer
Go to comment2026/06/10 at 1:00 pm
From Markus Margreiter on Duell in der Rüstkammer
Go to comment2026/06/11 at 12:22 pm