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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manfred Roilo on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 55

    Ecke Museumstraße – Bruneckerstraße, Mauer der Scheuchenstuel’schen Stiftung, der Bau dahinter mit den Türmchen das „Handelskammer“ – Gebäude in der Meinhardstraße
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    2026/05/17 at 2:26 pm
  • From Ingrid Stolz on Noch zwei für die Autofreaks

    Die noch nicht vorhandene EU-Kennzeichnung auf den Nummerntafeln wäre evtl. auch eine Datierungshilfe. In Deutschland wurde sie lt. Wikipedia ab 1994 eingeführt.

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    2026/05/17 at 2:23 pm
    • From Karl Hirsch on Noch zwei für die Autofreaks

      Wer weiß wann der im Hintergrund sichtbare Rohbau aktuell war , vermutlich Anbau an das Haus Nr. 5, und nur in einem Jahr in diesem Zustand?

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      2026/05/17 at 4:52 pm
  • From Henriette Stepanek on Schnell vergessen

    Zwar nicht „von allgemeinem Inteesse“, aber vielleicht weckt es die eine oder andere Erinnerung:
    Nach dem absolvierten „Vorbereitungskurs auf die Ablegung der Verkhrsdienstprüfung III (Rechnungsdienst) mußte mein damals noch nicht) Gatte Heinrich eine dreiwöchige „Verkehrsdienst-Praxis“ an einem Postamt machen (was er ja schon drei Monate lang am PTA Bregenz gemacht hätte – aber „Vuaschrieft is Vuaschrieft“ – jetzt war er ja in der Buchhaltung – und daher…)
    Ja, und diese 3-wöchige Praxis fand am PTA Igls statt.
    Das scheint ein recht familiäres Postamt gewesen zu sein – mit dem sonnigen Bankl an der Rückseite des Hauses – dem großen Garten – den Hausbewohnern –
    – da ist mir der Name „Oberlehrer Witting“ in Erinnerung, er muß „so um die 70“ gewesen sein, sowie die junge Frau Betty und das kleine Söhnchens Alexander.
    Auch mit einem Fotografen – von „der Murauer“ herüber – konnte er in der Mittagspause über Landschafts- und Porträtaufnahmen fachsimpeln.
    Ja, die Post… Ein staatlicher D I E N S T L E I S T U N G S betrieb – der an die Börse geht -weil ein F I N A N Z M I N I S T E R
    glaubt (oder wider besseres Wissen behauptet), man könne damit „eine goldene Nase“ verdienen…

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    2026/05/17 at 11:31 am
  • From grobmotorix on Ein Oldtimer sorgt für Aufsehen

    Das sollte mit größerer Sicherheit ein französischer De Dion von ca. 1907/1908 sein.

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    2026/05/17 at 9:08 am
  • From Hannes Lechner on Noch zwei für die Autofreaks

    Zur Datierung: frühestens 1986, am ersten Bild ist vor dem nordwärts fahrenden Toyota Tercel 4wd ein Audi 80 B3 erkennbar, der im Sommer 1986 auf den Markt kam. Der Gendarm hat auch noch seine Browning im Lederholster und noch keine Glock 17.

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    2026/05/16 at 9:39 pm
  • From Didi Mair on Hier gilt die StVO

    Zum Teil wird es sich um „Früchte des Bösen“ handeln, wenn heutzutage auf dem „Götzner Strassl“ von ca 10 entgegenkommenden Lenkern mindestens 2 die Kurve schneiden, nicht einmal schnell, wird nicht geahndet trotz Sperrlinie, leider. Im Verkehrspark aufgewachsen und nur einmal durch die Hauptschule in den „Genuss“ der Tretautos gekommen, leider gab es damals, d.h. in den Sechzigern, keine Tretautos für „jedermann“ zu kaufen, zumindest nicht für Kinder der Arbeiterschicht. Eigenlob stinkt, aber ich und mein Banknachbar in der Hauptschule, er war der Sohn eines Fahrschullehrers, kannten als einzige alle Verkehrszeichen, incl. „Straßenbahn biegt bei Gelb ein“ und „Laternen die nicht die ganze Nacht über leuchten“.

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    2026/05/16 at 8:25 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Brennerbad/Terme di Brennero

    Haben alle von Ihnen die „Südtiroler Landeskunde“ von Anton von Lutterotti, VA Athesia . Bozen? Dann schlagen Sie bitte Seite 83 auf!
    „Trotzdem sollte hier die „Badmoidl“, die resolute Bademeisterin, nicht unerwähnt bleiben, über die ein englischer Badegast aus den 70-er Jahren des 19. Jhdts berichtete: Sie führte ein eisernes Regiment über ihre Badegäste, ob Fürst oder Bauer, und wer nicht parierte, wurde unverzüglich hinausgeschmissen.
    Bedimgumg für den Eintritt in die Badestube war der achweis, vor kurzem gebeichtet zu haben: „Keine Absolution, kein Bad!“
    Sie betätigte sich auch als Baderin im Sinne von Barbier; die Rasierbedürftigen setzten sich der Reihe nach in ihre offenen Kojen und wurden zunächst alle tüchtig eingeseift; dann bekam der erste von ihnen einen Apfel oder ein hölzernes Stopfei in die Backe geschoben und über der gespannten Haut schwang die Moidl dann ihr Rasiermesser; war der erste Gast fertig, wanderte der Apfel in den Mund des nächsten, und so weiter; während die Moidl dann die Badenden beaufsichtigte, betete sie ihren Rosenkranz; hatte dazwischen auch immer wieder Zeit für einen Schluck Wein aus dem Glas, das jeder Gast vor sich stehen hatte (Constance Leigh Clare „The Brenner Pass“ London 1912)
    (Den Lutterotti sollte ich jetzt vielleicht griffbereit halten – oder?)

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    2026/05/16 at 7:58 pm
  • From Didi Mair on Ein Stadel, ein Baum, eine Straße

    Das dunkle Auto könnte ein Mercedes W 110 sein, eventuell 190 D, das helle ist den meisten älteren Herren geläufig – Opel Rekord A von 1963 bis 1965 gebaut, ein Herr vom Arbeitsamt hatte ein seltenes Coupe mit dem 2,6 Liter Sechszylinder- „Kapitänmotor“, der einzige A mit Sechszylinder den ich in original gesehen habe.

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    2026/05/16 at 7:51 pm
  • From Didi Mair on Transporte II

    Henschel HS 140, nicht zu verwechseln mit Henschel H 140

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    2026/05/16 at 7:44 pm
  • From Didi Mair on Es ist wieder mal ein Kreutz...

    In einem offenen Güterwagen wurde sicher kein Zement transportiert, ich weiß nur, daß die Kollegen in Kufstein mit dem Strassenroller regelmäßig zu den Betonwerken Unterland fuhren, ich glaube mit Material zur Zementherstellung. Die Nachfolger dieser Saurer-Zugmaschine hatten dann Allradantrieb. Ich erkenne dahinter einen FIAT-LKW mit Siloaufbau, eventuell aus Italien, und bin ganz frech und behaupte der Silo-Hängerzug in die Gegenrichtung hat einen Henschel BS 22 als Motorwagen, bin aber nicht sicher. Der LKW davor könnte dem rechten Kotflügel nach ein Steyr sein.

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    2026/05/16 at 7:39 pm
  • From Didi Mair on Schlagseite?

    Das Heck des PKW hinter dem Citroen schaut so aus als ob es ein Mercedes W124 Coupe wäre? Dahinter ein Opel Ascona C, dann der Opel Ascona B.

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    2026/05/16 at 7:14 pm
  • From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Bahnhof Brennero/Brenner

    Habe gerade bei Akpool eine nette und zu diesem Beitrag gut passende Ansichtskarte gefunden, die 1899 gelaufen ist
    https://postimg.cc/Y4J4j1Ds

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    2026/05/16 at 11:54 am
  • From Didi Mair on Schönwetterspaziergang

    Was mich in der Stafflerstrasse als Kind am meisten beeindruckte – der im Bereich von Nr. 20 regelmäßig geparkte hellblaue Buick Riviera, BJ 1963 – 65, die dicken Extrawurstsemmeln die man bei der Metzgerei Geier bekam. Bei Sonnenburgstraße 12 gab es in den Sechzigern eine gehbehinderte Frau die fast immer wenn es warm war aus dem offenen Parterrefenster schaute, die tat mir dann immer leid.

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    2026/05/16 at 9:54 am
  • From Karl Hirsch on Austrian Airlines und die Wiltener Sängerknaben

    Von 1909 bis 1994.

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    2026/05/16 at 8:02 am
  • From Karl Hirsch on Austrian Airlines und die Wiltener Sängerknaben

    Zum Flugzeug vielleicht später noch eine Zeile. Aber die genannten Lebensdaten gehören zum gleichnamigen Sohn, der vermutlich rechts neben seinem Vater steht. Prof. Gerhard lebte von

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    2026/05/16 at 8:02 am
  • From Thomas Fink on Alles Walzer!

    Im Laufe meines Lebens hab ich sehr viel für Damen gespendet. Am liebsten hab ich Galopp getanzt…
    Und die „Ruhe“ hab ich auch sehr genossen…

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    2026/05/15 at 6:31 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Irgendwie stilvoll...

    Was Herrn Frischauf gefehlt hat, ist ein Tilt-Shift-Objektiv, aber dafür hat er das Sternhochhaus hervorragend und professionell in Szene gesetzt. Solche frühen Aufnahmen der noch glasfassadenlosen Innsbrucker Hochhäuser ab den 1950er-Jahren zeigen diese Gebäude, wie sie von den Architekt:innen gedacht waren. Die waren alle mal schön, auch und gerade die brutalistischen.

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    2026/05/15 at 5:05 pm
  • From pension heis on Budapest in Innsbruck

    Strasse Szent Gelert entlang der Donau, Brücke „Szabadsag hid“ über die Donau, Blick auf der Postkarte ist zum Westufer der Donau

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    2026/05/15 at 4:17 pm
  • From Schneider Erwin on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Das sind verm. die Schrofen rund ums Retterschlössel

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    2026/05/15 at 1:15 pm
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn - Mühle und Ursprung der Eisack

    Liebe Frau Stepanek, Wikipedia will wissen (und beruft sich dabei auf den Südtiroler Sprachwissenschaftler Egon Kühebacher), dass der Name Isarco/Isarcus „auf die indogermanische Wurzel *is in der Bedeutung ’schnell‘, ‚reißend‘ zurückzuführen“ sei – und da haben wir sie schon, der Verwandtschaft zumindest mit der Isar und der Isère.

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    2026/05/15 at 10:23 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Mühle und Ursprung der Eisack

    Oh – vielen Dank für Ihre wohltuenden Worte!
    Und ich grüble weiter darüber nach, wie der Eisack „Isarcus“ (seit wann gibts diese latinisierte Form?) mit der ISAR, der ISERE, der ISER im Riesengebrige, derISEL in Osttirol und dem Schlachtenfluß ISONZO in Oberitalien verwandt ist. Aber wahrscheinlich kommts eh nur wieder auf den Spruch meines Mannes heraus „Wasserle isch Wasserle“
    —- obwohl – eine gewisse Wildheit kommt bei allen diesen Flüssen zutage … oft unvermutet …
    (Aber die SILL – falls sie auch sprachlich damit verwandt ist, die macht mir heuer Sorgen. Mir kommt vor, einen so niedrigen Wasserstand wie jetzt im Frühjahr hatte sie noch nie.)

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    2026/05/15 at 10:12 am
  • From Henriette Stepanek on Das Auge des Gesetzes

    Aber hoffentlich nicht auch die 5080 falschen Lire! – nicht daß die wieder im Konsum gelandet sind.

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    2026/05/15 at 10:02 am
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn - Mühle und Ursprung der Eisack

    Wie Frau Stepanek eh schreibt (und in ihrer noblen Zurückhaltung keine Kritik an der Überschrift zu diesem Bild lautwerden lässt), ist der Eisack ein grammatikalisch durch und durch männlicher Fluss. Deshalb heißt’s ja auch im Bozner Bergsteigerlied: Dort wo aus schmaler Felsenkluft der Eisack springt heraus.

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    2026/05/15 at 9:05 am
  • From Klaus Fischler on Die Zähmung des Ramsbachs 2

    Rechts oben steht das Schloß Walter, heute wäre dort die Villa René.

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    2026/05/15 at 6:45 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Mühle und Ursprung der Eisack

    Jaaaa, das mit dem Eisack und seiner Quelle!
    Im innerfamiliären Heimatkundeunterricht wurde mir immer gepredigt:
    „Der Wasserfall – des Bachl – was bei der Valentinskirchn am Brenner außerkimmt, des isch nit der Eisack! Des „Brennerbachl“ rinnt erst nach der „Brennersenke“ in der Gegend vom „Brennerwolf“ in den Eisack eini. Der entspringt nämlich dort bei der Steinalm, weiter südlich, und kimmt als großer Wasserfall aber!“
    Das Rätselbild meint genau diese Stelle, den „Eisackursprung“ zwischen Steinjoch und Kreuzjoch.
    Hoffentlich löse ich jetzt keine zwischenstaatliche Krise aus, wenn ich behaupte, daß irgendwann unter irgendwem beschlossen wurde, das Brennerbachl als Eisack zu bezeichnen – und den (einstmals so genannten) Eisackursprung fortan, da im Bereich der Steinalm fließens, „Steinbach“ zu nennen.
    (Unter uns gesagt: Ich erinnere mich, daß dieses Brennerbachl schon seinen Weg gen Süden einmal selbst vermurt hat und nach Norden geflossen ist…(Hei, da herrschte Jubel! – nicht nur in den Tageszeitungen).
    Beim dzt so genannten „Steinbach“ hingegen ist eine ehemalige Mühle gut vorstellbar – falls sie nicht bei einem Gewitter mit Sturzflut ebenso zerstört worden ist wie das Mühlendorf in Gschnitz…

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    2026/05/14 at 8:08 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Hotel Tirol (I.)

    Sehr interessant, vielen Dank für die Recherche und den Artikel!
    Falls es weitere Teile gibt: ich fände technische Details besonders interessant. Zum Beispiel könnte ein erstklassiges internationales Hotel dieser Größe zur Eröffnung im Jahr 1876 bereits Fahrstühle besessen haben, diese könnten zu den ersten in Innsbruck gezählt haben. Elektrische Aufzüge gab es jedoch erst später, 1875 waren Fahrstühle noch dampfbetrieben oder hydraulisch mittels Wasserdrucks aus der städtischen Wasserversorgung. Städtische Dampfkraftstationen und ein entsprechendes Netz an Übertragungsleitungen gab es in Innsbruck nicht, also müssten dort entweder ein oder mehrere große Dampfaggregate installiert gewesen sein oder es wurde direkt der hohe Wasserdruck im städtischen Wasserleitungsnetz genutzt; Wassermotoren waren in Industrie und Gewerbe in Innsbruck vor Beginn des elektrischen Zeitalters in Verwendung.
    Auch die Anzahl der Zimmer wäre interessant, die Anzahl der Kellergeschoße, die Infrastruktur unter der Erde und hinter den Wänden und die kommunikationstechnische Ausstattung zum Eröffnungszeitpunkt und in der ersten Zeit – konkret: eine Telegrafiestation für Buchungen und sonstige internationale Kommunikation muss es fast gegeben haben, aber gab es auch Einrichtungen wie Zimmertelegrafie und Rohrpost? Die Beleuchtung muss 1876 natürlich eine Gasbeleuchtung gewesen sein und so ein Hotel zwangsläufig ein Großkunde des Gaswerks. Die beschriebene Eingangshalle muss nachts im Schein einer großen Zahl von Gaslampen erstrahlt sein.
    War das Hotel Tirol vielleicht auch unterirdisch mit dem Hauptbahnhof verbunden, so wie das Hotel Europa heute immer noch? Personentunnels gab es ja ab den 1920ern, soweit ich weiß. Viele Fragen, zu viele wahrscheinlich. 🙂

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    2026/05/14 at 6:31 pm
  • From Thomas Fink on Irgendwie stilvoll...

    An der linken unteren Ecke seh ich eine Fledermaus !

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    2026/05/14 at 5:34 pm
  • From Hans Pechlaner on Fensterblick VI - Nachschlag

    Zum Kiene Schössl gab’s hier schon mal einen eigenen Artikel :

    Ich hätte eine Frage: woher stammt der Name Burgstadl ? War da in grauer Vorzeit mal eine Burg , und warum Stadl?

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    2026/05/14 at 12:12 pm
    • From Thomas Fink on Fensterblick VI - Nachschlag

      Das war der Stadl (=Scheune) von der Burg, die da stand und Landwirtschaft betrieb.

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      2026/05/14 at 7:52 pm
      • From Henriette Stepanek on Fensterblick VI - Nachschlag

        Freilich war am Burgstadl oben einmal die Burg der Herren von Hötting, das waren natürlich die – schlampig ausgesprochenen oder schlecht gehörten „Hittinger“ – und ihre letzte Nachkommin kennen wir ja alle.
        Aber Sie scheinen noch nie gehört zu haben, daß sie sogar ihrem Manne, der auch „kein Kluger“ war, zu beas g’wesn isch – und daß der si deswegn zwoa Bugglkörb mit sein Zeugs z’sammenpackt hat – und Richtung Brenner ausg’wandert isch. Der Bugglkorb – rätoromanisch „lo zerlo“ und ER hoaßt wegn seine 2 Bugglkörb, oaner hinten, oaner vorn – König SERLES – Mehrzahlform und Schreibfehler! – aber schauen’S ihn an – und Sie sehgn die Bugglkörb!

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        2026/05/15 at 10:29 am
        • From Hans Pechlaner on Fensterblick VI - Nachschlag

          Ja richtig, die Frau Hitt, aber diese Serlesgschicht kannte ich tatsächlich nicht.
          Steckt ja überall auch Kernl Wahrheit in den Sagen.
          Der Name „arcella“ für Arzl bedeutet ja auch „kleine Burg“ , die man schließlich zufällig fand. Kann mich gut erinnern. Nicht an die Burg, aber an die Ausgrabungen. War damals zuschauen bei den Archäologen und hielt sie wohl auf durch meine Fragereien. Unter den römischen Mauern sollen ja noch ältere aus der Räterzeit oder sogar Bronzezeit schlummern.
          Es ist anzunehmen, dass nicht nur dort oder am Gold- und Goarmbichl, sondern auf zahlreichen Hügeln im Land – besonders an den heutigen Standorten von Burgen, Wallfahrts- und anderen Kirchen – einst religiöse Einrichtungen standen, oder sich selbsternannte Regionalkönige niedergelassen haben.
          Die Römer – so liest man – haben sie beim Alpenfeldzug 15 v. Chr. „abergjagt“. Außer die Frau Hitt, die war wieder zu beas und isch drum immer no oben.

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          2026/05/15 at 2:48 pm
      • From Josef Schönegger on Fensterblick VI - Nachschlag

        Der Begriff Burgstall (oder Burgstadl) bezeichnet in der Archäologie und Burgenkunde eine «Burgstelle», also den Ort, an dem sich einst eine Burg befand, von der heute meist nur noch Reste wie Wälle, Gräben oder Schuttkegel erhalten sind. Archäologische Untersuchungen an solchen Orten bringen oft weit ältere Siedlungsspuren zutage als die vermutete mittelalterliche Burg.
        diesmal mit KI!

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        2026/05/14 at 10:23 pm
        • From Hans Pechlaner on Fensterblick VI - Nachschlag

          Danke. Dann liegt die Vermutung nahe, dass dort früher – ähnlich wie am Arzler Kalvarienberg – eine größere Anlage bestanden hat.

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          2026/05/14 at 10:41 pm
          • From Barbara Pöll on Fensterblick VI - Nachschlag

            Mittelalterliche Funde, die auf eine Burg am Arzler Kalvarienberg hinweisen, fehlen. Erst ab dem 17. Jahrhundert treten Funde auf, die im Zusammenhang mit der 1665 errichteten Wallfahrtskirche stehen. Archäologische Grabungen (2004 Uni Innsbruck, Dieter Feil) brachten dagegen römisches Fundmaterial mit einem Schwerpunkt im 3. Jahrhundert n. Chr. ans Tageslicht (Münzen, Terra Sigillata, Bronzefibel, Eisenschlüssel) sowie spätantikes Lavezgeschirr. Direkt am Hangabbruch wurde eine 3 m hohe römische Mauer freigelegt. Fundmaterial in umgelagerten Schichten deutet weiters auf einen Siedlungsplatz von der mittleren Bronzezeit (Keramik, Hüttenlehm) bis in die Eisenzeit (u.a. ein Spät-La-Tène-zeitlicher Reitersporn) hin.

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            2026/05/15 at 8:35 am
  • From Pension Heis on Fensterblick VI - Nachschlag

    Vermutlich aus dem selben Zimmer, nur nordseitig hinausfotographiert, links die ehemalige Veranda des Gasthofes Roter Adler oder Rainerwirt, letztens der Frisiersalon „Anny“, dahinter das stattliche Ökonomiegebäude der Familie Hupfauf, dahinter bildmittig die Alte Höttinger Kirche gegen Burgstadl, rechts hinten sieht man noch das Kieneschlössl, neuerdings „Kelderer-Schlößl“.
    Danke an den Fotographen und Herrn Dr. Egger für dieses Foto aus Alt-Hötting.

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    2026/05/14 at 11:46 am
  • From Manfred Roilo on 6 Jahre Volksschule?

    Der Herr mit dem Konrad-Lorenz-Bart war sicher kein Lehrer, er war General, Wiener Bürgermeister und von 1951 bis 1957 Bundespräsident. Den dritten Mann von links sah man einfach zu oft, um ihn vergessen zu können („Keine Feier ohne Mayr“)

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    2026/05/14 at 9:57 am
  • From Hans Pechlaner on Irgendwie stilvoll...

    Dem Schatten nach zu urteilen, ist es schon fast Mittag, und zu sehen sind nur noch die Betten der Langschläfer.

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    2026/05/14 at 9:32 am
    • From Henriette Stepanek on Irgendwie stilvoll...

      Gut, den Vorhängen (Stor-es) nach ist das Gebäude bereits bezogen.
      Aber – und vielleicht fantasiere und fabuliee ich bloß schon wieder! – mir scheint das „Bettzeug“, scheinen die Kopfpölster in den Fenstern zu ähnlich (besonders das kleine Pölsterl jeweils links), als daß es sich um die Kopfkissen dreier verschiedener Familien handeln könnte. Dazu ist alles so „propper“ (wie Tante Mizzi gesagt hätte), daß es sich um eine bloße Dekoration an drei Fenstern in noch nicht bezogenen Wohnungen handeln könnte…

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      2026/05/15 at 6:03 pm
  • From Hans Pechlaner on 6 Jahre Volksschule?

    Wie es scheint, hat sich der Herr mit dem Konrad-Lorenz-Bart schon vor noch längerer Zeit dafür entschieden, Lehrer zu werden. Und die anderen Anwesenden haben ihm offenbar verziehen, dass er sie einst züchtigte. Der Rest blieb wohl fern. Aber wo sind dann die Mädchen?

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    2026/05/14 at 9:17 am
  • From Klaus Fischler on Ein Entwurf, ein Wandgemälde

    Gemalt wurde es dann an die Nordwand.

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    2026/05/14 at 7:44 am
  • From Manuel Lampe on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3

    Ich danke für die Berichterstattung und bin schon gespannt auf Teil 3.
    Josef Engerisser war mein Verwandter, er war mit Auguste Lampe, die Schwester meines Großvaters verheiratet, die nach seinem Tod, gemeinsam mit meinem Großvater, die Firma übernahm.
    Die Feldstrasse 7 gibt es heute noch als J. Engerisser GmbH

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    2026/05/13 at 10:16 pm
  • From Nikolaus Batlogg on Irgendwie stilvoll...

    Die Bett-Auslüfter sind allerdings „iconic“ – so würde meine Tochter das bezeichnen. Definitiv kann daraus – und aus der Regelmässigkeit des Gebäudes – abgeleitet werden, wo die Schlafzimmer der in einer Linie sich darüber und darunter befindenden Wohnungen sind.

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    2026/05/13 at 8:20 pm
  • From Barbara Entstrasser on Innsbrucker Häuser – XXII

    Die heutige Adresse ist Igls, Gletscherblick 24 und das Haus ist unverkennbar geblieben.
    https://www.google.com/maps/place/Gletscherblick+24,+6080+Innsbruck/@47.224391,11.4086878,3a,38.3y,288.15h,86.52t/data=!3m7!1e1!3m5!1ska3pn3TOyBN95-TUhINR9w!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D3.4773086019389012%26panoid%3Dka3pn3TOyBN95-TUhINR9w%26yaw%3D288.1512420728477!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d69983d3284b5:0xa09e6dea70fcbbb!8m2!3d47.2245134!4d11.408235!16s%2Fg%2F11rq9hf2jl?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDUxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/05/13 at 7:44 pm
  • From Klaus Müller on Ein kleiner Ausflug ins Stubaital

    Bild 1 Mieders, Egerdach ? im Vordergrund. Telfes und die Kalkkögel im Hintergrund.
    Bild 2 ist in der Kirchgasse 2 im Mieders aufgenommen. Telfes und die Kalkkögel im Hintergrund.
    Bild 3 wie von Hr. Scönherr beschrieben. Gebäude ist abgerissen.
    Bild 4 ist die Pfarrkirche Schönberg mit gegenüberliegendem Widum

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    2026/05/13 at 6:58 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XXII

    Es steht jedenfalls in Igls

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    2026/05/13 at 9:53 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    In Ihrer Aufzählung fehlt die, laut Titelseite des Fahrplans, „Innsbrucker elektr. Strassenbahn“, Frau Kollmann-Rozin, die in diesem Jahr ja frisch eröffnet war.
    Der Fahrplan ist wirklich eine Augenweide. Ein gutes Beispiel für die Power der Farblithographie. Danke dafür!
    Wäre es eventuell möglich, auch noch die andere Seite hier zu zeigen, in ausreichend hoher Auflösung, so dass die Fahrpläne lesbar sind?

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    2026/05/13 at 9:08 am
  • From Manni Schneiderbauer on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

    Eine schöne Aufnahme von diesem legendären Grand Hotel, das leider im WW2 zerstört worden ist. Ein großer Verlust für die Stadt meiner Meinung nach. Gibt es über dieses Hotel eigentlich irgendwo nähere Informationen, Literatur, Fotos, Pläne?
    Mir sticht natürlich die Straßenbahn ins Auge, wie man sieht hatte die Linie 3 dort eine Haltestelle. Acht Tage nach Entstehen des Fotos kam in diesem Bereich noch die zwischen Bahnpostamt und Landesgericht pendelnde sommersaisonale Verbindungslinie 5 hinzu, mit der die heutige Linie 5 nur die Nummer gemein hat.

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    2026/05/13 at 12:36 am
    • From Manfred Roilo on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

      Etwas gibt es hier https://innsbruck-erinnert.at/das-hotel-tirol-i/

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      2026/05/13 at 9:30 pm
    • From Pascal Permann on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

      Lieber Herr Schneiderbauer, ich habe Ihren Kommentar zum Anlass genommen, meinen nächsten Artikel zum Hotel Tirol zu schreiben. Wir haben auch zahlreiche Fotos in unseren Beständen, Pläne konnte ich allerdings bisher keine finden

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      2026/05/13 at 3:12 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    Immerhin kann man zwei der beworbenen Fahrten heute noch machen;
    Hier geht das nur mehr mit geringerer Auswahl (aber immerhin besser als z.B. 1973):

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    2026/05/12 at 9:52 pm
  • From Martin Schönherr on Ein kleiner Ausflug ins Stubaital

    Bild 3 dürfte der alte Saxerhof in Mühltal / Mieders sein. Dort wäre die Stubailtalbahn wohl nur vorbeigefahren, wenn man sie, wie ursprünglich geplant, nach von Fulpmes über Schönberg Matrei gebaut hätte.

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    2026/05/12 at 9:43 pm
  • From Henriette Stepanek on Rätselhaft

    Frau Klara Lardschneider geb Daler („Zuckerl-Daler“) hatte zwei Töchter. Die jüngere, Ilse, Jg 1927, war Vertragsbedienstete im Rechnungsdienst bei der PTDion Innsbruck. Sie ist am 18.2.2009 verstorben
    Die um ca 2 Jahre Ältere hieß Erna. Aufgrund der Todesdaten auf der Friedhofsapp und einer vagen Erinnerung an den Bericht meines Mannes mittags könnte es sich beim Suizid evtl um die Tochter gehandelt haben.
    Jedenfalls hat mein Mann damals erzählt, Ilse L. sei während des Dienses angerufen worden und habe rasch – nachhause oder in die Klinik – eilen müssen. Ebenfalls vage Erinnerung – man habe die Schwester in der Wohnung gefunden… Wiederbelebungsversuche??
    Da dieses Ereignis nach meiner Erinnerung eher im Sommer – und nicht zur Weihnachtszeit! – stattgefunden hat und die Mutter lt Friedhofsapp am 23.12.77 verstorben ist, könnte es sich um die Tochter Erna, 2.9.1925 – 13.7.1975 gehandelt haben.

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    2026/05/12 at 9:28 pm
  • From Didi Mair on Rätselhaft

    Es gab bei K. Lardschneider eine derart gute Erdnußbutter die nicht für das Brot sondern wie eine Schokolade zu essen war. Ich habe gehört, daß Klara Lardschneider sich das Leben genommen hat, weiß jemand, ob das stimmt?

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    2026/05/12 at 6:58 pm
  • From Vinzenz Theiss on Eine Wand für Olympia

    Beim Mural fehlt aber der (sorry: Deppen-) Apostroph in der Stadtbezeichnung.

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    2026/05/12 at 3:51 pm
  • From Schloßgeist on Die Eisenbahnbrücke bei Brixlegg (Teil 3/3)

    Kommentar zurück:

    Selbstverständlich stimmt der Beitrag von Frau Frick! Gedanklich war ich komplett woanders…
    Bitte meine Beiträge hier zu diesem Thema zu löschen, Danke und bitte um Entschuldigung.

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    2026/05/12 at 2:05 pm
  • From Meike Hermann on Das Hotel Lansersee

    Im Jänner 1943 war geplant, das Hotel zu einer „Jugendheimstätte“ umzubauen. Der Gauhauptstellenleiter Elsensohn beauftragte den Architekten Franz Baumann mit der Erstellung eines Gutachtens zur Eignung des Gebäudes für einen entsprechenden Umbau.
    Baumann sprach sich jedoch gegen eine Umnutzung aus, da er den bestehenden Grundriss als ungeeignet einstufte und die Kosten für Umbau und Instandsetzung als zu hoch bewertete.

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    2026/05/12 at 1:46 pm
  • From Schloßgeist on Die Eisenbahnbrücke bei Brixlegg (Teil 3/3)

    S.g. Frau Frick!

    Die von Ihnen veröffentlichte Aufnahme zeigt die Brixlegger Eisenbahnbrücke v o r deren Neubau, einer Bogenbrücke. Aktuell finden an dieser Wartungsarbeiten statt.
    MfG

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    2026/05/12 at 11:53 am
  • From Henriette Stepanek on Archivding der Woche

    Wahrscheinlich gehe ich Ihnen jetzt sehr auf die Nerven – aber, mei…!
    Gerbert Schiffer – Gatte der Gudrun geb. Hartung,
    Schwiegersohn der Hildegard Hartung, geb. Stainer,
    Schwiegerenkel von Herrn Leo Stainer und
    Schwiegerurenkel der legendären Geierwally und Malerin Anna Stainer-Knittel.
    Alles klar?

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    2026/05/12 at 8:44 am
  • From Hans L. on Eine Firstfeier aus der fotografischen Perspektive

    Irgend einer der Partl-Brüder ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwo auf dem Bild……

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    2026/05/11 at 10:30 pm
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