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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Duschek Werner on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXII

    Der Winterthurer TW17 hatte kein beleuchtetes Liniennummernschild, sondern eine (umdrehbare) Blechtafel, die sowohl Liniennummer als auch die Endstationen anzeigte. Ob die Konstruktion vor der Linientafel eine Art von Beleuchtung ist, kann ich leider nicht erkennen. Beim Beiwagen sieht mandeutlich, dass es sich um einen ehemaligen Sommerwagen handelt: Er ist dreifenstrig und man erkennt noch die Verstärkungswinkel zwischen den „Stehern“ und der Dachkonstruktion.
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    2026/09/10 at 5:19 pm
  • From karl hirsch on Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 2_3.Chance

    Heuer am 5. März hab ich diesen hübschen Winkel doch tatsächlich selber fotografiert…allerdings ohne auf den Heiligen im Hintergrund zu achten. Wieso mach ich überhaupt Fotos.

    Wie man darauf kommt, dass, wie als Tipp erwähnt, dort früher viele Reisende vorbeigekommen seien, erschließt sich mir nicht. Nicht einmal durch die Bäckerbühelgasse wird viel Reisepublikum seinen Weg genommen haben..

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    2026/09/10 at 5:12 pm
  • From Duschek Werner on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXIX

    Die Thunersee-Wagen waren in einem ockergelb gehaltenen Anstrich; bemerkenswert ist die jugendstil-ähnliche Aufschrift.

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    2026/09/10 at 4:41 pm
  • From Werner Duschek on Lokalbahn-Rätsel

    Auf dem Bild sieht man alle 3 unterschiedlichen Beiwagentypen der Stubaitalbahn: Hinter dem Triebwagen zwei Beiwagen im Ursprungszustand, im Hintergrund steht ein STB-Beiwagen mit dem Neubaukasten aus den frühen 1960er Jahren und dahinter der vierfenstrige Wagen der Rechtsufrigen Thunerseebahn, der eigentlich 1953 für die Linie 4 gekauft wurde, wegen technischer Probleme dann jedoch auf die STB gelangte. Die beiden Beiwagen behielten übrigens bis zur Ausmusterung um 1965 ihre IVB-Nummern 161 und 162.

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    2026/09/10 at 4:33 pm
  • From Hans Pechlaner on Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 2_3.Chance

    Aber jetzt: https://maps.app.goo.gl/MFf619W1b4iT8H6n9?g_st=ac

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    2026/09/10 at 4:28 pm
  • From Werner Duschek on Einer für die Auto-Freaks

    Abgesehen von der Szenerie, die sich doch weitestgehend verändert hat, ist noch etwas bemerkenswert: Die Obusleitung der Linie A, die von der Höttinger Au Richtung Mariahilf führt und der Abzweig über die Universitätsbrücke. Diese Leitung war nicht mit einer Weiche angeschlossen; während längerer Straßenbauten in Mariahilf fuhr die Linie A über die Unibrücke und erreichte an der Klinikkreuzung die Leitung der Linie C. Dazu wurde diese Leitung provisorisch angeschlossen; sie existierte m. W. bis zum Ende der Linie C im Jahr 1971.

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    2026/09/10 at 4:23 pm
  • From Werner Duschek on Ein schwerer Verkehrsunfall

    Es handelt sich um den MAN-Büssing mit der Nr. 131, er war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht älter als 3 Jahre. Bei der Reparatur erhielt er eine leicht veränderte Frontpartie und war somit gut zu erkennen.

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    2026/09/10 at 4:16 pm
  • From Werner Duschek on Archivding mit vielen Fragezeichen

    Bei diesen Tafeln dürfte es sich tatsächlich um die klappbaren Seitenbesteckungen der Züricher bzw. Basler Triebwagen handeln. Sie zeigten die jeweilige Endstation innen und außen an und waren im 1. Fenster des Triebwagens, auch in den Meraner Beiwagen, eingeschoben. Wenn man die Tafeln entlang der Breitseite umklappte, befand sich hier die jeweils andere Endstation, jeweils zur Anzeige innen und außen. (Linie 1: Bergisel bzw. Hungerburgbahn, Linie 3: Pradl bzw. Wilten.) Nach Auflassung der Strecke zum Wiltener Platzl und der damit verbundenen Schleifenfahrt über Hauptbahnhof wurde einfach der gesamte Linienverlauf der Linie 3 zweizeilig angeschrieben, um den Schaffnern das Umklappen der Schilder während der Fahrt auf der Innenstadtschleife zu ersparen.

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    2026/09/10 at 4:04 pm
  • From Günter Eder on Ein gekröntes Wappen

    Auf der Website „www.welt-der-wappen.de“ von Dr. Bernhard Peter bietet das Wappen-Photos Ortsregister (unter I – Innsbruck – Stadtrichter-Zeller-Haus) interessante Einblicke und Wissenswertes über die dortigen Wappendarstellungen.

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    2026/09/10 at 3:58 pm
  • From Wolfgang Unterberger on Stadtblick in Farbe

    Herrlich! Aufgrund der Baulücke rechts im Bild kann ich mich zu den in Wilten Aufgewachsenen dazugesellen, denn man erkennt die damals noch recht ramponierte rückwärtige Fassade unseres Wohnhauses Stafflerstraße 23. Das Haus Egger-Lienz-Straße 22-24 (mit Garconnierenbunker dahinter) wurde erst Mitte der 60er Jahre gebaut und die Baustellen waren natürlich ein willkommener Abenteuerspielplatz für uns. Gut, daß die Eltern nicht immer alles gewusst haben.

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    2026/09/10 at 3:14 pm
  • From Schneider Erwin on Sackgasse

    Das ist die Kurve bei der alten Krankenkasse rechts im Bild die Bahnpost
    Aufnahme mit extremen Teleobjektiv daher entsteht der Eindruck einer Sackgasse.
    Bei der Strßenbahn könnte es sich um die Haller vom Bahnhof kommend handeln

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    2026/09/10 at 11:36 am
  • From karl hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVIII

    Niemals Brenner. Die Häuser, Der riesige Berg im Hintergrund. Wus sull dus?

    Interessant die Beförderung (und das Beladen und AUsladen) der Autos auf normalen Güterwaggons in den 30ern:

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/Böckstein-_an_der_Auslanderampe_-_LABW_-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._015891_%28cropped%29.jpg?utm_source=de.wikipedia.org&utm_campaign=imageinfo&utm_content=original

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    2026/09/10 at 8:52 am
  • From Franz on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVIII

    Glaube ich auch

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    2026/09/10 at 6:47 am
  • From Didi Mair on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVIII

    Das sieht für mich eher nach Böckstein aus?

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    2026/09/10 at 6:44 am
  • From Ingrid Stolz on Ein gekröntes Wappen

    Es handelt sich um das Wappen von Christian I. (1426 – 1481), Graf von Oldenburg, späterer König von Dänemark, Norwegen und Schweden. Er war – zumindest für die Dauer von 22 Jahren – Zeitgenosse von Maximilian I. (1459 – 1519).

    Im Jahr 1474 reiste Christian I. über Innsbruck und Mailand nach Rom, wo ihn der Papst von einem Gelübde entband (Reise zum heiligen Grab) und ihm eine päpstliche Bulle ausgestellt wurde, die ihn künftig vor Schleswig-Holsteinischen Wucherzinsen verschonen sollte. (Allg. Deutsche Biographie)

    Die Durchreise (der Aufenthalt?) in Innsbruck waren vermutlich nicht der Grund, dass dieses Wappen im Quaternionenadler aufscheint. Vielleicht hatte Christian I. eine Tochter, die Maximilian I. als geeignete Partie erachtete, bevor er sich nach Burgund wandte?
    Interessant wäre es aber, den wahren Grund für das Vorhandensein dieses Wappens am Zellerhaus zu erfahren.

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    2026/09/10 at 2:21 am
  • From Günter Eder on Ein gekröntes Wappen

    Dieses Wappen sieht man unter den Lauben, Herzog-Friedrich-Straße 35.

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    2026/09/09 at 10:56 pm
  • From Henriette Stepanek on Innsbruck oder schon „Ausland“? (3)

    …und links oben am Foto blickt ein vollbärtiger Greis (kahlköpfig und mit Stupsnase) mit dem rechten Auge gen Himmel.
    (Herr Hirsch weiß sicher, wie man jene Krankheit nennt, bei welcher die von ihr rettungslos Befallenen meinen, überall menschliche Gesichter zu sehen…)

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    2026/09/09 at 9:00 pm
  • From Karl Hirsch on Innsbruck oder schon „Ausland“? (3)

    Ganz gemein der Gerätekoffer oder Tasche, man meint eine Berghütte zu sehen. Pauschalierungsreduziert: I c h meine.

    Ein Münztelefon wäre lustig hier oben. Leider kann so ein ÖPT Trupp in ganz Österreich in den Bergen tätig gewesen sein.

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    2026/09/09 at 8:38 pm
  • From Karl Hirsch on Exploding Kittens

    Imma dat Jenaue.

    ….aber ich kenne mindestens 4 nicht kastrierte Katzen. Wo sind jetzt die Milliarden? Imma dat Jemeine.

    (mathematisch über jeden Zweifel erhaben, aber der Ansatz muß falsch sein)

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    2026/09/09 at 8:21 pm
  • From Hans Pechlaner on Innsbruck oder schon „Ausland“? (3)

    Ö.P.T. der ehemalige Österreichische Post- und Telegraphendienst repariert oder spleißt hier ein Kabel. Um einen Viertelanschluß oder ein Münztelefon wird es sich hier oben nicht handeln. Ein Sender kommt schon eher in Frage. Mehr weiß ich nicht.

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    2026/09/09 at 6:44 pm
  • From Un-Pradler on Gaswerk von oben

    Obwohl mit Schreibverbot belegt ganz kurz:
    https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-gibt-erdgas-teil-i/ (Ausschnitt ohne alle Kleingärten vom heutigen Titelbild)
    https://innsbruck-erinnert.at/gas-aus-tiroler-kohle/ mit Aufbau, Abbau? der Endstufe der Öfen (??)
    https://innsbruck-erinnert.at/es-werde-licht-1858/ ebenso Detail der obigen Anlage

    Das Titelfoto mit Beschriftung und Jahreszahl wäre der Hammer. Interessant ist für mich die in den 2 Links von mir befragezeichneten „Endstufenöfen“, wobei ich mich da wahrscheinlich sehr laienhaft ausdrücke. Laut Luftbilder begann man da erst 1963 mit dem Bau, 1966 sieht man die Anlagen. Was war das, dass es sich kurz vor dem Ende der Gasproduktion noch rentiert hat, oder rechnete damals niemand damit, dass das Gaswerk keine 10 Jahre mehr in Betrieb war?

    Schon wieder weg.

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    2026/09/09 at 1:25 pm
    • From Manfred Roilo on Gaswerk von oben

      Nochmals oje – das sitzt nun tief, Herr Hirsch! Nicht nur dass Sie den Link, in dem man das Titelbild schon seit 2022 sieht, gebracht haben, Sie haben noch dazu in Klammer sehr dezent auf die Kleingärten hingewiesen. Vielen Dank dafür – ab jetzt dürfen Sie auch wieder unter Ihren eigentlichen Namen – auch in diesem Beitrag – schreiben.

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      2026/09/09 at 3:22 pm
      • From karl hirsch on Gaswerk von oben

        Ich hab mich ohnehin geirrt, die Gärtnerei – für eine solche halte ich die Anlage auch – war auch schon 2022 zur Gänze drauf, damals aber kein Thema, das Trauma der Erinnerung an das hinten offene Koksofengebäude ließ damals den Gedanken an Kohlrabi und Sellerie keinen Platz. Außerdem ist das mit dieser Insellage ohnehin bestenfalls Halbpradl, oder Südostdreiheiligen. Oder vorarlbergerisches Annexionsgebiet und daher extraterritoriale Rätselzone.

        Im Übrigen halte ich den von Ihnen mehrfach lancierten Vorschlag einer ganzheitlichen Geschichte des Gaswerks und seiner Segnungen für die Stadt für beachtenswert. Vielleicht einmal einen Dienstgang (mit geputzten Schuhen fürs Erinnerungsfoto) vom S t a d t Archiv zu den S t a d t Werken wagen? Nach vorheriger Antragstellung und positivem Beschluss des Gemeinderates.

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        2026/09/09 at 4:46 pm
        • From Manfred Roilo on Gaswerk von oben

          Fein – dann sind wir wieder per Hirsch und Roilo, natürlich beide als richtige Gesamt-Innsbrucker (bei mir halt nur in jungen Jahren)!

          Trotzdem muss ich doch noch anbringen, dass diese „Rhomberg-Insel“ vor der Sillbegradigung Pradler (Amraser) Hoheitsgebiet war. Vielleicht kann uns das Stadtarchiv verraten, wie es dazu kam, dass aufeinmal die neue, begradigte Sillmitte die Grenze wurde.

          Später wurde Pradl mit den Arbeiterhäusern der Rhombergfabrik und mit der „Gasfrabrik“ beglückt. Damals haben wenigstens die Pradler Grundbesitzer ihr Geschäft gemacht. Aus heutiger Sicht war es zumindest bei der Gasfabrik ein Glücksfall – Pradl hat nun den Stadtpark!

          Ob die Gärtnerei auf der „Insel“ nicht doch für den Eigenbedarf Rhombergkantine war? Irgendwelche Innsbrucker wird es wohl noch geben, die davon wissen.

          Dass auch dieser ganze Nordzipfel inzwischen so schrecklich verbaut wurde, ist ein Jammer. Jetzt ist man, wie ich hörte, schon wieder drauf aus, möglichst viele noch im Stadtgebiet übriggebliebene grüne Lungen zu zerstören.

          Zum Schluss noch: Getraut sich wirklich kein Innsbrucker an die Geschichte des Gaswerkes oder der Rhombergfabrik? Der Sillkanal und Altpradl würden auch noch auf Historiker, Schreiberlinge und entsprechende Sponsoren warten.

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          2026/09/09 at 8:26 pm
  • From Manfred Roilo on Gaswerk von oben

    Noch ganz kurz zu den Gartenanlagen, die für mich fast alle noch nie gesehene Überraschungen sind: Die Kleingärten rechts gehörten wohl zu den Fabrikhäusern in der Schmiedgasse, die in der Bildmitte zu den Häusern der Gaswerkbediensteten am Pradlerplatz. Dass es auf der Insel eine richtige Landwirtschaft gab, war für mich total neu! Wussten Sie das, Frau Stepanek? Nun ja – der Heini kam ja viel mehr umher wie ich!

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    2026/09/09 at 12:14 pm
    • From Henriette Stepanek on Gaswerk von oben

      Zu meinem großen Leidwesen muß ich sagen: Nein!
      Von meinem Gatten habe ich niemals von keiner Landwirtschaft nichts gehört.
      Aber von meiner Mama – als ich im Maikäferjahr 1942 das ebenerdige rote Haus überm Sillkanal drüben bewußt sah und wissen wollte „Wem gehört denn dees Haus? Wer wohnt denn da?“ antwortete meine Mama „Da wohnt der Gärtner. Da dahinter..“ (was ich aber nicht sah) „..ist eine Gärtnerei.“ Daran erinnere ich mich. (War vielleicht der Grund an eine Gärtnerei verpachtet)
      Die „Fabrikhäuser“, bezw. deren Bewohner, hatten ihre Gärten südlich an die Häuser anschießend. Also zwischen „Schmiedgasse“ und „Furterzaunweg“.
      Und leider – ja, auch ich hätte mir das vorher nicht vorstellen können – hatte mein Gatte eigentlich nie Zeit, mich allzusehr heimatkundlich zu unterrichten.
      Heim – Arbeitshose anziehen – Garten,Obstbäume, Hühner – danach elterliche Wohnung (Erdäpfel durchtreiben, Vinzenzgemeinschaft, Pfarrgemeinderat, Verein Vogelwarte, Aquarianer, Männerbewegung, Vertrauensmann Gewerkschaft und.. und.. und! Sehen wir es positiv: Zeit zum Streiten blieb keine.
      Soviel zu HEIMATKUNDE PRADL, gell, Herr Roilo.
      Und bei allen anderen, die das jetzt möglicherweise irrtümlich gelesen haben, entschuldige ich mich!

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      2026/09/09 at 1:54 pm
      • From Henriette Stepanek on Gaswerk von oben

        Jetzt ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Meine Mutter hatte in der Bürgerschule eine Mitschülerin namens Pletka. So habe ich gerade im besten aller jemals erschienenen Innsbrucker Adreßbücher nachgesehen…
        …und finde bei der Anschrift Museumstraße 36 – Innsbrucker Spinnfabrik Herrburger und Rhomberg als HV (Hausverwalter) Pletka Hans, Maththias-Schmid-Straße 12c.
        Im Einwohnerverzeichnis auf Seite 556 lese ich allerdings „Schmidgasse 12c“

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        2026/09/10 at 4:30 pm
      • From Manfred Roilo on Gaswerk von oben

        Oje – von Ihrer Seite bekomme ich also leider in HEIMATKUNDE PRADL keine allzugroße Hilfe. Immerhin, Ihre Mutter wusste, dass es da hinterm roten Haus eine Gärtnerei gab. Über dieses rote Haus am Rhombergkanal wurde ja schon einmal in einem Beitrag geschrieben und ich nehme an, dass der „Un-Pradler“ sofort nach dem entsprechenden Link suchen wird.
        Allerdings glaube ich nicht, dass es sich hier um eine gewerbliche Gärtnerei gehandelt hat, die Rhombergler ließen ja keinen Fremden in ihr Hoheitsgebiet hinein, das war ja eine eigene Stadt in der Stadt. Wahrscheinlich diente sie der fabrikseigenen Kantine.

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        2026/09/09 at 3:01 pm
        • From Henriette Stepanek on Gaswerk von oben

          Tut mir leid, nein!
          Aber da ICH mich natürlich selbst in „HEIMATKUNDE“ eifrig weiterbilde, habe ich jüngst (zum Thema passend) gegoogelt: „SILL“ – und kann Ihnen berichten, was da zu lesen ist:
          „Die Schwelle ist ein österreichischer Fluß, der in Tirol fließt. Es erhebt sich in der Nähe des Brennerpasses, fließt nach Norden durch das Wipptal und mündet in das Gasthaus am linken Ufer in Innsbruck.
          Länge 42km, Schwimmbad 854,8km², Auffangbecken Donau, Durchschi 24,5m³/s Durchfluß Innsbruck Reichenau.“
          (de.frwiki-wiki)

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          2026/09/10 at 10:14 am
  • From Manfred Roilo on Gaswerk von oben

    Oha – da muss ich mich ja fast angesprochen fühlen!
    Vorweg möchte ich mich bei Ihnen, Herr Morscher, recht herzlich bedanken für diesen Beitrag. Das Titelfoto zeigt ja von oben die beiden Tabuzonen für uns Buam, das Gaswerkareal und das Rhombergareal – also alles, was sich zwischen Pradlerplatz und König-Laurin-Straße befand. Ich möchte noch hinzufügen, dass zum Rhombergareal nicht nur die Insel zwischen alter (Rhombergkanal) und neuer Sill zählte, sondern auch die Fabrikswohnhäuser diesseits der neuen Sill in der Schmiedgasse dazu gehörten. Diese war ja schnell vom Anfang nach der Pradlerbrücke bis zum Ende hinterm Villerbauern (Pradlerstraße 14) durch Gatter mit Verbotstafel gesperrt.

    Eine Frage, Herr Morscher: Hat sich schon einmal jemand mit der Geschichte des Gaswerks bzw. der Rhombergfabrik befasst?

    Nicht ganz Ihrer Meinung bin ich mit dem Schweigen der Nicht-Pradler!

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    2026/09/09 at 11:59 am
  • From Sebastian on Hinaus ins Land (158)

    Stimmt, Asche über mein Haupt! Steht immer noch Zirl!

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    2026/09/08 at 7:26 pm
  • From Barbara Pöll on Hinaus ins Land (158)

    haben wir dieses Auto nicht schon einmal in Zirl gesehen?

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    2026/09/08 at 5:08 pm
    • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (158)

      https://earth.google.com/web/@47.27333486,11.24207099,631.83746338a,0d,60y,355.3502h,87.0262t,359.9946r/data=CgRCAggBIhoKFkctakxqTzR2aWxQbWRqVWR6OVl5ZWcQAjoDCgEwQgIIAEoNCP___________wEQAA?utm_source=earth7&utm_campaign=vine&hl=de

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      2026/09/08 at 6:18 pm
      • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (158)

        Fast, Frau Pöll. Wir haben zwar schon EIN Auto in Zirl gesehen, aber ich glaube das war ein anderes: https://innsbruck-erinnert.at/hinaus-ins-land-146/ Zumindest sieht der Mitteiltal am einen Foto farblich aheller aus, während es hier alles dunkler aussieht. Oder ist das lediglich das Licht. Wie google Earth zeigt, stand das damals nur wenige Meter entfernt vom heutigen, oder? Was täten wir nur ohne Sie, Herr Roilo!

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        2026/09/09 at 9:25 am
        • From Barbara Pöll on Hinaus ins Land (158)

          Ich gebe zu, dass ich mich mit Autos gar nicht auskenne. Ich bin da mehr vom Typ „mein Auto ist weiß und hat vier Räder“.

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          2026/09/09 at 10:48 am
  • From Sebastian on Hinaus ins Land (158)

    Ist der erste Buchstabe am Kennzeichen ein A? Wahrscheinlich, wird auch nicht viele von den Trümmern ausserhalb von Wien gegeben haben…

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    2026/09/08 at 5:00 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (158)

    Totale Ahnungslosigkeit… ab wann war Rechts-Fahr-Ordnung und das Lenkrad links? Irgendwann in den 30-er Jahren, gell…

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    2026/09/08 at 4:06 pm
    • From Hans Pechlaner on Hinaus ins Land (158)

      Abgesehen von den Anfängen des organisierten Verkehrs fuhr man seit 1805 (Napoleon) bei uns in Tirol rechts. Allerdings mit der von Ihnen erwähnten kurzen Unterbrechung von 1915 bis zum 1. April 1930. (In Osttirol noch bis 4. Juni 1935).

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      2026/09/09 at 9:08 am
  • From Hans Pechlaner on Präsidialer Besuch (I.)

    Bei der Dame mit dem schrecklichen Hut könnte es sich möglicherweise um die im Zeitungsartikel erwähnte Kanzleioffizialin Elsa Preinersdorfer handeln, die im Zuge des Festaktes mit der großen silbernen Medaille ausgezeichnet worden sein soll. Mit dem ‚akademisch‘ anmutenden Mantel – so ich diesen richtig interpretiere – wäre sie dann allerdings wohl ein wenig overdressed gewesen. Wie auch immer: Laut innsbruckerinnen.at wohnte eine Elisabeth Preinersdorfer, Kanzleioffizialin der Universität, in Mühlau 27 bzw. Anton-Rauch-Straße 12.

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    2026/09/08 at 3:32 pm
  • From Walter Laner on Neu eingelangt bei Anna Alt

    An den „ALT“ kann ich mich sehr gut erinnern, weil in der Freisingstr. aufgewachsen. Meine Mutter hat dort immer eingekauft.
    Der Lehrling namens Friedl hat mich immer in dem Fahrradanhänger mitgenommen, wenn er etwas ausliefern musste. Einige Jahre später, hat es der Verkäufer Helli immer gut mit uns gemeint, besonders bei dem Inhalt der Wurstsemmel und manchmal hat er auch das Eis am Stiel mit dem nächstgrößeren Packtl verwechselt. Der Geschäftsführer, Herr Wurzenrainer, hat mich sogar auf ein Hausrunde mit seinem damals nagelneuen Citroen eingeladen, weil ich total autoversessen war. Da hat es noch gemenschelt.

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    2026/09/08 at 11:21 am
  • From Schneider Erwin on Kurz vor dem Abriss

    OH Sorry ich habe mich geirrt – werde am Höttinger Bild Buße tun……………..
    Das ist die Kurve unterhlab vom Sclosspark Richtung Egerdach.
    Rechts liegt das Schlosscafe mit dem bekannten Ribiselwein.
    Es war auch ein Ort um bei der holden Weiblichkeit anzubandeln.
    Herr Hirsch hat richtig geschrieben. Die Besitzer waren die Mosers einer von den beiden Kindern war ein bekannter Schispringer
    In dem großen Haus mit dem 2 Balkonen wohtne die Fam.Lohner.

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    2026/09/08 at 9:43 am
  • From Karl Hirsch on Wer kennt diesen Kiosk?

    Zu spät gekommen. Einst vertrauter Anblick ohne Kiosk. Von diesen Häusern sieht man nur mehr Um- und Neubauten. Ausnahme ist das Holzhaus ganz hinten, das ehemalige „Friedberg“, Fremdenheim, Café und Weinstube. Kindheitserinnerung. Und den Erker am Haus Nr. 13 hat man auch drangelassen.
    Der Kiosk ist mir unbekannt, obwohl mit all den Saftln und Schokoladen eine typische Kinderfalle. Das Foto muß schon recht alt sein, aus der Zeit vor dem aus den Anfangsfünfzigern stammenden gemauerten Kiosk neben dem Peterbrünnl.

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    2026/09/08 at 9:19 am
  • From Karl Hirsch on Sackgasse

    Die Tgkk hatte so eine üppig dimensionierte Durchfahrt. Dort fuhr die am Foto sichtbare Zillertalbahn durch hinauf nach Arzl zum Blasiusberg.

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    2026/09/08 at 7:53 am
    • From Henriette Stepanek on Sackgasse

      Sie! Herr Hirsch!! Da haben Sie eine wun-der-bare Idee für ein neues Brettspiel: „Reise durch unser schööönes Innsbruck und sein Drumherum“
      Aber lassen Sie sich diese Idee schnell patentieren, bevor Sie Ihnen einer wegschnappt. welcher lustige Vogel das auch immer sein mag.

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      2026/09/08 at 10:39 am
  • From Karl Hirsch on Sackgasse

    Im übertragenen Sinn war die TGKK tatsächlich eine Sackgasse.
    Mir fällt erst jetzt auf wie sie wie eine schlechte Kopie des Hotel Tyrol wiederaufgebaut wurde.

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    2026/09/08 at 7:45 am
  • From Walter Laner on Kurz vor dem Abriss

    Wusst‘ ich’s doch, dass das die Ecke war, wo das beliebte Schlosscafe war. Ich weiß nicht mehr, wie der gefühlsmäßig immer anwesende freundliche Wirt hieß, aber seinen Riebislwein kannten sicher viele Innsbrucker. 😉

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    2026/09/07 at 6:50 pm
  • From Walter Laner on Kurz vor dem Abriss

    Geyrstr. mit Schlossparkmauer im Hintergrund?

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    2026/09/07 at 5:50 pm
    • From Manfred Roilo on Kurz vor dem Abriss

      https://earth.google.com/web/@47.25867124,11.43530272,580.94085693a,0d,90y,123.19615097h,92.2617886t,0r/data=CgRCAggBIhoKFmhFYnJFemUtNHdPNVBfSVFUdEtoNGcQAjoDCgEwQgIIAEoNCP___________wEQAA?utm_source=earth7&utm_campaign=vine&hl=de

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      2026/09/07 at 5:55 pm
      • From karl hirsch on Kurz vor dem Abriss

        Google Maps ist misteriös:
        https://www.google.at/maps/place/Luigenstraße,+6020+Innsbruck/@47.2576738,11.4307665,534m/data=!3m2!1e3!4b1!4m6!3m5!1s0x479d693b1acac54d:0xa90a87de483d9a33!8m2!3d47.2576738!4d11.4333468!16s%2Fg%2F1tzghmby!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDkwMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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        2026/09/07 at 6:59 pm
  • From Schneider Erwin on Kurz vor dem Abriss

    Ort Mühlau
    Heute steht dort der Gasthof Koret kann mich auch irren was menschlich ist…………

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    2026/09/07 at 5:26 pm
  • From geko on Alte Hülle, neuer Name

    Das Taxi mit dem Kennzeichen T-1510 gehörte dem Taxiunternehmer Kommerzialrat Julius Schubert, Haymongasse. Selbiger hatte auch ein Stadtrundfahrtgewerbe.

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    2026/09/07 at 5:07 pm
  • From Matthias Pokorny on Wer kennt diesen Kiosk?

    Den Kiosk nicht mehr, aber vermutlich das hintere Haus. In Mentlberg ganz unten, Völser Straße 15 und 17?

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    2026/09/07 at 4:16 pm
    • From Manfred Roilo on Wer kennt diesen Kiosk?

      https://earth.google.com/web/@47.25199317,11.37209727,588.96228027a,0d,15y,72.79145738h,98.14924974t,359.991r/data=CgRCAggBIhoKFkxPTmdxaHFHalVuSlZwV2swNXdBaHcQAjoDCgEwQgIIAEoNCP___________wEQAA?utm_source=earth7&utm_campaign=vine&hl=de

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      2026/09/07 at 6:15 pm
  • From R.S. on Ein Innenhof…

    Ich hätte spontan auf den Innenhof von Zeughausgasse 4 getippt. War aber heute dort und es sieht leider nicht so aus.

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    2026/09/07 at 4:01 pm
  • From wilma wechner on Das Schloss Mentlberg, Teil 2/2

    Für much zeigt dieses Bild NICHT die Ost- sondern die WEST-seite

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    2026/09/07 at 3:33 pm
  • From Barbara Pöll on Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 4

    Hl. Christophorus (und Hl. Florian) in der Dorfgasse. Siehe auch diesen Beitrag > https://innsbruck-erinnert.at/heute-nicht/

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    2026/09/07 at 1:26 pm
  • From Franz on Ein schönes Café im stilvollen Ambiente

    Das Stadtcafe kennen sicher noch viele. Aber die Isetta von BMW glaube ich nur wenige.
    War ein lustiges Auto

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    2026/09/07 at 9:46 am
  • From karl hirsch on Die Waggonbewohner:innen #13

    So nebenbei mache ich wieder Bekanntschaft mit der „Bocksiedlung West“, deren Existenz mir machesmal in Abrede gestellt worden ist. Allerdings hinkt der Vergleich, die Bocksiedlung war wesentlich organisierter und hatte eine andere Entstehungsgeschichte. Unter dem Peterbrünnl wohnten wirklich die Armseligsten. Blieb bis in die 60er Jahre hinein bestehen und wich erst der neuen STraße und dem Brückenbau über die Bahn.

    Ob die abgebildete Frau die schon erwähnte Einsiedlerin der Treichl-Ruine gewesen ist? Wäre dann ein weiteres Teil meiner Erinnerung.

    Der Ami mit der dicken Brieftasche, das protzige Luxushotel (in Realo eher ein Hotel Europa für Arme), die schlimmen Franzosen im Wohnhaus statt in den Baracken davor, Und beim Bahnhofsbau geht nix weiter…wegen des davon unabhängigen Hotels wird suggeriert.

    Danke Herrn Schneiderbauer für den mir bislang unbekannten Whataboutisnus.

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    2026/09/07 at 9:21 am
  • From Wolfgang Pilz on Stadtblick in Farbe

    Zum Schlot: er gehörte zur Klinik: https://www.schlot.at/2012/07/30/int-fabrik-und-anwesen-vor-gebirge/

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    2026/09/07 at 7:39 am
  • From karl hirsch on Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 4

    Man könnte auch fragen, wo es ein Haus mit weißen Fensterrahmen und ziegelroter Fassade gibt.

    Unfreiwillig komisch der argwöhnische Blick des Christophorus auf den bedrohlich wurfbereit gehaltenen Weltapfel. Bei Kindern weiß man ja nie…

    Einer Lösung harrt ja auch das Rätsel Nr. 2, welches trotz Herauszoomen unbekannt zu sein scheint. Wunderts wen?

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    2026/09/07 at 7:36 am
  • From Henriette Stepanek on Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 4

    Ja, ja, da bin ich mir sicher – wegen der Nase(nlöcher) des Heiligen. Und weil wir gerade „in“ Sistrans sind – das letzte Mal war ich vor 5, 6 Jahren oben – und habe zu meiner Enttäuschung bemerken müssen, daß Wandbilder übermalt wurden und verschwunden sind. Offenbar fand man sie scheußlich.
    Aber – wer weiß? – vielleicht werden sie einmal „wiederentdeckt“?
    Schließlich fand man ja zur Renaissance- und Barockzeit die gotischen Wandmalereien nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechend und hat sie übermalt. Und so konnten sie in unserer Jugend „wiederentdeckt“ werden. Zum Teil, weil der Putz bei einem Bombenangriff abgeblättert war (Schloß Trautson).
    Und dann würde man vielleicht jubeln „Ein naiver Maler des 2.Drittels des 20.Jahrhunderts“. Falls überhaupt die Häuser dann noch stehen…

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    2026/09/06 at 5:41 pm
    • From Henriette Stepanek on Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 4

      Für mich ist diese Darstellung gewissermaßen die Illustration des Spruchs: „Mei, des war a guater Kerl! Den Arm hat der sich buchstäblich ausg’rissen, wenn wer a Hilf braucht hat!“
      (Keine Ahnung, ob ich den Spruch eher von einem Maler und Anstreicher oder von einem Eisenbahner gehört habe. Also unklare „Quellenangabe“)

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      2026/09/08 at 7:18 am
  • From Manni Schneiderbauer on Die Waggonbewohner:innen #13

    Wansinning interessant, danke! Wieder ein Beispiel dafür, dass politische Themen sich dann doch ewig recyceln, wenn man sie nicht irgendwann mal löst. Der Whataboutismus trieft hier mindestens so dick zwischen den Zeilen heraus wie heute aus der „Krone“.

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    2026/09/06 at 4:54 pm
  • From karl hirsch on Wieder einmal einer für die Auto-Freaks

    der Peugeot 404 hatte zwar eine ähnliche Frontpartie, aber keine Windschutzscheibe mit Panoramaknick und gegenläufige Scheibenwischer.

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    2026/09/06 at 2:10 pm
    • From Walter Laner on Wieder einmal einer für die Auto-Freaks

      Lieber Karl, bei dem Peugeot 404 hast Du mich verunsichert, aber ein 403 ist es nicht. Die hatte auch keine Panoramascheibe vorn. Vielleicht hilft uns ja wer weiter, Experten gibt es hier ja einige.

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      2026/09/06 at 5:31 pm
      • From karl hirsch on Wieder einmal einer für die Auto-Freaks

        Ich zweifle auch an meiner Kapitän Theorie, ähnlich mit dem Panoramaknick, aber wenn man dann ein Bild dieses Autos sieht https://postimg.cc/sBbtzV32 🙂 ?? Wahrscheinlich also auch ein Exote. Die Google Bildersuche, die mir schon den Rover als Peugeot verkaufen wollte, behauptet hartnäckig, in diesem Auto einen Ford Thunderbird zu sehen, glaub ich aber nicht.
        Warten wir auf das Urteil echter Experten, die auch die 1100er Fiat in einzelne Untertypen unterscheiden können.

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        2026/09/06 at 10:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Map Stories: #alpen-correctiv

    Sehr interessante Darstellung, neue Erkenntnisse bringt das allerdings leider auch nicht. Auch alle anderen west- und oft auch schon osteuropäische Großstädte, die wirtschaftlich, kulturell und on top vielleicht auch noch landschaftlich überdurchschnittlich attraktiv sind, sind teuer. Dafür ist hier das Einkommensniveau auch höher. Das ist in einem kapitalistischen System mit freier Wohnortwahl systemimmanent. Wir sind eine Boomtown mitten in der der Blauen Banane, wo die ganze Welt gerne leben würde, wenn sie könnte. Ohne Systemwechsel wird sich daran nichts ändern; die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass der begonnene Umbruch durch die KI-Revolution sich fortsetzt und der Kapitalismus an sein Ende kommt. Die Frage ist allerdings, wie weh es tun wird, bis es sich dann eingependelt haben wird.

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    2026/09/06 at 11:02 am
  • From Walter Laner on Wieder einmal einer für die Auto-Freaks

    An erkennbaren Autos sehe ich natürlich den Opel Rekord im Vordergrund, links neben der Vespa einen Peugeot 404, dann eine Renault Dauphine, oder Gordini und rechts neben dem kuriosen Engländer noch einen Fiat 1100.

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    2026/09/06 at 10:34 am
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