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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manfred Roilo on Abbrucharbeiten auf den Köllensperger Gründen

    „Lustaufnahme“, „Scharfes Foto“ – passt gut zusammen
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    2026/03/30 at 11:35 am
  • From Henriette Stepanek on Ein scharfes Foto

    Ja, also! Da stehen sie ja schon, die Häuser A-Hofer-Str 53 und 55, Sonnenburgstr 20 und 22 – und die braven Eisenbahnergattinnen konnten jeweils in jener der (damals 4, später 6) Waschküchen die Wäsche ihrer damals noch seeeehr großen Familien waschen.
    Und auch das Hotel Veldidena steht frisch und neu da – die zwei vom Bau übrigen Schotterhaufen werden wohl hoffentlich bald abgeführt werden? Und der kleine schräge Weg Richtung Nordwesten erinnert mich schon wieder an die Erzählung der Frau Maria Rieder, der „Hausbewohnerin der ersten Stunde“: „Eigentlich hatt der Westbahnhof weiter drüben baut wern solln – mit an großn Platz davor – und der eigentliche Eingang im Veldidena waar im Westen geplant gwesn – mit links oaner Gaststubn mit Durchreichn zur Kuchl – und rechts herüben, südlich, am großn Saal….“
    Als „Baujahr“ wird jeweils 1890 angegeben.
    So verwundert es uns weiter nicht, daß wohl der beschrankte Bahnübergang Neuhauserstraße schon zu erkennen ist – aber weder Sonnenburgplatzl noch -straße. Ein paar niedrige Häusln werden dafür noch verschwinden oder zu Hinterhofgebäuden degradiert werden müssen.

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    2026/03/30 at 10:38 am
  • From Martin Schönherr on Ein scharfes Foto

    Was für einen Zweck hatte der abgespannte Turm westlich vom GH Haymon (in etwa wo heute der aufgang zur Konzertstraße verläuft)?

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    2026/03/29 at 9:06 pm
    • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

      Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/gruen-statt-beton/ wäre im Text eine Auflösung der Turmfrage enthalten!

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      2026/03/29 at 10:55 pm
      • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

        Allerdings gibt es im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-turm-des-waechters/ noch eine andere Meinung

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        2026/03/29 at 11:23 pm
        • From Karl Hirsch on Ein scharfes Foto

          Ich kann mir im besten Willen nicht vorstellen, dass man einen Schlauchturm an die Peripherie baut. Auch wenn ich die Technik so verstehe, dass dort die Schläuche nur zum Trocknen nach einem Einsatz aufgehängt wurden, und sie anschließend im Gerätehaus oder auf dem Fahrzeug deponiert wurden, umständlich ist das auf alle Fälle. Und es kann auch zweimal hintereinander brennen.
          Ein Flurwächterturm auf den Fluren macht mehr Sinn. Wurde auch immer so erklärt. Kann auch von der Zeitung schlampig recherchiert oder berichtet worden sein.

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          2026/03/30 at 10:54 am
  • From Raimund Mair on Chiffrierte Liebesbotschaften?

    Wer sich an dieser Stelle Informationen über den Verbleib von Gral, Bundeslade und Bernsteinzimmer (letzteres ginge sich auch zeitlich nicht aus) oder die Schätze von Käpt’n Kidd und Oak Island erhofft, wird leider enttäuscht werden:

    Obere Karte (inklusive aller Rechtschreibfehler):
    Liebstes Weibi!
    Besten Dank für schönen Karten. Sei herzlich geküst von Deinem treuen Schatz.
    Auf Wiedersehen Samstag wen Du zu Hause bist.
    Bussi mein Herz!

    Untere Karte:
    Midele!
    Warum warst Du gestern so launig?
    Es grüst Dich Baar.

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    2026/03/29 at 8:41 pm
  • From Karin Elzinger on Sporthaus Kiefer in Pradl

    Ja diese Bilder wecken Erinnerungen in mir. Habe beim Kiefer 1975 meine Lehre begonnen.

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    2026/03/29 at 8:41 pm
  • From Karl Hirsch on Ein scharfes Foto

    Ja, der Wiltener Friedhof nimmt erst die halbe Fläche ein. Wilten kurz vor dem Baurausch. In der Schöpfstraße sind noch Lücken, die Fischergasse wird ab der Andreas Hoferstraße zum ursprünglichen Feldweg, das Hotel Veldidena steht schon, von den schönen, jetzt abgerissenen Bahnhäusern noch keine Spur, nur die beiden schmucklosen am Ende derAndreashoferstr, bzw Sonnenburgstr.
    Die alte Landmarke Templwirt macht die weitere Orientierung Richtung Wilten Zentrum leicht,
    Die Häuschenreihe in der Müllerstraße steht schon, davor das Dreifachhaus Schöpfstr. 18,29,22. Rechts davon vermutlich Speckbacherstr. 16.
    Weit weg sieht man den Arzler Kalkofen mit seinem kleinen Steinbruch.
    Und erstmals empfinde ich die damals neue Nikolauser Kirche als beinahe hässlich. Turnsaal mit Turm.

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    2026/03/29 at 8:21 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein scharfes Foto

    Zuerst fiel mir die noch fehlende Nordkettenbahn auf. Aber je genauer man schaut umso älter wird die Aufnahme. Vom Wiltener Friedhof fehlen noch die westlichen und östlichen Arkaden. Die stehen dort seit 1885 oder 1890. Auch von der Einsegnungshalle fehlt noch jede Spur.
    Die Fischerschule, die ich mir vorher einbildete zu erkennen wird erst 1902 erbaut werden.

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    2026/03/29 at 4:41 pm
    • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

      Mein Blick richtete sich natürlich nach Pradl, eh klar!
      Ich sah zuerst die fehlende Sillbegradigung zwischen den Sillhöfen und der Gaswerkbrücke, aber damit begann man erst im April 1909. Auch bei mir wurde das Foto immer älter: Von den Rhomberg-Fabrikhäusern in der Gaswerkstraße standen erst zwei, Pradler Kirchturm fand ich nur einen, sowie einen bzw. DEN Fürstenweg mit intakter Pappelallee!

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      2026/03/29 at 9:05 pm
      • From Manfred Roilo on Ein scharfes Foto

        Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/gruen-statt-beton/ sieht man bereits drei Rhomberg-Fabrikshäuser, später wurde es eine geschlossene Reihe. Auch bei den Arkaden am Wiltener Friedhof hat sich was getan. Auch sonst in dem mir ziemlich unbekannten Wilten.
        Interessanterweise gab es zu diesem Beitrag am Anfang von „innsbruck-erinnert“ keinerlei Kommentare, aller Anfang ist halt schwer!

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        2026/03/29 at 11:10 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Es heißt tatsächlich „ZIMER“. Allerdings brauchte es dazu keine KI, das war ein relativ häufiger Fehler. Manchmal rettete man sich mit dem bekannten Querstrich über dem M, was die Verdoppelung des darunter befindlichen Buchstabens bedeutete. Sieht man heute nimmer, sowohl solche Tafelen als auch die Privatvermieter von Fremdenzimern.

    Von der Örtlichkeit her ist der M-Preis gegenüber dem Café Sailer (mit dem Doppeltoast) und beides weiter unten. An einem Haus, welches ich für das Cafe halte, sieht man ein Schild, lesen kann mans nimmer. Daneben die charakteristische Adambräu-Raute. Entschuldigung für die Besserwisserei. Imma dat Jenaue.

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    2026/03/29 at 4:15 pm
    • From Hans Pechlaner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

      Da bin ich froh dass auch mal gespart und nicht immer nur geklaut wurde. Wer braucht auch schon ein einzelnes M wenn doch damals die MM …
      Apropos, kannte man damals schon die MM ?

      Das Haus nach dem Sailer auf Google street view sah für mich tatsächlich aus wie jenes hinter dem Käfer.
      https://maps.app.goo.gl/FEaLDh9yJw4zSht69

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      2026/03/29 at 11:30 pm
  • From Hans Pechlaner on Lichtpause in der Volkschule

    Im Büro grad nicht, aber gleich daneben im Kopierlammerl, mit Fenster. Später mit Absaugung. Der Salmiakgeruch war jetzt trotzdem wieder da.

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    2026/03/29 at 4:10 pm
    • From Manfred Roilo on Lichtpause in der Volkschule

      Stimmt schon – beim (Bau-) Büro habe ich das Kopierkammerle mit eingeschlossen und „gschtunkn“ hats überall, schon weil man viel Blödsinn getrieben hat (siehe beim Herrn Hirsch. Die Lehrlinge waren meist die Ferialpraktikanten)

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      2026/03/29 at 6:32 pm
  • From Hans Pechlaner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Der Klein-LKW parkt vor dem heutigen Café Sailer. Ein Haus weiter sieht es immer noch so aus wie früher, und anstelle vom Stadl rechts kauft man heute bei MPreis ein.
    Das Haus mit „Zimmer“ trägt an seiner Westseite ein Schild mit vermutlich derselben verlockenden Aufschrift. Doch schon wieder fehlen Buchstaben. Mit viel Phantasie liest man dort maximal Zimer , aber ein „Zimmer“ wird es nie und nimmer.

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    2026/03/29 at 3:42 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Ein Fressen für die Höttinger.

    Die anderen schauen nach, wie die Datei heißt. Obwohl – links garantiert der noch offen fließende Gießen, im Hintergrund die Mentlbergsiedlung, grad dass kein Flugzeug einschwebt. Und die Nähe der ehemaligen Haupteinfallstraße Kranebitter Allee läßt den Vermieter hoffen. Das Café weiter unten hats auch schon gegeben.

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    2026/03/29 at 3:28 pm
  • From Manfred Roilo on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 54

    Fischerhäuslweg

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    2026/03/29 at 2:38 pm
  • From Karl Hirsch on Lichtpause in der Volkschule

    Erinnert sich noch wer von den Spätjungen an den Boten, der mit seinem Moped die Pläne und Blaupausen transportiert hat? Am hinteren Kotflügel war links und rechts zum witterungsfesten Transport ein verzinktes Rohr angeschnallt. Die Firma war in der Fischerstraße, der Bote benutzte zur Fahrt gerne die Mandelsbergerstraße. Manchmal kehrte er auch beim Niedermayr ein, auf einen Kaffee.

    Aus dem Branchenverzeichnissen der Telefonbücher von 1973 und 1980:
    https://postimg.cc/FdZk59Gy , da bemühten sich noch fünf Lichtpausanstalten (Anstalt!) um Kunden
    Im Jahr 1980 waren es nur mehr drei. https://postimg.cc/vDKH1g1T
    dafür konnte man die notwendigen Geräte und das Spezialpapier in Innsbruck erwerben.
    https://postimg.cc/Y4tpcQPn , wobei da schon der heute zur Canon Welt gehörende Begriff océ auftaucht,
    https://postimg.cc/2VvmVHNB

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    2026/03/29 at 12:24 pm
    • From Walter Rangger on Lichtpause in der Volkschule

      Wenn ich mich nicht komplett falsch erinnere, waren die Boten mit dem Moped Zwillinge und beide über viele Jahre bei der Lichtpausanstalt Fanny Senn angestellt. Die beiden holten bei den Architektur- und Planungsbüros im Stadtgebiet die Transparentpapierpläne ab und brachten sie ein paar Stunden später mitsamt der gewünschten Kopien wieder zurück. Wir hatten damals zwar auch ein Lichtpausgerät, größere Mengen wurden aber immer bei der Fanny Senn bestellt.

      Außerdem gabs in den 1990ern noch Lichtpausanstalten der Gumppstraße (Zöttl) und in der Höttinger Gasse (Ploner?), beide hqtten aber keinen Hol- und Bringservice. Mit der Einführung von CAD und Planplottern in der Planung war den Lichtpausereien kein langes Leben mehr beschert, auch wenn Fanny Senn offenbar auch heute noch existiert:
      https://www.firmenabc.at/erste-tiroler-lichtpause-und-plandruck-anstalt-fanny-senn-in_KbtG

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      2026/03/29 at 8:57 pm
    • From Hans Pechlaner on Lichtpause in der Volkschule

      Stimmt, das Moped mit den Planrollen – war das immer dasselbe? Mich überrascht jedenfalls, dass man schon seit 1890 lichtpaust.

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      2026/03/29 at 4:05 pm
      • From Karl Hirsch on Lichtpause in der Volkschule

        Ich glaub schon, dass das immer das selbe war. Ich hab nur die eine Gestalt in Erinnerung. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das kein so hochfrequentes Geschäft war und der Mopedler ein Quasi-Selbstständiger, der ad hoc einen Auftrag bekam. Phantasie tobt wieder einmal. Man könnt eine Geschichte schreiben: Salmiak und Zweitaktöl.

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        2026/03/29 at 5:54 pm
    • From Manfred Roilo on Lichtpause in der Volkschule

      Und wer, wie wir, ein eigenes Lichtpausgerät im Büro stehen hatte, weiß, was Salmiakgeist ist!

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      2026/03/29 at 12:57 pm
      • From Karl Hirsch on Lichtpause in der Volkschule

        …und dem Lehrling sagen „Da, riach amol!“. Die Uhren gingen anders. Jesses, umstellen soll ich auch noch. Oder merk ichs mir einfach als simple Alzheimererkennung? Also wenn ich zu den Legenden eine Stunde zu spät….

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        2026/03/29 at 1:24 pm
  • From Manfred Roilo on Lichtpause in der Volkschule

    Um Gottes Willen, Herr Hofinger, bessern’s im Text schnell den Makkus aus!! Ich nehme ja an, dass es dabei um dem Alleswisser aus dem Ötztal geht (Frau Stolz hat übrigens in einem anderen Beitrag auch danach gefragt)

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    2026/03/29 at 11:57 am
  • From Thomas Finkus on Urbane Tristesse

    Zeughausgasse, im Hinterhof.

    Heute steht dort ein Brotautomat

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    2026/03/28 at 5:55 pm
    • From Thomas Finkus on Urbane Tristesse

      Zur Ergänzung: dort gibt´s auch Cola-Lutscher, die Originalen, mitm Cello-Fans oben drauf

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      2026/03/28 at 6:10 pm
  • From Walter Rangger on Urbane Tristesse

    Der Kleinwagen ist ein „Weltkugel-Taunus“ von Ford. Baujahr irgendwann in den 1950ern.

    Irgendwie kommt mir dieses architektonische Kleinod bekannt vor, weiß aber nicht wo ich das hintun sollte.

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    2026/03/28 at 5:34 pm
  • From Karl Hirsch on Urbane Tristesse

    Ich schreie „DAS ISCHT KEIN kleinwagen!“. Sowas fuhren Geschäftsleute, leitende Angestellte und Ärzte. Sogar Zahnärzte.

    Wahrscheinlich projektiertes Neubauhoffnungsgebiet, endlich ein Idyll weniger.

    Warum muß denn alles aufgeräumt sein?

    Wenn sich bis Sonntag Abend keiner meldet, ist es weder Pradl noch Hötting.

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    2026/03/28 at 5:11 pm
  • From Hans Pechlaner on Eine Dauerkarte für die Lokalbahn

    Der 3. Juli 1902, ein Donnerstag, brachte Herrn Ortner endlich in den Besitz seiner vollbezahlten Dauerkarte. Obgleich er auch für den 1. und 2. Juli das Entgelt entrichtet hatte, war es ihm nicht möglich gewesen, von derselben Gebrauch zu machen, da der Fotograf Herr Ketzler die aufgezogene Photographie nicht rechtzeitig fertigzustellen vermocht hatte.
    Wiewohl dieser zugesichert hatte, die Arbeit bis Montag, den 30. Juni, zu vollenden, verzögerte sich deren Fertigstellung bis Mittwoch. Zu diesem Zeitpunkt jedoch war die Kanzlei bei der Station am Bergisel bereits geschlossen, sodass sich die Aushändigung weiter hinausschob.

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    2026/03/28 at 4:05 pm
  • From Barbara Pöll on Le Grand Vide

    Ist die Sammlung Wilhelm mit Markus „Ötztaler Blogger“ Wilhelm ident?
    Die Wiltener Stiftkirche sollte das gleiche Schicksal teilen, was verhindert wurde https://innsbruck-erinnert.at/zerstoerung-der-stiftskirche/

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    2026/03/28 at 10:50 am
  • From Pension Heis on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Kurzes Kommentar zum 2. ten Foto:
    Die Wiltener Schützen und Musikkapelle waren wahrscheinlich die Festzug-Anführenden (Die Wiltener sind fast immer die Repräsentativen für die Stadt Innsbruck), den Glockentransportwagen begleitenden und nachgehenden Schützen am Bild sind die Höttinger Schützen, da Speckbachertracht (Blaue Jacken mit 2 schwarzen Streifen im Brustbereich und hohem Filz-Hut, seitl. Hutquaste mit Adlerfeder), die Wiltener haben rote Jacken mit 3 goldenen oder grünen Streifen (je nach Charge) im Brustbereich, eher niedrigerem Hut mit Quaste vorne und Spielhahn? Federn.
    Der Höttinger Schütze vorne links mit Säbel könnte Zugsführer Josef Heis (1930-2016) gewesen sein, in Schützenkreisen hatte er den vulgo-Namen der Sabl,- weil er meist mit Säbel anstatt Gewehr ausrückte. (wegen seiner höheren Charge).
    Die größte Glocke im Dom ist die Maria-Hilf-Glocke aus dem 19.Jahrhundert? mit ca. 7.000kg, diese hängt im Nordturm und ist die zweitgrößte Glocke Innsbrucks, Größte Innsbrucks ist die Herz-Jesu-Glocke von 1959 in der Jesuitenkirche.

    Es ist etwas sehr schönes wenn man einmal am Sonntag hoch droben auf der Nordkette ruhig seinen Gedanken nachgeht und eine der beiden Glocken plötzlich von der Stadt heraufhört, in jenen Momenten glaubt man, daß die Welt noch in Ordnung ist.

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    2026/03/28 at 10:21 am
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Diese halsbrecherischen Robin Hood Steigelen kenn ich auch, allerdings als distanzierter Beobachter von der Hängebrücke aus. Mutig mutig, Herr Schönherr.

    Anläßlich einer kleinen Feier auf Schloß Trautson vor ein paar Jahren erfuhr ich von weiteren schon lange verschwundenen Burganlagen auf den umliegenden Hügeln. Die Namen Burg Raspenbühel und Burg Vogelbühel hab ich jetzt nachgoogeln müssen, es gibt auch eine Abbildung https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Matrei-1.jpg/960px-Matrei-1.jpg
    die den Hügel dieses Beitrags als jenen der Burg Vogelbühel nahelegt, zumindest optisch mit dem charakteristischen Plateau. Fragezeichen.

    Kleines Nebenbei: Bei der erwähnten Führung erwähnte man auch, dass nach dem Bombenangriff auf Matrei vom Schlosss Trautson anfänglich vor allem vom Turm noch mehr Substanz übrig geblieben ist. Die Steine und Ziegel konnte man aber für den Wiederaufbau der Häuser besser verwenden.

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    2026/03/28 at 8:47 am
  • From Klaus Fischler on Juchee, der Schnee!

    Zu meiner Zeit: Vill 7. Das Foto ist vor meiner Zeit entstanden. Der Mast für den elektrischen Strom ist noch nicht auf dem Dach. Das zweite Fenster im Parterre gibt es noch nicht. Es wurde dann größer als das erste, weil die Mauern aus Bachsteinen bestanden und daher ein exakter Ausbruch nicht möglich war. Vom „Stadele“ über dem Bach sieht man den Giebel.
    Im Winter ab ca. 15 Uhr fuhren links vom Haus die Schifahrer vom Patscherkofel kommend dem Hang entlang in Richtung „Burg“, von dort über die Wiesen der Gluirschhöfe in die Sillschlucht und „schupften“ über den Weg dort bis zum Bahnhof Berg Isel.

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    2026/03/27 at 10:04 pm
  • From Thomas Finkus on Juchee, der Schnee!

    Ich möcht so gern Straßfried Starkenberg heißen…

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    2026/03/27 at 7:30 pm
  • From Barbara Pöll on Juchee, der Schnee!

    aus einem anderen Blickwinkel https://innsbruck-erinnert.at/ein-haus-sucht-seine-geschichten/

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    2026/03/27 at 5:41 pm
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Noch einmal auf die Unterführung zurückkommend: Ich hab schon gelesen, dass dieser Schluff für Pkws befahrbar gedacht war. Und im oft zitierten Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/von-der-konzert-kurve-und-der-grassmayr-kreuzung/ sieht man am zweiten Foto in Fahrtrichtung durch. Auf der rechten Seite sieht man zwei Verkehrstafeln, die obere verbietet die Durchfahrt für Fahrzeuge über 2,2 Tonnen, die untere – die Kapriolen der Navis vorwegnehmend – schließt alle Lastkraftwagen kategorisch von der Durchfahrt aus.
    Die Nachrangtafel am anderen Ende gibt dem aus dem Roten Gassl kommenden Fahrzeugen eine kleine Chance, von den schon Südluft witternden aus dem Schluf herausschießenden noch gesehen zu werden.
    Ob die Unterführung schon zur Zeit des Linksverkehrs bestanden hat?

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    2026/03/27 at 2:05 pm
  • From Karl Hirsch on Juchee, der Schnee!

    Zwischen dem Haus und Hötting liegt ganz Innsbruck. Ich bin mir fast sicher, das Häusl entspricht dem alten Höfl, welches an der Stelle des Neubaus Iglerstraße 14 in Vill gestanden ist. Unten im Graben neben der Straße, Richtung Vill, etwa 100 m nach der hier vor Kurzem erwähnten Stachelburgmühle.

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    2026/03/27 at 1:35 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Ich darf noch diese ähnliche POV nachschießen, ein Privatfoto aus meinem Bestand, Fotograf:in unbekannt, 1953: https://postimg.cc/Js6CbnLt
    Nachbearbeitet und restauriert, aber ohne KI-Halluzinationen. Ja, eh, da ist keine Ebene im Hintergrund. 🙂

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    2026/03/26 at 9:18 pm
  • From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Super, ich dachte schon ich bin die Einzige mit überbordender Neugier. Wollte schon nach Matrei fahren, doch dann kam der Schnee…

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    2026/03/26 at 8:25 pm
  • From Karl Hirsch on Palmsonntag in der Haymongasse

    Drei von ihnen haben Enkel, die einen SUV kaufen werden.

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    2026/03/26 at 7:09 pm
  • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Ein kleines Rätsel zwischendurch

    Zum Silltunnel (Westportal) erheischt man nur einen kurzen Blick am Weg zum Zieglstadl. Ich habe mal versucht dorthin durchs Gelände https://www.openstreetmap.org/way/1182768643 auf einer Steigspur vorzudringen, und wäre beinahe mit Pfeil und Bogen erlegt worden, denn entlang des Bahndamms verläuft nun ein Bogenschussparcours – was man aber nicht erfährt, wenn man querfeldein durch Gestrüpp rutnerstolpert.
    der Hügel der einst für den Damm teilweise abgebaut wurde ist jener, auf dem sich heute die Pauluskapelle befindet.

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    2026/03/26 at 7:04 pm
  • From Lukas Morscher on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Danke auch hier!
    Das Foto ist und bleibt natürlich fesch. Aber fescher ist das Original, das auch schon zu sehen war. Danke Christof Aichner für den morgendlichen Tip: https://innsbruck-erinnert.at/bedrueckende-mauer/
    Beste Grüße,
    Lukas

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    2026/03/26 at 2:50 pm
  • From Lukas Morscher on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Danke für die Hinweise!
    Ich habe die Bilder übernommen, kurz angeschaut und unkritisch eingestellt. Und: ich bin ganz sicher, dass die Bilder nachbearbeitet sind. Dr. Aichner hat es als erster erkannt: Beim unteren Bild fehlt der gesamte Bildhintergrund!
    Meine Erkenntnis daraus: Wir alle müssen unsere Sehgewohnheiten und den Glauben an die „Richtigkeit“ von Fotos kräftigst hinterfragen. Das gilt übrigens auch für den anderen Beitrag.
    Ich finde es interessant, wie leicht man darauf hineinfällt. Zukünftig werden wir bearbeitete Bilder weglassen oder als solche markieren. Auch wenn wir wissen, dass Fotobarbeitung so alt ist wie die Fotografie. Hier ist es eine andere Dimension.
    Beste Grüße,
    Lukas

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    2026/03/26 at 2:48 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Danke, Lukas, für die Aufklärung – ich finde, das ist auch wieder einmal ein gutes Beispiel für Schwarmintelligenz, weil vielen ungefähr zeitgleich aufgefallen ist, dass hier etwas nicht stimmt, aber die Leute auch ganz unterschiedliche Fehler bemerkt haben. Die geradezu pannonisch weite Nordkettenebene im unteren Bildhintergrund habe ich zum Beispiel einfach gar nicht bemerkt.
      KI-Bildbearbeitung ist ja nochmal ein ganz anderes Kaliber als klassische Photoshop-Bearbeitung oder manuelle Fotomontagetechniken von früher. Da werden Bildteile oder wie in diesen Fällen auch das gesamte Bild von der KI interpretiert und dann mit den gewünschten Änderungen vollkommen neu generiert, und was die KI nicht kennt oder versteht, fakt sie einfach, genauso wie ein Sprachmodell Antworten fakt. In irgendwelchen Illustrationen praktisch bis egal, da sind wir ja jetzt schon überall von KI-Slop umgeben, bei dokumentarischen Fotos aber ein absolutes No-Go. Ich verwende für meine hobbymäßige digitale Restauration historischer Bilder Photoshop, aber keines der generativen KI-Features. Ich will ja sehen, was damals war, und nicht, was eine KI aus ihren Trainingsdaten an „passender“ Halluzination herausgebärt.

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      2026/03/26 at 3:38 pm
  • From Vinzenz Theiss on Wir feiern!

    Jetzt wäre noch interessant, welchen sechsten Geburtstag Romuald Niescher mit einer Torte feiern durfte.
    Und warum er sie so anschneidet, dass es für ihn die 9 ergibt.

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    2026/03/26 at 11:37 am
    • From Pascal Permann on Wir feiern!

      Ich habe mir erlaubt, die Zahl auf dem Kuchen für unsere Zwecke zu retuschieren 😉 Wie am Ende angemerkt war eigentlich ein 50er darauf, es war der Geburtstag Nieschers 1983 auf der Weiherburg

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      2026/03/26 at 1:16 pm
      • From Vinzenz Theiss on Wir feiern!

        Hoppla – und wiedereinmal bewahrheitet sich:
        „Wer fertig liest hat mehr von Leben“
        Aber dieser Hinweis hat sich sehr gut in der Klammer versteckt…

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        2026/03/26 at 1:39 pm
  • From Barbara Pöll on Rätselhaftes von der Hungerburg

    Könnte die Jagdhütte in diesem Gebäude drin stecken > Gramartsstraße 77? Auf Google Earth schaut es ein bisschen so aus. Das asymmetrische Dach ist ähnlich, aber der Bau wäre insgesamt etwas erweitert. Ziemlich bewaldet, aber vielleicht früher eine größere Lichtung? Am Luftbild 1940 existiert es zumindest schon. naja, wohl eher nicht..

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    2026/03/26 at 11:14 am
  • From Klaus Fischler on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Laut Google wäre das des Messerschmitt Kabinenrollers Originalfarbe:
    https://fahrzeuge.dorotheum.com/de/l/6767019/
    Er stünde auch in der 1954 korrekten Richtung.

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    2026/03/26 at 11:03 am
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Die Anmerkung von Herrn Scheitnagl bezüglich KI könnte meiner Meinung nach zutreffen. Wäre es möglich, dass hier schwarzweiße Aufnahmen eine KI-Restauration und KI-Kolorierung durchlaufen haben? Die Pastellfarben deuten ebenso darauf hin wie die unleserlichen Beschriftungen. Aus der Bier-Reklame ist absolut nichts Sinnvolles herauszulesen, welchen Zweck sollte so ein Werbeschild haben? Auch die KI findet keinerlei Ähnlichkeit mit damals bekannten Marken. Wieselburger hatte, und hat noch immer, ein anderes Logo und hat außerdem zur damaligen Zeit unter der Marke „Kaiser Bier“ verkauft und der Schriftzug schaut wie ein typisches KI-Artefakt aus. Das Auto im zweiten Bild hat kein für mich irgendwie plausibles lesbares Kennzeichen, und die Ladenschilder rechts sind ebenfalls KI-typisch unleserlich, und beide Fotos sind, soweit ich das sehe, vollkommen frei von Alterserscheinungen, was bei Dias (?) dieses Alters ohne aufwändige manuelle digitale Restaurierung, oder eben KI-Restaurierung, doch sehr unwahrscheinlich ist. Bei historischen Fotos ist KI-Restaurierung aber eigentlich keine Option, weil die KI das Foto vollständig neu generiert und dabei Details einfach hineinhalluziniert.
    Auch die Farben sind typisch für KI-Kolorierung, Kodachrome oder Agfachrome schauen ganz anders aus; klar, das Colorgrading kann auch manuell so angepasst werden, aber warum sollte man das, ich bin doch froh wenn ich ein Dia mit kräftigen Farben habe. In diesem Sinn wären auch kritisch zu betrachten die Farbe des Autos und des „Einfahrt verboten“-Schildes. Beim Pixel Peeping erhärtet sich der Verdacht etwa bei dem kahlen Baum hinten rechts oben im zweiten Bild, wo in einem absolut kahlen und blattlosen Baum grüne Schleier zu sehen sind – auch typisch für KI-Kolorierung.
    Solange ich nicht die originalen Farbdias sehe oder Herr Morscher mir sagt, dass diese definitiv existieren, glaube ich, dass das Schwarzweißbilder waren und auf den Originalen wahrscheinlich auch die hier vermissten Details zu erkennen wären.

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    2026/03/26 at 10:30 am
  • From Niko Hofinger on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Lieber Lukas,
    ich denke die hier im Bild zu sehenden Farben hat wie bei einigen der Fotoserie ein Computer erfunden. Vielleicht müssen wir früher oder später bei den KI ‚verschönerten‘ Bildern dazuschreiben, dass man seinen Augen als kritischer Zeitgenosse nur cum grano colorsalis glauben darf. Lila Autos gabs zu dieser Zeit einfach keine.

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    2026/03/26 at 10:03 am
    • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

      Ich hab auch nur die Dessous gemeint. Die gabs. Und Rechtsverkehr, egal was man jetzt schon wieder denkt.
      Rechtsverkehr vor dem Gericht mit Rechtsverkehr. Japanische Dichtform.

      Weil ich eh grad kommentier: Die Bierwerbung Bürger Bräu Innsbruck hat die KI übersehen, man kanns lesen. Hab ich oben vergessen.

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      2026/03/26 at 10:39 am
    • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

      Danke Niko, den Verdacht hab ich auch – gerade hab ich hier eine kleine diesbezügliche Analyse versucht: https://innsbruck-erinnert.at/aus-leserkreisen-verkehrswimmelbilder/
      KI-regenerierte historische Fotos sind unbrauchbar.

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      2026/03/26 at 10:34 am
  • From Andreas Rauch on Ein Strich in der Landschaft

    Als Mühlauer kann ich die im Text aufgeworfenen Vordergrund Fragen gerne beantworten. „Der mäandrierende Weg mit Stangen“ ist die Trasse der Ersten Elektrischen Eisenbahn Tirols, sie verband von 1901 – 1919 die mit Dampf betriebene Hauptbahn im Tal mit der ehemaligen Rauchmühle im Dorf heroben – damals noch am Mühlauer Bach gelegen. Weiters sieht man eine Schottergrube. An ihrer Stelle läuft heutzutage die Landstraße von Mühlau nach Arzl. Auf dieser Fotografie ist diese Straße noch unmittelbar an der Begrenzungsmauer zum Sternbach Schlossgarten gelegen. Die Frage „Was ist die Wiese mit den kreisrunden Fragmenten im Vordergrund ?“ ist insoferne ein wenig unbestimmt gestellt, als dass ich nicht weiß, welche gemeint sein sollten? Innerhalb des Sternbachanwesens ist ein Teil der Gartenanlage zu sehen, ein mit Hecken umgebener Kreis genau mittig im Schlosspark. Außerhalb – aber nicht in der Wiese sondern in der Schottergrube gelegen – Anlageteile die eben zu dieser gehörten. Dann kommt der Inn, danach kenne ich mich nicht mehr aus.

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    2026/03/26 at 9:51 am
  • From Katharina Berger on Wo ist denn das?

    Könnte sich um das Kapuzinerkloster handeln. Dahinter ist die alte LPD und PAZ zu sehen

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    2026/03/26 at 9:44 am
  • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Jedenfalls könnte das Foto aus jener Zeit stammen, als in Tirol noch L i n k s fahrordnung herrschte. Also Anfang der 30er Jahre spätestens.
    Versteckt hinter der hohen Mauer führte die Schmerlinger Alm eine Art unheimliches Schattendasein. Durch Zufall stößt man manchmal auf ein Schicksal (1938 – 1945), das mit diesem Hause hier verknüpft war…..(und welches es vielleicht verdiente, in Erinnerung gerufen zu werden)
    Und das Hohe Gerichtsgebäude, welches jetzt an dieser Stelle steht, schafft es mühelos nahezu jeden Tag in die Abendsendung „Tirol heute“…

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    2026/03/26 at 9:44 am
  • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Gibt es von dem Foto auch eine höher aufgelöste Variante?

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    2026/03/26 at 9:37 am
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Auf der Flucht

    Da gabs einmal einen Schlager der Art 20er Jahre Klamauk.

    „Es geht die Lou lila von Kopf bis Schuh lila,
    auch das Dessous lila, das muß man seh’n“

    Das zum Fluchtkabinenroller geschrumpfte Fluchtauto ist reine Ablenkung, die die Polizei auf eine falsche Spur lenken soll. Erstens steht es auf der falschen Seite, die Flucht war über den Hauptausgang in der Schmerlingstraße geplant, zweitens sollte es den falschen Eindruck erwecken, dass nur eine Person die Flucht plant.

    Die Flucht wurde übrigens verschoben, da es an diesem Tag zuum Mittagessen die Leibspeise eines der Fluchtbereiten gab. Angeblich Krautfleckerln.

    Am Bild sehen wir einen übereifrigen Inspektor Schrammel, der die beiden Frauen wegen verdächtiger Anwesenheit gleich verhaften will, es werden ja grade zwei Plätze im Gefängnis frei werden.

    Am späten Nachmittag dämmerte es der Polizei, dass es nicht so zu laufen scheint wie vermutet.

    Der entwendete Kabinenroller wurde von seinem Besitzer wieder in Besitz genommen (Schrammel wollte ihn sofort festnehmen) und von Hunden – den natürlichen Feinden des Fahrzeugs – verfolgt nach Hause gefahren.

    Erinnerung an das Restaurant Neue Post. MAn kanns sogar lesen.

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    2026/03/26 at 7:51 am
  • From Didi Mair on Baustellen machen Spaß - Auflösung

    Der Husslhof vormals Ferneck steht noch.

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    2026/03/26 at 6:24 am
  • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß - Auflösung

    Oh, hab ich mich mit meinen Luftbildspintisierereien unwissentlich zum advocatus diaboli gemacht. Wobei jetzt kein einziges Lösungsfoto den Blickwinkel auf den Bauzustand des Rätsels zeigt. Man hat aus der Südecke des Berufschulareals fotografiert. Der niedere Querbau längs des Bahnviadukts ist dabei völlig verdeckt.
    Ein paar Details kann man noch wiedererkennen oder mit gutem Willen ahnen. Und aus dem Bäumchen ist was geworden.
    https://postimg.cc/8FmKCthY

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    2026/03/25 at 8:28 pm
  • From R.S. on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Interessant. Auf dem 2. Bild besteht die Schrift rechts am Haus lediglich aus wahllosen Buchstaben, während am Schwarzweißfoto deutlich GLOCKENGIESSEREI zu lesen ist. Die Bier-Reklame ist auch unleserlich, genauso das Autokennzeichen. Fast wie KI-generiert.
    Nichtsdestotrotz sind es überaus interessante Aufnahmen!

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    2026/03/25 at 8:18 pm
    • From David Batkowski on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Zu dem Schluss, dass die die KI hier zum Buntmachen von SW-Fotos verwendet wurde, komme ich auch.

      Beim ersten Foto ist das noch besser gelungen. Hier verrät uns der Buchstabensalat der Bier-Reklame, dass das Bild manipuliert wurde.

      Das zweite Foto ist schlechter geraten. Zu glatt, rein gar kein Filmkorn sichtbar. Beschriftungen bestehen nur aus wirren Buchstaben – oder wurden gleich mitsamt dem Rest der Reklame weggerechnet. Da, wo die nächsten Häuser in der Leopoldstraße bzw. die Nordkette stehen sollten, gibts ein paar Schleierwölkchen vor blauem Himmel. Die Farben alle so nostaligsch pastellig verblasst, ja nix knalliges – die beiden sichtbaren Verkehrszeichen bleiben einfach grau…

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      2026/03/26 at 9:30 am
    • From Hans Pechlaner on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Interessant ist, dass Sie hier scheinbar durcheinandergeratene Buchstaben erkennen. Ganz so unmöglich ist das jedoch nicht. Kürzlich bin ich zufällig darauf gestoßen, dass bei einigen Xerox-Scannern tatsächlich genau solche Fehler auftraten.

      Hier der Vortrag zu diesem Thema:
      Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast:

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      2026/03/26 at 9:22 am
  • From Manni Schneiderbauer on Erleuchtung für Hötting

    Sehr interessante Entwürfe, danke fürs Ausgraben! Ob die Stadt das später von Hötting übernommen hätte?

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    2026/03/25 at 7:30 pm
  • From Barbara Pöll on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    …also, wenn man hier nicht 24 Stunden online ist, verpasst man ja alles.
    Jetzt habe ich die „Pontonform“ von Herrn Hirsch erst einmal googeln müssen. Ich bin in Autoangelegenheiten mehr vom Typ „mein Auto ist weiß und hat vier Räder“.
    Aber die Grassmayrkreuzung ist ein Phänomen! Zahlreiche Umbauten im Kreuzungsbereich und Bombenschäden an den umliegenden Häusern und doch immer wieder gut für archäologische Überraschungen (etwa das römische Bad unmittelbar südlich Leopoldstraße 54) . Kürzlich kam zwischen der alten Unterführung und der Glockengießerei ein Abschnitt der Ritschen Richtung Innenstadt ans Tageslicht.

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    2026/03/25 at 2:01 pm
  • From Henriette Stepanek on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Ja schau – 1961 – und 2x „Alois“ – beide schon seit einigen Jahren in Amt und Würden.
    Alois Lugger seit 11.12. 1956 – aber halt noch nicht „Olympia-Luis“ – oder war die Zusage schon da? – ( als Unterscheidung vom 2. Alois, dem HH Alois Stöger, seit 1957 bereits „Gnaden-Luis“ des Stiftes Wilten).
    Und der Dritte im Bunde auf diesem Foto ist der damalige Probst Heinz(?) Huber (W.). Er nahm die Weihe der Glocken vor..
    Ob der damalige Landeshauptmann Dr Hans Tschiggfrey auch vorbeigeschaut hat?
    Ja, so manches hat sich – einiges sogar plötzlich! – verändert. Wie auch im menschlichen Leben folgt auf jedes „Ein-Atmen“ auch ein „Aus-Atmen.“… und jede Festung des Mittelalters zerbröckelte und wurde im Laufe der Zeit zur Burgruine. Wenn sie auch noch so für die
    Ewigkeit erbaut zu sein schien.
    Aber wie sprach jener ehemalige Pradler Pfarrer, welcher heuer sein 60-jähriges Maturajubiläum feiert?
    „ES GEHT SO AA!“

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    2026/03/25 at 1:03 pm
  • From Henriette Stepanek on Neue Glocken für den Dom - Teil 1

    Ja schau – 1961 – und 2x „Alois“ – beide schon seit einigen Jahren in Amt und Würden.
    Alois Lugger seit 11.12. 1956 – aber halt noch nicht „Olympia-Luis“ – oder war die Zusage schon da? – und Alois Stöger, seit 1957 bereits „Gnaden-Luis“ des Stiftes Wilten.
    Und der Dritte im Bunde ist der damalige Probst Heinz(?) Huber (W.). Er nham die Weihe der Glocken vor..
    Ob der damalige Landeshauptmann Dr Hans Tschiggfrey auch vorbeigeschaut hat?
    Ja, so manches hat sich – einiges sogar plötzlich! – verändert. Wie auch im menschlichen Leben folgt auf jedes „Ein-Atmen“ auch ein „Aus-Atmen.“… und jede Festung des Mittelalters zerbröckelte und wurde im Laufe der Zeit zur Burgruine. Wenn sie auch noch so für die ewigkeit erbaut zu sein schien.

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    2026/03/25 at 12:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

    Ich bitte um Verzeihung – aber die Formulierung „Links ist schon die Unterführung unter Grund“, die stößt mir ein bißchen sauer auf.
    Warum?
    Weil die für mich „immer schon“ da war und ich als (Vorschul-)Kind, also „vor den Bomben“ durchgegangen bin. Mit meiner Mama. Am Weg zum Berg Isel. Zweimal zum Natterer Boden. Ob auch im April 1943 am Weg zur Kirche und zum Friedhof? Vielleicht war der Schranken da offen??
    Und ja – sie war steil. Und vielleicht war auch das der Grund, warum die zwei „Tantnen“ vom NSV-Kindergarten oben vorm Schranken warten ließen. Denn wenn „diese Neutautgaßler“ blindlings hinuntergestürmt wären und dabei das eine oder andere Tschappele umgestoßen und überrennt hätten… (Dieses Schreckensszenario samt Lärmentwicklung ist m.E. durchaus vorstellbar!). Und dazu die blauen Flecken und die abgeschürften Knie und die Lärmentwicklung, wenn dann „Rotz und Wasser“ geheult wurde.

    Wie gesagt: War schon da. Und: War gefährlich steil.

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    2026/03/25 at 10:24 am
    • From Manni Schneiderbauer on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

      Das war aber nicht für den motorisierten Verkehr offen, sondern ausschließlich für Zufußgehende und Radfahrende, oder?

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      2026/03/25 at 1:23 pm
      • From Henriette Stepanek on Aus Leserkreisen – Verkehrswimmelbilder

        Ja mei, des Hauses nördlich der Bahn wegen wäre eine Zufahrt von Norden her schwer möglich gewesen – und von Süden her sowieso nicht.
        Aber wir wissen ja nicht einmal, ab wann es diese Unterführung (schon) gab.
        wichtig könnte sie geworden sein als Weg zum Luftschutzstollen neben dem Bierstindl – oder?

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        2026/03/25 at 8:00 pm
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