Leiser Protest im Namen aller schnitthaltigen Klingen:
Umgekehrt wie im letzten Absatz beschrieben wird der Kern aus Hartstahl mit weicherem Material ummantelt. Sonst kriegt man einen stumpfen und schartigen Feitel, was dann aber eh wurscht ist, weil er zeitnah bricht.
Zuviel der Ehre, Herr Hofinger!
Mein Tonninger-Wissen verdanke ich ausschließlich dem genialen Postkollegen Rechnungssekretär, später Wirkl.Amtsrat Franz Nußbaumer, diesem Meisterfotografen bei manchen Eröffnungen postalischer und fernmeldetechnischer Anlagen. Seine Frage:
„Sagen’S amal – kaffatn Sie oan a Haarwuchsmittel ab, der was selber a totale Glatzn hat wie a Billardkugel? Aber gottseidank sterben ja die Depperten nit aus – weil sonst waar er scho lang verhungert!“
Ja – das kam damals daher wie ein Maschinengewehrfeuer… Aufgewachsen im noch immer unerforschten Scher(r)er Schlößl. Mit einigen Brüdern. Vater im 1. Weltkrieg gefallen…. Ich darf an den Beitrag „Hoch auf den gelben Wagen“ erinnern – und an seinen Zusammenstoß mit dem Rechnungsdirektor beim (Neujahrs)foto mit Raureif am Inn.
Tolles Bild, danke! Schneekehre Nr. 100, Baujahr 1909 und beschafft für die 1909 elektrifizierte Linie 4, hatte keinen Fahrmotor, nur die Kehrbürste war motorbetrieben und dafür hatte sie auch einen Stromabnehmer. Im Gegensatz zur selbstfahrenden Schneekehre Nr. 200 hatte sie nur auf einer Seite eine Kehrbürste, der Wagenkasten musste zum Wenden am Fahrgestell um 180° gedreht werden. Das historische Arbeitsfahrzeug kann heute im Museum der TMB in der alten Stubaitalbahnremise bewundert werden.
Das offensichtlich extreme Schnee-Chaos erforderte gleich zwei schwere Vierachser zum Schieben der Schneekehre, die im Stadtnetz normalerweise von nur einem vergleichsweise leichten Stadttriebwagen geschoben werden konnte. Bei solchen Verhältnissen wie hier im Bild wäre dieser wohl verreckt und der ganze Zug im Schnee steckengeblieben. Solche Doppeltraktionen von Vierachsern gab es manchmal für Arbeitszüge, sie zu fahren dürfte nicht ganz einfach gewesen sein, da die Triebwagen nicht für Doppeltraktionssteuerung eingerichtet waren. Die Fahrperson des hinteren Triebwagens musste sehr zeitnah auf Fahrmanöver des vorderen Triebwagens reagieren. Ganz vorne in der offenen Kabine der Schneekehre, die nur eine Bremse besaß, standen drei Personen von der Straßenbahnrevision, die das Bürstwerk bedienten.
Zur Beschwerde des Radfahrers: der hatte selbstverständlich vollkommen Recht, der Leidensweg der Radfahrenden bei Schnee und Eis dauerte dann aber leider noch Jahrzehnte. Seit ein paar Jahren klappt das nun endlich, falls in der Stadt mal Schnee liegt, werden die Radwege nach einem strikten Plan prioritär geräumt. Da ich selbst seit 2022 auch den ganzen Winter lang Rad fahre, kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen dass das mittlerweile wirklich gut funktioniert.
Mei, tuat des hoamelen! Die Andreas Hofer Straßn in die 50-er Jahr! Nummer 46 und 44 stehn no da – und der Schnee! Glei amal werd der am Rand vom Gehsteig a nettes Mäuerle machn und liegenbleiben, bis die Schneeschaufler den Auftrag habn ihn weckz’schöpfn. Und a feine Dame mei Mama fragt „Wieso arbeiten diese Männer eigentlich immer so langsam?“ – und mei Mama voller Wuat zur Antwort gibt „Ja – hebn halt Sie amal a Schaufl voll nassn Schnee auf! Weil nacha fragn S‘ nimmer!!!“
(In der zweiten Hälfte der 50er Jahre hörte man einmal von den beiden Arbeitern , welche den nassen Schneematsch aufs Lastauto schöpften, noch den Trentiner Dialekt. Sie fuhren nach dieser „Gelegenheitsarbeit“ (in relativer Nähe !) wieder heim.- Die anderen „Nationalitäten“ kamen später nach. Aber seither gibts immer weniger Schnee!!! Ob es da einen Zusammenhang gibt??? (Ich schreibe vorsichtshalber dazu: „Scherz“).
Aber ein schönes Bild, auch wenn es sehr wehmütig stimmt.
Im Winter hat der vernunftbegabte Durchschnitt noch in den 60ern das Fahrrad stehen gelassen. Oder man hat es in Gottesnamen an manchen Stellen geschoben. Und wenn es jemanden zum Gausdium der Augenzeugen, vorallem kindlicher, „gschmissen“ hat, war er so langsam, dass er sich nicht wehgetan hat. Schimpfen war aber erlaubt.
Neben dieser sehr subjektiv klingenden Schilderung wundert es mich auch, wie man (nicht nur der Leserbriefschreiber) glaubt, bis auf den Boden des Völkerrechts reichende Ansprüche geltend machen zu können, dass alle Straßen blitzschnell schneefrei zu machen sind. Sancta simplicitas.
Straßenbahnfans werden dem empörten Radfahrer danken, sieht man doch wieder einmal eines der beiden bei Schneelage zur Pflicht gerufenen Schienenfahrzeuge.
Die meisten Radfahrer liebten in den 60ern noch ihre Kinder – sie schoben sie nicht als „Airbag“ auf „nachhaltigen und umweltfreundlichen“ Lastenrädern vor sich her.
Hohe Wiedererkennungswahrscheinlichkeit – wie sagt man das kürzer? Da! -> https://innsbruck-erinnert.at/selten-in-farbe-ein-raetsel-mit-vielen-hinweisen/ auch ohne Adressbuch.
Ich bin kein Kfz-Techniker, aber soweit mir bekannt, wirkte bei beiden Typen von Gelenk-Obussen der Antrieb auf die zweite Achse. Radnabenmotoren waren noch nicht verfügbar. Ein Differential benötigen Elektrofahrzeuge generell nicht, das ist einer ihrer großen Vorteile, weil vieles wegfällt, das Energie kostet und verschlissen wird.
Die Geometrie kümmert sich aber nicht um die Antriebsart, das äußere Rad hat in der Kurve den längeren Weg und muß sich schneller drehen. Und dafür brauchts halt ein Differential, oder irgendein mechatronisches Werkel, das aber zur Zeit der Obusse sicher noch nicht zur Verfügung stand. Das einfachste ist, dass man nur ein Rad antreibt.
Aber wurscht, wir wissens nicht.
(Wer fernab vom Thema wissen möchte, wie dieses intuitiv nicht leicht zu durchschauende Differential funktioniert, soll sich dieses youtube Video ab etwa der 2. Minute anschauen. https://www.youtube.com/watch?v=yYAw79386WI&t=24s )
Sehen’s, Herr Hirsch, ich bin so wenig Kfz-Techniker, dass ich das Differential mit einem Getriebe verwechselt habe. xD
Danke für die Richtigstellung und das Video. Schnelle Onlinerecherche behauptet, dass damalige O-Busse wohl genauso wie Dieselbusse ein mechanisches Differential in der Achse hatten.
Das Schlussbild war gar nicht mehr aktuell, denn der zweite Teil von Pohlers Alte(n) Tiroler Bauernhöfe(n) steht inzwischen bei mir. Nebst einem bissl Kleinzeug, an dem ich auch nicht vorbeigekommen bin.
Dabei bin ich extra erst gestern, am vorletzten Tag, hingeschuacht – in der Hoffnung, dass es inzwischen komplett ausgeklaubt gewesen wäre. Denkste.
Herr Schneiderbauer, schauen’s doch beim Fenster hinaus, was für ein schöner Tag ist heute! In die Peerhofsiedlung fährt längst schon die Straßenbahn und wer ein Auto kaufen möchte, der kauft sich eins. Basta. Sogar ich, so gern ich das Klimaticket nütze.
Ein schöner Tag, sagen’s Ihrem Chef, sie haben Kopfweh und gehn’s spazieren. Man hört schon die ersten Amseln und der CO2 triefende Himmel ist blitzblau. Sie müssen bei diesem Wetter ja nicht Anzug mit Krawatte tragen wie die armen Aparatschniks am Titelbild, die wie die Tiere geschuftet haben 😉
Ernsthaft gehts aber auch (und ist vielleicht gscheider): War die Linie P real oder ein Eröffnungsgag?
Herr Hirsch, keine Sorge, ich habe das nicht aus persönlichem Frust darüber geschrieben, dass ich im Büro sitzen muss, eh im T-Shirt, während draußen die Vögelchen zwitschern, sondern weil ich das einfach sofort mit so einem Foto assoziiere und glaube, dass es für manche interessant ist, ein wenig hinter die Fassade der Politik zu blicken und auch etwas darüber zu lesen, was da eigentlich passierte und wie es weiterging. Das ist halt mein Thema. Und es wäre ja nicht so, dass solche Schönwetterfotos heute nicht noch genauso immer wieder mal entstünden. Die einen, wie Sie, mögen diese Dinge eh schon kennen und wissen, aber andere vielleicht nicht. Auch wenn ich damals noch lange nicht selber im Lobbyismus oder politisch tätig war, habe ich mich in späteren Jahren mit den Nachwirkungen dieser und anderer Fehlplanungen und mobilitätspolitischen Nachlässigkeiten häufig beschäftigen müssen, das Autoproblem dort draußen plagt uns heute trotz Tram-Anbindung immer noch, und glauben Sie mir, den kapazitätsmäßig ungeeigneten O-Bus in die weiter wachsenden Satellitensiedlungen zu Gunsten des Schienenverkehrs wieder loszuwerden war ein wirklich langwieriger Kraftakt, der jahrelange Überzeugungsarbeit, Interventionen von außen und Zusammenarbeit quer durch die Fraktionen erforderte. Natürlich bin ich heute froh, dass das letztlich gelungen ist und ich kann dieses Foto auch „genießen“ – insbesondere den Gräf & Stift-Solobus der Linie P, der zur letzten Serie Hochflurbusse der IVB gehörte und noch nicht mal einen Rußfilter hatte, beim Hochfahren in die Peerhofsiedlung also ganz besonders schwarze Dieselwolken ausstieß. xD
Ja, diese hier noch zu Fotozwecken eingetafelte Buslinie P gab es, von 1. September 1988 bis 29. November 1992. Sie fuhr abwechselnd mit der Linie L, die bereits in der Lohbachsiedlung endete. Ab 30. November 1992 bediente die ein Ast der O-Bus-Linie O die Peerhofsiedlung. Mit 10. Dezember 2017 erreichte dann endlich die Straßenbahn die Peerhofsiedlung, anfangs der Westast der Linie 3.
Kleine Korrektur:
Die Linie L endete nicht in der Lohbachsiedlung sondern in Allerheiligen vor der Kirche (wie später dann die Obuslinie O).
Und die letzten Hochflurbusse waren die Steyr SS11 der Reihen 241-245 und 921-926. Diese dann aber mit Russfilter „für ein sauberes Innsbruck“.
Der repräsentative Schein trügt allerdings. Um das in tatsächlichen mobilitätspolitischen Kontext zu setzen: der damalige Stellenwert der Öffis ist auch darin zu erkennen, dass diese Verbindung erst eingerichtet wurde, als die Peerhofsiedlung schon ein halbes Jahr lang bewohnt war und wahrscheinlich die meisten schon ein Auto gekauft hatten, denn die grotesk überdimensionierten unterirdischen Auto-Parkhäuser mit direkter Gebäudeanbindung waren von Anfang an in Betrieb.
So gelungen und für damals architektonisch richtungsweisend die Peerhofsiedlung selbst als „premium social housing“ und Ersatz für ressourcenfressende Einfamilien- und Reihenhäuser in der Vorstadt auch ist, die verfehlte Mobilitätsstrategie der damaligen ÖVP/SPÖ-Stadtregierung wirkt bis heute äußerst negativ nach, weil, im Gegensatz etwa zu Alt-Erlaa in Wien, der Autobesitz in der Peerhofsiedlung von der Stadt Innsbruck nicht sanktioniert, sondern durch einen viel zu hohen Stellplatzschlüssel und fehlende Anbindung ans hochrangige ÖV-Netz sogar noch gefördert wurde. Bis dann endlich die hochrangigen Öffis in Form der Tram die Peerhofsiedlung, immerhin größtes zusammenhängendes Neubauquartier im Westen der Stadt, erreichten, mussten noch weitere 26 Jahre vergehen und die Bewohner:innen das Experiment O-Bus als Versuch eines billigen Schienenverkehrsersatzes erdulden. Die direkte Radweganbindung kam überhaupt erst satte 30 Jahre später.
…und ob. Im Theater in der Jahnstraße hat man sogar auszugsweise ein Stück inszeniert. Die Predigt vom Pfarrer Kraxenbichler mit seinem Sittenbild des Rodelunwesens hat mich geprägt. „Alm zu zwaat, Mandl -Weibl. Mandl – Weibl …und wenn sie hinfliagn und in Schnee oklopfen nacher kennen sie sich betatschen und betatschen…“ H eute Sturzhelm und Hubschrauber. Irgendwas machen wir falsch.
Diese fantastische Luftaufnahme von Richard Mycinski habe ich auch in meinem Bestand und auf „vermutlich 1928-31, jedenfalls vor 8. September 1940“ datiert; ab letzterem Datum war die letzte eingleisige Schnürstelle der Straßenbahn in der Maria-Theresien-Straße zwischen Altem Landhaus und Einmündung Anichstraße beseitigt, die hier in diesem Ausschnitt mit voller Auflösung noch gut zu erkennen ist: https://postimg.cc/XZHz4RC9
1928-31 machte Mycisnki seine Fotoflüge (alle? die meisten davon?), was diesen Zeitraum wahrscheinlich erscheinen lässt.
Und jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir auch gerade noch ein Mosaikstein für eine genauere Datierung auf, den ich damals übersehen hatte: eine Straßenbahn der Linie 4 fährt gerade in den eingleisigen Abschnitt in der Maria-Theresien-Straße ein, von oben zu erkennen am großen vierachsigen Triebwagen und den grotesk winzigen Beiwagen. Und zwar im Linksverkehr. Dass noch Ljnksverkehr herrscht, ist sonst am ganzen Bild nirgendwo zu erkennen. Somit ist spätestes Aufnahmedatum der 1. April 1930.
Auch zum frühest möglichen Datum ist mir (dank Kreutz, eh klar) noch etwas aufgefallen, nämlich dass der innere Marktgraben auch genau in dieser Zeit zweigleisig ausgebaut wurde, zweites Gleis ab 14. April 1929, und auf dem Bild das Gleisdreieck Marktgraben – Marie-Theresien-Straße – Herzog-Otto-Straße Burggraben bereits komplett zweigleisig ist.
Somit kann man das jetzt allein anhand der straßenbahnbezogenen Indizien mit Gewissheit datieren auf „April 1929 bis spätestens 1. April 1930“.
Man könnte getrost einen Hunderter für jedes entdeckte Automobil zahlen müssen, man würde nicht verarmen. Gibts das wirklich? Trotzdem bleiben die Bürger brav auf den nach ihnen benannten Steigen.
Innsbrucks Stadtzentrum vor dem Bombenkrieg, könnte der Titel auch heißen. Neubauten waren damals schon ein Phänomen der Peripherie. Womit das „damals“ zeitlich garnicht so leicht einzuordnen ist. Das „Relief von Tirol“ leuchtet hinter dem Pädagogium zwischen Ästen hervor – der Flieger drehte am Nachmittag eines Spätwintertages (keinerlei Laub mehr auf den Bäumen) seine Runden. Eine Jahreszeit, in der der Flughafen theoretisch nicht in Betrieb war.
Einen Aspekt von Luftaufnahmen sei noch erwähnt, man konzentriert sich ja immer auf
bekannte Gebäude und Bausünden. Mich fasziniert immer der Einblick in die ansonsten dem Blick verborgene Welt der Hinterhöfe mit ihren Stöckelgebäuden, Schupfen, Garteln und nur dem Besitzer enträtselbare Unordentlichkeiten.
zum Bild des Festzuges kann ich folgende Ergänzung liefern:
In der Festschrift der Österreichischen Bundesbahnen “ 100 Jahre Brennerbahn “ aus dem Jahre 1967 wird auf Seite 12 mit dem Bild der Lokomotive Nr. 671 berichtet:
„Diese Lokomotive des Baujahres 1860 führt den historischen „Festzug“ am 23. September 1967.Sie ist eine der letzten der Reihe 29, die von der Südbahn für den Brennerverkehr bestellt und später der Graz-Köflacher-Bahn überlassen wurde. Dost steht dieser Eisenbahn-Veteran noch heute als Verschublok in Verwendung und ist damit die älteste in Österreich überhaupt noch im Einsatz befindliche Dampflokomotive. Foto: H. Navé, Wien
Ich stimme auch für 1971-72. Das Haus Liebeneggstraße 13 hat auf der Zeichnung noch nicht die volle Höhe erreicht, sticht aber als schmuckloser Kubus aus dem „Wald“ hervor. Im August 1972 dürfte lt. Luftbild bereits das Dach fertig gewesen sein. Oktober 1971 sah man erst den Keller im Bau.
Mindest eben so lustig wie das Häuserraten ist zu versuchen, was unter strikter Weglassung von dat Jenauem vielleicht gemeint sein könnte,
Dat Unjenaue geht schon damit los, dass der Künstler den deutlich erkennbaren Bereich Kemacher(oder Sattelspitze)-Frau Hitt-Brandjoch viel zu weit rechts plaziert hat. Abgesehen davon, dass sich die blaustrümpfig-grantige Frau Hitt zu einem respektablen Phallussymbol gewandelt hat, nach dem Brandjoch mehr oder weniger übertrieben die Spitzen der Hohen Warte und des Kleinen Solsteins, dann der Buckel des Kleinen Solsteins-hinunter in die Kranebitter Klamm. Dann der Mugel des Hechenbergs, den man aber nicht so weiblich rundlich darstellen kann, also aus dem größeren und dem kleineren Mugel knackige Zacken hinklotzen, ganz im Sinne von Crocodile Dundee („Daaas ist ein Msser!“ Das sind Berge! Und jetzt ist noch Platz für etwas, was aussieht als ob der Künstler noch die Hohe Munde in Erinnerung gehabt hätte. Aber das Schloß! eijeijei. Ich vermute ein wider besseres Wissen eingefügtes Schloß Ambras, Fragenstein? Playcastle? Oder ein visionärer Versuch, Sadrach zu planen.
Bei den Kirchen glaub ich eher den späteren Dom zu erkennen, Stiftskirche schon, aber was soll dieses hagere Türmchen links davon? St. Bartholomä ist immerhin leidlich getroffen.
Und ist das das Museum am Bergisel? Dahinter der Reselehof?
Na ja, ein hineinretuschiertes Brandjoch (mit Frau Hitt Sattel und so) beginnt ja auch mit B – kann man also verwechseln. Und da über Innsbruck damals (außer bei Föhn!) sowieso meist eine Smogschichte lag, ists eh impressionistisch verschwommen. Und der Retuscheur will auch was zu tun haben…
Sehen wir vielleicht das Innere des Hotels gleichen Namens, das in Igls stand, und nicht jenes vom Hauptbahnhof? Berge sehen für mich sowieso alle gleich aus, deshalb kann ich nicht beurteilen ob das der Bettelwurf ist, aber dass es so eine Aussicht unterhalb des 10. Stockwerks in der Stadt geben kann, bezweifle ich. Die Perspektive und Sichtachse in die Berge könnte aber zur Seehöhe des Mittelgebirges passen.
Gute Frage. Gedruckt ist „Hotel Tirol, Innsbruck“. Also das macht eigentlich nur Sinn, wenn’s nach der Eingemeindung passiert ist. Dann müsste die Postkarte von nach 1942 sein.
Auf den Bettelwurf würden wir in gerade Achse aber von Igls auch nicht blicken.
Tatsächlich gab es in der Pradlerstraße auf Nr. 43 eine Mölk-Filiale.
Das träfe auch auf die Anschrift Peter Mayr Str 13 zu – aber…wäre das dann nicht „die falsche Straßenseite?“
(Quelle: „Branchenverzeichnis „/rosarote Seiten/ im besten aller Adreßbücher der Stadt Innsbruck, dem von 1957/ auf Seite 84.)
Eben!!! War auch nur als Illustration zu „es pradelt“ gedacht – und nicht ernst gemeint. Muß lange vor 1968 gewesen sein – ich habe staunend gedacht „Da hab ich noch nie eine Filiale gesehen“
Da sind schon etwas ältere Autos abgebildet. Den letzten Hanomag, den wir zu sehen bekommen haben, gehörte der Zipfer Brauerei und stand vor dem Café Mittenwald. Der hier war mit seiner geteilten Scheibe und den oberhalb angebrachten Scheibenwischer auch nicht das letzte Modell. Was wohl unter der weißen Plane verborgen ist? Ein Auto, man glaubt Räder zu erkennen, oder ein Bretterstapel? Dahinter – jetzt wieder dünnes, sehr dünnes Eis . ein FIAT 2000 oder ein SIMCA Aronde? Wenn sich unsere Autokenner ob dieser Vermutungen wieder beruhigt haben, werden wir es wissen.
Viel schöner ist die herrliche Gstetten. Für uns als 50er Jahre Kinder ein Abenteuerspielplatz par excellance. Und daneben ein Haus mit vermutlichen Spielkameraden und -innen der Referenzklasse Rattler (und -innen).
Wann war das wohl? Die Innkaserne war grade eingerüstet, vielleicht ein Hinweis. Vielleicht kennt Herr Roilo den Vermessungsingenieur. Und was ist das überhaupt für eine Baumaschine?
Tatsächlich – hinter den Stauden ein Vermesser! Der ist mir vorher, obwohl im Text angeführt, gar nicht aufgefallen! Er steht an einem Nivelliergerät und gibt Höhen an. Daneben ein Barber-Greene Asphaltfertiger – vielleicht der Gleiche wie in https://innsbruck-erinnert.at/einfach-mal-drueberwalzen/ (zweites Bild). Die Firma Krenn, Vorläufer vom Fröschl, hatte ja seit den Fünfzigern die ersten Geräte dieser US-Firma im Einsatz.
Zur Frage mit den Radwegen: der Bau des Schutzdammes und des Radwegs am Herzog-Otto-Ufer war eine der großen Maßnahmen im Rahmen des „Verkehrskonzepts 1989-91“. Die bis zu vierspurige Einbahnstraße war seit dem misslungenen „Generalverkehrsplan 1976“, das fast zur Auflassung der Straßenbahn geführt hätte und dem Autoverkehr innerstädtisch viel Platz schaffte (wir kennen wohl alle die Bilder aus dieser Zeit von mehrspurig zugestauten Innenstadtstraßen), eine Hauptroute für den Autoverkehr Richtung Westen. Als Hauptroute Richtung Osten diente die ebenfalls bis zu vierspurige Route Marktgraben-Burggraben-Museumstraße. Im Verkehrskonzept wurde die Stadtautobahn Herzog-Otto-Ufer durch zwei Richtungsfahrspuren in Minimalbreite ersetzt und innseitig ein Schutzdamm mit Fußweg und Zweirichtungsradweg gebaut. Effektiv wurden dort zwei Fahrspuren für den Autoverkehr gestrichen und in der Achse Marktgraben-Museumstraße alle vier. Das war die Geburtsstunde einer heute vielgenutzten Radwegachse und der heute störungsfreien, wieder in beide Richtung befahrenen Tram-, Bus- und Fahrrad-Achse Museumstraße. Alles zusammen ein großer Wurf für den Umweltverbund und die Zurückdrängung des Autoverkehrs und ich hoffe, dass in nächster Zeit noch einige solcher Maßnahmen gelingen.
Wenn man bedenkt daß man den Taunus „Fastback“ vor ein paar Jahren noch fast um den Kilopreis bekommen hat und er heute auch mit den schwächeren Motorisierungen als den V6 2,0 und 2,3 gute Preise erzielt.
Wenn man bedenkt daß man den Taunus „Fastback“ noch vor ein paar Jahren fast um den Kilopreis bekommen hat und er heute auch mit schwächeren Motorisierungen als der V6 2,0 od 2,3 ein gutes Geld kostet.
Hinter dem Bozner Platz sieht es aus, wie wenn man neben dem Hotel Kreid (?) noch bis zu einem Stöcklgebäude in der Wilhelm Greil Straße durchsähe. Dort hat es auch schwere Bombenschäden gegeben. Die Baustelle an der späteren Pizzereiecke ist noch voll im Gange, die von Frau Pöll zitierte Fertigstellung 1948 dürfte das Aufnahmejahr recht genau eingrenzen, wenn mit 1948 das Jahr der Fertigstellung des Eckhauses gemeint ist, kann es auch 1947 sein, aber nicht früher. Man baute damals recht flink.
„…in den frühen 50ern wurden die letzten Reste des Kanals zugeschüttet… und das Wasserrad der Hiblerfabrik wurde entfernt.“
Eine Quelle wird zwar nicht genannt, doch die Annahme ist plausibel: Ein stillgelegtes Rad mit stehendem Wasser hätte schon aus olfaktorischen Gründen kaum lange Bestand gehabt.
Das Eckhaus zum Bozner Platz wurde laut Kunstkataster 1948 wiederhergestellt. Der Sillkanal ist nicht mehr in Betrieb, aber auch noch nicht zugeschüttet.
Interessante Aufnahme, danke! Da hinten am Bozner Platz Aufhängungen der Obusfahrleitung erkennbar sind, läasst sich das Bild auf frühestens April 1944 oder einige Tage davor (Errichtung der Fahrleitung) datieren. Am Wasserrad könnte man auf den ersten Blick glauben, etwa in der Mitte bei zwei der Blätter Spritzer von aufgenommenem Wasser zu erkennen. Bei genauerer Betrachtung ist das aber nur die Durchsicht auf die andere Seite des Wasserrades. Aufgrund der Pflanzen, die aus dem Kanal wachsen, und weil keine Bewegungsunschärfe zu sehen ist, glaube ich, dass das Rad stillsteht und somit der Sillkanal bereits stillgelegt ist. Das Baugerüst an dem Gebäude links lässt darauf schließen, dass der Krieg bereits vorbei ist, zugeschüttet wurde der Kanal nach einem Gemeinderatsbeschluss ab 1949, aber auf die Schnelle finde ich hier auf i-e Hinweise darauf, dass das stillgelegte Mühlrad und vielleicht auch die zugehörige stillgelegte Fabrik noch lange weiter bestanden haben könnten, erst 1971 wurde dort das HQ der Raiffeisenbank errichtet, das jetzt durch das Raiqa ersetzt wurde. Deshalb würde ich mich ohne weitere Recherche nicht trauen, ein früheres spätestes Datum als 1971 zu nennen.
Als Grobdatierung kann ich deshalb nur sagen: November 1943 (Fertigstellung der Fahrleitung am Bozner Platz) bis 1971. Der Schlüssel zu einer genaueren Datierung nach obenhin könnte die offensichtlich gemeinsame Sanierung der Gebäudes Bozner Platz 2a und 6 sein.
Wenn man zwischen der Dame am Gehsteig und dem Buben mit dem hellen Pulli durchschaut, kann man – glaube ich – einen VW 1600 erkennen. Im Hintergrund in Rot/Weiß vermutlich ein Ford Transit.
Bei dem als Renault 4CV identifizierten Gefährt bin ich mir nicht sicher. Ich glaube eher, dass das auch ein Käfer ist (wegen der Lüftungsschlitze gleich unter dem Heckfenster, der 4CV hatte die Lüftungsschlitze in der Motorhaube).
Egal – mir gefallen alleine schon die Farben, die die Autos damals hatten. Man stelle sich vor, dass die Gefährte am Foto alle schwarz, grau oder ev. dunkelsilber wären. Man wäre damals über solche Unfarben schockiert gewesen.
Das ist die vorgeschriebene Farbe für das Bußkleid der ach so Autoungerechten 🙂 . Manche fahren in vorauseilendem Gehorsam einen militärisch graugrünen Wagen. Den braucht man nicht umlackieren, wenn er im Mobilmachungsfall beschlagnahmt wird.
Wenn ich das auf dem Foto richtig erkenne, steht das Sparkassengebäude mit dem markanten Turm am Oberen Stadtplatz schon, dies wurde 1906/07 gebaut. Weiters war der Bahnhof noch nicht „elektrisiert“, d.h. es sind keine Fahrleitungsanlagen zu sehen, somit noch kein elektrischer Zugbetrieb, dieser wurde zwischen Kufstein und Wörgl erst am 9, Juni 1927 aufgenommen. Somit lässt sich der Zeitraum zumindest auf 1906/07 bis 1926/27 bestimmen. Genaueres kann ich leider derzeit nicht dazu beitragen.
Rechts neben der Dauphine ein Renault 4CV, den 1er Golf hätte ich ohne Google Lens als Reuault 6 identifiziert, der rote Wagen „zwei davor womöglich ein Volvo“ ist ein Skoda 1000. Aufnahmezeitpunkt ~1974.
Aufgrund der aufgesetzten Heckklappenscharniere ist der Volvo Amazon auszuschließen, ich denke auch, dass das ein Skoda 1000 ist.
Der Knudsen-Taunus Coupe dürfte mit Baujahr 1970-1973 sicher das modernste Auto am Bild sein.
Aufnahmezeitpunkt aufgrund des Baufortschrittes des olympischen Dorfes II wahrscheinlich 1974.
Lieber Herr Lechner, dann glaub ich ohne Schmeichelei Ihnen und nicht der Google Lens.
Der 4CV ist mir gar nicht aufgefallen, einst ein Allerweltsauto , 1974 schon recht alt. Womit die Renaults von links nach rechts zufällig nach Alter aufsteigend geparkt wurden.
Das Bild wurde bereits im Artikel vom 1.9.2020 “ 100 Jahre Brennerbahn“ verwendet.
Dieser Sonderzug wurde von Theo von Hörmann unterhalb der Europabrücke gefilmt
(besitze 4 Photographien von meinem Vater davon ).
Die gezeigte Lok ist meiner Meinung nach eine Südbahn Reihe 29 ( vormals 23 )
Die k.k.Südbahn hat den Bau der Brennerbahn initiert.
Die Lok mit der Nummer 852 stand sogar im Zeughaus. vergleiche auch den Artikel vom 19. März 2025 „Verstehe nur Bahnhof“
Heute existieren noch außer der Nr. 852, im Eisenbahnmuseum Straßhof noch die betriebsfähige Nr. 671 bei der GKB ( Graz-Köflacher-Bahn ) und die Nr. 680 im Deutschen Technik Museum Berlin!
Ja, die damals schon über 100jährige Lok 671 der GKB führte 1967 den Sonderzug von Innsbruck zum Brenner.
Neben dieser sind von der Baureihe 29 der Südbahn heute noch erhalten:
674 im Verkehrsmuseum Budapest
680 im Deutschen Technikmuseum in Berlin
718 im Eisenbahnmuseum Ljubljana
852 im Eisenbahnmuseum Strasshof
Die Lok 671 ist allerdings die einzige betriebsfähige dieser Reihe.
Vergleichende Ahnenforschung mit Google zeigt in street view, dass die Bäume alle groß geworden sind, sie haben sich sogar vom irrational radikalen Baumschnitt 2019 endlich erholt. Die beiden Fichten sehen jetzt allerdings schon etwas mager aus.
In der 3D Ansicht glaube ich, das Haus Kajetan Sweth Straße 23 als das am Foto hinter der Baustelle hervor schauenden Gebäudes zu identifizieren.
Bei den Autos erkenne ich außer den schon genannten nur die barocke Renault Dauphine, damals eine schon altmodische, geradezu hervorleuchtende Karosserieform. Im Gegensatz zu mir hat Google Lens dann noch den damals ganz neuen roten Golf 1 und daneben den weißen Fiat 128 zu erkennen geglaubt. Könnt sogar stimmen und das Aufnahmejahr 75/76 bestätigen. Nette Erinnerung das Vinyldach des Taunus und die Teleskopantenne. Letztere gab es auch mit Motor, der die Antenne mit Einschalten des Radios ausfuhr. Da schau her!
Die beiden größeren Einfamilienhäuser rechts der Bildmitte unten standen früher im Bereich der Kreuzung Bachlechnerstraße. Fürstenweg.
Der Stadl am rechten Bildrand war der Wopfnerstadl, heute steht dort die HTL
Die Baraken entlang des Inn standen im Bereich Fischnallerstraße. Unterbergerstaße.
Daumen mal pi: Nach 1967 – aber vor 1972.
Anhaltspunkte: Die Brücke über die Sill zum Berg Isel Autobahntunnel steht schon.
(Ebenso der „Vatikan“ (die Wohnhäuser direkt über der Bahn nördlich des Wiltener Stiftes)
Aber:
Am Tunnelwestausgang wird noch gebaut. Und ich glaube im untersten Bereich der Ferrariwiese die damaligen Arbeiterunterkünfte zu erkennen.
Ach so, den Standpunkt des Zeichners habe ich Ihnen noch nicht genannt . Natürlich HOCHHAUS, Salurner Straße, deshalb hat er auch die beiden Schulen – damals Madlhauptschul‘ und Knabenvolks- und -hauptschule Wilten – jeweils mit ihrer Rückseite im Vordergrund.
Bei diesem Foto kommen viele Erinnerungen an die Jugendzeit auf, das Liftpersonal mußte an solchen Tagen (soferne es die Lawinensituation zuließ) die Liftstation noch händisch ausschaufeln, die Gäste standen dann in 6-er und 7-er- Reihen an, man hatte genug Zeit zum Ratsch’n und Blödeln, die „Lifteler“ mussten damals die Punktekarten noch selbst „zwicken.“ Der Einser-Sessel-Lift 3-er-Stütze zur Seegrube war unseres Wissens noch Fabrikat Wopfner,- in Kramsach hat es einen solchen noch bis zum Jahr 2014 gegeben.
Das rätselhafte Haus müsste an Stelle des Nordtraktes des heutigen Gebädues Premstraße 42 stehen. Es sieht äußerlich wie ein Haus aus, das um die Jahrhundertwende oder etwas früher gebaut wurde.
Wenn man nun über das Krankenlager Pradl nach Westen schaut (https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?10F57EF2 und https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?11155F29) sieht man dort kein derartige Gebäude. Ich glaube, der Ort ist noch nicht gefunden; den Hechenberg (bzw. das Kirchbergerköpfl) sieht man von den Schottergruben bei der Höttinger Auffahrt genau so. Auch Böschungen am Bahnhof in Wilten wären mögliche Orte. Selbst bei den Arzler Schottergruben geht sich der Blick dorthin noch aus.—also weiter suchen?
From Karl Hirsch on Tonkonit deconstructed
Go to comment2026/03/01 at 5:19 pm
From Raimund Mair on Das Schmiedehandwerk (III.)
Go to comment2026/03/01 at 3:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Tonkonit deconstructed
Go to comment2026/03/01 at 1:46 pm
From Henriette Stepanek on Tonkonit deconstructed
Go to comment2026/03/01 at 9:59 am
From Henriette Stepanek on Tonkonit deconstructed
Go to comment2026/03/01 at 9:24 am
From Henriette Stepanek on Tonkonit deconstructed
Go to comment2026/03/01 at 9:53 am
From Manni Schneiderbauer on Leserbrief eines Radfahrers
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From Henriette Stepanek on Leserbrief eines Radfahrers
Go to comment2026/02/28 at 10:14 pm
From Karl Hirsch on Leserbrief eines Radfahrers
Go to comment2026/02/28 at 4:06 pm
From Didi Mair on Leserbrief eines Radfahrers
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From Karl Hirsch on Ondracek und Smarcan
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From Karl Hirsch on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Manni Schneiderbauer on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Karl Hirsch on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Manni Schneiderbauer on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Raimund Mair on Bücherabverkauf - Last Call!
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From Karl Hirsch on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Manni Schneiderbauer on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Walter Rangger on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Manni Schneiderbauer on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
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From Thomas L. on Wo ist Walter?
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From Manni Schneiderbauer on Raising the Busstop-Sign at Peerhofsiedlung
Go to comment2026/02/27 at 9:53 am
From Nikolaus on Bücherabverkauf - Last Call!
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From Karl Hirsch on Bücherabverkauf - Last Call!
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From Nikolaus on Bücherabverkauf - Last Call!
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From Matthias Egger on Bücherabverkauf - Last Call!
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From Manni Schneiderbauer on Wieder einmal in die Luft gehen
Go to comment2026/02/26 at 12:12 pm
From Karl Hirsch on Wieder einmal in die Luft gehen
Go to comment2026/02/26 at 11:05 am
From Roland Zigler on Erinnerung an die Brennerbahn
Go to comment2026/02/26 at 6:50 am
From Martin Schönherr- on Touchézeichnung in Wilten-Ost
Go to comment2026/02/25 at 8:25 pm
From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Der Start in Innsbruck
Go to comment2026/02/25 at 8:03 pm
From H on Jo eh, aber scho?
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From Vinzenz Theiss on Jo eh, aber scho?
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From Hanna Fritz on Jo eh, aber scho?
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From Manni Schneiderbauer on Jo eh, aber scho?
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From Hanna Fritz on Jo eh, aber scho?
Go to comment2026/02/25 at 4:08 pm
From Barbara Pöll on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/25 at 9:59 am
From Josef Schönegger on Innsbrucker Häuser – XIV
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From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XIV
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From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/25 at 2:42 pm
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/26 at 3:01 pm
From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/25 at 8:43 am
From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/25 at 2:40 pm
From Didi Mair on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/25 at 8:07 am
From Martin Glotz on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/25 at 7:06 am
From Walter Laner on Innsbrucker Häuser – XIV
Go to comment2026/02/26 at 9:42 am
From Karl Hirsch on Schon wieder ein Spaziergang am Inn
Go to comment2026/02/24 at 1:51 pm
From Manfred Roilo on Schon wieder ein Spaziergang am Inn
Go to comment2026/02/25 at 2:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Schon wieder ein Spaziergang am Inn
Go to comment2026/02/24 at 10:33 am
From Angelika Kollmann-Rozin on Adamgasse
Go to comment2026/02/24 at 7:39 am
From Didi Mair on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/24 at 7:06 am
From Didi Mair on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/24 at 7:00 am
From Manni Schneiderbauer on Adamgasse
Go to comment2026/02/23 at 10:21 pm
From Karl Hirsch on Adamgasse
Go to comment2026/02/23 at 9:58 pm
From Hans Pechlaner on Adamgasse
Go to comment2026/02/23 at 4:10 pm
From Barbara Pöll on Adamgasse
Go to comment2026/02/23 at 2:16 pm
From Manni Schneiderbauer on Adamgasse
Go to comment2026/02/23 at 1:49 pm
From Georg GSCHNITZER on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/23 at 10:01 am
From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/23 at 11:21 am
From Günter Stingl on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Unsere Endstation Kufstein
Go to comment2026/02/22 at 9:58 pm
From Hannes Lechner on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/22 at 3:58 pm
From Walter Rangger on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/22 at 7:38 pm
From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/22 at 6:20 pm
From Roland Zigler on Erinnerung an die Brennerbahn
Go to comment2026/02/22 at 11:35 am
From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn
Go to comment2026/02/22 at 7:29 pm
From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/22 at 11:06 am
From Markus A. on Wieder einmal einer für die Autofreaks
Go to comment2026/02/22 at 9:49 am
From Karl Hirsch on Nervenkitzel am Zirler Berg
Go to comment2026/02/21 at 8:12 pm
From Reinhard Kluibenschädl on Auf weiter Flur
Go to comment2026/02/21 at 2:24 pm
From H on Touchézeichnung in Wilten-Ost
Go to comment2026/02/21 at 1:39 pm
From H on Touchézeichnung in Wilten-Ost
Go to comment2026/02/21 at 4:49 pm
From Manfred Roilo on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 6
Go to comment2026/02/21 at 11:02 am
From pension heis on In nur 20 Minuten
Go to comment2026/02/21 at 8:50 am
From Martin Schönherr on Wer wayss es diesmal?
Go to comment2026/02/20 at 8:54 pm