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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres

    Auf der Suche nach einem Bild des Bahnhofes Grasstein zu seiner aktiven Zeit bin ich auf ein nettes youtube video gestoßen, welches auch ein Foto der winzigen Haltestelle Fleres/Pflersch zeigt (bei 1;42). Ich hab mich mit meiner vollmundigen Leugnung ihrer Existenz ordentlich geirrt.

    Ja, Grasstein ist auch dabei. Und es ist schön, dass sich auch junge Menschen für solche Dinge interessieren.
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    2026/06/13 at 8:16 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein kleines Bahnrätsel

    Hier das gleiche Bild handschriftlich datiert:

    https://www.technikmuseum-online.de/homepage_dateien/beitrag_16.htm

    Muttererviadukt vielleicht 30.06.1910 ?

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    2026/06/13 at 6:44 pm
  • From Thomas Fink on "Großbrand in Innsbruck: Hund als Brandstifter"

    „Cave canem !“ Hüte den Hund !

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    2026/06/13 at 6:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Grasstein/Le Cave

    Nein, „Spezialistin“ bin ich nicht.
    Aber es gab einmal den Eisacktaler Wanderpaß. Und unsere (damals) drei Kinder waren im Volks- bezw. Vorschulalter. Und aufgrund einer „geistlichen Verwandtschaft“ (die verstorbene Schwiegermutter der verwitweten Bäuerin „beim Ruepe“ war die Firmpatin meiner Schwiegermutter gewesen, die damals hochbetagt noch lebte) konnten wir Urlaubstage „mit Frühstück“ und sehr liebem Familienanschluß „beim Ruepe“ verbringen.. Und zum Punktesammeln für diesen „Wanderpaß“ waren unsere Kinder mühelos zum Wandern zu motivieren.
    Und so kann ich bestätigen, daß wir links im Bild das Dorf Stilfes und den spitzen Turm seiner Kirche sehen. Elzenbaum, links davon gelegen, verbirgt sich leider hinter einer kleinen Geländefalte. Erst Reifenstein und das Zenokirchl sehen wir wieder – und den ganzen Sterzinger Talkessel und hinein ins Ridnauntal bis zum Zuckerhütl – – und den Telfer Weißen und den bewaldeten Mugel, der zum Roßkopf gehört, und herunten wieder die Burg Sprechenstein – und dann ists aus.
    Wäre das Foto doppelt so breit, würden wir rechts Maria Trens sehen, mit spitzem Kirchturm – und – unter Umständen – vielleicht auch noch St. Valentin in Valgenäun-
    Vallis genaunis – das Wipptal um Sterzing.
    Und damit Ihnen jetzt das Wasser im Munde zusammenrinnt: Von Trens über Valgenäun und Niederflans (wo wir eine Holz(Obst-)steige mit einem lebendigen Junghahn (ja, einem Weißen Gockel!) mitnahmen, ging es hinunter nach Mauls, von dort hinüber nach Pfulters (wo auf der Kompass-Wanderkarte auch noch ein „Haltepunkt“ eingezeichnet ist) und über Wildbad Möders (längst außer Betrieb) mit Kapelle zurück über den Dekanatssitz Stilfes den Weg zurück nach Elzenbaum.
    (Ja, Sie haben meinen Mann nicht gekannt!)
    Die Bäuerin schlug jedenfalls die Hände über den Kopf zusammen, als wir diese Obststeige mit dem Hahn brachten (Sie hatte geglaubt, er würde per Auto anreisen). Aber der Hahn („dr Huuhne“) habe sich rasch erholt und sei ein guter „Hausherr im Hühnerstall“ gewworden.
    Ja, gell, da kennt man die Gegend ein bißl.
    Daß aber in Graßstein damals schon kein Zug mehr hielt – als wir den letzten Wanderstempel dort holten, nachdem wir vom Puntleider See heruntergekommen waren, sagte der Wirt der „Stempelstelle“ – des Gathauses – „den leschtn drtuets nimmer, der fahrt grad weck“. Und so sind wir aauch von hier noch zu Fuß zurück nach Elzenbaum – zum Großteil dann in deer Finsternis.
    Im nächsten Jahr blieb mir vieles erspart. Denn da kam unser Jüngster zur Welt. Im August.
    (Ich bitte um Entschuldigung dafür, daß hier so viele prsönkiche Erinnerungen eingeflossen sind)

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    2026/06/13 at 6:34 pm
  • From karl hirsch on Ein kleines Bahnrätsel

    Der Tunnel gleich nach dem Nockhofweg, inzwischen stillgelegt.

    Ich vermute eine Dienstfahrt, technische Inspektion, sieht so aus, als wenn einer von den personen am Tunnelausgang eine Erdungsstange Trägt- Beide Triebwagen (ohne Passagiere ind Beiwagen) dienten dem Transport des Personals und auch irgendeinem elektromechanischen Test.

    Die Brücke, die einst das Gewicht eines 4-Beiwagenzuges mit 2 Triebwagen ausgehalten hat. wäre nach der Stillegung als Brücke für Fußgänger und Radfahrer angedacht worden. Aber Kreiisch, Schweißperlen und Darmgrummeln, wer trägt die Verantwortung? Außerdem stimmen die ganzen Prüfziffern nicht oder fehlen ganz!

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    2026/06/13 at 6:27 pm
  • From Hans Pechlaner on Kirchturmblick

    Die zwei Hochhäuser Richtung Arzler Kalvarienberg können eigentlich nur die Rohbauten der Sternhochhäuser sein. 1969 war auch das dritte rechts davon fertig. Dann sind wir wohl im Jahr 1968 vielleicht im Frühjahr, denn immerhin ist schon ein Traktor unterwegs

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    2026/06/13 at 6:21 pm
  • From Roland Zigler on Ein kleines Bahnrätsel

    Stubaitalbahn Brücke nach Kreither-Tunnel
    Zug fährt Richtung Fulpmes,
    schätze in den 1920-er Jahren ( also ein halbes Jahrhundert vor meiner Geburt )

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    2026/06/13 at 5:02 pm
  • From Sebastian on Kirchturmblick

    Wie üblich hilft die Autobahn zur Datierung in Wilten; Paschbergbrücke (Inbetriebnahme 1967) schon da, Innsbruck-West noch nix, also vor 1973.

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    2026/06/13 at 5:00 pm
    • From Hans Pechlaner on Kirchturmblick

      Das Lagerhaus, fertiggestellt 1968 hilft auch ein kleines bisschen.

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      2026/06/13 at 6:01 pm
  • From Sebastian on Ein kleines Bahnrätsel

    Erster! Mutterer Viadukt der STB, dürfte wohl um die Eröffnung 1904 herum sein.

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    2026/06/13 at 4:57 pm
  • From Hans Pechlaner on Eine Botschaft im Stadtbild

    Sehr geehrter Herr Geisler,
    Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen, die sich mit feministischen Themen auseinandersetzen – etwa Fotografinnen, die feministische Graffiti dokumentieren die überholte und politisch unkorrekte Anrede „Fräulein“ als respektlos betrachten.

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    2026/06/13 at 9:22 am
  • From karl hirsch on Eine Botschaft im Stadtbild

    Diese Graffitta ist in zwei Graffittum’s aufgeteilt. Together we rise steht weiter links.

    Der Lastwagen macht die Erkennung der Örtlichkeit etwas schwierig, wenn man wie ich bisher am Graf Ettu achtlos vorbeigegangen ist. Aber es ist eh schon gelöst. Übrigens eine der ungemütlichsten Unterführungen, dabei weiß ich garnicht warum.

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    2026/06/13 at 9:08 am
  • From Hans Pechlaner on Der erste Mann

    Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist, hab ich mich gefragt wie es dort wohl früher aussah und  seit wann es das Kapuzinerbergl eigentlich gibt. Der Wasserspiegel der Kleinen Sill dürfte  in diesem Bereich  jedenfalls schon immer über dem Niveau des gewachsenen Bodens gelegen haben. Immerhin nutzten auch flussabwärts noch zahlreiche Betriebe ihre Antriebskraft. Bis zur Mündung in die Sill war daher wohl jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.
    Meiner Meinung nach liegt daher die Vermutung nahe, dass überall dort der Kanal seitlich durch aufgeschüttete, niedrige Dämme da und dort vielleicht sogar durch Mauern geführt wurde, die später überdeckt und überschüttet wurden.
    Möglicherweise geschah dies bereits ab dem Klara-Pölt-Weg, also hinter dem Kapuzinergarten, bis in die Kohlstatt. Das würde auch den Namen „Kapuzinerbergl“ erklären. Historische Karten zeigen, dass erst kurz vor 1900 die Viaduktgasse – also  die heutige Ing. Etzel Straße  in diesem Bereich errichtet wurde, und das Bergl nötig wurde.

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    2026/06/13 at 8:44 am
  • From karl hirsch on Rock am Nockweg

    Nein, das hab ich jetzt nicht alles gelesen 🙂 .

    Gottseidank ist das Ansinnen, da ein Natterer Woodstock abzuhalten, leicht als Satire zu erkennen. Es ginge sowieso nicht, Das ist, abgesehen von der Seestraße, ein Natterer Hauptverkehrsweg, zum LKH und zum – prost! – Nattererboden. Außerdem ist „das Nock“ doch ganz wo anders. Zum Zeitpunkt des Fotos war das das obere End der Judengasse. Und das Bild gibts außer dem verlinkten, an welches ich mich trotz eines eigenen Kommentars lustigerweise nimmer erinnern kann, noch einmal aus einer anderen Zeit https://innsbruck-erinnert.at/ein-wahrer-schatz/ .

    Auf die Bank setzt sich keiner mehr.

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    2026/06/13 at 8:20 am
  • From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild

    Sie fragen wo das gesprüht wurde: Sillpark Bahnunterführung

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    2026/06/13 at 7:38 am
  • From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild

    Sg. Frl. Raußendorf:
    ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!
    Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!
    Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet (Sillpark Bahnunterführung), aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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    2026/06/13 at 7:36 am
  • From Wolfgang Geisler on Eine Botschaft im Stadtbild

    Sg. Frl. Raußendorf:
    ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!
    Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!
    Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet, aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!

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    2026/06/13 at 7:33 am
  • From karl hirsch on Das Waldhüttl oberhalb von Mentlberg

    Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben.
    Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer „Schodagruam“ endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt.
    Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.
    Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt.

    Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, „Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)“. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.

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    2026/06/12 at 6:27 pm
  • From Winfried Löffler on Sieben Kastanien...

    (Korrigierte Version, bitte die alte wegwerfen.)
    Das ist in der Tat der Innenhof des BRG Adolf-Pichler-Platz, die Weinhandlung Gabalin gab es, ab und zu wurde per Tankwagen und Gummischlauch nachgefüllt, und der Besuch im Ausschank im Keller war SchülerInnen streng verboten. In einem vergitterten Zimmer gegenüber des Abgangs zum Gabalin war ein Sargdepot von Bestattung Flossmann. Anlässlich eines Videodrehs im Umkreis des 125.Geburtstags der Schule 1978, wo ein Künstler aus dem 1.Stock in ein bereitstehendes Sprungtuch der Feuerwehr springen sollte, war zufällig die Tür unversperrt. Eine Schülergruppe holte dort einen Sarg heraus und stellte sich (zum Unbehagen des Künstlers) neben dem Sprungtuch auf…
    Der hellrote Datsun (1200? Oder war’s doch ein Sunbeam?) im Hintergrund ist der legendär nikotinverklebte Wagen des ebenso legendären Religionsprofessors DDr. Josef Stadlhuber, der sogar Mit-Verfasser von niveauvollen Schulbüchern (Beck/Stadlhuber, Kirchengeschichte I und II) war. Die LehrerInnen-Autos fädelten sich morgens im halben Schritttempo durch den engen Eingang zwischen den sich dort bereits drängenden SchülerInnen hindurch, heute kaum mehr vorstellbar. Ich schätze das Foto auf etwa 1975 bis 1980.

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    2026/06/12 at 6:05 pm
    • From Henriette Stepanek on Sieben Kastanien...

      Ja, an die Predigten von HH DDr Josef Stadlhuber, jeweils bei der Sonntag-Abend-Messe in der Wiltwestkirche erinnere ich mich sehr gerne. Eine Predigt habe ich zweimal gehört – er hat über die älteste Herz Jesu Darstellung Tirols in der Kirche von Mellaun bei Brixen gesprochen, natürlich im Abstand von drei Jahren.

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      2026/06/12 at 8:01 pm
  • From Winfried Löffler on Sieben Kastanien...

    Das ist in der Tat der Innenhof des BRG Adolf-Pichler-Platz, die Weinhandlung Gabalin gab es, ab und zu wurde per Tankwagen und Gummischlauch nachgefüllt, und der Besuch im Ausschank im Keller war SchülerInnen streng verboten. Im einem vergitterten Zimmer gegenüber war ein Sargdepot von Bestattung Flossmann. Anlässlich eines Videodrehs zum 125.Geburtstag der Schule, wo ein Künstler aus dem 1.Stock in ein bereitstehendes Sprungtuch der Feuerwehr springen sollte, war zufällig die Tür unversperrt. Eine Schülergruppe holte dort einen Sarg heraus und stellte sich (zum Unbehagen des Künstlers) neben dem Sprungtuch auf…
    Der rote Sunbeam ist der legendär nikotinverklebte Wagen des ebenso legendären Religionsprofessors DDr. Josef Stadlhuber, der sogar Verfasser von Schulbüchern (Kirchengeschichte I und II) war. Winfried Löffler (Matura dortselbst 1983)

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    2026/06/12 at 5:08 pm
  • From Henriette Stepanek on Fast 120 Jahre unverändert…

    Diese praktischen ausklappbaren einzeln3n gerahmten Fensterscheiben scheinen auf den schlesischen Natur-Heilkundler namens Vinzenz
    P r i e ß n i t z zurückzugehen, der sogar ein „Lehrer“ des Pfarrers Kneipp gewesen sei.
    Eine geniale Erfindung – man kontte am geöffneten Fensterlein frühmorgens die erforderlichen Atemzüge an Frischluft samt Kniebeugen und Armkreisen und -strecken machen, ohne daß gleich die ganze Behausung auskältete…

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    2026/06/12 at 4:20 pm
  • From Ingrid Stolz on Der erste Mann

    Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist, für Leser*innen, die noch nicht so lange in diesem Forum unterwegs sind, der Hinweis auf den 2022 von Herrn Hofinger eingestellten tollen Plan von eben diesem Kanal:

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    2026/06/12 at 10:32 am
  • From karl hirsch on Brand in der Feldstraße

    Das Haus ist im Sommer 1968 schon wieder hergerichtet gewesen. Es gibt ein sehr scharfes Luftbild vom 1.7.68.

    https://postimg.cc/JGkKHRp5

    https://postimg.cc/JHQgfmS8

    Der Engerisser war weit weg, gleich nach dem Hofer & Erhardt neben dem Konsumhaus. Unsere Familie war dort jahrzehntelang Kunde für Koks und Briketts. Später fuhr ich immer hin und bestellte für den nächsten Winter. Sehr netter Chef, die Sekretärin unterschieb mit „Lampe“.

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    2026/06/11 at 9:09 pm
  • From Henriette Stepanek on Bei der Villa Paradies

    Einen Kommentar?
    – aber nicht über die „Villa Paradies“, sondern über diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße, die, siehe oben, „die oberen und die unteren Wiltener Felder trennte“.
    Breitet man den Innsbrucker Stadtplan aus –
    – und legt man die Mitte eines längeren Lineals an diesen schrägen Verlauf der Schöpfstraße –
    – so wird man meine überraschung verstehen, als ich feststellte:
    Diese (auf beide Seiten verlängerte schräge Linie führt g e n a u
    vom Stift Wilten – zum „Rößl in der Au“
    schräg über den Inn im Gebiet unserer Universitätsbrücke.
    „Rößl“ – „Schimmel“ – und ähnliche Pferdenamen sind immer verdächtig, ehemalige Poststationen gewesen zu sein.
    Ob das auch für das „Weiße Rößl“ zutrifft – k.A.
    Aber jetzt sind wir schon S E H R weit abgekommen von der schrägen Schöpfstraße – und der Villa Paradies, gell!

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    2026/06/11 at 8:42 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke

    Die beiden möglichen Kommentare lauten wohl:
    a) Meiner Seel‘! D a s wäre ein Wipptaler Neuschwanstein geworden…!!!
    b) Um Himmels Willen! Das w ä r e ein „Wipptaler Neuschwanstein“ geworden.

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    2026/06/11 at 7:50 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Sightseeing an der Strecke

      Darf ich – als Ergänzung – noch kurz den „Rampold: Eisacktal“ zitieren?
      „Im Volksmund nannte man den Neubau sehr treffend „ZUCKERSCHLÖSSL“ Meyer hatte das Schloß auch innen mit wertvollen Kunstgegenständen ausgestattet. Sie wurden allesamt das Opfer einer verheerenden Brandkatastrophe, die im August 1918 das neue Welfenstein in Schutt und Asche legte.
      Als Brandursache wurde Kurzschluß vermutet.“

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      2026/06/11 at 8:23 pm
  • From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 23

    Ich gebe Frau Stepanek völlig recht. Ganz gleich welchen Glaubens man ist, aber Gotteshäusern und kirchlichen Personen gehört einfach Respekt zu zollen.

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    2026/06/11 at 7:22 pm
  • From Manfred Nendwich on Zapfen beim Jörgele

    Josef Peer stammte aus Steinach am Brenner. Aber er ist nicht der einzige „Bär“ (Peer) in diesem Tale.

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    2026/06/11 at 7:13 pm
  • From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 24

    Ja ich kann mich gut an ihn erinnern. Er war von 1950-54 mein Religionslehrer an der Übungsschule und bei meiner Matura 1963 in Religion war er mein Prüfer.
    Aber wie heißt es so schön „ die Wege des Herrn sind oft unergründlich“ so auch seine Wege.
    Begraben in Igls.

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    2026/06/11 at 7:05 pm
  • From karl hirsch on Der erste Mann

    Ein kleines Stück Sillkanal, oder zumindest sein Wasser zum Antrieb einer Säge, in der Kohlstatt.
    unmittelbar neben der Bahn, sieht man am Bild Nr. 3 im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-viii/ . Ich halte den Bogen für einen Extradurchlass des Sillkanals vom Pöltweg herüber.

    Inzwischen glaube ich, dass das Foto nicht längs des Viadukts aufgenommen wurde, sondern quer in einem der Durchgänge. Die Pfeiler (eigentlich die Schmalseite der Bogenfundamente, sind nicht so breit, wie man die ungefähren Maße vom Titelbild her vermuten kann. Der Schatten des Fotografen ist ja recht klein, und das Holztrum armdick oder breit, wenn nicht massiver. Und der Schatten könnte dann wieder aus der Etzelstraße einfallen. Es bleibt spannend.

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    2026/06/11 at 6:50 pm
    • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

      Bitte um Entschuldigung, daß ich Sie schon frühmorgens – „auf nüchternen Magen“ – korrigiere – aber das war wohl keine Säge, sondern das Rad setzte eher das Getriebe für die Feigenkaffeerösterei und – oder – das Mahlwerk des gerösteten „Ersatzkaffees“ zum Zwecke der Verpackung – in Schwung…

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      2026/06/12 at 7:08 am
  • From Hannes Lechner on Brand in der Feldstraße

    Das 2. Bild ist neben dem Haus Nr. 13 (das Südwesteck ist noch erkennbar) Blickrichtung Süden aufgenommen. Das Gebäude mit der markanten Gaube und den 2 Kaminen ist am Luftbild 1970/74 gut erkennbar, das Dach ist nach dem Brand offensichtlich erneuert worden. Wie Frau Pöll bereits geschrieben hat, liegt das Brandobjekt weiter nördlich als das eingekreiste Objekt.

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    2026/06/11 at 6:47 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein Berg verschwindet

    Die Frage bzw. Erklärung für die jüngeren Innsbrucker, warum es das Kapuzinerbergl überhaupt gab, blieb bislang unbeantwortet. Der Hinweis auf die Querung des vom Klara-Pölt-Weg kommenden und nach Dreiheiligen fließenden Sillkanals erklärt die Sache nur teilweise. Denn mit einer niveaugleichen Brücke wäre dieses Hindernis problemlos zu überwinden gewesen.
    Der eigentliche Grund lag darin, dass der Wasserspiegel der Kleinen Sill an dieser Stelle noch deutlich über dem Straßenniveau lag. Das Wasser wurde, wie schon im gesamten Verlauf vorher auch flussabwärts noch als Antriebskraft für zahlreiche Betriebe benötigt. Daher war bis zur Mündung in die Sill jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.
    Das Kapuzinerbergl war also der Gipfel der beiden Rampen zur Kanalbrücke hinauf.

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    2026/06/11 at 4:41 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Brand in der Feldstraße

    Ein naher Nacbhar dort in der Feldstraße 7 war jedenfalls der Brennstoffhandel Engerisser bzw. die Tiroler Torfindustrie GmbH, wie hier erwähnt: https://innsbruck-erinnert.at/als-die-stadt-das-viller-moor-verheizte-und-was-die-waldbahn-damit-zu-tun-hat-teil-3-3/ . Für mich ist unklar, ob vielleicht noch weitere Gebäude Engerisser gehörten. Wobei die oben abgebildete Holzhütte nicht unbedingt nach Industriellenwohnsitz aussieht. Das passt doch eher zu den von Frau Stolz erwähnten Landwirten.

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    2026/06/11 at 1:57 pm
  • From karl hirsch on Stolzer Architekt hinter der Kamera?

    Gegenüber war später Kirche und Studentenheim.

    Das Foto zeigt die Gegend aber weit zurück in der Vergangenheit. Die anschließenden, einen Block bildenden Häuser sind noch nicht zu sehen, der spitzwinklige Teil war s.o. zuerst fertig, der Anschluß an das knapp sichtbare Haus in der Huterstraße ließ hingegen lange auf sich warten, laut „Häusermeer“ bis in die 70er Jahre ein Lagerplatz der Fa. Würth.

    Das Haus lag für mich am Weg zum Schwimmbad, dessen Ecke man links hinter dem Haus sehen müßte. Die Eingangsgestaltung ist für meinen Geschmack wirklich gelungen. Die dreiseitigen Eingangstreppen hat man mit zeitgeistigen Geländern entschärft.
    Der blöde Zaun hat viel zu wenig Lücken, aber mir kommt vor, damals war das Straßenniveau tiefer.

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    2026/06/11 at 1:39 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein feuerfestes Dach über dem Kopf

    Vergoldete Kupferschindeln sind zwar nicht ausdrücklich erwähnt, wurden aber offenbar geduldet.

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    2026/06/11 at 1:29 pm
  • From Barbara Pöll monumentGUT on Stolzer Architekt hinter der Kamera?

    easy, ich habe ein paar Jahre auf der gegenüberliegenden Straßenseite gewohnt, Santifallerstraße 4. Hier Santifallerstraße 6 und 8.
    Bei der Errichtung der Wohnhäuser Ecke Santifallerstraße/Fischnalerstraße (früher Rechenweg) wurde 1938 die Richtstätte/Köpfplatz am Sauanger gefunden (Lokalisierung in HIK u.a. auf der Rangger-Karte 1763).
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19380831&query=%22K%c3%b6pfplatzl%22&ref=anno-search&seite=7

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    2026/06/11 at 10:34 am
  • From Ingrid Stolz on Brand in der Feldstraße

    Das Haus mit dem roten Kreis hat 3 oder 4 Kamine, das brennende Haus auf dem Titelbild nur 2. Außerdem glaube ich, dass diese relativ große Dachgaube aus der Luft erkennbar sein müsste.
    Lt. den Adressbüchern ist Julius Kinz mit der „Maschinenfabrik der Tiroler Landwirte“ Eigentümer mehrerer Objekte in der Feldstraße (11 – 11d). Denkbar, dass die erwähnte Wohnbaracke als Unterkunft für seine Mitarbeiter diente.

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    2026/06/11 at 10:05 am
  • From Henriette Stepanek on Portrait eines Mastens – VII

    Östlich des Schlosses Büchsenhausen, am einzigen fast ebenen Stück der Weiherburggasse…
    (Sie sind aber früh auf, Herr Morscher!

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    2026/06/11 at 6:09 am
  • From Barbara Pöll on Brand in der Feldstraße

    Ich glaube das Gebäude liegt etwas weiter nördlich. Siehe den Beitrag Fleiß im Flachbau.
    Beim zweiten Luftbild von 1940 liegt die Beschriftung darüber.

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    2026/06/10 at 10:06 pm
    • From Barbara Pöll on Brand in der Feldstraße

      ich denke hier sieht man das Haus mit der Gaube (sticht hell vom dunklen Dach hervor) am rechten Bildrand >https://innsbruck-erinnert.at/fleiss-im-flachbau/

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      2026/06/11 at 10:38 am
  • From Georg on Unterwegs auf zwei Brettln (I)

    Als ein, schon im Kindesalter vom Birgitzköpfel, entweder in die Axamer Lizum oder hinten nach Götzens hinunter geflitzer, sage ich, dieser Berg auf dem Foto sieht der Saile, vulgo Nockspitz, Richtung Osten gesehen, nur sehr ähnlich. Allein, diese wunderschöne „Hochebene“, auf der sich der Tourengeher dem Berg nähert, gibts am Birgitzköpfel nirgends. Dieses ist zwar der Saile vorgelagert, fällt aber knochenbrecherisch steil in Richtung Lizum hinunter ab.

    Ich tendiere daher stark zur Variante Mandlspitze.

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    2026/06/10 at 8:33 pm
  • From Manfred Roilo on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen

    Paradeis gibt es auch noch, nicht nur Sonnenblumen!

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    2026/06/10 at 5:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen

    Teilweise ist das Haus ja noch bewohnt – etwas Wäsche ist zum Trocknen aus den Südfenstern gehängt worden.

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    2026/06/10 at 1:54 pm
  • From Barbara Pöll on Duell in der Rüstkammer

    „ausfechten“ aber nur im übertragenen Sinn. Der Mann in der Rüstung hielt eine Lanze.
    Die achteckigen Holzsockel gibt es immer noch, aber wann wurde der „Turnierplatz“ mit den beiden Pferden in die Ausstellung integriert? Ende 1990er/Anfang 2000er?

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    2026/06/10 at 1:00 pm
    • From Markus Margreiter on Duell in der Rüstkammer

      Natürlich nur im übertragenen Sinn. „austragen“ klang einfach nicht aufregend genug. Derzeit ist ihm die Lanze aber etwas zu schwer. Leider ist mir nicht bekannt seit wann das Turnier ausgetragen wird.

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      2026/06/11 at 12:22 pm
  • From Manfred Roilo on Ein letzter Gruß von den Sonnenblumen

    Über dieses Haus gab es schon einmal etwas https://innsbruck-erinnert.at/sommer-sonne-ein-raetsel/

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    2026/06/10 at 11:21 am
  • From Franz Haller on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

    Liebe Frau Stepanek, ich möchte mich wirklich nicht wichtig machen, den Außerferner darf ich aber korrigieren. Meines Wissens waren die Nummern bis 11.999 für Innsbruck vorgesehen, die für Reutte 5-stellig mit dem 7er vor dem Punkt.

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    2026/06/10 at 9:52 am
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

      Ja, danke, das ist mir sehr Recht (schreibt man jetzt groß, gell), daß ich berichtigt wurde. Als komplett führerscheinloses Wesen habe ich mir die ganzen langen Jahrzehnte her nur das mit der STELLE VOR DEM PUNKT gemerkt – und bin in die Feinheiten gar nicht eingefrungen…
      Ja, wenns eh an Inschbrugger war – dann muß er mir nicht derbarmen, gell, wegen der weiten Strecke. Dann wars ein Ausflug (mit einem schönen Bild für uns, das mehr über die Umgebung und die Zeit der Aufnahme verrät, als man auf den ersten Blick vermuten würde)

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      2026/06/10 at 6:35 pm
    • From Sebastian on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens

      T 1.000 bis T 9.999 war Innsbruck-Stadt, ab T 10.000 zählte dann die Tausenderstelle (also vor dem Punkt). 0 und 1 Innsbruck-Stadt, 2 Innsbruck-Land, 3 Imst, 4 Kitzbühel, 5 Kufstein, 6 Landeck, 7 Reutte, 8 Schwaz, 9 Lienz. Ausnahme war bei sechsstelligen Nummern, wenn die Zehntausenderstelle 0 war, war das auch Innsbruck-Stadt.

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      2026/06/10 at 11:50 am
  • From karl hirsch on Der erste Mann

    Der Schatten des Mannes zeigt entweder nach Nordwest (Aufnahme an der Ostseite des Viadukts oder Nordost, dann ist das aber eine andere Mauer oder die Sonne im Norden. Oder am Ende spiegelverkehrt?

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    2026/06/10 at 9:00 am
  • From Barbara Pöll on Der erste Mann

    Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 8. Juli 1938 vom Umbau der Viaduktbögen.
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19380708&seite=15&zoom=33

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    2026/06/10 at 8:32 am
  • From Hans Pechlaner on Der erste Mann

    In den 1930er Jahren war der Sillkanal doch noch in Betrieb, oder irre ich mich ? Kann aber trotzdem von dort sein. Den Fotografen kann ich verstehen, die Stange da unten weckt auch mein Interesse. Für ein Rohr ist sie nicht rund genug, Die Augen wollen zwar unbedingt einen Holzstecken sehen, der Kopf sagt nein, was tät denn der da, muss bestimmt aus Eisen sein und lässt die Frage nach dem Zweck offen.

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    2026/06/09 at 11:11 pm
    • From karl hirsch on Der erste Mann

      Ich halt das schon für ein Brett, rechts sieht man noch die Schnittkante, links , wo es im Natursteinfundament zu stecken scheint, ist es angefault. Allerdings scheint es absichtlich angespitzt zwischen die Steine gesteckt worden zu sein. Sinn null. Irgendwann einmal liegengelassen und zugeschüttet? Am zwischen die Steine hineinstecken vermute ich Absicht. Ganz rechts sieht man den Schatten einer dünnen Strebe, was das Rätsel nur verschlimmert.
      Der Fotograf wußte entweder genau, was da aufgetaucht ist, oder er ergetzte sich an diesem Holzbrett/pfahl.

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      2026/06/10 at 10:24 am
      • From Hans Pechlaner on Der erste Mann

        Das Foto verdeutlicht jedenfalls, dass eine Sanierung der Fundamente dringend geboten war.
        Dem von Frau Pöll verlinkten Zeitungsartikel zufolge wurden die Bögen wie folgt saniert: „Die bestehenden Pfeiler werden neu fundamentiert und durch Einspritzung von Zement gefestigt.“
        Vielleicht sondiert da jemand mit dem Holzstecken oder Brett das lockere Fundament bevor die Zementspritze zum Einsatz kommt. Oder eine gegenüber bereits gesetzte Injektion wird abgestüzt.

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        2026/06/11 at 2:31 pm
  • From Dominik Zeillinger on Igls nostalgisch

    Das Gebäude ist der so genannte „Luitatscherhof“ (Hilberstraße 24). Dieser wurde 1971 von der Raiffeisenkasse Igls gekauft, die an der Ostseite des Hauses einen Zubau für die Geschäftsräume errichtete. 1994 wurde das desolate Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt mit Eigentumswohnungen und Geschäftsräumlichkeiten. Vom alten Haus ist nur noch der steinerne Torbogen übrig, den man heute noch in der Bankfiliale in Igls anschauen kan..

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    2026/06/09 at 10:57 pm
  • From karl hirsch on Der erste Mann

    Also ich sehe darin einen Carabineri, wie immer der daher gekommen ist (ich weiß, gab es nach den WK I einmal).

    Den Vogel schießt aber google lens ab, der ich dieses Foto https://postimg.cc/ppwrWWjk vor die Nase hielt-

    Zitat KI:
    „Es handelt sich um ein bekanntes Foto, das oft im Zusammenhang mit der Weltraumforschung diskutiert wird:
    Hintergrund: Das Bild wurde vom Mars-Rover Curiosity der NASA aufgenommen.
    Interpretation: Während Verschwörungstheoretiker darin oft fälschlicherweise eine menschliche Figur oder einen Astronauten sehen wollen, handelt es sich technisch gesehen um den Schatten des Rovers selbst oder Teile seiner Ausrüstung auf der Marsoberfläche.“

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    2026/06/09 at 10:46 pm
  • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

    VORSCHLAG:
    Blick von der Anhöhe des Kapuzinerbergls in das trockene Bett des ehemaligen Sillkanals – nach der Mittagspause.

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    2026/06/09 at 4:47 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Der erste Mann

      Genau darauf hätte ich auch getippt. Wenn das stimmt, ist es eine spannende Detailaufnahme dieser Jahrhunderte alt gewordenen, aber viel zu selten fotografierten urbanen Struktur, die einst so wichtig war für die Entwicklung dieser Stadt.

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      2026/06/09 at 11:11 pm
      • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

        Über den Abbruch des Kapuzinerbergls wurde in der TT vom 19.11.64 berichtet. Wegen der Länge des männlichen Schattens und wegen der von der straßenseitig zuvor dort befindlich gewesenen kurzen „Zumauerung“ schien mir das eine mögliche Erklärung zu sein.
        Wie immer warte ich gespannt auf die Auflösung!

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        2026/06/10 at 10:29 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Der erste Mann

          Wie hat das denn dort ausgesehen, Frau Stepanek? Sie haben das ja alles noch selber gesehen. Das hätte mich immer schon interessiert. War dieser Durchlassbogen für den Sillkanal offen, oder war das alles zugemauert und verborgen? Was war auf der Dreiheiligen-Seite?
          Der südliche Dreiheiligen-Arm des Kanals befand sich dort, wo heute die Hofeinfahrt des Gebäudes Jahnstraße 25 ist, in dem meine ganze Sippe ab ca. 1940 lebte und später auch ich aufgwachsen bin. Die uralte Gartenmauer dort – sie existiert immer noch – dürfte den dortigen Garten, oder was auch immer dort davor war, vom Sillkanal getrennt haben. Meine Mutter hat immer darauf bestanden, dass sich in dem Kanalbett, das direkt unterhalb ihres Kinderzimmerfensters gewesen war (als es Jahrzehnte später mein Kinderzimmerfenster geworden war, war natürlich alles spurlos verschwunden), in ihrer Kindheit noch Wasser befunden hätte. Sie hat öfter die Geschichte erzählt, dass ihre etwas ältere Schwester vom Fenster ins Wasser gefallen und fast ertrunken wäre. Das muss um 1945, 46 herum gewesen sein. Eigentlich muss der Kanal schon abgedreht gewesen sein, sonst hätte ihre Schwester das, nach allem, was ich über den Sillkanal weiß, wohl kaum überlebt, weil das Wasser tief und schnell war.
          Ich hoffe immer noch, dass irgendwann irgendwo doch noch mal Fotografien auftauchen, die den Sillkanal in Dreiheiligen zeigen.

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          2026/06/11 at 2:34 pm
          • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

            Eine Frage, Herr Schneiderbauer – hat Ihre Mutter etwas über das „Anwesen“ auf der Insel unseres Innsbrucker CANALE GRANDE, des großen Sillkanals, erzählt – von dem Haus Kapuzinergasse 12 und dem dazugehörigen Stöcklgebäude Kapuzinergasse 14 mit dem hölzernen „Salettl“ am östlichen Ende dieses Gartens auf der spitz zusammenlaufenden Insel?
            Hat sie zwei Bewohnerinnen erwähnt?
            Ich frage das deshalb, weil mir dieses Haus zwischen den Kanalarmen als Kind immer so „venezianisch“ vorgekommen ist – die rote Farbe, die es damals noch hatte – ich weiß auch nicht warum…
            Erst im Juni 1984 habe ich erfahren, daß es tatsächlich einen Bezug zur Riva degli Schiavoni in Venedig gab…

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            2026/06/12 at 7:35 am
          • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

            Tatsächlich erinnere ich mich nicht daran, diesen Kanal jemals wirklich f l i e ß e n gesehen zu haben. Dnn in der Adamgasse beim Mühlrad stand er bereits vor der Bombardierung still. Ja, da stand das Wasser nur. Und nach dem Krieg hieß es, der sei zu sehr „beschädigt“, als daß man das Wasser wieder einleiten hätte können.
            Eine Erinnerung 1946, ich habe es schon einmal erwähnt, ist diese: Unter den zwei kleinen Brücken über den Kanal, nördlich der Museumstraße, befanden sich Hasenställe über Hasenställe… oder „-steigelen“.
            Wirklich f l i e ß e n gesehen habe ich ihn auch nicht mehr.
            Und die beiden gänzlich leeren Bögen waren – eine Enttäuschung…
            Bei der Beseitigung des „Bergls“ kam zuerst die Osthälfte dran, die Tram fuhr eingleisig über die Westhälfte. Da sah man in die leeren Bögen hinein. Und dann wurde auch die Westhälfte eingeebnet.
            Der von mir oben erwähnte ZEITUNGSAUSSCHNITT vom 19.11.64 zeigt die bereits über die eingeebnete Oststrecke fahrende Straßenbahn, während auf dem Schuttkegel westlich der Straßenmitte, dem Rest des Kapuzinerbergls, noch ein Schaufelbagger tätig ist.
            Im „Schönegger“ Seite 211 – 214 ist dieser Verlauf des Kanals gut zu erkennen – und wenn man es weiß, glaubt man seinen Verlauf heute noch da und dort ein bißchen zu „sehen“, zumindest am Zeughausareal – der kleinen Böschung entlang.

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            2026/06/11 at 5:41 pm
          • From Henriette Stepanek on Der erste Mann

            Ja. auf alten Plänen sieht man den Verlauf sehr gut, auch das Teilstück Clara Pölt Weg von der Brücke über den Kanal zw. Universitäts- und Dreiheiligenstraße. Und gegenüber jenes Endes des nördl. Teils des Klara Pölt Weges, wo der Kanal die Ing.Etzel Straße unterquerte, waren – nach meiner Erinnerung zwei – zugemauerte Bögen, die sozusagen im „Kapuzinerbergl“ drin steckten, ohne Tür oder Fenster… War da eine verwitterte Firmenaufschrift drauf? Ich bin mir nicht mehr sicher. So oft fuhr man ja nicht in den Saggen. Ein Holperer war es schon.
            Westlich der Voglsanger-Feigenfabrik (jedenfalls stand das noch auf diesem Gebäude nördlich des Kolpinghauses, wie ich mich erinnere) unterquerte der Kanal die Viaduktbögen und teilte sich bald. Eine Brücke überquerte die Kohlstattgasse. Das Haus Kapuzinergasse 15 (mit dem kleinen Treppengiebel), sein Stöcklgebäude und der Garten mit dem sechs- (oder acht)eckigen hölzernen Gartenhäuschen – dieses romantische Anwesen, das stand auf einer Insel…
            Dann führte der Kanal der Häuserzeile entlang weiter, unterquerte die Zeughausgasse, folgte der Nordmauer des Zeughausareals und mündete westlich der Pembaurbrücke in die Sill. Man sah noch bis vor kurzem die Steinblöcke, mit welchen man die Mündung zugeschüttet hatte. Nach 1968 jedenfalls.
            Und da das Haus, in welchem Sie aufgewachsen sind, in der Jahnstraße genau hinter dem östlichen Teil des Kanals lag, gegenüber der Rückseite des Hauses auf dieser Kanal- Insel, waren die Ängste Ihrer Familienangehörigen durchaus berechtigt!

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            2026/06/11 at 5:15 pm
  • From Ingrid Stolz on Der erste Mann

    Ich gehe davon aus, dass hier nicht der Schatten von Harry Lime zu sehen ist, sondern der des Fotografen, der die Gesteinsschichten zwecks Baustellen-Dokumentation festhält.

    Das Titelbild eines anderen Beitrages aus Rettenbacher’scher Feder hat mich schon einmal an den „Dritten Mann“ erinnert. Schwarz u. weiß, Licht u.Schatten, Dunst u. Wasser. Fehlt nur noch der Anton Karas. https://innsbruck-erinnert.at/wie-aus-einem-thriller/

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    2026/06/09 at 4:22 pm
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