Danke für diese sehr interessante stadtklimatische Betrachtung, die auf Basis nachprüfbarer Zahlen ganz konkrete Auswirkungen der menschengemachten Klimakatastrophe in Innsbruck zeigt, die abzumildern uns jetzt und in den nächsten Jahrzehnten viel, viel Steuergeld kostet. Allein schon die richtliniengerechte Anpassung aller österreichischen Schulen und aller anderen öffentlichen Gebäude mittels Sanierungs- und Umbaumaßnahmen und Nachrüstung mit energieeffizienten Klimaanlagen wird in die Milliarden gehen, und das ist nur ein Aspekt von vielen, den auch weite Teile der österreichischen Bevölkerung uns herbeigedieselt haben.
Ergänzend hier noch ein Link zur Stadtklimastudie von 2022, die den klimapolitischen Weg vorgibt: https://www.innsbruck.gv.at/_asset/0bfe2514-d4d0-4d65-8e5f-4a9e20b6c1e2
Ganz hinten, zwischen den zwei markanten schrägen Ästen sieht man undeutlich ein ebenso markantes Gebäude, welches vielleicht jemandem bekannt ist. Jedenfalls scheint das eine Nord-Süd-Straße mit stadteinwärts fahrender Obus Linie zu sein. Linie B? Zumindest hat der B die längsten einseitigen Linienabschnitte gehabt. Der A fuhr zwar auch eine lange Strecke einseitig, aber wo sieht man dort so gut zur Rumer Spitze, gesäumt von Altbauten? Und der C war ohnehin nur im Bereich der Hin- und Rückfahrt zur und von der Endstation begegnungsfrei unterwegs.
Also, bessere Frage, kennt wer das Gebäude im Hintergrund?
Der italienische Abschnitt der Brennerbahn war bis 1965 mit Drehstrom (3,6 kV/16,7 Hz) elektrifiziert. Da brauchts dann klarerweise zwei Drähte über jedem Gleis.
Super Bildl mit Kindheitserinnerungen, Herr Theiss hat dies richtig erkannt, das Foto wird ca. Anfang der 70 Jahre entstanden sein, die „Grand Dame“ am Foto müsste Tante Anna gewesen sein. Über den Karusell-Rand haben wir uns beim zu schnellen Drehen nicht nur einmal übergeben.
Es sind auf dieser Plattform von diesem Kindergarten weite Bilder bis zur Jahrhundertwende zurück veröffentlicht.
Jetzt bin ich enttäuscht, daß nicht schon längst jemand dazugeschrieben hat, wie die Berge oben heißen. Den ersten Klapf rechts weiß ich nämlich leider nicht, aber dann – sogar in der Verkürzung zu erkennen! – die Drei Zinnen, der Paternsattel und – den Hintergrund ausfüllend – der Paternkofel, der bekanntlich ganz durchlöchert ist von den Kavernen des ersten Weltkriegs.
Ich beginne zu ahnen, aus welcher Familie dieses Album stammt.
Zu den getrennten Schönschreibnoten – „Deutsch“ und „Latein“ –
“ N i c h t daheim vorzeigen!!!“ lautete die Anweisung an die Mütter bei der Einschreibung in die 1. Klasse Volksschule….
Ja, und wir waren damals, 1944, in Erl. Beim Blauen. Weidau 34.
Und meine Mutter mußte mich (Novemberkind Jg 1938) irgendwie beschäftigen. Da sie aus ihrer Schulanfangszeit noch genau wußte, wie da zeilenweise auf der Schiefertafel Haar- und Schattenstriche für die Deutsche Schrift geübt werden mußten, dachte sie „Bloß nicht in die Lehrerkompetenzen einmischen – nix Haar- und Schattenstrich – aber schreiben tät sie gern – bring ich ihr halt die Blockschrift bei !“ Und die Lateinschrift lesen konnte ich natürlich auch schon. Weil mir Mama vorlesen mußte, was sie dem Papa „ins Feld“ geschreiben hatte…
Sie ahnen es bereits – wie mans macht, ists falsch. Und tut man gar nichts – ist es am falschesten.
So konnte ich zum Mißfallen der Frau Lehrerin Friederike Ambros bereits die Blockschrift. Und zur Gaudi des Pfarrers Hermann Pfatschbacher (Bei dem wir Erstklassler ruhig dasitzen hätten sollen, während cie Zweitklassler das Glaubensbekenntnis abschreiben mußten, das der HH in Lateinschrift an die Tafel schrieb – da malte ich die Worte in Blockschrift ab und erschrak fürchterlich, als mich der Pfarrer dabei erwischte… ich war ja noch nicht fertig.
Aber er hat eh nicht geschimpft, Nein. Daheim besucht hat er uns. Und gefreut hat er sich, mit der Nonna sprechen zu können. Ich glaube – 6 Sprachen konnte er. Und er hat behauptet, Deutsch und Russisch seien (grammatikalisch) die schwierigsten.
Daher erstaunt es mich kein bißchen, daß da zweierlei Schönschreibnoten vergeben wurden – einmal für das elementare Haar- und Schattenstrich – Üben – und später dann, damit man auch Fremdsprachen lernen konnte, die Lateinschrift.
Ja, dieses Haus – das „Brüll“-Haus!
Da hatten Sie doch schon dieses Rätselbild – mit dem gepflasterten Hof und den vielen Angestellten.
Und auch andere Erinnerungen tauchen auf…
Zum Beispiel – als eine junge Postkollegin so um 1960 heiratete und erzählte „Wie wir beim Möbelkauf erwähnt haben, daß mei Oma alser Junger bei der Familie als Köchin g’arbeitet hat, da sein mir mit so ausg’suchter Höflichkeit behandelt worden… i habs gar nit glaabn kennen!“ ja…!
Als das Hauptpostgebäude im 3.Viertel des 20.Jahrhunderts aus allen Nähten platzte, hat die Post in diesem Hause für die Fernmeldegebühren-Abrechnungsstelle der Buchhaltung der Post- und Telegraphendirektion für Tirol und Vorarlberg in Innsbruck (damit wir nur ja den korrekten Titel haben!) im ersten Stock Räume gemietet. Und – ich glaube – auch Arztpraxen gab es in diesem Haus.
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So war auch der Schreibtisch meines Mannes im letzten Jahrzehnt vor seiner Pensionierung hier in diesem Hause untergebracht – und zwar im Erkerzimmer des 1.Stocks. So wird auch dieser Teil unserer Familiengeschichte wieder lebendig.
Eine beliebte Rätselgegend. Aber mehr nicht, weil wegen Heimvorteil unfair.
Sooo alt ist das Ur-Gebäude schon? Wenn es jetzt einmal Risse bekommen hätte, aber als Neubau? Und die Straße davor noch im alten Zustand der Halballee.
Der positive Aspekt: Trassenführung en dieser Kriegsbahnen scheinen wirklich gut geplant und durchgeführt gewesen zu sein.
Eine zweite Bahn in Tirol, die im 1.Weltkrieg errichtet wurde und die jetzt verschwunden ist, war die Auer – Cavalese – Fleimstal-Bahn.
Auf der Suche nach weiteren Daten zu dieser Bahn hat mich das Internet mit einigen Gscheideleien angefüttert. Eine davon war die Behauptung (kann schon so stimmen), dass die Grödnerbahn jahrelang vorher schon geplant und das ganze Bahnprojekt auf dem Papier fix und fertig war, ohne dass was weiterging. Erst der Krieg hat den Bau dann beginnen lassen. Als die Front immer mehr in Richtung Süden verlagert wurde, war die Endstation dann zu weit weg und die Bahn militärish schon wieder bedeutungslos.
Raten erlaubt, ja? Vielleicht der Dürrensee, südlich von Toblach. Die Straße Richtung Misurinasee würde hier am Westufer entlangführen. Und östlich der Graben käme herunter vom Ursprung der Rienz in der Nähe der Drei-Zinnen-Hütte…
Der Bahnviadukt von Klausen ist noch erhalten: https://www.google.at/maps/place/Brücke+der+ehem.+Grödnerbahn/@46.6427999,11.5756405,3a,75y,356.84h,93.03t/data=!3m7!1e1!3m5!1s_Vg0Bygcpt3ZvVN1kncWCA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-3.0279996159805194%26panoid%3D_Vg0Bygcpt3ZvVN1kncWCA%26yaw%3D356.8397868227344!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x47780f00090154f1:0x875394239ef10ac1!8m2!3d46.6431643!4d11.5755626!16s%2Fg%2F11vz5539z0?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDcwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Bruchstückhafft kann man die alte Trasse noch ein Stück Weit nach Klausen hinein verfolgen, der für italienische Bahnanlagen typische Betonzaun ist noch zu sehen,
https://www.google.at/maps/@46.6411141,11.5706301,3a,60y,243.07h,92.27t/data=!3m7!1e1!3m5!1sRR5_FwmlZ-jRODmx0bpc9Q!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-2.2651966406389903%26panoid%3DRR5_FwmlZ-jRODmx0bpc9Q%26yaw%3D243.06772314992088!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDcwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Vor etwa 25 Jahren bin ich einmal von Gufidaun kommend dort vorbeigewandert..Mit Google Maps gehts einfacher.
In diesem Zusammenhang würde mich auch interessieren, ob die beiden Dreiheiligen-Äste des Sillkanals eigentlich mit einer Wehranlage und/oder Schiebern reguliert werden konnten. Diese Einrichtung müsste sich dann in dem geschlossenen Bogen befunden haben, weil der Kanal sich bereits dort in zwei Äste aufzweigte, wie ichauf dem Luftbild 1940 zu erkennen glaube.
Waren beide Äste so dimensioniert, dass im Bedarfsfall jeder davon das gesamte Wasser aufnehmen konnte? War einer davon nur als kleiner dimensionierter Seitenast ausgelegt oder fassten im Bedarfsfall beide das gesamte Volumen? Am Luftbild 1940 sieht der Südast deutlich breiter aus als der Nordast. Heute würde man so eine Kanalteilung sicher regulierbar anlegen, damit bei Bedarf ein Ast abgedreht und z.B. gereinigt werden kann.
Ich weiß, wahrscheinlich bin ich der einzige den das interessiert. Aber so ist das zumindest mal hier festgehalten. 🙂
Das Foto stammt noch vor der Messe-Areal-Erweiterung,-
am Bild ist noch der alte Milchhof am Eck Kapuzinergasse-Ing.-Etzel-Strasse zu sehen, rechts daneben der ehemalige Gasthof Hatzl mit Kastanienbaum-Garten, welches ebenfalls ein Opfer der Messearealerweiterung war. Nördlich des Kapuzinergartens zw. Klara-Pölt-Weg und Dreiheiligenstrasse war die Fa. Siebenförcher-Kältetechnik beheimatet, schräg visavis über die Dreiheiligenstr. Ecke Klara-Pölt-Weg sieht man das Gebäude, in welchem das Ehepaar Witschela ihren Obst – u. Gemüseladen betrieb. Die ehem. Mölk-Bäckerei in der Dreiheiligenstrasse hinter dem Bahndamm ist auch von der Hofseite zu sehen, danach war das ehem. Gasthaus Sailerhäusl, von diesem wurde von den Stadtarchiv-Gasthaus-Spezialist:innen glauben wir (noch) nichts berichtet.
Das Flug-Bild müsste in den 90-iger-Jahren entstanden sein, damals hatte es in diesem Gebiet noch sehr g’hoamalet, dies ist leider verloren gegangen.
Auf der Fahrt mit dem Personenzug von Fritzens nach Innsbruck – zwischen 1946 und 1950 – sah ich an der schrägen Ecke des Hauses Kapuzinergasse / Kohlstattgasse die Aufschrift:
„Gasthaus und Gemischtwarenhandlung zum Stöckl“
Oder irre ich mich?
Die Frage nach der Schule bzw. Schulstufe schien mir auch interessant. Mit den wenigen Anhaltspunkten habe ich versucht, einen Schüler namens Johann Salcher zu finden, der 1830 in etwa 10 – 15 Jahre alt war. Südtiroler Matriken mit Schwerpunkt Pustertal bemüht, aber nur einen Johann Baptist Aloys Salcher, geboren am 1. Juni 1806 in Bruneck, gefunden. Der hätte dieses Zeugnis aber als 23-jähriger erhalten, das schien mir doch etwas zu alt zu sein bzw. mit den Fächern nicht ganz zu passen.
Die österr. Schulordnungen im 19. Jhd. brachten eher Verwirrung denn Aufklärung. Also schweren Herzens die KI befragt, indem ich auf das Zeugnis eines österr. Privatlehrers im Jahr 1830 verwies, alle darin aufgelisteten Unterrichtsfächer anführte und die Fragen „Welche Schulstufe?“ „Welche Schule?“ stellte. Folgende-Antwort erhielt ich:
„1. Welche Schulstufe? (Die gymnasiale Vorbereitungsstufe)
Die Fächerkombination zeigt eindeutig, dass es sich um eine höhere, fortgeschrittene Stufe der Primarbildung handelt. In Österreich gab es ab 1774/1806 ein dreistufiges System der Elementarschulen: Trivialschule (Unterstufe), Hauptschule (Mittel- und Oberstufe) und Normal-Hauptschule.
Dass der Schüler die höchste Stufe (die damalige 3. oder 4. Klasse der Hauptschule) besuchte, belegen folgende Fächer:
„Rechnen der Brüche“ und „Regel Detri“: Der Dreisatz (Regeldetri) und das Bruchrechnen wurden erst auf der höchsten Stufe der Hauptschule unterrichtet. Trivialschulen vermittelten nur die vier Grundrechenarten mit ganzen Zahlen.
„Anleitung zu schriftlichen Aufsätzen“: Dies ging weit über das bloße Buchstabieren und mechanische Schreiben der Unterstufe hinaus und verlangte eigenständiges Formulieren.
Die vier Arten des Lesens: Dass zwischen Deutsch- und Lateingedrucktem sowie Deutsch- und Lateingeschriebenem (Kurrentschrift vs. Antiqua/Kanzleischrift) unterschieden und beides geprüft wurde, war Kernkompetenz der Hauptschul-Oberstufe.
2. Welche Schule? (Der Typus „Muster-Hauptschule“)
Obwohl das Zeugnis von einem Privatlehrer ausgestellt wurde, orientierte sich dieser streng an den staatlichen Lehrplänen der Muster-Hauptschulen (oft verbunden mit einer Normalschule). Privatunterricht war im Bürgertum und Adel um 1830 sehr verbreitet, musste aber den staatlichen Vorgaben entsprechen, damit der Schüler später zu öffentlichen Prüfungen zugelassen wurde.
Der Lehrplan unterscheidet sich von einer normalen Volksschule durch ein ganz spezifisches Element, die lateinischen Fächer: Die Fächer „Lesen des Lateingedruckten/-geschriebenen“, „Schönschreiben Lateinisch“ und vor allem „Lesen und Dictando-Schreiben lateinischer Wörter“ sind der Beweis für die Vorbereitungsklasse zum Gymnasium.
Um 1830 führten die obersten Klassen der Hauptschulen diese Latein-Elemente, um den Knaben den Übertritt an das (damals rein lateinsprachige) Gymnasium zu ermöglichen.
3. Konfessioneller Kontext
Auffällig an diesem Zeugnis sind die Fächer „Religion-biblische Geschichte“ und „Religion Evangelium“. Im streng katholischen Österreich des Vormärz (Ära Metternich) deutet die explizite Nennung des „Evangeliums“ als eigenes Prüfungsfach darauf hin, dass es sich hier um einen protestantischen Schüler (A.B. oder H.B.) handelte. Seit dem Toleranzpatent von 1781 durften Protestanten eigene Privatlehrer anstellen und Hausunterricht organisieren, mussten sich aber bei den weltlichen Fächern (Rechnen, Schreiben, Aufsatz) an den offiziellen österreichischen Hauptschul-Lehrplan halten.“
Ach so, das hat mir die KI auch noch mitgeteilt, möchte ich dem Forum nicht vorenthalten: „KI-Antworten können Fehler enthalten.“ 😉
Absolut faszinierende Fotos, vielen Dank fürs Veröffentlichen!
Das Titelbild wurde aus der Kohlstattgasse gegen Norden (ca.) aufgenommen, im Hintergrund ist „Milchhof“ zu erkennen. Ich glaube, dass der Dreiheiligener Nordast des 1949 ja bereits längst trockenen Sillkanals zu sehen ist. Das zweite Foto, glaube ich, wurde vom selben Standort aus aufgenommen, aber in die andere Richtung, und man sieht den Südast des Sillkanals. Ich vermute, dass im WW2 hier ein Wohngebäude beschädigt wurde, das am Luftbild noch existiert, aber 1949 schon abgerissen war, weswegen der Eindruck eines größeren Platzes entsteht (vielleicht mag das jemand im Bombenkataster überprüfen, ich muss leider weg). Trotzdem hier eine kleine Skizze, so viel Zeit muss sein: https://postimg.cc/PCYC5XqX
Ja, der Staa, berühmt und berüchtigt für seine jähzornigen Wutausbrüche. Immerhin eine veritable Sachbeschädigung, aber wenn einer anscheinend Narrenfreiheit hat…
Was mich aber wirklich interessiert ist das schmale „Haus“ zwischen Kirche und dem Gebäude, wo einstens der Ghedina drin war. Letzter Nutzer war eine jetzt geschlossene Kaffeebar, davor hab ich ein Messergeschäft und einen Zeitungshändler in Erinnerung. Die Gemischtwarenhandlung Rasierzeug und Souvenirs habe ich hingegen vergessen. Die Adresse Nr. 4 teilt sich dieses Ministadthaus mit dem Nebengebäude. Müßte eine interessante Vorgeschichte und Innenarchitektur haben. Auf dem Stadtplan von 1750 ist dort noch eine enge Gasse zum Friedhof eingezeichnet. Gibt es dazu etwas im Archiv?
Gut erinnere ich mich noch an den Schärmer mit seinen Norwegerpullis und Souvenirtextilien aller Art. Tischdecken mit der Annasäule, Polsterbezüge mit dem Goldenen Dachl und Halstücher mit der Triumphpforte.
Da ich dort meinen runden Geburtstag feierte, möchte ich fast sagen, dass es sich um den Gasthof „Stafler“ handelt. Heute ist dieser Betrieb modernst und für das gute Essen bekannt. Auch ein landwirtschaftlicher Betrieb gehört dazu.
Übrigens der Name Stafler ist in Steinach zu finden, wo die Stafler ein Hotel besaßen.
PS: Es mag ein Zufall sein – ich habe in der Stafflerstraße gewohnt.
Vermutung – kein Wissen!
Das Straßl – Randstein!- führt herunter vom Ort Lajen zur Häusergruppe auf der anderen Talseite.
Man sieht den Langkofel.
Der gesamte ehemalige Bahnkörper wäre jetzt angeblich (hoffentlich immer noch) ein bequemer Wanderweg…
Also, für Mathés war ich immer zu blöd. „Wie lange brauche ich nach Wien (450 km), wenn ich mit 180 km/h über die Autobahn plattle und von Salzburg bis Krems ein Stau ist ?“ (Sogenannte „lebensnahe Aufgabe“, seeehr modern). x=180:450 ? Dann würde ich 0,4 Stunden brauchen, nein. x=450:180 ? Dann brauch ich 2,5 Stunden. Aber der Stau ? Jetzt hab ich´s ! x=der Stau, nützt mir aber auch nix, keine mathematische Größe. Nö, x = die Zeit, nur, die sollte am Ende der Lösung stehen. Häää ? Ich krieg schon wieder so eine Wut, also zerreiße ich diese Aufgabenstellung und verfluche diese dumme Mathematik aufs Neue und zum wiederholten Male…
Notwendigerweise ein kleines kaltes Bier zum Runterkommen.
Das Dritte Foto entstand bei den Kärtner Kollegen an der Kreuzung Mölltal-Drautal, Ortschaft Möllbrücke wo das Marterl am Foto neben der Strasse steht.
Für damals eine durchaus innovative Technologie und heute scheint sie zuverlässig zu funktionieren. Ich kann man nicht erinnern, dass sie auch nur ein Mal, wenn ich sie benötigt hätte, ausgefallen gewesen wäre. (Der Klopapier-Abspulmotor und der Handtrockner sind vielleicht ein bisschen lahm.)
Die automatische Schiebetüre hat die Anmutung einer Aufzugtür. ich glaube, dass da die selben Teile verbaut wurden oder die ganze Tür einfach ein Aufzugteil ist. Jedenfalls geht es mir bis heute so, dass ich diese Toilette (und andere des selben Herstellers) betrete und mich direkt nach dem Schließen der Tür einen Moment lang mit blümerantem Gefühl in der Magengrube darauf einstelle, dass gleich eine Abwärtsfahrt startet.
Dictando – welche Noblesse. Für mich interessant, dass in Rechnen die Brüche und eine nicht detailierte „Regel Datei“ gesondert beurteilt wurden, wohl in der richtigen Erkenntnis, wer nicht bruchrechnen kann, kann auch nicht rechnen. In meiner Zeit als Nachhilfelehrer (selbsternannt und ungeprüft) kam es immer wieder vor, dass „der Bua sich bei die Winkel nit auskennt“. Da wußte ich sofort, der Bua kann nicht Bruchrechnen und keine Algebraregel. Das Fach hieß Trigonometrie, ohne Beherrschen der Bruchrechnung absolut hoffnungslos. Übrigens hab ich nicht gendern vergessen, es waren ausschließlich „Buam“.
Der Privatunterricht in der Volksschule konnte in der Monarchie noch vom Elternhaus erteilt werden. Geprüft wurde dann der Schüler von einem amtlich geprüften Lehrer und einem Geistlichen. Zur Volkschulzeit meines Vaters (1911-1915) war der klerikale Part der Bruder Willram.
So kam es, dass mein Vater von seinem Vater unterrichtet wurde. Grund ist mir nicht bekannt, am ehesten . tschuldige Opa – bürgerliche Borniertheit. Mit Beginn der Hauptschule machte er dann einen Blitzkurs im Fach „Das reale Leben des Menschen“. Geprüft wurde dann der Schüler von einem Lehrer und einem Geistlichen. Zur Volkschulzeit meines Vaters (1911-1915) war dies der Bruder Willram.
Ich lese hier Regel Detri, Herr Hirsch, stand wohl früher für Schlussrechnungnen. Lustig finde ich die nach Deutsch und Latein getrennten Schönschreibnoten und den Unterschied im Lesen von Gedrucktem und Geschriebenem. Wenn man als Lesender eine Sauklaue vorgesetzt bekam, hatte man ganz einfach Pech.
Ach, jetzt dämmerts. Regel Detri hab ich noch nie gehört oder gelesen, ich kenn das als Dreisatz. Oder das berüchtigte Textaufgabenrechnen, Ein Kilo wiegt zehn Deka, wie tief liegen dann zwei Kilo? Und natürlich die antiproportionale Frage nach dem Arbeitserfolg, wenn 10 Arbeiter 10 Tage brauchen, wievieltage brauchen dann 20, wenn auf der Baustelle nur 9 Platz haben?
War im Sommer 1970 mit der Stolberger Sing und Spielgemeinschaft (Blasorchester und Jugendchor) 2 – 3 Wochen zu Gast im Haus der Jugend. War damals 14 Jahre alt. Habe sehr schöne Erinnerungen an den Aufenthalt, Ausflüge und die Konzerte die wir in Innsbruck und Umgebung gespielt haben. Habe in der Vergangenheit schon öfters nach diesem Gebäude gesucht. Vergeblich! Heute mit der Hilfe von KI gefunden.
Am ersten Foto fällt das Bett des Thinnebachs auf – südlich der Stadt entlang. Ich erinnere mich, von einer fürchterlichen Verheerung durch diesen Bach gehört zu haben – vor ca 100 Jahren. Auch einige Häuser außerhalb der Stadt am Bachlauf seien zerstört worden…
Und die beiden Kirchtürmln am Hang (oberhalb der Klosteranlage sichtbar) sind die von Garn und Latzfons. Falls ich mich nicht täusche. Verdings dürfte verdeckt sein.
Und das erinnert mich wieder an meine Postdienstzeit. Wenn zwei Bedienstete der Post zufällig denselben Namen hatten, mußten sie – unter Anführungszeichen! – einen NAMENSZUSATZ tragen – und so mußte der Josef Mitter… immer mit „Josef Mitter… ‚aus Latzfons‘ “ unterschreiben. Ja, so lernte man sogar am Schreibtisch die Namen mancher kleiner Südtiroler Orte kennen.
Ergänzung:
„…Katastrophenhochwasser, das den Thinnebach bis zu einem 7m tiefen See aufstaute, der den größten Teil von Klausen unter Wasser setzte und mehrere Wochen Bestand hatte….°
„….Die größte Übershwemmungskatastrophe erlebte jedoch Klausen 1921. Der Wasserstand des Stausees, den der Eisack damals um Klausen durch den Ausbruch des Thinnebachs gebildet hat, ist heute noch an verschiedenen Gebäuden abzulesen…“
(E. Widmoser „Südtirol von A-Z“ Bd G-Ko und O-Z)
Und nun ist an etwas Wichtiges bezüglich des Bahnhofs Klausen zu erinnern: Nämlich an die Grödnerbahn. Hier, am Bahnhof Klausen, begann diese kleine Bahn (bis St Ulrich – Ortisei?)
In „Schenkers Reise- und Hotelführer 1911“ gab es sie noch nicht. Da mußte man schon den Omnibus nehmen, Ab Waidbruck 13km, K 2,60, Fahrzeit 3 Stunden.
Seit wann die Bahntrasse ein Wanderweg ist? -Sie ahneen es – „Eisacktaler Wanderpaß“! (zum Teil halt) – und über das Lajener Ried nach Waidbruck – zum nächsten Bahnhof der Brennerstrecke.
Klausen war schließlich „Umsteigestelle“ in die G r ö d n e r b a h n !
Was mir auffällt, es ist kein Kino angegeben. War es etwa gleich daneben, der Wiederaufbau galt dem Eckhaus Philippine Welser Gasse und der Friseur wäre dann der Leeb in der Fuggergasse gewesen. Mit Fragezeichen. Nur so eine Idee. Natürlich könnte man jetzt die alten Zeitungen….die Mühlauer Sänger traten Anfang Dezember auf, das Plakat hing vielleicht einen Monat dort.
Damals ein fünfjähriger Piez kümmerte mich die Monroe wenig, mit ihrem eigentlich garnicht sooo hübschen Bauerngesicht eigentlich überhaupt nie. Amerikanerin halt. Erotik mit dem Vorschlaghammer.
Tolles Bild, konnte mich nicht mehr erinnern, dass das damals alles gleichzeitig gebaut wurde. Am unteren Bildrand sieht man das alte Bergiselhotel, rechts daneben Teile des Tennisplatzes, beide durch Tiroler Panorama und Restaurant 1809 ersetzt. Noch weiter rechts die Einfahrt zum Parkplatz.
Jaaa – aus den Kindheitserinnerungen meiner Mutter weiß ich, daß mein Nonno ein großer Vogelnarr war und einmal sogar „Kreuzschnabelen“ im Käfig gehabt habe. Ob er diese vom „Walschn Vögl Toni“ hatte, weiß ich nicht ( dem Bernarello, der senkrecht im obersten Haus über der alten Höttinger Kirche (also Burgstadl-Gegend) gewohnt hat,)
Wohl aber weiß ich, daß die Nonna immer eine Katze hatte – und daß diese a u f dem Vogelkäfig zu liegen pflegte, um ihren Mittagsschlaf zu halten. So etwas hat natürlich „Konfliktpotential“.
Genau so wie es einige Zeit gedauert haben soll, bis sich dieser Verdruß wieder einrenkte: Die Nonna hatte nämlich, dieser ständigen Spannung überdrüssig, in welcher die Vögelen lebten, eines Tages kurzerhand zuerst das Fenster und dann das Käfigtürl geöffnet…
Sie war gottseidank eine vernünftige praktische Frau.
Aber wo – sagen wir: zwischen 1920 und 1932 – noch Vöglfacher unterwegs waren? Wo der Vogelfang doch schon längst verboten war…!
Das Auto im rechten unteren Eck mit der NR. „T 1558“ war das Taxi meines Vaters. Ein wunderschöner weinroter BMW 502, wegen der geschwungenen Linienführung Barockengel genannt. Damals eines der schönsten Autos in Innsbruck.
Das Kuratorium für Technische Kulturgüter in Bozen bietet auf seiner Webseite eine Literatur-Auswahl an, u. a. auch zum Thema 150 Jahre Brennereisenbahn (Athesia-Verlag):
https://kuratorium.gumroad.com/l/odkpnly?layout=profile
In einem 42-seitigen Textauszug gewährt der Verlag einen Einblick in das Buch, die historischen Aufnahmen halten sich aber – zumindest in dieser Leseprobe – in Grenzen. Vom Bahnhof Schelleberg gibt es 2 Bilder (digit. Seite 28), eines bereits am Radweg, eines noch an der Bahnstrecke mit einem durchfahrenden EC.
Ein vorab getesteter Link zu diesem pdf-Textauszug ergab zunächst eine Virenwarnung, weshalb ich ihn hier nicht einfüge, weil ich vermute, dass der Kommentar dann nicht durch geht. Die Datei lässt sich aber ganz problemlos und ohne Virenwarnung ansehen, wenn man ins Google-Suchfeld Wittfrida Mitterer 150 Jahre Brennereisenbahn eingibt und dann den Link vom Athesia Tappeiner Verlag öffnet, er scheint bei mir als erster auf.
In dem folgenden Artikel sind ein paar Baustellenfotos zu sehen. Außerdem geht daraus hervor, dass diese beeindruckende Bahnstrecke wegen Staatstrauer (Hinrichtung Maximilian von Mexiko?) nie offiziell eröffnet wurde:
https://www.wipptal.at/blog/150%20Jahre%20Brennerbahn~49
Das ist wirklich spannend, dass Sie so lebhafte Erinnerungen an diese Personen und Orte haben, die für mich lediglich ein Chronikeintrag sind. Danke für Ihre Kommentare!
Das Gebäude wurde im neuen Jahrtausend abgerissen und 2007 ein neues, verglastes Gebäude eröffnet. In der Werbung wird die Architektur als zeitlos beschrieben und dass sie an einen Gartenpavillon voller Eleganz und Leichtigkeit erinnert. Kritische Stimmen erinnert der Neubau dagegen an eine große Tankstelle. Anfangs war das Café „transBARent“ täglich geöffnet, aber spätestens seit 2020 (Corona) ist das Café nicht mehr permanent geöffnet.
Der Musikpavillon musste ebenfalls dem Neubau weichen. In damaligen Gesprächen wurde angedacht einen neuen Musikpavillon im alten Schulgarten in Igls statt dem dort stehenden alten Stadl zu errichten. Es setzten sich dann jedoch die Befürworte des alten Stadls durch, der aufwändig saniert wurde. Damit trauert die Musikkapelle Igls-Vill noch heute dem alten Pavillon nach, da es nun keine überdachte Freiluft-Bühne in Igls mehr gibt.
In der Kirschentalgasse, nördliches Ende. Das Gebäude ist heute schön saniert, wenn auch das Lokal im Erdgeschoß seit Jahren leer steht. Die Autos dürften im Zusammenhang mit der Firma Köllensberger dort herumstehen.
unter dem Staubecken ist rechts die Zentrale vom Kraftwerk Untere Sill, links davon drei Wohnhäuser für die Bediensteten vom EWI. Ganz links ist noch der Lemmenhof.
Unten an der Sill ist noch das AGA Werk.
Mich hat es auch „gerissen“, einiges hat sich ja später in der Haspinger(knaben)schule fortgesetzt. Den Herrn Dir. Strobl hab ich schon al persönlich bekannt erwähnt, jetzt taucht der Name unseres Schulwarts Eibel auf, der in der Haspingerschule untergebracht war, links ging es hinauf zu den Schulklassen, recht ein paar Stufen hinauf zu einer Tür mit dem Namenschild Eibl. Ich (und alle anderen Schüler auch) glaubte, dass dies die Wohnung des Schulwartswäre. Im Adressbuch scheint er einmal als Schulwart in der Lobachsiedlung 43 auf, und dann nochmals als Schulwart i, P. 1970 an der gleichen Adresse, 1976 dann ein paar Häuser weiter auf Nr. 31. Dazwischen keine Adresse. Dienstwohnungsbewohner fielen da durch den Rost des Adressbuchs, wie es scheint. Habel selber war ein vielleicht auch nur aus der Knirpsperspektive großgewachsener Mann, immer im grauen Staubmantel, der anläßlich der täglichen Lieferung des Metallgittertragerls mit den kleinformatigen Schulmilchflaschen und einer Strohhalmpackung in der ersten Stunde hereingescheppert kam. Selten, aber durch brachte er der Lehrerin, Frau Maria Pechlaner, ein Rundschreiben zum Vorlesen, z.B. die Prozessionsordnung zu Fronleichnam oder höchst selten, der Ausfall eines Schultages. Wir hatten z.B. noch am Johannestag, 24. Juni, frei.
Ein weiterer mir bekannter Name war der der Frau Imelda Haberl, die ich als streng und gleichzeitig ulkig in Erinnerung habe. Die erste und einzige Person des Lehrkörpers mit Auto, fama est. Könnt schon sin, immerhin wohnte sie in der Peter Mayr Straße. 1970 taucht ihr Name das letzte Mal im Adressbuch auf.
Zu Herrn Strobl noch ein Nachtrag: Er scheint die ganze Zeit in Zirl gewohnt zu haben, in einschlägigen Gemeindeblättern wird er als Organist, Leiter des Kirchenchors und generell künstlerisch veranlagter Mitbürger erwähnt. Tägliches Berufspendeln? Mit der Bahn zu Westbahnhof war wahrscheinlich dem Postauto vorzuziehen, welches über die Kranebitter Allee in die Stadt fuhr.
Zwischen der Mädchenschule in der Fischerschule und der Haspingerschule stand bis 1955 ein alter Turnsaal, der, als ich in die zweite Klasse ging, ratz-fatz abgerissen wurde. Der Neubau für beide Schulen brauchte alle drei restlichen Schuljahre um zum Staunen der Schüler langsam emporzuwachsen. Wir hatten daher nur Schulbankturnen und Spazierengehen.
Das sind alles Berichte aus einer Zeit, die schon ein Jahrzehnt von den im Beitrag geschilderten Verhältnissen entfernt liegt, als die Mädchen geradezu nichtsahnend in eine wieder errichtete Schule gehen konnten. Laut Bombentrefferplan hat es auch die Haspingerstraße arg erwischt, aber die Schule war laut Strobl zumindest als Ausweichlokal für die Mädchen geeignet.
Bei der Erwähnung Ihrer Lehrerin hat’s jetzt mich gerissen. Kurz zu Ihrer Person:
Maria Pechlaner wurde am 3. August 1894 in Innsbruck geboren. Sie war die Tochter des Sparkassenbeamten Otto Pechlaner (1857–1914) und seiner Ehefrau Elisabeth von Egger-Marienfreyt (1874–1962), die beide aus Innsbruck stammten. Die Familie wohnte in der Fallmerayerstraße 2. Maria war als Lehrerin tätig und verstarb am 1. Mai 1972 in Innsbruck. (Westfriedhof Feld D Grab 86-87)
Bekannt war ihr Großvater der umtriebige Alois Pechlaner geb. 22.1.1815 in Bozen, gest. 2.11.1870 in Innsbruck.
Er war u.a. Papierfabrikant in Imst und Innsbruck und befasste sich intensiv mit der Zucht von Seidenraupen in Mühlau , wo dieser Wirtschaftszweig seit der Zeit Maria Theresias eine gewisse Rolle spielte. Nach einer durch die Kriege um 1800 bewirkten längeren Unterbrechung wurde 1849 ein Neuanfang gemacht. Da keine eigene Spinnanstalt zur Verfügung stand, wurden die Kokons nach Südtirol verkauft. 1855 gründete Johann von Schmuck den nordtirolisch-vorarlbergischen Seidenbau-Verein , der am 13. August 1856 seine Statuten erhielt. Alois Pechlaner stand diesem Verein vor.
Der Famlienzweig ist nach Otto im Mannesstamm erloschen.
Da meine Eltern und eine Großmutter ebenfalls am Westfriedhof begraben sind, komme ich auch hin und wieder an dieser Grabstätte vorbei. Eine schlanke Säule mit einer Mariendarstellung und entsprechender Inschrift.
Unter den Verstorbenen ist auch der Name Gerstenberger zu finden. In Erinnerung ist mir ein in Barcelona verstorbener Willi Gerstenberger. Frau Pechlaner ist nach ihrer Schilderung zur Beerdigung per Flugzeug angereist. Das war bald einmal nach Schulbeginn und wir wurden von einer Aushilfe unterrichtet. Oder hatten wir einfach frei?
In der Wohnung in der Fallmerayerstraße war ich zweimal. Einmal zur Generalprobe eines Krippenspiels, und einmal hab ich sie als Mittelschüler besucht. Sie war da auch schon in Pension und zeigte mir Entwürfe ihres Projekts, es ging da um eine mir nimmer näher erinnerliche Verbindung der Universitäten von Uppsala und Innsbbruck.
Mit dem Bildhauer Hans Pontiller bekannt, schuf dieser eine Büste von Maria Pechlaner. Ich glaube, sie war in ihrer Wohnung aufgestellt.
Lieber Herr Hirsch. Ich finde interessant dass Sie Kontakt zu Frau Maria hatten. Selbst habe ich leider erst spät von diesem Famlienzweig aus unserem Familienbuch erfahren. Ich weiß zwar nicht, wer sich dieses außer uns anschaffen sollte, aber zumindest theoretisch ist es käuflich zu erwerben.
https://lehner.buchkatalog.at/mehr-als-acht-generationen-die-traditionale-und-die-moderne-welt-im-spiegel-der-familie-pechlaner-vom-ritten-9783703004643
Der Flug nach Barcelona hat sich bestimmt so abgespielt wie Sie es schildern.
Maria P. hatte drei Schwestern. Theodolinde blieb wie Maria ledig. Edith heiratete Willi Gerstenberger (geboren 1891 in Prag), verstarb jedoch bereits ein Jahr später im Alter von nur 26 Jahren. Wilhelm Gerstenberger heiratete daraufhin im Jahr 1927 Elisabeth, die jüngste der Schwestern. Er verstarb am 21. Oktober 1954 in Barcelona
Mir scheint, da sind 2 Namen dabei, bei denen es die Höttinger „reißen“ wird:
1) Gottfried Knab – später (1955) Lehrer (und Schulleiter) Knabenvolksschule Leopoldstraße –
und – wie ich mich dunkel erinnere – auch Initiator der Sommerferienaufenthalte in Wildmoos und
2) HH Gerlach Voigt, OPraem, langjähriger Pfarrer in Hötting…
Aber unvorstellbar, was damals – mit improvisierten Hilfsmitteln!!! – alles geleistet werden mußte.
Das alles bei unzulänglicher Lebensmittelversorgung.
Nein, wer das nicht mehr selbst miterlebt hat, kann es sich nicht vorstellen.
Diese AK von St. Jodok ist lt. Anbieter 1924 gelaufen: Der Bahnhof steht schon dort, wo er auch am Titelbild steht, unterhalb der beiden großen Häuser am Hang:
https://www.ansichtskartenversand.com/ak/93-Alte-Ansichtskarte/12120-Stadt-St-Jodok-am-Brenner/13056972-AK-St-Jodok-Brennerbahn-mit-Schmirntal
From Ingrid Stolz on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX
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From Manni Schneiderbauer on Zahl des Monats: #Juli 2026
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From Barbara Pöll on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX
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From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX
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From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn
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From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn
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From Markus A. on Einsatz für die Feuerwehr
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From pension heis on Ein bissl Spaß muss sein
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From hermann pritzi on Ein bissl Spaß muss sein
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From Vinzenz Theiss on Ein bissl Spaß muss sein
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From Tobias Rettenbacher on Ein bissl Spaß muss sein
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From Henriette Stepanek on Ein Romantischer See fürs Archiv
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From Ingrid Stolz on Langmut
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From Henriette Stepanek on Verdiente Noten
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From Henriette Stepanek on Einsatz für die Feuerwehr
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From karl hirsch on Langmut
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From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn
Go to comment2026/07/13 at 9:47 pm
From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn
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From pension heis on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5
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From Henriette Stepanek on Ein Romantischer See fürs Archiv
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From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn
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From Vinzenz Theiss on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn
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From Manni Schneiderbauer on Clueless in der Kohlstatt
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From pension heis on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5
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From Renate Ursprunger on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5
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From Renate Ursprunger on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5
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From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5
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From Henriette Stepanek on Clueless in der Kohlstatt
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From Ingrid Stolz on Verdiente Noten
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From Manni Schneiderbauer on Clueless in der Kohlstatt
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From karl hirsch on Der Taxistandplatz Maria-Theresien-Straße – und was der mit dem Umbau des Stadtarchivs zu tun hat
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From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mauls/Mules
Go to comment2026/07/11 at 8:31 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Schienenrätsel
Go to comment2026/07/11 at 6:05 pm
From Josef Schönegger on Erinnerung an die Brennerbahn – Schienenrätsel
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From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn – Schienenrätsel
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From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn – Schienenrätsel
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From Thomas Fink on Verdiente Noten
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From pension heis on Strich-Achter im Spezialeinsatz
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From Manni Schneiderbauer on Simsalabim_ Die Tür öffnet sich
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From karl hirsch on Verdiente Noten
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From Ingrid Stolz on Verdiente Noten
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From Karl Hirsch on Verdiente Noten
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From Willi Alt on Es war einmal… ein Haus der Jugend (II)
Go to comment2026/07/10 at 12:55 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Klausen/Chiusa
Go to comment2026/07/09 at 9:15 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Klausen/Chiusa
Go to comment2026/07/11 at 11:25 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Klausen/Chiusa
Go to comment2026/07/11 at 4:38 pm
From karl hirsch on Wenn der Friseur mit der Monroe kämpft
Go to comment2026/07/09 at 7:25 am
From Christian Haager on Multiple Baustelle
Go to comment2026/07/08 at 9:29 pm
From Henriette Stepanek on Viller Vogelhütten 1
Go to comment2026/07/08 at 9:02 pm
From Johann HEIS on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 17
Go to comment2026/07/08 at 8:08 pm
From Matthias Egger on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 17
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From Walter Laner on Das Hofgerichts- und Leuthaus, Teil 3
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From Hans Pechlaner on Das Hofgerichts- und Leuthaus, Teil 3
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From Karl Hirsch on Das Hofgerichts- und Leuthaus, Teil 3
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From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco
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From Josef Schönegger on Innsbrucker Häuser – XXIV
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From Klaus Fischler on Innsbrucker Häuser – XXIV
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From hermann pritzi on Innsbrucker Häuser – XXIV
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From Vinzenz Theiss on Innsbrucker Häuser – XXIV
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From Hans Pechlaner on Die Bürgermeister von Inspruck (IX.)
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From Joachim Bürgschwentner on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)
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From Dominik Zeillinger on Eine verschwiegene Bar? – Die Lösung
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From Klaus Fischler on Innsbrucker Häuser – XXIV
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From werner schroeter on Multiple Baustelle
Go to comment2026/07/07 at 9:57 pm
From karl hirsch on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)
Go to comment2026/07/07 at 8:36 pm
From Hans Pechlaner on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)
Go to comment2026/07/14 at 5:59 pm
From Karl Hirsch on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)
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From Hans Pechlaner on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)
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From Henriette Stepanek on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (2)
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From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt St. Jodok am Brenner
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From Karl Hirsch on Ein Sommertag in Sölden
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