Reisende soll man nicht aufhalten. Es bleibt nur, Ihnen eine interessante und entdeckungsreiche Forschungszeit zu wünschen und ich freu mich schon, wenn wir wieder ihre „ganz leichten“ Rätsel zum Lösen vorgelegt bekommen.
Gute Reise, gute Zeit!
@ Hr. Schneiderbauer:
Wann soll diese Halle bestanden haben?
Es gibt drei Beiträge, die hier gezeigt wurden, einmal eine Luftaufnahme von ca. 1918, einen Gleisplan von 1929 und eine Luftaufnahme von vor 1945. In allen drei Bildern ist keine Halle zu erkennen.
Der Tunnel bzw. das Portal ist fertig. Der Gleisstrang, der den Eisack begleitet, ist hier eindeutig einer Werkbahn zuzuordnen. Die Unterfütterung des Stranges mit deutlich überlappenden Bohlen und die doch sehr „eckig“ geführte Gleislage zeugen hiervon. Ich glaube eher, dass das Gleis nicht um den Berg herum führt sondern dass es schon in den Tunnel führt – ist nicht eindeutig zu erkennen.
Die Querläufer zwischen der Straße links und dem Gleis rechts könnten Schablonen füt die Trassierung der eigentlichen Gleislage der Hauptbahn sein.
Könnte es nicht sein, dass der Beiwagen zweckentfremdet verwendet wurde? Immerhin fehlt ein wesentlicher Teil, nämlich das Fahrgestell, oder?Vielleicht wurde er aufgebockt und als Verkaufsstandl oder Bar-„Wagen“ verwendet….
Der Steyr 380 macht hier eine wesentlich bessere Figur…
Ich kann dazu nur beitragen, dass ich hoffe, dass das, falls das heute noch irgendwie existiert, nicht mehr heteronormativ wie auf diesem Foto inszeniert wird, auch weil sich ca. 30% der Gen Z bereits als queer definieren. Eine durchwegs binäre Cisgender-Gesellschaft es tatsächlich nie, heute wissen wir das halt und es muss deshalb auch nicht mehr außerhalb eines Museums ritualisiert dargestellt oder gar zelebriert werden.
Das Gebäude irritiert mich nicht nur wegen der ungeheuren Zerstörung, die es erfahren hat, irgendwie komme ich auch mit der ursprünglichen Architektur nicht ganz klar.
Beim ersten Blick auf EG und 1. OG dachte ich an ein dreiachsiges Haus mit 3 Eingangstüren oder Schaufenstern im EG, bis ich bei einem späteren Blick nach oben merkte, dass es im 2. und 3. OG vierachsig wurde. Geht also nicht zusammen. Heißt, ich bin anhand der Bombenkarte einige Straßen auf der Suche nach einem 3-achsigen Haus mit dreieckigen Fenstergiebeln zu voreilig und daher umsonst abgefahren.
Und dieser vorgeschobene Bauteil rechts, soll das ein Erker gewesen sein? Einen solchen vermutete ich zunächst am 3. Fenster von rechts im 1. OG. Aber an diesem ist noch ein Teil des Fenstergiebels zu sehen, da hätte man wohl keinen Erker vorgebaut.
Das rechts angrenzende Haus lässt mit seinem am Eck ausgefransten Mauerwerk vermuten, dass die Fassade hier nach links noch eine Fortsetzung haben hätte können. Das passt wiederum mit den Stromleitungen nicht zusammen.
Eindeutig erkennen kann ich eigentlich nur ein dreistöckiges Gebäude, eine Bogenlampe und am links angrenzenden Haus eine Eisentüre im EG. Die Fenster des zerstörten Hauses waren zumindest im 1. OG stark betont mit Fenstergiebeln, unmittelbar unter diesen und am unteren Fensterrand zusätzlich mit Reliefdekor.
Äußerst dürftig, ich weiß 🙁
Aber hoffentlich handelt es sich nicht um die Pradlerstraße zwischen Defregger- und Gumppstraße, ungerade Hausnummern. Nein, nein, sonst hätte sich Herr Roilo schon gemeldet…!
Ein Bissel was sieht man ja.
Zuerst einmal sind es Schienen, drüber sieht man den Fahrdraht oder was davon übrig ist.
Die Straße ist gepflastert, also alte Bauweise. Gibts andere Bilder von Bombenschäden auf denen man den Staßenbelag sieht? Weiß wer, welche STraßen noch gepflastert waren?
ein Gründerzeithaus mit noch erkennbaren Verzierungen ans ein paar Fenstern steht zwischen zwei schlichteren, moderneren Häusern. Oben am alten Haus ein leider Abgeschnittenes schmiedeisernes Schild.
Das Haus ganz rechts stand einwenig vor.
Also wahrscheinlich ganz einfach. Noch einfacher als das Madonnenbildstöckl. Nein, selber keine Idee.
Wer das Marterl immer noch sucht: Das „bisschen Mehr an Haus“ gehört zum Komplex des Klosters zur Ewigen Anbetung.
Für Interessierte, die weder das geniale Werk von Herrn Schönegger zur Verfügung noch einen Zugriff auf tirisMaps haben, und die (wie ich) trotz Hilfestellung durch den Link von Herrn Hirsch zunächst im Dunkeln tappten, hier ein Ausschnitt aus Blatt 58 der Innstromkarte mit dem von Negrelli projektierten Bahnhof:
https://presse.innsbruck.gv.at/news-innsbrucker-stadtplaene-voller-geheimnisse?id=235550&menueid=0&l=deutsch
Wenn ich mich nicht täusche erkennt man im Hintergrund Fahrleitungsmaste einer 2 gleisigen Strecke. 1920 käme hier nur die Mittenwaldbahn infrage. Die ist jedoch auch heute nur einspurig mit Ausnahme im Bereich der Bahnhöfe, z.B. Bahnhof Höttig.
Hinten sieht man das heute noch erkennbare Haus Kranewitterst 36. Ansonsten alles andere Neubauten.
Die niederen Wohnhäuser sind am Luftbild bis 1996 noch gut erkennbar. Man kann auch noch die auf den ersten Blick verwirrende Orientierung – einmal mit von Nebeln halb verdeckten Patscherkofel, einmal mit Nordkette im Hintergrund nachvollziehen.
Ein LB aus dem Jahr 58, https://postimg.cc/xNc9DSRg , 1997 sieht man nur mehr einen hellen Fleck.
Der Fluß von re nach li fliessend am Bild ist glauben wir noch der Eisack, die Talfer aus dem Sarntal kommend müsste li hinter dem Gebüsch in den Eisack einmünden. Am Südrand von Bozen fliessen die Gewässer dann in die Etsch (vom Vintschgau u. Burggrafenamt kommend) ein.
Ja, bedauerlich, daß unser Zeichenkünstler nicht die einzelnen Sehenswürdigkeiten am Bild nummeriert – und in einer Fußnote der Reihe nach namentlich aufgeführt – hat.
Dann wüßten wir gleich, ob der „Fabriksschlot“ links vielleicht „der g’scheibte Turm“ sein könnte, und wie die kleine Burg weiter sarntaleinwärt heißt. Burgen gibts on dieser Gegend einfach zu viele, oder?
Aber das mächtige Schloß Runkelstein nördlich der Stadt ist einigermaßen erratbar. Obs zur Zeit unseres Künstlers wirklich so prächtig ausgesehen hat? Oder wollte er es halt einfach deutlich hervorheben? Und ob er sich die herrlichen Wandgemälde, den umfangreichsten profanen Bilderzyklus des Mittelalters, auch selbst angesehen hat?
Oder hat er sein Skizzenbuch zugeklappt, ist vom Kalvarienberg herunter – und in den nächsten Zug Richtung Norden gestiegen – um von Innsbruck aus dann endlich nach Osten heimwärts zu fahren?
Die kleine Burg im Talausschnitt des Sarntales ist Schloß Rafenstein. Am alten Weg ins Sarntal. (Foto auf Seite 200 in Rampold „Bozen – Salten, Sarntal, Ritten, Eggental Athesia Bozen 1975) Der kleine Weiler davor könnte St Jakob im Sand sein.
Ja, es ist ein Genuß, manches kennen- und benennen zu lernen. (Hoffentlich stimmts wenigstens, was ich da zusammengesuchht habe)
Buongiorno,
due copie identiche di questa immagine si trovano presso la Biblioteca Cesare Pozzo di Milano, e nell’archivio del giornale dei ferrovieri Cub Rail.
Lo sciopero venne indetto dallo SFI (Sindacato Ferrovieri Italiani), e si estese a tutto l’Alto Adige, Venezia Giulia e al Trentino; i ferrovieri, in gran
parte originari di altre regioni d’Italia, protestavano per il taglio di due terzi dell’indennità di trasferta ((diventava impossibile pagare gli affitti e sfamare le
famiglie nei luoghi di origine) e la mancata costruzione di alloggi, già promessi per poter trasferire sul posto le rispettive famiglie e farle ricongiungere coi trasfertisti. Partirono le rappresaglie: blocco dei salari già maturati, campagna sulla „lesa patria”, serrata di monti di pegno, mense, dormitori, depositi rifornimento viveri, abolizione delcontingentamento della quota individuale di farina agli scioperanti. I pochi treni che circolarono furono condotti da macchinisti navali e ingegneri, per nulla esperti, con danni permanenti alle locomotive. Due krumiri arrivarono a Innsbruck, gli scioperanti del posto li accolsero … a legnate. A Tarvisio, rimasta isolata, i ferrovieri si nutrirono di lumache.
VENTICINQUEMILA SCIOPERANTI PER VENTICINQUE GIORNI DI SCIOPERO. L’agitazione si concluse con una vittoria completa e l’ottenimento di tutte le rivendicazioni. Il segretario SFI di Fortezza, Adolf Berger, venne espulso dall’Italia per rappresaglia assieme a molti ferrovieri di lingua tedesca. La linea Bolzano-Merano- Malles venne militarizzata.
Es könnte sich um einen sog. Haller Kübel handeln welkcher nach Gmunden verfrachtet wurde. Könnte auch sein, dass dieser Beiwagen in Gmunden bei der Straßenbahn eingestzt wurde.
Wie schon geschrieben, ursprünglich ein Dampftramway-Sommerbeiwagen (keine Fenster, durchgehende Sitzbänke ohne Stehplätze), Bj 1893. Diese Beiwagen wurden bereits ab 1906 für elektrischen Betrieb adaptiert und auf allen Linien eingesetzt, nicht mehr nur nach Hall. 1941 wurde Nr. 133 noch zu einem normalen Beiwagen mit Fenstern und Stehplätzen umgebaut, 1954 nach Gmunden an die Firma Nussbaumer Kaffee zum Umbau in ein Straßenfahrzeug verkauft, das ist im Titelfoto zu sehen. In Gmunden gab es nie Beiwagenbetrieb bei der Straßenbahn, immer nur Solotriebwagen.
Der Grund für den Verkauf war, dass jetzt die „moderneren“, größeren Beiwagen aus Basel zur Verfügung standen.
Korrektur:
In Gmunden gab es im _planmässigen_ Verkehr nie Beiwagenbetrieb.
Als Sonderverkehr gab es 1994 und 1995 durchaus Beiwagenbetrieb. Sogar mit einem offenen Sommerbeiwagen aus Klagenfurt.
Im Kreutz-Buch von 1991 ist auf Seite 126 sogar ein Bild des umgebauten Klein-Lkw enthalten, das unverkennbar Teile eines Haller Beiwagens enthält.
Der Vollständigkeit halber: es ist ein Beiwagen, kein Triebwagen.
Wir hatten tatsächlich Beiwagen, die den selben Aufbau wie die originalen Stadttriebwagen der ersten Serien hatten. Aus einem davon wurde nach dem WW2 sogar ein Triebwagen gemacht. Der hier abgebildete Beiwagen ist aber ein viel kleinerer, noch aus der Zeit der Dampftram.
Der Beiwagen wurde von der Kaffeefirma zu einer Art Werbemobil umgebaut.
Perfekt verortet…
Der Bahnhof war nicht wirklich 1822 projektiert:
Ich verweise auf Schönegger:“Innsbruck im historischen Kartenbild“ ISBN 978-3-7030-0972-3, Seite 49. Dort steht, dass Negrelli dieses Bahnhofsprojekt 1838 in die 1822er Karte einzeichnete.
Auf https://hik.tirol.gv.at bei Detailkarten „Innstromkarte 1822“ auswählen, da sieht man den Plan. Zu schön war einst (als ich den Plan zu ersten Mal sah) der Gedanke, dass, wir beinahe mit den Engländern „gleichgezogen“ hätten.
1820. Imma dat Jenaue…
Diese Karte war also so überholt, dass sie Herr Negrelli zum skizzieren hernehmen konnte. Wobei ich mich frage, ob die anderen von Negrelli vorgeschlagenen STandorte (Triumphpforte, Franziskanergarten, hinter den Kapuzinern) auch irgendwo eingetragen worden sind.
Glücklicherweise wurde nichts davon realisiert.
„Das eigentliche Glanzstück aber ist das Schloß Karneid, eine der allerschönsten Burgen des Landes“ schreibt Josef Rampold.
Diese Burg wurde 1880 von Ferdinand von Miller, dem Münchner Erzgießer, angekauft.
Einer seiner Nachkommen, Oskar von Miller, war, soviel ich mich erinnere, an der Errichtung des Eisackkraftwerks beteiligt.
Eine Nachkommin, Frau von Miller, welche die Villa Miller am Starnberger See bewohnt(e)>(???), war die treibende Kraft an der Wiederbelebung der „Roseninsel“ im Starnberger See. Anläßlich einer Führung dort erzählte sie uns (eigentlich der Reiseleiterin, aber wir saßen halt am selben Tisch), sie habe die Kriegszeit auf Schloß Karneid versteckt überlebt – und wie unwirtlich das Leben auf einer Burg sei – und wie weit das Wasser herangetragen werden mußte…
Ja, ja, die Burgenromantik…
Sehr interessante Ansicht von Kardaun, heute scheint in Kardaun mehr Fläche für Strassen als für Häuser „verbraten“ worden zu sein. Staatsstrasse, Autobahn, Abzweig nach Kardaun und ins Eggental. Der unterste Stassenabschnitt ins Eggental war früher sehr „wildromantisch“, dieser Abschnitt wurde auch schon durch eine längere Tunnelstrecke ersetzt.
Warum soll des nit gian? Damals pflegte man das Beste zu hoffen, d.h. vorauszusetzen, und nicht wie heute das Schlimmste zu befürchten ohne dass es schon einmal passiert wäre.
Was der Bedenkenlosigkeit noch nachgeholfen haben wird: Der Kaffeehändler hatte keinen anderen LKW, es gab damals auch kaum andere als den Steyr Diesel, vielleicht einen Saurer oder Gräf und Stift, aber die waren auch nicht wesentlich größer, und waren eher Baustellenfahrzeuge. Außerdem fuhr dieses Auto keine 100kmh wie es Laster heute schaffen. Eine leichte Steigung, und es bildete sich hinter dem Lkw eine Schlange. Allzu stark bergauf gehen durfte es mit dieser Last eh nicht.
Moderne Befürchtungsidee: Kommt man ohne Tunnel von Innsbruck nach Gmunden?
Und: Wie hatte der Kaffeehändler davon erfahren?
Im alten Testament wird „Auge um Auge…“ genau definiert. Es sollte damals schon nicht zu Selbstjustiz aufrufen sondern einem Straftäter eine angemessene Strafe je nach Brutalität des Verbrechens zuordnen. Heute wird ein zehnfacher Mörder in einer Klinik „geheilt“.
Als Liebhaber von allen Autos und Kettenfahrzeugen – dies ist die erste Serie des Steyr 380 die von 1948 bis 1953 gebaut wurde. Dieselbetrieben und nicht wie sein Vorgänger, der sehr ähnlich aussah, mit Benzinmotor.
Eine kleine Erinnerung:
„Der Eisack ist ab Blumau schiffbar“
Auffallend: Die vielen Holz- und Bretterstöße nahe des Bahnhofgeländes.
Auch Busse in das Tierser Tal scheinen vom Bahnhof weg gefahren zu sein.
Laut „Südtirol von A-Z“ hatte Blumau sogar eine Bahnhofsrestauration (und ein Gasthaus im Ortskern eisackaufwärts – beim spitzen Kirchtürml)
Und jetzt?
Immerhin scheint hier der Zug nach der Fahrt durch den laaangen Schlerntunnel wieder ans Tageslicht zu kommen. Allerdings nur kurz. Erst zwischen Karneid und Kardaun, im Bannkreis Bozens, ist er auf der Kompass-Karte „Ritten“ wieder als oberirdisch zu erkennen.
Mein Nachbar Herr Pfurtscheller ist um vor ca. 80 Jahren am RAISSACHHOF aufgewachsen.
Hínter der Berg Isel Schanze. Nun lebt er in Mayrhofen und ich möchte ihm eine Freude machen.
BITTE könnten Sie Fotos zeigen von dieser Umgebung aus alter Zeit ?
Mit freundlichen Gruß Martha Schragl Mayrhofen Zillertal TIROL
Sehr geehrte Frau Schragl,
Ich darf auch von offizieller Stadtarchiv-Seite ebenfalls auf den bereits von Hr. Hirsch genannten Beitrag verweisen – es scheint die einzige Nahaufnahme des Hofes in unseren Beständen zu sein, soweit ich das aus der schnellen Recherche in unserer Foto-Datenbank sehen kann.
Liebe Grüße
Hanna Fritz
Liebe Frau Schragl, dem Reisachhof (oder Raisachhof) wurde voriges Jahr schon einmal ein Beitrag mit 2 Bildern und interessanten Kommentaren (einer von einer Frau Hilde Pfurtscheller) gewidmet. Schauen Sie sich https://innsbruck-erinnert.at/der-reisachhof/ an.
Aus meiner eigenen Sammlung sehr ähnlich, mit Vieh: https://postimg.cc/gnkV8cmZ
Ja, da sind wir ja eigentlich eh schon auf der Rückfahrt Richtung Norden, nachdem wir letzthin schon Schloß Karneid im Bannkreis Bozens hatten. Vielleicht sollte in diesen letzten Teil – ab Waidbruck – der Bildbestand „streckenkonform“ Richtung Süden geordnet (und im Kleinformat präsentiert) werden, um uns die Illusion einer Zugfahrt auf der ehemaligen oberirdischen Strecke zu vermitteln…
Von mindestens 1957 bis in 1970er Jahre und danach bewohnten die Villa Holzgasse 5 der Innsbrucker Lungenfacharzt, Dr. Kurt Kneussl (Ordination in Maria-Theresien-Straße 49), seine Frau, eine Tochter des Kunstmühlenbesitzers Karl Rauch, und deren Familie.
Ich vermutete in Igls, wo er lt. AB 1953 zuletzt gewohnt hatte, aber das habe ich inzwischen revidiert. An der Hofburg, ebenfalls zeitweise sein Wohnsitz, kann ich mir das auch nicht vorstellen. Es entspricht ja nicht wirklich dem Original (Farbgebung, endgültige Ausführung). So bleibt als neuerliche Vermutung nur mehr ein Street-Art-Werk auf einer Graffiti-Mauer.
Wikipedia zeigt zu „Eugen von Österreich-Teschen“ sein Wappen im 4. Bild:
https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_von_%C3%96sterreich-Teschen
Die Fischnaler Wappenkartei im Ferdinandeum zeigt (hier müsste es im Transkript allerdings statt „Laddinien“ (Nr. 7) „Lodomerien“ heißen:
https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?wappen_id=10851&drawer=Ec-Fo&tr=1#prev
From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein!
Go to comment2026/08/26 at 9:27 pm
From karl hirsch on Bis bald, auf Wiedersehn
Go to comment2026/08/26 at 9:22 pm
From Didi Mair on Auf dem Weg nach oben
Go to comment2026/08/26 at 8:11 pm
From Stephan Filzer on Das kann nicht Innsbruck sein!
Go to comment2026/08/26 at 6:49 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Partie Kuntersweg
Go to comment2026/08/26 at 6:29 pm
From Josef Schuler on Es wird mysteriös
Go to comment2026/08/26 at 6:28 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires
Go to comment2026/08/26 at 6:10 pm
From Stephan Filzer on Des geht scho
Go to comment2026/08/26 at 6:09 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Kardaun/Cardano
Go to comment2026/08/26 at 6:00 pm
From Manni Schneiderbauer on Die 68er-Bewegung
Go to comment2026/08/26 at 3:46 pm
From Ingrid Stolz on Abgleich empfohlen
Go to comment2026/08/26 at 12:52 pm
From Didi Mair on Kommt es auf die Länge an?
Go to comment2026/08/26 at 10:06 am
From Henriette Stepanek on Abgleich empfohlen
Go to comment2026/08/26 at 9:16 am
From Karl Hirsch on Abgleich empfohlen
Go to comment2026/08/25 at 7:10 pm
From Karl Hirsch on Abgleich empfohlen
Go to comment2026/08/25 at 7:06 pm
From Alex M. on Mit Kurt Reuter 1955 durch Innsbruck VI
Go to comment2026/08/25 at 5:22 pm
From c on Vom Ausschuss und Vorschuss
Go to comment2026/08/25 at 5:09 pm
From Franz on Rittersmann in Nöten
Go to comment2026/08/25 at 4:22 pm
From Ingrid Stolz on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/25 at 2:49 pm
From Hans Pechlaner on Vom Ausschuss und Vorschuss
Go to comment2026/08/25 at 12:52 pm
From Hans Pechlaner on Vom Ausschuss und Vorschuss
Go to comment2026/08/25 at 2:52 pm
From Joachim Bürgschwentner on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/25 at 12:52 pm
From Karl.Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/25 at 5:40 pm
From karl hirsch on Es wird mysteriös
Go to comment2026/08/25 at 9:00 am
From Christian H. on Es wird mysteriös
Go to comment2026/08/25 at 7:29 am
From Martin Glotz on Es wird mysteriös
Go to comment2026/08/25 at 6:54 am
From Friedrich on Es wird mysteriös
Go to comment2026/08/25 at 8:59 am
From Vinzenz Theiss on Es wird mysteriös
Go to comment2026/08/25 at 8:59 am
From pension on Erinnerung an die Brennerbahn - "Botzen"
Go to comment2026/08/24 at 9:57 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - "Botzen"
Go to comment2026/08/24 at 9:45 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - "Botzen"
Go to comment2026/08/25 at 10:32 am
From Alessandro Pellegatta on Erinnerung an die Brennerbahn – Streik!
Go to comment2026/08/24 at 6:25 pm
From Renate Ursprunger on Auf den Dächern von Innsbruck
Go to comment2026/08/24 at 1:21 pm
From Henriette Stepanek on Ein ungewöhnliches Instrument
Go to comment2026/08/24 at 10:51 am
From karl hirsch on Drehkreuz nach nirgendwo
Go to comment2026/08/23 at 9:28 pm
From karl hirsch on Drehkreuz nach nirgendwo
Go to comment2026/08/23 at 2:58 pm
From Hans Pechlaner on Ein friedlicher Ort
Go to comment2026/08/23 at 12:04 pm
From Manfred Roilo on Auf den Dächern von Innsbruck
Go to comment2026/08/23 at 11:02 am
From karl hirsch on Auf den Dächern von Innsbruck
Go to comment2026/08/23 at 2:51 pm
From Schneider Erwin on Des geht scho
Go to comment2026/08/23 at 10:34 am
From Manni Schneiderbauer on Des geht scho
Go to comment2026/08/23 at 2:05 pm
From Walter Rangger on Des geht scho
Go to comment2026/08/23 at 7:28 pm
From Manni Schneiderbauer on Des geht scho
Go to comment2026/08/23 at 1:21 am
From Martin Schönherr on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/22 at 9:35 pm
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/23 at 10:33 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Kardaun/Cardano
Go to comment2026/08/22 at 6:54 pm
From pension on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Kardaun/Cardano
Go to comment2026/08/22 at 6:00 pm
From karl hirsch on Des geht scho
Go to comment2026/08/22 at 3:33 pm
From karl hirsch on Des geht scho
Go to comment2026/08/22 at 3:19 pm
From Didi Mair on Auge um Auge (III.)
Go to comment2026/08/22 at 1:19 pm
From Didi Mair on Des geht scho
Go to comment2026/08/22 at 1:13 pm
From karl hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/22 at 12:01 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires
Go to comment2026/08/22 at 11:58 am
From Martha Schragl on Sommerloch
Go to comment2026/08/22 at 11:11 am
From Hanna Fritz on Sommerloch
Go to comment2026/08/25 at 10:27 am
From karl hirsch on Sommerloch
Go to comment2026/08/22 at 1:29 pm
From Karl Hirsch on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/22 at 9:40 am
From Martin Schoenherr on Madonnen-Rätsel XXXV
Go to comment2026/08/21 at 9:53 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Blumau/Prato Tires
Go to comment2026/08/21 at 8:27 pm
From Michael Hubenstorf on Mühlauer Villenpanorama IV
Go to comment2026/08/21 at 6:58 pm
From Ingrid Stolz on Unterwegs in der Stadt_17_Joker
Go to comment2026/08/21 at 3:39 pm
From Renate Ursprunger on Unterwegs in der Stadt_17_Joker
Go to comment2026/08/24 at 1:15 pm
From Ingrid Stolz on Unterwegs in der Stadt_17_Joker
Go to comment2026/08/24 at 6:54 pm