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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Thomas Fink on Portrait eines (?) Mastens – VIII

    Der Uninformierte ist der SS-Strumpfbandführer Goldmund-Rosenberg, durch und durch arisch (heute eher narrisch), aber seeehr beeindruckend, wie er da steht
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    2026/07/16 at 8:42 pm
  • From Henriette Stepanek on Gasthof zur Traube

    Dann war also der „Viller Sepp“, „Villerbauer“-Pradlerstraße 14, der letzte Gastwirt beim Gasthof Traube.

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    2026/07/16 at 8:34 pm
    • From Klaus Fischler on Gasthof zur Traube

      Der letzte Gastwirt dort war der Herr Herbert Heid. Das Lebensmittelgeschäft führte seine Gattin Anna. Er hatte zwei Töchter, Erika und Helga. Eine der beiden hat dann einen Bauernsohn aus Sistrans geheiratet. Seinen Familiennamen habe ich vergessen und der war im Dorf auch nicht relevant, weil jeder wußte wer gemeint war, wenn vom Heid Hansi gesprochen wurde. Als ich 1974 weggezogen bin lief der Betrieb noch, aber ich weiß nicht wie lange.

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      2026/07/16 at 9:33 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Keine Bahn dafür eine Burg

    Ja, die Trostburg ist es, oberhalb von Waidbruck, die wegen der Stärke ihrer Verteidigungsanlagen von den Italienern ‚Casteel Forte‘ genannt wird (lt. „Südtirol von A – Z, Bd.4, Trostburg, Waidbruck)
    Angeblich soll hier im Jahr 1367 Oswald von Wolkenstein geboren sein.
    Funde aus der Römerzeit belegen Alter und Bedeutung dieser Festung und die Bedeutung ihrer Lage als Grenzposten der Provinz Rätien. Na ja, weiter Richtung Süden war die Eisackschlucht eh unpassierbar – haben wir gelernt! – bis der Kuntersweg gebaut wurde…
    Täuscht mich das jetzt – oder hat es da schon 1982 einen modernen Bahnhof gegeben? ja, wir sind hier einmal zugestiegen – persönliche Erinnerung…

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    2026/07/16 at 8:32 pm
  • From Friedrich on Hinaus ins Land (148)

    Sodala. Diese Woche war ich im Brenta-Gebiet. Heimgefahren dann von Madonna di Campiglio nach Süden, um die Autobahn bei Trient zu befahren. In einer Kehre nach San Antonio di Mavignola hat es plötzlich „Klick“ gemacht.
    Also behaupte ich nun: Zu sehen ist hier der Weiler Pemont Alto (auch Pinemonte Alto), der nun zum Luxushotel „Pimont Alpine Chalet“ umgebaut wurde. Standort des Fotografen ist westlich der Häuser mit Blick in das Val Nambrone mit dem markanten Corno Pedertich links. Ganz im Hintergrund dürfte man Cima Vedrettine oder Scarpacó ausmachen.
    Bis jemand im Pimont Alpine Chalet Urlaub macht und mittels Foto beweist, dass ich Unrecht habe, bleibe ich bei meiner Behauptung.

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    2026/07/16 at 12:45 pm
  • From karl hirsch on Portrait eines (?) Mastens – VIII

    und mit einwenig vergrößern und verbessern seh ichs auch: Das ist ein Bild aus der Nazizeit. Der Uniformierte ist vielleicht kein Polizist, er scheint irgendwas in der Hand zu halten. Eher ein sich unpassierbar in den Wegstellender. Diese Zeit erklärt auch den Fahnenkult der Nazis- Aus dem selben Grund ist mir auch die ausufernde Fahnengeilheit im Nachbarland suspekt. Um Himmelswillen n u r patriotisch…so kann mans auch nennen.

    Hinten steht auch noch die unversehrte Dogana.

    Und auf Facebook ginge jetzt das „Die Bluuutbuchääää!“ Gejammr los. Schöner Baum, tasächlich.

    Und bitte, mein auf Umwegen erschlichenes Bild durch das echte höherauflösende ersetzen. Danke.

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    2026/07/16 at 12:41 pm
  • From karl hirsch on Portrait eines (?) Mastens – VIII

    Alle muß man selber machen 🙂
    Jetz geht; https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/MF_749k-1-700×523.webp

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    2026/07/16 at 12:28 pm
  • From karl hirsch on Portrait eines (?) Mastens – VIII

    https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/MF_749k-1-center-top-700×400.webp 700×400 ist ein wenig wenig, ist es nicht?

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    2026/07/16 at 12:25 pm
  • From Vinzenz Theiss on Monströs

    Nach meinem Absturz (alpin!) 1983 landete der Hubschrauber (Bundesheer, Alouette III) am Flughafen , hier wurde dann in ein RK-Fahrzeug umgestiegen.

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    2026/07/16 at 9:29 am
  • From Vinzenz Theiss on Portrait eines (?) Mastens – VIII

    Selbst mit Brille sehe ich weder Limousinen , noch einen Uniformierten.

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    2026/07/16 at 9:20 am
  • From Karl Hirsch on Monströs

    https://postimg.cc/9RmrsLZ0

    Und um den Piloten zu fordern hat man gleich noch ein paar Bäumcen gepflanzt https://postimg.cc/9RmrsLZ0
    Es handelt sich um eine Ecureill, Leider ist das Kennzeichen unnötig verkünstelt sodass man (ich halt) es nicht lesen kann D-HM?? OG GG OO – ist jetzt auch nicht wichtig. Die Landung neben dem Hochhaus der Klinik und den Häusern der Innerkoflerstraße mit ihrer Straßenbeleuchtung war nicht grade normal. aber wo sonst. Der Zugang zur Klinik erfolgte dann im Laufschritt über die hinten und auch am Titelbild sichtbare Treppe. Am Zaun natürlich jede Menge Zuschauer.

    Einmal soll ein deutscher Heereshubschrauber mit einem Verletzten an Bord gelandet ein. Nachdem der Verletzte versorgt war, genehmigten sich die Piloten eine Brotzeit und ließen ihre mächtige Bell UH1 einfach stehen. Aufruhr, Zeitungsmeldung, und ehrenhafte Erwähnung in der Höttinger Nudl.

    Das Klinikmonster war halt zweckmäßig gebaut. Ein Mittelgang hinter dem Fensterstreifen an der Schalseite und links und rechts möglichst viele Zimmer für Patienten und Personal. Mit zwei Sonnendecks im obersten Stock. Der Bettenturm war und ist ein Aufzug- und Abstellanbau mit endlich einem gefahrlos anfliegbaren Landeplatz.

    Ganz in der Nähe befand sich auch das Universitätsinstitut für Meteorologie. Der plötzliche Querriegel soll auch die Windmessungen neu definiert haben.

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    2026/07/15 at 10:42 pm
  • From pension heis on Monströs

    bei einer zwischenzeitlichen Sanierung der Chiurgie hatte BD Thomas Angermair die damals gebräuchlichen Hubschrauber-Personen-Netzkörbe dort deponiert um diese im Gefahrenfall auch an den Baukran hängen zu können, nur Hubschrauber wäre für ein so großes Gebäude zu wenig gewesen.
    Dies wurde natürlich damals von der BFI und den Freiwilligen beübt. Vielleicht finden sich in den BFI-Archivbeständen noch Fotos davon.

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    2026/07/15 at 9:16 pm
  • From pension heis on Monströs

    Die Rettungshubschrauber landeten damals noch auf der Wiese (am Bild) westlich vor der Chiurgie an, heute wie von Frau Fritz beschrieben auf der Plattform über dem Liftturm

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    2026/07/15 at 9:10 pm
  • From Karl Hirsch on Blick von Wilten nach Osten

    Gibts noch irgendeine leise Hoffnung auf die Beantwortung der zwei Hinweise auf die schlechte Fotoqualität? Ich möcht endlich wissen, ob der Kleinbus vor der Kirche wirklich der frühe fähnchengeschmückte Vorläufer des Sightseers ist und was da für ein Standl stund.

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    2026/07/15 at 7:28 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Streetart – X

    Ich finde es voll schade, dass so viele gute Murals ausgerechnet an diesem abgelegenen Ort sind, an dem nie jemand vorbeikommt, weil dort überhaupt kein Weg hin- oder durchführt. Dort sind einige richtig gute. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, ist mir überhaupt nicht klar, nach welchen Kriterien die Legal Walls in Innsbruck als solche freigegeben werden, denn die allermeisten, die zumindest ich kenne, befinden sich irgendwo im Untergrund oder in Randgebieten. Ich meine, wer spaziert oder beradelt jemals den Weg zwischen Olympiaworld und Tivolistadion? Wer bleibt in einer Radunterführung stehen? Dabei haben wir sicher mehr als genug geeignete große Betonlandschaften an sichtbareren Orten und in zentraleren Gegenden, sicher auch in der Inneren Stadt.

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    2026/07/15 at 5:03 pm
    • From karl hirsch on Streetart – X

      Sie werden lachen, ich. Wenn auch schon wieder vor einiger Zeit. Hab es sogar zumindest die besseren Stücke fotografiert und abgespeichert. Aber wo?

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      2026/07/15 at 6:27 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Streetart – X

        Ja eh, ich auch, weil halt Leute, die davon wissen, extra dort hingehen, wie in eine Ausstellung. Aber es führt kein Weg durch, es gibt keine zufälligen Spazierengehenden, man sieht es auch kaum aus der Ferne. Ein gutes Gegenbeispiel ist etwa das für große Werke freigegebene Hafenareal in Linz. Das ist zwar auch in einer Randlage, aber wenigstens offener und zugänglicher und kann sogar touristisch verwurstet werden: https://www.linztourismus.at/freizeit/linz-entdecken/museen-und-ausstellungen/mural-harbor

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        2026/07/16 at 10:13 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX

    und da sieht man das Haus mit den Eselsohren aus nächster Nähe, was schon wieder ein kleines Erratum notwendig macht: Haus Nr. 20, nicht 18.
    Der Rätselrest der einseitigen Oberleitung: Könnte die zweite Oberleitung durch den Blick von unten aus dem Foto gerutscht sein? Oder hat man wegen der Baustelle die Oberleitung abgebaut? Oder: Die Baustelle hat moderne Continer, es war sicher nicht der Bau des zurückgesetzten Hauses Sillgasse 15b. Wobei das eigentlich stadtauswärts Sillgasse 19 sein sollte. Die Häuser rund um die Synagoge wurden doch lange nach Demontage der Oberleitungen gebaut (1993 eröffnet). Rätsel auf das Niveau der Bedeutungslosigkeit reduziert,

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    2026/07/15 at 2:37 pm
  • From Ingrid Stolz on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX

    Und Herrn Morschers „Pawlatschen“ sind die großzügigen Balkonanlagen vom Palais Tannenberg-Enzenberg in der Universitätsstraße 22-24:

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    2026/07/15 at 1:17 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Zahl des Monats: #Juli 2026

    Danke für diese sehr interessante stadtklimatische Betrachtung, die auf Basis nachprüfbarer Zahlen ganz konkrete Auswirkungen der menschengemachten Klimakatastrophe in Innsbruck zeigt, die abzumildern uns jetzt und in den nächsten Jahrzehnten viel, viel Steuergeld kostet. Allein schon die richtliniengerechte Anpassung aller österreichischen Schulen und aller anderen öffentlichen Gebäude mittels Sanierungs- und Umbaumaßnahmen und Nachrüstung mit energieeffizienten Klimaanlagen wird in die Milliarden gehen, und das ist nur ein Aspekt von vielen, den auch weite Teile der österreichischen Bevölkerung uns herbeigedieselt haben.
    Ergänzend hier noch ein Link zur Stadtklimastudie von 2022, die den klimapolitischen Weg vorgibt: https://www.innsbruck.gv.at/_asset/0bfe2514-d4d0-4d65-8e5f-4a9e20b6c1e2

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    2026/07/15 at 1:17 pm
  • From Barbara Pöll on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX

    Vielleicht Baustelle bei der Israelitischen Kultusgemeinde in der Sillgasse?
    Links Palais Pfeiffersberg, rechts Sillgasse 17

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    2026/07/15 at 12:59 pm
    • From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX

      Es bedarf keines weiteren Beweises, das ist es. Die „Steinquader“ gehören zum Haus Sillgasse 17 https://innsbruck-erinnert.at/innsbrucker-haeuser-xvii/ . das Haus im mittleren Hintergrund mit den V-förmigen Dachkanten ist das Haus Universitätsstraße 18. Was ich im ferneren Hintergrund entdeckt habe suche ich jetzt nimmer,
      Und der „C“ fuhr dort aber beidseitig? Kleiner Rätselrest.

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      2026/07/15 at 2:01 pm
  • From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXIX

    Ganz hinten, zwischen den zwei markanten schrägen Ästen sieht man undeutlich ein ebenso markantes Gebäude, welches vielleicht jemandem bekannt ist. Jedenfalls scheint das eine Nord-Süd-Straße mit stadteinwärts fahrender Obus Linie zu sein. Linie B? Zumindest hat der B die längsten einseitigen Linienabschnitte gehabt. Der A fuhr zwar auch eine lange Strecke einseitig, aber wo sieht man dort so gut zur Rumer Spitze, gesäumt von Altbauten? Und der C war ohnehin nur im Bereich der Hin- und Rückfahrt zur und von der Endstation begegnungsfrei unterwegs.
    Also, bessere Frage, kennt wer das Gebäude im Hintergrund?

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    2026/07/15 at 12:47 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn

    Und niemand wundert sich darüber, dass die Fahrleitungen am ersten Bild jeweils zwei Fahrdrähte haben, ähnlich wie ein Obus?

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    2026/07/14 at 10:46 pm
    • From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn

      Der italienische Abschnitt der Brennerbahn war bis 1965 mit Drehstrom (3,6 kV/16,7 Hz) elektrifiziert. Da brauchts dann klarerweise zwei Drähte über jedem Gleis.

      https://trainpics-vol-2.startbilder.de/bild/ialien~elektrolokomotiven~e-554/548357/fs-e554151-brenner-26081964.html

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      2026/07/15 at 7:12 am
  • From Markus A. on Einsatz für die Feuerwehr

    Anichstraße 4 / heute Haus der Ärztekammer

    … da war doch auch noch der Couchclub im Keller …

    War das Titelbild nicht auf einem Kalender des Stadtarchivs veröffentlicht worden?

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    2026/07/14 at 10:22 pm
  • From pension heis on Ein bissl Spaß muss sein

    Super Bildl mit Kindheitserinnerungen, Herr Theiss hat dies richtig erkannt, das Foto wird ca. Anfang der 70 Jahre entstanden sein, die „Grand Dame“ am Foto müsste Tante Anna gewesen sein. Über den Karusell-Rand haben wir uns beim zu schnellen Drehen nicht nur einmal übergeben.
    Es sind auf dieser Plattform von diesem Kindergarten weite Bilder bis zur Jahrhundertwende zurück veröffentlicht.

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    2026/07/14 at 6:45 pm
    • From hermann pritzi on Ein bissl Spaß muss sein

      Unterhalb des Kindergartens befand sich das Areal der Gärtnerei Kuen,
      Der Zeitpunkt dieser Aufnahme dürfte um 1970 bis 1976 sein.

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      2026/07/15 at 9:37 am
  • From Vinzenz Theiss on Ein bissl Spaß muss sein

    Kindergarten Hötting, Bachgasse 5 – aber nach Spaß schaut’s nicht aus.

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    2026/07/14 at 6:10 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Ein bissl Spaß muss sein

      Die Verortung ist natürlich richtig. Den Spaßgrad vermag mich mir nicht zweifelsfrei einzuschätzen 🙂

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      2026/07/15 at 11:55 am
  • From Henriette Stepanek on Ein Romantischer See fürs Archiv

    Jetzt bin ich enttäuscht, daß nicht schon längst jemand dazugeschrieben hat, wie die Berge oben heißen. Den ersten Klapf rechts weiß ich nämlich leider nicht, aber dann – sogar in der Verkürzung zu erkennen! – die Drei Zinnen, der Paternsattel und – den Hintergrund ausfüllend – der Paternkofel, der bekanntlich ganz durchlöchert ist von den Kavernen des ersten Weltkriegs.
    Ich beginne zu ahnen, aus welcher Familie dieses Album stammt.

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    2026/07/14 at 1:08 pm
  • From Ingrid Stolz on Langmut

    WIFI, Egger-Lienz-Straße.

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    2026/07/14 at 11:02 am
  • From Henriette Stepanek on Verdiente Noten

    Zu den getrennten Schönschreibnoten – „Deutsch“ und „Latein“ –
    “ N i c h t daheim vorzeigen!!!“ lautete die Anweisung an die Mütter bei der Einschreibung in die 1. Klasse Volksschule….
    Ja, und wir waren damals, 1944, in Erl. Beim Blauen. Weidau 34.
    Und meine Mutter mußte mich (Novemberkind Jg 1938) irgendwie beschäftigen. Da sie aus ihrer Schulanfangszeit noch genau wußte, wie da zeilenweise auf der Schiefertafel Haar- und Schattenstriche für die Deutsche Schrift geübt werden mußten, dachte sie „Bloß nicht in die Lehrerkompetenzen einmischen – nix Haar- und Schattenstrich – aber schreiben tät sie gern – bring ich ihr halt die Blockschrift bei !“ Und die Lateinschrift lesen konnte ich natürlich auch schon. Weil mir Mama vorlesen mußte, was sie dem Papa „ins Feld“ geschreiben hatte…
    Sie ahnen es bereits – wie mans macht, ists falsch. Und tut man gar nichts – ist es am falschesten.
    So konnte ich zum Mißfallen der Frau Lehrerin Friederike Ambros bereits die Blockschrift. Und zur Gaudi des Pfarrers Hermann Pfatschbacher (Bei dem wir Erstklassler ruhig dasitzen hätten sollen, während cie Zweitklassler das Glaubensbekenntnis abschreiben mußten, das der HH in Lateinschrift an die Tafel schrieb – da malte ich die Worte in Blockschrift ab und erschrak fürchterlich, als mich der Pfarrer dabei erwischte… ich war ja noch nicht fertig.
    Aber er hat eh nicht geschimpft, Nein. Daheim besucht hat er uns. Und gefreut hat er sich, mit der Nonna sprechen zu können. Ich glaube – 6 Sprachen konnte er. Und er hat behauptet, Deutsch und Russisch seien (grammatikalisch) die schwierigsten.

    Daher erstaunt es mich kein bißchen, daß da zweierlei Schönschreibnoten vergeben wurden – einmal für das elementare Haar- und Schattenstrich – Üben – und später dann, damit man auch Fremdsprachen lernen konnte, die Lateinschrift.

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    2026/07/14 at 9:59 am
  • From Henriette Stepanek on Einsatz für die Feuerwehr

    Ja, dieses Haus – das „Brüll“-Haus!
    Da hatten Sie doch schon dieses Rätselbild – mit dem gepflasterten Hof und den vielen Angestellten.
    Und auch andere Erinnerungen tauchen auf…
    Zum Beispiel – als eine junge Postkollegin so um 1960 heiratete und erzählte „Wie wir beim Möbelkauf erwähnt haben, daß mei Oma alser Junger bei der Familie als Köchin g’arbeitet hat, da sein mir mit so ausg’suchter Höflichkeit behandelt worden… i habs gar nit glaabn kennen!“ ja…!
    Als das Hauptpostgebäude im 3.Viertel des 20.Jahrhunderts aus allen Nähten platzte, hat die Post in diesem Hause für die Fernmeldegebühren-Abrechnungsstelle der Buchhaltung der Post- und Telegraphendirektion für Tirol und Vorarlberg in Innsbruck (damit wir nur ja den korrekten Titel haben!) im ersten Stock Räume gemietet. Und – ich glaube – auch Arztpraxen gab es in diesem Haus.
    .
    So war auch der Schreibtisch meines Mannes im letzten Jahrzehnt vor seiner Pensionierung hier in diesem Hause untergebracht – und zwar im Erkerzimmer des 1.Stocks. So wird auch dieser Teil unserer Familiengeschichte wieder lebendig.

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    2026/07/14 at 8:56 am
  • From karl hirsch on Langmut

    Eine beliebte Rätselgegend. Aber mehr nicht, weil wegen Heimvorteil unfair.

    Sooo alt ist das Ur-Gebäude schon? Wenn es jetzt einmal Risse bekommen hätte, aber als Neubau? Und die Straße davor noch im alten Zustand der Halballee.

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    2026/07/14 at 8:21 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn

    Der positive Aspekt: Trassenführung en dieser Kriegsbahnen scheinen wirklich gut geplant und durchgeführt gewesen zu sein.
    Eine zweite Bahn in Tirol, die im 1.Weltkrieg errichtet wurde und die jetzt verschwunden ist, war die Auer – Cavalese – Fleimstal-Bahn.

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    2026/07/13 at 9:47 pm
    • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn

      Auf der Suche nach weiteren Daten zu dieser Bahn hat mich das Internet mit einigen Gscheideleien angefüttert. Eine davon war die Behauptung (kann schon so stimmen), dass die Grödnerbahn jahrelang vorher schon geplant und das ganze Bahnprojekt auf dem Papier fix und fertig war, ohne dass was weiterging. Erst der Krieg hat den Bau dann beginnen lassen. Als die Front immer mehr in Richtung Süden verlagert wurde, war die Endstation dann zu weit weg und die Bahn militärish schon wieder bedeutungslos.

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      2026/07/13 at 10:46 pm
  • From pension heis on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5

    Danke Herr Roilo für ihr wie immer gesamtarchivarisches Gedächtnis,
    danke Frau Ursprunger für die Eröffnung der Dali-Klick-Serie!

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    2026/07/13 at 9:31 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Romantischer See fürs Archiv

    Raten erlaubt, ja? Vielleicht der Dürrensee, südlich von Toblach. Die Straße Richtung Misurinasee würde hier am Westufer entlangführen. Und östlich der Graben käme herunter vom Ursprung der Rienz in der Nähe der Drei-Zinnen-Hütte…

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    2026/07/13 at 8:37 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn

    Der Bahnviadukt von Klausen ist noch erhalten: https://www.google.at/maps/place/Brücke+der+ehem.+Grödnerbahn/@46.6427999,11.5756405,3a,75y,356.84h,93.03t/data=!3m7!1e1!3m5!1s_Vg0Bygcpt3ZvVN1kncWCA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-3.0279996159805194%26panoid%3D_Vg0Bygcpt3ZvVN1kncWCA%26yaw%3D356.8397868227344!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x47780f00090154f1:0x875394239ef10ac1!8m2!3d46.6431643!4d11.5755626!16s%2Fg%2F11vz5539z0?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDcwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    Bruchstückhafft kann man die alte Trasse noch ein Stück Weit nach Klausen hinein verfolgen, der für italienische Bahnanlagen typische Betonzaun ist noch zu sehen,
    https://www.google.at/maps/@46.6411141,11.5706301,3a,60y,243.07h,92.27t/data=!3m7!1e1!3m5!1sRR5_FwmlZ-jRODmx0bpc9Q!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-2.2651966406389903%26panoid%3DRR5_FwmlZ-jRODmx0bpc9Q%26yaw%3D243.06772314992088!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDcwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

    Vor etwa 25 Jahren bin ich einmal von Gufidaun kommend dort vorbeigewandert..Mit Google Maps gehts einfacher.

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    2026/07/13 at 6:47 pm
  • From Vinzenz Theiss on Erinnerung an die Brennerbahn - Grödner Bahn

    Hübsch, wie man „neutral“ und opferfrei über Krieg schreiben kann…

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    2026/07/13 at 5:43 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Clueless in der Kohlstatt

    In diesem Zusammenhang würde mich auch interessieren, ob die beiden Dreiheiligen-Äste des Sillkanals eigentlich mit einer Wehranlage und/oder Schiebern reguliert werden konnten. Diese Einrichtung müsste sich dann in dem geschlossenen Bogen befunden haben, weil der Kanal sich bereits dort in zwei Äste aufzweigte, wie ichauf dem Luftbild 1940 zu erkennen glaube.
    Waren beide Äste so dimensioniert, dass im Bedarfsfall jeder davon das gesamte Wasser aufnehmen konnte? War einer davon nur als kleiner dimensionierter Seitenast ausgelegt oder fassten im Bedarfsfall beide das gesamte Volumen? Am Luftbild 1940 sieht der Südast deutlich breiter aus als der Nordast. Heute würde man so eine Kanalteilung sicher regulierbar anlegen, damit bei Bedarf ein Ast abgedreht und z.B. gereinigt werden kann.
    Ich weiß, wahrscheinlich bin ich der einzige den das interessiert. Aber so ist das zumindest mal hier festgehalten. 🙂

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    2026/07/13 at 10:41 am
  • From pension heis on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5

    Das Foto stammt noch vor der Messe-Areal-Erweiterung,-
    am Bild ist noch der alte Milchhof am Eck Kapuzinergasse-Ing.-Etzel-Strasse zu sehen, rechts daneben der ehemalige Gasthof Hatzl mit Kastanienbaum-Garten, welches ebenfalls ein Opfer der Messearealerweiterung war. Nördlich des Kapuzinergartens zw. Klara-Pölt-Weg und Dreiheiligenstrasse war die Fa. Siebenförcher-Kältetechnik beheimatet, schräg visavis über die Dreiheiligenstr. Ecke Klara-Pölt-Weg sieht man das Gebäude, in welchem das Ehepaar Witschela ihren Obst – u. Gemüseladen betrieb. Die ehem. Mölk-Bäckerei in der Dreiheiligenstrasse hinter dem Bahndamm ist auch von der Hofseite zu sehen, danach war das ehem. Gasthaus Sailerhäusl, von diesem wurde von den Stadtarchiv-Gasthaus-Spezialist:innen glauben wir (noch) nichts berichtet.
    Das Flug-Bild müsste in den 90-iger-Jahren entstanden sein, damals hatte es in diesem Gebiet noch sehr g’hoamalet, dies ist leider verloren gegangen.

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    2026/07/12 at 8:18 pm
  • From Henriette Stepanek on Clueless in der Kohlstatt

    Auf der Fahrt mit dem Personenzug von Fritzens nach Innsbruck – zwischen 1946 und 1950 – sah ich an der schrägen Ecke des Hauses Kapuzinergasse / Kohlstattgasse die Aufschrift:
    „Gasthaus und Gemischtwarenhandlung zum Stöckl“
    Oder irre ich mich?

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    2026/07/12 at 5:47 pm
  • From Ingrid Stolz on Verdiente Noten

    Die Frage nach der Schule bzw. Schulstufe schien mir auch interessant. Mit den wenigen Anhaltspunkten habe ich versucht, einen Schüler namens Johann Salcher zu finden, der 1830 in etwa 10 – 15 Jahre alt war. Südtiroler Matriken mit Schwerpunkt Pustertal bemüht, aber nur einen Johann Baptist Aloys Salcher, geboren am 1. Juni 1806 in Bruneck, gefunden. Der hätte dieses Zeugnis aber als 23-jähriger erhalten, das schien mir doch etwas zu alt zu sein bzw. mit den Fächern nicht ganz zu passen.

    Die österr. Schulordnungen im 19. Jhd. brachten eher Verwirrung denn Aufklärung. Also schweren Herzens die KI befragt, indem ich auf das Zeugnis eines österr. Privatlehrers im Jahr 1830 verwies, alle darin aufgelisteten Unterrichtsfächer anführte und die Fragen „Welche Schulstufe?“ „Welche Schule?“ stellte. Folgende-Antwort erhielt ich:

    „1. Welche Schulstufe? (Die gymnasiale Vorbereitungsstufe)
    Die Fächerkombination zeigt eindeutig, dass es sich um eine höhere, fortgeschrittene Stufe der Primarbildung handelt. In Österreich gab es ab 1774/1806 ein dreistufiges System der Elementarschulen: Trivialschule (Unterstufe), Hauptschule (Mittel- und Oberstufe) und Normal-Hauptschule.
    Dass der Schüler die höchste Stufe (die damalige 3. oder 4. Klasse der Hauptschule) besuchte, belegen folgende Fächer:
    „Rechnen der Brüche“ und „Regel Detri“: Der Dreisatz (Regeldetri) und das Bruchrechnen wurden erst auf der höchsten Stufe der Hauptschule unterrichtet. Trivialschulen vermittelten nur die vier Grundrechenarten mit ganzen Zahlen.
    „Anleitung zu schriftlichen Aufsätzen“: Dies ging weit über das bloße Buchstabieren und mechanische Schreiben der Unterstufe hinaus und verlangte eigenständiges Formulieren.
    Die vier Arten des Lesens: Dass zwischen Deutsch- und Lateingedrucktem sowie Deutsch- und Lateingeschriebenem (Kurrentschrift vs. Antiqua/Kanzleischrift) unterschieden und beides geprüft wurde, war Kernkompetenz der Hauptschul-Oberstufe.

    2. Welche Schule? (Der Typus „Muster-Hauptschule“)
    Obwohl das Zeugnis von einem Privatlehrer ausgestellt wurde, orientierte sich dieser streng an den staatlichen Lehrplänen der Muster-Hauptschulen (oft verbunden mit einer Normalschule). Privatunterricht war im Bürgertum und Adel um 1830 sehr verbreitet, musste aber den staatlichen Vorgaben entsprechen, damit der Schüler später zu öffentlichen Prüfungen zugelassen wurde.
    Der Lehrplan unterscheidet sich von einer normalen Volksschule durch ein ganz spezifisches Element, die lateinischen Fächer: Die Fächer „Lesen des Lateingedruckten/-geschriebenen“, „Schönschreiben Lateinisch“ und vor allem „Lesen und Dictando-Schreiben lateinischer Wörter“ sind der Beweis für die Vorbereitungsklasse zum Gymnasium.
    Um 1830 führten die obersten Klassen der Hauptschulen diese Latein-Elemente, um den Knaben den Übertritt an das (damals rein lateinsprachige) Gymnasium zu ermöglichen.

    3. Konfessioneller Kontext
    Auffällig an diesem Zeugnis sind die Fächer „Religion-biblische Geschichte“ und „Religion Evangelium“. Im streng katholischen Österreich des Vormärz (Ära Metternich) deutet die explizite Nennung des „Evangeliums“ als eigenes Prüfungsfach darauf hin, dass es sich hier um einen protestantischen Schüler (A.B. oder H.B.) handelte. Seit dem Toleranzpatent von 1781 durften Protestanten eigene Privatlehrer anstellen und Hausunterricht organisieren, mussten sich aber bei den weltlichen Fächern (Rechnen, Schreiben, Aufsatz) an den offiziellen österreichischen Hauptschul-Lehrplan halten.“

    Ach so, das hat mir die KI auch noch mitgeteilt, möchte ich dem Forum nicht vorenthalten: „KI-Antworten können Fehler enthalten.“ 😉

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    2026/07/12 at 3:01 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Clueless in der Kohlstatt

    Absolut faszinierende Fotos, vielen Dank fürs Veröffentlichen!

    Das Titelbild wurde aus der Kohlstattgasse gegen Norden (ca.) aufgenommen, im Hintergrund ist „Milchhof“ zu erkennen. Ich glaube, dass der Dreiheiligener Nordast des 1949 ja bereits längst trockenen Sillkanals zu sehen ist. Das zweite Foto, glaube ich, wurde vom selben Standort aus aufgenommen, aber in die andere Richtung, und man sieht den Südast des Sillkanals. Ich vermute, dass im WW2 hier ein Wohngebäude beschädigt wurde, das am Luftbild noch existiert, aber 1949 schon abgerissen war, weswegen der Eindruck eines größeren Platzes entsteht (vielleicht mag das jemand im Bombenkataster überprüfen, ich muss leider weg). Trotzdem hier eine kleine Skizze, so viel Zeit muss sein: https://postimg.cc/PCYC5XqX

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    2026/07/12 at 1:22 pm
  • From karl hirsch on Der Taxistandplatz Maria-Theresien-Straße – und was der mit dem Umbau des Stadtarchivs zu tun hat

    Ja, der Staa, berühmt und berüchtigt für seine jähzornigen Wutausbrüche. Immerhin eine veritable Sachbeschädigung, aber wenn einer anscheinend Narrenfreiheit hat…

    Was mich aber wirklich interessiert ist das schmale „Haus“ zwischen Kirche und dem Gebäude, wo einstens der Ghedina drin war. Letzter Nutzer war eine jetzt geschlossene Kaffeebar, davor hab ich ein Messergeschäft und einen Zeitungshändler in Erinnerung. Die Gemischtwarenhandlung Rasierzeug und Souvenirs habe ich hingegen vergessen. Die Adresse Nr. 4 teilt sich dieses Ministadthaus mit dem Nebengebäude. Müßte eine interessante Vorgeschichte und Innenarchitektur haben. Auf dem Stadtplan von 1750 ist dort noch eine enge Gasse zum Friedhof eingezeichnet. Gibt es dazu etwas im Archiv?

    Gut erinnere ich mich noch an den Schärmer mit seinen Norwegerpullis und Souvenirtextilien aller Art. Tischdecken mit der Annasäule, Polsterbezüge mit dem Goldenen Dachl und Halstücher mit der Triumphpforte.

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    2026/07/12 at 8:44 am
  • From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mauls/Mules

    Da ich dort meinen runden Geburtstag feierte, möchte ich fast sagen, dass es sich um den Gasthof „Stafler“ handelt. Heute ist dieser Betrieb modernst und für das gute Essen bekannt. Auch ein landwirtschaftlicher Betrieb gehört dazu.
    Übrigens der Name Stafler ist in Steinach zu finden, wo die Stafler ein Hotel besaßen.
    PS: Es mag ein Zufall sein – ich habe in der Stafflerstraße gewohnt.

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    2026/07/11 at 8:31 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Schienenrätsel

    Vermutung – kein Wissen!
    Das Straßl – Randstein!- führt herunter vom Ort Lajen zur Häusergruppe auf der anderen Talseite.
    Man sieht den Langkofel.
    Der gesamte ehemalige Bahnkörper wäre jetzt angeblich (hoffentlich immer noch) ein bequemer Wanderweg…

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    2026/07/11 at 6:05 pm
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn – Schienenrätsel

    Mei, schön! Die alte Grödener Schmalspurbahn(gleise) und der Langkofel als mächtiges Beiwagele!

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    2026/07/11 at 5:50 pm
  • From Thomas Fink on Verdiente Noten

    Also, für Mathés war ich immer zu blöd. „Wie lange brauche ich nach Wien (450 km), wenn ich mit 180 km/h über die Autobahn plattle und von Salzburg bis Krems ein Stau ist ?“ (Sogenannte „lebensnahe Aufgabe“, seeehr modern). x=180:450 ? Dann würde ich 0,4 Stunden brauchen, nein. x=450:180 ? Dann brauch ich 2,5 Stunden. Aber der Stau ? Jetzt hab ich´s ! x=der Stau, nützt mir aber auch nix, keine mathematische Größe. Nö, x = die Zeit, nur, die sollte am Ende der Lösung stehen. Häää ? Ich krieg schon wieder so eine Wut, also zerreiße ich diese Aufgabenstellung und verfluche diese dumme Mathematik aufs Neue und zum wiederholten Male…
    Notwendigerweise ein kleines kaltes Bier zum Runterkommen.

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    2026/07/11 at 5:27 pm
  • From pension heis on Strich-Achter im Spezialeinsatz

    Das Dritte Foto entstand bei den Kärtner Kollegen an der Kreuzung Mölltal-Drautal, Ortschaft Möllbrücke wo das Marterl am Foto neben der Strasse steht.

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    2026/07/10 at 6:48 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Simsalabim_ Die Tür öffnet sich

    Für damals eine durchaus innovative Technologie und heute scheint sie zuverlässig zu funktionieren. Ich kann man nicht erinnern, dass sie auch nur ein Mal, wenn ich sie benötigt hätte, ausgefallen gewesen wäre. (Der Klopapier-Abspulmotor und der Handtrockner sind vielleicht ein bisschen lahm.)
    Die automatische Schiebetüre hat die Anmutung einer Aufzugtür. ich glaube, dass da die selben Teile verbaut wurden oder die ganze Tür einfach ein Aufzugteil ist. Jedenfalls geht es mir bis heute so, dass ich diese Toilette (und andere des selben Herstellers) betrete und mich direkt nach dem Schließen der Tür einen Moment lang mit blümerantem Gefühl in der Magengrube darauf einstelle, dass gleich eine Abwärtsfahrt startet.

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    2026/07/10 at 3:13 pm
  • From karl hirsch on Verdiente Noten

    Dictando – welche Noblesse. Für mich interessant, dass in Rechnen die Brüche und eine nicht detailierte „Regel Datei“ gesondert beurteilt wurden, wohl in der richtigen Erkenntnis, wer nicht bruchrechnen kann, kann auch nicht rechnen. In meiner Zeit als Nachhilfelehrer (selbsternannt und ungeprüft) kam es immer wieder vor, dass „der Bua sich bei die Winkel nit auskennt“. Da wußte ich sofort, der Bua kann nicht Bruchrechnen und keine Algebraregel. Das Fach hieß Trigonometrie, ohne Beherrschen der Bruchrechnung absolut hoffnungslos. Übrigens hab ich nicht gendern vergessen, es waren ausschließlich „Buam“.
    Der Privatunterricht in der Volksschule konnte in der Monarchie noch vom Elternhaus erteilt werden. Geprüft wurde dann der Schüler von einem amtlich geprüften Lehrer und einem Geistlichen. Zur Volkschulzeit meines Vaters (1911-1915) war der klerikale Part der Bruder Willram.
    So kam es, dass mein Vater von seinem Vater unterrichtet wurde. Grund ist mir nicht bekannt, am ehesten . tschuldige Opa – bürgerliche Borniertheit. Mit Beginn der Hauptschule machte er dann einen Blitzkurs im Fach „Das reale Leben des Menschen“. Geprüft wurde dann der Schüler von einem Lehrer und einem Geistlichen. Zur Volkschulzeit meines Vaters (1911-1915) war dies der Bruder Willram.

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    2026/07/10 at 12:07 pm
    • From Ingrid Stolz on Verdiente Noten

      Ich lese hier Regel Detri, Herr Hirsch, stand wohl früher für Schlussrechnungnen. Lustig finde ich die nach Deutsch und Latein getrennten Schönschreibnoten und den Unterschied im Lesen von Gedrucktem und Geschriebenem. Wenn man als Lesender eine Sauklaue vorgesetzt bekam, hatte man ganz einfach Pech.

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      2026/07/10 at 2:25 pm
      • From Karl Hirsch on Verdiente Noten

        Ach, jetzt dämmerts. Regel Detri hab ich noch nie gehört oder gelesen, ich kenn das als Dreisatz. Oder das berüchtigte Textaufgabenrechnen, Ein Kilo wiegt zehn Deka, wie tief liegen dann zwei Kilo? Und natürlich die antiproportionale Frage nach dem Arbeitserfolg, wenn 10 Arbeiter 10 Tage brauchen, wievieltage brauchen dann 20, wenn auf der Baustelle nur 9 Platz haben?

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        2026/07/10 at 6:44 pm
  • From Willi Alt on Es war einmal… ein Haus der Jugend (II)

    War im Sommer 1970 mit der Stolberger Sing und Spielgemeinschaft (Blasorchester und Jugendchor) 2 – 3 Wochen zu Gast im Haus der Jugend. War damals 14 Jahre alt. Habe sehr schöne Erinnerungen an den Aufenthalt, Ausflüge und die Konzerte die wir in Innsbruck und Umgebung gespielt haben. Habe in der Vergangenheit schon öfters nach diesem Gebäude gesucht. Vergeblich! Heute mit der Hilfe von KI gefunden.

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    2026/07/10 at 12:55 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Klausen/Chiusa

    Am ersten Foto fällt das Bett des Thinnebachs auf – südlich der Stadt entlang. Ich erinnere mich, von einer fürchterlichen Verheerung durch diesen Bach gehört zu haben – vor ca 100 Jahren. Auch einige Häuser außerhalb der Stadt am Bachlauf seien zerstört worden…
    Und die beiden Kirchtürmln am Hang (oberhalb der Klosteranlage sichtbar) sind die von Garn und Latzfons. Falls ich mich nicht täusche. Verdings dürfte verdeckt sein.
    Und das erinnert mich wieder an meine Postdienstzeit. Wenn zwei Bedienstete der Post zufällig denselben Namen hatten, mußten sie – unter Anführungszeichen! – einen NAMENSZUSATZ tragen – und so mußte der Josef Mitter… immer mit „Josef Mitter… ‚aus Latzfons‘ “ unterschreiben. Ja, so lernte man sogar am Schreibtisch die Namen mancher kleiner Südtiroler Orte kennen.

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    2026/07/09 at 9:15 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Klausen/Chiusa

      Ergänzung:
      „…Katastrophenhochwasser, das den Thinnebach bis zu einem 7m tiefen See aufstaute, der den größten Teil von Klausen unter Wasser setzte und mehrere Wochen Bestand hatte….°
      „….Die größte Übershwemmungskatastrophe erlebte jedoch Klausen 1921. Der Wasserstand des Stausees, den der Eisack damals um Klausen durch den Ausbruch des Thinnebachs gebildet hat, ist heute noch an verschiedenen Gebäuden abzulesen…“
      (E. Widmoser „Südtirol von A-Z“ Bd G-Ko und O-Z)

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      2026/07/11 at 11:25 am
      • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Klausen/Chiusa

        Und nun ist an etwas Wichtiges bezüglich des Bahnhofs Klausen zu erinnern: Nämlich an die Grödnerbahn. Hier, am Bahnhof Klausen, begann diese kleine Bahn (bis St Ulrich – Ortisei?)
        In „Schenkers Reise- und Hotelführer 1911“ gab es sie noch nicht. Da mußte man schon den Omnibus nehmen, Ab Waidbruck 13km, K 2,60, Fahrzeit 3 Stunden.
        Seit wann die Bahntrasse ein Wanderweg ist? -Sie ahneen es – „Eisacktaler Wanderpaß“! (zum Teil halt) – und über das Lajener Ried nach Waidbruck – zum nächsten Bahnhof der Brennerstrecke.

        Klausen war schließlich „Umsteigestelle“ in die G r ö d n e r b a h n !

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        2026/07/11 at 4:38 pm
  • From karl hirsch on Wenn der Friseur mit der Monroe kämpft

    Was mir auffällt, es ist kein Kino angegeben. War es etwa gleich daneben, der Wiederaufbau galt dem Eckhaus Philippine Welser Gasse und der Friseur wäre dann der Leeb in der Fuggergasse gewesen. Mit Fragezeichen. Nur so eine Idee. Natürlich könnte man jetzt die alten Zeitungen….die Mühlauer Sänger traten Anfang Dezember auf, das Plakat hing vielleicht einen Monat dort.

    Damals ein fünfjähriger Piez kümmerte mich die Monroe wenig, mit ihrem eigentlich garnicht sooo hübschen Bauerngesicht eigentlich überhaupt nie. Amerikanerin halt. Erotik mit dem Vorschlaghammer.

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    2026/07/09 at 7:25 am
  • From Christian Haager on Multiple Baustelle

    Tolles Bild, konnte mich nicht mehr erinnern, dass das damals alles gleichzeitig gebaut wurde. Am unteren Bildrand sieht man das alte Bergiselhotel, rechts daneben Teile des Tennisplatzes, beide durch Tiroler Panorama und Restaurant 1809 ersetzt. Noch weiter rechts die Einfahrt zum Parkplatz.

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    2026/07/08 at 9:29 pm
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