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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Vinzenz Theiss on Ein Rathaus-Ersatz für den Saggen?

    Seit ich irgendwo gelesen habe, dass die Turmspitze der deutschen Pickelhaube nachempfunden wurde, ist mir dieses Gebäude noch unsympathischer. (Nein, ich war kein HAK/HASCH Schüler)
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    2026/09/18 at 4:50 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Die Geschichte der Bartgeier - Ausrottung und Wiederansiedelung

    Ach was, den Lämmergeier gibt es wirklich? Meine Mutter bezichtigte mich immer, einen zu haben, wenn ich irgendwas ausgefressen hatte. Ich verortete dieses Tier bis heute ausschließlich im Reservat der metaphorischen mütterlichen Verfluchungen.

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    2026/09/18 at 4:31 pm
  • From Schneider Erwin on Die Geschichte der Bartgeier - Ausrottung und Wiederansiedelung

    https://www.lbv.de/naturschutz/arten-schuetzen/voegel/bartgeier/bartgeier-webcam/

    Hier ein int. Link für Bartgeier Fans – GPS Daten von bereits ausgewilderten Bartgeiern und vieles mehr ist dort zu finden.

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    2026/09/18 at 4:01 pm
  • From Angelika Maislinger on Es ist ein Kreuz

    Das müsste der Innenhof Domplatz 2 sein.

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    2026/09/18 at 3:20 pm
  • From Ronald Mehrle on Sportliche Männer der Reichenau gesucht!

    Der vierte stehend bin ich
    Super zeit

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    2026/09/18 at 2:30 pm
  • From Barbara Pöll on Die Zwiebelknopffibel hat einen Zwiebelknopf am Fibelkopf.

    Zwiebelknopffibeln sind u.a. in Nordtirol, Südtirol und Trentino vom späten 3. bis ins das mittlere Drittel des 5. Jahrhunderts verbreitet. Aus Innsbruck sind einige Zwiebelknopffibeln bekannt, drunter ein Exemplar aus vergoldeter Bronze aus Grab 145 des Gräberfelds von Innsbruck-Wilten (Lorenzi-Acker).
    Besonders interessant ist eine fragmentierte Zwiebelknopffibel aus der Grabung 2003 im Bereich des Landestheaters bzw. des ehemaligen Schlosses Ruhelust. Dieser Fund deutet eventuell auf eine ältere Nutzung des Areals hin oder sie stammt möglicherweise aus einer Antikensammlung Ferdinands II.

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    2026/09/18 at 1:58 pm
  • From Henriette Stepanek on Barockes Innsbruck_Weltentfaltung 04

    …..und ohne den Herrn von Sieberer tät sie vielleicht immer noch so aussehen – jetzt ähneln ihre Türme halt denen des Salzburger Domes.
    Wie heißt der Platz gleich? D…? K…? R…? – egal, auf alle Fälle „Platz“

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    2026/09/18 at 1:11 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Die erste ihrer Art? - Die Tankstelle

    Dass man das Benzin und Öl für die Autos seit deren Erfindung irgendwo bekommen musste, ist klar. Aber laut Kollegin Ursprunger suchte man da zunächst mit Kanistern oder Flaschen eine Drogerie o. Ä. auf und leerte die Einkäufe dann in den Tank. Soweit ich verstanden habe, war das Novum der Tankstelle Anfang der 1920er-Jahre die Zapfsäule zum Vorfahren und direkt ins Fahrzeug Tanken. https://innsbruck-erinnert.at/bitte-volltanken-teil-1/

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    2026/09/18 at 10:06 am
    • From karl hirsch on Die erste ihrer Art? - Die Tankstelle

      Tja, was ist jetzt eine Tankstelle. Eine Tank S T E L L E wie ich es gelesen habe, ein bekannter Ort, wo es eben Autobenzin in ausreichender Menge gibt (aber ohne die Apotheke bemühen zu müssen) , oder eine T A N K stelle, wo das Tanken eine eigenständiges Gewerbe ist und wo auch die Zapfsäulen stehen.

      In meinem Sinn waren die TankSTELLEN beim Röthy und Wiedner und beim Holzmann die Orte, die die paar Automobilisten, die es gab, aufsuchten. Und dort wurde sicher eine größere Menge in Vorrat gehalten, um auch einen „Ansturm“ von 5 Autos pro Tag, vielleicht auch pro Woche, bedienen zu können. Also die Stelle, wo ein Tank war. Und es gab sicher schon eine geeichte Methode, wie man 20 – 15- 33 Liter ohne Patzerei und Ungenauigleit abfüllen konnte. Reich, wie man als Automobilist damals gewesen sein mußte, verstand man wie heute keinen Spaß, wenns ums Geld ging. Oder tankte man gescheiter nach Geldbetrag? Bis sich die vor einem Vierteljahrhundert erfundenen „echten“ Zapfsäulen auch in Österreich etablierten brauchte es dann bis in die 20er Jahre. Die Einführung der Tankstelle als eigenständiger Wirtschaftszweig ging damit wohl Hand in Hand.

      Gemeine Frage: Seit wann sagte man eigentlich „tanken“?

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      2026/09/18 at 2:57 pm
  • From Henriette Stepanek on Wer erkennt diese mutige Frau?

    “ I gib do kan fremdn Menschn, den wos i überhaupt ned kenn, ka klans Kind net mit!“
    Wahrscheinlich Projektion, daß ich glaube, diesen Satz mit Frau Zangerls Stimme in mir zu hören.
    Aber sie hat nach diesem Grundsatz gehandelt.

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    2026/09/18 at 9:06 am
  • From karl hirsch on Die erste ihrer Art? - Die Tankstelle

    Wenn man im Adressbuch nach dem sucht, was das Auto antreibt, nämlich Benzin, dann wird man schon 1904 und, präziser, 1906 mit der Firma Röthy und Wiedner in der Hl. Geiststraße fündig.
    https://www.innsbruckerinnen.at/bild.php?seite=298&buch=1904&back=1&meta1=
    und (allerdings ein ferner liefen in der letzten Zeile
    https://www.innsbruckerinnen.at/bild.php?seite=67&buch=1906&back=1&meta1=

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    2026/09/18 at 8:51 am
    • From karl hirsch on Die erste ihrer Art? - Die Tankstelle

      Und 1908 war schon die Konkurrenz da: Die Firma Holzhammer in der Erlerstraße 16 https://www.innsbruckerinnen.at/bild.php?seite=416&buch=1908&back=1&meta1=

      Wobei diese Annoncen auch abseits des Themas interessant zum Lesen sind. Auch die nach Schriftgröße sortierte damalige Priorität – 1906 Öl und Benzin völlig in Gottesnamen an der letzten Stelle – spricht Bände. Und: Was war wohl ein Sultanrad, das beste vom billigen?

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      2026/09/18 at 9:04 am
  • From Sebastian on Sandkiste in XXL

    Stimmt nicht ganz, die Autobahn war hier schon 1968 fertig. Die Anschlussstelle Hall (heute Hall Mitte) kam erst später, um 1972/73.

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    2026/09/18 at 7:58 am
  • From Didi Mair on Sandkiste in XXL

    Dieser Teil der A12 wurde 1972 fertiggestellt, also die Datierung kurz vor 1972. Der zweiachsige Daimler Benz wurde in dieser Form ab 1958 gebaut. Daß es eine Allradausführung ist erkennt man an der Nabe. Beim rechten LKW handelt es sich entweder um einen Henschel HS 120 oder H 140 (nicht zu verwechseln mit HS 140). Man sieht an der Nabe daß es sich um keinen Allrad handelt. Der Daimler Benz wurde sogar vom Werk trotz sehr langer Schnauze als Kurzhauber bezeichnet, der Grund war, daß die Vorgänger, die als Langhauber bezeichnet wurden, eine noch längere Haube hatten. Es gab auch „echte“ Kurzhauber mit kurzer Haube. Bei den Baumaschinen muß ich passen.

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    2026/09/17 at 9:11 pm
  • From Hannes Lechner on Sandkiste in XXL

    Bau der A12 im Bereich Ampass/Häusern. Das markante Gebäude im Hintergrund befindet sich am Gelände der Zollfreizone Hall. Interessant ist auch die Nassbaggerung mittels Seilbagger und Schleppschaufel rechts unten im Bild.

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    2026/09/17 at 6:48 pm
    • From Hannes Lechner on Sandkiste in XXL

      Standpunkt für diese Aufnahme war bei Autobahnkilometer 67,35, Baulos 29 der A12, ausgeführt von der Fa. Lang und Menhofer.
      Im Buch Inntal-Autobahn, 1973 herausgegeben vom Bundesministerium für Bauten und Technik und vom Land Tirol, Verlag „Tiroler Nachrichten“, Innsbruck ist dieser Bereich auf den Seiten 144 bis 150 ausführlich beschrieben. 1967 musste die Anschlusstelle Solbad Hall auf Grund von Hangrutschungen Richtung Westen verlegt werden und es wurde die projektierte Unterführung der A12 zu einer Überführung umgeplant. Der Seilbagger hebt die Baugrube für das Brückenwiderlager dieser Überführung aus.

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      2026/09/18 at 5:27 pm
  • From Schneider Erwin on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVIII

    Tauernschleuse Böckstein – Malnitz durch den Tauerntunnel

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    2026/09/17 at 5:14 pm
  • From Thomas J on Es ist ein Kreuz

    Auf Grund der vermauerten Arkaden mit den Holztüren, welche überdies noch mit Luftloch versehen sind, tippe ich auf den Innen- Innenhof der Hofburg, also der Hof, der vom Haupthof aus zugänglich ist. Ich weiß nicht, welchen Namen der offiziell trägt.

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    2026/09/17 at 1:27 pm
  • From Schneider Erwin on Erschießung wird durchgeführt…

    Als nach dem Krieg die Franzosen in Innsbruck das Sagen hatten – stellten sie, um Todesurteile zu vollstrecken, in der Schmerlingstrasse eine Guilotine auf.
    Denen war verm. der Weg zum Paschberg zu umständlich…………

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    2026/09/17 at 11:03 am
  • From Walter Laner on Innsbrucker Häuser XXV

    ich bin mir ziemlich sicher, dass das Haus an der Ecke Schöpfstr. und der damaligen Friedhofstr. steht. Wahrscheinlich und möglicherweise noch immer das Anatomische Institut.

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    2026/09/17 at 10:48 am
    • From karl hirsch on Innsbrucker Häuser XXV

      Das Haus steht dort, aber die Statue ist an der Rückseite. Früher war das Rondell im Gegensatz zur Schöpfstraßenseite auf der Hinterseite wie am Foto auf das Parterre beschränkt.

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      2026/09/17 at 11:18 am
    • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser XXV

      Richtig!
      Aber dieses Bild zeigt die Hinterseite des „Palastes“ – Anschrift ist „Müllerstraße 59“.
      Und als ich das Bild anschaute, tauchte bei mir sofort die Erinnerung an diese Rückfront mit der herrschaftlichen Veranda – im Garten- an der Schöpfstraße auf –
      – und der Trauerzug, der von der Schöpfstraße her in die (damalige Ulmen-)Friedhofsallee einbog….
      ….im März 1951 – und wir von der Mädchenhauptschule Michael Gaismayr Straße standen Spalier – und am Anfang des Trauerzuges gingen – ich glaube 8- blonde Kinder, bezw. junge Erwachsene…
      Ja. Das war der Trauerzug, der den verstorbenen Innsbrucker Bürgermeister Dr Anton Melzer zu Grabe geleitet hat.
      Ja, das Rätselfoto – für mich ein „Palast des Todes“ in jeder Hinsicht…

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      2026/09/17 at 11:17 am
      • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser XXV

        Gell, eleganter wärs schon gewesen, statt „Hinterseite“ zu schreiben:
        „Die prachtvolle Gartenfront an der Südseite dieses Gebäudes…“ und nicht „Hinterseite“, nur weil die Haustüre mit der Hausnummer eine Querstraße weiter nördlich ist.
        „Schaufront“ wäre auch noch gegangen…
        Ich bitte um Entschuldigung!

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        2026/09/18 at 8:56 am
  • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser XXV

    Gehe ich recht in der Annahme, daß dieser Palast die Hausnummer 59 am Ene einer Wiltener Querstraße trägt?

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    2026/09/17 at 10:27 am
    • From Walter Laner on Innsbrucker Häuser XXV

      Stimmt, aber das Bild zeigt die Ansicht von der Schöpfstr. aus.

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      2026/09/17 at 10:51 am
    • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser XXV

      Ich schau garniert am Stadtplan nach, Sie meinen richtigerweise sicher die Anatomie. Von hinten, Torso auch von hinten.
      Damals noch eine durchgehende Straße mit einem rechten Winkel zu einem Blumengeschäft.

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      2026/09/17 at 10:42 am
  • From Didi Mair on Viel los hier!

    Der Kleinlaster könnte ein OM Tigrotto sein, den BMW links habe ich zuerst für einen E21 gehalten, ich halte das Foto aber für vor 1975 und der E 21 wurde erst ab 1975 gebaut, es dürfte ein E 12 sein, ab 1972 gebaut, würde auch zeitlich zum Einsatz der Gräf passen die statt runde, Blockscheinwerfer hatten.

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    2026/09/16 at 8:44 pm
  • From Günter Eder on Catch up on recreation: Nachkriegsidyll am Patscherkofel

    Tatsächlich fertigten die Jenbacher Werke bereits nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Sommer/Herbst 1945, neue Kabinen für die Nordkettenbahn an. Die Gondeln wurden aus Aluminium-Restbeständen der ehemaligen Rüstungs- und Flugzeugproduktion der Region hergestellt.
    Auch das bekannte „Jenbacher Geschirr“ (Kochtöpfe, Pfannen, Essbesteck etc.) entstammte diesem Material.

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    2026/09/16 at 8:40 pm
  • From Hans Pechlaner on Catch up on recreation: Nachkriegsidyll am Patscherkofel

    Bestimmt ein Datierungsfehler. So schnell nach Kriegsende gabs weder Priorität noch Ressourcen und Rohstoffe für neue Gondeln.

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    2026/09/16 at 5:45 pm
  • From Hans Pechlaner on Freie "Platzwahl"

    Bozner Platz. Links der Sockel vom Rudolfsbrunnen.
    Dahinter fehlt ein Haus neben dem Hotel Kreid.

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    2026/09/16 at 5:27 pm
  • From c on Freie "Platzwahl"

    von der Blickrichtung zur Arzler Scharte ev. der Boznerplatz, da müsste aber zwischenzeitlich der Sockel des Brunnens geändert worden sein.

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    2026/09/16 at 5:23 pm
  • From Walter Laner on Vorher - Nachher - Vorher

    An das Club-Cafe kann ich mich noch erinnern. Lange hat’s das nicht gegeben.

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    2026/09/16 at 5:08 pm
  • From Schneider Erwin on Gastgarten Cafe

    Das ist doch das Cafe im Greifhaus. Später war dort u.a. die Pierer Klinik für gut betuchte privat Patienten der Uni Klinik/Tilak untergebracht.

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    2026/09/16 at 11:45 am
  • From Henriette Stepanek on Wer erkennt diese mutige Frau?

    Ja, ja – das war schon Rosa Zangerl – damals noch Ötzelt.
    Aufgetauchte Gesprächsfetzen:
    “ Da war wohl a schöner großer Hof – aber der war ‚pflastert. Nix, wo des Kind spüln hätt kennen. Wo gehst da hin – von der Anichstraßn aus?
    Beim Hochhaus war wohl a Sandkistn – aber ka Klo – und ka Brunnen, wann des Kind an Duascht kriagt. Und gegn die Straßn abgschlossn war der Platz ja aa ned.
    Bin i mit eahm in Hofgartn gangen – da war ja a Klo – beim Cafe – und a Wasser war aa zum Kriagn…“
    Nein – in diesem Gespräch, an das ich mich erinnere, hat Frau Zangerl das Drama „1938“ und ihre Rolle dabei mit keinem Wort erwähnt.
    Nur den Familiennamen – an den ich mich nicht erinnert habe – und auf meine Frage, wo das Geschäft gewesen sei: „Durtn, wo der Schag is (oder „war“)“

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    2026/09/16 at 10:07 am
  • From Henriette Stepanek on Hausecken – Eckhäuser III

    Zu jener Zeit, als das Foto entstanden ist, war dieses Gebäude, das ehemalige Café PAUL, schon längst von der Post angemietet. Hier waren Büros des „technischen“ Bereichs untergebracht („Fernmeldebetriebsamt“).
    Daß es sich jetzt um ein „AMTSGEBÄUDE“ handelte, sieht man am ‚Milchglas‘ der Parterrefenster (aber denken Sie jetzt ja nicht „…damit man den Büroschlaf nicht sieht… – denn da wurde sehr wohl viel geleistet. Denken Sie bloß am die vielen technischen Einrichtungen der späten 50er und der 60er Jahre… die ganze „Spiegel-Brücke“ oben am Patscherkofel… und…und…und
    Die Hauptpost platzte sowieso schon aus allen Nähten… und natürlich wollte jettzt jeder ein Telefon daheim haben…
    Aber ich könnte nicht sagen, ob mit dem Amtsbau in der Andreas Hofer Straße weiter südlich das cafe Paul noch benötigt wurde und waann es dann….

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    2026/09/16 at 9:23 am
    • From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser III

      Das Cafe Paul hab ich gar nicht bewußt mitbekommen. Rechts und links neben dem Eingang zur Telefonpost sehe ich noch zwei kleinere Aushangtafeln, wie sie für Getränke und Speisen üblich waren. Waren das Reste des Cafés?

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      2026/09/16 at 10:37 am
      • From Henriette Stepanek on Hausecken – Eckhäuser III

        Gell, wie sich die Namen ändern – ich hab das Geschäft als „Leitner-Majerotto“ in Erinnerung.
        (Herr Majerotto war ehem Bewohner der Maximilianstraße 3 und Witwer jener Frau Majerotto, der wir am 15.12.1943 noch auf der Stiege zwischen 1. Stock und Parterre begenet sind. Sie hatte das Baby auf dem Arm und rief heiter „Flaschele vergessen“, als sie die Wohnungstüre hinter sich zuzog. Als die Bombe fiel, muß sie gerade wieder im Stiegenhaus gewesen sein…)

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        2026/09/16 at 12:13 pm
  • From karl hirsch on Hausecken – Eckhäuser III

    Der Katholische Filmkasten war am unsichtbaren Haus rechts (Forstamt oder so ähnlich)

    Vorne sieht man noch immer die nur oberflächlich mit Asphalt bedeckte Straßenbahnschienen der aufgelassenen Linie 2 (oder 5) in der Maximilianstraße, sehr ärgerlich für Radfahrer. Die waren, wie man sieht, noch ganz normal unterwegs. Ein Fahrzeug, kein Sportgerät und umziehen brauchte man sich auch nicht.
    Die Dame am Eck mit typischer Modefrisur der Anfangsechziger. Das Jahr ist gemeint.

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    2026/09/16 at 8:59 am
    • From Manni Schneiderbauer on Hausecken – Eckhäuser III

      Almost nailed! Durch die Maximilianstraße fuhren folgende Linien: Verbindungslinie (1906-9), Linie 3 (1910-26), Linie 0 (1922-23), Linie 5 (1923-34). Danach nix mehr. Die Linie 2 allerdings nie, soweit ich weiß.

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      2026/09/17 at 2:16 pm
    • From Karl Hirsch on Hausecken – Eckhäuser III

      Erratum:
      Ich glaube, Herr Morscher hat recht. Da war tatsächlich noch so ein Filmgildekasten, den dann das Geschirrgeschäft Springer als Vitrine verwendet hat. Muss aber ewig her sein.

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      2026/09/16 at 10:27 am
  • From Walter Rangger on Fotografisches Sammelsurium

    Ich denke doch, dass das Titelbild einen Fronttriebler von Fiat und nicht von Ford zeigt.

    Ev. im Schulungsraum einer Fahrschule aufgenommen?

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    2026/09/15 at 7:57 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Fotografisches Sammelsurium

      Ach, ja natürlich, Fiat, nicht Ford. So weit reicht es eigentlich noch, dass ich vier Buchstaben lesen kann. Fiat gemeint, Ford geschrieben. Hauptsache ein Auto mit F. 🙂 Danke, ist korrigiert.

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      2026/09/16 at 8:18 am
    • From Didi Mair on Fotografisches Sammelsurium

      Frontantrieb, Quermotor, FIAT 128, dem Lenkrad nach einer der ersten Serie.

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      2026/09/15 at 9:19 pm
  • From R.S. on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

    Ist das ein koloriertes Schwarzweißfoto? Oder wirklich auf Farbfilm aufgenommen? Sicherlich kennt sich damit jemand aus hier!

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    2026/09/15 at 7:27 pm
  • From Gabriel Sagel on Im Küchenutensiliensammelsurium

    Thanks for the article, Niko, and for your continued support. The law is indeed Kafkian and a re-victimization for the grandchildren. Weren’t for your personal crusade for justice, I might not have been able to access them, ever. So grateful for that.

    In this family story that I am still researching, two very important pieces of the puzzle are still missing: one, the name of my father’s nanny, who literally saved his life when a gang of fourteen SS came looking for my grandfather Fritz (FRISA’s owner, who had escaped to Italy shortly before), and she told them the baby was hers. It is unfortunate that, despite Niko’s efforts to identify this person (a true Righteous woman), no one seems to know who she was. Weren’t for the photograph I keep of her, even I would think it was all some sort of fabricated story -it wasn’t.

    The other piece of the puzzle, is a picture of Georg Schaginger. I have not found anything online or in the archives. I need to see the face behind the name, which I only came to know a couple years ago with your help (in my family, he was always referred as „the nazi“ or worse). And more: Where did he go to school, did he get along with my grandfather before the Anschluss, were they ever friends (I understand he wanted to form a partnership with my grandfather before 1938 but that didn’t end up happening), etc. Details about his life that I cannot find in any Archive or trial file. That is the main reason to contact his daughters, really. I understand the shock of finding out your dad was a nazi and an Ariseur and no one ever told you can make you defensive, but I don’t lose hope they will eventually open up and accept to meet.

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    2026/09/15 at 4:46 pm
  • From R.S. on Als "Das Einkaufszentrum" noch etwas ganz besonderes war

    Interessanterweise wurde im Jahr 1968 in Kassel das „Diskont-Einkaufszentrum“ eröffnet, das sogar das selbe Logo wie sein Pendant in Innsbruck hat. Ob es sich um ein Franchiseunternehmen handelt?
    Die Farbe des Wandbelages kann nicht einmal die KI aus einem Schwarzweißfoto eruieren. Braun war aber 1970 ganz sicher dabei.
    Weil es auch gut zu den Deckenkugellampen gepasst hätte, die, wie ich mich erinnern kann, jahrelang orange strahlten.
    Ach ja, die schwarzen Handläufe der Rolltreppen hatten damals ja so weiße Punkte aufgeklebt, ich nehme an, damit man die Bewegung sah.

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    2026/09/15 at 2:34 pm
  • From Didi Mair on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

    Das Fachgeschäft für Messer und Schlittschuhe gab es seit 1925. Der Bohner „Mani“, der es in den Siebzigern betrieb, war, man könnte sagen, ein „Teil“ des ECS Innsbruck, Vorgänger HC.

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    2026/09/15 at 8:13 am
  • From pension heis on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

    Das Milchtrinkstüberl war ein Etab-Laden. (Arbeiterbäckerei wie schon von Frau Stepanek angeführt). Die Immobilie gehört unseres Wissens dem Serviten-Orden. Die Fa. Etab hatte das Ladele in den 70.-iger Jahren an Herrn Johann Lercher weitervermietet. Das Schuhgeschäft nebenan betrieb die Familie Staudinger, welche auch viele Schuhreparaturen erledigte. Nochmals daneben war ein Messer- u. Schlittschuhfachgeschäft namens ………., daneben nochmals rechts war eine Meindl-Filiale.
    Welch ein Postgebäude damals in Innsbruck,- jetzt gesiedelt in den Innrain wo es so gut wie keine Parkmöglichkeit in der unmittelbaren Nähe gibt.

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    2026/09/14 at 10:13 pm
    • From Henriette Stepanek on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

      Sehen Sie, daß das Schuhladele damals (vor 15.12.43) Staudinger hieß, hätte ich nicht gewußt – ich hatte nur den Namen „Olbrich“ oder „Olbricht“ in Erinnerung. Eine Frau mit bereits weißen Haaren stand hinter der Ladentheke und nahm die Schuhe entgegen.
      Der Messer- und Scherenschleifer „Bohner“ wurde als „il Bonesi“ bezeichnet. Er habe, was nur allzu verständlich ist, seinen Namen durch diese kleine Veränderung „eindeutschen“ lassen, was mir nur allzu verständlich erscheint –
      – seit meine beiden Onkel Konstantin und Viktor sagten „Du hast ja keine Ahnung, was wir alser junger mitgemacht haben…“ (Jg 1900 und 1905)

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      2026/09/16 at 10:22 am
    • From Walter on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

      Der Messer- und Schlittschuhschleifer war die Firma Bohner

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      2026/09/15 at 8:13 am
  • From Karl Hirsch on Als "Das Einkaufszentrum" noch etwas ganz besonderes war

    g O l d und Braun…..

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    2026/09/14 at 9:49 pm
  • From Karl Hirsch on Als "Das Einkaufszentrum" noch etwas ganz besonderes war

    Der Name „Deutsches Einkaufszentrum“ war sehr verbreitet. Ich möcht jetzt nicht drauf schwören dass es nicht so war. Außerdem war es seit je her das „DÄZZZ“.

    Schade dass es kein Farbfoto gibt. So muß ich das Coleur des Wandbelags der Informationsinsel raten. Goldgelb mit Geld und Braun? Und war das eine Tapete, oder jener PVC Wandbelag, hinten geschäumt, die es beim Böhm(e?) gegeben hat?
    Schick das über der Szene schwebende Blumenquadrat. Hinten das Vitazentrum. Und was repräsentierte rechts die Dame mit der runden Kopfbedeckung? PEZ im DEZ? Und den hervis gibts immer noch.

    Mehr Bilder bitte 🙂 !

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    2026/09/14 at 9:48 pm
  • From Henriette Stepanek on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

    Übrigens – der Inhaber der Maschinstrickerei (ganz rechts am Foto) war in den 50-er, 60-er Jahren ein gewisser Milutin Milutinovic Sima, der in der Sonnenburgstraße 13/I wohnte.

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    2026/09/14 at 6:03 pm
  • From karl hirsch on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

    Weils ein Farbfoto ist: Man sieht rechts neben dem blassgelben Standardbriefkasten einen kleinen hellblauen Briefkasten, der extra für Luftpostbriefe gedacht war. Dabei glaube ich mich zu erinnern, dass diese Flugpost nicht direkt zum Innsbrucker Flughafen, sondern zuerst nach Wien ging. wo sie dann am internationalen Flughafen sortiert und in alle Welt verschickt wurden. Frau Stepanek?
    Irgendwann war das obsolet und vom Himmelblau nur mehr ein heller Fleck an der Mauer übrig.

    Erwähnen wir die Isetta?

    Weiter unten, etwa vor der Kirche, signalisiert ein Sonnenschirm irgendeinen Ausnahmezustand, Standl mit Obst, Gemüse oder Prospekten für ein ziviles oder sakrales Leben. Der Schirmemacher Völkl unmittelbar daneben hoffte auf seine große Stunde, wenn das Ding Mucken zeigen sollte.

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    2026/09/14 at 6:02 pm
    • From Henriette Stepanek on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

      Im Rahmen des Kurses zur Vorbereitung auf die „Verkehrsdienstprüfung III / Rechnungsdienst“ gab es auch eine „Praxis“. Diese sah so aus: Wir waren ins Post- und Tel.-Innsbrruck 2 (= Bahnpost) beordert, ich weiß nicht mehr, ob 1 oder 2 Wochen, wo uns dann in den einzelnen Abteilungen die Arbeitsabläufe erklärt wurden. In der „Briefumleitung“ (ich glaube zumindest, daß sie so hieß) gab es auch ein zum Bahnsteig hin geöffnetes „Gewölbe“- das war die „ÜBERSEE“, geleitet von einem Beamten namens Kurt Sommerauer. Der ist mir deshalb in Erinnerung geblieben, weil er an den Wänden die jeweiligen Ziele der Postsendungen (Briefe, Päckchen…) mit wunderschönster Fraktur selbst aufgepinselt hatte. Und wohin gingen damals die Luftbriefe??? Eben. Alle irgendwohin nach „Übersee“. Dunkel in Erinnerung geblieben ist mir auch die Aufschrift „Korea, China, Hongkong“ und natürlich etwas mit „Australien“
      Außerdem – der Innsbrucker Flughafen war ja kein staatliches oder verstaatliches Unternehmen. Oder bin ich da in einem Irrtum befangen? Es tut mir natürlich sehr leid, Herr Hirsch, Ihnen diesbezüglich keine fundiertere Auskunft geben zu können. Aber beim „Dreierkurs“, im ersten Beitrag über die Hauptpost am Rande erwähnt, hatten wir viere von der Buchhaltung anstatt „Postverkehr“ das Fach „Buchhaltung“ beim damaligen Rechnungsdirektor Erich Schnaller (Nachfolger des im Beitrag „Neujahrsspaziergang“ erwähnten Rechnungsdirektors). Das war 1958 – damals wurde die vormals übliche „Kameralistik“ gerade auf „Doppelte Buchführung“ umgestellt. Ja.
      Manche haben damals schon prophezeit, das sei ein „Krebsschaden“ für die Post – denn da könne sich jeder einigermaßen vernunftbegabte Mensch ausrechnen, daß niemals ein Gewinn herausschauen könne..
      Na ja, das 500-Jahr-Jubiläum mit den Poststaffettenreitern beim Zeughaus drüben hat die gute Alte Post eh gerade noch erlebt. Aber dann…

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      2026/09/14 at 8:26 pm
  • From Henriette Stepanek on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

    Sogar schon „2.Hälfte 50er Jahre“
    Und die „Bäckerei-Konstante“ geht noch viel weiter zurück. Für mich 38-er Jg. war da IMMER SCHON die „Arbeiterbäckerei-Filiale“, wo wir am Vormittag (Mager-)Milch und Brot (mit Lebensmittelkarte etc) holten. Daß das kleine Ladele bummvoll war und förmlich aus den Nähten platzte – daran erinnere ich mich gut. Einmal ließ mich meine Mama heraußen am Gehsteig warten und befahl mir, auf und ab zu gehen – aber nicht zu weit. Hab ich gemacht. Und plötzlich rief sie aus unserer Wohnung, drüben, vom 4.Stock herunter. Sie hatte schlichtweg vergessen, daß sie mich mitgenommen hatte – und hatte mich in der Wohnung oben vergeblich gesucht. Von oben herab dirigierte sie mich über die Straße. 3 1/2 werd ich gewesen sein.
    Übrigens – im bummvollen Ladele waren, beim Eingang gleich links, hinter der Schaufensterscheibe, 2 oder 3 kleine Tischchen, an denen die Madln vom Fernamt saßen und aus einem weißen Porzellanbecher ihre Milch tranken. Ich hab sie sehr bewundert!
    Gerade taucht bei mir der Name „Knapp“ auf… könnte das die damalige Pächterin gewesen sein, oder verwechsle ich da etwas?
    Übrigens: Nach 1956, als ich selbst Post-Vertragsbedienstete (und etwas früher dran ) war, habe ich mir das Vergnügen gegönnt, einen weißen Becher mit Milch zu trinken. Au weh – ich hätte es besser lassen sollen – ich bringe keine Milchhaut hinunter…

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    2026/09/14 at 5:58 pm
    • From Schier Manfred on Brot, Post und ein Hauch Gegenwart

      Guten Morgen Frau Stepanek, Zu Ihrer Erinnerung an Fam. Knapp: Ich arbeitete in den 70erjahren bei der ADL-Versicherung Salurnerstraße Ecke Adamgasse (heute Pensionistenverband). Schräg gegenüber befand sich ein Lebensmittelladen (heute Stadtmagistrat IBK Amt für Sicherheitsstrafen), deren Inhaber die Fam. Knapp war und dessen Geschäftsführer Hr. Knapp Manfred war. Im hinteren Teil des Geschäfts war ein Lokal angeschlossen, in dem es kleine Imbisse und ein gemütliches Feierabendbier gab.

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      2026/09/15 at 8:35 am
  • From Kirsten Rieder on Als "Das Einkaufszentrum" noch etwas ganz besonderes war

    Der Name DEZ stammt vom Gründer Hr. Hans Walter Hess und er hat es Deutsches Einkaufszentrum genannt.

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    2026/09/14 at 5:14 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Als "Das Einkaufszentrum" noch etwas ganz besonderes war

      Nein, es bedeutet „Das Einkaufszentrum“. Die Geschichte dieses EKZ ist auf seiner Homepage zu finden.
      Obendrein, der Plausibilitätscheck wäre eigentlich nicht schwierig: was bitte sollte „Deutsches Einkaufszentrum“ denn bedeuten – als Name für ein Einkaufszentrum in Österreich? Was hätte das für einen Sinn haben sollen?

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      2026/09/14 at 7:57 pm
  • From karl hirsch on Blick aus dem Fenster

    Ich bild mir ein, diese Rückseite inklusive Stöcklgebäude und Erinnerung an den in der Baulücke ganz links untergebrachten ck Keller hier schon mehrfach gesehen zu haben, auch oder meistens als Bombenschaden bei dessen Wiederaufbau das Glashäusl eingespart wurde. Stichwort Tiroler…

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    2026/09/14 at 2:21 pm
    • From Henriette Stepanek on Blick aus dem Fenster

      Frage: Was würden Sie zur „künstlichen Intelligenz“ namens Copilot sagen, wenn diese ausgerechnet von dieser Ecke („Mischgebiet“) behauptet, die jeweiligen Bewohner (etc) hätten diese Lage „wegen ihrer Nähe zum Wiltener Platzl“ sehr geschätzt?
      Für alle eine Kostprobe aus einer Kanzlei, die sich seit kurzem dieser Segnung der modernen Technik bedient:
      „ICH MÖCHTE DIE DOSENKLASSE L IN DER SPUR ZUGLEICH TEILEN“
      Aber Sie alle haben natürlich erkannt, was das heißen sollte, oder?
      Kleine Hilfe: IN DER SPUR =“Innsbruck“

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      2026/09/14 at 3:20 pm
  • From Robert Engelbrecht on Kurz vor dem Abriss

    Beide Brüder waren sehr erfolgreiche Skispringer, – Heinz und der Schloßcafé-Wirt Horst. Ihren und vielen anderen Spuren erfolgreicher Sportler kann man übrigens im „Amraser Skimuseum“ des Erwin Staudacher folgen!

    Danke fürs schöne Foto! Gleich daneben wird übrigens gerade wieder gebaut, – die ehemalige „Schloßmühle“ erlebt ihre nächste Transformation.

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    2026/09/13 at 9:49 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Fachwerkbau…

    Was mich sehr interessieren würde ist die Raumaufteilung in diesem Gebäude. Gibt’s da Pläne oder kann sich jemand erinnern?
    Ich habe dieses Studentenheim ja noch erlebt. Am Ende seiner Existenz hätte ich es ja in bester Ubex Manier erforschen können, aber…

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    2026/09/13 at 2:53 pm
  • From Ingrid Stolz on La vita è bella

    Frau Stefanie Daringer verstarb im Jahr 1963; genauere Daten noch nicht einsehbar. Sie wurde, wie ihr Ehemann Franz Daringer, am Friedhof St. Nikolaus bestattet.
    (_MF 1188-03_Innsbruck St. Nikolaus – Index zu TO 5-6_1877-_1976_0029)

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    2026/09/13 at 12:04 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Fachwerkbau…

    Jaaa, was Sie als „G’stättn“ bezeichnen, ist einfach ein abgeernteter Gemüsegarten im Spätherbst. Und: Da prallen (mindestens) zwei „Schulmeinungen“ aufeinander – die des „ordentlichen Menschen“, bei dem der Garten im Herbst ungestochen gehört, damit er über den Winter brach daliegt – und jene des anderen, der den abgeernteten Garten einfach ruhen läßt, bis in den späten Frühling..
    Von der Straße aus war dieser Garten nicht sichtbar. Im Schupfen links soll der Kasten einer ehemaligen Postkutsche gestanden sein, wurde mir berichtet….

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    2026/09/13 at 11:20 am
  • From Hans Pechlaner on Ein Rätsel zum Schulbeginn

    Der Schatten am Kleidchen vom ‚Medele‘ am Wegele scheint sich ganz ohne Ursache dorthin verirrt zu haben. Ich hoffe doch, dass er beispielsweise von einem Rucksack der Fotogräfin stammt – sonst bliebe eigentlich nur noch ein UFO als Erklärung.

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    2026/09/13 at 10:18 am
    • From karl hirsch on Ein Rätsel zum Schulbeginn

      Das ist der Schatten der rechten Schulter der Fotografin. Das Medele steht der Kamera näher als der Boden dahinter. Man verlängere nur den Schatten des Mädchens in den Schatten der Fotografin hinein, dann sieht man das Stück am Kleid des Mädchens, also am Kleidele vom Medele, abgebildet. Alle UFO Sichtungen haben eine natürliche Erklärung.

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      2026/09/13 at 11:26 am
  • From Trautner Max on Ein Fachwerkbau…

    Diese Frage wurde auch hier schon einmal gestellt.

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    2026/09/13 at 9:14 am
  • From Matthias Pokorny on Ein Rätsel zum Schulbeginn

    Ich tippe auch auf die östliche Sternwartestraße. Ich meine im Hintergrund das Haus in der Höttinger Gasse zu erkennen (Hnr 26, wo früher der Metzger war) sowie das Haus im Stamser Feld 4. Zwischen dem Aufnahmeort und den Häusern im Hintergrund müsste dann das Kirschental liegen.

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    2026/09/12 at 10:55 pm
    • From karl hirsch on Ein Rätsel zum Schulbeginn

      Das Haus, von dem wir links oben kaum mehr als den Giebel sehen, könnte dann die Frau Hitt Straße 12 sein. Das Mädchen stünde dann vor dem Wegele welches zum Haus Sternwartestraße 2 hinaufführt.

      Ein Blick noch auf den Schatten: Aus der Haltung der Arme schließe ich auf eine Kamera der Bauweise der Rolleiflex bei der man von oben in den Sucher blickte. Und ist das der Schatten der Mama oder vom Papa?

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      2026/09/13 at 8:27 am
  • From Georg Payr on Rekordsommer and Cigarettes

    Ich glaube nicht, dass das Foto aus der 1967-Jahr-Gegend stammt, denn da hatte das Tivoli-Stadion noch keine Flutlichtanlage. Die wurde (aber wer weiß, ob ich mich richtig erinnere) wohl erst 1970 errichtet, weil das das Jahr war, in dem Wacker erstmals im Europacup spielte (Cupsieger), wofür ein Flutlicht notwendig war (TV-Abend-Übertragungen).

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    2026/09/12 at 9:50 pm
  • From karl hirsch on Ein Rätsel zum Schulbeginn

    Ich hätt eher gedacht eine Stufe weiter oben, weit weg von der vorigen Romani Aufnahme in der STernwartestraße kanns nicht sein. Leider ist das auffällige Haus mit dem Krüppelwalmdach eine architektonische Allerweltsidee in dieser Gegend.

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    2026/09/12 at 6:24 pm
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