Ich (Streber) habe da eine uralte Postkarte mit einer künstlerischen Darstellung des Zenzenhofs. Könnte das würfelförmige Gebäude ganz rechts dieses abgegangene Türmchen sein, oder was davon übrig geblieben ist? Allerdings vermutet man es auch am nicht besonders alten Titelbild zu einem kleinen Teil rechts unten hervorschauen und so lange soll es ja nicht bestanden haben.
https://postimg.cc/zLR73k4d
auf der Rückseite ein Glückwunsch zum Namenstag auf lateinisch
https://postimg.cc/mtMx9QMn
die Innsbrucker Adresse ist leider halb zerstört. Die Karte ist irgendwann bei einem ungarischen Sammler angelangt, es scheint auch der Absender mit seinem Titelalendö (oder so ähnlich) magyarischen Ursprungs gewesen zu sein.
Kleiner streberhafter Nachzügler: Ich habe da eine Gesamtaufnahme des Umfeldes schon zum Treffen am letzten Mittwoch mitnehmen wollen, aber ich dachte, warum nicht hier posten:
https://postimg.cc/BXMK317G
Schade ist es um die schöne Villa links oben, die anscheinend einer umfangreichen Wohnanlage weichen mußte. Weiß man über dieses Gebäude etwas Jenaueres?
Der historische Währungsrechner öffnet uns die Augen: 9,50 Schilling für einen Liter Diesel im Jahr 1983 entsprechen heute rund 1,93 Euro – die Preise sind also durchaus vergleichbar.
Zur Einordnung: 1983 stand der Ölpreis noch unter den Nachwirkungen der iranischen Revolution von 1979/1980 und befand sich trotz zwischenzeitlichem Rückgang weiterhin auf einem relativ hohen Niveau. Erst 1986 kam es wieder zu einem spürbaren Preisrückgang.
Wenn es diesmal nur dabei bleibt, können wir uns noch glücklich schätzen.
Der Chefarzt sucht mit Assistenz des Vizeoberarztes und zweier Turnusärzte verzweifelt nach zwei Groschenstücken, die ihm in eines der Bettchen gefallen sein müssen. Später wurde die peinliche Szene als Musterbeispiel enfemizierter Männer verkauft und wurde vorallem in Schweden als leuchtendes Beispiel in allen Schulen aufgehängt.
Nicht zu übersehen auf der rechten Bildseite, der 404er Peugeot und der dahinter dürfte ein Alfa 1750er sein. Ganz besonders freut mich der BMW 1800, dessen Heck noch unter dem so lieblos aufgehängten Opel Rekord zu sehen ist.
Genau, Schaber in Zirl. Gibt’s noch immer.
Oder man bringt die Kiste zum Pickerl machen. Ich tippe auf leichte Mängel, grob fehlts ja nicht. In Timbuktu immer noch gut als Taxi.
Die Schule hab ich nicht erkannt, aber dass es eine sein muss sieht man auswendig.
Zur Aufklärung und Info:
Der Bahnhof wurde vermutlich deshalb weit ab des Dorfes errichtet, weil früher so machner Kessel explodierte.
Das Gesamtbild oben zeigt den Bahnhof und den Ort im Jahr 1936. Die umfangreichen Heizhausanlagen, die 2. größten in Tirol, wurden 1914 errichtet. Der Bahnhof wurde bereits elektrifiziert, der Dampfbetrieb wurde heruntergefahren, denn der 3. Schlot beim Rundhaus links wurde bereits abgebrochen. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn wurde der große Ringlokschuppen abgebrochen und nur die Stellgleise samt Drehscheibe blieben erhalten.
Das linke Rundhaus wurde elektrifiziert – dort wurden die Triebwagen Reihe 4041 eingestellt.
Am 23.02.1945 wurde ein Großangriff durch die US Air Force mit rund 170 schweren Bombern des Typs B 17 Flying Fortress geflogen. In rund einer Stunde wurden die gesdamten Bahnanlagen, die Heizhaus- und Werkstättenanlagen, die Personal- und Verwaltungsgebäude, das Aufnahmegebäude (hier blieb nur eine Giebelwand stehen), sowie die Zufahrtsgleise zum Heizhaus, vor allem aber der Knoten ins Brixental gänzlich zerstört. Das Pensionsgebäude und Gasthaus neben dem Bahnhof wie auch weitere Gebäude in der Nähe wurden schwer beschädigt. Lediglich die Brücken über die Ache (Richtung Kufstein), ein Stellwerk westlich, sowie die westliche Drehscheibe haben den Angriff überlebt.
Die Bilder der Trolley Mission- die Bildrechte hab ich erworben- zeigen das Ausmaß der Zerstörung von der Mitte bis zum westlichen Rand des Bahnhofes. Weit mehr als tausend Bomben gingen nieder. Hierzu hab ich das ganze Jahr 2025 über recherchiert und einen Bericht geschrieben, der auf Veröffentlichung wartet.
Einer steht heut immer noch, und zwar in der Mittagszeit beim Zebrastreifen in der Radetzkystraße nach den Restaurants „Dildo‘s“ und „Krügerl“ (Richtung Süden blickend). Der tut mir immer leid, weil ich beobachtenderweise nicht mehr als 2 Fußgänger in der Stunde erblicken konnte. Aber er ist sehr dienstbeflissen, ja fast schon erfreut, wenn wer kommt. Sonst steht er halt herum, ich glaub es ist ihm peinlich. Immer wenn ich im „Dildo‘s“ sitz, geh ich hin und wechsle 7-8 mal die Straßenseite, da hat er immer a Mordsfreud.
Die Verortung Innallee (re Turnusvereinshaus und re dahinter Volksschule St. Nikolaus wird stimmen). Wenn diesen Opel niemand mehr brauchte, wird dieser zum Schaber zum Ausschlachten gegangen sein oder die Feuerwehr hat das Fahrzeug zu Übungszwecken weiterverwendet,- Personenbergung aus PKW mit „Schere und Spreizer“
Schade. Ich wusste gar nicht, dass dort mal gebadet werden konnte. Ein weiteres verschwundenes Sommerbad der Innsbrucker:innen. Über die Jahrzehnte wird es durch die Klimakatastrophe immer heißer und heißer, gleichzeitig schwinden aber die Bademöglichkeiten. Aus heutiger Sicht war es sicher ein Fehler, nach Bau des Tivoli die meisten anderen Freibäder und Badeseen zu schließen, nicht nur wegen des Temperaturanstiegs, sondern auch weil heute viel mehr Menschen in Innsbruck leben und allein schon deshalb wohl auch Schönruh, der Mühlsee oder das Freibad Büchsenhausen wieder ein Geschäft wären. Man kann auch durchaus etwas neidisch auf die zahlreichen Flussbäder in Basel oder Bern schauen.
Über eine neue Liebe vermag ich nichts zu sagen, wohl aber über den Weghievungsort: die Innallee bei meiner Volksschule und dem Turnusvereinshaus. Mein‘ ich halt.
„Fast nicht zu lokalisieren…“ – „fast“ ist bekanntlich ein anderes Wort für „überhaupt nicht“.
Hinten erscheinen beim Abdunkeln des Bildes noch höhere Berge. Vielleicht kennt die jemand. Und interessante Vegetation.
Ha ha – nahezu aussichtslos. Getippt hätte ich auf westliches Trentino – Adamellogebiet. Also: Wiki p fragen. O mei! Da kommt dann das unvermeidliche „Ähnliche Bilder“ – und schon ist man von Südfrankreich nach Colorado und was-weiß-ich-wo-noch, wo es Berge gibt.
Am ähnlichsten schien mir der Berghintergrund eines Ortes DAONE zu sein. Val Rendena. Ohne Gewähr, wie immer.
Schon? Und das Wegele die Römerstraße und hinten der Abzweiger zurHeiligwasserwiese? Mit Zufahrt zu welchem Haus was dort so aussieht mit den zwei länglichen Schupfen daneben? Hm, bin wahrscheinlich total daneben.
„Aufnahme“ meint hier wohl die Aufnahme in die Datenbank vor 15 Jahren und nicht die eigentliche Aufnahme des Fotos (auf Glasplatte).
Schwierige Nuss. Ein paar Fragen drängen sich auf.
War die Glasplatte (oben links) beschriftet? Lassen sich da noch einzelne Buchstaben erkennen?
Könnte das Foto auch gespiegelt sein, also seitenverkehrt in die Datenbank aufgenommen worden sein?
Was ist der Überlieferungszusammenhang? (Wenn es aus der Sammlung Nickel kommt, entstand es wohl auf einer Motorradausfahrt.)
Was wachsen hier für Bäume, speziell der junge rechts im Vordergrund? Was ist das für ein Garten – sind das alles Bohnen? Kann man anhand der Vegetation auf die Höhenstufe schließen?
Was sind das für Häuser? Ist es ein Gehöft oder schon ein Weiler? Der Backofen in Bildmitte ohne erkennbaren Kamin ist auch sehr interessant, hilft aber bei der Lokalisierung nicht weiter.
Erkennt man oberhalb des Dachfirstes rechts eine schmale Straße im Hang?
Ich vermag auf keine einzige Frage eine treffsichere Antwort zu geben.
Diese dreigegliederte Tiefe (Berghang, dahinter Bergkamm, dahinter zwei schneeweiße Gipfel, also vermutlich Kalkgestein) ist wirklich sehr fotogen, aber wo findet man so etwas? Außer Trentino würden wohl auch Belluneser Dolomiten passen.
Frau Stolz hat in https://innsbruck-erinnert.at/eine-haeuserzeile-sucht-ihren-standort/ folgenden Eintrag gemacht:
Ingrid Stolz
19. Februar 2025 um 14:03 Uhr
Der Innsbrucker Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung vom 11. Juli 1905 den Bau von (vorerst 2) Arbeiterwohnhäusern in der Amthorstraße (IN, 12. Juli 1905, S 8), letztendes wurden es wohl 3. Unter der Rubrik „Die Bautätigkeit in Innsbruck 1906/07“ schreiben die IN am 31. Dez. 1906 auf S 39: „Im Gebiete der ehemaligen Gemeinde Pradl sind vor allem zu erwähnen die drei Arbeiterwohnhäuser mit drei Stockwerken in der Amthorstraße, errichtet von der Stadtgemeinde Innsbruck; die Objekte sind bereits unter Dach.“
Ich stimme Ihnen zu. Bei google street view versteckt sich das Haus hinter einer Blutbuche(?). Am 1970er Luftbild sieht man das Haus noch in Alleinlage.
Endlich mit der Nase auf die richtige Stelle gedrückt, orientatus sum. Ah ja, da hinten hat sichs versteckt. Und vorne nicht die Lanserstraße, sondern der Hl. H2O Wiesenweg mit dem Abzweiger zu den Häusern.
https://tinyurl.com/3wvfukzh
Am 70er Luftbild sieht man glaub ich vom hinten vorschauenden Hüttl nur mehr das Fundament. 1963 stand da noch nichts. Dazwischen eine der langjährigen Luftbildlücken genau an diesem Punkt. Man sieht am Foto grade die letzte Bauphase.
Was da wohl genau passiert sein mag, bei diesem Schuhsohlen tiefen Hochwasser? Immerhin hatte man Zeit, gemütlich eine Plastikplane auszubreiten. Vielleicht war es eine gewollte kurzfristige Umleitung des Ramsbaches, breit aufgefächert, um eben kein Hochwasser zu sein und man irgendwas an der Unterquerung der Lanserstraße bauen kann, z.B. besseres Fassungsvermögen beim amtlich öfter erwähnten Anschwellen dieses so harmlos aussehenden Bächleins.
Bei den angeseilten Herren handelt es sich um die Bediensteten des städt. Lawinenwarndidenstes auf der Seegrube, beide ehem. Kollegen. Links im Bild Karl-Heinz Lauber, der andere ist Josef Norer (+). Sie sind mit dem Anlegen eines Schneeprofiles beschäftigt. Im Sommer waren beide als Schwimmmeister im Tivoli tätig.
Der junge Herr (oder eigentlich Piepm) kommt grade vom Flughafen. So ausstaffiert wohnt er im reicheren Teil von Seefeld. Grade geht er hinauf zur Bahnstation der Mittenwaldbahn.
Er kommt natürlich vom Reichenauer Flughafen. Das käme zeitlich hin, wenn er, wie die Bilderkennung vermutet, nach Fasson der 20er gekleidet ist.
Mit diesem Schuhwerk und d e n Kniestrümpfen(??) wird er aber eher noch den Kaiser erlebt haben. Vielleicht hat er auch dem Stohanzl zugeschaut, dann hat er es näher gehabt.
Hoppla, da gibts doch tatsächlich ein Beispiel aus dem Jahr 1924 für diese Sockenmode: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ea/Bundesarchiv_Bild_102-00826%2C_Hannover%2C_Proze%C3%9F_gegen_Friedrich_Haarmann.jpg
Ergänzlung: zur Figur an sich: ernst schaut er drein, der Günther, sehr ernst. Das MUSS eine Reschpektsperson sein, wahrscheinlich ein Beamter oder (Stiefel) Feld-Marshal.
Kranebitter Allee mit der „Unteren Kranebitter Feldkapelle“, die 1975 versetzt werden musste, aber immer noch in Kranebitten zu finden ist.
Bei diesem Klasse Outfit (samt „Kreissäge“) hätte gnä‘ Herr schon ein bissl lächeln können. Wäre halt vermutlich weniger lässig herüber gekommen.
Nicht nur „Kreissäge“, sondern auch „Butterblume“. – Andere Bezeichnungen „Canotier“ (frz: „Kahnfahrer“ – kennen wir von den Bildern der französischen Impressionisten), „Mat(e)lot“,, engl. auch „Boater“.
Was Wikipädia alles weiß, gell. Schlau wie „Wickie und die starken Männer“
Solche Murals, allerdings viel ältere und – zumindest bei uns – nicht so berühmt habe ich vor kurzem in der Karibik auf der Insel Tortola gesehen. Ausgesprochen interessant, weil sie das Leben der Einheimischen widergeben (kann man unter „tortola murals“ googeln – oder heißt´s googlen ?).
Übrigens ist das die einzige Insel auf der Welt, wo sich die Schilkröten nur nach rechts und links bewegen. Also, vorne schaut der Kopf raus, aber die verschieben den Körper ausschließlich nach rechts oder links, nie nach vorne oder hinten, wahrscheilich um die Feinde zu irritieren. Ein Wahnsinn !
Ja, artig bedanken muß man sich schon, bei den Organisatoren, die immer noch Nerven und Humor behalten haben und den Besuchern für manche kleine Fachsimpelei und Erinnerung. Zum Beispiel die Erinnerung, dass zur Olympiazeit plötzlich alle Buben Schranz (und beim zweiten mal Klammer) heißen wollten. Ich hieß sowieso Karl. Schon damals.
Mein Interesse galt aber weniger den Exponaten zum olympischen Jubeljahr als vielmehr den vierbändigen Fotoalben mit der glaub ich kompletten Dokumentation der Bombentreffer und zum Teil des Wiederaufbaus. Die dabei aufgetauchte Frage, welche Person das strengst Verbotene wagen durfte, blieb unbeantwortet, wäre aber interessant zu erfahren-
Also herzlichsten Dank an alle für dieses Treffen!
Gebe Ihnen wieder mal recht, Maestro Hirsch, eine Unart damals. Hatte zwei Bekannte, der eine hieß Schranz Giesinger und der andere Klammer Hohlgruber, wohlgemerkt die ersten Namen = Vornamen (!), die armen Buben. Hoffe, habe jetzt kein Tatzenschutzgesetz verletzt, weil die Erlaubnis vom Schranzi und vom Klammi hab i ma natürlich nit eingholt !
Danke für Deinen Besuch gestern! Angeblich sind die Alben im Auftrag der (Gauhaupt-)Stadt entstanden. Fotograf war der Kriegsberichterstatter Karl Sommer auf Heimaturlaub. Immer in Begeleitung eines Gestapo-Aufpassers. Es sollte die Zerstörung der Stadt für die Zeit nach dem Endsieg dokumentiert werden. Karl Sommer hat wesentlich mehr Fotos gemacht, die wir später von seinem Sohn (und langjährigen Freund des Stadtarchivs) Günther Sommer bekommen haben. Diese bilden den Grundstock der bekannten scharfen Zerstörungsfotos. Viele Andere wurden mutig unter dem Mantel heraus gemacht, wodurch die Qualität gelitten hat. Die Informationen stammen alle von Günther Sommer. Nachweisen kann ich sie nicht.
Beste Grüße,
Lukas
Allen Mitarbeiter*innen im hochlöblichen Stadtarchiv ein aufrichtiges Dankeschön für Organisation, Vorbereitung und Bewirtung anlässlich des gestrigen „Legendentreffens“ – wie immer unterhaltsam, informativ und herzlich!
U(nd was wissen wir über die Dodlkapelle? Stand sie vielleicht zwischen diesen beiden Bäumen an der Kurve der Egerdachstraße Richtung Südosten? Ich kann es nicht genau erkennen – ebenso weiß ich nicht, ob der „Verlauf des Pradler Bachls“ am Bild tatsächlich erahnbar – oder nur in meiner Einbildung existent – ist.
Es gab einmal einen eigenen Beitrag über die Dodlkapelle: https://innsbruck-erinnert.at/eine-einsame-kapelle/ , die sogar ziemlich „ausartete“ (24 Kommentare!!) und in dem noch einige offene Fragen enthalten sind (zum Beispiel Thema Rennerschule – womit ich das auch wieder einmal angebracht hätte! Vielleicht erbarmt sich diesmal das Stadtarchiv meiner!!)
Freilich erinnerte ich mich an diesen Beitrag – aber da stand sie (am Foto) nicht zwischen Bäumen, sondern ziemlich nackert neben dem Weg.
Haben Sie sie eigentlich noch „kennengelernt“?
Ich natürlich nicht. Wann – warum – wie – und von wem wurde sie abgerissen?
Baufälligkeit?
Bedarfsmangel?
Verkehrshindernis?
Dem Zeitgeist nicht mehr entsprechend?
Oder weil sich keiner zuständig fühlte?
Das wird sich nach so vielen Jahren nicht mehr klären lassen.
Meine Recherche und ein Vergleich der Bilder auf zwei Bildschirmen ergab das Folgende:
Ja, es ist ein Ausschnitt der Aufnahme, von welcher Herr Roilo hier den Link https://innsbruck-erinnert.at/ohne-fleiss-kein-preis/
bereits veröffentlichte.
Im Vergleich mit diesem sind die selben Fehler / Störungen / Verschmutzungen erkennbar. Demnach handelt es sich um keine Luftbildaufnahme, sondern die Aufnahme von Herrn Richard Müller vom Hafelekar aus. Datiert sei diese Aufnahme mit „März 1925.“
Dafür spricht auch, dass sich die Rotunde, welche 1896 errichtet wurde und sich bis zu deren Abbrennen im Jahre 1906 neben dem Diongebäude befand. Die Neuerrichtung erfolgte dann am heutigen Standort bei der ehemaligen Talstation der Hungerburgbahn.
Wenn man innsbruckerinnen.at Glauben schenken darf, dann war das Haus ID 12137 Pembaurstraße 9 (später 14 bzw. Pradl 37) schon 1902 bewohnt. Hier fehlt es noch!
Vom Pradler Friedhof sieht man auch noch nichts! Laut Wikipedia hatte der Kapellerwirt Happ in Amras 1909 den Grund der Stadt für 12 Kronen pro Quadratklafter überlassen, 1912 – 1913 wurde der Friedhof angelegt.
Manfred Roilo 16.4.2026 10:52
Achtung! In https://innsbruck-erinnert.at/ohne-fleiss-kein-preis/ bezieht sich die Datierung „März 1925“ auf das untere Bild, für das obere Bild ist nur „vor 1918“ angegeben. Da noch keinerlei Barackenlager in Pradl zu sehen sind, könnte man eher „vor 1915“ sagen
Heut ha ich im Stadtarchiv durch eine umfangreiche Sammlung von Fotos bombenzerstörter oder beschädigter Gebäude blättern dürfen,
Dabei ist mir ein Foto des oben genannten Milchprodukten Geschäfts aufgefallen.
https://postimg.cc/JH4Wk25t
Nur so als vorläufiger Schlußpunkt.
Eine Super Aufnahme aus alten Zeiten, rechts sind die Leut‘ zum Schützenwirt einigangen, nach einiger Zeit visavis ins Holzhäusl eini, isch guat daß damals noch fast kein Verkehr war. Wenn die Leut dann lange genug gewartet hätten, wäre eine Nachhausefahrt mit dem Bus möglich gewesen. (heute Busstation der Linie J dort)
Ich bin vor einem Monat dort durch die Bäckerbühelgasse heraufspaziert und hab es gleich wieder erkannt. Glaubte ich. Und ich hielt es für einen romantischen Winkel, glaubte ich. Die Erinnerung ist aber nur dem typischen Verlauf der Gassen zu verdanken, in Wahrheit ist kein Haus auf dem Foto wiederzuerkennen. Am ehesten noch das Haus hinter dem Wirt und der Erker. aber auch der wurde aufgestockt. Der Schützenwirt, erstaunlich dass es den noch gibt, hat eine andere Firstrichtung und Fensteranordnung gehabt, ein Neubau? Das Haus mit dem Balkon daneben ein Wohnhaus, und wie der Baustil verrät, das schon sehr lange. Die wunderschöne Aufnahme muß sehr sehr alt sein. 1900? Wer seinen Augen wehtun will, vergleiche mit Street View.
Das samt der Stützmauer talwärts geneigte Holzhaus mit rätselhafter Kritzelei war das Häusl? Köstlich. Oder sagen wir besser: lustig. Den Stein davor kannte wohl jeder. Wer nüchtern war, stolperte.
Ich datiere das Flugbild jedenfalls vor 1906. Die evangelische Christuskirche im Saggen ist noch nicht zu sehen, auch nicht als Baustelle, und wurde am 20. Mai 1906 nach kurzer Bauzeit 1905/1906 eingeweiht. Die Häuserzeile Amraser Straße 39-41 (zwischen Pradler Straße und Lindenstraße) steht schon und in innsbruckerinnen.at finde ich erste BewohnerInnen der Häuser im Jahr 1906.
Bedrohlich schaute das alte Gemeindehaus eigentlich nicht aus, nur war es für die damaligen Verhältnisse recht hoch gebaut und wenn die Fassade nicht frisch gemalen wird, schaut jedes Haus nicht gar so freundlich aus.
Bedrohlich schaute die Abrissbirne des Baggers aus, als er damals das Objekt Mauer für Mauer „zertrümmerte“, wir schauten damals als Schüler naturgemäß nicht mehr zur Lehrerin auf die Tafel, sondern durch das Fenster des Klassenzimmers auf die Geschehnisse der Abbruchbaustelle visavis, da war mehr los.
Das Haus wurde unseres Wissens 1879 als Gemeindeamt und Schulhaus eingesegnet, ob das angrenzende Greisenasyl damals schon mitgebaut wurde oder erst später angebaut wurde wissen wir nicht mehr. Schuldirektor im alten Schulhaus war Herr Alois Schranz, er war auch Gemeinderatsmitglied, Organist in der Alten Kirche und von 1890-1892 Kommandant der FF-Hötting, 1892 wurde er zum Ehrenmitglied der Feuerwehr ernannt und übte bis zu seinem Ableben 1896 noch die Tätigkeit des Schriftführers und Kassiers aus.
Nach der Eingemeindung Höttings wurde die Gemeindestube als solche nicht mehr benötigt. Im Haus waren dann die Exekutive und die verschiedenen Vereine Höttings untergebracht, ebenso die Feuerwehrsirene am Dach, welche Herr Prizzi warscheinlich mehrmals „anwarf.“ Über das Geschehen im Haus kann uns Herr Prizzi sicher mehr erzählen,- wir geben den Ball weiter.
Ich muss meinen Kommentar revidieren. Bei genauer Betrachtung des Bildes, insbesondere auf den Standort des ehem. Diongebäudes. Dieses ist nämlch schon vorhanden. Erkennbar am charakteristischen Treppenaufgang.
Das „Jubiläums Greisenasyl“ wurde 1909 eroffnet. Folglich muss die Aufnahme kurz vor der Eröffnung des Altersheimes entstanden sein.
Ein wahrlich interassentes Zeitdokument! Der Aufnahmezeitpunkt muss vor 1898/99 sein, denn das Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion Innsbruck wurde in diesem genannten Zeitraum errichtet.
Gratulation zu dieser vorsintflutlichen Aufnahme!
Ja – von dem Schrägen Weglein habe ich schon gehört – von der Ecke Defreggerstraße – Pradlerstraße … als Abkürzung hinauf zur Lindengassen und deren damals womöglich noch namenlosen Fortsetzung Dr Glatz Straße – aber um Himmels Willen! Auf welche G’stättn führt denn d i e hin? (Der allerletzte sichtbare Rest dieses Wegls ist, wie allgemein bekannt, die Didusch-Hofeinfahrt)
Und drüben am Dodlbichl – das Grundstück, an welchem trotz des heutigen trüben Wetters hoffentlich schon wieder reger Baustellenlärm herrscht, das ist sehr gut in seinem Ausmaß zu sehen. Bepflanzt scheint es nicht zu sein.
Das Conradkasernenareal ist ja schon links der späteren Dr Glatz Straße erkennbar, auch schon mit gärtnerisch regelmäßig gepflanzter Buschbegrenzung.
Bei unserem altpradl lasse ich gerne dem Roilo-Manfred den Vortritt – da täte ich mich womöglich unsterblich blamieren. Ich bin ja erst seit 1968 dort polizeilich gemeldet, gell.
Aber im Saggen – da ist anscheinend schon das Kaiser-Franz-Josef-Jubiläums-Greisenasyl im Bau. Moment – da müßte die Sieberersche Stiftung, das Waisenhaus, ja schon stehen. Da muß ich wohl besser schauen.
Aus Altpradl selbst kann man nicht allzuviel entnehmen, zu unscharf alles! Das Jugendheim des Peter Mayr Bundes sticht heraus, mit seinen Fußballplätzen und dem legendären dreieckigen Schwimmbad.
Zu den Straßenzügen: Über die Egerdachstraße wurde ja schon an anderer Stelle geschrieben. Gut sichtbar ist auch der Straßenzug Gaswerkbrücke – Gaswerkstraße inklusive den heute nicht mehr zu sehenden Teil durch den Stadtpark (der hier besonders gut ausgebaut ist und neu ausschaut) – Amthorstraße. Man nannte diesen Weg den „Grattlerweg“. Hier fuhren die Fuhrwerke, die alles, was so in der Stadt anfiel, an den Stadtrand brachten. Innsbruck wartete schon deshalb sehnsüchtig auf die Eingliederung Pradls. Die „Suagrattler“ waren nicht gerade angesehen Leute, ich kannte es noch als Schimpfwort!
Auf diesem Foto kann man gut die Auswüchse dieser Ablagerungen erkennen. Später wurde an der Geländekante des Sillschüttkegels ein Betonbunker errichtet, in der die mehr oder weniger flüssigen Teile der Fäkalien zum Absitzen geschüttet wurden – eine große Suagrube also. Ich kann mich noch gut an dieses Bauwerk erinnern, das allerdings zu meiner Kinderzeit schon außer Betrieb war, es gab ja inzwischen schon die Abwasserkanäle. Allerdings diente dieser Bunker später als Fundament für die Notkirche und einer Weinkellerei.
Zu Altpradl, Frau Stepanek: Wir können uns ja die Arbeit teilen – bis 1968 bin ich zuständig, nach 1968 weiß ich nicht mehr viel, da war ich schon endgültig im Oberland angekommen.
Als nächstes hat Frau Stepanek auf das Areal hingewiesen, auf dem nun wieder von der ZIMA fleißig gebaut wird – also im Bereich westlich des Dodlbichls. Auf dieser Fläche stand ja während des Ersten Weltkrieges eines der Pradler Barackenlager. In einem Beitrag war davon schon die Rede und ich habe ein Foto eingestellt – muss es erst suchen! Ob man beim Aushub für die neuen Wohngebäude irgendwelche Überbleibsel gefunden hat? Wenn ja, dann hat man es sicher schnell wieder vergraben, um nur nicht den Baufortschritt zu hemmen.
Als nächstes hat Frau Stepanek auf das Areal hingewiesen, auf dem nun wieder von der ZIMA fleißig gebaut wird – also im Bereich des Dodlbichls. Auf dieser Fläche stand ja während des Ersten Weltkrieges eines der Pradler Barackenlager. In einem Beitrag war davon schon die Rede und ich habe ein Foto eingestellt – muss es erst suchen! Ob man beim Aushub für die neuen Wohngebäude irgendwelche Überbleibsel gefunden hat?
Man sieht, die Frau Stepanek ist früher aufgestanden wie ich und hat schon so viele Themen angeschnitten! Ich bleibe in Pradl und tobe mich hier aus! Es stimmt auf alle Fälle: Ein tolles Foto!
Hinauf zum Anfang von Frau Stepanek’s Beitrag: Fortsetzung Dr. Glatz Straße zur „Gstättn“. Endlich sehe ich ein Bild der Schottergrube im ganzen ursprünglichen Ausmaß! Ich habe sie ja schon in mehreren Beiträgen erwähnt! Nach Auflassen der Schotterentnahme wartete sie bis nach dem Zweiten Weltkrieg auf das endgültige Zufüllen mit dem Innsbrucker Bombenschutt. Zwischenzeitlich war sie auch „Truppenübungsplatz“, sowohl für die Wehrmacht als auch für die Alliierten. Ich glaube auch, dass die Bezeichnung „Stalingrad“ für das ganze Premstraßenviertel in dieser kriegerischen Verwendung der Grube ihren Ursprung hat.
Jetzt hab ichs gefunden – ich war geblendet von der Messehalle und dem großen Messeareal nördlich davon. Und dem dreieckigen Urwald, dessen Areal jetzt unsere wunderbare Bundesbahndirektion schmückt.
Eine Zusatzfrage: Das niedere kleine Häus#chengewirr, nordwestlich des Greisenasyls – sind das jene Arbeiterhäuschen, die in Leokadia Justmanns Buch erwähnt sind? Sie habe dort in Untermiete gewohnt, als sie in der Baur Foradori Fabrik an einer Selfaktorenspinnmaschine gearbeitet hatte (vorher, In Amras, zuöberst am Bichlweg, war der tägliche Weg morgens zur Arbeit wohl allzu weit und mühsam gewesen) – und bevor sie ins Polizeigefängnis „überstellt“ wurde, von wo ihr die Flucht gelang. – Weiß man Näheres über diese Häuschen?
Achtung! In https://innsbruck-erinnert.at/ohne-fleiss-kein-preis/ bezieht sich die Datierung „März 1925“ auf das untere Bild, für das obere Bild ist nur „vor 1918“ angegeben. Da noch keinerlei Barackenlager in Pradl zu sehen sind, könnte man eher „vor 1915“ sagen
Vor ein paar Jahren explodierte eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in St. Jodok bzw. wohl im Bereich der Bahnstrecke. Ohne größere Schäden, wenn ich mich recht erinnere.
Das Foto ist mit Sicherheit aus den 80er Jahren. Das große Haus im Hintergrund (Bichlweg 37) da bin ich aufgewachsen. Und direkt dahinter erkenne ich das kleine Haus das mein Vater Anfang der 80er gebaut hat. Ich schätze Winter 1983 oder 1984.
Und das, s,g, Herr Fink, müssen selbst Sie zugeben
Von allen Innsbrucker Türmen hat dieser das netteste und freundlichste Geschau – so wie er mit seinen beiden Zifferblatt-Augen über die Dächer herüberschaut.
Und – als hätte er von Anbeginn geahnt, daß Innsbruck dereinst zweifach Olympiastadt (gewesen) sein würde, hat er eine fesche sportliche Mütze mit aufgeklappten (dreieckigen) Seitenteilen auf dem Kopf.
Einen lustigeren Turm – ob kirchlich oder weltlich – finden Sie in ganz Innsbruck nicht.
Der Kollege von Herz Jeso drüben ist dagegen ein echter Griesgram.
Das mußte ndlich einmal gesagt werden!
Das oben gezeigte Bild „Geräteschuppen im Maisfeld“ war, wie nachfolgend richtig gestellt, eine Behausung mit Stall für einige Ziegen von einer gewissen Frau REGINA.
Allerdings stand diese Baracke nicht in der Wiesengasse, sondern an der Ecke Kaufmann Straße und jener, welche zu der Kapelle in der Wiesengasse führte; (deren Namen weiß ich nicht mehr und die Kapelle habe ich durchaus nicht als baufällig in Erinnerung!)
Zwischen der Wiesengasse und der Aldranser Straße, welche damals noch von der Sillbrücke am Waldrand entlang führte, stand eine Reihe von 6 Baracken. Zwei Schwestern der oben erwähnten „REGINA“ lebten ebenfalls hier.
Dort gab es keine Hausnummern und keinen Strom, Wasser für Mensch und Tier, sowie die Pflanzen wurde ganzjährig aus einer gefaßten Quelle von oberhalb der Aldranser Straße geholt.
Es gab damals auch noch eine Ausweich-Bahnlinie durch die Felder, welche über eine Brücke bei den Tollinger Höfen über die Sill ins Bahnnetz führte. — Blattgefahrene, glänzende Nägel vom manchmal noch verkehrenden Arbeiterzug waren wertvolle Tauschobjekte in Buben-Hosentaschen; und die Kaulquappen der Frösche und Lurche, sowie die Ringelnattern in den noch vorhandenen, wassergefüllten Bombentrichtern der Umgebung verkürzten uns die Zeit beim Ziegenhüten.
Schade eigentlich, dass es anscheinend keinen „Ur-Pradler“ oder auch „Nicht-Un-Pradler“ gibt, der seine Zeit mit etwas Pradler Geschichte verbringen will. Ich bin leider zu weit weg!
Ich möchte der Ordnung halber nur darauf hinweisen, dass es nun auch einen zweiten Beitrag über diese „orange Türe“ samt Umgebung gibt – siehe https://innsbruck-erinnert.at/eine-orange-tuer-die-keiner-kennt-2/.
From R.S. on Wo befinden wir uns?
Go to comment2026/04/18 at 2:31 pm
From karl hirsch on Die drei Türme
Go to comment2026/04/18 at 1:14 pm
From karl hirsch on Igls nostalgisch
Go to comment2026/04/18 at 12:03 pm
From Hans Pechlaner on Das ging schnell
Go to comment2026/04/18 at 10:14 am
From karl hirsch on Zu gut um wahr zu sein: I
Go to comment2026/04/18 at 9:57 am
From Walter Laner on Auto adé
Go to comment2026/04/17 at 7:04 pm
From Walter Laner on Das ging schnell
Go to comment2026/04/17 at 6:09 pm
From Thomas Fink on Das ging schnell
Go to comment2026/04/17 at 6:38 pm
From Karl Hirsch on Auto adé
Go to comment2026/04/17 at 6:03 pm
From Walter Rangger on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 5:52 pm
From Karl Hirsch on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 6:11 pm
From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 6:44 pm
From karl hirsch on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 7:15 pm
From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 7:52 pm
From Stephan Filzer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Wörgl Hauptbahnhof
Go to comment2026/04/17 at 5:25 pm
From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 5:19 pm
From Karl Hirsch on Die vergessenen Fußgänger
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From Thomas Fink on Die vergessenen Fußgänger
Go to comment2026/04/17 at 6:52 pm
From pension heis on Auto adé
Go to comment2026/04/17 at 4:57 pm
From Manni Schneiderbauer on Des Wassers Kraft...
Go to comment2026/04/17 at 4:08 pm
From Georg Payr on Auto adé
Go to comment2026/04/17 at 2:48 pm
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (148)
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From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (148)
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From karl hirsch on Ein recht entspanntes Hochwasser
Go to comment2026/04/17 at 9:16 am
From Georg Payr on Hinaus ins Land (148)
Go to comment2026/04/17 at 8:42 am
From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (148)
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From Friedrich on Hinaus ins Land (148)
Go to comment2026/04/18 at 1:19 pm
From Walter Dobler on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/16 at 10:37 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/16 at 11:36 pm
From Thomas Fink on Klasse Outfit
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From Martin Schönherr on Ein recht entspanntes Hochwasser
Go to comment2026/04/16 at 9:35 pm
From Barbara Pöll on Ein recht entspanntes Hochwasser
Go to comment2026/04/17 at 10:08 am
From karl hirsch on Ein recht entspanntes Hochwasser
Go to comment2026/04/17 at 12:06 pm
From Christian Haager on Besuch beim Lawinenwarndienst
Go to comment2026/04/16 at 8:14 pm
From karl hirsch on Klasse Outfit
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From karl hirsch on Klasse Outfit
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From Thomas Fink on Klasse Outfit
Go to comment2026/04/16 at 6:42 pm
From Thomas Fink on Klasse Outfit
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From Ingrid Stolz on Klasse Outfit
Go to comment2026/04/16 at 5:30 pm
From Henriette Stepanek on Klasse Outfit
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From Manfred Roilo on Klasse Outfit
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From Thomas Fink on Streetart – III
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From Karl Hirsch on Wir feiern!
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From Thomas Fink on Wir feiern!
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From Lukas Morscher on Wir feiern!
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From Ingrid Stolz on Wir feiern!
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From Henriette Stepanek on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/16 at 12:58 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
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From Henriette Stepanek on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/17 at 10:53 am
From Schloßgeist on Ein frühes Flugfoto
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From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
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From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
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From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
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From karl hirsch on Brot oder nicht Brot...
Go to comment2026/04/15 at 9:38 pm
From pension on "Dorfidylle"
Go to comment2026/04/15 at 8:25 pm
From karl hirsch on "Dorfidylle"
Go to comment2026/04/16 at 11:53 am
From Barbara Entstrasser on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 7:25 pm
From pension heis on Bye, bye Gemeindeamt
Go to comment2026/04/15 at 6:37 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 4:24 pm
From Walter Rangger on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 8:56 pm
From Josef Schuler on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 5:00 pm
From Josef Schuler on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 2:49 pm
From Josef Schuler on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 2:47 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 3:52 pm
From Angelika on "Dorfidylle"
Go to comment2026/04/15 at 1:38 pm
From Schloßgeist on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:03 pm
From Schloßgeist on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 11:45 am
From Henriette Stepanek on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 9:16 am
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
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From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 3:47 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:33 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:29 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:36 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:01 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 11:17 am
From Henriette Stepanek on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 9:40 am
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/16 at 10:53 am
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/16 at 11:05 am
From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - "Stafflach und Tunnel von Jodock"
Go to comment2026/04/15 at 9:01 am
From Didi Mair on Gebot der Stunde
Go to comment2026/04/15 at 7:18 am
From Thomas Fink on Inn´dien (I.)
Go to comment2026/04/14 at 10:37 pm
From Markus Hechenblaikner on Winter in der Stadt
Go to comment2026/04/14 at 9:55 pm
From Henriette Stepanek on Streetart – II
Go to comment2026/04/14 at 1:52 pm
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/14 at 5:10 pm
From Christian Hinterwirt on Geräteschuppen im Maisfeld
Go to comment2026/04/14 at 12:56 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt ...
Go to comment2026/04/14 at 12:47 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/14 at 12:42 pm
From Sebastian on "Dorfidylle"
Go to comment2026/04/13 at 6:36 pm