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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manni Schneiderbauer on Wieder einmal in die Luft gehen

    Diese fantastische Luftaufnahme von Richard Mycinski habe ich auch in meinem Bestand und auf „vermutlich 1928-31, jedenfalls vor 8. September 1940“ datiert; ab letzterem Datum war die letzte eingleisige Schnürstelle der Straßenbahn in der Maria-Theresien-Straße zwischen Altem Landhaus und Einmündung Anichstraße beseitigt, die hier in diesem Ausschnitt mit voller Auflösung noch gut zu erkennen ist: https://postimg.cc/XZHz4RC9 1928-31 machte Mycisnki seine Fotoflüge (alle? die meisten davon?), was diesen Zeitraum wahrscheinlich erscheinen lässt. Und jetzt, wo ich das schreibe, fällt mir auch gerade noch ein Mosaikstein für eine genauere Datierung auf, den ich damals übersehen hatte: eine Straßenbahn der Linie 4 fährt gerade in den eingleisigen Abschnitt in der Maria-Theresien-Straße ein, von oben zu erkennen am großen vierachsigen Triebwagen und den grotesk winzigen Beiwagen. Und zwar im Linksverkehr. Dass noch Ljnksverkehr herrscht, ist sonst am ganzen Bild nirgendwo zu erkennen. Somit ist spätestes Aufnahmedatum der 1. April 1930. Auch zum frühest möglichen Datum ist mir (dank Kreutz, eh klar) noch etwas aufgefallen, nämlich dass der innere Marktgraben auch genau in dieser Zeit zweigleisig ausgebaut wurde, zweites Gleis ab 14. April 1929, und auf dem Bild das Gleisdreieck Marktgraben – Marie-Theresien-Straße – Herzog-Otto-Straße Burggraben bereits komplett zweigleisig ist. Somit kann man das jetzt allein anhand der straßenbahnbezogenen Indizien mit Gewissheit datieren auf „April 1929 bis spätestens 1. April 1930“.
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    2026/02/26 at 12:12 pm
  • From Karl Hirsch on Wieder einmal in die Luft gehen

    Man könnte getrost einen Hunderter für jedes entdeckte Automobil zahlen müssen, man würde nicht verarmen. Gibts das wirklich? Trotzdem bleiben die Bürger brav auf den nach ihnen benannten Steigen.

    Innsbrucks Stadtzentrum vor dem Bombenkrieg, könnte der Titel auch heißen. Neubauten waren damals schon ein Phänomen der Peripherie. Womit das „damals“ zeitlich garnicht so leicht einzuordnen ist. Das „Relief von Tirol“ leuchtet hinter dem Pädagogium zwischen Ästen hervor – der Flieger drehte am Nachmittag eines Spätwintertages (keinerlei Laub mehr auf den Bäumen) seine Runden. Eine Jahreszeit, in der der Flughafen theoretisch nicht in Betrieb war.

    Einen Aspekt von Luftaufnahmen sei noch erwähnt, man konzentriert sich ja immer auf
    bekannte Gebäude und Bausünden. Mich fasziniert immer der Einblick in die ansonsten dem Blick verborgene Welt der Hinterhöfe mit ihren Stöckelgebäuden, Schupfen, Garteln und nur dem Besitzer enträtselbare Unordentlichkeiten.

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    2026/02/26 at 11:05 am
  • From Roland Zigler on Erinnerung an die Brennerbahn

    zum Bild des Festzuges kann ich folgende Ergänzung liefern:
    In der Festschrift der Österreichischen Bundesbahnen “ 100 Jahre Brennerbahn “ aus dem Jahre 1967 wird auf Seite 12 mit dem Bild der Lokomotive Nr. 671 berichtet:
    „Diese Lokomotive des Baujahres 1860 führt den historischen „Festzug“ am 23. September 1967.Sie ist eine der letzten der Reihe 29, die von der Südbahn für den Brennerverkehr bestellt und später der Graz-Köflacher-Bahn überlassen wurde. Dost steht dieser Eisenbahn-Veteran noch heute als Verschublok in Verwendung und ist damit die älteste in Österreich überhaupt noch im Einsatz befindliche Dampflokomotive. Foto: H. Navé, Wien

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    2026/02/26 at 6:50 am
  • From Martin Schönherr- on Touchézeichnung in Wilten-Ost

    Ich stimme auch für 1971-72. Das Haus Liebeneggstraße 13 hat auf der Zeichnung noch nicht die volle Höhe erreicht, sticht aber als schmuckloser Kubus aus dem „Wald“ hervor. Im August 1972 dürfte lt. Luftbild bereits das Dach fertig gewesen sein. Oktober 1971 sah man erst den Keller im Bau.

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    2026/02/25 at 8:25 pm
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Der Start in Innsbruck

    Mindest eben so lustig wie das Häuserraten ist zu versuchen, was unter strikter Weglassung von dat Jenauem vielleicht gemeint sein könnte,

    Dat Unjenaue geht schon damit los, dass der Künstler den deutlich erkennbaren Bereich Kemacher(oder Sattelspitze)-Frau Hitt-Brandjoch viel zu weit rechts plaziert hat. Abgesehen davon, dass sich die blaustrümpfig-grantige Frau Hitt zu einem respektablen Phallussymbol gewandelt hat, nach dem Brandjoch mehr oder weniger übertrieben die Spitzen der Hohen Warte und des Kleinen Solsteins, dann der Buckel des Kleinen Solsteins-hinunter in die Kranebitter Klamm. Dann der Mugel des Hechenbergs, den man aber nicht so weiblich rundlich darstellen kann, also aus dem größeren und dem kleineren Mugel knackige Zacken hinklotzen, ganz im Sinne von Crocodile Dundee („Daaas ist ein Msser!“ Das sind Berge! Und jetzt ist noch Platz für etwas, was aussieht als ob der Künstler noch die Hohe Munde in Erinnerung gehabt hätte. Aber das Schloß! eijeijei. Ich vermute ein wider besseres Wissen eingefügtes Schloß Ambras, Fragenstein? Playcastle? Oder ein visionärer Versuch, Sadrach zu planen.
    Bei den Kirchen glaub ich eher den späteren Dom zu erkennen, Stiftskirche schon, aber was soll dieses hagere Türmchen links davon? St. Bartholomä ist immerhin leidlich getroffen.
    Und ist das das Museum am Bergisel? Dahinter der Reselehof?

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    2026/02/25 at 8:03 pm
  • From H on Jo eh, aber scho?

    Na ja, ein hineinretuschiertes Brandjoch (mit Frau Hitt Sattel und so) beginnt ja auch mit B – kann man also verwechseln. Und da über Innsbruck damals (außer bei Föhn!) sowieso meist eine Smogschichte lag, ists eh impressionistisch verschwommen. Und der Retuscheur will auch was zu tun haben…

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    2026/02/25 at 5:34 pm
  • From Vinzenz Theiss on Jo eh, aber scho?

    Ich würde sagen das ist ganz eindeutig künstlerische Freiheit unter Zuhilfenahme sämtllicher, zur Verfügung stehender, Retuschemöglichkeiten.

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    2026/02/25 at 4:49 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Jo eh, aber scho?

    Sehen wir vielleicht das Innere des Hotels gleichen Namens, das in Igls stand, und nicht jenes vom Hauptbahnhof? Berge sehen für mich sowieso alle gleich aus, deshalb kann ich nicht beurteilen ob das der Bettelwurf ist, aber dass es so eine Aussicht unterhalb des 10. Stockwerks in der Stadt geben kann, bezweifle ich. Die Perspektive und Sichtachse in die Berge könnte aber zur Seehöhe des Mittelgebirges passen.

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    2026/02/25 at 4:02 pm
    • From Hanna Fritz on Jo eh, aber scho?

      Gute Frage. Gedruckt ist „Hotel Tirol, Innsbruck“. Also das macht eigentlich nur Sinn, wenn’s nach der Eingemeindung passiert ist. Dann müsste die Postkarte von nach 1942 sein.

      Auf den Bettelwurf würden wir in gerade Achse aber von Igls auch nicht blicken.

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      2026/02/25 at 4:08 pm
  • From Barbara Pöll on Innsbrucker Häuser – XIV

    Rechengasse 1 bei der Uni mit Pizzeria

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    2026/02/25 at 9:59 am
    • From Josef Schönegger on Innsbrucker Häuser – XIV

      passt.
      heute:
      https://www.google.at/maps/@47.2617009,11.3838543,3a,64.6y,270.18h,103.35t/data=!3m7!1e1!3m5!1snUcc4U1Niegui7KBMXZknw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-13.35343708776908%26panoid%3DnUcc4U1Niegui7KBMXZknw%26yaw%3D270.17951505574564!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDIyMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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      2026/02/25 at 12:16 pm
  • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XIV

    Tatsächlich gab es in der Pradlerstraße auf Nr. 43 eine Mölk-Filiale.
    Das träfe auch auf die Anschrift Peter Mayr Str 13 zu – aber…wäre das dann nicht „die falsche Straßenseite?“
    (Quelle: „Branchenverzeichnis „/rosarote Seiten/ im besten aller Adreßbücher der Stadt Innsbruck, dem von 1957/ auf Seite 84.)

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    2026/02/25 at 9:44 am
    • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XIV

      Pradlerstraße 43 ist aber kein Eckhaus – oder?

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      2026/02/25 at 2:42 pm
      • From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XIV

        Eben!!! War auch nur als Illustration zu „es pradelt“ gedacht – und nicht ernst gemeint. Muß lange vor 1968 gewesen sein – ich habe staunend gedacht „Da hab ich noch nie eine Filiale gesehen“

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        2026/02/26 at 3:01 pm
  • From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XIV

    Bin auch Haspingerschule gegangen. Nein, das ist niemals nicht jemals das Eckhaus P.Mayr Str/Haspingerstr. Wahrscheinlich Pradl.

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    2026/02/25 at 8:43 am
  • From Didi Mair on Innsbrucker Häuser – XIV

    Am Eck gegenüber war ein Adeg-Geschäft. Ich musste ab 1963 LEIDER die naheliegende Haspingerschule besuchen.

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    2026/02/25 at 8:07 am
  • From Martin Glotz on Innsbrucker Häuser – XIV

    Ich glaube dieses Geschäftslokal befand sich gegenüber meiner Volksschule in der Haspingerstraße, welche ich ab 1971 besuchen durfte

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    2026/02/25 at 7:06 am
    • From Walter Laner on Innsbrucker Häuser – XIV

      In der Haspingerstr. ist das sicher nicht. Ich bin dort von 1954 – 1958 zur Schule gegangen und auch in dieser Gegend aufgewachsen.

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      2026/02/26 at 9:42 am
  • From Karl Hirsch on Schon wieder ein Spaziergang am Inn

    Da sind schon etwas ältere Autos abgebildet. Den letzten Hanomag, den wir zu sehen bekommen haben, gehörte der Zipfer Brauerei und stand vor dem Café Mittenwald. Der hier war mit seiner geteilten Scheibe und den oberhalb angebrachten Scheibenwischer auch nicht das letzte Modell. Was wohl unter der weißen Plane verborgen ist? Ein Auto, man glaubt Räder zu erkennen, oder ein Bretterstapel? Dahinter – jetzt wieder dünnes, sehr dünnes Eis . ein FIAT 2000 oder ein SIMCA Aronde? Wenn sich unsere Autokenner ob dieser Vermutungen wieder beruhigt haben, werden wir es wissen.

    Viel schöner ist die herrliche Gstetten. Für uns als 50er Jahre Kinder ein Abenteuerspielplatz par excellance. Und daneben ein Haus mit vermutlichen Spielkameraden und -innen der Referenzklasse Rattler (und -innen).
    Wann war das wohl? Die Innkaserne war grade eingerüstet, vielleicht ein Hinweis. Vielleicht kennt Herr Roilo den Vermessungsingenieur. Und was ist das überhaupt für eine Baumaschine?

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    2026/02/24 at 1:51 pm
    • From Manfred Roilo on Schon wieder ein Spaziergang am Inn

      Tatsächlich – hinter den Stauden ein Vermesser! Der ist mir vorher, obwohl im Text angeführt, gar nicht aufgefallen! Er steht an einem Nivelliergerät und gibt Höhen an. Daneben ein Barber-Greene Asphaltfertiger – vielleicht der Gleiche wie in https://innsbruck-erinnert.at/einfach-mal-drueberwalzen/ (zweites Bild). Die Firma Krenn, Vorläufer vom Fröschl, hatte ja seit den Fünfzigern die ersten Geräte dieser US-Firma im Einsatz.

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      2026/02/25 at 2:29 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Schon wieder ein Spaziergang am Inn

    Zur Frage mit den Radwegen: der Bau des Schutzdammes und des Radwegs am Herzog-Otto-Ufer war eine der großen Maßnahmen im Rahmen des „Verkehrskonzepts 1989-91“. Die bis zu vierspurige Einbahnstraße war seit dem misslungenen „Generalverkehrsplan 1976“, das fast zur Auflassung der Straßenbahn geführt hätte und dem Autoverkehr innerstädtisch viel Platz schaffte (wir kennen wohl alle die Bilder aus dieser Zeit von mehrspurig zugestauten Innenstadtstraßen), eine Hauptroute für den Autoverkehr Richtung Westen. Als Hauptroute Richtung Osten diente die ebenfalls bis zu vierspurige Route Marktgraben-Burggraben-Museumstraße. Im Verkehrskonzept wurde die Stadtautobahn Herzog-Otto-Ufer durch zwei Richtungsfahrspuren in Minimalbreite ersetzt und innseitig ein Schutzdamm mit Fußweg und Zweirichtungsradweg gebaut. Effektiv wurden dort zwei Fahrspuren für den Autoverkehr gestrichen und in der Achse Marktgraben-Museumstraße alle vier. Das war die Geburtsstunde einer heute vielgenutzten Radwegachse und der heute störungsfreien, wieder in beide Richtung befahrenen Tram-, Bus- und Fahrrad-Achse Museumstraße. Alles zusammen ein großer Wurf für den Umweltverbund und die Zurückdrängung des Autoverkehrs und ich hoffe, dass in nächster Zeit noch einige solcher Maßnahmen gelingen.

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    2026/02/24 at 10:33 am
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Adamgasse

    Das Rätsel ist gelöst: Die Aufnahme entstand im Jahr 1949, das Wasserrad wurde in den 1950er Jahren entfernt.

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    2026/02/24 at 7:39 am
  • From Didi Mair on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Wenn man bedenkt daß man den Taunus „Fastback“ vor ein paar Jahren noch fast um den Kilopreis bekommen hat und er heute auch mit den schwächeren Motorisierungen als den V6 2,0 und 2,3 gute Preise erzielt.

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    2026/02/24 at 7:06 am
  • From Didi Mair on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Wenn man bedenkt daß man den Taunus „Fastback“ noch vor ein paar Jahren fast um den Kilopreis bekommen hat und er heute auch mit schwächeren Motorisierungen als der V6 2,0 od 2,3 ein gutes Geld kostet.

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    2026/02/24 at 7:00 am
  • From Manni Schneiderbauer on Adamgasse

    Mit der zeitlichen Einordnung der Sanierung des Gebäudes kann die Datierung dann wohl auf November 1943 bis 1948 eingegrenzt werden.

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    2026/02/23 at 10:21 pm
  • From Karl Hirsch on Adamgasse

    Hinter dem Bozner Platz sieht es aus, wie wenn man neben dem Hotel Kreid (?) noch bis zu einem Stöcklgebäude in der Wilhelm Greil Straße durchsähe. Dort hat es auch schwere Bombenschäden gegeben. Die Baustelle an der späteren Pizzereiecke ist noch voll im Gange, die von Frau Pöll zitierte Fertigstellung 1948 dürfte das Aufnahmejahr recht genau eingrenzen, wenn mit 1948 das Jahr der Fertigstellung des Eckhauses gemeint ist, kann es auch 1947 sein, aber nicht früher. Man baute damals recht flink.

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    2026/02/23 at 9:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Adamgasse

    Ein Kommentar in sagen.at zu diesem Thema:

    „…in den frühen 50ern wurden die letzten Reste des Kanals zugeschüttet… und das Wasserrad der Hiblerfabrik wurde entfernt.“

    Eine Quelle wird zwar nicht genannt, doch die Annahme ist plausibel: Ein stillgelegtes Rad mit stehendem Wasser hätte schon aus olfaktorischen Gründen kaum lange Bestand gehabt.

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    2026/02/23 at 4:10 pm
  • From Barbara Pöll on Adamgasse

    Das Eckhaus zum Bozner Platz wurde laut Kunstkataster 1948 wiederhergestellt. Der Sillkanal ist nicht mehr in Betrieb, aber auch noch nicht zugeschüttet.

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    2026/02/23 at 2:16 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Adamgasse

    Interessante Aufnahme, danke! Da hinten am Bozner Platz Aufhängungen der Obusfahrleitung erkennbar sind, läasst sich das Bild auf frühestens April 1944 oder einige Tage davor (Errichtung der Fahrleitung) datieren. Am Wasserrad könnte man auf den ersten Blick glauben, etwa in der Mitte bei zwei der Blätter Spritzer von aufgenommenem Wasser zu erkennen. Bei genauerer Betrachtung ist das aber nur die Durchsicht auf die andere Seite des Wasserrades. Aufgrund der Pflanzen, die aus dem Kanal wachsen, und weil keine Bewegungsunschärfe zu sehen ist, glaube ich, dass das Rad stillsteht und somit der Sillkanal bereits stillgelegt ist. Das Baugerüst an dem Gebäude links lässt darauf schließen, dass der Krieg bereits vorbei ist, zugeschüttet wurde der Kanal nach einem Gemeinderatsbeschluss ab 1949, aber auf die Schnelle finde ich hier auf i-e Hinweise darauf, dass das stillgelegte Mühlrad und vielleicht auch die zugehörige stillgelegte Fabrik noch lange weiter bestanden haben könnten, erst 1971 wurde dort das HQ der Raiffeisenbank errichtet, das jetzt durch das Raiqa ersetzt wurde. Deshalb würde ich mich ohne weitere Recherche nicht trauen, ein früheres spätestes Datum als 1971 zu nennen.
    Als Grobdatierung kann ich deshalb nur sagen: November 1943 (Fertigstellung der Fahrleitung am Bozner Platz) bis 1971. Der Schlüssel zu einer genaueren Datierung nach obenhin könnte die offensichtlich gemeinsame Sanierung der Gebäudes Bozner Platz 2a und 6 sein.

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    2026/02/23 at 1:49 pm
  • From Georg GSCHNITZER on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Wenn man zwischen der Dame am Gehsteig und dem Buben mit dem hellen Pulli durchschaut, kann man – glaube ich – einen VW 1600 erkennen. Im Hintergrund in Rot/Weiß vermutlich ein Ford Transit.
    Bei dem als Renault 4CV identifizierten Gefährt bin ich mir nicht sicher. Ich glaube eher, dass das auch ein Käfer ist (wegen der Lüftungsschlitze gleich unter dem Heckfenster, der 4CV hatte die Lüftungsschlitze in der Motorhaube).
    Egal – mir gefallen alleine schon die Farben, die die Autos damals hatten. Man stelle sich vor, dass die Gefährte am Foto alle schwarz, grau oder ev. dunkelsilber wären. Man wäre damals über solche Unfarben schockiert gewesen.

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    2026/02/23 at 10:01 am
    • From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks

      Das ist die vorgeschriebene Farbe für das Bußkleid der ach so Autoungerechten 🙂 . Manche fahren in vorauseilendem Gehorsam einen militärisch graugrünen Wagen. Den braucht man nicht umlackieren, wenn er im Mobilmachungsfall beschlagnahmt wird.

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      2026/02/23 at 11:21 am
  • From Günter Stingl on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Unsere Endstation Kufstein

    Servus.

    Wenn ich das auf dem Foto richtig erkenne, steht das Sparkassengebäude mit dem markanten Turm am Oberen Stadtplatz schon, dies wurde 1906/07 gebaut. Weiters war der Bahnhof noch nicht „elektrisiert“, d.h. es sind keine Fahrleitungsanlagen zu sehen, somit noch kein elektrischer Zugbetrieb, dieser wurde zwischen Kufstein und Wörgl erst am 9, Juni 1927 aufgenommen. Somit lässt sich der Zeitraum zumindest auf 1906/07 bis 1926/27 bestimmen. Genaueres kann ich leider derzeit nicht dazu beitragen.

    Gruß Günter Stingl

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    2026/02/22 at 9:58 pm
  • From Hannes Lechner on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Rechts neben der Dauphine ein Renault 4CV, den 1er Golf hätte ich ohne Google Lens als Reuault 6 identifiziert, der rote Wagen „zwei davor womöglich ein Volvo“ ist ein Skoda 1000. Aufnahmezeitpunkt ~1974.

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    2026/02/22 at 3:58 pm
    • From Walter Rangger on Wieder einmal einer für die Autofreaks

      Aufgrund der aufgesetzten Heckklappenscharniere ist der Volvo Amazon auszuschließen, ich denke auch, dass das ein Skoda 1000 ist.
      Der Knudsen-Taunus Coupe dürfte mit Baujahr 1970-1973 sicher das modernste Auto am Bild sein.

      Aufnahmezeitpunkt aufgrund des Baufortschrittes des olympischen Dorfes II wahrscheinlich 1974.

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      2026/02/22 at 7:38 pm
    • From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks

      Lieber Herr Lechner, dann glaub ich ohne Schmeichelei Ihnen und nicht der Google Lens.
      Der 4CV ist mir gar nicht aufgefallen, einst ein Allerweltsauto , 1974 schon recht alt. Womit die Renaults von links nach rechts zufällig nach Alter aufsteigend geparkt wurden.

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      2026/02/22 at 6:20 pm
  • From Roland Zigler on Erinnerung an die Brennerbahn

    Das Bild wurde bereits im Artikel vom 1.9.2020 “ 100 Jahre Brennerbahn“ verwendet.
    Dieser Sonderzug wurde von Theo von Hörmann unterhalb der Europabrücke gefilmt
    (besitze 4 Photographien von meinem Vater davon ).
    Die gezeigte Lok ist meiner Meinung nach eine Südbahn Reihe 29 ( vormals 23 )
    Die k.k.Südbahn hat den Bau der Brennerbahn initiert.
    Die Lok mit der Nummer 852 stand sogar im Zeughaus. vergleiche auch den Artikel vom 19. März 2025 „Verstehe nur Bahnhof“
    Heute existieren noch außer der Nr. 852, im Eisenbahnmuseum Straßhof noch die betriebsfähige Nr. 671 bei der GKB ( Graz-Köflacher-Bahn ) und die Nr. 680 im Deutschen Technik Museum Berlin!

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    2026/02/22 at 11:35 am
    • From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn

      Ja, die damals schon über 100jährige Lok 671 der GKB führte 1967 den Sonderzug von Innsbruck zum Brenner.

      Neben dieser sind von der Baureihe 29 der Südbahn heute noch erhalten:
      674 im Verkehrsmuseum Budapest
      680 im Deutschen Technikmuseum in Berlin
      718 im Eisenbahnmuseum Ljubljana
      852 im Eisenbahnmuseum Strasshof
      Die Lok 671 ist allerdings die einzige betriebsfähige dieser Reihe.

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      2026/02/22 at 7:29 pm
  • From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    Vergleichende Ahnenforschung mit Google zeigt in street view, dass die Bäume alle groß geworden sind, sie haben sich sogar vom irrational radikalen Baumschnitt 2019 endlich erholt. Die beiden Fichten sehen jetzt allerdings schon etwas mager aus.
    In der 3D Ansicht glaube ich, das Haus Kajetan Sweth Straße 23 als das am Foto hinter der Baustelle hervor schauenden Gebäudes zu identifizieren.

    Bei den Autos erkenne ich außer den schon genannten nur die barocke Renault Dauphine, damals eine schon altmodische, geradezu hervorleuchtende Karosserieform. Im Gegensatz zu mir hat Google Lens dann noch den damals ganz neuen roten Golf 1 und daneben den weißen Fiat 128 zu erkennen geglaubt. Könnt sogar stimmen und das Aufnahmejahr 75/76 bestätigen. Nette Erinnerung das Vinyldach des Taunus und die Teleskopantenne. Letztere gab es auch mit Motor, der die Antenne mit Einschalten des Radios ausfuhr. Da schau her!

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    2026/02/22 at 11:06 am
  • From Markus A. on Wieder einmal einer für die Autofreaks

    An-der-Lanstraße 1974/75

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    2026/02/22 at 9:49 am
  • From Karl Hirsch on Nervenkitzel am Zirler Berg

    Ein Vorläufer des Dienstgangs https://postimg.cc/30QyhmYS

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    2026/02/21 at 8:12 pm
  • From Reinhard Kluibenschädl on Auf weiter Flur

    Die beiden größeren Einfamilienhäuser rechts der Bildmitte unten standen früher im Bereich der Kreuzung Bachlechnerstraße. Fürstenweg.
    Der Stadl am rechten Bildrand war der Wopfnerstadl, heute steht dort die HTL
    Die Baraken entlang des Inn standen im Bereich Fischnallerstraße. Unterbergerstaße.

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    2026/02/21 at 2:24 pm
  • From H on Touchézeichnung in Wilten-Ost

    Daumen mal pi: Nach 1967 – aber vor 1972.
    Anhaltspunkte: Die Brücke über die Sill zum Berg Isel Autobahntunnel steht schon.
    (Ebenso der „Vatikan“ (die Wohnhäuser direkt über der Bahn nördlich des Wiltener Stiftes)
    Aber:
    Am Tunnelwestausgang wird noch gebaut. Und ich glaube im untersten Bereich der Ferrariwiese die damaligen Arbeiterunterkünfte zu erkennen.

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    2026/02/21 at 1:39 pm
    • From H on Touchézeichnung in Wilten-Ost

      Ach so, den Standpunkt des Zeichners habe ich Ihnen noch nicht genannt . Natürlich HOCHHAUS, Salurner Straße, deshalb hat er auch die beiden Schulen – damals Madlhauptschul‘ und Knabenvolks- und -hauptschule Wilten – jeweils mit ihrer Rückseite im Vordergrund.

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      2026/02/21 at 4:49 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 6

    Danke für die rasche Auflösung, Frau Kollmann-Razin!!

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    2026/02/21 at 11:02 am
  • From pension heis on In nur 20 Minuten

    Bei diesem Foto kommen viele Erinnerungen an die Jugendzeit auf, das Liftpersonal mußte an solchen Tagen (soferne es die Lawinensituation zuließ) die Liftstation noch händisch ausschaufeln, die Gäste standen dann in 6-er und 7-er- Reihen an, man hatte genug Zeit zum Ratsch’n und Blödeln, die „Lifteler“ mussten damals die Punktekarten noch selbst „zwicken.“ Der Einser-Sessel-Lift 3-er-Stütze zur Seegrube war unseres Wissens noch Fabrikat Wopfner,- in Kramsach hat es einen solchen noch bis zum Jahr 2014 gegeben.

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    2026/02/21 at 8:50 am
  • From Martin Schönherr on Wer wayss es diesmal?

    Das rätselhafte Haus müsste an Stelle des Nordtraktes des heutigen Gebädues Premstraße 42 stehen. Es sieht äußerlich wie ein Haus aus, das um die Jahrhundertwende oder etwas früher gebaut wurde.
    Wenn man nun über das Krankenlager Pradl nach Westen schaut (https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?10F57EF2 und https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?11155F29) sieht man dort kein derartige Gebäude. Ich glaube, der Ort ist noch nicht gefunden; den Hechenberg (bzw. das Kirchbergerköpfl) sieht man von den Schottergruben bei der Höttinger Auffahrt genau so. Auch Böschungen am Bahnhof in Wilten wären mögliche Orte. Selbst bei den Arzler Schottergruben geht sich der Blick dorthin noch aus.—also weiter suchen?

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    2026/02/20 at 8:54 pm
  • From Ingrid Stolz on Am Innrain

    Dieser Steinhaufen ist wirklich beachtlich, leider aber keine Hilfe, was die Datierung betrifft. ANNO war diesbezüglich nicht gerade freigiebig, mag vielleicht auch an der Auswahl meiner Schlagworte liegen.
    Der Versuch, das Schuh-Lager-Schild weiter entziffern verlief ebenfalls negativ. In der Seilergasse 17 war das Schuhlager des Jakob Petri kurz angesiedelt und auch ein Schuhmacher namens Anton Fuchs, evtl. sollte das Schild auf diesen Laden hinweisen, auch wenn im dritten Wort weder Fuchs noch Petri erkennbar sind.

    Bleibt noch der Vergleich mit einem ähnlichen Bild, das hier bereits zweimal zu sehen war und mit „in den 1920er Jahren“ annähernd datiert werden konnte: https://innsbruck-erinnert.at/mit-hut-cape-und-kopftuch/
    (Der zweite Titel lautete „Denn die einen sind im Dunkeln Und die Andern sind im Licht …“)

    Demnach muss das „Steinhaufen-Titelbild“ früher entstanden sein. (Gaslaternen statt elektr. Beleuchtung, der Schriftzug Felizian Rauch fehlt noch auf dem Haus Innrain Nr. 6). Wann kam der wohl drauf? In P. Helfers Häusermeer wird als erster Besitzer dieses Gebäudes mit der Theresianischen Kataster Nr. 144 für das Jahr 1888 Felizian Rauch genannt. Bereits im ersten AB von 1896 scheint Carl Pustet als Eigentümer auf.

    Auffällig auch der Teil des Klosterkomplexes, der nicht mehr parallel zum Innrain verläuft, sondern abgeschrägt in den Marktgraben überleitet. Er ist hier mit nur 2 Stockwerken zu sehen, am Vergleichsbild gar nicht, weil komplett im Schatten. Auf dieser Aufnahme aber, von Herrn Christof Aichner, dem Autor des Beitrages „Die Welt von Gestern“ mit „kurz vor dem Ersten Weltkrieg“ datiert, ist das Gebäude bereits dreistöckig: https://innsbruck-erinnert.at/die-welt-von-gestern/

    Die IN berichten von der Fertigstellung des 3. Stockwerkes: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18740923&query=%22Ursulinen%22&ref=anno-search&seite=4
    Das heißt, die Aufnahme müsste vor 1874 entstanden sein. Vorsichtshalber gegoogelt: Fotografieren war zu diesem Zeitpunkt bereits möglich, auch wenn leise Zweifel bestehen bleiben.

    Und die Verwendung der Steine ist damit immer noch nicht geklärt. Weil sie gar so groß sind, vielleicht wurden sie zur Befestigung des nahe gelegenen Innufers benötigt oder zur Zuschüttung des Holz-Trift-Kanals. Wann war denn das wieder? Heute nicht mehr …

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    2026/02/20 at 8:43 pm
    • From R.S. on Am Innrain

      Im Beitrag „Zur Klärung des so viel diskutierten Bildes“ sieht man den Teil vom Ursulinenkloster noch zweistöckig – und dazu die Schienen der Lokalbahn. Das Kloster muss dementsprechend auch nach 1891 noch zweistöckig gewesen sein

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      2026/02/21 at 12:40 pm
  • From Manni Schneiderbauer on In nur 20 Minuten

    Also wenn ich diese Sprengungen höre, lasse ich eher alle Hoffnung fahren als dass welche aufkäme. Schnee in der Stadt jedes Jahr müsste ich auch nicht haben. Brrrrr. Falls das wirklich ein Innsbrucker Sprichwort ist, bezieht es sich wohl eher auf eine ganz andere Art von Schnee.
    Schöne Aufnahmen von diesem klassischen fix geklemmten Einsersessellift, danke! Heute gibt es solche Anlagen kaum mehr. In ganz Österreich angeblich nur noch eine einzige in der Steiermark.

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    2026/02/20 at 4:25 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Wer wayss es diesmal?

    Herzlichen Dank für die spannenden Kommentare bzw. Auflösung. Da haben die wenigen Hinweise doch wieder einmal gereicht. Mal sehen, ob wir des kleinen Hauses Rätsel irgendwann auch noch lösen!

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    2026/02/20 at 9:52 am
  • From Klaus Fischler on Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut, Vill auf vier

    Die Straße von Innsbruck nach Igls schlängelt sich noch durch das Dorf. Heute nimmt sie die Abkürzung östlich der Kirche und bindet in der Kurve südlich des Dorfes wieder in den alten Verlauf ein. Interessant finde ich, dass heute der Kirchsteig, der Weg durch den Bachgang und jener auf den Grillhof völlig unverändert mit der seinerzeitigen Wegführung übereinstimmen. Das Haus ganz rechts oben im Bild dürfte die Hohenburg sein.

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    2026/02/20 at 4:49 am
  • From Manfred Roilo on Nachkriegszeit hautnah

    Und weil Sie, Herr Morscher, das „Metier vom Herrn Roilo“ angesprochen haben: Ein bissl fasziniert mich die Baustelle schon. Sie erinnert mich an meine Anfänge als Ferialpraktikant, die ich teilweise im Hochbau verbrachte. Zum Beispiel die hölzerne Werkzeugkiste hinter der Stahlbewehrung, die hölzernen Bauhütten (statt Containern) und Schaltkästen (statt Blechkästen), die Ausführung der Schalung (welch ein Unterschied zu heute!), die zwei Betontransportkarren zum Kippen aus Eisen und nicht zuletzt natürlich die Arbeiter – alle nur in altem, abgetragenem Gewand und mit Hut / Kappe. Ich weiß noch gut, als in den Fünfzigern die ersten Helme an die Arbeiter ausgegeben wurden. Sie landeten in der Werkzeugkiste, von denen bekam man ja Kopfweh!!
    Noch zu den fachkundigen Männern die interessiert zuschauen – natürlich meistens Pensionisten: Schon damals hab ich mir geschworen, dass ich, wenn ich einmal so weit bin, nie an einer Baustelle stehen bleiben werde! Das habe ich durchgezogen!

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    2026/02/20 at 12:12 am
  • From Manfred Roilo on Nachkriegszeit hautnah

    Nur ein bissl Geduld, Herr Morscher, die Ziegelberge sind schon im Anmarsch – siehe einen der Links von Herrn Hirsch!

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    2026/02/19 at 10:05 pm
  • From Manfred Roilo on Wer wayss es diesmal?

    Mein erster Gedanke war auch Pradl. Allerdings nicht die Hangkante die Herr Hirsch meint (Egerdachstraße vom „berühmten“ Dodlbichl südwärts), sondern die von mir schon mehrmals in verschiedenen Beiträgen erwähnte ehemalige Schottergrube im Bereich der heutigen Kreuzung Dr.-Glatz-Straße / Premstraße zwischen Burgenlandstraße (Südring) und Kaufmannstraße.
    Jetzt, nachdem Herr Hirsch in seinem Eintrag das Geschehen von sich aus in „mein“ Revier verlegt, getrau ich mich aus den Stauden!
    Die Schottergrube sieht man gut in der Umgebungskarte Innsbruck 1931
    https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=18055.954822&centerx=1271027.602540749&centery=5984316.9587616&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=1
    Übrigens: Auch der Lagerplatz der Baufirma Waiss & Freytag war ganz in der Nähe (Pacherstraße 20)

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    2026/02/19 at 5:10 pm
    • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

      Dann such ich noch einmal unsere alten postings heraus:

      die von Ihnen gepostete Luftaufnahme: https://postimg.cc/BtVZX9mz

      und hier sieht man zwar grade nicht das kleine Haus, aber wenigstens den Zaun und nicht unähnliche Schornsteine https://postimg.cc/2LNT24gP

      Was mir abgeht, ist das kleine Haus, welches am Luftbild eigentlich zu sehen sein sollte. Vielleicht wurde es vor 1940 abgerissen.

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      2026/02/19 at 9:32 pm
      • From Manfred Roilo on Wer wayss es diesmal?

        Danke, Herr Hirsch, für die Mühen des Heraussuchens – was war das für ein Beitrag? Und ja, das kleine Haus habe ich auch nicht gefunden, auch nicht in den zur Verfügung stehenden Karten vor 1940.

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        2026/02/20 at 12:29 am
        • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

          Beide Links finden sich in den untersten Kommentaren im „Premstraßen Beitrag“ https://innsbruck-erinnert.at/mit-kurt-reuter-1955-durch-innsbruck-vi/

          Die Suche nach dem nicht vorhandenen Haus wird mich, wie ich befürchte, wieder einmal nicht loslassen. Wenn man es am Luftbild im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/pradl-im-winter/ nicht schon sieht? https://postimg.cc/hXn9Pvdw .

          Was mich auch fasziniert, ist die Unbekümmertheit, wie man da in unmittelbarer Nähe von Häusern senkrechte Böschungen wegknabbert. Ist das so ein verfestigter Schotter? Er hat gehalten.

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          2026/02/20 at 8:32 am
          • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

            „Pradl im Winter“ ist ein viel zu neues Foto. nicht bis zum Stadion gescrollt. Bitte vergessen. Ich wayss eben zu wenig.

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            2026/02/20 at 8:54 am
  • From Barbara Pöll on Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut, Vill auf vier

    .. da muss ich natürlich auch noch ein bissl archäologischen Senf dazu geben. Am Luftbild 1940 sieht man die „frische“ Ausgrabung am Goarmbichl (rechts vom Haus Arch, Lilly-von-Sauter Weg 1) .

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    2026/02/19 at 2:28 pm
  • From Pension on Ein Pony mit vier Rädern

    Das Fahrzeug ist die Weiterentwicklung von Herrn Reindl’s „2-Tonner“

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    2026/02/19 at 1:22 pm
  • From H on Richard Steidle (XXVIII.)

    Ja, mei! Für die Zuseher war so ein mords Aufmarsch halt eine Abwechslung, damals. Zusehen kostete nichts – und man war „an der Luft“ gewesen…
    Und der Steidle hat ja offenbar gute „Desensibilisierungs“-Arbeit geleistet und die Leut‘ immun gemacht gegen aufsteigendes Unbehagen bei Aufmärschen und bei – was weiß ich?- flammenden Reden aller Art. Die vergißt man ja sowieso gleich wieder.
    Aber tückischerweise gibts auch noch das Unterbewußtsein, wo die Parolen – unbewußt – Wurzeln schlagen –
    – um dann plötzlich wieder aufzusteigen, als wären es „immer schon“ die eigenen Gedanken und Anschauungen gewesen.
    Wieso fällt mir jetzt plötzlich der Spruch der Nanndl (Anna Eitzinger, siehe „Fast ohne Worte“) ein, der da lautete:
    „Oh, der Teifl hilft seine Leut – aber am End holt er sie decht alle!“

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    2026/02/19 at 1:02 pm
  • From Karl Hirsch on Nachkriegszeit hautnah

    Gottbegnadet? Sind das auf den blassen Plakaten Noten? – Bundeshymne? . große Söhne, große Töchter und 100 andere Geschlechter?

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    2026/02/19 at 12:44 pm
  • From Karl Hirsch on Am Innrain

    Ach geh! Das mickrige „Riesenschild“ eines Schuhlagers hängt an zwei Streben am Eck des Vorläufers des heutigen Tyrlerhauses.

    Was man da buddelt?Nachdem der Plan, die Straßenbahn als U-Bahn zu konzipier, leider gescheitert ist, hat man, da das Loch schon einmal da war, einen Kanal verlegt.

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    2026/02/19 at 11:17 am
  • From Karl Hirsch on Wer wayss es diesmal?

    Der Hechenberg war auch mein erster Gedanke, mein zweiter, mit dem Spitzl auf der rechten Seite vielleicht doch nicht, gestern mit der 5er über die Reichenauer Brücke, von dortaus sieht er anders aus wie gewohnt und wieder ähnlich wie am Foto. Fast gleich. Die nächstgelegene Hangkante ist die von Amras Richtung Geyr Straße, Egerdachstraße und somit auf Roilo Territorium.

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    2026/02/19 at 9:26 am
  • From Karl Hirsch on Nachkriegszeit hautnah

    und natürlich wieder die Münchner Ecke.
    Schon richtig betitelt: https://innsbruck-erinnert.at/noch-einmal-dieselbe-baustelle/
    Der Bauzaun von vorne (das Foto enthüllt auch den technischen Zweck des Gebildes links oben im aktuellen Titelfoto): https://innsbruck-erinnert.at/die-evolution-eines-bauzauns/

    Und da war alles noch ganz: https://innsbruck-erinnert.at/das-cafe-muenchen/

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    2026/02/19 at 8:38 am
  • From Raimund Mair on Nachkriegszeit hautnah

    Natürlich in der Meraner Straße.
    Und der angeschnittene Bier und Biendl ist seit Ende 2025 auch an seiner letzten Geschäftsadresse in der Leopoldstraße 38 Geschichte (leises Schnüffeln meinerseits).

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    2026/02/19 at 7:18 am
    • From Manfred Roilo on Nachkriegszeit hautnah

      Ja, der Bier & Biendl war seinerzeit die Bezugsquelle des gesamten Zeichenbedarfs von uns Gewerbeschülern. Wir haben noch mit Holzreißbrettern, Holzreißschienen, Reißfedern, schwarzer Tusche, Holzdreiecken, Holzbleistiften angefangen und mussten damit unsere Pläne auf Detailpapier und Millimeterpapier anfertigen. Wie stolz waren wir, als vorzu Druckbleistifte, der Graphos-Tuschefüllhalter von Pelikan, durchsichtige Geodreiecke und Reißschienen etc. etc. auftauchten und uns das Leben leichter machten. In den Genuss von Rechenmaschinen kamen wir nicht mehr, unser Gerät war der Rechenschieber in verschiedenen Größen – all das gab es damals NUR beim Bier & Bindl in der Meranerstraße.

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      2026/02/19 at 11:18 pm
      • From Raimund Mair on Nachkriegszeit hautnah

        Bei uns – Architekturstudium Anfang der 90er – putzdasselbe.
        Die Materialien hatten sich zwar in Richtung Kunststoff verändert (aus Holz war nur mehr der Querbalken der Reißschiene), die Tuschefedern hießen inzwischen Rotring Rapidograph und den Taschenrechner besaßen wir schon aus der Schulzeit. Trotzdem – wenn man Studienkollegen außerhalb der Uni treffen wollte, musste man nur zum Bier & Biendl oder ins damals noch in der Höttinger Au befindliche Bauhaus (gerne auch als Institut für Werkerziehung bezeichnet) gehen. Untertags. Am Abend dann eher ins Treibhaus.

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        2026/02/20 at 11:07 am
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