Ich muss meinen Kommentar revidieren. Bei genauer Betrachtung des Bildes, insbesondere auf den Standort des ehem. Diongebäudes. Dieses ist nämlch schon vorhanden. Erkennbar am charakteristischen Treppenaufgang.
Das „Jubiläums Greisenasyl“ wurde 1909 eroffnet. Folglich muss die Aufnahme kurz vor der Eröffnung des Altersheimes entstanden sein.
Ein wahrlich interassentes Zeitdokument! Der Aufnahmezeitpunkt muss vor 1898/99 sein, denn das Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion Innsbruck wurde in diesem genannten Zeitraum errichtet.
Gratulation zu dieser vorsintflutlichen Aufnahme!
Ja – von dem Schrägen Weglein habe ich schon gehört – von der Ecke Defreggerstraße – Pradlerstraße … als Abkürzung hinauf zur Lindengassen und deren damals womöglich noch namenlosen Fortsetzung Dr Glatz Straße – aber um Himmels Willen! Auf welche G’stättn führt denn d i e hin? (Der allerletzte sichtbare Rest dieses Wegls ist, wie allgemein bekannt, die Didusch-Hofeinfahrt)
Und drüben am Dodlbichl – das Grundstück, an welchem trotz des heutigen trüben Wetters hoffentlich schon wieder reger Baustellenlärm herrscht, das ist sehr gut in seinem Ausmaß zu sehen. Bepflanzt scheint es nicht zu sein.
Das Conradkasernenareal ist ja schon links der späteren Dr Glatz Straße erkennbar, auch schon mit gärtnerisch regelmäßig gepflanzter Buschbegrenzung.
Bei unserem altpradl lasse ich gerne dem Roilo-Manfred den Vortritt – da täte ich mich womöglich unsterblich blamieren. Ich bin ja erst seit 1968 dort polizeilich gemeldet, gell.
Aber im Saggen – da ist anscheinend schon das Kaiser-Franz-Josef-Jubiläums-Greisenasyl im Bau. Moment – da müßte die Sieberersche Stiftung, das Waisenhaus, ja schon stehen. Da muß ich wohl besser schauen.
Aus Altpradl selbst kann man nicht allzuviel entnehmen, zu unscharf alles! Das Jugendheim des Peter Mayr Bundes sticht heraus, mit seinen Fußballplätzen und dem legendären dreieckigen Schwimmbad.
Zu den Straßenzügen: Über die Egerdachstraße wurde ja schon an anderer Stelle geschrieben. Gut sichtbar ist auch der Straßenzug Gaswerkbrücke – Gaswerkstraße inklusive den heute nicht mehr zu sehenden Teil durch den Stadtpark (der hier besonders gut ausgebaut ist und neu ausschaut) – Amthorstraße. Man nannte diesen Weg den „Grattlerweg“. Hier fuhren die Fuhrwerke, die alles, was so in der Stadt anfiel, an den Stadtrand brachten. Innsbruck wartete schon deshalb sehnsüchtig auf die Eingliederung Pradls. Die „Suagrattler“ waren nicht gerade angesehen Leute, ich kannte es noch als Schimpfwort!
Auf diesem Foto kann man gut die Auswüchse dieser Ablagerungen erkennen. Später wurde an der Geländekante des Sillschüttkegels ein Betonbunker errichtet, in der die mehr oder weniger flüssigen Teile der Fäkalien zum Absitzen geschüttet wurden – eine große Suagrube also. Ich kann mich noch gut an dieses Bauwerk erinnern, das allerdings zu meiner Kinderzeit schon außer Betrieb war, es gab ja inzwischen schon die Abwasserkanäle. Allerdings diente dieser Bunker später als Fundament für die Notkirche und einer Weinkellerei.
Zu Altpradl, Frau Stepanek: Wir können uns ja die Arbeit teilen – bis 1968 bin ich zuständig, nach 1968 weiß ich nicht mehr viel, da war ich schon endgültig im Oberland angekommen.
Als nächstes hat Frau Stepanek auf das Areal hingewiesen, auf dem nun wieder von der ZIMA fleißig gebaut wird – also im Bereich westlich des Dodlbichls. Auf dieser Fläche stand ja während des Ersten Weltkrieges eines der Pradler Barackenlager. In einem Beitrag war davon schon die Rede und ich habe ein Foto eingestellt – muss es erst suchen! Ob man beim Aushub für die neuen Wohngebäude irgendwelche Überbleibsel gefunden hat? Wenn ja, dann hat man es sicher schnell wieder vergraben, um nur nicht den Baufortschritt zu hemmen.
Als nächstes hat Frau Stepanek auf das Areal hingewiesen, auf dem nun wieder von der ZIMA fleißig gebaut wird – also im Bereich des Dodlbichls. Auf dieser Fläche stand ja während des Ersten Weltkrieges eines der Pradler Barackenlager. In einem Beitrag war davon schon die Rede und ich habe ein Foto eingestellt – muss es erst suchen! Ob man beim Aushub für die neuen Wohngebäude irgendwelche Überbleibsel gefunden hat?
Man sieht, die Frau Stepanek ist früher aufgestanden wie ich und hat schon so viele Themen angeschnitten! Ich bleibe in Pradl und tobe mich hier aus! Es stimmt auf alle Fälle: Ein tolles Foto!
Hinauf zum Anfang von Frau Stepanek’s Beitrag: Fortsetzung Dr. Glatz Straße zur „Gstättn“. Endlich sehe ich ein Bild der Schottergrube im ganzen ursprünglichen Ausmaß! Ich habe sie ja schon in mehreren Beiträgen erwähnt! Nach Auflassen der Schotterentnahme wartete sie bis nach dem Zweiten Weltkrieg auf das endgültige Zufüllen mit dem Innsbrucker Bombenschutt. Zwischenzeitlich war sie auch „Truppenübungsplatz“, sowohl für die Wehrmacht als auch für die Alliierten. Ich glaube auch, dass die Bezeichnung „Stalingrad“ für das ganze Premstraßenviertel in dieser kriegerischen Verwendung der Grube ihren Ursprung hat.
Jetzt hab ichs gefunden – ich war geblendet von der Messehalle und dem großen Messeareal nördlich davon. Und dem dreieckigen Urwald, dessen Areal jetzt unsere wunderbare Bundesbahndirektion schmückt.
Eine Zusatzfrage: Das niedere kleine Häus#chengewirr, nordwestlich des Greisenasyls – sind das jene Arbeiterhäuschen, die in Leokadia Justmanns Buch erwähnt sind? Sie habe dort in Untermiete gewohnt, als sie in der Baur Foradori Fabrik an einer Selfaktorenspinnmaschine gearbeitet hatte (vorher, In Amras, zuöberst am Bichlweg, war der tägliche Weg morgens zur Arbeit wohl allzu weit und mühsam gewesen) – und bevor sie ins Polizeigefängnis „überstellt“ wurde, von wo ihr die Flucht gelang. – Weiß man Näheres über diese Häuschen?
Vor ein paar Jahren explodierte eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in St. Jodok bzw. wohl im Bereich der Bahnstrecke. Ohne größere Schäden, wenn ich mich recht erinnere.
Das Foto ist mit Sicherheit aus den 80er Jahren. Das große Haus im Hintergrund (Bichlweg 37) da bin ich aufgewachsen. Und direkt dahinter erkenne ich das kleine Haus das mein Vater Anfang der 80er gebaut hat. Ich schätze Winter 1983 oder 1984.
Und das, s,g, Herr Fink, müssen selbst Sie zugeben
Von allen Innsbrucker Türmen hat dieser das netteste und freundlichste Geschau – so wie er mit seinen beiden Zifferblatt-Augen über die Dächer herüberschaut.
Und – als hätte er von Anbeginn geahnt, daß Innsbruck dereinst zweifach Olympiastadt (gewesen) sein würde, hat er eine fesche sportliche Mütze mit aufgeklappten (dreieckigen) Seitenteilen auf dem Kopf.
Einen lustigeren Turm – ob kirchlich oder weltlich – finden Sie in ganz Innsbruck nicht.
Der Kollege von Herz Jeso drüben ist dagegen ein echter Griesgram.
Das mußte ndlich einmal gesagt werden!
Das oben gezeigte Bild „Geräteschuppen im Maisfeld“ war, wie nachfolgend richtig gestellt, eine Behausung mit Stall für einige Ziegen von einer gewissen Frau REGINA.
Allerdings stand diese Baracke nicht in der Wiesengasse, sondern an der Ecke Kaufmann Straße und jener, welche zu der Kapelle in der Wiesengasse führte; (deren Namen weiß ich nicht mehr und die Kapelle habe ich durchaus nicht als baufällig in Erinnerung!)
Zwischen der Wiesengasse und der Aldranser Straße, welche damals noch von der Sillbrücke am Waldrand entlang führte, stand eine Reihe von 6 Baracken. Zwei Schwestern der oben erwähnten „REGINA“ lebten ebenfalls hier.
Dort gab es keine Hausnummern und keinen Strom, Wasser für Mensch und Tier, sowie die Pflanzen wurde ganzjährig aus einer gefaßten Quelle von oberhalb der Aldranser Straße geholt.
Es gab damals auch noch eine Ausweich-Bahnlinie durch die Felder, welche über eine Brücke bei den Tollinger Höfen über die Sill ins Bahnnetz führte. — Blattgefahrene, glänzende Nägel vom manchmal noch verkehrenden Arbeiterzug waren wertvolle Tauschobjekte in Buben-Hosentaschen; und die Kaulquappen der Frösche und Lurche, sowie die Ringelnattern in den noch vorhandenen, wassergefüllten Bombentrichtern der Umgebung verkürzten uns die Zeit beim Ziegenhüten.
Schade eigentlich, dass es anscheinend keinen „Ur-Pradler“ oder auch „Nicht-Un-Pradler“ gibt, der seine Zeit mit etwas Pradler Geschichte verbringen will. Ich bin leider zu weit weg!
Ich möchte der Ordnung halber nur darauf hinweisen, dass es nun auch einen zweiten Beitrag über diese „orange Türe“ samt Umgebung gibt – siehe https://innsbruck-erinnert.at/eine-orange-tuer-die-keiner-kennt-2/.
Zuerst eine gute Nachricht: Neben dem schwächeren Kran steht jetzt ein anderthalbmal so hoher, der auch vom Pema 1 aus gut zu sehen sein müßte – und
die Geräusche einer Kreissäge sind laut und deutlich zu hören.
Auch Arbeiter mit gelbem Schutzhelm zu sehen.
Also Stillstand (seit Ende Feb.? ist also beendet.
Und nun die traurige: Das Sofa habe ich nirgends gesehen. Aber mei – vielleicht habe ich bloß wieder einmal nicht richtig hingeschaut. Ich werds hoffentlich überleben.
Das Sofa war auf einem der verschiedenen „anderen Zeiträume“ zu sehen und eigentlich ein Fauteuil. Natürlich war der bis zur aktuellen Aufnahme längst weg. War nur so eine jener spaßigen Bemerkungen für die ich mich hasse 🙂
Und was heißt das Sprüchl denn genau? Die Christin könne wohl den tapfersten (tüchtigsten) Soldaten Gesetze geben – das Land möge sie hingegen jenen Königen übereignen, welche würdig seien, diesemals Sklaven zu dienen –
– oder so ähnlich…
Irgend jemand möge bitte diese HEHREN WORTE richtig übersetzen und eine mögliche Erklärung beigeben, wie sie gemeint hätten sein können…
Ganz links der Präsident des Tiroler Skiverbandes Dr. Steiner.
Rechts von Günther Mader ist Hias Leitner (Kitzbühel, Slalom Ass und später Trainer beim TSV.
Daneben Robert Trenkwalder – Trainer und Mentor von Günther Mader, den er als VS-Direktor in Gries am Brenner kennen lernte und später als sein Trainer zu großen Erfolgen führte.
1954 bin ich genau diese Route mit meinem Freund gefahren – aber mit dem Radl. Er hatte ein Rih-Super mit Dreigangschaltung, Felgenbremsen, Rennlenker, ich ein von einem meiner Onkel zusammengebasteltes altes Steyrer Waffenrad mit Rücktrittbremse. Bis zur Haltestelle Brennersee sind wir mit dem Personenzug gefahren, auf dem Schotterweg hinunter zur Brennerstraße hat es mich das erste Mal aufgestellt!
Mein Freund – er schrieb sich auch Freund – war zwei Jahre älter wie ich – hatte mit Dogenpalst und Co nichts am Hut, nur mit Mädchen. Auf der Rückfahrt über Verona / Gardasee zerstritten wir uns endgültig, jeder kam alleine in Innsbruck an!
Habe jetzt extra nochmals nachgeschaut: Das war schon im Sommer 1952!! Ein bissl Geld hatte ich von meiner Ferialpraxis beim Baubezirksamt Innsbruck, damals noch in der Herrengasse
21. Mai 66! Da hab ich noch nicht einmal den Führerschein gehabt. Damals war das eine durchaus reizvolle Fahrt, auch wenn man es heute nicht wahrhaben will oder schlimmer, nicht wahrhaben darf.
Ich selbst bin nie mit dem Auto nach Venedig, im März 1972 bin ich mit einem Studienkollegen, jeder mit Freundin, am Rücksitz eines Kleinwagens mitgefahren. Wir haben die selbe Route genommen. Heute muß ich noch lächeln, wenn ich bei Toblach den Pfeil nach Süden sehe, mit Venezia 200 km angeschrieben. Also noch zwei Stnden LOL. Irgendwann am Nachmittag angekommen, stellten wir das Auto in der autorimessa ab (lange Gesichter beim Bezahlen bei der Heimreise) und fuhren mit dem Vaporetto bis zur Accademia, wo wir ohne Reservieren in einer Locanda Fiorita landeten. Wunderschönes Wetter, keine Touristen. keine!
Zurück dann durch das Val Sugana, damals zur Hälfte eine Straße wie zwischen Lans und Sistrans.
Und jetzt soll ich mich naseweis ärgern und Nase rümpfen, den Zeigefinger in den Himmel bohren und brustklopfend den CeOzwo Koran beten…nein.
Später, vor 14 Jahren, ging die Meinige mit ihrer Freundin zu Fuß den inzwischen auch überlaufenen Venedigweg.. durchs Voldertal nach Stein im Pfitschertal, ins Pfunderertal, usw ins Agordino und Belluno usw. Ich hatte die feine Aufgabe, mit den „winzigen“ Damenkoffern im Auto neben her zu fahren und kam dabei in Orte, die ich ohne diese Reise nie gesehen hätte. Rifrontolo? Pieve di Soligo? Susegana? Ponte della Priula? San Doná die Piave, das mit seinen Weilern fast bis Jesolo geht? Und dann Jesolo. Nicht der Lido, das alte Dorf.
Was viel schlimmer ist: In schöne Städte wie Venedig (oder jedes andere 1000 places you must see before dying) kann man nicht mehr besuchen. Und wenn diese Gaffmassen alle Bahn fahren, dann nehm ich wieder das Auto ;-D
Und jetzt noch eins: Der link zum olympiapfad geht nicht. Freudsches Hoppala aus unterbewußter Abneigung des Sujets.
Meine Sichtweise: Blick vom Abhang des Nösslachjochs (unterhalb der heutigen Autobahn) über Stafflach (das Kirchl von Stafflach würde – fast – passen) und St. Jodok ins Valsertal.
Links die Bahntrasse von Innsbruck kommend mit der noch heute bestehenden, schön gemauerten Wegunterführung (ist halt etwas zu groß geraten). Rechts oben an den Nordabhängen des Padauner Kogels das noch heute bestehende nördliche Tunnelportal. Dazwischen die St. Jodoker Schleife.
Die Berge dahinter überlasse ich anderen, sicher bin ich mir nur, dass der Wolfendorn nicht zu sehen ist. Den erklimmt man direkt vom Brenner aus. Da war ich als Jugendlicher dreimal droben, das war in den Fünfzigern immer die Saison-Abschlussschitour mit meinem Onkel!
Noch was: Wir sind jetzt von Innsbruck herauf immer schön der Reihe nach von Ort zu Ort marschiert, warum sollten wir aufeinmal einen Hupfer über den Brenner machen? Der Text des Beitrages weist ja auch drauf hin („Nachdem wir im letzten Beitrag Steinach am Brenner hinter uns gelassen haben, setzen wir unsere Reise nun entlang der eindrucksvollen Gebirgsstrecke fort.“). Es wird wohl hier nicht ein Umilupfer des Stadtarchivs vorliegen – aber die machen ja so etwas nicht!
E b e n ! So boshaft ist niemand im gesamten Stadtarchiv!!! Und die Blätter für St Jodok, Gries, Brennersee und Brenner können unmöglich verreiht oder gar verloren gegangen sein.
Auch wenn die (von links beginnend) dargestellten Berge durchaus Namen wie „Schleierwand“, „Pfaffenberg, Bodnerberg, Wetterspitze“, sowie „Maratsch-Spitze“ verdienen würden (ich habe Heinis Kompass Wanderkarte „Sterzing/Vipiteno“ 1:50.000) mittlerweile ausgegraben)
Aber – wie gesagt! – St Jodok, Gries, Brennersee, Brenner und auch Gigglberg stehen noch aus. Also bleiben wir vorläufig einfach in Stafflach.
Nicht nur könnte, sondern ist. Auf den Luftbildern bis 1958 sieht man das Haus mit dem Eck im Dach und dem Kamin dahinter samt dem Mast. Nur die Straße ist asphaltiert.
https://postimg.cc/YhHQzjW5
Wie Sie sehen, läßt mich dieses Bild nicht zur Ruhe kommen.
Trotz des (verkehrten) Lichteinfalls glaube ich das Turmzwiebelchen der Gossensasser Kirche zu erkennen – und dahinter im Schatten die kleine Annenkapelle, in welcher sich dieser gotische Flügelaltar befindet – den Sie natürlich alle kennen. Er ist schön, gell!
Bei „Schenkers Führer und Hotel-Anzeiger SÜDTIROL“ von 1911 befindet sich im hinteren Umschlag auch eine Südtirol-Karte. Nach dieser Darstellung sieht es so aus, als habe die Brennerstraße die Bahnlinie u n t e r queren müssen. Hat es da nicht einmal einen Straßentunnel neben dem Eisack gegeben? I n den Felsen gehauen – mit „Fenstern“ zum Fluß hinaus? Oder gaukelt mir da meine Erinnerung (die sich auf die Jahre 1961/62/63 beziehen würde) bloß etwas vor?
Allerdings – die Sonneneinstrahlung! Denn zur Zeit der Erbauung der Brennerbahn kam die Sonne garantiert auch (noch) nicht von Norden. Soviel ist sicher.
Ja, Sie haben natürlich Recht! Ich habe nicht nachgeschaut. Dabei wäre alles vorhanden, was es an Lexikas und Kunst- und Kirchenführern gäbe…
Ich bitte um Entschuldigung für meine Schludrigkeit!
Aber der – Barbara – Altar ist trotzdem wunderschön.
….und, worauf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden sollte:
Die Brennerstraße ist nicht die einzige Wegverbindung zwischen Gossensaß und Sterzing. Es gibt an beiden Talseiten noch je einen Weg – ein „altes Straßl“ – östlich über die Burg Straßberg und Ried – und auch westlich jenes, welches am Geburtshaus Michael Gaismairs vorbei durch Tschöfs hinunter nach Sterzing führt. Um zu diesem etwas erhöht dem Hang entlang führenden alten Weg zu gelangen, ist sicher eine Unterquerung des Bahnkörpers notwendig.
Jaaa, ich b i n diese Wege schon gegangen – aber das war in den 70-er Jahren, als wir mit unseren Kindern „Punkte“ sammelten („Eisacktaler Wanderpaß“) mit Urlaub am Bauernhof – aber auf eine Bahnunterführung habe ich weiter nicht geachtet. Deutlich zu erkennen ist diese Unterführung auf der Kompaß Karte, auch schon über 50 Jahre alt und zerfleddert, mit der Nr 20 .
Ja, die Kirche von Gossensass hat ungefähr so einen Turm, auch wenn er im Bild am falschen Eck steht, während die Kirche von St. Jodok spitzgetürmt wie die von Mutters und andersherum gebaut ist.
Ja, der vermeintliche „Wolfendorn“ hat eine frappante Ähnlichkeit mit dem Gipfelpaar Weißwand und rechts Hoher Zahn.
Gossensass hat zwei Punkte.
Vielleicht wissen Sie mehr als der Zeichner, der vergessen hat den Ort dazuzuschreiben und ihn verwechselt. Warten wir auf den Padauner Kogl im Pflerschtal wenn wir den Brenner hinter uns haben.
Das Thema Brenner B A H N hat der Zeichner mit seinen zwei gleislosen und kirchturmhohen Tunnelphantasien in jedem Fall wie ein Anfänger verfehlt.
Noch was fällt mir auf: Es stimmt sogar in der Verlauf der „Brennerstraße“, unter der Kirche vorbei und dann die Linkskurv beim Sporthotel, also in summa 3 Punkte?
Weil der Joseph Anton Koch erwähnt wurde – also der hätte das besser hingekriegt. „Ideallandschaft mit Apoll und Boas im Tunnel“.
Zur Not sieht man die Stafflacher Kletterwand, den Padauner Kogel und einen Wolfendorn, der, für den Fall dass es sich doch lieber um das nächste Tal hinterm Brenn handeln soll, auch einen zeichnerisch verballhornten Pflerscher Tribulaun geben könnte. Egal wie, einer der beiden Tunnel ist hüben wie drüben immer falsch,
ABER: Wenn man über den Tunnels und zwischen Stafflacher Wand und rechtem Tunnel ein Rechteck aus der Berglandschaft schneidet und spiegelt, dann geht es sogar recht gut. Padauner Kogel, Wolfendorn, Wildseespitze und der Kraxentrager (mit dem bekannten lästigen Bichl daneben.
die Tunnels werten wir als Vision des Künstlers, der die Quertunnel des BBT vorausgesehen hat.
…..und jede Ähnlichkeit mit der umgebenden Landschaft ist (wie im späten Biedermeier üblich) natürlich rein zufällig und völlig unbeabsichtigt….
….und unter diesem Gesichtspunkt könnte das Loch rechts oben der Gigglberg-Tunnel sein, bei welchem diese grandiose „Schleife“ ins Pflerschtal begann –
(von welchem Herr Oberlehrer Josef Peer in der Volksschule Fritzens 1946/48 voller Heimweh erzählte, daß man dort den Zug verlassen habe, hinuntergerannt sei nach Gossensaß, dort ein Glasl Wein konsumiert – und den soeben einlangenden Zug wieder am Bahnhof bestiegen habe. Welcher dann – vermutlich – durch einen weiteren kleineren Tunnel seine Fahrt in Richtung Sterzing fortsetzte.
Und der Weiler am Hang oben -damit war wohl Außerpflersch gemeint.
Über die Berge getraue ich mich nichts zu sagen. Da werden sicher Namen über Namen daherschwirren – vom Tribulaun über die Weißwandspitze bis zu den Stubaier Gletschern. Aber auch hier: Jede Ähnlichkeit rein zufällig! – oder?
….aber wahrscheinlich ist mit dem hrunteren Tunnel links eh bloß der Ausgang des großen Kehrtunnels im Pfitsch(er)tal gemeint.
(Die „Heroischen Landschaften“ eines Joseph Anton Koch lassen jedenfalls grüßen!!!)
1:0 für Sie, Herr Roilo – schon wegen des Lichteinfalls von Süden her, gell – aber welche Tunnel hats da wirklich – und die „Stafflachwand“? Ja, mei, hat der Graphiker halt nach Beschreibung gezeichnet – oder so.
Mag der links aus dem Bild verschwindende Herr sich noch so beeilen – wir haben ihn dennoch auf seinem Dienstgang ertappt. An das Original reichen seine Schuhe jedoch bei Weitem nicht heran.
Der gepflasterte Streifen an dieser Stelle war die Minimalstversion eines Bahnsteigs. Die Dampftramway hatte dort eine Haltestelle. Im Vordergrund unterhalt des Bildausschnitts müsste auch so ein Pflasterstreifen gewesen sein.
Das Detail mit der wetterbedingten Zwangspause in Innsbruck ist mir neu, ebenso der vorausgegangene Überflug mit den Kreisen in Mittelgebirgshöhe. Ich habe mir mit anno den Wetterbericht des 2. Juni herausgesucht. Es scheint so gewesen zu sein, dass sich das Wetter im Laufe des Nachmittags von Wesen her zu verschlechtern begonnen hat. Möglicherweise wurde schon im Juni die Zwischenlandung erwogen, aber dann versuchte man den anscheinend erfolgreichen Weiterflug. Es begann auch der Föhn zu blasen, was eine Landung in der Reichenau schwierig zu werden versprach.
Das Wetter besserte sich zwei Tage nicht so recht und es war saukalt mit Schnee auf den Bergen, die Fronleichnamsprozession konnte man absagen. Es gab Unwetter rundherum.
Trivia: Die französisch-rumänische CIDNA, die die Linie Paris-Bukarest via Innsbruck 1925 beflog, verwendete zeitweise eine große Caudron C.61, die nur minimal kleiner war als die Farman Goliath. Ihre drei Motoren lieferten in der Summe deutlich weniger Leistung als die beiden Motoren der Farman, war aber deswegen nicht langsamer (160 kmh).
Das Bild des Lokalbahnhofs ist sehr aufschlussreich. Bei dem an der Südseite angebauten Schuppen war mir bisher die Art der Konstruktion nicht klar (die Photos die ich kannte gaben keinen Details her). Hier zeigt sich, dass es der übliche Holzbautyp der Lokalbahn war – und keine Bretterbude – das Remisenmodell im Lokalbahnmuseum wird also noch weiter ergänzt werden – zum Glück habe ich den Schuppen noch immer vergessen zu bauen. Bis zur Saisoneröffnung am ersten Samstag im Mai, wird sich das aber vermutlich nicht mehr ausgehen – aber so ist auch noch in der nächsten Saison für Unterhaltung gesorgt.
Die Größe der Bäume an der Klostergasse, aber auch an der Brennerstraße auf dem Photo von 1904 bestätigt für mich, dass diese Mitte der Zwischenkriegszeit bereits firsthoch sein mussten. Wir hatten nämlich kürzlich in der TMB darüber diskutiert, ob die Modellbäume etwas zu prächtig ausgefallen sind und ich für den Fall des Falles noch eine paar typisch „schmalbrüstig – verhungerte“ Bäume, wie sie die Innsbrucker Verkehrsplaner lieben*, als Alternative anfertige. Das kann ich mir nun glücklicherweise sparen.
*) der Seitenhieb musste sein, der Gleditschien wegen 😉
Aber Herr Fink! Daß ein Freising- Türingstraßler mich nicht pflanzen wollte, sondern sich einfach getäuscht hat, war mir doch von Anfang an klar.
Schuld ist einzig und allein der mangelnde Unterricht in STILKUNDE an der (oder: an den) von Ihnen besuchten Schule(n). Wahrscheinlich wurden die Bauwerke des Historismus bespöttelt wie szt. die Wiener Staatsoper, von welcher der Volksmund sang:
„Der Sikkardsburg und van der Nüll,
die haben beide keinen Stüül! –
Gotik, Baroch, Rennessanz,
dees is denen olles aans!“
Vielleicht hatten auch Sie (so wie tatsächlich ich!) eine Lehrkraft, die von den Bauwerken aus dieser Zeit und von deren Innenausstattung sagte „Schrecklich! Scheußlich! Schauderhaft! Des ghörat alles abgrissn!“
Aber wenn Sie sich bei Ihrenm heurigen runden Maturajubiläum darüber beschweren, wirds nicht viel nützen. Fristversäumnis, gell.
Das waren die zwei Kamine der Klinikfernheizung. Den hinteren wohlgeformten gabs schon von Anfang an, auf einer alten Aufnahme hab ich über den „Kirchturm“ gerätselt.
Ein weiteres Torfabbaugebiet lag natürlich auch auf Lanser Gemeindegebiet (Lansersee / Lansermoor). Auf dieses Gebiet hatte Rhomberg & Co die Hand gelegt. Wie hatten die das Heizmaterial in die Innsbrucker Spinnfabrik gebracht?
Siehe:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=whr&datum=1942&page=78&size=39
Herr Schneiderbauer soll sich halt nur auf die verschiedenen Folgen der Firmengeschichte in den „Betriebsnachrichten für die Gefolgschaft der Firma Herrburger u. Rhomberg“ konzentrieren – bei den anderen Artikeln soll er gscheiter die Augen zumachen !!
Interessant – das war 77 Jahre früher. In meinem Artikel erwähnte ich ja den Sekretär des Landeskulturrares von Tirol, Ing. Emil Erler, der in mehreren Zeitungen eine Abhandlung zur Torfindustrie veröffentlichte. Er schrieb darin u.a. über Torf: „(…) dieser Artikel wurde in Tirol bisher fast gar nicht erzeugt (…)“ (https://postimg.cc/8FzYPNmg, Tiroler Bauern-Zeitung 38/1920 vom 17.9.,1920), deutet also schon an dass es kleine Torfstiche schon früher gegeben hat. In der Abhandlung werden auch frühere und potenzielle Gewinnungsorte genannt, das Lanser Moor ist jedoch nicht dabei. Wurde es vielleicht von Rhomberg damals bereits vollständig ausgebeutet?
„ERZEUGT“ ??? (…wurde in Tirol bisher kaum „erzeugt“…) Ich darf an den Satz erinnern (von wem auch immer er stammen mag)
„Das Beste und Schönste kann man nicht m a c h e n , es W I R D ! “
Auch Torf wurde nicht „ERZEUGT“ – er ist nicht menschengemacht – er ist „geworden“ in einem langen Reifungsprozeß. Er wurde „nur“ abgebaut – und sein Biotop zerstört.
Wieviele Menschenalter würde eine „Renaturierung“ – eine ungefähre Herstellung des ursprünglichen Zustandes – wohl dauern?
Die Terminologie hat Herr Erler vor hundert Jahren gewählt, meine ist’s eh nicht 🙂
Es würde relativ schnell gehen, die Prozesse wieder in Gang zu setzen. Sobald die Entwässerung gestoppt ist und der Untergrund sich wieder mit Wasser vollsaugen kann, ist zumindest die Abgabe von CO2 gestoppt. Nach Verdrängung des Sauerstoffs setzt dann wieder die „Fermentierung“ ein.
Jetzt liegt das Material im Untergrund, fault immer wieder mal weiter, wenn von oben Regenwasser kommt, und setzt CO2 und das um ein Vielfaches klimaschädlichere CO2 frei.
Gut dass sie an dieses „Detail“ erinnern, Herr Roilo, mir ist es auch wieder entfallen, dass der Seerosenweiher, die „unberührte Natur“ genaugenommen ein anthropogenes Biotop ist….
…so wie das Moor bei Tantegert ein verlandeter Fischteich aus Kaiser Maximilians Zeiten.
Vergeblich suche ich das Schloss Ambras und die alten Sendemasten in Aldrans.
Ersteres könnte es aus dem Dunkel des Waldes nicht zur Kamera geschafft haben. Aber waren die Masten tatsächlich weiter östlich?
Ich glaub, das Schloss und die Masten sind weiter östlich außerhalb des Bildes. Mit dem Rohbau der Medizinischen Klinik sind wir sicher in den ersten Jahren der 50er.
Allerdings ist das Foto mit seinen schlanken 340 kB nicht gerade hochauflösend und verglichen mit der scharfen Aufschrift von Haus aus nicht ganz scharf. Der Ursprung der Rauchfahne läßt sich ja wirklich nicht exakt feststellen. Selbst wenn die filigranen Masten zu sehen wären könnte man sie wahrscheinlich nicht ausmachen.
…und der Baum auf der kleinen Kuppe im Vordergrund – fast genau im Goldenen Schnitt – erinnert an das Bild des Malers Rudolf Lehnert „Innsbruck“ mit dem nach Osten blickenden Künstler an der Stafflei, seiner gelangweilt blickenden im Gras ruhenden Frau reechts des Baumes – und dazwischen, einem Zerberus gleich, dem großen Hund des Paares…
Die ersten Pläne von Alois Negrelli wollten hier, vor der Hofburg, die Tiroler Bahn enden lassen. Für eine Planung Richtung Süden wurden noch keine Ideen überlegt. Von einer Verbindung Richtung Westen waren nicht mal Gedanken vorhanden.
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 4:24 pm
From Josef Schuler on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 2:49 pm
From Josef Schuler on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 2:47 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 3:52 pm
From Angelika on "Dorfidylle"
Go to comment2026/04/15 at 1:38 pm
From Schloßgeist on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:03 pm
From Schloßgeist on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 11:45 am
From Henriette Stepanek on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 9:16 am
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 1:18 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 3:47 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:33 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:29 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:36 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 12:01 pm
From Manfred Roilo on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 11:17 am
From Henriette Stepanek on Ein frühes Flugfoto
Go to comment2026/04/15 at 9:40 am
From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - "Stafflach und Tunnel von Jodock"
Go to comment2026/04/15 at 9:01 am
From Didi Mair on Gebot der Stunde
Go to comment2026/04/15 at 7:18 am
From Thomas Fink on Inn´dien (I.)
Go to comment2026/04/14 at 10:37 pm
From Markus Hechenblaikner on Winter in der Stadt
Go to comment2026/04/14 at 9:55 pm
From Henriette Stepanek on Streetart – II
Go to comment2026/04/14 at 1:52 pm
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/14 at 5:10 pm
From Christian Hinterwirt on Geräteschuppen im Maisfeld
Go to comment2026/04/14 at 12:56 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt ...
Go to comment2026/04/14 at 12:47 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/14 at 12:42 pm
From Sebastian on "Dorfidylle"
Go to comment2026/04/13 at 6:36 pm
From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt ...
Go to comment2026/04/13 at 5:02 pm
From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt ...
Go to comment2026/04/14 at 2:40 pm
From Schloßgeist on Montana Austria
Go to comment2026/04/13 at 12:49 pm
From Karl Hirsch on Montana Austria
Go to comment2026/04/13 at 2:01 pm
From Henriette Stepanek on Königliche katholische Konvertierung
Go to comment2026/04/13 at 11:27 am
From Hans Pechlaner on Königliche katholische Konvertierung
Go to comment2026/04/13 at 3:10 pm
From Henriette Stepanek on Königliche katholische Konvertierung
Go to comment2026/04/13 at 5:07 pm
From Manfred Nendwich on Skistars von einst
Go to comment2026/04/13 at 9:24 am
From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/13 at 9:01 am
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/13 at 12:49 pm
From Manfred Roilo on MUC-GAP-INN-CDF-VCN? NEIN DANKE!
Go to comment2026/04/12 at 9:32 pm
From Manfred Roilo on MUC-GAP-INN-CDF-VCN? NEIN DANKE!
Go to comment2026/04/12 at 9:40 pm
From Karl Hirsch on MUC-GAP-INN-CDF-VCN? NEIN DANKE!
Go to comment2026/04/12 at 8:26 pm
From Hans Pechlaner on Winterfrische?
Go to comment2026/04/12 at 5:15 pm
From Hans Pechlaner on Winterfrische?
Go to comment2026/04/12 at 5:15 pm
From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 4:06 pm
From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 4:14 pm
From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 8:38 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 4:47 pm
From Alice Möderle on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/12 at 11:44 am
From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/12 at 5:50 pm
From Karl Hirsch on Portrait eines Mastens
Go to comment2026/04/12 at 11:03 am
From pension heis on Portrait eines Mastens
Go to comment2026/04/12 at 9:54 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/11 at 11:13 pm
From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 6:26 pm
From Walter Rangger on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 6:44 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/12 at 9:51 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/13 at 8:20 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/13 at 6:16 am
From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
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From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/11 at 9:19 pm
From H on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/11 at 5:58 pm
From H on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/11 at 6:49 pm
From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/11 at 6:37 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale
Go to comment2026/04/11 at 8:19 pm
From Hans Pechlaner on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl
Go to comment2026/04/11 at 2:49 pm
From Manni Schneiderbauer on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl
Go to comment2026/04/11 at 2:30 pm
From Manni Schneiderbauer on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl
Go to comment2026/04/11 at 2:48 pm
From Thomas Fink on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl
Go to comment2026/04/11 at 12:43 pm
From Walter Rangger on Die Waggonbewohner:innen #12
Go to comment2026/04/11 at 10:48 am
From Karl Hirsch on Überstellungsflüge
Go to comment2026/04/11 at 9:13 am
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (147)
Go to comment2026/04/10 at 9:39 pm
From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (147)
Go to comment2026/04/10 at 10:58 pm
From Martin Schoenherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3
Go to comment2026/04/10 at 9:03 pm
From H on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3
Go to comment2026/04/10 at 8:48 pm
From Henriette Stepanek on Streetart – II
Go to comment2026/04/10 at 8:40 pm
From Henriette Stepanek on Streetart – II
Go to comment2026/04/11 at 10:44 am
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/10 at 4:34 pm
From Henriette Stepanek on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/10 at 1:36 pm
From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/10 at 2:16 pm
From Manfred Roilo on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/10 at 1:34 pm
From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/12 at 1:10 pm
From Henriette Stepanek on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/12 at 5:51 pm
From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/13 at 12:38 am
From Martin Schönherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/10 at 9:29 pm
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (147)
Go to comment2026/04/10 at 8:36 am
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (147)
Go to comment2026/04/10 at 9:09 am
From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/10 at 8:20 am
From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/10 at 2:11 pm
From Hans Pechlaner on Streetart – II
Go to comment2026/04/10 at 8:00 am
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/10 at 4:32 pm
From Henriette Stepanek on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch
Go to comment2026/04/09 at 8:09 pm
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/09 at 6:17 pm
From Stefan Lackner on Streetart – II
Go to comment2026/04/10 at 4:05 pm
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/10 at 4:14 pm
From Werner Schröter on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch
Go to comment2026/04/09 at 6:06 pm