skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Richard Steidle (XIX.)

    Wie habe ich neulich einen Kabarettisten reden gehört – die Demokratie beinhaltet das Werkzeug für ihre eigene Zerstörung- Und das politische Tohuwabohu der 20er, 30er, wie es auch aus den Steidl Beiträgen hervorgeht, erinnert mich allzu sehr an die heutigen Verhältnisse. Mit evangeliengleichen Parolen solange eine Widerspruchsmenge aufbauen, bis sich alles auf zwei Gruppen reduziert hat, eine davon unweigerlich eine zu Radikalisnus tendierende Nein-Sager Partei.
    Go to comment
    2026/01/11 at 8:08 pm
  • From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel

    Auf der anderen Straßenseite sieht man die riesige, noch leere Fläche zwischen Pembaurstraße – Reichenauerstraße – Gabelsbergerstraße – Egerdachstraße. Heute steht hier der Pradler Kindergarten und die Doppelhauptschule Pradl, die ja als Schuschniggschule gebaut, Schemmschule während des Krieges und Rennerschule nach dem Krieg hieß.
    Meine Tante, die jüngste Schwester meiner Mutter, erzählte mir noch vor ihrem Tod im Jahre 2014, dass hier in ihrer Kinderzeit ein großer Türkenacker war, ein herrlicher Platz zum verstecken spielen und von dem sie so manchen Türkenkolben mitgehen ließen. Sie glaubte, dass alles zum Hörtnaglhof gehörte.
    Die Schwarz – Kinder sind ja im Stöcklgebäude von Reichenauerstraße 17 aufgewachsen
    Leider ist das Bild unscharf, ich habe es schon etwas vergrößert und bearbeitet, ich kann es aber doch nicht richtig ausmachen: Wird hier schon gegraben??
    Interessant wäre schon (und ich habe ja schon öfters das Stadtarchiv darum gebeten), ob es Baustellenfotos gibt. Wahrscheinlich wurde ja alles von Hand ausgegraben und auf Fahrzeuge verladen!!

    Go to comment
    2026/01/11 at 4:57 pm
    • From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel

      Damit es irgendwo steht und ich nicht wieder suchen muss:
      Pembaurblock (den man ja auf diesem Foto auch noch nicht sieht): 1926 / 27
      Pradler Kindergarten Herbst 1928 (Baubeginn im selben Jahr!!)
      Pradler Doppelhauptschule Planung ab 1928, Baubeginn ?? (vielleicht findet das jemand heraus) – 1931 Rohbau fertig – Bauunterbrechung wegen Geldmangel – 1936 Fortsetzung der Bauarbeiten und erste Unterrichtsstunden 1937

      Go to comment
      2026/01/11 at 10:12 pm
    • From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel

      Ja, und „in die Türggnacker ummi“ auf dem Arm getragen hat den kleinen Heini, geb 1932, die „Gasser-Oma“, die Stiefmutter meiner Schwiegermutter, die Zenzi Gasser geb. Theis….

      Go to comment
      2026/01/11 at 6:14 pm
  • From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel

    Ich glaube, dass wir bei den „Flakstellungen“ derzeit auf keinen grünen Zweig kommen, also einstweilen auf die Seite legen! Es gibt aber auf dieser Aufnahme noch so viel andere Details zu sehen, die zumindest für Pradler interessant sind.
    Zum Beispiel: Der dunkle Fleck im nordwestlichen Eck der Kreuzung Reichenauerstraße – Pembaurstraße war eine Miniatur-Bocksiedlung, eine Ansammlung von Holzhütten und Schupfen, umgrenzt von einem Bretterzaun (zumindest so habe ich es noch in Erinnerung), das Reich des Alteisenhändlers Faschang (nicht Fasching!). Zu ihm brachten wir nach dem Krieg in unserem Leiterwagele alles Metallene, das wir fanden, legten es auf seine Dezimalwaage und bekamen sofort den Gegenwert in Bar ausbezahlt. Fundstellen waren Haus und Hof, bei uns und den Nachbarn, aber besonders in den Ruinen der zerbombten Pradler Volksschule. Hier waren aber die größeren Buben aus den Südtirolerbauten unsere Konkurrenten!
    Einmal ergatterte ich ein bleiernes Abflussrohr und erhielt dafür ein Mehrfaches des Alteisenpreises! Knapp an einer Watschen vorbei kam ich dagegen, als ich einen der Eisenkeile, den mein Onkel Vinzenz für das Spalten der Backofenscheiter benötigte, verwerten wollte.

    Go to comment
    2026/01/11 at 3:35 pm
  • From Manfred Roilo on Von hinten betrachtet

    Herz-Jesu-Kirche. Der Turm ist schon auf der anderen Straßenseite

    Go to comment
    2026/01/11 at 2:22 pm
  • From Manfred Roilo on In Richards Müllerversum VI

    Dieses Haus erhielt beim Luftangriff vom 16.11.1944 einen Bombenvolltreffer und wurde erst 1955 wieder aufgebaut
    (laut Svehla „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“)

    Go to comment
    2026/01/11 at 1:53 pm
  • From Karl Hirsch on Haus vor Ikone

    Huer eine Ansicht aus späteren Tagen, aber auch schon über ein halbes Jahrhundert alt:
    https://postimg.cc/qtH2GnHk

    Die Karte ist mit Waldgasthaus Nattererboden betitelt, was eventuellen Nachahmungstätern den Weg zum Ziel leichter finden läßt.

    Im lokalen Sprachgebrauch spricht man bis heute vom „Jesuiter“. Übrigens nur ein weiterer von vmehreren Bezeichnungen. Es ist ganz lustig, sie auf den alten Karten ausfindig zu machen.:
    1802 Hyronimus Mumb, Perger,Plan von Innsbruck und Umgebung schreibt den Namen leider undeutlich J?.arter Hütte,das heutige Blumes oder Plumesköpfl hieß „Landeshauptmannskopf“
    1806 Jos. Zitterbergen, Plan von Innsbruck und Umgebung zeigt im Wald eine „Klosterhütte“ , und Landeshauptmannkopf
    1808 Bernard Hörmann, Forstkarte Innsbruck bis Schwaz, fasst Geisterhütte, Jehlehof und Klosterhütte unter dem Oberbegriff Vogelhütten zusammen
    1816 Josef Haim, Innsbruck und Umgebung zeigt das Haus als die heutige die rechteckige Wiese und nennt es „Eiberghütte“. Die Klosterhütte bezeichnet hingegen die nördlich gelegene Ragglhütte.
    1840 Carl Urban u. Mitarbeiter, Inntal von Zirl bis Hall nennt den Jesuiter „Pulcianihütte, am Ostrand steht auf einem Hügel (Blumesköpfl?) eine Aberger Hütte.
    1866 Innsbruck und Umgebung (ohne Autor) benutzt erstmalig den Namen Jesuitenhof, die Amberger Hütte ist verschwunden, die vorige Klosterhütte heißt jetzt Ragglhütte und das Plumesköpfl „Am Kogl“

    Josef Schmidhuber, 1900 und 1904, Josef Schmidhuber, 1904, schreibt zwar jetzt Plumesköpfö, erwähnt aber den Jesuiter nicht.

    1931 Umgebungskarte von Innsbruck mit der Bezeichnung W.H, (wirtshaus) Jesuitenhof, und läßt neben dem Plumesköpfl nochmals die alte Bezeichnung „Am Kogl“ aufleben.

    Heute sieht es so aus, das Wirtshaus ist ein Hotel, aber die alte Veranda ist immer noch – renoviert natürlich – vorhanden.
    https://www.google.at/maps/place/Wirtshaus+Nattererboden/@47.243331,11.3753392,-3a,50.4y/data=!3m8!1e2!3m6!1sCIABIhDcth6PTQ49sEct0jPhRGoR!2e10!3e12!6shttps:%2F%2Flh3.googleusercontent.com%2Fgps-cs-s%2FAG0ilSwxnzG_NJdl9Tdxxm-r8Zz_6d_1kNYPGfN4EgGoPNYMUUfELO2qTMv2SoI1Ym62qYpVYYTTNB9ZVjyEvCAykvsS4rgfFttOOYEJLLYLTcA8myzWn9BDmAFZOC-9l6KwM57ZNcA1faQboEnB%3Dw203-h114-k-no!7i4640!8i2610!4m10!3m9!1s0x479d6bce8d588e95:0x12a7530551eff3eb!5m2!4m1!1i2!8m2!3d47.243331!4d11.3754703!10e5!16s%2Fg%2F1v1knvnd!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDEwNy4wIKXMDSoKLDEwMDc5MjA2OUgBUAM%3D

    Go to comment
    2026/01/11 at 1:05 pm
  • From Pension Heis on Haus vor Ikone

    Die Vogelhütte gibt es warscheinlich länger als das Golfcaffee

    Go to comment
    2026/01/11 at 12:20 pm
  • From Didi Mair on Haus vor Ikone

    Das „Auf die Folter spannen“ ist recht unterhaltsam, aber jetzt dürfen wir schon erfahren, wo das Haus ist bzw. war?

    Go to comment
    2026/01/11 at 11:28 am
    • From Karl Hirsch on Haus vor Ikone

      Die Antwort war an Herrn Hofinger gerichtet, Ihnen wollte ich antworten, dass es sich um eine frühe Variante des Jesuitenhofs, jetzt Gasthaus Natterer Boden, handelt.
      Entschuldigen Sie das ärgerliche Versehen.

      Go to comment
      2026/01/11 at 12:19 pm
    • From Karl Hirsch on Haus vor Ikone

      Für einen winzigen Augenblick ist die Täuschung, die Nockspitze, diese Serles für Arme, tatsächlich wie die große Schwester aussehen zu lassen, und ich hielt deshalb das Spiegelbild für Absicht. Denn sooo leicht erkennt man das Gasthaus mit dem Stadel auf der fakschen Seite nichl (wenn man nicht schon x-mal dort war).

      P.S.: Diese Postkarte hab ich übrigens auch selber 🙂 .

      Go to comment
      2026/01/11 at 11:50 am
  • From Manfred Roilo on In Richards Müllerversum VI

    Im Nebenhaus Pradlerstraße 50 waren wir schon einmal https://innsbruck-erinnert.at/ein-grund-zum-innehalten/

    Go to comment
    2026/01/11 at 10:43 am
  • From Markus Födisch on Unterwegs auf zwei Brettln (IV)

    Unvergessbar, die tolle Nudelsuppe an der Sattelberg-Alm.-
    aber trotzdem eine Geschichte (60 er bis 70 er Jahre)

    Ich als Innsbrucker, dauernd, wenn möglich, am Sattelberg zum Schifahren. Mit den Eltern, Freunden, deren Eltern mich mitgenommen hatten, Erinnerungen an diesen aus heutiger Sicht entsetzlichen Schlepplift auf den Gipfel…..Semmel und Schokolade im Rucksack., eisiger Wind . Einige Jahre später (etwa 1979) lernte ich meine immer noch geliebte Frau kennen, Rheinländerin. Schnee: keine Ahnung. Schifahren: noch weniger. Was macht der Innsbrucker: Ich habe ihr ein paar Kneissl Rennski aus meinem Bestand ausgeliehen, Kanten geschärft, gewachst, Schischuhe ausgeliehen und an die Schi angepasst und so fuhren wir zum Sattelberg.

    Ich vor ihr her und habe den Schilehrer versucht. Selbiger kam dann Gott sei Dank Jahre später. Bei der damaligen wenig existenten Pistenpräparierung war es für das Mädel eine Qual.
    Der erwähnte Kneissl-Racer ist heute in der Rossau und Gottseidank das damalige Mädel trotz Sattelberg immer noch bei mir.

    Go to comment
    2026/01/11 at 10:29 am
  • From Klaus Wopfner on Das Scherer-Schlössl – ein unerforschtes Objekt

    Hallo zusammen , bin neu hier und möchte für eine Freundin von mir etliche Dinge über das Schererschlößl erfahren, hauptsächlich geht es um den ital. Baumeister von Esperandio ( find ich gar nix ) der sich dann von Hoffingott umnannte , die Familie soll auch Besitzer vom Schererschlössel gewesen sein , es ist sehr schwer etwas zu erfahren,ich hoffe irgend wer weiss mehr oder kann uns mitteilen wo wir weitersuchen können, vielen Dank im Voraus , klaus wopfner

    Go to comment
    2026/01/11 at 10:22 am
    • From Ingrid Stolz on Das Scherer-Schlössl – ein unerforschtes Objekt

      Vielleicht, Herr Wopfner, haben Sie „gar nix“ gefunden, weil er sich nicht Esperandio nannte, sondern Speraindio? Aber der gute Mann hat sich öfters umbenannt, deswegen vermutlich auch etwas schwieriger zu finden. Hier steht ein wenig über ihn: https://oesterreichwiki.org/wiki/Johann_Baptist_von_Hoffingott

      Zwei der in diesem Artikel unter „Einzelnachweisen“ angeführten Quellen finden Sie hier unter dem Titel „Der Erbauer der Servitenkirche in Innsbruck“:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350420&seite=15&zoom=33&query=%22Speraindio%2BHoffingott%22~15&ref=anno-search …

      … und hier „Der Hofbaumeister Johann Baptist Hoffingott“:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350608&query=%22Hoffingott%22&ref=anno-search&seite=7

      Frau Ursprunger erwähnt in ihrem Beitrag, dass in der Steuerbereitung für das Landgericht Sonnenburg das „Hoffinggottschlößl“ 1627 vollständig beschrieben wird. Evtl. kann man in diese Unterlagen Einsicht erhalten, dazu müsste man allerdings wissen, wo sie archiviert werden.

      Go to comment
      2026/01/11 at 12:37 pm
  • From Ingrid Stolz on Haus vor Ikone

    Bis iatz hat die Nockspitz still zuaglost,
    auf oamal sagg‘ sie ganz erbost:
    „Mi stellt koana seitnverkehrt her,
    sunsch setz‘ i mi ordntlich zur Wehr.
    Der Übltäter, der soll ma lei kemmen,
    nacha lernt er mi aber sakrisch kennen!

    Go to comment
    2026/01/11 at 9:50 am
  • From Karl Hirsch on Haus vor Ikone

    Ich bin völlig sicher, lieber Herr Morscher, dass Sie schon oft dort gewesen sind genau wissen wo das ist. Ich klinke mich wegen unfairem zu viel Wissen vorerst einmal aus.

    Go to comment
    2026/01/11 at 6:41 am
    • From Karl Hirsch on Haus vor Ikone

      .trhekrevneties medreßuA

      Go to comment
      2026/01/11 at 8:09 am
      • From Niko Hofinger on Haus vor Ikone

        Lieber Herr Hirsch, lieber Lukas, weil Mittelgebirgsmenschen Kopfweh von seitenverkehrten Abbildungen des Hausbergs bekommen, habe ich es gespiegelt und ersetzt.

        Go to comment
        2026/01/11 at 9:01 am
        • From Manfred Roilo on Haus vor Ikone

          Lieber Herr Hofinger, warum nur haben Sie das Bild gespiegelt – ich möchte ja auch Kopfweh bekommen! Schließlich ist dieser Berg von Pradl aus ebenfalls gut sichtbar und wenn ich früher aufgestanden wäre, hätte ich mich daran auch ergötzen können!

          Go to comment
          2026/01/11 at 10:57 am
  • From Manfred Roilo on Ach du liebe KI!

    Ich habe mich heute bei mir nahestehenden Obernbergern erkundigt – die Verortung Obernbergtal mit der Brücke zum Kreuziger im Vordergrund und Obernberger Tribulaun / Schwarze Wand im Hintergrund stimmt auf alle Fälle!

    Vom Kreuzigerhof stammt übrigens der Heini Messner!

    Go to comment
    2026/01/10 at 9:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Der einzige Tunnel

    Das ist sehr beeindruckend. Eine „Klafter“–Umrechnung wäre für mich hilfreich, denn diesbezüglich bin ich wirklich überfordert.
    Interessant auch die Erwähnung der Innverlegung hier bei Rattenberg.
    Ja, da würde ich mir Beiträge bezüglich des Inns und seiner diversen Verlegungen wünschen…. und der jeweiligen Begründungen dafür. Na ja, so viele können es doch seit der ersten Innstromkarte nicht gewesen sein, oder?

    Go to comment
    2026/01/10 at 5:48 pm
    • From Ingrid Stolz on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Der einzige Tunnel

      Wikipedia weiß zum Wiener Klafter: „Mit Gesetz vom 23. Juli 1871 wurde das metrische System in Österreich mit Wirkung ab 1. Jänner 1876 verbindlich eingeführt und das Klafter auf genau 1,89648384 m festgesetzt.“
      Ob man tatsächlich immer mit 8 Kommastellen umrechnete? Die im Beitrag genannte Länge von 96 Klaftern wäre demnach 182,06244864 Meter, mit 3 Kommastellen kommt man auf 182,016 Meter.

      Die Beschreibung der Bahnstrecke Kufstein – Innsbruck (Unterinntalbahn) gibt 182 Meter für die Länge des Rattenbergtunnels an: https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Kufstein%E2%80%93Innsbruck

      Und die ÖBB weisen daraufhin, dass im Bahntunnel bei Rattenberg 2026 Erneuerungsarbeiten erforderlich sind und deshalb vom 3. bis 7. April eine Streckensperre geplant ist: https://presse-oebb.at/news-oebb-setzen-2026-gezielt-auf-modernisierung-der-infrastruktur?id=228292&menueid=27021&l=deutsch

      Go to comment
      2026/01/10 at 7:16 pm
  • From Manni Schneiderbauer on In Richards Müllerversum V

    Prachtvolles Bild. – Mich würden die zwei Lichtsignale auf dem Eisenmasten linker Hand interessieren. Auf dem von Herrn Hirsch verlinkten Foto fehlen diese noch. Es sind eindeutig Lichtsignale, zu erkennen an den Sonnenblenden. Sie müssen für die Straßenbahn sein, aber wozu dann zwei? Die Fahrtrichtungen rechts und links lassen sich mit nur einem Signal abdecken. Vielleicht ein Hauptsignal und ein Weichensignal (das die Stellung der Weiche anzeigt)?
    In Betrieb sind sie jedenfalls nicht, dafür scheint sich in Kreuzungsmitte ein Verkehrspolizist darin zu üben, bewegungsunscharf zu sein. Diese Vermutung fußt (!) auf den im Gegensatz zum Restkörper offensichtlich stillstehenden Beinen.

    Go to comment
    2026/01/10 at 12:53 pm
  • From Karl Hirsch on Die „Warzenschweine“ landen

    Ich habe eigentlich nie an das zeitungsgerechte NATO Gerücht geglaubt. Bitte, was soll man da ausspionieren? Wozu gibt es auch damals schon haarscharfe Satellitenbilder? Warum, wenn jedes NATO Land höflich um Überflugsgenehmigung für ein entsprechend ausgerüstetes Flugzeug bitten kann, was dann auch gewährt wird? Dabei wieder die Frage, was es denn in diesem herrlich rückständigen Bergland so Verdächtiges zu spionieren gibt was die Satelliten aus Ost und West nicht schon zum Abwinken fotografiert haben?

    Die haben sich m.M. tatsächlich mit dem Sprit verzettelt, ursprünglich hätte es bis Ramstein reichen sollen, irgendwo hab ich aber einmal gelesen (natürlich verbrecherische fake news), dass sie über Italien ich glaub, zu einer Zwischenlandung umgeleitet worden wären, was dann mit aufkommender Nordströmung die Spritkalkulation würfelte.

    Die A-10 war dann offiziell vielbestaunter Gast bei einem der damaligen Flughafenfeste. Wir haben natürlich alle Geheimwaffen vorher verschwinden lassen :-).

    Nebenbei ein wenig off-thread: Auch zivile Piloten harmloser Fluggesellschaften melden der Air Traffic Control immer wieder einmal „short of fuel“ und bekommen dann Priorität für die Landung. Krankhafte Effizienzrechnerei führt dazu. Diese Rechnerei kann recht kompliziert sein: Man fliegt von A nach B, von dort nach C und weiter nach D, von dort wieder nach A. Am Flughafen von B ist der Sprit am billigsten. Also in B volltanken? Aber dann braucht der schwer gewordene Jet wieder mehr Sprit beim Starten, auch noch in C, also sich bis D durchschwindeln, wo der Sprit am zweitbilligsten ist. Die dortige Tankmenge richtet sich wieder daran, ob nach der Rückkehr nach A nicht das sündteure X angeflogen wird…Auch wenn das der Computer erledigt, manchmal langt es dann doch nicht, wie vor Jahren im Juli 2000 in Schwechat bei einem Airbus der Hapag-Lloyd, der 600 Meter vor der Landebahn antriebslos über die Wiese rutschte. Man hätte ja in Budapest zum Auftanken landen können, aber man hat halt gemeint, dass….und was sagt sonst der Chef…also lieber den ganzen Airbus zu Schrott fahren, fahren, geflogen ist er ja nicht mehr.

    Go to comment
    2026/01/10 at 12:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 1

    Schade, daß die Auflösung schon im Text steht!
    Als schon längst kein „Badebetrieb“ mehr existierte, konnte ich bei einer Wanderung hierher ( in der ersten Hälfte der 60-er Jahre) durch die Fenster im Inneren eines der Gebäude noch die Badewannen sehen.

    Go to comment
    2026/01/10 at 11:58 am
  • From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum V

    Interessant ist der Vergleich mit einer früheren Aufnahme von Hugo Jäckel, vorgestellt im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/ein-schwieriger-zeitgenosse/ , welcher im Wesentlichen die Wesenszüge des Kolonialwarenhändlers behandelt.

    Die symmetrisch zum Erker für Plail und einem Metzger und recht steilen Geschäftseingänge sind offensichtlich erst später in das Mauerwerk gebrochen worden.

    Verschwunden ist hingegen das auf dem Jäckel Foto über dem „n“ der RestauratioN Sprenger noch zu sehende Schild. Dem Stil nach gehörte es einmal zu einer Studentenverbindung.

    „Willst Du sein ein echter Rocker, kauf Harleys nur beim Rigggger-Rogggger“. Gesprochen hat man Rogers Nachnamen aber sicher wie Ri-egger, womit das ohnehin über die k-g-Klippe stolpernde Verslein geplatzt ist. Ich habe übrigens in meinem Leben nur einen einzigen Roger persönlich kennengelernt. Der Taufgeschädigte führte einen ewigen Kampf, nicht Rotscha genannt zu werden.

    Go to comment
    2026/01/10 at 9:16 am
  • From Martin Reiter on Eine einsame Kapelle

    Bin auf der Suche nach Informationen und alten Fotos vom Dodlbauern, der vor 100 Jahren eine bedeutende Zucht von Tuner Kühen betrieb. Er wird in den alten Berichten ständig erwähnt, leider haben wir aber keine Bilder dazu. Gibt es ev. wo Bilder oder Nachfahren, die ich kontaktieren könnte? Danke für Hilfe!

    Go to comment
    2026/01/10 at 8:56 am
    • From Manfred Roilo on Eine einsame Kapelle

      Da hätte ich mir vorher ziemlich viel Zeit erspart, Frau Stolz, ich war nämlich in der gleichen Sache unterwegs, nur ausgehend vom Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/in-alt-pradl-iii/ ! Ich habe aber auch nichts mehr gefunden – höchstens die Todesanzeige von Heinrich Dodl
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19350726&seite=12&zoom=33&query=%22Dodl%22&ref=anno-search

      Go to comment
      2026/01/10 at 9:03 pm
    • From Ingrid Stolz on Eine einsame Kapelle

      In diesem Beitrag, Herr Reiter, sehen Sie eine Aufnahme der Sonnenuhr, die sich an der Fassade des Dodlhofes (egerdachstraßenseitig) befand: https://innsbruck-erinnert.at/im-zeichen-der-sterne/ …

      … und immer noch befindet, wenn auch inzwischen in einem etwas lädierten Zustand. Das Gebäude steht Ecke Pembaurstraße/Egerdachstraße und hat die Adresse Egerdachstraße 25 (früher Pradl 42).

      https://www.google.at/maps/@47.268538,11.4120115,3a,45.5y,340.48h,98.66t/data=!3m7!1e1!3m5!1sVw_gbw9JY1x5cI_jU–koA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-8.657694199416852%26panoid%3DVw_gbw9JY1x5cI_jU–koA%26yaw%3D340.4848974430705!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDEwNy4wIKXMDSoKLDEwMDc5MjA2N0gBUAM%3D

      Die Suche auf ANNO nach Dodl im Zusammenhang mit Tuner Kühen lieferte keine Ergebnisse, auch nicht die nach „Thuner“ oder „Simmentaler“ Rindern. Auf der Webseite der „Rinderzucht Austria“ wird unter den Rinderrassen auch keine Tuner Kuh gelistet.
      Einen Artikel habe ich allerdings gefunden, der sich mit Heinrich Dodl befasst, aber im Zusammenhang mit „Tuxer Rindern“ (er war übrigens auch Obmann der Tuxer Viehzuchtgenossenschaft). Falls Sie den Artikel noch nicht kennen sollten, hier ist er nachzulesen:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lht&datum=19271224&seite=7&zoom=33&query=%22Dodl%2BRinder%22~15&ref=anno-search

      Daraufhin nochmals ANNO bemüht, diesmal nach Dodl und Tuxer gesucht, nun wurden mehrere Artikel ausgeworfen. Vielleicht hilft es Ihnen ja weiter: Anno > einfache Suche > „Dodl Tuxer“~15 > suchen.
      9 Ergebnisse von Oktober 1908 bis März 1928 werden angezeigt, allerdings wenig und z. T. schlecht bebildert.

      Go to comment
      2026/01/10 at 2:36 pm
  • From Martin Reiter on Im letzten Moment

    Bin auf der Suche nach Informationen und alten Fotos vom Dodlbauern, der vor 100 Jahren eine bedeutende Zucht von Tuner Kühen betrieb. Er wird in den alten Berichten ständig erwähnt, leider haben wir aber keine Bilder dazu. Gibt es ev. wo Bilder oder Nachfahren, die ich kontaktieren könnte? Danke für Hilfe!

    Go to comment
    2026/01/10 at 8:56 am
  • From Martin Reiter on Alt-Pradl III - Zeitsprung

    Bin auf der Suche nach Informationen und alten Fotos vom Dodlbauern, der vor 100 Jahren eine bedeutende Zucht von Tuner Kühen betrieb. Er wird in den alten Berichten ständig erwähnt, leider haben wir aber keine Bilder dazu. Gibt es ev. wo Bilder oder Nachfahren, die ich kontaktieren könnte? Danke für Hilfe!

    Go to comment
    2026/01/10 at 8:55 am
  • From Niko Hofinger on Die „Warzenschweine“ landen

    Ich war damals gerade 10 Jahre alt aber das mit dem „Spritmangel“ haben wir damals auch schon nicht mehr geglaubt… wurde ja noch mehrfach nachgereicht diese Ausrede in späteren NATO-Anflügen, oder?

    Go to comment
    2026/01/10 at 7:35 am
  • From pension heis on Ach du liebe KI!

    Die Richtigkeit für Verortung Obernbergtal können wir aus Sicht unser „Wadl-Intelligenz“ (und nicht wegen KI) nur bestätigen auf Grund einer vor vielen Jahren gegangen Tour.
    Vom Parkplatz Obernberger See hinauf zum See, weiter zum Obernberger Tribulaun (linker Berg im Bild), hinüber zur Schwarzen-Wand-Spitze in Bildmitte, westseits geht vom Gipfl ein Klettersteig hinunter zur Gschnitzer Tribulaun-Hütte, von dort kommt man über einen Serpentinensteig hinauf auf’s Sattele (am Bild rechts der Schwarzen Wand) und kommt wieder herüber auf die Obernberger Seite,- Abstieg wieder zum Parkplatz.
    Dies ist eine sehr schöne alpine Obernberger Talschluß-Runde, Tour ist verkehrt herum wahrscheinlich besser,-Klettersteig hinauf gehen ist immer feiner als diesen hinunter und man hätte am Ende der Tour am See eine Kneip-Bademöglichkeit.
    Wie die Steige auf der Gschnitzer Seite derzeit „beinand“ sind können wir nicht sagen auf Grund der schweren Vermurungen letztjährig im Gschnitztal.
    Servus die Wadln.

    Go to comment
    2026/01/09 at 1:02 pm
  • From Florian Winkler on Panorama mit Rätsel

    Eine Möglichkeit wäre noch, dass für die Trinkwasserversorgung von Innsbruck Hochwasserbehälter geplant waren. Aus irgendeinem Grund wurden diese nie fertiggestellt und übererdet. Etwas spekulativ …

    Go to comment
    2026/01/09 at 12:25 am
  • From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XI)

    Lieber Christof im Himmel, verzeih uns allen. Aber eine Cabrio DS ist nicht „nur“ eine DS, sondern so viel luxuriöser als eine ID, daß man für sie 3 DS Limousinen bekäme.
    Interessanterweise war die billigere ID Variante mit 109 EInheiten wesentlich seltener als die zehnmal mehr produzierte DS. Ich habe kein äußerliches optisches Unterscheidungsmerkmal zwischen Göttin und Idee gefunden, auch Hobbyexperten scheinen nicht alles zu wissen. Der Kofferraumdeckel ist es nicht, die mit dem größeren sind keine usine-Proleten, sondern von einem gewissen Mössjö Chapron zusammengebaut. Unbezahlbar heute. Oder fast.
    Wenn es aber zehnmal soviel DS als ID gegeben hat, habe ich mit 90%iger Wahrscheinlich recht, wenn ich auf eine DS tippe.
    Im Hintergrund das Café Taxis und die Club Herrenmoden, heute Moden Salchner,
    Die Dauphine versperrt leider die Aussicht auf den Taxis Kundenparkplatz, einfach auf die freie Fläche am Ende der Straße längs der Tiwag gegen die Einbahn längs parken. Geheimtipp von der Taxiswirtin Renate Obermair „Da werst nit gstraft“

    Go to comment
    2026/01/08 at 10:00 pm
  • From Thomas on Unterwegs auf zwei Brettln (V)

    Auf dem Weg zur Karrinne.

    Go to comment
    2026/01/08 at 5:20 pm
  • From Didi Mair on Schneeflöckchen, Weißröckchen

    Der schneefreie große Wagen dürfte ein Opel „KAD“ A sein

    Go to comment
    2026/01/08 at 4:55 pm
  • From Ingrid Stolz on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3

    Ich bildete mir ein, auf dem von Herrn Hirsch geposteten Martins-Bild rechts unten das Monogramm „A. C.“ oder „A. G.“ zu erkennen (links von dem Grasbüschel). Aber je mehr vergrößert und je länger drauf gestarrt, desto mehr veränderten sich die Buchstaben zu allen möglichen Motiven bis hin zu Gesichtern 🙁

    Bei diversen Entschlüsselungs-Versuchen auf diesem Blog habe ich schon öfters die Erfahrung gemacht, dass die erste Wahrnehmung dann doch die richtige war. Deshalb Frage an die Forums-Teilnehmer*innen: Sieht hier noch jemand ein Monogramm? Vielleicht hat ja Herr Hirsch mit seinem Originalfoto eine bessere Vergrößerungs-Möglichkeit. Nicht um erneut zu posten, sondern um evtl. zu entziffern.

    Go to comment
    2026/01/08 at 4:50 pm
  • From Friedrich on Unterwegs auf zwei Brettln (V)

    Also WENN das wirklich auf der Nordkette ist, dann sieht man wohl links Kulisse und Drehort von Luis Trenkers Berge in Flammen?

    Go to comment
    2026/01/08 at 4:42 pm
  • From Henriette Stepanek on Pembaur – wer? Eine Innsbrucker Musikgeschichte_Teil 3

    je länger und je öfter ich mir das von Herrn Hirsch am 21.8.2023 eingestellte Bild des St. Martin-Freskos ansehe, desto stärker habe ich einen Verdacht bezüglich des Malers.
    Könnte es von jenem Rudolf Winkler sein, der in den 50-er (und 60-er) Jahren die Häuser in Sistrans mit seinen Lüftlmalereien (und figürlichen Darstellungen) versehen hat?(Falls nicht schon gar alles davon wieder verschwunden ist…)
    Das Pferd scheint mir allerdings dafür zu „gekonnt“ zu sein.

    Go to comment
    2026/01/08 at 1:52 pm
  • From A.L on Ein anderer Blick..

    man könnte hier heutzutage ein mauthäuschen für (rücksichtslose) radfahrer machen 😉

    Go to comment
    2026/01/08 at 12:55 pm
  • From Karl Hirsch on Hittrach von Nöten?

    Man muß schon ein bissl linseln, ehe man sich sicher ist, dass das niedere Gebäude im Hintergrund das ehemalige Hofgartencafé ist. Der restliche Hintergrund ist mit dem Wegfall der Klosterkaserne ohnehin völlig anders. Ein Stück Landestheater sieht man auch noch, aber nur, weil man weiß wo man umgeht.

    Gibt es die Eisenbankln noch? Und wer hat das hilflos auf Tauwetter hoffende Ahndl drauf festgefroren?

    Und Hand aufs Herz, wer hat Hitt(en)rach unter dieser Bezeichnung schon gekannt? Hittenrach und Spitzenhäubchen? Und warum sind Wien und sein Antipode Vorarlberg von Qualtinger ausgelassen worden? Wien ist zu gemütlich um sich vor dem natürlichen Tod des Ahndls zu einer Untat aufraffe zu können, und in Vorarlberg vernichtet man keine kostenlosen Arbeitskräfte. Die sollet schaffe bis sie umtroola, odr?

    Go to comment
    2026/01/08 at 11:40 am
  • From Karl Hirsch on Ein winterlicher, aber ungewöhnlicher Blick...

    Inzwischen hat man an Stelle der alten Häuser Innrain 17 und 19 an Modernismus noch eins draufgesetzt. Das erst in neuerer Zeit abgerissene Haus Nr. 21 mit den zwei großen Bögen gefällt mir hingegen garnicht so schlecht.

    Es freut mich aber, dass man als Nebeneffekt das zwei Fenster schmale Haus Nr. 17 sieht. Gibt es davon – vielleicht auf Grund der Nachbarschaft zum ehemaligen Ursulinengebäude – weitere Fotos?

    Die Nummer 19 daneben hingegen war schon so baufällig, dass jahrelang ein Schutzdach über dem Gehsteig notwendig geworden war. Hier sieht man es genauer und reich kommentiert https://innsbruck-erinnert.at/verkehrstrubel-und-rundherum/ .

    Go to comment
    2026/01/08 at 8:57 am
  • From Didi Mair on Schneeflöckchen, Weißröckchen

    Gegenüber der schneefreien Citrön Dyane (bitte um Berichtigung von Oldtimerfreaks sollte ich falsch liegen) gab es das kleine Beissl in unserer Strasse. Mich würde nicht wundern wenn das „Cafe Bozen“ Peter Alexander zu diesem Lied inspiriert hätte. Als es der Herr Nebel hatte war ich noch zu jung, aber ich habe bei der Familie Tappeiner als Pächter alles „nachgeholt“. Hermi, die Wirtin, hatte diesen Hit 1976 schneller in ihrem Wurlitzer als ich ihn ihr besorgen konnte. Obwohl es altersmäßig unterschiedliche „Blasen“ in dem Lokal gab, waren wir wie eine Familie. Nicht so, als der Wirt vor der Schließung Ende 1976 alle Getränke spendierte und es zu einer Rauferei zwischen zwei Gruppen kam. Ich war Gott sei Dank nicht dabei da ich mit beiden Gruppen befreundet war. Am 5.1. 2026 habe ich wie jedes Jahr beim Sepp, dem ehemaligen Wirt, eine Kerze angezündet da er am gleichen Tag Geburtstag hat wie meine Mutter und das Grab in der Nähe ist. Grund dafür ist WIE ich durch einen Wirt mit Herz zum Stammgast wurde, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

    Go to comment
    2026/01/08 at 7:25 am
  • From Didi Mair on Hittrach von Nöten?

    Welcher Park ist das?

    Go to comment
    2026/01/08 at 7:02 am
    • From Georg Payr on Hittrach von Nöten?

      Das kann ja nur der Hofgarten sein, Blick ungefähr vom südseitigen Brunnen vor dem Pavillon in Richtung Hofburg.

      Go to comment
      2026/01/08 at 8:48 am
  • From Marti Schönherr on Ach du liebe KI!

    Es könnte beim Kreuzingerhof aufgenommen worden sein. Die KI kommt wahrscheinlich durcheinander, weil das Sertigtal einen ähnliche Talschluss hat und die Bebauungsverteilung dort so schütter ist, wie einst im Obernbergtal (vgl. https://i2.wp.com/homeoftravel.de/wp-content/uploads/2020/04/Sertig-Do%CC%88rfli.jpg?strip=info&w=1500&ssl=1)

    Go to comment
    2026/01/07 at 10:07 pm
  • From Martin Schönherr on Ach du liebe KI!

    Obernberg, irgendwo in Außertal (das erfodert noch genauere Luftbildrecherche….)

    Go to comment
    2026/01/07 at 9:54 pm
    • From Joachim Bürgschwentner on Ach du liebe KI!

      Genau, der Bildvergleich zeigte das auch. Danke für die Bestätigung. 🙂

      Go to comment
      2026/01/08 at 8:21 am
  • From Walter Rangger on Ein winterlicher, aber ungewöhnlicher Blick...

    Also wenn ich mich nicht komplett falsch erinnere war die Eröffnung des Terminals am Innrain Ende November oder Anfang Dezember 1995.

    Go to comment
    2026/01/07 at 9:40 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo

    Hatten die damals in der Gewerbeschul‘ einen Kurs speziell für zeichnende LINKSHÄNDER?

    Go to comment
    2026/01/07 at 6:07 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein Fototermin auf der Innsbrucker Hütte

    Der Erweiterungsbau scheint fertiggestellt. Er wurde am 14. August 1910 eröffnet:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19100820&query=%22Innsbrucker+H%c3%bctte%22~5&ref=anno-search&seite=9

    Zur Chronologie: Die Sektion Innsbruck-Wilten des Österr. Touristen-Clubs hat im Frühjar 1884 beschlossen am Habicht eine Schutzhütte zu errichten (IN, 23. Mai 1884, S. 5). Dass diese den Namen Innsbrucker Hütte erhalten soll, wurde dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 29. Mai 1884 angezeigt (IN, 30. Mai 1884, S 5). Die Kosten für Bau und Einrichtung wurden mit 2.800 Gulden veranschlagt, die Bevölkerung um finanzielle Unterstützung gebeten (IN, 23. Juni 1884, S 9). Anfang August waren die benötigten Baumaterialien an Ort und Stelle, sodass am 4. Aug. mit den Maurerarbeiten begonnen werden konnte (IN, 7. Aug. 1884, S. 5). Bereits einen Monat später, am 7. Sept. 1884, wurde die erste Innsbrucker Hütte eröffnet. Die überaus kurze Bauzeit mag erstaunen, war aber bei einem GR von 5,5 x 7,5 m und mit Hilfe fleißiger Arbeiter offensichtlich möglich. Ein ausfühlicher Bericht über die Eröffnung findet sich hier:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18840915&seite=7&zoom=33&query=%22Innsbrucker%2BH%C3%BCtte%22~5&ref=anno-search

    Die Hütte erhielt 1894, 10 Jahre nach ihrer Eröffnung, einen Erweiterungsbau u. zw. die anlässlich der Landesausstellung 1893 als Muster-Berghütte vorgestellte Innsbrucker Hütte. Diese wurde nach Beendigung der Ausstellung abgetragen und die „Ur-Hütte“ damit erweitert. Dabei war geplant, dass „das alte aus Mauerwerk errichtete Gebäude künftig als Küchenraum und Restauration zu dienen hat“ (IN, 20. Juli 1893, S. 5).
    Im Juli 1894 heißt es „Mit der Aufstellung des Zubaues ist bereits begonnen und hofft die Section anfangs August die vergrößerte Hütte dem Verkehre übergeben zu können“ (IN, 13. Juli 1894, S. 4).
    Am 9. Sept. 1894 fand dann bei mäßigem Wetter (Nebel und Schneetreiben beim Aufstieg am Vortag) die Eröffnung statt. Bericht über diese und Details über „die neue mit der alten zu einem Ganzen verbundenen Hütte“: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18940914&seite=3&zoom=33&query=%22Innsbrucker%2BH%C3%BCtte%22~5&ref=anno-search

    Auf dem mit Aufnahmedatum 14. 8. 1903 datierten Foto auf der Webseite von „Historisches Alpenarchiv“ sollte der Zustand nach diesem Anbau zu sehen sein. Leider ist die Bildqualität nicht die beste, weshalb ich nicht wirklich sicher bin:
    https://mphistorischesalpenarchiv.zetcom.app/v?mode=online&searchOnline=Innsbrucker+H%C3%BCtte&x=0&y=0#!m/Object/111006/form/ObjCatalogViewFrm

    Eine weitere Vergrößerung der Innsbrucker Hütte wird im Oktober 1909 angekündigt, wobei man hoffte, die Arbeiten im Frühjahr 1910 fertigstellen zu können. „Der ganze Anbau kostet der Sektion 15.314 K und muß in dieser Hütte gar manches an Inventar nachgeschafft werden“ (ATA, 4. Okt. 1909, S. 8).

    Das Neue Wiener Tagblatt berichtet am 1. April 1910, S. 19 „daß die Erweiterung der Innsbrucker-Hütte bereits soweit fertiggestellt wurde, daß der Hauptbau im Frühsommer eröffnet werden kann“ und die Fertigstellung noch für dieses Jahr in Aussicht gestellt würde. Sie beruft sich dabei auf die Generalversammlung der Sektion Innsbruck des Ö.T.C.

    Generalversammlung ein Jahr später am 14. Feber 1911: Aus dem Tätigkeitsbericht geht hervor, dass die wichtigste Arbeit (im Berichtszeitraum Anm.) der vollständige Ausbau der Innsbrucker Hütte und deren Einrichtung war (Gesamtkosten ca. 22.000 K). „Es ist gelungen, die Hütte noch vor der eigentlichen Reisezeit vollkommen fertigzustellen. Die Hütte ist innen vollständig ausgetäfelt, sämtliche Zimmer sind eingerichtet und vorläufig mit 11 Betten versehen; es ist jedoch noch für weitere 9 Betten Platz vorhanden, die im Bedarfsfalle vom neuen Ausschusse eingerichtet werden sollen. Die Hütte wurde von vielen Seiten als ganz tadellos ausgeführt und den alpinen Anforderungen entsprechend bezeichnet“ (ATA 15. Feber 1911, S. 7).

    Dieses „vor der eigentlichen Reisezeit vollkommen fertigzustellen“ lässt den Schluss zu, dass dies zur Eröffnung am 14. August 1910 tatsächlich der Fall war. Nachdem es auf dem Titelbild so aussieht, als würde noch einiges an Baumaterial herumliegen, tippe ich auf ein Aufnahmedatum vor der Eröffnung. Vielleicht waren die Personen als letzte Aufräum-Truppe dort und wurden vom Schnee überrascht. In einigen Zeitungsberichten war von vorzeitigen Wintereinbrüchen zu lesen – im Hochgebirge nichts ungewöhnliches.

    Am 14. August 1910 gab es jedenfalls bestes Bergsteigerwetter, wie der Bericht eines Eröffnungs-Teilnehmers und die von ihm gemachten Aufnahmen beweisen. Zeigt das Titelbild die „Ausstellungs-Hütte“ im Vorder- und den Neubau im Hintergrund, so ist es hier umgekehrt: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=otz&datum=1910&page=229&size=45&qid=0XVB44HGE9Q2K283LSZVJZ0KY044J2

    Go to comment
    2026/01/07 at 5:05 pm
  • From opperer gottfried on Zwei Häuser und ein Rätsel

    …..und der „Falkner“ (Aperfigur in der Nordkette) ist gut zu sehen.

    Go to comment
    2026/01/07 at 1:20 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Männerpopo

    Zeichenkünstler ist, wer eine Hand zeichnen kann.

    Die Dame in Weiß kriegt nicht einmal den Arm hin. Dafür ist der Lehrer um sie herum.

    Go to comment
    2026/01/07 at 10:57 am
  • From Hans Pechlaner on Der Bozner Platz - ein Platz mit vielen Gesichtern (und Namen)

    Außer dem Brandjoch und dem Rudolfsbrunnen ist nichts mehr wie es war.
    Apropos: Warum blickt der gute Herzog Rudolf eigentlich nach Norden?
    Hat er Angst vor den Wittelsbachern, nachdem unsere Margarethe zwischen die Fronten geraten ist?

    Go to comment
    2026/01/07 at 9:13 am
  • From Hans Pechlaner on Ein Männerpopo

    Von der Dame im karierten Kleid wird man noch hören bzw. sehen. Ups, war ja schon vor 100 Jahren.

    Go to comment
    2026/01/07 at 8:56 am
  • From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo

    Jaaaa, schon wieder ich!
    Im Hinterkopf ist bei mir die Erinnerung gespeichert, mein Onkel Viktor (geb. 1905) habe in der Gewerbeschule einen Akt-Zeichenkurs besucht. Ein mit Rötel gezeichneter Rückenakt hing gerahmt in seiner Wohnung. Daran kann ich mich seit früher Kindheit erinnern.

    Go to comment
    2026/01/07 at 7:08 am
    • From Henriette Stepanek on Ein Männerpopo

      …..aber String-Tanga hatte dieser gerahmte Bursche keinen an, den muß mein Onkel weggelassen haben.

      Go to comment
      2026/01/07 at 7:10 am
  • From Karl Hirsch on Panorama mit Rätsel

    Trotz der Ähnlichkeit mit der frühen Fliegerabwehrstellung am Lanser Köpfl bin ich etwas skeptisch. Was sollen dort zwei Kanonen, die nahe Bahn und den Viaduktvor Bombenangriffen schützen? Mit den damaligen aviatischen Mitteln war man froh, wenigstens eine große Fläche wie den Bahnhof zu treffen. Naja, Franzensfeste war auch niemals in Gebrauch. Im „Fischnaler“ steht jedenfalls nichts.
    Man sieht außerdem andeutungsweise eine dritten Ring am Rand des Bichls und rechts neben dem hellen Rechteck am unteren Bildrand eine weitere Baustelle.
    Was ist rund und wird eingegraben? Kläranlage wäre eine Antwort, aber grade im sensiblen Bereich jüdischer Grabstätte hätte man das irgendwo lesen müssen (diente als Kläranlage, mit gedachtem Pfui-Finger).

    Go to comment
    2026/01/06 at 9:09 pm
  • From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel

    Möglicherweise schreibe ich jetzt den größten Blödsinn meines Lebens hin, aber –
    Ich glaube sogar, dies einmal erwähnt zu haben! – soweit mir bekannt ist, habe hier der Pensionsinhaber W. ein Hotel hier erbauen wollen. Zu diesem Zweck sei der „Judenbichl“ planiert worden. Vor Baubeginn sei leider der erste Weltkrieg ausgebrochen. Und die schlechten Zeiten danach???
    Mein Gedankengang: Wasser kann man überall hinleiten – oder? Aber welche Kanalisationsmöglichkeiten hätte man an dieser Stelle gehabt? Alles in den Inn hinunterleiten?
    O d e r 2 „Sickergruben“ mit Ableitung des flüssigen Anteils – und einem in regelmäßigen Abständen mit seinem Sur-Wagen vorbeikommendem Bauern, der die beiden Gruben wieder freimachte und den Inhalt Richtung Ecke Amthorstraße – Langer Weg abführte?
    Ich hoffe, die Sternsinger haben heute genügend Weihrauchduft verbreitet, daß mein Kommentar keinen allzu üblen Geruch hinterläßt.
    (Wie heißts in der Archäologie? „NICHTS IST DAUERHAFTER ALS EIN LOCH!“)

    Go to comment
    2026/01/06 at 7:53 pm
  • From Werner Raithmayr on Panorama mit Rätsel

    Könnten die Kreise vielleicht zu den früheren Fischteichen bzw. Parkanlagen der Weiherburg gehören? Luftangriffe im 1. Weltkrieg auf Innsbruck waren – wenn überhaupt – nur sehr selten, zudem wären die ‚Flakstellungen‘ sehr eng nebeienander gebaut – würden sich im Ernstfall eher behindern als ergänzen. Leider lässt sich am linken Bildrand nicht erkennen, ob der erste Flughafen (1925) bereits in Betrieb war.

    Go to comment
    2026/01/06 at 2:43 pm
    • From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel

      Flakstellungen Lanser Kopf siehe https://www.sagen.info/forum/media/flak-lanserkopf-paschberg-1-weltkrieg.61519/ – anscheinend auch zwei nebeneinander!

      Go to comment
      2026/01/06 at 9:49 pm
      • From Hans Pechlaner on Panorama mit Rätsel

        Ich überlege mir die strategischen Überlegungen dort Flak Stellung zu bauen. Direkt anfliegen konnte man sie nur von weitem, zu nahe gingen wohl nicht weil im Gegensatz zur Anlage am Lanser Kopf gleich dahinter der Hang droht. Feindlicher Anflug war andererseits von der Nordkettenseite auch kaum zu erwarten. Also zwar gut geschützt aber sonst eher ungünstig positioniert. Möglicherweise als Ergänzung zum Lanser Kopf gedacht um Feinde in die Zange zu nehmen, ganz in der Manier der kuk Militärs und der Kavallerie. Stop. Bevor jetzt die Pferde mit mir durchgehen werd ich mir für heute weitere Überlegungen verkneifen.

        Go to comment
        2026/01/06 at 10:30 pm
  • From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel

    Von wegen Hans-Psenner-Steg und den zahlreichen Baracken! Das alles wurde ja erst im Zuge der Luftschutzstollenbauten 1943 errichtet. Aber es fehlt zum Beispiel auch noch der Pembaurblock aus dem Jahre 1926 / 27!

    Go to comment
    2026/01/06 at 2:37 pm
Back To Top
×Close search
Suche