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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Alice Möderle on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Hi Manny, super Beitrag. Dankeschön dafür!!! Liebe Grüsse Alice
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    2026/04/12 at 11:44 am
  • From Karl Hirsch on Portrait eines Mastens

    Nicht nur könnte, sondern ist. Auf den Luftbildern bis 1958 sieht man das Haus mit dem Eck im Dach und dem Kamin dahinter samt dem Mast. Nur die Straße ist asphaltiert.
    https://postimg.cc/YhHQzjW5

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    2026/04/12 at 11:03 am
  • From pension heis on Portrait eines Mastens

    könnte der Brunnen in Igls visavis des Ägidihofes sein am Weg zur alten Kofel-Talstation

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    2026/04/12 at 9:54 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    Wie Sie sehen, läßt mich dieses Bild nicht zur Ruhe kommen.
    Trotz des (verkehrten) Lichteinfalls glaube ich das Turmzwiebelchen der Gossensasser Kirche zu erkennen – und dahinter im Schatten die kleine Annenkapelle, in welcher sich dieser gotische Flügelaltar befindet – den Sie natürlich alle kennen. Er ist schön, gell!
    Bei „Schenkers Führer und Hotel-Anzeiger SÜDTIROL“ von 1911 befindet sich im hinteren Umschlag auch eine Südtirol-Karte. Nach dieser Darstellung sieht es so aus, als habe die Brennerstraße die Bahnlinie u n t e r queren müssen. Hat es da nicht einmal einen Straßentunnel neben dem Eisack gegeben? I n den Felsen gehauen – mit „Fenstern“ zum Fluß hinaus? Oder gaukelt mir da meine Erinnerung (die sich auf die Jahre 1961/62/63 beziehen würde) bloß etwas vor?
    Allerdings – die Sonneneinstrahlung! Denn zur Zeit der Erbauung der Brennerbahn kam die Sonne garantiert auch (noch) nicht von Norden. Soviel ist sicher.

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    2026/04/11 at 11:13 pm
    • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

      Ja, die Kirche von Gossensass hat ungefähr so einen Turm, auch wenn er im Bild am falschen Eck steht, während die Kirche von St. Jodok spitzgetürmt wie die von Mutters und andersherum gebaut ist.

      Ja, der vermeintliche „Wolfendorn“ hat eine frappante Ähnlichkeit mit dem Gipfelpaar Weißwand und rechts Hoher Zahn.

      Gossensass hat zwei Punkte.

      Vielleicht wissen Sie mehr als der Zeichner, der vergessen hat den Ort dazuzuschreiben und ihn verwechselt. Warten wir auf den Padauner Kogl im Pflerschtal wenn wir den Brenner hinter uns haben.

      Das Thema Brenner B A H N hat der Zeichner mit seinen zwei gleislosen und kirchturmhohen Tunnelphantasien in jedem Fall wie ein Anfänger verfehlt.

      Noch was fällt mir auf: Es stimmt sogar in der Verlauf der „Brennerstraße“, unter der Kirche vorbei und dann die Linkskurv beim Sporthotel, also in summa 3 Punkte?

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      2026/04/12 at 9:20 am
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    Weil der Joseph Anton Koch erwähnt wurde – also der hätte das besser hingekriegt. „Ideallandschaft mit Apoll und Boas im Tunnel“.
    Zur Not sieht man die Stafflacher Kletterwand, den Padauner Kogel und einen Wolfendorn, der, für den Fall dass es sich doch lieber um das nächste Tal hinterm Brenn handeln soll, auch einen zeichnerisch verballhornten Pflerscher Tribulaun geben könnte. Egal wie, einer der beiden Tunnel ist hüben wie drüben immer falsch,

    ABER: Wenn man über den Tunnels und zwischen Stafflacher Wand und rechtem Tunnel ein Rechteck aus der Berglandschaft schneidet und spiegelt, dann geht es sogar recht gut. Padauner Kogel, Wolfendorn, Wildseespitze und der Kraxentrager (mit dem bekannten lästigen Bichl daneben.
    die Tunnels werten wir als Vision des Künstlers, der die Quertunnel des BBT vorausgesehen hat.

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    2026/04/11 at 9:19 pm
  • From H on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Rätsel der Tunnelportale

    …..und jede Ähnlichkeit mit der umgebenden Landschaft ist (wie im späten Biedermeier üblich) natürlich rein zufällig und völlig unbeabsichtigt….
    ….und unter diesem Gesichtspunkt könnte das Loch rechts oben der Gigglberg-Tunnel sein, bei welchem diese grandiose „Schleife“ ins Pflerschtal begann –
    (von welchem Herr Oberlehrer Josef Peer in der Volksschule Fritzens 1946/48 voller Heimweh erzählte, daß man dort den Zug verlassen habe, hinuntergerannt sei nach Gossensaß, dort ein Glasl Wein konsumiert – und den soeben einlangenden Zug wieder am Bahnhof bestiegen habe. Welcher dann – vermutlich – durch einen weiteren kleineren Tunnel seine Fahrt in Richtung Sterzing fortsetzte.
    Und der Weiler am Hang oben -damit war wohl Außerpflersch gemeint.
    Über die Berge getraue ich mich nichts zu sagen. Da werden sicher Namen über Namen daherschwirren – vom Tribulaun über die Weißwandspitze bis zu den Stubaier Gletschern. Aber auch hier: Jede Ähnlichkeit rein zufällig! – oder?

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    2026/04/11 at 5:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl

    Mag der links aus dem Bild verschwindende Herr sich noch so beeilen – wir haben ihn dennoch auf seinem Dienstgang ertappt. An das Original reichen seine Schuhe jedoch bei Weitem nicht heran.

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    2026/04/11 at 2:49 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl

    Der gepflasterte Streifen an dieser Stelle war die Minimalstversion eines Bahnsteigs. Die Dampftramway hatte dort eine Haltestelle. Im Vordergrund unterhalt des Bildausschnitts müsste auch so ein Pflasterstreifen gewesen sein.

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    2026/04/11 at 2:30 pm
  • From Thomas Fink on Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl

    Also, die Damenmode damals (Bild 2) hat schon was ghabt…

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    2026/04/11 at 12:43 pm
  • From Walter Rangger on Die Waggonbewohner:innen #12

    Der Bettelbrief ist ja ein starkes Stück! :-/

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    2026/04/11 at 10:48 am
  • From Karl Hirsch on Überstellungsflüge

    Das Detail mit der wetterbedingten Zwangspause in Innsbruck ist mir neu, ebenso der vorausgegangene Überflug mit den Kreisen in Mittelgebirgshöhe. Ich habe mir mit anno den Wetterbericht des 2. Juni herausgesucht. Es scheint so gewesen zu sein, dass sich das Wetter im Laufe des Nachmittags von Wesen her zu verschlechtern begonnen hat. Möglicherweise wurde schon im Juni die Zwischenlandung erwogen, aber dann versuchte man den anscheinend erfolgreichen Weiterflug. Es begann auch der Föhn zu blasen, was eine Landung in der Reichenau schwierig zu werden versprach.
    Das Wetter besserte sich zwei Tage nicht so recht und es war saukalt mit Schnee auf den Bergen, die Fronleichnamsprozession konnte man absagen. Es gab Unwetter rundherum.

    Trivia: Die französisch-rumänische CIDNA, die die Linie Paris-Bukarest via Innsbruck 1925 beflog, verwendete zeitweise eine große Caudron C.61, die nur minimal kleiner war als die Farman Goliath. Ihre drei Motoren lieferten in der Summe deutlich weniger Leistung als die beiden Motoren der Farman, war aber deswegen nicht langsamer (160 kmh).

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    2026/04/11 at 9:13 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (147)

    Danke, Herr Streber! Es ist mir immer wieder ein Vergnügen!

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    2026/04/10 at 9:39 pm
  • From Martin Schoenherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3

    Das Bild des Lokalbahnhofs ist sehr aufschlussreich. Bei dem an der Südseite angebauten Schuppen war mir bisher die Art der Konstruktion nicht klar (die Photos die ich kannte gaben keinen Details her). Hier zeigt sich, dass es der übliche Holzbautyp der Lokalbahn war – und keine Bretterbude – das Remisenmodell im Lokalbahnmuseum wird also noch weiter ergänzt werden – zum Glück habe ich den Schuppen noch immer vergessen zu bauen. Bis zur Saisoneröffnung am ersten Samstag im Mai, wird sich das aber vermutlich nicht mehr ausgehen – aber so ist auch noch in der nächsten Saison für Unterhaltung gesorgt.
    Die Größe der Bäume an der Klostergasse, aber auch an der Brennerstraße auf dem Photo von 1904 bestätigt für mich, dass diese Mitte der Zwischenkriegszeit bereits firsthoch sein mussten. Wir hatten nämlich kürzlich in der TMB darüber diskutiert, ob die Modellbäume etwas zu prächtig ausgefallen sind und ich für den Fall des Falles noch eine paar typisch „schmalbrüstig – verhungerte“ Bäume, wie sie die Innsbrucker Verkehrsplaner lieben*, als Alternative anfertige. Das kann ich mir nun glücklicherweise sparen.
    *) der Seitenhieb musste sein, der Gleditschien wegen 😉

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    2026/04/10 at 9:03 pm
  • From H on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3

    Das Titelbild! Die Dame mit dem Glockenhut – eindeutig 20-er Jahre!

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    2026/04/10 at 8:48 pm
  • From Henriette Stepanek on Streetart – II

    Aber Herr Fink! Daß ein Freising- Türingstraßler mich nicht pflanzen wollte, sondern sich einfach getäuscht hat, war mir doch von Anfang an klar.
    Schuld ist einzig und allein der mangelnde Unterricht in STILKUNDE an der (oder: an den) von Ihnen besuchten Schule(n). Wahrscheinlich wurden die Bauwerke des Historismus bespöttelt wie szt. die Wiener Staatsoper, von welcher der Volksmund sang:
    „Der Sikkardsburg und van der Nüll,
    die haben beide keinen Stüül! –
    Gotik, Baroch, Rennessanz,
    dees is denen olles aans!“
    Vielleicht hatten auch Sie (so wie tatsächlich ich!) eine Lehrkraft, die von den Bauwerken aus dieser Zeit und von deren Innenausstattung sagte „Schrecklich! Scheußlich! Schauderhaft! Des ghörat alles abgrissn!“
    Aber wenn Sie sich bei Ihrenm heurigen runden Maturajubiläum darüber beschweren, wirds nicht viel nützen. Fristversäumnis, gell.

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    2026/04/10 at 8:40 pm
    • From Henriette Stepanek on Streetart – II

      …Und bezüglich der Ödnisse des Rathaushofes sind Sie ja d e r ausgewiesene Fachmann – wie sie schon mehrmals unter Beweis gestellt haben.

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      2026/04/11 at 10:44 am
  • From Thomas Fink on Streetart – II

    Na hab i doch jetz glatzat die Hauptposcht mit der Herz-Jesu-Kirchn verwechselt. Frau Stepanek, Vergebung ! Asche auf mein Haaauuupt…!!!

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    2026/04/10 at 4:34 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein einsamer Stinker

    Aber der Turm rechts? Der bei der Uni?
    War da die Residenz des Wetterfrosches?

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    2026/04/10 at 1:36 pm
    • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

      Das waren die zwei Kamine der Klinikfernheizung. Den hinteren wohlgeformten gabs schon von Anfang an, auf einer alten Aufnahme hab ich über den „Kirchturm“ gerätselt.

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      2026/04/10 at 2:16 pm
  • From Manfred Roilo on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Ein weiteres Torfabbaugebiet lag natürlich auch auf Lanser Gemeindegebiet (Lansersee / Lansermoor). Auf dieses Gebiet hatte Rhomberg & Co die Hand gelegt. Wie hatten die das Heizmaterial in die Innsbrucker Spinnfabrik gebracht?
    Siehe:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=whr&datum=1942&page=78&size=39
    Herr Schneiderbauer soll sich halt nur auf die verschiedenen Folgen der Firmengeschichte in den „Betriebsnachrichten für die Gefolgschaft der Firma Herrburger u. Rhomberg“ konzentrieren – bei den anderen Artikeln soll er gscheiter die Augen zumachen !!

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    2026/04/10 at 1:34 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

      Interessant – das war 77 Jahre früher. In meinem Artikel erwähnte ich ja den Sekretär des Landeskulturrares von Tirol, Ing. Emil Erler, der in mehreren Zeitungen eine Abhandlung zur Torfindustrie veröffentlichte. Er schrieb darin u.a. über Torf: „(…) dieser Artikel wurde in Tirol bisher fast gar nicht erzeugt (…)“ (https://postimg.cc/8FzYPNmg, Tiroler Bauern-Zeitung 38/1920 vom 17.9.,1920), deutet also schon an dass es kleine Torfstiche schon früher gegeben hat. In der Abhandlung werden auch frühere und potenzielle Gewinnungsorte genannt, das Lanser Moor ist jedoch nicht dabei. Wurde es vielleicht von Rhomberg damals bereits vollständig ausgebeutet?

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      2026/04/12 at 1:10 pm
    • From Martin Schönherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

      Gut dass sie an dieses „Detail“ erinnern, Herr Roilo, mir ist es auch wieder entfallen, dass der Seerosenweiher, die „unberührte Natur“ genaugenommen ein anthropogenes Biotop ist….
      …so wie das Moor bei Tantegert ein verlandeter Fischteich aus Kaiser Maximilians Zeiten.

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      2026/04/10 at 9:29 pm
  • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (147)

    Blick auf den Hager (Habicht) und hinten der Pflerscher Tribulaun. Unter anderem.

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    2026/04/10 at 8:36 am
    • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (147)

      Aufgenommen von der Gegend beim Hohen Burgstall. Oberhalb der Starkenburger Hütte. Ungefähr nur, weil sonst Streber.

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      2026/04/10 at 9:09 am
  • From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker

    Vergeblich suche ich das Schloss Ambras und die alten Sendemasten in Aldrans.
    Ersteres könnte es aus dem Dunkel des Waldes nicht zur Kamera geschafft haben. Aber waren die Masten tatsächlich weiter östlich?

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    2026/04/10 at 8:20 am
    • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

      Ich glaub, das Schloss und die Masten sind weiter östlich außerhalb des Bildes. Mit dem Rohbau der Medizinischen Klinik sind wir sicher in den ersten Jahren der 50er.
      Allerdings ist das Foto mit seinen schlanken 340 kB nicht gerade hochauflösend und verglichen mit der scharfen Aufschrift von Haus aus nicht ganz scharf. Der Ursprung der Rauchfahne läßt sich ja wirklich nicht exakt feststellen. Selbst wenn die filigranen Masten zu sehen wären könnte man sie wahrscheinlich nicht ausmachen.

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      2026/04/10 at 2:11 pm
  • From Hans Pechlaner on Streetart – II

    In der Lieberstraße, zwischen Müller- und Maximilianstraße.

    https://maps.app.goo.gl/56DyrwDomJ3hJTVt8

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    2026/04/10 at 8:00 am
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch

    …und der Baum auf der kleinen Kuppe im Vordergrund – fast genau im Goldenen Schnitt – erinnert an das Bild des Malers Rudolf Lehnert „Innsbruck“ mit dem nach Osten blickenden Künstler an der Stafflei, seiner gelangweilt blickenden im Gras ruhenden Frau reechts des Baumes – und dazwischen, einem Zerberus gleich, dem großen Hund des Paares…

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    2026/04/09 at 8:09 pm
  • From Thomas Fink on Streetart – II

    Links das Gricht, rechts davon die Herz-Jesu-Kirche und vom Ausschauen her… eindeutig der Rathaushof !

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    2026/04/09 at 6:17 pm
    • From Stefan Lackner on Streetart – II

      Links das OLG und rechts der Turm der ehemaligen Hauptpost. In dem Hof waren früher die Autos der Fahrschule Eigenstiller abgestellt.

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      2026/04/10 at 4:05 pm
  • From Werner Schröter on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch

    Die ersten Pläne von Alois Negrelli wollten hier, vor der Hofburg, die Tiroler Bahn enden lassen. Für eine Planung Richtung Süden wurden noch keine Ideen überlegt. Von einer Verbindung Richtung Westen waren nicht mal Gedanken vorhanden.

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    2026/04/09 at 6:06 pm
  • From Werner Schröter on Anpaddeln Anno X

    nun, ich schätze, dass hier für ein Photo der Geck gemacht wurde. Die Hauptader des Inn.lußbettes befindet sich hinter der Schotterbank und dies ist ein bisschen Wasser im Seitenarm. Höhe vom Schießstand Neu-Arzl.
    Gut erkennbar die Lehmgruben in Arzl.

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    2026/04/09 at 5:57 pm
  • From Thomas Flink on Anpaddeln Anno X

    Ja ja, des warn halt no Buarschn…!

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    2026/04/09 at 5:03 pm
  • From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach

    Diese kleine Kapelle dürfte meiner Meinung nach beim Steidlhof sein, entlang der heutigen Nößlachstraße.
    Solche kleine Kapellen sind einige in Steinach und Umgebung. Ich denke nur an die Kapelle in Puig, auf Plon, die erwähnte Huebenkapelle
    Am Gschnitzbach oder die in Wolf und Stafflach.
    Klein aber fein!

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    2026/04/09 at 4:48 pm
    • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach

      Dass man da gar nicht ins Gschnitztal sonderen auch Richtung Brenner blicken könnte, hatte ich gar nicht bedacht! Allerdings ist dann die Bergkette wirklich sehr frei interpretiert. Aber bei einem „Teleblick“ von Kirchlein in Mauern aus könnte man so ähnlich auf Kalvarienberg und Pfarrkirche sehen.

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      2026/04/10 at 10:05 pm
  • From Hans Pechlaner on Anpaddeln Anno X

    Keine Schwimmwesten, aber wenigstens Krawatten – daran hätte man sie im Notfall rausziehen können.

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    2026/04/09 at 4:46 pm
  • From Vinzenz Theiss on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Wer Zeit und Möglichkeit hat sollte die Nickelheimer Filze bei Nickelheim/ Raubling (kurz vor Rosenheim) besuchen, auch hier wurde, natürlich in weitaus größerem Stil, Torf abgebaut. Auf revitalisierter, kurzer Strecke fährt auch zwischendurch noch eine Nostalgiebahn, ansonsten kann man entlang der verfallenden Geleisanlagen eine wunderschöne Landschaft durchwandern und staunen, wie viele Vogelarten jene Seen, die durch den Aushub entstanden sind, bevölkern.
    https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/nicklheimer-filze-408954e416
    Hoffentlich darf ich hier grenzüberschreitende Werbung machen 😉

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    2026/04/09 at 4:29 pm
  • From FORESTIER FELIX on Blick vom Haydnplatz Richtung Nordwesten

    HALLO INNSBRUCK ERINNERT SICH:
    Bei der Beschreibung zu Haus ERZHERZOG EUGEN STRASSE 5 sollte es heißen „für den Baumeister August ROTTER“ nicht RETTER !

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    2026/04/09 at 3:35 pm
  • From Barbara Pöll on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

    Vielen Dank, sehr interessant … und ewig schade ums Moor!

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    2026/04/09 at 2:51 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

      Danke! Das Moor ist zum Glück noch nicht verloren, unter dem dünnen Humusteppich liegt immer noch genug Material für eine Wiederbelebung, aber ewig wird das auch nicht so bleiben. in Teil 3 dann mehr dazu.

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      2026/04/09 at 3:22 pm
      • From Martin Schönherr on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3

        Lieber Manfred, da hast du ja einige archivarische Schätze gehoben und geordnet und auch die dahinter liegeden Biographien scheinen interessant zu sein. Ein wenig erinnert mich das an Irland, wo zumindest 2015 noch manches so aussah, als würde es gelegentlich betrieben. Gerochen hat man es auch, dass dort noch manche mit Torf heizen:
        https://www.dropbox.com/scl/fi/ytdurpf5fe7ai9c0fzae9/P1540972_klein.jpg?rlkey=9sdih3p2dk0e1xocverjk2wr7&dl=0
        https://www.dropbox.com/scl/fi/dbwrdv7kvr3jid0ww8ysv/P1550053_klein.jpg?rlkey=k16ixohuxj622gh429lkzfqcu&dl=0
        https://www.dropbox.com/scl/fi/b91dtqhzgf72m06b5wu5l/P1540966_klein.jpg?rlkey=k8kcn9gokxuwl1ndwdu2lc17i&dl=0
        https://www.dropbox.com/scl/fi/tryrm5gqgtk9d20k0r5sb/P1540959_klein.jpg?rlkey=fb5vmy7bnfquv0a24qcosox9c&dl=0
        (das war in der Gegend von Coole westlich von Castlepollard https://www.openstreetmap.org/#map=18/53.7013970/-7.4104434)

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        2026/04/10 at 9:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Neues Album, neues Glück XVI

    Spät, aber doch: Ende 1916 als frühester Zeitpunkt ist am plausibelsten, weil die großen Liniensignale, wie Herr Haisjackl schon angedeutet hat, erst ab 1917 auf allen Triebwagen montiert waren, das ist ein sicheres Kriterium für die grobe Datierung. Die Linie 2 in dieser Form wurde mit 29.12.1920 eingestellt, das wäre dann das obere Ende.

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    2026/04/09 at 2:23 pm
  • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

    Die „Medizinische“ steht noch im Rohbau. Frühe 50er. Man sieht fast keinen Neubau. Am Bergisel ist noch jede Menge Bauland frei. Nicht mehr vorhanden zu sein scheint das niedere Gebäude mit der schwungvollen Kaminstütze rechts vorne, ich ordne es dem Botanischen Garten zu, mit Entschuldigungsbitte eines Unhöttingers.

    Die enorme Rauchwolke kommt aus der Gegend des Adambräu, könnte aber auch aus dem Schlot bei der Wäscherei Schindler stammen. Jedenfalls waren solche Qualmeskapaden ein Ausnahmephänomen. Vielleicht eine defekte Befeuerungsanlage, zu wenig Luft, zu viel Öl, nasser Koks, oder, damals noch möglich, Müll, Putzfetzen…

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    2026/04/09 at 9:20 am
    • From GERALD HELD on Ein einsamer Stinker

      Oder die Stinkwolke kam von der ÖBB-Lokremise am Hauptbahnhof gleich hinterm Adambräu.
      Aber es ist fraglich, ob eine Dampflok so einen Qualmpilz schafft.

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      2026/04/10 at 7:37 pm
      • From Martin Schönherr on Ein einsamer Stinker

        Die Russwolke könnte natürlich auch aus dem heute noch existierenden Schornstein bei der ehemligen Wäscherei (bzw. vormals Schindler Marmeladenfabrik) kommen.

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        2026/04/10 at 9:10 pm
        • From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker

          Was ein kleines erratum auslöst: Die Wäscherei hieß Gasser, nicht Schindler, wie ich oben wieder gepatzt habe.

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          2026/04/11 at 8:03 am
  • From Johann Ponholzer on Ein Strich in der Landschaft

    Die beiden Hangars fehlen aber noch ! vor 1950 ??

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    2026/04/09 at 8:49 am
  • From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker

    Am „EWI“ Hochhaus sitzt bereits das heutige Dach, somit sind wir bereits in der Nachkriegszeit. Die Sprungschanze wird noch aus den 30ern stammen, die Schanze von 1964 steht noch nicht. Die Datierung geht bestimmt genauer. Im Hintergrund könnte der Oberhammer in St. Bartlmä eingesetzt haben.

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    2026/04/09 at 8:41 am
  • From Karl Hirsch on Das „schöne“ Igls 1957

    Es ist jetzt eh schon klar. Ansonsten müßte man, ohne sich in Polzersche Philosopheme zu verlieren, die wenigen Häuser mit trapezförmigen rundriß zu suchen, denn diese haben ein derartig schräges Dach. Dann findet man das Haus Eichlerstraße 15 als Hauptdarsteller, links davon Grätschenwinkelweg 6 und dahinter mit den Bögen das Haus Eichlerstraße 13 in nebenrollen. Rechts noch Beispiele der Bebauung des Grä-winkels Nr. 12 und mit dem Zubau Nr.11.
    Gemein ist – ganz in der Tradition der Perspektivenverwirrung – der im ersten Moment einen Durchgang zwischen Nr. 6 und Nr. 15 simulierende Balkonanbau der Nr. 13. Und man glaubt wirklich zwei Richtungstafeln zu sehen.

    Was mich wundert, was Herrn Defner so aufgeregt hat. Ich dachte anfangs, das ist wieder so eine vorauseilende Schandfleckzeigerei, der dann Abriss und Bau einer schmucken Raika Bankfiliale folgen. Doch nicht, die Raike ist woanders.
    Jetzt trieft halt die ganze Gegend vor bürgerlicher Bräve, Thuje und Douglastanne erfüllen ihre Pflicht. Gähn.

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    2026/04/08 at 11:06 pm
  • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

    Kenn ich! Egerdachstraße östlich Pestalozzistraße

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    2026/04/08 at 10:54 pm
    • From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt?

      Der Fauteuil wird derweil weg sein?

      Bleibt noch zu klären, wo der Kran (Hitthaler?) steht. Auf der Panoramakamera auf dem Pema I sollte man ihn sehen, aber anscheinend ist er nicht so hoch.

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      2026/04/09 at 11:56 am
      • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt?

        Nein, soooo hoch ist dr Kran wirklich nicht. Von der Ecke Egerdachstr.-Pembaurstraße aus gesehen steht der lange Arm des Krans ungefähr (perspektivisch) in einer Linie mit der Dachkante der Häuser Egerdachstr. 26 und 28 östlich der Pembaurstraße.
        Zum Sofa schaue ich ein anderes Mal hinüber.

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        2026/04/10 at 8:11 am
        • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?

          Frau Stepanek, wissen Sie, wem dieser Stadel gehörte und für was er gut war? Ich weiß es jedenfalls nicht! Man sieht ihn ja schon am 40er Luftbild. Vor einigen Jahren bin ich wieder einmal vorbeimarschiert, da standen Wohnwägen und Wohnmobile herum (samt Hund, so bin ich schnell weitergegangen!)

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          2026/04/10 at 12:55 pm
      • From Hanna Fritz on Eine orange Tür die keiner kennt?

        Oder schon wieder weg?

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        2026/04/09 at 11:58 am
    • From Hanna Fritz on Eine orange Tür die keiner kennt?

      Darf ich „Streber“ sagen? 😉

      Natürlich vollkommen richtg.

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      2026/04/09 at 11:40 am
  • From Sebastian on Georg Bucher

    Noch kein Lift am Rangger Köpfl (1967)…

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    2026/04/08 at 7:19 pm
  • From Thomas Fink on Perspektivenverwirrung

    Das untere Bild wurde von der Wiesengasse aus geschossen. Glei rechts neben dem Haus das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, allerdings sehr schmal, wahrscheinlich no im Bau.

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    2026/04/08 at 6:40 pm
  • From Klaus Fischler on Das „schöne“ Igls 1957

    Wenn es 1957 war, dann führte der Weg rechts weg zum Bahnhof.

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    2026/04/08 at 6:06 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Perspektivenverwirrung

    Das wurde mit sehr großer Brennweite fotografiert, 300 mm mindestens. Deshalb wirkt in der Y-Achse alles extrem zusammengestaucht. Die Stadt ist an dieser Stelle 6 oder 7 km „breit“ (wenn längs des Inntals die Dimension der „Länge“ wäre), der Abstand von der Olympiahalle zu den letzten Gebäuden oben im Hintergrund dürfte ca. 4 km betragen, es wirkt aber so, als könnte man in einem Viertelstünderl gemütlich von der Olympiahalle dorthin spazieren.
    Der Kompressionseffekt kann bekannte Orte völlig unkenntlich machen, ich experimentiere beim Fotografieren selber gern damit.

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    2026/04/08 at 4:28 pm
  • From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung

    Vom Bergisel, eventuell vom Pavillon aus und mit Zoom fotografiert könnte die Perspektive passen.

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    2026/04/08 at 4:00 pm
  • From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung

    Gibelrichtung stimmt schon mal nicht. Das ist nicht das selbe Haus.

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    2026/04/08 at 1:27 pm
  • From Sebastian on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein

    Passt, ich bringe die Scheine bei Gelegenheit mal vorbei!

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    2026/04/08 at 1:16 pm
  • From Sebastian on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein

    Habe ich mehrfach zuhause, die große Frage ist: Was mache ich damit? Möchte die jemand haben?

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    2026/04/07 at 12:28 pm
  • From Barbara Pöll on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein

    Diese Zwischenstufe gibt es auch bei Münzen > 2 Groschen bzw. 200 Kronen. Diese Münzen wurde 1924 mit einem großen Zweier und zwei kleinen Nullern geprägt.

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    2026/04/07 at 11:20 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Juchee, der Schnee!

    Herzlichen Dank für die fachkundige Auflösung!

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    2026/04/07 at 9:43 am
  • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach

    Was mir so auffällt:
    Bild 1: die Berge wirken sehr frei interpetiert. Dafür ist der Kalvarianeberg gut erkennbar. Die Kapelle im Hintergund ist rätselhaft, sie müsste dort stheen, wo die neue Geschnizttalstraße die Autobahn unterquert. die Huebenkapelle wird es eher nicht sein, denn die steht mitten im Tal.

    Bild 2: Die Wasserrinne am Gschnitztalbach könnte zum frühen Kreidlkraftwerk, bzw. damals wohl direkt zur Säge führend, gehören. Allerdings dürfte auf diesem Wege auch die Mühle im Hintergrund mitbetrieben worden sein.

    Bild 3 Erlach (rechts im Bild) ist für mich die eigentümlichste Gegend von Steinach – und der netteste Weg im Ort anzukommen, zuerst beim Kraftwerk Reinisch vorbei und dann entweder beim Reinischhaus (dass sich wohl bald deutlich verändern wird) oder über die schmale Treppe zw. Hnr. 29 und 33 rauf zur Brennerstraße.

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    2026/04/06 at 10:32 pm
  • From Martin Schönherr on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag

    ca. Obexerstraße 2
    Beide Gebäude stehen noch (-zumindest hinsichtlich der Kubatur, mittlerweile tlw. gemauert und mit einer etwas „gentrifizierten“ Haustüre:
    https://maps.app.goo.gl/SE9ikJfxCMygHcC66
    Wollte kürzlich ohnehin vorbeischauen, ob die Kneippanlage wieder offen ist.
    Das ist etwas südlich der Achse wo im Flächenwidmungsplan Igls noch bis in die 90´er Jahre die Verlängerung der Linie 6 eingetragen war.
    Auf dem 1940er Luftbild sieht man übrigens noch die Wasserrinnen der Mühlen, evtl. haben die Objekte zum Platzerhof gehört?

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    2026/04/06 at 10:13 pm
  • From Stephan Filzer on Eine Feldbahn?

    Das ist ja ein sehr interessanter Beitrag – hab ich verschlafen. Ich bin grad selber beim Schnüffeln in einer Eisenbahnsache im Jahr 1914. Damals hatte man womöglich eine etwas andere Vorstellung, was eine Feldbahn anlangt. Ich bin ebenso wie Hr. Schneiderbauer davon ausgegangen, dass eine Feldbahn eine Schmalspurbahn ist. Damals könnte dies jedoch anders gewesen sein, denn ich hab Bilder einer Feldbahn vorliegen, die in Normalspur errichtet wurde, vorübergehend, zum Bau der Heizhausanlagen in Wörgl, mit Kipploren und lustiger 2-Achs-Dampflok. Alle Charakteristika einer Feldbahn sind vorhanden, nur etwas größer… Die Geleise, die man links sieht, schauen schon auch nach Normalspur aus.

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    2026/04/06 at 5:49 pm
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