Kommando retour. Der erste Blitzableiter war ja 100 Jahre früher. Hab’s sogar geschrieben, eigentlich aber nur kopiert ohne richtig zu lesen. Wie peinlich. Dabei hatte ich doch bereits meinen Kaffee. War wohl nicht stark genug…
Heut schreib ich nix mehr.
Lt einer Seite in sagen.at https://www.sagen.at/doku/div/Technische_Neuerungen_Tirol.html
installierte den ersten Blitzableiter der Schlossermeister Josef Kiebach sen. 1803 in Innsbruck.
Den Blitzableiter am Kloster muss – so die Aussage stimmt – jemand also später aufgestellt haben. Ganz so schnell wird’s nicht gewesen sein ganz nach dem Motto: „schaugn ma amol“.
Die Hauptpost wurde 1908 fertig, sodass wir damit ein bisschen eingegrenzt haben.
1805 bis 1806 ?
Ehrlich gesagt kommt mir die Aufnahme noch älter vor- vielleicht ist’s aber nur dem schlechten Zustand der sonst recht scharfen Aufnahme geschuldet.
Nur nicht von der falschen Seite kommen 😉 . Auf dem Bauplan löste man das Problem mit einem Plumpsklo über dem Gießen. Wenn besetzt war, gab es daneben ja immer noch den Steg.
Der Franziszeische Kataster aus dem Jahr 1856 zeigt, dass ein Haus mit diesen Umrissen schon bestanden hat und nur die Färberei als Betrieb neu (und mit Plan genehmigungspflichtig?) war. In der Annonce verweist man auf ein anscheinend allgemein gut bekanntes „Sepp-Haus“. Die Einheirat in das Weichbild von Mariahilf beinhaltete – Phantasie im freien Flug – vielleicht dieses als Mitgift.
Die Raumeinteilung nenne ich einmal durchdacht. Beim die Bodenfläche bestimmenden Winkel zwischen Kammer und Spitz hat man um halbe Quadratmeter gegrübelt. Wenn man in der Küche Licht haben wollte, mußte man halt die Tür offen lassen oder es gab ein Dachfenster.
Einmal nachschauen, ob eine unserer Rundflugmaschinen noch drübergeflogen ist. Die Schießstandmauer stand ja noch ein Zeitl.
Ob der auf dem Bauplan angedeutete angrenzende Metzgermeister Tschon mit seinem wohlriechenden Nachbar Freude hatte? Der Katasterplan zeigt, dass das Dreieck gebaut worden ist.
Nur eine völlig absurde Idee: Wurden hier vollautomatisch die Schrauben gelockert, welche die jeweilige Schiene auf der Eichenholzschwelle nieder- und festhielten – weil ein Schwellenaustausch notwendig wurde?
Und was geschah mit der alten Schwelle?
Kann ich Ihnen sagen. Zumindest 1946/47 – Brennholz für Bahnbedienstete…
Das Holz war getränkt mit einer Chemikalie (Karbolineum?). Brennwert bescheiden. Die Dämpfe verursachten Augenreizungen. Erfahrung 1947/48 – Bahnhof Fritzens.
Je nachdem wie man die zeitliche Eingrenzung verstehen will sag ich einfach mal: Wenn die Uhr stimmt ist es ist kurz nach 3 . Die Schatten würden dazu passen. Vielleicht ist es September.
Vielleicht sollte ich den nächsten Vortragstermin doch wahrnehmen. Diese Ansichtskarte reduziert den Allwissenden auf Laienniveau. !977 hat es schon Linienflüge nach Wien gegeben? Die dabei zum Einsatz gekommene Citation war allerdings kein Massenverkehrsmittel und Tickets somit wahrscheinlich alles andere als billig, sodass es mich nicht berührt hat (irgendeine Ausrede muß man ja haben).
Als es schon die „echte“ Tyrolean gab, mußte dieses Flugzeug in den Anfangstagen immer noch für den Liniendienst herhalten, weil die Dash 7 noch nicht einsatzbereit war.
Nicht ganz das gleiche Foto (imma dat jenaue), Die Häuser stehen näher an der Kamera, der Ofen ist angeheizt und als Landmarke hat das Schlosstürmchen den profanen Sender ersetzt.
Gabs nicht noch ein Foto? Ich kann mich erinnern, dass ich mich einmal im Kommentar gehörig mit der Interpretation des ursprünglichen Zwecks dieser Gitter getäuscht habe. Ich glaubte, darin die Stabilisierungsgitter der Amis für Behelfsflugfelder erkannt zu haben, die es zwar gegeben hat, sie waren aber nicht so filigran in der Struktur.
Wo das ist, weiß ich leider auch nicht, aber ich hatte so einen TR4 in den 70er Jahren mit Motorschaden gekauft, zur Reparatur zu einem überforderten Mechaniker gebracht und letztendlich nie zum laufen gebracht.
Großer Fehler meinerseits – ich habe erst jetzt gesehen, daß es sich beim 1291 um einen LKW vom Lagerhaus handelt, auf dem der Stapler die Paletten des Hängers lud, und nicht um den umgedrehten LKW, dessen Aufschrift bzw. Type nicht zu erkennen ist (gab es von 790 bis 1290).
Ohne Haarspalterei betreiben zu wollen – keine Zugmaschine sondern LKW oder man sagt auch beim Hängerzug Motorwagen. Doch nun zu dem, was mir, der als Kind den Hubraum und die Leistung von jedem Steyr auswendig wusste und der vom 380 bis 1291 fast jeden Steyr zumindest kurz gefahren hat – es müsste sich dem Grill und den Scheinwerfern nach um einen 1290 handeln, wenn auch auf der Seite 1291 steht. Ich vermute, der Fahrer wollte „in“ sein und hat die 0 gegen eine 1 getauscht. Der 1291 war das Nachfolgemodell und schaute ein wenig anders aus.
Als Kind bin ich dort – auf der Zimmerwiese – Schi gefahren. Für den Lift gab`s eine Zehnerkarte. Das war ein Papierstreifen mit zehn Feldern. Mit einer Lochzange wurde zu jeder Fahrt ein Feld gelocht. Manchmal hat der Liftwart auch „versehentlich“ in ein bereits vorhandenes Loch gezwickt.
Hallo, das war mein Uropa meine Oma schrieb sich Hildegard Wagenbichler ledig ,verh. Zobl, ihre Schwester hiess Erna Wagenbichler
verh. Grill. da waren noch mehr Geschwister aber d.kannte ich leider nicht. kann mir jemand dazu noch was erzählen. Glg.Tanja
Wissen Sie, Frau Zotz, wo Ihr Urgroßvater geboren wurde? Kann es sein, dass seine Familie aus Salzburg (Saalfelden, Hallein, Radstadt) stammt?
Lt. den Ibker. Adressbüchern war er 1924 in der Dr.-Glatz-Straße 2 wohnhaft, von 1925 bis 1936 auf Nr. 17 und von 1938 bis 1957 lautet die Adresse Reichenau 4. Als Berufsbezeichnung wird „Kriegsinvalide“ angegeben, im Jahr 1944 allerdings „selbst. Bäcker“. Auf Reichenau 4 waren kurzzeitig auch eine Ida W., eine Anna W. und eine Marianna (evtl. auch Maria Anna), geb. Gstir, gemeldet.
In den Pradler- und Dom-Matriken wurde ich auf die Schnelle weder bei Trauungs- noch bei Geburtsdaten fündig. Einziger Anhaltspunkt daher die Gräbersuche. Da einige Daten aber noch nicht sooo lange zurückliegen, es also womöglich außer Ihnen noch andere lebende Nachfahren gibt, möchte ich hier keine Familiendaten ins www stellen, auch wenn Ihre „Erlaubnis“ durch Ihre Anfrage quasi gegeben ist. Manches ist (mir) auch nicht ganz klar, sodass meine Aussagen mehr oder weniger spekulativ wären. Die Abfrage der Gräbersuche funktioniert aber ganz einfach, Sie werden sehen. Und finden! Und dabei vielleicht entdecken, wie spannend Ahnenforschung sein kann 😉
Was ich über ANNO gefunden habe, Sie aber vermutlich ohnehin schon wissen:
Ernestine (Erna) Wagenbichler aus Zirl hat am 5. März 1943 am Standesamt Innsbruck Erwin Grill aus Flaurling geheiratet. (IN, 8. März 1943, S. 7)
Hildegard Josefa Wagenbichler aus Absam hat am ?. Mai 1942 am Standesamt Tannheim den Landwirt und Sattlermeister Lorenz Zobl aus Tannheim (Kienzen) geheiratet. (IN, 28. Mai 1942, S. 4)
Eine kleine (rechthaberische) Korrektur (Berufskrankheit): Mit 1.1.2025 wurde der Begriff „Homeoffice“ durch den Begriff „Telearbeit“ (wieder) abgelöst (§ 2h AVRAG), da nun nicht mehr nur in der eigenen Wohnung, sondern an jedem anderen Ort außerhalb der Betriebsstätte gearbeitet werden kann – immer eine Vereinbarung Arbeitgeber/Arbeitnehmer vorausgesetzt. Also damaliger Terminus wieder topaktuell.
Einen Hinweis ja, genaue Antwort leider nein. Im Dezember 1949 wird er jedenfalls schon angepriesen:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19491210&query=%22%c3%9cbungswiese%22+%22Talstation%22+%22Schlepplift%22&ref=anno-search&seite=10
Zitat: „Die Frau als emotionales Wesen, das immer um das Wohlergehen des Mannes und der Kinder bemüht ist.“
Ich möcht nicht wissen, wieviele unserer jetzigen sakrosankten Prunksätze des Zeitgeistes in 50 Jahren mit „Unfassbar!“ berufzeichnet werden. Wobei der obige Satz eher die kleine Welt des gerne emotional urteilenden Herbert Buzas (ich glaub ihn auch am Schreibstil zu erkennen) als die allgemeine Meinung widerspiegelt.
„In Zeiten des Klimawandels muss man jede bessere Anhäufung von ein paar Schneeflocken nutzen…“ also das finde ich sehr gut beschrieben. Medial wird inzwischen jede Temperatur unter -5 Celsius als Kältewelle, und Schneefall über 10cm als Schneechaos präsentiert.
Was müsste man dann übe die Winter schreiben, die bis zum Kippen des Klimasystems noch üblich – die Kreidezeit nicht berücksichtigt – waren?
Der Aldranser Sender läßt nicht lange raten wo man da umgeht. Der Hang auf der rechten Seite läßt es mich genauer vermuten, ist aber schon Raterei. Die Amraskenner werden es aber besser wissen und auch die Hofnamen nennen.
Im übrigen sei bemerkt, dass es da mit dem Schnee auch nicht weit her war, die Bäume sind alle schneefrei, und der Schnee wird auch kein feiner Pulver mehr sein, sondern nasser Harsch. Schnell noch ein Foto ehe er ganz weg ist.
Aus der Sicht des Oldtimerfreaks – Topolino, Kübelwagen (heute fast unbezahlbar) und T1 sind klar, aber wenn jemand das Auto hinter dem Topolino erkennen kann ist er ein echter Fachmann (das Wort Experte wird vermieden).
Frage an Herrn Permann:
Ist das Bild gerahmt? Wäre es möglich ein Bild vom gesamten Bild inkl. Rahmen online zu stellen damit wir uns das Ganze ein bissl besser vorstellen können?
Die Stützmauer bezieht sich auf die Zeit der Abtragung der Häuser Innrain 9-15, wobei der Wegfall der Nr. 15 die Nr. 17 (das schale Haus) au dieser Seite seiner Stütze beraubte. Im zitierten Beitrag anders, und doch gleich sieht man die massive Stützmauer, beim vorigen Beitrag sieht man zwischen dem fertigen Nachbarhaus die die Abstützung übernehmenden Streben.
Zum jetzigen aktuellen Bild der Bürgerstraße: BIPA und Libro haben mich auch überrascht, wenistens Libro Kunde hätte ich theoretisch sein können. Ich glaub übrigens, dass die Geschäfte nicht mehr im Neo-Henschel, sondern weiter oben, da wo jetzt die Naturfreunde drin sind, zu finden waren. Und da vielleicht in einem der Stöcklgebäude, wo ich allerdings nur ein Kurzwarengeschäft (Knöpfe usw) in Erinnerung habe. Lang war der Libro nicht dort, dann war er lange Zeit in der Anichstraße im ehemaligen Litega Haus.
In der Straße weiter hinauf sieht man noch ein „Sir Ant…“ was ich auf Sir Anthony ergänze, ein geschniegelter Herrenausstatter der gehobenen Art.
Auf der anderen Seite war am Anichstraßen Eck jahrzehntelang das Schuhaus Rex.
Das schwarzweiße Firmenschild, welches einen Herren in weißem Hemd und schwarzen Frach andeutet, wies auf das Modegeschäft von Herrn Pichler, wo ich einige Anzüge und Sakkos gekauft habe, die alle von bester Qualität waren. Man trug sie nicht auf, sie wurden nur unmodern.
Irgendwann hielt sich daneben auch ein second hand Kleiderladen.
Am Eck zur Colinstraße war eine chemische Reinigung, Dellekart oder Dellemann.
Der Kleider Mair ist inzwischen auch gesund geschrumpft,
Bleibt die Frage nach dem Standort. Der Perspektive nach zu schätzen stand der Fotograf im dritten Stock des Hauses Innrain 28, wo heute die Pizzeria Simay drin ist.
V.l.n.r.: Volvo 143 mit offener Heckklappe, BMW 315, 316 8der 318 (E21) , Audi Coupe B2 mit allerlei Spoileranbauten, aber nicht der von Herrn Morscher angedeutete „Urquattro“, 2x Ford Escort Facelift ab 1985 und ein Ford Escort ab 1981. Recht unten ein PKW mit Stahlschiebedach und Dachträgern.
Die Blumen haben mich nicht interessiert und ich hab den Text erst jetzt gelesen.
Ich frag mich nur, warum hat man es nicht einfach weggeworfen, verbrannt? Ein verräterischer heller „Bilderfleck“ mit dunklem Rahmenfleck an der Wand und Ausmalen keine Option?
Nachdem es in der Monarchie auch Leute gab, die den Kaiser gedruckt, gemalt oder gegipst im Wohnzimmer hängen hatten, ist der erste Verdacht natürlich, dass das Bild vom Adi ein Herzenswunsch war. Aber vielleicht wars auch der Onkel Edi, dem kein besseres Geschenk eingefallen ist. Oder man hatte allerlei Besuch, oder einen Beruf, der ein gemaltes politisches Statement als geboten erscheinen hat lassen. Und seine Gegenwart unterband jegliche oppositionelle Diskussion, was ein lebensrettender Vorteil sein konnte.
Rückgratlose Mitläufer? Auch ängstliche Dulder. Das war ein beinhartes Terrorregime, welches schon vor der Machtübernahme mit uniformierten Schlägertruppen den Leuten gezeigt hat, dass Toleranz aus dem Lexikon gestrichen ist. Und das hat leider sogar Eindruck gemacht, endlich Ordnung. Den Papa hat man dann nach Russland geschickt, ein paar mal kam noch zensierte Feldpost. Protest oder Davonlaufen tödlich. Da war bei den meisten aus mit lustig. Aber das Bild hat man vorsichtshalber hängen lassen. Wenn es nicht unter die Bomben kam.
Auch ich bedanke mich recht herzlich für dieses Foto, allerdings nicht wegen irgendwelcher Häuser, sondern wegen dieser grünen Container. Sehe ich doch endlich wieder einmal das Logo „meiner“ Firma, der ich immerhin 44 Jahre meines Lebens widmete. 1994, ja da lebte sie noch eigenständig, sechs Jahre später wurde sie endgültig vom Haselsteiner geschluckt.
Kann ein dunkler Fleck herausleuchten? Ich meine den sogenannten Winkler Garten westlich der alten Altstadt. Ein riesiges Stück Natur mit einem einzigen Haus an dessen Rand. Ich hab die Zahl 20.000 Quadratmeter im Kopf.
Im Vordergrund einsam auf der Wiese das Alters- und Pflegeheim.
….und sogar der Stadel mit den halben Kugeln an der Grundmauer ist am 3. Bild festgehalten.Eine Idylle – sowohl was den gemütlichen kleinen Bahnhof als auch die noch unvervaute Umgebung Rattenbergs betrifft.
So isses. Meinen Wunsch nach einem weiteren Foto, welches den Interimszustand so zeigt, dass man die Hauswand des 17er Hauses n a c h Anbringung der Gitterstützen zeigt, trau ich mich jetzt nicht auszusprechen. Wird ein bautechnischer Bravourakt gewesen sein, die Stützmauer (im Wesentlichen die Frühere Hauswand des abgetragenen Hauses Nr. 15) stehen zu lassen und nur die schrägen Pfeiler zu entfernen, die eine untragbare Raumforderung gewesen wären (oder hat man die verschönert stehen gelassen? Wozu dann aber die Gitterstreben?) . Dazu kommt, dass der Innrain just an dieser Stelle einen kleinen Knick aufweist, die Seitenwände von Nr. 15 und 17 nach hinten auseinanderlaufen.
Es ist sooo schön, sich den Kopf über Unwichtiges zu zerbrechen.
Wie alt das wohl war? Auf einer der alten Stadtansichten, die über den Stadtmauerhorizont hinausgehen, müßte das Haus auch schon zu sehen sein. Der Franziszeische Kataster zeig ja, dass es früher noch ein Sammelsurium kleiner und schmaler Häuser von 11-15 gegeben hat, die dann von zusätzlichen Schulbau genauso brutal niedergewälzt wurden wie später der „neue“ Ursulinenbau selbst.
Die am Foto sichtbare Tradition der Etab Backstube (an die ich mich nimmer erinnere) wird heutzutage von den Brotbuben fortgesetzt.
Und dass das am Titelfoto des verlinkten vorangegangenen Beitrags erkennbare dunkle Etwas am Nachbarhaus ein Weihnachtsschmuck gewesen sit, weiß ich jetzt auch endlich.
Und nun haben wir also eine überflüssige Innrain Nummer 17 lagernd. Wie könnte man sie doch wieder aktivieren? Das Schwalbennest über der Postzufahrt böte sich an.
Ich habe noch einen Beitrag gefunden, der die massive Stützmauer am Haus 17 zeigt.
Vor der Bäckerei Lener vulgo Brotbuben war in der Ursulinenpassage im selben Lokal eine Filiale der Bäckerei Höck aus Igls ansässig.
An die Filiale der Etab erinnere ich mich auch nicht mehr….
Zitat: „Die Frau als emotionales Wesen, das immer um das Wohlergehen des Mannes und der Kinder bemüht ist.“
Unfassbar. Denke ich mir oft bei Texten, besonders Werbetexten oder -filmen aus den 1950ern. Einfach nur grauslich. Gut daran: an diesem damals vermutlich nicht besonders auffälligen Satz und seiner heute von jeder:m sofort empfundenen grotesken Absurdität ist der doch enorme gesellschaftliche Fortschritt seit der damaligen, aus feministischer Sicht noch ziemlich stockdunklen Zeit zu erkennen. Viele Frauen müssen sich damals gefühlt haben wie unmündige Kinder und wurden vom Gesetzgeber ja auch teilweise so angesehen. In ein Korsett der Unterwürfigkeit gepresst. Es macht uns angesichts von rückwärts gewandten, von reaktionären politischen Parteien und Rechtsextremen befeuerten Trends wie jenem zur „Tradwife“ oder zur Aberkennung der rechtlichen und gesellschaftlichen Ansprüche von LGBTQIA+-Personen aber auch bewusst, wie wichtig es ist, dass wir als Gesellschaft aktiv aufpassen müssen, dxass Teile der Gesellschaft nicht wieder allmählich in solch patriarchale und reaktionäre Denkmuster abgleiten. Da müssen wir laut werden und konsequent agieren, wann immer es nötig ist. Feminismus muss uns allen genauso in Fleisch und Blut übergehen wie Antifaschismus.
Da hatte wohl eine Familie von Cineast:innen ein Profilporträt von Sir Charles Spencer Chaplin an der Wand hängen. Oder es waren doch einfach Nazis oder rückgratlose Mitläufer:innen, wer weiß das schon.
Östlich von Hall sieht man zwischen dem Inn und dem Bogen der Eisenbahn die ehemalige Haller Glashütte (1534-1635). vgl. z.B. Lässl/Kolber am rechten Bildrand: https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=9027.977411¢erx=1281598.0224128875¢ery=5987805.214251975¢erspatial=102100&category=SonstigeKarten_Plaene_nicht_georef&map=463
2008 und 2009 kamen während einer archäologischen Ausgrabung durch die Stadtarchäologie Hall (Dr. Alexander Zanesco) zahlreiche Befunde und (Glas-)Funde ans Tageslicht. Die Grabung ist am historischen Luftbild 2009 im Bereich Glashüttenweg zu sehen. https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml
Gerade ist mir das Rätselbild eingefallen, auf dem eine Gruppe Menschen rund um ein ein von Brombeeren (und was weiß ich, was noch) übeWeg rwuchertes kreisrunden Loch stehen – in Gramart oben – und gespannt hineinschauen.
Ja, bei so einer Führung von Dr Peter Gstrein, dem Bergwerksspezialisten, waren wir im Oktober 1986 auch einmal mit.
Wissen Sie, wo diese Führung geendet hat?
Am Hohen Weg im Luftschutzstollen. Denn dort habe man auch geschürft, allerdings vrgeblich. Wie weit hinein (und hinüber nach Westen) weiß ich nicht mehr – oder weiß man nicht mehr. Und g’fundn hams nix!
Wie gesagt – Gramartboden-kreisrundes Loch – Bergwerksstollen drunter… wäre eine mögliche Deutung.
Das ist ja eine verzwickte Geschichte.
In der Pradler Straße 48 scheint der Kaufmann Karl Huber von 1917 – 1921 in den Adressbüchern auf. Gleichzeitig bot 1920 die Reparaturwerkstätte Huber in der Pradlerstraße 48 ihre Dienste an:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19200110&query=%22Kaufmann+Pradlerstra%c3%9fe%22~15&ref=anno-search&seite=7
Im Mai 1919 hat eine Katharina HUBER, geb. Badegruber ihr Gewerbe für den Gemischtwarenhandel in der Pradlerstraße 48 beantragt. Im selben Artikel (siehe 1. nachfolgender Link) hat eine Katharina BADEGRUBER, geb. Huber ihr Gewerbe für den Handel mit allen im freien Verkehr gestatteten Waren löschen lassen: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19190618&query=%22Katharina+Huber%22~5&ref=anno-search&seite=14
Ledig Badegruber oder ledig Huber?
Im AB von 1916 scheint Katharina Badegruber als Viktualienhändlerin in der Pradlerstraße 48 auf.
Im Dezember 1915 wünscht sie aus der Pradlerstraße 48 ihren Kunden alles Gute zum Jahreswechsel. (IN, 31. Dez. 1915, S. 12)
Ebenfalls eine Gewerbe-Anmeldung für Badegruber Katharina erfolgte im August 1912:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19120904&seite=18&zoom=33&query=%22Katharina%2BBadegruber%22~5&ref=anno-search
1913 bietet sie ihre Waren aus der Eier-, Butter- u. Geflügelhandlung in der Pradlerstraße 48 an. (ATA, 29. Nov. 1913, S. 22)
1911 wurde von ihr ein Gewerbeschein für den Handel mit „Butter, Eier, usw.“ in der Amraserstraße 11 (IN, 5. Dez. 1911, S. 8) beantragt.
In der Pradlerstraße 48 wohnte von 1913 bis 1917 auch der Bäckergehilfe Josef Badegruber (später Lindenstraße 10). Er war der Bruder von Katharina und wie sie in Viehhausen 6, Pfarre Antiesenhofen, LKreis Ried/OÖ geboren worden; in den OÖ-Matriken übrigens als BadeRgruber festgehalten.
Wenn sämtliche Aktionen von 1911 bis 1916 nur die Katharina Badegruber betrafen, die – so es sich um dieselbe Person handelt – ab 1919 Katharina Huber hieß, müsste sie zwischen 1916 und 1919 einen Herrn Huber geheiratet haben. Hat sie.
Am 12. September 1916 wurde sie in der Pradler Pfarrkirche mit Karl Huber getraut. Die Einträge dazu lauten:
„Karl Huber, katholisch, Altersjahre 25, unverehelicht, Krankenpfleger, Zugsführer des Inf. Regts. Nr. 59, Ers. Baon. in Salzburg, dzt. hier Pradlerstraße 48, Sohn der Elisabeth Huber, Dienstmagd, geb. in Antiesenhofen, Bez. Ried in OÖst. am 17. Sept. 1891, zustd. in Lambrechten, Bezirk Ried. Kriegsgetraut ohne Aufgebot in der Pfarrkirche Pradl von Joh. Vinatzer.“ Nachtrag: + am 13. 8. 56 in Hallein, St.B. Nr. 98/56.
„Katharina Badegruber, katholisch, Altersjahre 42, unverehelicht, Viktualienhändlerin, Pradlerstraße 48, Tochter des Johann, Bauer, und der Maria Ertl, geb. in Antiesenhofen, Bez. Ried am 9. März 1874, zustd. in Meilbach, Bez. Ried.“ Als Trauzeugen fungierten Josef Häusler, der Besitzer des Hauses Pradler Straße 48 und der Bäcker Josef Badegruber, Bruder der Braut.
Die beiden stammten aus derselben Ortschaft in OÖ, vermutlich zogen sie irgendwann beide nach Hallein. Das Sterbedatum von Karl Huber wurde beim Pradler Traubuch-Eintrag nachgetragen, das von Katharina Huber nicht. Im Sterbebuch-Index von Hallein ist für das Jahr 1943 eine Katharina Huber vermerkt, die eigentlichen Sterbematriken für das Jahr 1943 sind allerdings noch nicht einsehbar.
Liebe Frau Stolz, Sie können morgen bei uns anfangen 😉
Beeindruckende Recherche mit vielen ungewöhnlichen Fakten, angefangen beim Altersunterschied der Brautleute.
Mille Grazie!
Erst jetzt habe ich entdeckt, dass die städtischen Wohnbaracken Amthorstraße 51 – 55 auch noch fehlen. Diese sollen laut einem Kommentar im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/anflug-von-innsbruck-ost/ im Jahre 1924 bezogen worden sein. Aber es kommt mir vor, als ob hier schon gegraben wird (Humusabtrag??) – oder?
Rätselkreise in die Landschaft zu stellen scheint ein beliebtes Hobby der alten Koatlackler gewesen zu sein. Der Kreis um Herbert Geiler hat sich an der Deutung des Zwecks eines weitern, bei Büchsenhausen zu sehenden schon die Zähne ausgebissen.
https://postimg.cc/GTLDyCKh
Wie habe ich neulich einen Kabarettisten reden gehört – die Demokratie beinhaltet das Werkzeug für ihre eigene Zerstörung- Und das politische Tohuwabohu der 20er, 30er, wie es auch aus den Steidl Beiträgen hervorgeht, erinnert mich allzu sehr an die heutigen Verhältnisse. Mit evangeliengleichen Parolen solange eine Widerspruchsmenge aufbauen, bis sich alles auf zwei Gruppen reduziert hat, eine davon unweigerlich eine zu Radikalisnus tendierende Nein-Sager Partei.
Auf der anderen Straßenseite sieht man die riesige, noch leere Fläche zwischen Pembaurstraße – Reichenauerstraße – Gabelsbergerstraße – Egerdachstraße. Heute steht hier der Pradler Kindergarten und die Doppelhauptschule Pradl, die ja als Schuschniggschule gebaut, Schemmschule während des Krieges und Rennerschule nach dem Krieg hieß.
Meine Tante, die jüngste Schwester meiner Mutter, erzählte mir noch vor ihrem Tod im Jahre 2014, dass hier in ihrer Kinderzeit ein großer Türkenacker war, ein herrlicher Platz zum verstecken spielen und von dem sie so manchen Türkenkolben mitgehen ließen. Sie glaubte, dass alles zum Hörtnaglhof gehörte.
Die Schwarz – Kinder sind ja im Stöcklgebäude von Reichenauerstraße 17 aufgewachsen
Leider ist das Bild unscharf, ich habe es schon etwas vergrößert und bearbeitet, ich kann es aber doch nicht richtig ausmachen: Wird hier schon gegraben??
Interessant wäre schon (und ich habe ja schon öfters das Stadtarchiv darum gebeten), ob es Baustellenfotos gibt. Wahrscheinlich wurde ja alles von Hand ausgegraben und auf Fahrzeuge verladen!!
Damit es irgendwo steht und ich nicht wieder suchen muss:
Pembaurblock (den man ja auf diesem Foto auch noch nicht sieht): 1926 / 27
Pradler Kindergarten Herbst 1928 (Baubeginn im selben Jahr!!)
Pradler Doppelhauptschule Planung ab 1928, Baubeginn ?? (vielleicht findet das jemand heraus) – 1931 Rohbau fertig – Bauunterbrechung wegen Geldmangel – 1936 Fortsetzung der Bauarbeiten und erste Unterrichtsstunden 1937
Ja, und „in die Türggnacker ummi“ auf dem Arm getragen hat den kleinen Heini, geb 1932, die „Gasser-Oma“, die Stiefmutter meiner Schwiegermutter, die Zenzi Gasser geb. Theis….
Die Gasser – Oma ist auch nur DURCH den schönen Gastgarten mit seinen Kastanienbäumen gegangen, vorne eini, hinten ausi, der kürzeste und schattigste Weg „zu die Türggnacker ummi“!
Der Schlögl hat dann leider aus dem Gastgarten eine Kegelbahn gemacht – 1967, also ein Jahr vor Ihrer „Einbürgerung“ war das laut https://innsbruck-erinnert.at/goldener-winkel/ (ich habe gerade diesen Beitrag wieder einmal durchgelesen und gestaunt, wieviel wir beide damals über Altpradl geschrieben haben)
Ich glaube, dass wir bei den „Flakstellungen“ derzeit auf keinen grünen Zweig kommen, also einstweilen auf die Seite legen! Es gibt aber auf dieser Aufnahme noch so viel andere Details zu sehen, die zumindest für Pradler interessant sind.
Zum Beispiel: Der dunkle Fleck im nordwestlichen Eck der Kreuzung Reichenauerstraße – Pembaurstraße war eine Miniatur-Bocksiedlung, eine Ansammlung von Holzhütten und Schupfen, umgrenzt von einem Bretterzaun (zumindest so habe ich es noch in Erinnerung), das Reich des Alteisenhändlers Faschang (nicht Fasching!). Zu ihm brachten wir nach dem Krieg in unserem Leiterwagele alles Metallene, das wir fanden, legten es auf seine Dezimalwaage und bekamen sofort den Gegenwert in Bar ausbezahlt. Fundstellen waren Haus und Hof, bei uns und den Nachbarn, aber besonders in den Ruinen der zerbombten Pradler Volksschule. Hier waren aber die größeren Buben aus den Südtirolerbauten unsere Konkurrenten!
Einmal ergatterte ich ein bleiernes Abflussrohr und erhielt dafür ein Mehrfaches des Alteisenpreises! Knapp an einer Watschen vorbei kam ich dagegen, als ich einen der Eisenkeile, den mein Onkel Vinzenz für das Spalten der Backofenscheiter benötigte, verwerten wollte.
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/17 at 9:42 am
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/17 at 9:18 am
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/17 at 9:10 am
From Hans Pechlaner on Schönfärberei?
Go to comment2026/01/17 at 8:46 am
From Karl Hirsch on Schönfärberei?
Go to comment2026/01/17 at 10:43 am
From Hannes Lechner on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/16 at 10:28 pm
From Henriette Stepanek on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/16 at 9:59 pm
From Raimund Mair on Was ist denn das?
Go to comment2026/01/16 at 9:56 pm
From Hans Pechlaner on Von vorne betrachtet
Go to comment2026/01/16 at 4:49 pm
From Karl Hirsch on Tyrolean Airways - die ersten Anfänge
Go to comment2026/01/16 at 11:32 am
From Karl Hirsch on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/16 at 11:25 am
From Manfred Roilo on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/16 at 3:13 pm
From Walter Laner on Auto – Motor – Bouthillier (XII)
Go to comment2026/01/16 at 10:39 am
From Hermann Pritzi on Auto – Motor – Bouthillier (XII)
Go to comment2026/01/16 at 5:42 pm
From Didi Mair on Einen unfreiwilligen Richtungswechsel ...
Go to comment2026/01/16 at 9:18 am
From Didi Mair on Einen unfreiwilligen Richtungswechsel ...
Go to comment2026/01/16 at 9:11 am
From Klaus Fischler on Kleiner Lift - große Freuden
Go to comment2026/01/16 at 8:17 am
From Zotz Tanja on Ständchen klein stand allein...
Go to comment2026/01/16 at 1:29 am
From Ingrid Stolz on Ständchen klein stand allein...
Go to comment2026/01/16 at 4:19 pm
From Robert Engelbrecht on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/15 at 11:27 pm
From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XII)
Go to comment2026/01/15 at 10:46 pm
From Georg Humer on Kein kürzliches Phänomen
Go to comment2026/01/15 at 8:15 pm
From Thomas on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/15 at 7:12 pm
From Ingrid Stolz on Kleiner Lift - große Freuden
Go to comment2026/01/15 at 5:02 pm
From Friedrich on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/15 at 4:47 pm
From Hans Pechlaner on Es geht noch weiter...
Go to comment2026/01/15 at 3:00 pm
From Karl Hirsch on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
Go to comment2026/01/15 at 1:08 pm
From Nikolaus Batlogg on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/15 at 11:04 am
From Karl Hirsch on Schnell ein Winterfoto solange es noch passt
Go to comment2026/01/15 at 8:35 am
From Didi Mair on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
Go to comment2026/01/15 at 8:07 am
From Walter Rangger on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/15 at 7:10 am
From Karl Hirsch on Es geht noch weiter...
Go to comment2026/01/14 at 9:40 pm
From Hannes Lechner on Wieder einmal einer für die Autofans
Go to comment2026/01/14 at 4:56 pm
From Karl Hirsch on Wieder einmal einer für die Autofans
Go to comment2026/01/15 at 9:05 am
From Karl Hirsch on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/14 at 9:15 am
From Manfred Roilo on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/14 at 10:20 am
From Karl Hirsch on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/14 at 9:50 pm
From Friedrich on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/13 at 11:54 pm
From Manfred Roilo on Sie wünschen, wir liefern
Go to comment2026/01/13 at 9:15 pm
From Karl Hirsch on Rundflug um Innsbruck –X
Go to comment2026/01/13 at 8:33 pm
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Rattenberg-Kramsach
Go to comment2026/01/13 at 7:48 pm
From Barbara Pöll on Sie wünschen, wir liefern
Go to comment2026/01/13 at 5:39 pm
From Karl Hirsch on Sie wünschen, wir liefern
Go to comment2026/01/13 at 7:35 pm
From Karl Hirsch on Sie wünschen, wir liefern
Go to comment2026/01/13 at 4:47 pm
From Walter Rangger on Sie wünschen, wir liefern
Go to comment2026/01/13 at 5:34 pm
From Manni Schneiderbauer on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
Go to comment2026/01/13 at 1:36 pm
From Manni Schneiderbauer on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/13 at 1:12 pm
From Henriette Stepanek on Ein blumiges Bild
Go to comment2026/01/13 at 12:54 pm
From Manfred Roilo on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
Go to comment2026/01/13 at 11:29 am
From Barbara Pöll on Rundflug um Innsbruck –X
Go to comment2026/01/13 at 11:24 am
From Manfred Roilo on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - für jeden Geschmack etwas dabei
Go to comment2026/01/13 at 11:12 am
From Joachim Bürgschwentner on Ach du liebe KI!
Go to comment2026/01/13 at 10:35 am
From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/13 at 7:16 am
From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VI
Go to comment2026/01/12 at 9:02 pm
From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum VI
Go to comment2026/01/12 at 9:15 pm
From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VI
Go to comment2026/01/13 at 12:04 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/12 at 5:47 pm
From Karl Hirsch on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/12 at 11:00 am
From Barbara Pöll on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/12 at 12:29 pm
From Karl Hirsch on Richard Steidle (XIX.)
Go to comment2026/01/11 at 8:08 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/11 at 4:57 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/11 at 10:12 pm
From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/11 at 6:14 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/11 at 10:01 pm
From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/12 at 10:51 am
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/13 at 9:13 am
From Henriette Stepanek on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/13 at 7:04 am
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/12 at 10:12 pm
From Manfred Roilo on Panorama mit Rätsel
Go to comment2026/01/11 at 3:35 pm