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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Raimund Mair on Geheimdienstarbeit?

    So geheim wären die dienstbeflissenen Herren gar nicht mehr gewesen, sie haben hier vor geraumer Zeit zwar nicht nach Gold, aber immerhin nach isolierstoffummanteltem Buntmetall gesucht. Was in unseren Tagen ja auch eine lukrative Beschäftigung darstellen kann, ganz unabhängig von den darin enthaltenen Daten.
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    2026/02/15 at 8:24 am
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    An der Höhenstraße steht fast schon auf der Hungerburg auch noch ein Kran. Vermutlich entsteht da der Terrassenbau Höhenstr. 94 und 96., falls Herr Tobias Rettenbacher an ein revival seiner „Wir leben im Terrassenbau“ Beiträge denken mag.

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    2026/02/14 at 7:48 pm
  • From Baumüller Klaus Dieter on Perlachia Augsburg zu Gast in Innsbruck. Teil 1

    Hallo und Grüß Gott,
    soeben bin ich zufällig auf der Website gelandet.
    Existieren vom Besuch der Perlachia 1971 noch weitere Fotos in den Archiven?
    Ich selbst war zur 2000 Jahr Feier der Stadt Augsburg, Saison 1984/1985, Prinz der Perlachia.
    Wir waren damals Prinz Klaus I und Prinzessin Ulrike II.
    Leider ist die Perlachia inzwischen weitgehend in der Versenkung verschwunden.
    Herzlichen Dank für eine Rückantwort.
    Klaus I – K.D. Baumüller

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    2026/02/14 at 4:07 pm
    • From Karl Hirsch on Perlachia Augsburg zu Gast in Innsbruck. Teil 1

      Es gab, wenn nicht schon gesehen, noch einen zweiten Teil https://innsbruck-erinnert.at/perlachia-augsburg-zu-gast-in-innsbruck-teil-2/ in welchem ein gut gelaunter Bürgermeister Lugger endlich eine wahrscheinlich beim Besuch der Delegation einer Partnerstadt ausgefasste und seither im Weg stehende Kuhglocke weiterschenken kann. Steht sie immer noch in Augsburg?

      Ich nehme an, am Montag beginnt man im Stadtarchiv mit der professionellen Wühlarbeit.

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      2026/02/14 at 5:59 pm
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    Hoppla, wo ist die Gebietskrankenkasse? Deren Baudaten kenn ich „zufällig“ recht genau: Rohbau Beginn Frühjahr 74, Rohbau Fertigstellung Februar 75. Auf dem Lustfoto sieht man hinter den Häusern der oberen Museumstraße grade (ich erspare uns das grade mal) einen Kran hervorschauen. 1974 als Fotodatum steht somit für mich fest, da später bei der TGKK Baustelle noch ein zweiter Kran dazukam, stimmt wahrscheinlich auch 8./9. Juni.

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    2026/02/14 at 12:03 pm
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    LB 6.4.74 1974120 (Brennerstraße) zeigt die Pädakbaustelle ungefähr gleich, westlicher Block fertig, der östliche daneben mit Kran, aber noch nicht so weit oben wie am Lustbild, welches im darauffolgenden Sommer aufgenommen sein wird. Vielleicht sogar schon Pfingstwochenende 1-3- Juni bzw. wegen der hauptsächlichen S-N Verkehrs am drauffolgenden Wochenende 8. Juni 1974. Orthofoto gibts dazu aber keins im gv.at. Verzeichnis. Man fliegt halt wenn man Lust hat.

    Am Südring ist es trotz Baustelle einspurig nicht schlimmer.

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    2026/02/14 at 9:43 am
  • From Didi Mair on Lustaufnahme I

    Die PÄDAK in Bau, 1976 fertiggestellt, also wenig jünger als das Forum, ich würde auf 1975 tippen.

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    2026/02/14 at 9:08 am
  • From H on Viller „See“?

    Jedenfalls stand dieses barackenartige Gebäude noch in den 50-er Jahren und wurde von einer Witwe bewohnt, die dort auch kunstgewerblich tätig war – ich glaube, daß sie getöpfert hat.
    Warum ich das weiß? Nun, unser Familienname war „SMOLA“ – und wir wurden mehrfach gefragt, ob wir nicht mit dieser Frau verwandt seien, da sie genau so heiße wie wir – nämlich „SCHMOLE“. – Ist für Tiroler Ohren eben einfach „dasselbe“…

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    2026/02/14 at 7:40 am
  • From Manni Schneiderbauer on Bücherabverkauf - die Zweite

    Man sollte allerdings schon Englisch-Grundkenntnisse besitzen, nicht dass man dann die Phrasen verwechselt und König Charles Knoblauchsoße auf die Glatze zu schmieren empfiehlt, wenn man ihm vielleicht beim Gassi-Spaziergang in den Mooren von Gloucestershire begegnet und eigentlich nur nach dem Weg fragen wollte.

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    2026/02/13 at 4:48 pm
  • From Stefan Lackner on Für Tyrolean Airways hatte gutes Bordservice von Anfang an einen sehr hohen Stellenwert

    Das waren noch Zeiten… die bestellten Mengen Jourgebäck herzustellen und zeitgerecht anzuliefern war manchmal eine Challenge, speziell wenn ein Mitarbeiter in der Produktion oder ein Auslieferer oder gar ein Lieferwagen ausgefallen ist. Auch während der Produktion kann einiges schief gehen – Maschinen- oder Ofenausfall, Verhau beim Teigmischen oder beim Abbacken – das war das letzte was man brauchte. 30 cm Schnee nicht geräumt mit einem heckgetriebenen Lieferwagen waren auch recht lustig. Und wenn’s mal arg knapp wurde, war der (inzwischen verstorbene) Catering-Chef, Herr Kreuzhuber schon mal leicht nervös…

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    2026/02/13 at 4:39 pm
  • From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk

    Und hier noch ein Fundstück zur Frühgeschichte der Villa, die tatsächlich im Jahr 1910 von Marie Höpperger in Auftrag gegeben worden war: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19160630&query=%22Dr.+Max+Steidl%22&ref=anno-search&seite=10

    1913 ersteigerte demnach der Statthalterei-Beamte Dr. Max Steidl die Villa.

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    2026/02/13 at 3:38 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land 145

    Was wären hier denn Erkennungszeichen für die Location? Das einzige, was ich sagen könnte, ist, dass wir uns obviously irgendwo in den Bergen knapp an der Waldgrenze befinden und hinter dem ausgetrockneten See wahrscheinlich überwachsene Reste eines Schuttkegels zu erkennen sind. Für Geolog:innen wäre vielleicht ein Vergleich mit heute interessant.

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    2026/02/13 at 1:26 pm
  • From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Ich hab mich gestern am Smartphone vertippt und statt eines Fragezeichens einen Punkt gemacht (und statt Gasthäuser Gasthaus), Deshalb nochmals die Frage, ob die Lokalität bekannt ist.

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    2026/02/13 at 11:54 am
  • From Josef Schönegger on Viller „See“?

    Um 1800,
    weitere historisch-kartographische Belege zum „Viller See“ finden Sie in meinem Buch auf Seite 364.

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    2026/02/12 at 6:32 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?

    Interessanter Artikel, danke!
    Gibt es zu Ph-23881 eine Datierung und ist das vielleicht ein Ausschnitt und das Foto hätte rechts noch mehr Inhalt?

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    2026/02/12 at 5:06 pm
    • From Markus Margreiter on Viller „See“?

      Nein, leider kann ich weder mit einer Datierung noch mit einem vergrößerten Ausschnitt aufwarten. Es handelt sich bei dem Bild um eine alte Postkarte.

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      2026/02/13 at 6:39 am
      • From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?

        Trotzdem danke für die Antwort!
        Ich fragte deshalb, weil sich dort im Hintergrund eine Torfgewinnungsanlage der „Tiroler Torfindustrie GmbH“ befand, die 1921 errichtet wurde und ein paar Jahre in Betrieb war. Diese wurde mittels einer Anschlussbahn von der Mittelgebirgsbahn her erschlossen, mit deren Dampfloks und Güterwagen der Torf in die Stadt transportiert und dort von Industriebetrieben und vielleicht auch Privatpersonen als Brennstoff genutzt wurde. Leider ist diese Anschlussbahn aber bisher nicht fotografisch dokumentiert. Ich konnte im Lauf der Zeit einige Bilder zusammentragen, auf denen die Trasse erahnbar ist und das Betriebsgebäude, eine lange Holzbaracke, zu sehen ist, aber keines, auf dem Schienenfahrzeuge abgebildet oder Schienen klar erkennbar sind. Deshalb meine Nachfrage. Die Fotokarte könnte schon aus dieser Zeit stammen, die Holzbaracke war aber weiter rechts außerhalb des Bildes-

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        2026/02/13 at 1:35 pm
  • From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Ohne den Humor des Unsinnigen untergraben zu wollen, ist die Lokalität bekannt. Die heimelige Ambiance mit den drei Sicherungen könnte auf ein Hinterzimmer eines Gasthäuser schließen lassen. Aber erhält man dort so hohen Besuch? Stöger, höheres Militär…Lugger zählt nicht, der war überall dabei.

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    2026/02/12 at 3:15 pm
  • From Karl Hirsch on Rätselhaftes Frühwerk

    Vor fast einem Jahr äußerte ich die Hoffnung, dass man von dieser Villa einmal etwas lesen kann. Lustigerweise hieß sie dann „Villa Sprenger“

    https://postimg.cc/Mvd3dkXT

    Hier von der anderen Seite: https://innsbruck-erinnert.at/unter-der-roten-sonne/

    Von der Autobahn verschlungen.

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    2026/02/12 at 1:58 pm
    • From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk

      Als solche taucht die Villa in den 1920er-Jahren im Anzeigen-Teil der Lokalpresse auf:

      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19240411&query=%22Villa+Sprenger%22&ref=anno-search&seite=11

      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19200706&query=%22Villa+Sprenger%22&ref=anno-search&seite=6

      https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/7204220?query=%22Villa%20Sprenger%22

      Demnach war die Adresse der Villa Wiltenberg 14. Im Jahr 1924 stand die Villa (zusammen mit dem Gasthaus Wiltau) zum Verkauf: https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/3905108?query=%22Villa%20Sprenger%22

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      2026/02/13 at 3:32 pm
  • From vinzenz theiss on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Kirchen-Luis und Stadt-Luis staunend vereint.

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    2026/02/12 at 12:53 pm
  • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

    Vielleicht treiben wir den Film doch noch einmal auf.

    In den online Adressbüchern finden sich wie zum Trost zwei Einträge:

    1944 Molkereiproduktenhandel
    Beiler Paula, Kiosk Neurauthgasse u.Speckbacherstraße 57

    1953 Milchhandlungen (s. a. Molkereien, Molkereiprodukte)
    Beiler Paula, Speckbacherstraße 57

    Zu den Milchprodukten: Unter der selben Rubrik ist auch das mir bekannte Geschäft der Maria Viertler eingetragen, welches ein vollwertiges Lebensmittelgeschäft gewesen ist. Nehmen wir also an, dass Frau Beiler mit ihrer Kiosklizenz in der Speckbacherstraße ein Lebensmittelgeschäft geführt hat. Brot wird es dort sicher auch gegeben haben.

    Was keiner wissen will: Der Kiosk in der Neurauthgasse stand an der Kreuzung zum Frauenanger. Frau Beiler hatte doppeltes Pech. Wenn man die Karte der Bombentreffer konsultiert, sieht man mehrere Einschläge in dieser Gegend. Ebenso wurde die Speckbacherstr. 57 getroffen. Vielleicht gab es 1944 einen provisorischen Kiosk an der Stelle, aus dem nach dem Wiederaufbau ein „richtiges“ Geschäft hervor ging.
    Herbert Geiler wußte auf seiner facebook Seite zum Frauenanger Kiosk zu berichten: Der kiosk gehörte um 1938 einer frau aloisia neurauter (!) und ab etwa 1940 paula und josef beiler.

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    2026/02/12 at 12:51 pm
    • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

      Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte. Hab es nicht geschafft zu posten.

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      2026/02/12 at 2:54 pm
  • From Werner Schröter on Neu umgeben von alt

    Das blaue Haus ist die Knollerstrasse 5, Nr 14 ist vorne abgerissen (meine Heimat) es existiert noch hier die Nr. 16 bis 24.
    Innenhöfe sind af ein Mindestmass verkleinert und der Abstand zwischen alt und Neubauten ist eine Frechheit.

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    2026/02/12 at 11:41 am
  • From Werner Schröter on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee

    in einem Kursbuch von 1939 existiert diese Haltestelle, einzelne Personenzuüge bleiben dort bei Bedarf stehen. Sogar um 00.37 bleibt ein Zug halten.

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    2026/02/12 at 11:37 am
  • From Raimund Mair on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Eine charmante Idee, einen Sechsmastschoner als Badeinsel in den Baggersee zu verpflanzen. Von der Länge her ginge sich’s gerade so aus, mit dem Tiefgang könnt’s aber leichte Probleme geben. Wurscht, in stabiler Seitenlage lebt sich’s eh sicherer.
    Das Modell dürfte die Wyoming darstellen, 1909 gebaut (1924 final abgetaucht) und mit 137 m das längste Holzschiff aller Zeiten. Von diesen Monstern gab es nur plusminus ein Dutzend, allesamt in den USA entstanden.
    Zur Tiroler Gebirgsmarine hätte das nur im Anschnitt zu sehende kleine Motorboot im Vordergrund besser gepasst, das hätte man im Achensee sogar artgerecht halten können.

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    2026/02/12 at 10:21 am
  • From Robert Engelbrecht on Neu umgeben von alt

    Der Block zwischen Hunold- und Knollerstrasse — hinten leuchtet die blaue Knollerstr. 14 heraus

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    2026/02/11 at 7:31 pm
  • From Ingrid Stolz on Wo ist Walter?

    … im Stiegenhaus der Mittelschule Olymp. Dorf, Kajetan-Sweth-Straße

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    2026/02/11 at 12:28 pm
  • From Karl Hirsch on Das Schmiedehandwerk

    Das Titelbild des Buches „Weltkrieg für Dummies“.

    Auweh, schon wieder wer bös.

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    2026/02/11 at 11:37 am
  • From H on Das Schmiedehandwerk

    Wunderbar, welche Pflege diese drei Schmiede ihren musterhaften Schnur(r)bärten nächtlicherweise angedeihen haben lassen.
    Ich wette – hier sollte „die Morgenfrühe eines NEUEN TAGES“ angedeutet werden, so sauber, gepflegt und adrett diese wackeren Hammerschwinger noch aussehen…
    Wenigstens scheinen Miss Austria und Fräulein Germania zu harmonieren – fürs Bild zumindest. Was die beiden wirklich voneinander halten, das wissen wir ja eh. Oder?

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    2026/02/11 at 8:20 am
    • From Raimund Mair on Das Schmiedehandwerk

      Die Fixierung auf Willis Oberlippenschatten lässt schwer vermuten, dass diese Postkarte (?) im Ersten Weltkrieg – oder zumindest in dessen Vorlauf – entstanden ist. Der fezbekrönte Gehilfe im Hintergrund dürfte das osmanische Reich verkörpern.
      Ein Backenbart für den österreichischen Schmied war denn vielleicht doch zu plakativ. Oder ist vor dem Abpinseln dem allgegenwärtigen Funkenflug in der Schmiede zum vaterländischen Opfer gefallen.

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      2026/02/11 at 10:50 am
  • From Raimund Mair on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee

    Der Stimmersee befindet sich inklusive Hotelgasthof und Badeanlage bis heute im Familienbesitz. Thomas Rupprechter, der ältere Sohn des (in meiner Jugend) Besitzerehepaares, war in der Volksschule mein Banknachbar. Sein jüngerer Bruder Michael, der heute die Geschäfte leitet, hat vor einiger Zeit wieder den alten Namen Stimmer angenommen.
    Früher hingen in der Gastwirtschaft zahlreiche Schwarzweißfotos. Ob auch eines der alten Bahnhaltestelle dabei war, weiß ich aber nicht mehr.
    Wenn das Wetter einmal nicht badetauglich war, konnte man am See vorbei auf das Dreibrunnenjoch spazieren. Und von dort aus theoretisch auch weiter nach Thiersee, was wir aber praktisch nie taten, weil es uns als denkbar schöner Grillplatz genügte. Mit kleinen Bächen, die durch ein Schotterbett mäandrierten, erinnerte es ein bissl an eine Minimundusversion des Tagliamento.
    Letztes Jahr habe ich irgendwo gelesen, dass dieser Weg jetzt zu einer Art E-Bike-Highway ausgebaut werden soll. Nun ja …

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    2026/02/11 at 7:57 am
  • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

    Man kann unter Youtube „Das Hirtenlied vom Kaisertal“ eingeben. Es kommt der ganze Film, wobei man mit der Maus den Teil des Films heraussuchen kann, der vor dem Haus Nr. 57 spielt. Wenn man den Film anhält kann man deutlich sehen daß im wiederaufgebauten Haus Nr. 57 ein Lebensmittelgeschäft war. Leider schwenkt die Kamera nicht zum Haus Nr. 59.

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    2026/02/10 at 1:54 pm
    • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

      Hab mir den Film grade angesehen, d.h. durchgesehen. Aber das ist ein schnulzenreicher Heimatfilm mit dem Franz Muxneder als Blasi, der Knecht. Außerdem in Farbe, ich hab den Film, den wir meinen, in s/w in Erinnerung.

      Könnten Sie den link posten? Vielen Dank!

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      2026/02/10 at 11:16 pm
    • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

      Sie werden es nicht glauben aber daran hab ich auch gedacht, aber der Filmtitel ist mir nicht mehr eingefallen. Ein Bub ist auf der Suche nach dem Vater (?) und gelangt auf einem Lkw zum Milchhof. Von dort beamte er sich in die Speckbacher Straße. Dort dürfte er mit den Buben der Umgebung mitspielen wobei das Haus 57ins Bild gekommen ist.. Usw.

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      2026/02/10 at 3:21 pm
      • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

        Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte. Hab es nicht geschafft zu posten.

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        2026/02/11 at 8:08 pm
      • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

        Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte.

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        2026/02/11 at 8:01 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - Ein Auge fürs Detail

    Wenn „Messebesuch“ offensichtlich falsch ist, dann ist auch 1950 nicht richtig. Gehört wahrscheinlich wirklich zusammen, man hat vielleicht vorher fünfmal Messebesuch 1950 auf diverse Fotos geschrieben, und schon hoppla.

    Und natürlich die Rennerschule. Die Häuser auf der anderen Straßenseite erkennt man heute noch wieder, und ich glaube, sogar das Geländer mit der Doppelkonstruktion (etwa Madln/Buam?) kann man auf street view noch als das selbe identifizieren zu können.

    Und nachdem meistens wieder alles anders ist: Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/endlich-wieder/ liest man in einem Kommentar von Frau Stolz wie die Messe im Jahr 1950 auf die Stadt verteilt war. Und – ein Teil war auf die Schulen in Pradl verteilt , laut nachfolgendem Kommentar von Herrn Roilo mit Themen zu Mode und Schneiderei, untergebracht.
    Die Fotos sehen, beweisbefreit, aber doch eher nach Eröffnung einer Schule aus.

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    2026/02/10 at 11:26 am
  • From Karl Hirsch on Haus mit Schlagseite

    Das Geländer kenn ich wieder einmal, dachte ich mir: https://innsbruck-erinnert.at/das-wird-knapp/

    Die Abstützung, die alles andere als neu ausschaut, ist wahrscheinlich ein Zeugnis eines der zahlreichen Bombentreffer in dieser Gegend, vielleicht ist sie aufgrund von Gefahr in Verzug auch ers nach dem Krieg angebracht worden. Auf alten Fotos und am LB von 1940 sieht man, dass dieses Haus ein Anbau an ein viel größeres Haus gewesen ist.
    https://postimg.cc/zbT4bLjj

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    2026/02/10 at 9:18 am
  • From H on Haus mit Schlagseite

    Zwischen Sillbrücke und Bierstindl. Dahinter glaube ich schon die Brennerautobahn zu sehen.

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    2026/02/10 at 7:14 am
  • From Alex Berest on Das Hotel Lansersee

    I lived in that hotel as a displaced person from 1949 to the end of 1950 I started school in
    Igls and had my first holy communion in the church in Igls we walked along the lake to the farmer on the lake daily for milk I have wonderful memories there and am sad that it was torn down we immigrated to USA in 1956 but I visited the old hotel often since I knew the owner of the lake Adi Rhomberg

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    2026/02/09 at 7:46 pm
  • From Doris on Viele Fassaden

    Links, in der Liebeneggstraße 5 wohnte meine Oma. Weihnachten stand der Christbaum in Omas Schlafzimmer, so konnte ich als Kleinkind in den 60ger Jahren, vom Fenster in die Auslagen von Zips schauen. Nette Erinnerungen! Beim Steinmetz war ich auch mal drin, an das Gasthaus kann ich mich nicht erinnern. Das Haus im Hintergrund ist heut noch ein Zweckbau der ÖBB.

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    2026/02/09 at 4:38 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ende vom Gelände

    Tatsächlich war die treibende Kraft hinter dem für damalige Verhältnisse herrlich radikalen „Verkehrskonzept 1989“ u.a. der links hinter van Staa zu sehende spätere Stadtrat Gerhard Fritz und die hier nicht zu sehende, aber sicher nicht weit weg weilende spätere Stadträtin Uschi Schwarzl. Ein Musterbeispiel für konstruktive Oppositionsarbeit.
    Diesem leider nie vollständig, aber zumindest in weiten Teilen umgesetzten Konzept verdanken wir neben dieser damals ersten Neubaustrecke der Straßenbahn seit Jahrzehnten auch die Parkraumbewirtschaftung und etwa die Tatasache, dass die Museumstraße heute keine vierspurige Einbahn für eine Autolawine mehr ist, und viele andere Maßnahmen mit dem Ziel, die Innenstadt von der privaten Automobilie zu heilen. Heute gilt es, das im Zuge der Mobilitätswende furtzuschreiben mit dem Ziel der „Autofreien Innenstadt“. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das gelingen wird.

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    2026/02/09 at 3:40 pm
    • From Hanna Fritz on Ende vom Gelände

      Danke, das sind würdige Schlussworte dieser Serie. Tatsächlich, links im Bild Gerhard Fritz – den habe ich vorlauter Van Staa gar nicht beachtet…

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      2026/02/10 at 10:12 am
  • From Werner Schröter on Stereo für die Augen

    datieren würde ich es auf die Zeit nach 1892, im Frühjahrs Matsch liegen ja schon die Schienen der Localbahn

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    2026/02/09 at 2:39 pm
  • From Karl Hirsch on Richard Steidle (XXVI.)

    „Wiiiiir!!“ – Auch heute, ohne sonstige Parallelen, eine beliebte phantasievolle Parole bei Wahlen und Listennamen. Wir Sowiesodörfler – Wir zusammen – Wir gemeinsam, oder wenn die schützen-, kultur- und sozialaffinen Parteien alle wirs schon in Beschlag genommen haben, ein forsches Mit uns!

    Im übrigen wage ich, der ich sowieso gerne anecke, in kindlicher Manier zu fragen: Steidle, geht das noch lang?

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    2026/02/09 at 8:39 am
  • From Martin Schönherr on Unterwegs in der Stadt_14

    Da hätte ich möglicherweise ein besseres Photo. Auch wenn die Linie 6 nicht direkt davor hält ,-)

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    2026/02/08 at 10:27 pm
  • From Karl Hirsch on Map Stories: #dabei sein ist alles

    Interessant ist die Straßenvielfalt im äußersten Wilten West, zu deren Verwirklichung es nie gekommen ist. Die Holzhammerstraße wurde auch schon bis zum Innrain eingezeichnet, und in der Fischer Gasse steht gegenüber der Schule die nie gebaute Kirche.
    Auch im Bereich des Saggens gibt es zwischen Kreuzschwestern und Bahn nie zustande gekommene Straßen.
    Zur Datierung: Das einsame letzte Wohnhaus in der Völserstraße ist das Haus Innrain 123, das mit dem schönen Lebensbaum als Dekoration der Hauswand. Es ist schon auf Karten zwischen 1905 und 1910 zu sehen. Das Nachbarhaus Nr, 121 verrät sein Baujahr durch eine Wetterfahne aus Blech mit ausgestanzter Jahreszahl 1910. Vielleicht wurde es als Neubau einfach vergessen. Rund um 1910 ist sicher nicht falsch. Die doch markante und hochmoderne Mittenwaldbahn ist auch noch nicht eingezeichnet.

    Danke für die Erinnerung an den „Vertreter mit A5 Tasche“ als versunkenen Beruf. In den 70ern gab es eine Zeit lang die Luftbildkeiler als Variante. Luftbild 70 Schilling, aber nur gerahmt (plus 150 Schilling). In noch existierenden Landgasthäusern sieht man diese Fotos noch unbeachtet herumhängen. Wo hab ich nur meines??

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    2026/02/08 at 9:33 pm
  • From Karl Hirsch on Nochmals ein Spaziergang am Inn

    Wladimir und Estragon.

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    2026/02/08 at 8:54 pm
  • From Klaus Fischler on Brot oder nicht Brot...

    Im Haus Speckbacherstraße 57, in diesem Laubenartigen Vorbau habe ich Brot gekauft. Wenn ich mich recht erinnere war es Reither-Brot. Allzulange gab es die Bäckerei allerdings nicht.

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    2026/02/08 at 8:47 am
  • From Klaus Fischler on Stereo für die Augen

    Wenn man beim Betrachten so „schianglt“ wie bei einem Streogramm, dann sieht man das 3 Bilder und das mittlere erscheint 3-dimensional, ganz ohne Hilfsmittel. Sieht gut aus!

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    2026/02/08 at 8:11 am
    • From Manni Schneiderbauer on Stereo für die Augen

      Damit die Schielmethode richtig funktioniert, muss man das linke und das rechte Bild vertauschen, weil sich sonst der 3D-Eindruck umkehrt. Nach dem Vertauschen ist das aber wirklich in voller dreidimensionaler Pracht zu sehen. Ich habe einiger solcher Bilder.

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      2026/02/09 at 9:44 am
  • From Klaus Fischler on Regenschlacht in Seefeld

    Da bin ich als Freiwilliger der Rettung Seefeld mit dem Rettungswagen an der Strecke zwischen Gießenbach und Neu-Leutasch gestanden. Hautnah am Geschehen. Es gab für mich nichts zu tun.

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    2026/02/08 at 8:07 am
  • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

    In beiden identischen Häusern Nr. 59 und war, wie man heute noch sehen kann, jeweils ein Geschäft vorgesehen. Auf Nr. 50 gab es einen Mezger, den Mariner. Eine Bäckerei im Haus gegenüber wäre so gesehen nicht abwegig. Die nächstgelegenen Bäckereien gab es in der Fischerstraße 22 (Messerer) und Haspingerstr. 1 (Pietsch), beide etwa 300m entfernt. In der Wilten-West Studie von Dr. Herbert Geiler sind alle Geschäfte in diesem Geviert, seiner Heimat, aufgezählt, auch mit Insiderinfos wie Namen und Charakter der Besitzer sowie die Qualität der Waren. Er erwähnt den Fleischhauer Mariner (Knorpelige Schnitzel, guter Fleischkäs), das Cafe Bozen (schäbig) und die Trafik am Eck zur Egger Lienz Straße, aber Nr. 59 blieb unerwähnt. Natürlich könnte er es als allereinziges Geschäft vergessen haben. Er hat die Geschäfte auch in einer Karte eingetragen, dann hätte er zweimal vergessen müssen. Adressbücher erwähnen auf Nr. 59 einen Glaser und später eine mechanische Werkstätte (Alois Hofer). Heute ist dort eine elektomechanische Werkstätte, repariert Fernseher usw.

    Nebenbei: Die am ersten Bild sichtbare Mauer aus Steinquadern unregelmäßiger Größe hat unverändert überlebt.

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    2026/02/07 at 10:58 pm
    • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

      Ob Dr. Geiler jemals das Cafe Bozen betreten hat, wage ich zu bezweifeln. „Das kleine Beissl in unserer Strasse“ war einfach aber nicht schäbig.

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      2026/02/10 at 1:45 pm
  • From Karl Hirsch on Stereo für die Augen

    Kind oder Hund? Verflixte Autokorrektur. Statt Hund Hind schreiben, schon ists passiert. Oder seh ich schlecht?

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    2026/02/07 at 9:06 pm
  • From Henriette Stepanek on Kinderfasching

    Die Modellschuhe könnten (Daumen mal pi) auch von ca 1910 sein…

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    2026/02/07 at 5:55 pm
  • From Hermann Pritzi on Alle blicken nach Cortina

    Bei meinem Laptop gibt es offensichtlich ein Problem mit der Sendefunktion, sodass zwei gleiche Kommentare zum selben Thema
    aufscheinen.

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    2026/02/07 at 1:46 pm
  • From Henriette Stepanek on Map Stories: #Olympia der Spinner

    „MORACEAE“
    Morus alba, Weißer Maulbeerbaum, China.
    Einige mehr als 150jährige Bäume am rechten Innufer beim Saanatorium und im Sternbachgarten erinnern an die Seidenkultur, die damals in Mühlau betrieben wurde (vgl. Klein Hugo, Vom Seidenbau im Inntal, Innsbrucker Nachrichten 1926, Nr.122)
    (Der Innsbrucker Hofgarten und andere Gartenanlagen in Tirol – Schlern-Schriften 231, Seite 183)
    Auch beim Palais Ferrari stand ein großer alter Maulbeerbaum. Einen gibt es – oder gab es – auch in Ibk-Arzl, am Südanfang des Eggenwaldwegs(?), gleich westl. hinterm Zaun.
    Und, ja, mein Nonna hat mir immer wieder erzählt:
    Daß die Eier des Seidenspinners in kleeinen gefalteten „Briefchen“ im Frühjahr an die Frauen ausgegeben wurden –
    -daß diese Briefchen – Herren bitte weeghören! Nur für Damen! – am Busen verwahrt werden mußten, bis die Raupen schlüpften –
    – daß die Raupen darauf in flachen niedrigen Holzkisten gehalten wurden –
    – daß sie mit frisch gepflückten Maulbeerblättern gefüttert wurden –
    – die vor Sonnenaufgang gepflückt werden mußten, und zwar möglichst aus dem Wipfel –
    – und daß man daher meine Nonna – und wohl nicht nur sie – um 4h morgens neben das Bett auf den Boden herauslegte, damit sie aufwachte – und dann ganz hinauf in die Bäume steigen konnte, um das Futter pflücken zu können.
    Und wenn die Raupen so richtig grausig dick und fett geworden waren und sich verpuppten, kam der Verleger – oder wie immer – und bezahlte je nach gut geratenem Kokon. Ausschußware, die bereits ein knabberloch hatte, wurde wohl auch mitgenommen. Das „ging“ damm immer noch für „Schappseide“ (Shantungseide) mit ungleich dicken Fäden.
    Immerhin – ein kleines Nebeneinkommen im Trentino, einer Gegend, welche noch nie von Überfluß bestimmt war.
    Und als meine Nonna 12 Jahre alt war, sagte die Stiefmutter zum Vater „Jetzt kann ich das Mädchen nicht mehr brauchen“ – und sie wurde vom weiteren Schulbesuch dispensiert – und nach Leifers in die Seidenfabrik, die „filanda“ gesteckt…
    Vielleicht eh nicht schlecht, daß Nordtirol kein Maulbeer- und Seidenraupengebiet war. Oder?

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    2026/02/07 at 1:45 pm
  • From Hermann Pritzi on Alle blicken nach Cortina

    Österreich/Ungarn war in dieser Zeit in Europa eine Großmacht und als solche hätte jede andere Großmacht mit Sicherheit
    genauso reagiert, wenn der Thronfolger mit seiner Gattin ermordet worden wäre. Ungeschickt war meiner Meinung nach die
    Reaktionen und Forderungen des deutschen Kaisers, aber auch die des damaligen österreichischen Außenministers sich
    auf diese einzulassen.
    Die Emotion zu diesem Thema ist bei mir sehr groß, da mein Vater (Jahrgang 1895) im 2. Regiment der Tiroler Kaiserjäger
    diente und nach Kriegsende noch einige Monate in italienischer Kriegsgefangenschaft, wo es ihm eigentlich relativ gut
    ging, verbrachte.
    Trotz kurzer Verärgerung meinerseits wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.

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    2026/02/07 at 1:33 pm
  • From Walter Rangger on Map Stories: #Olympia der Spinner

    Soweit ich weiß gab es im 18. Jhdt auch in Nordtirol durchaus Versuche die Seidenraupenzucht zu etablieren, zB im Stubaital.

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    2026/02/07 at 10:12 am
    • From Hans Pechlaner on Map Stories: #Olympia der Spinner

      Stimmt, im Bote von Tirol vom 20.7.1857 auf Seite 3 gibt es einen Artikel über die Seidenraupenzucht in Nordtirol.

      https://ulb-digital.uibk.ac.at/download/pdf/537869.pdf

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      2026/02/07 at 1:15 pm
  • From Karl Hirsch on Map Stories: #Olympia der Spinner

    Ich lese „das Kleingedruckte“ schon so, dass man le Tyrol wie Friaul noch für einwandfrei Autrichien hielt, genau so wie der/das Tessin bei der Schweiz blieb und Korsika bei Frankreich. Région Italique ist bestenfalls ungenau bezeichnet. Bis aufs Tiroler Unterland die regions italophones wäre richtig(er) gewesen. Aber mehr sag ich lieber nicht, sonst hat das Archiv ohne meine Absicht kein Publikum mehr.

    Innsbruck erinnert sich ist insofern ein click bait, als die meisten Beiträge eine Klick- Kaskade durch die ganzen Schwindelzettel wie Google, Maps, gv.tirol und Wiki zur Folge hat.

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    2026/02/07 at 9:06 am
  • From Christian Haager on Alle blicken nach Cortina

    Dem Himmel sei Dank, dass es Menschen wie sie gibt Herr Hirsch, die andere auf ihre Unzulänglichkeiten hinweisen. Daraus die Erkenntnis ziehend, versuche ich mich ab sofort in einer anderen Branche und steige ich beim Gold ein, das gerade hoch gehandelt wird und beginne beim Schweigen.

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    2026/02/06 at 9:15 pm
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