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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manfred Roilo on Start frei für Dalli Klick_Teil 1.4

    Das Haus Kochstraße 8 sah einmal anders aus:
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    2026/07/05 at 8:17 pm
  • From Niko Hofinger on Dschungelcamp analog

    Danke für die rasche Lösung mit vereinten Kräften! Ein Muster-Fall von These-Antithese-Synthese.

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    2026/07/05 at 8:00 pm
  • From karl hirsch on Dschungelcamp analog

    Sieh da, sieh da: Das Boing wars doch und nicht Burgtaverne: https://subarchiv.org/orte2.php?kat=boing

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    2026/07/05 at 7:50 pm
  • From karl hirsch on Dschungelcamp analog

    Es ist wirklich schwer, sich an einen Namen zu erinnern, wenn’s ihn gar nicht gegeben hat. Im Telefonbuch 1999/2000 steht nämlich immer noch Burgtaverne. Telefon 57 94 14, falls wer einen Tisch reservieren oder einen Dekorbaum kaufen möchte.

    Das Fuzzi war glaub ich das ehemalige Lotus House, einer der ersten Chinesen in Innsbruck, jedenfalls auf der anderen Straßenseite.

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    2026/07/05 at 7:43 pm
  • From Ingrid Stolz on Die Bürgermeister von Inspruck (VIII.)

    Vielleicht entstammt das Zitat von der 1957er-Adressbuch-Chronik ja nicht einem herkömmlichen Nachruf, sondern einer Berichterstattung der IN:
    https://anno.onb.ac.at/anno-suche/simple?query=%22Altb%C3%BCrgermeister%20Neuner%22~10&from=1&selectedFilters=place:Innsbruck&sort=date%20asc

    Sein Todestag war lt. Todesanzeige und Gräbersuche nicht der in der AB-Chronik angegebene 8. Mai 1885, sondern der 8. April 1885:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=18850409&query=%22Josef%22+%22Anton%22+%22Neuner%22&ref=anno-search&seite=11

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    2026/07/05 at 6:39 pm
  • From Ingrid Stolz on Nochmals ein Häusl

    Ich glaube nicht, dass die beiden Objekte ident sind: unterschiedliche Färbelungen der „Fassaden“, unterschiedliche Aufschriften (Frauen/Männer bzw. Damen/Herren), unterschiedliche Aufstellung (parallel bzw. quer zum Innufer). So scheint es mir jedenfalls.

    Die Geschichte dieser öffentlichen Bedürfnisanstalten in Innsbruck ist eine lange und wie es sich nach den Protokollen der GR-Sitzungen liest, eine recht mühsame Angelegenheit, bis endlich ein solches „Häusl“ an einem weiteren Standort angedacht, beschlossen, genehmigt und aufgestellt war. Dazwischen gab’s noch Renovierungen, Demolierungen, vorübergehende Schließungen und Wiedereröffnungen.

    Zur Diskussion hier werfe ich noch ein, dass im GR und in ANNO-Berichten auch die Rede von einer derartigen Anlage sowohl beim Innsteg („bei den englischen Anlagen“) als auch auf der gegenüberliegenden Seite der Innbrücke beim Waltherpark war. Allerdings konnte ich von keiner der beiden einen Bericht zur Eröffnung oder Schließung finden.

    Das „Doppelt und dreifach“-Titelbild wird von Herrn Rettenbacher auf 1954 datiert. Für dieses Titelbild hier fehlt noch eine Datierung. Anhaltspunkte? Asphaltierung, Beleuchtung, Vergleichsbilder, Zeitungsberichte, …

    Die Asphaltierung der Innbrücke fand 1932 statt: „1932 Anbringung eines Wellblechbelages mit Leichtbeton und Gußasphalt“. (Wilhelm Eppacher in Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck, Nr. 1, Jänner 1954, S. 6)

    Die Beleuchtung erfolgte zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Lampen: „Acht Kandelaber zur Anbringung von Gaslaternen bildeten einst ihre bescheidene Zierde.“ (Wilhelm Eppacher, s.o.)
    1929 folgten dann Kugellampen: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19290408&query=%22Innbr%c3%bccke+Beleuchtung%22~15&ref=anno-search&seite=5

    Hier eine Aufnahme aus der lampenlosen Zeit, wohl kurz vor der Anbringung der Kugellampen: https://innsbruck-erinnert.at/frankfurter-messe/

    Und hier, immer noch Gaslaternen trotz der von Herrn Pechlaner entdeckten Strommasten, oder alte Laternen mit neuer Energie? https://innsbruck-erinnert.at/auf-entdeckungsreise/
    Am gegenüber liegenden Innufer müsste eigentlich rechts vom Baum das Titelbild-Häusl -– zumindest ein Teil davon -– zu sehen sein. Dann wären allerdings mit dem pavillonähnlichen Gebilde zwischen Haltestelle und Kiosk gleich zwei Bedürfnisanstalten in unmittelbarer Nähe vorhanden gewesen, bei dem eher zähen Ringen um jedes „Örtchen“ für mich nicht wirklich denkbar.

    Zu guter Letzt noch eine Ansichtskarte, gelaufen im Jänner 1907, auf der Beleuchtung UND Titelbild-Häusl zu sehen sind: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:19070107_innsbruck_mit_frau_hittgebirge.jpg?uselang=de

    Vorausgesetzt, die (vermutete) Datierung des Fotos aus „Auf Entdeckungsreise“ mit März 1902 stimmt tatsächlich, dann wäre das Titelbild-Häusl zwischen 1902 und 1906 hier aufgestellt worden. Auf jeden Fall stand es dort bis 1954/55:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19540108&query=%22Bed%c3%bcrfnisanstalt%22&ref=anno-search&seite=3

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    2026/07/05 at 4:10 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das zerstörte Templ

    Spät, aber doch wird mir dieser Beitrag vorgeschlagen, da muss ich doch gschwind was schreiben: am Titelbild ist ein Fahrdraht der Tram zu sehen (links oben der Fahrdraht, links Mitte ein Mast). Sofern die Oberleitung der Linie 2, die vom Wiltener Platz ausgehend entlang der Fischer bis zur Andreas-Hofer führte und dort an die Linie 1 anknüpfte, nicht nach Einstellung der 2er noch länger als elektrische Verbindung der beiden Wiltener Nord-Süd-Tramkorridore hängen blieb, datiert das die Fotokarte auf 1910-20, wobei ich hier anhand der Art der Karte 1920 oder zwei, drei Jahre danach vermuten würde.

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    2026/07/05 at 1:54 pm
  • From Barbara Pöll on Dschungelcamp analog

    Ich kann mich an ein Boing und ein Fuzzy erinnern. Auf alle Fälle Universitätsstraße, Hausnummer?

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    2026/07/05 at 10:38 am
  • From pension heis on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Eine Gärtnerei Pfeifer ist heute noch am Sieglanger beheimatet, welche Peter Pfeifer mit viel Engagement führt, vermutlich ein Nachfahre des Franz Pfeifer.
    Die Familie Wotzel hatte die Gärtnerei beim Wiltener Kirchenfriedhof.

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    2026/07/05 at 10:35 am
  • From Georg Payr on Erinnerung an die Brennerbahn – Kein Halt mehr in Villnöß/Funes

    Kleines Detail am Rande: Der Sass Rigais (der mittlere Gipfel der Geislerspitzen) und die links davon benachbarte Furchetta (schaut wie ein mächtiger Schiffsbug aus) sind auf den Meter gleich hoch, nämlich 3025 Meter.

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    2026/07/04 at 10:16 pm
  • From Henriette Stepanek on Nochmals ein Häusl

    Aber müßte dann nicht der neuere „Läuterungstempel“ weiter westlich „angesiedelt“ gewesen sein als der von Anno 1910(?) an der alten Innbruggn mit den Beiden Kutschen?

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    2026/07/04 at 6:33 pm
    • From Karl Hirsch on Nochmals ein Häusl

      Nicht notwendigerweise, wenn der Fotograf weiter östlich gestanden ist, etwa da, wo der Maronibrater sein Provisorium aufgestellt hat. Das Foto wurde in westliche Richtung aufgenommen. Ob der Mast noch links vom Baum ins Bild gekommen wäre, wenn er an der selben Position stehen geblieben wäre, geht sich aber nicht aus, oder?
      https://postimg.cc/mhZGQL1b

      Zum früheren 2x 3x Beitrag:

      Ob der „(D)amen“zettel am Baumstamm noch aus der Zeit der Frauen und Männer stammt? Wenn man nämlich direkt vor dem Entleerungsgebäude stand, sah man vermutlich die zuordnenden Tafeln nicht. Die Renovierung hats dann samt neuer Anrede korrigiert.

      Die Fahrverbotstafel scheint den Abschneider hinter dem „Currasco“ und der Fleischbank verhindern zu wollen. Ob die Radler den Vorschlag angenommen haben? Vorsichtshalber hat man den Durchschlupf zwischen Mast und Häusl mit baugleichem Gitter abgeriegelt. Und der amenzettel zeigt, dass es jetzt vornherum hineingeht?

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      2026/07/05 at 10:45 am
  • From karl hirsch on Aus der Chronik der Fischerschule: Schuljahr 1945/46 (1)

    Den Direktor Anton Strobl hab ich noch gut aus meiner Haspingerzeit 1954-58 als Schulleiter in Erinnerung. Unterricht hatte ich nicht bei ihm. Hatte immer einen weißen Arbeitsmantel an. Man zollte ihm Respekt ohne ihn zu fürchten oder gar zu hassen. Wenn ich jetzt seine Aufzeichnungen lese, erkenne ich diesen festen unaufgeregten Charakter im Text wieder, eher bedauernde Seufzer als rachsüchtiges poltern.
    Seinen Lebensabend soll er laut Aussage eines ehemaligen Schülers in Zirl verbracht haben.

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    2026/07/04 at 6:08 pm
  • From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Ein Erratum. Derweil hab ich nämlich das Adressbuch bemüht. Der Pfeifer hieß Kreutz. Im frühen Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-falsche-kirchturm/ hab ich wiederum die Gärtnerei Überbacher dem Kreutz zugesprochen. Ein Kreuz mit dem Kreutz.
    Als Adresse des bebauten Freilandes zwischen Noldinstraße und Innrain schreibt das Adressbuch schlicht Mandelsberger Block. Der Holzhammerstraße entlang war dort zu meiner Zeit kein Gärtner mehr.
    Kreutz-Gärtnereien gab es auch in der Gerdachstraße und in dr Lohbachsiedlung.

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    2026/07/04 at 1:31 pm
  • From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Das Haus stand noch lange. hier sieht man es links vom Kirchturm Wilten West und rechts vom Rohbau der Chemie, kurz vor dem Neubau der Chirurgie. https://innsbruck-erinnert.at/ein-origineller-blickwinkel/

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    2026/07/04 at 9:44 am
  • From karl hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIV

    Man könnte einschränken „Das kann nicht Willten sein“ oder noch enger „Das kann nicht das Klinikareal sein“, so verändert hat sich dieser Teil der Innerkoflerstraße bis heute. Rechts wäre später noch das Treichl Haus dazugekommen. Aber man erkennt noch die Universität und den netten Aufbau am Dach des Eckhauses zur Rechengasse, ein alter Bekannter.
    Raten brauch ich nicht, nur vermuten, dass diese Gärtnerei in den 50ern jener Gärtner Pfeifer war, durch die jetzt die Zufahrt zur Holzhammerbrücke braust. Zwischen Innrain und Noldinstraße gelegen war der Pfeifer für uns die erste Anlaufstelle für Blumen und Pflanzen. Von der Noldinstraße gings einwenig hinunter zum Hintereingang, wahrscheinlich auch ein Andenken an frühere Launen des Inn wie der ganze Innrain,
    Für meinen am Innrait 105 wohnenden Volksschulkollegen Wolfgang war das am Nachhauseweg ein natürlicher Abschneider und für mich ein willkommener Umweg, der Gärtner hatte nicht eine so große Freude an unserem unschuldigen Minitransit.

    Nimmer genau in Erinnerung ist mir, ob er nicht später in die Nähe des Westfriedhofs gerückt ist, wo vorher der Gärtner Fröhlich gewesen ist. Ich mag jetzt nicht Schwindelzettel googeln.

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    2026/07/04 at 9:31 am
  • From Klaus Will on Hinaus ins Land (153)

    .. das sollte Mutters sein. Blick aus der Dorfstraße auf das Haus Kirchplatz 7.

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    2026/07/04 at 8:24 am
  • From Henriette Stepanek on Simsalabim

    Nun, da wird das Thema „Häusl am Inn“ modern abgewandelt. Ohne Dame, die für das Inkasso zuständig ist.

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    2026/07/03 at 9:10 pm
    • From Henriette Stepanek on Simsalabim

      Und – gehts mit Scheckkarte noch nicht?

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      2026/07/04 at 6:14 pm
  • From karl hirsch on Nochmals ein Häusl

    Grad weil ich so gerne bastle (stimmt nicht, ich bin Meister der Improvisation, Klebebänder, Klemmkartone und Drahtwickeleien), hab ich mir nochmals die im Hintergrund des innsbruck-erinnert.at/doppelt-und-dreifach-haelt-besser/ Häusls angesehen, es sind wirklich Fragmente der Häuser Mariahilfstr. 14/16. https://postimg.cc/phqqYvnv (Streber! Streber!)

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    2026/07/03 at 8:03 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Kein Halt mehr in Albeins/Albès

    Ziemlich wild kommt sie daher, die Rienz, am oberen – kolorierten – Foto. Der Eisack gesellt sich ganz dünn und bläulich gefärbt am Spitz vorne dazu – fast übersieht man ihn
    Und der eiserne Steg? Führte der vielleicht gar zur einstmals sehr berühmten WASSERHEILANSTALT Dr Orro von GUGGENBERG (Sanatorium, das ganze Jahr geöffnet. Physik.-diätet. Heilverfahren. Empfehlenswerter Aufenthalt zu jeder Jahreszeit. Prospekte versendet die Direktion)
    Was „Schenkers Führer und Hotel Anzeiger für Südtirol 1911“ Soweit die Annonce. Im Text: „Erwähnt sei hier noch, daß auch bei Brixen vorzügliches Obst gedeiht, was für manche Leidende ein treffliches Kurmittel bildet“
    Paßt dieser Text zeitlich und vom Stil her nicht wunderbar zur kolorierten Aufnahme?

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    2026/07/03 at 6:50 pm
  • From Walter Laner on Aus dem Alltag der Archivar*innen

    Bei dieser Art von Foto, frag ich mich allerdings, wen das interessiert. Ich denke, es ist nicht Sinn dieser Plattform, zum anonymen Familenalbum zu verkommen.

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    2026/07/03 at 6:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Brixen

    Und ich habe den braven Zeichner für den größten Märchenerzähler seit dem Baron Münchhausen gehalten!
    Aber es dürfte sich um den Ansitz Köstlan handeln Weingartner „Die Kunstdenkmäler Südtirols“ erwähnt den Ansitz KÖSTLAN – einst Besitz vom Weihbischof Jesse Perkhofer.
    Und die Landkarte scheint meine Vermutung zu bestätigen.
    (Nur weil kein Kommentar zur braven Darstellung in diesem Album aufgetaucht ist! Bei Südtiroler Adelssitzen bin ich KEINE Expertin!)

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    2026/07/03 at 6:12 pm
  • From Henriette Stepanek on Nochmals ein Häusl

    (und ich dachte schon, MEIN TABLET spinnt!)
    Interessant ist jedenfalls, daß der „Häusl“-Standort seit den Tagen der Monarchie gleichgeblieben ist, wie die Häuser im Hintergrund beweisen (Ecke Höttingergasse links, bezw. Innstraße 3 rechts)
    Auf dem 1955-er Foto hat Innsbraße 3 noch einen einfachen flachen Spitzgiebek – dieser wurde in der Folge an den geschwungenen von Nr 1 angeglichen – also nach 1955, wie das Foto bewies.
    Wunderbar die Innbrücke! Das Foto muß vor dem 1. Weltkrieg entstanden sein. 2 Kutschen – aber ein Verkehrspolizist.
    Wann wohl diese alte Innbrücke asphaltiert wurde? Die Fahrbahn hatte schon einen Belag. Aber ich erinnere mich, daß ich noch den Inn zwischen den Brettern durch unter mir sah – nicht ganz so unheimlich wie auf der Karwendelbrücke, aber… ein bißchen wackelig wars schon! Holz „arbeitet“ ja und verändert sich je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit…
    Ich freue mich schon auf einen Beitrag über die alte dreiteilige Innbruggn!

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    2026/07/03 at 5:53 pm
  • From Ingrid Stolz on Aus dem Alltag der Archivar*innen

    Schade, dass nicht alles so leserlich geschrieben wurde wie der Glungezer und der Bregenzerwald.

    Auf Bild Nr. 39065 vermute ich den Namen des abgelichteten Buben in etwas verniedlichter Form, wie bei Albertle oder Peterle zum Beispiel. Kurtle wird’s ja nicht heißen, den würde man wohl eher Kurti rufen.

    Bei Bild Nr. 39066 kann ich mir neben der Ortsangabe Bregenzerwald eine Beschreibung der Situation vorstellen, z. B. Traudls/Trudls Ausrutscher (?…wischer).

    Tja, Raten ist halt keine Alternative 🙁

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    2026/07/03 at 5:07 pm
  • From Niko Hofinger on Pubquiz für Boomer

    Bitte weiter um Rückmeldungen, ich kann das nicht genau nachvollziehen was Ihnen da an Forumshindernissen widerfährt.
    Ich habe jetzt einmal alle Zwischenspeicher gelöscht, vielleicht war es das ja schon. Technisch habe ich im letzten Monat nchts geändert… das läuft und läuft und läuft. Ihr Webseiten-Mechaniker N.H.

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    2026/07/03 at 4:13 pm
    • From Manfred Roilo on Pubquiz für Boomer

      Danke, Frau Stolz, dass Sie diese Reparatur beim Herrn Webseiten-Mechaniker angeregt haben und danke, Herr Hofinger, dass Sie diese so rasch und kompetent durchgeführt haben. Ich wollte schon am 1. Juli auf diese Unannehmlichkeiten aufmerksam machen, löschte dann aber wieder alles, was ich schon geschrieben hatte! Herr Morscher hatte mir ja einmal, als ich gemeckert habe, mitgeteilt, dass all die Arbeit mit „innsbruck erinnert“ von den Damen und Herren des Stadtarchivs in der Freizeit durchgeführt werden. Da wollte ich nicht allzu lästig sein.

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      2026/07/04 at 2:59 pm
    • From Ingrid Stolz on Pubquiz für Boomer

      Ah, jetzt hat sich etwas getan, danke für Ihre rasche Hilfe, lieber Herr Webseiten-Mechaniker!
      Seit dem 25. 06. 2026 wurden für das „Forum der ExpertInnen“ über 60 Kommentare aus irgendeinem Grund blockiert. Die hat es jetzt allesamt hineingespült. Und die Links aus der Kommentarliste verlinken jetzt auch wieder 😉

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      2026/07/03 at 6:08 pm
  • From karl hirsch on Doppelt und dreifach hält besser

    Müßten der Richtung und der Traufe nach die Häuser Mariahilfstraße 14 und 16 sein, wenn man die Theorie Innsteg zugunsten des neu eingestellten Fotos wieder fallen läßt. Die Innbrücke kann man nicht sehen, wenn man das Etablissement wie hier schräg von der (Ost)Seite her aufnimmt.

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    2026/07/03 at 9:32 am
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres

    In „Der Erker“, Ausgabe November 2017, sind neben anderen Gebäuden der Brennerbahn die Haltestelle von Pflersch (S 27) und das Bahnwärterhäuschen von Pflersch (S 28) zu sehen: https://www.dererker.it/de/archiv.html

    Der Artikel ist Teil einer Serie zur alten Brennerbahn. Weitere Beiträge gibt es in den Ausgaben August, September, Oktober und Dezember 2017:
    https://www.dererker.it/de/archiv/serie-150-jahre-brennerbahn.html

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    2026/07/02 at 8:53 pm
  • From Hans Pechlaner on Bauen und Werben

    Warnung an alle Frauen
    Weiße Gams
    macht Männer zu Jägern.

    Man munkelte, dass manch braver Ehegatte zum Geburtstag, selbstverständlich ausnahmsweise von seiner Liebsten …
    Aber das waren bestimmt nur böse Gerüchte.

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    2026/07/02 at 5:24 pm
  • From Hans Pechlaner on Nochmals ein Häusl

    Ich denke es handelt sich um das selbe Häusl.

    Geländer, Bäume selbst links der Mast stimmen überein, auch wenn der im Link näher zu stehen schien. Wozu der wohl diente ? Die Bäume sind hier und heute kleiner, die Aufnahme wäre demnach älter.

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    2026/07/02 at 5:09 pm
  • From Hans Pechlaner on Viller Vogelhütten 1

    Was machte man mit den Vogelen die den Voglfochern buchstäblich auf den Leim gingen ? Großteils landeten sie wohl in den Stuben der Leute hinter Gitter. Landeten bei uns einige auch im Topf ?

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    2026/07/02 at 4:52 pm
  • From Karl Hirsch on Pubquiz für Boomer

    Komisch, wenn ich auf den Link der Kommentarliste klicke, sehe ich keine Kommentare,
    wenn ich statt

    https://innsbruck-erinnert.at/pubquiz-fuer-boomer/#comment-78945 aufrufe, sehe ich die beiden Kommentare…

    Es spukt im Moment einwenig bei der Darstellung der Kommentare. siehe Hinaus ins Land, Säben

    Früher war eben alles besser LOL

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    2026/07/02 at 8:52 am
    • From Hans Pechlaner on Pubquiz für Boomer

      So brachte es der großartige Heinz Erhard einst auf den Punkt:

      „Früher war alles gut.
      Heute ist scheinbar alles besser.
      Aber es wäre noch besser,
      wenn alles wieder gut wäre.“

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      2026/07/04 at 9:41 am
    • From Ingrid Stolz on Pubquiz für Boomer

      Es sieht so aus, als würden die Links in der Liste der Kommentare nicht nur wie bisher ein wenig zeitverzögert zu den entsprechenden Kommentaren führen, sondern erst 24 Std. (?) später. Ist insofern etwas mühsam, als es in dieser Zeitspanne passieren kann, dass ein Kommentar dann bereits aus der 10-er-Reihung rausfällt. Im „Forum der ExpertInnen“ kann man auch nicht nachsehen, dort ist seit Tagen als letzter Eintrag ein Kommentar zum Beitrag „Eine verschwiegene Bar? – Die Lösung“ vom 2026/06/25, 11:19 pm zu sehen.

      Zu einem neueren Kommentar kommt man dzt. anscheinend nur über die Übersichtsseite (Home), in dem man dort den gewünschten Beitrag sucht, in der Hoffnung, dann auch einen aktuellen Kommentar zu finden.
      So stellt es sich für mich jedenfalls dar. Ich hoffe, liebes Stadtarchiv, es liegt nur an der Hitzewelle oder der Urlaubszeit …

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      2026/07/03 at 2:00 pm
  • From karl hirsch on Bauen und Werben

    Der Herr linker Hand hat schon einmal ein jägerähnliche Adjustierung, das Gewehr fehlt halt in der Stadt. Nach wenigen Schritten, angenommen er geht stadtauswärts, wird er draufkommen, dass der Jägerstatus auch anders und mit erfreulicher Beute zu erlangen wäre. Naja, in dem Alter wird man sich vielleicht mit dem Flascheninhalt ohne Halali-Erwartungen zufrieden sein. Nachdem man sich einsam die Knorr Semmelknödel (nächstes Plakat) zubereitet hat. Oder hinterher (nächstes Plakat) ein Cappy, ein seinerzeit beliebtes Orangensaftsimulans. Ich hab mich erst jetzt wieder dran erinnert. obwohl es nach wie vor im Handel zu sein scheint. War einmal ein Synonym für Orangensaft.

    Was ist aus der Zeit des verlorengegangenen Augenzwinkerns sonst noch zu sehen? Neben den Altbauten (was steht da auf dem Schild am Haus im Hintergrund links?) sieht man rechts noch einen Rest der nur mit niederen Bauten bebauten leere Fläche. Vielleicht ist der helle Massivbau mit Pultdach noch die „Blitz Wäscherei“? Meine Oma hat dort waschen lassen. Die Wäsche wurde von einem gehetzten Mann (wahrscheinlich von gamssüffelnder Frau gejagten Mann) bis in den zweiten Stock getragen und gegen den Beutel mit der nächsten Partie ausgetauscht. Verflossene Welt.
    Den Transit dürfte man ohne Nummerntafel auch nimmer auf der Straße stehen lassen, der Besitzer sicher professioneller gamssüffelnder Frauenjäger. Schreckliche Zeit.

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    2026/07/01 at 8:58 pm
  • From Friedrich on Pubquiz für Boomer

    Am meisten freut mich, hier Fotos vom Spektrum zu sehen. Weiß jemand, von wann bis wann dies existiert hat? Und wo wurden das erste und das fünfte Foto aufgenommen? Ich komme einfach nicht mehr drauf…

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    2026/07/01 at 8:14 pm
  • From Barbara Entstrasser on Bauen und Werben

    ich lese „macht Männer zu Jägern“ … ein Werbespruch seiner Zeit, heute undenkbar

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    2026/07/01 at 6:25 pm
  • From Stefan Lackner on Bauen und Werben

    Der in der Steiermark hergestellter Kräuterlikör könnte für Damen sehr schmackhaft sein, mit dementsprechenden Folgen…

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    2026/07/01 at 4:40 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Pubquiz für Boomer

    Bögen-History. Herrlichst. Meine Hood, da komm‘ ich her. Klarerweise habe ich in den Bögen ebenfalls in den 1990ern und 2000ern zu viele Schachteln Lucky Strikes, Gauloises und West verheizt, und natürlich bin ich den Bögen auch nach dem Wegzug aus Dreiheiligen treu geblieben, auch heute spült es mich ab und zu spätnachts dort hin, vor allem im Sommer, wenn Lokale und Clubs weniger überfüllt sind. Aber Nostalgie schwingt da bei mir wenig mit, ich mag Nostalgie eigentlich nicht. Nostalgie ist zu oft wirklich was für Boomer, und zwar (zu) oft für vor allem für die ungute Sorte Boomer des Typs „Früher war alles besser -Schimpfen und Nörgeln auf Facebook“. Die, die unseren Planeten kaputtgedieselt haben und die alten Zeiten gerne wieder hätten, zu oft leider auch die ganz alten vor so 85 Jahren. Da muss man aber differenzieren, es gibt ja auch genügend Boomer, die völlig in Ordnung sind, und wir wollen keinen Ageism praktizieren. Mir als Gen X gefällt halt das Heute und das Neue immer noch besser, nicht nur weil es in diesem Fall rauchfrei ist und Faschist:innen in den Bögen keinen Platz (mehr) haben. Ich hoffe sehr, dass die ÖBB die Bögen nicht mit irgendwelchen Schnöselläden kaputtgentrifizieren.

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    2026/07/01 at 2:30 pm
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (152)

    Lieber Herr Schneiderbauer! Danke für den Tipp, faszinierend, das muss ich mir näher ansehen. Ach Säben, das hätte ich erkennen können, mehr als einmal vorbeigefahren…

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    2026/07/01 at 11:34 am
    • From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (152)

      Als Trost: Im „Vorbeifahren“ sieht man diese Perspektive eher nicht, sondern nur am Fußweg von Pardell. Auch ist die Heiligkreuzkirche mittlerweile stärker eingewachsen (bzw. wurde die damalige Aufnahme wurde im Winter gemacht); außerdem wurde der auskragende Anbau an der Westseite der Kirche entfernt, was die Charakteristik doch stark verändert hat (habs gerade mit einem Photo aus dem Jahr 2024 verglichen).

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      2026/07/03 at 10:01 am
  • From Manfred Roilo on Die Bürgermeister von Inspruck (V.)

    Das Weiße Rössl – in der KIEBACHGASSE 8?

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    2026/07/01 at 10:34 am
  • From karl hirsch on Über den Flügel geschaut

    Mein Vorschlag: Das Fähnchen ist nicht schwarz-weiß sondern die wieder einmal verkehrt herum angebrachte Tiroler Fahne. Das ganze Flugzeug hieß ja Tirol. Fliegt grade über den Sonnenburghügel in Richtung Vill/Igls.

    Die Interpretation der fotografischen Artefakte als Bergfeuer bis ins Tal, noch dazu am Nachmittag, halte ich für einen Scherz, der wütende Protestkommentare provozieren sollte. Den zwischen Hafelekar und Gleirschspitze zu sehenden Raketenstart hat man übersehen?

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    2026/07/01 at 8:36 am
  • From karl hirsch on Urlaubsfoto mit Manko

    Ich bin mi sicher, die haben sich mit voller Absicht vor der Brücke gruppiert. Und ich sehe auch kein Mango bei der Mankfallbrücke als solche. Heiliger Sankt Maknus!

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    2026/06/30 at 5:56 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (152)

    Da bin ich jetzt selber gespannt – mich erinnert das Foto nämlich stark an Kloster Säben – von Norden gesehen. Da gibts auch ein Tor, durcch welches man in nördliche Richtung absteigen kann, auf so einem steingepflasterten Weg, wie ich ihn zu sehen glaube, wo man nach Leitach(?) hinunterkommt.

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    2026/06/30 at 5:46 pm
    • From Henriette Stepanek on Hinaus ins Land (152)

      Ich bitte Sie, Herr Schneiderbauer, um Entschuldigung – als ich den obigen Kommentar geschrieben habe, war Ihr Bericht bei mir noch nicht sichtbar. Mein launisches Tablet aktualisiert momentan sehr schlecht. („Alle Kommentare des Publikums“ stecken seit 25.6.) Ich hoffe, einer meiner Söhne und Enkel schaut bald deshalb vorbei)
      Nochmals bitte um Entschuldigung!

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      2026/06/30 at 6:58 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land (152)

        Sie müssen sich ganz sicher für nichts entschuldigen, Frau Stepanek. Ich musste den globalen Superblechtrottel aus Mountain View fragen, aber Sie haben die richtige Antwort selbst gewusst. Wie immer kann ich da nur „wow“ sagen!

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        2026/06/30 at 7:03 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land (151)

    Gemini Pro 3.1, Ergebnis verifiziert:

    Dieses Foto zeigt die historische Kapelle Maria Einsiedeln (auch Einsiedlerkapelle genannt) in Lajen (Fraktion Ried) in Südtirol, Italien. [1, 2]
    Details zum Gebäude im Bild
    • Die Kapelle: Der barocke Bau besitzt ein charakteristisches, steiles Satteldach. Über der Eingangstür fällt die ovale Nische in der Fassade auf, in der sich eine Statue befindet. [1, 2]
    • Der Dachreiter: Auf dem Dach thront ein markanter hölzerner Zwiebelturm (Dachreiter) mit offenen Schallfenstern für die Glocke. [1, 2]
    • Die Umgebung: Rechts im Bild sieht man den Sockel des dazugehörigen gemauerten Bildstocks (Kreuzwegstation), und vor der Kapelle stehen steinerne Poller entlang des historischen Weges. [1, 2]
    Die Kapelle liegt idyllisch am alten Poststeig, der von Lajen hinunter ins Eisacktal führt. [1]
    Möchtest du historische Details zu dieser Wallfahrtskapelle erfahren oder interessierst du dich für den Poststeig-Wanderweg, der direkt daran vorbeiführt? [1]

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    2026/06/30 at 5:08 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land (152)

    Ich kann Google Gemini nur empfehlen. Die von der KI mitgelieferten Quellen-Links lassen sich hierher nicht mitkopieren, aber hier ist einer davon: https://tirol.orf.at/stories/3271738/
    Gemini kann auch sehr gut Stadtaufnahmen datieren.

    Prompt:
    Wo ist das? [Bild]

    Gemini:
    Diese historische Fotografie zeigt das weltberühmte Kloster Säben (auch Säbener Berg oder Monastero di Sabiona genannt), gelegen auf einem steilen Felskegel hoch über der Stadt Klausen in Südtirol, Italien. [1, 2, 3]
    Details zur Anlage im Bild
    • Heilig-Kreuz-Kirche (links oben): Die markante Kirche thront an der höchsten Stelle der Felswand und fällt besonders durch ihren charakteristischen Turm mit dem pyramidenförmigen Dach ins Auge. [1]
    • Liebfrauenkirche und Klostergebäude (rechts): Etwas tiefer versetzt am Berghang erstrecken sich die wehrhaften Mauern des ehemaligen Benediktinerinnenklosters. [1, 2]
    • Der Aufstieg: Im Vordergrund schlängelt sich einer der historischen Stationswege empor, über den Besucher auch heute noch zu Fuß von Klausen aus das Klostergelände erreichen. [1]
    Möchtest du mehr über die Geschichte des heiligen Berges von Südtirol erfahren oder planst du eine Wanderung dorthin?
    AI responses may include mistakes. Learn more

    3 sites
    • Kloster Säben hat wieder neue Bewohner – tirol.ORF.at
    4 Sept 2024 — Kloster Säben hat wieder neue Bewohner – tirol.ORF.at. ORF ORF. Kirche. Kloster Säben hat wieder neue Bewohner. Fast drei Jahre la…

    tirol.ORF.at
    • Particolare dell’interno – Bild von Kloster Säben – Monastero Di Sabiona, Chiusa (Klausen) – Tripadvisor
    Bild von Kloster Säben – Monastero Di Sabiona, Chiusa (Klausen): Particolare dell’interno – Schauen Sie sich 320 authentische Foto…

    www.tripadvisor.at
    • File:Klausen Kloster Säben (15429,15430) 2.JPG – Wikimedia Commons
    9 Mar 2026 — File:Klausen Kloster Säben (15429,15430) 2. JPG – Wikimedia Commons. [[Image]] File:Klausen Kloster Säben (15429,15430) 2. JPG. La…

    Wikimedia Commons
    You said: Ganz sicher?
    Ja, absolut sicher! Es handelt sich zweifellos um das Kloster Säben oberhalb von Klausen in Südtirol. [1]
    Die Perspektive der alten Fotografie fängt die charakteristische Anordnung der Gebäude perfekt ein, die sich über den schmalen Grat des Felsens erstrecken:
    • Heilig-Kreuz-Kirche: Links oben mit dem typischen, spitz zulaufenden Turmdach.
    • Klosteranlage: Das langgezogene, burgähnliche Gebäude direkt daneben.
    • Die Felswand: Der steile, zerklüftete Porphyrfelsen, der typisch für das untere Eisacktal ist. [1, 2, 3]

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    2026/06/30 at 5:02 pm
  • From Manfred Roilo on Urlaubsfoto mit Manko

    Mangfallbrücke – Deutsche Autobahn A8 München – Salzburg

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    2026/06/30 at 1:00 pm
  • From Barbara Pöll on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck

    Hier gibt es eine Postkarte mit Leporello > https://innsbruck-erinnert.at/eine-postkarte-mit-integriertem-leporello/

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    2026/06/30 at 11:00 am
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Brixen/Bressanone

    Ja, jetzt gleichen das obere Foto und unsere Erinnerungen an Brixen sich wieder aneinander an. Dieser bessere Feldweg vom Bahnhof Richtung Hofburg war natürlich zur Zeit unserer Wanderungen längst eine Straße- eine Allee.
    Ungefähr dort, wo dieser Weg sich mit der östlichen in N-S-Richtung verlaufenden Straße kreuzt, stand der Ort unserer „Erlösung“ – nämlich das Büro des Verkehrsverbandes, der unsere vollgestempelten Eisacktaler Wanderpässe einzog und den Kindern ihre erwanderten Medaillen überreichte…!!!
    Aber dann ging es auf den Domplatz – einen großen Eisbecher für jeden (glauben Sie mir, ist mehr wert als jede Medaille!) – und dann….heim! heim!! heim!!!
    Aber natürlich gibt es noch viel zu entdecken. Herr Vonstadl, der uns in Innsbruck ja die „Gebärklinik“ gebaut hatte, das spätere Bezirksgericht und nunmehrige Landesarchiv, hat einen „Zwilling“ (fast einen „siamesischen“ sogar) hinterlassen – das Vinzentinum. Man sieht es links im Wiesengelände liegen, in Zinggen außen.
    Und was man besonders schön sieht, oder erahnt, ist der Zusammenfluß von Eisack und Rienz drüben in Stufels, dem ältesten Teil von Brixen.
    Und während ich dieses Bild länger anschaue, verwandelt es sich -und wird farbig – und von rechts kommen …
    Ja! Das Deckengemälde in der Alten Höttinger Kirche! „Die Überbringung der Reliquien des Hl Ingenuin durch den Hl Albuin“ – als nicht mehr Säben, sondern Brixen Bischofssitz war…
    Und der Bahnhof? Aus dem Stein der Gegend gebaut – und dennoch irgendwie ein Fremdling… hat er, hat die Bahn eine Zukunft? Oder baut man hier Luftschlösser???

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    2026/06/30 at 10:01 am
  • From Zoe Gabbe on Ein Urlaubsgruß aus Innsbruck

    Sehr gute Beobachtung! Mir ist die Lasche beim Schreiben dieses Beitrags gar nicht aufgefallen. Ich hätte Ihnen gerne in einem zweiten Beitrag auch das Innere des Koffers und der Tasche präsentiert. Aber leider haben wir diese Postkarten nur als digitales Foto. Das kann bei einigen Stücken der Fall sein, von denen sich die Besitzer*innen nicht trennen möchten. Weil sie unsere Sammlung bereichern nehmen wir sie in solchen Fällen manchmal in Form eines Scans auf. Die Person, die damals die Fotos beschrieben hat, hat die Lasche zwar bemerkt, jedoch kein Foto vom Innenleben gemacht. Laut Datenbank befinden sich in beiden Laschen „Ansichten von Innsbruck, Hötting, Andreas Hofer-Denkmal, Maria-Theresien-Straße, Hungerburgbahn“. Schade nur, dass wir diese nicht mehr sehen können.

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    2026/06/30 at 9:59 am
  • From karl hirsch on R-AIS-QA

    Bis heute nichts vom Leis-Eis gehört, dabei gibts den schon lange in Axams. Und der beliebteste Eissalon Tirols sei er auch noch. Bildungslücke. Zur Raika komm ich wohl eher. Aber ich bin eben kein Eis Esser mehr. Altersindiz? Die neue Zwangsneurose, in Bezeichnungen ein u-loses Q hineinzuzwängen, halte ich so nebenbei für ausgesprochen lustig. Wie wärs mit Innsbru’Q?

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    2026/06/30 at 9:31 am
  • From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Die Lok wurde wieder in Betrieb genommen. Sie fuhr bis 1995. Jetzt steht sie am Gnadenhof der Eisenbahnfans. Es gibt ja lückenlose Aufzeichnungen im geschwätzigen Internet.
    https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/oesterreich/staatsbahnfahrzeuge-at/elektrolokomotiven/baureihe-1020/102024

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    2026/06/30 at 9:15 am
    • From Friedrich on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

      Nur mit dem Schönheitsfehler, dass die Museumslok die Nummer 24 hat, die Lok auf dem Foto aber die Nummer 42. Aber sonst richtig: Auch die 1020.42 wurde nicht verschrottet sondern gibt es noch als Museumsbahn. https://eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/oesterreich/staatsbahnfahrzeuge-at/elektrolokomotiven/baureihe-1020/102042
      Nach der Lokbezeichnung kann das Foto nicht vor 1954 aufgenommen sein.

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      2026/06/30 at 9:44 am
  • From karl hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Die ÖBB Loknummer 1020 paßt jedenfalls nicht zur Zeit des Bombenkriegs.

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    2026/06/30 at 9:08 am
  • From Hans Pechlaner on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz - XXXVIII

    Könnte das vielleicht die Lawine im Bahnhof Dalaas vom 12. Jänner 1954 sein ?

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    2026/06/30 at 7:21 am
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