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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Mühle und Ursprung der Eisack

    Jaaaa, das mit dem Eisack und seiner Quelle! Im innerfamiliären Heimatkundeunterricht wurde mir immer gepredigt: „Der Wasserfall – des Bachl – was bei der Valentinskirchn am Brenner außerkimmt, des isch nit der Eisack! Des „Brennerbachl“ rinnt erst nach der „Brennersenke“ in der Gegend vom „Brennerwolf“ in den Eisack eini. Der entspringt nämlich dort bei der Steinalm, weiter südlich, und kimmt als großer Wasserfall aber!“ Das Rätselbild meint genau diese Stelle, den „Eisackursprung“ zwischen Steinjoch und Kreuzjoch. Hoffentlich löse ich jetzt keine zwischenstaatliche Krise aus, wenn ich behaupte, daß irgendwann unter irgendwem beschlossen wurde, das Brennerbachl als Eisack zu bezeichnen – und den (einstmals so genannten) Eisackursprung fortan, da im Bereich der Steinalm fließens, „Steinbach“ zu nennen. (Unter uns gesagt: Ich erinnere mich, daß dieses Brennerbachl schon seinen Weg gen Süden einmal selbst vermurt hat und nach Norden geflossen ist…(Hei, da herrschte Jubel! – nicht nur in den Tageszeitungen). Beim dzt so genannten „Steinbach“ hingegen ist eine ehemalige Mühle gut vorstellbar – falls sie nicht bei einem Gewitter mit Sturzflut ebenso zerstört worden ist wie das Mühlendorf in Gschnitz…
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    2026/05/14 at 8:08 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Das Hotel Tirol (I.)

    Sehr interessant, vielen Dank für die Recherche und den Artikel!
    Falls es weitere Teile gibt: ich fände technische Details besonders interessant. Zum Beispiel könnte ein erstklassiges internationales Hotel dieser Größe zur Eröffnung im Jahr 1876 bereits Fahrstühle besessen haben, diese könnten zu den ersten in Innsbruck gezählt haben. Elektrische Aufzüge gab es jedoch erst später, 1875 waren Fahrstühle noch dampfbetrieben oder hydraulisch mittels Wasserdrucks aus der städtischen Wasserversorgung. Städtische Dampfkraftstationen und ein entsprechendes Netz an Übertragungsleitungen gab es in Innsbruck nicht, also müssten dort entweder ein oder mehrere große Dampfaggregate installiert gewesen sein oder es wurde direkt der hohe Wasserdruck im städtischen Wasserleitungsnetz genutzt; Wassermotoren waren in Industrie und Gewerbe in Innsbruck vor Beginn des elektrischen Zeitalters in Verwendung.
    Auch die Anzahl der Zimmer wäre interessant, die Anzahl der Kellergeschoße, die Infrastruktur unter der Erde und hinter den Wänden und die kommunikationstechnische Ausstattung zum Eröffnungszeitpunkt und in der ersten Zeit – konkret: eine Telegrafiestation für Buchungen und sonstige internationale Kommunikation muss es fast gegeben haben, aber gab es auch Einrichtungen wie Zimmertelegrafie und Rohrpost? Die Beleuchtung muss 1876 natürlich eine Gasbeleuchtung gewesen sein und so ein Hotel zwangsläufig ein Großkunde des Gaswerks. Die beschriebene Eingangshalle muss nachts im Schein einer großen Zahl von Gaslampen erstrahlt sein.
    War das Hotel Tirol vielleicht auch unterirdisch mit dem Hauptbahnhof verbunden, so wie das Hotel Europa heute immer noch? Personentunnels gab es ja ab den 1920ern, soweit ich weiß. Viele Fragen, zu viele wahrscheinlich. 🙂

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    2026/05/14 at 6:31 pm
  • From Thomas Fink on Irgendwie stilvoll...

    An der linken unteren Ecke seh ich eine Fledermaus !

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    2026/05/14 at 5:34 pm
  • From Hans Pechlaner on Fensterblick VI - Nachschlag

    Zum Kiene Schössl gab’s hier schon mal einen eigenen Artikel :

    Ich hätte eine Frage: woher stammt der Name Burgstadl ? War da in grauer Vorzeit mal eine Burg , und warum Stadl?

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    2026/05/14 at 12:12 pm
  • From Pension Heis on Fensterblick VI - Nachschlag

    Vermutlich aus dem selben Zimmer, nur nordseitig hinausfotographiert, links die ehemalige Veranda des Gasthofes Roter Adler oder Rainerwirt, letztens der Frisiersalon „Anny“, dahinter das stattliche Ökonomiegebäude der Familie Hupfauf, dahinter bildmittig die Alte Höttinger Kirche gegen Burgstadl, rechts hinten sieht man noch das Kieneschlössl, neuerdings „Kelderer-Schlößl“.
    Danke an den Fotographen und Herrn Dr. Egger für dieses Foto aus Alt-Hötting.

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    2026/05/14 at 11:46 am
  • From Manfred Roilo on 6 Jahre Volksschule?

    Der Herr mit dem Konrad-Lorenz-Bart war sicher kein Lehrer, er war General, Wiener Bürgermeister und von 1951 bis 1957 Bundespräsident. Den dritten Mann von links sah man einfach zu oft, um ihn vergessen zu können („Keine Feier ohne Mayr“)

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    2026/05/14 at 9:57 am
  • From Hans Pechlaner on Irgendwie stilvoll...

    Dem Schatten nach zu urteilen, ist es schon fast Mittag, und zu sehen sind nur noch die Betten der Langschläfer.

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    2026/05/14 at 9:32 am
  • From Hans Pechlaner on 6 Jahre Volksschule?

    Wie es scheint, hat sich der Herr mit dem Konrad-Lorenz-Bart schon vor noch längerer Zeit dafür entschieden, Lehrer zu werden. Und die anderen Anwesenden haben ihm offenbar verziehen, dass er sie einst züchtigte. Der Rest blieb wohl fern. Aber wo sind dann die Mädchen?

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    2026/05/14 at 9:17 am
  • From Klaus Fischler on Ein Entwurf, ein Wandgemälde

    Gemalt wurde es dann an die Nordwand.

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    2026/05/14 at 7:44 am
  • From Manuel Lampe on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 2/3

    Ich danke für die Berichterstattung und bin schon gespannt auf Teil 3.
    Josef Engerisser war mein Verwandter, er war mit Auguste Lampe, die Schwester meines Großvaters verheiratet, die nach seinem Tod, gemeinsam mit meinem Großvater, die Firma übernahm.
    Die Feldstrasse 7 gibt es heute noch als J. Engerisser GmbH

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    2026/05/13 at 10:16 pm
  • From Nikolaus Batlogg on Irgendwie stilvoll...

    Die Bett-Auslüfter sind allerdings „iconic“ – so würde meine Tochter das bezeichnen. Definitiv kann daraus – und aus der Regelmässigkeit des Gebäudes – abgeleitet werden, wo die Schlafzimmer der in einer Linie sich darüber und darunter befindenden Wohnungen sind.

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    2026/05/13 at 8:20 pm
  • From Barbara Entstrasser on Innsbrucker Häuser – XXII

    Die heutige Adresse ist Igls, Gletscherblick 24 und das Haus ist unverkennbar geblieben.
    https://www.google.com/maps/place/Gletscherblick+24,+6080+Innsbruck/@47.224391,11.4086878,3a,38.3y,288.15h,86.52t/data=!3m7!1e1!3m5!1ska3pn3TOyBN95-TUhINR9w!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D3.4773086019389012%26panoid%3Dka3pn3TOyBN95-TUhINR9w%26yaw%3D288.1512420728477!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d69983d3284b5:0xa09e6dea70fcbbb!8m2!3d47.2245134!4d11.408235!16s%2Fg%2F11rq9hf2jl?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDUxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

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    2026/05/13 at 7:44 pm
  • From Klaus Müller on Ein kleiner Ausflug ins Stubaital

    Bild 1 Mieders, Egerdach ? im Vordergrund. Telfes und die Kalkkögel im Hintergrund.
    Bild 2 ist in der Kirchgasse 2 im Mieders aufgenommen. Telfes und die Kalkkögel im Hintergrund.
    Bild 3 wie von Hr. Scönherr beschrieben. Gebäude ist abgerissen.
    Bild 4 ist die Pfarrkirche Schönberg mit gegenüberliegendem Widum

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    2026/05/13 at 6:58 pm
  • From Manfred Roilo on Innsbrucker Häuser – XXII

    Es steht jedenfalls in Igls

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    2026/05/13 at 9:53 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    In Ihrer Aufzählung fehlt die, laut Titelseite des Fahrplans, „Innsbrucker elektr. Strassenbahn“, Frau Kollmann-Rozin, die in diesem Jahr ja frisch eröffnet war.
    Der Fahrplan ist wirklich eine Augenweide. Ein gutes Beispiel für die Power der Farblithographie. Danke dafür!
    Wäre es eventuell möglich, auch noch die andere Seite hier zu zeigen, in ausreichend hoher Auflösung, so dass die Fahrpläne lesbar sind?

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    2026/05/13 at 9:08 am
  • From Manni Schneiderbauer on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

    Eine schöne Aufnahme von diesem legendären Grand Hotel, das leider im WW2 zerstört worden ist. Ein großer Verlust für die Stadt meiner Meinung nach. Gibt es über dieses Hotel eigentlich irgendwo nähere Informationen, Literatur, Fotos, Pläne?
    Mir sticht natürlich die Straßenbahn ins Auge, wie man sieht hatte die Linie 3 dort eine Haltestelle. Acht Tage nach Entstehen des Fotos kam in diesem Bereich noch die zwischen Bahnpostamt und Landesgericht pendelnde sommersaisonale Verbindungslinie 5 hinzu, mit der die heutige Linie 5 nur die Nummer gemein hat.

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    2026/05/13 at 12:36 am
    • From Manfred Roilo on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

      Etwas gibt es hier https://innsbruck-erinnert.at/das-hotel-tirol-i/

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      2026/05/13 at 9:30 pm
    • From Pascal Permann on Hoteliers-Empfang in Innsbruck

      Lieber Herr Schneiderbauer, ich habe Ihren Kommentar zum Anlass genommen, meinen nächsten Artikel zum Hotel Tirol zu schreiben. Wir haben auch zahlreiche Fotos in unseren Beständen, Pläne konnte ich allerdings bisher keine finden

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      2026/05/13 at 3:12 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Fahrplan als kleines Kunstwerk

    Immerhin kann man zwei der beworbenen Fahrten heute noch machen;
    Hier geht das nur mehr mit geringerer Auswahl (aber immerhin besser als z.B. 1973):

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    2026/05/12 at 9:52 pm
  • From Martin Schönherr on Ein kleiner Ausflug ins Stubaital

    Bild 3 dürfte der alte Saxerhof in Mühltal / Mieders sein. Dort wäre die Stubailtalbahn wohl nur vorbeigefahren, wenn man sie, wie ursprünglich geplant, nach von Fulpmes über Schönberg Matrei gebaut hätte.

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    2026/05/12 at 9:43 pm
  • From Henriette Stepanek on Rätselhaft

    Frau Klara Lardschneider geb Daler („Zuckerl-Daler“) hatte zwei Töchter. Die jüngere, Ilse, Jg 1927, war Vertragsbedienstete im Rechnungsdienst bei der PTDion Innsbruck. Sie ist am 18.2.2009 verstorben
    Die um ca 2 Jahre Ältere hieß Erna. Aufgrund der Todesdaten auf der Friedhofsapp und einer vagen Erinnerung an den Bericht meines Mannes mittags könnte es sich beim Suizid evtl um die Tochter gehandelt haben.
    Jedenfalls hat mein Mann damals erzählt, Ilse L. sei während des Dienses angerufen worden und habe rasch – nachhause oder in die Klinik – eilen müssen. Ebenfalls vage Erinnerung – man habe die Schwester in der Wohnung gefunden… Wiederbelebungsversuche??
    Da dieses Ereignis nach meiner Erinnerung eher im Sommer – und nicht zur Weihnachtszeit! – stattgefunden hat und die Mutter lt Friedhofsapp am 23.12.77 verstorben ist, könnte es sich um die Tochter Erna, 2.9.1925 – 13.7.1975 gehandelt haben.

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    2026/05/12 at 9:28 pm
  • From Didi Mair on Rätselhaft

    Es gab bei K. Lardschneider eine derart gute Erdnußbutter die nicht für das Brot sondern wie eine Schokolade zu essen war. Ich habe gehört, daß Klara Lardschneider sich das Leben genommen hat, weiß jemand, ob das stimmt?

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    2026/05/12 at 6:58 pm
  • From Vinzenz Theiss on Eine Wand für Olympia

    Beim Mural fehlt aber der (sorry: Deppen-) Apostroph in der Stadtbezeichnung.

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    2026/05/12 at 3:51 pm
  • From Schloßgeist on Die Eisenbahnbrücke bei Brixlegg (Teil 3/3)

    Kommentar zurück:

    Selbstverständlich stimmt der Beitrag von Frau Frick! Gedanklich war ich komplett woanders…
    Bitte meine Beiträge hier zu diesem Thema zu löschen, Danke und bitte um Entschuldigung.

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    2026/05/12 at 2:05 pm
  • From Meike Hermann on Das Hotel Lansersee

    Im Jänner 1943 war geplant, das Hotel zu einer „Jugendheimstätte“ umzubauen. Der Gauhauptstellenleiter Elsensohn beauftragte den Architekten Franz Baumann mit der Erstellung eines Gutachtens zur Eignung des Gebäudes für einen entsprechenden Umbau.
    Baumann sprach sich jedoch gegen eine Umnutzung aus, da er den bestehenden Grundriss als ungeeignet einstufte und die Kosten für Umbau und Instandsetzung als zu hoch bewertete.

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    2026/05/12 at 1:46 pm
  • From Schloßgeist on Die Eisenbahnbrücke bei Brixlegg (Teil 3/3)

    S.g. Frau Frick!

    Die von Ihnen veröffentlichte Aufnahme zeigt die Brixlegger Eisenbahnbrücke v o r deren Neubau, einer Bogenbrücke. Aktuell finden an dieser Wartungsarbeiten statt.
    MfG

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    2026/05/12 at 11:53 am
  • From Henriette Stepanek on Archivding der Woche

    Wahrscheinlich gehe ich Ihnen jetzt sehr auf die Nerven – aber, mei…!
    Gerbert Schiffer – Gatte der Gudrun geb. Hartung,
    Schwiegersohn der Hildegard Hartung, geb. Stainer,
    Schwiegerenkel von Herrn Leo Stainer und
    Schwiegerurenkel der legendären Geierwally und Malerin Anna Stainer-Knittel.
    Alles klar?

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    2026/05/12 at 8:44 am
  • From Hans L. on Eine Firstfeier aus der fotografischen Perspektive

    Irgend einer der Partl-Brüder ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwo auf dem Bild……

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    2026/05/11 at 10:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Bahnhof Brennero/Brenner

    Bei Bild 1 freut mich der schöne Blick zum Padauner Kogel (von dem es ganz schön steil zum Bahnhof Gries am Brenner hinuntergeht.
    Und bei Bild 2 steigen die Erinnerungen auf an die Erzählungen meiner Mama, als der Älteste, mein Onkel Konstantin, (wegen der Staatsbürgerschaft nach dem 1.Weltkrieg) als Beamter der FS in einem dieser Häuser bekommen hatte.
    Sie war von den hohen schmalen Fenstern insoferne beeindruckt, als dadurch das Sonnenlicht auch im Sommer „bis ganz hintn ins Zimmer eini“ schien und es trotzdem schön kühl war (was am Brenner ja kein besonderes Kunststück zu sein pflegt) Und wie schnell man am Brenner auf einer Alm oben ist – und wie schön der Spaziergang auf der Straße nach Gossensaß…
    Wann das war? Zwischen 1928 und 1932. Denn Tante, Onkel und Cousin übersiedelten 1932 nach Fornovo di Taro. So hatte ich eine Sousine, die im Nov 1932 in Parma zur Welt gekommen ist –
    – wo auf der Wochenstation schon das „Rooming in“ praktiziert wurde . das Bettchen mit dem oder der Neugeborenen blieb neben dem Bett der Mutter…
    („Deswegn sein des da untn alls sölche Fratzn. Weil die Erziehung fangt mitn erschtn Tag an! De wern scho sechn, was da außerkimmt!“)
    Weitere 4 Jahre später dann Versetzung nach Pontremoli im gebirgigen Magra-Tal, nördlich von La Spezia. Im Sommer “
    „Wohnungsschlüsseltausch“ mit der Ibker Familie K., die hier im Gebirge urlauben konnte und dafür ihre Wohnung für einen Meeresurlaub in Civitavecchia zur Verfügung stellte. Ein großes gegenseitiges Vertrauen, gell, Herr K.!
    Aber am Brenner war man halt näher bei Innsbruck, bei der Herkunftsfamilie gewesen – und auch die Gemeinschaft oben an der Grenze…
    „Am Brenner es ist gewesen wie eine Familie, alle miteinander. Alles Eisenbahner, egal ob es deutsch oder italienishc. Ich war gerne oben mit meine Mann“ erzählte mir Frau Luigina, die ich hier in Pradl kennengelernt habe.
    Ja, drei Fotos – und ein ganzer Schwanz ZEITGESCHICHTE hängt daran. Oral Hystory – oder so. Mosaiksteine, die vom Leben erzählen.

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    2026/05/11 at 8:13 pm
  • From Pension Heis on Ein fesches Bild...

    Inzwischen hat der Heilige Nikolaus einen „doppelten Schirm“ erhalten, einmal in Form eines Blechdachl’s und einmal in Form von zwei Laubbäumen.
    Die Madonna am Bäckerhaus sieht irgendwie nach „Max Spielmann“- Stil aus …. ?

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    2026/05/11 at 5:42 pm
    • From Hanna Fritz on Ein fesches Bild...

      Möglich.. der Kuntkataster sagt nix dazu, außer dass das Geschäft 1954 umgebaut wurde und das zeitlich vielleicht dazu passen könnte…

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      2026/05/12 at 5:43 pm
      • From Josef Schönegger on Ein fesches Bild...

        Es ist von Max Spielmann. Man braucht nur das Sgraffito am leider abgerissenen Gasthof „Weißes Rössl“ in Grieß am Brenner von 1957 ansehen, das eindeutig ihm zugeschrieben war und praktisch ein Duplikat darstellt.
        https://de.wikipedia.org/wiki/File%3AWR_Spielmann_03-2025_Madonna.jpg

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        2026/05/12 at 9:02 pm
  • From Pension Heis on Leopoldsbrunnen, vervollständigt

    Ist jemanden bekannt, ob die durch Vandalismus in den letzten Jahren entfernte Brunnenfigur der oberen Reihe wieder ergänzt wurde?

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    2026/05/11 at 5:38 pm
    • From Lukas Morscher on Leopoldsbrunnen, vervollständigt

      Das ist eine lustige Frage! Nach einer nicht ganz unkomplizierten Geschichte mit und unter den Beteiligten ist geplant, die ergänzten Figuren morgen (!!) Vormittag wieder zu verbauen. Ich hoffe, dass es klappt. Glauben tu ich´s erst…
      Bete Grüße,
      Lukas

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      2026/05/11 at 7:39 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Ich versuchs zum dritten Mal, da Sie gerade „in der Nähe“ sind:
    Alles Gute zum 90. Geburtstag, Herr Roilo!

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    2026/05/11 at 5:00 pm
    • From Manfred Roilo on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

      Liebe Frau Stepanek! Leider bin ich erst jetzt dazugekommen, einen schnellen Blick in „innsbruck-erinnert“ zu werfen!
      Ich danke Ihnen seht für Ihre Geburtstagswünsche.
      Dass ich hier einmal meinen Geburtstag genannt habe, wusste ich gar nicht mehr!

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      2026/05/11 at 8:47 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Ja, gell, der Steig direkt von der Peterlongokurve westwärts… „Da kammat ma zum Felsnkeller – aber den gibts scho lang nimmer…!“
    Und abgesperrt
    1) wegen „Absturzgefahr“ und
    2) wegen „mißbräuchlicher Verwendung“ – womit wir wieder beim Mangel an Sanitäreinrichtungen anstreifen.

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    2026/05/11 at 4:32 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Ja, weil Sie gerade gewissermaßen „in unserer Gegend unterwegs“ sind – unsere herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem heutigen
    …………………………..9 0 . G E B U R T S T A G !
    (denn jenen längst vergangenen Beitrag, an welchem Sie diesen Tag genannt haben, finde ich in der Eile leider nicht mehr)
    A L L E S G U T E !

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    2026/05/11 at 4:24 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Fahrbahnverengung beim Templwirt

    Guter Blogpost und gutes Statement 🙂 Ich sehe das als mobilitätspolitischen Input und gebe dir obendrein völlig Recht, in Wilten gehört noch viel entschleunigt, entsiegelt und entblechkistet. Es gibt auch schon Projekte, auch wenn wir in Österreich leider weniger flexibel sind beim Umbau das öffentlichen Raums, etwa was Wasserflächen und „urban jungle“ betrifft, als das z.B. in Frankreich der Fall ist, wo viele Städte inzwischen schon sehr weit sind in der Transformation. Leider ist der menschenfreundliche Umbau der Stadt bei uns eher ein Jahrhundertvorhaben und heute sind Umsetzungen langwieriger denn je geworden. Aber du kannst dir sicher sein, dass es langsam, aber sicher passiert. In Wilten wurden immerhin unter den grünen Mobilitätsstadträtinnen Sonja Pitscheider und anschließend Uschi Schwarzl schon fast alle Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet, jetzt sind unter Mobilitätsstadträtin Janine Bex Superblocks und damit Durchfahrtssperren für den mIV auch dort ein Thema, der Kaiserschützenplatz und die Leopoldstraße harren einer menschenfreundlichen, autoarmen Neugestaltung und der südringbegleitende Radweg ist in einem Abschnitt in Bau, in einem weiteren in Planung. Die automobilen Windmühlen ächzen schon ein wenig.
    Empfohlene aktuelle Lektüre dazu: https://www.oekom.de/buch/gruene-staedte-9783987265105

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    2026/05/11 at 9:56 am
  • From Barbara Pöll on Leopoldsbrunnen, vervollständigt

    Die alte Aufstellung der Bronzefiguren ist im Aigner´schen Codex überliefert.

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    2026/05/11 at 7:52 am
  • From Schneider Erwin on Der Reichharthof im Aristokratenviertel in Alt-Pradl

    Mich würde int. wo sich dieser Hof in alt Pradl befand

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    2026/05/10 at 11:05 am
  • From Manfred Nendwich on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 34

    Das ehemalige Gasthaus Oberrauch am Wiltener Platzl.
    Das Café Wolny war unweit davon in der Leopoldstraße auf der anderen Seite. Nach einem Wacker Spiel war es immer „bummvoll“

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    2026/05/10 at 9:38 am
  • From Manfred Nendwich on Wer bin ich_Teil 5

    Ehemals Präsident der Tiroler Arbeiterkammer und Präsident des Tiroler Fußballverbandes. (Um 1970)

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    2026/05/10 at 9:22 am
  • From Didi Mair on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Die genaue Bezeichnung war GMC CCKW 353 (353 für die Kipper). Ich kann mich erinnern, daß Weichselbraun den oder die Kipper Orange und Grün lackierte. In Kassel wurden von Henschel nach dem Krieg viele GMC von Benzinmotoren auf Dieselmotoren umgebaut. Ich habe allerdings in Erinnerung, daß ich als Kind bei dem Weichselbraun-Kipper den Klang der Benzinmotoren im Ohr hatte.

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    2026/05/10 at 8:33 am
  • From Manni Schneiderbauer on „Städtische Strassenbahn“

    Das ist ein sehr seltenes und sehr spannendes Bild. Fantastisch, danke dafür!
    Aufnahmeort ist das Zufahrtsgleis zu dem kleinen Güter-Umladebahnhof zwischen Straßenbahn und Bundesbahnen in der Feldstraße, der auf i-e schon öfter Thema war, unter anderem hier: https://innsbruck-erinnert.at/wenn-der-teufel-im-detail-steckt/
    Fotos von diesem Gleis sind schon eine Seltenheit, noch viel seltener sind Fotos davon mit Straßenbahnfahrzeugen drauf.

    Das querende Gleis im Vordergrund ist ein Vollbahngleis. Es zweigte mittels einer Drehscheibe im 90°-Winkel von einer Anschlussbahn ab und führte in den Innenhof des Konsum-Lagergebäudes, heute ist dort u.a. das Westbahntheater. Ich glaube es hatte keine Fahrleitung; wie die Güterwagen mit Lebensmitteln von der Drehscheibe ins Lagergebäude und zurück bewegt wurden ist mir leider nicht bekannt.

    Der abgebildete Triebwagen 144 war dort am 21. März 1954 mit drei weiteren Triebwagen der Städtischen Strassenbahn Zürich in Innsbruck angeliefert worden, davon gibt es hier ein ebenfalls sehr seltenes und interessantes Foto: https://innsbruck-erinnert.at/innsbruck-setzt-auf-mobilitaet/
    Ist das vielleicht die selbe Negativserie? Sind da noch mehr so interessante Bilder drauf? xD

    Ich nehme an, das Foto oben stammt vom gleichen Tag und zeigt die Überstellung des Triebwagens zum Bergiselbahnhof, IVB-typisch mit einem fälschlicherweise als Linie 1 betafelten Verschubwagen. Der Stromabnehmer dürfte separat transportiert worden sein. Bei den IVB bekam er die Nr. 21 und war nach seinem Einsatz im Liniendienst 1971 zum Schienenschleifwagen umgebaut und noch bis in die 2000er hinein in Betrieb, hier steht er 1992 im Betriebshof Pastorstraße: https://postimg.cc/3yhCNwzj
    Nachdem seitens der IVB beschlossen wurde, das Schienenschleifen an einen externen Dienstleister auszulagern, wurde er auch als Arbeitswagen außer Dienst gestellt und ging nach ein paar Jahren am Abstellgleis an den Museumsverein TMB, die ihn laut Website aktuell an das Historama in Ferlach verliehen haben.

    Rechtwinklige Schienenkreuzungen gab es in Innsbruck mehrere und gibt es auch heute noch, allerdings keine mehr mit der Vollbahn.

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    2026/05/10 at 1:51 am
    • From Martin Schönherr on „Städtische Strassenbahn“

      …und hinten lugt der GH Haymon hervor

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      2026/05/12 at 9:58 pm
      • From Manni Schneiderbauer on „Städtische Strassenbahn“

        Die vollständige Neuorganisation dieses Grätzels durch die Konzertkurve sorgt immer wieder für ungewöhnliche Perspektiven. Intuitiv würde man glauben, wir stünden mit der heutigen IVB-Zentrale im Rücken, dann wäre der Haymon aber viel zu nah. Aber nein, wir sind ja ein ordentliches Stück weiter nördlich und westlich und all die Gebäude im Hintergrund und die nach Norden kurvende Straße gibt es längst nicht mehr. Sowas findet man zumindest in Innsbruck auch selten.

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        2026/05/13 at 1:42 pm
  • From Christian Haager on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    An den Felsen kann ich mich erinnern, bin da als Kind mehrmals mit meiner Tante daran vorbeigegangen auf einem Weg, der von der ersten Kurve der Brennerstraße Richtung Husslhof führte. Der Weg war am Anfang mit einem Eisengeländer gegen Absturz gesichert, Reste davon sind noch vorhanden. Jetzt ist der Weg total verwachsen, ich wollte nämlich einmal schauen, ob der Felsen noch existiert. Möglicherweise ist er dem Autobahnbau zum Opfer gefallen. Der Felsen war mit Kletterhaken versehen und wurde offenbar häufig erstiegen, gesagt hat man damals, dass man am „Bismarck“, so hat man den „Capitan“ damals genannt, klettern war.

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    2026/05/09 at 10:08 pm
  • From Thomas Fink on Alles neu macht der Mai...

    Wäääh, „Sweet Cherry Boutique & Guesthouse“, na ja, jetzt weiß man wenigstens klar, wo man nimmer hingeht.
    „Sweet Cherry Boutique & Guesthouse“… (Kopfschütteln)

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    2026/05/09 at 6:37 pm
  • From Thomas Fink on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Schneidiger Bursch. Klettert der da in Socken oder sein des Wiltener Bergschuach ?

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    2026/05/09 at 5:02 pm
  • From Manfred Roilo on Der Insta-Maxl am Wiltener Capitan

    Noch eine andere Version: https://postimg.cc/G4Qh2nhs
    welche 1911 verschickt wurde! https://postimg.cc/9wZcHvnz
    (zu kaufen bei Akpool)

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    2026/05/09 at 10:27 am
  • From Sebastian on Erinnerung an die Brennerbahn - Eine Grenzerfahrung

    Woher stammt die Nummerntafel? Oberösterreich wirds wohl nicht sein…

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    2026/05/09 at 8:10 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Unscharf, aber...

    Ein Ufo. Das ist definitiv ein Ufo!

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    2026/05/09 at 12:51 am
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Eine Grenzerfahrung

    Am ehesten ein Chevrolet Fleetmaster mit „woody“ Karosserie. Ebay hat ein Foto https://www.ebay.com/itm/352763645737

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    2026/05/08 at 9:04 pm
  • From pension heis on Fensterblick VI

    Die Achammermühle versteckt sich am Bild ganz rechts unten hinter dem Baum des Schneeburgschlössl-Gartens, das Mühlrad befand sich unter dem Vordachl unterhalb des Fensters am Bild, gleich darunter im Kirschental befand sich die Säge der Familie Heis.
    In der Bachgasse links das Haus des ehem. Pfarrkindergartens, im kleinen Zwischenhaus daneben befand sich die Wagnerei der Familie Gspan.
    Rechts oben sieht man noch einen Teil des Kirchenschiffes der neuen Kirche.
    Hinter der Volksschule der Bichl dessen linkes Ende zum ehem. Gasthof „Schöne Aussicht“ führt.

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    2026/05/08 at 5:31 pm
  • From pension heis on Alles neu macht der Mai...

    Die „Süsse Kirsche“ am Gramartboden, – …..; oder die Frau Hitt steht ober der Pension Frau Hitt mit der Süssen Kirsche; Es muß noch ein „Kerschenbam“ gesetzt werden mit süssen Kirschen damit der neu Name auch passt

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    2026/05/08 at 5:17 pm
  • From Barbara Entstrasser on Fensterblick VI

    Über die hölzerne Rinne konnte bei Bedarf Wasser vom Höttinger Bach zur Achammermühle (Schneeburggasse 13, rechts außerhalb des Bildes) abgeleitet werden.

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    2026/05/08 at 3:17 pm
  • From Vinzenz Theiss on Alles neu macht der Mai...

    Das waren noch Zeiten als es noch Pension Frau Hitt geheissen hat, inzwischen firmiert es ja unter: Sweet Cherry Boutique & Guesthouse

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    2026/05/08 at 1:47 pm
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