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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From Karl Hirsch on Wer kann die Szenerie erklären?

    Da ist einer der ÖBB Dampfkräne in seinem Element. Lange Zeit das Mittel der Wahl fürs Grobe. Wo der herumfuhrwerkte blieb keine Oberleitung stehen. Bauarbeiten, aber auch bei Zugsunglücken aufräumen und nich Verwendbares wieder aufs Gleis stellen, dafür war eine Dampfmaschine das Richtige. Die Dampflok passte mit ihrem dampfvertrauten Personal perfekt dazu. Und Kohlen hatte sie auch dabei. Und irgendwann wird man Lok und Dampfmaschine auf Diesel umgestellt haben.
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    2026/10/29 at 5:53 pm
  • From Klaus Fischler on Baustelle mit Aussicht

    Die Rhomberg-Passage und davor die ARAL-Tankstelle. Dort hat man Österreich-Straßenkarten kostenlos abgegeben und von uns Buben „brauchte“ jeder eine. Nicht auf dem Bild sichtbar, neben dem Baum, war eine Bombenruine. Da hat kein noch so ausgeklügelter Spielplatz mithalten können.

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    2026/10/29 at 5:34 pm
  • From Barbara Pöll on Hinter Schloss und Riegel – 1

    Zugang zur ehem. Ratsstube/zum Bürgersaal im Alten Rathaus?

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    2026/10/29 at 2:21 pm
  • From Günter Moser on Als Straßenkehrer eine Berühmtheit

    So, das Rätsel ist jetzt endlich gelüftet, heute ist der 29.10.2026 und ich weiß jetzt endlich nach 28 Jahren wer der Mann auf dem gemalten Bild ist, welches ich auf einem St. Pöltner Flohmarkt dazumals kaufte. Anton Hotter!!! Heute wurde ich über die KI fündig. Auf der Rückseite des Bildes (die pappene Rückabdeckung habe ich entfernt) steht folgendes Sprüchlein:

    Er liebt sein Innsbruck über alles, die Berge, Blumen Tal und Land, Schönheit der Natur der Berge und was so reich in diesem Land. Doch selbst gab die Natur ihm Schönheit, und edel ist sein Angesicht, und mancher Maler sieht mit Freude, auf Leinwand wieder sein Gesicht.
    Anton Hotter ist sein Name, ein armer Mann doch schön und gut, er ruhet nun in Gottes Erde, Vergänglichkeit ist Fleisch und Blut. Doch auf der Leinwand festgehalten ist dieses Angesicht fürwahr, denn edel sind die Bergeshöhen drum lebe Innsbruck immerdar. J. E.

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    2026/10/29 at 12:20 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinter Schloss und Riegel – 1

    S i e machens aber spannend – als ob man hinter dieser Türe zu „lebenslänglich“ verurteilt würde…

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    2026/10/29 at 12:15 pm
  • From Schneider Erwin on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Danke Frau Stepanek für die Aufdklärung
    Vermutlicht hat hier zwischen der Bäcker Familie Andre Herta und der Familie Moschen eine Verheiratung stattgefunden

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    2026/10/29 at 8:33 am
    • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      ….worüber uns das Adreßbuch 1957 leider keine Auskunft geben kann – wohl aber darüber, daß auf PRADLERSTRASSE Nr 53 damals sozosagen ein „Moschen-Nest“ war: 11 Eintragungen, darunter auch ein „Gottfried, Konditormeister“…..

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      2026/10/29 at 12:10 pm
  • From c on Wer kann die Szenerie erklären?

    Es könnte sich die um die „Kranebitter Ausweiche“ westlich von Kranebitten handeln (diese hat eine Galerie zum Schutz vor Vermurungen und Steinschlag,- man müsste die Form der Fertigteile in Natura vergleichen) Ausweiche deshalb weil dort auf eine bestimmte Länge zum Begegnen der Züge die Geleise zweispurig sind.
    Die Fahrdrahtmaste sind auf dem Bild noch hölzern,- das Bild muß schon einige „Zeit am Buckel“ haben.
    Bei Bauarbeiten so Nahe der Fahrleitung wird diese aus Sicherheitsgründen abgeschalten gewesen sein.
    D. h. ein Befahren der Geleise kann dann nur durch eine Diesellok oder wie am Bild einer Dampflock ermöglicht werden, was grad zu diesem Zeitpunkt einsatzfähig war.
    Im Juni 2011 ? ist ein ICE – Zug der DB von München nach Innsbruck auf der Mittenwaldstrecke auf Grund eines Murenabganges in einer Galerie nähe Kranebitten stecken geblieben und mußten die Fahrgäste evakuiert werden, Personenschaden war damals zum Glück keiner.
    In den 80-iger Jahren wurde bei der Kranebitter Ausweiche eine größere Übung mit Feuerwehr, Rettung und Flugrettung abgehalten.

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    2026/10/29 at 8:30 am
    • From Manni Schneiderbauer on Wer kann die Szenerie erklären?

      Dieses Schutzdach an der Ausweiche Kranebitten wurde der Literatur zufolge 1968 gebaut. Ein Bildbeweis, dass es sich um die Steinschlaggalerie bei der Auweiche Kranebitten handelt, ist z.B, hier bei den Museumsbahnen zu finden: https://www.tmb.at/lokalbahnen/karwendelbahn.
      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass 1968 manche Bauzüge noch mit Dampf statt mit Diesel geführt wurden. Da bei Bauarbeiten die Fahrleitung abgeschaltet wird, ist elektrische Traktion nicht möglich. Wenn dem so wäre, wäre das Bild aus 1968.
      Man mag es kaum glauben, aber die Kunstbauten der Karwendelbahn sind alle(?) aus Beton. Die Stein-Optik von Brücken und Stützwänden ist nur gefaked, weil die Menschen 1910 noch kein richtiges Vertrauen in Betonbauwerke hatten und Josef Riehl wollte, dass das ganze Werk vertrauenswürdig aussieht. Das hat mir vor Jahren Werner Schröter vom Tiroler Bahnarchiv verraten.

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      2026/10/29 at 9:34 am
      • From Manni Schneiderbauer on Wer kann die Szenerie erklären?

        Ergänzend noch: da die Karwendelbahn bereits 1912 als erste elektrische Normalspur-Gebirgsbahn Kakaniens den Betrieb aufnahm, gab es m.W. an ihren Unterwegsbahnhöfen keine Einrichtungen zum Wasserfassen für Dampfloks. Manche Arbeitsloks konnten aber mittels dampfbetriebener Pumpe Wasser aus örtlichen Wasserquellen oder mitgeführten Kesselwagen ansaugen, oder es wurde für die Baustelle ein provisorischer Wassertank mit Wasserkran errichtet.

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        2026/10/29 at 4:29 pm
  • From Klaus Dittrich on Straßenansicht unbekannt

    Habe meine Schwester mit ihrer besten Freundin erkannt. Inzwischen dürften fast 70 Jahre vergangen sein.

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    2026/10/28 at 9:51 pm
  • From Markus A. on Hinter Schloss und Riegel – 1

    Sind das nicht Lampen aus dem Gebäude „Stadtturm“ (oder doch Goldenes Dachl)? Sollte wirklich wieder einmal dort hin schauen ….

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    2026/10/28 at 8:50 pm
  • From Schneider Erwin on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    So nun meine Frage, welche Bäckerei war VOR 1991 dort befindlich?

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    2026/10/28 at 11:41 am
    • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      „Andre Herta, Bozner Platz 2“ findet sich in der Sparte „Lebens- und Genußmittel“ im unvergleichlichen Innsbrucker Adreßbuch 1957. Derselbe Name: Andre Herta, Claudiastraße 22.
      Das Haus ist mir insofern geläufig, als hier im 1. Stoch ein Zahnarzt Dr Münster residierte. Und da war einmal in der TT (50-er Jahre) eine Glosse über einen englischsprachigen Saggen-Bericht, wie schaurig doch die Claudiastraße sei – nicht nur diese Gruselvilla Claudiastraße 13 – nein, gleich gegenüber residiere auch ein Zahnarzt Dr Munster. Na ja, da hat halt einer die „ü“ Strichln vergessen.
      Der Zahnarzt war mit einer Tochter des Bäckers Andre verheiratet und übrigens ein Neffe jenes Herrn Oberpostrates Dr Friedrich Münster, bei dem wir im „Dreierkurs“ gelernt haben, woraus ein Buch besteht.
      Wie gesagt – Gott segne die Verfasser des Adreßbuchs 1957!!!
      Aber soooo genau wollten Sie es eh nicht wissen. Gell!

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      2026/10/28 at 4:28 pm
  • From Schneider Erwin on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Das ist eine Filiale von der Bäckerei Moschen welche am Claudiaplatz ihr Hauptgeschäft hat.
    Bäckt das beste Sauerteigbrot von Innsbruck…………..

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    2026/10/28 at 8:51 am
    • From Walter on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

      Die Filiale der Bäckerei Moschen am Boznerplatz befindet sich zwar genau in diesem Geschäftslokal, sie wurde von Moschen aber erst 1991 eröffnet.

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      2026/10/28 at 10:37 am
  • From c on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz – XLII

    könnte das Haus/Villa Tschurtschentalerstr. Nr 5 sein mit der Tschurtschentaler-Str. dahinter am Bild von li nach re verlaufend

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    2026/10/28 at 7:59 am
  • From Schneider Erwin on Ein vergessenes Innsbrucker Original: Gigi

    Möchte noch zwei Innsbrucker Orginale in Erinnerungf rufen:
    Da war dieser Zeitungsverkäufer welcher in der Altstadt herumgeschlichen ist und der sog. Rübezahl der den Turisten als Fotomodell zur Verfügung stand.

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    2026/10/28 at 7:52 am
  • From Didi Mair on Winter in Wilten

    Der Brunnen mit der alten Marmorfigur hat nicht mehr in die heutige Zeit gepasst, er war einfach zu schön. Da passt der Schrott als „Kunstwerk“ besser. Wäre der Platz auch noch zubetoniert, bzw. mit teuren Natursteinen das Grün ersetzt, wäre es eine Art „Bereicherung“ als „kleiner Bozner Platz“-

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    2026/10/27 at 7:01 pm
  • From Zoe Gabbe on Auf die Locken fertig los!

    Es ist immer wieder faszinierend, wen unsere Leser*innen alles erkennen. Vielen Dank für die wertvollen Kommentare!

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    2026/10/27 at 1:54 pm
  • From Zoe Gabbe on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Dieses Rätsel können wir als gelöst betrachten, herzlichen Glückwunsch! Es handelt sich tatsächlich um den Bozner Platz, genau genommen um die Hausnummer 2.

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    2026/10/27 at 1:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Reiseproviant-Bäckerei gesucht!

    Natürlich – am Boznerplatz!!! Und die Möchl-Wetti vom Sporthaus war natürlich eine Bürgerschulmitschülerin meiner Mutter gewesen.
    Aber „Reiseproviant“ meinte vielleicht eher, daß im Ladele nebenan mit der Aufschrift „Bäckerei“ eher Kekse und Neapolitaner gemeint waren – Blutzuckerspiegel und so, gell.

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    2026/10/27 at 1:35 pm
  • From Henriette Stepanek on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXX

    Buchdruckerei – Verlag – und Buchhandlung Felizian Rauch.
    Da bin ich einmal hingepilgert – denn ich wollte mir ein mehrbändiges Konversationslexikon zulegen. Der – nein, nicht Verkäufer – eher Geschäftsführer! – der Herr Zeigte mir eines mit wunderbaren Abbildungen – !, das wärs gewesen – und meinte anschließend: „Aber des brauchen Sie doch gar nit! Für Sie genügt a zweibändiges leicht! Da steht für Sie genug drin!“ – ja mei, wenn er DAS GESCHÄFT SEINES LEBENS einfach nicht machen will…
    So habe ich um Bedenkzeit gebeten und weiterhin mein Auslangen mit Beckmanns Universal Lexikon und Weltatlas finden müssen.
    Aals ich ein paar Jahre später anfangs unserer Ehe meinem Mann davon erzählte, meinte er „Jaa, das war der Herr Quinger, der Schwager vom Ravanelli Ossi“ Wen kannte mein Mann eigentlich nicht?
    Und bei „Donauland“ erstand mein Mann ein vierbändiges Lexikon. Und „alles“ steht eh nirgends drin – und „viel Wisssen macht Kopfweh“.

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    2026/10/27 at 11:12 am
  • From Hannes Lechner on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXX

    Der Coca-Cola-LKW ist ein Borgward 3000, der Laster mit den Holzsteigen ist ein Steyr 380, beim PKW bin ich mir nicht ganz sicher, vermutlich ein Simca Aronde.
    Beim „IHANS“ tippe ich auf LeIHANStalt.

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    2026/10/27 at 9:12 am
  • From Hans Pechlaner on Straßenansicht unbekannt

    Spontan fällt mir dazu der Rennweg ein.

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    2026/10/27 at 8:21 am
  • From Barbara Pöll on Zum Madonnen-Rätsel XVIII

    Gestern war in der Sendung „Unter unserem Himmel“ ein Beitrag zum Münchner Bildhauer Rehm zu sehen. Ungefähr bei Minute 13 sieht man in seiner Werkstatt im Hintergrund eine Madonna, die ihr Kindlein ähnlich hält. Bin keine Kunsthistorikerin, aber die Statue hat mich an die Amraser Madonna erinnert.

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    2026/10/26 at 6:44 pm
  • From Didi mair on Auto – Motor – Bouthillier (XVII)

    Den Mark2 gab es vom 2,4 (Typenbezeichnung in Wirklichkeit knapp 2,5 Liter Hubraum) bis zum 3,8. Manchmal wurde die Leistung in DIN-PS mit 210, manchmal in 220 bhp (entsprechen 223 DIN-PS angegeben.

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    2026/10/26 at 2:49 pm
  • From Walter Laner on Otto Mathé - Rennfahrer und Autopionier aus Innsbruck

    Ich habe Herrn Mathé einigermaßen gut gekannt. Er war eine Respektsperson. In den 70ern saß er oft im Bobcafe in Igls, weil er am Bob- und Skeletonsport interessiert war. Er baute einen Skeleton mit Bobkufen, der allerdings praktisch unfahrbar war. Niemand wollte sich auf das Ungetüm legen und hinunterfahren. Herr Mathé war nie sehr gesprächig, um nicht zu sagen unnahbar. Ich gehörte zu den Privilgierten, mit denen er manchmal fachgesimpelt hat, worauf ich ehrlich stolz war.

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    2026/10/25 at 6:25 pm
  • From c on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.4

    Das Nachtlokal war das „happy night“ , im Winter gab es dort nachmittags Siegerehrungen für Amateur-Schi u. Rodelrennen.

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    2026/10/25 at 3:14 pm
  • From Didi Mair on Das sportliche Viertel

    Der Volvo N88 Kipper ist klar, ebenso der DEMAG Kettenbagger, ich vermute daß der Grader ein FRISCH und der Baggerlader ein MF ist, bei der Walze habe ich keine Vermutung. Gibt es hier Baumaschinenführer die darüber etwas sagen können? Ich kann mich noch erinnern, als ich als Kind beim Abstellplatz in der Fritz-Konzert-Str vorbeiging und der Volvo am Wochenende mit Saurern abgestellt war.

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    2026/10/25 at 9:18 am
  • From Karl Hirsch on Die Maschine, die „Bing!“ macht

    https://innsbruck-erinnert.at/eine-autopruefstelle-in-der-schneeburggasse/ …. Bing(o)!

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    2026/10/24 at 5:20 pm
  • From Johann HEIS on Auf die Locken fertig los!

    Beim Mann, der am zweiten Bild ins Mikro spricht, könnte es sich um den Vizebürgermeister Arthur Haidl handeln.

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    2026/10/24 at 4:52 pm
  • From Karl Hirsch on Achselzucken und Kopfkratzen

    Nach 1981 siehe https://innsbruck-erinnert.at/anders-und-doch-gleich/ wo man auch noch den Hinterhof sieht. Dem heutigen Foto zeitlich näher sind die Fotos aus der Serie zum Terminalbau am Marktgraben, z. B, https://innsbruck-erinnert.at/sie-wuenschen-wir-liefern/ , man kann auch durch die Lücke etwas erkennen, was nach Baustelle am Marktplatz ausschaut.
    Mit Hilfe der Schwindelzettel sieht man 2001 zum letzten Mal den Hinterhof, 2003 ist alles inklusive Innrain 19 abgerissen.
    Bleibt noch zu erraten, was in der Werkhalle links bearbeitet oder hergestellt wurde. Vielleicht eine Tischlerei, wenn die Holzabfälle darauf hinweisen. Innrain oder Bürgerstraße?

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    2026/10/24 at 9:52 am
  • From Walter Rangger on Achselzucken und Kopfkratzen

    Den Aufnahmezeitpunkt kann man zumindest mal so eingrenzen:
    Frühestens nach dem Bau der Wohnanlage am Areal des Ursulinenklosters (Anfang bis Mitte der 1980er)
    Spätestens vor dem Bau des ÖPNV-Terminals am Innrain (Baubgeinn ca. 1993-1994?)

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    2026/10/24 at 9:41 am
  • From Barbara on Achselzucken und Kopfkratzen

    Der Fotograf schaut vermutlich aus einem Fenster der Rückseite des Hauses Adolf-Pichler-Platz 8. Durch die Lücke zwischen den Gebäuden ist der Innrain erkennbar. Die Lücke gibt es so heute nicht mehr, nur mehr als Durchgang bzw. Durchfahrt in den Innenhof hinter der Post.

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    2026/10/24 at 8:04 am
    • From Niko Hofinger on Achselzucken und Kopfkratzen

      Nicht schlecht, liebe Barbara. Es ist genau genommen Haus Nummer 10… und zwei Fragen bleiben noch offen. Schönes Wochenende!

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      2026/10/24 at 8:19 am
  • From Karl Hirsch on Auf die Locken fertig los!

    Der Herr mit dem hellen Sakko hinter der Dame in der Mitte ist der Frieseurmeister Theo Grünbacher. Mit seinem Salon an der Ecke Egger Lienz STraße / Holzhammerstraße war er lange Zeit mein Friseur. Später übernahm sein Sohn das Geschäft.

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    2026/10/23 at 9:59 pm
  • From Ingrid Stolz on Bäriges Märchenrätselraten

    Die Märchensammlung „Ein Ritt ins Märchenland“, zu der dieser Link führt und die 1877 in Regensburg herausgegeben wurde, beinhaltet 14 Märchen (verfasst oder zusammengetragen?) von Placidus Reinhart; außerdem noch 6 „Farbendruckbilder“, von denen allerdings keines dem Titelbild entspricht.

    Dieses – ebenfalls als „Ritt ins Märchenland“ bezeichnet – wurde vom Maler und Illustrator Heinrich Susemihl (1862 – 1942) erstellt und als Postkarte verlegt, wie nicht nur das Titelbild, sondern auch das hier angebotene, am 24. Juli 1917 gelaufene Exemplar zeigt: https://www.ebay.com/itm/236889797109

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    2026/10/23 at 3:24 pm
  • From Zoe Gabbe on Ein zugiger Winter

    Vielen, vielen Dank für die wertvollen Beiträge. Unsere Datenbank ist nun um eine Information reicher.

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    2026/10/23 at 1:08 pm
  • From Henriette Stepanek on Wo ist der Luis denn da?

    Immerhin fällt auf, daß der korrekt linksgescheitelte junge Mann mit Brille eine goldene (Ordens?-)Kette um den Hals trägt. Seine Hände (hinter dem Rücken) umschließen etwas Weißes, Papierenes…
    ….wohl das Konzept seiner Dankesrede für die Verleihung… (Orden? Andere Art von Würdigung für herausragende Arbeit?)
    …und ich bin gleich gscheit wie vorher.

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    2026/10/23 at 9:43 am
    • From Henriette Stepanek on Wo ist der Luis denn da?

      Frage: Hat Fred (Frederick) Meyer (OP Greenup), der im Mai 1945 die kampflose Übergabe der Stadt Innsbruck ermöglicht hat, jemals einen Orden der Stadt Innsbruck erhalten – und wenn ja, unter welchem Bürgermeister?

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      2026/10/23 at 10:23 am
  • From hermann pritzi on Ein Stück Kindergartengeschichte

    Auch ich war in diesem Kindergarten. Damals in den 1950er waren zweit Tanten mit den Kindern vollauf beschäftigt, da zu
    dieser Zeit meist drei Kinder in den Familien üblich war und zumindest zwei Geschwister gleichzeitig im Kindergarten waren.
    Zu dieser Zeit war eine große Wiese im umzäunten Gelände, daher war bei schönem Wetter der Aufenthalt im Freien eine
    tolle Sache.

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    2026/10/22 at 10:15 pm
  • From c on Wo ist der Luis denn da?

    Um eine Rätseldiskussion zu starten :
    Des Rätsels Lösung erfolgt wahrscheinlich mit der Identifizierung des Herrn rechts.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Identifizierung der Blasmusikkapelle:
    Weisse Wadelstutzen,- die Wiltener sind es auf Grund der Joppen nicht, vielleicht die Seefelder?-

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    2026/10/22 at 8:55 pm
  • From Walter on Und da stand …

    Der Stadtrat ist Michael Bielowski.

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    2026/10/22 at 4:40 pm
    • From hermann pritzi on Und da stand …

      Der Gemeinderat, noch nicht Stadtrat Bielowski, er war auch Bürgermeister Stellvertreter, war ein Schulkamerad von mir.
      Beim Circus dürfte es sich um den Circus Ron Cali handeln, Con Cali ist mir nicht bekannt.

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      2026/10/23 at 9:31 am
  • From Hans Pechlaner on Bäriges Märchenrätselraten

    Das Bild wird mit „Ritt ins Märchenland“ betitelt. Ein eigenes Märchen dazu ist mir aber nicht bekannt.

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    2026/10/22 at 3:52 pm
    • From Zoe Gabbe on Bäriges Märchenrätselraten

      Gut recherchiert! Auch bei uns in der Datenbank ist der Titel des Bildes „Ritt ins Märchenland“. Da ich keine Geschichte dazu kannte, habe ich ein wenig gegoogelt und bin auf eine gedruckte Version dieses Märchens gestoßen, die die Bayrische Staatsbibliothek online zur Verfügung gestellt hat (https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11360337?page=1). Für ein Märchen ist der Umfang des Drucks allerdings erstaunlich, das Dokument umfasst nämlich 288 Seiten.

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      2026/10/23 at 12:42 pm
  • From Walter Laner on Hausecken – Eckhäuser VI

    Was ich noch sehe, ist der Mercedes 190(D) mit Heckflosse und rechts im Bild die hintere Hälfe von einem Fiat 1300, welcher bald vom 1500er abgelöst wurde und der mit größeren Rückleuchten ausgestattet. so einer war mein erstes Auto und ich war megastolz drauf. So einen Mercedes 190 Diesel hatte mein Vater in dunkelblau.

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    2026/10/22 at 1:56 pm
  • From Florian Rainer on Unbekannte Häuser…? – XV

    Vielen Dank für Ihre Hilfe! Wüssten Sie vielleicht jemanden hier aus der Gegend rund um die Herberge, der ein bisschen was von früher erzählen kann? Gerade solche persönlichen Geschichten sind ja besonders interessant – das würde das Ganze wunderbar auflockern und uns helfen, die Zeit damals noch besser zu verstehen.

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    2026/10/22 at 12:06 pm
  • From Zoe Gabbe on Bäriges Märchenrätselraten

    Das richtige Märchen war leider noch nicht dabei. Allerdings habe ich jetzt erst einmal einige Märchen und Legenden zur Lektüre bis das Rätsel gelüftet ist.

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    2026/10/21 at 4:30 pm
  • From Schneider Erwin on Ein Hauch von großer Welt ...

    Die Bälle der Segelflieger im Flughafen Hotel waren legendär………………..

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    2026/10/21 at 11:55 am
  • From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz

    Im kleinen Haus links vom Friseur auf Nr. 11 waren zwischen 40 und 70 zwei Schumacher im Adressbuch, Alois Mair und später Wilhelm Mair. Wenn man weiß, was draufstehen soll, kann man manchmal Unleserliches lesen (oder sich vom Wissen täuschen lassen). Auf der Tafel über dem Ladeneingang auf Nr. 11 läßt sich ein „…macher“ erahnen.

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    2026/10/21 at 9:06 am
  • From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz

    Im Hof ganz hinten jede Menge weiße Wäsche, oder? War da im ganzen Haus Waschtag? Gabs noch eine gemeinsame Waschküche?
    Ebenfalls interessanter zu bemerken als das zeitgeistig betonte „viele Autos“ ist die Möglichkeit, beim Friseur die Parfumbestände ergänzen zu können. Welche Auswahl da wohl bestand? 4711 und Fleur d‘ Amour für die Dame, Pitrell vor der Rasur und Pitralon hinterher für den Herrn, oder doch mehr. Deswegen extra in die Stadt hatschen? Mir fällt auf die Schnelle nur das Fachgeschäft linker Hand des Triumphkino Eingangs ein. Und in der Bahnhofshalle.

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    2026/10/21 at 7:57 am
  • From Henriette Stepanek on Viele Autos auf wenig Platz

    Das Foto tut „mentlgasselen“ – und ich kann beschwören, daß hier in einem Laden der ROHNER war. Vor der Bombardierung 1943 war ich mit Nonna und Mama einmal hier – ich weiß nicht, um weche Reparatur es sich gehandelt hat, aber das weiß ich noch: Ich habe gefragt, warum der eine so rote Nase hat mit vielen schwarzen Punkten drin. Ich wurde schnell aus dem Laden gezerrt und mir wurde erklärt, der Mann habe eben als Kind immer in der Nase gebohrt… und davon bekomme man eben einen solchen roten Gesichtserker mit schwarzen Punkten….
    Aber ob das dieser Laden war – oder doch einer in einem Haus etwas weiter westlich??

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    2026/10/21 at 7:47 am
  • From karl hirsch on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams (II.)

    Das alte „Götzna Strassl“ war eine berüchtigte, im Winter auch für Fuhrwerke nicht sehr gemütliche steile Straße, die den Götzner Berg ohne die heutigen Kehren in gerader Linie direkt anschnitt. Sie bog schon weiter unten, gleich nach dem Ziegelstadel links in den Wald ab. Wichtig war dieser Weg früher einmal als Straße zum Gericht Vellenberg.
    Es kamen auch immer wieder Postautos in Gefahr, ins Rutschen zu kommen, passiert ist meines Wissens aber nie etwas Schlimmeres. Und man konnte sich ja einen Tschigg zur Beruhigung anzünden.
    Dieser anachronistische Zustand wurde erst durch die olympischen Spiele 64 beendet.
    Es ist kaum zu glauben, dass die alten Straßen ins westliche Mittelgebirge so lange bestanden haben.

    Von der alten Straße sind nur mehr der Beginn beim Zieglstadl bis zu einer Kapelle begehbar.

    Jetzt noch „Kreutzwissen“: in desem berühmten Buch finden sich noch Abbildungen im Morast steckender und im Gatsch parkender „Post“austos, die damals noch Privatbesitz waren und von Leo Bair betrieben wurden, der auch die Stubaierlinie (das legendäre „Wüstenschiff“) betrieb.

    Genug jetzt.

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    2026/10/20 at 10:19 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams (II.)

      Sehr interessant. War diese Straße asphaltiert oder war sie gepflastert? Existiert sie noch in zugewachsenem Zustand?

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      2026/10/21 at 1:32 pm
      • From karl hirsch on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams (II.)

        Ich bin mir einfach aufgrund der mir für alle Landstraßen erinnerlichen Bautechnik sicher, dass dieses Straßl noch lange Zeit erst einmal ein Schotterweg gewesen ist, der dann spätestens nach 1945 asphaltiert worden ist. Gepflastert war am Land nirgends was. Die Pflasterungen der in den 80ern wütenden Dorf“erneuerungen“ sind pure Phantasie der Planer.

        Zum Verlauf (man sieht ihn auch sehr gut durch Vergleich der Othofotos von 1940 und 1970) scheint der Mittelteil zwischen „Rotem Tal“ und der ersten Kurve vom Bestand übernommen worden zu sein. Entschärft wurde die Steigung zwischen Ziegelstadel über den Völserbichl unterhalb der alten Straße, die somit bis zum Roten Tal nach der Anfangssteigung flach verlaufen sein muß wahrscheinlich auf der späteren Trasse ab dem großen Parkplatz. Dann gehts anscheinend die Gerade Richtung Götzens auf der selben Trasse alt wie neu weiter bis die ersten Kurven kamen, wo die alte Straße bis Vellenberg wieder engere Kurven und einen steileren Anstieg aufwies. Spuren der alten Straße dürften in diesem Bereich hinter hohen Stützmauern verschwunden sein. Im unteren Bereich führt vom Ziegelstadel weg die alte Straße noch deutlich sichtbar hinauf, vermutlich nur bis zur Kapelle, vielleicht kann man auf Forstwegen bis zur neuen Straße weitergehen, wie es auch von der Straße aus zu sehen ist. Sie haben mich jetzt neugierig gemacht, Herr Schneiderbauer.
        https://www.google.at/maps/place/Brenner+Str./@47.2500639,11.3424941,644a,41.3y,96.61h,87.95t/data=!3m7!1e1!3m5!1sF6wtbGY5BLxwK8so6RCLGA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.clients6.google.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D2.050334544087704%26panoid%3DF6wtbGY5BLxwK8so6RCLGA%26yaw%3D96.60575579881277!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d4335642a8fd1:0xc098264965c76ed2!8m2!3d47.1324381!4d11.452189!16s%2Fg%2F1233391v!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MTAxOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

        Auf alten Karten ist die Weggabelung nach Götzens mit „Schwarzes Kreuz“ bezeichnet. Dieses kunstvolle Kreuz ist jetzt in der Blasiuskapelle an der linken Seitenwand zu finden. Am unteren Teil des Kreuzes sind zwei geschnitzte Hände#, die jeweils auf „Velleberg“ und „Vels“ hinweisen.

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        2026/10/22 at 2:04 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Sillschlucht-Gustl, ein fast vergessenes Innsbrucker Original

    Ja, schon wieder ich!
    Erinnerung meiner Mutter:
    „Damals hat’s in Inschbruck zwoa Originale gebn – des oane war der Payr Gustl – und des andere der Straßnkehrer RAUTER. Der hat so an Bart g’habt wie der Andreeas Hofer und hat si von die Fremdn fotografiern lassn.
    Ud des andere war der PAYR Gustl, der hat in der Sillschlucht gwohnt und hat koan was tan und war aa nit so eingebildet, obwohl ma gwußt hat, daß des an Adeliger war.“
    Aber welcher der Beiden jener war, der gerne einen Gamsbart gehabt hätte?
    „Der hat sich a Loch in Huat einigschnitten und durch des an Schippl von seine Haar als Gamsbart durchzogn“

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    2026/10/20 at 7:48 pm
  • From Georg Payr on Der Sillschlucht-Gustl, ein fast vergessenes Innsbrucker Original

    Nun heiße ich Georg Payr, und meine Großmutter hat auch manchmal vom Guschtl was gesagt und dabei den Kopf geschüttelt. Und irgendwie verwandt scheint er mit „uns“ gewesen zu sein, nur weiß ich nicht (oder nimmer, ich war klein und wenig aufmerksam), wie und ob wirklich oder doch nicht oder halb oder…

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    2026/10/20 at 6:59 pm
  • From Henriette Stepanek on Erneuter Besuch

    Bundesbahndirektion Innsbruck Innnsbruck, am 14.7.1949
    Verwaltungsabteilung
    Zl. 160/262 -W-1949
    An Herrn
    Josef S m o l a , BB.Revident, BB-Dion Abt.I/F
    Betr.: Zuweisung einer Pesonalwohnung
    Es wird Ihnen hiemit die in Innsbruck,
    Goethestr. Nr. 6 I.Stock rechts
    gelegene Wohnung, bestehend aus
    2 Zimmern
    1 Kabinett
    1 Küche
    Speis
    Bad
    Keller
    als Personalwohnung überlassen.
    Duch diese Überlassung entsteht zwischen der Bundesbahn und Ihnen kein Mietverhältnis. Durch Ausscheiden aus dem aktiven Dienst der Bundesbahn erlischt daher das Benützungsrecht an dieser Wohnung und kann von Ihnen und Ihren Angehörigen die sofortige Räumung verlangt werden. “

    Nun, diesen Vertrag habe ich heute herausgesucht. Wir haben 2 oder gar dreimal die noch im Rohbau befindliche Wohnung besichtigt — voller Vorfreude, obwohl der Bau längere Zeit stagnierte.
    Und als das Haus bezugsfertig war, erhielten wir statt dieser Wohnung – ja – jene in der Andreas Hofer Straße 55. Wo wir am 13.6.1950 eingezogen sind.
    Können Sie sich die Enttäuschung meiner Mutter vorstellen?
    Aber – nicht einmal ein Jahr später verstarb mein Vater am 10.5.1951.
    Und im Mietvertrag für diese Wohnung war der Passus „…entsteht kein Mietverhältnis…“ durchgestrichen. In dieser Wohnung konnten wir bleiben. In dieser Eohnung sind sowohl meine Großmutter als auch meine Mutter und mein Bruder verstorben.
    Ja – Glück im Unglück….
    Diese Erinnerungen sind bei mit heute beim Anblick der großen Bombenlücke in der Goethestraße aufgestiegen.

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    2026/10/20 at 11:04 am
    • From Manfred Roilo on Erneuter Besuch

      Bombenlücke???

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      2026/10/20 at 10:06 pm
      • From Karl Hirsch on Erneuter Besuch

        Wenn man’s wie „bomben Lücke“ ausspricht, ja.

        Die Lücke am Foto wird dann in den 20er Jahren laut https://innsbruck-erinnert.at/die-unvollstaendige-vervollstaendigung/ im „Heimatstil mit teils secionistischer-teils sachlicher Prägung“ ausgefüllt werden. Und so siehts auch heute noch aus.
        Die Gründerzeithäuser 8 und 6 sehen jetzt nach 50er Jahrbauten aus und sind die von Frau Stepanek gemeinten Bonmbenlückenersatzbauten.

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        2026/10/21 at 7:39 am
        • From Manfred Roilo on Erneuter Besuch

          So ganz auf die Schnelle: In den Luftbildern 1940, 1946 und 1947 ist diese Baulücke in der Goethestraße Nr. 6 und 8 noch gut sichtbar, im Luftbild 1953 ist sie durch Neubauten geschlossen.

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          2026/10/21 at 9:34 am
  • From Martin Kofler on Das alte Innsbruck des Anton Kneußl (Teil 1)

    Ganz herzlichen Dank für das „Enträtseln“! Liebe Grüße aus dem TAP!

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    2026/10/20 at 8:42 am
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