…und der Baum auf der kleinen Kuppe im Vordergrund – fast genau im Goldenen Schnitt – erinnert an das Bild des Malers Rudolf Lehnert „Innsbruck“ mit dem nach Osten blickenden Künstler an der Stafflei, seiner gelangweilt blickenden im Gras ruhenden Frau reechts des Baumes – und dazwischen, einem Zerberus gleich, dem großen Hund des Paares…
Die ersten Pläne von Alois Negrelli wollten hier, vor der Hofburg, die Tiroler Bahn enden lassen. Für eine Planung Richtung Süden wurden noch keine Ideen überlegt. Von einer Verbindung Richtung Westen waren nicht mal Gedanken vorhanden.
nun, ich schätze, dass hier für ein Photo der Geck gemacht wurde. Die Hauptader des Inn.lußbettes befindet sich hinter der Schotterbank und dies ist ein bisschen Wasser im Seitenarm. Höhe vom Schießstand Neu-Arzl.
Gut erkennbar die Lehmgruben in Arzl.
Diese kleine Kapelle dürfte meiner Meinung nach beim Steidlhof sein, entlang der heutigen Nößlachstraße.
Solche kleine Kapellen sind einige in Steinach und Umgebung. Ich denke nur an die Kapelle in Puig, auf Plon, die erwähnte Huebenkapelle
Am Gschnitzbach oder die in Wolf und Stafflach.
Klein aber fein!
Wer Zeit und Möglichkeit hat sollte die Nickelheimer Filze bei Nickelheim/ Raubling (kurz vor Rosenheim) besuchen, auch hier wurde, natürlich in weitaus größerem Stil, Torf abgebaut. Auf revitalisierter, kurzer Strecke fährt auch zwischendurch noch eine Nostalgiebahn, ansonsten kann man entlang der verfallenden Geleisanlagen eine wunderschöne Landschaft durchwandern und staunen, wie viele Vogelarten jene Seen, die durch den Aushub entstanden sind, bevölkern.
https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/alle-sehenswuerdigkeiten/nicklheimer-filze-408954e416
Hoffentlich darf ich hier grenzüberschreitende Werbung machen 😉
Danke, ein schöner Ausflugstipp, wenn auch die magere Busanbindung Besuche nicht gerade fördert, wie leider in Deutschland häufig am Land. Genau so würde ich mir langfristig eine Zukunft des Viller Moors vorstellen. Ein bisschen kleiner halt.
HALLO INNSBRUCK ERINNERT SICH:
Bei der Beschreibung zu Haus ERZHERZOG EUGEN STRASSE 5 sollte es heißen „für den Baumeister August ROTTER“ nicht RETTER !
Danke! Das Moor ist zum Glück noch nicht verloren, unter dem dünnen Humusteppich liegt immer noch genug Material für eine Wiederbelebung, aber ewig wird das auch nicht so bleiben. in Teil 3 dann mehr dazu.
Spät, aber doch: Ende 1916 als frühester Zeitpunkt ist am plausibelsten, weil die großen Liniensignale, wie Herr Haisjackl schon angedeutet hat, erst ab 1917 auf allen Triebwagen montiert waren, das ist ein sicheres Kriterium für die grobe Datierung. Die Linie 2 in dieser Form wurde mit 29.12.1920 eingestellt, das wäre dann das obere Ende.
Die „Medizinische“ steht noch im Rohbau. Frühe 50er. Man sieht fast keinen Neubau. Am Bergisel ist noch jede Menge Bauland frei. Nicht mehr vorhanden zu sein scheint das niedere Gebäude mit der schwungvollen Kaminstütze rechts vorne, ich ordne es dem Botanischen Garten zu, mit Entschuldigungsbitte eines Unhöttingers.
Die enorme Rauchwolke kommt aus der Gegend des Adambräu, könnte aber auch aus dem Schlot bei der Wäscherei Schindler stammen. Jedenfalls waren solche Qualmeskapaden ein Ausnahmephänomen. Vielleicht eine defekte Befeuerungsanlage, zu wenig Luft, zu viel Öl, nasser Koks, oder, damals noch möglich, Müll, Putzfetzen…
Am „EWI“ Hochhaus sitzt bereits das heutige Dach, somit sind wir bereits in der Nachkriegszeit. Die Sprungschanze wird noch aus den 30ern stammen, die Schanze von 1964 steht noch nicht. Die Datierung geht bestimmt genauer. Im Hintergrund könnte der Oberhammer in St. Bartlmä eingesetzt haben.
Es ist jetzt eh schon klar. Ansonsten müßte man, ohne sich in Polzersche Philosopheme zu verlieren, die wenigen Häuser mit trapezförmigen rundriß zu suchen, denn diese haben ein derartig schräges Dach. Dann findet man das Haus Eichlerstraße 15 als Hauptdarsteller, links davon Grätschenwinkelweg 6 und dahinter mit den Bögen das Haus Eichlerstraße 13 in nebenrollen. Rechts noch Beispiele der Bebauung des Grä-winkels Nr. 12 und mit dem Zubau Nr.11.
Gemein ist – ganz in der Tradition der Perspektivenverwirrung – der im ersten Moment einen Durchgang zwischen Nr. 6 und Nr. 15 simulierende Balkonanbau der Nr. 13. Und man glaubt wirklich zwei Richtungstafeln zu sehen.
Was mich wundert, was Herrn Defner so aufgeregt hat. Ich dachte anfangs, das ist wieder so eine vorauseilende Schandfleckzeigerei, der dann Abriss und Bau einer schmucken Raika Bankfiliale folgen. Doch nicht, die Raike ist woanders.
Jetzt trieft halt die ganze Gegend vor bürgerlicher Bräve, Thuje und Douglastanne erfüllen ihre Pflicht. Gähn.
Bleibt noch zu klären, wo der Kran (Hitthaler?) steht. Auf der Panoramakamera auf dem Pema I sollte man ihn sehen, aber anscheinend ist er nicht so hoch.
Streber bin ich keiner! Die orange Türe kannte ich auch nicht, aber den Stadel links dahinter! Der Kran wird vom ZIMA – Neubau, von dem ich einmal einen Folder sah, sein. Ich wusste nicht, dass daran schon gebaut wird.
Das untere Bild wurde von der Wiesengasse aus geschossen. Glei rechts neben dem Haus das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, allerdings sehr schmal, wahrscheinlich no im Bau.
Das wurde mit sehr großer Brennweite fotografiert, 300 mm mindestens. Deshalb wirkt in der Y-Achse alles extrem zusammengestaucht. Die Stadt ist an dieser Stelle 6 oder 7 km „breit“ (wenn längs des Inntals die Dimension der „Länge“ wäre), der Abstand von der Olympiahalle zu den letzten Gebäuden oben im Hintergrund dürfte ca. 4 km betragen, es wirkt aber so, als könnte man in einem Viertelstünderl gemütlich von der Olympiahalle dorthin spazieren.
Der Kompressionseffekt kann bekannte Orte völlig unkenntlich machen, ich experimentiere beim Fotografieren selber gern damit.
Lieber Sebastian, wenn es keine Umstände macht, dann komme gerne einmal vorbei und wir sehen es uns an! Vielleicht sehen wir uns auch beim Jubiläum nächste Woche?
Diese Zwischenstufe gibt es auch bei Münzen > 2 Groschen bzw. 200 Kronen. Diese Münzen wurde 1924 mit einem großen Zweier und zwei kleinen Nullern geprägt.
Was mir so auffällt:
Bild 1: die Berge wirken sehr frei interpetiert. Dafür ist der Kalvarianeberg gut erkennbar. Die Kapelle im Hintergund ist rätselhaft, sie müsste dort stheen, wo die neue Geschnizttalstraße die Autobahn unterquert. die Huebenkapelle wird es eher nicht sein, denn die steht mitten im Tal.
Bild 2: Die Wasserrinne am Gschnitztalbach könnte zum frühen Kreidlkraftwerk, bzw. damals wohl direkt zur Säge führend, gehören. Allerdings dürfte auf diesem Wege auch die Mühle im Hintergrund mitbetrieben worden sein.
Bild 3 Erlach (rechts im Bild) ist für mich die eigentümlichste Gegend von Steinach – und der netteste Weg im Ort anzukommen, zuerst beim Kraftwerk Reinisch vorbei und dann entweder beim Reinischhaus (dass sich wohl bald deutlich verändern wird) oder über die schmale Treppe zw. Hnr. 29 und 33 rauf zur Brennerstraße.
ca. Obexerstraße 2
Beide Gebäude stehen noch (-zumindest hinsichtlich der Kubatur, mittlerweile tlw. gemauert und mit einer etwas „gentrifizierten“ Haustüre:
https://maps.app.goo.gl/SE9ikJfxCMygHcC66
Wollte kürzlich ohnehin vorbeischauen, ob die Kneippanlage wieder offen ist.
Das ist etwas südlich der Achse wo im Flächenwidmungsplan Igls noch bis in die 90´er Jahre die Verlängerung der Linie 6 eingetragen war.
Auf dem 1940er Luftbild sieht man übrigens noch die Wasserrinnen der Mühlen, evtl. haben die Objekte zum Platzerhof gehört?
Das ist ja ein sehr interessanter Beitrag – hab ich verschlafen. Ich bin grad selber beim Schnüffeln in einer Eisenbahnsache im Jahr 1914. Damals hatte man womöglich eine etwas andere Vorstellung, was eine Feldbahn anlangt. Ich bin ebenso wie Hr. Schneiderbauer davon ausgegangen, dass eine Feldbahn eine Schmalspurbahn ist. Damals könnte dies jedoch anders gewesen sein, denn ich hab Bilder einer Feldbahn vorliegen, die in Normalspur errichtet wurde, vorübergehend, zum Bau der Heizhausanlagen in Wörgl, mit Kipploren und lustiger 2-Achs-Dampflok. Alle Charakteristika einer Feldbahn sind vorhanden, nur etwas größer… Die Geleise, die man links sieht, schauen schon auch nach Normalspur aus.
Sehr kurz nach der Eröffnung.
Die Hangvegetation links hatte vielleicht einen, höchstens zwei Sommer Gelegenheit zu wachsen, die Bahnsteigzäune sind noch provisorisch aus grobem Holz. Nur aufgrund dieser Merkmale tippe ich auf Sommer 1914 oder spätestens 1915.
Vielleicht liege ich aber auch komplett falsch.
Komplett falsch auf keinen Fall. Vielleicht nicht 1915, meines Wissens durfte man im Krieg auf Bahnhöfen nicht fotografieren.
Neu für mich das Schubwagele vor der Lok.
Westlich der Graßmayr Kreuzung. Links wird die Forumbaustelle zu sehen sein. Hinten die Balkonseite des Hauses Leopoldstr. 54. Hinten im Morgennebel schemenhaft der Glockengießer und die Häuser der Graßmayrstraße.
Die Kappe des linken Arbeiters trägt man heute ausschließlich zu Weihnachten.
Jedenfalls recht früh. Wegen der „Dienstkappen“. Eine in dieser Höhe trug auch mein Großpapa auf einem Foto – aber ob noch aus der Zeit der Monarchie – oder im ersten Jahrzehnt danach – jedenfalls bevor er „frühpensioniert“ wurde (seiner Aussage nach „Wäul i die foische Foab g’habt hab“ – der Bahnarzt schrieb hingegen „Übergewicht“ als Grund. Wieviel??? Die Rede war von 140 kg. Und wenn beides stimmen tätate, so wäradn ma r in dee 20-er Jahr‘).
Aber jetzt bin ich selber neugierig, wie die Staats- bezw. Eisenbahnerkappen jeweils aussahen – und bis wann???
Das ist im Rapoldipark. Man kann gut die Höttnger Alm erkennen und links davon die Arzler Alm. Kann mich noch gut an die Holzhäuser erinnern, als ich früher oft durchspaziert bin. 1964 wurden die dann abgerissen und mit dem Holz hat man das Schwimmbad Schönruh gebaut. Ja ja, so schnell vergeht die Zeit, GELL ?
Ich halte es für eine Sägemühle. Irgendwann hatten wir doch einen Beitrag aus der Gegend Römerhof – Badehaus Gasse. Ich glaube auch hinten den Lanser Kopf zu erkennen.
Das Bild meine ich. Aber nicht diesen Beitrag, Die Badeanstalt wurde 2021 nicht kommentiert, und ich kann mich an etliche Kommentare erinnern. 2025 erschien dann der Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/stolze-baeuerliche-idylle/ mit dem identischen Sujet und diesmal 9 Kommentaren, in denen die Szenerie von Herrn Günther Mayregger auch exakt lokalisiert werden konnte, sogar mit Namen der Familie.
Trotzdem glaube ich nicht, dass es sich beim heutigen Beitrag um die Hinterseite des Anwesens handelt, der alte, noch lange vor der Erfindung der Fotografie erbaute Hof müßte doch wenigstens mit dem Dach dahinter hervorschauen.
Die Ansicht vom Walder Kamm relativ zu Speckkarspitze und Kleinem Bettelwurf paßt nicht zur Aussicht bei der Römerhofgegend. Aber weit weg kanns nicht sein, z.B. dort, wo die Igler Bahn zielstrebig der Lanserstraße entlang fährt, tät der Anblick stimmen, es könnt sogar ein wenig weiter unten und westlich gewesen sein. Irgendein altes Luftbild wird*s schon geben 😀 –
Eindeutig das Pflerschtal. Die Spitze rechts ist die Weißßwand. Man sollte wenigstens die Berge kennen auf denen man einmal (einstmals) war. https://postimg.cc/ykGX4j6D
Bild 2 ist in Fulpmes aufgenommen, zeigt im Hintergrund Telfes. Auch hier sieht man die neue Trasse der Stubaitalbahn wie sie sich auf die Höhe von Telfes hinaufwindet. Heute ist dahinter das Stubay Schwimmbad.
wir sind auf alle Fälle im östlichen Mittelgebirge, im Hintergrund ist doch die Nordkette mit Vintlalm, Rumerspitze bis Bettelwurf zu sehen.
Das Holzhäusl müsste eine Mühle gewesen sein, da eine hölzerne Wasserrinne zu diesem gebaut ist.
Dies Suche nach dem genauen Standort überlassen wir den „Mittelgebirglern“, das Schloßhotel Igls ist es jedenfalls nicht
Und auf Bild 4 sieht man noch die alte Ruetzbrücke, die bis kurz nach dem Krieg bestand; die Theresianische Brennerstraße verlief dort zuerst beim Schöberlhof vorbei und nach Ruetzquerung direkt entlang des Nedlhofs in Bildmitte (sieht man auf der Galvagni-Karte 1829 ganz gut; wobei dort die neue Brennerstraße noch etwas anders, als später tatsächlich gebaut, eingetragen ist)-
Bild eins ist wie von Herrn Hirsch bereits erkannt der Bau der Stubaitalbahntrasse durch die Telfeser Wiesen mit Blick hinüber nach Mieders und zur Serles.
Bild 1 und 2 Stubai Tal auswärts mit Blick auf Fulpmes, hinten lässt der Patschergigele grüßen.
Bild 3 Blick zur Stephansbrücke mit Ghf Stephansbrücke rechts, hinten sieht man die Nordkette
Bild 4 etwas oberhalb von Bild 3 entlang dem Lauf der Rienz „geschossen“, mit Blick zum Hof vom ehem. LA-Hptm.-Stvtr. Toni Steixner
Bild 6 eventuell Pflerschertal (von Gosensass abzweigend) mit Blick zum Talschluß
Das Tivoli was für Bilder weckt dieser Name in meinem Kopf. Schwimmen gelernt, die Rutschbahn als kleine Mutprobe. Später der Sorung vom 5er, höher traute ich mich nicht. Ich hör noch die Rufe durch die Garderobe hallen. „Kaschtltante aufsperrn bitte“
Wo sind die Jahre nur hin?
Ich saß gerade den warmen Frühlingstag nutzend am Balkon, als dieses Flugzeug über das Haus drüberrauschte. Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich realisierte dass das jetzt tatsächlich eine 707 war. Da war der Vogel schon über Götzens und gleich einmal hinterm Wald verschwunden. Dann sah ich das Flugzeug noch einmal als es über Axams nach Kematen und Richtung Flughafen einkurvte. Wahnsinn!
Schnell ins Auto und zum Flughafen. Gottseidank, sie stand noch da. Es hätte ja sein können, dass sie sich nach einem touch-and-go wieder Richtung Unterland vertschüsst hätte. In der Aufregung hab ich den Fotoapparat vergessen…Dabei war es damals noch möglich, die Abstellfläche zu betreten und anschließend das Flugzeug. Man konnte sogar einen Blick ins Cockpit werfen, die Anflugkarten lagen vor der Windschutzscheibe.
Ich fuhr wieder heim, der Abflug war erst für en Nachmittag geplant. Den verfolgte ich dann von einem Kahlschlag des Nattererbodens aus, von dem man bequem zum Flughafen sah. Die fast leere Boeing war schon nach 1000 m in der Luft. Und kam nie wieder. Das wußte man aber damals nicht.
Die Pläne, Innsbruck in die New York Route einzuschließen, waren sehr konkret. Im Flugplan für 80/81 waren die Ankunfts- und Abflugzeiten abgedruckt, und an der Anzeigetafel des Airprots – eine simple schwarze stoffbedeckte Tafel mit weißen Steckbuchstaben aus Plastik – war der Flug schon angekündigt. Leider hab ich kein Foto.
Hier die Innsbruck relevanten Teile des Montana Flugplans: https://postimg.cc/GHQFF3J1
In meinem späteren Berufsleben hatte ich eine Arbeitskollegin, die das Pech hatte, dem Montana Zusammenbruch zum Opfer zu fallen. Sie war mit einer anderen Fluggesellschaft zu einer USA Reise aufgebrochen und wollte die Chance nutzen, mit dem ersten Montanaflug direkt von New York nach Innsbruck fliegen zu können. Es gab damals keine Handys, analog nach Europa zu telefonieren war sehr teuer (und was soll man auch sagen, hallo i bin’s, seits-es-es -a?), ihr Aufenthalt nicht bekannt. Der langen Rede kurzer Sinn, als sie in New York zum Flughafen kam, erfuhr sie, dass es eine Montana Airline nicht mehr gab. Das Dumme war nur, dass sie ihr Budget recht genau kalkuliert hat und nun nahezu mittellos da stand. Kreditkarten hatten europäische Touristen auch noch nicht, nur die umständlichen Reiseschecks. Die österreichische Botschaft hat ihr dann das Geld für die Rückreise vorgestreckt.
Trivia: Die -138er Serie der Boeing war eine Langstrecken Version der eiegntlich für Mittelstrecken geplanten ersten Serie 707-100 speziell für die australische Quantas, die respektable Langstrecken bediente und lieber Sprit als eine große Zahl schwere Passagiere transportierte. Die genaue Bezeichnung war 138B. Das B kennzeichnete die damals ganz neuen leiseren und effizienteren Mantelstromtriebwerke.
Von der Fokker F-28 PH-MAT gäbe es ja etwas in Farbe (nicht verschlimmbessert) https://postimg.cc/4YQtp0WH
Die MD-82 war nicht immer allein in Innsbruck. Sie kamen auch zu zweit.
https://postimg.cc/c6cr93Rd
Wie man an der Farbe erkennen kann, war das erste Flugzeug keine Original Martinair Maschine, sie wurde von der jugoslawischen INEX Adria geleast.
Wer den Schaden hat braucht für die Spotter nicht zu sorgen: Anfang der 90er war der Holländer Triathlon derart beliebt, das ein Airbus A 310, also ein wide-body, zur Freude der Flugzeugfans (Spotter) zum Einsatz kam.
Trivia: Die Martinair war schon am alten Flughafen Kranebitten zu Gast, allerdings für heile Touristen. Anfangs mit DC-3, dann mit Convair 440.
Mir scheint, es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit Prof. Dr. Felix Sieglbauer, der am 10. 3. 1918 zum Vorstand des Anatomischen Institutes Innsbruck ernannt wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Sieglbauer
An diese Straße kann ich mich noch gut erinnern, noch bevor die Unterführung zur Feldstraße existiert hat. Ich bin auf dem Weg zur Sonnalm oft mit meinem Opa gegangen. In dem weißen Kiosk (mein Opa hat immer gesagt, beim Gottein) hat er seine 3er gekauft und für mich hat dann oft ein Suchard Zuckerstangl herausgeschaut.
From Henriette Stepanek on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch
Go to comment2026/04/09 at 8:09 pm
From Thomas Fink on Streetart – II
Go to comment2026/04/09 at 6:17 pm
From Werner Schröter on Der Bau der Arlbergbahn – Eins fehlt noch
Go to comment2026/04/09 at 6:06 pm
From Werner Schröter on Anpaddeln Anno X
Go to comment2026/04/09 at 5:57 pm
From Thomas Flink on Anpaddeln Anno X
Go to comment2026/04/09 at 5:03 pm
From Manfred Nendwich on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach
Go to comment2026/04/09 at 4:48 pm
From Hans Pechlaner on Anpaddeln Anno X
Go to comment2026/04/09 at 4:46 pm
From Karl Hirsch on Anpaddeln Anno X
Go to comment2026/04/09 at 9:07 pm
From Vinzenz Theiss on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/09 at 4:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/09 at 9:27 pm
From FORESTIER FELIX on Blick vom Haydnplatz Richtung Nordwesten
Go to comment2026/04/09 at 3:35 pm
From Barbara Pöll on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/09 at 2:51 pm
From Manni Schneiderbauer on Als die Stadt das Viller Moor verheizte (und was die Waldbahn damit zu tun hat), Teil 1/3
Go to comment2026/04/09 at 3:22 pm
From Manni Schneiderbauer on Neues Album, neues Glück XVI
Go to comment2026/04/09 at 2:23 pm
From Karl Hirsch on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/09 at 9:20 am
From Johann Ponholzer on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/04/09 at 8:49 am
From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/09 at 8:41 am
From Hans Pechlaner on Ein einsamer Stinker
Go to comment2026/04/09 at 10:04 am
From Karl Hirsch on Das „schöne“ Igls 1957
Go to comment2026/04/08 at 11:06 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/08 at 10:54 pm
From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 11:56 am
From Hanna Fritz on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 11:58 am
From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 12:06 pm
From Hanna Fritz on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 11:40 am
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 1:28 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 1:30 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 11:36 pm
From Karl Hirsch on Eine orange Tür die keiner kennt?
Go to comment2026/04/09 at 6:49 pm
From Sebastian on Georg Bucher
Go to comment2026/04/08 at 7:19 pm
From Thomas Fink on Perspektivenverwirrung
Go to comment2026/04/08 at 6:40 pm
From Klaus Fischler on Das „schöne“ Igls 1957
Go to comment2026/04/08 at 6:06 pm
From Manni Schneiderbauer on Perspektivenverwirrung
Go to comment2026/04/08 at 4:28 pm
From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung
Go to comment2026/04/08 at 4:00 pm
From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung
Go to comment2026/04/08 at 1:27 pm
From Hans Pechlaner on Perspektivenverwirrung
Go to comment2026/04/08 at 1:29 pm
From Joachim Bürgschwentner on Perspektivenverwirrung
Go to comment2026/04/08 at 1:32 pm
From Sebastian on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein
Go to comment2026/04/08 at 1:16 pm
From Sebastian on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein
Go to comment2026/04/07 at 12:28 pm
From Joachim Bürgschwentner on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein
Go to comment2026/04/08 at 10:26 am
From Karl Hirsch on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein
Go to comment2026/04/07 at 2:16 pm
From Barbara Pöll on Viel Wirbel um einen Stempel auf dem Geldschein
Go to comment2026/04/07 at 11:20 am
From Joachim Bürgschwentner on Juchee, der Schnee!
Go to comment2026/04/07 at 9:43 am
From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Steinach
Go to comment2026/04/06 at 10:32 pm
From Martin Schönherr on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/06 at 10:13 pm
From Stephan Filzer on Eine Feldbahn?
Go to comment2026/04/06 at 5:49 pm
From Karl Hirsch on 50 Jahre OWS 1976 – Folge 14
Go to comment2026/04/06 at 2:14 pm
From Manni Schneiderbauer on Am Bahnhof Hochzirl
Go to comment2026/04/06 at 1:23 pm
From Karl Hirsch on Am Bahnhof Hochzirl
Go to comment2026/04/06 at 2:26 pm
From Karl Hirsch on Mystisch
Go to comment2026/04/06 at 1:17 pm
From Henriette Stepanek on Am Bahnhof Hochzirl
Go to comment2026/04/06 at 12:21 pm
From Erich Holzmann on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 7:23 pm
From hermann pritzi on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 5:48 pm
From Thomas Fink on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 9:04 pm
From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/06 at 11:51 am
From Thomas Fink on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 5:27 pm
From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 11:37 am
From Ingrid Stolz on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
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From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 4:23 pm
From Karl Hirsch on Zug nach Westen
Go to comment2026/04/05 at 11:28 am
From pension heis on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 10:44 am
From Henriette Stepanek on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXII - Zum Osterhasen ein Nachschlag
Go to comment2026/04/05 at 4:54 pm
From pension heis on Zug nach Westen
Go to comment2026/04/05 at 10:10 am
From Martin Schönherr on Zug nach Westen
Go to comment2026/04/06 at 9:58 pm
From Pension Heis on Zug nach Westen
Go to comment2026/04/05 at 9:59 am
From Karl Hirsch on Zug nach Westen
Go to comment2026/04/05 at 9:21 am
From Auböck Aldo on Zimmer, Kuchl, Kabinett
Go to comment2026/04/05 at 12:16 am
From Michael on Zum Rössl in der Au
Go to comment2026/04/04 at 8:57 pm
From Karl Hirsch on Montana Austria
Go to comment2026/04/04 at 8:42 pm
From Thomas Fink on Le prof en pantoufles
Go to comment2026/04/04 at 7:28 pm
From Karl Hirsch on Gipsbomber
Go to comment2026/04/04 at 6:19 pm
From Ingrid Stolz on Le prof en pantoufles
Go to comment2026/04/04 at 4:48 pm
From Walter Laner on In den Untergrund
Go to comment2026/04/04 at 4:32 pm
From Henriette Stepanek on Fröhliche Ostern
Go to comment2026/04/04 at 1:56 pm
From Thomas Fink on Fröhliche Ostern
Go to comment2026/04/04 at 7:24 pm