Gestern war in der Sendung „Unter unserem Himmel“ ein Beitrag zum Münchner Bildhauer Rehm zu sehen. Ungefähr bei Minute 13 sieht man in seiner Werkstatt im Hintergrund eine Madonna, die ihr Kindlein ähnlich hält. Bin keine Kunsthistorikerin, aber die Statue hat mich an die Amraser Madonna erinnert.
Den Mark2 gab es vom 2,4 (Typenbezeichnung in Wirklichkeit knapp 2,5 Liter Hubraum) bis zum 3,8. Manchmal wurde die Leistung in DIN-PS mit 210, manchmal in 220 bhp (entsprechen 223 DIN-PS angegeben.
Ich habe Herrn Mathé einigermaßen gut gekannt. Er war eine Respektsperson. In den 70ern saß er oft im Bobcafe in Igls, weil er am Bob- und Skeletonsport interessiert war. Er baute einen Skeleton mit Bobkufen, der allerdings praktisch unfahrbar war. Niemand wollte sich auf das Ungetüm legen und hinunterfahren. Herr Mathé war nie sehr gesprächig, um nicht zu sagen unnahbar. Ich gehörte zu den Privilgierten, mit denen er manchmal fachgesimpelt hat, worauf ich ehrlich stolz war.
Der Volvo N88 Kipper ist klar, ebenso der DEMAG Kettenbagger, ich vermute daß der Grader ein FRISCH und der Baggerlader ein MF ist, bei der Walze habe ich keine Vermutung. Gibt es hier Baumaschinenführer die darüber etwas sagen können? Ich kann mich noch erinnern, als ich als Kind beim Abstellplatz in der Fritz-Konzert-Str vorbeiging und der Volvo am Wochenende mit Saurern abgestellt war.
Nach 1981 siehe https://innsbruck-erinnert.at/anders-und-doch-gleich/ wo man auch noch den Hinterhof sieht. Dem heutigen Foto zeitlich näher sind die Fotos aus der Serie zum Terminalbau am Marktgraben, z. B, https://innsbruck-erinnert.at/sie-wuenschen-wir-liefern/ , man kann auch durch die Lücke etwas erkennen, was nach Baustelle am Marktplatz ausschaut.
Mit Hilfe der Schwindelzettel sieht man 2001 zum letzten Mal den Hinterhof, 2003 ist alles inklusive Innrain 19 abgerissen.
Bleibt noch zu erraten, was in der Werkhalle links bearbeitet oder hergestellt wurde. Vielleicht eine Tischlerei, wenn die Holzabfälle darauf hinweisen. Innrain oder Bürgerstraße?
Den Aufnahmezeitpunkt kann man zumindest mal so eingrenzen:
Frühestens nach dem Bau der Wohnanlage am Areal des Ursulinenklosters (Anfang bis Mitte der 1980er)
Spätestens vor dem Bau des ÖPNV-Terminals am Innrain (Baubgeinn ca. 1993-1994?)
Der Fotograf schaut vermutlich aus einem Fenster der Rückseite des Hauses Adolf-Pichler-Platz 8. Durch die Lücke zwischen den Gebäuden ist der Innrain erkennbar. Die Lücke gibt es so heute nicht mehr, nur mehr als Durchgang bzw. Durchfahrt in den Innenhof hinter der Post.
Der Herr mit dem hellen Sakko hinter der Dame in der Mitte ist der Frieseurmeister Theo Grünbacher. Mit seinem Salon an der Ecke Egger Lienz STraße / Holzhammerstraße war er lange Zeit mein Friseur. Später übernahm sein Sohn das Geschäft.
Die Märchensammlung „Ein Ritt ins Märchenland“, zu der dieser Link führt und die 1877 in Regensburg herausgegeben wurde, beinhaltet 14 Märchen (verfasst oder zusammengetragen?) von Placidus Reinhart; außerdem noch 6 „Farbendruckbilder“, von denen allerdings keines dem Titelbild entspricht.
Dieses – ebenfalls als „Ritt ins Märchenland“ bezeichnet – wurde vom Maler und Illustrator Heinrich Susemihl (1862 – 1942) erstellt und als Postkarte verlegt, wie nicht nur das Titelbild, sondern auch das hier angebotene, am 24. Juli 1917 gelaufene Exemplar zeigt: https://www.ebay.com/itm/236889797109
Immerhin fällt auf, daß der korrekt linksgescheitelte junge Mann mit Brille eine goldene (Ordens?-)Kette um den Hals trägt. Seine Hände (hinter dem Rücken) umschließen etwas Weißes, Papierenes…
….wohl das Konzept seiner Dankesrede für die Verleihung… (Orden? Andere Art von Würdigung für herausragende Arbeit?)
…und ich bin gleich gscheit wie vorher.
Frage: Hat Fred (Frederick) Meyer (OP Greenup), der im Mai 1945 die kampflose Übergabe der Stadt Innsbruck ermöglicht hat, jemals einen Orden der Stadt Innsbruck erhalten – und wenn ja, unter welchem Bürgermeister?
Auch ich war in diesem Kindergarten. Damals in den 1950er waren zweit Tanten mit den Kindern vollauf beschäftigt, da zu
dieser Zeit meist drei Kinder in den Familien üblich war und zumindest zwei Geschwister gleichzeitig im Kindergarten waren.
Zu dieser Zeit war eine große Wiese im umzäunten Gelände, daher war bei schönem Wetter der Aufenthalt im Freien eine
tolle Sache.
Um eine Rätseldiskussion zu starten :
Des Rätsels Lösung erfolgt wahrscheinlich mit der Identifizierung des Herrn rechts.
Eine weitere Möglichkeit wäre die Identifizierung der Blasmusikkapelle:
Weisse Wadelstutzen,- die Wiltener sind es auf Grund der Joppen nicht, vielleicht die Seefelder?-
Der Gemeinderat, noch nicht Stadtrat Bielowski, er war auch Bürgermeister Stellvertreter, war ein Schulkamerad von mir.
Beim Circus dürfte es sich um den Circus Ron Cali handeln, Con Cali ist mir nicht bekannt.
Gut recherchiert! Auch bei uns in der Datenbank ist der Titel des Bildes „Ritt ins Märchenland“. Da ich keine Geschichte dazu kannte, habe ich ein wenig gegoogelt und bin auf eine gedruckte Version dieses Märchens gestoßen, die die Bayrische Staatsbibliothek online zur Verfügung gestellt hat (https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11360337?page=1). Für ein Märchen ist der Umfang des Drucks allerdings erstaunlich, das Dokument umfasst nämlich 288 Seiten.
Was ich noch sehe, ist der Mercedes 190(D) mit Heckflosse und rechts im Bild die hintere Hälfe von einem Fiat 1300, welcher bald vom 1500er abgelöst wurde und der mit größeren Rückleuchten ausgestattet. so einer war mein erstes Auto und ich war megastolz drauf. So einen Mercedes 190 Diesel hatte mein Vater in dunkelblau.
Vielen Dank für Ihre Hilfe! Wüssten Sie vielleicht jemanden hier aus der Gegend rund um die Herberge, der ein bisschen was von früher erzählen kann? Gerade solche persönlichen Geschichten sind ja besonders interessant – das würde das Ganze wunderbar auflockern und uns helfen, die Zeit damals noch besser zu verstehen.
Das richtige Märchen war leider noch nicht dabei. Allerdings habe ich jetzt erst einmal einige Märchen und Legenden zur Lektüre bis das Rätsel gelüftet ist.
Im kleinen Haus links vom Friseur auf Nr. 11 waren zwischen 40 und 70 zwei Schumacher im Adressbuch, Alois Mair und später Wilhelm Mair. Wenn man weiß, was draufstehen soll, kann man manchmal Unleserliches lesen (oder sich vom Wissen täuschen lassen). Auf der Tafel über dem Ladeneingang auf Nr. 11 läßt sich ein „…macher“ erahnen.
Im Hof ganz hinten jede Menge weiße Wäsche, oder? War da im ganzen Haus Waschtag? Gabs noch eine gemeinsame Waschküche?
Ebenfalls interessanter zu bemerken als das zeitgeistig betonte „viele Autos“ ist die Möglichkeit, beim Friseur die Parfumbestände ergänzen zu können. Welche Auswahl da wohl bestand? 4711 und Fleur d‘ Amour für die Dame, Pitrell vor der Rasur und Pitralon hinterher für den Herrn, oder doch mehr. Deswegen extra in die Stadt hatschen? Mir fällt auf die Schnelle nur das Fachgeschäft linker Hand des Triumphkino Eingangs ein. Und in der Bahnhofshalle.
Das Foto tut „mentlgasselen“ – und ich kann beschwören, daß hier in einem Laden der ROHNER war. Vor der Bombardierung 1943 war ich mit Nonna und Mama einmal hier – ich weiß nicht, um weche Reparatur es sich gehandelt hat, aber das weiß ich noch: Ich habe gefragt, warum der eine so rote Nase hat mit vielen schwarzen Punkten drin. Ich wurde schnell aus dem Laden gezerrt und mir wurde erklärt, der Mann habe eben als Kind immer in der Nase gebohrt… und davon bekomme man eben einen solchen roten Gesichtserker mit schwarzen Punkten….
Aber ob das dieser Laden war – oder doch einer in einem Haus etwas weiter westlich??
ich würde auch die Ecke Mentlgasse/Adamgasse mit Blick nach Norden vorschlagen (kürzlich gab es einen Beitrag zu einem Haus in der Mentlgasse 6) . Die beiden Häuser links existieren heute nicht mehr.
Das alte „Götzna Strassl“ war eine berüchtigte, im Winter auch für Fuhrwerke nicht sehr gemütliche steile Straße, die den Götzner Berg ohne die heutigen Kehren in gerader Linie direkt anschnitt. Sie bog schon weiter unten, gleich nach dem Ziegelstadel links in den Wald ab. Wichtig war dieser Weg früher einmal als Straße zum Gericht Vellenberg.
Es kamen auch immer wieder Postautos in Gefahr, ins Rutschen zu kommen, passiert ist meines Wissens aber nie etwas Schlimmeres. Und man konnte sich ja einen Tschigg zur Beruhigung anzünden.
Dieser anachronistische Zustand wurde erst durch die olympischen Spiele 64 beendet.
Es ist kaum zu glauben, dass die alten Straßen ins westliche Mittelgebirge so lange bestanden haben.
Von der alten Straße sind nur mehr der Beginn beim Zieglstadl bis zu einer Kapelle begehbar.
Jetzt noch „Kreutzwissen“: in desem berühmten Buch finden sich noch Abbildungen im Morast steckender und im Gatsch parkender „Post“austos, die damals noch Privatbesitz waren und von Leo Bair betrieben wurden, der auch die Stubaierlinie (das legendäre „Wüstenschiff“) betrieb.
Ich bin mir einfach aufgrund der mir für alle Landstraßen erinnerlichen Bautechnik sicher, dass dieses Straßl noch lange Zeit erst einmal ein Schotterweg gewesen ist, der dann spätestens nach 1945 asphaltiert worden ist. Gepflastert war am Land nirgends was. Die Pflasterungen der in den 80ern wütenden Dorf“erneuerungen“ sind pure Phantasie der Planer.
Zum Verlauf (man sieht ihn auch sehr gut durch Vergleich der Othofotos von 1940 und 1970) scheint der Mittelteil zwischen „Rotem Tal“ und der ersten Kurve vom Bestand übernommen worden zu sein. Entschärft wurde die Steigung zwischen Ziegelstadel über den Völserbichl unterhalb der alten Straße, die somit bis zum Roten Tal nach der Anfangssteigung flach verlaufen sein muß wahrscheinlich auf der späteren Trasse ab dem großen Parkplatz. Dann gehts anscheinend die Gerade Richtung Götzens auf der selben Trasse alt wie neu weiter bis die ersten Kurven kamen, wo die alte Straße bis Vellenberg wieder engere Kurven und einen steileren Anstieg aufwies. Spuren der alten Straße dürften in diesem Bereich hinter hohen Stützmauern verschwunden sein. Im unteren Bereich führt vom Ziegelstadel weg die alte Straße noch deutlich sichtbar hinauf, vermutlich nur bis zur Kapelle, vielleicht kann man auf Forstwegen bis zur neuen Straße weitergehen, wie es auch von der Straße aus zu sehen ist. Sie haben mich jetzt neugierig gemacht, Herr Schneiderbauer.
https://www.google.at/maps/place/Brenner+Str./@47.2500639,11.3424941,644a,41.3y,96.61h,87.95t/data=!3m7!1e1!3m5!1sF6wtbGY5BLxwK8so6RCLGA!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.clients6.google.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D2.050334544087704%26panoid%3DF6wtbGY5BLxwK8so6RCLGA%26yaw%3D96.60575579881277!7i16384!8i8192!4m6!3m5!1s0x479d4335642a8fd1:0xc098264965c76ed2!8m2!3d47.1324381!4d11.452189!16s%2Fg%2F1233391v!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MTAxOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Auf alten Karten ist die Weggabelung nach Götzens mit „Schwarzes Kreuz“ bezeichnet. Dieses kunstvolle Kreuz ist jetzt in der Blasiuskapelle an der linken Seitenwand zu finden. Am unteren Teil des Kreuzes sind zwei geschnitzte Hände#, die jeweils auf „Velleberg“ und „Vels“ hinweisen.
Ja, schon wieder ich!
Erinnerung meiner Mutter:
„Damals hat’s in Inschbruck zwoa Originale gebn – des oane war der Payr Gustl – und des andere der Straßnkehrer RAUTER. Der hat so an Bart g’habt wie der Andreeas Hofer und hat si von die Fremdn fotografiern lassn.
Ud des andere war der PAYR Gustl, der hat in der Sillschlucht gwohnt und hat koan was tan und war aa nit so eingebildet, obwohl ma gwußt hat, daß des an Adeliger war.“
Aber welcher der Beiden jener war, der gerne einen Gamsbart gehabt hätte?
„Der hat sich a Loch in Huat einigschnitten und durch des an Schippl von seine Haar als Gamsbart durchzogn“
Nun heiße ich Georg Payr, und meine Großmutter hat auch manchmal vom Guschtl was gesagt und dabei den Kopf geschüttelt. Und irgendwie verwandt scheint er mit „uns“ gewesen zu sein, nur weiß ich nicht (oder nimmer, ich war klein und wenig aufmerksam), wie und ob wirklich oder doch nicht oder halb oder…
Bundesbahndirektion Innsbruck Innnsbruck, am 14.7.1949
Verwaltungsabteilung
Zl. 160/262 -W-1949
An Herrn
Josef S m o l a , BB.Revident, BB-Dion Abt.I/F
Betr.: Zuweisung einer Pesonalwohnung
Es wird Ihnen hiemit die in Innsbruck,
Goethestr. Nr. 6 I.Stock rechts
gelegene Wohnung, bestehend aus
2 Zimmern
1 Kabinett
1 Küche
Speis
Bad
Keller
als Personalwohnung überlassen.
Duch diese Überlassung entsteht zwischen der Bundesbahn und Ihnen kein Mietverhältnis. Durch Ausscheiden aus dem aktiven Dienst der Bundesbahn erlischt daher das Benützungsrecht an dieser Wohnung und kann von Ihnen und Ihren Angehörigen die sofortige Räumung verlangt werden. “
Nun, diesen Vertrag habe ich heute herausgesucht. Wir haben 2 oder gar dreimal die noch im Rohbau befindliche Wohnung besichtigt — voller Vorfreude, obwohl der Bau längere Zeit stagnierte.
Und als das Haus bezugsfertig war, erhielten wir statt dieser Wohnung – ja – jene in der Andreas Hofer Straße 55. Wo wir am 13.6.1950 eingezogen sind.
Können Sie sich die Enttäuschung meiner Mutter vorstellen?
Aber – nicht einmal ein Jahr später verstarb mein Vater am 10.5.1951.
Und im Mietvertrag für diese Wohnung war der Passus „…entsteht kein Mietverhältnis…“ durchgestrichen. In dieser Wohnung konnten wir bleiben. In dieser Eohnung sind sowohl meine Großmutter als auch meine Mutter und mein Bruder verstorben.
Ja – Glück im Unglück….
Diese Erinnerungen sind bei mit heute beim Anblick der großen Bombenlücke in der Goethestraße aufgestiegen.
Die Lücke am Foto wird dann in den 20er Jahren laut https://innsbruck-erinnert.at/die-unvollstaendige-vervollstaendigung/ im „Heimatstil mit teils secionistischer-teils sachlicher Prägung“ ausgefüllt werden. Und so siehts auch heute noch aus.
Die Gründerzeithäuser 8 und 6 sehen jetzt nach 50er Jahrbauten aus und sind die von Frau Stepanek gemeinten Bonmbenlückenersatzbauten.
So ganz auf die Schnelle: In den Luftbildern 1940, 1946 und 1947 ist diese Baulücke in der Goethestraße Nr. 6 und 8 noch gut sichtbar, im Luftbild 1953 ist sie durch Neubauten geschlossen.
Der TA Mayr hatte Narben durch die Katzen an den Armen. Als durch unseren Kater Narben zu bluten begannen, habe ich ihm einen tag nach der Behandlung eine Flasche „San Isidro“ vorbeigebracht.
Wir sind im Saggen unterwegs und schauen von der Bienerstraße aus in die Goethestraße, das Haus ganz hinten in der Mitte steht in der Schillerstraße. Im Unterschied zum Handkarren als einzigem abgestellten Gefährt ist die Goethestraße heute dicht zugeparkt mit Autos.
Tiroler Pendant (sehr mit den Bärenhaaren herbeigezogen): Die Gründungslegende der Pfarrkirche Landeck; https://hw.oeaw.ac.at/inschriften/tirol-1/landeck/tirol-1-obj246.xml
Sehr „nett“ auch die Darstellung in der Kapelle auf der Fließer Platte. Kindsübergabe unter einer großen Fichte durch Bären an die Eltern.
Was mir sonst noch einfällt
Ob der Bär auf der Postkarte ein verzauberte Prinz ist?
Bärentreiben, und dann noch ein Zwerg (wir kennen sie ja von Schneewittchen), der beteiligt ist. Alles sehr verdächtig.
Eine meiner Lieblingsgstettn. Das Areal des späteren Mariahilfparks. Hinten noch der Schießstand.
Ausnahmsweise möchte ich das Autole (Austin A40) etwas altmodisch unmaskulin (heute darf man) mit dem Begriff „süß“ beschreiben. Und beim Autopfuscher – Vertragswerkstatt mein ich – in der Garage?
Das „Autole“ hast du echt gut erkannt, die waren ja nicht gerade so oft zu sehen: Das Heck des Auto in der Garage würde ich einem Fiat 1300 (Vorgänger vom 1500er, mit den größeren Heckleuchten) zuordnen.
Märchen kenne ich keines – wohl aber die Bezeichnung „Träumelinchen“, die früher gebraucht wurde.
Wann „früher“?
Nun, in meiner Volksschulzeit habe ich es gehört, wenn eine Mitschülerin ihren Gedanken nachhing, ohne zuzuhören…
Ich denke „Märchen“ a la „Gebrüder Grimm“ & Co ist es eher nicht –
sondern vielleicht die Geschichte eines Kindertraumes, in dem ein Spielzeug, ein Kuscheltier, nachts lebendig wird und mit dem dieses Kind die märchenhaftesten Abenteuer erlebt.
Wie geht eigentlich die Geschichte „Puh, der Bär“? Ich kenne nur den Titel – aber geht die vielleicht in diese Richtung? Und hat der Künstler halt aus dem Knaben ein Mädchen gemacht?
Sie schreiben: „… e r s t m a l s verliehen.“
Verstehe ich das richtig, daß immer wieder „Überprüfungen“ (klingt weniger hart als „Kontrollen“) stattfinden, ob dieses Siegel noch gerechtfertigt ist –
– oder könnte, dürfte, sollte, müßte dieser Ehrentitel immer wieder in regelmäßigen Zeitabständen nach Überprüfung neu zuerkannt – oder („Gott mege abhieten“ würde „die Tante Jolesch“sagen) wieder aberkannt werden?
„Vuarschrieft is Vuarschrieft“ – aber wie lautet sie im Falle dieses Titels?
Sollte das nicht auch der Kindergarten Lönsstraße wie im Beitrag „Sommerspaß im Kindergarten“ von Ende September sein? Der Pool müsste sich demnach im Hintergrund hinter der Lokomotive befinden. Aufnahmezeitpunkt schaut aber eher nach 70er Jahre aus.
Im Hintergrund sieht man den Bau der Landesgebäranstalt, was zusammen mit dem noch „halben“ und noch viel Platz bietenden neuen Friedhof das Datum der Aufnahme festlegen kann.
Dazu die alten Rätselmarken Turm und Kreuz unter den Pappeln. Und das von Herrn Köllensperger als Hintergrund benutzte Bauernhaus in der Fischergasse.
Ich weiß nicht, warum man so schäbige Bilder herzeigt, mit einem Klick schaffts jede Fotobearbeitung besser. Ach so, Originale verfälscht ein Archiv nicht.
Hier nochmals aus meiner Sammlung, ich hab das Foto auch, von dem es offenbar mehr gibt, in meiner Sammlung.
https://postimg.cc/ppM0h2qF
Dann sieht man, dass rechts nicht die Nikolauser Kirche, sondern ein ziviles Türmchen auf einem Stadtschössl-ähnlichen Prunkbau in der Höttinger Gasse 25.
Das Haus im Vordergrund stand in der zweiten Reihe zwischen Innrain und Inn. Und zwischen den Innrainhäusern und Haus am Titelbild floss der Holztriftkanal vorbei.
Wozu das Fass am Dach? Regenwassersammlung jedenfalls.
Ich vermute daß die zwei Opel Blitz, Pritsche und Feuerwehrwagen, gebaut zwischen 1930 und 1954, die ältesten Fahrzeuge auf dem Bild sind. Hinten an der Wand könnte ein Saurer Komet stehen. Viele PKW sind zu erkennen. Der ICB-Baggerlader war sicher noch im Einsatz.
From Barbara Pöll on Zum Madonnen-Rätsel XVIII
Go to comment2026/10/26 at 6:44 pm
From Didi mair on Auto – Motor – Bouthillier (XVII)
Go to comment2026/10/26 at 2:49 pm
From Walter Laner on Otto Mathé - Rennfahrer und Autopionier aus Innsbruck
Go to comment2026/10/25 at 6:25 pm
From c on Start frei für Dalli Klick_Teil 2.4
Go to comment2026/10/25 at 3:14 pm
From Didi Mair on Das sportliche Viertel
Go to comment2026/10/25 at 9:18 am
From Karl Hirsch on Die Maschine, die „Bing!“ macht
Go to comment2026/10/24 at 5:20 pm
From Johann HEIS on Auf die Locken fertig los!
Go to comment2026/10/24 at 4:52 pm
From Karl Hirsch on Achselzucken und Kopfkratzen
Go to comment2026/10/24 at 9:52 am
From Walter Rangger on Achselzucken und Kopfkratzen
Go to comment2026/10/24 at 9:41 am
From Barbara on Achselzucken und Kopfkratzen
Go to comment2026/10/24 at 8:04 am
From Niko Hofinger on Achselzucken und Kopfkratzen
Go to comment2026/10/24 at 8:19 am
From Karl Hirsch on Auf die Locken fertig los!
Go to comment2026/10/23 at 9:59 pm
From Ingrid Stolz on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/23 at 3:24 pm
From Zoe Gabbe on Ein zugiger Winter
Go to comment2026/10/23 at 1:08 pm
From Henriette Stepanek on Wo ist der Luis denn da?
Go to comment2026/10/23 at 9:43 am
From Henriette Stepanek on Wo ist der Luis denn da?
Go to comment2026/10/23 at 10:23 am
From hermann pritzi on Ein Stück Kindergartengeschichte
Go to comment2026/10/22 at 10:15 pm
From c on Wo ist der Luis denn da?
Go to comment2026/10/22 at 8:55 pm
From Walter on Und da stand …
Go to comment2026/10/22 at 4:40 pm
From hermann pritzi on Und da stand …
Go to comment2026/10/23 at 9:31 am
From Hans Pechlaner on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/22 at 3:52 pm
From Zoe Gabbe on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/23 at 12:42 pm
From Walter Laner on Hausecken – Eckhäuser VI
Go to comment2026/10/22 at 1:56 pm
From Florian Rainer on Unbekannte Häuser…? – XV
Go to comment2026/10/22 at 12:06 pm
From Zoe Gabbe on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/21 at 4:30 pm
From Schneider Erwin on Ein Hauch von großer Welt ...
Go to comment2026/10/21 at 11:55 am
From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 9:06 am
From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 7:57 am
From Henriette Stepanek on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 1:14 pm
From Karl Hirsch on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 8:03 am
From Henriette Stepanek on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 7:47 am
From Barbara Pöll on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 8:27 am
From Barbara Pöll on Viele Autos auf wenig Platz
Go to comment2026/10/21 at 8:41 am
From karl hirsch on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams (II.)
Go to comment2026/10/20 at 10:19 pm
From Manni Schneiderbauer on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams (II.)
Go to comment2026/10/21 at 1:32 pm
From karl hirsch on Innsbruck-Götzens-Birgitz-Axams (II.)
Go to comment2026/10/22 at 2:04 pm
From Henriette Stepanek on Der Sillschlucht-Gustl, ein fast vergessenes Innsbrucker Original
Go to comment2026/10/20 at 7:48 pm
From Georg Payr on Der Sillschlucht-Gustl, ein fast vergessenes Innsbrucker Original
Go to comment2026/10/20 at 6:59 pm
From Henriette Stepanek on Erneuter Besuch
Go to comment2026/10/20 at 11:04 am
From Manfred Roilo on Erneuter Besuch
Go to comment2026/10/20 at 10:06 pm
From Karl Hirsch on Erneuter Besuch
Go to comment2026/10/21 at 7:39 am
From Manfred Roilo on Erneuter Besuch
Go to comment2026/10/21 at 9:34 am
From Martin Kofler on Das alte Innsbruck des Anton Kneußl (Teil 1)
Go to comment2026/10/20 at 8:42 am
From Didi Mair on Ein Haus in aller Munde
Go to comment2026/10/20 at 6:56 am
From Didi Mair on Trübe Herbststimmung
Go to comment2026/10/20 at 6:30 am
From Barbara on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/20 at 5:17 am
From Barbara on Erneuter Besuch
Go to comment2026/10/20 at 5:11 am
From Martin Schönherr on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/19 at 8:20 pm
From Henriette Stepanek on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/19 at 7:38 pm
From Karl Hirsch on Letzter Blick
Go to comment2026/10/19 at 5:43 pm
From Walter Laner on Letzter Blick
Go to comment2026/10/19 at 6:04 pm
From Karl Hirsch on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/19 at 5:20 pm
From Henriette Stepanek on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/19 at 4:41 pm
From Henriette Stepanek on Bäriges Märchenrätselraten
Go to comment2026/10/21 at 6:22 pm
From Henriette Stepanek on Schattenbilder
Go to comment2026/10/19 at 4:03 pm
From Henriette Stepanek on Ein weiter Weg
Go to comment2026/10/19 at 9:56 am
From Sebastian on Trauer um die Weide
Go to comment2026/10/19 at 8:13 am
From Walter Rangger on True Crime kulinarischer Stadtrundgang 1903: #Nacht 3
Go to comment2026/10/18 at 8:50 pm
From Ingrid Stolz on Ein weiter Weg
Go to comment2026/10/18 at 8:14 pm
From R.S. on Alles einsteigen, bitte!
Go to comment2026/10/18 at 12:07 pm
From Karl Hirsch on Das alte Innsbruck des Anton Kneußl (Teil 1)
Go to comment2026/10/18 at 11:37 am
From Karl Hirsch on Unscharf aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz – XLI
Go to comment2026/10/18 at 11:17 am
From Didi Mair on Kreatives Parken?
Go to comment2026/10/18 at 10:08 am
From Didi Mair on Kreatives Parken?
Go to comment2026/10/18 at 9:44 am
From Klaus Fischler on Alles einsteigen, bitte!
Go to comment2026/10/18 at 8:01 am