Dieses Bild stellt tatsächlich eine gewisse Herausforderung dar. Meine Wahrnehmungen dazu:
Propst (Zur Schreibweise mit zwei harten „p“ verweise ich auf meinen Kommentar zur Glockenweihe von St. Jakob) Weingartner dürfte das eher nicht sein. Den Pröpsten von St. Jakob war als Apostolischen Protonotaren zwar das Tragen der Mitra erlaubt, den Stab durften Sie aber nur bis 1906 führen.
Bischof Sigismund Waitz dürfte es aufgrund der Statur auch eher nicht sein. Es stellt sich die Frage ob das Foto zeitlich irgendwie eingrenzbar ist. Aufgrund der Tracht würde ich eher auf eine Landgemeinde tippen, in der Stadt wird das so eigentlich nicht getragen. Ebenso fällt mir der Kleriker links neben dem Offizianten auf, dieser trägt unter dem Chorrock eine helle Soutane – die Farbe ist nicht genau definierbar, könnte aber weiß sein. Das würde auf einen Prämonstratenserchorherren aus dem Stift schließen lassen, daher möglicherweise eine Stiftspfarre. Da käme von den oben genannten dann Hötting oder Lans in Frage. Wobei mir in Hötting die Stoz’n nicht geläufig wären.
Vom Neuen Markt erfuhr ich auch nur durch Photos in alten Innsbruck Bildbänden. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass dieser Name allgemein gebräuchlich gewesen wäre im Sinn von „Vielleicht hamses im Neuen Markt“. Am zweiten Bild sieht man diese Bezeichnung noch einmal über der Eingangstür zum „Alles aus Plastik“. War der Neue Markt auf dieses Geschäft beschränkt?
Suchbild: Hat niemand den alten Bekannten mit dem großen Hut entdeckt? Oder ist das keine erwähnenswerte Entdeckung.
Ich will vorausschicken, dass ich mich in Belangen der Kirche nicht gut auskenne. Die Mitra und der Bischofsstab irritieren mich allerdings etwas. Ich dachte bisher, diese Insignien seien den Bischöfen vorbehalten. Vielleicht war es aber bei einer derart feierlichen Handlung wie einer Glockenweihe auch dem Probst erlaubt, sie zu tragen. Falls nicht, kann es sich hier nicht um den Domprobst Josef Weingartner handeln, oder? Weiß das jemand aus der Leserschaft genauer?
Unabhängig von meinem leisen Zweifel habe ich ANNO nach den Glockenweihen durch Dr. Weingartner befragt, von folgenden wurden berichtet:
1922/04/09: St. Nikolaus (2 Glocken, Patinnen A. Liener und A. Götsch)
1922/06/29: Mariahilf (keine näheren Angaben)
1924/09/14: Dreiheiligen (2 Glocken , Patinnen Frau Wild, Frau Landesschulinspeltor Patigler, Frau Pellet,
Frau Rindfleisch und Frau Kathi Hackl für die alte Stahlglocke und Frl. Marie Baur, Präsidentin der Mädchenkongregation.
1931/06/12: St. Nikolaus (6 Glocken, für jede eine eigene Patin, ohne Namensangaben)
1946/10/11: Lans (2 Glocken, Hl. Lambert und Maria geweiht)
1949/05/15: Oberpettnau (3 Glocken)
Falls das Titelbild doch nicht Probst Weingartner zeigt, kämen noch nachstehende Weihen in Frage:
1923/12/23: Hötting (Abt H. Schuler von Wilten, 2 Glocken, Pat*innen Antonia Stolz [Kerschbuchhof] und Dr. Graßmayr [Bürgermeister] für die Bauernglocke, Maria Berchtold [Allerheiligenhof] für die Kriegerglocke.
1931/06/14: Mariahilf („hochwürdigster Herr Bischof“, 3 Glocken); Brixen 1931 = Johannes Geisler, Salzburg 1931 = Ignatius Rieder.
1924/09/14: Stadtpfarrkirche St. Jakob (Bischof Dr. Waitz, Sbg., 4 Glocken, Mariahilf-Glocke [Pat*innen Paula Stumpf und Dr. Innerebner], St. Anna-Glocke [Pate Vergoldermeister W. Bernhart in Vertretung von Hans Hörtnagl], St. Jakobs-Glocke [Pate Julius Wieser als Vertreter von Ezio Foradori] und St. Alexius-Glocke [Patin Frau Purner].
In Lans gehört(e) zur Frauentracht ebenfalls ein „Stotz’n“ (Dank an Herrn Georg 1).
https://mk-lans.at/geschichte
Allerdings wurde anlässlich der Lanser-Weihe von 2 Glocken berichtet, am Titelbild sieht es nach mindestens 3 aus.
Ja – mir will scheinen, da kommt unser Zug gerade aus jenem Tunnel heraus, der durch den Hochklaus-Felsen führt.
Und an der anderen Talseite sehen wir jenes „Knie“, welches der Eisack an der Mündung des Unterplattentales macht (welches vom Ritten herabführt).
Ist es möglich, daß auf dem linken „Klapf“ oben eine Ruine Zwingenstein steht?
Ergänzung: Ich lebe ja schon länger nicht mehr dort und hab ganz tief in meinen Erinnerungen gekramt. Wenn mich nicht alles täuscht, wird der „Zylinder“ mit dem schönen Tiroler Wort „Stoz’n“ bezeichnet.
Woher genau die Tracht der mutmaßlichen Glockenpatin auf dem Bild stammt, ja dazu bräuchte es trachtenkundigere Menschen als ich es bin.
Den „Stotzn“ dürfen meines Wissens nur Bäuerinnen tragen.
Aber das heißt noch nicht, daß die Glockenpatin auf dem Foto auch tatsächlich „Tracht“ trägt.
Nein, sie trägt ein schwarzes klassisch geschnittenes Kostüm aus schwarzem glatten Wollstoff (nicht gerau(h)t, also eher „Kammgarn“) und darunter eine schwarze (Seiden)Bluse mit spitzem Kragen. Was man jetzt eigentlich nirgends mehr sieht: die mit dem Blusenstoff überzogenen („gepreßten“) Knöpfe. Wollte man solche bekommen, mußte man mit einem Stück des (Blusen-)Stoffes in ein Kurzwarengeschäft pilgern. Nach ein paar Tagen konnte man diese stoffüberzogenen Knöpfe dann im Geschäft (z.B. „Bunter Laden“ in der Andreas Hofer Straße) abholen. Aber wo diese Knöpfe tatsächlich erzeugt wurden – da bin ich überfragt.
Wahrscheinlich wirklich die Glockenpatin und der „Zylinder“ ist Teil der Tiroler Tracht, wie sie von Frauen z.B. am westlichen Mittelgebirge, etwa in Götzens getragen wird. Wobei die Bluse in Götzens schon wieder anders aussieht – also wahrscheinlich keine Patin aus Götzens
Gutes Bild, danke! Unser Downtown-Hochhauscluster darf auch gern noch an Masse und Höhe zulegen und ein zweiter in einer der bereits vor 25 Jahren definierten Hochhauszonen, wo deutlich höhere Gebäude möglich sind, wäre sinnvoll. Linz zeigt, wie’s geht. Wolkenkratzer sind mit ihrer geringen Grundfläche auch ein sehr gutes Mittel zur ökologischen Transformation der Stadt, wenn als Smart Buildings ausgeführt, da gibt mittlerweile es tolle Beispiele in anderen Städten mit Bauwerken, die geradezu vertikale Wälder sind.
Interessantes Detail am Rande:
ertens war der Konsekrator der Innsbrucker Dreiheiligenkirche der aus Landeck stammende Brixener Weihbischof Simon Feuerstein – und in Landeck befindet sich die zweite in Tirol bestehende Kirche die diesen drei Pestheiligen zusammen geweiht ist – nämlich die „Burschlkirche“ (Filialkirche) am Landecker Burschl (Kirchweihe 29.08.1656). Mehr Kirchen, die diesen drei Pestheiligen zusammen geweiht sind, gibt es in Nord-, Ost- und Südtirol nicht mehr….
also doch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal
Der Hl. Pirmin ist auch einer der Innsbrucker Stadtpatrone
Zur Örtlichkeit kann ich leider nichts beitragen. Aber als jemand, der selber noch in der Dunkelkammer gestanden hat, könnte ich mir folgendes vorstellen (vorausgesetzt die Glasplatte liegt als Negativ vor – es gibt auch seltenere Positiv-Glasplattenverfahren):
Um die Schattenpartie im Vordergrund in der Projektion oder im Kontaktaabzug auf dem Papier aufzuhellen, wurde dieser Teil mit Abdecklack, Gummiarabikum, o.ä. fein säuberlich abgedeckt. Das würde den Fingerabdruck (im Lack) und die andersartige Körnung erklären.
Auch eine komplexere Montage ist möglich, war in der Frühzeit der Fotografie ja gang und gäbe, erscheint mir aber eher unwahrscheinlich.
Die Verbindungen könnten – von oben im Uhrzeigersinn – sein: AV Austria, Corps Rhaetia, KÖHV Leopoldina, Corps Gothia, also sowohl nichtschlagend (CV) als auch schlagend. Offenbar war um 1932 das Café München eine „CV-Hochburg“ (https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/3939952), weswegen das Foto wohl älter sein müsste. Durch die Benennung der Meraner-Straße sind wir jedenfalls nach dem 1. WK.
Damals war die Rhomergpassage noch wesentlich schöner mit den kleinen Grünflächen vor den Geschäften und einer nichtschwarzen Fassade der Geschäfte, die aussieht wie die Anzeigetafel eines Bestattungsunternehmens.
Genau gleich? Naja: Es sieht schon eine bißchen begradigt und gesmootht aus. Immherin sind die Fenster kaum größer geworden. Und die Straße davor schaut heute schon sehr autogerecht aus. Aber der Dachstuhl scheint überlebt zu haben. ://maps.app.goo.gl/AfxuNdqKYg1WGnWW8
Haupterkennungsmerkmal für mich um es zu finden, war die Baumgrenze am Berg im Hintergrund, die Tennenrampe und die Schrägstellung der beiden Höfe zur Straße. Da dachte ich irgendwie an Axams.
Der niedrige Wall links neben dem Weg entstand durch die Reste der verfallenen Einfriedungsmauer des Tiergartens von Schloss Ambras.
Da ich mich erinnere, dass ich in der Volksschule noch Mitschüler hatte, die in der Bleiche wohnten, habe ich noch in den alten Luftbildern nach gesehen: Mai 1977 stand sie noch. September 1978 war sie weg.
Ganz interessant, denn üblicherweise wurde solche Täter vor einer Verurteilung von den Kaiserjägern zu einem Infanterieregiment versetzt, eben um den Kaiserjägerregimentern so eine Schmach zu ersparen. Zu den Kaiserjägern wurden Wehrpflichtige eingezogen, eine Vorauswahl in irgendeinere Form war nicht möglich. Wäre interessant, warum im konkreten Fall die Versetzung nicht durchgeführt wurde.
Die Fotos taugen mir, vor allem das erste. Danke dafür. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen, weil lange vor meiner Zeit. Der Schnauzenbus der IVB hinter der aus ex Basler Fahrzeugen bestehenden Bim-Garnitur stammt aus den 1940ern und könnte noch für den KVI gefahren sein. Welche Buslinien dort parallel zur Bim fuhren, weiß ich gar nicht.
Aus städteplanerischer Sicht interessant, dass (auch) dort eine mehrspurige Autowüste geschaffen wurde, obwohl doch zuvor nur eine Fahrspur pro Richtung ausreichte und zum Entstehungszeitpunkt des Fotos ganz offensichtlich ebenfalls ausreicht. Man hätte damals schon der Straßenbahn dort einen eigenen Gleiskörper lassen können, statt die Gleise einzupflastern und Autos dann sogar noch auf den Gleisen herumfahren zu lassen. Passenderweise steht auch noch ein Verkehrsschild auf dem Radweg. Aber das entsprach halt alles dem damaligen Zeitgeist, da müssen wir froh sein, dass die Linie 3 überhaupt überlebt hat.
„Neuer Markt“ hab ich noch nie gehört, das war wohl ein Versuch, das als Einkaufspassage zu etablieren?
Wahrmund war ein Liberaler. Dass damit zu seiner Zeit Antisemitismus und Pangermanismus einhergingen ist halt ein blöder Nebeneffekt. Ich finde den Innsbrucker Kulturkampf eines der interessantesten Kapitel der Stadtgeschichte überhaupt 🙂
Katzen? Gibt es nicht viel zu viele? Sollte man seine Tierliebe – bei allem Respekt – nicht besser für Tiere aufbringen, die bedroht sind in unserer rücksichtslosen Welt? Igel, Kröten, Frösche, Insekten, Vögel….Deshalb bin ich dafür, den Katzentag zu streichen und Tage für bedrohte Tiere einzuführen. Aber vermutlich hat da das Jahr zu wenig Tage…
Zur Frage ob es viel zu viele Katzen gibt oder über den Sinn und Unsinn solcher „Welttage“ kann ich leider mangels Expertise wenig beitragen, aber solche „Anlässe“ geben uns hier die Möglichkeit etwas „exotischere“ Stücke unserer Sammlung auf eine etwas humoristische Art zu präsentieren. Das mag nicht jedem gefallen, aber bei der vielzahl an Beiträgen auf unserem Blog möge man das uns verzeihen. Doch solche scheinbar unwichtigen Fotos erzählen oft viel mehr über unsere Vergangenheit als man oft denkt (Kulturgeschichte, Verhlätnis Mensch Tier etc.) und außerdem finde ich es doch immer wieder spannend was es alles zu uns ins Archiv schafft. Ich nehme allerdings ihren Ball gerne auf – es gibt sehr zu meiner Überraschung extrem viele solcher „Welttage“ gerade für bedrohte Tierarten und ich bin schon gespannt wie viele historische Fotos es zu anderen Spezies in unsere Sammlung geschafft haben.
Die goldene Sonnenuhr an der grünen Fassade befindet sich , wie ich vermute, am Haus Martiner an der Höhenstraße und die zweite wahrscheinlich beim früheren Haus vom Emmerich Buchberger auch in der Höhenstraße.
jede Menge Häuser, halt unscharf weil die family scharf sein sollte. Wenn man das Foto einwenig abdunkelt, sieht man mehr.
Ich nehme an, das Haus unter dem senkrechten Pfeil ist gemeint, neben dem horizontalen sieht man die Mandelbergerstraßenhäuser, hofseitig.
https://postimg.cc/V5TC7VfW
Ja, da zitieren wir doch einfach
„Schenkers Führer und Hotelanzeiger SÜDTIROL von 1911:
„Diese reichgestaltete Landschaft, deren Mittelpunkt und Glanzpunkt der stolze Dolomitenstock des Schlern bildet, wird durch eine Fahrstraße erschlossen, die in Waidbruck (siehe dieses, Eilzugstation der Südbahn) beginnt und sich in Seis gabelt, um mit ihren Ästen Ratzes und Völs zu erreichen. Die Straße beginnt gleich unterhalb von Waidbruck, längs der Porphyrfelsen, welche die malerische Trostburg tragen, und bietet überraschende Tiefblicke in das enge, von dem silberweißen Bergstrome durchrauschte Eisaktal. …
V ö l s , 908m, „Weißes Kreuz“, „Goldene Rose“, „Turmwirt“, „Blaue Traube“…
…in 1 1/4 Std. kann man von der Haltestelle Völs im Eisaktal auf einem Saumwege nach Völs hinaufsteigen.
( K e i n Tippfehler – wirklich „Eisak“!)
Am ersten Foto die Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“ und rechts die Kirche St Peter am Bühel (wo es eine vorgeschichtliche Siedlung gegeben habe.
Am zweiten Foto – nehme ich zumindes an – der Blick nach Norden gegen St Konstantin bei Seis am Schlern.
…und eine einfache Antwort. Das ist das Haus Innrain 93, eines der damals noch solitär stehenden Zinsburgen an der Völserstraße. Vorne, knapp oberhalb des Maschenzauns hinter Flasche und Glas teilweise sichtbar die Häuser der Mandelsbergerstraße.
siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/beruf-und-schule/ dort ist das Foto etwas weiter östlich vom Husslhof / Ferneck aufgenommen worden. Der Ferneck Garten befand sich an der Westseite des Gasthauses.
Nachdem Herr Mayregger der bekannten Igler Rodlerfamilie angehört wird er recht haben, wenn man auf goole maps genauer nachsieht ist von der St. Moritzer Bob-Bahn aus gesehen zur Bernina hin der Bergkamm des Corvatsch vorgelagert. So zurück zur Alpe Huez bei Grenoble. Diese Bahn gibt es nicht mehr, man kann diese aber in etwa auf den Satelittenaufnahmen noch erahnen. Es gibt auf goole maps Bilder von der in der Nähe gelegenen Bahnstation auf ca. 2100m Seehöhe, wenn man von dort Richtung Süd-Ost sieht könnte dies in etwa die Berg-Silouette am Bild sein nur eher spiegelverkehrt.
Was noch zu eruieren war, Bob u. Rodelbewerbe wurden in Grenoble 1968 auf zwei verschiedenen Bahnen gefahren, Bob auf der Alpe Huez südöststlich von Grenoble, Rodeln südwestlich von Grenoble an einer anderen Stelle.
Es gab noch die Olympiastrecke für Bob bei Olympia Charmonix, diese Bahn wurde aber nach den Fränzöschischen Meisterschaften 1950, welche 5 Tote forderte nie mehr befahren.
Noch eine Anmerkung zum Plan: Der gezeigte Plan von Gumpp war eine Leihgabe des Tiroler Landesarchivs für die Ausstellung im Innsbrucker Stadtarchiv 1972 vom damaligen Stadtarchivar Dr. Franz-Heinz Hye über den Stadtteil Hötting https://gis.tirol.gv.at/geo/hik/nichtgeoref/SonstigeKarten_Plaene/Hinweistexte/1693_Hoetting_ET_Teil1.pdf
und blieb seit diesem Zeitpunkt offensichtlich dort hängen, jetzt mit der Signatur Pl-191. Ich hatte interessanter weise gerade vor drei Tagen eine Diskussion mit Matthias Egger über einen vielleicht möglichen ähnlichen Fall bei einer Manuskriptzeichnung von Amras-Ampass aus dem Stiftsarchiv Wilten, über den Hye 2002 einen Aufsatz im Amraser Boten schrieb, und die nicht mehr auffindbar ist.
Oh, und gleich noch eine Zugabe, so ein Glück! Jetzt habe ich als Ausrede die Außenwelt zu meiden, nicht nur die Hitze, sondern auch noch diesen Plan.
Etliches konnte ich selbst entziffern, bei manchen Begriffen war ich mir nicht sicher ob ich richtig lag (z. B. Weittemberg, da fiel mir auch keine Ableitung ein). Und beim „Herrn Hofcamer Secretari von Graben“ bin ich kläglich gescheitert, da hat weder Vergrößerung noch Linksdrehung geholfen.
Gewundert habe ich mich darüber, dass das stattliche Malfatti-Schlössl nicht beschriftet war, das hat dieser zweite Aufsatz nun auch geklärt. Ein überklebtes Papierl habe ich bei diesem Gebäude nicht vermutet, wohl aber bei der Quelle für das Hofwasser, weil a) nicht vollständig zu lesen und b) rechts oben eine geknickte Ecke sichtbar.
Die Frage nach der Größe muss ich jetzt auch nicht mehr stellen. 92,6 x 20 cm! Kein Wunder, dass Gumpp hier ordentlich strecken und quetschen musste. Aber was für ein Wunder, dass dieser Streifen überhaupt erhalten blieb!
Mein zugegeben sehr vager Verdacht auf eine mögliche nachträgliche Beschriftung ist nun, da ich seine Signatur, erstellt mit demselben Rötel, entdeckt habe, auch verflogen. Das seinem Namen vorgestellte Wort fehlt mir noch. Pinxit? Fecit? Beides scheint mir nicht recht zu passen.
Und eine vorerst 😉 letzte Frage: Warum hat man man vom Höttinger Bach so kurz vor der Einmündung in den Inn noch Wasser abgezweigt, wurde hier Wäsche gewaschen? Ich habe so einen Waschplatz etwas weiter westlich, Nähe Schießstand und direkt am Inn, in Erinnerung.
Liebe Frau Stolz, den Plan von Johann Martin Gumpp von 1693 können Sie auch in der Anwendung hik.tirol.gv.at unter sonstigen Karten und Pläne einsehen, mit dem Infobutton finden sie nähere Informationen dazu. Speziell zu Ihrer Frage gibt es einen Aufsatz von Hans Katschthaler (1972): Die Spieltennen und das Gerichtsdienerhaus in Hötting als download:
https://gis.tirol.gv.at/geo/hik/nichtgeoref/SonstigeKarten_Plaene/Hinweistexte/1693_Hoetting_ET_Teil2.pdf
Wow, welch ein Service – haben Sie vielen Dank, Herr Schönegger!
Ich bin bereits vor meiner Fragestellung mittels Street View diesen Teil Höttings abgefahren und hatte das Haus Daxgasse 12 schon ein bissl in Verdacht, es ist ja immer noch ein besonderes Gebäude, wie ich finde. Aber eben nicht nur der genaue Standort, auch der Zweck hat mich interessiert. Jetzt weiß ich’s, so schnell lernt man hier.
Den in dem von Ihnen verlinkten Aufsatz noch vermissten Brunnen scheint es inzwischen wieder zu geben. Erfreulich.
Speziell sind auch die noch nie vorher gehörten Begriffe Eehafft, Däding, Tading (wohl aus der althochdeutschen Rechtsprechung) oder Berufsbezeichnunngen wie Holzrieger und Eschehei. Auch interessant, dass sich Gemeinden bereits vor mehr als 300 Jahren mittels „Einkaufsgeld“ vor Überfremdung schützen wollten.
Dieser Plan ist wirklich spannend und es gibt so viel zu entdecken. Man (also ich) könnte fast vor Ehrfurcht erstarren, wenn ich mir vorstelle, dass er tatsächlich von niemand Geringerem als von Johann Martin Gumpp d. Ä. erstellt wurde. Womöglich auch noch eigenhändig von ihm beschriftet. Oder nachträglich? So viele Fragen tun sich auf …
Damit man herunter kommende Höttinger sieht, muß man ganz unten stehen, will man hinunter gehenden Höttinger beobachten, muß man an der Schneeburgasse herumlümmeln. (Streber! Streber!)
Das von Frau Stolz entdeckte „Zelt“ ist vielleicht der Schießstand?
Danke für diesen so speziellen Plan, Herr Hofinger! Was für ein toller Arbeitsplatz, an dem derartige Schätze aufbewahrt werden.
Eine Frage, die Buchstaben betreffend: gibt es eine Legende dazu, oder wofür stehen diese?
Und eine weitere Frage an die Höttinger*innen: Was stellt das größere Objekt links des Buchstabens „K“ dar? Es sieht ein wenig aus wie ein Zelt oder ein großer Baldachin.
Das Street View-Mobil fuhr während der Bauarbeiten am „Gärtnerhaus mit Mörderblick“ durch die Kirschentalgasse. Diese Baustelle einzurichten war vermutlich auch eine mörderische Angelegenheit. Bei der Gelegenheit wieder einmal Hut ab vor allen hitze- / kältetauglichen und nervenstarken Bau-Menschen!
Ja, eindeutig Seefeld mit dem Wildsee.
Links hinten die unlängst beinahe abgebrannte Wallfahrtskirche St. Oswald, rechts hinten das Bahnhofsgebäude der damals nagelneuen Mittenwaldbahn.
Nach geschätzt 30 überflogenen Zeitungsartikeln zu Glockenweihen in ganz Tirol – auch über das Jahr 1924 hinaus – musste ich feststellen, dass die Namen der Glocken den Berichterstattern entweder nicht bekannt oder nicht wichtig genug waren, um sie den Leser*innen mitzuteilen; Größe/Gewicht, Tonlage und Gießerei schon eher. Schützen- und Musikvereine, Patinnen, Ehrengäste und vor allem das Gasthaus für das anschließend stattfindende Festmahl fehlten so gut wie nie.
Drei Berichte gaben Auskunft über die Namen der Glocken.
St. Jakob, 4 Glocken (Weihe 1924): Mariahilf-Glocke, St. Jakobs-Glocke, St.-Anna-Glocke und St. Alexius-Glocke.
Theresienkirche Hungerburg, 4 Glocken (Weihe 1932): Marien-Glocke, Judas-Thaddäus-Glocke, Katharinen-Glocke, von der ersten Glocke (ich vermute, so wird die jeweils schwerste bezeichnet) wird lediglich das Gewicht (1000 kg) und die Tonart (F) angegeben.
Stiftskirche Wilten, 5 Glocken (Weihe 1927), geweiht den Heiligen Laurentius, Stephanus, Norbert, Augustinus und der Hl. Familie.
Das Geläute der Wiltener Pfarrkirche, 4 Glocken (Weihe 1924) wird recht ausführlich beschrieben: ähnlich aufwändige Verzierungen, Krone mit Engelsköpfen, Graßmayr-Wappen mit Jahreszahl 1924, Patinnen verewigt, etc.
Allerdings kommen die Glocken beider Wiltener Kirchen als Lösung nicht in Frage, da sie im Gegensatz zum Rätselbild Inschriften in deutscher Sprache aufweisen.
Wie es aussieht hatte die Firma Graßmayr in den 1920-er-Jahren sehr viel zu tun, stammten doch die meisten dieser „Nachkriegs“-Glocken aus ihrer Gießerei. Interessant scheint mir noch die Verwendung des Graßmayr’schen Wappens. Die Fischnaler-Wappenkartei des TLM Ferdinandeum zeigt dazu einen stehenden Greif, der nach links schreitet, im rechten Fang einen kleinen Blumenstrauß und im linken eine Glocke haltend:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=14364&sb=Grassmayr&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Auf den im Zuge dieses Glockenrätsels gesuchten Abbildungen sind mir auch solche untergekommen, auf denen der Greif nach rechts schreitet. Außer, dass die Firma (als zusätzliches Marken- / Sicherheitszeichen?) die Richtung jeweils mit der Guss-Jahreszahl wechselt, oder dass manche Abbildungen einfach seitenverkehrt eingescannt wurden, ist mir keine Erklärung eingefallen.
Anmerkung: Ich weiß, dass eine korrekte Blasonierung seitenverkehrt, also aus der Sicht des Schildträgers erfolgen sollte, aber ich bin da überhaupt nicht sattelfest, deshalb beschreibe ich hier lieber aus Sicht der Betrachterin, bevor ich Richtung und Fänge verwechsle und Verwirrung stifte.
Schade finde ich auch, wenn auf den Webseiten der Pfarren die Kirche, was Architektur, Innenraumgestaltung, Orgel, Altäre usw. betrifft zwar beschrieben wird, die Glocken aber meist zu kurz kommen. Dabei habe ich heute erfahren, dass die UNESCO Glockenguss und Glockenmusik zum nationalen Immateriellen Kulturerbe erklärt hat.
Es gibt im www aber inzwischen immerhin einen „Glocken-Finder“. Sieht nach Schwerpunkt Deutschland aus, ein paar Innsbrucker Kirchen und ihre Glocken habe ich auf die Schnelle jedoch finden können, wie Jesuitenkirche, Hofkirche, Höttinger Kirche, Pauluskirche, Liebfrauenkirche i. Saggen, Pradler Kirche, Amraser Kirche, St. Nikolaus und den Dom zu St. Jakob (vermutlich gibt es noch weitere):
https://createsoundscape.de/glocken-finder-2/detail/glockenfinder/id/4866-kath-dom-propstei-und-stadtpfarrkirche-zum-st-jakobus-d-ae-in-in/?cb-id=68122
Niko, Du hast den Tag gerettet! Dieser Zeitungsausschnitt mit dem attischen Attributhagel und den tollsten schmerzhaft geneigten Prunksätzen! Heiter in den Tag.
Lt. Nachschau in Zeitungsberichten aus dem Jahre 1924 fanden am 14. September in Innsbruck Glockenweihen beim Dom St. Jakob und in der Dreiheiligenkirche statt.
Weitere Glockenweihen in diesem Jahr:
am 30. März in Axams
am 27. April in St. Jakob a. Arlberg
am 15.Mai in Reutte
am 22. Juni in Dornauberg-Zillertal
am 7. Oktober in Berwang
am 14. Dezember in Biberwier
und, und und, ….
Das Gußjahr der Glocke ist lt. Foto 1924; d. h. eine Glocke welche in einer Kirche nach den Abnahmen für den 1. WK wieder nachgerüstet wurde. Am Größenvergleich Palette zu Glocke müsste diese eine kleinere Glocke sein, jedoch schön verziert.
18.Juli 1976 am Kastenberg im Obernbergtal, die Alm am 3.ten Bild ist vermutlich die Kastenbergals links schon ausserhalb des Bildes müsste im Tal der Obernberger See sein, hohen Gipfel li der Obernberger Tribulaun rechts die Schwarzewand-Spitze und hinten schaut vermutlich noch der Gschnitzer Tribulaun heraus.
Irgendwie gefällt mir dieses Thema. Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/blick-vom-bergisel/ sieht man hinter den Sillhöfen eine weitere „Kapelle“ https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2023/08/KRNE-8015.jpg , was ich zuerst für die Lösung gehalten hätte, wäre der Hintergrund nicht.
Ein neuer Themenkreis „Pseudokapellen in Innsbruck“? Allerdings kenn ich nur noch ein Beispiel, https://innsbruck-erinnert.at/der-lange-weg-zu-pfarrkirche-zur-hl-familie-teil-i/ , dort hat das Trafohaus sogar die Transformation zur Kirche geschafft.
Zusammenfassung: Herr Walter hatte recht, es handelt sich um keine Kapelle, sondern hat mit Strom zu tun – es ist eine Trafostation. Herr Hirsch hat das Gebäude inzwischen gefunden, er war auf dem richtigen Weg, er hätte nur ein Stückl weitergehen sollen nach Osten. Herr Markus A. zeigt es uns auf Google Maps, das Gebäude liegt also in der zweiten Reihe, etwas versteckt.
Es handelt sich um die „USt. Burgenlandstraße“ der IKB mit Adresse Amraser-See-Straße 3. Mir kommt vor, dass anschließend nach Osten früher andere Häuser standen, es gab sogar einmal einen Beitrag darüber. Wohnten da nicht Postler? – Frage an Frau Stepanek!
VIelen Dank! Die Vermutung hat sich bestätigt. Die Null auf der Linientafel ist jetzt zumindest eindeutig zu erkennen (wäre vielleicht noch besser wenn es kein JPG mit Artefakten wäre, aber geht auch so). Eine kleine Sensation für mich (und vielleicht noch fünf oder sechs andere 🙂 ). Auf der einzeiligen Brustwandtafel steht „Bahnhof Rundlinie“, das ist hier leider nicht lesbar, aber von den wenigen anderen Bildern bekannt.
Das datiert das Bild, falls noch kein Datum vorhanden ist, wegen der sichtbaren Schneelage m.E. auf Anfang Mai 1924, sofern die Angaben im Kreutz stimmen; 1923 war die Linie 0 demnach nur im Sommer in Betrieb, ob sie im Winter 1924/25 noch existierte, ist leider unklar, aber es ist m.E. sehr wahrscheinlich, dass sie spätestens im September 1924 endgültig eingestellt wurde, weil außerhalb der Sommersaison der Bedarf fehlte.
Optimierter Ausschnitt: https://postimg.cc/PL1bZ3k8
Ja, wenn man weiß was da steht, dann kann man die Umrisse der beiden Wörter gut erkennen.
Meine persönliche Blaue Mauritius wäre ein qualitativ gutes Foto von der Linie 0, idealerweise auch noch woanders als in der Maria-Theresien-Straße. Das macht das Bild in diesem Blogpost nämlich nochmal spezieller – alle andere Fotos der Linie 0, auch die in meinem Bestand, wurden in der MTS aufgenommen.
Interessant! Da gab es also bei Steg schon eine steinerne Eisenbahnbrücke über den Schlernbach. Könnte es sein, daß diese durch Bomben zerstört worden ist und daß sie rasch durch ein eisernes Provisorium, so eine Art „Fertigteildings“, ersetzt worden ist? – so wie am Bild „Brückenrätsen“ vom 23.7. zu sehen?
Gut gefällt mir der links gerade noch sichtbare Güterwaggon, dessen Bauart an die des ersten Zuges 1836 von Floridsdorf nach Deutsch Wagram erinnert. „Züge“ hat unser „Albrecht-Dürer-Epigone“ ja wohl keine gezeichnet.
Aber besonders beeindruckend: der Eisack! Dank des Kraftwerks in Kardaun ist sein Bett – von Ausnahmen abgesehen – ab Waidbruck …. na ja …. meist leer – oder sollte sich das gebessert haben?
Eigentlich nichts als ein mords T H E A T E R mit genauest vorgeschriebenen Auftritten und auswendig gelernten Texten – jedenfalls ein sehr enges „Korsett“ (Schnürmieder), in welchem MAN sich zu bewegen hatte, wenn MAN das „große Los“ gezogen hatte, entweder von Geburt an – oder „von Kaisers Gnaden“ J E M A N D zu sein…
Weder beneidens- noch bemitleidenswert – denn es ist V O R B E I
From R.S. on Details, Einzelheiten, Feinheiten
Go to comment2026/08/14 at 10:24 pm
From Armin Tschurtschenthaler on Glockenweihe mit Probst Weingartner
Go to comment2026/08/14 at 9:41 pm
From karl hirsch on Details, Einzelheiten, Feinheiten
Go to comment2026/08/14 at 9:17 pm
From Ingrid Stolz on Glockenweihe mit Probst Weingartner
Go to comment2026/08/14 at 8:00 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kuntersweg und Tunnel
Go to comment2026/08/14 at 7:52 pm
From Georg 1 on Glockenweihe mit Probst Weingartner
Go to comment2026/08/14 at 7:25 pm
From Henriette Stepanek on Glockenweihe mit Probst Weingartner
Go to comment2026/08/14 at 10:19 pm
From Georg 1 on Glockenweihe mit Probst Weingartner
Go to comment2026/08/14 at 4:55 pm
From Manni Schneiderbauer on Rainnsbruck
Go to comment2026/08/14 at 2:55 pm
From Manfred Roilo on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 18
Go to comment2026/08/14 at 2:46 pm
From Manfred Roilo on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 18
Go to comment2026/08/14 at 3:19 pm
From Manfred Roilo on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 18
Go to comment2026/08/14 at 3:02 pm
From Michael Kain on Drei Heilige und eine Pest (I.)
Go to comment2026/08/14 at 1:38 pm
From Walter Rangger on Mit der Drehleiter durch Innsbruck – Teil 18
Go to comment2026/08/14 at 1:15 pm
From Georg 1 on Hinaus ins Land (69)
Go to comment2026/08/14 at 10:48 am
From Florian Schwetz on Phönix und München
Go to comment2026/08/14 at 10:45 am
From Walter Laner on Details, Einzelheiten, Feinheiten
Go to comment2026/08/13 at 1:46 pm
From Michael Keller on Nostalgie pur
Go to comment2026/08/13 at 1:11 pm
From Martin Schönherr on Weltkatzentag 2026
Go to comment2026/08/12 at 10:46 pm
From Martin Schönherr on Innsbruck Land
Go to comment2026/08/12 at 10:33 pm
From Pascal Permann on Innsbruck Land
Go to comment2026/08/13 at 9:01 am
From Martin Schönherr on Eigentlich ein gutes Rätsel…
Go to comment2026/08/12 at 10:21 pm
From Christian Haager on Ein Mord am Bergisel (II.)
Go to comment2026/08/12 at 9:55 pm
From Manni Schneiderbauer on Details, Einzelheiten, Feinheiten
Go to comment2026/08/12 at 1:02 pm
From Josef Schuler on Nostalgie pur
Go to comment2026/08/12 at 11:43 am
From Christoph Kluge on Über den Wert des Weibes für den socialen Verband…
Go to comment2026/08/12 at 9:14 am
From Nikolaus Batlogg on Weltkatzentag 2026
Go to comment2026/08/11 at 8:34 pm
From Christian Herbst on Weltkatzentag 2026
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From Manfred Leiter on „Wer hat an der Uhr gedreht“? - Teil IV
Go to comment2026/08/11 at 8:07 pm
From Karl Hirsch on Eine echt schwierige Anfrage
Go to comment2026/08/11 at 5:39 pm
From Georg Payr on Eine echt schwierige Anfrage
Go to comment2026/08/11 at 2:22 pm
From Walter Laner on Eine echt schwierige Anfrage
Go to comment2026/08/11 at 4:54 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr Völsersteg/Fié
Go to comment2026/08/11 at 9:43 am
From Karl Hirsch on Eine echt schwierige Anfrage
Go to comment2026/08/11 at 8:15 am
From Karl Hirsch on Eine echt schwierige Anfrage
Go to comment2026/08/11 at 8:19 am
From Vinzenz Theiss on Weltkatzentag 2026
Go to comment2026/08/10 at 7:33 pm
From pension heis on Das kann doch nicht Innsbruck sein! - XXXIV - Erfrischendes in den heißen Sommermonaten
Go to comment2026/08/10 at 6:10 pm
From Walter Laner on Weltkatzentag 2026
Go to comment2026/08/10 at 5:33 pm
From Manfred Roilo on Einblicke in die Restaurationswerkstatt
Go to comment2026/08/10 at 12:56 pm
From Josef Schönegger on Gärtnerhaus mit Mörderblick
Go to comment2026/08/09 at 11:31 pm
From Ingrid Stolz on Gärtnerhaus mit Mörderblick
Go to comment2026/08/10 at 2:16 pm
From Josef Schönegger on Gärtnerhaus mit Mörderblick
Go to comment2026/08/09 at 6:36 pm
From Ingrid Stolz on Gärtnerhaus mit Mörderblick
Go to comment2026/08/09 at 9:21 pm
From karl hirsch on Gärtnerhaus mit Mörderblick
Go to comment2026/08/09 at 3:04 pm
From Ingrid Stolz on Gärtnerhaus mit Mörderblick
Go to comment2026/08/09 at 12:00 pm
From Walter Rangger on Drei Damen am Seeufer
Go to comment2026/08/08 at 10:15 pm
From Ingrid Stolz on Ein Glockenrätsel für Sie
Go to comment2026/08/08 at 7:25 pm
From pension on Drei Damen am Seeufer
Go to comment2026/08/08 at 5:47 pm
From Karl Hirsch on An Santifallers Schwelle
Go to comment2026/08/08 at 9:11 am
From pension heis on Ein Glockenrätsel für Sie
Go to comment2026/08/07 at 2:18 pm
From pension heis on Ein Glockenrätsel für Sie
Go to comment2026/08/07 at 1:47 pm
From pension on Hinaus ins Land (153)
Go to comment2026/08/07 at 1:39 pm
From Matthias Egger on Hinaus ins Land (153)
Go to comment2026/08/11 at 8:23 am
From Ingrid Stolz on Ein Glockenrätsel für Sie
Go to comment2026/08/07 at 1:20 pm
From karl hirsch on Eine unbekannte Kapelle?
Go to comment2026/08/07 at 12:48 pm
From Martin Schönherr on Eine unbekannte Kapelle?
Go to comment2026/08/12 at 10:24 pm
From Manfred Roilo on Eine unbekannte Kapelle?
Go to comment2026/08/07 at 11:42 am
From Henriette Stepanek on Eine unbekannte Kapelle?
Go to comment2026/08/07 at 3:09 pm
From Manni Schneiderbauer on Portrait eines Mastens – X
Go to comment2026/08/07 at 1:48 am
From karl hirsch on Portrait eines Mastens – X
Go to comment2026/08/07 at 12:08 pm
From Manni Schneiderbauer on Portrait eines Mastens – X
Go to comment2026/08/07 at 2:44 pm
From Markus A. on Eine unbekannte Kapelle?
Go to comment2026/08/06 at 11:56 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Steg und die Spitzen des Schlern
Go to comment2026/08/06 at 9:36 pm
From Henriette Stepanek on Notabilitäten zu Gast in Igls – Teil IV
Go to comment2026/08/06 at 3:14 pm