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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From karl hirsch on Die gelbe Amphibienladeraupe

    So ein kleinerer Caterpillar hat seine 8-10 Tonnen, ein Trum Stein wie man es in der Schaufel sieht, kommt schnell auf eine Tonne, drei sind, glaub ich, drinnen, also Gesamtgewicht 12.000 kg, dazu noch der Mann in der Schaufel, insgesamt 12.070 kg. Imma dat….
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    2026/05/26 at 8:49 pm
  • From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres

    „Man wurde sich anläßlich des Baues der Brennerbahn der Tatsache bewußt, daß hier in einzigartiger Weise eine Eisenbahnlinie auf 4 1/2km Luftlinie an die Gletscher heranführte“
    „Die Bahn zieh hier eine weite Schleife ins Pflerschtal und führt an deren Ende, bei der Höfegruppe Ast. durch einen Kehrtunnel wieder in die Gegenrichtung zum Gossensasser Bahnhof“
    (Rampold „Eisacktal“, Athesia 1973

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    2026/05/26 at 7:41 pm
  • From Stefan Lackner on Die gelbe Amphibienladeraupe

    Nachdem das Ding wohl durch keine Waschstraße kommt: Vorne Gewicht in Form von Mann mit Steinen drauf, damit wird die Fuhre schwerer um beim Waschen nicht in Richtung Kufstein abzutreiben…

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    2026/05/26 at 7:29 pm
  • From karl hirsch on Die gelbe Amphibienladeraupe

    Wozu und wohin müssen die drei mit der Raupe? Amphibienraupe ist das keine, die saufen ab wie ein Amboss. Die müssen irgendwo unterwegs sein, wo es in Fahrtrichtung wieder trockenen Boden unter den Füßen gibt, zB eine Schotterinsel. Alles andere führt zumindest zu einem patschnassen Arbeiter. Den Inn Durchqueren geht nicht, irgendwo ist er immer irgendwo tief. Also Stein für Stein abladen. Auf eine Schotterinsel, ah ja. Alte Russenwitze gingen so. Befestigung des Ufers? Von einer Schotterinsel? Geh gehn’s Herr Hirsch. Besseres fällt mit nicht ein. Der Flughafen betrieb am Innufer in der Rossau einmal einen Sender, für den er um zigtausend Schilling nachträglich eine Uferverbaung aufschütten mußte. Aufschüttung als Vorarbeit für einen Brückenpfeiler? Berger und Brunner fragen.

    So geht der Tag auch um. Die Beteiligten sehen dem Kommenden jedenfalls amüsiert entgegen

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    2026/05/26 at 6:15 pm
  • From Barbara Pöll on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres

    Beim großen Hof am ersten Bild handelt es sich um den Bodnhof in Innerpflersch 181.

    Auf der Karte L-Aegerter, 1920, gibt es eine Haltestelle (Hst.) direkt vor bzw. nach dem Kehrtunnel.
    https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=18055.954822&centerx=1269947.720470146&centery=5934293.3228094205&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=383

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    2026/05/26 at 5:53 pm
  • From Gianfranco Schramseis on Wackere Pokalsiege 1959 und 2026

    Du meine Güte, die meisten hatte ich gekannt, der Leo Tschenett, der Puffer Max, natürlich den Spoli Fritz! Der erste kniend ist mein Opa, Roman Schramseis, bei Wacker vom 1957 bis 1963 (glaube ich). Ich hätte eine Frage, wäre es möglich einen Scan dieses Bild privat bekommen zu können? Ich wäre von Herzen dankbar!

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    2026/05/26 at 5:52 pm
  • From Vinzenz Theiss on Die gelbe Amphibienladeraupe

    Hier hat man offensichtlich versucht, mit technischer Unterstützung Steine hüpfen zu lassen.
    Normalerweise nimmt man ja eher kleine flache Steine und wirft in Fließrichtung, aber mit Raupenbaggerunterstützung springen diese großen Brocken sicher hunderte Meter gegen die Strömung.

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    2026/05/26 at 4:48 pm
  • From karl hirsch on Am Abgrund

    Boscheben Almwirtschaft.

    Mit den Eternittafeln und dem Kreuzdekor ein Bild aus der Zeit vor dem Brand.

    Wege gehen vom Meisnerhaus herauf, von der Glungezerhütte herüber, vom Zirbenweg, vom Jochleitensteig und natürlich per Trampelpfad von der Bergstation, eventuell mit Umweg über den Patscherkofelgipfel.

    In einer Stunde ist man auf der Viggarspitze, wenn man noch einen Gipfel 100m über dem Sender machen möchte-

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    2026/05/26 at 9:21 am
    • From Barbara Pöll on Am Abgrund

      sorry, um 10 Uhr war ihre Antwort noch nicht zu sehen. Jetzt schaut es so aus, als hätte ich mich vorgedrängt…

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      2026/05/26 at 12:26 pm
      • From karl hirsch on Am Abgrund

        Dieses alte Leiden des blogs ist mir sattsam bekannt und oft selber passiert. Kein Grund dass ich mich geärgert hätte. Vielleicht sollte Herr Hofinger ein häufigeres refresh einbauen, so das möglich ist.

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        2026/05/26 at 12:48 pm
  • From Vinzenz Theiss on Am Abgrund

    Der Blick geht eindeutig ins Viggar, Meissner Haus und Hörtnagla Alm sind gut zu erkennen.
    Die Alm im Vordergund kann ich aber überhaupt nicht verorten.

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    2026/05/26 at 8:54 am
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an …?

    Ich hatte selbst einen längeren kritischen Kommentar getippt und ihn dann nicht gepostet.
    Danke, dass ich nun andere hier lese!

    Innsbruck ist bunt und divers und resilient. Wir halten solche Versammlungen von kapperltragenden Burschis und vom Land direkt aus der patriarchalen Vergangenheit einfallenden Lederhosenträgern mit Gewehrfetisch in Tradition des rauschebärtigen Alpentalibans schon aus. Wir müssen nur weiterhin aufpassen, dass die dann auch fix wieder verschwinden.

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    2026/05/25 at 10:24 pm
  • From Martin Schönherr on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco

    Autbahmeort dürfte der Steig zum Hühnerspiel sein.
    Der Bahnhof stand zumindest letztes Jahr noch; wir sind am 19.9.2025 am Weg von Terracina nach Innsbruck daran vorbeigeradelt.

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    2026/05/25 at 10:00 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Ein spektakuläres Bild

    Eine Datierung nach oben ist (für mich) schwierig, aber der abgebildete Loktyp dürfte eine BBÖ 1170 sein, und die waren m.W. ab 1927 dort eingesetzt.

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    2026/05/25 at 6:29 pm
    • From Sebastian on Ein spektakuläres Bild

      Obwohl mein eisenbahnerisches Fachwissen sehr begrenzt ist, halte ich das auch für eine 1170. Aus diversen Büchern weiss ich, dass im Sommer 1928 viele Fotos entlang der Mittenwaldbahn gemacht wurden inklusive Fotohalten und schönen Inszenierungen. Könnte das Foto im Rahmen dieses Photoshootings entstanden sein und es aufgrund der leichten Überbelichtung nicht zur Veröffentlichung geschafft haben?

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      2026/05/25 at 10:23 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Pflersch/Fleres

    Also da ist der Zug nie vorbeigekommen, das
    ist St. Anton im hintersten Pflerschtal https://tinyurl.com/35d95znr

    Außer Gigglberg (nicht Schellenberg) gab es nur den Bahnhof Gossensass. Vielleicht hat man diesen, am Eingang zum Pflerschtal gelegenen Bahnhof einmal auf einem Prospekt „Pflersch“ genannt (ein Ort, den es garnicht gibt).
    https://postimg.cc/xNRybKRr

    Es ging ja die Mär, dass schnelle Reisende in Giggelberg aussteigen und nach Gossensass hinunter laufend vor dem Zug dort angekommen konnten. Der Ibsen hats eher nicht geschafft.

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    2026/05/25 at 6:27 pm
  • From Vinzenz Theiss on Erinnerung an …?

    Noch aktueller war der Kommers der uniformierten und bebänderten Alkoholiker. Auch hier blieben ( neben Haufen und Flecken der verschiedensten Körperentleerungrn) leere Bierbecher als stumme Zeugen großer und wichtiger Tage zurück.

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    2026/05/25 at 6:26 pm
    • From Henriette Stepanek on Erinnerung an …?

      ….und sie werden Karrieren machen, wichtige Posten besetzen, die „Spitzen der Gesellschaft“ bilden und zu Denkmälern werden – oder?
      „Der Teufel schaugt auf seine Leut'“, sagte mir die kluge Anna E. („Ohne viel Worte“), „aber am End holt er sie decht alle“

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      2026/05/25 at 7:43 pm
  • From Sebastian on Ein spektakuläres Bild

    Schlossbachbrücke in Zirl. Ist heute immer noch sehr spektakulär und über interessante Wege einfach zu erreichen, entweder von Hochzirl oder von Leithen aus.

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    2026/05/25 at 4:20 pm
  • From Karl Hirsch on Erinnerung an …?

    Verunstaltungen soll es heißen bei solchen Veranstaltungen. Die ich mich weigere historisch zu nennen. Ein Fest der Völkischen, leider greifts um sich. Und wir meinen noch immer, Gedenksteine bringen etwas…

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    2026/05/25 at 3:29 pm
  • From karl hirsch on Ein seltener Anblick

    Dann ist das ein Foto mit Seltenheitswert, denn von Herrn Benesch hab ich im Internet kein Foto gefunden. Was jetzt nicht heißt, dass es keines gibt. Auch von Herrn Hörmann hab ich nur ein Altersfoto und eines in seiner Rolle als Kriegsberichterstatter gefunden, wobei letzteres dem Herrn am Titelfoto, der damals noch keine 50 war, vage ähnlich gesehen hat.

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    2026/05/25 at 12:38 pm
  • From Schneider Erwin on Sprengung des Andreas Hofer Denkmals Teil 2

    Das tat damals einen gewaltigen Rumms auch in der Wiesengasse war dieser gewaltig vernehmbar……………

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    2026/05/25 at 11:03 am
  • From Schneider Erwin on Ein seltener Anblick

    Herr Hirsch das ist eine 35 mm Arriflex am unteren Bild sieht man im Vodergrund eine 16 mm Arriflex habe selber mit beiden Kameras gearbeitet. Beim Kameramann am oberen Bild könnte es sich um Alfons Benesch handeln der Hörmann Theo ist es nicht.
    Die Arriflex Kameras wurden bei Arnold und Richter in München produziert. Bereits im zweiten Weltkrieg wurden die Kriegsberichterstatter mit 35 mm Arriflex Kameras ausgestattet worden sein. Laut deutschen Medienberichten soll die Firma in Schieflage geraten sein.

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    2026/05/25 at 10:54 am
  • From karl hirsch on Ein seltener Anblick

    Beim oberen Bild könnte es sich um Theo Hörmann mit seiner 16mm Arriflex (steht auf der Spulenbox) handeln.
    Die am unteren Foto abgebildeten Fotografen (gendern sinnlos) wird auch Herr Frischauf nicht alle gekannt haben.

    P.S.: „Selfie Kameras“ gab es schon lange vorher, damals hieß das „Selbstauslöser“. Zu den Einstellwerkzeugen, die rund um die Linse angeordnet waren – Blende, Entfernung und Belichtungszeiz – gab es auch ein kleines Federwerkhebelchen, welches unter einem ganz typischen Schnarrgeräusch ablief (rennen!) und am Ende (stillgestanden!) den Auslöser auslöste. Anschließend nach einer auch Selfies eigenen ungläubigen Schrecksekunde Rückkehr zur Kamera.

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    2026/05/25 at 9:56 am
  • From Karl Hirsch on Royal Lookalike?

    Auch wenn es meine Marktstandltheorie zerschießt, Herr Pechlaner hat glaub ich den richtigen Herrn gefunden. Mit einem besseren Foto verglichen sind trotz Altersunterschied die Ähnlichkeiten – Mundpartie, Augenpartie, Verlauf der Stirnfalten – frappierend.
    Als Bauernkeller. äh -kammerpräsident könnte er sogar beim Atelier Ketzler in der Meranerstraße Kunde gewesen sein-. Auch wenn der Foto Wolffram im Hause gewesen wäre. Vielleicht damals gerade nicht. Genauso könnte ihn seine Funktionärsfunktion auch einmal vor irgendwelchen Wahlen in einem unspezifischen Rahmen erscheinen lassen haben..hätte. täte.

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    2026/05/24 at 9:30 pm
  • From Henriette Stepanek on Crime statt Cremeschnitte

    Noch aus dem Nachlaß meiner Nonna stammen die Fotos vom Schuhmacher (und Gerber) Vittorio Mattedi – und das der Ehefrau Teresina Mattedi – zumindest habe ich die Namen so in Erinnerung.

    https://photos.app.goo.gl/8vg8TFYw9Wepge3Q7

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    2026/05/24 at 8:50 pm
    • From Ingrid Stolz on Crime statt Cremeschnitte

      Das „V“ in seinem Vornamen stimmt, Frau Stepanek 😉 Er hieß Valentin.
      Der Schuster Valentin Mattedi, * 14.02.1882 in Levico, Sohn des Adam und der Maria geb.Mengoni, heiratete am 23.08.1912 in der Pfarrkirche Wilten die Köchin Theresia Fruet, * 25.10.1878 in Levico, Tochter des Angelus und der Maria geb. Martinelli.
      Allzulange hielt die Liebe offensichtlich nicht an, am 11.10.1914 geschah die von Ihrer Großmutter erinnerte Tat in der Leopoldstraße 21.

      Auch, dass er sich danach nicht selbst das Leben nahm, hat Ihre nonna richtig erzählt, zwei Tage nach der Tat stellte er sich. Die Verhandlung fand am 26.04.1915 vor dem k. k. Landwehr-Divisions-Gericht in Innsbruck statt. Valentin Mattedi wurde zu 14 Jahren Kerker verurteilt:
      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19150428&query=%22Mattedi%22&ref=anno-search&seite=16#

      Die am Ende des IN-Artikels erwähnte Berufung wurde abgelehnt:
      https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/63002/1/15.06.1915/363754/4/filterId-63002%01363754%014510325-query-%22Valentin+Mattedi%22-filterF_type-Newspaper.html

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      2026/05/25 at 3:19 pm
      • From Henriette Stepanek on Crime statt Cremeschnitte

        Liebe Frau Stolz! Ich danke Ihnen für das Einstellen dieses Zeitungsberichtes.
        Die Trostlosigkeit dieser damaligen Lebensumstände erinnert mich nur allzu deutlich an Emile Zolas Roman „Der Totschläger“.
        Es ist nur allzu verständlich, daß aufgrund der geschilderten Zustände im Allgemeinen und der sinnlosen Bluttat im Besonderen die Vorurteile der ansässigen Innsbrucker bürgerlichen Bevölkerung gegenüber den arbeitssuchenden Zuwanderern aus dem südlichsten Tirol nicht abnehmen konnten.

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        2026/05/25 at 4:06 pm
  • From Henriette Stepanek on Crime statt Cremeschnitte

    Abergläubisch werden könnte man – als zöge dieses kleine „Stöckl“ mit unten einem „Laden“ und im 1.Stock einer Kleinwohnung, solche Kriminalfälle direkt an.
    Ich bitte um Entschuldigung, daß ich nochmals davon berichte.
    Aber: !Innsbruck informiert“ berichtet in Nr.10/2014 zum 13.Oktober (1914!)
    „Gestern besichtigte dieGerichtskommission den Tatort in der Wohnung des Schuhmachermeisters Mattedi in der Leopoldstraße und vernahm zwei Augenzeugen, eine Frau und einen Mann, welche in der Wohnung anwessend waren, als Mattedi mit dem Bajonett gegen seine Frau vorging. Diese waren aber selbst in Angst vor dem wahnwitzigen Menschen und flüchteten aus Angst, er könnte auch sie umbringen. Mattedi konnte noch nicht ausgeforscht werden, man glaubt deshalb, er habe seinem Leben ein Ende gemacht.“
    Hat er nicht! – weiß ich aus den Erzählungen meiner Nonna – es sei ihm der Prozeß gemacht worden und er sei verurteilt worden.
    Aber später sei er nach Trient ins Gefängnis gekommen (nach 1918 überstellt worden???) und dort hätten die Familienangehörigen der ermordeten Frau eine Wiederaufnahme des Verfahrens angestrebt und auch erreicht. Die daraufhin ausgesprochene Strafe sei weit strenger gewesen – und man habe nie mehr etwas von ihm gehört. Man mutmaßte, daß er im Gefängnis gestorben sein könnte.
    Ja, da könnt man abergläubisch werden, gell.

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    2026/05/24 at 7:42 pm
  • From Raimund Mair on Erinnerung an …?

    Die Ansammlung geleerter Hopfenblütenteebehälter deutet auf das Schützentreffen in der vergangenen Woche oder den aktuell stattfindenden Pennälertag hin. In der Trinkdiät gibt es eine deutliche Überschneidung der beiden Gruppierungen.

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    2026/05/24 at 6:53 pm
  • From Manfred Roilo on Erinnerung an …?

    Das ist jedenfalls in der Falkstraße vor der Kreuzung mit der Bienerstraße. Wahrscheinlich war hier der Busabfahrtsplatz für Durstige nach einem langen Marsch durch die Stadt.

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    2026/05/24 at 3:54 pm
  • From Hans Pechlaner on Royal Lookalike?

    Vielleicht dieser Herr ?
    https://www.parlament.gv.at/person/848
    Wahrscheinlich nicht, die Krawatte passt nicht und es fehlt dee Steed’sche Charme.

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    2026/05/24 at 3:05 pm
    • From Matthias Egger on Royal Lookalike?

      Vielen Dank für den Link! Ich denke auch, dass Sie damit den „royalen Doppelgänger“ identifiziert haben.

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      2026/05/26 at 8:38 am
    • From Henriette Stepanek on Royal Lookalike?

      Eher hatte ich den (ehem.?) NR Hermann Gahr in Verdacht – aber leider kann man die gegoogelten Fotos nicht mit dem Rätselbild vergleichen.

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      2026/05/24 at 7:53 pm
  • From Henriette Stepanek on Royal Lookalike?

    Ich kann mich leider auch nicht erinnern, wie dieser (Landes?)Politiker mit dem leichten Silberblick geheißen hat. So schnell werden manche vergessen, die Tag und Nacht um unser aller Wohl besorgt waren.

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    2026/05/24 at 11:42 am
  • From karl hirsch on Map Stories: #Regulirungswut

    Zuverlässig undurchführbar. Das wäre das Ende der Altstadt gewesen, ein rudimentären Rest rund ums Goldene Dachl und die Lauben hätte der planende Wüterich (medizinischer Fachbegriff furor structurae, auch heute noch nicht behandelbar) verschont. Dafür endlich unter Opferung des Vierviecherecks eine diretissima vom Marktgraben zur Innbrücke, ich höre den Aufschrei der Höttinger. Schmunzeln muß ich aber dann doch, wie die bereits im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/die-firma-trautner-in-der-innsbrucker-altstadt/ bewitzelte breite Platzdarstellung auf der Werbeanzeige der Fa. Trautner Wirklichkeit geworden wäre.

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    2026/05/24 at 11:03 am
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco

    Vor satten 15 Jahren war ich mal dort: https://photos.app.goo.gl/CGc67kRXL4HgYtSp6

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    2026/05/23 at 10:26 pm
  • From karl hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr am Bahnhof Schelleberg/Moncucco

    Rechts oben der Spitz ist der Pflerscher Tribulaun, man blickt also ins Pflerschtal. Die Nähe von Schelleberg geht sich auch höhenmäßig nicht ganz aus. Ich glaub sogar, man sieht ein Stück Bahnlinie von oben. Das rechts durch die Bäume sichtbare Haus ist nicht die Haltestelle, ich habe dort ein (natürlich verfallenes) Streckenwärterhaus in Erinnerung.
    Mit dem langen Stecken konnte man auch über einen kleinen Bach hupfen. Wenn man den Stecken nicht in den Rocksaum rammte.

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    2026/05/23 at 7:55 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Crime statt Cremeschnitte

    Danke für diese spannende Geschichte, die ohne den braven Lokalhistoriker für immer im Gewebe der Stadt verborgen geblieben wäre!

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    2026/05/23 at 2:17 pm
  • From karl hirsch on Royal Lookalike?

    Irgend so eine Mischung von Patrick MacNee und Herbert Hufnagl.

    Dabei bilde ich mir ein, mich optisch an einen solcherart blitz-blank geschniegelten Verkäufer (oder war es der Cheffe persönlich?) der feinen englischen Art in einem Geschäft zu erinnern, der dem Ketzlerfoto nicht unähnlich war. Der hat mich eben immer an John Steed („Was macht denn der hier?“) denken lassen. Da ich nimmer weiß wo, sind wir jetzt gleich weit als zuvor. Ein Modegeschäft tät thematisch passen, aber ich hab ein atypisches Ambiente als Gedächtnisanker in Erinnerung, wie wenn jemand derart ausstaffierter im Fischgeschäft oder in der Markthalle hinter dem Budel steht.

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    2026/05/23 at 11:56 am
  • From Henriette Stepanek on Sprengung des Andreas Hofer Denkmals Teil 2

    Im Februar 1959 war in Trient dieses CESARE BATTISTI DENKMAL morgens in die Luft gesprengt worden. An genau jenem Morgen, an weelchem ich in Innsbruck den Zug bestiegen hatte, um bei der Herkunftsfamilie meiner Nonna einen Besuch abzustatten.
    Leider verpaßte ich den Anschlußbus vom Bahnhof nach Vezzano und kam erst später an.
    Sie werden es mir nicht glauben – aber ich wurde tatsächlich mehr als nur mißtrauisch angesehen… Ich mußte zu den Carabinieri ins Büro…
    Zum Glück konnte ich noch schildern,
    daß auf der Fahrt zwischen Franzensfeste und Bozen einige Burschen aus dem Pfunderertal im Abteil gesessen seien, die sich mit dem bereits dort befindlichen geistlichen Herrn unterhalten hätten. Sie kannten ihn – er war vor einigen Jahren ihr Pfarrer gewesen, und
    daß ab Bozen ein italienischer Herr ins Abteil zugestiegen sei, der erzählte, er sei ebenfalls Postbeamter und habe zwei Töchter.
    „Wissen Sie vielleicht, wie dieser Herr geheißen hat?“ wurde ich gefragt.
    „Nein!“ gab ich zur Antwort, „aber der geistliche Herr hieß Rieger!“
    „Und woher wissen Sie das?“
    „Weil ich eine Mitschülerin desselben Namens hatte. Deshalb habe ich mir den Namen gemerkt“
    Und so bekam ich meinen Paß zurück.
    Nein, ist nicht angenehm, mit 20 Jahren der Bombenlegung und des Terrors verdächtigt zu werden.
    Warum ich das erzähle? Noch dazu an dieser Stelle?
    Ja, weil doch die Sprengung Andreas Hofers als „Revanche“ für das nach wie vor ungeklärte Attentat auf das Cesare Battisti Denkmal angesehen wurde…!

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    2026/05/22 at 8:57 pm
  • From Thomas Fink on Royal Lookalike?

    Olaf von Scheitelsneck, in den 60er Jahren Spieler, dann Trainer von Schalke 04, wie die Krafatte beweist

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    2026/05/22 at 8:19 pm
  • From Hans Pechlaner on Happy Birthday

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir und an das Haus der Begegnung.

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    2026/05/22 at 4:22 pm
  • From Ingrid Stolz on Happy Birthday

    … nein, an das damalige nicht, aber an ein heutiges: Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem runden Geburtstag, lieber Herr Roilo!

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    2026/05/22 at 12:52 pm
    • From Manfred Roilo on Happy Birthday

      Gerade noch rechtzeitig entdeckt , bevor es aus den zehn „Neuesten Kommentaren“ gefallen ist!

      Danke, liebe Frau Stolz, danke, liebe Frau Stepanek, danke lieber Herr Pechlahner! Es liegen zwei schöne, aber doch etwas anstrengende Tage hinter mir!

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      2026/05/24 at 4:12 pm
    • From Henriette Stepanek on Happy Birthday

      ….und diesen Glückwünsch schließe ich mich heute, an Ihrem RICHTIGEN Geburtstag, auch im Namen meiner Familie, selbstverständlich herzlich an!

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      2026/05/22 at 1:35 pm
  • From karl hirsch on Henriette Bimmelbahn?

    Die Bäume waren echte Tiroler Zirben. Trotz der Tallage gediehen sie prächtig. Bis halt wieder der Motorsägenfinger juckte.

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    2026/05/22 at 9:11 am
    • From Manni Schneiderbauer on Henriette Bimmelbahn?

      Zum Motorsägenfinger: dem Dreibaumwäldchen und seinem grünen Umfeld wurde offenbar quadratmeterweise der Garaus gemacht, hier zum Vergleich ein Foto von 1969: https://postimg.cc/cvGNRLj6
      Da existierte das zweite Gleis noch und links davon doch noch deutlich mehr Grünfläche.
      Die Neugestaltung des Südtiroler Platzes 2003-2005 war das letzte Tiefbau-Großprojekt in Innsbruck nach altem Muster: der motorisierte Individualverkehr musste genug Platz haben, Flaschenhälse durfte es füt Autos keinesfalls geben, alles andere drumherum musste sich daran orientieren. Furchtbar. Deshalb gibt es keine Bäume, kein Grün und keine Radwege. Das ändert sich aber in absehbarer Zeit.

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      2026/05/25 at 10:58 pm
      • From karl hirsch on Henriette Bimmelbahn?

        „Das ändert sich aber in absehbarer Zeit.“ Oh! Kann ich als Einzelperson, die sich aber am Bahnhofplatz auskennt („Des Lebens nicht mehr sicher“ 🙂 ) die Überlegung anregen, ob man die Ampel am mittleren Zebrastreifen, der Richtung Bahnhof Halle führt, nicht auflassen? Wieviele Züge und Busse schon versäumt wurden, während man auf das rote Signal starren mußte, möchte ich wissen. Und entgegen Niko Hofingers Autoverfolgungsangst funktioniert die Anhaltepflicht bei Zebrastreifen mittlerweile hervorragend. Fast zu gut, man könnte schon von vorauseilendem Anhaltewillen sprechen.

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        2026/05/26 at 12:43 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Henriette Bimmelbahn?

    Schönes Foto wieder einmal, ein Neunwagenzug!
    Das Datum lässt sich recht eng eingrenzen, es liegt zwischen Inbetriebnahme des Hauptbahnhofs II Ende April 1956 und Umbau der Gleisanlagen am Südtiroler Platz ab Juli 1957. In den Bergen ist sehr viel Schnee zu erkennen, das Foto müsste daher im Winter 1956/57 entstanden sein.

    An anderer Stelle hier auf i-e gibt es ein Foto eines ähnlich langen Beiwagenstapels am Südtiroler Platz ein paar Jahre später nach Umbau der Gleisanlage. Das Stapelgleis befand sich dann nach dem Umbau Mitte 1957 auf der Westseite, hier wird zu diesem Zweck noch das östliche Gleis der kurzen Ausweiche verwendet.
    Fix ist, dass dieser vermeintliche Zug nicht nach Hall fahren hätte können, weil er viel zu lang für die Ausweichen auf der eingleisigen Strecke gewesen wäre, entgegenkommende andere 4er-Züge hätten an so einem Monsterwurm nicht vorbeifahren können. Fünfwagenzüge waren auf Linie 4 das Maximum.
    Der mutmaßliche Zug auf diesem Foto wäre mit 64,6 m Länge – und das auf der damals noch viel mehr als heute unterdimensionierten und minimalistischen Infrastruktur – sogar um 8,8 m länger gewesen als die heute längsten Innsbrucker Straßenbahnzüge, die Doppeltraktionen der Linie 5 und zukünftig auch der Linie 2. Diese sind „nur“ 55,8 m lang, sind damit aber bereits die längsten Straßenbahnzüge Österreichs. Rechtlich dürften Straßenbahnzüge in Österreich bis zu 75 m lang sein.
    Wie auch bereits früher schon an anderer Stelle angemerkt, waren zur Zeit des Beiwagenbetriebs diese winzigen Beiwagen der Serie 101-141, die ja noch aus der Dampftramzeit stammten, immer paarweise fix gekuppelt und bildeten eine Einheit, wenn auch mit jeweils zwei Fuhrparknummern. Für andere, größere Beiwagenserien galt das nicht, die traten auch einzeln auf, die längsten davon hatten beinahe das Fassungsvermögen von zwei dieser Miniwägelchen. In diesem Ausweichgleis konnten drei dieser Beiwagenpaare bereitgestellt werden, die dort von verschiedenen Linien kurz vor Zeiten mit erhöhtem Fahrgastaufkommen mitgenommen wurden. Der Beiwagennachschub erreichte den Südtiroler Platz mittels Verschubtriebwagen plus ein bis zwei Beiwagenpaaren über die Leopoldstraße vom Bergiselbahnhof; solche Verschubzüge sahen etwa so aus – hier sehen wir allerdings nur Verschub für die Linie 6: https://postimg.cc/344TDNP4 (Foto: W. Schröter, April 1981, Bearbeitung und Slg. Manni Schneiderbauer).
    Am Artikelfoto holt sich ein 4er-Zug, der zuvor mit zwei Beiwagen am Südtiroler Platz angekommen ist, ein weiteres Beiwagenpaar ab, um wie von Frau Stepanek bereits erwähnt als Fünfwagenzug nach Hall zu fahren.

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    2026/05/21 at 11:32 pm
    • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

      Es sei – nur der Vollständigkeit halber! – noch erwähnt, daß es in der 3.Junidekade 1956 an einem Mittwoch einen starken Schneefall bis in die Stadt herab gegeben hat. Im Schatten lag mittags noch Schnee –
      nachdem am Montag, also 2 Tage davor, noch Temperaturen um die 30° geherrscht hatten.
      Das wäre zur Zeit des höchsten Sonnenstandes gewesen
      Was sagt der Schatten unter dem Dach des Uhrturmgebäudes zu einem vermutlichen Datum? (O mei, da müßte man wohl Länge und Breite samt Tiefe zwecks Berechnung wissen…)

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      2026/05/22 at 11:59 am
  • From Ingrid Stolz on Hinaus ins Land (150)

    Eigenartig, dass in der KFZ-Datenbank des Technischen Museums Wien mit der Kennzeichensuche Ing. Viktor Adler zweimal als Erstbesitzer ausgeworfen wird, mit der Modellsuche Tatra scheint er nicht auf.
    Ein Ernst Adler, ebenfalls aus Wien, war Besitzer eines Tatra 57, allerdings nicht nur anderer Vorname, auch anderes Kennzeichen.

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    2026/05/21 at 10:31 pm
  • From Henriette Stepanek on Schall und Rauch

    1956 – 1958 sah ich beim morgendlichen Blick aus dem 3.Stock des Hauptpostgebäudes im Hof hinter diesen Mauern die Gefangenen ihre Runden drehen – Übrigens immer „links herum“ …
    … genau so, wie in der großen Pause in einer städtischen Hauptschule. Links herum. Zufall?
    Oder hat „Das Lehrerhasserbuch“ Recht?
    (Ich zitiere aus dem Gedächtnis: „Schule ist jener Ort, an welchem unsere Nachkommen ihre Kindheit und Jugend absitzen müssen“)

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    2026/05/21 at 10:05 pm
  • From Thomas Fink on Schall und Rauch

    „Der war jetzt 3 Monat in der Schmerling Alm auf Urlaub.“ Und jeder hat gwusst, was los isch.

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    2026/05/21 at 7:39 pm
  • From Thomas Fink on Streetart – VII

    Outline, Fill-in, Second Outline, Block, Character, High Lines…Also was ich in meinem furzgeschrittenen Alter dank Innsbruck erinnert sich noch dazulernen darf ! Jetzt kann ich auch mitreden: „Oiso, die Outline find i gut, besser als die Second Outline, was sagen Sie ?“ „Jo, mir gfoin am besten die Fill-ins und der Character.“ „Jo und wenn ma 3 Schritt auf die Seitn geht, dann wirken die Blocks und High-Lines schon sehr tiefgründig, oder ?“
    Aber so professionell, wie der Artikel verfasst is, glaub i, dass der Maggo auch a Schpreher is.
    Mir gfallt des Bildl.

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    2026/05/21 at 7:36 pm
  • From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Das Leid mit den Tunnelportalen

    Jetzt nicht mehr schwierig 
    Der Maler dieser Blätter, Adolf Obermüllner (* 3. Sept. 1833 Wels, + 29. Okt. 1898 Wien), erhielt übrigens auch den Auftrag die Kronprinz-Rudolf-Bahn zu zeichnen.
    Gestochen hat die Motive der Kupferstecher Georg Michael Kurz (* 15. Okt. 1815 Hersbruck, + 8. Jan. 1883 München).

    Ein etwas anders gebundenes/beschriftetes Album stellt die Bibliothek der Universität Lodz im www zur Verfügung. Es enthält 24 Abbildungen von Innsbruck bis Bozen. Eine Beschreibung der einzelnen Blätter findet sich im Inhaltsverzeichnis auf Seite 7.
    Zwei meiner Kommentar-Versuche scheiterten, ich vermute am mitgelieferten Link, obwohl ich ihn problemlos öffnen konnte. Deshalb nun ohne Link. Falls die Beschreibungen interessieren, meine Suchworte waren Adolf Obermüllner und Brenner. Damit erschien ziemlich rasch die besagte polnische Webseite.

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    2026/05/21 at 3:14 pm
  • From Ingrid Stolz on Von Venedig nach Augsburg

    Immer wieder faszinierend solche Urkunden, was Schrift, Sprache und Erhaltungszustand betrifft!

    Mich würde das Ausstellungsdatum interessieren. Ich gehe davon aus, dass die Bestätigung aus Augsburg nicht ewig auf sich warten ließ, das Ausstellungsjahr demnach das im Beitrag erwähnte Jahr 1461 war.

    Mit der Entzifferung des eigentlichen Datums habe ich meine liebe Not.
    Ich lese „Geben auf Sambstag nach Sant Veitstag Anno d(omini) …“ Allerdings mit einem großen Fragezeichen.

    Selbst wenn dieser „Sambstag nach Sant Veitstag“ inhaltlich zutreffen sollte, bleibt Unsicherheit. Der Vitus-Tag ist am 15. Juni. Im Jahr 1461 war das lt. Wochentag-Rechner ein Montag, demnäch wäre der darauffolgende Samstag auf den 20. Juni gefallen.
    1461 lag der Zeitrechnung der Julianischen Kalender zugrunde, in dem der Vitus-Tag aber am 28. Juni gefeiert wurde, der in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel, der Samstag danach somit auf den 4. Juli.

    Die Berechnungen zweier vorsichtshalber getesteter Wochentag-Rechner basieren auf dem Julianischen Kalender und brachten demnach idente Ergebnisse. Die nützen mir leider nichts, wenn ich den Text falsch gelesen habe.

    Lieber Herr Permann, würden Sie bei Gelegenheit das große Fragezeichen in meinem Kopf lösen? Vielen Dank!

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    2026/05/21 at 2:42 pm
  • From Thomas Fink on Hinaus ins Land (150)

    Der Mann links hinterm Kühler ist Enrico Caruso.
    Könnte aber auch Al Capone sein…

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    2026/05/21 at 12:12 pm
    • From karl hirsch on Hinaus ins Land (150)

      Des war mei Opa. Das Auto haben wir noch. Nie Probleme. Auch nicht mit dem Pickerl, der Jungingenieur schaftte es nie, den Motor zu starten, geschweige denn auf die Rolle zu fahren. Wenn er meckern wollte, machte ich ihn beiläufig auf meine Verwandtschaft mit Al Capone aufmerksam. Gilt auch für Leute, die mich Krautwachter nennen.

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      2026/05/21 at 2:36 pm
      • From Thomas Fink on Hinaus ins Land (150)

        Na, na, da haben´s was falsch verstanden. Das war nur ein Ausspruch, den der (von mir sehr geschätzte) Prof. Gerhold geschrien hat, wenn ein Schüler den Unterricht störte. Niemals, verehrter Maestro, würde ich mich getrauen, diese Bezeichnung auf Sie anzuwenden ! Jetzt schon gar nicht mehr, seit Sie Ihre Verwandtschaftsverhältnisse marginal offenlegten…!

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        2026/05/21 at 6:50 pm
  • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

    Sie wissen ja gar nicht, Herr Pechlaner, WIE R E C H T Sie haben!
    Aber zum Bild:
    Das muß ein Ostersonntag vormittag sein. Die „Henriette“ mit ihren 8 Küken wartet darauf, mit vieren von ihnen am Nachmittagcviele Ausflügler Richtung Schießstand – Rum – Thaur – Loreto – nach Hall hinunter befördern zu können und manche auch abends wieder zurück, je nachdem, welcher Nachmittagsausflug gemacht worden war.
    Umd auch an jeden der beiden Triebwägen, die gerade „solo“unterwegs waren,(Sonntag vormittag! ) konnten jeweils Wagelen angehängt werden. zzzzzz
    Oder möchte Henriette mit allen 8 Küken mittags bei der Weiche Bruneckerstraße (Pradl umsteigen) nach links abbiegen

    und ihre Küken ins heimatliche Nest unterm Berg Isel bringen?
    Alles sieht so optimistisch, so neu, so friedlich aus. Die Koniferen sind noch nicht gepflanzt – ich meine die – was waren das gleich? Zirbelkieferlen? Halt die „Peetschelen“ des Herrn Professor, die „Gams“gartln genannten Kleingrünanlagen –
    zwischen denen die „Glucke“ mit ihren Küken, nämlich die Haller Straßenbahn, 1974? 1975? ihre letzte Fahrt antreten mußte….

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    2026/05/21 at 11:10 am
    • From Manni Schneiderbauer on Henriette Bimmelbahn?

      LIebe Frau Stepanek, ich bin einmal wieder hin und weg von Ihrem Detailgedächtnis. Sie haben ganz Recht, die 4er fuhr in der Regel mit einer geraden Anzahl an Beiwagerl, mehr dazu in meinem Posting unten. Dass am Sonntag aber mehr Beiwagen nötig waren und die 4er auch für Ausflüge genutzt wurde, hatte ich nicht gewusst. Ich hätte die Mittagsstoßzeit (laut Uhrturm) an einem Werktag vermutet, nur die (Auto-)Verkehrslage am Foto passt da vielleicht nicht so dazu.
      Für Sie ein Foto vom dem Dreibaumwäldchen am Nordende des Südtiroler Platzes, so wie ich es auch in Erinnerung habe: https://postimg.cc/bGvTgtYk (Mai 1984, Fotograf:in unbekannt, Bearbeitung & Slg. MS). Kiefern waren das, oder? Tschurtschen hatten sie jedenfalls genug!
      Die Linie 4 hatte ihren letzten Betriebstag am 8. Juni 1974. Die letzte und größte Zäsur im einst und heute wieder wichtigsten Verkehrssystem unserer Stadt. Das Gute ist: seitdem ist das Netz immer nur gewachsen und wird auch in Zukunft noch größer werden.
      Ray Deacon, Autor des Buchs „Innsbruck’s Alpine Tramways“, nennt die Kombination aus den großen Vierachser-Triebwagen und den Mini-Beiwagen übrigens „the duck and her ducklings“. Finde ich auch nett.

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      2026/05/22 at 12:16 am
      • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

        Stichwort: A U S F L Ü G E mit Hilfe der „Haller“
        Bloß ein schönes Beispiel:
        Mädchenwandergruppe mit einer engagierten jungen Lehrerin.
        Treffpunkt: Sonntag, Endstation 1 (bei der Hungerburgbahn)
        Mit der Haller bis zu deren Endstation Hall.
        Dort steht ein Bus (aber fragen Sie mich nicht, von wem), der die Gruppe bis zur „Gunggl“ befördert (wie lange gibts dieses Gasthaus schon nicht mehr?)
        Und von dort hinauf zur -Ja!- einmaligen Walder Alm.
        Abstieg?
        Nicht gleich wieder, sondern hinüber (über die Wandl-Alm) zur Alpensöhnehütte. Und durch das Halltal hinaus. Und durch Absam und Hall hinunter. Und mit der Haller zurück nach Innsbruck.
        Ein Ausflug – machbar mit der Haller – und eine meiner schönsten Erinnerungen.

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        2026/05/26 at 9:38 am
      • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

        Oh – vielen Dank für das Foto dieser Kiefernbäume (welche lt. Prof. Gams als einzige Baumart widerstandsfähig genug gegen dieses städtische „Abgasklima“ sein würden).
        Mir gibt dieser Schneefall bis ins Tal herab zu denken!!! Warum?
        Nun, im J u n i 1956 hat es tatsächlich bis in die Stadt heruntergeschneit (nachdem es an einem Montag (?) 30° gehabt hatte, war am Mittwochmorgen alles weiß… Das könnte am Beginn der dritten Monatsdekade gewesen sein. Aber – wie immer: Ohne Gewähr, gell!
        (Das Stadtarchiv ist jetzt sicher neugierig geworden und fragt beim „Wetter“ nach dem genauen Datum des damaligen Schneefalls).
        Und was das Datum 1974 betrifft: Da hatte ich Ihren Jahrgänger, meinen Sohn Bernhard, jetzt um ein Jahr zu alt in Erinnerung … da wurde er ja erst in 2 Monaten zwei Jahre alt…
        Aber die letzte Fahrt mit der Hallerin haben wir damals mitgemacht – und als in den 90-ern vom ORF-Tirold Beiträge für Schmalfilme – privat – Familie und dgl. – gesucht worden sind, hat mein Gatte ein Filmele von eingereicht. Das ist ei einer Abendveranstaltung

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        2026/05/22 at 10:41 am
        • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

          ….im Foyer des Funkhauses dann mit allen anderen Beiträgen auch vorgeführt worden. Es hat in jeder Hinsicht für große Erheiterung gesorgt – was „die handelnden Personen“ – nämlich unsere drei Kinder mit ihrer patscherten Mutter – anbelangt.
          (der vorige Beitrag war plötzlich im All entschwunden. Mein Tablet scheint etwas gegen schreibende 87 1/2jährige Frauen zu haben – was weiß ich?)

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          2026/05/22 at 11:51 am
          • From Henriette Stepanek on Henriette Bimmelbahn?

            Ja, tatsächlich, lb Herr Schneiderbauer – das aller- allerletzte Bild der nach Innsbruck zurückfahrenden Haller! Das sind wir auf der hintersten Plattform.
            Darf ich vorstellen: Das halbbesonnte Köpfchen ist unser Ältester, der Leopold (beide Großväter aus NÖ), Jg. 1969. Tochter Lydia (1970) und Bernhard (1972) im Schatten…
            Vielen Dank, daß Sie sich die Mühe gemacht haben, diesen Beitrag einzustellen!

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            2026/05/26 at 8:46 am
          • From Manni Schneiderbauer on Henriette Bimmelbahn?

            Mit so einem Sauwetter rechnet natürlich im Juni niemand, und ich glaube auch dass die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses durch die Klimaerhitzung nochmal stark gesunken ist, aber die Datierung aufgrund solcher saisonalen Unterschiede ist natürlich immer etwas schwammig, abgesehen vielleicht von „Bäume kahl / Bäume grün“.
            Der ORF Tirol hat vor nicht allzu langer Zeit über das Ende der Hallerbahn wieder mal berichtet, ist hier vielleicht ein Ausschnitt von Ihrem Familienfiln dabei? https://www.facebook.com/share/v/18MTcdfxUD/

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            2026/05/25 at 10:32 pm
  • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (150)

    Tatra 72, Das Internet spricht Tschechisch oder slowakisch:
    https://www.tatraportal.sk/?ukaz=popisky/t72_de&lang=de z.B. https://www.tatraportal.sk/data/popisky/t72/t72_10.jpg

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    2026/05/21 at 9:08 am
  • From Hans Pechlaner on Henriette Bimmelbahn?

    apropos:
    Am Bahndamm wächst ein Sauerampfer,
    er sieht nur Züge, niemals Dampfer.
    Armer Sauerampfer.

    oder der hier:
    Ein Zug der andern Zügen glich
    war doch ein eigner Fall für sich,
    Ein Wagen nämlich schien
    Den ganzen langen Zug zu ziehn.
    Das war jedoch ein Trugschluss nur
    weil eine Lok am Zugschluss fuhr.

    Und die Moral von der Geschicht ?
    Manch Einer scheint durch Leistung oben,
    in Wirklichkeit wird er geschoben !

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    2026/05/21 at 8:32 am
  • From Barbara Pöll on Gechillte Restaurierung

    Interessante Informationen zur Restaurierung/Feuervergolden gibt es hier https://innsbruck-erinnert.at/fruehjahrsputz-beim-goldenen-dachl_teil-4/

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    2026/05/21 at 7:40 am
  • From Friedrich on Heilige Baustell, bitt' für uns!

    Ist das nicht das Stiegenhaus vom Peterlongo-Haus (Maria-Theresien-Straße 57) und man schaut durch den Hinterhof in die Maria-Theresien-Straße hinunter?

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    2026/05/20 at 10:10 pm
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