Die älteren Damen am westlichen Gehsteig tragen noch recht lange Röcke, und auch ihre Hüte deuten – übrigens genauso wie die Glockenhüte und die kurze Rockmode der beiden jungen Mädchen – Damen – Frauen auf die erste Hälfte der 20-er Jahre –
– aber wir sind in Innsbruck… also sagen wir 1925…und setzen wir ein „?“ dahinter,
Alles falsch. Aus den Mauersteinen des Kirchenschiffs hat man den Bahnhof gebaut, der Künstler hat also mit äußerster Subtilität den Bahnhof doch dargestellt…
Und den Kirchturm hat man zum Zwölferturm umgemodelt, weil die Sterzinger lautstark protestierten, sie könnten so nimmer wissen wenns Zwelfe wird. Man wollt ihn schon verbrennen, so gut Steine halt brennen.
Ja, genau so muß es gewesen sein. Vipiteno Centrale ein sakraler Raum. Der Zwölferturm ein angrauchter Kirchturm.
Bin schon auf die Station Franzensfeste neugierig. Dort sieht man wahrscheinlich die Arena von Verona, die man erst abreißen mußte, um für den Bahnhof Platz zu schaffen.
Und wenn nicht das kleine Bauwerk mit dem Steildach, den beiden Äuglein und der stumpfen Nase der „alte“ Zwölferturm war, sondern ein Gebäude am Nordende der „Altstadt“ –
– und der so gar nicht nach Sterzing passende „neugotische Kirchturm“ wäre der (dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend „aufgehübschte“) alte Zwölferturm gewesen – na ja, sooo hoch wie dargestellt war er vielleicht nicht – dann hätten wir unserem lieben Freund und Kupferstecher Unrecht getan?
Wann diese Ansicht verlegt wurde, könnte man herausbringen – aber sicher nicht, wie lange vorher der mit den Veduten Beauftragte diese Ansicht gezeichnet hat.
Wann ist dieses Werbe-Druckwerk erschienen?
Ich (Elsa’s Enkel) würde auch auf Hinterhof Egger-Lienz Strasse tippen. Ich kann mich an ein Holzhaus, Zaun und Tor erinnern der späteren Gemüse Garten von Obst Garten getrennt hat.
Desweiteren kommt mir der Balkon im Hintergrund auch irgendwie bekannt vor.
Sehr interessant, danke! Dass der Gießenbach das Grundwasser so anhob, mag zwar (mit) erklären, dass er verrohrt wurde und heute unterirdisch fließt, aber die Höttinger Au hat ja meines Wissens nach generell einen hohen Grundwasserstand, weil der gesamte Stadtteil in einer Flussschlinge des Inns liegt und ein Teil des Flusses hier als Grundwasser durchströmt, weswegen nur wenige bzw. relativ neue Gebäude Kellergeschoße haben, die grundwasserdicht ausgeführt sein müssen und dadurch besonders teuer sind.
Die damalige Gebarung der Stadt als Baubehörde – zuerst Keller genehmigen, dann aber nach aufgrund der hydrologischen Fehleinschätzung nach Auftreten großflächiger Probleme notwendige infrastrukturelle Maßnahmen mit fadenscheinigen finanziellen Argumenten verweigern – wäre heute zum Glück undenkbar.
Im Fall eines HW300 (300-jährliches Hochwasser) am Inn, dessen Auftreten bekanntlich in Zeiten der Klimakatastrophe immer wahrscheinlicher wird, kann sich der gesamte Stadtteil in dessen Flussbett verwandeln, was aber niemand zu wissen scheint, die/der sich hier aufhält, z.B. hier sein Büro hat, wie auch ich). Von Katastrophen- und Fluchtplänen für den Stadtteil habe ich jedenfalls noch nichts gesehen oder vernommen.
Die Gießensiedlung ist mittlerweile nicht mehr im HQ 300 Bereich gem. Bundeswasserbauverwaltung. Die eHora Karte sieht allerdings anders aus. Lt. dieser benötigt man beim 300 Jährigen Hochwasser für den Flughafen Wasserflugszeuge…
Die abgebildete Baustelle war mit 12. November 1961 so weit abgeschlossen, dass die neue Gleisanlage in Betrieb gehen konnte (W. Kreutz). Dem damaligen Zeitgeist entsprechend verschlechterte der Umbau trotz neuer Schienen die Situation für die Straßenbahn, die bisher zweigleisige Strecke zum Hauptbahnhof wurde auf nur noch ein Gleis reduziert. Profiteur war natürlich der Autoverkehr. Am Südtiroler Platz wurde die Grüninsel am Nordkopf auf das erst vor kurzem hier diskutierte Dreibaumwäldchen reduziert, Teile der Grünanlage wichen ebenfalls einer weiteren Fahrspur für die knatternde Plage mit dem viel zu großen Platzbedarf.
Möglicherweise waren die Gleise zum Zeitpunkt des Entstehens des Fotos schon in Betrieb, weil nur noch die Einpflasterung offen zu sein scheint.
Als nativer Dreiheiligener befand ich mich natürlich auch öfter mal dort unten und ich kann mich auch an den Konsum erinnern, allerdings nicht daran, dass dort ein Kaufhaus gewesen wäre. Vielleicht waren Teile des Kaufhauses schon im Zuge des allmählichen Konsum-Niedergangs geschlossen worden, waren Mitte der 1980-er schon nicht mehr zugänglich und es war dort nur noch der Konsum-Markt.
Woran ich mich erinnern kann, ist eine graue, mit enormen Mengen Taubendreck verschmutzte und vermutlich durch die Straenreinigung nie behandelte (Privatgrund?) arkadenartige Passage, zugig und laut vom direkt angrenzenden Autoverkehr, aber auch den Straßenbahnen, Massen von durchhastenden oder herumlungernden Passant:innen. Der Konsum selbst war in meiner Erinnerung ein dystopisch liminale Halle, schmutziges Orange an Wänden und Decke, düster mit flackernden Leuchtstoffröhren beleuchtet, Gemüsereste am weiß-schwarz gemusterten Steinfliesenboden aus den 1950er-Jahren. Sonstige Läden, die dort gewesen sein mögen, sind in meiner Wahrnehmung nicht hängen geblieben.
Uh!
Da scheint etwas komplett ins Nirwana entschwunden zu sein!
Also: Der Zwölferturm hat seinen Zinnengiebel nach einem Brand im Jahr 1867 erhalten.
Die schöne Straße südlich – mit Lauben, Rathaus, Nepomukbrunnen und… und… und… ist die sogenannte N E U S T A D T !
Die Altstadt befindet sich n ö r d l i c h des Zwölferturms – Richtung zur Seilbahn hinauf zum Sterzinger Roßkopf (Monte Cavallo – unsere Kinder sagten immer „Monte Krawallo“(Zzzz!)
So ist anzunehmen, daß unser gottbegnadeter Eisenbahnvedutenkünstler, dieser Urahn des Wiener phantastischen Realismus, die Studie für seinen begnadeten Kupferstich vor der Zinnenbekrönung des Zwölferturms, also vor 1967, gemacht hat.
Aber da sind doch Zinnen? Ja freilich, vom „Jöchlsturm“, zu dem auch das Spitzl der kleinen St-Peter-und-Paul – Kirche gehört.
Aber – wie gesagt: Was wir als Altstadt empfinden, das ist in Sterzing halt die NEUSTADT!
Rampold „Eisacktal“ 1973
c by Verlagsanstalt Athesia Bozen (1969)
Danke für dieses grandiose und aufschlussreiche Foto (1900 -1920?) meines Heimatdorfes Götzens! Ich bin dort in den 60er und 70er Jahren aufgewachsen und erinnere mich noch gut an diese malerischen Häuserreihen. Bis auf zwei verschwundene Höfe links im Mittelgrund (abgebrannt, abgerissen?) hat es damals noch fast so ausgesehen. Der eine oder andere ärmere Bauer spannte sogar noch die Ochsen vor sein Fuhrwerk. Allerdings waren die Straßen schon länger asphaltiert und die pittoresken Holzschindeln verschwunden.
Damit endet auch schon meine vielleicht verklärte Erinnerung an die Kindheit: Aus heutiger Sicht kaum zu fassen, die Verhältnisse auf der Gasse. Vor jedem 3. Haus ein Misthaufen (zu meiner Zeit nur mehr einer, in der ganzen Gasse) und bei Regen eine sagenhafter Morast unter den Schuhen.
Ortsbild heute? Tja, ich würde sagen in Mutters konnte ein ähnliches Ensemble besser erhalten werden. In Götzens hat das leider weniger gut geklappt.
Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich habe das Foto“Hinterhofszene XVII
Aus Innsbruck entdeckt. Dabei handelt es sich um meine Mutter (geb. Elsa Sporn) und ihre Geschwister Gretl uns Siegfried).
Ich wäre sehr an dem Fotoalbum, das Sie erhalten haben, interessiert.
Mit freundlichen Grüßen
Inge Seitz
Magnetsried 23
82402 Seeshaupt
Tel.: 004988011477
Gab es am Anfang der Bögen nicht auch einen Motorradmechaniker Namens Mark welcher die Puch Vertretung hatte?
Ich gab meinen Puch Roller immer dorthin zum Service.
Die Firma Berlhofer ist natüerliche ein Begriff war sie doch die Firma was Malen und Anstreichen betraf.
Ja, lieber Lukas, du hast vollkommen recht. Es handelt sich hier um den Amtsraum einer Behörde (welche das war, sag ich aber nicht) und um drei beamtete Mitarbeiter (der dritte liegt offensichtlich am Boden, oh Schreck !), die trotz emsigsten Bemühens ihrer Kollegen nach der Mittagspause (damals von 12 bis 14 Uhr) nicht mehr wachzukriegen waren. Das war damals fast schon an der Tagesordnung, da – wie jeder weiß – der Beamte ja das meistarbeitende Wesen in Österreich ist. (Jeder kennt ja die damals ausgiebig kolportierte Tatsache der „blauen Stirnen“, als der Kopf immer auf das Stempelkissen rutschte). Als mußte der Amtsarzt her, der nach kurzer Blutdruckmessung auf die amtlichen Lagerbestände des Bal Pare zurückgriff. Nach 2 – 3 Stamperln dieses köstlichen Destillates war der Delinquent wieder voll einsatzfähig und konnte seinen schweren und verantwortungsvollen Dienst an der Bevölkerung wieder mit überschießender Energie ausführen. Abschließend sagte der Amtsarzt immer: „Wenn einem also Gutes widerfährt, das ist schon einen Bal Paré wert !“
O sel´ge Dienstzeit, wohin bist du entschwunden…
„Schwöschter, gönn Sie mit dere Nadele wägg!“ (Emil Steinberger, Blutspende),
So improvisiert gehts schon lange nimmer zu. Vielleicht gab es da einmal in einem Amt oder einer Firma eine Blutspendeaktion. Nachmittags frei. Inklusive ein Schluck Cognac.
Wer aufgrund dieses Kupferstichs eine Reise nach Sterzing unternommen hat, wird sich als erstes wohl die Augen gerieben und erstaunt gerufen haben „Häääh?“
Spät aber doch komme sogar ich drauf, daß der hohe „Kirchturm“ eh der Zwölferturn war – halt vor dem Brand.
Die beiden kleinen Dachreiterlen davor (alte Spitalkirche mit wunderbaren gotischen Fresken innen an der Westwand – und jetziges Multschermuseum daneben) hätten es mir gleich verraten können.
So ist diese patscherte Vedute ein wichtiges Dokument, wie der Zwölferturm vor dem Brand ausgesehen hat…
Ich hab mir zwar geschworen, zu den provokant falsch gezeichneten Kindergartenbildern der Brennerbahnserie nichts zu schreiben, aber…wie konnten wir beide jahrzehntelang einen hohen Kirchturm übersehen?? Oder soll das der ausgeliehene Weiße Turm vom Brixen sein?
Ich möchte ergänzen: Als eines der Kinder von Julius von Ficker, das ebenfalls in der Villa aufwuchs, ist seine Tochter Marie (8.11.1876 – 16.6.1971) zu nennen. Sie heiratete den Mediävisten und Wirtschafts- und Sozialhistoriker Alfons Dopsch (14.6.1868 – 1.9.1953), der Professor an der Universität Wien war.
Zeitlich: zwischen 1953 und 1956 – also sagen wir – 1955. Das Haus mit dem Eckpfeiler rechts ist schon gebaut.
Natürlich hat es im Konsum Kaufhaus auch Textilien gegeben, z.B. das beste Flanellnachthemd, das ich je zu Weihnachten bekommen habe – oder – möglicherweise – auch diese bunt geblümten Solida-Kleiderschürzen, die von den Frauen im Eisenbahnerhof als preisgünstige Sommerkleider getragen wurden. Und an Sack fürs Schneuztüchl hams aa ghabt!
Und zu dieser Zeit hat auch Frau Mitzi Hagleitner geb. Reis dort als Verkäuferin gearbeitet, bevor sie als Tiroler Kandidatin der SPÖ in den Nationalrat – und bald sogar in den Bundesrat! – wechselte.
(Dem Himmel sei Dank – ich versteh nix von Politik! Aber da bin ich wohl nicht die Einzige…)
Übrigens – es war ein bißl schaurig, mit der doch schweren Tram über diese aus dem Boden ragenden Geleiseskelette zu fahren. Wenn da etwas…!!!
Hat man da Eichenholz- gegen Betonschwellen gewechselt? Oder hat man damals den gesamten Geleisekörper mit dem kleinen Granitstöckelpflaster versehen?
Wir werden es – hoffe ich! – bald erfahren…
Aber bei der Qualität des Bildes, so schön weich gezeichnet, und beim Anblick der (ersten Fremd-)Arbeiter – („Gastarbeiter“ sagte MAN erst einige Jahre später!) hatte ich einen Augenblick lang den Eindruck „Eine Straßenbahn im Biedermeier“
Die Baracke hinter der Scheuchenstuehlschen Mauer – könnte die der Caritas zur Verfügung gestanden sein – zur Unterbringung alleinfahrender Frauen und Mädchen, die den Anschlußzug in Innsbruck verpaßt hatten? Oder mußten die in die Wilhelm Greil Straße?
Jetzt hab ich gar nicht geschaut, ob es den Filmkritikzettelenkasten am Foto schon gibt.
Aber rechts – die Konditorei Pfister – die könnts schon gegeben haben.
Nein, das mit der Baracke – und der Zusammenhang mit der Bahnhofsmission – muß wohl ein Irrtum meinerseits sein. Zumindest ist kein Hinweis darauf in der Festschrift „100 Jahre Bahnhofssozialdienst“ enthalten.
Aber zurück zum Foto: Der Arbeiter mit dem Hut – also die „Tirolesi“, jene Arbeiter, die um 1900 in Innsbruck zugewandert sind, die sahen um kein Haar anders aus…
Man sollte zuerst genau hinschauen: Welches Auto biegt denn da ums Eck? Scheinwerfer wie ein Taunus 21m? Auch der Jenbacher Diesel Kompressor schaut nach neuerem Datum aus. Aber dann stimmt 1953 nicht.
Ja, Herr Pechlaner – Sie haben Recht! Ich habe mich vom Gleisbau täuschen lassen…
Aber 1952/53 wurde ja erst die Bombenruine vom GhHotel „Grüner Baum“ abgerissen…
Und der Konsum war von der Bruneckerstraßenseite aus zu betreten und ein eher langer schmaler Schluff.
Und anstelle der zurückgesetzten Glasfassade führte der Gehsteig nördlich an der geschlossenen Seitenfront vorbei, auf den kleinen südlichen Fußgängerdurchgang nach Pradl zu.
Östlich des Konsumgebäudes sah man noch die geschlossenen Seiten mancher Einrichtungen – z.B. (eventuell, genau weiß ichs nicht mehr) der „Paketumleitung“ – oder war es die „Übersee“ –
und daß sich jedes Radl aus Pradl morgens mit geschätzt 500 anderen morgens durch den schmalen mittleren Durchgang „stadteinwärts“ quetschen mußte – das war auch 1956 noch so.
Ich hoffe, daß – wie durch Zauberhand! – ein „richtiger“ – oder d e r richtige Beitrag mit dem Foto „Ing Etzel Str – Richtung Süden“ auftaucht.
Und vielleicht stellt sich auch noch ein Beitrag zur alten und zur neuen unterführung ein – mit Datumsangabe.
Der Star des Fotos ist zweifellos der sich fürs Foto lustig in Pose werfende Arbeiter mit Hut im Vordergrund.
Erstaunt bin ich, welches Ausmaß das Konsum Kaufhaus im Hintergrund hatte. Soviel man trotz störender Reflexion im Schaufenster sehen kann, gab es auch Textilien und wahrscheinlich auch weitere Waren außerhalb der Lebensmittelsparte (hat einen eigenen englischen Fachausdruck).
Das Foto ist mit dem im Vorgängerbeitrag (andere Fotos) https://innsbruck-erinnert.at/aus-gegebenem-anlass/ mit Oktober 1953 datiert. Dazu reichhaltige Kommentare, auch Herr Schneiderbauer war wieder fachkundig in seinem Element.
Heute steht dort der PEMA Turm wo die TT untergebracht ist
Die oberen Stockwerke gehörten m.W. zur Bahnpost. Das Haus im Hintergrund zu einer Schule mit Internat. Name ist mir entfallen.
Ich hoffe, ich liege richtig………….
Ja, Herr Schneider, Sie liegen richtig. Im Hintergrund, hinter der Mauer, das Gelände des Scheuchenstuel’schen Waisenhauses bzw. der Scheuchenstuel’schen Stiftung
In der feinen kleinen Ausstellung zu Viaduktbögen und Sillkanal im Kulturbogen 55 war gestern auch zu lesen, dass der junge Hans Platzgummer seinem Vater Adolf (was war der? Polizeioberst?) Auge in Auge gegenüberstand – auch wenn es vielleicht nicht stimmt, ist es eine schöne und die Größe Innsbrucks bezeichnende Geschichte.
Ein Glück ist auch, dass sich einer der Festgenommenen mit einer Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof wandte, weshalb man nun mittels Rechts-Informationssystem einen Bericht über die Innsbrucker Chaosnacht im allerschönsten Amtsdeutsch nachlesen kann:
https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Vfgh/JFT_10129070_86B00858_00/JFT_10129070_86B00858_00.html
Der aktuelle Serientitel hat mich auf der Suche nach einem „hatten wir doch schon einmal“ über Herrn Roilos Kommentar zum fehlenden Kommentar hier her gelenkt.
Liest hier irgendein Zeitgenosse oder Zeitgenossenangehöriger mit, der noch ein paar Erinnerungen oder gehörte Erinnerungen teilen kann und will? Wie lange dauerte so ein Lehrgang? Wie war man dort untergebracht, sicher keine Einzelzimmer? Auf den Balkonen im obersten Stockwerk durfte wer sich sonnen?
Gibts solche Ausbildungen überhaupt noch anderswo, Ing. Knecht und Magd BScÖk, zu Berufen, die es so nimmer braucht?
Ich kann mir vorstellen, dass die Umstellung der Landwirtschaft von Muskelkraft von Mensch und Tier auf Diesel und Maschinen gar nicht so einfach war. Die gewonnene Zeit ging jetzt für die Pflege der Maschinen drauf.
Man könnte jetzt herrlich den besonnenen Naturfreund herauskehren, der der Hektik des maschinellen Heuladerrennens und Siloballenstemmens die Ruhe ausstrahlende Statik des Heuwagens entgegensetzt, aber so ist es nicht. War ordentliche Plackerei. Und manch eine(r) sei sogar vom Fuhrwerk heruntergekugelt.
Hahaha, der ist gut! Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber nur weil die Lehrer in der Vergangenheit ausgebildet wurden, von Lehrern, die in der Vergangenheit…ad infinitum.
Bei dem Wasserretter handelt es sich um Siegfried Kleissl aus Fritzens, er war damals Rettungstaucher der ÖWR. Kleissl war besonders für extreme Einsätze zu haben, u.a. versuchte er den Ärmelkanal zu durchschwimmen. Er ist in den 1980er Jahren verstorben.
ja, die untere Ansicht (mit der Allee vom Bahnhof in dem moch kleinen Kurort), die ist wunderbar.
Herr Sommer sel. hatte tatsächlich auch vernünftige Postkarten in seiner Sammlung? Eine Wohltat nach dem – ach so llllustigen – „Schützenfest“
August 2025:
https://www.google.at/maps/place/Gossensass,+Bahnhof/@46.9382619,11.4416331,3a,85.6y,206.63h,89.84t/data=!3m7!1e1!3m5!1sM4ItTPu1XLHn4rAeCvCoOw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D0.15689794432145732%26panoid%3DM4ItTPu1XLHn4rAeCvCoOw%26yaw%3D206.62905832644134!7i16384!8i8192!4m10!1m2!2m1!1sgossensass+bahnhof!3m6!1s0x479d53c1473f6b8b:0xea0fd21dbd625582!8m2!3d46.9383562!4d11.4417354!15sChJnb3NzZW5zYXNzIGJhaG5ob2aSAQhidXNfc3RvcOABAA!16s%2Fg%2F11k0tzmq6x?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDUyNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Die Saat ist aufgegangen, jetzt haben wir die Chaostage
Damals war das wirklich eine harmlose wie auch eine im Rückblick einwenig lächerliche Lehrlingsaufgabe der Jusos. Und ein sehr punktuelles Ereignis. Gabs da eigentlich eine Verbindung zu den Hafen Leuten? Name und Idee klingen so.
Und um den Märtyrerstatus zu erlangen, genügte es, die Ausweisleistung zu verweigern.
Bleibt der Polizisten Mützen
auf dem edlen Haupte sützen,
als harmlos ist dann einzustufen
der Knaben Revoluzzerrufen.
Der bekannte Kulturmensch und Satiriker Alois Schöpf hat – nach genüßlicher Zerlegung des zeitgleichen ESC und Schützenaufmarsches auch noch auf den Organisationsmangel bei der Bewältigung der Endphase des Stoffwechsels hingewiesen: https://schoepfblog.at/alois-schopf-internationaler-musikschrott/
„…und den gemeinsamen Konsum von Bier reduziert, dessen falsch kalkuliertes nephrologisches Bearbeitungstempo am Ende des Festumzugs Teile des Stadtteils Saggen in ein öffentliches Urinal verwandelte.“
Ja, damit hätt‘ man schon rechnen müssen. Oder – heutzutage nicht vorauszusetzen – sich selber vorausschauend den Körperwunsch nach dringender Entleerung räumlich einteilen sollen. Oder es waren einfach zu viele. Lehrstück fürs nächste Mal.
Nix gegen Stiegl Bier, aber im Gegensatz zu anderen Ländern schwingt man bei Sport Veranstaltungen hierzulande keine österreichischen Nationslfahnln sondern stets nur mehr Stiegl Fahnen.
Gottseidank hat es wer gewußt. Chapeau, Herr Theiss!
Kann man sich nämlich garnicht vorstellen dass die paar Leitplanken zur Brennerautobahn gehören. Ist aber so. Damals standen dort ein MacDonalds, heute noch im typischen Baustil, und eine Tankstelle, umgebaut zur erwähnten Rot Kreuz Basis. Es könnte sogar ein echter Einsatz gewesen sein, aus wenns eher nach Übung ausschaut.
Nachträglich hab ich jetzt, wo es einfach ist, noch einwenig gestirlt. Die Häuser im Hintergrund haben die Adresse Alte Schulgasse 21 (immer noch wiedererkennbar als „Landhaus Reimair“) und Nr. 19 (irgendwann zwischen 2010 und 2015 umgebaut) .
Interessiert hat mich aber das wie ein Pfeil aus der Wiese herausragende Trafohäusl neben der Nr. 17, welches noch am Luftbild 2022 zu sehen ist. Streetview von 2025 zeigt es nicht mehr. Als zufälligen Ersatz hat jemand dort ein Auto mit der Aufschrift „Think electric“ abgestellt. War doch immer schon so?
Bei der Fußballeuropameisterschaft 2008 gab es „Public Viewing“ am Messegelände, Zugang über die Siebererstraße. Vielleicht wurden dort die Becher gefüllt und nach Spielende in der Falkstraße geleert…
Das war zwar ein historisches Ereignis, aber kürzlich ist relativ…
Wurde wieder einmal der Bahnhof nicht fotografisch festgehalten?
Auf Bild 2 sieht man dafür schön hinüber zur Burg(ruine) Straßberg.
Und vom Süden her grüßen Zinseler und Tatschspitze.
Ja, es ist eine schöne Gegend.
Die Werkstatt vom Marholdt ist ja stehen geblieben, Teile davon bis heute. Ich kann mich auch noch an das später errichtete Haus erinnern, wo der Möldner, der Bacchuskeller und die Pension Serles zu finden waren. Dort um die Ecke hatte der Marholdt dann sein Waffengeschäft. Heute ist dort die Pizzeria Leonardo.
Das Gipsmuseum der Uni Innsbruck besteht – ebenso wie die Lehrkanzel für Klassische Archäologie – meines Wissens schon seit dem 19. Jahrhundert und war ursprünglich in der Universitätsstraße/Theologie, untergebracht. Nach dem 2. WK wurde die Sammlung ins Hauptgebäude der Uni an den Innrain verlegt, in den großen Raum oberhalb der Aula.
Stimmt, die damals vorgestellte und ausführlich kommentierte Kapelle sehe ich jetzt ebenfalls. Auch der Wegverlauf dazu passt gut. Etwas östlich der Kapelle knickt er leicht vom Ufer weg.
Gegenüber, auf der linken Innseite erkennt man einen Bahnübergang mit S förmiger Straße. Sieht heute nicht viel anders aus und führt über die Kreuzgasse rauf zur späteren Umkehrschleife des C. Die elektrische Betriebsbahn ging doch gleich neben diesem Bahnübergang ab Richtung Rauch Mühle. Allerdings war sie zum Aufbahmezeitpunkt bereits wieder Geschichte. Andererseits wird die Elektrifizierung der Unterinntalbahn erst 1927 abgeschlossen sein.
Eines der vielen (evtl. sogar unzähligen) Innsbrucker Gebäude die nach dem Krieg neu aufgebaut wurden /werden mussten und heute das historische Stadtbild Innsbrucks prägen.
Ein schönes Beispiel für die damals üblichen Abdeckungen gegen den eisigen Fahrtwind im Winter (mit aufklappbaren Fensterchen ab Ende Feber). Die gab es für alle gängigen Typen im Zubehörhandel.
Heute sieht man das nimmer. Trotzdem kann man unter „Winterblende für den Kühlergrill“ auch heute noch Angebote finden.
Auch die am Auto daneben (?) silberglänzend sichtbare Ausziehantenne „Seht! Ich hab ein Autoradio! Jaja!“ ist verschwunden, Autoradios waren damals ein kleiner Luxus den man nach der Rückkehr aus Italien gerne wieder nachkaufte.
Die Lodenfabrik wurde erst etwas später, Ende der 20er Jahre errichtet. 1930 mußten die Flieger schon einen Bogen um den Schornstein machen.
Zu den Kapellen gab es einen Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/gewitterstimmung-an-der-sill/ Ich glaube, diese Kapelle am heutigen Luftbild erkennen zu können. Ein wenig rechts von den beiden großen Bäumen am Inn sehe ich so einen weißen Fleck mit dunklem Dach.
….und die kleinen Häuschen im Gebiet „Pradler Saggen“ – optische Täuschung? Oder handelt es sich um jene kleinen Arbeiterhäuschen, die in Leokadia Justmanns Buch Erwähnung finden (wo sie in der Nähe der Fabrik zur Untermiete wohnen konnte)
Die Baur-Foradori-Lodenfabrik in der (heutigen) General Eccher Straße vermisse ich hier noch. Die Richtung Sill anschließende Wasenmeisterei glaube ich bereits zu erkennen.
2 oder 3 kleine Feldzeichen(?) oder Wegkapellen(?) scheinen auch ersatzlos abhanden gekommen zu sein
…und daß der Name „Sandwirt“ nicht unbedingt etwas mit „Passeiertal“ und „Andreas Hofer“ zu tun haben muß, zeigt uns der große weiße Fleck am Innufer westlich des noch von Bäumen umstandenen Gasthauses.
100 Pro Poscheben…………….
Schöne Wanderung von der Bergstation durch die Lawinengalerie nach Poscheben weiter zum Meisnerhaus und dann rund um den Kofel nach Heiligwasser und weiter nach Igls.
From Henriette Stepanek on Innsbruck vor hundert Jahren?
Go to comment2026/06/02 at 10:40 pm
From Martin Schönherr on Innsbruck vor hundert Jahren?
Go to comment2026/06/02 at 10:06 pm
From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/02 at 7:46 pm
From Georg Humer on Selig entschlafen
Go to comment2026/06/02 at 6:30 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/02 at 6:00 pm
From Matthias Koenig on Hinterhofszene XVII
Go to comment2026/06/02 at 3:28 pm
From Manni Schneiderbauer on Map Stories: #Siedlerleid am Gießen
Go to comment2026/06/02 at 3:14 pm
From Martin Schönherr on Map Stories: #Siedlerleid am Gießen
Go to comment2026/06/02 at 10:18 pm
From Manni Schneiderbauer on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/02 at 2:16 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/02 at 2:00 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/02 at 3:56 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
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From Georg on Ein spannendes Rätselfoto
Go to comment2026/06/02 at 12:21 pm
From Angelika Kollmann-Rozin on Ein spannendes Rätselfoto
Go to comment2026/06/02 at 11:09 am
From Seitz, Inge on Hinterhofszene XVII
Go to comment2026/06/02 at 10:05 am
From Schneider Erwin on Geschäftszeile Viaduktbögen
Go to comment2026/06/02 at 9:49 am
From Thomas Fink on Selig entschlafen
Go to comment2026/06/02 at 8:20 am
From karl hirsch on Selig entschlafen
Go to comment2026/06/02 at 8:04 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/01 at 8:31 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/02 at 6:56 pm
From Karl Hirsch on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
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From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Sterzing-Pfitsch/Stazione di Vipiteno-Val di Vizze
Go to comment2026/06/02 at 9:27 am
From Michaela Hafner on Die Steidlevilla
Go to comment2026/06/01 at 5:35 pm
From Henriette Stepanek on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 12:23 pm
From Henriette Stepanek on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 2:45 pm
From Manfred Roilo on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 10:52 am
From Manfred Roilo on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/02 at 1:50 pm
From karl hirsch on Ein spannendes Rätselfoto
Go to comment2026/06/01 at 10:43 am
From karl hirsch on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 9:05 am
From Hans Pechlaner on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 1:53 pm
From Henriette Stepanek on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 7:41 pm
From Manfred Roilo on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 10:31 am
From karl hirsch on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 10:38 am
From karl hirsch on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 8:55 am
From Schneider Erwin on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 8:32 am
From Manfred Roilo on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 10:42 am
From Manfred Roilo on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 10:57 am
From Matthias Pokorny on Baustellenfotograf*innen gefragt!
Go to comment2026/06/01 at 7:25 am
From Friedrich on Chaostage statt Bogenfest
Go to comment2026/05/31 at 4:10 pm
From Adalbert Zronek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Bahnhof Brennero/Brenner
Go to comment2026/05/31 at 10:21 am
From karl hirsch on Beim Heu ernten in der Stadt…
Go to comment2026/05/31 at 9:22 am
From Henriette Stepanek on Beim Heu ernten in der Stadt…
Go to comment2026/05/31 at 12:56 pm
From Karl Hirsch on Beim Heu ernten in der Stadt…
Go to comment2026/05/31 at 2:28 pm
From karl hirsch on Portrait eines Mastens – VI
Go to comment2026/05/31 at 8:19 am
From Christian Haager on Mal was anderes, nochmal
Go to comment2026/05/30 at 9:35 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächser Halt Bahnhof Gossensass/ Stazione di Colle Isarco
Go to comment2026/05/30 at 6:14 pm
From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächser Halt Bahnhof Gossensass/ Stazione di Colle Isarco
Go to comment2026/05/30 at 5:53 pm
From Thomas Fink on Banker in der Hofburg
Go to comment2026/05/30 at 5:41 pm
From Thomas Fink on Gruß vom Schützenfest 1909
Go to comment2026/05/30 at 5:19 pm
From karl hirsch on Gruß vom Schützenfest 1909
Go to comment2026/05/30 at 12:25 pm
From karl hirsch on Chaostage statt Bogenfest
Go to comment2026/05/30 at 10:29 am
From karl hirsch on Erinnerung an …?
Go to comment2026/05/30 at 7:55 am
From Johann HEIS on Wer weiß wo?
Go to comment2026/05/29 at 8:37 pm
From Hans Pechlaner on Erinnerung an …?
Go to comment2026/05/29 at 2:17 pm
From Vinzenz Theiss on Wer weiß wo?
Go to comment2026/05/29 at 1:27 pm
From karl hirsch on Wer weiß wo?
Go to comment2026/05/29 at 2:16 pm
From Friedrich on Erinnerung an …?
Go to comment2026/05/29 at 10:25 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Gossensaß
Go to comment2026/05/28 at 9:33 pm
From karl hirsch on Heilige Baustell, bitt' für uns! - Auflösung
Go to comment2026/05/28 at 7:00 pm
From Barbara Pöll on Das Gips ja nicht!
Go to comment2026/05/28 at 5:28 pm
From Hans Pechlaner on 1926 in die Luft gegangen
Go to comment2026/05/28 at 1:52 pm
From Vinzenz Theiss on Heilige Baustell, bitt' für uns! - Auflösung
Go to comment2026/05/28 at 1:35 pm
From karl hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (XIV)
Go to comment2026/05/28 at 12:20 pm
From karl hirsch on 1926 in die Luft gegangen
Go to comment2026/05/28 at 11:40 am
From Henriette Stepanek on 1926 in die Luft gegangen
Go to comment2026/05/28 at 11:22 am
From Henriette Stepanek on 1926 in die Luft gegangen
Go to comment2026/05/28 at 4:44 pm
From Schneider Erwin on Am Abgrund
Go to comment2026/05/28 at 10:47 am