skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Gasthof Zur Traube

Gasthof zur Traube

In der letzten Ausgabe des Viller Falters wurde erneut der Gasthof zur Traube und seine Bedeutung im Zusammenhang mit dem Viller Dorfplatz thematisiert. Leider handelt es sich dabei um ein wiederkehrendes Thema, da der Gasthof trotz seiner zentralen Lage und seiner großen Bedeutung für das soziale Leben sowie das Ortsbild des Dorfes seit längerer Zeit geschlossen ist. Das große Interesse an seiner Zukunft zeigt sich in den zahlreichen Studien und Projekten, die sich mit dem Dorfplatz und dem Gasthof beschäftigen.

Die erste bekannte Erwähnung des Hauses stammt aus dem Jahr 1779. Damals wird es als „Söllbehausung“ des Joseph Wild bezeichnet. Im Jahr 1856 wurde das Gebäude schließlich zum Gasthaus umgewidmet. In den folgenden Jahrzehnten wechselte es mehrmals den Besitzer. Zeitweise waren darin außerdem eine Trafik und ein Lebensmittelgeschäft untergebracht.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-8164)

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
    1. Der letzte Gastwirt dort war der Herr Herbert Heid. Das Lebensmittelgeschäft führte seine Gattin Anna. Er hatte zwei Töchter, Erika und Helga. Eine der beiden hat dann einen Bauernsohn aus Sistrans geheiratet. Seinen Familiennamen habe ich vergessen und der war im Dorf auch nicht relevant, weil jeder wußte wer gemeint war, wenn vom Heid Hansi gesprochen wurde. Als ich 1974 weggezogen bin lief der Betrieb noch, aber ich weiß nicht wie lange.

      1. Kurz nach der Jahrtausendwende (ca. 2001?) war die Pension noch in Betrieb, ich hab damals mit einem Arbeitskollegen in der Gaststube ein Bier getrunken. Das Mobiliar dürfte noch das selbe gewesen sein wie zum Aufnahmezeitpunkt des Fotos.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Back To Top
×Close search
Suche