Der letzte Ritter
Das Bild, das wir hier sehen, stammt aus der Maximilian-Ausstellung von 1969. Kaiser Maximilian I. wird oft als „der letzte Ritter“ bezeichnet. Der Grund dafür wird auf diesem Foto anschaulich dargestellt. Seine Regierungszeit erstreckt sich über eine Epoche, in der sich große technische Neuerungen durchsetzen – auch im militärischen Bereich. So erreicht das klassische Rittertum hier seinen Höhepunkt, wird jedoch zunehmend von moderner Artillerie verdrängt.
In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, dass der Ritter in voller Plattenrüstung, der für viele als Leitbild des Mittelalters gilt, in dieser Form eigentlich erst ab dem 15. Jahrhundert existierte mit ein paar Vorläufern im 14. Jahrhundert und somit dem Spätmittelalter zuzuordnen ist.
Nun aber zum Rätsel: Dieses Bild wurde bereits für einen früheren Beitrag verwendet, allerdings erstens zu einem anderen Thema und zweitens nur als Ausschnitt. Aber wie hieß denn der Beitrag? Um die Suche nicht allzu einfach zu machen, wird die Bildsignatur erst nach der Auflösung des Rätsels ergänzt.
(Stadtarchiv/Stadtmuseum Ph-5971)
„Feurige Wassermühlen (III.)“ lautete der Titel des gesuchten Beitrages von Herrn Permann vom 14. 12. 2023.
Schulwissen:
Deshalb heißt er auch: „Der letzte Ritter, der erste Kanonier (sprich: Kanonijeh)“.
Grenze zwischen Europa und Asien: „Uralgebirge, Uralfluß, Kaspisee und Kaukasus“.
Wie hieß der Vater der Söhne des Zebedäus ? – Zebedäus.
Genial, GELL ?
hihihi… data-src=“https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-5971.webp“