Das TLF 1000 der FF Hungerburg
Vor 45 Jahren, im November 1975, erhielt die Freiwillige Feuerwehr Hungerburg ihr erstes Tanklöschfahrzeug – ein TLF 1000 vom Typ Chevrolet Custom 20. Die Anschaffung dieses – unseres Wissens nach – für Tirol einzigartigen Löschfahrzeugs, ging auf eine Initiative des damaligen Kommandanten der FF Hungerburg, Alois Pirchner, zurück.
Um die Schlagkraft seiner Einheit auch untertags – wenn sich die meisten aktiven Mitglieder an ihren Arbeitsstellen in der Stadt befanden – sicherzustellen, regte er im Frühjahr 1974 die Anschaffung eines kleinen Tanklöschfahrzeugs an, „um auch mit wenigen Leuten (2-3 Personen) einen Löschangriff“ vortragen zu können. Von Seiten des Branddirektors, des Bezirksfeuerwehrkommandos und der Stadtregierung wurde dieser Vorschlag unterstützt und beim Vorarlberger Fahrzeugbauer Marte ein Fahrzeug in Auftrag gegeben.

Das allradgetriebene TLF verfügte über einen Wassertank mit 1000 Liter (ungebremst!), eine Pumpe vom Typ Ziegler FPH 8/8-1H, einen HD-Schlauch für den Schnellangriff, Löschschaum, drei Atemschutz-Geräte, Schlauchmaterial, wasserführende Amaturen sowie einen Hitzeschutzanzug und am Dach über eine Hakenleiter und drei A-Saugschläuche.



Ein Vierteljahrhundert stand dieses TLF auf der Hungerburg im Dienst. Als sich im Juni 1998 gravierende Mängel am Fahrzeug bemerkbar machten, die sich nicht mehr reparieren ließen, begann die Suche nach einem adäquaten Ersatz. Nicht zuletzt dank der selbstlosen Unterstützung der FF Mühlau konnten die notwendigen Mittel für ein neues TLF vergleichsweise rasch aufgetrieben und der „Chevy“ im Jahr 2000 außer Dienst gestellt werden.

(Quelle: Chronik FF Hungerburg)
Der Verbrauch war noch höher als vom heutigen SUV der Greta Thunberg.
Die hat kein Auto.
Nicht einmal einen Führerschein. Was nicht unbedingt den Autobesitz ausschlöße.
Die Geschichte um Thunbergs Riiiiesenauto stammt aus einschlägigen Räuberpistolen im Internet, meist von der Kategorie „Sie werden staunen (wütend sein, entsetzt sein etc.), wenn sie erfahren, welches wie was wann wo“, wo man durch 100 clickbaites durch müßte um am Schluß in eine Abofalle zu tappen.
Inzwischen hat sich die Information selbstständig gemacht und wurde in das Allgemeinwissen aufgenommen.