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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From R.S. on Feuerwerksrätsel

    Das Hungerburgplateau im Beitrag „Innsbruck bei Nacht (XI)“ vom 11. September 2025 sieht m. E. genau so aus wie auf obigem Bild. Das „Hochhaus“ in der Bildmitte ähnelt wiederum Schloss Büchsenhausen auf alten Ansichten. Das Feuerwerk selbst hätte ich zuerst bei der Pfarrkirche St. Nikolaus verortet, die müsste aber dann quer stehen. Könnte das Foto vom Dach der Rotunde aus gemacht worden sein? Ich glaube, ich warte wie Herr Hirsch bis es hell wird am Bild.
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    2026/01/02 at 12:08 pm
  • From pension heis on Feuerwerksrätsel

    Möglich wäre in etwa Standpunkt Büchsenhausen mit Blick auf Inn und Rennweg, ev. das bel. „Hochhaus“ die HAK und das Feuerwerk beim ORF ?

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    2026/01/02 at 7:11 am
  • From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel

    In die Richtung hab ich buchstäblich auch schon gedacht. Mein erster Blick „dachte“ hinterm Inn ist Hötting, und dann mein Verrenner ins Hochhaus, weil Fensterzahl und Anordnung perfekt stimmt…aber die ganzen Wege in der weitläufigen Parkanlage? Wo? Über dem Inn sowas wie der Eiserne Steg. Das auch noch.

    Ich wart bis es Tag wird am Foto.

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    2026/01/01 at 10:21 pm
  • From Thomas Fink on Feuerwerksrätsel

    Das Auto am linken Bildrand – ist das ein Ford Granata ?

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    2026/01/01 at 5:37 pm
    • From R.S. on Feuerwerksrätsel

      Könnte das Bild Innsbruck Richtung Nordwesten zeigen? Die beleuchtete Straße der Hohe Weg und die Lichter in der rechten Bildmitte das Hungerburgplateau? Sehr schwierig! Das große Gebäude am Hang in der Mitte könnte das Höttinger Altersheim sein, schaut aber irgendwie doch nicht so aus. Und… von wo wäre das Foto dann aufgenommen worden?

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      2026/01/01 at 9:03 pm
  • From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel

    Nach genauerem Studium bleiben nur mehr die hellen Fenster, die am ehesten zum Hochhaus gehören. Stadtturm nirgends zu sehen.

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    2026/01/01 at 1:08 pm
  • From pension heis on Zur Eröffnung des Sillsteges

    Ein Jahr später, 1988, brannte es im alten Interspar, untergebracht im Rhomberggebäude, daraufhin wurde der Startschuß zum Bau des Sillparks, Baustufe 1 gegeben, welcher „brandneu“ im Okt. 1990 eröffnet wurde, mit eigenem Sillkraftwerk.
    Der Kapellmeister der BFI am Bild ist Helmut Moser. Der „Große“ in der Ersten Reihe müsste Johann Zimmermann jun. gewesen sein (vermutlich mit Flügelhorn ausgerüstet), der zweite von links in der zweiten Reihe Hubert Schwenninger- Klarinettist. Der linke Posaunist vermutlich HH-15-ener.

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    2026/01/01 at 12:24 pm
  • From Barbara Entstrasser on Konditorei Café Meran

    Café-Konditorei Kaufmann bzw. „Zimt und Zucker“ gibt es nach wie vor, nur halt nicht mehr in Pradl, sondern in der Herzog-Friedrich-Straße 9.

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    2026/01/01 at 11:13 am
  • From Thomas Fink on Konditorei Café Meran

    Nachtrag: ganz rechts im Bild der überbaute Gehsteig, darunter hatte der Metzger Ploner sein Geschäft. Als Kind fragte er mich beim Einkauf (meistens mit der Mutter) immer: „Meggsch a Blattl ?“, was ich regelmäßig bejahte. Daraufhin bekam man dann eben „a Blattl“ Extra- oder sonstige Wurscht geschenkt, welches ich stets laut schmatzend in meinem Schlunde verschwinden ließ.

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    2026/01/01 at 10:57 am
  • From Thomas Fink on Konditorei Café Meran

    Ja ja, noch gut erinnerlich, das Café Meran in der Gumppstrasse, später (nach dem Namen der Betreiberfamilie) Café Kaufmann, dann „Zimt und Zucker“. Nach den Kaufmanns wechselten die Betreiber, mir ist noch ein Türke in Erinnerung, der keinen Alkohol ausschenkte. Da ging ich doch lieber auf ein Bier in die schief gegenüber liegende Tiroler Weinstube. Gegenüberliegend das Politbüro der KPÖ Innsbruck (gibt’s das noch ?). In meiner Kindheit hiess es immer „Des sein die Kommunischtn !“ Ich wusste damals nicht, was das bedeutete, aber der Tonfall liess mich darauf schließen, dass das gaaanz was Schlimmes sein musste. An der Ecke Gumppstrasse/Langstrasse die Neue Heimat Tirol, gegenüber die bereits erwähnte gute alte Tiroler Weinstube, gegenüberliegend (also um die Ecke vom KPÖ Büro) das Polizeiwachzimmer Pradl und schlussendlich, als vierter Punkt im Quadrat die im Artikel bereits erwähnte Apotheke, alles noch vorhanden. Werde doch wieder einmal auf ein Bier in die Weinstubn schauen müssen…

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    2026/01/01 at 10:43 am
  • From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel

    Das nächste Erratum oder doch richtig: Blick nach Süden, Und man sieht den an ein Minarett erinnernden Stadturm. Immer noch richtig? Und wenn man – jetzt schon dreister – Die Hochhausuhr ablesen könnte, müßte man nur einen Zeiger sehen, wenn es eine Neujahrsrakete ist. Als Balkon bietet sich die Höttinger Geländestufe an. Aber bei Balkonen pflege ich mich nicht zu weit hinaus zu lehnen.

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    2026/01/01 at 9:49 am
    • From Karl Hirsch on Feuerwerksrätsel

      Und – sehe ich recht – zu Neujahr sollte es eher keine belaubten Bäume geben. Vielleicht Draufgabe zu einem Sonnwendfeuerabend? Eher nicht.

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      2026/01/01 at 10:10 am
  • From Karl Hirsch on Konditorei Café Meran

    Auch Unpradler kennen diesen Boulevard Gümpp. Und da gibt es immer noch eine Konditorei, oder? Ob sie noch Meran heißt – jedenfals einmal ein Pendant zum Cafe Bozen in der gar nicht so unähnlichen Speckbacherstraße.

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    2026/01/01 at 9:12 am
    • From Karl Hirsch on Konditorei Café Meran

      Ach geh, schnell Streetview geschaut und schon mein erstes Erratum des Jahres eingehandelt. Jetzt ist das ein Pizza-Kebap Lokal, nur der kleine Baldachin über dem Eingang erinnert zunehmend verblassend an den alten Namen „Zimt & Zucker“.

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      2026/01/01 at 9:28 am
      • From Henriette Stepanek on Konditorei Café Meran

        Soeben teilte mir ein Mitglied meiner Familie mit: „….und jetzt gibts dort die „Pizza kommunista“. Man sei nämlich eines Tages dort nichtsahnend eingekehrt, als von der anderen Straßenseite drüben sich nach und nach einige Gäste einfanden, die eine solche Bestellung aufgaben –
        „to go „anscheinend.
        (Ohne Gewähr – ich kehre nirgends mehr ein – also nicht eigene Erfahrung!)

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        2026/01/01 at 7:37 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein Tor zur Hofburg

    Bei dieser seitlichen Türe klingelt mir etwas im Ohr – so wie „Jungtirolerhilfe“ – oder wars P.M.Bund – ich weiß es nicht mehr. Aber offenbar soll es dort auch eine „Küche“ gegeben haben – ach Gott, hätte ich doch meinem Mann besser zugehört, als er von einer Familie erzählt hat mit einer sehr kranken Frau und 6 oder 7 Kindern…

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    2025/12/31 at 6:44 pm
  • From Ingrid Stolz on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X

    Schade, dass kein Entstehungsjahr für das Titelbild angegeben ist. Sonst wäre es möglich, dass zum Zeitpunkt dieser Aufnahme die Protagonistin des Hofinger’schen Beitrages „Wer war Therese Matzler?“ hinter einem dieser Fenster im Gebäude Innstraße 2 mit ihrer „vormodernen Patchworkfamilie“ gelebt und das löbliche Stadtmagistrat inständig um eine bessere Wohnung gebeten hätte:

    Frage an die Automobil-Spezialisten: Ginge sich aufgrund der beiden „Lieferwagen“ vor dem Turnusvereinshaus ein Aufnahmejahr um 1929 überhaupt aus?

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    2025/12/31 at 6:28 pm
    • From Raimund Mair on Bilder, die die Welt – nicht ? – braucht –X

      Ein ganz grober Datierungsversuch:
      Zuerst hätte ich gedacht, dass die kugelförmigen Straßenlampen in die Nachkriegszeit verweisen könnten – Irrtum, die gab es (beispielsweise im Buch „Es war einmal in Hötting und Anpruggen“ auf den Seiten 178 und 182 zu sehen) bereits spätestens in den 1930ern.
      Also doch das rollende Inventar, wobei ich nicht die LKWs, sondern – mich ganz frech bei der Terminologie der Archäologen bzw. Numismatikern bedienend – den kleinen weißen PKW oberhalb des Motorrades als jüngstes und damit Schlussfahrzeug sehe: Das könnte ein Fiat oder Steyr-Fiat 1100 sein, dem Aussehen nach ein Modell mit selbsttragender Karosserie. Und die gab es erst ab 1953.

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      2026/01/01 at 9:48 pm
  • From Henriette Stepanek on Zur Eröffnung des Sillsteges

    jULI 1987 – Fotoalbum Nr 35.
    „Nebst vilen andren von den Großstadt-Bossen
    hat auch Herr R………. sich entschlossen,
    bei Affenhitze und bei Sonnenschein
    den wunderhübschen neuen Sillsteg einzuweihn;
    wozu auch Kr sens Rudolf grade spricht.
    (Nur: Allzu fulminant wars wirklich nicht…)
    Nun spricht auch noch „der schöne Romuald“,
    daß aus den Lautsprechern es blechern schallt.
    Den Schranken schleppen sodann ihrer drei
    Schreibstubenhengste weg. Schon ists vorbei“
    Nicht ganz! Denn man hatte, wie sich später herausstellte, auf etwas vergessen.
    Im nächsten Winter bei starkem Neuschneefall zeigte sich nämlich, daß der Sillsteg quasi „exterritorial“ war. Denn der Pradler Schneeräumer war doch wohl nicht – oder höchstens bis zur Mitte des Stegs! – zuständig, und genau so sah es offenbar der Kollege vom anderen Ufer. Und wer so verwegen war, aus der Pradlerstraße 10 im Winter(!!!) mit dem Rad entweder zur Hauptpost oder zur Finanz aussi fahren zu wollen, der mußte halt sein oder ihr Radl einfach drüberlupfen, während er- oder sie- dieses Grenzgebirge erklomm… Und abwärts gehts eh von selber, wie männiglich weiß.
    Jaaa, alles hat so seine Kinderkrankheiten, auch eine neue städtische Direktverbindung über die Sill.
    (Und wie lebenserleichternd und Umwege sparend dieser Steg war, als die alte Sillbrücke
    abgerissen wurde, bis dann die neue Brücke fertig war – jaaa!)

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    2025/12/31 at 1:59 pm
  • From Manfred Roilo on Zur Eröffnung des Sillsteges

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    2025/12/31 at 1:54 pm
  • From Barbara Entstrasser on Zur Eröffnung des Sillsteges

    AST ist/war die A.S.T. Baugesellschaft mbH, aufgegangen im Baukonzern Swietelsky

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    2025/12/31 at 12:26 pm
    • From Karl Hirsch on Zur Eröffnung des Sillsteges

      Ja. Aber was bedeutet A.S.T. ausgeschrieben?

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      2025/12/31 at 6:44 pm
      • From Manfred Roilo on Zur Eröffnung des Sillsteges

        Der Gründer der AST hieß Eduard Ast

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        2025/12/31 at 8:27 pm
        • From Karl Hirsch on Zur Eröffnung des Sillsteges

          Oh danke! Nächstes Rätsel: Warum hat man es manchmal A.S.T. geschrieben, oder irre ich mich?

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          2025/12/31 at 9:22 pm
          • From Manfred Roilo on Zur Eröffnung des Sillsteges

            Als ich noch aktiv war, führte mein langjähriger Arbeitgeber zahlreiche Bauten in Arbeitsgemeinschaften mit der Wiener Baufirma Eduard Ast & Co – für uns war das „die Ast“ – durch, zumal diese Abkürzung als „AST“ auch auf den Firmentafeln stand. Ich glaube, dass die Abkürzung A.S.T erst mit Übernahme von Eduard Ast & Co durch den Baukonzern Swietelsky (war in unserem Jargon „die Swi“) aus welchen Gründen auch immer entstand.
            Weil es mich doch ein bissl interessiert, werde ich noch die KI befragen müssen!
            Demnächst, sicher nicht mehr heute!

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            2025/12/31 at 11:01 pm
  • From Raimund Mair on Zur Eröffnung des Sillsteges

    Das AST-Loch kann ich leider nicht stopfen, aber gegen die Aussage, dass die Stadt Innsbruck bei der Errichtung des Sillstegs erstmals einen Architekten konsultierte, um ein Gewässer ästhetisch anspruchsvoll zu überspannen, muss ich im Namen des seligen Baumann Franzl jetzt schon ganz leise protestieren:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsbr%C3%BCcke_(Innsbruck)

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    2025/12/31 at 12:00 pm
  • From Verena Kaiser on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

    Lieber Herr Roilo,

    vielen Dank für die zusätzlichen Informationen. Gut, dass Sie nochmal einen Kommentar geschrieben haben. Der Beitrag sollte aktuell gar nicht online sein, da ich ihn nach den Feiertagen noch überarbeiten wollte. Daher die flapsige Wortwahl und die fehlenden Informationen – der Text befindet sich gerade im Umbau. Da muss ich beim Speichern wohl auf den falschen Button gekommen sein. Den Urtext habe ich natürlich noch und am Ende wird auch alles so geschrieben stehen, dass die Kommentare wieder zum Inhalt des Beitrags passen. Jetzt muss ich mich auf den kommenden Fasnachtsbeitrag konzentrieren, aber ich schätze, dass Ende nächster Woche die überarbeitete Fassung online sein wird.
    Schauen Sie dann gerne wieder rein.

    Bezüglich der Datierung des Bildes, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir ein Mail an verena.kaiser1999@gmx.at senden, sobald Sie eine exakte Datierung haben, damit wir hier nicht die Kommentarspalte fluten. Die anderen Leserinnen und Leser sollen ja auch noch Platz haben ;).

    Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute

    Verena Kaiser

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    2025/12/31 at 9:41 am
    • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

      Ich mach’s ganz kurz, liebe Frau Kaiser: Ich wünsche Ihnen auch alles Gute, besonders Gesundheit!
      Vielleicht noch bezüglich Platz für andere Leserinnen und Leser: Es ginge mehr um den Platz für andere Schreiberinnen und Schreiber – die lassen derzeit ja leider fast ganz aus!!

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      2025/12/31 at 12:33 pm
  • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

    Noch ein Nachtrag:
    Mehr über die Imster Fasnacht / Imster Schemenlaufen im Internetauftritt
    https://www.fasnacht.at/de/Imster_Fasnacht/Schemenlaufen

    Der nächste Termin ist die Buabefasnacht am 8.2.2026

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    2025/12/30 at 11:22 pm
  • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

    Heute erhielt ich von Herrn Nikolaus Larcher, dem Schriftführer des Imster Fasnachtskomitees, folgende Emailnachricht:

    Hallo Manfred,
    das Bild wurde in der Oberstadt in Imst aufgenommen am Sechslümmelplatz vor dem Hotel Stern (Hausname Hoad), rechts im Hintergrund das sogenannte Grissemannhaus – heute Pfarrgasse 33. Im Anhang ein Screenshot aus Google Maps.
    Die Datierung mit 1968 stimmt wahrscheinlich nicht, als Vergleich Bilder aus dem Jahre 1952 und 1968 mit ähnlicher Ansicht – das Spalier an der Fassade war 1968 und später nicht mehr vorhanden. Eine genaue Datierung werden wir noch versuchen.
    https://postimg.cc/zbz0h8Ct
    https://postimg.cc/YGDfmgqL
    https://postimg.cc/8JYMCStM

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    2025/12/30 at 7:56 pm
  • From Andreas on Ein Tor zur Hofburg

    https://maps.app.goo.gl/7R2K5GQoDf6KtkMZ9

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    2025/12/30 at 6:04 pm
  • From Andreas on Ein Tor zur Hofburg

    Dies ist das Tor zum Domplatz hin. Sieht heute noch gleich aus. Ist aber etwas versteckt!!

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    2025/12/30 at 6:03 pm
  • From Stefan Lackner on Winter am Patscherkofel

    Jedenfalls vor 1946 – da wurden die mit Holz verkleideten 24 Personen fassenden Gondeln am Bild gegen Metallgondeln getauscht.

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    2025/12/30 at 5:24 pm
  • From Henriette Stepanek on Die alte Hotelfachschule

    Diese Einlegearbeit – die Sterne des Parkettbodens….!!!

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    2025/12/30 at 10:26 am
  • From Hans Pechlaner on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Die Brixlegger Innbrücke

    Den Ingenieuren des damaligen Bahnbaus kann man nur höchsten Respekt zollen. Noch heute staunt man darüber, wie präzise, dauerhaft und nachhaltig ihre Ideen mit den damals verfügbaren Mitteln umgesetzt wurden. Technisch wäre Vergleichbares heute zwar deutlich einfacher realisierbar, scheitert jedoch häufig an Bürokratie, Zeitmangel und Kosten – und das, obwohl auch damals Geld knapp und Bürokratie im Habsburgerreich bereits sprichwörtlich waren.

    Bevor das metrische System eingeführt wurde – zeitgleich mit dem Rechtsfahren unter Napoleon – existierte bei den Maßeinheiten eine chaotische Vielfalt. Im Vergleich dazu war das österreichische System eines der beständigeren und hielt sich noch bis 1876 .

    Damals in Österreich:
    1 Zoll ≈ 2,63 cm
    1 Fuß = 12 Zoll ≈ 31,6cm
    1 Klafter = 6 Fuß ≈ 189,36cm

    Heute:
    imperial units des Vereinigten Königreichs:
    1 inch =  2,54 cm
    1 Fuß = 12 Zoll =  30,48cm

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    2025/12/30 at 9:09 am
  • From Hans Pechlaner on Rundflug um Innsbruck – IX

    Das Romedikirchl schaut runter auf Rum und Thaur.

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    2025/12/30 at 8:24 am
  • From Henriette Stepanek on Earth Day im Jahre 1990

    Wo wir da sind? Im Stadtpark natürlich, wie uns die schönen wellenförmig geschwungenen Gitter des neuen Sillstegs zeigen! (eingeweiht im Juli 1987 (nach dem 5., aber vor dem 10.7.)
    Neben dem Südwesteck des Ferraripalais lugt auch der Turm der Dreiheiligenkirche neugierig herüber.

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    2025/12/29 at 12:45 pm
  • From Henriette Stepanek on Winter am Patscherkofel

    Jedenfalls vor 1958. Patscherkofel noch ungekrönt!

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    2025/12/29 at 10:06 am
  • From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum II

    Die Häuser sind auch heute noch wiedererkennbar, ein wenig geglättet, aber von Bomben verschont. Die Engstelle hat trotz Wegfalls der Schienen noch Jahrzehnte später einer Wirtin den Namen „Schikane“ für ihr Lokal einfallen lassen.

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    2025/12/28 at 10:27 pm
  • From Martin Schönherr on Wer bin ich_Teil 22

    Das Rätsel ist tatsächlich schon gelöst. Mit diesen Daten (plus einem „konstruierten“ Geburstdatum um 1910 lässt sich der Gesuchte leicht finden). Und in der Wikipedia stehts fast wortgleich 😉

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    2025/12/28 at 8:34 pm
  • From Martin Schönherr on Wilten – ganz hinten

    Photostandort evt. auch nahe der Brennerstraßenkehre. Die Leitung durchs Bild dürfte die Ketten-Fahrleitung der Stb sein.
    Auf dem 1940 Luftbild sieht man zwei Steige von der Kehre runter zur Bahnstrecke; dort könnte der Photograph auf Oberleitungshöhe gestanden sein.
    Das Raiffeisenlagerhaus ist erst halb fertig.
    Die Konzertkurve gibts noch nicht. Dafür steht die Straßenbahnbrücke noch.
    Die drei Villen an der Duilestraße stehen noch immer, so wie auch das Häuschen mit dem steilen Dach bei der Fußgängerunterführung (Ecke Neuhauserstraße/Örleyweg)
    Die letzten der Baracken zwsichen Lagerhaus und Konsum verschwanden so um 2016.
    Der Turm dürfte zur westlichen Bauzeile der Leopoldsstraße gehören, die nach dem Krieg neu gebaut wurde.

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    2025/12/28 at 8:30 pm
    • From Manfred Roilo on Wilten – ganz hinten

      Es könnte das 46er Haus sein – https://innsbruck-erinnert.at/leopoldstrasse-46/ (ist aber hier nicht E plus 6 ??)

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      2025/12/28 at 10:12 pm
  • From Hilde Pfurtscheller on Der Reisachhof

    Ja das freut mich sehr dass sich noch ein paar Leute an meine Geburtsstaette den Reisachhof erinnern.
    Ich wurde als 7. Kind von 11 Kindern dort geboren und bin dort aufgewachsen bis unsere Familie 1965 dort ausziehen musste um fuer die Autobahn Platz zu machen. Mit meinen sechs noch lebenden Geschwister treffe ich mich bei meinen Besuchen regelmaessig und immer wieder ergänzen wir unsere Erinnerungen von unserer Kindheit und besonders reden wir von unseren lieben Eltern die durch ihre schwere Arbeit und Vorbild uns Kindern ein gutes Leben gaben. Ich bin noch immer dankbar dafuer.
    Ich wanderte 1965 nach USA aus, wo ich mir rin sehr gutes Leben aufbaute und wohne jetzt in Florida und Innsbruck. Liebe Gruesse!

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    2025/12/28 at 7:43 pm
    • From Henriette Stepanek on Der Reisachhof

      Liebe Frau Pfurtscheller – man hat mir von Kind an folgendes erzählt:
      Als meine Urgroßeltern mit meinem damals 17-jährigen Großvater im Jahr 1884 nach Innsbruck zugewandert sind, haben sie die letzte Nacht Aufnahme im Reisachhof gefunden und durften dort im Heu schlafen, nachden sie sich im Freien noch eine Mahlzeit zubereitet hatten.
      Sie werden nicht mehr wissen, wie Ihre Vorfahren hießen, die damals am Hof waren? Stellvertretend darf ich heute Ihnen für diese Hilfsbereitschaft danken.
      Und, ja, das Foto hat mein Bruder damals auf meine Bitte hin gemacht, damit die Erinnerung an unsere Familie auch um diesen Mosaikstein ergänzt wird.

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      2025/12/28 at 10:30 pm
  • From Manni Schneiderbauer on In Richards Müllerversum II

    Tolle Straßenszene, wenn auch nach damaliger Art inszeniert. Danke dafür und bitte mehr davon!

    Besonders gut gefällt mir natürlich das Eck rechts, wo sich der Hund befindet. Es sei hiermit „Eléctrico-Eck“ getauft, weil dort ähnliche Platzverhältnisse zwischen Gehsteig und Straßenbahngleis herrschten wie in Lissabons ikonischen Altstadtgassen. Definitiv nicht barrierefrei und auch wenig adipositaskompatibel.

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    2025/12/28 at 7:29 pm
    • From Martin Schönherr on In Richards Müllerversum II

      Die Dame im Erker hätte ihren Platz an Trainspotter vermieten können.

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      2025/12/28 at 8:37 pm
      • From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum II

        In den Tiefen des Archivs hab ich zwar schon einmal gekostet, aber da sieht man genau, was der Erkermieter zu sehen bekommen hätte. https://postimg.cc/DSb3gV6n

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        2025/12/28 at 10:37 pm
  • From Manfred Roilo on In Richards Müllerversum I

    Interessant ein Vergleich mit der Schönblick-Aufnahme https://innsbruck-erinnert.at/lokal-geschichten-im-schatten-der-burenwurst/comment-page-1/#comment-11834

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    2025/12/28 at 6:19 pm
  • From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum I

    Südlich der Reichenauer Straße, rechts der Baracken und links vom Wipfel des linken Tannenbaumes ist ein Haus zu sehen. Falls es sich dabei um die Anschrift Mitterhoferstraße 1 bzw. Reichenauer Straße 42a handeln sollte, dieses Gebäude wird in Peter Helfers Häusermeer erstmals 1925 mit dem Besitzer Oskar Troyer genannt.

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    2025/12/28 at 3:15 pm
    • From Manfred Roilo on In Richards Müllerversum I

      Zum Vergleichen: Zweites Foto in https://innsbruck-erinnert.at/ohne-fleiss-kein-preis/ (wäre laut Rückseite März 1925)

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      2025/12/28 at 10:59 pm
  • From Karl Hirsch on Niki Nationale in Innsbruck

    Vielen Dank Herr Egger für die zwei mir bislang unbekannten Fotos. Anscheinend hätte ich mehr ntz lesen sollen. Ich erinnere mich an einen Zusammenhang mit einer Werbeaktion des DEZ mit Niki Lauda im Mittelpunkt. . Möglicherweise gab’s da sogar einen Rundflug zu gewinnen.
    Die Fokker der Lauda Air war nicht häufig in Innsbruck, dreimal vielleicht.
    Leider werden solche kleinere Flugzeuge nicht mehr hergestellt. Zu unrentabel. Und jetzt nicht Eisenbahn sagen.

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    2025/12/27 at 9:27 pm
    • From Peter Siebenhallerr on Niki Nationale in Innsbruck

      Ist ja wirklich wie Weihnachten , wenn plötzlich TopFotos von den beiden Lauda-Friendships in Kranebitten auftauchen ! Niki hatte ja 1980 grosse Pläne mit seinen F-27s , unter anderem Linienflüge Klagenfurt-Wien , die aber von der AUA heftigst bekämpft wurden . Es war deshalb nur möglich die Flüge in Pauschalreiseangeboten zu verkaufen ! Dafür kooperierte man mit „Carinthia-Touristik-Austria“ und bot mit festem , offiziellem Flugplan Montags und Freitags ab Frankfurt Flüge nach Innsbruck, Klagenfurt und Wien an (DM299 !! ) Im Sommer 1980 Hamburg – Innsbruck Freitags (ca DM 480 ) Bin damals zu den ersten Flügen extra als Spotter zum Flughafen getigert …aber keine Fokkers weit und breit. Zu den anderen Flügen gabs aber reichlich Erstflug – Pressefotos in FRA DUS und HAM !

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      2026/01/01 at 7:06 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Niki Nationale in Innsbruck

      nicht Eisenbahn

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      2025/12/28 at 7:35 pm
  • From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn - Burgenpanorama

    …und ganz abseits der Bahnromantik – diese Burgen waren stets wichtige Signalpunkte. Schauen Sie sich einmal diese ganze Burgenkette an! Sozusagen „Lichtfunk“! Das gaze Inntal östlich von Innsbruck konnte vom alten Höttinger Kirchturm aus über Schloß Friedberg (fast haargenau östlich) nach Kufstein (denn bis dorthin sieht man von Friedberg!) über die Zwischenstationen der einzelnen Burgen alarmiert werden….

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    2025/12/27 at 6:24 pm
  • From Hans Pechlaner on In Richards Müllerversum I

    Auf den Viaduktbögen wie auch im Bahnhofsbereich sind weder Masten noch eine Oberleitung zu erkennen. Damit lässt sich das Bild sicher auf die Zeit vor 1927 datieren, was wenig überrascht, da es ohnehin vor 1924 entstanden ist.

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    2025/12/27 at 11:47 am
  • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

    Noch ein (älteres) Bild aus dem Imster Fasnachtsbuch (Seite 63) – man sieht hier auch noch dieselbe frühere Eckbemalung wie am Titelfoto!

    https://postimg.cc/t7GvSz6M

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    2025/12/26 at 7:24 pm
  • From Verena Kaiser on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

    Lieber Herr Roilo,

    vielen Dank für die Aufklärung. Dass in Imst ein so strenges Reglement für diese doch recht ausgelassene Zeit im Jahr herrscht, war mir nicht bekannt und auch während meiner Recherche stieß ich nicht auf diese Information.

    Wir freuen uns natürlich, wenn Sie das Bild den genauen Entstehungsort zuordnen können. Dann können wir das nämlich auch in der Datenbank ergänzen. Ich bin gespannt auf Ihr Ergebnis. Verzeihen Sie mir den Faux Pas 🙂

    Liebe Grüße

    Verena Kaiser

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    2025/12/26 at 4:45 pm
    • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

      Grüß Gott, Frau Kaiser, ich verzeihe Ihnen alles, ich bin ja kein waschechter Imster, somit auch kein echter Fasnachtler – das muss man im Blut haben!
      Gefunden habe ich bis jetzt auf Seite 16 des Imster Fasnachtsbuches: „Will man Imster Fasnachtler in Aktion sehen, muss man am Fasnachtstag nach Imst kommen, denn die Imster Fasnacht geht aus Imst nicht hinaus. Selbst verlockende Angebote wie zum Beispiel die Entsendung einiger Gruppen in die USA oder zur Schlussveranstaltung der Olympischen Spiele in Innsbruck 1976 wurden abgelehnt“
      Auf meine Frage an ChatGPT, ob es möglich ist, dass ein aktiver Teilnehmer des Imster Schemenlaufes bei einer anderen Faschingsveranstaltung außerhalb von Imst teilnehmen kann, erhielt ich folgende Antwort: „Kurz gesagt: Nein – zumindest nicht offiziell und nicht während der aktiven Zeit. Beim Imster Schemenlaufen gelten sehr strenge, über Generationen gewachsene Regeln ……“ – aber das kann ja jedermann, wenn es ihn interessiert, selbst nachlesen.
      Liebe Grüße
      Manfred Roilo

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      2025/12/27 at 11:33 am
  • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

    Auf das „I“ habe ich natürlich als „zuagroaster“ Imster gewartet und muss leider schon nach dem Lesen der ersten Zeilen des Textes Protest einlegen! Ein Imster Fasnachtler hat noch nie eine Einladung zu einem Gastauftritt außerhalb von Imst angenommen und wird sie auch nie annehmen – auch nicht im benachbarten Arzl im Pitztal und schon gar nicht im Innsbrucker Stadtteil Arzl zu einem Faschingsumzug! In Imst gibt es extrem strenge Regeln!!

    Das Foto wurde übrigens in Imst geschossen! Ich werde versuchen, auf Google Earth den Beweis zu erbringen, ansonsten werde ich morgen eine Fototour unternehmen!

    Nun werde ich den Begleittext weiterlesen.

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    2025/12/26 at 4:21 pm
    • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

      Liebe Frau Kaiser
      Was ich nicht richtig finde und mich auch ärgert: Sie haben nachträglich, auf meinen Einwand hin, den Text geändert, wodurch mein Kommentar für Späterlesende seinen Sinn verloren hat. Ginge es nicht auch anders?
      Leider habe ich mir Ihren Urtext nicht gesichert, aber es stand dort in etwa, dass diese beiden Gestalten anlässlich eines Auftrittes im Jahre 1968 bei einer Faschingsveranstaltung in Arzl aufgenommen wurde!

      Auch beim ersten Satz des nunmehr geänderten Textes muss ich wieder einen Protest einlegen: Abgesehen davon, dass es bei der Bezeichnung Fasching für die Imster Fasnacht jeden Imster den Magen umdreht, stimmt auch 1968 nicht. Außerdem lade ich Sie gerne zu den wenigen Gehminuten zwischen Aufnahmeplatz und Stadtplatz ein, besonders wenn man ein aktiver Teilnehmer ist.

      Über das Wort „Tischtusch“ muss ich auch noch nachdenken

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      2025/12/30 at 7:26 pm
    • From Manfred Roilo on I wie Imster Schemenlauf: Das Tiroler Fasnachts-Lexikon (Teil X)

      Noch zur Aufnahme: Es handelt sich um das Haus von Dr. Grissemann, meinem langjährigen Hausarzt:

      https://earth.app.goo.gl/?apn=com.google.earth&isi=293622097&ius=googleearth&link=https%3a%2f%2fearth.google.com%2fweb%2f%4047.24494828,10.74057402,822.61810303a,0d,37.40686053y,330.5170639h,102.3598411t,-0r%2fdata%3dCgRCAggBIhoKFlI2OVpjZi1reEtMdy0yWkl4UEU0X1EQAjoDCgEwQgIIAEoNCP___________wEQAA

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      2025/12/26 at 5:54 pm
  • From pension heis on Noch eine Frage des Standpunkts

    Im Hintergrund sieht man unverkennbar die Nockspitze (Saile) und die Kalkkögl, die Tritte sind auf einem Gehtweg, wenn das Bild von 1928 ist gab’s damals in diesem Bereich auf der Nordkette nur einen breiteren, jenen zum Rauschbrunnen.

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    2025/12/26 at 11:08 am
  • From Klaus Fischler on Unterwegs auf zwei Brettln (IV)

    Hauptschule Leopoldstraße – Schiwoche in Obernberg! Ein Höhepunkt war der Nachmittag am Sattelberg. Ganz allgemein war es damals kälter als heute. Es kamen die ersten Schnallenschischuhe auf. Meine Mutter entschied: „Solche Angeberschuhe brauchst du nicht!“ Beim Mittagessen waren die Ersten schon bei der Nachspeise, als endlich ich den Raum betrat. Schneller konnte ich die gefrorenen Knoten meiner Schuhbänder nicht lösen.

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    2025/12/26 at 7:29 am
  • From Thomas on Unterwegs auf zwei Brettln (IV)

    Sattelberg, steht auf der Wand der Talstation

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    2025/12/25 at 5:28 pm
  • From Richard Dietmar Mair on In der Franz-Fischler-Straße

    Mitte der Sechzigerjahre hieß der Wirt auch Robert, seine Frau Fini. Der Rümler Gero, mit seiner Mutter Hausbesitzer, eröffnete dann dort Anfang der Siebziger die Muskete mit neuer Einrichtung.

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    2025/12/25 at 9:50 am
  • From Henriette Stepanek on Weihnachtskrippen in Innsbrucker Kirchen VII: Pfarrkirche Pradl

    …und daß ein P f a r r e r einem König ganz nonchalant, als wär er selbst adeligen Geblüts und darum ebenbürtig…..???
    ….das hat schon seine Richtigkeit. Denn die Sippe der Hörtnagl stammt ja von iner spanischen Prinzessin ab!
    Ihr Herr Papa, der stolze spanische König, wollte sie natürlich gut verheiraten, mit einem – natürlich ebenfalls König – aber dieser alte Dickwanst soll ihr gar nicht zugesagt haben.
    Denn sie hatte sich längst in diesen jungen feschen Hufschmied verliebt – und er sich vielleicht auch in sie (so genau weiß man das ja bekanntlich bei Männern nicht).
    Und so brannten die beiden jungen Leute eines Tages durch – und konnten sich immer rechtzeitig vor jenen Häschern verbergen, welche der Herr Papa ihnen nachgeschickt hatte.
    Im Brennergebiet seien sie dann seßhaft geworden. Genügend Arbeit und Verdienst für einen tüchtigen Hufschmied – und genügend Verstecke in den Seitentälern, um von den Häschern nicht aufgespürt zu werden.
    Ich wette, der Herr Emmerich Kerle hat diese alte Abstammungsgeschichte aus dem spanischen Königsgeschlecht gekannt und ihren Wahrheitsgehalt gespürt – und hat daher dem HH Siard Hörtnagl OPraem die Haltung eines stolzen Spaniers verliehen….

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    2025/12/24 at 9:51 pm
  • From Henriette Stepanek on Weihnachtskrippen in Innsbrucker Kirchen VII: Pfarrkirche Pradl

    ….und jährlich diese Spannung – Vorsicht! Vorsicht! Sachte! Bloß nirgends zuawikemmen!! Des isch an oanmalige Sach‘! Wenn dir da was irgendwo ankimmt – oder o’i fallt – nacher isch es hin – und verlorn! Behutsam wie ein neugeborenes Kind – um das es ja gehen und um das sich alles drehen soll – muß diese Krippe jährlich wieder herausgehoben und vorsichtig an ihrem Platz ganz hinten im rechten Seitenschiff aufgestellt werden – wo sonst die „Helden der Liebe“, die Vorbilder der Nächstenliebe St Antonius, hl Bruder Vinzenz und Friedrich Ozanam in einer flachen Nische zu sehen sind.
    Aber wenn dieses Kind in der Krippe, dieses kleinwinzige Kind, nicht geboren worden wäre, so gäbe es auch diese Heiligen der Nächstenliebe nicht – auch wenn sie nun verdeckt sind von der Krippe. Sie wirkten – und ihre Nachfolger wirken immer noch – still, selbstlos und bescheiden im Verborgenen.
    Um uns das in Erinnerung zu rufen, um uns dieses bewußt zu machen, steht die Pradler Krippe genau an dieser Stelle.

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    2025/12/24 at 6:47 pm
  • From Karl Hirsch on Es weihnachtet!

    Ditto.

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    2025/12/24 at 9:53 am
  • From Ingrid Stolz on Es weihnachtet!

    Liebe Frau Fritz, Ihnen und Ihren Kolleg*innen im hochlöblichen Stadtarchiv wünsche ich ein frohes Fest, erholsame Feiertage und ein gesundes Jahr 2026, verbunden mit einem dicken Dankeschön für all‘ die interessanten Beiträge, in denen erfreulicherweise auch der Humor nicht zu kurz kommt!

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    2025/12/24 at 9:48 am
  • From Thomas on Kindereien

    Könnte der Kindergarten in der Angergasse sein.

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    2025/12/23 at 11:03 pm
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