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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Martin Schönherr on Ein besonderes Rätsel

    Vor ein paar Jahre war noch die bergseitge Umlenkscheibe der Standseilbahn zu sehen. Ich schau mal ob ich ein Photo davon finde.
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    2021/01/06 at 8:45 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein besonderes Rätsel

    Das gehört zu den Überresten der „Bärentalbahn“, einer ehemaligen Industriestandseilbahn zu einem Steinbruch oberhalb der heutigen Peerhofsiedlung. Die abgebildete Ruine war die Bergstation. Wer dort ein bisschen sucht, sollte noch einiges an Relikten finden, damals gehörten dazu weitere Betonelemente der Trasse, der Durchlass der Bahn unter der Mittenwaldbahn, Umlenkrollen und sogar noch Zugseil.

    In meinem Forum gibt es Fotos von Relikten entlang der ehemaligen Strecke; ich hab’s vor gut zehn Jahren auch selber mal dokumentiert. Siehe hier: http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=1680

    Auch unterhalb des Waldes gibt es noch Relikte, u.a. wurde der Harterhofweg oberhalb der Peerhofsiedlung mittels einer Betonbrücke überquert, deren bergseitiges massives Widerlager immer noch am Wegesrand steht; leider habe ich auf die Schnelle davon kein Foto zur Hand, auch wenn ich vor langer Zeit definitiv welche gemacht habe, aber wer mal hinspazieren möchte, findet es hier: t.ly/duuy
    Gleich oberhalb davon ist dann auch schon der Durchlass und links neben der ehemaligen Trasse befindet sich ein Waldweg nach oben Richtung Steinbruch. Empfehlenswert allerdings nur im Sommer.

    In der mit zur Verfügung stehenden Innsbrucker Eisenbahnliteratur konnte ich leider nichts zu dieser Bahn finden, obwohl die Anlage recht aufwändig gewesen zu sein scheint und eine gute Weile lang existiert haben muss.

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    2021/01/06 at 12:37 am
    • From Manfred Roilo on Ein besonderes Rätsel

      In meinem Eintrag in https://innsbruck-erinnert.at/ungedruckte-ansichtskarten-i/ habe ich geschrieben, dass meine Firma, bei der ich meine gesamte aktive Laufbahn verbrachte (die ehemalige STUAG), am Fuße der Peergründe in den Fünfzigerjahren eine Asphaltmischanlage betrieb. Sicherlich wurden dabei die Zuschlagstoffe von dieser Schottergrube bezogen.
      Ich bin im Besitze einer Aufnahme, auf der ein Teil dieser Uraltanlage zu sehen ist, das Hauptaugenmerk ist dabei auf den Handschrapper mit Einmannbedienung gerichtet. Das war eine neue Errungenschaft, an der ich mich gut erinnern kann – es war damals für uns eine Sensation! Vorher mussten mindestens drei Leute das Material mit Schaufeln in den Aufzugkübel einbringen, mit den Schrapper wurde nur mehr ein Mann benötigt! Man sieht auch den Kies in drei verschiedenen Körnungen (ohne den Sand) getrennt lagern. Das heißt, dass in dieser Schottergrube (wo?) auch eine Siebanlage vorhanden war.
      Interessant ist auch das am Bild zu sehende Fasslager (etwa 200 Fässer je 200 Liter). Ich hatte ja schon in meinem früheren Eintrag erwähnt, dass das Bitumen damals noch in Fässern, die dann auf einem Rost aufgeheizt wurden, angeliefert wurde und nicht wie heute mit Tankzügen. Hinter diesen aufgestapelten Fässern (ein Wunder, dass die nicht alle davonrollten!) sieht man den Giebel eines Hauses / Stadels. Zusammen mit der ganzen Szenerie der Inntal-Südseite könnte man den Standpunkt sicher genauer verorten.
      Vielleicht gibt es noch jemanden, zum Beispiel den Herrn, der den Artikel im ‚Westwind‘ schrieb, der sich an diese Anlage erinnern kann?

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      2021/01/06 at 12:42 pm
    • From Josef Auer on Ein besonderes Rätsel

      Sehr interessante Informationen und Fotos!

      Auf dem Luftbild von 1974 ist das Gelände bereits zugewachsen, weshalb diese Seilbahn wohl schon etliche Zeit vorher aufgelassen wurde.

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      2021/01/06 at 9:02 am
  • From Markus A. on Ein besonderes Rätsel

    Und einen Bezug zum damals geplanten Flughafen (Einsatzhafen, Baubeginn 1943) herstellen?
    Innsbruck / Deckname Weißdorn / Wo war das wirklich? Leichtes Leuchtfeuer

    Die Lage des Betonteiles ist auffallend mittig zum alten Flughafen.

    Natürlich interessant wären weitere Fotos zu eventuellen Öffnungen, auch Vertiefungen bzw. der geometrischen Form.

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    2021/01/05 at 11:40 pm
  • From Markus A. on Ein besonderes Rätsel

    zurInfo:

    Leserbrief aus: www.WESTWiND.or.at / 24. Jahrgang, Nr. 4 / Oktober 2019:

    Die sogenannte „Renatu­rierung der Peergrube“, auf die der Herr Jäger sostolz zu sein scheint, ist ei­ne eklatante Fehlplanung und Verschwendung von Steuergeld. Der im Artikelangesprochene „Flachwas­serbereich“ existiert nichtmehr (zugeschüttet?), der„Tiefwasserbereich“ ist ei­ne kümmerliche Lacke, wie aus dem beigefügten Foto ersichtlich (aufgenommen nach einem Regentag!). Dieser Sachverhalt ist auch leicht zu erklären: Das Bio­top liegt höher als das um­gebende Gelände und kann sich daher nur aus dem unmittelbar umgebenden Bereich mit Regenwasserversorgen. Damit das Bio­top funktionieren würde, müßte es tiefer gelegt wer­den, damit es das Regen­wasser aus dem gesamten Bereich der Peergrube auf­nehmen könnte. Nun noch zum Gefasel von einem „Retentionsraum für den Peerbach“ (geschrieben auf der abgebildeten Tafel): Einen „Peerbach gibt es nicht und hat es auch niegegeben, man sehe sich nur das Gelände oberhalb der Peergrube an! Mit freundlichen Grüßen Ing. Werner Gattringer PS: Ich lebe seit 70 Jahren in dieser Gegend.

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    2021/01/05 at 10:26 pm
  • From Josef Auer on Ein besonderes Rätsel

    Gut möglich, dass im Kaufvertrag von 1983 weitere Hinweise zu finden sind.
    Die entsprechende Tagebuchzahl in der Urkundensammlung des Bezirksgerichts lautet:
    8702/1983 Kaufvertrag 1983-02-22 Zuschreibung Gst 2941/1 2941/2 2941/3
    2941/4 2941/5 2941/6 aus EZ 1506

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    2021/01/05 at 10:14 pm
  • From Josef Auer on Ein besonderes Rätsel

    Auf dem Gelände befand sich früher ein Kalkschotterwerk.
    Ein militärischer Zusammenhang erscheint eher unwahrscheinlich.

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    2021/01/05 at 10:07 pm
  • From Josef Auer on Ein besonderes Rätsel

    Das betreffende Objekt ist im Luftbild von 1940 bereits vorhanden, der rätselhafte Bau könnte also noch aus der Vorkriegszeit stammen. Damals war die Gegend ziemlich baumfrei. Eigentümerin der Parzelle 2941/5 ist seit 1983 die Stadt Innsbruck, im Grundbuch sind jedoch keine Hinweise auf das Objekt ersichtlich.

    Hier das Luftbild von 1940 zum Vergleich:
    https://simon04.github.io/tyrolean-map/#18/47.27153/11.34684/Image_1940

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    2021/01/05 at 9:58 pm
  • From Hermann Pritzi on Ungedruckte Ansichtskarten II

    Zu Herrn Hofingers Fragen.
    verkauft wurden Waschmaschinen, E-Herde und Fernseher, die Geräte waren im Ausstellungsraum (linkes Fenster) zu besichtigen.
    Im Verkaufsraum (rechtes Fenster) wurden Kleingeräte, wie Bügeleise, Haar Föhn usw. verkauft. Das Büro war hinter dem kleinen
    Fenster. Hinter diesen Räumen war die Werkstätte, wir führten auch Reparaturen durch, und das Lager Installationsmaterial.
    Ich war nach der vierjährigen Lehre von 1967 noch bis Ende 1971 in der Firma. In dieser Zeit war kein Automat an der Mauer.
    Die Firma existierte bies Ende der 80er Jahre.

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    2021/01/05 at 8:49 pm
    • From Walter Rangger on Ungedruckte Ansichtskarten II

      Wenn ich mich komplett falsch erinnere, war in der zweiten Hälfte 1980er (definitiv vor der Eröffnung der neuen Sillbrücke 1988) in den Räumlichkeiten aber bereits eine Videothek.

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      2021/01/07 at 9:31 am
      • From Hermann Pritzi on Ungedruckte Ansichtskarten II

        Herr Rangger Sie haben vollkommen Recht, ab ca. 1986/1987 war nach der Schließung der Fa. Partner&Plaikner an dieser
        Adresse ein Videothek, dies aber nur für relativ kurze Zeit.

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        2021/01/07 at 11:30 am
  • From Gerhard Riha on Wasserscheu...

    Büchsenhausen. Das Becken existiert noch. Da bin ich als Kind hineingesprungen, als es schon lange nicht mehr öffentlich war. Grün war das Wasser auch bei mir.

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    2021/01/05 at 8:32 pm
  • From Markus A. on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Bravo Herr Auer!

    … wieso habe ich da darüber gelesen …

    https://monika.dreamhosters.com/Seiten-5-1-HoeGa27.html

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    2021/01/05 at 1:37 pm
  • From Josef Auer on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Zur Geschichte des Biergasthauses Meinl, hier sieht man auch den alten Eingang:
    https://www.facebook.com/miarhoettinger/posts/1171089949914597/

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    2021/01/05 at 1:11 pm
  • From Josef Auer on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Hier ein Vergleichsbild mit dem ehemaligen Gasthof Meinl und dem Eingangsportal:
    https://www.suevia.at/Innsbrucker_akad._Burschenschaft_Suevia/Schwabenhaus_files/haus-filtered.jpg

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    2021/01/05 at 12:55 pm
  • From Josef Auer on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Gasthaus Meinl, heute Suevia-Haus

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    2021/01/05 at 12:52 pm
    • From Niko Hofinger on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

      So ist es. Gratulation! Jetzt kann ich auch Herrn Roilos Frage beantworten, ob das überhaupt in Hötting spielt: Beckmesserisch gesprochen war die Adresse des Gasthauses Meinl, die Höttinger Gasse 27, links das letzte Haus in Innsbruck – die rechte Seite gehörte da schon längst zu Hötting.

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      2021/01/05 at 1:00 pm
      • From Manfred Roilo on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

        Jetzt musste ich lachen! So dumm wäre meine Frage eigentlich gar nicht gewesen, wenn ich den Rest meiner Schreiberei weggelassen hätte!!
        Aber, Herr Hofinger: Stimmt das schon mit “ die rechte Seite gehörte da schon längst zu Hötting“? Ich glaube, dass die Grenze an der rechten Seite noch ein wenig weiter ‚droben‘ war!

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        2021/01/05 at 2:12 pm
        • From Niko Hofinger on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

          Ja stimmt ich habe mich was die Höhe des Beginns der Gemeinde Hötting betrifft getäuscht bzw soll man so was vorher gegenchecken bevor man sich allzu sicher ist. Danke für den Hinweis!

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          2021/01/05 at 3:00 pm
        • From Josef Auer on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

          So müsste es sein: Laut der Katastralgemeinden-Grenze gehört das Haus zur Katastralgemeinde Innsbruck, nicht zu Hötting. Die Karte ist somit grundbuchstechnisch nicht in Hötting aufgenommen.
          Für einen Touristen, der die Karte ja kaufen sollte, ist diese grundbücherliche Spitzfindigkeit jedoch einerlei.

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          2021/01/05 at 2:41 pm
        • From Josef Auer on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

          Wenn ich das historische Kartenbild richtig interpretiere, müsste der Gastgarten laut dem Franziszeischen Kataster bereits auf Innsbrucker Gemeindegebiet liegen, während das betreffende Haus mit der Katasternummer 198 zu Hötting gehört.
          https://mapire.eu/en/map/cadastral/?bbox=1267570.7511909122%2C5986183.904008388%2C1267973.5385001183%2C5986288.407757997&layers=here-aerial%2C3%2C4

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          2021/01/05 at 2:23 pm
  • From Markus A. on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    aller guten Dinge sind 3 – vielleicht:

    heute Schneeburggasse 31
    ehemaliger Gasthof zum Goldenen Bären

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    2021/01/05 at 12:26 pm
  • From Manfred Roilo on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Ist das schon überhaupt in Hötting? Ein Druckfehler auf der Karte, eine Vertauschung mit einer anderen Örtlichkeit könnte es ja auch sein. War das eine Ansichtskarte, war das eine gelaufene Ansichtskarte? Der Text oben bezüglich „Schwierigkeit“ ist ja so ungewöhnlich!

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    2021/01/05 at 12:19 pm
    • From Niko Hofinger on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

      Much Heiss hat seine Ansichtskarten so hergerichtet, mit den unten angepickten Erklärstreifen. Ich gehe davon aus dass er diese Karte im Auftrag der Wirtsleute gemacht hat, es gibt auch ein Schwesternstück mit Menschen.
      Dieser spezielle Scan ist von der Glasplatte direkt gemacht.

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      2021/01/05 at 12:44 pm
  • From Karl Hirsch on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Jedenfalls eine der wenigen Stellen Höttings wo es zumindest ein paar Meter nicht bergauf oder bergab geht (die Bäume im Hintergrund scheinen auf gleicher Ebene zu stehen).
    Der Tengler in der Höttinger Au vielleicht? Aber Fichte??

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    2021/01/05 at 12:07 pm
  • From Josef Auer on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Sehr schweres Rätsel! Charakteristische Anhaltspunkte sind eigentlich nur der auffällige Bogen beim Eingangsportal und die lange Gartenmauer.
    Hier ist das Innsbrucker Adressbuch von 1918 mit den Höttinger Gastwirtschaften zum Nachlesen, die Liste reicht über 2 Seiten und kann den Rätselratern vielleicht im Ausschlussverfahren als Lösungshilfe dienen:
    https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/20725/298

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    2021/01/05 at 11:55 am
  • From Markus A. on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Versuch 2:

    Das ehemalige Gasthaus
    zum Löwen, dann „Löwenkino“ – heute Königreichsaal der „Zeugen Jehowas“

    Begründung:
    1933 war der neue Eigentümer Ferdinand Purner, der *1939 das Gasthaus schloss* und stattdessen umbaute und das „Löwenkino“ eröffnete, das bis nach dem 2. Weltkrieb bestand.

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    2021/01/05 at 11:55 am
  • From Markus A. on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Vielleicht geht’s mit raten? 😉

    Innsbruck, Hötting. Gasthaus „Zum Glockengießer“ in der ehemaligen Glockengießerei Löffler, ehemaliges landesfürstliches „unteres Gießhaus“

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    2021/01/05 at 11:42 am
  • From Josef Schönegger on Ihr werdet es diesmal nicht herausfinden

    Mein erster spontaner Eindruck: der Gastgarten des Stamserwirts.

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    2021/01/05 at 11:22 am
  • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? - IV

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    2021/01/05 at 9:54 am
  • From Alois Muglach on Unbekannte Häuser…? - IV

    Das ehem. Gasthaus Tivoli am Sillufer.

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    2021/01/05 at 8:14 am
    • From Robert Winterle on Unbekannte Häuser…? - IV

      Bravo Luis! Obwohl du no lang nit so alt bisch, wia i, hasch des ehem. Gasthaus glei derkennt! I woaß nit, wenns ogrissen woarn isch, muaß ober schun lang her sein!

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      2021/07/03 at 9:21 pm
  • From Markus A. on Wieder einmal...

    -> Möldner 🙂 🙂
    Höhe Salurner Straße 18

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    2021/01/04 at 10:35 pm
  • From Hermann Pritzi on Ungedruckte Ansichtskarten II

    Herr Hofinger mit diesem Foto haben Sie mir eine große Freude gemacht.
    Bei der Firma Partner&Plaikner habe ich meine 4jährige Lehrzeit zum Elektroinstallateur absolviert und gleich gegenüber
    Pradler Straße 10, im Stepanekhaus, von 1971 bis 1974 gewohnt.
    Wenn ich die Firma jetzt sehe, überkommt mich das Gefühl ich müsste wieder zur Arbeit gehen. Es war eine schöne Zeit
    mit einem tollen Chef, an die ich mich gerne erinnere.

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    2021/01/04 at 10:12 pm
  • From Josef Auer on Wieder einmal...

    Ein entsprechendes Vergleichsbild wurde hier bereits publiziert.
    Damit dürfte die Lösung klar sein, es handelt sich um dasselbe Gartentor mit der kleinen Gittertür rechts daneben:

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    2021/01/04 at 8:42 pm
  • From Martin Schönherr on Wieder einmal...

    Das Gebäude sieht allerdings weder wie der heutige Bestand imstreetvie-link noch wie die damalige Riehlvilla ein Haus daneben aus.
    Ein ähnlich Situation ergäbe sich in der heutige Salurnerstraße wenn man auf den Landhausplatz sieht. Auch der Blickwinkel zur Seegrube wäre dort ähnlich.
    Ich denke, dass man ungefähr hinter dem Standort des Kindes (neben dem Gartentor) heute Faschingsartikel kaufen kann.

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    2021/01/04 at 7:44 pm
  • From Martin Schönherr on Ungedruckte Ansichtskarten II

    Ich kannte bisher nur das Möbelhaus Pallhuber in der Valiergasse, dessen Balkone man auch an Wochenenden zum Möbelschauen besuchen konnte.

    Zur Verkehrssituation: Man sieht noch die Straßenführung zur alten Sillbrücke.

    Die Oberleitung gehört übrigens zur Linie B. Die war bis 1969 in Betrieb. Die Oberleitungen hingen noch länger und es war immer eine maßlose Enttäuschung dort nur in einen Dieselbus einsteigen zu können.

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    2021/01/04 at 7:25 pm
  • From on Wieder einmal...

    Ich wäre eigentlich für Karl-Kapferer-Straße 3 – früher fuhr ja hier die Strassenbahn durch.

    Das Südwest-Eck schaut aber ein bisserl anders aus … :-/

    https://www.google.at/maps/@47.2731125,11.396717,3a,60y,25.54h,93.16t/data=!3m6!1e1!3m4!1sSgHaM3dyQocvlHa1yPrBpw!2e0!7i13312!8i6656

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    2021/01/04 at 4:42 pm
  • From KARL HOLZHAMMER on Unbekannte Häuser…? - II

    hirzingerhaus tempelstr.

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    2021/01/04 at 4:26 pm
  • From KARL HOLZHAMMER on Viel Glück im Neuen Jahr

    das war unser kehrer

    markus riha +

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    2021/01/04 at 3:52 pm
  • From Josef Auer on Ungedruckte Ansichtskarten II

    Innsbruck vor 100 Jahren:
    Der Pradler Milch-Skandal von 1921

    Die Milchverteurer. Heinrich Müller, Haus- ­
    besitzer und Fleischhauer in Pradl, Brückenplatz 1,
    und Friedrich Habt, Schlossergehilfe aus Schle-
    sing, wohnhaft in den Reichenauerbaracken, sind
    überwiesen und geständig, seit einiger Zeit täglich
    Vollmilch um den Preis von 20 Kronen pro Liter ab ­
    gegeben zu haben und zwar Müller 3 Liter und
    der Kühe besitzende Schlossergehilfe 4 Liter pro
    Tag. Helene Stebich, die Frau eines Tischlerge-
    hilfen, in Lienz geboren, nach Innsbruck zustän- ­
    dig, Universtätsstraße 19 wohnhaft, war die Ab- ­
    nehmerin dieser sündteuren Milch, sie selbst machte
    damit noch ein kleines Privatgeschäft und verkaufte
    sie zu höheren Preisen, angeblich 21 bis 22 Kronen an
    Privatpersonen in Innsbruck, zumeist an
    Prostituierte. Kürzlich ist die Stebich mit 7 Liter ange- ­
    halten worden, wobei sich dieser ganze abscheu-­
    liche Milchhandel offenbarte. Natürlich wurde die
    Milch beschlagnahmt und die polizeiliche Anzeige
    gegen alle 3 Personen erstattet.
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19210112&query=%22heinrich+m%c3%bcller+pradl%22~10&ref=anno-search&seite=4

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    2021/01/04 at 3:15 pm
  • From Karl Hirsch on Da hat jemand eine Wut gehabt...

    Autos wurden erst beliebt, als sich viele und später fast alle eins leisten konnten.
    In einem aus den 30ern stammenden Prospekt des Gasthof Stern in Natters, damals das erste Haus am Platz, betonte man noch die strikte Autofreiheit des Dorfes als Attraktion für den Gast.

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    2021/01/04 at 11:34 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Dinner for Innsbruck

    Lieber Herr Auer! Etwas verspätet, ganz herzlichen Dank für diese nette Rückmeldung!

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    2021/01/04 at 9:43 am
  • From Martin Schönherr on Ungedruckte Ansichtskarten I

    Den Namen „Schokoburg“ kannte ich nicht. Interessant ist, dass es sich bei dem Gebäude um das zumindest damals höchste Ziegelhaus Innsbrucks handeln soll. So wurde es jedenfalls in einer zeitgenössischen Bauzeitschrift angepriesen, die in den 80´er Jahren in der HTL Bibliothek auflag. Die Ziegelwände wurde als vorgefertigte (vorgemauerte) Elemente versetzt. Ob es wirklich so ist, oder nicht doch Eckerversteifungen aus Stahlbeton darin versteckt sind, weiß ich nicht.

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    2021/01/03 at 6:44 pm
  • From Manfred Roilo on Dieser Blick auf die Stadt ...

    Ein weiterer interessanter Bericht von der Glungezerabfahrt über die Ißhütte – Sistrans – Amras (16 km!) ist in den Innsbrucker Nachrichten vom 9.12.1935 zu lesen

    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19351209&seite=7&zoom=33

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    2021/01/03 at 6:36 pm
  • From Josef Auer on Mühlauer Villenpanorama IV

    Im Feber 1935 hat sich in Mühlau eine große Lawine ereignet. Die Innsbrucker Nachrichten berichten:

    „Der letzte Ausläufer dieser Lawine ist zwischen den Häusern Kanzler-Dr.-Dollfuß-Straße 6 und 8, von den Rückfronten der Häuser zum Teil aufgehalten, über stockhoch hängen geblieben. Ein Gewirr von Baumstrünken und selbst gänzlich entwurzelte Bäume ragt aus der schmutzigen Schneemasse. Der Weg Schloßfeld, der von der Kanzler-Dr.-Dollfuß-Straße etwas höher rechts ab zweigt, ist von der Gartenmauer des einzigen links liegenden Hauses an völlig verlegt. Ein unversehrter, aber abgeschalteter Lichtmast ragt empor, die weitere Richtung des Weges weisend.“
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19350205&query=%22DOLLFU%c3%9f-stra%c3%9fe%22&ref=anno-search&seite=9

    1934 wurde die Holzgasse in Kanzler-Dr.-Dollfuß-Straße umbenannt, das betroffene Gebiet ist also auf dem Bild zu sehen. Zumal keine Lawinenschneise und keine geknickten Bäume zu erkennen sind, müsste das Bild vor der Lawine im Juni 1934 aufgenommen sein.

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    2021/01/03 at 5:31 pm
  • From Sebastian on Ungedruckte Ansichtskarten I

    Genau, die Farbe und die Form machen aus diesem Gebilde die Schokoburg, zumindest wurde das mir von meinem Allerheiligen-stämmigen Freundeskreis immer so gesagt!

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    2021/01/03 at 5:05 pm
  • From Albert P. on Unbekannte Häuser…? - III

    Das ist in der Knollerstraße.
    Gegenüber war einmal eine Konsumfiliale, in der ich einige Zeit meiner Jugend verkäuferisch verbrachte.

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    2021/01/03 at 4:05 pm
  • From Josef Auer on Dieser Blick auf die Stadt ...

    Sind die Fotoalben oder Dias dieses Bergfotografen noch erhalten?

    Die Innsbrucker Nachrichten berichten am 16. Mai 1936:

    Silberedelweißabend des Alpenvereins

    Zu Beginn wurde der kürzlich verstorbenen lang- ­
    jährigen Mitglieder Dr. Karl Puch und Hans Egger sowie
    der in den Bergen des Halltales verunglückten Jungbergsteiger
    des Zweiges Hall, Anker und Bliem, ehrend gedacht.
    Kaufmann Hans Egger, ein eifriger Bergsteiger und Lichtbildner,
    erfreute an so manchem Vortragsabend des Zweiges Innsbruck
    durch seine trefflichen hochalpinen Lichtbilder.
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19360516&query=%22hans+egger%22&ref=anno-search&seite=8

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    2021/01/03 at 3:37 pm
    • From Manfred Roilo on Dieser Blick auf die Stadt ...

      Sehr interessant sind auf dieser von Ihnen angeführten Seite auch weitere Artikel, besonders rechts unten: „Nie wieder Krieg!“

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      2021/01/03 at 8:43 pm
    • From Matthias Egger on Dieser Blick auf die Stadt ...

      Sehr geehrter Herr Auer,

      zunächst vielen Dank für den Hinweis auf den Zeitungsartikel. Hans Egger gehörte neben dem Alpenverein auch dem AAVI an. In meiner Familie haben sich noch einige (Berg-)Fotografien meines Urgroßvaters erhalten; auch zwei seiner Tourenbücher und einige lose Tourenberichte sind überliefert – ein Teil der Fotos dürfte aber leider im Zweiten Weltkrieg (Bombentreffer) vernichtet worden sein … von seiner Tour auf den Glungezer existiert leider keine Aufnahme, daher habe ich das 1937 aufgenomme Bild aus dem NL Kirsch/Bittner als Illustration verwendet.

      Beste Grüße,
      Matthias Egger

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      2021/01/03 at 4:11 pm
  • From Karl Hirsch on Alle 20 m ein Auto

    Man muß heute schon bis zur Apotheke gehen, um noch Vergleichbares zu erkennen. Das Geschäft von Herrn Lair hat sich bekanntlich zu einem Geschäft für exklusive Herrenmode gewandelt, im jetzigen Namen Schmitt und Lair ist wenigstens noch der Name erhalten geblieben.

    Um beim Thema zu bleiben: Autotechnisch ist mir der obere Teil der Anichstraße noch in zweifacher Hinsicht erinnerlich.
    Zum einen wurde es mit steigendem Verkehr immer schwieriger, von der Anichstraße links in die M-Theresienstraße abzubiegen, oft regelte ein Polizist den Verkehr mit Handzeichen. Ortskundige fuhren daher lieber über die Fallmerayerstraße und Stainerstraße. Was früher alles möglich war :-).
    Zum anderen verfügte die Straße wegen der weiten Schleifen der Srraßenbahngeleise, die aus Platzgründen ganz am Gehsteig entlangführten, über eine inoffizielle „Sonderparkfläche“ zwischen den beiden Gleissträngen. Besonders Lieferanten nutzten diese verkehrsfreie Insel inmitten der Straße. Aber auch wenn man – Manni Schneiderbauer bitte lächeln – mit dem Auto direkt zur Apotheke fahren wollte, war der Parkplatz fast garantiert.

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    2021/01/03 at 2:48 pm
  • From Sebastian on Ungedruckte Ansichtskarten I

    Natürlich die Schokoburg!

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    2021/01/03 at 2:44 pm
  • From Manfred Roilo on Ungedruckte Ansichtskarten I

    Da anscheinend heute in der Kollegenschaft Sonntagsruhe herrscht, will ich anfangen und nur das Stichwort Peerhöfe anbringen. Mit dem Spitznamen dieses Hauses, das rechts zu sehen ist (Luis Zueggstraße 10 ?) kann ich leider nicht aufwarten.

    Die Peerhöfe sind mir deshalb ein Begriff, da hier meine Firma, bei der ich 1955 begann und der ich bis zum Ende meiner aktiven Laufbahn diente, zu dieser Zeit eine Asphaltmischanlage betrieb. Meines Wissens war dies erst die zweite stationäre Anlage in Innsbruck, nach der Firma Krenn in der Rossau. Damals wurde das Bitumen noch in 200 Liter Fässern angeliefert und mit einem Holzfeuer aufgeheizt! Ich war auch dabei, als die Mischanlage hinaus zum Meilbrünndl übersiedelte, wo heute das große Mischwerk der Lieferasphalt, einer Gemeinschaftsanlage großer österreichischer Straßenbaufirmen, steht.

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    2021/01/03 at 12:18 pm
  • From Markus A. on Ungedruckte Ansichtskarten I

    bis 1983 Peerhof / ab 1985 Peerhofsiedlung
    Spitzname: …
    Dackel: …

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    2021/01/03 at 12:04 pm
  • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? - III

    https://www.google.at/maps/place/Knollerstra%C3%9Fe+10,+6020+Innsbruck/@47.2622087,11.4071302,50a,35y,275.62h,48.1t/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x479d695a20f7fed9:0x890e742ef085463b!8m2!3d47.2622632!4d11.4062067

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    2021/01/02 at 9:03 pm
  • From Markus A. on Unbekannte Häuser…? - III

    Knollerstrasse 8-12 🙂

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    2021/01/02 at 9:01 pm
  • From Josef Auer on Albatrossiade am Hausberg

    Auf diesem Vergleichsbild von spätestens 1933 sind die Veränderungen auf dem Schanzengelände noch besser zu erkennen:

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    2021/01/02 at 4:05 pm
  • From Elmar Berktold on Albatrossiade am Hausberg

    Ich hätte den Hügel oder Haufen als Fichtenwäldchen interpretiert, was der zackige Schatten auf dem 1940er Orthofoto in Tiris zu bestätigen scheint.

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    2021/01/02 at 3:06 pm
    • From Josef Schönegger on Albatrossiade am Hausberg

      Da hast du sicher Recht. Hier noch der Link zum 1940er Orthofoto:
      https://simon04.github.io/tyrolean-map/#18/47.25580/11.39610/Image_1940

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      2021/01/02 at 5:05 pm
  • From Josef Auer on Albatrossiade am Hausberg

    Ungewöhnliche und interessante Aufnahme! Die Lebensdaten des Much Heiss sind auch sehr lesenswert.

    Das Bild müsste auf Grund eines gefällten Baumes relativ gut zu datieren sein. Der auffällige Baum ganz rechts im Bild fehlt auf einem Vergleichsbild von 1933. Ebenso fehlt auf dem Vergleichsbild die kleine Hütte neben dem Baum. Das Foto dürfte demnach spätestens im Winter 1932/33 aufgenommen sein, eher etwas früher:

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    2021/01/02 at 3:05 pm
    • From Manfred Roilo on Albatrossiade am Hausberg

      Das Bild wurde sicher früher wie im Winter 1932 / 33 aufgenommen! Im Februar 1933 wurden ja in Innsbruck die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften durchgeführt, dafür wurde die Bergiselschanze neu gebaut, also mit Tribünen, wie man sie hier noch nicht sieht, wohl aber auf dem Bild laut Link von Ihnen, ausgestattet. Somit also eher 1931 / 32!
      Ich nehme auch an, dass man in diesem Winter schon etwas vom Umbau gesehen hätte oder dass vielleicht schon irgendetwas auf die große Veranstaltung in einem Jahr hingewiesen hätte. Auf dem Bild sieht man nur eine einzelne Tirolerfahne!
      Somit wurde das Bild vielleicht sogar schon im Winter 1930 / 31 aufgenommen. 1930 erhielt der Bergisel das erste Mal einen (hölzernen) Anlaufturm, das erste Springen überhaupt war im Jänner 1927!
      Wahrscheinlich könnte man eine Datierung auch aus diversen Bauten in der Stadt drunten vornehmen?

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      2021/01/02 at 9:12 pm
      • From Josef Auer on Albatrossiade am Hausberg

        Ja, das sind interessante Überlegungen! In den Zeitungsarchiven findet sich dazu der Bericht, dass die Bauarbeiten für die neuen Tribünen im September 1932 begonnen wurden, also ein paar Monate vor den FIS-Meisterschaften. Somit kann der Winter 1931/32 als spätestmöglicher Aufnahme-Zeitraum bestätigt werden.
        https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19320916&query=%22SPRUNGSCHANZE%22&ref=anno-search&seite=8

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        2021/01/02 at 10:17 pm
  • From Markus A. on Viel Glück im Neuen Jahr

    möglicherweise Gerd Elsässer, Skeleton?

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    2021/01/01 at 10:26 pm
  • From Karl Hirsch on Viel Glück im Neuen Jahr

    Der Schiläufer Grissemann?

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    2021/01/01 at 12:00 pm
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