skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Muglach Hans on Thien Airways

    Sehr geehrter Hr. Roilo, auf Ihre Frage bzg. stattlicher Bauernhof. Es war der Hof von Engelbert Stolz vlg. Kerschbuacher Engl, welcher im Juni 1924 vom Baumeister Hupfauf ein Wohnhaus samt Baustadl und Grund am Rechenweg 4 , heute Fischnalerstrasse, erwarb. ( vorher war er Besitzer am Kerschbuchhof und der erste was dort eine Gastwirtschaft eröffnete). Engl riß den Baustadl ab und baute Stall und Tennen. Nach dem Tod von Engl 1938 wurde sein ältester Sohn Robert Besitznachfolger als Bauer und Viehändler. Weil die Ehe von Robert kinderlos war, hörte sich dort die Landwirtschaft in den 60er Jahren auf. Anm.: Engelbert Stolz war mein Urgroßvater mit freundlichen Grüßen Hans
    Go to comment
    2021/03/30 at 8:30 pm
    • From Manfred Roilo on Thien Airways

      Danke, Herr Muglach, für Ihre ausführliche und interessante Antwort! Aber jetzt hätte ich eine Frage: Unser Nachbar in Pradl, auch ein Bauer und einer der großen ehemaligen Grundbesitzer in den Reichenauer Feldern war Josef Stolz (sen.). Er hatte drei Söhne, der älteste (Kassian) erwarb die Bauernschaft in Mentlberg (unterm Schloss), der jüngste, Toni, eine Bauernschaft in Thaur, der mittlere, der Tierarzt Dr. Josef Stolz blieb am (heute nicht mehr aktiven) Bauernhof. Sind das vielleicht auch Verwandte von Ihnen – dann könnte man ja fast sagen: Innsbruck ist ein Dorf!

      Go to comment
      2021/03/30 at 9:27 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften

    Das Ampelkonvolut hat den Zweck, den Individualverkehr (den der Zufußgehenden, der Radfahrenden und den motorisierten) sicher anzuhalten, wenn Straßenbahnen durchfahren wollen. Hauptsächlich ist dieser Ort seit dem Bau des neuen Tramdepots Duilestraße keine Straßenkreuzung mehr, sondern ein doppelgleisiges Gleisdreieck. Der Restverkehr darf das Gelände halt mitbenützen.
    Die Signalanlage entspricht den RVS, den Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen, und der Straßenbahnverordnung 1999. Angesichts dessen, dass der gesamte nach Westen orientierte Autoverkehr von der Einfallstraße Brennerstraße stadteinwärts hier durch muss und zusätzlich LKW in und aus dem Industriegebiet um die Feldstraße hier zirkulieren und damit das Stör- und Unfallpotenzial groß sind, ist eine Signalanlage für die Tram dort auf jeden Fall besser als keine.

    Mein Interesse an dem Foto, auf dem das alles noch fehlt, weckt aber das einzelne Gleis im Vordergrund. Dieses Bild ist wieder mal ein für am städtischen Schienenverkehr Interessierte besonders wertvolles, weil es von diesem Gleis kaum gute Bilder gibt. Es war ein direktes Verbindungsgleis von der Stubaitalbahn zur Straßenbahn und bestand von 1905 bis 1975. Wegen der unterschiedlichen Stromsysteme beider Bahnen fehlte eine Fahrleitung.
    Vor dem Bau der „Konzertkurve“, der ÖBB-Strecke in Tieflage zwischen West- und Hauptbahnhof, und der damit verbundenen Umgestaltung dieser gesamten Gegend hatte diese Gleisverbindung tatsächlich einen Zweck: Güterwagen vor allem Baumaterial wurden vom hier an anderer Stelle bereits besprochenen zweigleisigen Ladeterminal der Straßenbahn in der Feldstraße (wie gern würde ich davon ein Foto oder einen Gleisplan sehen!) über dieses Gleis auf die Stubaitalbahn überführt; ich gehe davon aus, dass das Gleis bis Anfang der 1950er bis kurz vor den Stubaitalbahnhof mit Straßenbahnfahrleitung überspannt war, damit ein Verschubtriebwagen die Güterwagen hinaufschieben konnte.
    Ab und zu wechselten darüber auch andere Fahrzeuge zwischen Straßenbahnnetz und Stubaitalbahn. 1926 verkehrte zusätzlich zu den Zügen der Stubaitalbahn ein benzinbetriebenes Schienenauto fahrplanmäßig zwischen Hauptbahnhof und Fulpmes, das ebenfalls dieses Verbindungsgleis benützte (danke wieder einmal, Walter Kreutz!).
    Angedacht waren auch Kurswagen, die vom Straßenbahnnetz auf die Stubaitalbahn übergehen sollten. Das Westbahnhofviadukt, die dort ebenfalls bis zum Bau der Konzertkurve existierende Hochbahnstrecke der „Electrischen Stadtbahn“, war auf die Wagenbreite der Stubaitalbahn ausgelegt, der Rest des Tramnetzes aber nicht. Deshalb wurde nichts aus diesem Vorhaben.
    Mit der Konzertkurve verschwand der Umladeterminal der Straßenbahn und damit verlor auch dieses Verbindungsgleis seinen letzten Zweck. Warum es über 1956 hinaus noch bestehen blieb, weiß ich nicht. Vermutlich einfach deshalb, weil es schon da war.
    1975 musste es weichen, weil der neue Betriebshof Pastorstraße gebaut wurde.

    Go to comment
    2021/03/30 at 8:28 pm
    • From Manfred Roilo on Blühende Ampellandschaften

      Ich wusste von dieser Verbindung zur Stubaitalbahn nichts, aber als ich das Bild betrachtete, vermisste ich die Fahrleitung! Nun ist alles klar – danke! Der Mast links ist also das Ende der Fahrleitung der Stubaitalbahn?

      Go to comment
      2021/03/30 at 9:08 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften

        Ja, das ist ein Mast der Stubaitalbahn, allerdings gehört der zu einem von damals zwei Bahnhofsgleisen oben vor dem Stubaitalbahnhof, von denen eines bis zu diesem Masten vor führte; das heute dort noch vorhandene Gleis ist deutlich kürzer, es endet an einer Art Blumenbeet-Prellbock. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das nicht mit dem Umbau des Stubaitalbahnhofs zum Museum komplett neu verlegt wurde.
        Dieses Gleis wurde zum Abstellen von Güterwagen verwendet. Auf jedem der (wenigen) Fotos davon, die ich kenne, steht entweder ein Niederbord- oder ein gedeckter Güterwagen. Auch auf dem Foto oben ist ein abgestellter Niederbordwagen zu erkennen, ich nehme an, es handelt sich um einen der „Skitransportwagen“.

        Go to comment
        2021/03/31 at 9:59 am
  • From Martin Schönherr on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

    Ich glaub nicht, dass es dieser heutige Kindergarten in Wilten ist.
    Ein Gebäude, das ich im Verdacht habe, wäre die Räumlichkeit der Firma Minatti in Dreiheiligen (bei deren Plattenzuschnittshalle war nicht klar, ob es ein Kirche, ein Theater oder ein Bad war) – aber bei der Luftbildanalyse bin ich noch auf keinen grünen Zweig gekommen.
    Da ich aber nicht mehr genau weiß, wo die Firma Minatti genau lag (hnr 13 oder 21?), ist da ohnehin ein Unschärfe; Dachlandschaftsmäßig würde das Stöckelgebäude südwestlich der VS Dreiheilgen ins Muster passen….

    Abseits davon: Dass zur Isetta (vermutlich, so genau kenn ich mich da nicht aus) rechts im Bild noch kein Kommentar kam!? Das war wirklich ein innovatives Auto (wenn man von der nicht vorhandenen Knautschzone absieht)

    Go to comment
    2021/03/30 at 7:19 pm
    • From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

      Herr Schönherr, da Sie nun näher „in meinen Bereich“ gekommen sind, möchte ich Sie bezüglich Ihres Beitrages fragen: Meinen Sie bei den Hausnummern schon die Dreiheiligenstraße?
      Beim Haus Dreiheiligenstraße 13 handelt es sich jedenfalls um das alte Kolpinghaus! Hellhörig bin ich geworden, weil Sie von der „Plattenzuschnittshalle“ der Firma Minatti schreiben „bei der man nicht wusste, ob es eine Kirche, ein Theater oder ein Bad war“! Ich selbst kam nie mit der Firma Minatti in Berührung, ich weiß nur, dass 1988 der Gesellenverein hinaus in die Viktor Franz Hess Straße im Westen übersiedelte und das Gebäude der Stadt verkauft hatte.

      Ich selbst hatte mit dem Gebäude nur insofern zu tun, als im früheren Theatersaal nach dem Krieg ein Nonstopkino aufmachte – ähnlich wie es eines später in der oberen Maria Theresienstraße gegenüber der Servitenkirche gab – also ein Kino mit Kurzfilmen und – was das Wichtigste war – drei „Wochenschauen“ („Austria Wochenschau“ „Fox Tönende Wochenschau“ – die dritte ??)

      Vielleicht wurde daraus diese „Plattenzuschnittstelle“? Vielleicht kann jemand weiterhelfen?

      Go to comment
      2021/03/30 at 8:32 pm
      • From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

        Im Stadtteilführer Innenstadt-Saggen-Dreiheiligen (Walter Kreutz / Stadtarchiv) fand ich in der Zeittafel:
        1930 (Mai 1.) Das Volksbad I Jahnstraße wird geschlossen
        Also!!!???

        Go to comment
        2021/03/30 at 10:37 pm
      • From Manfred Roilo on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

        Bitte den Fehler bei den Hausnummern ausbessern – das 13 hat mich irritiert: Das Kolpingaus alt hat 9, also direkt vor dem Viaduktbogen! Nr. 13 ist das Sailerhäusl (Ecke zur Jahnstraße).

        Kennt jemand ein Foto vom alten Gasthof Seilerhäusl?

        Go to comment
        2021/03/30 at 10:06 pm
        • From Karl Hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

          Ja, das alte Sailerhäusl habe ich gekannt, auch von innen. Mein letzter Besuch war irgendwann am letzten offenen Tag nach einem Besuch des Theaters in der Jahnstraße. Es gab nur noch Gulasch.
          Daneben war der Juwelier Färberböck. Damals war das Haus etwas nach hinten gerückt und bildete ein kleines Platzl.
          Auch den Minatti habe ich gekannt, irgendwas habe ich dort einmal gekauft, er hatte auch Bastlerbedarf, aber wie das Stöckl ausgesehen hat weiß ich mit entsprechenden Folgen (Kindergarten Wilten) nicht mehr.

          Go to comment
          2021/03/31 at 8:58 pm
  • From Martin Schönherr on Großwaschtag in ...?

    Wenige Meter hinter dem Aufnahmestandpunkt wird die Straße kurz recht steil und eng. Eigentlich sieht der Blick heute noch gleich aus – und doch deutlich anders. Das markanteste – fast unverändert (!) – ist der Waldrand.

    Go to comment
    2021/03/30 at 7:03 pm
  • From Karl Hirsch on Blühende Ampellandschaften

    Ja, halt schon wieder doppelt kommentiert…

    Go to comment
    2021/03/30 at 7:00 pm
  • From Karl Hirsch on Blühende Ampellandschaften

    Danke, Herr Hofinger, für die ironische Beschreibung des weltstaädtischen Ampeldschungels bei der IVB. Besonders lustig ist das Einfrieren des Rotlichts nachdem die Straßenbahn den Ort des Geschehens schon längst verlassen hat. Und das bei klaren Sichtverhältnissen in alle Richtungen. Meiner Meinung könnte man eine hohe Prozenzzahl der Ampeln auflassen. Bei der Speckbacher/Maximiliankreuzung hat mans eh getan. Es besteht Hoffnung.

    Aber wir wollen nicht granteln angesichts des geradezu Osterruhe ausstrahlenden Bildes. Obwohl…Nur zwei massive Laternenpfosten, aber die genügen, den Blick auf den alten Gasthof Husslhof zu verstellen. Man sieht nur eine der beiden Pappeln und die den Unter-50 jährigen nicht mehr bekannte „Husslhof Villa“, die eigentlich Villa Sprenger hieß (links vom Schlot der ÖBB)
    https://i.postimg.cc/WzNtB8LH/husslhof.jpg

    Go to comment
    2021/03/30 at 6:59 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Blühende Ampellandschaften

      Das „Einfrieren“ hat seinen Zweck; es tritt dann auf, wenn zu viel motorisierter Individualverkehr unterwegs ist. Hier ist eine von zahlreichen Dosierungsstellen an den Stadteinfahrten, die dazu dienen, den Autoverkehr bei Bedarf zu verzögern. Der städtische Verkehrsrechner berechnet und schaltet die zusätzlichen Rotzeiten nach Bedarf, damit entsteht in der Innenstadt weniger Auto-Chaos, weil weniger Autos durchkommen. Voraussetzung für solche Dosierung ist, dass der öffentliche Verkehr unbeeinträchtigt durchfahren kann.

      Go to comment
      2021/03/30 at 8:34 pm
  • From Michael Svehla on Blühende Ampellandschaften

    Ich meine, im Hintergrund links neben dem Schornstein auf halber Anhöhe den ehemaligen Husslhof zu erkennen. Die Aussicht von dort oben musste vermutlich prachtvoll sein. Und ich glaube mich erinnern zu können, dass die Villa rechts hinter dem Lichtmasten jene ist, die vor einigen Jahren abbrannte.

    Go to comment
    2021/03/30 at 6:59 pm
  • From Niko Hofinger on Die Sirene von Hötting

    Ich hatte als Volksschüler das Vergnügen der Demolierung dieses Gebäudes per Abrissbirne aus nächster Nähe beiwohnen zu dürfen. Tagelang war mit uns nichts anzufangen, der schöne Dreck, der wunderbare Lärm, diese schwingende Kugel… herrlich.

    Go to comment
    2021/03/30 at 5:03 pm
  • From Karl Hirsch on Ohne Fleiß kein Preis! Teil 2

    In der Volksschule (54-58) gab es sie noch, aber schon in der Zeit angepaßten reimfreien nüchternen Form. Der pädagogische Wert war gleich null, da sie ohnehin nur die guten Schüler bekamen und die Kluft zu den „schlechten“ Schülern nur vertiefte. Ich kann mich auch nicht erinnern, daß ich mich besonders geehrt gefühlt hätte, oder die Eltern mehr als ein „Allerhand!“ „Brav, Karli“ investiert hätten. Auf die Idee, die Bildchen an die diversen „schlechten“ Schüler zu verscherbeln, bin ich nicht gekommen. Heute schriebe sich das der vife Schüler mit einer Gratis Bildbearbeitung selber.

    Go to comment
    2021/03/30 at 12:02 pm
  • From Manfred Roilo on Die Sirene von Hötting

    Was macht etwa der Imster hier? Fotos? Gendarm?

    Go to comment
    2021/03/30 at 11:11 am
  • From Hermann Pritzi on Die Sirene von Hötting

    In einer aktuelleren Dienstanweisung war festgehalten, dass neben der Alarmauslösung auch die Tore am Feuerwehrhaus zu öffnen sind. Der dazu erforderliche Schlüssel war ebenfalls im Wachzimmer abgelegt.

    Go to comment
    2021/03/30 at 10:45 am
  • From Chrisu on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Ich tendiere zur Reut-Nicolussi-Straße und hab mal ein ähnliches Bild erstellt. Der Kreuzungsbogen hat es mir angetan. https://info.colgarra.priv.at/owncloud/index.php/s/RAYTYy9QYmoXCTh

    Go to comment
    2021/03/30 at 2:28 am
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund

    Ich bin mir ziemlich sicher: die Frau sitzt auf der Rasenumrandung des ITV Tennisplatzes (Zaun, outfit, Tennisarm))

    Go to comment
    2021/03/29 at 11:45 pm
  • From Manfred Roilo on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund

    Das ist wieder in der Gegend, in der wir jetzt schon zweimal waren, nur sieht man jetzt statt dem Kellerjoch das Brandjoch! (Radetzkystraße – Hegnerstraße)

    Go to comment
    2021/03/29 at 11:24 pm
  • From Hermann Pritzi on Eine Innsbrucker Familie VII – Mutter mit dem kleinen Hund

    Reichenau, Bereich Klappholstraße, Gutshofweg Richtung Nord-West?

    Go to comment
    2021/03/29 at 11:23 pm
  • From Manfred Roilo on Ein musikalischer "Sauhaufen"...

    Liebe Frau Fritz – nachdem Sie nicht gerade zimperlich mit Ihren Höttinger Musikanten umgehen, erlaube ich mir auch eine Spitze: Es fehlen halt die MusikantINNEN!! Da würde das sicher alles geordneter und einheitlicher (??) ausschauen! Die beiden MarketenderINNEN machen eh alles vorbildlich!

    Go to comment
    2021/03/29 at 10:33 pm
    • From Hanna Fritz on Ein musikalischer "Sauhaufen"...

      Lieber Herr Roilo, lieber Herr Pritzi,

      da haben Sie wohl recht, die Damen fehlen hier noch 🙂 Sie kamen, soweit ich mich richtig entsinne, bei den Höttingern erst im Jahr 2000 dazu (ein paar Jahre später dann auch ich selbst). „Einheitlicher“ in dem Sinne wurde das Marschbild dadurch nicht, da die Frauentracht heute, anders als auf dem Bild, bis zu den Knöcheln reicht und dadurch die Stutzen verdeckt werden. Viele Musikkapellen (etwa in Oberösterreich oder Vorarlberg) statten die Damen (bis auf die Marketenderinnen) deshalb auch mit Lederhosen aus, dass der Schritt innerhalb der Formation besser zu sehen ist. In Tirol überwiegt aber die lange Frauentracht.

      Go to comment
      2021/03/30 at 9:04 am
    • From Hermann Pritzi on Ein musikalischer "Sauhaufen"...

      Herr Roilo, besser kann man es nicht rüber bringen.

      Go to comment
      2021/03/29 at 10:40 pm
  • From Hermann Pritzi on Ein musikalischer "Sauhaufen"...

    Aber Frau Fritz, eines muss man der Musikkapelle lassen, im Gleichschritt sind sie marschiert. Es gibt
    nichts schlimmeres als beim Marschieren außer Tritt zu gehen. Die Höttinger, wie auch andere Formationen in Innsbruck, sind immer vorbildlich aufgetreten, egal ob die Schützenkampanien oder
    die Musik.

    Go to comment
    2021/03/29 at 10:03 pm
  • From Josef Auer on Das Hochhaus-Cafe

    Im Hochhaus-Café wurden auch diverse Events veranstaltet:
    Laut einer Einladungskarte von 1961 gab es
    am 10. Feber einen „Münchner-Masken-Ball“
    am 14. Feber einen Faschings-Kehraus
    am 15. Feber einen Herings-Schmaus
    Als Live-Musik spielten dabei immer die Kapelle „Franky-Brothers“

    Go to comment
    2021/03/29 at 4:03 pm
    • From Hermann Pritzi on Das Hochhaus-Cafe

      Sehr geehrter Herr Auer,
      ist nicht auch die Band „die Bambis“ im Tanzlokal im EWI- Hochhaus aufgetreten, zumindest bis Mitte der 60er? Ich, Jahrgang 1952, habe es nicht erlebt, weis es aber aus Erzählungen der Älteren.
      Sie können uns sicher weiterhelfen.

      Go to comment
      2021/03/29 at 10:20 pm
      • From Rolf Parzer on Das Hochhaus-Cafe

        Wenn ich mich richtig erinnere spielten die Bambis gegenüber im Bacchus-Keller. Meine Mutter, Jahrgang 1945 hat es mir erzählt.

        Go to comment
        2024/07/18 at 5:06 pm
  • From Karl Hirsch on Thien Airways

    Über den unteren Bildrand hinaus ragen Teile des weitläufigen Werjsdgeländes der Firma Huter, die dem ganzen Grundstücksbereich den Namen gab.
    An dieser Stelle gab es tatsächlich einen auf Karten ausgewiesenen „Ziegelofen“, der aber für die Fa. Huter nicht mehr zur Verfügung stand. Weitere Teile waren eine Bauschlosserei, eine Holztrocknungsanlage, ein Lager, ein Sägewerk mit Silo und bis kurz vor die Karwendelbrücke ein riesiges Baumstammlager mit Geleisen für die niederen Rollwagen. Ins Gemäuer der Lagerhalle war straßenseitig eine kleine Kapelle eingelassen, wohl als Ersatz für die ehemals ungefähr dort stehende Hafnerkapelle. Eigentlich war es nur eine vergitterte Fensternische mit einer religiösen Skulptur.
    Gegenüber dem Zinshaus sieht man eine Wohnbaracke für Arbeiter, ein Volkschulfreund hat dort noch bescheiden aber urgemütlich gewohnt, Abenteuerwelt vor dem Haus.

    Auf der Uferstraße entlang des einsamen Wohnhauses bin ich vierrädrig im Kinderwagen und zweirädrig mit Roller und Rad unterwegs gewesen…
    Die Einzelstücke von Wohnhäusern, die jahrzehntelang auf Nachbarschaft warten mußten, sind ein Charakteristikum der Gegend.

    Go to comment
    2021/03/29 at 10:28 am
  • From helfried friesenbichler on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

    Ist auch Probelokal der Wiltener Stadtmusik seid 2005

    Go to comment
    2021/03/28 at 11:14 pm
  • From Andreas on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die Häuser im Vordergrund stehen in der Wolfsgrube, das Bild wurde unterhalb des Scheibebbichls gemacht zwischen Mühlau und Arzl https://photos.app.goo.gl/MmRsravbVuY9pDr3A ca. 70 Jahre sind vergangenen und es giblt keinen freine Platz mehr!

    Go to comment
    2021/03/28 at 9:40 pm
  • From Karl Hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

    Sieht aus wie der jetzige Ilse Brüll Kindergarten in Wilten zwischen den beiden Schulen.

    Go to comment
    2021/03/28 at 7:35 pm
    • From karl hirsch on Im Interesse der Volksgesundheit – Teil I

      Oder doch nur ähnlich? Auch das „Schulhaus“ im Hintergrund ist bestenfalls nur so ähnlich. Wenn die Isetta nicht davorstünde, würde ich ja an einen viel früheren Zeitpunkt und an einen späteren Umbau glauben. Ich laß mich überraschen.

      Go to comment
      2021/03/29 at 9:10 am
  • From Karl Hirsch on Das Hochhaus-Cafe

    Na, sooo alt bin ich nicht, um mich an die Preise zu erinnern, als der Betrieb geschlossen wurde, war ich erst 16. Kompetente Antworten müßten die über Achtzigjährigen unter uns geben können.

    Ich weiß nur von meinen Eltern, daß es schon geradezu ein „Projekt“ war, einmal dort hin essen zu gehen, grad so zu Nudelsuppe mit Würstel suchte man das Lokal nicht auf. Und das Tanzcafe war dann preislich sicher noch einmal was anderes. Ich nehme aber an, daß das Terassencafe normale Tagespreise hatte, vielleicht so wie jenes am Patscherkofel und auf der Seegrube. Der Strompreis für den Lift dürfte bem EWI eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Schön, noch einmal das Wort „Chabesade“ lesen zu dürfen. Abgesehen von der Verhinderung neuer Falschmeldungen betreffend Seitenverhrtheit ist das eine liebe Erinnerung an ein gelbliches Zuckerwasserle, dem mitden ähnlichen Getränken Sinalco und Frucade Konkurrenz gemacht wurde. Wenn das Wässerchen nicht gelb, sondern klar war, hieß es Chabeso (nicht identisch mit dem heutzutage wieder erhältlichen).

    Frage an die wirklich Älteren: Erinnert sich noch wer an die bunten „Abreissverschlüsse“, so aufgepreßte Metallkappen mit einer Lasche, an der man den Kork abziehen konnte. Nur Cola hatte schon immer den Kronenkorken.

    Go to comment
    2021/03/28 at 5:06 pm
    • From Hermann Pritzi on Das Hochhaus-Cafe

      Ja Herr Hirsch, an das Chabeso mit dem Abreissverschluss erinnere ich mich. Wenn wir mit dem Vater,
      nach einem Spaziergang in der Sillschlucht zum Gasthaus „Tivoli“ kamen, gab es für uns Kinder eine
      Chabeso und eine Bretze. Das war immer ein Erlebniss, unvergessen.

      Go to comment
      2021/03/29 at 10:31 pm
    • From Hanna Fritz on Das Hochhaus-Cafe

      Ich bin zwar erst knapp unter 80, aber die Abreißverschlüsse kenn ich auch heute noch vereinzelt, z.B. bei manchen Formen vom Mohren-Pfiff (mittlerweile allerdings PET-Flaschen) 😉

      Go to comment
      2021/03/29 at 10:14 am
      • From Karl Hirsch on Das Hochhaus-Cafe

        Aber die klassischen aus Stanniol sind es doch nicht. Interessanterweise hab ich auf Google kein Beispiel gefunden, entweder kenn ich den Spezialbegriff nicht, oder es hat kein Mensch dieses Abfallprodukt fotografiert.
        Wir Kinder hämmerten es platt und nutzten es als Spielgeld, mit nach der Farbe definierten Wert.

        Go to comment
        2021/03/29 at 10:43 am
        • From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe

          So ein Zufall: Gerade diese Woche suchte ich in meinen Fotos über den Bau der Timmelsjochstraße in den Fünfzigern nach einem bestimmten Bild und entdeckte dabei, wenn auch etwas unscharf, einen derartigen Aufreißverschluss aus Aluminium (auf dem Tisch rechts unten) https://postimg.cc/6yjJCF1S
          Ich hoffe, Herrn Hirsch damit eine Freude bereitet zu haben!
          Zum Foto: Jahresabschlussfeier 1957 (im Winter ruhten die Arbeiten) in der Lagerkantine mit einigen der über 150 Bauarbeiter

          Go to comment
          2024/07/19 at 2:55 pm
        • From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe

          Natürlich kann ich mich noch gut an diese Aufreißverschlüsse aus Aluminium mit einer Lasche erinnern. Gerade unsere Oberländer Brauerei Starkenberg verwendete diese noch sehr lange, in Rot oder Grün (Lager oder Märzen oder umgekehrt). Die damals noch länglichen Bierflaschen steckten in massiven Holzkisten.
          Meine ersten Jahren als Vermessungstechniker verbrachte ich im hinteren Ötztal (Timmelsjochstraße, Gurglerstraße). Wir hatten hier ein Lager mit Kantine, die Männer arbeiteten hier teilweise bis zu 10 Tagen am Stück durch, wir hatten bis zu 150 Leute – und Starkenberger Bier! Klar, dass da am Abend Gruppen mehr oder weniger lang beisammen saßen, man trank direkt aus den Flaschen und die Verschlüsse ließ man zum leichteren Zählen am Tisch in Reih und Glied aufmarschieren, besser: als ‚Schwäne‘ ‚aufschwimmen‘ (der runde Teil auf der Tischplatte, die Lasche aufgestellt und dann gebogen als Hals und Schnabel).
          Ein großer Vorteil war, dass man keinerlei Werkzeug (Flaschenöffner, Zollstab, Türschloss etc.) zum Öffnen der Flasche brauchte!

          Go to comment
          2021/03/29 at 2:01 pm
    • From Manfred Roilo on Das Hochhaus-Cafe

      Zwar würde ich zu dem von Ihnen angesprochenen Personenkreis der 80+ gehören, aber Sie werden lachen: Ich kam nie so hoch im Hochhaus hinauf – im vierten Stock war Ende. Hier klopfte ich im Frühjahr 1954 im Büro einer Baufirma, die damals hier ihren Filialsitz hatte, an und bat um einen Sommerpraxisplatz. Das klappte dann so gut, dass ich bis 1999 dieser Firma ohne Unterbrechung diente!
      Warum ich nie die paar Stockwerke weiter hinauf kam? Ganz einfach: Dazu fehlte mir das liebe Geld! Als es dann vielleicht finanziell langsam gegangen wäre, war es zu. Außerdem heiratete ich in diesem Jahr!

      Go to comment
      2021/03/28 at 11:07 pm
  • From Manfred Nendwich on Geliebt oder gehasst...

    Mir scheint das schon sehr übertrieben. Ich war selbst Schüler der HS Müllerstraße von 1954 bis 58 und vorher in der Übungsschule 1950 – 1954, aber ich kann mich nicht an solche negativen Eindrücke erinnern. Gott sei Dank!

    Go to comment
    2021/03/28 at 2:31 pm
  • From Manfred Nendwich on Ernsthafter Sport

    Ich bin mir eigentlich ganz sicher, dass es der Besele-Sportplatz ist mit dieser Holztribüne im Hintergrund.
    Der Mann mit schwarzem Pullover könnte der Vater von Kurt Jara sein, der viele Jahre Tormann war.
    Ich bin mir aber nicht ganz sicher. Leider erkenne ich sonst niemanden auf diesem Foto.

    Go to comment
    2021/03/28 at 2:23 pm
    • From Manfred Roilo on Ernsthafter Sport

      Ich war jetzt ziemlich überrascht, als ich im Beitrag von Ihnen, Herr Nendwich, den Namen Kurt Jara las – genauer Kurt Jara sen. Ich habe ja schon in meinem Beitrag vom 15.2.2021 angedeutet, dass ich glaube, jemanden zu erkennen und wollte deshalb vom Stadtarchiv Genaueres wissen.
      Ich besitze nämlich dieses Foto: https://i.postimg.cc/Wbh0c0Ff/IMG-4143.jpg aus dem Jahre 1951!

      Go to comment
      2021/03/28 at 5:23 pm
  • From Josef Auer on Thien Airways

    Der unter Denkmalschutz stehende Wohnblock in der Unterbergerstraße 3-5 wurde laut dem Tiroler Kunstkataster im Jahre 1932 fertiggestellt. Das Bild ist somit sicherlich nach 1932 aufgenommen.

    Go to comment
    2021/03/28 at 1:07 pm
    • From Manfred Roilo on Thien Airways

      So wie den von Ihnen genannten Wohnblock Unterbergerstraße 3 – 5 kann man auch das andere einzeln stehende Haus als Ampfererstraße 32 ausmachen. Schon interessant, wie man damals diese Zinshäuser ins Gelände gestellt hat. Wie hieß etwa dieser stattliche Bauernhof??

      Go to comment
      2021/03/29 at 11:13 am
  • From Manfred Roilo on Thien Airways

    Ob das am unteren Bildrand nicht „Ziegelstadel I“ ist??

    Go to comment
    2021/03/28 at 1:03 pm
    • From Josef Auer on Thien Airways

      Eher nicht! Der Zieglstadl befindet sich in der Völser Straße am Geroldsbach, das ist am Luftbild viel weiter weg:
      https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.24907/11.35378/Image_1940

      Go to comment
      2021/03/28 at 1:14 pm
      • From Manfred Roilo on Thien Airways

        Ich meine nicht diesen, sondern den früheren
        https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=4513.99773337655&centerx=1266827.1089613556&centery=5984381.976380528&centerspatial=102100&map=309

        Go to comment
        2021/03/28 at 1:18 pm
        • From Josef Auer on Thien Airways

          Dieser Ziegelofen bzw. Zieglstadl dürfte sich eine Spur weiter innaufwärts befunden haben, wo heute das AZW steht.

          Go to comment
          2021/03/28 at 1:26 pm
          • From Karl Hirsch on Thien Airways

            Der Ort, an dem sich das AZW befindet, ist grade nimmer zu sehen. Aber es ist richtig, dort war der Zieglofen, später die Schlosserei vom Huter.

            Go to comment
            2021/03/29 at 10:32 am
  • From Karl Hirsch on Bei diesem Foto…

    Der Vater des hier schon zitierten Dr. Herbert Geiler hat hier gearbeitet, er hatte auch Privatfotos.

    Der Inn war an dieser Stelle wie schon von Herrn Schönherr beschrieben, nicht ungefährlich. Ein kurzes Stück flußabwärts riss es so um die Jahrhundertwende ein ganzes Stück Land inklusive einer auf alten Fotos noch erkennbaren Säge weg. Der Bau wurde Opfer der ursprünglich willkommenen Nähe zur Holzdrift, die früher auf dem Inn abgewickelt wurde.

    Go to comment
    2021/03/28 at 12:21 pm
  • From Karl Hirsch on Großwaschtag in ...?

    Das heißt Adolf Schärf, nicht Adolf Schuler ;-).

    Go to comment
    2021/03/28 at 12:08 pm
  • From Josef Auer on Thien Airways

    Am unteren Bildrand sieht man das ehemals freistehende Zinshaus Innrain 93, welches um 1950 nach einem Bombenschaden wiederaufgebaut wurde. Das Bild müsste demnach entweder aus den 1930er-Jahren oder aus der Zeit um 1955 stammen.

    Go to comment
    2021/03/28 at 11:41 am
    • From Manfred Roilo on Thien Airways

      Nach dem Bombenkataster (wenn er stimmt!!) erwischte es eher das frühere Innrain 87, Haus Innrain 93 hat sich nicht viel verändert. Somit ist das Bild meiner Meinung nach den 30er Jahren zuzuordnen.

      Go to comment
      2021/03/28 at 12:41 pm
  • From Josef Auer on Thien Airways

    Dieses Faszinationen auslösende Foto zeigt das Areal der Fischnalerstraße und der Arthur-Haidl-Promenade am Innfluss.

    Hier das Luftbild von 1940 zum Vergleich:
    https://tyrolean-map.legner.me/#17/47.26160/11.38161/Image_1940

    Go to comment
    2021/03/28 at 11:22 am
  • From karl hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Die Werbetafel wechselte in die Maria Theresienstraße vor das Landhaus wo später dann auch die Abfahrt des Kleinbusses zum Alpenzoo ausgeschildert war. Eine zweite gabs dann am Rennweg in Verbindung mit dem lustigen fähnchengeschmückten Rundfahrtbus. Das verschiebt aber nur das Problem der Zeitfindung auf ein neues Terrain.
    Ich gebe mich derweil mit dem aus den Grenzen „Neue Bankfassade 1950“ und „noch spärlicher altertümlicher Autoverkehr“ mit dem Intervall 1950-1952 zufrieden. Später hätten wir einen VW oder mehr Autos auf dem Bild.
    Die Tageszeit, früher Nachmittag, läßt sich am Schatten und dem etwas enttäuschten Gesicht der Dame im Vordergrund ob der Uhrzeit der nächsten Führung schon besser erraten.
    Letzter Strohhalm: Aus welcher Zeit stammt das diagonal verlegte Pflaster zu Füssen der Enttäuschten? Ab wann gab es die am rechten Rand erkennbare Verkehrsinsel?

    Go to comment
    2021/03/28 at 9:10 am
  • From Matthias Egger on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

    Vielen Dank an Herrn Auer für den Hinweis bzw. an Herrn Roilo für das digitale Bild! Ich werde nachsehen, ob wir die Aufnahme im Archiv haben…

    Go to comment
    2021/03/28 at 8:58 am
  • From Matthias Egger on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Respekt Herr Hirsch und Herr Auer, Sie sind sehr nahe dran, mit Ihrer zeitlichen Einordnung. Die Aufnahme stammt aus der Slg. Gottfried Newesely und ist mit 1954 datiert.

    Go to comment
    2021/03/28 at 8:50 am
  • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Wenn man wüsste, wann das Bankgebäude renoviert und entstuckt wurde, könnte man die Datierung des Bildes genauer eingrenzen. Das Foto atmet wohl die Aura der frühen Fünfziger-Jahre.

    Um 1950 hatte das Bankgebäude noch eine charakteristische Gründerzeitfassade, die wenig später komplett entfernt wurde. Vgl. dazu dieses Vergleichsbild von Pfarrer Göhlert von 1949:

    Go to comment
    2021/03/27 at 10:27 pm
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Vom Neubau des ÖGB Hauses (eh. Hotel Goldene Sonne) gab es den Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/unterwegs-mit-pfarrer-goehlert-xii/ – aber auch hier steht es um die Datierung schlecht!

      Go to comment
      2021/03/27 at 11:06 pm
  • From Manfred Roilo on Ein(?) Mal geht's noch: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXI

    Damit wieder etwas Leben in diesen Beitrag kommt und sich vielleicht sogar jemand findet, der meine Fragen beantworten kann, sende ich dieses Bild vom Pradler Maler Raimund Wörle aus dem Jahre 1940, auf dem dieses Marterle mit dem Hl. Nepomuk zu sehen ist. Auch die Kandelaber wurden noch nicht zu Kriegsmaterial verarbeitet – siehe https://innsbruck-erinnert.at/das-ende-einer-bruecke/comment-page-1/#comment-6422e

    https://i.postimg.cc/CM94HLQB/Pradler-Br-cke-R-W-rle.png

    Das linke Haus (der Pradler Schmied) wurde 1983 abgerissen, das rechte Haus (der Brückenwirt) erst im letztem Jahr

    Go to comment
    2021/03/27 at 9:32 pm
  • From Karl Hirsch on Bei der Vogelhütte

    Der Name „Vogelhütte“ hat sich – zumindest für die ältere Generation – auch noch für das markant auf einer Anhöhe stehende Landhaus unterhalb des Plumesköpfels erhalten.

    Eine weitere „Vogelhütte“ gab es oberhalb des Ambraser Schloßes. Sie gehörte der Ärztekammer und ist vor vielen Jahren abgebrannt. Wenn man am Tummelplatzweg nach der Bahnüberquerung bald einmal auf einen breiten Weg nach links abbiegt, kommt man auf eine stille Wiese, auf der kann man noch Reste des Fundaments sehen.

    Go to comment
    2021/03/27 at 7:48 pm
    • From B. Schwarz on Bei der Vogelhütte

      War dort nicht in den späten 70ern ein kleiner Reitstall, der Harterhof? Wann ist die Vogelhütte der Ärztekammer denn abgebrannt?

      Go to comment
      2026/01/06 at 12:14 am
  • From Karl Hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Tapeten Fink war direkt am Bahnhofplatz, das Haus ist natürlich längst der modernen Hauruck!-Häuserfront gewichen. Das Geschäft muß sich etwa da befunden haben, wo jetzt die Bawag oder das Tor daneben ist.

    Go to comment
    2021/03/27 at 7:41 pm
    • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Auf diesem Farbfoto als Vergleichsbild ist das Geschäft der Firma Fink am Südtiroler Platz gut zu erkennen:

      Die Werbetafel mit den Stadtführungen scheint da bereits nicht mehr vorhanden zu sein.

      Go to comment
      2021/03/27 at 10:12 pm
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Danke Herr Hirsch! Ich habe schon herumgedacht, wo diese Stadtführungsankündigung stehen hätte können – ja, hier passt sie sicher. Auch zum Karren eines Gepäcksträgers links.
      Aber aus welcher Zeit – vielleicht anhand der Autos??

      Go to comment
      2021/03/27 at 9:47 pm
  • From Josef Auer on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

    Aus dem Verlag Fritz Gratl gibt es eine sehr interessante Ansichtskarte von 1901, welche die Pradler Feuerwehr mit ihrer Landfahrspritze bei einer Löschübung zeigt. Auf dieser Ansichtskarte sieht man sogar das kleine Gerätehaus.

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:35 pm
    • From Manfred Roilo on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

      Herr Auer, meinten Sie dieses Bild?

      https://postimg.cc/2qYmy4FK

      Go to comment
      2021/03/27 at 2:33 pm
      • From Matthias Egger on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

        Guten Morgen Herr Roilo,

        ich habe eben in unserer Datenbank recherchiert, leider ist diese Aufnahme nicht verzeichnet bzw. (noch) nicht bei uns im Archiv vorhanden …

        Beste Grüße,
        Matthias Egger

        Go to comment
        2021/03/29 at 8:43 am
      • From Josef Auer on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

        Ja, das ist das betreffende Motiv, vielen Dank!
        Das Foto wurde zur Erinnerung an das 25-jährige Gründungsjubiläum der freiwilligen Feuerwehr Pradl 1876 – 1901 als Ansichtskarte herausgegeben.

        Go to comment
        2021/03/27 at 3:49 pm
    • From Manfred Roilo on Eine kurze Geschichte der Pradler Feuerwehr

      Ich kenne dieses Bild – es wurde hinter unserem Stöcklgebäude Egerdachstraße 6 aufgenommen, ein Mann mit Spritze steht auf dem Dach von Haus Nr. 4 und spritzt auf Haus Nr.1, daneben sieht man das erste Pradler Feuerwehrhaus.
      Ich habe mir das vor Jahren aus einer Pradler Lokalzeitung herauskopiert – es muss auch in der Sammlung Walter Kreutz vorhanden sein. Vielleicht findet es das Stadtarchiv und veröffentlicht es??

      Go to comment
      2021/03/27 at 1:28 pm
  • From Josef Auer on Ein verschwiegener Freund

    Aus der Feder desselben Autors stammt für die Bedürfnisse der Herrenwelt noch das Buch:
    „Die Körperpflege des Kulturmenschen in gesunden u. kranken Tagen. Ärztliche ratschläge.“

    Beide Bücher sind antiquarisch noch erhältlich, wobei das Frauenbuch seltener als das Männer- bzw. Kulturmenschen-Buch zu sein scheint.

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:25 pm
  • From Andreas Zenleser on Bier, Garten und Operette

    War auch schon mal hier vertreten.

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:19 pm
  • From Andreas Zenleser on Bier, Garten und Operette

    Wie auf der Karte ersichtlich ging hier schon vorher ein kleiner Flusskanal durch.
    Bei dem Gebäude links hinten ist auch ein Antriebsrad ersichtlich.
    Dieser Kanal wurde später unterirdisch geleitet, war aber in den Kellern vom Adambräu noch ersichtlich und wurde auch verwendet.

    https://mapire.eu/de/map/cadastral/?layers=3%2C4&bbox=1268579.525059074%2C5984452.298053118%2C1269232.9620929344%2C5985192.642481335

    Go to comment
    2021/03/27 at 12:16 pm
  • From Karl Hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Schon allein das aktuelle Bild, welches das längst verschwundene, früher einmal stadtbekannte Tapetengeschäft Fink wieder aus der Vergessenheit auftauchen läßt, ist ein Beispiel für die Notwendigkeit von Lob und Dank für diesen Online Blick ins Stadtarchiv.

    Natürlich kann man selbst ins Stadtarchiv gehen und zum Schrecken der dortigen Berufshistoriker-Innen „forschen“ wollen, aber zu vielen Themen wären mir nicht einmal Fragen eingefallen, oder nicht einmal die „Überschrift“.

    Vielleicht kommentiere ich manchmal zu viel, aber es macht Spaß, sich plötzlich wieder zu erinnern und diese Erinnerungen teilen zu können. Und vom erstaunlich umfangreichen Wissen der Mitkommentatoren zu lernen. Danke!

    Go to comment
    2021/03/27 at 11:40 am
    • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

      Beim Stadtarchiv selbst habe ich mich schon auf der Seite https://innsbruck-erinnert.at/herzlichen-glueckwunsch-zum-geburtstage/ bedankt, bei Ihnen bedanke ich mich hier für Ihre immer sehr interessanten Beiträge! Und nein: Sie kommentieren nicht zu viel – sonst bin ich mit Ihren Aussagen ganz bei Ihnen!

      Vielleicht wäre es aber besser gewesen, wenn alles, was mit dem Geburtstag zu tun hat, auf die andere Seite gekommen wäre, also auf die mit der Geburtstagskarte, dann wäre diese Seite frei geblieben für eine Rätselfrage! Denn das ist sie, zumindest für mich, wirklich! Ich zum Beispiel kann mich an den Namen Tapeten Fink wohl erinnern, weiß aber nicht, wo ich diese Firma hintun soll! Auch zeitlich ist mir das Bild noch ein Rätsel! Ich warte auf Sie, Herr Hirsch!

      Go to comment
      2021/03/27 at 1:17 pm
      • From karl hirsch on Aus dem Nähkästchen berichtet

        Die zeitliche Zuordnung fällt auch mir schwer. Es sind viel mehr Motorräder als Autos zu sehen, und die Autos waren zum Teil damals schon Oldtimer, zumindest das Kabrio. Die abgebildeten Häuser trugen auch keinen Bombenschaden, an dessen Instandsetzung man sich orientieren könnte, davon. Eine sichere Zeitmarke, das 1950 eingerichtete KLM Büro ist viel weiter rechts.
        Immerhin gab es bereits einen in Stadtführungen organisierten Fremdenverkehr mit gesalzenen Preisen. Die 10 Schilling, welche die Stadtführung gekostet hat, sind laut online Rechnern von 1947-1952 nach heutigem Wert 20,78 € – 11,66 – 9,53 – 8,31 -6,52 – 5,74 € und danach stabil um die 5,50 wert gewesen. Auch wenn damalige Touristen keine Billigheimer waren, sparen muß man bekanntlich von den Reichen lernen. Und da geht das Datum eher gegen 1950. Skurrile Schlußweise, aber die 10 Schilling sind der einzige Hinweis, wenn man vm Fehlen englischsprachiger Anpreisungen absieht, erste englische Charterflüge als Anhaltspunkt gabs ab 1949.

        Go to comment
        2021/03/27 at 9:31 pm
        • From Manfred Roilo on Aus dem Nähkästchen berichtet

          Entschuldige Herr Hirsch – habe das übersehen! Es haben sich ja beide Einträge auch fast gekreuzt und es geht ja alles so langsam!! Vielleicht wird’s im Laufe des zweiten Jahres besser!!

          Go to comment
          2021/03/27 at 9:53 pm
  • From Klaus. Fischler on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Gratulation zu einem Jahr Innsbruck-erinnert! Danke an das Team und auch an die regelmäßigen Poster, deren Geschichten sehr oft auch meinen Erinnerungen auf die Sprünge helfen. Vielen Dank!

    Go to comment
    2021/03/27 at 5:53 am
  • From Josef Auer on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Vielen herzlichen Dank für diese informative Seite, deren Fotos mit Geschichte(n) so viele faszinierende Einblicke in die Vergangenheit ermöglichen!

    Wer es noch nicht getan hat, sollte sich unbedingt noch folgenden Radio-Podcast anhören: „Innsbruck erinnert sich – Bilderblog lädt zur Entdeckungsreise ein“

    Go to comment
    2021/03/26 at 8:13 pm
  • From Paul Stern on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Liebes Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck Team!

    Alles Gute zum ersten Geburtstag von www.innsbruck-erinnert.at.
    Eine (fast) tägliche sehr liebgewonnene Bereicherung in meinem Leben.

    Ein herzliches Dankeschön vielmals und nochmals alles Gute,
    Paul Stern

    Go to comment
    2021/03/26 at 8:03 pm
  • From Josef Auer on Das letzte Steinchen: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXII

    Jene „Daisy“ als Adressatin der Karte ist wohl Therese Gräfin Thun geb. Baronin von Stotzingen, vermutlich eine befreundete Adelige und Nenntante der Familie. Sie lebte mit ihrem Mann Constantin Graf Thun und den Kindern in Innsbruck. Die vier Kinder sind alle zwischen 1908 und 1917 in Innsbruck geboren. Plausibel wäre, dass diese Familie 1911 selbst in Steißlingen zur Sommerfrische weilte. Das Schloss Steißlingen wird bis heute von den Freiherren von Stotzingen bewohnt.

    Dass diese Karte den „Flaschenhals der Überlieferung“ überstanden hat, ist ein sehr glücklicher Zufall. Derartige Karten aus gräflicher Postkartenproduktion sind bestimmt nur in ganz kleinen Auflagen für den Privatgebrauch erschienen und daher von größter Seltenheit…

    Dass diese Postkarte als weiterer Zufall überhaupt der Familie Vetter zugeordnet werden konnte, ist in der Tat nur den Beiträgen und Recherchen von „innsbruck-erinnert“ zu verdanken.
    Ohne diese Vorarbeiten hätte ich die Bedeutung der Initialen RV wohl nie erfahren, herzlichen Dank an alle, welche zur Klärung der rätselhaften Identität des Fotografen beigetragen haben!

    Go to comment
    2021/03/26 at 8:01 pm
  • From Thomas on Aus dem Nähkästchen berichtet

    Vielen Dank für die interessanten Beiträge und für die Kommentare der Leser. Eine sehr gute, informative Seite.
    LG Thomas

    Go to comment
    2021/03/26 at 4:07 pm
  • From Michael Svehla on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

    Man sieht den Wald vor lauter Gittermasten nicht, möchte man fast sagen… der tatsächliche Standort wurde noch gar nicht richtig fixiert: das Foto wurde aus einem Balkon des Hauses Reut-Nicolussi-Straße 15-19 „geschossen“, welches 1967 fertiggestellt worden ist. Vor uns sieht man die ebensolche Kreuzung mit der Radetzkystraße. Aus der damaligen Baustelle wurde die große Tennisanlage des ITV, dahinter gehört die große weiße Halle zum Campagne-Areal. Lustigerweise schaute es vor eineinhalb Jahren ziemlich ähnlich dort aus, nur sind jetzt mächtige Wohntürme in den Himmel gewachsen.

    Go to comment
    2021/03/26 at 3:02 pm
    • From Manfred Roilo on Ein Blümchen inmitten der Tristesse

      Der tatsächliche Standort wurde deshalb nicht fixiert, da er aus dem Beitrag, auf den ich weiter droben hingewiesen habe https://innsbruck-erinnert.at/was-ist-denn-da-los-2/ eigentlich klar war. Die Querstraße in beiden Bildern ist auf alle Fälle die Radetzkystraße. Allerdings war es im vorderen Beitrag von der Klappholzstraße aus, Sie meinen nun von der Reut-Nicolussi-Straße! Ich bin mir aber nicht so sicher!

      Go to comment
      2021/03/26 at 5:01 pm
  • From Gottfried on Gaaaaaanz viel zu entdecken

    Die 2 Sendemasten von Aldrans sind auch gut zu sehen.

    Go to comment
    2021/03/26 at 12:15 pm
Back To Top
×Close search
Suche