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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Roland Zigler on Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

    die erwähnte Atemschutzmaske mit Filter und Schlauch dürfte von den Arbeitern sein, Das Filter wurde gewöhnlich am Rücken getragen, daher der lange Schlauch. Die Feuerwehr verwendete zu dieser Zeit bereits umluftunabhängige Atemschutzgeräte mit Pressluftlaschen
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    2025/09/27 at 7:36 pm
    • From Hannes Lechner on Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

      Diese Filtermaske wurde mMn bei der Erkundung der Schadstelle in der Künette durch die Feuerwehr eingesetzt. Das Stadtgas war schwerer als Luft und hat sich am Boden bzw. tiefsten Punkt angesammelt, deshalb konnte über den Schlauch von oben herab atembare Luft angesaugt werden. Solche Masken waren auch bei Tankreinigungen und auch bei Gärungssilos in Verwendung. Der Einsatzradius war halt durch die Schlauchlänge begrenzt.

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      2025/09/28 at 12:15 pm
  • From Roland Zigler on Archivding der Woche

    dieses Notgeld, von Firmen und Gemeinden oft als Gutscheine bezeichnet wurden wegen der fehlenden Scheidemünzen ( = Kleingeld der niedrigsten Werte ) ausgegeben.
    das entsprechende Gesetz wurde am 26. November 1918 kundgemacht.
    Die Umlaufdauer war auf drei Monate beschränkt
    Weiters ist im Buch „Notgeld, Geldersatz in Innsbruck und anderen Tiroler Gemeinden 1918 bis 1921″ von Frau Sieglinde Lechner, erschienen im Universitätsverlag Wagner“ nachzulesen.
    Ich habe das vorgenannte Buch im Stadtarchiv Innsbruck erworben

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    2025/09/27 at 7:24 pm
  • From EVA FUCHS on Unbeschwertes Spielplatzleben

    Als kleines Mädchen war ich öfters mit meiner Oma im Traklpark, das war so in den Jahren 1957, 1958, 1959. In meiner Erinnerung gab es dort eine ganz besondere Attraktion: einen Affen! Mich würde es sehr interessieren, ob es diesen Affen (in einem Käfig?) wirklich gab oder ob mich meine Erinnerung da trügt? Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

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    2025/09/26 at 10:06 pm
    • From Henriette Stepanek on Unbeschwertes Spielplatzleben

      Doch, doch, den hat es gegeben! Meiner Erinnerung nach bestand der „Käfig“ (eher kleines „Gehege“) aus Maschendraht(zaun). Einmal hab ich gesehen, wie ihn zwei Burschen herausgenommen haben und er bei einem von ihnen auf der Schulter saß. Haben sie ihm etwas zum Knabbern gegeben? Möglich.
      Jedenfalls sah der Ärmste recht verzagt und griesgrämig drein, als würde er denken:
      „Ach, wie ist das Leben schwer!
      Wenn ich bloß ein Gorilla wär….
      Aber als Schimpanse
      hat man hier keine Chance“ (falls es halt ein Schimpanse war und ich mich nicht irre.
      Ich glaube mich zu erinnern, daß dieser Häuter es „auf der Lunge“ bekommen hat…

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      2025/09/27 at 10:42 am
    • From Hans Pechlaner on Unbeschwertes Spielplatzleben

      Ich spielte dort manchmal in den 60er Jahren und kenne dort nur eine Schildkröte aus Stein oder Beton.

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      2025/09/27 at 9:08 am
  • From Thomas Fink on Heiraten mal wirtschaftlich betrachtet

    Die Geschichte ist sehr interessant, aber in der Mitte abgeschnitten wie ein Blinddarm.
    Das weitere Interessante wird uns vorenthalten: Leben die Schlögls noch, wenn ja, wo ? Hatten sie Kinder ? Was mach(t)en die ? usw. usw.
    Die Geschichte eines Pärchens endet doch nicht mit der Hochzeit – damit fängt sie doch erst an !

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    2025/09/26 at 4:35 pm
  • From Thomas Fink on Mit dem Blick fürs Detail...

    Mach es wie die Sonnenuhr – zähl die heitern Stunden nur !

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    2025/09/26 at 4:19 pm
  • From Hans Pechlaner on Mit dem Blick fürs Detail...

    Zur Schattenerpertise von Herrn Hirsch hätte ich ganz ungefragt noch ein paar Ergänzungen anzubieten:
    Nur 2 Mal im Jahr steht am Längengrad von Innsbruck die Sonne genau um 12:Uhr MEZ im Süden, und zwar ca. am 15.Oktober und nochmals ca. am 25.November.
    Kann man jetzt bald auf Sonnenuhren nachprüfen. Vorausgesetzt der Polstab wurde von Gerüstbauern nicht verbogen, wie leider nach Renovierungen häufig passiert.
    Die Sonne geht sonst meist nach, Mitte Feber sogar 28 Minuten.
    Am 7. Juni – weil hier gerade angesprochen – geht die Sonne 13 Minuten nach.
    Im Laufe der Zeit verschieben sich diese Daten, weshalb sich für das hier angesprochene Jahr leicht geänderte Werte ergeben können.

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    2025/09/26 at 2:09 pm
  • From Ingrid Stolz on Mit dem Blick fürs Detail...

    Auf dem Gebäude mit der Aufschrift „Musikalienhandlung J. Gross / S. A. Reiss“, Maria-Theresien-Straße 39, befindet sich auch eine Uhr. Sie ist der Hinweis auf die Uhrenhandlung der Marie Leitner. Wenn sie richtig tickte (es hat auch Uhrengeschäfte gegeben, wo das nicht der Fall war) war es zum Zeitpunkt der Aufnahme 11:30 Uhr.

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    2025/09/26 at 12:21 pm
    • From Karl Hirsch on Mit dem Blick fürs Detail...

      https://postimg.cc/BLZ6Jmjj

      Also ich lese da 6 Uhr oder sogar 12 Uhr, wenn die Zeiger weit über die Achse nach hinten verlängert sind. Außerdem ist da ein Stangerl davor, welches einen Sechsuhrschatten verursacht. Oder gibts da noch eine Uhr?

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      2025/09/26 at 8:46 pm
      • From Ingrid Stolz on Mit dem Blick fürs Detail...

        Nein, ich habe schon diese gemeint, Herr Hirsch, allerdings habe ich das Foto nicht sooo stark vergrößert. Das ist ganz offensichtlich nicht mein Bild, den CA-Adler-Schatten sehe ich bei allem Bemühen auch nicht …
        Auf der Street View-Aufnahme vom August 2021 ist er deutlich zu sehen, samt dem Giebel auf dem er sitzt. Ich weiß, andere Uhrzeit, anderes Jahr. Habe es mir angesehen, damit ich weiß, wonach ich am Titelbild suchen muss und weil ich hoffte, in der URL neben dem Aufnahmedatum auch die Uhzeit zwecks Vergleich zu entdecken. Auch negativ.

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        2025/09/27 at 2:33 pm
  • From R.S. on Innsbruck bei Nacht (XII)

    War der freundliche Taxler vielleicht ein kleines Mandl in seinem dunkelblauen Strich-8 – Mercedes mit dem Kennzeichen T-90.527 ? Die Älteren von uns sollten sich an den noch erinnern können. Doch, nein, der fuhr ja nur die Tagschichten!

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    2025/09/25 at 10:21 pm
  • From Hannes Lechner on Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

    Interessant am ersten Bild neben dem Scania Hauber der Fa. Siemens mit dem Heckkran finde ich die Details am unteren Bildrand:
    Links die Atemschutzmaske mit dem langen Ansaugschlauch und dem Filter dran, die 2 Kohlensäurelöscher in der Mitte und rechts die Mineralwasserflasche (Römerquelle?), daneben die Spritzflasche und die Lackdose.

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    2025/09/25 at 9:54 pm
  • From Karl Hirsch on Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

    Dazu noch ein Blick auf die heute unvorstellbare, stadtauswärts gesehen rechtsseitige Baumreihe, die vom Finanzamt weg (mit Unterbrechungen vor der Uni und den alten Häusern nach der Rechengasse) bis hinaus zur Endstation des C .

    Natürlich mit Naturboden als Gehsteig. Mit entsprechenden Lacken bei Regenwetter..

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    2025/09/25 at 6:08 pm
  • From Manfred Roilo on Wiederaufbau

    Die Häuser Gumppstraße 6 und 8 waren Neubauten (also nicht nach Zerstörung durch Bombenangriffe der Alliierten wiederaufgebaute Häuser), ebenso auf der anderen Straßenseite Nr. 3 ( (Virger Stuben“ „Desiree“). Laut Svehlas „Als in Innsbruck die Sirenen heulten“ wurden 6 und 8 im Jahre 1955, 3 im Jahre 1956 errichtet.
    Die Häuserzeile 5 bis11 wurde um 1941 gebaut (ich müsste noch genauer nachschauen) und erhielt 1944 einige Bombentreffer. Siehe dazu https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&scale=2256.994353&centerx=1270042.00073221&centery=5985230.473020242&centerspatial=102100&category=Detailkarten_georef&map=104

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    2025/09/25 at 3:56 pm
    • From Manfred Roilo on Wiederaufbau

      Laut Svehla – „Südtiroler Siedlungen“ in Pradl https://michael-svehla.com/2020/08/25/die-sudtiroler-siedlungen-in-pradl/ wurden die Häuser Gumppstraße 5,7,9 im Rahmen Baulos 8 am 1.7.1944 bezogen und bereits im November 1944 durch Bombenangriffe zerstört!! Leider fand ich bisher nichts über den Wiederaufbau und Wiederbezug

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      2025/09/25 at 4:29 pm
  • From Thomas Fink on Wiederaufbau

    Was ? Echt ? (Bezieht sich auf beide Aussagen)
    1. Dass die Virger Stube zumacht, hat mir die Hanna schon erzählt, ich wollt´s nicht glauben. Das Pradlsterben geht weiter, zumal die Tiroler Weinstuben als letztes Relikt auch stärkstens am Schwächeln ist.
    2. Also, wenn ich Google maps aufrufe, steht da laut und deutlich „Virger Stube“. Hätte das Desiree von damals aber gerne wieder einmal gesehen, seufz (um mal wieder den Erikativ zu verwenden…)

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    2025/09/25 at 3:04 pm
    • From Karl Hirsch on Wiederaufbau

      Man muß aufs Dach klicken, dann erscheint es aus unergründlichen Tiefen des Datenozeans. Ich hätte gemeint, das Desiree hat schon vor Google Maps aufgehört. Wo das noch gespeichert ist? Läßt tief bliecken… https://postimg.cc/DS8LPV91

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      2025/09/25 at 4:43 pm
      • From Thomas Fink on Wiederaufbau

        Ah ja, jetzt seh ich´s auch. Wenn man aufs Dach klickt, erscheint „Cafe Desiree“. Am Bild ist jedoch die Virger Stube. Da schnarcht jemand ganz laut bei Google Maps vor sich hin. Einerseits schade, hätte das Cafe – wie schon erwähnt – gerne noch einmal gesehen, war es bei der Eröffnung damals (wann ? Keine Ahnung mehr, ist wohl meinem Alter geschuldet, vermute mal Ende der 70er Anfang 80er) sooo hochmodern. Alles neue Möbel, Teppichboden (gaaanz modern seinerzeit), ein sehr großes Lokal bis ganz hinten hinein. Junge, aufstrebende Wirtsleut bzw. Bedienungen, so mit Schmäh, einfach topmodern. War oft drinnen , damals noch mit vielen Freunden in der Unbeschwertheit meiner Jugend…seufz (hui, schon wieder der Erikativ !).

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        2025/09/25 at 5:04 pm
  • From Manfred Roilo on Wiederaufbau

    Gumppstraße

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    2025/09/25 at 8:25 am
    • From Manfred Roilo on Wiederaufbau

      Oh, entschuldigen Sie bitte, Herr Fink! Ich hätte vor dem Schreiben nochmals besser schauen sollen!

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      2025/09/25 at 8:29 am
      • From Thomas Fink on Wiederaufbau

        Passt ja, Herr Roilo, habe nur die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, weil ich mich schon gewundert habe, dass die Auflösung von Ihnen noch nicht da stand .

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        2025/09/25 at 9:05 am
        • From Manfred Roilo on Wiederaufbau

          Bin heute zu spät aufgestanden, Herr Fink!!

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          2025/09/25 at 2:35 pm
          • From Thomas Fink on Wiederaufbau

            Da hams ja vollkommen recht, Herr Roilo ! Bei mir wars heut auch nur a Ausnahme, dass i schon so früh in den Jagdgründen herumgschweift bin.

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            2025/09/25 at 3:45 pm
        • From Karl Hirsch on Wiederaufbau

          Doch doch, danke Herr Fink & Roilo. Denn wenn kein Pradler antwortet und es auch nirgends bergauf geht, fang ich – hier vergeblich – in Wilten zu suchen an.

          Die Virgerstube ist übrigens seit Anfang September auch geschlossen. Die zwei Leutln haben genug gearbeitet. Google maps zeigt hingegen unter der dortigen Adresse das längst geschlossene Cafe Desiree.

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          2025/09/25 at 11:52 am
  • From Thomas Fink on Wiederaufbau

    Gumppstraße 6 und 8

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    2025/09/25 at 8:04 am
    • From Thomas Fink on Wiederaufbau

      Der Photograph steht im Cafe Desiree (heute Virger Stuben) und photographiert heimlich durch die Scheibe.

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      2025/09/25 at 8:37 am
  • From Manfred Roilo on Innsbruck bei Nacht (XII)

    Kreuzung Reichenauerstraße – Pembaurstraße

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    2025/09/24 at 11:19 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Innsbruck bei Nacht (XII)

      Die Antwort stimmt natürlich!
      Bei den restlichen Ausführen lasse ich das Forum sprechen und mische mich vorerst nicht ein 🙂

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      2025/09/26 at 8:33 am
    • From Thomas Fink on Innsbruck bei Nacht (XII)

      Exakt, Herr Roilo!
      Mei, wieder so a schönes Nachtbild. Ich liebe solche Bilder, erinnern Sie mich doch an meine Jugendzeit, als ich in solcher Kulisse oft heim gewandelt bin.
      Aber wo war Kollege M. ? In der „Socke“ oder im „Krügerl“ oder gar – etwas weiter -im „Reichenauer Stüberl“ oder eppa in der „Tiroler Weinstuben“ ? Wäre schon interessant zu wissen, wo sich Kollege M. zu fortgeschrittener Stunde so herumtreibt…

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      2025/09/25 at 6:05 pm
      • From Manfred Roilo on Innsbruck bei Nacht (XII)

        Das Gleiche wollte ich schon gestern fragen, aber da war es mir schon zu spät dazu. Aber als dieses Foto geschossen wurde, war Kollege M. doch noch wesentlich jünger, da wollte / konnte / durfte er sich noch herumtreiben!
        Wann das war? Das überlasse ich anderen.
        Jedenfalls steht die knorrige Föhre am Eck noch nicht (steht sie überhaupt noch?), der Brenner ist mit einer Bundesstraßentafel angezeigt, der Autobahnwegweiser fehlt, die Vorbaukonstruktion beim Pallhuber / Jokahaus gibt es noch nicht, die Fahrleitungsdrähte für den „B“ hängen noch.

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        2025/09/25 at 10:58 pm
  • From Roland Zigler on Mit dem Blick fürs Detail...

    müsste fas Feuerwehr-Fest Pfingsten 1927 sein

    siehe auch bericht 7 Juni 2025

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    2025/09/24 at 10:03 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Fernweh

    Wahnsinn. Tolles frühes Bild vom Borobudur-Tempel.

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    2025/09/24 at 9:29 pm
  • From Henriette Stepanek on Mit dem Blick fürs Detail...

    Es ist Sommer, es ist Mittag – kurze Schatten!
    Damenkleidung bodenlang….
    Um Himmels Willen – man wird sich doch nicht über Franz Josephs I Erklärung
    ……………“AN MEINE VÖLKER“
    freuen?
    Nein, da wäre wohl mehr patriotische Begeisterung spürbar.
    Aufmarsch zu einem „Jubiläumsjahr“?

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    2025/09/24 at 8:22 pm
    • From Thomas Fink on Mit dem Blick fürs Detail...

      Genau genommen 10 Uhr 20, wie man auf der Uhr links am Stadtturm erkennen kann.

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      2025/09/25 at 9:13 am
      • From Joachim Bürgschwentner on Mit dem Blick fürs Detail...

        Eher bei der Spitalskirche oder? Aber stimmt, diese Zeit kann man erahnen, ist mir auch nicht aufgefallen. 🙂

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        2025/09/25 at 9:55 am
        • From Thomas Fink on Mit dem Blick fürs Detail...

          Spitalskirche ? Aaah jaaa, jetzt seh ich´s auch, der Stadtturm ist ja weiter südlich, Richtung Patschergigele…

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          2025/09/25 at 10:34 am
          • From Karl Hirsch on Mit dem Blick fürs Detail...

            Die CA als Sonnenuhr:
            Man kann im Vordergrund den Schatten des Creditanstaltadlers erkennen. Die Häuserfront bildet im Gradnetz einen Winkel von ca. 157°. Diesen Winkel erreicht die Sonne um 11 Uhr 36 Normalzeit (= Winterzeit). ab dieser Zeit kann der Adler einen Schatten auf die Straße werfen. Da er nur um Gehsteigbreite von der Hausmauer weg ist, ist noch nicht viel Zeit vergangen, 10 Minuten vor 12 müßten im Juni so ein Schattenbild erzeugen (Cave: Die Sonne im Süden und die Uhrzeit 12 Uhr ist nicht exakt gleich! Genau im Süden steht die Sonne zu dieser Zeit erst um 12 Uhr 19), Auch die Schatten der Leute legen die nahe Mittagsstunde nahe.

            Also geht die Uhr tatsächlich falsch oder die Bildqualität ist so mäßig, dass man die Zeit nicht richtig ablesen kann, sondern sich von einem artefaktorischen Patzer, Kratzer täuschen läßt.

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            2025/09/26 at 12:19 pm
          • From Henriette Stepanek on Mit dem Blick fürs Detail...

            Und wenn der Mesner vergessen hat, die Uhr aufzuziehen? Ich getraue mich zu wetten, daß Herr Hirsch uns die genaue Uhrzeit sagen kann!

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            2025/09/25 at 8:00 pm
  • From DI Stephan Filzer on Schneepflug fahren

    Hr. Schröter muss ich etwas korrigieren – das Unikat eines Klimapfluges, der lange unter der Olympia-Brücke stand, wurde aus einer/ um eine Dampflok der Reihe 30 Wiener Stadtbahn gebaut. Interessant ist aber, dass schon zu BBÖ-Zeiten das Nummernschema 900 000 eingeführt wurde. Oder wurde das Bild nach 1945 aufgenommen?

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    2025/09/24 at 6:33 pm
    • From Werner Schröter on Schneepflug fahren

      Der Pflug , welcher aus der Baureihe 33 entstand, war der zweite Pflug unter der Brücke. Dieser ähnelte auch noch mehr einer Dampflok, denn er hatte noch die Dome auf dem Dampfkessel.
      Dieser Schneeüflug war einst eine 52er.

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      2025/09/24 at 7:07 pm
  • From Thomas L. on Thien'sche Umzugsverwirrung Teil 1

    Beim vierten Bild handelt es sich meines Erachtens um einen anderen Aufnahmezeitpunkt als bei den anderen Bildern, weil da die „Bären Drogerie“ (welche es heute noch gibt) und der „Radio Moser“ zu sehen sind.

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    2025/09/24 at 3:16 pm
  • From Josef KUEN on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXX

    Das ist der bekannte Rösslsteig, der vom Gasthaus Rössl (Höttinger Au) hinauf führt zur Sonnenstraße (das war mein täglicher Schulweg von der Höttinger Hauptschule nach Hötting). Ich kann mich noch erinnern, weil mir als Kind dieser kleine Stadl mit der Stallung im Untergeschoss so gut gefiel.

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    2025/09/24 at 1:55 pm
  • From Elisabeth Zorn on Das schönste Kaffeehaus der Alpenländer

    Ich kann mich noch gut an das PAPILLON erinnern-war nie drinnen, war zu jung. Hab aber den dortigen Türsteher (hr. RAINER) gekannt, er war öfter zu Besuch bei meinem Onkel

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    2025/09/24 at 12:47 pm
  • From Schneider Erwin on Adé altes Medizinzentrum

    Das war die alte Frauenkjlinik – durch diese sich auf den Bildern die Bagger nagen…….

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    2025/09/24 at 11:01 am
  • From Hannes Lechner on Schatzfund!?

    Der Kistendeckel schaut eher nach einer Steinplatte aus. Die 10 Gebote werden da ja nicht draufstehen aber sicher etwas von Bedeutung, das da der Luis dem Seppl kundtut.

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    2025/09/24 at 10:49 am
  • From Hans Pechlaner on Das Eisenbahner Berghaus Stuben

    Im Hintergrund führt die Straße vom Arlberg herunter und macht diese markante Kurve.
    Markant deshalb, weil man sich dort stets fröstelnd über das kleine Schwimmbadl wunderte.

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    2025/09/24 at 9:15 am
  • From Hans Pechlaner on Schatzfund!?

    Ist es überhaupt eine Kiste, oder ist es vielleicht eine Steinplatte ? Steht da was drauf ? Es geht augenscheinlich um das was drunter liegt. …
    Hoffentlich irre ich mich.

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    2025/09/24 at 8:57 am
  • From Karl Hirsch on Schatzfund!?

    Der Spekulationen ist hier kein Ende gesetzt.

    Auffindung einer Kiste mit Namenslisten der Parteimitglieder 38-45

    Erster, am Gewicht gescheiterter Laptop (Display aufgeklappt von hinten) eines in Vergessenheit geratenen Tiroler Erfinders (hier über die Tastatur gebeugt).

    Hinterlassene Zauberkiste eines Zirkusmagiers, die den unvorsichtigerweise hineintappenden Stadtrat XY (Name der Redaktion bekannt) in ein am Kistenboden kauerndes Kaninchen verwandelt hat.

    Die als verschollen geltende Bundeslade wird in Tirol bei Baggerarbeiten ausgegraben.
    Usw.

    Hinter den Mandern steht übrigens ein zweites Etwas, was wie eine weitere Kiste aussieht, und mit zum Rätsel gehören wird.

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    2025/09/24 at 8:41 am
  • From Manni Schneiderbauer on Das Eisenbahner Berghaus Stuben

    Danke für den Geheimtipp für eine Shortcation, einen eigenen Bahnhof hat der Ort zwar nicht, ist aber offenbar vom Bahnhof Langen mittels der Buslinie 750 gut erreichbar. Zeitgenössische Bilder lassen vermuten, dass dort unter vier Sternen wenig zu bekommen ist. Ob das gut oder schlecht ist, hängt wohl vom persönlichen Geschmack ab.

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    2025/09/24 at 1:20 am
  • From Stefan on Ein Rätsel anderer Art ...

    Die alte Höttinger Kirche wurde ja nach Fertigstellung der neuen profaniert und erst 1951, also wenige Jahre vor der Aufnahme des Fotos, wieder neu geweiht. Vermutlich fanden die Messen der Metzgerzunft in der Zwischenzeit in der neuen Höttinger Kirche statt, dort findet sich jedenfalls ein von der Metzgerzunft Innsbruck-Hötting gestiftetes Fenster mit der Darstellung der Opferung Isaaks: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pfarrkirche_Hoetting_Fenster_01.jpg

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    2025/09/23 at 10:47 pm
  • From Stefan on Aufmarsch in Innsbruck

    Das Wappen oberhalb des Berner Wappens ist vermutlich das der Gemeinde Oberburg im Kanton Bern (https://de.wikipedia.org/wiki/Oberburg_BE). Die Kapelle könnte demnach die Musik Frohsinn Oberburg, gegründet 1892, sein: https://www.musikfrohsinn.ch/verein.

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    2025/09/23 at 9:06 pm
  • From Karl Hirsch on Thien'sche Umzugsverwirrung Teil 2

    Woran ich mich auch noch erinnern kann, waren den einzelnen Gruppen vorangetragene Tafeln, wie am Titelbild mit „Schützen aus Südtirol“, erkennbar. Wie die Fotos aus der ersten Folge zeigen, marschierte man von Süd nach Nord über die Theresienstraße, ich vermute von der Salurnerstraße her. Vielleicht haben sich die Südtiroler am Landhausplatz gesammelt, wie auch die anderen Gruppierungen auf dem Weg zu einem Sammellatz gewesen sein könnten. Die fehlenden Menschenmassen stünden so auch nicht im Widerspruch zu der auf dem zweiten Bild sichtbaren Publikumsansammlung. Aber es könnten auch andere Anlässe gewesen sein, wie ganz sicher bei der Schweizer Musikgesellschaft. Gerade bei der Aufnahme in der Museumstraße sieht man im Hintergrund eine 3er mit hoffentlich geerdetem Fahrer, der hinter dem Umptata nachzuckeln mußte. Zur Zeit des Landesgedächtnisumzugs – was für ein Wort – wird man die Straßenbahnen in der Innenstadt oder überhaupt eingestellt haben. Also auch abzuhaken. Bleiben Kaiserjager und Südtiroler als eventuelle Teilnehmer. Wobei doch der Europahotelier seit ewigen Zeiten der Tiroler Oberkaiserjäger gewesen ist, und die kleine Formation von dort gekommen sein mag, wegen des Schattens am frühen Vormittag. Ein konjunktiv jagt den nächsten. Rät wer anderer weiter. Oder weiß es besser.

    Wie schon beim Teil 1 delektiere ich mich an den im Hintergrund sichtbaren, oft schon seit langer Zeit verschwundenen Geschäften, wie die Bank am Südtiroler Platz und das Finksche Tapetengeschäft daneben. Gibts heute noch irgend ein Geschäft, wo Kunden in dicken Musterbüchern wühlen, um Tapeten und Vorhänge auszusuchen?

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    2025/09/23 at 6:29 pm
    • From Thomas Fink on Thien'sche Umzugsverwirrung Teil 2

      Bei den Vorhängen sicher nicht, nachdem es in ganz Innsbruck nur mehr 1 (!) Geschäft gibt, wo Vorhänge genäht werden. Bei den Tapeten weiß ich‘s nicht, da ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr tapeziere (wer macht das denn heute noch ?). Kann mich aber noch gut an diese dicken Schwarten erinnern, zu Zeiten, als es noch Auernig und so einige andere Vorhang-, Teppich- und Was-weiß-ich-Firmen gab. Seufz, tempi passati…

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      2025/09/23 at 7:40 pm
  • From Karl Hirsch on Schatzfund!?

    Lugger wagt sich als erster…köstliche Unterstellung. Jedenfalls sagt er was Entscheidendes, so wie ihn der von mir dem Landhaus zugeordnete Salonseppl mit Hut anschaut. Aber vielleicht auch nur ein „Deswegen hätt‘ ma mi nit herholen brauchen!“.

    Es sind übrigens 5 Männer (Suchbild),

    Das Publikum erstaunt mich weniger wegen Kopf- und Schneuztüchl, sondern wegen des polizeifreien Respektabstandes. Wenn Respekt das richtige Wort ist, vielleicht dachte Volkes Stimme Gottes Stimme auch nur ein „Fir des hamms wieder Zeit!“. Der Arbeiter im Hintergrund dreht der Szene überhaupt den Rücken und sich seiner Arbeit zu.

    Vielleicht handelt es sich auch um die Vorstellung eines 1:1 Modells geplanter städtischer Kleinwohnungen und paßt somit zur aktuellen Ausstellung.

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    2025/09/23 at 10:46 am
    • From Thomas Fink on Schatzfund!?

      Wuuaahaahaaa, „Salonseppl“, der isch guat !

      Aber Ernscht beseite, genau, es sind 5 Männer, weil unterm Bauch vom Haidl schaugt no die Larvn vom Sinowatz außer. Der Koren wuahlt no im Kischtl herum, also was Weltbewegendes scheints nit gwesn zu sein. Und die Frauen im Hintergrund halten nur an Respektsabstand zu den ach so hochgestellten Persönlichkeiten, oane davon muaß sich halt schneizen.
      Trotzdem tat mi aber interessieren was der Lukas Grausiges zum Vermelden hatt.

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      2025/09/23 at 5:24 pm
      • From Hans L on Schatzfund!?

        De Mander in ihre hornbeknöpften Raiffeisenjackelen suachn sicher no den oan oda andan Schmäh in der Witzkist’n, so ernst wia de dreinschaug’n.

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        2025/09/23 at 11:08 pm
        • From H on Schatzfund!?

          Handeln tut es sich ganz, ganz sicher um einen seeeehr traurigen Anlaß – schauen Sie nur, wie sich die zweite F r a u von links schneuzt. ( D a m e n haben doch niemals kein Kopftuch nicht getragen, pfui aber auch! Eleganz muß leiden – also lieber derfrorene Ohrwaschln, oder?)
          Aber w a s durch die Herren da endgültig zur letzten Ruhe gebettet wurde – dafür müßte man doch etwas Insiderwissen besitzen…

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          2025/09/24 at 9:14 am
  • From Ingrid Stolz on Da ist es!

    Von einem Theater bzw. einer Bühne in der Ausstellungshalle war bereits anlässlich der Landesausstellung 1893 die Rede. Karl Wolf, der spätere Schöpfer der Meraner Volksschauspiele, war für die Vergnügungsprogramme zuständig: https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/63002/1/29.09.1933/369340/3/filterId-63002%01369340%014539421-filterF_mediaName-Neueste+Zeitung-query-Karl+Wolf+B%C3%BChne-filterIssueDate-%5B28.09.1933+TO+01.10.1933%5D-filterF_type-Newspaper.html

    Diese Bühne wurde auch nach der Landesausstellung noch genutzt, so auch anlässlich einer Feier zum 1. Mai 1898, wo von der Mentelgasse aus ein Umzug durch die Stadt stattfand, „welcher in der Ausstellungshalle enden wird, woselbst ein großes Volksfest mit Musik- und Gesangs-Concert, Theater und Darstellung lebender Bilder, Kinderbelustigungen etc. veranstaltet wird.“ (IN, 30. Apr. 1898, S 2)

    Wie es aussieht hat die Bühne 2 Jahre später nicht mehr entsprochen. „Versteigerungs-Edict. Zufolge Beschlusse vom 23. Mai 1900, Geschäftszahl E 571 100-3, gelangt am 21. Juni 1900 nachm. 2 Uhr in der Restauration der Ausstellungshalle hier zur öffentlichen Versteigerung: ein Theater, bestehend aus Vordergrund, Vorhang, Hintergrund, Zimmer- und Waldcoulissen und Bühne. Die Gegenstände können dortselbst unmittelbar vor der Versteigerung besichtigt werden.“ (IN, 20. Juni 1900, S 12)

    Jahrhundertfeier 1909 wäre denkbar, zumindest häufen sich im Vorfeld die Bemühungen um eine (Wieder-?)Herstellung der Bühne in der Ausstellungshalle. Auf den Rechnungsabschluss 1907, in dessen ao. Ausgaben u. a. „7086 Kronen für Herstellung der Bühne in der Ausstellungshalle und deren Beleuchtung“ aufgelistet sind, wird in der Gemeinderats-Sitzung vom 3. Dezember 1908 hingewiesen, (IN, 4. Dez. 1908, S 6)

    Am 18. Aug. 1909 fand die erste Vorstellung auf der neu eingerichteten dreiteiligen Bühne statt. Die IN berichten am 16. Aug. 1909 ausführlich von der Beschaffenheit derselben. U. a. heißt es „Die Mittelbühne, als Proszenium ein großes Bauernhaus darstellend, öffnet sich durch Verschiebung der Wände und das Innere zeigt dann die Stube beim Wirt an der Mahr, einen Saal der Hofburg, das Innere der Hofkirche usw.“
    Mehr dazu: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19090816&seite=2&zoom=53&query=%22Ausstellungshalle%2BB%C3%BChne%22~15&ref=anno-search

    Ein großes Bauernhaus ist, wenn auch schlecht, am Titelbild erkennbar. Ebenso am Titelbild des verlinkten früheren Beitrages. Dort womöglich auch die lt. Drehbuch erforderliche Wallfahrtskapelle, in der das Brautpaar aufgrund der äußeren Umstände heiraten muss.

    Erstaunlich, wie nahe Herr Hirsch mit seiner Version des Stückes an das Original gekommen ist. Über die kleinen Unterschiede kann man getrost hinwegsehen, finde ich 😀
    Aus Schießerei in Tschurtschenklatsch wird Aufstand am Kuntersweg.
    Der reiche Bauer heißt nicht Bleamlhuba sondern Heidegger.
    Die zukünftige Braut ist nicht das schöne Kind zweier Kleinhäusler, sondern die Tochter des Büchlerwirtes.
    Üblich austauschbare Rollen eben. Wer’s nicht glaubt:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19090726&query=%22Ausstellungshalle+B%c3%bchne%22~15&ref=anno-search&seite=6

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    2025/09/22 at 7:37 pm
  • From Hannes Lechner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

    Sehr geehrter Herr Hirsch, danke für den Hinweis. Ich hab im 1964er Stadtplan einmal eine Verbindung zwischen Pius und Paulus hergestellt. Könnte hinkommen, mir fehlt aber irgendwie die Schützenstraße. https://postimg.cc/T51pP3pK

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    2025/09/22 at 5:12 pm
    • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

      Jetzt hab ich sogar einen damals bis heute unkommentierten Beitrag mit passendem Winterbild gefunden:

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      2025/09/22 at 8:31 pm
    • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

      Sehr geehrter Herr Lechner, die Piuskirche war vor der Schützenstraße da, auf einem Luftbild aus dem Jahr 1960 https://postimg.cc/HVHL8GCs sieht man das weiße Quadrat der damals neuen Piuskirche (mit Turmschatten), aber die Schützenstraße endet von Osten kommend bei der Kirche, Nach Westen führen nur schmale Wege.
      Zum Titelbild zurück: Eines der alten Häuser im Vordergrund könnte heute noch in der Umgebung Schützenstraße 22 stehen. Das höhere Haus mit den zwei Kaminen und dem Barackenartigen Zubau links könnte televerzerrt der Sandwirt gewesen sein. Hinten dann der von neuen Reichenauer Häusern verstellte Turm der Pauluskirche.

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      2025/09/22 at 8:18 pm
      • From Hannes Lechner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

        Sehr geehrter Herr Hirsch, danke für den Beweis.
        Damals war offensichtlich die Rotadlerstraße die Anbindung zur Hallerstraße. Ich habe mich von der vermeidlichen Nähe der Gebäude und der für mich selbstverständlichen Schützenstraße täuschen lassen.
        Da war mein erster Eindruck von den auf der Innenseite großzügig abgefasten quadratischen Stützen nicht falsch.
        Diesen Kirchturm bin ich zu meiner Zeit als Ministrant in St. Pius des Öfteren innen hochgeklettert. Um den wartenden Kollegen zu signalisieren, dass man oben angekommen ist, wurde immer eine Glocke angeschlagen. Sehr zur „Freude“ des damaligen Pfarrers Karl Plangger.

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        2025/09/22 at 8:41 pm
  • From Hannes Lechner on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

    In ersten Moment habe ich beim „Fensterrahmen“ an die 4 Eckstützen des Kirchturms von St. Pius X in Neuarzl gedacht. Das passt aber nicht mit den Gebäuden im Hintergrund zusammen. Ich glaube das ist irgendwo im Bereich Ampfererstraße/Unterbergerstraße mit Blick Richtung Südosten (Sonnenburger Hof/Ferrarigletscher) aufgenommen. Die Häuserzeile ist am Innrain, den Kirchturm von Wilten West glaube ich auch zu erkennen.

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    2025/09/22 at 11:54 am
    • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

      Bleiben Sie doch bei Ihrem ersten Verdacht, die Datei heißt ja auch Pfarrkirche Neuarzl. Ich habe nur auf den Turm der Reichenauerkirche im Hintergrund bezogen und an einen Irrtum gedacht…aber Blick durch die Piusfüsse nach Westen zu Reichenau passt doch. Innrain und Heilige Familie passen gar nicht.

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      2025/09/22 at 2:41 pm
  • From Karl Hirsch on Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 51

    Vielleicht dodada? https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xx/

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    2025/09/22 at 9:09 am
  • From Karl Hirsch on Hühnerplage auf dem Friedhof

    Wenn ich jetzt nur den Herrn Stigler auch noch kennen würde, dann wüßte ich sogar, wer das ist 🙂 .

    An Kleinigkeiten gerne hängenbleibend fasziniert mich das einbruchsicher und haubitzenfest vergitterte kleine Fenster neben dem Tor. Die Gitter passen stilistisch geradezu wehtuend nicht zusammen. Hat man das Gitterle erst später eingebaut, als die Hühnerplage losging? Was war es sonst? Eine Nische für eine Figur, Madonna, Engel, Tuifl, oder ein Gartenzwerg in Trauer?

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    2025/09/21 at 2:49 pm
  • From Thomas Fink on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948

    Des nenn i amol a wirklich bärige Gschicht ! Herrlich, Frau Stepanek, danke. Könnte ja stundenlang Ihre Gschichtln lesen

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    2025/09/21 at 12:03 pm
  • From Karl Hirsch on Neu frisst alt

    Ich möchte das Gebäude beinahe als Balkon-Musterhochhaus bezeichnen. Der Architekt hat sich Mühe gegeben, alle denkmöglichen Varianten zu realisieren. Auf der hier nicht sichtbaren Nordseite gibt es für jede Etage Balkone, aber abwechselnd als Einzelbalkon oder im nächsten Stock durchgehend. Inzwischen sind es auch mehr Garagen, rund ums Haus wurde noch dazugebaut.
    Wo? Mit dem Flugzeug fliegt man schon relativ tief drüber. Eine Art westliches Gegenstück zur Reichenau.
    https://tinyurl.com/va6ctm4c

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    2025/09/21 at 7:53 am
  • From Karl Hirsch on Thien'sche Umzugsverwirrung Teil 1

    Die „Dornenkrone“ hat der Schmied Arnold Mair geschaffen. Der Leutascher war, vielleicht über das für ihn vorteilhafte Maß hinaus, recht streitbar. Ich erinnere mich an seine im Eigenverlag herausgegebene Schrift „Der Schmied von Tirol“.
    Weiß nicht, was aus ihm geworden ist. Die Dornenkrone soll sich laut Internet inzwischen aufs Timmelsjoch geflüchtet haben,
    Vom Walli ist ein Spruch überliefert: „…aber wo die Dornenkrone daherkemmen isch, san mir die Zachen owagrunnen..“

    Wenn ich mich jetzt von den Schützen verabschieden darf, mehr als ihr schöner Aufmarsch, der ja auch zu anderen Anlässen immer noch zu betrachten ist, freut mich die Erinnerung an die alten, längst abgegangenen Geschäfte im Servitenkloster: Moden Ledermüller mit edlen Herrenhemden, dann das Schokoladengeschäft Mayr (mit der leidigen ay Unsicherheit). Der Krimskrams Haushaltswaren Laden Lübke, der auch Geschenkartikel zum Herumstehen und -hängen feilbot (ein herrliches Schlüsselbrett hab ich noch irgendwo am Dachboden), der Radio Moser, mit dem mein Vater aus nie genanntem Grund auf Kriegsfuß stand. Das Textilgeschätft Heiss ist mir nicht mehr in Erinnerung. Erhalten blieb nur die Bärendrogerie. Die Tabaktrafik hielt sich womöglich auch noch bis in unser Jahrhundert.

    Zum Umzug 1959: Als Elfjähriger nahm ich mit den Eltern punktuell daran teil, d.h. meine Eltern blieben nicht an einer Stelle stehen, sondern schlenderten gemütlich durch die Straßen und blieben da und dort stehen. Ich glaube mich ebenfalls zu erinnern, dass auch ausländische Ehrenformationen, auch mehr in folkloristischer Ausprägung, daran teilnahmen, die Schweizer aus dem Kanton Bern passen durchaus dazu.

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    2025/09/20 at 8:54 pm
  • From DI Stephan Filzer on "The austrians are a very genial race"

    Die Dampflok zählt zur Reihe 580 der BBÖ, Baujahre 1912-1926. Die Lok + die elektrifizierte Strecke würden zum Thema passen…

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    2025/09/20 at 7:06 pm
  • From Thomas Fink on Eine Frau hat zwei Lebensfragen (Innsbrucks Frauen Teil III)

    Mei und die Inge, des brave Madl: im 2. Bild hat sie no s leere Weinflaschl vom Papa dabei, im 3. Bild füllts die Mizzi im Lager hinten grad auf. Aber da sieht ma natürlich nix, war ja Jugendschutz damals, gell ?
    „So, Inge, heit gemma wieder wia jedn Tog zum Adeg, gell ?“

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    2025/09/20 at 4:47 pm
  • From Henriette Stepanek on Margeriten und stille Blicke: Blumenorakel aus vergangener Zeit

    Schaurig, gell! – ich meine die zwei langen schwarzen Krallen, mit welchen sich die Herzensdame am linken Arm des sehnsüchtigen Herrn festhält.
    Was? Das sind mur Schatten?
    Sind Sie sicher????Aber ich bin so gut wie sicher, daß diese Postkarte nicht mehr im Sortiment bei Leo Stainer war, Ob es ein Hinterkammerl mit Beständen von mittlerweile nicht mehr gefragten Motiv-Postkarten gegeben hat, dürfen wir höchstens ahnen (Hat ja was gekostet – da wird mans doch nicht wegwerfen – und vielleicht kommt ja einmal wer, welcher genau diese,,,, und das war dann unser unentwegter Sammler /die Ansicht seiner möglicherweise nicht ebenso begeisterten Gattin, so er eine gehabt hat, werden wir wohl nie mehr erfahren/ )

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    2025/09/20 at 4:45 pm
  • From Thomas Fink on Eine Frau hat zwei Lebensfragen (Innsbrucks Frauen Teil III)

    Absolut ober- oberköstlich, diese Werbung. Ich fühle mich in meine Kindheit zurückversetzt.
    Und ja, die Mutti geht sicher wegen des feschen Kaufmanns ausschließlich zu Adeg…
    Ein Mann mit Bleistift hinterm Ohr wirkt doch gleich vielbeschäftigt. Seit i des Bild gsegn hab, trag i auch immer an Bleistift hinterm Ohr, obwohl i schon in Pangsion bin. Aber des weiß ja keiner.

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    2025/09/20 at 1:48 pm
  • From Karl Hirsch on Auto – Motor – Bouthillier (IX)

    Ich habe auf eine Wortmeldung der Autokundigen gehofft, mich interessiert nämlich das etwas exotische Auto hinter dem Allerweltsjaguar. Irgendeine Variante der FIAT 1400er Modelle? Oder eine Version der seltenen Renault Fregatte?
    Oder ein SEAT 1400?

    Den Jaguar halte ich wegen der nur (?–Engländer sind spleenig) dort vorkommenden Hinterradabdeckungen für das vermutete Modell XK120. Stoßstangenhörner können später hinzugekauft worden sein, vielleicht nach einem kleinen Blechschaden. Auch für die USA bestimmte Fahrzeuge mußten die US-Normhöhe der Stoßstange einhalten, weil es dort durchaus normal war, die Distanz zum anderen Auto beim Ein- und Ausparken nach Gehör auszureizen. Auch die Exportvariante des Käfers hatte einen solchen USfähigen Bumper.

    Das Auto hinten war ein Ford Anglia, eh scho wissen. Der hatte so ein blechernes Stichkappengewölbe über den Scheinwerfern. Die Schwester eines Schulfreundes schlitzte damit einstens eine Straßenbahn und einen Leichenwagen.

    Was mir am Jaguar gefällt, sind die dicken erhabenen Buchstaben und Ziffern auf den Kennzeichen.

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    2025/09/20 at 1:23 pm
  • From H on Zeitreise ins 16. Jahrhundert

    Rechts:
    Die Pfarrkirche Wilten mit ihrem alten Spitzturm.
    Davor schon erkennbar der „untere Dorfplatz“ mit dem Bauernhaus rechts und den Vorgängerbauten des Gh Oberrauch links. Von hier bis zur „Neustadt“ scheint auf dieser Ansicht alles landwirtschaftlich genutzt gewesen sein.
    Herrlich ist die Bedeutungsperspektive, welche das Schloß Ambras deutlich überhöht, vergleichsweise zu sehr vergrößert – und zu nahe gelegen darstellt.
    „Unser Freund und Kupferstecher“ wußte wohl, was gewünscht war….

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    2025/09/20 at 8:53 am
  • From Henriette Stepanek on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948

    Ja, da dank i natürlich für die Widmung!
    (Na, daß jemand extra für mi a Gschichtl schreibt – i bin sprachlos /wia sichs g’heart/)

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    2025/09/19 at 7:35 pm
    • From Thomas Fink on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948

      Für Sie immer sehr gerne, Frau Henriette !

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      2025/09/20 at 4:07 pm
      • From Henriette Stepanek on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948

        Ja, das waren jetzt die G’schichtln zum Schul s c h l u ß 1948.
        Aber kennen Sie Schul a n f a n g s g e s c h i c h t e n ?
        Ich schon! Spielt in Pradl.
        Ein junger Mann von 6 Jahren – er wohnte übrigens in der Türingstraße 5/p, saß also am ersten Schultag in seiner Klasse in der Leitgebschule – stand plötzlich auf und sagte:
        „Jetz mog i nimmer! I geh hoam!“ – und verließ das Klassenzimmer.
        Aber…. am Gang stand der Herr damalige Direktor, nahm ihn am Ärmel und frug „Wo willschn hin?“
        „Hoam“ sagte der Knabe nochmals.
        Der Direktor – auf alle Situationen offenbar bestmöglich vorbereitet, hielt dem Buben ein offenes Sackl vor die Nase und fragte mit bekannt-betont freundlichster Liebenswürdigkeit „Magsch a Zuggerle?“
        Der Knabe warf kurz einen prüfenden Blick hinein – und beschied dem Direktor:
        “ DEN DRECK KANNSCH DIR G’HALTN! I BIN JETZ DAHIN!“ riß sich los und rannte heim.
        Aber leider weiß ich das Jahr nicht genau. Anfang der Fünfziger vielleicht?

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        2025/09/20 at 6:45 pm
        • From Hans Pechlaner on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948

          Jösas, ich weiß ja auch eine Schulanfangsgeschichte:
          Hat sich vor fast 100 Jahren ereignet.
          Am allerersten Schultag ruft der Lehrer die neuen Kinder in seiner Klasse auf.
          Beim Alois meldet sich auch nach mehrmaligem Wiederholen niemand.
          Mein Onkel, einer der Neuen, dachte bei sich: „Was ist das bloß für ein Depp, der nicht weiß, wie er heißt.“
          Es stellte sich dann peinlicherweise heraus, dass er, der Loisl, selbst der Gesuchte war.
          Immerhin erfuhr er an diesem Tag, dass er eigentlich Alois hieß.

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          2025/09/22 at 4:10 pm
          • From Henriette Stepanek on Ein Stück Innsbrucker Schulgeschichte: Abschlussklasse 1948

            Das kann jetzt nicht mehr getoppt werden!
            Auch nicht, wenn ich Ihnen erzähle, daß unsere 1.Kl ass-VS-Lehrerin im 2.Semester lauter Sätze an die Tafel schrieb, als wir schon alle Buchstaben kannten.
            Und plötzlich stand auf der Tafel „REGETTA KANN GUT RECHNEN“
            Nur war in der gesamten 1.Klasse Volksschule Erl wirklich und wahrhaftig kein Kind mit dem Namen Regetta.
            Sie ahnen es sicher: Bei der ersten Sprechstunde hatte das Fräuln, sie hieß Friederike Ambros, meine Mama gefragt, wie ich zuhause genannt würde – damits in der Schule familiär wird. Und Mama versuchte ihr zu erklären: „Henriette“ ist für meine Nonna nicht auszusprechen gewesen, daher die Abkürzung der italienischen Entsprechung ENRICHETTA = R i c h e t t a . Ja. Man ist schon geschlagen mit diesem wohlmeinenden Lehrpersonal, gell.

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            2025/09/22 at 8:19 pm
  • From DI Stephan Filzer on Der Bau der Arlbergbahn – Endstation Bludenz

    Die vorderer Lok zählt zur Baureihe 60 der kkStb – sher schön hier mit dem wuchtigen Schneepflug – ist wohl den Tirolern vorbehalten, ihre Loks mit Schneepflügen auszurüsten! Sehr schön auch der Doppeldom, Achsfolge 1C. Dahinter ist als Zuglok die Baureihe 280 dem Schnellzug vorgespannt, Achsfolge 1E, also ein 5-Kuppler, der auch eine besonders schöne Bauform aufweist mit schräg angesetzten Zylinden. Die Baureihe 100 ist ein 6-Kuppler, die letzte Kreation von Karl Gölsdorf mit 6 Kuppelachsen. Sie blieb ein Unikat Baujahr 1911. Ein paar Jahre später ging in Tirol schon die Mittenwaldbahn mit Elektrotraktion in Betrieb – das Ende der Dampflok….

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    2025/09/19 at 6:27 pm
  • From DI Stephan Filzer on Zungenbrecher: Schlepptenderlokomotive

    Diese Lok der Südbahn mit Nr. 160 entspricht der Baureihe 206 der kkStb. Achsfolge 2B; sie war eine Schnellzuglokomotive und fuhr 90 km/h schnell. Baujahre 1903-1907.
    Falls ihr wieder einmal eine Einschätzung braucht – immer wieder gerne!
    Schöne Grüße aus Wörgl

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    2025/09/19 at 6:11 pm
  • From Thomas Fink on Yoga in Innsbruck

    Schaug aber aus wia Mohammedanerinnen de bättn

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    2025/09/18 at 8:07 pm
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