Ich gehe davon aus, dass hier nicht der Schatten von Harry Lime zu sehen ist, sondern der des Fotografen, der die Gesteinsschichten zwecks Baustellen-Dokumentation festhält.
Das Titelbild eines anderen Beitrages aus Rettenbacher’scher Feder hat mich schon einmal an den „Dritten Mann“ erinnert. Schwarz u. weiß, Licht u.Schatten, Dunst u. Wasser. Fehlt nur noch der Anton Karas. https://innsbruck-erinnert.at/wie-aus-einem-thriller/
„….einen stimmungsvollen Eindruck des Ortes…“, wie er vielleicht vor dem ersten Weltkrieg an einem Sonntag gegen Mittag ausgesehen haben könnte…“
dürfte die mögliche ergänzung sein.
Tracht der älteren Frauen, guter Anzug und Hut bei jedem Mann – als wäre man zuvor in der Kirche bei der Messe gewesen.
In mir keimt ein fürchterlicher Verdacht auf: Im Saal findet gerade ein Hochzeitsmahl statt! Deshalb werden die geladenen Gäste schon heraußen vor der Türe begrüßt und – wie man an den gedeckten Tischchen sieht – auch bewirtet.
Die beiden jungen Frauen, welche gerade die Kutsche aus dem Weg schieben, sind eventuell die Brautjungfern – und sie werden gewiß sogleich alles in die Wege leiten, damit die Protagonisten der unvermeidlichen scherzhaften Einlagen mit den taktvollen Anspielungen nunmehr herbeieilen und rechtzeitig zur Stelle sind, um mit ihren Darbietungen das Mahl zu einem unvergeßlichen Ereignis zu machen. „Es lebe das Brautpaar!“
Da sich zum Auto noch keiner der anerkannten Fachleute gemeldet hat, weil die Frage nach dem Auto zu leicht zu beantworten ist, rate ich Steyr Fiat 1100. Es könnte theoretisch auch ein Original Fiat sein oder sogar ein Simca, wenn man jede Schraube und Zierleiste kennt.
Das wollt ich schreiben bevor der Server einging (hie und da isses ir verleidet):
B wie Pradl ist am Tafele hinter dem Rücken des Schaffners eindeutig erkennbar. Er fuhr zwar nicht direkt, dafür aber ausgiebig. Hinter der Sillgasse bog er ab und geisterte nach dem Viadukt durch das Gebiet der Roilos. Für die Direttissima war die 3er zuständig. die in Pradl eigentlich nur die Amraserstraße bediente.
Der Bus war ein „großer“ Fiat, voluminös und unendlich langsam. Angeblich waren die Motoren gedrosselt?
Der „B“ geisterte wohl durch das Gebiet der Roilos, nicht aber vorbei an deren Ansitz. Die Dreier war auch zu weit weg. Einmal war eine Straßenbahnlinie durch die Pradlerstraße, an unserem Haus vorbei, vom Bahnhof in den Saggen geplant, die scheiterte aber angeblich wegen der zu geringen Tragfähigkeit der Pradlerbrücke. Auch die alte Pradler Kirche und das Eck bei unserem Haus passte nicht. Vielleicht war das gut so.
Andererseits: Wenn wir Altpradler früher sagten „wir gehen in die Stadt“, dann war das der Weg über die Pradlerbrücke und durch die Dreiheiligenstraße – Universitätsstraße in die Altstadt. Hier kaufte man alles außer Lebensmittel! Gemischtwarenhandlungen, Milchgeschäfte, Metzger hatten wir, natürlich auch den Roilobäck! Aber für Haushaltswaren, Geschirr, Eisenwaren, Stoffe etc. war die Altstadt zuständig. Wie oft musste ich auch zum Unterberger, um für den Wiederverkauf Schokolade, Zuckerlen & Co zu holen.
Die Linienführung des „B“ war also richtig, man konnte zumindest bis / ab Haltestelle hinterm „Schwarzen Adler“ fahren. Die „Heimstädtler“, „Pembauerblockler“ und besonders die Südtiroler draußen in der Thüringstraße etc. hatten sicher mehr davon.
Für meinen Schulweg in die Angerzellgasse hätte der Obus auch gepasst, aber dafür bzw. für eine Schüler-Monatskarte war damals kein Geld vorhanden. Es hieß nur „du hast leicht derweil, zu Fuß zu gehen, und a Radl hast a“.
Der Obus der Linie B heizt hier über die Sillgasse zur Universitätsstraße, der er anschließend unter dem Eisenbahnviadukt hindurch bis Dreiheiligen folgen und nach kurzer Fahrt entlang des Rhombergkanals die alte Sillbrücke straight hinein in den ehemaligen Dorfkern von Pradl überqueren wird. Trotz Unschärfe ein schönes Foto, danke!
Beim Eisenbahnviadukt sind wir allerdings schon längst in der Dreiheiligenstraße (ab eh. Sillkanal, heute Klara-Pölt-Weg), der wir dann bis zur Pradler Sillbrücke folgen.
Wobei der Sillkanal nach unterqueren des Viadukts seiner Grenzwürden entkleidet wird und plötzlich dann schon die Eisenbahn Pradl begrenzt 🙂
Ich weiß, die Bahn soll froh sein, dass sie überhaupt Pradler Gebiet durchqueren darf.
Der herausfordernde Grinser des Smilys zwingt zu einer grundsätzlichen Berichtigung!!!
Die Pradler Grenze gegen Westen war NIEMALS der Sillkanal und – in dessen direkter Nachfolge – auch NIEMALS der Bahnviadukt – sondern IMMER – gell!!! – noch immer die S I L L !
Wobei man natürlich noch weiter streiten könnte, ob die „eigentliche“ Westgrenze Pradls nicht die Linie des ALTEN SILLBETTES wäre, also: ob die EIGENTLICHE Pradler WESTGRENZE nicht sogar die Ferrarischulmauer wäre… (der Grenzstein der Ostgrenze Innsbrucks ist ja am Haus Dreiheiligenstraße 23 eingemauert, oder?).
Wir wollen doch den Stadtteil DREIHEILIGEN (zwischen altem Sillkanal und Sill, zwischen Dreiheiligenstraße und Kapuzinerbergl vom Bahnviadukt durchschnitten) nicht aus unserem Bewußtsein löschen?
Wenn es nicht der „B“ gewesen wäre (das wissen wir ja nun wegen der Tafel Pradl hinterm Schaffnersitz), dann wäre es der „C“ in Richtung Neuarzl nicht WILTENBERG gewesen.
Laut Kreutz war 1940 vorgesehen, die Linie „C“ bis Arzl- Dorf bzw. zu einem Umkehrstern am östlichen Dorfrand zu führen, wegen der Sparmaßnahmen war dann 1942 beim Umkehrstern vor der Schottergrube in Neu Arzl Endstation
OH mein Gott das bin ja ich mit der 35 mm Ariflex – Aufnahme für Tirol im Bild von der Benesch Film Lief in den Kinos als Vorspann. Auftraggeber war das Land Tirol.
Geschrieben vom erfolglosen Erfinder der genialen Einbuchstabenschrift Unitära 1, die sich nie ganz durchsetzen konnte, obwohl die Kosten für die Schreibmaschinen und die Anzahl der Tippfehler drastisch gesunken wären. Mit dem anschließenden Versuch der Einführung der Monoziffernmathematik (nach 1942) scheiterte er endgültig.
Darf ich’s schon schreiben (es wissen es eigentlich eh alle!): Kreuzung Museumstraße mit Meinhardstraße / Sillgasse. Drüber schaut der Wilde Mann.
Beim Obus wird’s heikler: Wenn er nach Pradl fährt, wäre es der „B“, ansonsten ist es der „C“ nach Neu Arzl. Herr Schneiderbauer weiß da sicher mehr.
Das Plakat sagt alles – für alle die das vergessen haben, ihnen sollte man es vor den Kopf halten bis sie es kapieren. Und von diesen gibt es leider wieder genug auf dieser Welt.
Das Originalmosaik stammt vom Schweizer Künstler Fritz Kunz. Aber wo diese Replik in Innsbruck ist…? Nachdem der Artikel von Hanna stammt, nehme ich an, irgendwo in Pradl. Darauf deutet auch der original Pradler Fensterrahmen am oberen Bildrand hin.
Naja „Kernpradl“ würde ich das wirklich nicht bezeichnen… ich gehe (oder laufe) manchmal auch in andere Stadtteile, man glaubt es kaum. Moderne Historiker*innen würden es vielleicht als Rand- und Kontaktzone benennen 😉
…Und links im Vordergrund:
„Dieses Landecker Kirchenjuwel steht auf dem BURSCHL, einem bewaldeten Hügel, der sich in die Stadt fast bis zur Einmündung der Sanna in den Inn schiebt. Es wurde zur Pestzeit Mitte des 17. Jhdts errichtet“ (Rampl „Alle Kirchen Tirols“ Band 3)
Und beeindruckend natürlich der Blick auf die Eisenbahnbrücke über den Inn!
War gerade wieder einmal in Salzburg. Im Gegensatz zu der hier deutlich vor Augen geführten Geldeingraberei ist die Infrastruktur der Elektrobusse dort nicht nur einfacher, sondern auch fahrradfreundlicher und deutlich leiser. Mit batterieelektrischen Bussen wird das künftig sogar noch besser.
Es ist halt immer noch ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen, Herr Pechlaner. Warum, glauben Sie, haben die meisten westlichen Großstädte Stadtbahn- oder U-Bahn- und keine Bus Rapid Transit-Systeme? — Der Fahrgastzahlenvergleich zwischen Salzburg ohne Tram/Stadtbahn und Innsbruck mit Tram/Stadtbahn spricht eine klare Sprache: 44 Mio. (2023) im um 25.000 Einwohner größeren Salzburg gegenüber 71 Mio. in Innsbruck (2024). Heute spielt dabei auch eine Rolle, dass jede Umstellung auf Schienenverkehr zusätzliche Fahrgäste anzieht, die einfach nicht in auf Gummireifen herumschaukelnde Busse einsteigen wollen. Dieser Effekt ist in Fachkreisen als „Schienenbonus“ bekannt und bei jeder Umstellung von Bus auf Tram beobachtbar, nicht jedoch bei einer Umstellung von Dieselbusse auf E- Busse.
Die inzwischen bald 50.000 täglichen Fahrgäste am Linienbündel 2/5 könnten wir mit Bussen ebensowenig bewältigen wie etwa Linz seine über 100.000 Fahrgäste auf den dortigen Straßenbahnlinien.
Leider wird in Salzburg seit vielen Jahren kaum was besser. Der S-Link als schienengebundener Hauptträger des dortigen Nord-Süd-ÖV wurde als Resultat politischer Fehler abgesagt, und Bus bleibt halt Bus, das Potenzial des Systems ist dort ausgeschöpft. Lokale Emissionen haben weder Trolleybus noch der reine Batteriebus. In Innsbruck hingegen wächst das Tramnetz bedarfsgerecht weiter, auch die Umstellung der Buslinie R auf IMC-Trolleybusse ist nur ein Vorgriff auf eine Schienenlösung, wie das schon bei der Linie O der Fall war. Je nach weiterer Entwicklung der Fahrgastzahlen könnte das auch auf andere Gelenkbuslinien zutreffen. Damit kann der ÖV weiter wachsen und das langfristige Ziel der Mobilitätswende, eine weitgehende Abschaffung des privaten Autoverkehrs in der Stadt, bleibt erreichbar. Wäre damals, wie von Ihnen gewünscht, die Straßenbahn abgeschafft worden, wäre es deutlich schwieriger gewesen, ein neues Tramsystem zu errichten. Salzburg und Klagenfurt scheitern bis heute daran.
Es pendeln täglich mehr als 65.000 Menschen aus dem Umland nach Innsbruck. Niemand von ihnen hat einen Straßenbahnanschluss zu Hause, viele einen Bahnhof im Ort. Zahlreiche Pendler kommen aber mit oft überfüllten und schaukelnden Bussen in die Stadt, vom Rest hört man regelmäßig in den morgendlichen Staumeldungen.
Die Straßenbahn kann dieses Problem nicht lösen. Ich möchte auch nichts verhindern, sondern halte Oberleitungs- bzw. Batteriebusse durchaus für eine innovative Lösung. Bei etwa halber Zuglänge bieten sie – was für die Gestaltung der Haltestellen nicht unwichtig ist – eine ähnliche Kapazität wie unsere Straßenbahn.
Der oft zitierte „Schienenbonus“ mag zwar zusätzliche Fahrgäste für die Straßenbahn gewinnen. Der Hauptgrund für die insgesamt steigenden Öffi-Nutzerzahlen dürfte jedoch die konsequente Parkraumbewirtschaftung in der Stadt und die VVT Tarifgestaltung sein.
Darüber, dass eine Schnellbahn auf eigener, vom übrigen Verkehr getrennter Trasse von Anfang an eine Luxus Lösung gewesen wäre, und wie ich vermute auch über den Radwegausbau sind wir uns ja doch noch einig.
Und – weil wir gerade beim überflüssigen Wissen sind: Diese Feuchtwiesen, die nach der Trockenlegung des Sterzinger Mooses noch übrig sind, nennt (oder nannte man zumindest vor 50 Jahren) die “ M Ö S E R „
Ja, ich habe mich gefragt, w a n n dieses hübsche Foto wohl entstanden sein mag – und wen befragt man da? Natürlich Mr Google – und der erzählt, daß das Teilstück der Brennerautobahn zwischen Bozen und Trient 1968 freigegeben wurde – und jenes zwischen Grasstein und Vahrn 1972. Und dann war die Autobahn fertig, meint er.
Also müßte der Herr aus dem Bezirk Reutte das Foto so um plus – minus 1970 gemacht haben. Denn sonst wäre dieses Straßenstück – die gute alte Brennerstraße – vom Autoverkehr ziemlich verstopft. Und? Sehen Sie auch nur einen einzigen Kraftwagen? Sind alle auf der Autostrada. Und hier herrscht Ruhe. Bis auf einzelne Genußbiker.
Ich hatte so auf unsere Herren gehofft, daß sie Modell und Baujahr der „Kraxn“ erkennen und uns mitteilen…!!!
Ein Wort noch zur Datierung: Die Dt. Reichsbahn hat es schon gegeben; in den 1960er Jahren hat die ÖBB alle Scherenstromabnehmer mit einem Schleifstück ersetzt durch den Stromabnehmer Bauart IV mit Wanisch-Wippe = 2 Schleifstücke pro Bügel. Dazwischen muss das Bild also gemacht worden sein. Ich meine eher, dass es zur Zeit der Dt. Reichsbahn war oder knapp danach.
Ja, die Datierung ist schwierig, aber die Dt. Reichsbahn hats schon gegeben. Die Bezeichnung „Krokodil“ wurde im Bereich der Modellbahn geschaffen. Meines Wissens wurden die 1089er bei uns als Tatzlwurm bezeichnet. Beide Lokomotiven, die 1089/1189 und die 1020, konnten dem Blutorangeroten Farbtopf nicht entkommen. Ich find ja, dass beide Typen daurch sehr gewonnen haben, sie waren ja fast schon modern dardurch…
Ja, es ist eindeutig eine 1080 (Null) mit den drei markanten Fenstern und den exakt darunter angeordneten Lüfterjalousien, sowie den längeren niedrigen Vorbauten.
Jetzt bitte nicht in die falsche Kehle kriegen, es ist ohnehin längst geschehen und irreversibel, aber rein demographisch war die Ausheckung dieser Option eine mittlere Wahnsinnstat. Dieser Umzug vom faschistischen Regen in die nationalsozialistische Traufe hat mit einem Schlag die für normales Wachstum reichlich vorhandenen Freiflächen um ein Drittel verringert. Mindestens. Ohne Option hätte man mit dem Bau der Bombenziele noch Zeit gehabt. Oder ich bin total daneben. Apropos Bombenziele: Das im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/brot-oder-nicht-brot/ berätselte Vorhandensein einer Bäckerei auf Nr. 59 in der Speckbacherstraße hätte anhand der jetzt vorliegenden Fotos mit nein beantwortet werden können. Geschäft sieht man dort keines, oder war das Schild zu teuer?
Zu den angesprochenen Komfortverbesserungen der neuen Wohnungen: Unsere Zinskaserne Baujahr 1905 hat selbstverständlich schon über in die Wohnungen integrierte WCs verfügt, ebenso die Nachbarhäuser ähnlichen Baujahrs. Man erkennt sowas an den schmalen hofseitigen Fensterchen meist neben den Balkonen. Aber in den älteren Bauten im Wiltener Gründerzeitkern fehlen diese Indikatoren tatsächlich. Aber dafür war die Fassade schön. Wie sooft auch im übertragenen Sinn.
Die Namensliste (Himmel, welch Fleiß, trotz copy/paste!) hab ich jetzt wirklich nicht durchgelesen. Hieß der Fiechter auf Nr. 36 nicht Fiechtner?
Das hat jetzt über weite Strecken richtig „g’hoamelet“!
Und daß das Obstgeschäft „Piaz“ in der Maximilianstraße 5 war – früheste Kindheitserinnerung…
…und die Familiennamen so mancher Hauptschul – Mitschülerinnen – und ihrer Freundinnen aus der Parallel- bezw. höheren Klasse…
….und manche Namen, die man 30 Jahre später im „Bildungswesen“ – oder im medizinischen Bereich – nennen hörte – ja, eine „Blutauffrischung“ für Innsbruck in mancher Hinsicht, sage ich einmal.
Vielleicht war es zu Anton Koglers Zeiten noch einfacher, an diesen Ort zu kommen. Apropos unwegsam: Ungefähr 300 Meter flußabwärts fließt die Ruetz in die Sill oder umgekehrt, man hält beide Flüsse für etwa gleich breit. Zu diesem Zwickel gelangt man der dreieckigen Wiese jenseits des Gasthauses entlang, am Ende über STock und Stein zu einem einsamen Platzl. Flaschen zeigen aber, dass es doch nicht ganz einsam zu sein scheint.
Am Foto sieht ma deutlich die alte Straße nach Schönberg, die den Goethe zu seiner berühmten Zirbe geführt hat. Heute beim Wegkreuz links unter der Europabrücke hindurch und dann recht zach der AUtobahn entlang zur Galerie. Wer nach Mieders oder Fulpmes will, kann beim INRI rechts über den Stollensteig gehen. Übrigens die einzige Möglichkeit für die aussterbende Spezies Wanderer, die schönere Variante über den Gallhof hat man Gott Fahrrad geopfert, statt des früheren schattigen Waldwegs müßte man in praller Sonne über die der Straße über das Stilfserjoch nachempfundenen Radweg gehen. Man macht mit dem Fahrrad denselben Fehler wie mit dem Auto, Natur für Fahrbahnen.
Wenn ich den ganzen Tag suchen tät (tu ich aber nicht), fände ich Fotos vom Innenraum des Kirchleins.
Hinkommen tut man mit dem Auto, mit dem man nirgends parken darf, oder mit dem Bus 589, der am ausflugstypischen Sonntag alle zwei Stunden fährt. Von der Station Unterberg über das „Rohr“ zur Stefansbrücke spielts ja nimmer.
Genug geraunzt. Aber wenn man zur Ehre Gottes (Fronleichnamsprozession) schon um 6 Uhr aus dem Schlaf geböllert wird, leidet die Laune.
Wie gut, daß unser junger Landsmann cin der ersten Hälfte (oder sogar im ersten Drittel) der Fünfzigerjahre seine Fahrt Richtung Süden kurz unterbrochen hat, um im Bannkreis des Wallfahrtsortes Maria Trens dieses Foto zu schießen!
Das war ein bißchen knapp und ungenau.
Der Außerferner Landsmann hat soeben den Eisack überquert- und die Geleise der Bahn (falls es nicht schon eine Unterführung gab) ebenfalls. Oder mußte er noch bei einem Bahnschranken warten?
Jedenfalls – der Hang links ist der Fuß des Burgkegels von Schloß Sprechenstein.
Daß wir hier in einer Bucht des ehemaligen großen Sees sind, vvon dem das „Sterzimnger Moos“ das letzte Überbleibsel war, ist ohnedies jedem geläufig – und vielleicht sagt uns ein Botaniker, daß dieser hohe Grasbewuchs in der Wiese ebenfalls noch auf einen immer noch feuchten Untergrund hinweist.
Man beachte ferner die glänzend schwarze „Clothschürze“ der Frau. Gibts heute auch nicht mehr. Cloth – der Erfinder der merzerisierten /glänzend gemachten) Baumwolle war ein Brite namens Mercer. Daher das Ti-äidsch bei der Stoffbezeichnung.
Es lebe das überflüssige Wissen!
Der halbverdeckte schwarzhaarige junge Mann (Foto 1948) mit Knickerbockeranzug –
– und der eine, welcher vor dem FRI SA -Geschäft sein Fahrrad hält –
es könnte fast jeweils derselbe sein….
…..wären da nicht die stilistischen Unterschiede:
Einst als „atemberaubend modern“ empfundene Art-Deco-Schrift – am ersten Bild über dem Geschäft –
– und dann nach wie vor Fraktur – wenn auch „leicht gemäßigt“… am zweiten. Und die Lederhose und die Kniestrümpfe am zweiten Bild. Nein, ist jetzt nicht „politisch“ gemeint, der Bursche zog halt an, was man damals trug.
Und mir wäre es wahrscheinlich auch jetzt nicht „sauer aufgestoßen“, wäre nicht ein sogenannter „Minderbelasteter“ (NS-Parteimitglied, 1945 „enthoben“) in den 60er Jahren bei der Post „wiedereingestellt“ worden –
– und hätte der nicht lautstark geäußert „I varsteah nit, was insere Madln an dee Burschn g’fallt – dee schaugn decht alle aus wia die Affn! So a blonder Tiroler Bursch mit oaner Lederhosn isch decht viel schianer!“
(Woher „dee Burschn“ damals waren? Arabien? Nordafrika? – natürlich, problematisch wurde es. Aber….!!! – „der blonde Bursch“. natürlich Deutsch – Tiroler, mit der“Lederhosn“, das hat sich mir halt eingeprägt als d a s Schönheitsideal dieser Generation)
Ausgesprochen spannender Artikel, lieber Niko. Auch deine Links zum Artikel „Ein Schaufensterbummel“ sind unglaublich interessant, werfen sie doch ein bezeichnendes Bild auf die damalige Zeit, die ich Gottseidank nicht mehr erleben mußte („Aus Gnade zu spät geboren“ wie Herbert Grönemeyer sagt/singt). Von daher kann ich dein(e) morgendliche(s) Aufregung/Ärgernis sehr gut verstehen…
Unglaublich, was sich in meinem geliebten Innsbruck alles abgespielt hat.
Vom Ärger lass ich mich jetzt nicht anstecken. Dass „privates Interesse“ ein Grund für das Verbot sein sollte, läßt sich höchstens als „außenstehendes Interesse“ anwenden, wo ein fremder Nachbar nicht überall herumschnüffeln braucht. Immerhin ist es ein Bundesgesetz und es gibt 9 Landesarchive. Wenn die, wie zu befürchten, keine auf österreichisch zum Job gekommene Politbüro freundliche Peron zum Chef haben, müßte man doch geschlossen auftreten können. Gerne mit dem Hinweis, zur blödesten Zeit die Beinschab Affäre wieder aufkochen zu lassen.
Zu den Fotos.
Das Geschäft hat anscheinend dreimal bestanden, einmal im Schaufenster, einmal im Geschäft und ein Lager wird es auch noch gegeben haben. Man konnte sich haltnicht online durchklicken und dabei billiger 3 Stück kaufen, obwohl man nur eines braucht. Auch farbige dicke Postwurfsendungen gab es meines Wissens keine. Da war eine gut sortierte Auslage wichtig. Mich wundern nur die vielen Leute vor dem Geschäft. Gabs was geschenkt? Gestelltes Werbefoto? Neueröffnung?
Zur angedachten Zusammenführung der Nachkommen der Mörder und Opfer Familien: Darf ich Blödsinn sagen? Die Schreckenszeit der Nazis kann man nicht von hinten aufrollen. Die heutigen Schagingers und die heutigen Sagels sind nichts als fremde Leute. Es gibt nichts gutzumachen, es gibt nichts zu rächen.
Die ganze „Aufarbeitung“ (wie soll das überhaupt gehen?) wird mit der Erzählung der Schrecken des Holocausts meiner Meinung nach am falschen Ende aufgezäumt. Wichtig wäre gewesen, die versteckten und offenen Anfänge offen zu legen. Wie z.B. im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/konditorei-peter-crime-statt-cremeschnitte/ , in welchem man die Einschüchterungstaktik der Anfangszeit nachlesen kann, die sicher mit ein Faktor des Erfolgs der Nazis gewesen ist. Und die an heutige Zeiten erinnernde bodenlose Dummheit der Argumentation. Dumm will keiner sein, gemein schon eher.
Vom Ärger lass ich mich jetzt nicht anstecken. Dass „privates Interesse“ ein Grund für das Verbot sein sollte, läßt sich höchstens als „außenstehendes Interesse“ anwenden, wo ein fremder Nachbar nicht überall herumschnüffeln braucht. Immerhin ist es ein Bundesgesetz und es gibt 9 Landesarchive. Wenn die, wie zu befürchten, keine auf österreichisch zum Job gekommene Politbüro freundliche Peron zum Chef haben, müßte man doch geschlossen auftreten können. Gerne mit dem Hinweis, zur blödesten Zeit die Beinschab Affäre wieder aufkochen zu lassen.
Die Madonna auf seinem Rücken wird das Marienbild vom Dom gewesen sein, welches er zur Sicherung ins Ötztal getragen hat zum Schutz vor Entwendung wärend der NS-Zeit.
Die ganze Geschichte:
https://www.innsbruck.info/blog/de/kunst-kultur/die-cranach-madonna-im-rucksack/
Am Hochaltar der Pfarrkirche Gries/Sulztal gibt es übrigens eine Kopie des Cranachbildes aus dem frühen 20. Jhdt.
Aus anderer Quelle hatte ich schon mal die Variante gehört, dass das Original aus dem Dom 1944/45 nicht in Gries versteckt wurde sondern am Hochaltar anstatt der dortigen Kopie aufgehängt war.
Das Dörfl müsste Aldrans sein, vom Kirchturm her von Sistrans kaum zu unterscheiden, jedoch ist das Kirchenschiff Nord-Süd ausgerichtet, (in Sistrans West-Ost).
Aufnahmeort ca. unterhalb des Herzsees
Ich mutmaße hier einen Vertipper:
Der Satz „… keine Gelegenheit auslassen, Interessierten Enkeln und Urenkeln – sowohl auf Täter- wie auch auf Opferseite – Akteneinsicht zu gewähren“ sollte wohl eher mit einem „verwehren“ enden.
2 Fragen:
1) Welcher Künstler verbirgt sich hinter „icp“ – und
2) gehört dieses Bild jetzt – samt der Geschichte des Porzrätierten – dem Stadtarchiv? – ich meine, wenn der Porträtierte seinen Dienst jahrelang gewissenhaft versehen hat…
In meinen Augen kommt das einer „Ächtung“ gleich, einer Ächtung nicht nur dieses Herrn.
Es ist auch ein deutliches Zeichen dafür, daß der Wortlaut der Genesis hier noch immer nicht verinnerlicht worden ist.
Oh, danke – ich hatte nie von ihr gehört bisher. Nun habe ich natürlich gleich den „Wiki P“ gefragt!
Ja, ja, wenn man ab 1968 wegen „Familienpflichten“ keine Zeit mehr für neue Kunst hatte…
Vielleicht hat sich ja auch der Beschrifter geirrt? Oder die Beschrifterin (bei negativen Zusammenhängen haben die Damen gerne das gendern vergessen)?
Interessant, wie die Schrift als prinzipiell glaubwürdig gilt.
………..und die Wandleuchten! Kult! Leider kann man die Marke des Fernsehers nicht erkennen. Philips vielleicht. Ein häufiges Fabrikat, aber schwer auszusprechen. Ich hab Phli-Hips, Pilips und Phlips in Erinnerung. Sicher aber von der Tyrolia.
Der Dialog wird in Vergessenheit geraten sein. „Wenns nit funktioniert, bring i Ihnen den meinigen“ – „Oh Herr Bürgemeister!“ – „Auf Nacht!“ – „Sie Ssslingel!“
Unser begnadeter Freund und Kupferstecher hat hier links Schloß Reifenstein gemeint, daneben – etwas tiefer – das Zenokichl. Am Talboden dahinter glaubt man die „Thumburg“ zu erkennen.
Darüber der Roßkopf – und der Zinken links von ihm der Telfer Weißen. Das Kirchl am Berghang ist (entweder Ober- oder Unter-)Telfes.
Und rechts sehen wir einen Teil der Burg Sprechenstein.
Das Züglein zuckelt durchs „STERZINGER MOOS“.
Und wer diese Landschaft noch vor den 70-er Jahren erlebt hat…
Egal! Leben ist Veränderung.
Ergänzung;
Links hinter dem ersten (dunklen) Waldrücken versteckt sich das Jaufental, hinter dem zweiten das Ratschings und hinterm dritten das Ridnaun.
Wenn mans weiß, erkennt mans direkt – am Kupferstich.
(Aber es ist eigentlich eher eine dringende Warnung „Fahrts mir bloß niiiiiiiie dahin!“)
Die Zeichnung Obermüllners könnte man evtl. so interpretieren, der dazugehörige Text ist eigentlich eher ein Reisetipp denn eine dringende Warnung. In dem von mir erwähnten anderen Album zur Brennerbahn lautet die Beschreibung der Strecke zwischen Gossensass und Sterzing wie folgt:
„[…] Von Gosensass führt die Bahn in enger Schlucht abwärts, theilweise im früheren Flussbette der Eisack, welcher hier, ähnlich der Sill bei Matrei, ein eigener Tunnel angewiesen wurde, und erreicht endlich die ausgedehnte fruchtbare Fläche von Sterzing. Freundlich grüßen uns die alten Thürme des einst durch Bergbau reich begüterten Städtchens, und für Touristen bietet sich von hier aus die günstige Gelegenheit, über den Jaufen in das Passeyer Thal und nach Meran zu gelangen.
Wir befinden uns nun in einer Thalebene, welche den Techniker mehr Hindernisse als die starren Felsmassen der Engpässe geboten hat, und dort, wo die Bahn zwischen den prächtigen Ruinen Sprechenstein und Reifenstein hinführt, wo östlich die schneeigen Häupter der Stubaier und Alpeinerferner herüberschauen, fährt die Locomotive auf einen mächtigen Pilotenbau über das sogenannte Sterzinger Moor. […]“
Heute hat es mich mit dem Gravelbike zum Mühlsee hinuntergezogen. Hatte beim Hinunterfahren schon ein Gefühl, als würde ich bald wegen Besitzstörung zurecht gewiesen werden. Schade, dass der See so eingezäunt und nur für privat ist. Der Weiterweg Richtung Sistrans vorbei an dem neuen Bau wagte ich dann ebenfalls. Der Weg entlang des Baches war kräftig zugewachsen. Vor dem Ort, wo der Weg dann raus kam, die großen Anlagen eines Bauernhofes. Da wähnte ich mich dann erst recht ganz im Privaten. Tafeln etc. gab es nicht – weder Hinweise noch Verbotstafeln. Dennoch: Ein Idyll, das verborgen ist und sich privatisiert hat.
Man fragt sich, ob und was sich der Pressefotograf dabei gedacht hat, ausgerechnet jene Perspektive zu wählen, in der ein Engele über der Heimleiterin und ein Kreuz über dem Bürgermeister zu sehen sind.
…und der anerkennend-belustigte Blick des 4. Mädchens von rechts – ich lese in ihrem Gesicht „Teixl eini!, heint kun sie’s wieder! Wenn SER sie sonsch manchsmal sechn kannt…!“
Sie haben recht, Herr Fink, so könnte es gewesen sein.
Zur Ergänzung: „Miaaauuuu, Herr Birgermeischter !“. Und genau bei diesem Devotionalium hat der Photograph abgedrückt.
Hier ist das Dorf zu sehen, in das lt. Anna Gürtler der „Pl… [?]“ gekommen ist.
Vielleicht war mit „Pl…“ der Oberjäger Pulacher gemeint, der wurde hier auch schon einmal im Zusammenhang mit Johann Wirtenberger genannt:
Auf die Gefahr, daß ich jetzt gänzlich (miß)verstanden werde:
Ich bedaure tief, innig und schmerzlich, daß es kein Tondokument zu diesem Foto gibt –
– oder wenigstens eine „Gedankenblase“, was unserm unvergeßlichen Bgm. Alois Lugger da durchs Hirn schoß…
From Henriette Stepanek on Der erste Mann
Go to comment2026/06/09 at 4:47 pm
From Ingrid Stolz on Der erste Mann
Go to comment2026/06/09 at 4:22 pm
From Stefan Lackner on Viel erlebt?
Go to comment2026/06/09 at 3:29 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mauls/Mules
Go to comment2026/06/09 at 11:43 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Mauls/Mules
Go to comment2026/06/09 at 8:06 pm
From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 11:28 am
From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 11:20 am
From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 1:12 pm
From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 1:21 pm
From Manni Schneiderbauer on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
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From R.S. on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 5:11 pm
From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 11:49 am
From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 12:23 pm
From Henriette Stepanek on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 1:44 pm
From karl hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 9:41 pm
From Klaus Fischler on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 10:51 am
From Henriette Stepanek on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 9:37 am
From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 4:00 pm
From Schneider Erwin on Im Rennfieber VII - Lola schlägt alle
Go to comment2026/06/09 at 9:11 am
From karl hirsch on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag
Go to comment2026/06/09 at 9:03 am
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag
Go to comment2026/06/09 at 10:20 am
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag
Go to comment2026/06/09 at 12:57 pm
From Manfred Roilo on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVII
Go to comment2026/06/09 at 8:05 am
From Nikolaus Batlogg on Wie teuer ist der Krieg, wie billig der Friede
Go to comment2026/06/08 at 8:05 pm
From Florian Schwetz on Pisa in Innsbruck
Go to comment2026/06/08 at 7:39 pm
From Thomas Fink on Madonnen-Rätsel XXXIV
Go to comment2026/06/08 at 4:36 pm
From Hanna Fritz on Madonnen-Rätsel XXXIV
Go to comment2026/06/09 at 4:45 pm
From Henriette Stepanek on Ausflugsziel Landeck
Go to comment2026/06/08 at 4:09 pm
From Hans Pechlaner on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie
Go to comment2026/06/08 at 9:36 am
From Manni Schneiderbauer on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie
Go to comment2026/06/08 at 4:21 pm
From Hans Pechlaner on Weil es so schön war - noch eine Baustellenfotografie
Go to comment2026/06/08 at 11:34 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/08 at 8:57 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/08 at 6:05 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee
Go to comment2026/06/07 at 6:49 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee
Go to comment2026/06/07 at 6:27 pm
From Stephan Filzer on Ein spektakuläres Bild
Go to comment2026/06/07 at 6:13 pm
From karl hirsch on Egger-Lienz, Fischer, Speckbacher
Go to comment2026/06/07 at 5:37 pm
From Markus A. on Start frei für Dalli Klick_Teil 1
Go to comment2026/06/07 at 2:53 pm
From Henriette Stepanek on Egger-Lienz, Fischer, Speckbacher
Go to comment2026/06/07 at 10:29 am
From karl hirsch on Ein Blick ins Tal der Ruetz
Go to comment2026/06/07 at 9:35 am
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/06 at 8:01 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/08 at 8:44 am
From Christian Herbst on Erinnerung an die Brennerbahn – Nächster Halt Freienfeld/Campo di Trens
Go to comment2026/06/08 at 8:58 am
From Thomas Fink on Ein Souvenir von der III. Internationalen Sportwoche
Go to comment2026/06/06 at 7:36 pm
From Henriette Stepanek on Ein Souvenir von der III. Internationalen Sportwoche
Go to comment2026/06/06 at 4:19 pm
From karl hirsch on Brandeinsatz mit Hindernissen
Go to comment2026/06/06 at 3:49 pm
From Thomas Fink on Im Küchenutensiliensammelsurium
Go to comment2026/06/06 at 3:12 pm
From Karl Hirsch on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/06 at 1:27 pm
From Thomas Fink on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/06 at 3:35 pm
From karl hirsch on Im Küchenutensiliensammelsurium
Go to comment2026/06/06 at 12:42 pm
From karl hirsch on Im Küchenutensiliensammelsurium
Go to comment2026/06/06 at 11:01 am
From pension heis on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/06 at 9:36 am
From Walter Rangger on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/06 at 12:22 pm
From pension heis on Von der Nordkette in den Alpenzoo – und umgekehrt
Go to comment2026/06/06 at 9:28 am
From pension heis on Einfach unvergesslich!
Go to comment2026/06/06 at 9:24 am
From Matthias Egger on Einfach unvergesslich!
Go to comment2026/06/08 at 9:45 am
From Raimund Mair on Im Küchenutensiliensammelsurium
Go to comment2026/06/06 at 9:15 am
From Thomas Fink on Viel erlebt?
Go to comment2026/06/05 at 10:03 pm
From Thomas Fink on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/05 at 7:39 pm
From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/05 at 4:52 pm
From Barbara Pöll on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/06 at 10:57 am
From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 24
Go to comment2026/06/06 at 12:25 pm
From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag
Go to comment2026/06/05 at 11:54 am
From Hans Pechlaner on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag
Go to comment2026/06/05 at 7:56 am
From karl hirsch on Hinaus ins Land (151) - Nachtrag
Go to comment2026/06/05 at 9:11 am
From karl hirsch on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 8:22 pm
From Thomas Fink on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 10:53 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Burgenrätsel
Go to comment2026/06/04 at 6:23 pm
From Henriette Stepanek on Erinnerung an die Brennerbahn – Burgenrätsel
Go to comment2026/06/04 at 6:36 pm
From Ingrid Stolz on Erinnerung an die Brennerbahn – Burgenrätsel
Go to comment2026/06/04 at 10:10 pm
From Klaus Heidegger on Der Mühlsee
Go to comment2026/06/04 at 3:25 pm
From Hans Pechlaner on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 3:16 pm
From Henriette Stepanek on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 3:42 pm
From Hans Pechlaner on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/05 at 8:09 am
From Henriette Stepanek on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/05 at 1:39 pm
From Thomas Fink on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 1:33 pm
From Thomas Funk on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 6:30 pm
From Thomas Fink on Innsbruck - Mechelen (I.)
Go to comment2026/06/04 at 1:27 pm
From Ingrid Stolz on Einfach unvergesslich!
Go to comment2026/06/04 at 12:05 pm
From Henriette Stepanek on Man möchte es kaum glauben...
Go to comment2026/06/04 at 10:42 am