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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Karl Hirsch on "Aktion scharf"

    Schön, daß Sie es positiv sehen, im Gegensatz zu einer Amtshandlung natürlich, nicht den Sturz selber. Aber wer weiß, vielleich auch ein gestelltes Foto. Wer rannte damals schon bei einem solchen Sauwetter mit einer Kamera herum? Andererseits, damals gab es noch keine Fotos in Zeitungen, daß man eine Belehrung der Leserschaft optisch unterstreichen hätte können. Oder der Knabe ist zu Sturz gekommen, weil ihn die Amtshandelnden jäh zum Halten gebracht haben, worauf sich in der plötzlichen Stimmungsumkehr die erschrockenen Polizisten um die Gesundheit des Knaben sorgten. Am Ende war das auch noch der Sohnemann eines honorigen Innsbrucker Bürgers! Mit nachfolgender Täter-Opfer Umkehr „Inspektor Schebesta, morgen um 10 Uhr in der Direktion melden!“
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    2021/05/11 at 11:36 am
  • From Vinzenz Theiss on Ein ungewöhnlicher Blick

    …und wann ist was passiert, dass es diesen Vorabau samt Terrasse heute nicht mehr gibt (Bombentreffer/Bauwut, etc)?

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    2021/05/11 at 10:48 am
  • From Elmar Berktold on Gemischtwaren

    Nein, zum Café Regina muss man zuerst unter der Autobahn durch und dann nach links. 😉

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    2021/05/11 at 10:23 am
  • From Hermann Pritzi on Gemischtwaren

    Und das Schloss- Kaffee, hier auch nicht sichtbar.
    Herr Roilo bitte helfen sie mir weiter, ist linkerhand nicht das Wirtshaus Regina, das mit der Kegelbahn?

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    2021/05/11 at 9:15 am
  • From Manfred Roilo on Gemischtwaren

    Besser kenne ich den Bierwirt visavis!!

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    2021/05/10 at 11:09 pm
  • From Josef Schönegger on It´s a long way to Tipperary

    Hallo Lukas, kannst du uns nun verraten, wo das wirklich war?

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    2021/05/10 at 5:34 pm
  • From Erwin on Ein Rätsel in memoriam Dr. Herbert Geiler

    Eventuell handelt es sich um eine Richtungsanzeige zum damaligen Innsbrucker Flugfeld in der Reichenau.

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    2021/05/10 at 4:24 pm
  • From Robert Engelbrecht on "Aktion scharf"

    Also ich hätte da eher eine besorgte Hilfestellung gesehen, nachdem der Radfahrer auf der nassen Straße mit dem Hinterkopf aufgeschlagen ist.
    Wäre die Frage, wo heutzutage die meisten Rad-Unfälle stattfinden: Auf den Gehsteigen oder doch noch auf den Straßen …

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    2021/05/10 at 12:03 pm
  • From Karl Hirsch on Bei der Villa Paradies

    Den erst viel später berätselten Telefonleitungsgrill hatte man damals schon entdecken können.

    Die Geschichte von der Frau Knapp ist rührend.

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    2021/05/10 at 10:35 am
  • From Schier Manfred on Ein Rätsel – aber nicht für einen Leser…

    Erinnere mich noch gut an Hr. Franz Fiby, bei dem unsere Familie in den 50erJahren die erste Sitzgarnitur kauften (JOKA Möbel, ein damals sehr hochwertiges und begehrtes Möbel!). Franz Fiby, ein begeisterter Flieger, (Sohn Peter dürfte diese Leidenschaft geerbt haben) löste 1953 meinen Vater (Franz Schier) in seiner Funktion als Obmann der Innsbrucker Segelfliegervereinigung ab. Fr. Fiby feierte übrigens letztes Jahr im Altersheim Natters ihren 100.sten Geburtstag – Gratulation!

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    2021/05/10 at 8:42 am
  • From Karl Hirsch on "Aktion scharf"

    Erinnert mich an die Asterix Szene als fünf leicht derangierte Römer dem Hauptmann meldeten: Zwei Gallier, die sich in der Überzahl befanden…

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    2021/05/09 at 8:12 pm
  • From Karl Hirsch on Alles auf Schiene_Teil 7

    Eine herrliche Dokumentation der Publikumsreaktionen ist in einer Fotoserie der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen.

    https://search.onb.ac.at/primo-explore/search?institution=ONB&vid=ONB&onCampus=false&query=lsr19,contains,US12644&search_scope=ONB_gideon

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    2021/05/09 at 1:31 pm
  • From Karl Hirsch on Noch gar nicht so lange her IX

    „Der Stenico“ war ein Begriff für all jene, die ein Gerät der Unterhaltungselektronik suchten. Ich kann mich auch gut an den konstant auf der Herbstmesse im Obergeschoß der Messehalle 2(?) eingerichteten Stenicostand erinnern, wo der Chef einem stets zahlreichen Publikum unermüdlich die Vorteile des Stereosystems, und später jene der CD erklärte. Und was kostet das? (Erblassen) Aber dafür hat die Anlage einen Drehknopf wo Squelch drauf steht. Sehen Sie?

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    2021/05/09 at 12:09 pm
  • From Hermann Pritzi on Nur kurz…

    Diese Aufnahme muss zumindest vor 1970 entstanden sein, denn diese Häuser wurden mitsamt dem Gutshof 1969/1970 abgerissen.
    Auf der Seite zur Reichenauer Straße war damals auch ein Gasthaus, das den Namen „Alter Flughafen,“ oder nur „Flughafen“ hatte.

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    2021/05/09 at 9:21 am
  • From Karl Hirsch on Nur kurz…

    Das Foto zu ebener Erde ist allerdings für mich ein faszinierendes Novum, so aus der Nähe und in diesem Zustand kannte ich den Gutshof nicht. Ich wiederhole die Frage von Herrn Haisjackl, nun nach dem Aufnahmedatum des Archivbildes. Ich schätze irgendeines der Armutsjahre nach dem zweiten Weltkrieg, oder nach der Auflassung des Gutshofs 1950-

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    2021/05/09 at 9:19 am
  • From Christian Haisjackl on Berührende Klarheit

    Es gibt aber auch ein Luftbild/Foto (genau kann ich mich nicht mehr erinnern), an dem die Brücke über die X-Straße auch noch einen Sinn gehabt hat. Dieses Bild ist auch recht früh aufgenommen worden, und da hatte ich gedacht, das war sehr viel Aufwand und sehr rücksichtsvoll, hier den Viadukt nicht durchzuziehen, und habe es als Begründung genommen. Und zwar ist von – ich glaub einem Sägewerk – ein Gebäudeeck unter die Brücke hinein geragt.

    Auch wenn es schön ist, dass sich die Stadt weiter entwickelt und wächst, schade ist, dass man heute nicht mehr diesen Ausblick auf die Technikarchitektur in dem Maße sich anschauen kann und nachvollziehen kann, wie das auf die Bevölkerung wohl damals gewirkt hat.

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    2021/05/09 at 8:59 am
  • From Frisuren Machen on Ein Gotteshaus für Olympia

    Schon wieder was dazu gelernt! Ein selten guter
    Artikel den du geteilt hast. Es ist nicht so einfach über das Thema im Internet was zu finden.

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    2021/05/09 at 4:53 am
  • From Manfred Roilo on Für Bahnfreunde

    Um die Fragen schnell zu beantworten: Der Umbau begann 1958 – es handelt sich um Bestandsaufnahmen vor dem Umbau – umgebaut wurde die Bahnüberführung Museumstraße – Amraserstraße – und ja: an die Kiosks kann ich mich noch gut erinnern und das Ganze war auf meinem langjährigen Schulweg – war immer eine etwas unheimliche Ecke für mich!!

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    2021/05/08 at 10:21 pm
  • From Manfred Roilo on Nur kurz…

    Jetzt kann ich das Lösungs-Foto auch senden
    https://www.innsbruck-airport.com/media/17343/Foto-Sammlung%20Kreutz_81%20-%20Seite%20095.jpg

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    2021/05/08 at 10:01 pm
    • From Christian Haisjackl on Nur kurz…

      Wann war das Kreutzfoto ca? Bzw wann ist die Aufnahme auf dieser Seite ca entstanden?

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      2021/05/09 at 8:43 am
      • From Karl Hirsch on Nur kurz…

        Das gleiche Bild ist im Buch „Das Innsbrucker Flugwesen“ von Tanja Chraust, S. 174, zu sehen und dort mit „Pfingstflug 1934“ betitelt.

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        2021/05/09 at 9:14 am
  • From Karl Hirsch on Nur kurz…

    Wieder einmal ein Teil des Gutshofes, und zwar der östliche der beiden langgestreckten parallelen Gebäude. Für den Hintergrund bietet sich nur der westliche Bereich von Arzl an, Mühlau liegt weiter links.

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    2021/05/08 at 9:56 pm
  • From Manfred Roilo on Nur kurz…

    Wenn wir diesen Häusern mit den Radln entlangfuhren, hatten wir immer Angst vor den vielen Hunden! Wir waren immer froh, dieses Stück heil hinter uns gebracht zu haben!

    Auf der anderen Straßenseite standen jedenfalls zwei Hangars!

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    2021/05/08 at 9:47 pm
    • From Manfred Roilo on Nur kurz…

      Somit ist das wieder ein Fall für Herrn Hirsch!!

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      2021/05/08 at 9:55 pm
  • From Elmar Berktold on Hinaus ins Land (3)

    Sehr sicher St. Margarethen, Gemeinde Buch in Tirol, bei Jenbach.

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    2021/05/08 at 2:55 pm
    • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land (3)

      Ja, das stimmt auf alle Fälle – hier haben meine Großeltern mütterlicherseits geheiratet – die Großmutter war aus Rotholz. Die Urgroßeltern sind hier begraben.

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      2021/05/08 at 3:39 pm
  • From Karl Hirsch on Tristesse pur

    Hinten, mit dem einzelnen Fenster und dem Kamin sieht man das Stöcklgebäude des bekannten Fotografen Richard Müller, rechts davon die Heimat des Cinematographen, der jetzt hoffentlich bald aufsperren darf.

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    2021/05/08 at 11:34 am
  • From Karl Hirsch on Tristesse pur

    Im Hintergrund die alte TGKK und somit ein Teil der Höfe der Museumstraße. Ein, zwei Häuser weiter rechts, außerhalb des Bildes, haben die mehrfach zitierten Bouthilliers gewohnt.

    Dem Neubau der TGKK im schmucken Alustil fiel eine alte Sillkanalmühle zum Opfer.

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    2021/05/08 at 11:10 am
  • From Manfred Roilo on Tristesse pur

    Hier steht nun die ÖGK

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    2021/05/08 at 11:00 am
  • From Karl Hirsch on Berührende Klarheit

    Die Stahleinsätze sind für existierende (Innrain, damals Völserstraße sowie Egger Lienz Straße, damals eine schöne Allee)) und eine dazwischenliegende geplante, aber nie gebaute Straße X, die einer völlig gegenläufigen Verbauung (und wohl auch der Sinnfrage) zum Opfer fiel.

    Der hohe Schlot muß zum Baumeister Huter gehören und bald einmal abgetragen worden sein, wobei die Ziegelei wieter stadteinwärts gewesen ist, etwa vor der heutigen Brücke. Später stand dort eine Holztrocknungsanlage, vielleicht ein Vorläufer mit Schlot?

    Meine alte Heimat, das Eckhaus zur Mandelbergerstraße grüßt mich wieder einmal.

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    2021/05/08 at 9:38 am
    • From Manfred Roilo on Berührende Klarheit

      Mit einer Ausschnittsvergrößerung vom Original bei http://innsbruck-erinnert.at/nur-auf-den-ersten-blick-unspektakulaer/ könnte man die Schlote östlich der Karwendelbrücke besser verorten

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      2021/05/08 at 10:30 am
      • From Karl Hirsch on Berührende Klarheit

        Das Wo weiß ich schon, aber das Was nicht. Früher stand in der Gegend ein Objekt namens Ziegelofen. Wahrscheinlich gehört dieser Schornstein dazu. Zu so einem Schlot gehört auch ein großer Ofen, der besser zu unbrennbaren Ziegeln als zu einer Schnittholztrocknung paßt. Meines Wissens hat Huter seine Ziegel anderswo bezogen und den Platz vorteilhafter für seine Baufirma nutzen können. Der hintere, kleinere Schornstein war die Esse der Bauschlosserei und existierte bis zum Abriss der Anlagen 1970.

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        2021/05/08 at 11:24 am
    • From Manfred Roilo on Berührende Klarheit

      Wenn man die Redlichkarte von 1907 anschaut, dann sieht man die damalige Stadtplanung mit dieser Straße X von der Mandelsbergerstraße westwärts!

      https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&category=Detailkarten_georef&scale=9027.9954667531&centerx=1266912.8020360346&centery=5984073.541028111&centerspatial=102100&map=151

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      2021/05/08 at 10:12 am
  • From Klaus Fischler on Berührende Klarheit

    Der Fotograf stand an der Stelle, wo sich heute rechts der Egger-Lienz-Straße die Schule für das Baugewerbe des WIFI befindet. Aber ich habe eine Frage an die Profis: Links im Bild ist die Karwendelbrücke über den Inn, dann folgen drei Viadukte, dann eine Stahlbrücke über den Innrain. Ganz rechts beginnt wieder eine solche Stahlbrücke. Diese existiert auch heute ohne erkennbaren Sinn. Auf dem „Orthofoto Tirol: 1940“ (https://tyrolean-map.legner.me/#19/47.25557/11.37986/Image_1940) ist sie auch zu sehen. Warum wurde an dieser Stelle das Viadukt unterbrochen?

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    2021/05/08 at 9:15 am
  • From helfried friesenbichler on Denn die Berge lassen sich nicht verrücken

    Ich dachte in diesem Bereich war im 2den Weltkrieg eine Trasse der Bahn als Ersatzstrecke für Ausfall bei Bombentreffer der bestehenden Trasse?

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    2021/05/08 at 7:53 am
    • From Christian Haisjackl on Denn die Berge lassen sich nicht verrücken

      Vom Haller Bahnhof abzweigend, anscheinend dort wo heute das Gleis zum Retterweg abzweigt, existierte im 2.WK dann die Umgehungsbahn. Führte durch das heutige O-Dorf und die Rossau ca dahin, wo heute die Geyrstr. zum DEZ runter führt, und dann der Wiesengasse entlang bis zur Brennerbahn, wo sie ca auf der Höhe der heutigen Abzweigung zum Frachtenbahnhof in die Brennerbahn einmündete…
      Bei Thaur war ein Verschubbahnhof geplant, das Haus, welches so einzeln in der Gegend dort rumsteht, war anscheinend bereits die erste Vorleistung für die Bahnhofsmannschaft bzw. als Stellwerk gedacht.

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      2021/05/09 at 8:49 am
  • From Martin Schönherr on Denn die Berge lassen sich nicht verrücken

    Sehr erfreulich, sie haben das entdeckt, was für mich nicht mehr zugänglich war.
    Der Bahnhof zwischen Amras und Wilten ist allerdings etwas kleiner ausgefallen als in meiner Erinnerung; ich dürfte das mit dem Güterbahnhof verwechselt haben. Auf Amras hätte die Trasse jedoch wirklich „nachhaltige“ Auswirkungen gehabt.
    Was mit Igler und Stubaitalbahn passiert wäre, wäre auch interessant. Man hätte sie direkt in den Bahnhof einbinden können.

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    2021/05/07 at 9:37 pm
  • From Erwin on Unbekannte Häuser…? - III

    Es ist die Knollerstraße 6-12. Die Gebäude 8 und 10 wurden bei einem Fliegerangriff völlig zerstört. Die Aufnahme entstand unmittelbar nach dem Wiederaufbau. Bemerkenswert ist die Schrift O5 am linken Mauerwerk für den Zaun und es dürfte für OE stehen, also für ein Bekenntnis zu Österrreich während der NS Zeit.

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    2021/05/07 at 4:01 pm
  • From Karl Hirsch on An den Zug gewöhnt man sich

    Auf den Bildern sieht man ganz links, bwz. links oben noch die von mir beschriebene http://innsbruck-erinnert.at/spiessbuergers-alb/#comment-7380 „Bocksiedlung West“. Beim zweien Bild erkennt man auch ganz links die Postgarage mit den Nutzfahrzeugen und Wracks.

    Weniger gute Erinnerung ist der vom Präsenzdienst bekannte Pulverturm, damals eine militärische Anlage mit Munitionslagern. Diese waren in Form kleiner Baracken aufgestellt, schön räumlich getrennt, damit nicht alles zugleich in die Luft fliegt.

    Die Wachdienste dort waren furchtbar fad, einmal gab es als Mitternachtseinlage einen lächerlichen Brüllauftritt der Militärstreife, die ich – auch wenn ich ihr sicher unrecht tue – seither nimmer ernst nehmen kann.

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    2021/05/07 at 2:19 pm
  • From Sebastian on An den Zug gewöhnt man sich

    Stimmt, deswegen würde ich mich sehr über Fotos vom Bau der Autobahn in diesem Bereich freuen, allein die Vorher/Nachher Situation ist schon interessant!

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    2021/05/07 at 2:07 pm
    • From Manfred Roilo on An den Zug gewöhnt man sich

      Damit ich Ihnen etwas Vorfreude bieten kann, habe ich aus dem Standartwerk für den Tiroler Straßenbau „Vom Saumpfad zur Tiroler Autobahn“ vom ehemaligen Landesbaudirektor Hofrat Feist auf die Schnelle ein Luftbild herausfotografiert. Die Autobahn ist hier zwar schon fertig und das Bild wurde von der anderen Seite her aufgenommen, aber das Stadtarchiv wird schon noch etwas Besseres finden!

      https://postimg.cc/ykS32NjN

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      2021/05/07 at 4:22 pm
      • From Sebastian on An den Zug gewöhnt man sich

        Sehr schön, danke! Vielleicht finde ich dieses Buch auch noch irgendwo.
        Allerdings irritiert mich auch hier wieder die sich hartnäckig haltende Meinung, ein Teil der Autobahn beim Sieglanger wurde bis 1964 fertiggestellt. Nur der Abschnitt von Völs bis Zirl wurde Anfang der 60er als Rechtsufrige Bundesstraße zwischen Innsbruck und Zirl gebaut und in den 70ern zur Autobahn ausgebaut. Von Wilten bis Völs entsprach die Rechtsufrige der heutigen Landesstraße. Der Autobahnabschnitt von Innsbruck-West bis Kranebitten und damit der ganze Teil beim Sieglanger wurde erst Anfang der 70er errichtet und 1975 für den Verkehr freigegeben.

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        2021/05/08 at 6:31 pm
  • From Vinzenz Theiss on An den Zug gewöhnt man sich

    Unvorstellbar, das jetzt dort wo auf dem Bild der Inn noch ganz nahe an der Siedlung entlangführt sowohl Autobahn, als auch Radweg Platz gefunden haben…

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    2021/05/07 at 1:17 pm
  • From Manfred Roilo on Nicht wiederzuerkennen?

    Danke Herr Hauser – ich wusste eigentlich nur, dass es das / ein Zollamt war und habe es analog der danebenliegenden Bahnpost als Bahnzollamt deklariert. Wieder etwas gelernt!

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    2021/05/07 at 12:42 pm
  • From Willi Hauser on Nicht wiederzuerkennen?

    Lieber Herr Roilo,
    ich muß Sie leider korrigieren, das ist nicht das Bahnzollamt , sondern das Postzollamt. Das Bahnzollamt war am Frachtenbahnhof.

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    2021/05/07 at 12:05 pm
  • From Hermann Pritzi on Ein Dorf in der Stadt

    Bei den drei nebeneinander stehenden Häusern, vor dem Gasthaus See Wirt, arbeitete ich während meiner Lehre zum Elektroinstallateur. Das anschließend, querstehende Haus wurde von einer anderen Firma installiert. Da die Wirtin des Gasthauses, Frau Greti Wanker, die Frau unseres Schützenhauptmannes, Hermann Wanker war und mich natürlich gut kannte, konnten die Monteure und ich dort zu sehr günstigen Preisen zu Mittag essen.

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    2021/05/07 at 8:47 am
  • From Karl Hirsch on It´s a long way to Tipperary

    Das Hotel Kreid vielleicht?

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    2021/05/07 at 8:29 am
  • From Ulrike F. on Standlerei

    Anna Dignös war meine Ur-Oma und hat am Unteren Stadtplatz die Firma geführt.
    Sie war die Hallerbötin und auf unserem Haus stand „Hallerbötin Dignös“

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    2021/05/07 at 8:19 am
  • From schuler josef on Kartoffel oder nicht – das ist die Frage

    Langstrasse Ecke Kranewitterstrasse Innenhof
    steht heute ein Neubau

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    2021/05/07 at 8:09 am
    • From Manfred Roilo on Kartoffel oder nicht – das ist die Frage

      Aha – Langstraße – ich nahm zuerst an irgendwo im Pradler Saggen, deshalb dachte ich an Herrn Pritzi.

      Aber so kann es nur Langstraße 40 sein – das Haus wurde aber nicht abgerissen, sondern aufgestockt und orange (nicht rot!!) bemalt

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      2021/05/07 at 12:20 pm
      • From Manfred Roilo on Kartoffel oder nicht – das ist die Frage

        Diese Gegend hatten wir schon einmal in http://innsbruck-erinnert.at/hinterhofszene-iii/. Ich hatte damals angemerkt, dass da Haus Langstraße 40 (die hier gerade noch sichtbare Ruine) laut Bombenkataster einen Bombentreffer erhielt, der aber im Buch von M. Svehla nicht festgehalten wurde. Der Fassadenteil mit den Fenstern schaut beim obigen Bild nach einem Wiederaufbau schnell nach dem Krieg aus. Allerdings sind inzwischen nun Balkone daraus geworden!!

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        2021/05/07 at 12:36 pm
  • From Josef Schönegger on It´s a long way to Tipperary

    Ist das vielleicht das Innere der Redoutensäle am Rennweg, nach 1960 die inzwischen schon wieder historischen Stadtsäle?

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    2021/05/06 at 10:53 pm
  • From Manfred Roilo on Kartoffel oder nicht – das ist die Frage

    Für das genaue Wo ist Herr Pritzi zuständig! Eigentlich hätten wir für das Was auch einen Experten gehabt, HerrnRitzenfeld – oder?

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    2021/05/06 at 10:26 pm
  • From Manfred Roilo on Kartoffel oder nicht – das ist die Frage

    Um zuerst auf den Titel des Beitrages zu kommen: Das sind Endivien / „Endivisalat“! Früher musste man sie, damit sie inwendig etwas gelb werden und an Bitterkeit verlieren, zusammenbinden und noch einige Zeit im Garten lassen. Es war auch ein Frostschutz.
    Heute gibt es verschiedene Neuzüchtungen.

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    2021/05/06 at 10:23 pm
  • From Karl Hirsch on Ein erschütternder Brief

    Kleiner Nachtrag zur Familie Bouthillier:

    Dr. Christoph Bouthillier (* 16.5.1948 in Innsbruck, + 6.10.2015 in Utrecht), der unter dieser Adresse in der Museumstraße wohnte, war mein Mitschüler. Mit Sicherheit ein Nachfahre, Enkel, der Herrn Hauptmanns. Wir blieben über die Schulzeit hinaus in Verbindung, nach Abschluß seines Studiums zog es ihn nach Utrecht, wo er verheiratet war und bis zu seinem allzufrühen Tod lebte. Er betrieb ein Übersetzungsbüro und ein Unternehmen, welches auf die Durchführung und Logistik von Büroübersiedlungen spezialisiert war. Die Ehe blieb kinderlos.

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    2021/05/06 at 8:04 pm
  • From Karl Hirsch on It´s a long way to Tipperary

    Bitte, wer soll das erraten, wenn ihm oder ihr nicht eine der abgebildeten Personen als Geist erscheint und die Localität verrät? Solche Tanzsäle gabs im Hotel M. Theresia und im Hotel Tyrol, vielleicht auch in einem weiteren, mir jetzt nicht erinnerlichen Haus.

    Die Aufschrift „Negro“ am Schlagzeugl sehe ich jetzt eher im Zusammenhang mit der damaligen Jazz-Nomenklatur als wie einen rassistischen Akt. Das war – Vorsicht, dünnes Eis, so genau kenn ich mich da nur ungefähr aus – im Gegensatz zum abfälligen Begriff „Negermusik“ eine mit Selbstbewußtsein vorgetragene Stilrichtung und läßt eher auf eine Örtlichkeit mit internationalem Publikum schließen, z.B. eben ein großes Hotel.

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    2021/05/06 at 7:09 pm
  • From Manfred Roilo on Ein halbes Rätsel?

    Wenn dieses Bild tatsächlich aus 1937 stammt, dann kann es nur dieser Anlass sein:

    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19370930&seite=8&zoom=33&query=%22Theresienkirche%22&ref=anno-search

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    2021/05/06 at 5:38 pm
  • From Vinzenz Theiss on Nicht wiederzuerkennen?

    Beinahe 40 Jahre… Anno 1972 reichte… – da 1972 auch mein Geburtsjahrgang ist, werde ich heuer aber leider nicht beinahe 40 (Schade!)

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    2021/05/06 at 10:51 am
    • From Matthias Egger on Nicht wiederzuerkennen?

      Warum ich Historiker und kein Mathematiker geworden bin, ist somit auch klar 😉
      Danke für die Korrektur – ist richtig gestellt!

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      2021/05/06 at 12:16 pm
  • From Karl Hirsch on Nicht wiederzuerkennen?

    Rechts sieht man die Meinhardgarage, die eine geräumige Tiefgarage war, aber nicht oder nur beschränkt öffentlich, hauptsächlich für Dauermieter. Der Mann oder die Frau von Welt stellte das Fahrzeug nicht auf der öffentlichen Straße ab wie die Käferfahrer. Andererseits waren nicht alle Grundstücke garagentauglich. Für derart vom Schicksal geschlagene Autobesitzer gab es dann die großen Privatgaragen, früher noch oft unter Aufsicht eines Mechanikkundigen, der die einzelnen Gratten mit ihren Mucken kannte und deren Besitzern hie und da Kleinigkeiten reparierte, auch eine Luftpumpe stand zur Disposition.

    Links bei der Tankstelle werden, bei Tankstellen heute kaum mehr zu finden, Reifendienst, Schnellölwechsel und Batteriedienst angeboten, eine Tafel verheißt mit „Schmierdienst“ überhaupt einen Service, unter dem man sich heute gar nichts mehr vorstellen kann. Die Gelenke der Autos im Fahrgestellbereich verfügten damals über keine Dauerschmierung, es gab für alles und jedes einen Schmiernippel, in welchen unter Druck wohltätig schmierendes Fett eingebracht wurde. Fettqualität eine Preisfrage. Wo die ganzen Nippel eingebaut waren, mußte der Autobesitzer auswendig wissen, um den Schmierdiener mit Dodada! und Doano! einweisen zu können..

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    2021/05/05 at 10:18 pm
  • From Martin Schönherr on Fatamorgana

    Das erinnert mich an die Theorie von Herrn Professor Fischer, dass Brueghels Gemälde „Heimkehrende Jäger“ den Amraser See darstellen würde (Quelle: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiWnsfQ7LLwAhUByoUKHbITBVcQFjASegQICRAD&url=https%3A%2F%2Fwww.zobodat.at%2Fpdf%2FVeroeffFerd_31_0115-0123.pdf&usg=AOvVaw2lDiIBRMCRfr4w6kZS4gg9) . Hier wurde das Ganze dann noch weiter ins Aschgraue gesponnen https://klavierzimmer.wordpress.com/2011/11/21/bruegels-hunters-in-the-snow-in-the-film-melancholia/
    Falls jemand meint, dass schon alles gesagt worden wäre 😉

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    2021/05/05 at 5:26 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Dorf in der Stadt

    Weitere Interessante Details:
    1) Der Treichlhof (Geyrstraße) steht noch (dort wo heute nur mehr der Dorfbrunnen und das Schützenkreuz zu sehen ist), ebenso wie die Ruine dahinter, die nachdem ,was mir als Kind erzählt wurde, einmal von einer Schmiede genutzt wurden (auch wenn ich diese persönlich eher beim ehem. Schloßcafe verorten würde).
    2) Bei Stecherhof (Philippine Welserstr) stehen sowhl neues Wohn und Wirtschaftsgebäude alsauch das ungewwohnt für Amras mit der Traufe längst zur straße stehende alte Haus.
    3) Seewirt und Bleiche sind hier gut zu erkennen
    4) Die Unterführung Griesauweg harrte noch der Dinge die noch kommen würden. Lang lag sie brach. Immer wieder lagen dort ausgebrannter Müll, viele Glasscherben von nächtlichen Sauforgien (also zum Durchradlen eher kritisch) – und die Graffities an den Betonwänden waren damals weniger künstlerisch / verschriftlicht als heute, jedoch immerhin deutlich expliziter.
    5) Der Autoverkehr auf der Autobahn war so überschaubar, dass man sich heute fragt, wozu man das damals gebaut hat. Muss wohl an einen Sonntag nachmittag, evt. in der Ölkrise aufgenommen worden sein.

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    2021/05/05 at 5:10 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Dorf in der Stadt

    Oberhalb vom „Ur-DEZ“ sieht man die „Bleiche“ bzw. „mein Weißes Haus“ (allerdings schon etwas renoviert) – siehe http://innsbruck-erinnert.at/aus-der-zeit-gefallen/comment-page-1/#comment-8296

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    2021/05/05 at 5:04 pm
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