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  • From Markus Unterholzner on Gebt dem Führer Euer Ja oder Nein

    ……. weil es offenbar in den aller-allerletzten Tagen des Ständestaats die Erkenntnis geregnet hat, dass man ohne Arbeiter und Frauen dauerhaft keinen Staat machen kann. Für die Austrofaschisten, in katholischen Männerbünden geformt und in ihrer kleinen bürgerlich-klerikalen Welt von vorgestrigem Antisemitismus und feurigem Antimarxismus beseelt, muss es schwer gewesen sein sich das einzugestehen. Niko Hofinger: So ein Topfen kann hier wirklich nur von Ihnen kommen.
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    2022/07/05 at 3:53 pm
    • From Niko Hofinger on Gebt dem Führer Euer Ja oder Nein

      Lieber Herr Unterholzner,

      danke für diesen Kommentar. Ich bin zum Glück nicht empfindlich und werde den Topfen-Anwurf überstehen.
      Darüber hinaus würde mich interessieren, was Sie daran so stört: Dass man den Ständestaat kritisiert, dass man Männerbünde hinterfragt, dass man Antisemitismus nicht gut findet oder habe ich noch etwas übersehen? Wollen Sie eine inhaltliche Diskussion dazu führen? Oder reicht es Ihnen, hier etwas Austro-Quark anzurühren?

      Ein wenig Hintergrund dazu: Meine Familie war stark in die Politik Schuschniggs involviert und hat davon ebenso profitiert wie sie dann unter Hitler darunter gelitten hat. Nach 1945 hat man sich (in meiner Familie jedenfalls) auf die Opferrolle beschränkt und keinerlei Reflexion über die Fehler der Zeit vor 1938 betrieben. Das ist schade, auch weil die Protagonisten natürlich alle bereits verstorben sind und nicht mehr befragt werden können. Ich habe eine über viele Jahre gewachsene Meinung dazu, und ein Teil davon ist halt auch… siehe oben. Beste Grüße!

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      2022/07/05 at 4:10 pm
  • From Markus Unterholzner on Feuerwehr parkt falsch?

    auch die Autonummer T 549 ist bemerkenswert.

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    2022/07/05 at 3:47 pm
  • From Erwin Schneider on Feuerwehr parkt falsch?

    Vermutlich wird es an der Annasäule was zum Reparieren gegeben haben
    Oder war das damals der Zeitpunkt als die Marienfigur umgedreht wurde. Diese schaute damals nach Süden heute schaut sie nach Norden – oder umgekehrt.

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    2022/07/05 at 3:45 pm
    • From Hans Pechlaner on Feuerwehr parkt falsch?

      Bin der Meinung dass die Madonna immer nach Norden also Richtung Bayern blickte. Aber es könnte die Aufstellung der neuen Madonna sein die hier stattfindet. 1956 wurde die bereits etwas in Mitleidenschaft gezogene Madonna durch eine Kopie ersetzt. Übrigens vom Bildhauer Franz Roilo. Vermutlich werden wir hier bald näheres darüber erfahren.

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      2022/07/05 at 4:35 pm
      • From Tobias Rettenbacher on Feuerwehr parkt falsch?

        Die Aufnahme mit dem Feuerwehrauto stammt aus dem Frühjahr 1955, also ein Jahr vor der Abnahme. Aufnahmen von der eingezäunten und unbesetzten Annasäule habe ich (noch) nicht eingestellt, ist aber für die Zukunft geplant 🙂 Das soll aber Herrn Roilo nicht daran hindern, hier bereits etwas dazu zu erzählen.

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        2022/07/05 at 4:43 pm
  • From Karl Hirsch on Feuerwehr parkt falsch?

    Viel mehr platz gab es wohl nicht, auf der andere Seite ein Gewirr von Leitungen, auf der anderen das Schienennetz. Irgendeine der bekannten Basteleien, Engel abnehmen, Engel anbringen, Madonna entfernen, Madonna zurückbringen, wird das Feuerwehrauto auf den Plan gerufen haben.
    Das Dunkelgrün der Feuerwehr, die halbmodernen Fahrzeuge im Hintergrund, und auch die Mode könnten die Datierung eingrenzen. Ein Glatteis, welches ich lieber nicht betrete.
    Interessant sind das „Kühlermantele“, ein damals oft zu sehendes Winteraccessoire, und der Umstand, dass das Feuerwehrauto keine Blaulichter zu haben schien. Damals glaubte man noch an den Hausverstand. Wenn ein Auto so ausschaut, braucht mans nicht noch optisch zu berufzeichnen.

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    2022/07/05 at 2:02 pm
  • From Roland Tiwald on Achtung, Mast fällt!…

    Eher handelt es sich um einen Strommast, das Netz im Mitelgebirge wurde von den Stadtwerken Schwaz im Zuge der Errichtung der Patscherkofelbahn gebaut. In der Kriegszeit wurde das Netz dann (in einem nicht ganz tollen Zustand) von dem damaligen EWI übernommen.

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    2022/07/05 at 12:45 pm
  • From Karl Hirsch on 'Papstl'

    Ach, das tut mir jetzt leid, daß ich ein Rätsel vorgelöst habe ehe es noch gestellt wurde. Ich mit meinen Plappereien 🙂

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    2022/07/05 at 11:18 am
  • From Josef Auer on 'Papstl'

    Dazu passt auch dieser Bericht aus den Innsbrucker Nachrichten vom 16. Dezember 1902:
    „Zwei historische Denkmäler befinden
    sich an der alten Brennerstraße, und zwar das
    eine unweit des sogenannten Klarerhofes und das an-
    dere hinter dem Gasthause zur Stefansbrücke, wo
    die alte Straße zum Schönberg ansteigt. Das
    erste bezieht sich auf das am 2. August 1765 an
    dieser Stelle stattgefundene Zusammentreffen des
    Erzherzogs Leopold, Großherzogs von Toskana,
    und seiner Braut, der spanischen Infantin Maria
    Ludovika, mit der Kaiserin Maria Theresia und
    ihrem Sohne, dem damaligen römischen Könige
    Josef. Das Denkmal in Unterberg soll in latei-
    nischer Schrift die Geschichte der Brennerstraße
    erzählen und daran erinnern, daß im Jahre 1782
    über diesen Weg Papst Pius VI. von Wien nach
    Rom zurückkehrte. (Früher wurde diese Stelle
    im Volksmunde »beim Papstl« genannt.) Die
    Inschriften auf diesen beiden Monumenten sind
    nun schon seit mehreren Jahren ganz unleserlich
    und es dürfte ihre Erneuerung die Aufgabe der jüngst bei der
    k. k. Statthalterei gebildeten neuen Abteilung für
    Erhaltung von Kunst- und historischen Denk-
    mälern sein, deren Augenmerk hiemit daraus ge-
    lenkt sei.“

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    2022/07/05 at 10:55 am
  • From Hans Pechlaner on Innsbruck und die Milch V

    Dem Konjunktiv in der Angabe darf man entnehmen, dass es auch vor Anschaffung dieser tollen Maschine nie 6 Arbeitskräfte zum reinigen der Milchkannen gab. Obs vorher weniger Kannen waren oder die Leute noch schneller putzen mussten erfahren wir zwar nicht, wollen aber auf Ersteres hoffen.

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    2022/07/05 at 10:33 am
  • From Hans Pechlaner on Von Adam, nicht von Eva

    Möglicherweise gab’s ein Jubiläum. 1925 war die Brauerei 100 Jahre alt. Das würde auch zeitlich recht gut passen.

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    2022/07/05 at 9:00 am
  • From Markus A. on Röthy & Wiedner

    Sohn des Hauses?!

    STECKBRIEF Wilfried WIEDNER

    Geboren am: 11. Februar 1949 – Innsbruck / Tirol
    Beruf: Audi Fahrtechnikinstruktor
    Erste Rallye: 1975 (Fiat 124)
    Letzte Rallye: Semperit Rallye 1992 – Unfall (Toyota Celica GT 4WD)
    Beifahrer: Franz Zehetner, Stefan Eichhorner, Ruben Zeltner, Alois Felser
    Fahrzeuge: Fiat 124 Abarth, Lancia Beta Montecarlo, Fiat 131 Racing, Audi Coupe GT, Audi 80 Quattro, Audi Quattro A2, Mazda 323 Turbo 4WD, Peugeot 405 Mi16, VW Golf GTi 16V, Toyota Celica GT 4WD

    Größte Erfolge: Gesamtrang 2 Argentinien Rallye 1985, Österreichischer Rallyemeister 1985, Vizestaatsmeister 1980, 1984, 1986, 1988 & 1991, viele Gesamtsiege in Österreich

    Motorsportkarriere: Beginn 1975 im Fiat 124, erster Gesamtsieg bei der Lauriacum Rallye 1978 (Lancia Beta Montecarlo). Rallye ÖM 1980 & 1981 auf Fiat 131 Racing mit dem Vizemeistertitel 1980, ab 1982 bis 1986 Fahrer der MIG Linz auf Audi 80 Quattro und Quattro A2. Höhepunkt das Jahr 1985 mit dem Staatsmeistertitel (5 Gesamtsiege) und Platz 2 beim WM Lauf in Argentinien. 1986 weiterer Angriff auf den Titel (5 Siege bei den ersten 6 Rallyes), der jedoch durch einen heftigen Unfall im neuen Audi 200 Quattro bei der Steiermark Rallye verhindert wurde. Den Titel sicherte sich Teamkollege Georg Fischer im Gr. A Coupe Quattro. 1987 der Wechsel ins KIKA Mazda Rallye Team mit einigen technischen Problemen am Mazda 323 Turbo 4WD im Premierenjahr. 1988 mit neuem Copiloten Ruben Zeltner Vizestaatsmeiter (3 x Zweiter Gesamt Lavanttal, VARTA und Steiermark Rallye 1988), heftiger Unfall jedoch beim Finale, der Semperit Rallye. 2 Jahre Pause bis zum Comeback bei der Semperit Rallye 1990 im Peugeot 405 Mi16 (mit Co Stefan Eichhorner auf Gesamtrang 6), 1991 Vizestaatsmeister im VW Golf GTi 16V, und 1992 Endrang 4 der ÖM auf Toyota Celica GT 4WD – schwerer Unfall beim Finale, der Semperit Rallye 1992 und Karriereende.

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    2022/07/04 at 10:49 pm
    • From Hans Pechlaner on Röthy & Wiedner

      Fairerweise hierzu noch die Quelle :
      https://m.facebook.com/permalink.php?story_fbid=387224502687495&id=101148677961747

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      2022/07/05 at 10:01 am
  • From Josef Schönegger on Achtung, Mast fällt!…

    Einmündung Bilgeristraße in die Lanser Straße? Der Rainerhof war in der Bilgeristraße, der Gruberhof im weiterführenden Heiligwasserweg.

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    2022/07/04 at 5:21 pm
  • From Hans Pechlaner on Achtung, Mast fällt!…

    Wir sind in Igls.
    Ein Kurhaus gibt’s dort seit 1907. Seit wann es den hier beworbenen Gruberhof gibt kann ich leider nicht sagen. Zeitlich sind wir hier also nach 1907 aber sicher vor dem olympischen Hype.

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    2022/07/04 at 4:29 pm
    • From Ingrid Stolz on Achtung, Mast fällt!…

      Der Gruberhof war hier schon einmal Thema u. zw. im Rahmen der Serie „Gasthäuser und Hotels in Igls – eine Zeitreise“. Laut Beitrag vom 5. März 2022 hat man dort bereits ab dem Jahr 1922 neben der Landwirtschaft auch eine Fremdenpension betrieben: https://innsbruck-erinnert.at/gasthaeuser-und-hotels-in-igls-eine-zeitreise-teil-1/

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      2022/07/04 at 5:30 pm
  • From Hans Pechlaner on Mit vereinten Kräften

    Dieses Präfix SMS als ‚Seiner Majestät Schiff‘ wäre nur schwer zu gendern gewesen. Da haben es die Briten mit ihren HMS – also His oder Her Majesty‘s Ship – für Marine Schiffe deutlich einfacher.

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    2022/07/04 at 12:33 pm
  • From Josef Auer on Was wird hier erneuert?

    Das Bild zeigt die Nordwand des Spanischen Saales im Schlosse Ambras.

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    2022/07/04 at 11:55 am
  • From Karl Hirsch on Erzherzog Stephan und seine Brücke

    Grad, damit nicht jeder nachklicken muß: Dreimal hält der Zug noch Richtung Süden, 10:19, 12:19 und 14:19, Richtung Innsbruck nur um 8:34. Ein paarmal kann man in Matrei auf den Retourzug umsteigen.

    Früher gab es auch noch einen Steig und eine kleine Brücke über die Sill von Schönberg nach Patsch, uralte Leute erinnern sich noch. Dort hält der Zug noch seltener. Und den schönen Bahnhof wurde, des Denkmalschutz entkleidet, abgerissen.
    Links im Bild sieht man die steile alte Straße nach Schönberg, wohin man unter der Europabrücke hindurch beim Domanig herauskommt. Am Beginn dieses alten Weges steht ein kleines Denkmal, dessen lustige Bezeichnung „Das Papstl“ auf das Ereignis eines vorbeiziehenden Papstes im 18 Jhdt. hinweist. Ein paar Schritte weiter bei einem Einfamilienhaus ein Memorandum aus neuer Zeit: Ein paar rätselhafte verbogene Flugzeugkleinteile erinnern anscheinend an ein tragisches Ereignis in der dort wohnenden Familie. Habs noch nicht herausgefunden.

    Wegen der Aushubablagerungen nicht mehr, zumindest nicht mehr leicht zugänglich ist der kleine Steig hinunter zum einsamen Zusammenfluß von Ruetz und Sill, den man ansonsten kaum (ich würde sogar meinen: überhaupt nicht) von anderer Stelle zu sehen bekommt. Rein optisch ist die Sill dort auch nicht breiter als die Ruetz. Aber die Sill kommt eben von rechts.

    Wer spazierenderweise sich einmal nach Gärberbach verirrt, kann die kleine Schwester der Stefansbrücke bewundern. Eine kurze, aber sehr massiv wirkende Steinbrücke mit zwei gekurvten steinernen Zuläufen hilft der Brennerstraße über den Mühlbach. Von dort kommt man hinunter zur Sill und wieder hinauf zum Zenzenhof, wo man wieder nach Unterberg gelangt, wenn man nicht nach Vill möchte.

    Ein Kleinod ist die barocke Kapelle oder Kleinkirche von Unterberg, leider fast immer geschlossen.

    Was weiß ich noch, was keinen interessiert: So klein Unterberg ist, sein Areal teilen sich zwei Gemeinden: Schönberg rechts der Ruetz, Mutters linksufrig.

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    2022/07/04 at 9:56 am
  • From Hans Pechlaner on Bier und Totengedenken

    Eine Frau war damals vor dem Recht und in der Gesellschaft unmündig wie ein Kind. Sie ging als Eigentum des Vaters in jenen des Ehemannes über. Eine unverheiratete Frau hatte es noch schwerer, sie durfte sich allein kaum in der Gesellschaft bewegen. Eine Stiftsdame hatte zumindest die – ohnehin wenigen – Rechte einer verheirateten Frau.
    Eigentlich eine schöner Kompromiss nach einer geplatzten oder nie zustande gekommenen Verlobung. Allemal besser als ein Klosterleben, aber eben nur einer elitären Schicht zugänglich. Heute, da das längst Geschichte ist können sich die Stiftsdamen längst inkognito bewegen. Ob sie im damals neu errichteten Stiftskeller schon mal auf ein Bierchen gingen? Man wird es wohl nie erfahren.

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    2022/07/04 at 9:50 am
  • From werner schröter on Erzherzog Stephan und seine Brücke

    ich würde das Bild in die Zeit um 1912 datieren. In Unterberg glaube ich schon die neuen betonierten Masten der 55kV Leitung vom Ruetzwerk heraus zu erkennen. Links neben dem Gasthaus Stephansbrücke erkennt man auch noch die Trafostation des Sillwerkes, bzw. des Abzweiges für die StBAG. Bei der Haltestelle dürfte gerade ein Unterstand für die Fahrgäste errichtet werden. Heute fährt hier keiner mehr mit dem Zug dahin, da die ÖBB nicht mehr halten will.
    Den Weg von der Haltestelle hinab zur Sill und drüben hoch zum Gasthaus und weiter nach Unterberg kenne ich noch gut. Erst mit dem Bau des KW Untere Sill konnte der Weg über die Rohrleitung abgekürzt werden.

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    2022/07/03 at 10:29 pm
  • From Manfred Roilo on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Ich muss nun doch nochmals zu diesem LKW im Hintergrund zurückkommen. Nach einem Vergleich mit dem von mir im obengenannten Beitrag eingestellten Foto https://postimg.cc/2qp6jr70 dürfte es sich wirklich um ein Fahrzeug der Firma Josef Weixelbraun handeln, zumindest um ein baugleiches (man beachte nur die Bordwände und die vorderen Kotflügel). Ich glaube nicht, dass es zu dieser Zeit (1957 – 1958) weitere derartige Fahrzeuge aus US-Beständen bei einem Transportunternehmer in Innsbruck gegeben hat.
    Dass Herr Josef Weixelbraun ein Koatlackler war, wusste ich, dass er tatsächlich in der Bäckerbühelgasse 16 wohnte, entnahm ich aus https://www.innsbruckerinnen.at/.
    Da es nun möglicherweise richtige Freaks unter der Leserschaft geben könnte, möchte ich zur Vorsicht noch Folgendes erwähnen: Beim Bau der Timmelsjoch Hochalpenstraße waren drei US – Allradfahrzeuge der Firma Josef Weixelbraun eingesetzt: Zwei GMC und ein etwas größeres Fahrzeug, vielleicht ein Studebaker oder ein Chevrolet. Dieses hier war das größere, aber für uns waren alle drei einfach die „Dschiemsi“.
    Noch ein Detail: Wegen der geringen Breite des provisorischen Trassenweges zum Joch wurden die Zwillingsreifen abmontiert.

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    2022/07/03 at 10:03 pm
  • From Manfred Roilo on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Bin erst jetzt von einer herrlichen Bergwanderung zurückgekommen (auch das gibt es in Imst, nicht nur in Innsbruck!) und habe nun die beiden Einträge von Herrn Morscher und Herrn Hirsch gesehen.
    Ich danke für das Kompliment, Herr Morscher, und für den Hinweis auf https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-vi/ , Herr Hirsch.
    Noch einen schönen Sonntagabend!

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    2022/07/03 at 6:53 pm
  • From Robert Engelbrecht on Die "kropferte Liesl"

    Diesen Beitrag kann ich damit ergänzen, dass mein Vorfahre Johann Gottfried (ein?) Leiblakai von Erzherzogin Elisabeth war und 1813 in der Hofgasse 42 verstorben ist.
    Wenn die familiären Erzählungen stimmen, dürfte das Stift mit seinen Diensten sehr zufrieden gewesen sein, weil nach seinem Ableben seine Pension noch weiter an seine beiden ledigen Töchter weiter bezahlt wurde, – bis 1859!

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    2022/07/03 at 5:46 pm
  • From Karl Hirsch on Hinaus ins Land (38)

    Ala.

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    2022/07/03 at 5:20 pm
  • From Karl Hirsch on Das Babymobil

    Die Meldung „Der Mütterberatungsbus steht heute…Morgen steht er…“ lautete unter der Woche der Stehsatz am Ende der Mittagsnachrichten von Radio Tirol.

    Da noch was ganz Altes, persönlich vom Datenschutz entbunden. Man nahm die Sache sehr ernst und machte einen sehr professionellen Eindruck: https://postimg.cc/NLjyfzF4

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    2022/07/03 at 3:59 pm
  • From Hans Pechlaner on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Hinten rechts sieht man sogar 2 Gasthäuser: den Sandwirt in der Innstraße 83 und das Gasthaus zur (grünen) Eiche in der Innstraße 85.
    Weiter hinten – verdeckt durch die Pappel – versteckt sich noch der ‚Engel‘.

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    2022/07/03 at 1:59 pm
  • From Karl Hirsch on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Die Gegend hat sich, wie fast immer, wenn ein Baum zu sehen ist, stark verändert. Pappeln wachsen schnell, neigen allerdings gerne zu dramatischen Verfallserscheinungen, die an dieser Stelle nicht ungefährlich wären. Schlimmere Veränderung: Wieso hat man das schöne Haus ganz links derart verunstalten müssen?
    Der Fotograf muß ein ordentliches Teleobjektiv benutzt haben, die weit entfernte Pfriemeswand samt Abfahrt türmt sich geradezu nordkettenähnlich über den Westen der Stadt.
    Die Haltestelle ist jetzt weiter oben, vor der Schule. Neben der Alpenzoolinie hält dort der 501er als Nachfahre der Dörferlinie (die aber über den Rennweg fuhr) nach Hall die Betreuung der Öffifahrer zwischen Hötting und Mühlau aufrecht. Zur Zeit der Aufnahme fällt mir nur der K als mögliche Linie ein, der aber in ST. Nikolaus wieder kehrt machte und stadtdurchquerend Amras erreichte (mit Fühlern 🙂 ).
    Das Lastauto ist ein „Tschiämsi“, auf einem verlinkten Foto von Herrn Roilo im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-vi/ war so ein Typ schon einmal zu sehen und in Diskussion.

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    2022/07/03 at 10:43 am
  • From Josef Auer on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Hinten sieht man ein Gasthaus. Die Lösung bzw. der Name der Straße findet sich in diesem Beitrag:

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    2022/07/02 at 11:35 pm
    • From Lukas Morscher on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

      Danke, Herr Auer, für den Hinweis auf diesen Beitrag. Leider hat es dazu nämlich noch keine Rückmeldungen gegeben. Vielleicht findet sich noch jemand, der was sagen kann.

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      2022/07/02 at 11:52 pm
  • From Manfred Roilo on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

    Ist es schon – Innstraße / Schmelzergasse

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    2022/07/02 at 11:35 pm
    • From Manfred Roilo on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

      Die Schuhgröße des Fahrers weiß ich gerade nicht, aber der LKW könnte ein amerikanischer Militär-Allrad sein (GMC), der Fahrer der Frächter Josef Weixelbraun, der einige solcher Fahrzeuge besaß, in der Bäckerbühelgasse 16 wohnte und über Mittag sein Auto herunten in der Innstraße stehen gelassen hat. Zufrieden, Herr Morscher?

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      2022/07/03 at 7:57 am
      • From Lukas Morscher on Das kann nicht Innsbruck sein! – IV

        Lieber Herr Roilo,

        Ich habe Ihnen so Manches zugetraut. Dass Sie nun auch wirklich eine belastbare Vermutung zu dem LKW am Horizont haben, das führt allerdings meine Hochachtung (und sicherlich auch die der restlichen LeserInnenschaft) vor Ihrem stadtgeschichtlichen Wissen in neue Dimensionen!

        Beste Grüße,
        Lukas Morscher

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        2022/07/03 at 10:29 am
  • From Hans Pechlaner on Der Mensch und sein Jagdtrieb

    Während der Fahrt war also keine gute
    Sicht und der Ballon trieb teilweise vollständig im Ne­bel.
    Das klingt nicht gerade ungefährlich. Dass das ‚die Verfolgung durch die Kraft­fahrzeuge sehr erschwerte‘ scheint dabei wohl noch das kleinere Übel gewesen zu sein, auch wenn man das aus ‚Bodensicht‘ anscheinend nicht so sah.
    Übrigens ist es für unsere Ohren heute befremdlich wenn man in dieser Zeit einfach nur vom ‚Krieg‘ spricht oder schreibt. Aber selbstverständlich sprach man ja noch nicht vom. 1.WK bevor es den zweiten gab.

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    2022/07/02 at 11:32 pm
  • From Hans Pechlaner on Le roi est mort, vive la reine.

    Ach die Anni Kraus. Ich kann mich noch an sie erinnern. Im Saggen hat sie gewohnt und einen großen schwarzen Hund hatte sie. Meine Mutter war damals ganz begeistert von ihr. Ich hab’s erst später so richtig verstanden.

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    2022/07/02 at 6:04 pm
  • From Josef Auer on Der Mensch und sein Jagdtrieb

    Der Ballon ist beim Städtischen Gaswerk in Pradl gestartet. Das Wetter und die Sicht waren aber nicht besonders gut, sodass von 26 Fahrzeugen nur 1 Auto und 7 Motorräder am Ziel einlangten. Die Innsbrucker Nachrichten vom 14. September 1931 berichten über die Verfolgungsjagd:

    „Die dem Automobilklub von Tirol neu angegliederte
    Aerosektion hat gestern zum ersten Male nach
    dem Kriege in Innsbruck einen Freiballon
    aufsteigen lassen, der von Automobilisten und Motor­-
    radfahrern verfolgt wurde, welche die Aufgabe hat­-
    ten, nach der Landung möglichst rasch den Ballon zu
    erreichen.
    Um 6 Uhr früh wurde im städtischen Gaswerk mit
    der Füllung des Ballons mit Gas begonnen. Er
    wurde dann um 8 Uhr von 20 Mitgliedern des Hee-
    ressportvsrbandes festgehalten, die nach und nach die
    vielen schweren Sandsäcke, die an ihm hingen, los­
    lösten und die Stricke freimachten. Eine große Men­-
    schenmenge verfolgte mit großer Aufmerksamkeit die
    Vorbereitungen zur Fahrt.
    Punkt 8.10 gab Oberstleutnant a. D. Manns-
    barth das Kommando: „Los!“ Die Seile wurden
    freigegeben und der Ballon, in dem sich außer dem
    Führer Oberstleutnant a. D. Mannsbarth als Passa­-
    giere Staatsanwalt Dr. Siegfried H o h e n l e i t
    n e r und Rechtsanwalt Dr. Fritz Kellner befanden,
    wurde von der Erdwärme langsam hochgetrieben, bis
    er dann in zirka 50 Meter Höhe anscheinend stehen
    blieb. Ein nur leichter Westwind drückte ihn langsam
    etwas gegen Osten. Als er eine Höhe von zirka 1000
    Meter erreicht hatte, setzte ein etwas stärkerer Luft­-
    zug ein, der den Ballon rascher nach Osten drückte.
    Bald darauf verschwand er auf kurze Zeit in einer
    Wolke. Als er über Hall stand, leuchtete die braune
    Ballonkugel deutlich sichtbar in der Morgensonne.
    Um 11.30 Uhr vormittags ist der Ballon bei Auf­-
    fach in der Wildschönau glatt gelandet.
    Er hat 65 Kilometer östlich von Innsbruck die
    größte Höhe bei 2000 Meter erreicht. Nach Aussage
    der Mitfahrer war während der Fahrt keine gute
    Sicht. Teilweise trieb der Ballon vollständig im Ne­-
    bel, was natürlich die Verfolgung durch die Kraft­-
    fahrzeuge sehr erschwerte. In über 2000 Meter Höhe
    hat es geschneit, weshalb sich der Ballonfahrer zur
    baldigen Landung entschloß.
    Von den 26 gestarteten Fahrzeugen hatten nur ein
    Auto und 7 Motorräder den Ballon erreicht. Den Au­-
    tomobilpreis gewann Ernst Z a h n, den Fahnenpreis
    Engelbert Buchroitner und den Motorradpreis
    der Kundler Motorradfahrer Janitsch.“

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    2022/07/02 at 12:27 pm
  • From Karl Hirsch on Ansichtssache

    Auch wenn die Zeichnung der Berge keine Wanderkarte ersetzen kann, der prägnante, uns garnicht mehr auffallende Gupf des Patscher Kofls wurde als Landmarke so wichtig genommen, dass man ihn doch halbwegs deutlich dargestellt hat. Dafür hat man Patsch als Platz bezeichnet.
    Weitere Vermut- und Verwunderungen: Die Jesuitenkirche mit vollem Getürm späterer Jahrhunderte ist geradezu visionär. Links davon wird man den Zwiebelturm der Servitinnen erkennen können. Die Dreiheiligenkirche wurde sparsam auf den Sebastian reduziert oder eine andere Kirche ist gemeint. Der Turm wäre sowieso auf der falschen Seite. Mit 8 bezeichnet wurde die Plattnerei in der Vorstadt, man könnte sie für eine Kirche halten. Die Suche nach der Nummer 7, die als Liebfrauenkirche eigentlich in Wilten sein sollte, hab ich aufgegeben.

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    2022/07/01 at 6:30 pm
    • From Manfred Roilo on Ansichtssache

      Nr. 7 ist sicher der Turm des Servitinnen Klosters. Links davon im Hintergrund die Dreiheiligenkirche als S. Sebastian (Sebastian ist der erste der drei Pestheiligen – neben Pirmin und Rochus), dann die alte Pradlerkirche (eingeweiht 1678 – abgerissen 1941) und schließlich die Amraser Kirche.
      Schaut also so aus, als ob die Pradlerkirche auch von Stridbeck ‚nachgetragen‘ wurde und es sich wahrscheinlich auch um deren erste Darstellung in einer Druckgraphik handelt (??).

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      2022/07/02 at 10:13 pm
      • From Hans Pechlaner on Ansichtssache

        Dann fehlt dort nur mehr die Siebenkapellenkirche gleich neben dem auch nur angedeuteten Zeughaus. Ohne Turm fiel sie im Hintergrund wohl zuwenig auf um hier Berücksichtigung zu finden.

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        2022/07/03 at 9:04 am
    • From Hans Pechlaner on Ansichtssache

      Nr 7 befindet sich links neben der Jesuitenkirche. Es wird sich wohl um das Servitinnenkloster und deren Kirche handeln. Der Turm passt recht gut zu einem hier jüngst gestellten Rätsel: https://innsbruck-erinnert.at/aus-der-sammlung-hochenegg-i/

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      2022/07/02 at 9:36 am
      • From Manfred Roilo on Ansichtssache

        … und https://innsbruck-erinnert.at/anna-caterina-gonzaga-stifterin-mehrerer-kirchen-und-kloester/

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        2022/07/02 at 9:56 pm
      • From Hans Pechlaner on Ansichtssache

        An anderer Stelle liest man, dass die Kirche der Servitinen bzw. der Regelfrauen wohl als ‚Maria Opferung‘ bezeichnet wurde. Vielleicht war die Nummerierung im Bild tatsächlich falsch, oder von mir falsch entziffert.

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        2022/07/02 at 9:52 am
        • From Karl Hirsch on Ansichtssache

          Die Ziffer 7 ist schon richtig gelesen, ich hab sie – zu faul, die Brille aufzusetzen – für eine aus dem Turm flatternde Fahne gehalten, was ja nichts sonderbares wäre und außerdem in Wilten gesucht.
          Wilten gehört, wie wir wissen, als damals eigenständiges Bauerndorf nicht zu Innsbruck, seine Erwähnung auf der (halb Merian)karte ist eher ein für die Wegweisung zum Brenner dienendes praktisches Detail.

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          2022/07/02 at 11:52 am
  • From Erwin Schneider on Gendarmerieposten Hungerburg – Teil VI

    Bei den Gerätschaften handelt sich um Sender und Empfänger. Die schwarzen Kästen oben sind die Sendegeräte und rechts der schwarze Kasten dürfte zur Antennenanpassung gedient haben mit dem oben sichtbaren Antennenstrommessgerät. Unten am Schreibtisch steht der Empfänger. Ganz rechts ist eine Batterie ersichtlich diese dürfte zur Röhrenheizung verwendet worden sein.
    Der Funkverkehr ist in Morsetelegrafie abgehalten worden. Es ist daher kein Mikrofon am Bild zu erkennen. Der Radio links dürfte zur Abhörung des Sendesignals gedient haben. Welche Frequenzen benuzt wurden, ist nicht bekannt. Diese dürften sich im 3 MHz Kurzwellenbereich befunden haben.
    Später übersiedelte die Funkstation mit modernen Geräten ausgestattet, in das Landesgendarmeriekommando am Innrain wo noch lange der Funkverkehr mit Wien aufrecht erhalten wurde. Herr BI Holzer war dort lange Chef für die Funktechnische Abteilung und Errichtung der UKW Funkstellen im 4 Meter Band.

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    2022/07/01 at 3:40 pm
  • From Josef Schönegger on Ansichtssache

    na endlich, das hat vielleicht gedauert! Danke, Peter Adelsberger.

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    2022/07/01 at 2:24 pm
  • From Karl Hirsch on Le roi est mort, vive la reine.

    Falsch, falsch, falsch! 🙂

    Das heißt Serles*in. Der Steinhaufen könnte ja auch ein weißgoött*was*in sein.

    Grüß Gött*in schießt sich hingegen wegen des Umlauts sowieso ins Knie.

    Nur schade, dass man statt des kilometerbärtigen Flachwitzes Grüß Göttin die viel lustigere Gartenzwergsammlung bei Innsbruck Mitte entfernt hat. Ebenso nur ein Gag und keine Kunst, aber witziger.

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    2022/07/01 at 11:19 am
    • From Hans Pechlaner on Le roi est mort, vive la reine.

      Die Gartenzwerge lenkte die Autofahrer all zuviel ab, die Göttin polarisiert scheint’s heute noch. Ich denke das ist ihr ganz recht, denn Kunst wollte sie nie sein. Den Gott Begriff haben nämlich die Menschen erfunden, vielleicht sogar erschaffen. Gott allein weiß warum….

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      2022/07/02 at 6:14 pm
  • From Hans Pechlaner on Empfehlungen für den Umgang mit dem Bürger

    Kein Vergleich zu heutigen Umgangsformen. So langsam wirkten die ‚Empfehlungen‘ also tatsächlich. Einerseits waren diese auch damals nicht überall von Nöten waren, andererseits könnte man sie mancherorts auch heute nochmals auflegen.

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    2022/07/01 at 8:47 am
  • From Dr. Detlev Gamon on Ein goldener Stern

    Im Herbst 1872 begann Josef Wichner (1852-1923) an der Universität Innsbruck ein Studium. In seinem Buch „An der Hochschule“ (Wien, Heinrich Kirsch, 1900 [1. Aufl.] S.24, 1993 [2. Aufl.] S.41) beschreibt er beschreibt er sein erstes Quartier:
    „Im Gasthause ‚zum Stern“ mietete ich mich für die nächsten Tage ein, bis ich ein billiges Zimmerchen gefunden hätte.
    Hierher hatte mich mein geistlicher Freund [der damalige Bludenzer Hilfspriester Andreas Kobald] empfohlen, und ich hatte es nicht zu bereuen, denn ich kam in ein gutes , christliches Wirtshaus, (…)“

    Innsbrucker der spätere

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    2022/07/01 at 8:42 am
  • From Josef Auer on Österreich ist ein Land des Deutschen Reiches

    Lehrer: Wie heißt 1938 auf Englisch? – Schüler: Nineteen-thirty-bad.
    Die Antwort des Schülers ist in diesem Zusammenhang nicht ganz von der Hand zu weisen.

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    2022/06/30 at 8:07 pm
  • From Josef Auer on Mit diesem Sprung ins kalte Wasser...

    Bei diesem Foto bekommt man Appetit auf ein Pistazieneis.

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    2022/06/30 at 2:11 pm
  • From Peter Maurer on „Das Befahren dieser Straße….“

    Ich finde das Schild so zeittypisch und fast schon amüsant. Denn entweder ist das Befahren einer Straße verboten oder es ist nicht verboten, aber wenn hier das Befahren „streng verboten“ wird, dann spricht das hochlöbliche Stadtmagistrat dieses Verbot mit seiner ganzen Autorität und drohendem Zeigefinger aus.

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    2022/06/30 at 12:25 pm
  • From Manfred Roilo on „Das Befahren dieser Straße….“

    Ja – die Klingeldrähte in die oberen Stockwerke mit dem handlichen Griff! Lausbubenerinnerungen!!

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    2022/06/30 at 11:51 am
  • From Manfred Roilo on „Das Befahren dieser Straße….“

    Mich hat die hölzerne Scheibtruhe sehr berührt – arme Bauarbeiter!!

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    2022/06/30 at 11:46 am
  • From Karl Hirsch on An meine Völker!

    Das besitzanzeigende Fürwort in der Anrede faßt das ganze Debakel der Monarchie in einem einzigen Wort zusammen.

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    2022/06/30 at 11:09 am
  • From henriette.stepanek on „Das Befahren dieser Straße….“

    Und die beiden „Verwackelten“ am rechten Bildrand? Elegante Damen – oder Wachleute?

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    2022/06/30 at 10:58 am
    • From Hans Pechlaner on „Das Befahren dieser Straße….“

      Für mich sind’s ebenfalls elegante Damen die hier ins Bild spazieren. Kaum wurden sie der Kamera ansichtig, blieben sie vermutlich stehen, lächelten und zeigten sich von der besten Seite. Leider zu spät, doch das sah man erst später.

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      2022/06/30 at 2:02 pm
  • From Karl Hirsch on „Das Befahren dieser Straße….“

    Grad wenn man nicht hinfahren kann, ist ein Dienstmann m.M. doch sehr nützlich. Eine kleine Wiedererkennungsbremse war für eine Sekunde der riesige Baum am Pfarrplatz.

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    2022/06/30 at 9:41 am
  • From Josef Auer on „Das Befahren dieser Straße….“

    Wir befinden uns mit dem Foto sicherlich im Jahr 1905. Die Innsbrucker Nachrichten vom 10. Feber 1906 berichten über die Kanalisierungsarbeiten und Baustellen in der Altstadt:

    „Im Jahre 1905 haben die Arbeiten bei der
    Kanalisierung wieder große Fortschritte gemacht.
    Nachdem bis Ende 1904 der Hauptkanal bis zur
    Innbrücke fertiggestellt und die Stadtteile Renn-
    weg, Universitätsstraße, Museumstraße etc. an
    die Kanalisation angeschlossen worden waren,
    wurde im Jahre 1905 die Kanalisation nahezu
    im ganzen früheren Innsbrucker Stadtteil und
    verschiedenen Straßen von Wilten fertiggestellt.
    Zur Ausführung gelangten in der Bauperiode
    1905: der Innrain bis zur Friedhofallee, die
    Bürgerstraße, die Anichstraße, die Maria The-
    resienstraße, die Andreas Hoferstraße bis zur
    Fischergasse, die Maximilianstraße, der Karl
    Ludwigplatz, die Fallmerayerstraße, die Adam­-
    gasse und die gesamte Altstadt. Daß die Ka­-
    nalisierung der letzteren große Schwierigkeiten
    machen würde, war vorauszusehen, doch kann
    heute konstatiert werden, daß die Arbeiten tat­-
    sächlich leichter und schneller vonstatten gingen,
    als man erwartete. Nennenswerte Unfälle und
    größere Beschädigungen an Häusern sind nicht
    vorgekommen. In den meisten engen Straßen
    wurde die Kanalisierung nach dem Tunnellie-
    rungssystem hergestellt. Bei den Arbeiten in
    der Altstadt zeigte sich wie notwendig die Ka-
    nalisierung dort war. Der Untergrund der
    Altstadt bestand fast vollständig aus verseuch­-
    tem Moorboden. Es erscheint fast unbegreif­-
    lich, daß es die Arbeiter in diesem Morast aus­-
    halten konnten. Große Schwierigkeiten bereite­-
    ten auch die Arbeiten am Innrain insbeson­-
    dere wegen des Grundwassers und die Arbeiten
    in der Maria Theresienstraße und Leopoldstraße
    wegen des regen Verkehrs.“

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    2022/06/29 at 10:47 pm
    • From Hans Pechlaner on „Das Befahren dieser Straße….“

      Erstaunlich was man alles in einem Jahr mit Pickel und Schaufel schaffte. Die vielen Gräben und die Hausanschlüsse noch dazu. Der erwähnte Moorboden unter der Altstadt erstaunt mich sehr. Bei den Grabungen in den Corona Jahren war davon nichts zu sehen. Waren das alte Abwasser und sonstige Entsorgungs-Sünden oder wurde Innsbruck tatsächlich im Sumpf erbaut?

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      2022/07/01 at 8:34 am
  • From Josef Auer on „Das Befahren dieser Straße….“

    Das Firmenschild „A. Demetz“ in der Bildmitte verweist auf die Spielwarenhandlung des Alois Demetz. Dieses Geschäft wurde im Mai 1900 eröffnet.

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    2022/06/29 at 10:37 pm
  • From Josef Auer on „Das Befahren dieser Straße….“

    Im Hintergrund dieses wunderbaren Fotos sieht man das Ettl-Haus, welches man auch in diesem aufschlussreichen Beitrag aus der Feder von Herrn Egger bewundern kann:

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    2022/06/29 at 10:30 pm
  • From Josef Auer on „Das Befahren dieser Straße….“

    Pfarrgasse.

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    2022/06/29 at 10:27 pm
  • From Josef Auer on Großer Bahnhof in Igls

    Über den im Text genannten Herrn Sunkovsky gab es vor 14 Tagen diesem Beitrag:

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    2022/06/29 at 11:14 am
  • From Andreas Rieder on Nostalgiebremse

    Ich darf den Fahrzeugtyp korrigieren, es handelt sich um den noch mondäneren Mercedes 220 S oder gar SE.
    Deutlich am längeren Vorbau der 6-Zylinder Modelle den vorderen Blinkern und den Chromleisten zu erkennen.

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    2022/06/29 at 10:20 am
  • From Karl Hirsch on Mord!!!

    Eine der Frauen wird am Tag darauf festgenommen, da sie ihren elenden Knittertschako aus Sackleinen gegen den eleganten Hut des armen Opfers, welches bis zuletzt an einen Scherz geglaubt hat, getauscht hat. Des Opfers Hut wurde prompt von einer Nachbarin erkannt und als gestohlen vermutet. Zur Rede gestellt, versuchte das entmenschte Frauenzimmer zu flüchten, was durch einen zufällig in der Nähe befindlichen Schutzmann vereitelt werden konnte.
    Der Haupttäter versuchte sich mit einem Schwächeanfall herauszureden, bei welchem ihm das Messer der Flachsbreche entglitten sein soll. Er behauptete bis zu seiner eigenen Enthauptung, dass es eine Photographie eines unbekannten Lichtbildners gäbe, welche die Scherzhaftigkeit des Geschehens bewiese. Leider konnte er den Namen des Unbekannten nicht nennen. Dieser wieder hütete sich, als Zeuge in die Sache hineingezogen zu werden.
    Die zwei Teile der Leiche wurde übrigens mit einer im Bild links erkennbaren Schubkarre zum tiefen, nicht mehr verwendeten Brunnen gebracht. Als Motiv für die Tat wurde Erpressung vermutet, was angesichts der heiteren Freiwilligkeit des Opfers ausgeschlossen werden kann. Aber das Beweisfoto tauchte erst später in einem den damaligen Menschen nicht erklärbaren (sowas wie Telegraphen, nur Bilder) Internet auf.

    Im übrigen bin ich froh, dass man auf die Frage: Wo war das? verzichtet hat.

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    2022/06/29 at 10:03 am
    • From Hans Pechlaner on Mord!!!

      Sehr wahrscheinlich hat es sich so abgespielt. Nur bei der Flachsbreche muss ich entschieden protestieren, denn hier handelt es sich eindeutig um eine Strohschneide. Eine Flachsbreche wäre in Ermangelung einer scharfen Schneide weit harmloser. Vielleicht saß auch das Opfer diesem Irrtum auf?

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      2022/06/29 at 10:33 am
      • From Karl Hirsch on Mord!!!

        Ich konnte eben garnicht hinschauen…

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        2022/06/29 at 11:30 am
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