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  • Von Josef Schönegger zum Artikel Wieder so ein halbes Rätsel

    Ganz eindeutig das Wiltener Platzl zur Mentlgasse hin.
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    2020/07/10 at 12:13 am
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Höchstens ein halbes Rätsel …

    Sparkassenplatz – Sparkassendurchgang ist klar. Das Foto dürfte aber älter sein! Aus verschiedenen Gründen tippe ich sogar auf die Zeit vor den Bomben!!!!????

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    2020/07/09 at 9:19 pm
  • Von Josef Schönegger zum Artikel Höchstens ein halbes Rätsel …

    Sparkassenplatz um 1950 (+-1?)

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    2020/07/08 at 11:14 am
  • Von Martin Schönherr zum Artikel Prachtvoll - aber wo?

    Es dürfte das Haus Gärberbach Nr. 38 sein. Hinten rechts sieht man die Felswände und Böschungsanschnitte der frisch gebauten Stubaitalbahn bei Hölltal. Das Gebäude rechts im Hintergrund könnte der Stipplerhof sein.

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    2020/07/08 at 12:25 am
  • Von Schwab Andreas zum Artikel Wenn Du mich hier hinstellst...

    Ich würde sagen, wir sind in der Leopoldstrasse mit Sicht gegen Süden – etwa ab der Heilig-Geist-Strasse

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    2020/07/07 at 3:53 pm
  • Von Walter Rangger zum Artikel Ganz einfach. Oder...?

    ev. stammt das Bild von den Dreharbeiten zum Stummfilm „Andreas Hofer“ im Jahre 1929?

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    2020/07/05 at 9:53 pm
  • Von Martin Schönherr zum Artikel Profanes aus der Heilig-Geist-Straße

    Der Keller dieses Lagerhauses tauchte übrigens beim Abbruch des Busbahnhofes noch einmal auf. Es scheint so, als wäre diese Keller nur teilweise mit Schutt verfüllt und zuasphaltiert worden.

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    2020/07/05 at 9:05 pm
  • Von Muglach Hans zum Artikel Diesmal wissen wir's auch nicht ganz genau...

    Es ist das “ Hoache Kreizl “ in der Schneeburggasse vis a vis Hnr. 95. Seinen Namen hat es wegen dem Verlauf von der damaligen Straße , denn hier war die höchste Erhebung. Zuerst ist es vom Unterland her fast immer bergauf gegangen und ab dieser Stelle Richtung Oberland ging es wieder abwärts, oder umgekehrt. Hier haben die Fuhrleute eine Rast für ein Gebet eingelegt (war ein Teil der Salzstrasse). Eine Erleichterung kam, als in der Au die Sümpfe trockengelegt wurden und die „Bundesstrasse“ gebaut wurde, denn die war fast eben.
    Fälschlicher Weise wird er auch als “ Kleiner Gott “ bezeichnet, diesen Ausdruck gibt es erst seit der Restaurierung vor ein paar Jahren.

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    2020/07/03 at 6:22 pm
  • Von Josef Schönegger zum Artikel Diesmal wissen wir's auch nicht ganz genau...

    Ich glaube, es ist die Schneeburggasse. Das Kreuz steht heute noch bei Haus Nr. 98.

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    2020/07/03 at 6:04 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Von der Notkirche zur Landesgedächtniskirche

    Kleine Korrektur: Ausführung durch die Firma HINTEREGGER (nicht Unteregger)

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    2020/07/03 at 5:10 pm
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Über dem Nebelmeer

    Für mich war es auch auf den ersten Blick klar, dass es sich um die Hungerburg handeln muss.
    Ein Vergleich mit den Orthofotos von 1940 zeigt auch sehr eindeutig, dass es sich bei den beiden Häusern um die Nummern 110 und 112 der Höhenstraße handeln muss. Vor allem die Nr. 112 mit dem Krüppelwalmdach und den beiden Kaminen in der Dachmitte ist praktisch unverwechselbar.
    Aufgrund der Blickrichtung würde ich den Aufnahmestandpunkt eher an oder auf der Theresienkirche verorten. Die Straße im Vordergrund zwischen den Zäunen muss der Beginn der Gramartstraße sein, der Stall oder das Wochenendhaus am rechten Rand ist auf dem 1940er Luftbild ebenfalls zu erkennen. Vor den beiden Villen stehen heute das umfunktionierte ehemalige Hotel Bellevue und das Heim der Kinderfreunde.

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    2020/07/02 at 9:02 pm
  • Von Manni Schneiderbauer zum Artikel Das große Graben

    Ich finde das wahnsinnig interessant und freue mich auf die Bilder aus dieser Dokumentation, auch und vor allem auf solche, die die unterirdischen und oberirdischen Bauwerke zeigen, falls vorhanden.

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    2020/07/02 at 5:37 pm
  • Von Josef Schönegger zum Artikel Über dem Nebelmeer

    Meine erste Vermutung: Könnte es ein Foto aus einer Gondel der Nordkettenbahn sein, aufgenommen oberhalb des heutigen Parkplatzes?

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    2020/07/02 at 2:05 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Wie kann ein Eck rund sein?

    Beim Ghedina haben wir immer unsere ganzen Schulsachen eingekauft. Elektro Buhl (war später in der Pradlerstraße bei der Straßenbahnhaltestelle nach dem Scharfen Eck) war in unserer Gegend für alles, was mit Elektrizität zu tun hatte, zuständig. Ich selbst übergab der Firma in den Sechzigern einen Auftrag zum Unterputzlegen der Stromkabel in unserem Haus Pradlerstraße 15 – bis dahin waren alle Leitungen auf Putz mit Keramikstöpseln angebracht!

    Die Wandmalereien auf diesem Haus Pradlerstraße 38 stammen vom Pradler Kunstmaler Raffael Thaler, er wohnte ein paar Häuser weiter in der Pradlerstraße 32 – siehe auch Tiroler Kunstkataster https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/74309.pdf

    Raffael Thalers Werke kann man in der ganzen Stadt entdecken – vom Sonnenburger Hof bis zur Linde auf der Hungerburg! Auch im übrigen Tirol.

    Zum „Quietschen“ der Dreier um die Kurve: Bei Südwind konnte man das früher bis nach Altpradl hinunter hören! Am linken Bildrand ist wahrscheinlich eh ein IVBeler damit beschäftigt Schmiere in die Schienen zu streichen (??)

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    2020/07/01 at 3:34 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Profanes aus der Heilig-Geist-Straße

    Es handelt sich um das Landeslagerhaus, das durch Bomben zerstört wurde. Man sah die Rauchschwaden von Pradl aus und die Leute sagten, dass das „Lagerhaus“ brennt!

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    2020/07/01 at 12:06 pm
  • Von Manni Schneiderbauer zum Artikel Wie kann ein Eck rund sein?

    Ich teile die Auffassung, dass das „Scharfe Eck“ seinen Namen der Straßenbahn verdankte. Auch wenn der Radius des ehemaligen Gleisbogens der Linie 3 mit 21 m am Innenbogen gar nicht so eng war und es im Gleisnetz durchaus engere gab und gibt, so wirkte er mit seinen vier Ausgleichsbögen doch technisch nicht ganz unspektakulär, und letztlich handelte es sich doch um eine 90-Grad-Kurve.
    Woher sonst könnte der Name kommen, wenn nicht von der Tram (die wohl dem Gasthaus als Namansgeber diente)? 90-Grad-Kreuzungen gibt es in dieser wie jeder Stadt wie Sand am Meer, und die Hauptrelation im Straßenverkehr ist dort bis heute die Nord-Süd-Richtung entlang der Pradler Straße.

    Zum Kurvenquietschen sei gesagt: im „Scharfen Eck“ war sogar eine Schmieranlage eingebaut, die bei jedem Befahren ein wenig Schmiermittel an die Spurkränze der Bahnen abgab. Dennoch verschwand dieser von vielen Faktoren (Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Zustand der Spurkränze, Abnutzung der Spurkränze, Fahrgeschwindigkeit, Zustand der Schiene, Gewicht des Fahrzeugs) abhängige Lärm niemals vollständig, wie auch an allen anderen derartigen Stellen. Es wird wohl weiterhin untrennbar Teil der urbanen Geräuschkulisse bleiben.

    Schade ist jedenfalls, zumindest für Nostalgiker*innen, dass es das „Scharfe Eck“ seit dem Bau der Strecke der Linien 2 und 5 somit überhaupt nicht mehr gibt, und irgendwann wohl auch die noch vorhandenen stillgelegten Tramgleise in der Pradler Straße verschwinden werden. Vielleicht sollte jemand dem (hervorragenden!) Chinarestaurant eine der Stadtgeschichte entsprechende Umbenennung vorschlagen? 🙂

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    2020/07/01 at 11:07 am
  • Von Walter Rangger zum Artikel Profanes aus der Heilig-Geist-Straße

    Das Gebäude im Hintergrund dürfte vom Baustil her ein mehrstöckiges Lagerhaus sein, wie es damals vielerorts in Bahnhofsnähe stand. Wenn man genau schaut, sieht man stirnseitig im Erdgeschoß unter der linken Fensterachse auch ein Einfahrtstor für Güterwagen.

    Der Fenster waren höchstwahrscheinlich auch nicht vergittert sondern mit mehrteiligen, mit Sprossen unterteilten Scheiben versehen.

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    2020/07/01 at 10:39 am
  • Von Martin Schönherr zum Artikel Ein Innsbrucker in Sibirien

    Das Motiv „Pax in Bello“, das Doderer in „Geheimnis des Reichs“ und „Grenzwald“ verwendet, wäre mit dem Photo ganz gut beschrieben. Seltsame Zeiten; ich war irritert, als ich die Bücher zum ersten mal las, ob das idealisiert wurde. Gut, dass auch hier zum Photo der Hinweis gegeben wird, dass nur die wenigsten es so gut erwischt hatten.

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    2020/06/30 at 10:10 pm
  • Von Josef Schönegger zum Artikel Wir wissen's….

    Meine Frau , eine Urhöttingerin, hat von Anfang an auf den Kasperhof getippt, Schneeburggasse 134.

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    2020/06/30 at 8:58 pm
  • Von Muglach Hans zum Artikel Wir wissen's….

    Ich glaube, es ist der sogenannte „Loterhof“ oder auch „Loaterhof“ der Fam. Saurwein in der Schneeburggasse in Blickrichtung Oberland (Hechenberg). Heute stehen dort die Hexnheisln, wie wir sie nennen. Auf diesem Areal stand früher die Allerheiligenkirche , die 1786 aufgelassen wurde. Auf der Südseite ist noch die alte Friedhofsmauer zu erkennen (nicht am Foto). Vor dem Abbruch hat die Fa. Speck Mair dort „g´selcht“, weil eine Lotertochter einen Mair geheiratet hat.

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    2020/06/30 at 8:09 pm
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Rittmeister a.D. und Hanfbindfadengroßhändler

    Lieber Herr Hofinger,
    vielen Dank für die interessanten Erläuterungen!

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    2020/06/30 at 5:21 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Hochsaison!

    Ich tippe auf Südtiroler Platz 8 (Wohnungseigentum)

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    2020/06/30 at 12:05 pm
  • Von Niko Hofinger zum Artikel Rittmeister a.D. und Hanfbindfadengroßhändler

    Lieber Herr Berktold,
    danke für die Recherchen und die Auflösung.
    Die Hohenemsgenealogie liegt übrigens auf dem selben Server wie diese Webseite… als langjähriger Mitarbeiter des Projekts habe ich gleich nachgeschaut was wir über die Familie Smolenski wissen und ein paar zusätzliche Informationen „freigeschaltet“.
    Dabei bekommt der kleine Hakenkreuz-Aufkleber der Deutschen Arbeitsfront den man hinter dem Radfahrer erkennen kann, eine besondere Bedeutung. Die Gattin des Geschäftsbesitzers, Frau Magda Smolenski geb. Klemperer, war evangelisch aber hatte vier jüdische Großeltern und galt somit als „Volljüdin“. In den Absurditäten des rassischen Verfolgung gab es auch die so genannte „geschützte Mischehe“, und in einer solchen lebte Frau Smolenski dank ihres katholischen Gatten. Im Frühjahr 1943 wurde sie dennoch, wie alle für jüdisch erklärten Ehegattinnen und -gatten Innsbrucks, kurzzeitig ins KZ Reichenau verschleppt. Ausgerechnet der prominente Täter der Innsbrucker Pogromnacht Hans Aichinger soll sie dort relativ schnell wieder befreit haben. Die beiden Töchter waren in Nazi-Logik „Halbjüdinnen“; die jüngere, Anni (geb. 1917), ging 1939 nach Amerika, wo sie erst 2012 starb. Die ältere, Edith, Jg. 1913, war eine Bildungs-Pionierin und schloß 1937 ihr Jus-Studium in Innsbruck ab; sie bleib in den Kriegsjahren in Innsbruck. Sie heiratete nach dem Krieg Herrn Kurt Kleewein.
    Edmund, Magda und Edith wohnten ihr ganzes Innsbrucker Leben (ab März 1914) in der selben Wohnung in der Leopoldstraße 22 – das Geschäft lag, richtig erkannt, auf Nummer 26. Magda Smolenski erschien in den 1980er Jahren regelmäßig in den Innsbrucker Stadtnachrichten. Zum 90., 91., … bis zum 98. Geburtstag gratulierte ihr das Innsbrucker Amtsblatt.
    A propos Quellen auf dem selben Server: Für Innsbruck-Forschende immer interessant sind die alten Ausgaben der verschiedenen Amtsblätter (heute „Innsbruck Informiert“). Da diese via google und „Issuu.com“ nur sehr umständlich und unvollständig zu durchsuchen sind, haben wir uns erlaubt, die knapp 900 Ausgaben selbst ins Netz zu stellen unter
    http://amtsblatt.stadtarchiv-innsbruck.at

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    2020/06/30 at 8:35 am
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Hochsaison!

    Ich habe eine Zimmervermittlung oder ähnliches im Quertrakt des alten Bahnhofs zwischen Südtiroler Platz und Busbahnhof neben der Postauto-Schalterhalle in vager Erinnerung. Aber das passt nicht mit der Architektur des Gebäudes aus den 1950er Jahren zusammen.

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    2020/06/29 at 9:04 pm
  • Von Martin Schönherr zum Artikel Große Häuser fressen kleine Häuser?

    @Manfred Roilo: Weiß eigentlich jemand, warum der Sillkanal auf diesem kurzen Stück zweigeteilt war?
    Ich vermute, um Betriebe an Kapuzinergasse und Jahnstraße mit Energie versorgen zu können. Allerdings ist die Insel schon auf der Innstromkarte 1820-26 eingezeichnet (und auch in früheren bis 1750 zurückreichenden Plänen), damals stand nahe der Kapuzinergasse nur ein Gebäude.
    Auf dem ältesten Plan sieht es so aus, als wären die ursprünglichen Hauptanlagen nur auf der Insel angeordnet gewesen. Vielleicht dienten die Kanäle einerseits als Einfriedung und andererseits als beidseitige Energieversorgung des Betriebs? War es der Standort der landesfürstlichen Brauereri auf der Kohlstatt, die man durch die Insellage vor unbefugtem Zugriff schützen wollte?

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    2020/06/29 at 5:15 pm
  • Von Martin Schönherr zum Artikel Hochsaison!

    Oder:
    Möglicherweise gibt es auch das Haus nicht mehr. Die Fensteröffnungsteilung hat einen gewissen Ähnlichkeit mit einem der Gebäude am Südtioler/Bahnhofsplatz (Nr4, 6, 8, oder 14) , von denen ich selbst allerdings nur mehr ein verbliebenes (Nr. 4?) kannte. Hier hätte auch eine Zimmervermittlung am meisten Sinn.

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    2020/06/29 at 4:54 pm
  • Von Johann Heis zum Artikel Wir wissen's….

    Es könnte sich hier um den Hof im Zwickel Schneeburggasse – Berchtoldshofweg (unmittelbar westlich des heutigen Gasthauses Berchtoldshof) handeln. Hier befinden sich heute etliche spitzgiebelige Reihenhäuser.

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    2020/06/29 at 4:41 pm
  • Von Martin Schönherr zum Artikel Ein staubiger Nachbar

    Würde ich auch so sehen -nach Vergleich mit historischem Luftbild) Das Stöcklgebäude wäre in etwa der heutige Lebensmittelmarkt mit Aufbauten im Hinterhof.

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    2020/06/29 at 4:34 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Ein staubiger Nachbar

    Bauwaren Candolini war zwar noch weiter droben in der Pradlerstraße (von uns Altpradler Buben aus gesehen schon außerhalb unseres „Reviers“), aber ab und zu verschlug es uns doch dorthin.
    Der Platz lag zwischen dem Eckhaus Pradlerstraße /Gumppstraße und den ehemaligen Gasthof Lindenhof (heute Sparkassenfiliale) – bin mir aber nicht ganz sicher

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    2020/06/29 at 1:45 pm
  • Von Hermann Pritzi zum Artikel Farbenfroh...

    Schönen Tag Herr Roilo,
    Pradl ist mein Stadtteil, da ich dort, zumindest in der Nähe (Kärntner Straße) aufgewachsen bin. Ich besuchte die Leitgeb Schule und
    erinnere mich gerne an die kleinen, ausgezeichneten „Roilo Semmelen.“ In weiter Folge absolvierte ich die Lehre zum Elektro-
    installateur bei der Firma Partner&Plaikner, Ecke Pradler-Reichenauer Straße, gegenüber Sport Kiefer. Zu dieser Zeit war ich
    Mieter im Hause Stepanek, Pradler Straße 10. In diesem gab es damals ein kleines Lebensmittelgeschäft.
    Meine spätere Frau absolvierte die Lehre zur Bürokauffrau bei der Firma Innfoto, später Bilderland, die Herr Lamprechter sen. im
    Hause Pradler Straße 25, betrieb.
    Seit 40 Jahren wohne ich am Mitterweg und fahre mehrmals im Jahr mit dem Fahrrad durch Pradl,
    weil es einfach „Hoamalen“ tut.

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    2020/06/29 at 10:42 am
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Rittmeister a.D. und Hanfbindfadengroßhändler

    In Google Street View, das jetzt endlich auch für Innsbruck verfügbar ist, sieht bei der Leopoldstraße 26 der Erker im ersten Stock genau so aus wie hier am oberen Bildrand.
    Natürlich habe ich nicht ganz Innsbruck abgesucht. Aber beim Googlen bin ich auf ein altes Branchentelefonbuch von 1938 gestoßen, wo als Adresse Leopoldstraße 36 angegeben war. Da das Gebäude nicht zum Bild gepasst hat, bin ich die Leopoldstraße weiter stadteinwärts „gegangen“, wo viele Gebäude von der Architektur her passen könnten und zahlreiche Geschäftsportale dieses Typs vorhanden sind, und wurde fündig.
    Für Eduard Smolenski gibt es übrigens einen Eintrag in einer Genalogie des Jüdischen Museums Hohenems zur jüdischen Familiengeschichte in Vorarlberg und Tirol (geboren 1880 in Palota / Ungarn, gestorben 1957 in Innsbruck, Beruf Kaufmann und Major). Interessant für einen Nicht-Historiker, auf was man beim Rätsellösen stoßen kann.

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    2020/06/29 at 8:20 am
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Wir wissen's….

    Auf alle Fälle in Hötting. Kasperhof??

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    2020/06/28 at 10:42 pm
  • Von Thomas zum Artikel Ein staubiger Nachbar

    Der Herr Ing. Roilo sollte es wissen, Es sollte in seinem Revier sein.
    LG Thomas

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    2020/06/28 at 9:40 pm
  • Von Thomas Carli zum Artikel Eine verlorene Institution

    und einer der Pächter war ab 1911 mein Urgroßvater – Johann Kellerer…

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    2020/06/28 at 12:48 pm
  • Von pension heis zum Artikel Hochsaison!

    das Geschäft daneben ist vermutlich das Tiroler Landesreisebüro, könnte der Kiosk
    in der Wilhelm Greil-Str. nähe Boznerplatz sein?

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    2020/06/28 at 10:47 am
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Bitte Eintreten

    Würde das städtische Wappen nicht besser zu einem Schlachthof als zu einer Kaserne passen?

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    2020/06/28 at 7:14 am
    • Von Josef Schönegger zum Artikel Bitte Eintreten

      Wenn man die Frage noch einmal richtig liest, dann hast du recht.

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      2020/06/28 at 2:02 pm
      • Von Hermann Pritzi zum Artikel Bitte Eintreten

        Bei der Aufnahme mit dem Häuschen und den zwei Uniformierten hat der mächtige „Schlachthofblock“ noch nicht
        existiert, der ja gegenüber der ehemaligen Train Kaserne errichtet wurde.
        Die Einfahrt mit dem Häuschen, dem Tor und den auffälligen Laternen ist die gleiche, wie die zum ehemaligen städtischen Schlachthof, zu sehen unter der Rubrik „Arbeit und Alltag“ vom 11.4.2020.

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        2020/06/28 at 4:36 pm
  • Von Josef Schönegger zum Artikel Bitte Eintreten

    Die ehemalige Train-Kaserne: der Bau steht heute noch fast unverändert in der Erzherzog-Eugen-Straße unmittelbar hinter den Viaduktbögen.

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    2020/06/27 at 5:32 pm
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Ein Rätsel, das keines ist

    Auch ich habe einen Bezug zu dieser Ecke, weil ich über 20 Jahre lang vier Häuser weiter gewohnt habe.

    Eine kleine Anekdote: Zu Zeiten der Drogerie Frank war in den Bögen des Eingangsbereichs ein Präservativ-Automat angebracht. Eines Abends am Nachhauseweg war ich gerade an dieser Ecke, als neben mir ein Auto quietschend bremste – Frau am Steuer, Mann am Beifahrersitz. Der Mann sprang heraus, drückte ein Objekt der Begierde aus dem Automaten, sprang wieder zurück ins Auto, das mit erneut quietschenden Reifen sofort wieder durchstartete. 🙂

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    2020/06/27 at 7:29 am
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Ein Rätsel, das keines ist

    Möglicherweise bin ich es, der große Freude an diesem Bild hat! Das Geschäft war ja in „meiner“ Pradlerstraße, allerdings war das damals für uns Altpradler Buben schon weit weg, weit ‚oben‘! Es ist das nordöstliche Eckhaus zur Defreggerstraße (Pradlerstraße 51). Ich bin mir fast sicher, dass diese Lokalitäten nach Umbauten von der Firma Theodor Frank übernommen wurde, die vorher auf Pradlerstraße 31 war (siehe eines der Junibilder).
    Ruiniert hat all die kleinen Läden vermutlich der erste „Supermarkt“ der Pradlerstraße, die Firma Thöni weiter drunten, Ecke Amthorstraße

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    2020/06/26 at 11:29 pm
  • Von Manni Schneiderbauer zum Artikel Lokale Wirtschaft IV

    Ich tippe auch auf die Leopoldstraße, und zwar ein Stück weit südlich des Wiltener Platzes.
    Das abgebildete Straßenbahngleis wäre in diesem Fall die in diesem Bereich kurz vor Entstehen des Fotos, 1960, aufgelassene Betriebsstrecke von und nach Bergisel, die weiter nördlich, zwischen Triumphpforte und Wiltener Platz, noch bis 1964 von der Linie 3 genutzt wurde.

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    2020/06/25 at 11:29 am
  • Von Eva Weninger zum Artikel Lokale Wirtschaft IV

    Das müsste die Leopoldstraße sein!

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    2020/06/25 at 9:46 am
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Große Häuser fressen kleine Häuser?

    Diese drei Häuser (Bauernhäuser /Arbeiterhäuser) auf dem Foto waren nicht mehr auf der „Insel“, diese endete ungefähr am linken Bildrand und reichte ‚flussaufwärts‘ bis zu den Viaduktbögen! Weiß eigentlich jemand, warum der Sillkanal auf diesem kurzen Stück zweigeteilt war?

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    2020/06/23 at 7:54 pm
  • Von Michael Nöbauer zum Artikel Ein ungelöster Fall …

    Tippe auf St. Nikolaus ca. auf Höhe der Volksschule (Gasse parallel zur Innstraße)?

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    2020/06/23 at 5:05 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Ein ungelöster Fall …

    Angerzellgasse??? Alte Universität??

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    2020/06/23 at 3:25 pm
  • Von Elmar Berktold zum Artikel Finalisierung der Schillerstraße

    Weiß jemand, welche Funktion die gleichförmigen Gebäude im Bildvordergrund hatten?

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    2020/06/23 at 2:17 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Große Häuser fressen kleine Häuser?

    Hinter den kleinen Bauernhäuser verlief der Sillkanal!

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    2020/06/23 at 8:06 am
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Große Häuser fressen kleine Häuser?

    Die ‚Vinzenzihäuser‘ in der Kapuzinergasse östlich der Viaduktbögen, von der heutigen Jahnstraße aus gesehen

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    2020/06/23 at 7:58 am
  • Von Walter Rangger zum Artikel Große Häuser fressen kleine Häuser?

    Eine erste Assoziation: Kapuzinergasse?

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    2020/06/22 at 10:38 pm
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Farbenfroh...

    Herr Pritzi – mir geht es nicht besser! Sollte natürlich „nördlich vom alten Vögelehaus“, nicht südlich heißen!! Schöne Grüße!

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    2020/06/22 at 9:27 am
  • Von Manfred Roilo zum Artikel Farbenfroh...

    Zum Kommentar von Herrn Pritzi: Der von Ihnen erwähnte Neubau mit dem ehemaligen Fotogeschäft und dem Bestattungsinstitut Müller (auch dem Pradler Pfarrwidum) befindet sich südlich vom ehemaligen Vögelehaus. Er trat an die Stelle der alten Pradler Volksschule (auf dem Foto sieht man noch ein Stück) und dem alten Pradler Pfarrwidum.

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    2020/06/21 at 11:41 am
    • Von Hermann Pritzi zum Artikel Farbenfroh...

      Sehr geehrter Herr Roilo,
      danke für die Aufklärung. Ich muss Gestehen, dass ich mich da komplett „verirrt“ habe. Sollte nicht kann,
      aber passieren.

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      2020/06/21 at 5:51 pm
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