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#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
  • From Manfred Roilo on Jawohl mein Greißler

    Die Örtlichkeit konnten wir zwar nicht ganz erraten, den Namen des Greißlers überhaupt nicht. Aber da war doch noch die Frage nach Marken, die es in die Gegenwart geschaffen haben – oder zumindest über den Krieg hinaus. Dazu gehört außer Bensdorp auch die Firma Schmidt mit Famos Schokolade, Biskotten und Keksen, das Scheuermittel Vim (rechts vom Kopf des Herrn bei den Seifen) und Olleschau (Zigarettenhülsen zum Stopfen oberhalb des Plakats für Virginier). Die langen Virginier selbst haben sicher jetzt auch noch Liebhaber, einer meiner Onkel rauchte sie während er die Zeitung las, und ich musste daneben meine Aufgaben machen! Vielleicht sind die Sackln rechts unten Walde Keks – die hatten auch einen Tiroler Adler, allerdings kann ich mich nur an einen in einem Dreieck erinnern. Schade, dass alles so unscharf ist. Opekta habe ich noch gelesen, eine Einsiedehilfe. Das Brot hatte er leider von der Arbeiterbäckerei und nicht vom Fastnachbarn Roilo!! Die Bäckerei Roilo hat aber auch nie einen Kalender drucken lassen!
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    2022/01/27 at 4:52 pm
  • From Manfred Roilo on Daniel Düsentrieb lässt grüßen

    Das war ein Holzvergaser – Auto während des 2. Weltkrieges

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    2022/01/27 at 3:48 pm
    • From Manfred Roilo on Daniel Düsentrieb lässt grüßen

      Ein Wahnsinn, dass man so etwas zu sehen bekommt! Ich hatte ja eine besondere Beziehung zu diesen Fahrzeugen, hauptsächlich LKW natürlich, war doch deren ‚Tankstelle‘ in unmittelbarer Nachbarschaft hinter der Pradlerkirche am Rand des Gaswerkes – Körnerstraße 2. In irgendeinen Beitrag habe ich darüber berichtet – muss erst suchen!

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      2022/01/27 at 3:56 pm
      • From Manfred Roilo on Daniel Düsentrieb lässt grüßen

        Schon gefunden! In https://innsbruck-erinnert.at/wieder-unser-freund-das-schwarze-auto/ mein Beitrag vom 6.10.2020:

        Etwas Interessantes auch noch: Gegenüber, schon im Gaswerkgelände (heute Teil des Stadtparkes), teilweise auch auf dem hier etwas breiteren Beginn der Körnerstraße (die heutige Anlage vor dem Haus gab es ja noch nicht), wurde in den letzten Kriegsjahren eine ‚Tankstelle‘ für die ‚Holzvergaser‘ errichtet. Besitzer derartiger Fahrzeuge (hauptsächlich LKW) konnten hier besonders aufbereitetes Holz beziehen und damit ihre Verbrennungskessel beheizen. Wir Buben schauten immer wieder hier vorbei, gab es da doch immer Besonderes zu sehen, es war immer Betrieb (wenn nicht gerade Fliegeralarm war). Ab und zu ergatterten wir auch eines der Holzstücke, war fast eine Jagdtrophäe für uns!! Ob es im Stadtarchiv irgendwelche Fotos von dieser ‚Tankstelle‘ gibt??? Mir kommt fast vor mich zu erinnern, dass auch diese Einrichtung einen Bombentreffer abbekam und dort stehende, verlassene Fahrzeuge beschädigt wurden!
        Viele wissen wahrscheinlich gar nicht mehr, dass ein Teil der Gaswerkstraße ab Körnerstraße zwischen dem alten Teil des Rappoldiparks und dem Gaswerkgelände hinauf zur Amraserstraße führte, also praktisch quer durch die heutige Parkanlage!.

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        2022/01/27 at 4:03 pm
  • From Josef Auer on Esso - S

    In diesem Teil der Leopoldstraße war es mit den Bomben besonders schlimm. Fast alle Häuser mussten nach dem Krieg neu gebaut werden!

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    2022/01/27 at 3:22 pm
  • From werner schröter on Halt! Staatsgrenze!

    Es war auch üblich, in den 60- und 70ern, mit seinem Fiat oder Alfa nach Südtirol zu fahren, um dort kleine Reparaturen zu einem günstigem Preis durchführen zu lassen. Dies bekamen die Zöllner bald mit, es wurden einige Spitzel engagiert um bei den Werkstätten zu kontrollieren. War ein Tiroler Kennzeichen dabei wurde es an die Grenze gemeldet. Die Zöllner kontrollierten diesen PKW auf Reparaturschein und Kassenbeleg. Bei nichtanmelden konnte so eine Auspuff-Reparatur dann recht teuer werden.
    Und vom Brennermarkt kamen viele trotz sommerlicher Hitze viele mit mehreren Pullovern an über die Grenze.

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    2022/01/27 at 3:21 pm
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Hallo Herr Roilo, hier habe ich einen Lebenslauf von Bürgermeister Franz Fischer:

    „Lebenslauf und Wirken des Bürgermeisters.
    Franz Fischer wurde in Wilten am 1. November
    1887 geboren als Sohn des Kaufmannes Alois Fischer,
    damaligen Geschäftsführers der Handelsfirma Gregor
    Fischer, sowie der Frau Barbara, geborene Inner­-
    ebner aus Bozen. Er besuchte die Handelsschule im
    Stifte Mehrerau bei Bregenz und kam dann zur Aus­-
    bildung in der italienischen Sprache nach Rovereto.
    Hernach betätigte er sich als erfolgreicher Reisender
    in der Firma Gregor Fischer sowohl im In- als im
    Auslande.
    In den Jahren 1913 und 1914 wurde er von der
    Militärbehörde als Kurier in der Schweiz verwendet,
    welche Stelle er mit großem Geschick und besonderer
    Umsicht versah. Nach dem Kriege wurde er mit seinen
    Brüdern Teilhaber der Firma Gregor Fischer.
    Im Jahre 1919 ab beteiligte er sich aber auch als
    Mitglied der Tiroler Volkspartei am öffentlichen Le­-
    ben, ließ sich noch im Frühjahr 1919 in den Ge­-
    meinderat der Stadt Innsbruck und später auch
    in den Landtag wählen, wo er sich als einer der
    eifrigsten und tüchtigsten, auch mit hervorragender
    Rednergabe ausgezeichneten Volksvertreter auf allen
    Gebieten betätigte.
    Als begeisterter Freund des Turnens und des
    Sports förderte er besonders den Christlich-
    deutschen Turnverein in Innsbruck, dessen
    ausübendes Mitglied er war und dessen Vorstand er
    wurde, ferner das übrige Sportwesen namentlich im
    Interesse der Jugend. Die Anlage des großen Sport­-
    platzes an der Sill, an dessen weiterer Aus­
    gestaltung zu einem Stadion er auch späterhin noch
    eifrig wirkte, sowie die schönste Sprungschanze
    Mitteleuropas auf dem Berg Isel ist vor allem seiner
    Tatkraft und Fürsorge zu verdanken. Sein sportliches
    Interesse betätigt er auch als Jäger.
    Auf wirtschaftlichem Gebiete ist sein hervorragend­
    stes Werk die Schaffung der Innsbrucker Herbst­
    messe, die sich von Jahr zu Jahr steigender Besucher­
    zahl erfreut und die für das Wirtschaftsleben Tirols
    von besonderer Bedeutung geworden ist. Seiner Tat­-
    kraft ist es hauptsächlich auch zu danken, daß Inns­
    bruck in der Reichenau einen Flugplatz erhielt.
    Unter den vielen Referaten, die er als Stadtrat
    seinerzeit innehatte, ist besonders das über das Land­
    gut R e i ch e n a u und die Alpe Frohneben zu er­
    wähnen. Die ständige Sorge um diese Güter, die
    unter seiner Patronanz einen großen Aufschwung ge­
    nommen haben, verursachte ihm viel Mühe und Ar­
    beit.
    Franz Fischer war schließlich in allen Fremden­-
    verkehrs- Angelegenheiten überaus rührig. Mit
    besonderer Begeisterung stellte er sich von allem An­
    fänge an in den Dienst der Tiroler Heimatwehr.
    In seine Amtstätigkeit fiel die Abhaltung der bll8-
    Wettkämpfe und der Internationalen Winter­
    sportwoche, die Innsbruck in aller Welt als Winter­
    sportplatz bekanntgemacht haben; die Herrichtung der
    Dogana (der alten Reitschule und der Lagerräume
    des Zollamtes) zu einem F e st s p i e l h a u s ist eine
    noch ihrer Erfüllung harrende Lieblingsidee des Wie­
    dergewählten.
    Als es sich um die Wahl eines Nachfolgers für
    Bürgermeister Greil handelte, wurde Franz Fischer
    von der Tiroler Volkspartei für das Bürgermeister­
    amt als Kandidat in Aussicht genommen und dann
    als zweiter Vizebürgermeister am 12. Juli 1923 durch­
    gesetzt. Am 15. Mai 1925 erfolgte seine Wiederwahl.
    Franz Fischer steht nun seit dem 27. Mai 1929 der
    Stadt als Bürgermeister, bzw. nach der Auf­
    lösung des Gemeinderates im Jahre 1934 als Regie­
    rungskommissär vor. Franz Fischer war nach
    der Wahl im Jahre 1929 der erste christlichsoziale Bür­
    germeister der Tiroler Landeshauptstadt. Bis zum
    Jahr 1929 leiteten die Großdeutschen die Geschicke der
    Stadt.
    Franz Fischer ist verehelicht mit der Tochter Mitzi
    des verstorbenen Kaufmannes Louis und der jetzigen
    Witwe Josefine Hepperger.“

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    2022/01/27 at 3:17 pm
    • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

      Ich danke Ihnen sehr, Herr Auer! Ich vermute nun, dass sein Bruder Ernst Fischer war. Den Gregor kann ich noch nicht richtig einordnen

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      2022/01/27 at 3:46 pm
  • From Ingrid Stolz on Halt! Staatsgrenze!

    Meine Schwester hat auch einmal einen Schmuggelversuch am Brenner unternommen. Es blieb allerdings beim Versuch. Damals wurde Wolle noch nicht als Knäuel, sondern in Strähnen angeboten. Zu Hause musste dann ein Familienmitglied für kurze Zeit seine Unterarme zur Verfügung stellen, darüber wurde der Strähn gespannt und eine zweite Person wickelte die Wolle ab, machte sozusagen aus dem Wollsträhn einen Wollknäuel.

    Auf dem Brenner-Markt erstand meine Schwester einst einige solcher Wollsträhnen. Um die Verzollung zu umgehen, wickelte sie sich die Strähnen unter ihrem Pullover um den Oberkörper. Dem Zöllner schien die Frau mit der etwas unförmigen Figur wohl verdächtig. Die Wolle wurde entdeckt und einbehalten, eine Strafzahlung war ebenfalls fällig. Ein teurer Nicht-Kauf, aus dem meine Schwester ihre Lehren gezogen hat. Sie wurde allerdings noch viele Jahre nach dieser doch recht blauäugigen Aktion von uns aufgezogen.

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    2022/01/27 at 2:06 pm
  • From Manfred Roilo on Esso - S

    So hat es früher in dieser Gegend ausgeschaut: https://innsbruck-erinnert.at/drei-generationen-von-gebaeuden/

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    2022/01/27 at 12:32 pm
  • From Manfred Roilo on Ein scharfes Eck?

    Auch https://innsbruck-erinnert.at/ein-ungeloester-fall/ und https://innsbruck-erinnert.at/nicht-sonderlich-urban/

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    2022/01/27 at 12:28 pm
  • From Manfred Roilo on Ein scharfes Eck?

    In dieser Gegend waren wir schon früher einmal – sogar mit einem Gröber Bild https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/

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    2022/01/27 at 12:25 pm
  • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Da im Text und in einem Beitrag von mir die Familie Fischer angesprochen wurde: Gregor Fischer war (Mit-) Besitzer der Devotionalienhandlung in der Heiliggeistraße / Leopoldstraße. Der Hauptartikel waren Rosenkränze, die von zahlreichen ‚Kettlerinnen‘ in Heimarbeit – besonders am Mieminger Plateau – hergestellt wurden. Die Firma hatte Verkaufsstellen in vielen Wallfahrtsorten Österreichs, so z.B. auch am Locherboden im Oberinntal.
    Zufällig machte ich gestern dort eine Wanderung und ich habe ein Foto vom alten Kiosk unterhalb des Kirchls gemacht.
    https://postimg.cc/dDTYmFPS

    Der Kiosk ist zwar nicht mehr im Betrieb (daneben steht ein neuer, größerer), aber mir wurde von der Pächterin erzählt, dass dieser Kiosk im Besitz der Familie Fischer war, vor einigen Jahren von der Gemeinde Mötz gekauft wurde und sogar unter Denkmalschutz steht. Im letztem Jahr wurde er, gemeinsam mit der Außenfassade der Kirche, restauriert.

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    2022/01/27 at 10:37 am
    • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

      Dazu auch interessant:
      https://brand-history.com/gregor-fischer-innsbruck/gregor-fischer-innsbruck/gregor-fischer-innsbruck-gregor-fischer-rosenkranz-und-devotionalienfabrik-innsbruck-empfiehlt-seine-eigene-fabrikation-in-rosenkranzen-sowie-s

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      2022/01/27 at 11:06 am
    • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

      Entschuldige, Herr Auer, habe erst jetzt entdeckt, dass auch Sie einen Beitrag über Gregor Fischer eingestellt haben.

      Übrigens: Aus dieser Familie entstammt auch Bürgermeister Franz Fischer – ich weiß nur nicht genau, wie die Verwandtschaftsverhältnisse waren – Herr Auer, vielleicht wissen Sie mehr?

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      2022/01/27 at 10:42 am
      • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

        Franz Fischer wurde am 1. November 1887 im Haus Heiliggeiststraße 8 geboren. Er ist Sohn von Alois Fischer, Handelsmann, und der Barbara geb. Innerebner.

        Mit dem auf der Postkarte genannten Gregor Fischer ist er vielleicht als Enkel, Cousin oder Neffe verwandt.

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        2022/01/27 at 3:11 pm
        • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

          Danke, Herr Auer! Jetzt ist mir auch etwas klar geworden: Frau Gerda bzw. ihre Schwester Margarethe haben mich öfters gefragt, wie es der Firma Innerebner und Mayer im ganzen Baugeschehen so ergeht. Es hat sie auch besonders gefreut, als ich 1953 meine Ferialpraxis bei dieser Firma machte, droben im Wasser- / E.Werk in Mühlau.

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          2022/01/27 at 3:42 pm
  • From Manfred Roilo on Halt! Staatsgrenze!

    Meine Brennergeschichte spielte sich zwar nicht am Brenner selbst ab, sondern im Personenzug bald nach Franzensfeste. Mein damaliger Freund – der spätere und leider 2018 verstorbene Landtagsdirektor HR Dr. Raimund Skoficz, und ich hatten 1951 gerade unsere ersten Reisepässe erhalten. Das war ein Grund, gemeinsam Verwandte in Obermais bei Meran zu besuchen. Es war dies unser erster Grenzübertritt, natürlich ging dafür nichts ohne Pass (dazu kam später sogar noch ein Visum – nach Südtirol!).
    Auf der Rückfahrt stiegen in Franzenfeste österreichische Zollerler zu, die bis zum Brenner sämtliche Personen durchkontrollierten. Raimund hatte eine Wehrmachtsfeldflasche mit, diese hatten die Verwandten noch mit eigenem Wein, bestimmt für seinen Vater, gefüllt. Die Zollbeamten waren entsetzt. Jugendliche möchten Wein über die Grenze schmuggeln! All unsere Beteuerungen, dass dieser Wein ein Mitbringsel für daheim sei und wir davon keinen Schluck trinken werden, nützten nichts. Raimund musste damit ins WC und dann die leere Flasche vorweisen!

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    2022/01/27 at 10:12 am
  • From Josef Auer on Ein scharfes Eck?

    Bei der Firma Swoboda handelt es sich um einen bekannten österreichischen Hersteller für Backöfen, Herde, kombinierte Herde und Kamineinsätze.
    Die Zentrale war in Wien XVIII, Jörgerstraße 10. In Innsbruck gab es auch eine Filiale, nämlich in der Fallmerayerstraße 3.

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    2022/01/26 at 10:27 pm
  • From Cornelia G on Unterwegs mit Pfarrer Göhlert XXVII

    In ihren beiden angeführten Links muss es sich wohl um die Baustelle östlich des Titelbildes handeln. Die Perspektive auf die Hausecken der Konditorei und die Anschlussmauer Ost zeigen den Unterschied der Örtlichkeit.

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    2022/01/26 at 8:24 pm
  • From Cornelia G on Noch immer ungelöst

    Anhand der Brückenkonstruktion ist zu erkennen, dass die Fotos nicht zur selben Zeit entstanden sind. Stahlkonstruktion versus Stahlbetonpfeiler. Die Touristenbetten sind demnach älter….

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    2022/01/26 at 8:11 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Halt! Staatsgrenze!

    Das ist ja heute alles verjährt und so darf ich meine „wildeste“ Schmuggelei erzählen. Wir waren zu viert, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt, in meinem klapprigen Renault R4 nach Sterzing gefahren um uns mit Schottischen Single Malt Whiskys zu versorgen. Erlaubt war die Mitnahme von einer Flasche Hochprozentigem pro Kopf. Es waren jeweils sechs oder sieben Flaschen. Wir wurden glücklicherweise einfach durchgewinkt und hatten dann ca. 25 Flaschen daheim am Wohnzimmertisch – eine legendäre Verkostung durfte stattfinden :-), wir haben es nicht geschafft jeden Whisky an diesem Abend zu beurteilen.

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    2022/01/26 at 6:40 pm
  • From Josef Auer on Halt! Staatsgrenze!

    Manche Urlaubsgäste aus Deutschland buchten ihren Sommerurlaub genau so, dass sie den zweimal im Monat stattfindenden Brennermarkt nicht einmal, sondern beide Male besuchen konnten. Hier wurde von den Gästen immer viel eingekauft.

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    2022/01/26 at 5:07 pm
  • From Josef Auer on Halt! Staatsgrenze!

    In diesem Beitrag schreibt Herr Roilo eine köstliche Anekdote, wie er seine Schuhe vor der deutschen Grenze vergraben hat. Wohl wegen dem Zoll?
    Sehr amüsant zu lesen:

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    2022/01/26 at 5:02 pm
  • From Josef Auer on Halt! Staatsgrenze!

    Die Edition Kufstein ist sehr interessant und informativ. Im Rahmen des Projekts „Kufstein schreibt Stadtgeschichte“ sind offenbar mindestens sieben Editionen und ein Stadtalbum geplant.

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    2022/01/26 at 4:34 pm
  • From Josef Auer on Halt! Staatsgrenze!

    Manche Zöllner sollen sehr ungut und schikanös gewesen sein.

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    2022/01/26 at 2:03 pm
  • From Josef Auer on Halt! Staatsgrenze!

    Meine Nachbarin sagt, dass man hier oft Schuhe und Lederwaren geschmuggelt hat. Zum Beispiel unter Äpfeln und anderem Obst versteckt.

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    2022/01/26 at 2:01 pm
    • From Tobias Rettenbacher on Halt! Staatsgrenze!

      Vielen Dank an Ihre Nachbarin und an Sie Herr Auer 🙂
      Wenn ich mich nicht irre sind Lederwaren in Italien immer noch günstiger als hierzulande.

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      2022/01/27 at 8:20 am
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    In diesem prachtvollen Beitrag aus der Feder von Herrn Hofinger sieht man das Haus des Gregor Fischer, welcher diese Ansichtskarte zum Verkauf hergestellt hat:

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    2022/01/26 at 1:59 pm
    • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

      Herr Auer, bitte schauen Sie auf meine Kommentare zu Gregor Fischer schnell darunter.
      Ich weiß nur dass die Familie Fischer in der Heiliggeiststraße 8 wohnte, ich kannte Frau Gerda Fischer, die noch diesen Handel betreute und viel auf Geschäftsreisen zu österreichischen Wallfahrtsorten war.

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      2022/01/27 at 10:50 am
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Das Haus auf dem oberen Bild hat mittlerweile keine Türmchen mehr. Die Fassade ist aber noch ziemlich gut erhalten.

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    2022/01/26 at 1:46 pm
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Gut, dass man den schönen Brunnen damals vom Bahnhofsplatz nach Wilten übersiedelt hat. Am Bahnhofsplatz wäre er durch die Kriegseinwirkungen sehr wahrscheinlich der Zerstörung anheimgefallen.

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    2022/01/26 at 1:45 pm
  • From Karl Hirsch on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Und endlich: der Pfefferundsalzbrunnen fehlt.

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    2022/01/26 at 7:46 am
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Zumal die Mittelschulverbindung Rhaetia 1907 gegründet wurde, war die Karte zur Zeit des Versands schon nicht mehr ganz taufrisch, nämlich mindestens 2 Jahre alt!

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    2022/01/26 at 12:20 am
  • From Josef Schönegger on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Zur Ergänzung: Der Absender der Karte und wohl auch der Adressat gehörten zur Katholischen Mittelschulverbindung Rhaetia zu Innsbruck an der BHAK Innsbruck.

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    2022/01/25 at 11:12 pm
  • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Das Hauptgeschäft der Fischer war auch nicht der Ansichtskartenverlag, sondern Devotionalien!

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    2022/01/25 at 10:21 pm
    • From Manfred Roilo on Wenn das Wahrzeichen fehlt

      Dass der Verlag Gregor Fischer auch andere Ansichtskarten herausgab (und hier in erster Linie Wallfahrtsorte) ist z.B. aus
      https://ansichtskarten-lexikon.de/verlag-gregor-fischer-innsbruck-2901.html
      ersichtlich. Der Verlag Gregor Fischer verlegte aber in erster Linie Andachtsbildchen, Heiligenbildchen, aber auch Broschüren über verschiedene Wallfahrtsorte. Wenn man etwas weiter googelt, dann ist man ziemlich beeindruckt über den Umfang des Verlagsgeschehens.!
      Nebenbei: Eine Osterkarte aus diesem Verlag hat es sogar nach „innsbruck-erinnert“ geschafft https://innsbruck-erinnert.at/froehliche-ostern/
      Möglicherweise waren die Ansichtskarten von Wiltener Neubaustraßen eher eine Art Hobby.

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      2022/01/27 at 2:26 pm
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Genauer gesagt handelt es sich um die Gemischtwarenhandlung der Emilie Petrzelka.

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    2022/01/25 at 10:19 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Und warum fehlt dieser Link noch? https://innsbruck-erinnert.at/urban-gardening-ii/comment-page-1/#comment-15603
    Bin gerade zufällig über diese wunderbare Aufnahme gestolpert.

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    2022/01/25 at 10:18 pm
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Das Geschäft Petrzelka war laut den Zeitungsarchiven wohl eine Greißlerei. Ab 1908 gab es hier eine Milchverschleißstelle.

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    2022/01/25 at 10:10 pm
  • From Josef Auer on Wenn das Wahrzeichen fehlt

    Links sieht man das Hotel Oesterreichischer Hof.

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    2022/01/25 at 10:03 pm
  • From Stephan Ritzenfeld on Von wo aus geht der Blick?

    Und jetzt verstehe ich warum das „Großer Gott“ heißt.

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    2022/01/25 at 10:01 pm
  • From Manfred Roilo on Urban Gardening II

    Hier sieht man noch ein weiteres Haus einer berühmten Wiltener Familie (wenn ich als Pradler darauf hinweisen darf, auch in der Hoffnung, dass es wirklich stimmt): Das Retterhaus des Baumeisters und Sägewerkbesitzers Josef Retter. Weitere Häuser wurden ja schon in dem von Herrn Auer vorher erwähnten Beitrag beschrieben.

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    2022/01/25 at 9:34 pm
  • From Manfred Roilo on Von wo aus geht der Blick?

    Dazu auch der Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-6/

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    2022/01/25 at 9:24 pm
  • From Josef Auer on Urban Gardening II

    Zu diesem Beitrag passt wunderbar auch dieses Raritätenbild dazu:

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    2022/01/25 at 7:56 pm
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Dieses Bild ist zugleich auch eine Reminiszenz an die Gründung dieses Geschichtenblogs. Einer der allerersten Beiträge vom allerersten Tag zeigt nämlich ebenfalls diesen Innenhof:

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    2022/01/25 at 7:54 pm
  • From Josef Auer on Der Bau des Kraftwerks Mühlau (I)

    Der Ausbau der Mühlauer Wasserfassungsanlagen erfolgte seinerzeit mit ERP-Hilfe (Marshall-Plan).

    In der Österreichischen Nationalbibliothek gibt es auch einige Fotos und Baustellenfotos, davon sehr interessant u.a.:
    – zwei Fotos mit Arbeitern unter Tage im Haupttunnel in 1700m Höhe.
    – Blick durch das leere Trinkwasserreservoir vor Inbetriebnahme (130 Meter lang, 40 Meter breit und 6 Meter hoch!)
    – der Fassungsturm in 1140 Meter Höhe vor der Fertigstellung.
    – Gunther H. Froebel, Bundespräsident Theodor Körner und Bischof Paulus Rusch in der ersten Sitzreihe anlässlich der Eröffnung

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    2022/01/25 at 6:30 pm
  • From Josef Auer on Von wo aus geht der Blick?

    Bei Bildern wie diesen kann man wunderbar in Nostalgie und dem Wonnegefühl der guten alten Zeit schwelgen, vielen Dank! Ein Foto dieser Kapelle ist immer wieder schön.

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    2022/01/25 at 6:20 pm
  • From Manfred Roilo on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    In einem Inserat in den Innsbrucker Nachrichten vom 26.2.1902 wird von der Gärtnerei des Franz Nickel in Wilten, Schöpfstraße 21, eine Frau gesucht, welche sich zum Verkauf für den Markt eignet und in der Gärtnerei mithilft!

    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19020226&seite=11&zoom=33&query=%22G%C3%A4rtnerei%22%2B%22Wilten%22&ref=anno-search

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    2022/01/25 at 6:06 pm
  • From Manfred Roilo on Der Bau des Kraftwerks Mühlau (I)

    Im Jahre 2020 gab es diesen Beitrag über das Kraftwerk Mühlau https://innsbruck-erinnert.at/kraftwerk-muehlau/

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    2022/01/25 at 5:21 pm
  • From Manfred Roilo on Von wo aus geht der Blick?

    Von der Großen Gott Kapelle aus

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    2022/01/25 at 4:25 pm
  • From Josef Auer on Der Bau des Kraftwerks Mühlau (I)

    Diese neue Serie wird bestimmt ein baustellengeschichtlicher Hochgenuss!

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    2022/01/25 at 1:48 pm
  • From Manfred Roilo on Der Bau des Kraftwerks Mühlau (I)

    Freue mich als Baumensch schon sehr auf diese Serie, zumal ich im Rahmen meiner Ferialpraxis im Sommer 1953 hier auch arbeitete!

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    2022/01/25 at 12:42 pm
    • From Wolfgang Ebner on Der Bau des Kraftwerks Mühlau (I)

      Freue mich ebenfalls auf diese Serie, da wir diese Gegend recht oft bei unseren Spaziergängen erkunden und auch schon des öfteren den Schrägaufzug gegangen sind. Schade, dass der „Schrägaufzug° langsam in Vergessenheit gerät.

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      2022/01/27 at 12:08 pm
  • From Manfred Roilo on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Das Haus rechts daneben (Schöpfstraße 19) könnte das Stammhaus der Firma Holluschek (Hollu Systemhygiene) sein, jedenfalls wohnten hier Seifenfabrikanten Holluschek!

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    2022/01/25 at 11:00 am
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Das Haus Schöpfstraße 21 gehörte bis 1916 dem Kunst- und Handelsgärtner Fritz Nickel und ab 1917 der Fleischhauersgattin Klara Nöbl. Diese aufschlussreiche Besitzhistorie spricht dafür, das Bild auf die Zeit vor 1916 zu datieren.
    Der Name Nickel lässt einen natürlich aufhorchen, schließlich gab es mit Fritz Nickel (1895-1975) einen bedeutenden Innsbrucker Hobbyfotografen. Vielleicht sind es ja Vater und Sohn?

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    2022/01/24 at 11:38 pm
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Im Haus Schöpfstraße 21 wohnte u.a. die Familie Nöbl. Und damit kann man anhand dieses Fotos eine herrliche Brücke nach Argentinien schlagen, oder wie der Tiroler Anzeiger vom 8. November 1937 zu erzählen weiß:

    „Als Skilehrer und Organisator in Argentinien!

    Vor dem Hause Schöpfstraße 21 steht seit einigen Tagen
    wieder ein kleiner „Ballila“ mit dem Städtezeichen von
    Turin. Hans N ö b l, unser berühmter Landsmann mit dem
    immer fröhlichen Bubengesicht, ist wieder daheim bei den
    Seinen. „Der Hansl“, wie ihn in ihrer Art seine Freunde
    einfachhin nennen, ist trotz seiner sportlichen und organi­-
    satorischen Erfolge der gleich liebe und nette Kerl geblie­-
    ben, der so gar nichts von Stolz und Ueberheblichkeit an
    sich hat. Es läßt sich mit ihm in der warmgetäfelten Stube
    so gemütlich und unterhaltlich plauschen wie vor zehn Jah­-
    ren, als er noch als strammer Fleischerlehrling singend
    und pfeifend im väterlichen Geschäfte der Arbeit nachging.
    Die fürsorgliche und riegelsame Mutter spricht nicht viel,
    sie muss immerzu nur den heimgekehrten, sonnverbrannten
    Buben anschauen.
    Der zweite Aufenthalt in Argentinien…..
    Hansl erzählt in einfach-schlichter Weise von seinem
    zweiten Aufenthalt am wildromantischen Nahuel
    H u a p i in Patagonien, wohin er im Mai des Vorjahres
    von der argentinischen Regierung berufen wurde, um in
    dem 785.000 Hektar umfassenden, fast unbewohnten Ge­-
    biete des Nationalparkes, der wegen seiner wunderbaren
    Flora und Fauna zu den schönsten Landstrichen Amerikas
    zählt, ein großes Sportdorado mit Hotels, Randsied­-
    lungen, Schutzhütten und Sportanlagen zu schaffen so­
    wie vor allem den Skisport zu organisieren. Nöbl hat mit
    der argentinischen Regierung einen fünfjährigen Vertrag
    geschlossen und hofft bis zum Ablaufe desselben seine groß­-
    zügigen Pläne der Verwirklichung zugeführt zu haben.
    Der Hansl breitet vor mir Hunderte von Zeitungsaus­-
    schnitten aus, die sich mit seinem mühevollen Wirken in
    Argentinien befassen und in denen ihm vielfach das schmük-
    kende Beiwort „Dio del Ski“— Gott der Skierer— ge­-
    geben wird, nachdem die Italiener in echt südländischer Be­-
    geisterung den Leiter der staatlichen Skischule in Sestriere
    vor einigen Jahren schon den „Archangelo della neve“
    nannten.
    Am 12. Mai fuhr Nöbl von Genua auf dem italienischen
    Schnelldampfer „Conte Grandi“ nach Buenos Aires.
    Während der Ueberfahrt tummelte er sich viel im Schwimm­-
    bad herum oder unterhielt sich in angeregten Gesprächen
    mit den bekannten italienischen Rennfahrern Pintaganda
    und Marchese Bruno, die zum großen Autorennen nach Rio
    de Janeiro auf dem Wege waren. Nach 18-tägiger Fahrt
    kam unser Landsmann in Buenos Aires an, wo er vom
    Präsidenten des Parcque Nacional de Sud Dr Antonio
    Lynch, Vertretern der Regierung und der Presse sowie
    führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und
    einer sportbegeisterten Volksmenge am Hafen empfangen
    wurde. Hatten doch fast alle größeren argentinischen Zei-
    tungen Bilder vom Innsbrucker Skisportler sowie eine
    eingehende Würdigung seiner bisherigen organisatorischen
    Tätigkeit in Südamerika gebracht.“

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    2022/01/24 at 9:49 pm
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Hier ist das erwähnte frühere Rätsel, welches damals viele Wochen lang ungelöst blieb und ein interessantes Vergleichsbild zu diesem wunderbaren Beitrag liefert. Die Bilder zu vergleichen ist ein stadtteilgeschichtlicher Genuss:

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    2022/01/24 at 9:36 pm
    • From Manfred Roilo on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

      Bei diesem Beitrag hatte ich mir geschworen, nichts mehr über andere Stadtteile außer Pradl zu schreiben! Ich kann es aber doch nicht lassen (siehe oben)

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      2022/01/25 at 11:11 am
      • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

        In diesem Beitrag schrieb der famose Rätselautor Herr Egger auch, dass man jetzt vielleicht bald doch zu Rätselfotos aus chinesischen Städten übergehen müsse.
        Zum Glück ist dieser Vorschlag bisher (noch?) nicht umgesetzt worden…..

        Es gibt in einer so vielgestaltigen Stadt wie Innsbruck aber bestimmt noch genügend Mysterien und unbekannte Häuser für viele spannende Rätsel, auch aus Pradl.

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        2022/01/25 at 11:34 am
  • From Josef Auer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

    Das Haus in der Mitte ist die Adresse Schöpfstraße 21, wie wir sie in einem früheren Rätsel schon bewundern konnten. Ein weiteres Rätsel ist natürlich, welche Gärtnerei das gewesen ist, und was es sonst noch zu entdecken gibt.

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    2022/01/24 at 9:20 pm
    • From Manfred Roilo on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – III

      Damit ich als Pradler auch noch meinen Senf dazugebe:
      https://earth.google.com/web/@47.26014664,11.39085682,596.36996717a,68.14193352d,35y,-0.01240012h,60.00053066t,359.99989826r?utm_source=earth7&utm_campaign=vine&hl=de

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      2022/01/24 at 10:17 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XXXV

    Jedenfalls ein motivreiches Bild abseits der klassischen Postkarten-Idylle, vielen Dank! Drollig sind auch die Hendln, welche man im gut eingezäunten Bereich beobachten kann.

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    2022/01/24 at 9:04 pm
    • From Hanna Fritz on Neues Album, neues Glück XXXV

      Wie immer haben Sie natürlich richtig getippt.

      Die Hendln sind auch für mich das Highlight 😉

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      2022/01/25 at 1:08 pm
      • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XXXV

        Zu gütig, liebe Frau Fritz, zu gütig!
        „Wie immer“ vermag ich nicht zu unterschreiben, es gab schon auch immer wieder einige Flüchtigkeitsfehler und Irrtümer….

        Ich bin jedenfalls schon gespannt, welche wunderbaren Bilder in dieser genussreichen Serie noch folgen werden.

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        2022/01/25 at 1:56 pm
  • From Josef Auer on Neues Album, neues Glück XXXV

    Hauptuni.

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    2022/01/24 at 8:00 pm
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