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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Die Gelbe Amphibienladeraupe

Die gelbe Amphibienladeraupe

Vielleicht kennen manche Leser:innen diese Art von Postings, wo eine Aufnahme gezeigt wird und die Frage gestellt wird „Was ist zu erkennen?“. Begleitet wird die Frage mit dem Zusatz „nur falsche Antworten“ um möglichst süffisante Antworten zu erhalten. Ich würde Sie nun einladen, Ihre falschen Antworten zu ergänzen und ich ergänze anschließend die richtige Antwort. Übrigens, wir befinden uns schon im Stadtgebiet und am Inn und nicht z.B. am See Genezareth.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, KR-DIA-196)

Dieser Beitrag hat 9 Kommentare
  1. Hier hat man offensichtlich versucht, mit technischer Unterstützung Steine hüpfen zu lassen.
    Normalerweise nimmt man ja eher kleine flache Steine und wirft in Fließrichtung, aber mit Raupenbaggerunterstützung springen diese großen Brocken sicher hunderte Meter gegen die Strömung.

  2. Wozu und wohin müssen die drei mit der Raupe? Amphibienraupe ist das keine, die saufen ab wie ein Amboss. Die müssen irgendwo unterwegs sein, wo es in Fahrtrichtung wieder trockenen Boden unter den Füßen gibt, zB eine Schotterinsel. Alles andere führt zumindest zu einem patschnassen Arbeiter. Den Inn Durchqueren geht nicht, irgendwo ist er immer irgendwo tief. Also Stein für Stein abladen. Auf eine Schotterinsel, ah ja. Alte Russenwitze gingen so. Befestigung des Ufers? Von einer Schotterinsel? Geh gehn’s Herr Hirsch. Besseres fällt mit nicht ein. Der Flughafen betrieb am Innufer in der Rossau einmal einen Sender, für den er um zigtausend Schilling nachträglich eine Uferverbaung aufschütten mußte. Aufschüttung als Vorarbeit für einen Brückenpfeiler? Berger und Brunner fragen.

    So geht der Tag auch um. Die Beteiligten sehen dem Kommenden jedenfalls amüsiert entgegen

  3. Nachdem das Ding wohl durch keine Waschstraße kommt: Vorne Gewicht in Form von Mann mit Steinen drauf, damit wird die Fuhre schwerer um beim Waschen nicht in Richtung Kufstein abzutreiben…

  4. So ein kleinerer Caterpillar hat seine 8-10 Tonnen, ein Trum Stein wie man es in der Schaufel sieht, kommt schnell auf eine Tonne, drei sind, glaub ich, drinnen, also Gesamtgewicht 12.000 kg, dazu noch der Mann in der Schaufel, insgesamt 12.070 kg.
    Imma dat….

  5. Mein Verdacht:
    Buhnenbau am nördlichen Innufer – damit auch hier so schöne Sandbänke entstehen konnten (wie in Fritzens zum Beispiel). Die „Größe“ täte passen..!

  6. Mein erster Gedanke war der Refrain vom EAV-Song „heiße Nächte in Palermo“ – „und a klaaner Siziliana hat an seine Fiaß zwaa große Staana“ ……
    …wenn da nicht die Flusssohle links oben sichtbar, die Laderaupe vom Berger und Brunner sowie der Hinweis „in Innsbruck“ wäre 😉

  7. Das ist ein B+B 955/6 Schwimmcaterpillar, der tatsächlich auf dem Wasser fahren kann. Dieser hier ist liegengeblieben, ich nehme an, er hat „oan Påtschn“, d.h. koa Luft mehr in der Kettn. Und die Mander warten jetzt, bis sie grettet wearn, damit die Fußipußi nit nass wearn. Links außerhalb des Bildrandes eilt emsig schon die Feuerwehr herbei.

  8. Fast wären sie  abgsoffen , kemmen zruck und schimpfen:
    „Du hasch gsagt es isch nit tiaf.“
    „Aber da isch grat davor a Anten umigangen, dei hat no so viel ausagschaug.“

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