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  • From Hans Pechlaner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Wir sehen ein mobiles Umspannwerk der ÖBB, genannt fahrbaren Unterwerk. Die kamen zum Einsatz, um die Einspeisung z.B bei Umbauten oder Laststeigerung zu verstärken. Dass sich Provisorien oft lange halten, kennt man auch anderswo. In Tirol gab’s neben diesen hier im Bahnhof Fritzens Wattens noch weitere in Unterberg, in Gries am Brenner und in Pettneu. Alle wurden seit Jahrzehnten durch stationäre Umspannwerke ersetzt. Ja, die Station musste tatsächlich mit 2 Seilen von einer Hochspannungsleitung angespeist werden. Diese hier verläuft von Schönberg über das KW Achensee nach Wörgl. Entweder es versteckt sich das 2.Seil geschickt, oder die Anlage wird gerade aufgestellt bzw. mussten die manchmal auch in Revision und wurden dann ausgetauscht. ÖBB weit gab’s einige davon, moderne Varianten bis heute.
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    2025/04/02 at 10:49 pm
  • From Hans Pechlaner on Unter der Brücke…

    Es wird kontrolliert und gewartet. Also steht die Brücke schon länger, eine Behelfsbrücke wirds daher eher nicht sein. Der Innsteg ist es nicht, wahrscheinlich ist es tatsächlich die Karwendelbrücke wie von Stefan schon vermutet.

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    2025/04/02 at 10:03 pm
  • From Hannes Lechner on Unter der Brücke…

    Das vom ÖBH errichtete Vorläuferbauwerk der New- Orleans- Brücke als Verbindung zwischen dem Olympischen Dorf und der Rossau.

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    2025/04/02 at 9:28 pm
  • From Hennriette Stepanek on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    …und die „Bäume“ in den schwarzen Kübeln, die da aufgestellt worden sind, haben heuer bereits geblüht. Gelb. Es handelt sich um „Dirndln“, soviel ich sehen kann. Cornus mas – Kornelkirsche.

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    2025/04/02 at 8:59 pm
  • From H on Hochspannung Lebensgefahr!

    Tut ein bißchen weh, dieses Bild.
    Dem Inn entlang gab es am Ufer lauter Bäume. Salomonssiegel blühten darunter. Und die Äcker waren bebaut. Eine – mir kam sie furchtbar alt vor – Frau namens „Wetti“ betätigte einen schweren Holzrahmen, mit dessen breitem unteren Ende sie mit den dort befestigten Eisenzähnen sie jene Löcher in den Ackerboden stieß, welche die Christl (meine Mitschülerin), ihr Bruder Hanspeter und ich dann mit jeweils 2-3 „Türkenkörnern“ füllten . Der Wetti waren wir Kinder viel zu langsam und sie erzählte uns, was sie in unserem Alter schon alles leisten mußte.
    Jetzt wächst dort schon längst „kein Gras mehr“ – es ist das Fritzener Gewerbegebiet – und der Weg am Flußufer ist die Zufahrt zum Dorf Fritzens geworden, dessen Einwohnerzahl sich seit damals verfünffacht hat.
    Und jetzt wird also der neue Bahnhof gebaut. Ich bin schon gespannt darauf, ob dieser Bau mehr Probleme lösen wird, als er bereitet…

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    2025/04/02 at 8:50 pm
    • From Manfred Roilo on Hochspannung Lebensgefahr!

      Lange habe ich nun auf Sie, Frau Stepanek, gewartet. Ich wusste ja, dass Fritzens Ihr „Gebiet“ ist. Deshalb habe ich auch meinen Eintrag vom 29. März nicht sofort weggeschickt, der da lautete „Den Standplatz für diese mobile Trafoanlage würde ich etwas östlich des Bahnhofs Fritzens-Wattens verorten“. Dann ist mir Herr Lechner in die Quere gekommen und so konnte ich ihn erst recht nicht mehr versenden

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      2025/04/02 at 9:52 pm
      • From Henriette Stepanek on Hochspannung Lebensgefahr!

        Ja, ich hatte schon 2 oder 3 Mal begonnen – und wieder gelöscht – zu erzählen, daß dieses südlichste Gleis des Bahnhofs Fritzens an der Verladerampe des Magazins vorbeiführte – und daß die Rangiererei mit dem Lastenzug vormittags unendlich lange dauerte. Der Schranken zwischen Bahnhof und Bahnhofsrestauration Hausberger war gefühlt stundenlang geschlossen…
        Das Gleis endete an einem „Prellbock“. Östlich davon der kleine Hügel am Ende des Bahndamms war förmlich überwuchert von Königskerzen und Was-weiß-ich-was-noch-alles. Und wenn man barfuß den Hügel hinaufging, kam es aus schwärzlichem Kies, einer Art Schlacke, warm herauf, als wäre drunter ein Vulkan.
        Man hat mir verboten, dort wieder hinzugehen, denn dort sei ein „Heißläufer“ entladen und mit Schlacke gelöscht worden… Ich weiß auch nicht, war das Öl – oder Teer – oder sonst etwas gewesen.
        Die ersten Hochspannungsmasten waren noch niedriger. Sie sind – meiner Erinnerung nach – im Frühjahr 1948 aufgestellt worden.
        Ja, und wo dieser „Vulkan“ war, da, am Ende des südlichsten Geleises, da wurde das Foto aufgenommen.

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        2025/04/03 at 7:29 am
  • From Manfred Roilo on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

    Als ausgewanderter und nur mehr selten hinunterkommender Altpradler freue ich mich wahnsinnig darauf, ab nun immer aktuelle Bilder von meiner Heimat zu bekommen. Danke im Vorhinein, liebe Frau Fritz!

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    2025/04/02 at 8:41 pm
    • From Manfred Roilo on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

      Frau Fritz, jetzt brauchen‘s nicht einmal mehr ums Eck gehen – oder jemanden vorbeischicken bzw. dazu zu animieren! Roilo hat alles! Heuer in 2 – 3 Wochen wird es (noch nicht) viel anders ausschauen. Oder gestaltet man schon wieder einmal neu?? Irgendwann habe ich gehört, dass nach dem Boznerplatz der Pradlerplatz drankommt 😉
      https://postimg.cc/BtYv70vw

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      2025/04/02 at 9:36 pm
    • From Manfred Roilo on Unterwegs mit dem Gartenamt VIII

      Jetzt ist mir gerade eingefallen, dass ich ja das letzte Mal zum Adventmarkt am Pradlerplatz war. Die Bäume in diesen Töpfen sind mir damals gar nicht aufgefallen
      https://postimg.cc/9ww7fNk2
      Und weil für mich so viele Erinnerungen in diesen Löwen stecken:
      https://postimg.cc/Dm1f2TjZ
      Siehe auch https://innsbruck-erinnert.at/wo-gibts-denn-loewen-auch-in-innsbruck-hic-sunt-leones/

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      2025/04/02 at 9:14 pm
  • From Stefan on Unter der Brücke…

    Karwendelbrücke?

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    2025/04/02 at 8:14 pm
  • From pension heis on Unter der Brücke…

    Könnte die ehemalige Behelfsbrücke bei der Altstadt-Innbrücke sein als diese in den 80-igern neu gebaut wurde

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    2025/04/02 at 8:02 pm
  • From Ingrid Stolz on Am Golf von Mentlberg

    Vielleicht auch noch interessant: In dem von mir verlinkten Artikel zur „Neue Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg“, Übersicht 1845, wird der Onkel von Heinrich Mäntelberger (III.), Balthasar Mäntelberger, als Bürgermeister von Innsbruck im Jahr 1436 genannt. Ich habe diesen Balthasar daraufhin in der Liste der Innsbrucker Bürgermeister gesucht, aber nicht gefunden.
    Stattdessen als letzten Eintrag: „15. Jahrhundert Heinrich Mentlberger“. Folgt man diesem Link scheint Heinrich Mäntelberger auf als Heinrich Mentlberger, Stadtrichter und Bürgermeister von Innsbruck. Wer also – Balthasar oder Heinrich? Oder beide, weil der Balthasar nur für das Jahr 1436 genannt wurde? Die Fragen gehen nicht aus.

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    2025/04/02 at 7:58 pm
  • From Hans Pechlaner on Ein unbekanntes Familienalbum

    Ich spring : Eine Puch 125

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    2025/04/02 at 6:38 pm
  • From Hans Pechlaner on Am Golf von Mentlberg

    Herzlichen Dank Frau Stolz,
    Ja die Mentlgasse gibt es schon lange. Die Schreibweise änderte sich zwar, aber man findet sie bereits auf alten Karten. Dass es den Mentlhof noch gibt, fiel mir nie wirklich auf.
    „Man sieht eben nur, was man weiß“

    Dann hieß der ehemalige Gallwieshof schon lange vor dem Schloss bereits Mäntelberghof. Zumindest intern, denn auf sämtlichen historischen Karten vor 1900 findet man neben dem Haus stets die Bezeichnung Gallwiese.

    Na ja, mit Schoss Orléans hätte man sich bestimmt auch angefreundet, wo doch französische Fremdwörter damals sehr en vogue waren.

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    2025/04/02 at 6:26 pm
  • From Henriette Stepanek on Ein unbekanntes Familienalbum

    Hat es glatt seinen Kobel wiedergefunden?

    Ja, einen Bumerang wirft man auch nicht weg! Passiert häufig mit gutgemeinten Geschenken an Menschen, deren Geschmack man zu kennen glaubte – und ist – ohne Worte! – gewissermaßen ein deutliches „Dein Plunder kannsch dir g’haltn“
    Aber der Roller? Ich kenne nur die drei Namen: Vespa (ist es nicht), Lohner-Roller (ist es nicht) und Lambretta (und die hab ich ein bißl anders in Erinnerung)
    Gehns, helfens mir auf die Sprüng!

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    2025/04/02 at 6:06 pm
  • From Stefan on Ein Kleinod

    Die gesuchte Skulptur, könnte das ein Modell des Schwanenbrunnens am Gutshofweg sein? Der stammt auch von Michael Defner:

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    2025/04/02 at 5:07 pm
  • From Ingrid Stolz on Am Golf von Mentlberg

    Das stattliche Gebäude in der Mentlgasse 12 trägt heute noch den Schriftzug „Mentlhof“ (ehemalige Mentlhube). Ich vermute, der erste Besitzer war ein Herr Mentl (Mentel, Mäntel) und die Bezeichnung blieb als Vulgo-Name weiter bestehen. 1849 hieß der „Mentl-Bauer“ jedenfalls Franz Strickner. (Der Bote von Tyrol, 27. 02. 1849, S 7) Vielleicht war der ursprüngliche Besitzer ja ein Nachkomme des später ausgestorbenen Adelsgeschlechtes Mäntelberger? Die Mentlgasse wird im Franziszeischen Kataster zumindest noch als „Mäntl Gasse“ bezeichnet.

    Heinrich Mäntelberger (der Dritte dieses Namens), kaufte 1485 den Meierhof auf der Gallwiese von den Nachkommen des Andre Tröstlein. Zwölf Jahre später im Jahre 1497 wurde H. Mäntelberger von Kaiser Maximilian I. in den Adelsstand und der Gallwieshof zum Edelsitz erhoben, „welcher von seinem neugeadelten Besitzer von nun an der Mäntelberghof genannt wurde.“ https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ftv&datum=1845&page=106&size=45&qid=81UZRZJXFYT5S5KIDZRA3W3QQ5JXYI

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    2025/04/02 at 3:55 pm
  • From Karl Hirsch on Ein unbekanntes Familienalbum

    Danke Frau Stepanek, muß ich nimmer suchen. Hat mich nämlich auch interessiert. Dabei war dieses Gasthaus früher einmal durchaus ein Begriff. Jetzt hat es ein Inder, ich glaub schon der zweite und das schöne Wirtshausschild ist dahin. Irgendwo gibts sicher ein Foto.

    Die geplante Albenrückführung erinnert mich an eine lustige Geschichte: Im Hausgang eines Bauernhauses, deren Besitzer mir wohl bekannt sind, fristete ein ausgestopftes Eichkatzl sein verlorenes Leben. Da veranstalten die Schützen oder die Feuerwehr einen Ball und suchen für die Tombola Preise. Ein ungnädiger Blick fiel auf das Tierchen an der Wand und schon war eine Tombolapreisspende gefunden. Bauersmann und Bäuerin besuchten den Ball, und , , , muß ich weitererzählen?

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    2025/04/02 at 2:29 pm
  • From H on Ein unbekanntes Familienalbum

    Im alten Adreßbuch von Innsbruck (1957) findet sich:
    Weinhaus Plattner
    Sillgasse 3
    Pächter: Stiebleichinger.
    Ist zwar auch keine „Spur“.
    Aber die Gesichter auf den Fotos: Südtirol! Umsiedler…..

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    2025/04/02 at 1:52 pm
  • From Klaus Fischler on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Also das allerletzte Gefährt ist ganz sicher eine 2060, maximal 2062.

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    2025/04/02 at 8:07 am
  • From Manni Schneiderbauer on Ein schwerer Verkehrsunfall

    Einmal mehr: damke für das Zeigen dieses Fotos hier in hoher Qualität, auch wenn bereits aus der Literatur bekannt. Unfälle dieses Schweregrads sind im ÖV glücklicherweise damals wie heute selten.

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    2025/04/02 at 12:49 am
  • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

    Frage an die Experten aus dem Westen: Was weiß man über den Bauernhof unterm Schloss zu berichten ? Einen Pradler würde das sehr interessieren!

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    2025/04/01 at 11:06 pm
    • From Henriette Stepanek on Am Golf von Mentlberg

      Keine Expertin – und nur halb aus dem Westen.
      Und gemerkt hab ich mir vom damaligen Gespräch natürlich auch nichts.
      Außer eben der Verwandtschaft mit dem Stolz Beppo – und dem Kass (?) usw. – aber nix Genaues weiß auch ich nicht mehr.
      Wann das Gespräch war? Jaaa, wegen der Bestellung von Peking-Enten!
      Da hat Heini gleich „mitbestellt“- und, als alle Entlein bei uns per Post eingelangt waren, sind wir mit der gewünschten Anzahl eben in diesen Hof nach Mentlberg hinaus.
      Zwischen Anno 2000 und 2010.
      Was Peking-Enten sind? Das sind diese weißen Enten, die im Vorspann einer Reihe von „Rosenheim-Cops“ so einträchtig auf der Wiese vorm Haus ihr Wasser aus einer alten emaillierten Waschschüssel trinken. Die Eier wiegen ca 8 dag und eignen sich gut zum Backen.
      (Heini war ein „Mehlspeistiger“! Nein, jetzt back ich nichts mehr!) Die Klar zu Schnee schlagen kann man allerdings nicht)
      So, Herr Roilo, jetzt sind wir dank Ihrer Mentlbergfrage glücklich wieder im Herzen von Altpradl gelandet. Dem Mittelpunkt unseres Universums. Oder so.

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      2025/04/02 at 6:44 pm
      • From Manfred Roilo on Am Golf von Mentlberg

        Ich weiß nur soviel: Unser Nachbar in Pradl war der Josef Stolz sen. auf Egerdachstraße 8 (Broserhof). Er hatte drei Söhne, mit denen ich sogar noch als Bua spielte, bis es zu einigen Nachbarschaftsstreitigkeiten kam – ich durfte nicht mehr über den Zaun hinüber. Irgendwann hieß es, der Stolz habe den Bauernhof unterm Schloss Mentlberg gekauft. Ich glaubte immer, das war nach dem Krieg, in Wirklichkeit geschah das schon 1941 oder 1942, wahrscheinlich mit dem Erlös der Grundverkäufe für die Südtiroler Siedlungen. Jedenfalls hörte Stolz mit der aktiven Landwirtschaft in Pradl auf, er zog mit dem ältesten Sohn Kassian (dem Kass) hinaus nach Mentlberg, den jüngste, den Toni verschlug es irgendwie nach Thaur oder Rum (er bewirtschaftete dort einen Hof), der mittlere, Josef jun., bei uns noch der Peppi, wurde Tierarzt und hatte jahrelang im Elternaus seine Ordination.

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        2025/04/02 at 10:30 pm
        • From Henriette Stepanek on Am Golf von Mentlberg

          Ich fürchte, es hat meine Antwort „aussig’haut“ – Also nochmals:
          Nach meiner Erinnerung nicht Rum oder Thaur, sondern der Schintlhof oberhalb von Fritzens, jetzt Reiterhof Him-Swarovsky.
          (Bitte um Entschuldigung, wenns nicht stimmt!)

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          2025/04/03 at 7:40 am
  • From Franz Haller on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Frage an Herrn Schröter: könnte da am Zugende eine 2067 dranhängen?

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    2025/04/01 at 9:55 pm
  • From Johann Heis on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Bei den beiden runden „Gebäude mit den Schießscharten-Fenstern“ handelt es sich um die Vorratsbehälter des Mobil-Tanklagers, das damals in der Scheuchenstuelstraße etabliert war. Links davon sieht man die Überdachung der Abfüllstation.

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    2025/04/01 at 8:26 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Wirklich kein Aprilscherz

    Diese Art von Verkehrsmittel nennt sich „Gadgetbahn“ (s.a. https://en.wikipedia.org/wiki/Gadgetbahn) und wäre eine glatte Fehlinvestition gewesen. Das Gleiche gilt auch für ein aktuelles, ähnlich geartetes Projekt. Die Seilbahnlobby, z.B. Doppelmayr oder auch Leitner, versucht in Städten auf der ganzen Welt, solche Anlagen als „urbane Seilbahnen“ in den Varianten Luft- oder Standseilbahn als Ersatz für echte urbane Verkehrsmittel zu verkaufen, in manchen ist es ihnen leider auch gelungen. In Innsbruck wird es ihnen nicht gelingen.
    Ich kann mich gut daran erinnern und auch an die Stimme der Vernunft in Form von Gerhard Fritz, der dann auch gemeinsam mit Uschi Schwarzl das Straßenbahnkonzept ins Rollen brachte und damit den öffentlichen Verkehr in Innsbruck geradezu rettete, denn die Existenz des gesamten Tramsystems war politisch gefährdet.
    Zum Tivoli gab es schon damals auch das Projekt einer Straßenbahnanbindung, das wegen dieser Gadgetbahn letztlich zu einer erfolglosen und kurzlebige Buslinie mit der Bezeichnung „P+R“ reduziert wurde. Heute wären wir froh, wenn es diese Schienenstrecke schon gäbe, weil wir sie ohnehin benötigen. Siehe auch: https://www.tt.com/artikel/30791529/gruene-ideen-fuer-tram-zum-innsbrucker-tivoli-stadion

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    2025/04/01 at 6:56 pm
  • From Hans Pechlaner on Am Golf von Mentlberg

    Tolles Bild.
    Man sieht die Kirchen von Völs und dahinter Kematen und erahnt sogar noch jene von Zirl.
    Die Blasius Kapelle – falls sie es ist – hätte ich am Hügel weiter rechts vermutet.
    Zum Namen Mentelberg findet man einen Heinrich Mentlberger, der 1485 den Meierhof mit Zustimmung des Stiftes kaufte.
    Die Mentlgasse in Wilten hat ihren Namen von einem Bauernanwesen namens Mentlhaus.
    Hier könnte der Name von Clement oder Clemens stammen. Eine Verbindung mit dem Schloss bzw. Meierhof finde ich jedenfalls nirgends.

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    2025/04/01 at 3:33 pm
    • From Karl Hirsch on Am Golf von Mentlberg

      Der Flurname von Mentlberg hieß Gallwiese, der zugehörige Hof war ein stattliches Anwesen, hatte aber nichts mit einem Schloß gemein. https://www.matern.at/upload/imgproc/2423547_eb.jpg

      Hier kann man viel nachlesen, mehr als man wissen will. http://onomastik.at/files/Anreiter_Gallwiese.pdf ,

      zur Kapelle hier: https://innsbruck-erinnert.at/schlosskapelle-mentlberg/

      Der Blasiusberg ist schon an seinem Platz, der benachbarte Hügel wurde im den 60er Jahren halb abgetragen. Dort ist jetzt das Schwimmbad.

      Schön zu sehen ist das heute kaum beachtete Anwesen Untere Figge unterhalb des Ziegelstadels, der einmal obere Figge hieß..

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      2025/04/01 at 8:28 pm
      • From Hans Pechlaner on Am Golf von Mentlberg

        So hieß der besagte Meierhof bzw. seit dem besagten Mentelberger geadelte Ansitz noch lange Gallwies und erst beim Ausbau 1905 wurde daraus Schloss Mentelberg.
        Dass man das Schloss jetzt nicht Schloss Gallwies nennen wollte, kann ich noch verstehen. Warum der Erbauer Ferdinand d’Orléans, duc d’Alençon dem Schoss jedoch nicht seinen Namen gab ist hingegen interessant. Bescheidenheit wird’s eher nicht gewesen sein.
        Interessante Vita übrigens:

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_d%E2%80%99Orl%C3%A9ans,_duc_d%E2%80%99Alen%C3%A7on

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        2025/04/01 at 10:05 pm
  • From Ingrid Stolz on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Ein weiteres Kunststück wäre der Gegenverkehr, den es hier herbei zu zaubern gälte. Aber dieser Morscher’sche Hinweis ist vermutlich dem heutigen Datum geschuldet …

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    2025/04/01 at 2:17 pm
  • From Stepanek Henriette on Nachwuchs für die Feuerwehr?

    Ich tippe auf Kinderlähmungsimpfung, Mitte – 2. Hälfte der 50-er Jahre

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    2025/04/01 at 11:00 am
  • From Karl Hirsch on Am Golf von Mentlberg

    Viel zu schön zum Verblödeln. Dieses schöne Innufer, die freien Flächen, der ruhige Fluß.

    Deshalb schlage ich auch nicht vor, die völlig falsch geplante Arlbergbahn an den südlichen Rand der Wiese zu verbannen, am besten in einen Tunnel, und aus der Wiese einen Golfplatz – Golf am Mentlberger Golf – einzurichten. Zusammen mit einem Golfstüberl statt des ohnehin nie richtig geschriebenen Peterbrünndlbrünnelbrünls, ein echtes Golfhotel „Chateau d‘ Orleans d‘ Or“, und dazu – das Oberländer Kirchlein übertrump(f)end – die Hotelkathedrale Achtzehnlöcherboden.

    Schluß jetzt. Soooo schönes Bild!

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    2025/04/01 at 10:40 am
  • From Henriette Stepanek on Das Bootshaus am Inn

    Ja, eine Postbeamtin war auch dabei – die Schmiedhuber Lieselotte. Das war eine besonders freundliche und liebe Beamtin in der Postdirektion Innsbrucj, Abteilung 1, gewesen – als Sekretärin des damaligen Abteilungsleiters Dr. E.Stark. Ich glaube mich zu erinnern, daß alle Autoinsassen von einem Chorsängertreffen (in Hall?) zurückkamen.

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    2025/04/01 at 9:37 am
    • From Karl Hirsch on Das Bootshaus am Inn

      Die allesamt tödlich verunglückten Insassen des Kleinbusses waren alle Mitglieder des Servitenchors. Der Unfall hat damals große Betroffenheit ausgelöst.

      Das Bootshaus mu0te eher der allgemeinen Abneigung allem Alten und Romantischen gegenüber weichen, die neue Straße war weiter weg als die alte.

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      2025/04/01 at 10:46 am
  • From Karl Hirsch on Nachwuchs für die Feuerwehr?

    Gings da nicht auch zum Gesundheitsamt? Publicityaktion für eine Impfaktion o.ä.?

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    2025/04/01 at 8:58 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Die Bebauung entspricht in etwa der Szenerie auf dem Luftbild Innsbruck-Telfs v. 7.4.81 https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=459821 , wobei sich im Bereich der Bahnkurve erst 1986 Entscheidendes zu ändern beginnt. https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=27210
    Vielleicht gehts noch genauer.

    Den „Einser“ deute ich übrigens als eine Uhr, wozu so groß nächstes Rätsel.

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    2025/04/01 at 8:25 am
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

    Ich kann nur zum „Rätsel“ der offenen Tür etwas beitragen, und das nur aus der Beobachtung eines Laien. Das war der „Packlwagen“, Gepäckwagen, der früher bei jedem Schnell- und Eilzug mitgezogen wurde. Bei diesem Waggon war es üblich, die wahrscheinlich nicht gerade leichtgängige und bei jedem Halt oder zumindest häufig zu betätigende Tür offen zu lassen und durch eine simple Querstange als Absicherung zu ersetzen.

    Ansonsten ein geradezu mystisches Bild welches das Kunststück zustande bringt, die verkehrsreiche Straße Richtung Westen bis auf ein winziges Indiz ihrer Existenz weg zu uzaubern.

    Zeit? Die Huter Hochhäzser und das Fernheizwerk stehen schon. Und die Lok ist auch modernerer Bauart.

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    2025/04/01 at 7:54 am
    • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXVIII

      Die Bebauung entspricht in etwa der Szenerie auf dem Luftbild Innsbruck-Telfs v. 7.4.81 https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=459821 , wobei sich im Bereich der Bahnkurve erst 1986 Entscheidendes zu ändern beginnt. https://lba.tirol.gv.at/public/bild.xhtml?id=27210 Vielleicht gehts noch genauer.

      Den „Einser“ deute ich übrigens als eine Uhr, wozu so groß nächstes Rätsel.

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      2025/04/01 at 8:24 am
  • From Martin Schönherr on Auch Fraktur will gelernt sein

    Kurrentschrift ist mir noch immer ein Rätsel, obwohl meinen Mutter redlich versucht hat, es mir beizubringen und wir ein Kinderbuch in Kurrentschrift hatten.
    Fraktur hingegen habe ich mir selbst in der 2 Klasse VS angeeignet, aber weniger wegen der Fugel-Bibel; da reichten die Bilder aus. Hingegen bei einem Artikel über Moorleichen in einem Kosmosheft aus den Dreißigerjahren ging es dann gar nicht anders. Mein Vater hat immer wieder erzählt, dass er hörte, wie ich das Wort „Moorleiche“ halbaut buchstabierte und er sich noch wunderte wieso. Sonst hätte ich wohl vergesen, wie es bei mir mit Fraktur begann.
    Wobei das S-Leseproblem sich noch lange hielt. Das „gefliffentlich“ eigentlich geflissentlich hieß musst erst sickern.

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    2025/03/31 at 10:37 pm
  • From Karl Hirsch on Oft sind es Kleinigkeiten

    Was die Fischnaler Chronik dazu weiß:
    https://postimg.cc/8F85DH0G

    Ich weiß, es geht viel schöner, aber dann auch langsamer, und ich mag dem alten Folianten keine allzu großen mechanischen Verrenkungen mehr zumuten.

    Das hab ich auch noch gefunden:
    https://postimg.cc/XZ3bQDPr

    Ein Bauwerk von geradezu architektonischer Rauflust.

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    2025/03/31 at 9:49 pm
    • From Ingrid Stolz on Oft sind es Kleinigkeiten

      Das ist ja lieb von Ihnen, haben Sie vielen Dank Herr Hirsch! So hätt‘ ich mir das zu finden gewünscht, aber immer wieder hat irgendein Mosaikstein für’s richtige Verständnis gefehlt; Umbau – Neubau – Renovierung – Ergänzung – Abbruch – Rückkauf – doch nicht Rückkauf … Ohne genaue Daten schwierig zu verknüpfen.
      Ich freu‘ mich sehr über diese Aufstellung und hoffe, Ihr Foliant hat die Aktion „Redoutengebäude, Stadtsäle“ ohne Blessuren überstanden!

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      2025/04/01 at 8:10 am
  • From Georg Payr on Das Bootshaus am Inn

    Das Foto weckt nicht nur schöne Erinnerungen (ich war jung!), sondern auch eine bittere. Im Jänner 1969 kam dort ein Auto von der Fahrbahn ab und stürzte in den Inn. Ich glaube, es gab vier Tote, darunter (glaube ich mich jedenfalls zu erinnern) der in Innsbruck nicht ganz unbekannte Komponist Josef Schmidhuber, der u.a. die Olympiafanfare für 1964 komponiert hatte. Einige Zeit nach diesem Unfall gab es in der Fernsehshow „Wünsch Dir was“ (Dietmar Schönherr), die gern provozierte, ein „Spiel“, bei dem ein Auto mit einer an der Show teilnehmenden Familie drin in einem Schwimmbecken versenkt wurde. Die Familienmitglieder mussten sich möglichst schnell befreien (Froschmänner waren ihnen aber eh behilflich, weil es nicht ganz so reibungslos vonstatten ging wie geplant). Meine Tante, bei der ich die Sendung schaute (meine Familie besaß noch keinen Fernseher), fiel plötzlich in Ohnmacht, weil ihr der Unfall beim Löwenhaus wieder ins Bewusstsein trat, war doch eine gute Freundin von ihr unter den Todesopfern.

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    2025/03/31 at 9:28 pm
  • From Stefan Lackner on Ein Popkonzert zum Jubiläum?

    Müsste in der Olympiahalle sein. Recht interessant die Werbebanner: Autoelektrik Steger, Schuhhaus Rex, Optik Hopffer (Manfred oder dessen Schwester Renate ist leider nicht
    ersichtlich). Der Kleidung nach würde ich auf ca. 1980 tippen. In dem Jahr traten No Bros (Transparent im Publikum, gegründet 1974) mit Uriah Heep (gegründet 1969) auf. Es fehlt mir immer noch das Jubiläum…
    Wobei: ich kann mir nicht vorstellen, dass eine der beiden genannten und damals schon erfolgreichen Bands auf der Bühne musiziert und die andere Band gleichzeitig ihren Auftritt vorbereitet…
    In den 1980ern erschien erstmals eine CD verschiedener Interpreten aus Westösterreich: „Die besten aus dem wilden Westen“, produziert von Klaus Schubert. Möglicherweise hat es damals auch Konzerte oder eine Konzertreihe dazu gegeben. Dann wäre das Zusammen auf der Bühne denkbar.

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    2025/03/31 at 6:10 pm
    • From Christian Herbst on Ein Popkonzert zum Jubiläum?

      Danke für die Einschätzung der Interpreten – es handelt sich hier offenbar um eine Aufnahme des „Popkonzertes für die Jugend“ anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt. Doch wer damals aufgetreten ist wurde leider nicht vermerkt.

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      2025/04/01 at 4:55 pm
  • From Thomas Fink on Ein Popkonzert zum Jubiläum?

    Tja, schwierig, handeln tut sich´s hier eindeutig um das Olympia-Eisstadion, in welchem vor allem in den 70er Jahren Superkonzerte stattgefunden haben. Die Rolling Stones, Bee Gees, Manfred Mann, Deep Purple, Emerson, Lake and Palmer, Ike & Tina Turner waren nur einige der (damals schon) Berühmtheiten, die dort aufgetreten sind, ich hab sie alle gesehen. Bei diesem Konzert sind wohl auch – wie auf dem kleinen Transparent ersichtlich – No Bros aufgetreten, wahrscheinlich als Vorgruppe von einem der vorgenannten Kapazunder. Allerdings kann ich mich an die nicht erinnern, vielleicht waren sie noch zu wenig bekannt und/oder man fieberte dem Hauptact entgegen. So kann ich über die Vorgruppe keine Brücke zu eben diesem Hauptact schlagen. Möglich wäre auch, dass No Bros ein eigenes Konzert gegeben haben, dort war ich aber sicher nicht zugegen, da ich zu dieser Zeit voll und ganz auf Brit-Pop und-Rock abgefahren bin (wie ich überhaupt musikalisch in den Sixties hängengeblieben bin, zu prägend war diese Zeit). Vielleicht hilft´s Ihnen doch ein bißchen weiter, Herr Herbst ?

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    2025/03/31 at 6:09 pm
  • From Manfred Roilo on Eigentlich noch gar nicht da...

    Auch wenn die fünf anderen Links noch nicht freigegeben wurde: Jetzt noch drei! Vielleicht geht es jetzt schneller?

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    2025/03/31 at 2:47 pm
  • From Manfred Roilo on Eigentlich noch gar nicht da...

    Eigentlich waren wir ja schon einige Male in dieser Ecke, nur war Frau Fritz damals halt noch Höttingerin!

    Eine kleine Auswahl:

    usw.

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    2025/03/31 at 2:27 pm
  • From Thomas Fink on Eigentlich noch gar nicht da...

    Mei die Körnerstraße – schön !
    Den Leipziger Hof führt ja seit geraumen Zeiten die Familie Perger, damit auch die Schwester unserer ehemaligen, leider viel zu früh verstorbenen Bürgermeisterin Hilde Zach, die ich sehr verehrt habe und mit der ich sehr gut ausgekommen bin.
    Und links vom Leipziger Hof, ein Stück die Körnerstraße hinunter, hatte der Dr. Christian FRITZ seine Zahnarztpraxis. Meine Mutter war Ende der 50er/Anfang 60er Jahre bei ihm Zahnarztassistentin. Habe heute noch Fotos, die Dr. Fritz und sie „bei der Arbeit“ zeigen. Ja ja, tempus fugit velociter…

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    2025/03/31 at 1:16 pm
    • From Karl Hirsch on Eigentlich noch gar nicht da...

      War der Nachfolger des Dr. Fritz der Zahnarzt Peter Kmet?

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      2025/03/31 at 6:05 pm
      • From Thomas Fink on Eigentlich noch gar nicht da...

        Das entzieht sich leider meiner Kenntnis, Herr Hirsch. Ich weiß nur, dass der Dr. Fritz in Arzl a Haus gebaut hat, in der Folge befand sich dann dort auch die Praxis, da waren wir mal zu Besuch. Übrigens haben zwei der drei Kinder des Dr. Fritz ebenfalls die Zahnarztlaufbahn eingeschlagen, die Renate (dem Vernehmen nach noch nicht lange in Pension) und ihr jüngerer Bruder Gerhard, genannt „ Bumsti“ oder auch“Bumser“ (dem Vernehmen nach noch praktizierend).

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        2025/03/31 at 7:29 pm
  • From Barbara Pöll on Das Bootshaus am Inn

    Bei dem langgestreckten Gebäude direkt am Inn zwischen „Löwenhaus“ (Rennweg 5) und „Böhmisches Lusthaus“ (Rennweg 9) handelte es sich ursprünglich um das sogenannte Bossierhaus, einer Gießerei, die bereits in Zusammenhang mit der ferdinandeischen „Ruhelust“ erwähnt wird. 1969 wurde das Gebäude im Zuge der Begradigung des Rennweges abgebrochen.

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    2025/03/31 at 1:04 pm
  • From Thomas on Das Bootshaus am Inn

    Diese Rampe gibts ja eigentlich immer noch, seh ich das richtig? Man kann hier zum Fluss hinunter gehen. Das Bootshaus natürlich nicht mehr.

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    2025/03/31 at 12:36 pm
  • From Ingrid Stolz on Oft sind es Kleinigkeiten

    Danke für die Klarstellung, Herr Aichner! Mehr als einleuchtend, dass es keine Werbung VOR dem Produkt gegeben haben kann. Die Prym-Werbung habe ich erst aufgrund Ihres Hinweises entdecken können. Dafür dann noch eine weitere, die ebenfalls Schneider*innen ansprechen sollte: das Plakat für Singer Nähmaschinen. Dieses Motiv wurde wohl länger verwendet, ich kann mich noch daran erinnern. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es auf der Nähmaschine meiner Mutter abgebildet war – auf der gewölbten hölzernen Abdeckhaube und auf dem schwarzen Metall der Maschine.

    @ Herrn Hirsch: Toll, dass Sie das Gröber-Bild wieder ausgegraben haben – was für ein Unterschied zum Nachfolgebau! Leider hat Herr Gröber sein Werk nur signiert und nicht auch datiert. Nachdem aber vom Fröhlichsgang nichts mehr zu sehen ist nehme ich an, es ist nach 1844 entstanden.
    Jetzt lässt mich dieses Stadtredoutendingsbums schon wieder nicht los …

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    2025/03/31 at 12:03 pm
  • From Roland Zigler on Ich versteh nur Bahnhof!

    Geschätzte „Innsbruck erinnert sich“-Gemeinde

    am 29.07.2020 wurde unter dem Titel “ Gleisanlage zur alten Rauch-Mühle“ ein Foto von der Umladestelle im Bereich der Hans-Maier-Straße nähe der Bahnüberführung Kreuzgasse veröffentlicht.
    Hier ist eine Lok der der Sb-Reihe 29 ( erkenntlich am „Stanitzel“-Kamin ) von hinten zu sehen.
    Ein weiterer Hinweis bzw. Beweis für die Verwendung dieser Baureihe in Tirol.

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    2025/03/30 at 8:59 pm
    • From Karl Hirsch on Ich versteh nur Bahnhof!

      Ich darf noch der Bequemlichkeit halber den direkten Link einfügen https://innsbruck-erinnert.at/gleisanlage-zur-alten-rauchmuehle/
      Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen frühen Beitrag überhaupt schon einmal gesehen habe.

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      2025/03/30 at 9:42 pm
  • From Ingrid Stolz on Oft sind es Kleinigkeiten

    Ich kannte diese Redoutensäle nicht mehr. Es hat mich deshalb interessiert, etwas mehr über sie samt Vorgänger- und Nachfolgebauten zu erfahren. Gar nicht so einfach, wenn man es schön chronologisch und so lückenlos wie möglich herausfinden möchte. Die Tatsache, dass dieses Gebäude sowohl als Redoutensäle als auch als Stadtsäle bezeichnet wurden, machte die ANNO-Suche auch nicht leichter. Nach 3 Nachmittagen mit intensiver Suche aber magerer Ausbeute habe ich aufgegeben. Auch, weil ich dann auf den Artikel „1946-1964: Ereignisreiche Jahre rund um den Innsbrucker Stadtsaal“ in der November-Ausgabe 2014 von „Innsbruck informiert“ (Seite 58) gestoßen bin.
    Falls es interessiert, hier wär’s nachzulesen: https://www.ibkinfo.at/media/1317/031114-innsbruck-informiert.pdf
    In diesem Artikel wird übrigens das Foto auf „um 1894“ datiert, was die Frage „Gas oder Strom?“ womöglich noch einmal aufflammen lässt 😉

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    2025/03/30 at 7:04 pm
    • From Christof Aichner on Oft sind es Kleinigkeiten

      Liebe Frau Stolz,

      danke fürs Verlinken des Beitrags.

      Aufgrund der Werbung für die zukunftsträchtigen Druckknöpfe würde ich das Bild deutlich nach 1900 datieren. Laut Firmengeschichte produzierte Prym die Druckknöpfe erst ab 1903. Erste Werbungen in reichsdeutschen Zeitungen finden sich erst 1906 auf, in österreichischen sogar erst 1908.

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      2025/03/31 at 9:08 am
    • From Karl Hirsch on Oft sind es Kleinigkeiten

      „aufflammen“ ist passend 😀

      Danke für den Link und die Sucharbeit! Beim Foto auf Seite 58 des verlinkten Innsbrucker Infoblatts hat man übrigens den ins Glück getretenen Pechvogel weggeschnitten.

      Den oder die Redoutensäle sieht man hier https://innsbruck-erinnert.at/ein-blick-ins-19-jahrhundert-i/ auf einem wunderschönen Bild von Gröber. Die Vermischung von Stadtsaal und Redoutensaal ist vielleicht eine Folge einer Vermischung von offizieller Bezeichnung und den umgangssprachlich noch länger in Gebrauch stehender alter Bezeichnung.

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      2025/03/30 at 10:10 pm
  • From Ingrid Stolz on Kurze Pause

    Nicht gewusst, beim „Legendentreffen“ dasselbe Foto unter den Goodies entdeckt, die den Besucher*innen freundlicherweise zur freien Entnahme überlassen wurden. Fein säuberlich beschriftet waren alle diese S/W-Bilder aus der Sammlung Kreutz. In diesem Fall mit „Stadtsaal“ oder „Stadtsäle, großer Saal“, ganz genau habe ich mir die Bildunterschrift nicht gemerkt, es gab so viel zu sehen und zu lesen. Herr Pechlaner lag jedenfalls richtig.

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    2025/03/30 at 5:31 pm
  • From Henriette Stepanek on Hoch die Niederlage

    Muß 1959 gewesen sein, als noch der Konsum an der Ecke Andreas-Hofer – und Egger-Lienz-Straße „in Betrieb“ war – warum hätte jener junge Eisenbahner, der sich eine Jause dort kaufte, sonst gesagt:
    „Der Andreas Hofer? Mei… a Kriegs -„Held“ war er halt aa – so wia alle andern – er isch im Wirtshaus gsessn und hat si’s guat giahn lassn – und die andern sein dafür „draugangen“ … was gibts’n da z’feiern???“

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    2025/03/30 at 5:26 pm
  • From Manfred Roilo on Oldie but goldie?

    Vor lauter „Autonarrische“ ist der Tunnel am zweiten Bild total untergegangen! Siehe https://innsbruck-erinnert.at/holt-mich-hier-raus/ und https://innsbruck-erinnert.at/kinderparadies-am-lohbachufer/

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    2025/03/30 at 4:34 pm
  • From Ingrid Stolz on Holt mich hier raus

    Wie es aussieht, hat Frau Ursprunger unlängst einen Karton mit Aufnahmen aus dem Westen Innsbrucks geöffnet 😉
    Ihr heutiger Beitrag „Kinderparadies am Lohbachufer“ hat nun auch den Standort dieses Titelbildes verraten. Der „Gupf“ – mit oder ohne Prüfziffer – soll einen Bienenkorb darstellen und befindet/befand sich am Spielplatz Lohbachufer.

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    2025/03/30 at 3:03 pm
    • From Manfred Roilo on Holt mich hier raus

      Siehe https://innsbruck-erinnert.at/kinderparadies-am-lohbachufer/ und https://innsbruck-erinnert.at/oldie-but-goldie/
      Der „Tunnel“ war also der Eingang zum Luftschutzstollen!

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      2025/03/30 at 4:18 pm
  • From Karl Hirsch on Kinderparadies am Lohbachufer

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    2025/03/30 at 2:55 pm
    • From Manfred Roilo on Kinderparadies am Lohbachufer

      https://innsbruck-erinnert.at/oldie-but-goldie/ – zweites Foto!

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      2025/03/30 at 3:59 pm
      • From Manfred Roilo on Kinderparadies am Lohbachufer

        Dumm gelaufen: Ich wusste ja, dass wir diesen Stolleneingang schon einmal hatten, war auch schon auf der richtigen Fährte, habe nur nicht gecheckt, dass es auch im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/oldie-but-goldie/ zwei Bilder gab!

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        2025/03/30 at 4:04 pm
  • From W. Hotwagner on Der Bau der Bundesbahndirektion. Teil 1

    Betrifft: Bahnhof Innsbruck-Messe
    Zuerst ein Lob für den schönen Bahnhof. Leider fehlt eine Uhr, oder sie ist irgendwo „versteckt“ . Bitte überprüfen sie meinen Hinweis.
    Vielen Dank im Voraus.
    Mit freundlichen Grüßen.
    W. Hotwagner

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    2025/03/30 at 10:36 am
  • From Hannes Lechner on Hochspannung Lebensgefahr!

    Welche Leitungen wohin und warum führen überlasse ich den Experten. Diese gleisgebundene Trafostation steht in Fritzens. Am gegenüber liegenden Innufer sind die im Vorfeld des Autobahnbaus erfolgte Innverlegung mit Ufersicherung und Wattens sichtbar. Zwischen dem linken Behelfsgerüst und dem Hochspannungsmast ist das Schloss Aschach in Volders erkennbar.

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    2025/03/29 at 9:27 pm
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