Ob der Zahnarzt auch mit Arthur Hruska (https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Hruska) verwandt sein könnte ? (*1903, dem Gründer des Botanische Gartens in Gardone, heute Heller-Garten) Wobei es in dieser Familie offenbar von Zahnärzten strotzt (https://www.tageszeitung.it/2022/01/08/teixl-does-isch-a-praechtige-wand-2/)
Lidwina Maria Josepha KRÄNZL wurde am 16. 02. 1881 in Feldkirch-Tisis als Tochter des Bahnbeamten Theodor Kränzl aus Obernberg/OÖ und der Rosalia Artner aus Großrußbach/NÖ geboren.
Sie heiratete am 16. 08. 1913 in Innsbruck, Kirche Mariahilf, den am 14. 10. 1884 in Wien geborenen Handelsangestellten Franz Wenzel HÖRMEYER, Sohn des Spakassenbeamten Franz Hörmeyer und der Bertha Adam.
Lt. Nachtrag zum Traubucheintrag verstarb Franz Hörmeyer am 22. 10. 1957 in Innsbruck.
Lt. Nachtrag zum Taufbucheintrag verstarb Lidwina Hörmeyer am 29. 10. 1968 in Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 59 (Greisenasyl).
Auch schön, dass es hier ein Foto vom jungen Carl Dallago, Mitglied des Bozner Radfahrerverein. Das Kaufmannssöhnchen Dallago war in seiner Jugend ein eifriger und erfolgreicher Rennfahrer bevor er um 1900 Frau und Kinder verließ und beschloss, freier Schriftsteller zu werden. Anscheinend hat von Ficker den Brenner extra für Freigeist Dallago ins Leben gerufen.
https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:84
Bei der provisorischen Gleisstrecke im Vordergrund muss es sich um eine temporäre Verbindung der Linie 1 durch den Ostteil der gerade entstehenden Pastorstraße zur Duilestraße und zum Westbahnhofviadukt gehandelt haben. Damit wurde die Konzertbrücken-Baustelle südseitig umfahren. Ich kann mich nicht erinnern, davon schon einmal ein Foto gesehen zu haben. Deshalb wieder mal vielen Dank dafür. Die Aufnahme dürfte um 1954 entstanden sein.
Nach dem Bau der Konzertbrücke wurde westlich dieser kein Gleis mehr benötigt, auch der Umladebahnhof der Straßenbahn gegenüber dem Konsumlager wurde ja zeitgleich stillgelegt. Dann war da lange nichts, und seit ein paar Jahren gibt es in diesem Teil der Pastorstraße wieder ein Doppelgleis zum Depot Duilestraße der Straßenbahn.
Diese temporäre Strecke muss an die temporäre Strecke entlang des Westteils der Pastorstraße angeschlossen haben, deren Einfahrt hier zu sehen ist: https://innsbruck-erinnert.at/verkehrschaos/
Im Hintergrund sehen wir einen Zug der Linie 1 noch auf deren alter Strecke entlang der damals noch „diagonal“ (relativ zur Bahn) vom Bergisel zum Westbahnhof verlaufenden Straße.
Das interessiert mich jetzt aber, Herr Schneiderbauer. Dazu hätte man ja die Südrampe des alten Viadukts über die neue Bahntrasse verlängern müssen? Das Gleis muss eine andere Bedeutung gehabt haben. Ich hab früher geglaubt, daß erst die Konzertbrücke gebaut worden ist (laut Kreutz anfänglich einspurig), ehe man dann den Eisenviadukt abgetragen und die neuen Bahngleise in Betrieb genommen hat. Wobei eine kurze Zeit (in der heutigen Zeit ein Jahr lang) keine Straßenbahn fahren konnte. Es war ein bissel anders. Laut Kreutz war dies vom 26.1.56 bis 15.8,56 der Fall als die Linie 1 an der Neuhauserstraße, also nicht gerade ein fliegender Wechsel.
Anscheinend hat es da die Unterführung schon gegeben und das Foto https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2024/02/NI-1478-1528-31.jpg erinnert an diese Zeit.
Das ist so ein Beitrag mit dem Haus ebenfalls noch im Rohbau https://innsbruck-erinnert.at/ein-mal-in-die-andere-richtung/ oder auch https://innsbruck-erinnert.at/raritaeten-aus-der-sammlung-kreutz-xx/
und https://postimg.cc/KkHfJn5K
Laut Luftbildern wurde das Haus noch in den 40er Jahren bald nach dem Krieg gebaut. Der Zubau in Form ein kreuzförmigen Erweiterung des Grundrisses war 1995 erstmas zu sehen. 2013 abgerissen wurde 2019 ein Neubau errichtet.
Laut „Häusermeer“ wohnte dort – Pastorstraße 6 = Prämonstatenserweg 5 – von 53-76 eine Familie Wögerbauer als Besitzer,
Das Haus links ist das ehemalige Haus am Prämonstratenserweg im nackten NF-Ziegelkleid. Später ging knapp östlich davon die Konzertbrücke vorbei.
Das Haus wurde später einmal vergrößert, irgendwann stand es dann leer, wurde von Obdachlosen genutzt und es brannte zweimal. Schließlich wurde es abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt.
Es ist sicher mehrfach auf früheren Beiträgen zu sehen, die ich jetzt aber nicht suche.
Das Bild scheint während der Bauphase Konzertkurve der Bahn und Konzertbrücke der Straße entstanden zu sein, das Gleis scheint ein eiliges Provisorium gewesen zu sein(?).
Herr Morscher meint, es gäbe noch viel mehr zu entdecken. Das stimmt, besonders wenn man den Blick gegen Pradl wendet! Zum Beispiel die Reichenauerstraße, damals noch ein besserer Feldweg. Wir sehen die beiden ersten Häuser der Pradler Ortskernerweiterung nach Osten, Pradl Nr. 73, heute Reichenauerstraße 17 und 17a (für Frau Stepanek: Hier ist meine Mutter aufgewachsen!). Diese Häuser hatten eine gemeinsame Grundgrenze mit dem schon mehrmals erwähnten „Dreieck“, heute ist das die Moltkestraße (im Bereich zur Reichenauerstraße nur ein Fußweg).
Hier begannen die Felder und Wiesen der damals noch zahlreichen Pradler Bauern. Kein Haus gab es mehr bis hinunter zum Gutshof in der Reichenau!
Es ist ja hochinteressant, wenn man den Franziszeischen Kataster im „Franzi“ der Uni anschaut – https://geschichte-franzi.uibk.ac.at/franzi/ –
hier hat man dankenswerterweise auch die Haus- und Grundbesitzer der damaligen Zeit inklusive der Art und der Größe der Grundstücksflächen eingetragen!
Habe gerade zusammengerechnet: Johann Kirchöbner vulgo Bittl besaß eine Gesamtfläche von 2875 m2 – wahrscheinlich gehörten ihm aber die vorgelagerten Gehnahl- (Rhomberg-) Parzellen bis zur Sill früher auch noch – oder, Frau Stepanek?
Danke für diesen interessanten Link, Herr Roilo! Die bisher noch unbenamte Kapelle an der Sillmündung ist auch zu sehen und zumindest die seinerzeitige Besitzerin („Wiese sammt Kapelle“) eingetragen: Grundparzelle Nr. 1234 – Maria Wisiol geb. Mair – 46666 qm – Katastralgemeinde Amras, Pradl – Privat. Lt. Eintrag im Parzellen-Register war sie wohnhaft in Pradl Nr. 38.
Wenn Sie die Stifterin der Kapelle war, dann hieß die womöglich Wisiol-Kapelle. Ob das nicht über Pradler Kirchenbücher / -urkunden herauszufinden wäre?
Der damalige Beitrag: https://innsbruck-erinnert.at/gewitterstimmung-an-der-sill/
Bruno Faiella war zwar tatsächlich der erste Pizzaiolo Innsbrucks, allerdings schon ein paar Jahre früher und in einem anderen Lokal. Die erste Pizza wurde am 1. Mai 1965 im Churasco verkauft, spätestens ab 1968 wurde das Churrasco in Inseraten bereits als Pizzeria geführt. Herbert Cammerlander hatte Bruno Faiella 1964 oder Anfang 65 in Novara kennengelernt und als Pizzaiolo angeworben. Cammerlander zufolge waren Pizzerien im nördlichen Italien damals auch noch eher selten und mäßig in der Qualität. Erst Bruno Faiellas Pizza hatte ihn überzeugt. Faiella – der selbst aus einem Dorf nahe von Neapel stammt – war bereit nach Innsbruck zu kommen, und weil es damals die richtigen Zutaten in Österreich für die Gastronomie noch nicht gab, brachte er Mehl, Mozzarella etc. und sogar das Baumaterial für den Ofen selbst mit. Am 1. Mai 1965 wurde dann die erste Pizza verkauft.
Faiella war – später auch gemeinsam mit seinem Bruder – viele Jahre lang im Churrasco tätig, bis er sich schließlich selbstständig machte. Genauer konnte ich das noch nicht recherchieren, aber ich vermute mit dem hier genannten „Bella Italia“ – darum freut es mich sehr, hier in den Kommentare mitzulesen.
(Wer sich für die Anfänge und Entwicklung der Pizza in Innsbruck interessiert: im Begleitband zur Ausstellung „Alles fremd – alles Tirol“ (2016) des Volkskunstmuseums ist dazu der Artikel „Pizza Tirolese“ erschienen.)
haha Volltreffer, mein erster Klick im Kunstkataster (weil wir kürzlich schon einmal in dieser Gegend waren und weil Herr Hirsche eine „Gasse“ gelesen hat) >>> Rechengasse 5.
Hihi, jetzt hat er vergessen, das Türschild abzudecken („Würd ich niiie machen!“), aber vergrößern bringt nichts, außer daß es eine Gasse sein könnte, aber nicht einmal das ist sicher.
Allerdings liefert der Zoom einen lustigen Blow-up Effekt. von der gegenüberliegenden Seite spiegelt sich ein Gesicht, munch-ähnlich verzerrt ob des Betonklotzes:
https://postimg.cc/HjSpxx2D
Vielleicht steht das Haus auch gar nicht mehr. Die hohe Feuermauer läßt vermuten, dass man durchaus daran dachte, die elende Jugendstilhüttn durch besser dazu passendes zu ersetzen. So geschehen in der Schidlachstraße. Aber dort sieht der Betonblock anders aus.
Es gibt außer den Fenstern noch weitere Jugendstilelemente, von den Gittern der Kellerfenster, den Pünktchen und Leistentropfen bis hinauf zu den kleinquadratischen Punktierungen auf Höhe der Dachtraufe.
Wegen der Datierung aus der Sicht des Autonarren – der FIAT 124S neben dem Ford Taunus P4 ist der nach dem Facelift, das erkennt man an den anderen Rückleuchten, und wurde ab 1970 gebaut. Er war mein erstes und gebrauchtes Auto, wurde bei Linser Höttinger Au gekauft und war leider ein „Fred Feuerstein – Auto“ zum Mitlaufen, da die Bodenplatte nur durch den Unterbodenschutz zusammengehalten war, was nicht einmal dem Verkäufer auffiel. Was sich dann außergerichtlich zwischen meinem Vater und Dr. Linser, den er von früher kannte, abspielte wäre filmreif. Also Datierung nicht vor 1970.
Wie sich ein Architekt (und ein beliebter Bischof) eine Andacht vorstellen…Oben konterrevolutionärer, äh gegenreformatorischer Jubeldekor mit Wallfahrtsbild, die Beitragszahler schickt man in den Keller zum Beten. Opferstock neben der Stiege.
Grantig weil Schnee.
Der Kokarde nach sind’s am ehesten die Schützen aus Telfes.
vielleicht war es die letzte Fahrt der alten Garnitur bevor auf die faden, geschlossenen Straßenbahnzüge umgestellt wurde.
Die Bahn steht im Stubaialbahnhof in Wilten. Die Nordkette ist zu erkennen und Teile der Wiltener Basilika.
Auch meine ich einen Telfer Schützen zu erkennen, der auch als Schaffner und Fahrer mit seinen Durchsagen über Lausprecher für Unterhaltung sorgte. Was der Anlass diese Ausflugs war, weiss ich auch nicht.
Jetzt sind sie extra dem Herrn Schneiderbauer zuliebe mit der Stubaier gefahren, schon fehlt die damals nicht einmal im Fiebertraum eines Betrunkenen angedachten Schützin, Schützeresse, Schützeuse, Schützerina, Schützerella trallalala, man kann sich’s aussuchen.
Aber er wird mir rechtgeben, der Beiwagen hat schon die Renovation hinter sich, laut Kreutz erfolgte diese in den Sechzigern, sodass eine Mitwirkung der Kanone bei der Jubiläumsfeier 1959 schon einmal ausgeschlossen wäre. Aber irgend einen Umzug wird es schon gegeben haben. Der übrigens schon vorbei gewesen sein wird, es ist laut Sonnenstand Nachmittag, da marschiert keiner mehr. Also stand der Triebwagen im Rücken des Fotografen. Oder man hat die Kanone erst einmal zwischengelagert? Ganz hinten könnte man vor dem hellen Masten das Gerippe eines Stromabnehmers sehen(??)
Schwierig auch die Frage, welche Schützenkompanie entlang der Stubaitalbahn hatte so eine solche Bauernkanone? Die Mutterer Bumsa ist es jedenfalls nicht, nicht im entferntesten.
Wenn das Femininum von Schütze die Schützeuse ist, ist dann jenes von Fritz eigentlich die Fritteuse?
Ich könnte mir auf Grund des Umfelds (moderner Betonmast, moderner Zaun, moderne Signaltafel…) vorstellen dass wir hier sogar schon weiter fortgeschritten in der Zeit sind, vielleicht war das einer der Abschiedszüge für den Wechselstrombetrieb 1983. Irgendwas war da jedenfalls. Im Hintergrund stehen noch mehr Schnapsfritteusen mit lustigen Hüten.
Angehörige jenes Vereins, der dazu da ist, (nur) Männer in lustigen Kostümen an ihren eigenen Kanonen herumspielen zu lassen, haben bei der AGStB einen Niederbordwagen mit abgenommenen Seitenwänden gechartert, um bei ihrer Erstürmung der Stadt per Stubaitalbahn zur Einführung einer theokratischen Stadtrepublik nach Andreas Hofer und Josef Speckbacher eventuelle Verfolger feindlicher Schützenverbände (ungegendert, weil siehe oben) auf ihren Haflingern zu planieren?
Endlich hat Herr Schneiderbauer wieder einmal Teile seiner Gedankenwelt angebracht! Aber als Straßenbahnexperten schätze ich ihn ja sehr – wianigschtens eppas!
Mit Rechtslenkung ein englisches Auto, oder? Da googeln kein Wissen ist, laß ich weitere Forschungen. Ebenfalls müßte ich die Luftbildersammlung bemühen, um die Schließung der Lücke in der Freisingstraße zu erfahren. Aber da gibts auch Wissende und nicht am Schwindelzettel nachschauende. Jedenfalls bin ich schultäglich von 1954-58 dort vorbeigekommen und kann mich an diesen Bombenschaden nicht erinnern, vielleicht an die Baustelle die wir schon erwähnt haben.
Eines ist mir allerdings in Erinnerung: Meinem Vater fiel die zunehmende Wohlhabenheit der Gegend anhand der immer dichter geparkten Autos auf, und das, obwohl nur auf einer Seite wer wohnte.
Walter Laners Vater hatte ein Taxi, erinnerlich ein weinroter BMW (Isar12 Typ), vielleicht sein Vorläufer (Taxis hatten damals nur ein Pappschild, welches außer Dienst entfernt wurde). Dann müßte der Bub der Walter sein.
Bei der Ottoburg neben dem Kiosk befand sich jedenfalls bis 1992 eine Busbucht. Habe auch ein Foto davon. Ich vermute, dass der OA noch vor dem Neubau der Innbrücke eingeweiht wurde – müsste im Kreutz nachlesen – und die Haltestelle damals in der Fahrbahn lag.
Klingt schlüssig, kurz danach wurde ja die Uferstraße umgebaut. Ich glaube da war ein Parkstreifen nordseitig und nur deswegen keine bauliche Busbucht.
Ein Wettlauf zweier Aktivismen: Einerseits das Streben nach der autofreien Stadt (alles Schanigärten) und andererseits die Bemühungen, ein leises abgasfreies Auto zu bauen. Ja was jetzt?
Vielleicht sollte man auch einmal überlegen, ob es sooo gscheit ist, immer wieder Anfrass zu erzeugen ohne die Welt jetzt in realo schöner gemacht zu haben? Vielleicht könnte man auch einmal mit der Autofahrerwelt Frieden schließen, und einmal so verbalrauflustige Vokabeln wie den etwas einfältigen Paradekontrast „autogerecht-menschengerecht“ einer Revision unterziehen. Dabei käme man vielleicht dahinter, das auch Autos der Besitz von Menschen sind, und somit auch von solchen, denen man huldvollst von Gottesgnaden „die Straße zurückgibt“ die man ihnen grade weggenommen hat.
Es geht nicht um Schanigärten, das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt, sondern einfach um gscheite und menschenfreundliche Nutzung von wenig Platz, aber auch um ein gesundes Leben mit weniger Hitze und mehr Grün – all das kann die Stadt, wenn man die Autos weitgehend rauswirft. Wer der Droge Auto verfallen ist und vielleicht deren Jahrzehnte lange Toleranz durch weite Teile der Gesellschaft vollständig verinnerlicht hat, tut sich schwer mit objektivem Blick. Die anderen, vor allem die jetzt nachkommenden Menschen der Gen Alpha und Gen Z, haben diese Vorbelastung halt nicht mehr. Wenn Vernunft und Rücksicht auf das Leben bedeutet, Autohasser zu sein, dann bin ich gern Autohasser. Ich werde es auch bleiben 🙂 Disclaimer: das betrifft Privatautos, niemand bestreitet die Sinnhaftigkeit von Dienst-, Einsatz- oder Behinderten- bzw. Krankenfahrzeugen. Die müssen nur alle rasch dekarbonisiert werden.
Auch wenn das durchaus eine politische Diskussion ist, hoffe ich, dass sie, wenn respektvoll geführt, hier stattfinden darf. Am Ende ist alles Politik.
Ich vermisse in der Beschreibung von Frau Chraust, die wirklichen fliegerischen Hintergründe. Die vier Fairchild A-10 waren in Deutschland gestartet mit Ziel Aviano. Der Flugweg führte sie über Frankreich in die Poebene, welche an diesem Nachmittag unter einer dichten Nebeldecke gelegen hat. Da sämtliche Optionen für eine Landung in Oberitalien die gleichen Wetterbedingungen hatten, versuchte man auf kürzestem Weg wieder nach Deutschland zurückzukehren, was zwangsläufig über Österreich führte. Beim Passieren der Staatsgrenze am Brenner hatten die ersten Maschinen bereits Low Fuel Warnungen im Cockpit. Da INN auf ihren Karten eingezeichnet war, entschlossen sie sich hier ihr Glück zu versuchen.
Da die Flugsicherung bereits Dienstende hatte, befand sich nur mehr ein Controller auf einen kurzen Besuch bei den Kollegen von der Feuerwehr – und hatte zum Glück sein Handfunkgerät noch eingeschaltet, als der erste Notruf der vier USAF Maschinen erklang. Der Rest ist Geschichte – außer dass der Staffelführer zuerst die Lichter vom Rangger Köpfl Lift für den Flugplat hielt.
Übrigens:
B e r a n mit der ebenfalls recht häufigen Verkleinerungsform B e r a n e k bedeutet Widder, bezw. Lämmchen.
(„Kleines Lexikon der tschechischen Familiennamen in Österreich“, ÖBV Pädagogischetr Verlag GesmbH, Wien1995. ISBN 3-215-11649-9)
Die „Quotenfrau“ ist Renate (Optik) Hopfer, 2. v.r. ist Stadtrat Hermann Knoll, daneben glaube ich Pepi Plank, Gastwirt, dann Stadtrat Franz Gastl und ganz links außen der Kaufmann Otto Pallua.
Das Herzog-Otto-Ufer wurde 1974 durch einen dem Prinzip der „autogerechten Stadt“ folgenden „Generalverkehrsplan“ zum Nordring um die Altstadt als Einbahn in Richtung Westen mit drei Fahrspuren. Gleichzeitig wurde die Straßenbahn Richtung Westen aus der Museumstraße herausgenommen und die Achse Marktgraben – Burggraben – Museumstraße wurde zur Einbahn in die Gegenrichtung mit ebenfalls mindestens drei, stellenweise vier Fahrspuren. Man dachte damals, dass mehr Raum für den motorisierten Verkehr den Verkehrsfluss verbessert. Die gesamte Innenstadt wurde in mehrspurigen Einbahnstraßen organisiert. Öffentliche Verkehrsmittel und der Radverkehr wurden dem Auto untergeordnet, wo das Auto Platz brauchte, mussten sie verschwinden.
Das Prinzip des „induzierten Verkehrs“ war damals in der Verkehrsplanung noch umstritten und die Autolobby war stark. Induzierter Verkehr heißt: wenn der Individualverkehr mehr Platz bekommt, entsteht auch mehr Individualverkehr. Viele Hauptstraßen in Innsbruck wurden in dieser Zeit mit zusätzlichen Fahrspuren versehen, bis heute ist das die Basis unseres Autoproblems, wie in anderen Städten auch. Hier auf innsbruck-erinnert wurden schon mehrmals Bilder von den resultierende Autolawinen in diesen sensiblen Innenstadtbereichen veröffentlicht. Daraus haben Politik und Verwaltung glücklicherweise recht schnell gelernt. 15 Jahre später wurden viele dieser Maßnahmen durch das zeitgemäße, bis heute aktuelle „Verkehrsberuhigungskonzept“ wieder zurückgenommen. Die Einbahnregelung am Herzog-Otto-Ufer (und in den meisten anderen Innenstadtstraßen) wurde wieder aufgehoben, aus den drei bis vier Fahrspuren des Altstadtrings wurden zwei Fahrspuren in Form einer Nordumfahrung und ein Zweirichtungsradweg. Die Achse Marktgraben – Burggraben – Museumstraße wurde für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Damit verschwand der Einbahnring um die Altstadt und mit ihm der meiste Autoverkehr und das Ufer bekam sein heutiges Gesicht. Heute geht es politisch darum, das damalige Werk zu vollenden und zumindest den privaten Autoverkehr zumindest aus der Inneren Stadt und den Stadttteilzentren ganz wegzubringen.
Die Linie OA hat als Linie 2A mit 1 Kurs pro Tag bis heute überlebt, sie ist eigentlich eine direkte Schnellverbindung für Berufspendler:innen und Schüler:innen und hat nur deswegen im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Früh- und Mittagsdirektverbindungen, die die IVB in Form von Einschubbussen mit abweichender Streckenführung auf verschiedenen Relationen anbieten, eine eigene Liniennummer, weil sie damals als eigene Linie konzessioniert wurde und die Konzession nicht verloren gehen soll; das ist etwas sehr österreichspezifisch Rechtliches. Deshalb ist sie im Gegensatz zu den anderen Verstärkerlinien auch hier mit eigenem Fahrplan gelistet: https://www.ivb.at/fahrgast/linien/linienuebersicht/
Das „A“ in 2A steht heute für gar nichts, es ist einfach ein Indikator für abweichende Strecke; damals dürfte die Intention gewesen sein, dass man es mit „Altstadt“ assoziiert.
Die abgebildete Haltestelle war vor meiner Zeit, deshalb kann ich dazu wenig sagen, außer dass das hinsichtlich Haltestellen ein Ort mit großer (Öffi-)Geschichte ist, weil sich hier an der ursprünglichen Stammstrecke der Dampftramway der „Altstadtbahnhof“ der Linien 2 und 4 befand, von dem hier schon dieses fantastische Foto zu sehen war: https://innsbruck-erinnert.at/schaetze-aus-dem-monopol-archiv-13/
Eine letzte Anmerkung noch: sogenannte Fahrbahnhaltestellen sollen sogar den Fluss des motorisierten Individualverkehrs beeinträchtigen, damit der Autoverkehr nicht nur an den Ampeln länger warten muss als die Öffis und im eigenen Stau steht wärend die Öffis auf der Sonderfahrspur vorbeiziehen, sondern auch dort immer wieder mal stoppen muss, wo Haltestellen sind. Das ist heute eines der vielen guten Instrumente in der Verkehrsplanung zur Einbremsung des Autoverkehrs. Für die „autogerechte Stadt“ hat man allerdings noch Busbuchten gebaut, ich bin mir ziemlich sicher dass auch dort eine war.
Als Autofahrer fühlt sich das manchmal schon etwas wie „Erziehung durch Infrastruktur“ an. Früher hat man Busbuchten gebaut, damit der Verkehr weiterfließen kann – heute scheint es eher zum Konzept zu gehören, Autos bewusst auszubremsen. Dass man das dann als großes modernes Verkehrskonzept verkauft und frühere Lösungen belächelt, wirkt aus der Perspektive hinterm Lenkrad halt ein bisschen frech.
Es ist eher sowas wie Notwehr – da Autoverkehr keine Naturkatastrophe wie Hochwasser ist, auch wenn seine Auswirkungen sich für jene außerhalb der Autos oft so anfühlen, kann und muss man solche Instrumente nutzen, um ihn einzudämmen. Retention (kontrollierter Stau) und Geschwindigkeitsreduktion mittels verschiedener Maßnmahmen, auch Fahrbahnhaltestellen, gehören da dazu. Von jenen hinter dem Lenkrad erwarte ich mir nach Jahrzehnten der automobilen Dominanz mit all ihren Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und städtischen Lebensraum vor allem eins: angemessene Bescheidenheit…
Offensichtlich traut man den Personen hinter dem Lenkrad aber pauschale Unbescheidenheit, wenn nicht gar Maßlosigkeit zu – sonst würde man wohl kaum zu derart vergraulenden erzieherische Maßnahmen greifen.
Es wurde zuvor ja lange mit Appellen an die Vernunft versucht, leider recht fruchtlos – die menschliche Natur ist tendeziell halt bequem, egoistisch und wenig weitblickend (da schließe ich mich selber natürlich auch nicht aus – aber Führerschein habe ich halt keinen 🙂 )
Hohe,diese Qotenfrau hätte nur mit dem Finger auf den Boden zeigen müssen und ein Gutteil der Umstehenden sich auf den selbigen geworfen oder hätten sich zumindest einer angedeuteten Demutsstellung befleißigt.
Südlich der Sill, vor dem Dorf Pradl, sieht man das schon einige Male beschriebene „Dreieck“ des Peter Mayr Bundes.
Von der neuen Pradler Kirche und der Pradler Volkschule ist dagegen noch nichts da, zwischen den ersten drei Rhomberghäusern in der Gaswerkstraße und der alten Pradlerkirche ist noch alles leer.
Ich glaube, die wie auch ich finde an sich perfekte Suchfunktion ist momentan etwas gestört. Zum Beitrag vom 10. März 2026 „Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht“ verwies pension heis zunächst auf ein Foto von einer Weihnachtsfeier in der Hafelekarstation. Ich hatte dieses Foto sofort vor Augen und versuchte, es mit sämtlichen mir in Erinnerung gebliebener Worte zu finden: Hafelekar, Tisch, Brot, NKB – sogar den Speck von Herrn Hirsch hatte ich eingegeben – in der Überzeugung, dass der, der Speck 😉 nicht viel öfter als einmal in diesem Blog vorkommt. Die sowohl einzeln als auch vermehrt angewendeten Begriffe lieferten aber nicht den gewünschten Beitrag. Ich dachte zunächst an eine kurzzeitige Störung und weil pension heis etwas später gleich Datum und Autorin nachlegte, habe ich die Suchfunktion nicht mehr bemüht.
Wenn Sie, Herr Hirsch, heute diesbezüglich auch nicht erfolgreich waren, ist es vermutlich keine momentane Störung.
https://innsbruck-erinnert.at/ein-treffen-der-legenden-das-stadtarchiv-laedt-ein/ man muss „Marx“ suchen……den Speck fände er im Ozean der Speckbacherstraßen auch,
Den „Marx“ hab‘ ich zuerst gesucht, der kam aber nicht, dann hatte ich die glorreiche Idee mit dem „Speck“ und vor lauter Freude, dass ich mich an den noch erinnern konnte, die Speckbacherstraße gar nicht mit bedacht: Ozean tapfer durchschwommen …
Damit nicht noch einer im März 2022 („einer meiner allerersten Beiträge“ hihi) sucht: https://innsbruck-erinnert.at/eine-reise-weit-zurueck/
Nicht gefunden hat die an sich perfekte Suchfunktion das “ bauliche Trapez, über das hier schon auch schon gesprochen wurde“ Tatsächlich? Oder war das Dreieck gemeint?
Lieber Karl,
Das Foto ist auch im April 2020 schon zu sehen gewesen.
Ich meinte mit dem Trapez die niedrige Baulichkeit nördlich des Viaduktes…
Beste Grüße,
Lukas
„Die Waggonbewohner:innen“… meine absolute Lieblingsserie bei „Innsbruck erinnert sich“. Herzlichen Dank an das Stadtarchiv und Niko Hofinger für diese Serie und die Ausstellung „Von der Baracke zum Leerstand“.
Am 5. und 6. Mai 2012 habe ich den bereits stillgelegten Bahnhof Patsch noch einmal ausführlich innen und außen fotografiert: https://photos.app.goo.gl/Fce2UfPx7psnTHt77
Bei Interesse stifte ich die Fotos gern dem Stadtarchiv.
Ein Stückchen Sillkanal wird aktuell ausgegraben – Mentlgasse unmittelbar östlich der Karmeliterinnen. Im Fundmaterial u.a. NS-zeitliche Keramik – da wollte wer beim Zuschütten noch schnell seinen Müll los werden…
…und wir wollen im erwähnten Zusammenhang hoffen, daß das Pradler Bachl nicht auch einmal ausgegraben wird – wenn es auch zu NS-Zeiten schon längst zugeschüttet war….
Zum Vergleich dazu der kolorierte Kupferstich von Johann Michael Strickner um 1750 (das Deckenfresko in der Dreiheiligenkirche wird mit 1747 datiert), der im Stadtarchiv unter Bi/g-317 liegt.
https://hik.tirol.gv.at/?map=473
Ah ja! – da sehen wir deutlich sowohl Straßfried als auch die Sonnenburg – und staunen über die große Detailtreue, mit welcher sowohl der (Pradler) Fürstenweg als auch die Egerdachstraße dar- gestellt sind! Auch der Lauf des alten Sillkanals mit der Mündung beim Zeughaus ist gut zu erkennen. Ein schönes – , nein! – ein wunderschönes Bild!!!
Also das burgähnlichen Gebilde oberhalb von Igls lässt mich eher an Heiligwasser denken. Die Sonnenburg stand in Richtung Mutters, also am rechten Bildrand.
Über die Verantwortlichen, die O-Busse mit Mittelantrieb für den Peerhof bestellt hatten, will ich mich lieber nicht äußern. Auch einem Laien war bewusst, was ein Mittelantrieb bei Schneefahrbahn bedeutete. Wir hatten in unserem Betrieb Diesel-Gelenksbusse mit Mittel- und Hinterradantrieb (Gewicht des Motors auf der Triebachse). Was ich mit Mittelantrieb erlebt habe, darüber könnte man ein Buch schreiben. Aber in jedem Betrieb gibt es „Bleistiftspitzer“, die das praktische Fachwissen von „Leuten an der Front“ nicht mit einbeziehen.
Wäre ein nettes Rätsel gewesen – Herr Morscher hätte natürlich die Schindlertafel auch noch weggeschnitten! Und ja: In dieser Zeit war „die Post“ noch alleinige Herrscherin über die Telefonleitungen.
Lieber Herr Roilo,
Ich bin empört, was Sie mir unterstellen! Ich würde so was (bis zum nächsten Mal) niiiiiiiiee tun! Sie kennen mich…
Schönes Wochende trotzdem,
Lukas Morscher
Es tut so wohl zu sehen, dass Herr Morscher auch in Beiträgen unterwegs ist, die nicht von ihm stammen! Er hat also alles im Griff.
Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende!
Wird schon doch in der Sakristei irgendeiner der Innsbrucker Kirchen sein! Rechts Behälter für Oleum Catechumenorum – Katechumenöl.
Der im ersten Beitrag besser zu sehende Schaltkasten (und nach dessen Verwendung auch gefragt wurde) wird für das Geläute sein. Allerdings wird es eher ein Sicherungskasten (wahrscheinlich auch nicht ganz fachmännisch!) sein als ein Sicherheitskasten.
Irgendjemand vom Stadtarchiv hatte in letzter Zeit in der Herz Jesu Kirche zu tun – oder? (Weiß schon, sie ist keine katholische Kirche mehr)
Tatsächlich! Eine Einbaukapelle:
https://www.dibk.at/var/storage/images/media/pfarren-von-a-z/innsbruck-st.-jakob-dompfarre-propstei/dom-st.-jakob/unterkirche/102090-1-ger-DE/Unterkirche_thumbnail_640.jpg?v=250508
Irgendwie was Geteiftes also. Links ein Becken. Taufe oder Waschen wenn man mit dem Katechumenöl gekleckert hat. Wo unbekannt. Eher Einbaukapelle als wie Kirche..
Das vorne unten schaut irgendwie nach Wellness aus, ein im Boden eingelassener Whirlpool oder sowas, und der weiße Bademantel(?) erinnert auch daran, aber das Ambiente ist dafür irgendwie zu grindig, nicht sehr entspannend. Die Steckdosen würde es in einem Nassraum so eher auch nicht geben. Woher könnte mensch das kennen?
Ich bin Hanussen zwei zwei mal begegnet 1mal in Berlin im Eden am Kurfürstendamm ein zweites Mal in Bad Oeynhausen im Juli 1991…Ich kann nur Positives berichten..auch hat er mir vorausgesagt,was wirklich eintraf….Er war kein Scharlatan …Mit freundlichen Grüßen. Heide Schwandt… Hamburg MFA
From Martin Schönherr on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/19 at 8:40 pm
From Thomas Fink on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/19 at 7:42 pm
From Ingrid Stolz on Post aus Peking
Go to comment2026/03/19 at 7:40 pm
From Friedrich on Ein Radpionier (noch einer)
Go to comment2026/03/19 at 6:54 pm
From Manni Schneiderbauer on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 10:38 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 2:06 pm
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 9:49 am
From Karl Hirsch on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 8:27 am
From Hans Pechlaner on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 7:31 am
From Didi Mair on Raritäten aus der Sammlung Kreutz – XXVII
Go to comment2026/03/19 at 6:56 am
From Manfred Roilo on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/18 at 10:03 pm
From Ingrid Stolz on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/19 at 11:06 am
From Martin Schönherr on Was passiert denn hier? Auflösung
Go to comment2026/03/18 at 9:07 pm
From A. Konrad on Ausgezeichneten Pizza
Go to comment2026/03/18 at 5:24 pm
From Vinzenz Theiss on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 3:05 pm
From Barbara Pöll monumentGUT on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 10:04 am
From Karl Hirsch on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 9:21 am
From Didi Mair on Innsbrucker Häuser – XV
Go to comment2026/03/18 at 7:35 am
From Lhtm on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 7:46 pm
From H on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 8:02 pm
From Manfred Roilo on Erinnerung an die Brennerbahn - Tunnel durch den Schlossberg bei Matrei
Go to comment2026/03/17 at 6:22 pm
From H on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 3:25 pm
From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Auflösung
Go to comment2026/03/17 at 12:53 pm
From Vinzenz Theiss on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 12:33 pm
From Müller Klaus on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/18 at 12:07 am
From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/18 at 10:56 am
From Müller Klaus on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/18 at 10:19 pm
From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 1:29 pm
From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 12:01 pm
From Manni Schneiderbauer on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 12:32 pm
From Hanna Fritz on Was passiert denn hier?
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From Thomas Fink on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 6:44 pm
From Vinzenz Theiss on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 6:53 pm
From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 4:55 pm
From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 1:24 pm
From Manni Schneiderbauer on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 10:29 am
From Manfred Roilo on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 1:58 pm
From Manni Schneiderbauer on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 8:03 pm
From Manfred Roilo on Was passiert denn hier?
Go to comment2026/03/17 at 9:20 pm
From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 8:42 am
From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Das erste Auto
Go to comment2026/03/17 at 9:32 am
From R.S. on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 9:15 pm
From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 11:53 pm
From R.S. on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/17 at 9:23 am
From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/17 at 10:31 am
From Karl Hirsch on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 8:35 pm
From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/17 at 12:10 am
From Hans Siegl on Die „Warzenschweine“ landen
Go to comment2026/03/16 at 1:27 pm
From H on Die Waggonbewohner:innen #11
Go to comment2026/03/16 at 1:16 pm
From Christian Haager on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/15 at 4:33 pm
From Karl Hirsch on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 4:38 pm
From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/15 at 3:22 pm
From Hans Pechlaner on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 12:34 pm
From Didi Mair on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 2:49 pm
From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 12:56 pm
From Hans Pechlaner on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 2:30 pm
From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/16 at 11:51 pm
From Karl Hirsch on Öffi-Fans gefragt
Go to comment2026/03/15 at 2:47 pm
From Manfred Roilo on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 2:34 pm
From Manfred Roilo on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 2:24 pm
From Ingrid Stolz on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 11:11 am
From Karl Hirsch on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 11:23 am
From Ingrid Stolz on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/16 at 12:27 pm
From Karl Hirsch on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 9:35 am
From Lukas Morscher on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 12:14 pm
From Karl Hirsch on Ein Strich in der Landschaft
Go to comment2026/03/15 at 2:06 pm
From Barbara Pöll on Die Waggonbewohner:innen #11
Go to comment2026/03/15 at 8:31 am
From Manni Schneiderbauer on Die Waggonbewohner:innen #11
Go to comment2026/03/16 at 11:49 pm
From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Patsch
Go to comment2026/03/15 at 12:47 am
From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 7:09 pm
From Henriette Stepanek on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 8:19 pm
From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 3:40 pm
From Henriette Stepanek on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 6:58 pm
From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 9:24 pm
From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 5:32 pm
From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 12:49 pm
From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 12:52 pm
From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt
Go to comment2026/03/14 at 12:24 pm
From Didi Mair on Novum: Gelenkobus
Go to comment2026/03/14 at 7:03 am
From Thomas Fink on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 8:47 pm
From Manfred Roilo on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 9:14 pm
From Ingrid Stolz on Post aus Hollywood
Go to comment2026/03/13 at 8:03 pm
From Matthias Egger on Post aus Hollywood
Go to comment2026/03/13 at 8:13 pm
From Manfred Roilo on Baustellen machen Spaß II
Go to comment2026/03/13 at 6:00 pm
From Lukas Morscher on Baustellen machen Spaß II
Go to comment2026/03/13 at 7:16 pm
From Manfred Roilo on Baustellen machen Spaß II
Go to comment2026/03/13 at 9:25 pm
From Manfred Roilo on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 5:32 pm
From Barbara Pöll on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 5:19 pm
From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 10:13 pm
From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 4:04 pm
From Manni Schneiderbauer on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung
Go to comment2026/03/13 at 3:58 pm
From Heide Schwandt on Der alte Käsetrick
Go to comment2026/03/13 at 3:57 pm