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Digitales Innsbruck, II.

Digitales Innsbruck, II.

Wir blicken auf zwei Computertechniker der Berufsfeuerwehr Innsbruck bei ihrer Arbeit im neuen „Rechenzentrum“ im April 1986. Die beide Herren sind gerade damit beschäftigt, Informationen über Schadstoffe in das Computersystem einzuspeichern. Diese neue elektronische Schadstoffdatenerfassung wurde von der Berufsfeuerwehr erst kürzlich erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufgrund des steigenden Aufkommens der auf der Straße transportierten Gefahrenstoffe, sowohl bei Quantität als auch Qualität, erachtete man es als Notwendigkeit, eine solche Datenbank zu schaffen. Der Vorteil dieser Neuerung war schlichtweg, dass man die benötigten Schadstoffdaten in kürzester Zeit abrufen kann und somit bei Unfällen vor Ort schneller agieren konnte.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-21659)

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