Lieber Herr Hofinger, darf ich ganz leise korrigieren?
Der Brunnen vor dem „Angermayr“ am Kirchplatz https://postimg.cc/dk0rHtfb hieß früher einmal (laut Dorfchronik von Blaas) Bichlbrunnen oder Oberer Bichlbrunnen mit einer Florianstatue. Der Untere stand beim Nastler, jetzt gegenüber in moderner Form, da wo der Tierarzt ist.
Der Dorfbrunnen am Dorfplatz steht seit ewigen Zeiten dort, nennt sich wissenschaftlich Nikolausbrunnen, weil man die Brunnenfigur des Hl Magnus (lt. Blaas) wegen der Bischofsmütze als Nikolaus erkannte. Dieser Brunnen gehörte früher zum Haus „Schneider“ heute Töpfer. https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Natters-Nikolausbrunnen.JPG
Soviel ich und andere Natterer wissen, war der Bichlbrunnen ein eklatantes Verkehrshindernis, im Winter rundherum oft auch noch eine Eisplatte. Zu Beginn der 70er bin ich aber noch vorsichtig dort herumgekurvt. Spätestens mit Einführung eines Linienverkehrs zum Krankenhaus Natters durch die Busse der „Natterer Reisen“ kam das Ende dieser Schikane. Der Bichlbrunnen verschwand, wohin muß ich einmal den Seppi K. fragen, den Besitzer des Angermayr, der das alte Höfl trotz haarsträubender Hindernisse wieder hergerichtet hat.
Also die Hofingersche Dorfbrunnentheorie ist nicht ganz exakt (grundfalsch, aber das ist mir zu grob)
Wasserleitung: Es ist richtig, dass es knapp auf Mutterer Gemeindegebiet (?) eine Quellfassung aus den 1980ern gibt. Aber Natters hatte schon vorher eine Wasserleitung, die erste Hochdruckleitung gab es (lt. Blaas) schon im Jahr 1912, ich nehme an, das alte, im Stil jener Zeit erbaute Wasserschloß am Abzweiger zum Gigglberg ist ein technischer Zeuge dieser Leitung auf Natterer Gemeindegrund.
https://www.google.at/maps/@47.2308931,11.3696585,3a,60y,170.11h,82.74t/data=!3m7!1e1!3m5!1sX_8Ofz1FlRaHCgdcR7Fiiw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D7.26362213383814%26panoid%3DX_8Ofz1FlRaHCgdcR7Fiiw%26yaw%3D170.105356466756!7i16384!8i8192!5m1!1e1?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQyOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Das Haus wurde liebevoll erhalten, doch der Brunnen ist hier verschwunden.
https://maps.app.goo.gl/s25UA4m4pjW5ndXz7?g_st=ac
Nicht weit entfernt steht ein Brunnen, vielleicht der selbe
https://maps.app.goo.gl/7MPTCy92vNzLdcCb8?g_st=ac
“ … und herg’schlagn worn sein sie – und decht sein sie mitgangen“ – hieß es in den Erzählungen mancher Nachbarsfamilien über den 1. Mai in Wilten.
Aber ob das Wiltener Platzl der Versammlungsort vor dem Aufmarsch war, könnte ich nicht sagen.
Das“ sprechende Wappen“, nämlich die beiden „Kundschafter“ aus dem Alten Testament, verstärkt meinen Verdacht, daß es sich nur um den evangelischen Pastor Wolfgang L I E B E N W E I N handeln kann!
Ich hatte ja doch auch evangelische Mitschülerinnen, die im Gespräch diesen Namen erwähnt haben.
Ja, da waren wir gedanklich in derselben Gegend unterwegs, räumlich nicht weit auseinander – ich dachte mir, da gehts gleich ums Eck den Lansersteig hinunter. (Aber, wie immer bei mir „Knapp vorbei ist auch daneben“)
Mein Blick für Randständiges blieb am Vitrinchen der Trafik hängen. Da sind einmal – no na – diverse Zigarettenschachteln ausgestellt. Aber was ist das andere, diese „Klötzchen“ in der Reihe vor den Zigaretten?
Weltproblem, ich weiß.
Heute ist das immer noch ein Vitrinchen, wenn auch ein anderes, ein Aushang der Speisekarte einer Pizzeria. ebenfalls Hausnummer 18. Das sollte auch die Adresse der ehemaligen Trafik sein. Im Adressbuch hab ich 1935 und 1939 Nosko Heinrich, Seilergasse 20 gefunden. Weiß wer etwas über diese Trafik in späteren Jahren?
Ich vermute, Herr Hirsch, dass es sich beim „Trafikanten“ Heinrich Nosko um den späteren Kaffe Nosko „… ist doch der Beste“ handelt. Dass dieses Geschäft in den Adressbüchern z. T. auch unter den Trafiken aufscheint, liegt vielleicht daran, dass auch Kolonialwaren- und Spezereiwarenhändler Stempel- und Postwertzeichen verkaufen durften, wie auch die Fa. Unterberger in der Herzog-Friedrich-Straße. Jedenfalls wird die Fa. Heinrich Nosko in div. Adressbüchern (z. B. 1924 – 1928) sowohl unter den Spezereiwarenhändlern als auch unter den Kaffeeröstereien genannt.
Die Personensuche in den AB nach Nosko Heinrich wirft mit der Adresse Seilergasse 18/20 als Beruf immer nur einen Kaufmann aus. Auch auf der Webseite der Firma gibt es keinen Hinweis auf eine frühere Tabaktrafik:
Falls mehr von diesem Haus interessiert, hier gäbe es ab Seite 3 noch ein wenig darüber zu erfahren:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19291026&seite=4&zoom=33&query=%22Heinrich%2BNosko%22~2&ref=anno-search
Der mir auch bekannte Heinrich Nosko ist schon als Kaffee und Kolonialwaren Händler vermerkt, aber auf Nr. 18, also hinten im Hof nach dem Bogen.
Ich habe eigentlich nur nach der Trafik gesucht, die nach der Zahlenfolge die Adresse Seilergasse 20 haben sollte. Und da fand ich mitten unter den Trafiken eben den Herrn Nosko. Vielleicht eine Abbildung des Hausherrn auf die artfremde Trafik. Denn das ist eine solche, die Nr. 18 gehört zum Hinterhof und die nächste Nummer ist dann 20.
Das war mir schon klar, Herr Hirsch, dass Ihnen der „Kaffe Nosko“ ein Begriff ist 😉 Ich dachte bei den beiden unterschiedlichen Hausnummern entweder an eine Änderung der Nummerierung, wie sie auch in anderen Straßen erfolgte, oder an eine tatsächliche Übersiedlung von 1911 bis 1918 nach Haus Nr. 20. Allerdings ist die Firma danach wieder im Haus Nr. 18 zu finden: https://www.innsbruckerinnen.at/suche.php?name=Nosko+Heinrich&beruf=&strasse=&nummer=&jahr1=1897&jahr2=1976&limit=1000&was=name
In P. Helfers Häusermeer scheint H. Nosko nicht als Hausherr auf, in den Karten von innsbruckerinnen.at wird er ab 1897 als Einwohner von Haus Nr. 18 genannt. Eigenartigerweise gibt es die HNr. 20 weder im Häusermeer noch in den Karten.
Jetzt erst habe ich Ihren Kommentar von gestern 20:34 Uhr entdeckt, Herr Hirsch, und dadurch bemerkt, dass Sie das Häusermeer und die Karten von innsbruckerinnen.at schon durchgesehen hatten. Zu wenig hochgescrollt, tut mir leid.
Dafür kann ich (bzw. die folgende Zeitungsmeldung) jetzt Ihre Frage bzgl. des Vitrineninhaltes beantworten:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&datum=19320510&query=%22Seilergasse+20%22~1&ref=anno-search&seite=6
Eine Trafik hat es in der Seilergasse 20 jedenfalls gegeben. Sie wurde im Dezember 1927 und im September 1928 zur Besetzung ausgeschrieben:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19280907&query=%22Seilergasse+20%22~1&ref=anno-search&seite=6
Leider war kein Artikel zu finden, in dem berichtet wurde, wer denn den Zuschlag bekommen hat.
Ja, sehr interessante Infos sind das zur Haltestelle Brennersee. Das Aufnahmegebäude ist besonders gut gelungen und weist sehr schöne architektonische Details auf. Es wäre ein perfektes Vorbild für die Modelleisenbahn.
Das Bild 1 zeigt vermutlich eine E 89 spätere Reihe 1089 – der optische Unterschied befindet sich beim Mittelteil und am Wagenkasten – der offene Wagen (ein Om) hinter dem Begleitwagen trägt mE die Aufschrift „Deutsche Reichsbahn“.
Das Bild 2 zeigt eine Dampflok der Reihe 580 der BBÖ.
Ein Jahr früher wird die der Hofreitschule zugrundeliegende Struktur, was sag ich, Philosophie! auch für den Laien verständlich erklärt (Ein Sakrileg?):
Hallo Herr Habicher, d a s hab ich auch die längste Weile gedacht, dass dich die Schlossergasse über die Seilergasse hinweg unter dem Bogen hindurch verlängert. Leider läßt auch auf amtlichen Plänen die Nummerierung aus. Gerade die Nr. 12 ist offiziell eingetragen, dann kann man selber zählen.
Im „Häusermeer“ https://haeusermeer.stadtarchiv-innsbruck.at findet man endlich Antwort, die Nr. 18 ist nach 1888 zur Seilergasse 17 geworden. Die Nr. 16 gehörte 1896 als Nr. 8 zur Kiebachgasse. Und die Evangelische Kirche war als Schlossergasse 14 dann die Kiebachgasse 10 wo sie heute kein Mensch findet (Früher gehörte sie zur Schule in der Kiebachgasse)….Ich hoff, wenigsten die Feuerwehr kennt sich aus.
bei diesem Foto frägt man sich, ob in den anderen Bundesländer noch moderne Postbusse diesen Typs unterwegs waren, da ich nicht glaube, daß nur mit den Tiroler Bussen das Auslangen gefunden wurde.
Der Konstrukteur und Erbauer dieser Brücke war die Brückenbauanstalt Ignaz Gridl, in Wien.
Die entsprechenden Täfelchen sind heute noch auf den Brücken zu finden.
Ich glaube, daß die vorgenannte Firma alle Eisenbrücken auf der Mittenwald-Bahn gebaut hat.
Als das Inntavladukt und die Innbrücke gebaut wurde, befanden sich kaum Wohngebäude auf der Höttinger-Seite des Inns, daher wurde vermutlich kein Bedarf für einen Übergang gesehen, oder auch das k.k.Eisenbahn-Ministerium hat keine Zustimmung gegeben.
Auch auf der Wiltener-Seite waren nur in der Mandelsberger-Straße einige Wohngebäude.
Heute ist so ein Foto wegen des Bewuchses heute nicht mehr möglich.
Ah – ist das Foto wiederum aus der „1. – Mai -Serie“? Aber diesmal auf der anderen Straßenseite… vielleicht ein oder zwei Jahre später?
Die Rot-weiß-rot-kreppgeschmückten Radln – eine unvergeßliche Ouverture des Fest- (und Demonstrations-)zuges!
Das italienische 15-Hz-Drehstromsystem mit rund 3600 Volt und zwei parallel geführten Fahrdrähten war für seine Zeit äußerst innovativ. Es ermöglichte bereits die Rekuperation, also die Rückspeisung von Energie beim Bremsen und bei Talfahrten. Eine vergleichbare Nutzung dieser Technik wurde im Bahnbetrieb erst mit moderner Leistungselektronik wieder möglich und wird seit gut 20 Jahren wieder breit eingesetzt.
Eingeführt wurde das System 1902 im Veltlin und blieb in Italien über viele Jahrzehnte in Betrieb; einzelne Strecken hielten sich sogar bis in die 1970er Jahre.
Die Südrampe der Brennerbahn wurde jedoch bereits 1936 auf das bis heute verwendete 3-kV-Gleichstromsystem umgestellt. Die aufwendige Oberleitung mit zwei Fahrdrähten sowie die nur eingeschränkt mögliche Geschwindigkeitsregelung – es gab nur 3 fixe Geschwindigkeiten – erwiesen sich langfristig als zu unpraktisch.
Ja, diese Brücke war ein Alptraum für mich als Kind:
Die klappernden Holzbrettern mit den breiten Lücken dazwischen, durch die ich – gefährlich nahe – im Sommer den reißenden Inn unter mir sah. … („Wenn bloß kein Brett kippt…. dann bin ich eingeklemmt …. oder ganz unten im Wasser…)
und das Donnern des über meinem Kopf dahinfahrenden Zuges – das habe ich – zum Glück! – nur ein einziges Mal erlebt.
Jaaaaa, für einen Buben wäre das wohl das tollste Abenteuer seines Lebens gewesen, gell!
I seh da nix. Und i geh a nit rauf, damit i was seh. Foto + Artikel also für die Wäsch. „Hier sehen Sie einen Tisch mit einem exzellenten Traummahl, allerdings noch nicht aufgetragen“. Was soll das ?
Wie das künstlerische Protokoll einer Regierungssitzung mit einem „God-Father“, der sich gerne reden hört – mit nur „halb“ Zuhörenden (jeweils 1 Ohr), mit exotisch anmutenden großen Plänen, mit dem Aufzeigen von jenem Chaos, das es zu beseitigen gilt – und einem furiosen Oppositions-Kopf , der mit der Linken einen Hammer schwingt.
Wobei – ich gebe es zu – ich war noch nie bei einer Regierungssitzung. Bitte nehmen Sie also meine Deutung dieser verlorengegangenen Kunstwerke nicht ernst.
Denn im Gegensatz zum unvergeßlichen Otto Grünmandl kenn ich mich politisch NICHT aus.
Wir befinden uns hier bei der Autobahn Abfahrt West über dem Hafengelände . Lange Zeit war einfach nur das Anschlusseck an der Autobahn sichtbar und der große Kreisel wurde erst Jahre später angebaut.
Vielleicht stammen die Aufnahmen vom 1. Mai 1951:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tna&datum=19510502&query=%22Mai+Besatzung%22~15&ref=anno-search&seite=2
Der wirkliche Fehler war vielleicht die Wahl von Austragungsorten ohne Bahnanbindung, ein weiteres Problem die kurze Vorbereitungszeit. Während 1964 ein Bushersteller werbewirksam eine große Flotte nagelneuer Busse bereitstellte, war man 1976 nach dem kurzfristrigen Zuschlag gezwungen, Linien-Postbusse aus ganz Österreich in Innsbruck zusammenzuziehen. Ich glaube, Bahn und IVB waren auch noch beteiligt, die IVB sogar mit tatsächlich neuen Bussen.
Beim ersten Blick wunderte ich mich:
„Was machen denn die Primare der Universitätsklinik bei König Artus und beim Theoderich im Glaserker von „Alt Insprugg“ – ???
Beim zweiten Blick erschrak ich ein bißl. Denn der männlichen Oberlippe mancher Teilnehmer nach schien mir das Foto um 5 – 10 Jahre älter zu sein – nix für ungut!
Die Dame am Fenster wäre auch mein Lieblingsindiz für dasselbe Jahr gewesen. Andere Kleinigkeiten wie die Gösser-Reklame am Eingang des Alt-Innsprugg oder die identische Markise stimmen ebenfalls überein.
Mit ziemlicher Sicherheit waren aber zwei unterschiedliche Fotografen am Werk – Bild 1 ist deutlich schärfer bzw. höher aufgelöst als die Bilder 2 und 3, außerdem unterscheiden sie sich in der Tönung. Vielleicht Mittelformat vs. Kleinbild.
Eine weitere Unterstützung der Datierung könnte das Wetter liefern: Bei Bild 1 trübt noch ein Wökchen den direkten Sonneneinfall, 2 und 3 wurden aber bei strahlendem Sonnenschein aufgenommen.
Das Haus mit dem Pfeil ist die heutige Botanikerstraße 4, ganz sicher. Leicht links dahinter die Sternwartestr. 8, nochmal bissl dahinter das Haus in dem ich aufgewachsen bin, Sternwartestr. 10.
Ist das nicht eine Herbstaufnahme (gelbe Blätter, Hagebutten)? Wahrscheinlich dreht man das Wasser für den Winter einfach ab. Man sieht andere Beispiele auch auf streetview Bildern, im Sommer sprudelt das Wasser.
Ein von Menschen überlaufener Platz scheint es aber nicht zu sein.
Gute Nachrichten:
Nachdem ich heute früh morgens,- (Tag der Arbeit) beim Brunnen am Großen Gott vorbeigekommen bin kann ich berichten, daß das Brunnenwasser „rinnt“.
Ich glaub auch, dass alle Fotos im selben Jahr aufgenommen worden sind.
Es schaut auch auf allen drei Bildern die selbe Frau (damals das selbe Fräulein) aus dem Fenster, gleiche Frisur, gleiche Bluse. Und die Szenerie der aus den unteren Fenstern hervorquellenden weißgekleideten Teile des Personals ist zwar nicht ganz identisch, man es hatten wohl nicht alle Platz, aber im Gesamteindruck ist es doch dreimal dasselbe. https://postimg.cc/RN0MJTjR
Zum Datum ermitteln könnte vielleicht die moderne Parkplatztafel dienen. Die hat man wohl irgendwann mit der steigenden Mobilisierung aufgestellt.
Es ist fast alles kommentiert,-
der Brunnentrog stammt dem aussehen nach aus alten Zeiten und war bei der alten „Großen Gott“-Kapelle angesiedelt, die Brunnensäule incl. Maria mit dem Jesukind ist vom Stil her sicher von Max Spielmann in der Nachkriegszeit geschaffen worden nachdem er aus dem Kriegsgebiet Rußland nach Hause kam.
Die Kapelle und der Brunnen wurden 1967 wegen Straßenverbreiterung versetzt,- siehe dazu Beitrag von Herrn Dr. Matthias Egger, 31. Juli 2020.
Ja, Herr Schneider und Herr Fink, rundherum drehen’s alles ab was gut war, das Wasser beim Brunnen (vielleicht auch nur im Winter,- eine Inspektionsrunde ist angesagt) und das alte gute Gasthaus Großer Gott,- siehe Beitrag von Herrn Dr. Matthias Egger , 10. August 2020,- die Höttinger würden sagen: „Eine speere Gegend isch des worden“.
Wer lasst denn solche Anlagen so desinteressiert verkommen ? Zerscht stellt ma´s auf und dann sch…schert sich keiner mehr drum ? Schaut ja echt armselig aus, wie Sie sagen, Herr Schneider !
Der Brunnentrog stammt aus dem 19. Jahrhundert. Maria mit dem Kind (Bronze emailliert) ist ein Werk von Max Spielmann (wohl auch 1947, wie die Keramikmosaiken im Inneren der Kapelle).
Mario Innauer und Gregor Schlierenzauer holten bei der Nordischen Junioren WM in Kranjc 2006, Gold im Teambewerb. Schlierenzauer konnte ebenso das Springen auf der Normalschanze gewinnen, passend dazu hat er genau 2 goldenen Medaillen und Innauer nur eine. Das passt zeitlich auch perfekt zu den Olympischen Spielen in Turin, siehe mein vorheriger Kommentar. Mit etwas Hilfe durch das Internet bin ich mir ziemlich sicher, dass dieses Foto im Februar 2006 entstanden ist.
Da Turin erst am 26. Februar endete, bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich noch Februar ist, aber ja – 2006 war auch meine Antwort. Mit kleinem Fragezeichen, weil weder im Innsbruck Informiert erwähnt, noch habe wir in unser Bibliotheksdatenbank etwas dazu verzeichnet. Da müssten wir die TT-Bände im Depot bemühen.
Ups! Habe völlig vergessen nachzuschauen wann Olympia 2006 endete. Die Junioren WM endete am 6. Februar, das letzte Springen bei Olympia war der Teambewerb am 20. Februar. Vielleicht ist es noch Februar, sonst halt schon März. Habe aber leider auch keine Infos über eine Empfangsfeier oder ähnliches gefunden.
Ja, aber 2006 reicht schon völlig um das Rätsel als gelöst zu betrachten. 🙂 Ich denke nicht, dass es ein Olympiaempfang o.ä. war, weil ja Preisträger zweier unterschiedlicher Veranstaltungen empfangen wurden. Ich vermute eher eine Veranstaltung zum Nordischen bzw. Skisprungsport (es gibt in der Serie auch Fotos einer Podiumsdiskussion).
niemals gedacht dass ich bei der Seite sowas sagen kann! Aber der junge blonde Herr ganz links ging in meine Parallelklasse und war aufgrund familiär bedingtem Patscherkofel-Nahverhältnis Skirennfahrer 😉
und Frisurentechnisch sind wir damit ziemlich klar im Zeitraum ca. 2008-10.
Rechts Andreas Kofler mit den Olympischen Medaillen aus Turin-2006. Er gewann Gold mit der Mannschaft(Morgenstern, Loizl, Kofler, Koch) und Silber im Einzelbewerb von der Großschanze. Dabei fehlten ihm auf den Gewinner, Thomas Morgenstern, gerade mal 0.1 Punkte, knapper geht es nicht. Links daneben Schlierenzauer. Den Rest kann ich leider nicht identifizieren, dafür bin ich zu jung.
Die anderen beiden Sportler haben jedoch normale FIS-Medaillen, welche es bei Nordischen Weltmeisterschaften gibt. Es gab sowohl 2005 als auch 2007 eine WM. Mit den Infos von davor lässt sich eine Datierung vor Februar 2006(Olympia Turin) jedoch ausschließen. Am wahrscheinlichsten ist 2006, genauer kann ich es aber leider nicht sagen.
Meine herzliche Gratulation. Mit geballter GI (Gruppenintelligenz) haben Sie tatsächlich alle fünf Herren (und noch mehr 😉 richtig identifiziert! Der Mittlere ist Mario Innauer – er war für uns die härteste Nuss. Für die Datierung dürften sie jetzt wieder Internetsuchmaschinen bemühen, falls Sie dieses Rätsel auch lösen wollen.
Ja, hatten wir schon, aber trotzdem nur in der Erinnerung noch vorhanden. Der Tapezierer Thomann hat sich in die Karmelitergasse 4 geflüchtet, wo ich manchmal die Auslage betrachte, nostalgische Bürgerwürde.
Nicht identisch, aber gleich: https://innsbruck-erinnert.at/wie-aus-einer-anderen-zeit/
Und jetzt Schreckensruf, Zornesschrei, Blitz-vom-Himmel-Gebet – „Gehsteigparker!“
Danke für dieses faszinierende kulturellen Blitzlicht samt Einblick in die gesellschaftlichen Abgründe des Innsbrucks von 1930.
Ich glaube, mensch darf sehr gespannt sein auf den „Zeitreiseführer“!
Zwischen Kopf 1 und Kopf 2 links sieht man den GR Andreas Wanker, wie er den Gschwentner Hannes zwischen Kopf 3 und Kopf 4 fotografiert. Hinterm Gschwenti hab i ma dacht, die Hilde, aber des is sie nit. Rechts dann no zwischen Kopf 4 und Kopf 5 ein Unbekannter in rosa Plüschjacke, vielleicht der Pappili von oan von de Buam, rechts davon, nach Kopf 5 die Marianne Mendt oder auch des Mammili von oan von de Buam. Also mitm Bielo Michel 3 Punkte für mi .
Ich glaub auch, dass das Bild nicht von 2001 ist. Da war der Bielo Michel doch nur Witze-Bürgermeister und hatte mit Sport nix am Hut, bis man ihn dann in die Olympiaworld nach oben entsorgt hat.
Ich weiß es auch nicht genau
Der mittlere sieht nach dem Sohn von Innauer aus Mario heißt er glaube ich. Rechts ist’t klar Kofler und Schlierensauer. Und links Bilowski
Vo der Olympiaworld. Das ist meine Meinung
Scheint eine ehemalige „Voralm“ (in Vbg „Maiensäß“ genannt) gewesen zu sein –
– wo gab es in Nordtirol Ähnliches? und
– wie siehts wohl heute dort aus?
Es sieht nach Pfeilern aus, die dort entstehen. Wird es ein Strommast oder vielleicht doch eine Brücke? Dafür fehlt am anderen Ufer jegliche Aktivität, die darauf hindeuten würde. Also wohl doch eine TIWAG Baustelle.
Na Bumm! Aber es war nicht die orange Türe, es war der Stadel! Schließlich bin ich ja an diesem Bauwerk in meinen Jugendjahren oft genug vorbei gegangen oder mit dem Radl gefahren. Die Egerdachstraße, beginnend bei unserem Haus am Pradlerbrunnen, war ja unser Ausfallstor in die Freiheit der Reichenauer Wiesen und in die Au, im Winter zu unserem Dodlbichl.
Vom Dezember 1955 bis zum Mai 1956 wurde ich von meiner Firma zu Vermessungsarbeiten beim Bau des Hauptsammlers im Bereich der Bocksiedlung geschickt, da benützte ich diesen Weg, meistens mit dem Radl, viermal je Arbeitstag!
Ich wusste aber nicht mehr, dass dieser Stadel zum Stamserhof in der Egerdachstraße 10 gehört (Familie Plattner).
From Manni Schneiderbauer on Wer bin ich_Teil 23
Go to comment2026/05/03 at 8:24 pm
From Karl Hirsch on Am Brunnen vor der Kurve
Go to comment2026/05/03 at 6:49 pm
From Hans Pechlaner on Am Brunnen vor der Kurve
Go to comment2026/05/03 at 4:58 pm
From H on Bitterer Nachgeschmack des 1. Mai
Go to comment2026/05/03 at 3:37 pm
From Henriette Stepanek on Wer bin ich_Teil 23
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From Hans Pechlaner on Innsbrucker Häuser – XXI
Go to comment2026/05/03 at 9:09 am
From Henriette Stepanek on Innsbrucker Häuser – XXI
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From Thomas Fink on Ein Sakrileg?
Go to comment2026/05/02 at 4:51 pm
From karl hirsch on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/02 at 4:05 pm
From Ingrid Stolz on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/02 at 6:04 pm
From karl hirsch on Orientierungslos auf Nummer 18
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From Ingrid Stolz on Orientierungslos auf Nummer 18
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From Ingrid Stolz on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/03 at 8:29 pm
From Stephan Filzer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee
Go to comment2026/05/02 at 4:04 pm
From karl hirsch on Ein Sakrileg?
Go to comment2026/05/02 at 3:38 pm
From Habicher Bruno on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/02 at 2:16 pm
From karl hirsch on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/02 at 8:34 pm
From Roland Zigler on Omnibuswimmelbild
Go to comment2026/05/02 at 1:46 pm
From Roland Zigler on Ingenieurskunst über den Inn
Go to comment2026/05/02 at 1:33 pm
From Henriette Stepanek on Das Tuchhaus Franz Greil
Go to comment2026/05/02 at 11:39 am
From Hans Pechlaner on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee
Go to comment2026/05/02 at 9:38 am
From Barbara Pöll monumentGUT on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/02 at 9:05 am
From Niko Hofinger on Orientierungslos auf Nummer 18
Go to comment2026/05/02 at 9:57 am
From Henriette Stepanek on Ingenieurskunst über den Inn
Go to comment2026/05/02 at 7:33 am
From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee
Go to comment2026/05/01 at 11:00 pm
From Thomas Fink on Streetart – V
Go to comment2026/05/01 at 9:29 pm
From Manni Schneiderbauer on Streetart – V
Go to comment2026/05/03 at 12:15 am
From Thomas Fink on Streetart – V
Go to comment2026/05/03 at 9:36 am
From H on Streetart – V
Go to comment2026/05/03 at 11:28 am
From Andreas on Streetart – V
Go to comment2026/05/01 at 9:05 pm
From Ingrid Stolz on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...
Go to comment2026/05/01 at 1:39 pm
From Hans Pechlaner on Omnibuswimmelbild
Go to comment2026/05/01 at 11:58 am
From Manni Schneiderbauer on Omnibuswimmelbild
Go to comment2026/05/03 at 12:11 am
From H on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...
Go to comment2026/05/01 at 11:57 am
From Thomas Fink on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...
Go to comment2026/05/01 at 7:21 pm
From Raimund Mair on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...
Go to comment2026/05/01 at 11:37 am
From Doris Köll on Im Fenster rechts ganz oben, da wohne ich!
Go to comment2026/05/01 at 9:54 am
From karl hirsch on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/05/01 at 9:20 am
From pension heis on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/05/01 at 9:00 am
From karl hirsch on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...
Go to comment2026/05/01 at 8:59 am
From pension Heis on Markant ...
Go to comment2026/04/30 at 6:35 pm
From pension Heis on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/04/30 at 6:21 pm
From Thomas Fink on Eine Sendung nicht nur für Autofahrer
Go to comment2026/04/30 at 5:05 pm
From Thomas Fink on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/04/30 at 4:59 pm
From Barbara Pöll on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/04/30 at 2:33 pm
From Schneider Erwin on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/04/30 at 1:43 pm
From karl hirsch on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/04/30 at 5:39 pm
From Anton Lutz on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/30 at 9:25 am
From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/30 at 10:09 am
From Anton Lutz on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/30 at 10:49 am
From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/30 at 11:20 am
From Hanna Fritz on Sportliches Personenraten
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From Anton Lutz on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/30 at 9:09 am
From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/30 at 9:03 am
From karl hirsch on Innsbrucker Häuser – XX
Go to comment2026/04/30 at 8:57 am
From karl hirsch on Innsbrucker Häuser – XX
Go to comment2026/04/30 at 8:45 am
From Christian Haager on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/29 at 10:56 pm
From Stefan Kinspergher on Madonnenrätsel XXXIII
Go to comment2026/04/29 at 10:45 pm
From Manni Schneiderbauer on „Chocolate Kiddies“ und „Soudan-Dorf“ – Die Inszenierung schwarzer Kultur in Innsbruck 1929/30
Go to comment2026/04/29 at 10:32 pm
From Thomas Fink on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/29 at 7:48 pm
From Didi Mair on Dachschaden
Go to comment2026/04/29 at 6:05 pm
From Gianfranco Schramseis on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/29 at 5:51 pm
From Thomas Fink on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/29 at 6:47 pm
From Thomas Fink on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/29 at 6:58 pm
From Ingrid Stolz on Sportliches Personenraten
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From Franz Hosp on Sportliches Personenraten
Go to comment2026/04/29 at 7:25 pm
From H on Hinaus ins Land (149)
Go to comment2026/04/29 at 4:36 pm
From Hans Pechlaner on Kriegsrecht im Unterinntal (I.)
Go to comment2026/04/29 at 1:46 pm
From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt ...
Go to comment2026/04/29 at 11:59 am
From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt ...
Go to comment2026/04/29 at 2:41 pm