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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    Seppele, der im Rechnen ganz schwach ist, bekommt vom Lehrer als Hausaufgabe die folgende Rechnung 1×9 = 9 2×9 = 3×9 = 4×9 = 5×9 = 6×9 = 7×9 = 8×9 = Ohje, denkt Seppele, das kann ich nicht. Ich zähl einmal, wieviel Fehler das sind: 1×9 = 9 2×9 =1 3×9 =2 4×9 =3 5×9 =4 6×9 =5 7×9 =6 8×9 =7 9×9 =8 Waaas??? 8 Fehler?? Das kann nicht stimmen. Und Seppele zählt nochmals, diesmal von unten nach oben: 1×9 = 9 2×9 =18 3×9 =27 4×9 =36 5×9 =45 6×9 =54 7×9 =63 8×9 =72 9×9 =81 und bekommt einen Einser.
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    2026/02/17 at 5:15 pm
  • From Hans Pechlaner on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    So, jetzt hab sogar ich das Mathematikrätsel verstanden – für alle anderen Begriffsstutzigen:

    Die Zahlen muss man ohne + dazwischen interpretieren.

    987.654.321
    – 123.456.789
    = 864.197.532

    45 ist die Quersumme der ersten und damit auch der spiegelverkehrten zweiten Zeile.
    Dass die Quersumme der Differenz beider Zahlen ebenfalls 45 ergibt ist nicht ganz zufällig sondern ein bisschen Magie der Mathematik.

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    2026/02/17 at 3:06 pm
  • From Maria Concin on Baracke oder Wohnhaus?

    1952 geboren , wuchs ich, bis zu meinem 9. Lebensjahr , zuerst im Lager Höttinger Au auf, anschließend im Lager Rechenweg, heute Fischnallerstrasse.
    Meine Eltern waren Ungarnflüchtlinge, planten eigentlich nach Kanada auszuwandern, blieben jedoch hier hängen. Es waren sehr viele Flüchtlinge, Vertriebene in Tirol, da nach dem Krieg hier die Konsulte jener Länder waren, die bereit waren Flüchtlinge aufzunehmen (Amerika, Kanada, Australien, mehrere Südamerikanische Länder). Im Rechenweglager wohnten auch einige österr. Familien, die ausgebombt waren.
    Das leben in den Baracken war sehr einfach, das Wasser musste vom Ende der Baracke geholt werden, auch
    die sanitären Anlagen waren entsprechend. Dies alles haben wir Kinder , dank unserer Eltern, gar nicht negativ mitbekommen.
    Und als „Lagerkinder “ waren wir – leider – mit sehr wenigen Ausnahmen, auch Außenseiter, auch in der Schule. Trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Kindheit.

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    2026/02/17 at 1:45 pm
  • From Hans Pechlaner on So scherzte man Ende des 19. Jahrhunderts

    Die Last.
    Ich muss auch noch einen Flachwitz loswerden:
    Was ist der Unterschied zwischen einem Bäcker und einem Teppich?
    Der Bäcker muss früh aufstehen, und der Teppich kann liegen bleiben.

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    2026/02/17 at 1:11 pm
  • From Werner Raithmayr on Park and Ride?

    Man sieht Fahrleistungsmasten auf dem Bild; die Strecke Innsbruck – Wörgl wurde 1927 elektrifiziert.

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    2026/02/17 at 8:47 am
  • From Karl Hirsch on Abseits der großen Routen – I

    Man kanns nicht oft genug sehen. https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-ii/ . Leicht wiederzufinden, der Otto Mathé ist der Ankerbegriff für diese Gegend.

    Was auf dem Titelbild an dieser Straße noch steht, steht auch heute noch. Auch das nicht sichtbare Lediglich das hinterste Gebäude wurde bis zur Unkenntlichkeit renoviert und aufgestockt. An der Graßmayrkreuzung sieht dann aber alles anders aus. Das Haus hinter der Straßenlampe hielt sich noch bis Anfang der 90er Jahre.

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    2026/02/17 at 7:49 am
  • From Angelika Kollmann-Rozin on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das Rätsel ist gelöst: Es handelt sich um die Kohlstattkapelle in Grinzens.

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    2026/02/17 at 7:45 am
  • From Klaus Fischler on Abseits der großen Routen – I

    Also, ich würde auf die Graßmayrstrasse Blickrichtung nach Westen zu Leopoldstrasse tippen. Ich glaube sogar das Gleis der Verbindung Hauptbahnhof – Westbahnhof an der Schrankenanlage zu erkennen.

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    2026/02/17 at 6:22 am
  • From Michael Schober on Eine himmlische Nebenrolle...

    Wurde das „Rätsel“ schon gelöst? Es handelt sich hier um die Pieta der Wallfahrtskirche Georgenberg, die während des Zweiten Weltkrieges am rechten Seitenaltar der neugotischen PFarrkirche in Stans untergebracht war… Dieser ist hier auf dem Bild dargestellt.

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    2026/02/17 at 12:00 am
  • From Martin Schönherr on Viller „See“?

    Denkbar wäre, dass die Föhre links das heutige Naturdenkmal zwische Lansersee und Vill ist. Dahinter sieht man, wieder einmal, den Maierhof der Hohenburg.

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    2026/02/16 at 10:57 pm
  • From Martin Schönherr on Ein Pony mit vier Rädern

    Hatte dieses Fahrzeug nicht drei Räder (oder zumindest die vorderen zwei sehr nahe beieinander). Ich kann mich jedenfalls daran erinnern – ebenso wie an die Rücksicht-Aufkleber.
    Vielleicht ist das Fahrzeug eine Weiterentwicklung der Deutz Mokema (klobiger gehts ja immer 😉 oder von Faun?

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    2026/02/16 at 10:23 pm
  • From Karl Hirsch on Die Ruine Sonnenburg?

    War ich von Sonnen? Sinnenburg getoppt…..Risenmintag halt.

    Ich kenne die derzeitige offizielle Bezeichnung dieser Häuser und Kunstruinen nicht. Früher, als der Hofer dort seine Scharmützel in Szene setzte, war das noch eine der Vogelhütten am Wiltenberg. Die Hütte nannte man damals Schrofenhütte, ich kenn sie nur als ausgewachsenes landwirtschaftliches Gut. Vom Andreas Hofer Weg kommt man auf kurzem Weg zu einem Gatter, früher war dort noch der Name Retter zu lesen, neben den normalen Verboten, Warnungen und Drohungen, das Grundstück lieber nicht zu betreten.
    Jetzt ist der Name Retter verschwunden, aber einfach hineinzuspazieren würde ich trotzdem nicht empfehlen.
    Jetzige Adresse Brennerstraße 9.
    Es wäre jetzt natürlich spannend zu erfahren, wie man die ausgeklinkte Idee haben konnte, einen Neubau als Ruine zu planen. Eine Ausgeburt der Historienromantik.
    Internetweisheiten: auf der Umgebungskarte von Innsbruck von 1909 hieß es dort „Bereiterhof“. Ruine und Kapelle sind erst auf einer Karte von 1920 eingetragen.

    In https://www.uibk.ac.at/media/filer_public/38/ee/38ee88fa-9be8-4c87-ae01-1d0fc95fc4d4/roeck-3-gesamt.pdf liest man auf Seite 130 von einem Einsiedler Falbesoner, der eine Zeitlang im Rundturm des Retterschlössl gehaust hat.

    In der Fischnalerchronik hab ich nichts gefunden.

    Von der original Sonnenburg war vor der Abtragung des Hügels nichts mehr übrig, angeblich en paar Mauerreste, wie bei Strassberg in Vill.

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    2026/02/16 at 6:18 pm
    • From Barbara Pöll on Die Ruine Sonnenburg?

      Im Zuge der Errichtung eines Einfamilienhauses fanden bei der Burg Straßfried in Vill – gegenüber der Sonnenburg – vor etwa 10 Jahren archäologische Ausgrabungen statt, die Teile des Außenmauern und mehrere Räume, darunter eine Kapelle, ans Tageslicht brachten. Wenn ich mich recht erinnere, musste der Neubau ohne Keller errichtet werden und die Überreste der einstigen Burg blieben nach Abschluss der Dokumentation im Boden erhalten. Am Luftbild 2016 sieht man die Ausgrabung https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml am Luftbild 2019 das Einfamilienhaus während der Bauphase https://lba.tirol.gv.at/public/karte.xhtml

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      2026/02/17 at 8:23 am
  • From Henriette Stepanek on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Wenn man wenigstens den „Knopflochtest“ machen könnte, dann hätte man Klarheit, ob das Bild spiegelverkehrt eingestellt worden ist. Also – bei Burschen: Knöpfe rechts, Knopflöcher links.

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    2026/02/16 at 5:52 pm
    • From Martin Schönherr on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

      Nachdem Reitherspitze und Martinswand im Hintergrund korrekt da stehen, dürfte das Photos passen. Damals konnte man noch bis hierher rodeln; allerdings fuhr dann wohl kein Bus nach Innsbruck.

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      2026/02/16 at 10:32 pm
  • From Manfred Roilo on Hinaus ins Land 145

    Ja, es gibt immer wieder Erkennungszeichen, in diesem Bild sind es die charakteristischen Berge hinter (südöstlich) Obergurgl – die runde Hohe Mut, der spitze Hangerer und die Seelenkögel – sowie im Vordergrund die Felsmugeln als Abschluss des Untergurgler Beckens mit der einzelnen Lärche! Als wir im Jahre 1959 die Gurglerstraße verbreiterten und ich dabei als junger Vermessungstechniker mithelfen durfte, machte ich dieses leider etwas unscharfe Baustellenfoto: https://postimg.cc/4mhjpSJL
    Genau genommen liegt der eigentliche Pillersee etwas nördlich, das Südufer ist etwa 50 m entfernt. Ich glaube sogar, dass diese Sumpfwiese inzwischen vom Grundbesitzer trocken gelegt wurde (??)

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    2026/02/16 at 5:43 pm
  • From Stefan Kinspergher on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das ist die Kohlstattkapelle in Grinzens.
    Laut einem Artikel in „Die Kirchenmaus“ musste die Kapelle im Jahr 1965 einer Straße weichen und wurde abgerissen.

    https://www.sr-wm.at/wp-content/uploads/2023/03/Kirchenmaus-19.pdf

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    2026/02/16 at 5:08 pm
  • From Christof Aichner on Die Ruine Sonnenburg?

    Lieber Herr Hirsch,
    vielen Dank für die rasche Aufklärung, dann macht auch das Arrangement mit der Straße viel mehr Sinn und der Blick auf die Nordkette.
    In diesem Sinn erlaube ich mir dann auch den Titel des Beitrags zu ändern.
    C. Aichner

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    2026/02/16 at 3:50 pm
  • From Karl Hirsch on Die Ruine Sonnenburg?

    Nein, das ist leider nicht die Sinnenburg, sondern die Phantasieruine oberhalb der Retterkurve, auch Retterschlössl genannt. https://postimg.cc/N9SJyHjS

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    2026/02/16 at 3:46 pm
    • From Manfred Roilo on Die Ruine Sonnenburg?

      Bin nicht mehr dazugekommen zu schreiben, dass wir höchstwahrscheinlich von Herrn Hirsch eine Richtigstellung bekommen werden. Ich wusste nur nicht mehr, wie diese Örtlichkeit genau heißt. Dass es jedenfalls nicht die Sonnenburg sein kann, war mir schnell klar (Nordkette / Brennerstraße !!??)

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      2026/02/16 at 3:58 pm
      • From Manfred Roilo on Die Ruine Sonnenburg?

        Jetzt war schon wieder jemand schneller!

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        2026/02/16 at 4:01 pm
        • From Christof Aichner on Die Ruine Sonnenburg?

          lieber Herr Roilo,

          wir sind ja zum Glück nicht bei Olympia, sodass die schnellste Zeit hier keine Rolle spielt 😉 Ihre Skepsis war natürlich berechtigt, meine wurde leider von der Beschriftung im Album etwas getrübt.

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          2026/02/16 at 4:05 pm
  • From Friedrich on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5

    Das interessante „Gebäude“ ist offensichtlich das Krematorium, das zu dieser Totenkapelle / Aufbahrungskapelle gehört.
    Vielleicht ist es auch jener Backofen, in den Max und Moritz „ganz in Kuchenteig umhüllt stehen sie hier als Jammerbild“ -lebendig- geschoben wurden.
    Die Berge erinnern mich an die Nordkette (ganz links wäre das Brandjoch, dann der lange Sattel, dann Kemacher etc.). Es ist aber nicht die Nordkette (wo ist denn da das Hafelekar?) Also behaupte ich: Spiegelverkehrtes Bild des Wilden Kaisers irgendwo in der Nähe von Ellmau! (Ich glaub aber selber nicht, dass es stimmt…)

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    2026/02/16 at 3:02 pm
  • From Karl Hirsch on Neu umgeben von alt - Auflösung

    Ein Foto mit Dokumentationswert. Den spröden Charme des bewundernswert symmetrischen Brutalismo Hauses hinter dem Kran wird man bald nicht mehr aus dieser Distanz bestaunen können.

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    2026/02/16 at 11:47 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land 145

    Wie immer liegen die Erkennungszeichen im Auge des Betrachters. 🙂 Danke für die Auflösung, Herr Roilo!

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    2026/02/16 at 8:40 am
  • From Christian Haager on Gendarmen im Porsche

    An den Porsche kann ich mich gut erinnern, war eine Besonderheit. Damit war oft der Chef der Gendarmerie-Verkehrsabteilug selbst, Rittmeister, (später umbenannt in Hauptmann), Waldbauer unterwegs.

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    2026/02/15 at 9:51 pm
  • From Raimund Mair on Geheimdienstarbeit?

    So geheim wären die dienstbeflissenen Herren gar nicht mehr gewesen, sie haben hier vor geraumer Zeit zwar nicht nach Gold, aber immerhin nach isolierstoffummanteltem Buntmetall gesucht. Was in unseren Tagen ja auch eine lukrative Beschäftigung darstellen kann, ganz unabhängig von den darin enthaltenen Daten.

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    2026/02/15 at 8:24 am
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    An der Höhenstraße steht fast schon auf der Hungerburg auch noch ein Kran. Vermutlich entsteht da der Terrassenbau Höhenstr. 94 und 96., falls Herr Tobias Rettenbacher an ein revival seiner „Wir leben im Terrassenbau“ Beiträge denken mag.

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    2026/02/14 at 7:48 pm
  • From Baumüller Klaus Dieter on Perlachia Augsburg zu Gast in Innsbruck. Teil 1

    Hallo und Grüß Gott,
    soeben bin ich zufällig auf der Website gelandet.
    Existieren vom Besuch der Perlachia 1971 noch weitere Fotos in den Archiven?
    Ich selbst war zur 2000 Jahr Feier der Stadt Augsburg, Saison 1984/1985, Prinz der Perlachia.
    Wir waren damals Prinz Klaus I und Prinzessin Ulrike II.
    Leider ist die Perlachia inzwischen weitgehend in der Versenkung verschwunden.
    Herzlichen Dank für eine Rückantwort.
    Klaus I – K.D. Baumüller

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    2026/02/14 at 4:07 pm
    • From Karl Hirsch on Perlachia Augsburg zu Gast in Innsbruck. Teil 1

      Es gab, wenn nicht schon gesehen, noch einen zweiten Teil https://innsbruck-erinnert.at/perlachia-augsburg-zu-gast-in-innsbruck-teil-2/ in welchem ein gut gelaunter Bürgermeister Lugger endlich eine wahrscheinlich beim Besuch der Delegation einer Partnerstadt ausgefasste und seither im Weg stehende Kuhglocke weiterschenken kann. Steht sie immer noch in Augsburg?

      Ich nehme an, am Montag beginnt man im Stadtarchiv mit der professionellen Wühlarbeit.

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      2026/02/14 at 5:59 pm
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    Hoppla, wo ist die Gebietskrankenkasse? Deren Baudaten kenn ich „zufällig“ recht genau: Rohbau Beginn Frühjahr 74, Rohbau Fertigstellung Februar 75. Auf dem Lustfoto sieht man hinter den Häusern der oberen Museumstraße grade (ich erspare uns das grade mal) einen Kran hervorschauen. 1974 als Fotodatum steht somit für mich fest, da später bei der TGKK Baustelle noch ein zweiter Kran dazukam, stimmt wahrscheinlich auch 8./9. Juni.

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    2026/02/14 at 12:03 pm
  • From Karl Hirsch on Lustaufnahme I

    LB 6.4.74 1974120 (Brennerstraße) zeigt die Pädakbaustelle ungefähr gleich, westlicher Block fertig, der östliche daneben mit Kran, aber noch nicht so weit oben wie am Lustbild, welches im darauffolgenden Sommer aufgenommen sein wird. Vielleicht sogar schon Pfingstwochenende 1-3- Juni bzw. wegen der hauptsächlichen S-N Verkehrs am drauffolgenden Wochenende 8. Juni 1974. Orthofoto gibts dazu aber keins im gv.at. Verzeichnis. Man fliegt halt wenn man Lust hat.

    Am Südring ist es trotz Baustelle einspurig nicht schlimmer.

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    2026/02/14 at 9:43 am
  • From Didi Mair on Lustaufnahme I

    Die PÄDAK in Bau, 1976 fertiggestellt, also wenig jünger als das Forum, ich würde auf 1975 tippen.

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    2026/02/14 at 9:08 am
  • From H on Viller „See“?

    Jedenfalls stand dieses barackenartige Gebäude noch in den 50-er Jahren und wurde von einer Witwe bewohnt, die dort auch kunstgewerblich tätig war – ich glaube, daß sie getöpfert hat.
    Warum ich das weiß? Nun, unser Familienname war „SMOLA“ – und wir wurden mehrfach gefragt, ob wir nicht mit dieser Frau verwandt seien, da sie genau so heiße wie wir – nämlich „SCHMOLE“. – Ist für Tiroler Ohren eben einfach „dasselbe“…

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    2026/02/14 at 7:40 am
  • From Manni Schneiderbauer on Bücherabverkauf - bei uns tut sich was!

    Man sollte allerdings schon Englisch-Grundkenntnisse besitzen, nicht dass man dann die Phrasen verwechselt und König Charles Knoblauchsoße auf die Glatze zu schmieren empfiehlt, wenn man ihm vielleicht beim Gassi-Spaziergang in den Mooren von Gloucestershire begegnet und eigentlich nur nach dem Weg fragen wollte.

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    2026/02/13 at 4:48 pm
  • From Stefan Lackner on Für Tyrolean Airways hatte gutes Bordservice von Anfang an einen sehr hohen Stellenwert

    Das waren noch Zeiten… die bestellten Mengen Jourgebäck herzustellen und zeitgerecht anzuliefern war manchmal eine Challenge, speziell wenn ein Mitarbeiter in der Produktion oder ein Auslieferer oder gar ein Lieferwagen ausgefallen ist. Auch während der Produktion kann einiges schief gehen – Maschinen- oder Ofenausfall, Verhau beim Teigmischen oder beim Abbacken – das war das letzte was man brauchte. 30 cm Schnee nicht geräumt mit einem heckgetriebenen Lieferwagen waren auch recht lustig. Und wenn’s mal arg knapp wurde, war der (inzwischen verstorbene) Catering-Chef, Herr Kreuzhuber schon mal leicht nervös…

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    2026/02/13 at 4:39 pm
  • From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk

    Und hier noch ein Fundstück zur Frühgeschichte der Villa, die tatsächlich im Jahr 1910 von Marie Höpperger in Auftrag gegeben worden war: https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19160630&query=%22Dr.+Max+Steidl%22&ref=anno-search&seite=10

    1913 ersteigerte demnach der Statthalterei-Beamte Dr. Max Steidl die Villa.

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    2026/02/13 at 3:38 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinaus ins Land 145

    Was wären hier denn Erkennungszeichen für die Location? Das einzige, was ich sagen könnte, ist, dass wir uns obviously irgendwo in den Bergen knapp an der Waldgrenze befinden und hinter dem ausgetrockneten See wahrscheinlich überwachsene Reste eines Schuttkegels zu erkennen sind. Für Geolog:innen wäre vielleicht ein Vergleich mit heute interessant.

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    2026/02/13 at 1:26 pm
  • From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Ich hab mich gestern am Smartphone vertippt und statt eines Fragezeichens einen Punkt gemacht (und statt Gasthäuser Gasthaus), Deshalb nochmals die Frage, ob die Lokalität bekannt ist.

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    2026/02/13 at 11:54 am
  • From Josef Schönegger on Viller „See“?

    Um 1800,
    weitere historisch-kartographische Belege zum „Viller See“ finden Sie in meinem Buch auf Seite 364.

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    2026/02/12 at 6:32 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?

    Interessanter Artikel, danke!
    Gibt es zu Ph-23881 eine Datierung und ist das vielleicht ein Ausschnitt und das Foto hätte rechts noch mehr Inhalt?

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    2026/02/12 at 5:06 pm
    • From Markus Margreiter on Viller „See“?

      Nein, leider kann ich weder mit einer Datierung noch mit einem vergrößerten Ausschnitt aufwarten. Es handelt sich bei dem Bild um eine alte Postkarte.

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      2026/02/13 at 6:39 am
      • From Manni Schneiderbauer on Viller „See“?

        Trotzdem danke für die Antwort!
        Ich fragte deshalb, weil sich dort im Hintergrund eine Torfgewinnungsanlage der „Tiroler Torfindustrie GmbH“ befand, die 1921 errichtet wurde und ein paar Jahre in Betrieb war. Diese wurde mittels einer Anschlussbahn von der Mittelgebirgsbahn her erschlossen, mit deren Dampfloks und Güterwagen der Torf in die Stadt transportiert und dort von Industriebetrieben und vielleicht auch Privatpersonen als Brennstoff genutzt wurde. Leider ist diese Anschlussbahn aber bisher nicht fotografisch dokumentiert. Ich konnte im Lauf der Zeit einige Bilder zusammentragen, auf denen die Trasse erahnbar ist und das Betriebsgebäude, eine lange Holzbaracke, zu sehen ist, aber keines, auf dem Schienenfahrzeuge abgebildet oder Schienen klar erkennbar sind. Deshalb meine Nachfrage. Die Fotokarte könnte schon aus dieser Zeit stammen, die Holzbaracke war aber weiter rechts außerhalb des Bildes-

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        2026/02/13 at 1:35 pm
  • From Karl Hirsch on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Ohne den Humor des Unsinnigen untergraben zu wollen, ist die Lokalität bekannt. Die heimelige Ambiance mit den drei Sicherungen könnte auf ein Hinterzimmer eines Gasthäuser schließen lassen. Aber erhält man dort so hohen Besuch? Stöger, höheres Militär…Lugger zählt nicht, der war überall dabei.

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    2026/02/12 at 3:15 pm
  • From Karl Hirsch on Rätselhaftes Frühwerk

    Vor fast einem Jahr äußerte ich die Hoffnung, dass man von dieser Villa einmal etwas lesen kann. Lustigerweise hieß sie dann „Villa Sprenger“

    https://postimg.cc/Mvd3dkXT

    Hier von der anderen Seite: https://innsbruck-erinnert.at/unter-der-roten-sonne/

    Von der Autobahn verschlungen.

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    2026/02/12 at 1:58 pm
    • From Matthias Egger on Rätselhaftes Frühwerk

      Als solche taucht die Villa in den 1920er-Jahren im Anzeigen-Teil der Lokalpresse auf:

      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19240411&query=%22Villa+Sprenger%22&ref=anno-search&seite=11

      https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&datum=19200706&query=%22Villa+Sprenger%22&ref=anno-search&seite=6

      https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/7204220?query=%22Villa%20Sprenger%22

      Demnach war die Adresse der Villa Wiltenberg 14. Im Jahr 1924 stand die Villa (zusammen mit dem Gasthaus Wiltau) zum Verkauf: https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/3905108?query=%22Villa%20Sprenger%22

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      2026/02/13 at 3:32 pm
  • From vinzenz theiss on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Kirchen-Luis und Stadt-Luis staunend vereint.

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    2026/02/12 at 12:53 pm
  • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

    Vielleicht treiben wir den Film doch noch einmal auf.

    In den online Adressbüchern finden sich wie zum Trost zwei Einträge:

    1944 Molkereiproduktenhandel
    Beiler Paula, Kiosk Neurauthgasse u.Speckbacherstraße 57

    1953 Milchhandlungen (s. a. Molkereien, Molkereiprodukte)
    Beiler Paula, Speckbacherstraße 57

    Zu den Milchprodukten: Unter der selben Rubrik ist auch das mir bekannte Geschäft der Maria Viertler eingetragen, welches ein vollwertiges Lebensmittelgeschäft gewesen ist. Nehmen wir also an, dass Frau Beiler mit ihrer Kiosklizenz in der Speckbacherstraße ein Lebensmittelgeschäft geführt hat. Brot wird es dort sicher auch gegeben haben.

    Was keiner wissen will: Der Kiosk in der Neurauthgasse stand an der Kreuzung zum Frauenanger. Frau Beiler hatte doppeltes Pech. Wenn man die Karte der Bombentreffer konsultiert, sieht man mehrere Einschläge in dieser Gegend. Ebenso wurde die Speckbacherstr. 57 getroffen. Vielleicht gab es 1944 einen provisorischen Kiosk an der Stelle, aus dem nach dem Wiederaufbau ein „richtiges“ Geschäft hervor ging.
    Herbert Geiler wußte auf seiner facebook Seite zum Frauenanger Kiosk zu berichten: Der kiosk gehörte um 1938 einer frau aloisia neurauter (!) und ab etwa 1940 paula und josef beiler.

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    2026/02/12 at 12:51 pm
    • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

      Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte. Hab es nicht geschafft zu posten.

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      2026/02/12 at 2:54 pm
  • From Werner Schröter on Neu umgeben von alt

    Das blaue Haus ist die Knollerstrasse 5, Nr 14 ist vorne abgerissen (meine Heimat) es existiert noch hier die Nr. 16 bis 24.
    Innenhöfe sind af ein Mindestmass verkleinert und der Abstand zwischen alt und Neubauten ist eine Frechheit.

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    2026/02/12 at 11:41 am
  • From Werner Schröter on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee

    in einem Kursbuch von 1939 existiert diese Haltestelle, einzelne Personenzuüge bleiben dort bei Bedarf stehen. Sogar um 00.37 bleibt ein Zug halten.

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    2026/02/12 at 11:37 am
  • From Raimund Mair on Endlich! Eine Marine für Innsbruck!

    Eine charmante Idee, einen Sechsmastschoner als Badeinsel in den Baggersee zu verpflanzen. Von der Länge her ginge sich’s gerade so aus, mit dem Tiefgang könnt’s aber leichte Probleme geben. Wurscht, in stabiler Seitenlage lebt sich’s eh sicherer.
    Das Modell dürfte die Wyoming darstellen, 1909 gebaut (1924 final abgetaucht) und mit 137 m das längste Holzschiff aller Zeiten. Von diesen Monstern gab es nur plusminus ein Dutzend, allesamt in den USA entstanden.
    Zur Tiroler Gebirgsmarine hätte das nur im Anschnitt zu sehende kleine Motorboot im Vordergrund besser gepasst, das hätte man im Achensee sogar artgerecht halten können.

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    2026/02/12 at 10:21 am
  • From Robert Engelbrecht on Neu umgeben von alt

    Der Block zwischen Hunold- und Knollerstrasse — hinten leuchtet die blaue Knollerstr. 14 heraus

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    2026/02/11 at 7:31 pm
  • From Ingrid Stolz on Wo ist Walter?

    … im Stiegenhaus der Mittelschule Olymp. Dorf, Kajetan-Sweth-Straße

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    2026/02/11 at 12:28 pm
  • From Karl Hirsch on Das Schmiedehandwerk

    Das Titelbild des Buches „Weltkrieg für Dummies“.

    Auweh, schon wieder wer bös.

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    2026/02/11 at 11:37 am
  • From H on Das Schmiedehandwerk

    Wunderbar, welche Pflege diese drei Schmiede ihren musterhaften Schnur(r)bärten nächtlicherweise angedeihen haben lassen.
    Ich wette – hier sollte „die Morgenfrühe eines NEUEN TAGES“ angedeutet werden, so sauber, gepflegt und adrett diese wackeren Hammerschwinger noch aussehen…
    Wenigstens scheinen Miss Austria und Fräulein Germania zu harmonieren – fürs Bild zumindest. Was die beiden wirklich voneinander halten, das wissen wir ja eh. Oder?

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    2026/02/11 at 8:20 am
    • From Raimund Mair on Das Schmiedehandwerk

      Die Fixierung auf Willis Oberlippenschatten lässt schwer vermuten, dass diese Postkarte (?) im Ersten Weltkrieg – oder zumindest in dessen Vorlauf – entstanden ist. Der fezbekrönte Gehilfe im Hintergrund dürfte das osmanische Reich verkörpern.
      Ein Backenbart für den österreichischen Schmied war denn vielleicht doch zu plakativ. Oder ist vor dem Abpinseln dem allgegenwärtigen Funkenflug in der Schmiede zum vaterländischen Opfer gefallen.

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      2026/02/11 at 10:50 am
  • From Raimund Mair on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Kein Halt mehr beim Stimmersee

    Der Stimmersee befindet sich inklusive Hotelgasthof und Badeanlage bis heute im Familienbesitz. Thomas Rupprechter, der ältere Sohn des (in meiner Jugend) Besitzerehepaares, war in der Volksschule mein Banknachbar. Sein jüngerer Bruder Michael, der heute die Geschäfte leitet, hat vor einiger Zeit wieder den alten Namen Stimmer angenommen.
    Früher hingen in der Gastwirtschaft zahlreiche Schwarzweißfotos. Ob auch eines der alten Bahnhaltestelle dabei war, weiß ich aber nicht mehr.
    Wenn das Wetter einmal nicht badetauglich war, konnte man am See vorbei auf das Dreibrunnenjoch spazieren. Und von dort aus theoretisch auch weiter nach Thiersee, was wir aber praktisch nie taten, weil es uns als denkbar schöner Grillplatz genügte. Mit kleinen Bächen, die durch ein Schotterbett mäandrierten, erinnerte es ein bissl an eine Minimundusversion des Tagliamento.
    Letztes Jahr habe ich irgendwo gelesen, dass dieser Weg jetzt zu einer Art E-Bike-Highway ausgebaut werden soll. Nun ja …

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    2026/02/11 at 7:57 am
  • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

    Man kann unter Youtube „Das Hirtenlied vom Kaisertal“ eingeben. Es kommt der ganze Film, wobei man mit der Maus den Teil des Films heraussuchen kann, der vor dem Haus Nr. 57 spielt. Wenn man den Film anhält kann man deutlich sehen daß im wiederaufgebauten Haus Nr. 57 ein Lebensmittelgeschäft war. Leider schwenkt die Kamera nicht zum Haus Nr. 59.

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    2026/02/10 at 1:54 pm
    • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

      Hab mir den Film grade angesehen, d.h. durchgesehen. Aber das ist ein schnulzenreicher Heimatfilm mit dem Franz Muxneder als Blasi, der Knecht. Außerdem in Farbe, ich hab den Film, den wir meinen, in s/w in Erinnerung.

      Könnten Sie den link posten? Vielen Dank!

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      2026/02/10 at 11:16 pm
    • From Karl Hirsch on Brot oder nicht Brot...

      Sie werden es nicht glauben aber daran hab ich auch gedacht, aber der Filmtitel ist mir nicht mehr eingefallen. Ein Bub ist auf der Suche nach dem Vater (?) und gelangt auf einem Lkw zum Milchhof. Von dort beamte er sich in die Speckbacher Straße. Dort dürfte er mit den Buben der Umgebung mitspielen wobei das Haus 57ins Bild gekommen ist.. Usw.

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      2026/02/10 at 3:21 pm
      • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

        Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte. Hab es nicht geschafft zu posten.

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        2026/02/11 at 8:08 pm
      • From Didi Mair on Brot oder nicht Brot...

        Ich wusste den Filmtitel auch nicht mehr, ich habe irrtümlich unter „Gerhard Riedmann-Filmen“ gesucht, da ich der Meinung war, daß er die Rolle vom Erich Auer hatte.

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        2026/02/11 at 8:01 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Ausflug zur Messe in den Fünfzigern - Ein Auge fürs Detail

    Wenn „Messebesuch“ offensichtlich falsch ist, dann ist auch 1950 nicht richtig. Gehört wahrscheinlich wirklich zusammen, man hat vielleicht vorher fünfmal Messebesuch 1950 auf diverse Fotos geschrieben, und schon hoppla.

    Und natürlich die Rennerschule. Die Häuser auf der anderen Straßenseite erkennt man heute noch wieder, und ich glaube, sogar das Geländer mit der Doppelkonstruktion (etwa Madln/Buam?) kann man auf street view noch als das selbe identifizieren zu können.

    Und nachdem meistens wieder alles anders ist: Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/endlich-wieder/ liest man in einem Kommentar von Frau Stolz wie die Messe im Jahr 1950 auf die Stadt verteilt war. Und – ein Teil war auf die Schulen in Pradl verteilt , laut nachfolgendem Kommentar von Herrn Roilo mit Themen zu Mode und Schneiderei, untergebracht.
    Die Fotos sehen, beweisbefreit, aber doch eher nach Eröffnung einer Schule aus.

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    2026/02/10 at 11:26 am
  • From Karl Hirsch on Haus mit Schlagseite

    Das Geländer kenn ich wieder einmal, dachte ich mir: https://innsbruck-erinnert.at/das-wird-knapp/

    Die Abstützung, die alles andere als neu ausschaut, ist wahrscheinlich ein Zeugnis eines der zahlreichen Bombentreffer in dieser Gegend, vielleicht ist sie aufgrund von Gefahr in Verzug auch ers nach dem Krieg angebracht worden. Auf alten Fotos und am LB von 1940 sieht man, dass dieses Haus ein Anbau an ein viel größeres Haus gewesen ist.
    https://postimg.cc/zbT4bLjj

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    2026/02/10 at 9:18 am
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