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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Auflösung

    Wie sich ein Architekt (und ein beliebter Bischof) eine Andacht vorstellen…Oben konterrevolutionärer, äh gegenreformatorischer Jubeldekor mit Wallfahrtsbild, die Beitragszahler schickt man in den Keller zum Beten. Opferstock neben der Stiege. Grantig weil Schnee.
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    2026/03/17 at 12:53 pm
  • From Vinzenz Theiss on Was passiert denn hier?

    Der Kokarde nach sind’s am ehesten die Schützen aus Telfes.
    vielleicht war es die letzte Fahrt der alten Garnitur bevor auf die faden, geschlossenen Straßenbahnzüge umgestellt wurde.

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    2026/03/17 at 12:33 pm
    • From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?

      Letzte Fahrt sah so aus: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/Stubaitalbahn_letzter_Wechselstromzug.jpg

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      2026/03/17 at 1:29 pm
  • From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?

    Jetzt sind sie extra dem Herrn Schneiderbauer zuliebe mit der Stubaier gefahren, schon fehlt die damals nicht einmal im Fiebertraum eines Betrunkenen angedachten Schützin, Schützeresse, Schützeuse, Schützerina, Schützerella trallalala, man kann sich’s aussuchen.

    Aber er wird mir rechtgeben, der Beiwagen hat schon die Renovation hinter sich, laut Kreutz erfolgte diese in den Sechzigern, sodass eine Mitwirkung der Kanone bei der Jubiläumsfeier 1959 schon einmal ausgeschlossen wäre. Aber irgend einen Umzug wird es schon gegeben haben. Der übrigens schon vorbei gewesen sein wird, es ist laut Sonnenstand Nachmittag, da marschiert keiner mehr. Also stand der Triebwagen im Rücken des Fotografen. Oder man hat die Kanone erst einmal zwischengelagert? Ganz hinten könnte man vor dem hellen Masten das Gerippe eines Stromabnehmers sehen(??)

    Schwierig auch die Frage, welche Schützenkompanie entlang der Stubaitalbahn hatte so eine solche Bauernkanone? Die Mutterer Bumsa ist es jedenfalls nicht, nicht im entferntesten.

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    2026/03/17 at 12:01 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Was passiert denn hier?

      Wenn das Femininum von Schütze die Schützeuse ist, ist dann jenes von Fritz eigentlich die Fritteuse?

      Ich könnte mir auf Grund des Umfelds (moderner Betonmast, moderner Zaun, moderne Signaltafel…) vorstellen dass wir hier sogar schon weiter fortgeschritten in der Zeit sind, vielleicht war das einer der Abschiedszüge für den Wechselstrombetrieb 1983. Irgendwas war da jedenfalls. Im Hintergrund stehen noch mehr Schnapsfritteusen mit lustigen Hüten.

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      2026/03/17 at 12:32 pm
      • From Hanna Fritz on Was passiert denn hier?

        Sollte ich zukünftig als Fritteuse hier agieren?

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        2026/03/17 at 1:31 pm
      • From Karl Hirsch on Was passiert denn hier?

        Zur Schützeuse paßt der Schützeur und die Schützerin. Irgendwann kommt wieder Schütze heraus.

        Jedenfalls lie sich damals die lustige Stimmung nicht weggendern.

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        2026/03/17 at 1:24 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Was passiert denn hier?

    Angehörige jenes Vereins, der dazu da ist, (nur) Männer in lustigen Kostümen an ihren eigenen Kanonen herumspielen zu lassen, haben bei der AGStB einen Niederbordwagen mit abgenommenen Seitenwänden gechartert, um bei ihrer Erstürmung der Stadt per Stubaitalbahn zur Einführung einer theokratischen Stadtrepublik nach Andreas Hofer und Josef Speckbacher eventuelle Verfolger feindlicher Schützenverbände (ungegendert, weil siehe oben) auf ihren Haflingern zu planieren?

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    2026/03/17 at 10:29 am
    • From Manfred Roilo on Was passiert denn hier?

      Endlich hat Herr Schneiderbauer wieder einmal Teile seiner Gedankenwelt angebracht! Aber als Straßenbahnexperten schätze ich ihn ja sehr – wianigschtens eppas!

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      2026/03/17 at 1:58 pm
  • From Karl Hirsch on Aus Leserkreisen – Das erste Auto

    Mit Rechtslenkung ein englisches Auto, oder? Da googeln kein Wissen ist, laß ich weitere Forschungen. Ebenfalls müßte ich die Luftbildersammlung bemühen, um die Schließung der Lücke in der Freisingstraße zu erfahren. Aber da gibts auch Wissende und nicht am Schwindelzettel nachschauende. Jedenfalls bin ich schultäglich von 1954-58 dort vorbeigekommen und kann mich an diesen Bombenschaden nicht erinnern, vielleicht an die Baustelle die wir schon erwähnt haben.

    Eines ist mir allerdings in Erinnerung: Meinem Vater fiel die zunehmende Wohlhabenheit der Gegend anhand der immer dichter geparkten Autos auf, und das, obwohl nur auf einer Seite wer wohnte.

    Walter Laners Vater hatte ein Taxi, erinnerlich ein weinroter BMW (Isar12 Typ), vielleicht sein Vorläufer (Taxis hatten damals nur ein Pappschild, welches außer Dienst entfernt wurde). Dann müßte der Bub der Walter sein.

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    2026/03/17 at 8:42 am
  • From R.S. on Öffi-Fans gefragt

    Bei der Ottoburg neben dem Kiosk befand sich jedenfalls bis 1992 eine Busbucht. Habe auch ein Foto davon. Ich vermute, dass der OA noch vor dem Neubau der Innbrücke eingeweiht wurde – müsste im Kreutz nachlesen – und die Haltestelle damals in der Fahrbahn lag.

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    2026/03/16 at 9:15 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt

      Klingt schlüssig, kurz danach wurde ja die Uferstraße umgebaut. Ich glaube da war ein Parkstreifen nordseitig und nur deswegen keine bauliche Busbucht.

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      2026/03/16 at 11:53 pm
  • From Karl Hirsch on Öffi-Fans gefragt

    Ein Wettlauf zweier Aktivismen: Einerseits das Streben nach der autofreien Stadt (alles Schanigärten) und andererseits die Bemühungen, ein leises abgasfreies Auto zu bauen. Ja was jetzt?
    Vielleicht sollte man auch einmal überlegen, ob es sooo gscheit ist, immer wieder Anfrass zu erzeugen ohne die Welt jetzt in realo schöner gemacht zu haben? Vielleicht könnte man auch einmal mit der Autofahrerwelt Frieden schließen, und einmal so verbalrauflustige Vokabeln wie den etwas einfältigen Paradekontrast „autogerecht-menschengerecht“ einer Revision unterziehen. Dabei käme man vielleicht dahinter, das auch Autos der Besitz von Menschen sind, und somit auch von solchen, denen man huldvollst von Gottesgnaden „die Straße zurückgibt“ die man ihnen grade weggenommen hat.

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    2026/03/16 at 8:35 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt

      Es geht nicht um Schanigärten, das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt, sondern einfach um gscheite und menschenfreundliche Nutzung von wenig Platz, aber auch um ein gesundes Leben mit weniger Hitze und mehr Grün – all das kann die Stadt, wenn man die Autos weitgehend rauswirft. Wer der Droge Auto verfallen ist und vielleicht deren Jahrzehnte lange Toleranz durch weite Teile der Gesellschaft vollständig verinnerlicht hat, tut sich schwer mit objektivem Blick. Die anderen, vor allem die jetzt nachkommenden Menschen der Gen Alpha und Gen Z, haben diese Vorbelastung halt nicht mehr. Wenn Vernunft und Rücksicht auf das Leben bedeutet, Autohasser zu sein, dann bin ich gern Autohasser. Ich werde es auch bleiben 🙂 Disclaimer: das betrifft Privatautos, niemand bestreitet die Sinnhaftigkeit von Dienst-, Einsatz- oder Behinderten- bzw. Krankenfahrzeugen. Die müssen nur alle rasch dekarbonisiert werden.
      Auch wenn das durchaus eine politische Diskussion ist, hoffe ich, dass sie, wenn respektvoll geführt, hier stattfinden darf. Am Ende ist alles Politik.

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      2026/03/17 at 12:10 am
  • From Hans Siegl on Die „Warzenschweine“ landen

    Ich vermisse in der Beschreibung von Frau Chraust, die wirklichen fliegerischen Hintergründe. Die vier Fairchild A-10 waren in Deutschland gestartet mit Ziel Aviano. Der Flugweg führte sie über Frankreich in die Poebene, welche an diesem Nachmittag unter einer dichten Nebeldecke gelegen hat. Da sämtliche Optionen für eine Landung in Oberitalien die gleichen Wetterbedingungen hatten, versuchte man auf kürzestem Weg wieder nach Deutschland zurückzukehren, was zwangsläufig über Österreich führte. Beim Passieren der Staatsgrenze am Brenner hatten die ersten Maschinen bereits Low Fuel Warnungen im Cockpit. Da INN auf ihren Karten eingezeichnet war, entschlossen sie sich hier ihr Glück zu versuchen.
    Da die Flugsicherung bereits Dienstende hatte, befand sich nur mehr ein Controller auf einen kurzen Besuch bei den Kollegen von der Feuerwehr – und hatte zum Glück sein Handfunkgerät noch eingeschaltet, als der erste Notruf der vier USAF Maschinen erklang. Der Rest ist Geschichte – außer dass der Staffelführer zuerst die Lichter vom Rangger Köpfl Lift für den Flugplat hielt.

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    2026/03/16 at 1:27 pm
  • From H on Die Waggonbewohner:innen #11

    Übrigens:
    B e r a n mit der ebenfalls recht häufigen Verkleinerungsform B e r a n e k bedeutet Widder, bezw. Lämmchen.
    („Kleines Lexikon der tschechischen Familiennamen in Österreich“, ÖBV Pädagogischetr Verlag GesmbH, Wien1995. ISBN 3-215-11649-9)

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    2026/03/16 at 1:16 pm
  • From Christian Haager on Öffi-Fans gefragt

    Die „Quotenfrau“ ist Renate (Optik) Hopfer, 2. v.r. ist Stadtrat Hermann Knoll, daneben glaube ich Pepi Plank, Gastwirt, dann Stadtrat Franz Gastl und ganz links außen der Kaufmann Otto Pallua.

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    2026/03/15 at 4:33 pm
    • From Karl Hirsch on Öffi-Fans gefragt

      Ah gööh?! Die hab ich jetzt buchstäblich unangschauter für die Zach gehalten. In jüngeren Jahren.

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      2026/03/16 at 4:38 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt

    Danke, sehr interessantes Bild!

    Das Herzog-Otto-Ufer wurde 1974 durch einen dem Prinzip der „autogerechten Stadt“ folgenden „Generalverkehrsplan“ zum Nordring um die Altstadt als Einbahn in Richtung Westen mit drei Fahrspuren. Gleichzeitig wurde die Straßenbahn Richtung Westen aus der Museumstraße herausgenommen und die Achse Marktgraben – Burggraben – Museumstraße wurde zur Einbahn in die Gegenrichtung mit ebenfalls mindestens drei, stellenweise vier Fahrspuren. Man dachte damals, dass mehr Raum für den motorisierten Verkehr den Verkehrsfluss verbessert. Die gesamte Innenstadt wurde in mehrspurigen Einbahnstraßen organisiert. Öffentliche Verkehrsmittel und der Radverkehr wurden dem Auto untergeordnet, wo das Auto Platz brauchte, mussten sie verschwinden.
    Das Prinzip des „induzierten Verkehrs“ war damals in der Verkehrsplanung noch umstritten und die Autolobby war stark. Induzierter Verkehr heißt: wenn der Individualverkehr mehr Platz bekommt, entsteht auch mehr Individualverkehr. Viele Hauptstraßen in Innsbruck wurden in dieser Zeit mit zusätzlichen Fahrspuren versehen, bis heute ist das die Basis unseres Autoproblems, wie in anderen Städten auch. Hier auf innsbruck-erinnert wurden schon mehrmals Bilder von den resultierende Autolawinen in diesen sensiblen Innenstadtbereichen veröffentlicht. Daraus haben Politik und Verwaltung glücklicherweise recht schnell gelernt. 15 Jahre später wurden viele dieser Maßnahmen durch das zeitgemäße, bis heute aktuelle „Verkehrsberuhigungskonzept“ wieder zurückgenommen. Die Einbahnregelung am Herzog-Otto-Ufer (und in den meisten anderen Innenstadtstraßen) wurde wieder aufgehoben, aus den drei bis vier Fahrspuren des Altstadtrings wurden zwei Fahrspuren in Form einer Nordumfahrung und ein Zweirichtungsradweg. Die Achse Marktgraben – Burggraben – Museumstraße wurde für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Damit verschwand der Einbahnring um die Altstadt und mit ihm der meiste Autoverkehr und das Ufer bekam sein heutiges Gesicht. Heute geht es politisch darum, das damalige Werk zu vollenden und zumindest den privaten Autoverkehr zumindest aus der Inneren Stadt und den Stadttteilzentren ganz wegzubringen.

    Die Linie OA hat als Linie 2A mit 1 Kurs pro Tag bis heute überlebt, sie ist eigentlich eine direkte Schnellverbindung für Berufspendler:innen und Schüler:innen und hat nur deswegen im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Früh- und Mittagsdirektverbindungen, die die IVB in Form von Einschubbussen mit abweichender Streckenführung auf verschiedenen Relationen anbieten, eine eigene Liniennummer, weil sie damals als eigene Linie konzessioniert wurde und die Konzession nicht verloren gehen soll; das ist etwas sehr österreichspezifisch Rechtliches. Deshalb ist sie im Gegensatz zu den anderen Verstärkerlinien auch hier mit eigenem Fahrplan gelistet: https://www.ivb.at/fahrgast/linien/linienuebersicht/

    Das „A“ in 2A steht heute für gar nichts, es ist einfach ein Indikator für abweichende Strecke; damals dürfte die Intention gewesen sein, dass man es mit „Altstadt“ assoziiert.

    Die abgebildete Haltestelle war vor meiner Zeit, deshalb kann ich dazu wenig sagen, außer dass das hinsichtlich Haltestellen ein Ort mit großer (Öffi-)Geschichte ist, weil sich hier an der ursprünglichen Stammstrecke der Dampftramway der „Altstadtbahnhof“ der Linien 2 und 4 befand, von dem hier schon dieses fantastische Foto zu sehen war: https://innsbruck-erinnert.at/schaetze-aus-dem-monopol-archiv-13/

    Eine letzte Anmerkung noch: sogenannte Fahrbahnhaltestellen sollen sogar den Fluss des motorisierten Individualverkehrs beeinträchtigen, damit der Autoverkehr nicht nur an den Ampeln länger warten muss als die Öffis und im eigenen Stau steht wärend die Öffis auf der Sonderfahrspur vorbeiziehen, sondern auch dort immer wieder mal stoppen muss, wo Haltestellen sind. Das ist heute eines der vielen guten Instrumente in der Verkehrsplanung zur Einbremsung des Autoverkehrs. Für die „autogerechte Stadt“ hat man allerdings noch Busbuchten gebaut, ich bin mir ziemlich sicher dass auch dort eine war.

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    2026/03/15 at 3:22 pm
    • From Hans Pechlaner on Öffi-Fans gefragt

      Als Autofahrer fühlt sich das manchmal schon etwas wie „Erziehung durch Infrastruktur“ an. Früher hat man Busbuchten gebaut, damit der Verkehr weiterfließen kann – heute scheint es eher zum Konzept zu gehören, Autos bewusst auszubremsen. Dass man das dann als großes modernes Verkehrskonzept verkauft und frühere Lösungen belächelt, wirkt aus der Perspektive hinterm Lenkrad halt ein bisschen frech.

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      2026/03/16 at 12:34 pm
      • From Didi Mair on Öffi-Fans gefragt

        Sie sprechen mir aus der Seele, Autohassern die die Abgase durch verschiedene Maßnahmen nicht „unter dem Strich“ zusammenzählen nicht.

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        2026/03/16 at 2:49 pm
      • From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt

        Es ist eher sowas wie Notwehr – da Autoverkehr keine Naturkatastrophe wie Hochwasser ist, auch wenn seine Auswirkungen sich für jene außerhalb der Autos oft so anfühlen, kann und muss man solche Instrumente nutzen, um ihn einzudämmen. Retention (kontrollierter Stau) und Geschwindigkeitsreduktion mittels verschiedener Maßnmahmen, auch Fahrbahnhaltestellen, gehören da dazu. Von jenen hinter dem Lenkrad erwarte ich mir nach Jahrzehnten der automobilen Dominanz mit all ihren Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und städtischen Lebensraum vor allem eins: angemessene Bescheidenheit…

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        2026/03/16 at 12:56 pm
        • From Hans Pechlaner on Öffi-Fans gefragt

          Offensichtlich traut man den Personen hinter dem Lenkrad aber pauschale Unbescheidenheit, wenn nicht gar Maßlosigkeit zu – sonst würde man wohl kaum zu derart vergraulenden erzieherische Maßnahmen greifen.

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          2026/03/16 at 2:30 pm
          • From Manni Schneiderbauer on Öffi-Fans gefragt

            Es wurde zuvor ja lange mit Appellen an die Vernunft versucht, leider recht fruchtlos – die menschliche Natur ist tendeziell halt bequem, egoistisch und wenig weitblickend (da schließe ich mich selber natürlich auch nicht aus – aber Führerschein habe ich halt keinen 🙂 )

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            2026/03/16 at 11:51 pm
  • From Karl Hirsch on Öffi-Fans gefragt

    Hohe,diese Qotenfrau hätte nur mit dem Finger auf den Boden zeigen müssen und ein Gutteil der Umstehenden sich auf den selbigen geworfen oder hätten sich zumindest einer angedeuteten Demutsstellung befleißigt.

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    2026/03/15 at 2:47 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Strich in der Landschaft

    Südlich der Sill, vor dem Dorf Pradl, sieht man das schon einige Male beschriebene „Dreieck“ des Peter Mayr Bundes.
    Von der neuen Pradler Kirche und der Pradler Volkschule ist dagegen noch nichts da, zwischen den ersten drei Rhomberghäusern in der Gaswerkstraße und der alten Pradlerkirche ist noch alles leer.

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    2026/03/15 at 2:34 pm
  • From Manfred Roilo on Ein Strich in der Landschaft

    Dieses „Trapez nördlich des Viadukts“, besser eine Zwetschge, dürfte die Radrennbahn an der Stelle des Greisenasyls sein

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    2026/03/15 at 2:24 pm
  • From Ingrid Stolz on Ein Strich in der Landschaft

    Ich glaube, die wie auch ich finde an sich perfekte Suchfunktion ist momentan etwas gestört. Zum Beitrag vom 10. März 2026 „Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht“ verwies pension heis zunächst auf ein Foto von einer Weihnachtsfeier in der Hafelekarstation. Ich hatte dieses Foto sofort vor Augen und versuchte, es mit sämtlichen mir in Erinnerung gebliebener Worte zu finden: Hafelekar, Tisch, Brot, NKB – sogar den Speck von Herrn Hirsch hatte ich eingegeben – in der Überzeugung, dass der, der Speck 😉 nicht viel öfter als einmal in diesem Blog vorkommt. Die sowohl einzeln als auch vermehrt angewendeten Begriffe lieferten aber nicht den gewünschten Beitrag. Ich dachte zunächst an eine kurzzeitige Störung und weil pension heis etwas später gleich Datum und Autorin nachlegte, habe ich die Suchfunktion nicht mehr bemüht.
    Wenn Sie, Herr Hirsch, heute diesbezüglich auch nicht erfolgreich waren, ist es vermutlich keine momentane Störung.

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    2026/03/15 at 11:11 am
    • From Karl Hirsch on Ein Strich in der Landschaft

      https://innsbruck-erinnert.at/ein-treffen-der-legenden-das-stadtarchiv-laedt-ein/ man muss „Marx“ suchen……den Speck fände er im Ozean der Speckbacherstraßen auch,

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      2026/03/15 at 11:23 am
      • From Ingrid Stolz on Ein Strich in der Landschaft

        Den „Marx“ hab‘ ich zuerst gesucht, der kam aber nicht, dann hatte ich die glorreiche Idee mit dem „Speck“ und vor lauter Freude, dass ich mich an den noch erinnern konnte, die Speckbacherstraße gar nicht mit bedacht: Ozean tapfer durchschwommen …

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        2026/03/16 at 12:27 pm
  • From Karl Hirsch on Ein Strich in der Landschaft

    Damit nicht noch einer im März 2022 („einer meiner allerersten Beiträge“ hihi) sucht: https://innsbruck-erinnert.at/eine-reise-weit-zurueck/

    Nicht gefunden hat die an sich perfekte Suchfunktion das “ bauliche Trapez, über das hier schon auch schon gesprochen wurde“ Tatsächlich? Oder war das Dreieck gemeint?

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    2026/03/15 at 9:35 am
    • From Lukas Morscher on Ein Strich in der Landschaft

      Lieber Karl,
      Das Foto ist auch im April 2020 schon zu sehen gewesen.
      Ich meinte mit dem Trapez die niedrige Baulichkeit nördlich des Viaduktes…
      Beste Grüße,
      Lukas

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      2026/03/15 at 12:14 pm
      • From Karl Hirsch on Ein Strich in der Landschaft

        Hab ich auch verlinkt. Den März 22 hab ich von einem anderen Beitrag, wie wo und warum bleibt Bestandteil dieser rätselstrotzenden Serie…

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        2026/03/15 at 2:06 pm
  • From Barbara Pöll on Die Waggonbewohner:innen #11

    „Die Waggonbewohner:innen“… meine absolute Lieblingsserie bei „Innsbruck erinnert sich“. Herzlichen Dank an das Stadtarchiv und Niko Hofinger für diese Serie und die Ausstellung „Von der Baracke zum Leerstand“.

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    2026/03/15 at 8:31 am
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Kein Halt mehr in Patsch

    Am 5. und 6. Mai 2012 habe ich den bereits stillgelegten Bahnhof Patsch noch einmal ausführlich innen und außen fotografiert: https://photos.app.goo.gl/Fce2UfPx7psnTHt77
    Bei Interesse stifte ich die Fotos gern dem Stadtarchiv.

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    2026/03/15 at 12:47 am
  • From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt

    Ein Stückchen Sillkanal wird aktuell ausgegraben – Mentlgasse unmittelbar östlich der Karmeliterinnen. Im Fundmaterial u.a. NS-zeitliche Keramik – da wollte wer beim Zuschütten noch schnell seinen Müll los werden…

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    2026/03/14 at 7:09 pm
    • From Henriette Stepanek on Blick auf die Altstadt

      …und wir wollen im erwähnten Zusammenhang hoffen, daß das Pradler Bachl nicht auch einmal ausgegraben wird – wenn es auch zu NS-Zeiten schon längst zugeschüttet war….

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      2026/03/14 at 8:19 pm
  • From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt

    Zum Vergleich dazu der kolorierte Kupferstich von Johann Michael Strickner um 1750 (das Deckenfresko in der Dreiheiligenkirche wird mit 1747 datiert), der im Stadtarchiv unter Bi/g-317 liegt.
    https://hik.tirol.gv.at/?map=473

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    2026/03/14 at 3:40 pm
    • From Henriette Stepanek on Blick auf die Altstadt

      Ah ja! – da sehen wir deutlich sowohl Straßfried als auch die Sonnenburg – und staunen über die große Detailtreue, mit welcher sowohl der (Pradler) Fürstenweg als auch die Egerdachstraße dar- gestellt sind! Auch der Lauf des alten Sillkanals mit der Mündung beim Zeughaus ist gut zu erkennen. Ein schönes – , nein! – ein wunderschönes Bild!!!

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      2026/03/14 at 6:58 pm
      • From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt

        Also das burgähnlichen Gebilde oberhalb von Igls lässt mich eher an Heiligwasser denken. Die Sonnenburg stand in Richtung Mutters, also am rechten Bildrand.

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        2026/03/14 at 9:24 pm
    • From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt

      Stimmt, Datierung ist unterschiedlich.

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      2026/03/14 at 5:32 pm
  • From Josef Schönegger on Blick auf die Altstadt

    hik.tirol gv.at/?map=133

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    2026/03/14 at 12:49 pm
  • From Barbara Pöll on Blick auf die Altstadt

    Fresko von J.M. Strickner in der Dreiheiligenkirche 1750

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    2026/03/14 at 12:24 pm
  • From Didi Mair on Novum: Gelenkobus

    Über die Verantwortlichen, die O-Busse mit Mittelantrieb für den Peerhof bestellt hatten, will ich mich lieber nicht äußern. Auch einem Laien war bewusst, was ein Mittelantrieb bei Schneefahrbahn bedeutete. Wir hatten in unserem Betrieb Diesel-Gelenksbusse mit Mittel- und Hinterradantrieb (Gewicht des Motors auf der Triebachse). Was ich mit Mittelantrieb erlebt habe, darüber könnte man ein Buch schreiben. Aber in jedem Betrieb gibt es „Bleistiftspitzer“, die das praktische Fachwissen von „Leuten an der Front“ nicht mit einbeziehen.

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    2026/03/14 at 7:03 am
  • From Thomas Fink on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Ich glaub, es heißt Katechismusöl.

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    2026/03/13 at 8:47 pm
  • From Ingrid Stolz on Post aus Hollywood

    … baldigen „Friedensschluss“ (?)

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    2026/03/13 at 8:03 pm
    • From Matthias Egger on Post aus Hollywood

      Das war jetzt Gedankenübertragung 🙂 Hatte das gerade in dem Moment ergänzt, als Sie kommentiert haben.

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      2026/03/13 at 8:13 pm
  • From Manfred Roilo on Baustellen machen Spaß II

    Wäre ein nettes Rätsel gewesen – Herr Morscher hätte natürlich die Schindlertafel auch noch weggeschnitten! Und ja: In dieser Zeit war „die Post“ noch alleinige Herrscherin über die Telefonleitungen.

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    2026/03/13 at 6:00 pm
    • From Lukas Morscher on Baustellen machen Spaß II

      Lieber Herr Roilo,
      Ich bin empört, was Sie mir unterstellen! Ich würde so was (bis zum nächsten Mal) niiiiiiiiee tun! Sie kennen mich…
      Schönes Wochende trotzdem,
      Lukas Morscher

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      2026/03/13 at 7:16 pm
      • From Manfred Roilo on Baustellen machen Spaß II

        Es tut so wohl zu sehen, dass Herr Morscher auch in Beiträgen unterwegs ist, die nicht von ihm stammen! Er hat also alles im Griff.
        Ich wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende!

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        2026/03/13 at 9:25 pm
  • From Manfred Roilo on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Wird schon doch in der Sakristei irgendeiner der Innsbrucker Kirchen sein! Rechts Behälter für Oleum Catechumenorum – Katechumenöl.
    Der im ersten Beitrag besser zu sehende Schaltkasten (und nach dessen Verwendung auch gefragt wurde) wird für das Geläute sein. Allerdings wird es eher ein Sicherungskasten (wahrscheinlich auch nicht ganz fachmännisch!) sein als ein Sicherheitskasten.
    Irgendjemand vom Stadtarchiv hatte in letzter Zeit in der Herz Jesu Kirche zu tun – oder? (Weiß schon, sie ist keine katholische Kirche mehr)

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    2026/03/13 at 5:32 pm
  • From Barbara Pöll on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Unterkirche im Dom St. Jakob

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    2026/03/13 at 5:19 pm
    • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

      Tatsächlich! Eine Einbaukapelle:
      https://www.dibk.at/var/storage/images/media/pfarren-von-a-z/innsbruck-st.-jakob-dompfarre-propstei/dom-st.-jakob/unterkirche/102090-1-ger-DE/Unterkirche_thumbnail_640.jpg?v=250508

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      2026/03/13 at 10:13 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Irgendwie was Geteiftes also. Links ein Becken. Taufe oder Waschen wenn man mit dem Katechumenöl gekleckert hat. Wo unbekannt. Eher Einbaukapelle als wie Kirche..

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    2026/03/13 at 4:04 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unterwegs in der Stadt_17_Ergänzung

    Das vorne unten schaut irgendwie nach Wellness aus, ein im Boden eingelassener Whirlpool oder sowas, und der weiße Bademantel(?) erinnert auch daran, aber das Ambiente ist dafür irgendwie zu grindig, nicht sehr entspannend. Die Steckdosen würde es in einem Nassraum so eher auch nicht geben. Woher könnte mensch das kennen?

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    2026/03/13 at 3:58 pm
  • From Heide Schwandt on Der alte Käsetrick

    Ich bin Hanussen zwei zwei mal begegnet 1mal in Berlin im Eden am Kurfürstendamm ein zweites Mal in Bad Oeynhausen im Juli 1991…Ich kann nur Positives berichten..auch hat er mir vorausgesagt,was wirklich eintraf….Er war kein Scharlatan …Mit freundlichen Grüßen. Heide Schwandt… Hamburg MFA

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    2026/03/13 at 3:57 pm
  • From Klaus Fischler on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    Das solide Haus im Landhausstil war Vill 37 und gehörte dem Kohlenhändler Kritzinger. Eingemietet wohnte dort eine Frau Putz. Das Haus hat später der Sportreporter Bertl Neumann gekauft.
    Der Hochspannungsmast ist noch ohne Isolatoren, was mich das Foto zwischen 1965 und 1970 verorten lässt. Wir Buben sind hoch auf den noch unbespannten Mast gestiegen (Beim Drandenken wird mir heute nachträglich schlecht.)
    Das Haus zwischen Straße und Bach (Untere oder Burgmühle) haben in den 50er-Jahren Georg und Theresia Schösser aus dem Zillertal gekauft und eine Landwirtschaft betrieben. Der Hang wurde ausschließlich mit der Sense gemäht. Sämtliches Gras und Heu musste in einer großen Plane (Fastel) von den bis zum Dorf hinaufreichenden Hängen auf dem Kopf nach Hause getragen werden.
    Nach dem Tod der Tochter und ihres Sohnes lebt niemand mehr aus der Familie.

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    2026/03/13 at 3:37 pm
  • From Hans Pechlaner on Baustellen machen Spaß!

    Berufsschule am Lohbachufer

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    2026/03/13 at 9:41 am
  • From Hannes Lechner on Baustellen machen Spaß!

    Mein erster Gedanke war das Wifi -Gebäude.

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    2026/03/13 at 7:01 am
    • From Martin Schönherr on Baustellen machen Spaß!

      Wenn dem so wäre, müsste das Wifihaus hinten einmal später aufgestockt worden sein. Im Haus vorn befände sich dann tlw. heute das „Indigo/Glorios Bastards“ . Ich vermute stark, dass dieser Annahme richtig ist.
      Die Hangkante dahinter würde gut passen.
      Zeitlich würde ich auf ca.1961/62 tippen, weil 1960 das Gebäude ganz rechts vorne schon bestand und 1963 der Umriss des Rohbaus nordöstlich davon am Luftbild erkennbar ist.

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      2026/03/16 at 10:39 pm
      • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

        Geht sich nur mit dem Wald aus, aber nicht mit der Geometrie der Grundrisse, Und das Haus im Hintergrund ist dort beim Wifi nie gestanden. Auch das im Vordergrund ist heute noch niedriger und schaut ganz anders aus. Es wurde auch in einem Stück gebaut, ohne schon vorhandenes Nachbargebäude.
        1962: https://postimg.cc/dhvssXH7
        1966: https://postimg.cc/ZCmtpN8y

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        2026/03/17 at 10:12 am
      • From Thomas Fritz on Baustellen machen Spaß!

        Das ist ziemlich sicher das genannte Haus, die Ziegelmauer ist östlich vorhanden, nördlich gibts jetzt eine zweite solcherart. Trotz Umbauten an der Fassade und Aufstockung meiner Meinung richtig verortet.

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        2026/03/17 at 9:52 am
  • From pension heis on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Gesellschaftsfoto vom Hafelekar am 20.5.2024 von Frau Hanna Fritz veröffentlicht, Wilfried Marx 2.-ter von links

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    2026/03/12 at 11:30 pm
  • From pension heis on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

    Dem Kommentar von Herrn Rangger müssen wir zustimmen. Die Revisoren schmieren-/pflegen die Gummieinlage der Laufräder des „leeren“ Gondelfahrwerkes welches durch das dünnere Zugseil über das Tragseil gezogen wird. Die Hafelekarbahn ist eine Gondel-Seilumlaufbahn, bei der im Gegensatz zur Seegrubenbahn nur auf einer Seite eine Gondel montiert ist, da die Einfahrtsöffnungen in die Stationen nur für eine Gondelbreite gebaut sind. Auf der Gegenseite ist nur ein leeres Fahrwerk eingehängt, vermutlich damit das Zugseil gegenüber dem Tragseil eine gewisse Abstands-Stabilität hat.
    Der Herr am Podest beim Schmieren war Wilfried Marx (1933-2016)- Angestellter der Nordkettenbahn. Dem am Foto jungen Gesicht nach dürfte die Aufnahme in die 60-iger Jahre oder Anfang 70-iger-Jahre zu datieren sein.
    Herr Marx ist auch am veröffentlichten Foto von einer Weihnachtsfeier in der Hafelekarstation auf dieser Plattform zu sehen.

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    2026/03/12 at 11:16 pm
    • From Zoe Gabbe on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Vielen Dank für die Identifizierung. Das werden wir gerne so in unserer Datenbank hinterlegen.

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      2026/03/13 at 12:08 pm
    • From Hans Pechlaner on Jobangebot: Frischluft und grandiose Aussicht

      Gut möglich, dass wir hier den Gegengewichtswagen der Hafelekarbahn sehen, der zur Entlastung des Antriebs notwendig war.
      Zweifellos handelt es sich hier um eine Revision. Ob dabei jedoch die Gummieinlage der Laufräder betroffen war, möchte ich bezweifeln – diese hätte man in einer der Stationen deutlich unspektakulärer schmieren können.

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      2026/03/13 at 10:17 am
  • From pension heis on Baustellen machen Spaß!

    Nur mal geraten:
    Ev. die alten IVB-Gebäude in der Pastorstrasse wo bei der 1976-iger-Olympiade die Übertragungszentren stationiert waren?

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    2026/03/12 at 11:01 pm
    • From Raimund Mair on Baustellen machen Spaß!

      Eher nicht.
      Nach meinen Informationen (Radio Elektronik Schau 1/1976 S.26) war das Presse- und Rundfunkzentrum in einer Remisenhalle der IVB untergebracht. Und natürlich in der damals neu gebauten Pädak, der heutigen PH.

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      2026/03/13 at 7:37 am
  • From Christian Haager on Kaiserliche Durchfahrt

    An das Bild kann ich mich genau erinnern, gesehen hat man den Kaiser schon, aber eben nur am Wagonfenster. Meine Mutter hat mich damals auf den Bahnhof mitgenommen zum „Kaiser schauen“.

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    2026/03/12 at 9:31 pm
  • From Werner Schröter on Eine Feldbahn?

    Herrlich, interessante Bilder.
    Um diese Zeit existierte doch noch kein Tanklager in der Egger Lienz Strasse, deshalb hat man eine provisorische Abfüllanlage in den Anschlussgleisen auf den Feldern gemacht. Die Verzweigung der Schienen führt genau zu den Baracken, und wie man am ersten Bild vom Herrn Hirsch sieht, haben diese bis zum Stubaier Bahnhof hin Laderampen. Es gab bis zum WK 1 kaum einen Frachtenbahnhof in Innsbruck, die Südbahn hatte den Frachtenbahnhof erst zum ausbauen begonnen und die Staatsbahn hatte nur die Verladung bei der heutigen Panalpina. Das Konsum-Gleis war auch erst am Start. Nach dem WK benötigte man schnell Umschlagplätze und diese boten sich einfach südlich des Staats- nunmehr Westbahnhofes an. Die Geometrie aller Weichen zeigt genau zu den Lagern.
    Am Hauptbild erkennt man die kaputten Baracken und links der Kesselwaggons erkennt man auch eine Art Schrotthaufen, -ob hier nicht ein Brand durch die Kesselwaggons die Baracken zerstört hat.
    Das Gleis zum TIWAG Gelände ist noch nicht weiter gebaut, dies ist noch in Planung.

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    2026/03/12 at 8:10 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

      Danke Werner! So kommt langsam Licht in die Sache mit den bisher nur auf einigen Fotos erahnbaren Gleisen.
      Lagerung und Umschlag von Brennstoffen scheint dort vermehrt stattgefunden zu haben. Nicht weit entfernt befand sich seit den 1920ern der Brennstoffhandelsbetrieb des Josef Engerisser, über den in Kürze hier auf dieser Plattform mehr zu lesen sein sollte; in den 1970ern dürfte dort immer noch noch ein Öllager eines seiner Nachfahren gewesen zu sein, zumindest war eine solche Nutzung 1971 von der Stadt genehmigt worden. Ebenfalls ganz in der Nähe ist eine undokumentierte, teils gemauerte und teils betonierte, mittelgroße Stollenanlage mit Gasschleuse, die ich „Westbahnhofbunker“ oder „DRG-Bunker“ nenne, in der sich zumindest vor ein paar Jahren dem stechenden Geruch nach immer noch Überreste petrochemischer Stoffe befanden. Vielleicht war dort im Zweiten Welrkrieg einiges eingelagert?

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      2026/03/12 at 9:43 pm
      • From Barbara Pöll on Eine Feldbahn?

        Lieber Herr Schneiderbauer,
        bei ihrem „Westbahnhofbunker“ handelt es sich um den Stollen des Reichsbahnausbesserungswerkes Innsbruck (RAW) errichtet von der Deutschen Reichsbahn (DRB). Es gibt dazu einen Plan von 1944 im Tiroler Landesarchiv und einen weiteren der ÖBB. Vergangenen Sommer wurde der Luftschutzstollen mit drei Eingängen sowie ein weiterer Stollen (kurz und hoch) bei Bauarbeiten freigelegt. Ich hatte damals die Gelegenheit den Stollen zu besichtigen (gemeinsam mit Hanna Fritz) und zu fotografieren. Es gibt auch ein geologisches Gutachten von Klebelsberg zum Stollen. Die Luftschutzanlage wurde vermessen und stimmt im Wesentlichen mit den historischen Plänen überein. Bei Gelegenheit stelle ich hier ein paar Bilder ein. Da der Hohlraum unter die Autobahn hineinzieht war Asfinag not amused.

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        2026/03/16 at 3:02 pm
        • From Manni Schneiderbauer on Eine Feldbahn?

          Liebe Frau Pöll, danke für diese sehr interessanten Informationen. Wir hatten schon den Verdacht, dass es sich um eine Anlage der Reichsbahn handelte, deswegen „DRG-Bunker“. Vor einer Weile bin ich dort mal wieder vorbeigekommen, konnte den einzigen mir bekannten Eingang aber nicht mehr finden. Ist die Anlage verschlossen worden?
          Einige Fotos vom Juni 2014, die ich auf die Schnelle gefunden habe: https://photos.app.goo.gl/7uLdkNUSnWQfCCJp8

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          2026/03/16 at 11:47 pm
        • From Martin Schönherr on Eine Feldbahn?

          Ist mittlerweile das Rätsel um den zweiten Stollen (ca. 20-30m tief in den Berg, Vollbahnprofil, weiter gedachte Achse käme beim Sonnenburgtunnel der Brennerbahn raus) gelöst?
          (Meine Theorie wäre gewesen: „Schwarzbau“ im zweiten Weltkrieg für einen weitere Umfahrungsbahn vom Westen kommend zum Brenner.)

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          2026/03/16 at 10:23 pm
  • From Karl Hirsch on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    2015 hab ich dort „ein paar Steine“ fotografiert, vermutlich Originalteile der Burg.
    https://postimg.cc/qzy49f8K
    https://postimg.cc/SjVvRgmJ
    https://postimg.cc/K3YQtyxW
    Damals stand dort noch ein solides Haus im Landhausstil, welches auf den LB-Fotos vor 2016 zu sehen ist.
    https://postimg.cc/Jy1Xs5rm
    Auf dem zitierten LB von 2016 sieht man eher den sich schon 2015 abzeichnenden Abriß des Hauses, keine Ausgrabungen.(?)
    Und das war die Aussicht der Ritter:
    https://postimg.cc/fVMyCW6L

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    2026/03/12 at 7:39 pm
  • From Didi Mair on Immer modern

    1966 oder später, den BMW 2000 gab es ab 1966.

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    2026/03/12 at 6:39 pm
  • From Friedrich on Baustellen machen Spaß!

    In der Hoffnung, es meldet sich noch ein (pensionierter) Bauingenieur zu Wort, um sich zu dieser Deckenkonstruktion zu äußern, frage ich einmal ganz unschuldig: Das sind aber keine Katzenberger-Decken, oder?
    Das Gebäude hinten hat mich an die Siegmair-Schule erinnert, dann an den nicht mehr existenten Turnsaal in der Angerzellgasse. Beides trifft aber nicht zu.

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    2026/03/12 at 6:00 pm
    • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

      Wenn schon, dann verkehrt herum eingebaute Katzenberger Decken. Die auf einer Seite wundersam in der Luft hängen.

      Anfangs hab ich mir das Rätsel leichter vorgestellt, viel leichter als das Bürgschwendtnersche Sakralkämmerlein (bitte, wie soll man da draufkommen, wenn man nicht der Frater Staubsauger ist). Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher.

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      2026/03/13 at 1:07 pm
  • From Karl Hirsch on Unterwegs in der Stadt_17

    Aber eine Wiltener Chorherrn Uniform ist es schon.

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    2026/03/12 at 5:28 pm
  • From H on Unterwegs in der Stadt_17

    …..oder – aus aktuellem Anlaß!!! – auf „Petrus Canisius“ vor der Ausräumung zwecks Umbau zur Kletterhalle. (Zumindest würde ich nicht unbedingt geweihte Paramente in der Nähe von dieser übermütigen sportlichen Jugend lagern… Sünden fürchten tät ich mich da!!!!

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    2026/03/12 at 4:12 pm
  • From Friedrich on Unterwegs in der Stadt_17

    Wenn es der gleiche Dienstgang wie letztens [https://innsbruck-erinnert.at/wir-hatten-einen-dienstgang-xxiii/] war, dann ist ja der Ziegelstadl nicht weit. Vielleicht hat der Gefangenenseelsorger keine größere Sakristei?

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    2026/03/12 at 3:44 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Im Norden von Vill erhebt sich majestätisch die Burg Straßfried

    Sehr interessant. Ist von den 1922 gefundenen Mauern noch etwas zu sehen?

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    2026/03/12 at 3:00 pm
  • From Karl Hirsch on Baustellen machen Spaß!

    Im Rohbau sind hinter jeder Stütze Ziegelzwischenwände eingebaut, Klassenzimmer gehen sich da nimmer aus. Vielleicht erinnert sich die jüngste Ururenkelin vom Kaiser im Prinzip richtig.
    Der Wald ist recht nah, vom Bewuchs eher südlicher Stadtrand. Das ist das Genaueste was ich ohne Herumgoogeln weiß.

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    2026/03/12 at 2:46 pm
    • From Henriette Stepanek on Baustellen machen Spaß!

      Ja, da wollen wir die Sache endlich präzisieren:
      Rohbau der K i n d e r k l i n i k . Blickrichtung „Andreas Hofer Weg“, etwas westlich des Retterhofs.

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      2026/03/17 at 12:52 pm
  • From Karl Hirsch on Eine Feldbahn?

    Ich hab da noch ein altes Foto, ich glaub, es ist noch älter, weil mindestens ein Haus weniger (das einzige Massivhaus inmitten der Schuppen und Baracken, Vorläufer des Raiffeisen Lagerhauses?). https://postimg.cc/BthGD2Wb und https://postimg.cc/zV0FSS52
    Die Gleise sieht man auch dort, und ich glaube, die Betriebszufahrten sind wirklich heute noch eben diese aus der kuk Zeit. Es ist eher noch das eine oder andere hinzugekommen.
    Am älteren Foto sieht man auch noch die Baracken, die am aktuellen Foto mit dem Tankzug verdächtig abgebrannt aussehen. Die Waggons stehen vermutlich nicht umsonst im Freiland.

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    2026/03/12 at 2:27 pm
  • From Vinzenz Theiss on Unterwegs in der Stadt_17

    Bei der Hässlichkeit des Ambientes würde ich spontan auf St. Norbert tippen.

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    2026/03/12 at 2:10 pm
  • From Thomas Fritz on Baustellen machen Spaß!

    Schaut wie ein liegen gelassener Rohbau aus. Das Gebäude im Hintergund sieht einer Bildungseinrichtung aus den 60-ern ähnlich, evtl. Schule oder ein Institutsgebäude? Das waren die Zeiten, wo man den untersten Fensterteil nach unten aufklappen konnte. Vorstellbar ist, daß die geziegelte Mauer unverputzt als Fassadenelement sichtbar ist. Wenn das Gebäude noch steht. Ich würde die Situation auf die Schnelle irgendwo im Westen der Stadt verorten.

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    2026/03/12 at 12:32 pm
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