Otto Mathè hat auch einen Stand mit seinen legendären Additiven.
Die Originaldose in Schreibschrift hab ich immer noch leer in der Garage stehen, die konnte ich nie wegwerfen.
Der Monoposto ist ausgestellt und der seltsam „abhanden gekommene“ Porsche Prototyp.
Vorne neben dem Alfa GTA ein Ferrari 330 P3? und dann ein Alfa TZ
Ich weiß nicht, ob diese Skulpturen in der Klinik so viel billiger zu haben waren: https://paschberg.blogspot.com/search/label/Architektur?updated-max=2017-07-25T22:01:00%2B02:00&max-results=20&start=39&by-date=false
Die Remise des Bahnhofs stand und steht jedenfalls ungefähr dort, wo erst die Hotelliegenschaft begann. Ich habe eine sehr vage Erinnerung, das Hotel noch gesehen zu haben (müsste damals 4 Jahr alt gewesen sein). Es gibt ein Ansichtskarte, wo man die Lage zueinander ganz gut von der anderen Talseite aus sieht: Die Rampe zum Hotel beginnt in etwa dort, wo die Remise endet.
Die hier gezeigt Ansicht ist jedoch ein Beweis, dass es auch schon vor KI Fake-Bilder gab, um die Illusion zu erwecken, man hätte es nicht weit vom Bahnhof zum Hotel (wobei – mehr als 3 Minuten Gehzeit sind das sicher nicht)
Abträglich dem Image des Mühlsees als Badesee war auch die Lage der Lanser Mülldeponie oberhalb (dot wo heute der Bauhof am Kralbergweg steht). In den Siebzigerjahren hieß es, dass man von dem Wasser Ausschlag bekommt. Dafür waren die Mülldeponien für mich als Kind beliebte Ausflugsziele; am Lande (Pfarrtal in Aldrans: Sperrmüll vom Feinsten) noch kaum abgesperrt; bewaffnet mit ein wenig Werkzeug gab es an trüben Wochenenden da manchen „Schatz“ zu finden (ginge natürlich nur auf Ausflügen alleine mit meinem Vater)
Mich würde mal ein Foto interessieren, auf dem Bahnhof und Hotel zu sehen sind. Die (bekannte) gemalte Karte dürfte nämlich nicht unbedingt die Realität widerspiegeln; das wurde so gemalt, dass alles ein bisschen mehr Grandezza ausstrahlt und günstiger zueinander positioniert ist als die Wirklichkeit hergegeben hat.
Ich seh rst bloß die Überschrift – Richard Steidle – und dann das Bild – und denke „Wieso schaut der aus wie der alte Hindenburg?“
– und, siehe da – er ist es eh. Wohlbekannt on Briefmarken auf alten Postkarten und so.
Und auch vom Hindenburgplatz.
O mei, o mei!
Und die „Prügelbau-Baracken“, NW-Eck Innrain – Blasius Hueber Str., seit wann standen die dort – und wie lange?
Der Berliner Zeichner (und Sozialkritiker) Heinrich Zille war der Überzeugung:
„Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genau so erschlagen wie mit einer Axt“
Die Menschen, welche hier wohnen mußten, werden dieses Stigma wohl meist nicht mehr los..
Tolle Beschreibung der Brückenbaustelle – erinnert mich an die Trajansbrücke bei Drobeta Turnu Severin (Rumänien). Dies wurde um 100 n. Chr. von Apollodor von Damaskus errichtet. Die Brückenwiderlager beiderseits der Donau sowie Pfeilerreste im Wasser haben sich erhalten.
Zum Bau der Innbrücke 1940 gibt es in der Deutschen Digitalen Bibliothek grandiose Baustellenfotos der Firma Holzmann. Der Fotobestand Holzmann kam nach dem Ende der Baufirma nach Berlin und wurde in den letzten Jahren digitalisiert. Ich war 2017 in Berlin und habe mir die Fotos zur Tiwag-Kraftwerksbaustelle „Wehrbau im Inn bei Kirchbichl“ digitalisieren lassen. Auch diese Bilder sind heute digital abrufbar.
Zur Innbrücke Innbrücke Kirchbichl-Langkampfen siehe z.B.
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/LCWKQBW7P377XXANBRX7KS3NJ5AQRA6I
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5552ZNBTK3NZ2YR3Q7AKN75R74PJTZLI
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/KWN3YE53UI6Z3C66CD56M4RYGDYKZNED
Der Bahnhof Langkampfen am 9. Mai 1941
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/4M2JSIAVUVZSTHGYEHEOZKXKZCNJRH4D
Das war jetzt sehr interessant für mich! Was sich – unmerklich – alles wieder ändert, wenn man wie ich glaubt, mit dem „Tirol Lexikon“ einigermaßen informiert zu sein…
Danke für die spannenden Fortsetzungen dieser Serie.
Hier fallen natürlich ganz besonders wieder die Parallelen zum Opferrollen-Schauspiel der heutigen Reaktionären und Rechtsextremen auf, also der FPÖ in Österreich und der AfD in Deutschland sowie ihren Vorfeldorganisationen oder natürlich auch der MAGA-Bewegung in den USA.
Da werden Ereignisse mittels perfider Methoden wie einfacher Auslassung so verdreht und umgedeutet, dass die Rechtsextremen den einfachen, oft ländlich geprägten und wenig gebildeten Menschen, die die Masse der sie Wählenden ausmachen, eine mutmaßlich eindeutige Sachlage präsentieren können und dazu gleich auch nicht einfache, weil nicht unbedingt rechts- bzw. verfassungskonforme Lösungen servieren. Damals hatten sie damit Erfolg.
Heute lesen wir das und uns wird hoffentlich klar, dass sie damit nie wieder Erfolg haben dürfen. Principiis obsta.
Sorry to say, that Mrs. Watson-Stolz was more than unsuccsessful in the case of Anna Wanner
Wie Sie schreiben, Herr Hofinger, ein recht häufiger Name. Von Vinaders über Seefeld und Saalfelden, von Inzing, Hatting, Telfs, Scharnitz und Mariahilf bis werweißwohinnoch anzutreffen. Die einzigen Angaben im Adressbuch auf ihre kurzzeitige Anwesenheit in der Höttinger Gasse geben einfach zu wenig her. Man weiß auch nicht, ob das auf dem Titelbild alles Wanner-Kinder sind, sonst hätte man evtl. in irgendwelchen Taufmatriken …. Kurz gesagt: w. o. gegeben.
Dafür habe ich zu Nikolaus Heinsch ein wenig gefunden. Ich weiß zwar nicht, ob das für Ihr Heimatrollen-Projekt hilfreich ist, aber wo ich es schon mal zusammengesucht habe:
Vater = Heinsch Paul, Schneider von Trient
* 13. 03. 1851 in Králiky / Grulich, Böhmen (TO Hötting 8 / fol. 20)
+ 11. 11. 1925 in Kirschentalgasse 27 (TO Hötting 8 / fol. 20)
Mutter = Adelheid Chiaserotti von Trient
* ??
+ vor dem 11. 11. 1925 (Paul Heinisch bereits Witwer)
Paul Heinsch und Adelheid Chiaserotti wurden noch einmal Eltern:
Sohn Silvio Alberto Maria kommt am 13. 03. 1890 in Hall i. T. zur Welt, verstirbt aber bereits am 23. 03. 1890
(TB Hall M 1890 – 1898 / fol. 148 und IN 09. 04. 1890, S 9)
Großvater von Nikolaus Josef Heinsch:
Josef Heinsch, Gendarmerie-Schneider, zuständ. nach Králiky / Grulich, Böhmen
* ?? 1811
+ 22. 03. 1888 in St. Nikolausgasse 3, verwitwet (TO St. Nikolaus 5 / fol. 540)
Ihren Vater Josef Heinsch betrauern in der Todesanzeige die Kinder
Paul, Cajetan und Antonia (IN 23. 03. 1888, S. 13)
Ergänzung zu Adelheid Chiaserotti aus dem TO Hall M 1872-1892 / fol. 282:
Adelheid Heinsch, geb. Chiaserotti, Schneidermeistersgattin aus Trient, zuständ. nach Mailand
+ am 18. 11. 1891 in Hall, Haus Nr. 297, 41-jährig
Im Gasthof Mohren war das Safari. Ein kultiges Lokal. Die Innsbrucker Hard-Rock-Szene verkehrte dort. Dass die Aufschrift Gasthof Mohren damals noch immer über dem Lokal angeschrieben war störte niemanden.
Meines Wissens nach wurde / wird nur e i n Rohstoff bzw. Halbprodukt von Kirchbichl nach Vils zur Endverarbeitung transportiert. Es ist auch nicht mehr die Fa. Perlmooser Zement AG, sondern seit langem schon die Fa. „Schretter & Cie“, welche das ehemalige Zementwerk in Kirchbichl betreibt. Also beliefert die Fa. Schretter & Cie sich selbst.
Weiters:
Der damals von der Fa. Perlmooser erzeugte Zement wurde seinerzeit in Silowaggons der Wagengattung „U“ transportiert,- 2-achsig und 4-achsig.
Die DB-Lokreihe 111 ist meines Wissens nach auch schon lange von der DB ausgemustert; auch kam mir die im Planeinsatz nie vor Kalk,- Mergel- oder Zementzügen nach Vils zum Einsatz. Viel zu schwach. Wenn schon eine DB-Lok alter Bauart, dann 139 oder 140. Die warten praktisch mit der gleichen Leistung wie die DB 111 auf, sind aber auf v/max 110 übersetzt. Die 111er hingegen auf v/max 150 km/h.
Jedoch fehlen mir genaue Infos über den Verbleib der 111er und die Verwendung ausserhalb der DB AG. Natürlich kann es sein, dass ein privates EVU mit diesen Maschinen die Leistungen für die Firma in Vils erbringt.
Vor der Elektrifizierung des Streckenabschnittes Reutte – Vils kamen dort ÖBB-V-Tfz. der Reihen 2068, 2043/2143 und 2016 zum Einsatz.
Der „helle Fleck“ links im Bild ist der bewuchsfreie Teil der Lößwand im Gemeindegebiet von Angath. Die Trasse der Bahn ist hier nicht ersichtlich, da diese unterhalb den Gebäuden – u.a. dem Gebäude der Volksschule Kirchbichl – verläuft.
Ich glaube mich zu erinnern dass ein damaliger Bekannter von mir dort ein Lokal hatte , das Cafe Seep hieß . Er war der Seep Walter. Ist aber lange her!
Weiß aber nicht mehr genau in welcher Adresse er war!
An diesen doch einprägsamen Namen kann ich mich noch gut erinnern. Wenn man westlich der Höttinger Gasse geparkt hat, kam man auf dem Weg zum Metropol dran vorbei. Waren wir sogar einmal drin? Schon möglich.
Das Adressbuch erwähnt den Walter unter der Hausnummer Mariahilfstr, 16. Lustigerweise findet Google das längst schon verschwundene Café ebenfalls unter dieser Nummer. Habs auch dort in Erinnerung, daneben ein Trödler mit lustigen Sachen.
https://www.yelp.com/biz/cafe-seep-innsbruck
Ein Erdhaufen läßt baldige Arbeiten vermuten, vom Bankl ist auch schon alles entfernt was keinen Bagger braucht. Hat sich als Park mit Sandgrube augenscheinlich nicht bewährt.
Zu den Lokalen kann ich als damals zu jung nichts sagen, Ein Stammlokal für jedes Haus, wie es ausschaut. Bierjoggl klingt gut. Passt zu Bierwastl und Bierstindl, gabs noch ein weiteres Bier… Lokal?
Ein Goggomobil Coupe der Hans Glas GmbH (später von BMW übernommen), 54 PS wären wirklich ein Raketenantrieb gewesen, tatsächlich waren es 13 PS aus 250 Kubik…
Danke an Herrn Schneiderbauer für die fotounterstützten Infos und Herrn Mair für die ebenso interessante Nachricht vom Verkauf dieser Liegenschaft. Sieht nicht so aus als würde mein oben erwähnter Arbeitskollege noch dort wohnen.
Das Mühlenhaus sieht im Vergleich zu dem, was ich befürchtet habe, eh noch halbwegs normal aus, sogar in Orientierung und mit Satteldach an den alten Bau angelehnt. Wenigstens kein weißer oder schwarzer Quader mit einem draufgepickten kleinen Würfel. Womöglich die früheren Besitzer der Mühlseehäuser.
Wir blicken einfach immer nur nach Westen und können nimmer anders.
Der Osten wäre doch interessanter, Dampfbad, Bahnhof, Gaswerk, Kellerjoch.
#Was auffällig ist, sind die zahlreichen Bombenlücken rund um den Bahnhof. Und auch begonnenen Wiederaufbau, wie das frisch gebaut ausschauende Haus in der Brixnerstraße, dessen Hofseite heute ein ganz anderes Bild bietet. Dahinter scheint man am Bauernbundhaus zu bauen. Hotel Tyrol noch als Altbau erkennbar, vom Hotel Europa war nicht viel übrig.
In Pradl steht in Blickrichtung Ampasser Doppeltürme ein helles Gebäude, das einzige „modern“ aussehende. Anzengruberstraße?
Die Liegenschaft wurde vor wenigen Jahren um ca 2 Millionen Euro angeboten, was eigentlich ein moderater Preis war. Wenn meine Liegenschaft mit über 2000 qm Grund diesen Wert gehabt hätte, hätte ich eine Zwischenfinanzierung in Erwägung gezogen, aber es wäre eine „Schuhnummer“ zu groß gewesen. Ein Teil eines war saniert, im Maklerangebot stand, daß eine alte Dame als ehemalige Besitzerin dort wohnen bleibt. Der See fand jedenfalls nicht so schnell einen neuen Besitzer.
Oft war ich als Kind dort – nicht schwimmen, das konnte ich lange nicht – innerhalb der Nichtschwimmerabgrenzung plantschen. Am meisten eingeprägt aber ist bei mir – Kinder liegen nicht herum, sie laufen – dass ich mir auf den Holzliegeflächen mit ihren sonnenverbrannten Brettern regelmäßig einen Schiefer eingezogen habe.
Leider habe ich den Mühlsee nicht mehr als öffentliches Seebad erlebt. Lange Zeit war er eines der drei Bäder. die die Linie 6 im Sommer zu einer Bäderlinie machten. Jedes Mal, wenn ich in der 6er sitzend dort vorbei komme, finde ich es schade, dass dieser See in Privatbesitz und nicht zugänglich ist. Die hölzerne Badeplattform mitten im See gibt es immer noch, sie war zuletzt aber schon halb im See versunken, irgendwann wird sie wohl ganz verschwinden und am Grund verrotten.
1962 sah es dort jedenfalls sehr ansprechend aus: https://postimg.cc/t1nQD4WG
Jetzt hätt ich fast „Oben die Vogelhütte“ gemeint, aber die ist zu wei rechts. Es dürfte sich um das heute noch etwa unverändert bestehende Haus Sparbereggweg 55 handeln.
Anfang der 70er war ich einmal dort schwimmen. War viel Betrieb. Mehr weiß ich nimmer. Einer der Besitze ist zehn Jahre später mein Arbeitskollege gewesen. Schilderungen seiner Arbeiten am Haus ließen schon damals darauf schließen, dass daraus kein öffentlicher Badesee mehr werden wird. Ein Wohnhaus mit See.
Interessant ist das alte Mühlenhaus, aber wohnen tut dort glaub ich keiner mehr. Das anfangs breite Straßl endet dort und über den Zustand des anschließenden Steiges weiß ich nichts genaues. Er führt jedenfalls zu einem bäuerlichen Anwesen, der Durchgang scheint auf good will Basis möglich zu sein..
Das für den Mühlsee namensgebende alte Mühlenhaus war wohl leider nicht denkmalgeschützt; inzwischen hat jemand – wie könnte es anders sein – die bestehende Widmung genutzt, um dort ein neues Wohnhaus ins Grüne zu klotzen. Als ob die Luxus-Wohnanlage am Weg zum Golfplatz nicht schon reichen würde.
Ganz so ist die Sache nicht. Liegt alles im Freiland. War m.W. „nur“ Abbruch – Wiederaufbau + 25% im Rahmen der TBO . Für das kommt es mir architektonisch ziemlich gelungen und zurückhaltend konzipiert vor: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgY6xffJ0TFVClQYEykCotZGpRD2w5vX67qSO7tAonlHJ3QmiWoSXF5AyZcUosQow_mawfKwY2nck_YqSFbtT6sU4DG9LjxcaSuh5jNagDv9K0Ip_krQxNnmgO04xmKZKQSR5lGPXgTz8vVs5PbgchJ_95R4aaN4gJI15d288JcDNPkSp5amuJ10WB7XVM_/s1275/IMG_20250111_162850~2_klein.jpg Ob man es freilich so romantisch einwachsen lässt, wie den Vorgängerbau, ist fraglich. Der massive Keller des Hauses war bemerkenswert, wohl Resultat von Auflagen der Wildbachverbauung. Der Mühlbach wirkt eher harmlos, ist aber nicht ohne, zumal zu seinem Einzugsgebiet viele versiegelte Flächen an der Ellbögnerstraße unterhalb des Ramsbaches gehören.
Die Zahl der für die Waldbahn aus dem Häuschen (soweit ich es von Außen erkenne dürften es drei bis vier Wohneinheiten geworden sein) resultierenden Fahrgäste überschaubar sein dürfte. Ich hoffe nur, der öffentliche Weg am Mühlbach (https://www.openstreetmap.org/way/813628264) rauf nach Lans wird nicht schleichend zugemacht (s. auch Kommentar von Herrn Hirsch).
Die Villa Sparbereggweg 55 bestand übrigens bis vor wenigen Jahren (bis ca. 2019). Schade drum.
Der große Bauernhof hinter den Bäumen stand vor ca. 25 Jahren noch. Der Raum zwischen beiden Adressen wäre heute der Standort der Villa Wetscher (Planung Arch. Holzbauer)
Oh danke für die Info. Womit mein durch diesen Beitrag angestoßener Wunsch eines Spaziergangs von der Station Mühlsee nach Lans wieder verschoben werden kann.
Ich wittere ohnehin eine Tafel „Privatbesitz! Zuwiderhandelnde Anzeige wird abgeschleppt!“.
Auf Ihrem Foto sieht man dann auch die Vogelhütte. Nie dort eingekehrt.
Oh, und noch zur Vogelhütte: ein angenehmer Ort mit Patina, leider ist drinnen nur wenig Platz und draußen bei gutem Wetter am Wochenende meistens voll, also vielleicht eher unter der Woche hinschauen (Öffnungszeiten Mi-So 11-18 Uhr). Nachteil: die 6er-Station Mühlsee ist in Luftlinie zwar nur 100 Meter entfernt, es gibt aber leider keinen direkten Weg über die steile Wiese. Das könnte sich aber in Zukunft ändern.
Ich war letztes Jahr mit dem E-Bike dort, da war das noch Baustelle. Verbotsschilder hab ich keine gesehen, ich kann mich aber nicht mehr erinnern ob noch ein öffentlicher Weg an dem Haus vorbei existiert. Ich bin dann umgekehrt, wollte ohnehin nur einen Abstecher dorthin machen und mal nachzuschauen. Leider habe ich keine Fotos gemacht.
Google Fotos sei Dank ruckzuck gefunden: ein Jahr zuvor, im September 2024, sah die Baustelle so aus: https://postimg.cc/tZ1rkNkx
Da war alles abgesperrt.
Und der Entwurf – lese ich richtig „F. Berger“ – der Maler und Graphiker Fritz Berger, der im Krieg ein Auge und – ich glaube – auch eine Hand verloren hat?
Jetzt wärs natürlich interessant zu wissen, wie genau die Zeitnehmung Anno Dazumal war. Denn es könnte u.U. sein, daß er der siebte war, der mit Bestzeit heruntertuschte.
Oder – anderer Vorschlag! – er war schon bei sechs früheren Rennen als Erster durchs Ziel gefahren – und – Hurra!!! – hatte heute bei der Siegerehrung zum 7. Male den mittleren Podestplatz inne .
Und dieses „Frisch-fromm-fröhlich-frei“-e Turnerschaftsemblem kommt halt wieder einmal nur mir so vor wie eine ältere, rundliche, aber in der Richtung durchaus sehr ähnliche „Schwester“ eines zackigen anderen Symbols….
Ich bin eben einfach total unsportlich. Leider!
Der „Finsterwaller – Tiroler Familiennamen Kunde“ hat für „Ramsauer“ eine interessante Erklärung. Der Ortsname Ramsau stammt vom althochdeutschen hrammes ouwa „Au der Raben“.
Zu 1) Bärlauch, 2) Sammeln, 3) Widder käme für Rams oder Ramms nun 4.) Rabe hinzu.
Einen richtigen Sinn vermag man nirgends erkennen. Vielleicht kommt’s ja von „Rumsbums“. Für einen Wildbach weit passender, wie Frau Stepanek bereits anmerkte.
Dieser Tag wird wahrlich ein großer Festtag für die FF-Vill gewesen sein, denn Gerätehaus, Fahnen- und Motorspritzenweihe an einem Tag dürften nicht viele Einheiten erlebt haben. Erst kürzlich war es den gegeben Umständen wieder soweit,- auf Grund Corona mußten Termine verschoben werden und so hatte die FF-Vill das Fest für ihre Gerätehausadaptierung und Fahrzeugweihe wieder auf einem Tag kompremiert.
Das Beisammensein hernach fand auch wieder im Gasthof Turnbichl statt, ein „revievel“.
Schiane Griaß übers Tal umi an die FF-Vill und an die Weber-„Buabn“,- schian war’s.
Ja, da ahnt man wirklich mehr, als daß man etwas sehen oder klar erkennen könnte. Die zarte waagrechte Linie durchs Gelände – vom Beginn der Innschleife bis zu deren Ende – könnte etwas „Eisenbahn-iges sein… und der helle Fleck am Innufer im Bild rechts könnte genauso eine Sandbank sein….
….. und fällt aus allen Wolken, wenn man erfährt, daß von hier, von Kirchbichl, der „Perlmooser-Zement“ per Bahn nach Vils bei Reutte zur Fa Schretter transportiert wurde.
Die Zementwaggons mußten also, wenn ich es recht bedenke, zunächst in Innsbruck „verschoben“ und an einen Zug der Mittenwaldbahn angekoppelt werden. Jetzt bin ich überfragt. Gabs auf dieser Strecke auch reine „Güterzüge“ – oder nahm das ein Personenzug gefälligkeitshalber mit?
Und in Garmisch dann – die Außerfernerbahn.
Meine Hochachtung, daß das offenbar gut funktioniert hat!
Oder – funktionierts immer noch?
Es funktioniert aktuell nicht mehr.
Seinerzeit gab es um vier Uhr Früh einen Zug (Sammler) ab Hall in Tirol ins Außerfern. Retour fuhr selbiger mit Fracht von ebendort am mittleren Nachmittag. Die DB-Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und der Grenze bei Ehrwald verträgt keine ÖBB-Lokomotiven mehr (Achslast). Eine Reaktivierung dieser Verkehre ist aber ein Ziel der ÖBB.
Vielen Dank für diesen Einblick, wie es im Bahnalltag so ablief! Und die Güterwägen, in denen der Zement geliefert wurde? Niedrig? Mit halbseitig aufklappbarem Giebeldach ?
Jetzt wird wohl alles fertig vorverpackt sein, oder?
Darüber weiß ich nichts. Aber ich weiß, dass sich eine deutsche Privatbahn mit alten Lokomotiven (DB-Baureihe 111) welche leichter sind als neue den ÖBB als Partner angeboten haben. Wir werden sehen.
Und wenn der Name RAMMSBACH nur einfach lautmalerisch entstanden ist? Ich meine – wenn er schon so kräftig ausgebaut werden mußte, dann könnte doch (nach Unwettern im Oberlauf) das Geschiebe der Steinbrocken derartige laute Stoßg- und Donnereräusche hervorgerufen haben, als hätte der Bach in seinem Bett ein größeres Hindernis gerammt…
Keine 50m Luftlinie von Bahnhof Fritzens entfernt, hinter der „Reste“, der Bahnhofrestauration, verlief nach Unterführung unter dem Bahnkörper das Bachbett. Und – nach Unwettern und Sturzregen – hörten wir das Gegeneinanderschlagen und -donnern der zu unregelmäßigen „Eiformen“ geschliffenen Bachsteine, manche bis „kindskopfgroß“ – es war unheimlich….!!!
Heute so: Aufahmeort oberhalb der Huisler Stube, Blick auf die Brücke über den Schlicker Bach, am Titelbild noch sehr ursprünglich, und hinten schaut ein weißes Gebäude über die ebenfalls anderen Dächer. Das ist das Don Bosco Schülerheim, welches das „Grandhotel Stubai“ ersetzt hat. Ich nehme an, man bespricht am Montag die Heeres Alpin Schule (oder so).
Ramsbach: Evt leitet sich das vom Begriff Ramsar ab. Doch das dürfte ein Irrtum sein. Ich habe das bisher mit Feuchtgebieten in Zusammenhang gebracht; dabei bezieht sich der Name auf den Ort der Konferenz, wo man diesen Schutz vereinbart hat: Ramsar im Iran. Also weiterrätseln.
Rams + Etymologie = 1) Bärlauch, 2)Sammeln, 3) Widder (interessant – Ramsar heißt wiederum „Platz der Widder“)
Was, diese struppigen Tiere (welcher Messi schützt denn sowas?) kann man essen? Gibt es da Rezepte? Kann man den Biberschwanz panieren wie ein Schnitzel oder ist der – wie ich vermute – ungenießbar? Als Ganzes am Grill braten klingt appetitlich, mit einem Apfel zwischen den Zähnen servieren, im Dialog mit Bratkartoffeln. Im Mai Spargel dazu müsste auch gut schmecken.
Kenner verwenden zum Grillen ausschließlich getrocknetes Holz vom Biberbau, was dem Fleisch einen besonderen Gout verleiht.
Im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-landeck-zams/ sieht man im vierten Bild die „Station Landeck“ von der anderen Seite
Die Antwort auf die im Titel gestellte Frage ist damit – dank Ihrer Hilfe – ja ziemlich schnell geklärt worden und die von mir im Hintergrund vermutete „Sill“ ist dann doch der Inn. Danke auch für’s Verlinken der Luftaufnahmen die ja tatsächlich sehr aufschlussreich sind.
Die drei andersfarbigen (Rassismusalarm!) stechen natürlich heraus. Während die beiden Blauen leicht als Personentransporter und Kleinlastwagen erkennbar sind, läßt der zweifarbige Bulli mit dem Dachzelt an wichtige Dienstfahrten an den Gardasee denken (Studium der Müllabfuhr in Saló, Vergleich der Schneeräumverfahren in Peschiera und Lazise). Ich glaube aber, mich erinnern zu können, dass das so eine aufklappbare Projektionsfläche gewesen ist. Aber mit welchem Programm? Jenseits des Erinnerungshorizonts.
Beim Haus links neben dem alten VW-Bus handelt es sich um das ehemalige Gasthaus „Tyrol“ in der Pontlatzerstraße 47, zur damaligen Zeit eine „Institution“ in der (spärlichen) Lokalszene von Neu-Arzl. Links daneben in der Pontlatzerstraße befand sich ein kleiner „Konsum“, die Tiefenthaler Bäckerei und die Schützen-Apotheke, die später in den O-Dorf Block auf der linken Seite übersiedelt ist. Bei den älteren (und sehr alten) Innsbruckern heißt die ganze Gegend heute noch „der Schießstand“.
Die Eingangsbereiche im Erdgeschoß waren 1964 vollständig im Holz(?)elementen verbaut. Nach den Olypischen Spielen wurde das offenbar umgestaltet und Teile als offene Flächen belassen. In den neu geschaffenen Lokalen waren dann diverse Geschäfte angesiedelt, vom Schuhgeschäft bis zum Obst- und Gemüsehändler. Das einzige Geschäft, das bis in den heutigen Tag überlebt hat ist die Apotheke in der Schützenstraße 56.
Sehr Steyr-dominiert, der Fuhrpark. 5 Unimog und ein Rundhauber von Mercedes. Der Hauptteil der Flotte besteht aus Steyr 680 Modellen. Drei OM Lupetto, zwei Steyr 90plus, ein 780er und einige Steyr 380/480/ 586-Hauber sowie der Haflinger sind auch zu erkennen. Die Radlader von Volvo, früher öfter auch auf Baustellen und Sägewerken anzutreffen, sind auch von der Bildfläche verschwunden.
Mein Favorit ist die Faun Kehrmaschine in der drittletzten Reihe, in meiner Erinnerung hatte die 2 Lenkräder.
Den Zeitraum der Aufnahme würde ich auf 1970/1971 eingrenzen. Hochhaus Schützenstraße 10 schon bewohnt, das Sternhochhaus An-der-Lanstraße 18 noch in Bau und die von Hern Roilo immer wieder erwähnte 110 kV-Leitung der Tiwag steht noch nordseitig.
Da gab es doch die „Anstalt für kirchliche Kunstarbeiten Adolf Vogl, Innsbruck“, welche in der 2. Hälfte des 19. Jhdts bis zum Ersten Weltkrieg Kataloge für derlei in Serie hergestellte Heiligenfiguren usw. hatte. War diese „Anstalt“ Lieferant für die ca 30 im Dehio Tirol angeführten Lourdesgrotten und Altäre?
Oder gab es – analog zu den böhmischen Kataloggräbern der Firma Eduard Zbitek, Olmütz, auch Lourdes – Grotten per Katalog aus Böhmen in verschiedenen Größen – im Baukastensystem samt Felsengrotte?
From Gerald Held on Ein ganz Spezieller für die Auto-Freaks
Go to comment2026/01/29 at 2:08 pm
From Manfred Roilo on Das Grandhotel Stubai
Go to comment2026/01/28 at 11:15 pm
From Karl Hirsch on Das Grandhotel Stubai
Go to comment2026/01/28 at 9:25 pm
From Martin Schönherr on Eine Tiroler Kulturtragödie?
Go to comment2026/01/28 at 8:43 pm
From Martin Schönherrr on Eine Tiroler Kulturtragödie?
Go to comment2026/01/28 at 8:44 pm
From Martin Schönherr on Das Grandhotel Stubai
Go to comment2026/01/28 at 8:27 pm
From Martin Schönherr on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/28 at 8:12 pm
From Manni Schneiderbauer on Das Grandhotel Stubai
Go to comment2026/01/28 at 5:15 pm
From Henriette Stepanek on Richard Steidle (XXIV.)
Go to comment2026/01/28 at 12:50 pm
From Manfred Roilo on Richard Steidle (XXIV.)
Go to comment2026/01/28 at 6:02 pm
From Henriette Stepanek on Baracke oder Wohnhaus?
Go to comment2026/01/28 at 12:43 pm
From Michael on Fenster ins Irgendwo
Go to comment2026/01/28 at 11:25 am
From Barbara Pöll on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Der letzte Brückenschlag
Go to comment2026/01/28 at 8:48 am
From Hannes Lechner on Fenster ins Irgendwo
Go to comment2026/01/28 at 4:51 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/27 at 3:17 pm
From Manni Schneiderbauer on Richard Steidle (XXIII.)
Go to comment2026/01/27 at 2:50 pm
From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/27 at 2:28 pm
From Ingrid Stolz on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/27 at 3:31 pm
From Klaus Fischler on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 1:10 pm
From Schloßgeist on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/27 at 12:08 pm
From Andreas on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 9:47 am
From Karl Hirsch on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 6:21 pm
From Karl Hirsch on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 9:06 am
From Georg Humer on Szenebild
Go to comment2026/01/27 at 8:14 am
From Karl Hirsch on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:48 pm
From Karl Hirsch on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 9:20 pm
From Hans L. on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 8:44 pm
From Lhtm on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 8:41 pm
From Christof Aichner on Über den Dächern
Go to comment2026/01/27 at 7:47 am
From Wolfgang Geisler on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 4:45 pm
From Josef Schönegger on Über den Dächern
Go to comment2026/01/26 at 10:20 pm
From Wolfgang Geisler on Durch diese Drehtüre sollst du nicht (mehr) gehen...
Go to comment2026/01/26 at 4:42 pm
From Florian Gorfer on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/26 at 2:35 pm
From Didi Mair on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 1:30 pm
From Klaus Fischler on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:03 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 12:09 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:23 am
From Karl Hirsch on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/25 at 11:26 pm
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 12:21 am
From Martin Schönherr on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/28 at 8:02 pm
From Karl Hirsch on Der Mühlsee
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From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
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From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:21 am
From Manni Schneiderbauer on Der Mühlsee
Go to comment2026/01/26 at 9:25 am
From Henriette Stepanek on Der siebte Sieg
Go to comment2026/01/25 at 9:01 pm
From Henriette Stepanek on Der siebte Sieg
Go to comment2026/01/26 at 8:05 am
From Walter Rangger on Der siebte Sieg
Go to comment2026/01/25 at 10:29 pm
From Hannes Lechner on Schranken auf im O-Dorf
Go to comment2026/01/25 at 5:26 pm
From Hans Pechlaner on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/25 at 4:03 pm
From pension heis on Festtag in Vill
Go to comment2026/01/25 at 1:47 pm
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/25 at 11:21 am
From Klaus Fischler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/26 at 9:09 am
From Henriette Stepanek on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
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From Klaus Fischler on Der Bau der Nordtiroler Eisenbahn – Nächster Halt Kirchbichl
Go to comment2026/01/26 at 10:12 pm
From Henriette Stepanek on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/24 at 6:56 pm
From Karl Hirsch on Eine Winterreise durch Tirol, Teil 3
Go to comment2026/01/24 at 2:55 pm
From Karl Hirsch on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/24 at 9:08 am
From Niko Hofinger on In Richards Müllerversum VII
Go to comment2026/01/24 at 9:11 am
From Karl Hirsch on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/23 at 11:01 pm
From Martin Schönherr on Die Zähmung des Ramsbachs
Go to comment2026/01/23 at 6:10 pm
From Martin Schönherr on Hinaus ins Land (144)
Go to comment2026/01/23 at 5:59 pm
From Joachim Bürgschwentner on Hinaus ins Land (144)
Go to comment2026/01/26 at 9:40 am
From Karl Hirsch on Die Burg Biber in Innsbruck
Go to comment2026/01/23 at 3:59 pm
From Manfred Roilo on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/23 at 9:39 am
From Christof Aichner on Ist das Innsbruck?
Go to comment2026/01/23 at 9:11 am
From Karl Hirsch on Eine mächtige Flotte
Go to comment2026/01/22 at 10:00 pm
From Walter Dobler on Schranken auf im O-Dorf
Go to comment2026/01/22 at 9:23 pm
From Walter Rangger on Schranken auf im O-Dorf
Go to comment2026/01/22 at 9:09 pm
From Hannes Lechner on Eine mächtige Flotte
Go to comment2026/01/22 at 8:39 pm
From Henriette Stepanek on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 8:03 pm
From Walter Rangger on Madonnen-Rätsel XXXII
Go to comment2026/01/22 at 8:56 pm