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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
  • From Manni Schneiderbauer on Erinnerung an die Brennerbahn - Nächster Halt Brennersee

    Danke für diese beeindruckenden Fotos und die mir bisher nicht bekannten Hintergrundinformationen.
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    2026/05/01 at 11:00 pm
  • From Thomas Fink on Streetart – V

    I seh da nix. Und i geh a nit rauf, damit i was seh. Foto + Artikel also für die Wäsch. „Hier sehen Sie einen Tisch mit einem exzellenten Traummahl, allerdings noch nicht aufgetragen“. Was soll das ?

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    2026/05/01 at 9:29 pm
  • From Andreas on Streetart – V

    Wir befinden uns hier bei der Autobahn Abfahrt West über dem Hafengelände . Lange Zeit war einfach nur das Anschlusseck an der Autobahn sichtbar und der große Kreisel wurde erst Jahre später angebaut.

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    2026/05/01 at 9:05 pm
  • From Ingrid Stolz on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...

    Vielleicht stammen die Aufnahmen vom 1. Mai 1951:
    https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tna&datum=19510502&query=%22Mai+Besatzung%22~15&ref=anno-search&seite=2

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    2026/05/01 at 1:39 pm
  • From Hans Pechlaner on Omnibuswimmelbild

    Um es freundlich auszudrücken, legt die Szene nahe, dass die logistische Umsetzung hier deutlich hinter den Anforderungen zurückblieb.

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    2026/05/01 at 11:58 am
  • From H on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...

    Beim ersten Blick wunderte ich mich:
    „Was machen denn die Primare der Universitätsklinik bei König Artus und beim Theoderich im Glaserker von „Alt Insprugg“ – ???
    Beim zweiten Blick erschrak ich ein bißl. Denn der männlichen Oberlippe mancher Teilnehmer nach schien mir das Foto um 5 – 10 Jahre älter zu sein – nix für ungut!

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    2026/05/01 at 11:57 am
  • From Raimund Mair on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...

    Die Dame am Fenster wäre auch mein Lieblingsindiz für dasselbe Jahr gewesen. Andere Kleinigkeiten wie die Gösser-Reklame am Eingang des Alt-Innsprugg oder die identische Markise stimmen ebenfalls überein.
    Mit ziemlicher Sicherheit waren aber zwei unterschiedliche Fotografen am Werk – Bild 1 ist deutlich schärfer bzw. höher aufgelöst als die Bilder 2 und 3, außerdem unterscheiden sie sich in der Tönung. Vielleicht Mittelformat vs. Kleinbild.

    Eine weitere Unterstützung der Datierung könnte das Wetter liefern: Bei Bild 1 trübt noch ein Wökchen den direkten Sonneneinfall, 2 und 3 wurden aber bei strahlendem Sonnenschein aufgenommen.

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    2026/05/01 at 11:37 am
  • From Doris Köll on Im Fenster rechts ganz oben, da wohne ich!

    Das Haus mit dem Pfeil ist die heutige Botanikerstraße 4, ganz sicher. Leicht links dahinter die Sternwartestr. 8, nochmal bissl dahinter das Haus in dem ich aufgewachsen bin, Sternwartestr. 10.

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    2026/05/01 at 9:54 am
  • From karl hirsch on Madonnenrätsel XXXIII

    Ist das nicht eine Herbstaufnahme (gelbe Blätter, Hagebutten)? Wahrscheinlich dreht man das Wasser für den Winter einfach ab. Man sieht andere Beispiele auch auf streetview Bildern, im Sommer sprudelt das Wasser.
    Ein von Menschen überlaufener Platz scheint es aber nicht zu sein.

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    2026/05/01 at 9:20 am
  • From pension heis on Madonnenrätsel XXXIII

    Gute Nachrichten:
    Nachdem ich heute früh morgens,- (Tag der Arbeit) beim Brunnen am Großen Gott vorbeigekommen bin kann ich berichten, daß das Brunnenwasser „rinnt“.

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    2026/05/01 at 9:00 am
  • From karl hirsch on Zum 1. Mai - zu neuem Leben...

    Ich glaub auch, dass alle Fotos im selben Jahr aufgenommen worden sind.
    Es schaut auch auf allen drei Bildern die selbe Frau (damals das selbe Fräulein) aus dem Fenster, gleiche Frisur, gleiche Bluse. Und die Szenerie der aus den unteren Fenstern hervorquellenden weißgekleideten Teile des Personals ist zwar nicht ganz identisch, man es hatten wohl nicht alle Platz, aber im Gesamteindruck ist es doch dreimal dasselbe. https://postimg.cc/RN0MJTjR

    Zum Datum ermitteln könnte vielleicht die moderne Parkplatztafel dienen. Die hat man wohl irgendwann mit der steigenden Mobilisierung aufgestellt.

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    2026/05/01 at 8:59 am
  • From pension Heis on Markant ...

    Müsste Schneeburggasse 86 sein, zumindest vom Baustiel her.

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    2026/04/30 at 6:35 pm
  • From pension Heis on Madonnenrätsel XXXIII

    Es ist fast alles kommentiert,-
    der Brunnentrog stammt dem aussehen nach aus alten Zeiten und war bei der alten „Großen Gott“-Kapelle angesiedelt, die Brunnensäule incl. Maria mit dem Jesukind ist vom Stil her sicher von Max Spielmann in der Nachkriegszeit geschaffen worden nachdem er aus dem Kriegsgebiet Rußland nach Hause kam.
    Die Kapelle und der Brunnen wurden 1967 wegen Straßenverbreiterung versetzt,- siehe dazu Beitrag von Herrn Dr. Matthias Egger, 31. Juli 2020.
    Ja, Herr Schneider und Herr Fink, rundherum drehen’s alles ab was gut war, das Wasser beim Brunnen (vielleicht auch nur im Winter,- eine Inspektionsrunde ist angesagt) und das alte gute Gasthaus Großer Gott,- siehe Beitrag von Herrn Dr. Matthias Egger , 10. August 2020,- die Höttinger würden sagen: „Eine speere Gegend isch des worden“.

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    2026/04/30 at 6:21 pm
  • From Thomas Fink on Eine Sendung nicht nur für Autofahrer

    I glaub, der Maier Hansl schlafft – und hat oan luschtigen Traum…

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    2026/04/30 at 5:05 pm
  • From Thomas Fink on Madonnenrätsel XXXIII

    Wer lasst denn solche Anlagen so desinteressiert verkommen ? Zerscht stellt ma´s auf und dann sch…schert sich keiner mehr drum ? Schaut ja echt armselig aus, wie Sie sagen, Herr Schneider !

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    2026/04/30 at 4:59 pm
  • From Barbara Pöll on Madonnenrätsel XXXIII

    Der Brunnentrog stammt aus dem 19. Jahrhundert. Maria mit dem Kind (Bronze emailliert) ist ein Werk von Max Spielmann (wohl auch 1947, wie die Keramikmosaiken im Inneren der Kapelle).

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    2026/04/30 at 2:33 pm
  • From Schneider Erwin on Madonnenrätsel XXXIII

    Ein Brunnen ohne Wasser ein etwas trauriger Anblick ……………..

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    2026/04/30 at 1:43 pm
  • From Anton Lutz on Sportliches Personenraten

    Mario Innauer und Gregor Schlierenzauer holten bei der Nordischen Junioren WM in Kranjc 2006, Gold im Teambewerb. Schlierenzauer konnte ebenso das Springen auf der Normalschanze gewinnen, passend dazu hat er genau 2 goldenen Medaillen und Innauer nur eine. Das passt zeitlich auch perfekt zu den Olympischen Spielen in Turin, siehe mein vorheriger Kommentar. Mit etwas Hilfe durch das Internet bin ich mir ziemlich sicher, dass dieses Foto im Februar 2006 entstanden ist.

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    2026/04/30 at 9:25 am
    • From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten

      Da Turin erst am 26. Februar endete, bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich noch Februar ist, aber ja – 2006 war auch meine Antwort. Mit kleinem Fragezeichen, weil weder im Innsbruck Informiert erwähnt, noch habe wir in unser Bibliotheksdatenbank etwas dazu verzeichnet. Da müssten wir die TT-Bände im Depot bemühen.

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      2026/04/30 at 10:09 am
      • From Anton Lutz on Sportliches Personenraten

        Ups! Habe völlig vergessen nachzuschauen wann Olympia 2006 endete. Die Junioren WM endete am 6. Februar, das letzte Springen bei Olympia war der Teambewerb am 20. Februar. Vielleicht ist es noch Februar, sonst halt schon März. Habe aber leider auch keine Infos über eine Empfangsfeier oder ähnliches gefunden.

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        2026/04/30 at 10:49 am
        • From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten

          Ja, aber 2006 reicht schon völlig um das Rätsel als gelöst zu betrachten. 🙂 Ich denke nicht, dass es ein Olympiaempfang o.ä. war, weil ja Preisträger zweier unterschiedlicher Veranstaltungen empfangen wurden. Ich vermute eher eine Veranstaltung zum Nordischen bzw. Skisprungsport (es gibt in der Serie auch Fotos einer Podiumsdiskussion).

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          2026/04/30 at 11:20 am
  • From Hanna Fritz on Sportliches Personenraten

    niemals gedacht dass ich bei der Seite sowas sagen kann! Aber der junge blonde Herr ganz links ging in meine Parallelklasse und war aufgrund familiär bedingtem Patscherkofel-Nahverhältnis Skirennfahrer 😉

    und Frisurentechnisch sind wir damit ziemlich klar im Zeitraum ca. 2008-10.

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    2026/04/30 at 9:18 am
  • From Anton Lutz on Sportliches Personenraten

    Rechts Andreas Kofler mit den Olympischen Medaillen aus Turin-2006. Er gewann Gold mit der Mannschaft(Morgenstern, Loizl, Kofler, Koch) und Silber im Einzelbewerb von der Großschanze. Dabei fehlten ihm auf den Gewinner, Thomas Morgenstern, gerade mal 0.1 Punkte, knapper geht es nicht. Links daneben Schlierenzauer. Den Rest kann ich leider nicht identifizieren, dafür bin ich zu jung.

    Die anderen beiden Sportler haben jedoch normale FIS-Medaillen, welche es bei Nordischen Weltmeisterschaften gibt. Es gab sowohl 2005 als auch 2007 eine WM. Mit den Infos von davor lässt sich eine Datierung vor Februar 2006(Olympia Turin) jedoch ausschließen. Am wahrscheinlichsten ist 2006, genauer kann ich es aber leider nicht sagen.

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    2026/04/30 at 9:09 am
  • From Joachim Bürgschwentner on Sportliches Personenraten

    Meine herzliche Gratulation. Mit geballter GI (Gruppenintelligenz) haben Sie tatsächlich alle fünf Herren (und noch mehr 😉 richtig identifiziert! Der Mittlere ist Mario Innauer – er war für uns die härteste Nuss. Für die Datierung dürften sie jetzt wieder Internetsuchmaschinen bemühen, falls Sie dieses Rätsel auch lösen wollen.

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    2026/04/30 at 9:03 am
  • From karl hirsch on Innsbrucker Häuser – XX

    Heut schauts dort so aus https://tinyurl.com/2nmvyv3z

    Unter den schlichten Arkaden hat ein Wiltener(?) Verein eine kleine Schautafel mit zahlreichen alten Wiltener Ansichten installiert.

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    2026/04/30 at 8:57 am
  • From karl hirsch on Innsbrucker Häuser – XX

    Ja, hatten wir schon, aber trotzdem nur in der Erinnerung noch vorhanden. Der Tapezierer Thomann hat sich in die Karmelitergasse 4 geflüchtet, wo ich manchmal die Auslage betrachte, nostalgische Bürgerwürde.
    Nicht identisch, aber gleich: https://innsbruck-erinnert.at/wie-aus-einer-anderen-zeit/

    Und jetzt Schreckensruf, Zornesschrei, Blitz-vom-Himmel-Gebet – „Gehsteigparker!“

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    2026/04/30 at 8:45 am
  • From Christian Haager on Sportliches Personenraten

    Also, Kopf 2 sieht nach Dr. Hubert Klingan, ehemals Sparkassendirektor, aus.

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    2026/04/29 at 10:56 pm
  • From Stefan Kinspergher on Madonnenrätsel XXXIII

    Das ist der Brunnen in der Schneeburggasse bei der Kapelle Großer Gott.

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    2026/04/29 at 10:45 pm
  • From Manni Schneiderbauer on „Chocolate Kiddies“ und „Soudan-Dorf“ – Die Inszenierung schwarzer Kultur in Innsbruck 1929/30

    Danke für dieses faszinierende kulturellen Blitzlicht samt Einblick in die gesellschaftlichen Abgründe des Innsbrucks von 1930.
    Ich glaube, mensch darf sehr gespannt sein auf den „Zeitreiseführer“!

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    2026/04/29 at 10:32 pm
  • From Thomas Fink on Sportliches Personenraten

    Zwischen Kopf 1 und Kopf 2 links sieht man den GR Andreas Wanker, wie er den Gschwentner Hannes zwischen Kopf 3 und Kopf 4 fotografiert. Hinterm Gschwenti hab i ma dacht, die Hilde, aber des is sie nit. Rechts dann no zwischen Kopf 4 und Kopf 5 ein Unbekannter in rosa Plüschjacke, vielleicht der Pappili von oan von de Buam, rechts davon, nach Kopf 5 die Marianne Mendt oder auch des Mammili von oan von de Buam. Also mitm Bielo Michel 3 Punkte für mi .

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    2026/04/29 at 7:48 pm
  • From Didi Mair on Dachschaden

    Der FIAT 1100 Nuova wurde sowie der Steyr 380 2 ab 1953 gebaut.

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    2026/04/29 at 6:05 pm
  • From Gianfranco Schramseis on Sportliches Personenraten

    Bild aus dem Jahr 2010?

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    2026/04/29 at 5:51 pm
    • From Thomas Fink on Sportliches Personenraten

      Ich glaub auch, dass das Bild nicht von 2001 ist. Da war der Bielo Michel doch nur Witze-Bürgermeister und hatte mit Sport nix am Hut, bis man ihn dann in die Olympiaworld nach oben entsorgt hat.

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      2026/04/29 at 6:47 pm
      • From Thomas Fink on Sportliches Personenraten

        Au, nach kurzem Nachdenken schwer geirrt, 2001 wars ja noch der Eugen. Also MUSS das Foto von später sein.

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        2026/04/29 at 6:58 pm
  • From Ingrid Stolz on Sportliches Personenraten

    Ganz rechts Andreas Kofler, links neben ihm Gregor Schlierenzauer. Daneben (geraten) Michael Hayböck.

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    2026/04/29 at 5:03 pm
    • From Franz Hosp on Sportliches Personenraten

      Ich weiß es auch nicht genau
      Der mittlere sieht nach dem Sohn von Innauer aus Mario heißt er glaube ich. Rechts ist’t klar Kofler und Schlierensauer. Und links Bilowski
      Vo der Olympiaworld. Das ist meine Meinung

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      2026/04/29 at 7:25 pm
  • From H on Hinaus ins Land (149)

    Scheint eine ehemalige „Voralm“ (in Vbg „Maiensäß“ genannt) gewesen zu sein –
    – wo gab es in Nordtirol Ähnliches? und
    – wie siehts wohl heute dort aus?

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    2026/04/29 at 4:36 pm
  • From Hans Pechlaner on Kriegsrecht im Unterinntal (I.)

    Es sieht nach Pfeilern aus, die dort entstehen. Wird es ein Strommast oder vielleicht doch eine Brücke? Dafür fehlt am anderen Ufer jegliche Aktivität, die darauf hindeuten würde. Also wohl doch eine TIWAG Baustelle.

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    2026/04/29 at 1:46 pm
  • From Manfred Roilo on Eine orange Tür die keiner kennt ...

    Na Bumm! Aber es war nicht die orange Türe, es war der Stadel! Schließlich bin ich ja an diesem Bauwerk in meinen Jugendjahren oft genug vorbei gegangen oder mit dem Radl gefahren. Die Egerdachstraße, beginnend bei unserem Haus am Pradlerbrunnen, war ja unser Ausfallstor in die Freiheit der Reichenauer Wiesen und in die Au, im Winter zu unserem Dodlbichl.
    Vom Dezember 1955 bis zum Mai 1956 wurde ich von meiner Firma zu Vermessungsarbeiten beim Bau des Hauptsammlers im Bereich der Bocksiedlung geschickt, da benützte ich diesen Weg, meistens mit dem Radl, viermal je Arbeitstag!

    Ich wusste aber nicht mehr, dass dieser Stadel zum Stamserhof in der Egerdachstraße 10 gehört (Familie Plattner).

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    2026/04/29 at 11:59 am
    • From Henriette Stepanek on Eine orange Tür die keiner kennt ...

      Ob das im Bau befindliche Gebäude länger bestehen wird als die Dodl-Kapelle (keine „100 Jahre!“)? Schauen wir einmal!
      Ein gewaltiger Eckpfeiler, gell!

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      2026/04/29 at 2:41 pm
  • From Roland Tiwald on Damals wie heute IV

    Die Ecktürme sind im Jahr 1904 angebaut worden

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    2026/04/29 at 10:19 am
  • From Henriette Stepanek on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIII

    Gell, elegant waren sie schon, diese Blechkübel der ersten Hälfte der 50-er Jahre! Das war halt noch „design“, liebevoll entworfen – und so elegant – und dennoch massenproduktionsgeeignet – dieses Modell – und zur Auslieferung stapelbar und platzsparend.
    Damals habe ich jemanden sagen hören: „Bildende Kunst gibts nicht mehr. Die wahren Künstler unserer Zeit – das sind die Ingenieure und Architekten…“
    Schade, daß wir nie erfahren werden, von wem der Entwurf zu diesem kleinen „Kunstwerk“ stammte – wir wissen nicht einmal, wo es „in Serie“ ging…

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    2026/04/29 at 9:19 am
  • From Hans Pechlaner on Das kann nicht Innsbruck sein! – XXXIII

    In der Heilig-Jahr-Siedlung sah es mal ähnlich aus.

    Erstaunlich übrigens, wie es den beiden Sauerampfern am Schotterrand vorne gelang, einen augenscheinlich akkuraten Hobbygärtner auszutricksen.

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    2026/04/29 at 8:49 am
  • From Hans Pechlaner on Mit dem "Papamobil" durch Innsbruck

    Ob da wohl ein eigener Papamobil-Fahrer am Steuer saß? Streckenkenntnis dürfte jedenfalls kaum nötig gewesen sein – bei Dutzenden Motorrädern als Eskorte kann man sich schließlich beim besten Willen nicht verfahren, schließlich war ja alles noch „autogerechter“. Ups, das lassen ich besser bleiben, Asche auf mein Haupt.

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    2026/04/28 at 11:11 pm
  • From Werner Schröter on Erinnerung an die Brennerbahn - Brennersee

    ersteres Bild zeigt die Bahn am Damm gegen Osten gesehen.
    zweites Bild zeigt die Trasse gegen Norden gesehen, hier erkennt man auch den früheren Bahnhof Brennersee, heutiger Bahnhof wurde erst später gebaut.

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    2026/04/28 at 10:52 pm
  • From Werner Schröter on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVI

    um die Frage zu beantworten – es ist die rechte Tür.
    Schade, dass es keine Restauration am Bahnhof mehr gibt, war immer fein, mit der Bahn hochzufahren und dort gemütlich einzukehren.
    Rechts am Bild steht vermutlich der Oberleitungs Reparaturwagen der IVB.

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    2026/04/28 at 10:42 pm
  • From karl hirsch on Mit dem "Papamobil" durch Innsbruck

    Das mit den Vorbauten hatte ich auch nimmer in Erinnerung, ebenso das Schuhaus Piber statt des altbekannten Dialer.

    Wenn es im Archiv Fotos vom schreittweisen Abbruch der Vorbauten gäbe…?

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    2026/04/28 at 10:36 pm
  • From R.S. on Mit dem "Papamobil" durch Innsbruck

    Die Vorbauten am Marktgraben existierten also 1988 noch! Ich glaube mich aber daran zu erinnern, dass am Eck rechts das Schuhhaus Dialer angesiedelt war…

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    2026/04/28 at 9:00 pm
  • From Vinzenz Theiss on Erinnerung an die Brennerbahn - Brennersee

    Ein zu jeder Jahreszeit wunderschöner See, dem leider durch die Autobahn jegliche Besuchsmöglichkeit genommen wurde.
    Ein toller, älterer Beitrag dazu: https://innsbruck-erinnert.at/haben-sie-schon-urlaubsplaene/

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    2026/04/28 at 4:35 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVI

    Aufregen tu‘ ich mich allenfalls über Leute, die heute noch allen Ernstes die Stilllegung einer Eisenbahninfrastruktur fordern und am liebsten einen Radweg an Stelle der Trasse sähen. Über 1972 nicht, in dieser Zeit lief mobilitätspolitisch schon viel, viel mehr schief, da war das wohl das kleinste Übel.
    Aber die Existenz der 6er ist gesichert, ihre Weiterentwicklung wird von zwei Beiräten gut gesteuert und wenn weiterhin alles klappt und auch die Fahrgastzahlen weiter steigen, wird das auch von Dauer sein und ihre Bedeutung künftig noch wachsen. Mitten in der Mobilitätswende wäre alles andere auch ein Anachronismus.

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    2026/04/28 at 2:23 pm
  • From Bommassar Patrick on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXVI

    Ein derartiges Plakat hat sich in der Nationalbibliothek erhalten:

    https://digital.onb.ac.at/rep/osd/?11559F5C

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    2026/04/28 at 1:29 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Hinter der Bühne des Landestheaters - Teil 1

    Sehr interessante historischen Fotos von hinter den Kulissen, danke!

    Ich durfte schon einige Male ins Backstage-Getriebe dieses kulturellen Großbetriebs eintauchen und bin immer wieder beeindruckt allein schon von den schieren Ausmaßen und der Komplexität der verborgenen Maschinerie der Hauptbühne mit ihren Hubliften und Seilzügen. Da geht es weit nach oben und nach unten und labyrinthartig führen Gänge und Treppen weiter in die Eingeweide des Großen Hauses und zu den zahlreichen Werkstätten-, Garderoben- und sonstigen Räumen, dort merkt man auch die Altehrwürdigkeit des Gebäudes. Es kommt einer:m unweigerlich die Frage in den Sinn, wo sich denn eigentlich der Glöckner von Notre-Bruck verbirgt.
    Ab und zu gibt es Führungen, ich kann’s nur empfehlen.

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    2026/04/28 at 11:17 am
  • From Ingrid Stolz on Ende

    Ein fast schon dramatischer Titel zu einem beinahe ebensolchen Bild – passt ja auch irgendwie zum Thema Abschied. Ich bin jedoch sicher, lieber Herr Aigner, dass auf Ihre Abschieds-Situation vielmehr der „Zauber jeden Anfangs“ zutrifft. Ich wünsche es Ihnen sehr. Vielen Dank für Ihre interessanten Beiträge und alles Gute für aktuelle und künftige Pläne!

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    2026/04/28 at 11:16 am
  • From Andreas L on Wenn der Hintergrund in den Vordergrund rückt

    Anpruggn – der älteste Stadtteil mit viel viel Charme.
    Nur die rechten Verbindungen dort in der Nähe stören mit ihren Gelagen.

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    2026/04/28 at 9:51 am
  • From Friedrich on Ende

    Das ist aber Schade! Wer wird uns dann in Zukunft mit Bildern von Radrennen und italienischen Vereinen verwöhnen?

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    2026/04/27 at 10:46 pm
  • From Henriette Stepanek on Hinter der Bühne des Landestheaters - Teil 1

    Da kann ich nur hoffen, daß sich bald Insider zu Wort melden!
    Vielleicht kann jemand uns die „Berufsbilder“ und Tätigkeistbereiche
    eines Inspizienten,
    einer Theaterfriseurin,
    einer Kostümbildnerin
    und welcher speziellen Vor- und Ausbildung es dazu bedarf, erklären.
    Ich bin überzeugt – manche Theater- (und auch Fernseh- und Film-) Aufführung würden wir dann mit anderen Augen sehen…

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    2026/04/27 at 8:02 pm
  • From Henriette Stepanek on Häuserzeile im Grünen

    Ein wunderbares Bild des einstmals äußersten Stadtrands, wo ein damals „atemberaubend“ moderner Wohnblock plötzlich wie aus dem Boden gewachsen dastand –
    – und davor noch dieser einmalige Gartenzaun existierte, unregelmäßig, selbst“gestrickt“ mit bescheidensten Mitteln. Die ausrangierte Kuchlkredenz im Freien diente -wozu? – vielleicht zum Verstauen leerer Blumentöpfe sowie, in den Schubladen, des kleineren Gartenwerkzeugs.
    Ein sogenannter „Schandfleck“ also – und so schön, daß es von dieser selbstgebastelten Idylle noch ein Foto gibt.

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    2026/04/27 at 7:52 pm
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