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Sturmfrisur?

Sturmfrisur?

Wir sehen eine Plakatwand von der die Plakate abgelöst und heruntergerissen sind, entlang einer Straße. Rechts im Bild ein Teil des Eingangsbereiches in einen Friseurladen. Alles in allem macht die Aufnahme einen windig-zugigen Eindruck. Ob das den Frisuren nicht geschadet hat?

Der Hinweis, dass es sich um eine Aufnahme aus der Zeit um1940 handelt, hilft bei der Frage des Ortes irgendwie auch nicht weiter. Oder?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Signatur: Ph/A-24.375-10)

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
  1. Die Stelle hat sich eigentlich nicht sehr verändert.

    Die Mauer mit der Plakatwand gibt es in leicht abgewandelter Form heute auch noch. Und als Gehsteigkante dienen sogar noch die selben uralten Porphyr-Randsteine.
    Nur im Haus rechts ist statt des Friseurs nun ein „Haircut“.

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