skip to Main Content
#bilderschauen --- #geschichtenlesen --- #gernauchwiederimarchiv
Johannes 14:2

Johannes 14:2

Ich gebe zu, dass mich der Titel zu diesem Beitrag freut. Es ist nämlich das erste Mal, dass der Titel schwerer zu knacken ist, als das Bild. Vorausgesetzt ich habe das richtige Zitat getroffen.

Wir blicken auf ein stattliches Gebäude, das gerade umgebaut wird. Offenbar hat das Haus viele Zimmer, setzt aber deutlich mehr auf innere Werte als äußeren Pomp.

In der Nachbarschaft wohnen einige nette Menschen.

Da es sich um ein bekanntes Gebäude handelt, haben Sie es vermutlich schon auf den ersten Blick erkannt. Es handelt sich um….?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Signatur: Ph-19.328)

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare
  1. Johannes Evangelium Kapitel 14 Vers 2:
    Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?

  2. Was mir schon immer aufgefallen ist (ich besuchte ja im Schuljahr 1944 /45 die alte Amraser Volksschule und hatte auch später noch Berührungspunkte mit dem Amraser Widum): Das Pfarrhaus ist eine verkleinerte Ausführung des Hauses Pradlerstraße 15, in dem ich aufgewachsen bin! Unser Haus – die ehemalige Bäckerei Roilo – hat nur eine größere Baufläche und einen zweiten Vollstock dazu. Aber die äußere Erscheinung, die Dachform Walm), die Fensterumrahmungen und besonders das Eingangstor in Naturstein sind vollkommen gleich! Übrigens: Das Tor bei ‚uns‘ (das Haus hat jetzt leider einen anderen Besitzer) ist immer noch, trotz Neugestaltung, in der Urform vorhanden. Baujahr des Hauses ist 1828, das Pfarrhaus wurde erst 1841 errichtet.
    Bereits dreimal sah man hier schon das Haus Pradlerstraße 15:
    http://innsbruck-erinnert.at/baeckerei-roilo-in-alt-pradl/comment-page-1/#comment-1476
    http://innsbruck-erinnert.at/alt-pradl-i/
    http://innsbruck-erinnert.at/hier-koennte-ihre-werbung-stehen/

  3. Na, die Baugeräte wären doch auch eine Erwähnung wert. Diese Ungetüme von Mischmaschine standen zusammen mit einem Zementsilo überall wo Beton gebraucht wurde. Der Sand wurde, wie man am Bild sieht, direkt vor den Schlund der Maschine gekippt. Der am Sandhaufen liegende elektrisch betriebene Schlitten mit Seilzug erleichterte die Befüllung. Mit der Erfindung des Lieferbetons sind die Großmischer noch in den späteren 60er Jahren sehr schnell von der Bildfläche verschwunden.

    1. Es geht sogar noch weiter: Auf dieser Baustelle hatte man noch gar keinen Zementsilo! Die Zementsäcke liegen schön gestapelt und vor Feuchtigkeit geschützt links neben der Haustüre, es sind sogar noch die 50 kg Säcke (Perlmooser kann man lesen, also aus Kirchbichl). Dass sie schon auf Holzpaletten liegen und dass es schon einen Kran gibt (man sieht das Doppelseil und den Kranhacken rechts von der Mischmaschine) ist schon ein Fortschritt! Noch früher wurden die Säcke im Zementwerk einzeln auf LKW verladen und einzeln auf der Baustelle abgeladen!

      Die Zementsäcke mussten aber auch hier noch händisch in den Aufzugkübel entleert werden, die Menge richtete sich nach der Größe des Mischers und der gewünschten Betongüte.

      Ich weiß noch gut, als die ersten Schrapper auftauchten, ein weiterer Fortschritt! Vorher wurde der Betonschotter auch noch mittels Schaufel in den Aufzugkübel geworfen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top
×Close search
Suche