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Eine Bewaffnete Macht…

Eine bewaffnete Macht…

… waren die Amraser Schützen 1966 jedenfalls. Wahnsinnig furchteinflößend allerdings nicht. Aber die Kriegseinsätze der Schützen sind ja hoffentlich auf ewig vorbei. Es ist auf jeden Fall eine stattliche Gruppe, die sich an einem Frühsommer- Nachmittag auf einer Wiese bei Amras versammelt hat. Das führt uns auch zu ersten Frage: Wo sind wir?

Lustig ist das kleine Mädchen am linken Bildrand, das die ganze Szenerie mit schüchterner Neugier von Ferne verfolgt.

Eine Frage für SpezialistInnen ist, welche Hochhäuser wir links im Hintergrund sehen.

Die wichtigste Herausforderung bei diesem Bild ist natürlich die Identifizierung der abgebildeten Damen und Herren. Da wir im Stadtarchiv leider auch keine genaue Beschreibung haben, würde wir uns über eine Zuordnung freuen. Vielleicht ist ja auch der ein oder andere Verwandte oder schon verstorbene Freund abgebildet oder vielleicht erkennt sich der ein oder die Andere sogar selbst wieder in etwas jüngeren Jahren.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-4.703)

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare
  1. Nach einem vorschnellen „altes O-dorf“ tippe ich jetzt auf die ersten kleinen Hochhäuser in der Radetzkystraße, dort, wo auch das „Volksheim“ gewesen ist.

    Weit marschiert werden sie nicht sein, die erste grüne Wiese nördlich des Dorfes. Hats 1966 schon das DEZ gegeben? Wenn nicht, dann dort.

    1. Er sieht ihm zumindest wie us dem Gesicht gerissen ähnlich. Auch die Affinität zum Schitzentum paßt. War der Walli Ehrenmitglied der Amraser?

  2. Da ich selbst Mitglied der Schützenkompanie Amras war, kann ich zu einigen Personen Angaben machen:
    Hofrat Dr. Zebisch, sitzend 4. von rechts, wurde später Landeskommandant, neben der Marketenderin
    sitzt der Hauptmann Hermann Wanker, welcher der Wirt vom Gasthaus Seewirt war, neben dem Hauptmann sitzt Landeshauptmann Eduard Wallnöfer, er war Ehrenoffizier der Kompanie und neben
    der Marketenderin, links am Bild, erkenne ich Oberleutnant Schiener.
    An die Namen der Frauen kann ich mich nicht mehr erinnern.

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