skip to Main Content
Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck

  • From H on Namenstags-Enthebungskarten

    ….und das Namenstagskind war trotzdem schwer getroffen, wenn es nicht ein hübsches Glückwunsch- kartele mit Rosen, Tulpen, Nelken und Vergißmeinnicht bekam – oder? Anderer Meinung?
    Go to comment
    2025/09/01 at 1:33 pm
  • From Wolfgang Geisler on Anschluss an die Welt

    Hallo, sg. Fr. Stepanek,
    alles richtig! An eine Wendeltreppe kann ICH mich wiederum nicht erinnern, aber der Pater Noster war im Westflügel ganz hinten…. Danke auch Ihnen für Ihren wohlmeinenden Bericht, mein Vater Franz Geisler hat zuhause nie über seinen Arbeitsbereich gesprochen! Beide Geislerbrüder sind hochbetagt vor ein paar Jahren verstorben… ich glaube, dass ich mit einem Ihrer Söhne oder Enkel in der Telegrammzustellung ferial gearbeitet habe, das war ca.1980….

    Go to comment
    2025/09/01 at 3:35 am
    • From Stepanek Henriette on Anschluss an die Welt

      Mein Ältester, der Leopold, war jeweils 1988 und 1989 für 4 Wochen als Telegrammzusteller unterwegs, und auch im Jahre 1990 machte er nach seinem Ferialpraktikum bei der Wildbach- und Lawinenverbauung noch ein Postpraktikum, nach seiner Auskunft am Schalter.
      Aber an den Namen Geisler könne er sich nicht erinnern, meint er.
      Ich mich dafür umso besser.
      Ihre Großmutter mütterlicherseits, verst. 1956 oder 57, ist doch am Wiltener Friedhof beerdigt worden, 1956 oder 57, ich glaube im ersten östlichen Grabfeld. Als wir zu unserem Grab ganz im Süden gießen gehen wollten, sah ich Ihre Eltern damals am noch ziemlich frischen Grab stehen. Ihre Mutter dürfte von der Pflege und dem Sterben sehr mitgenommen gewesen sein. Und Ihr Vater stützte sie fest und liebevoll.
      Dieses Bild tauchte in meiner Erinnerung immer auf, wenn ich Ihrem Vater auf dem Gang begegnet bin.

      Go to comment
      2025/09/02 at 5:53 pm
    • From Henriette Stepanek on Anschluss an die Welt

      Im Beitrag „Die Straßen von Innsbruck – die Maximilianstraße“ vom 7.11.2023 ist übrigens in den Kommentaren die Wendeltreppe in der Nordwestecke des westlichen Innenhofes (jetziger „Raucher Hof“) ebenfalls erwähnt.

      Go to comment
      2025/09/01 at 3:54 pm
    • From Henriette Stepanek on Anschluss an die Welt

      „Ca 1980“ geht sich nicht ganz aus – mein Ältester, der Leopold, ist Jahrgang 1969. Aber sowohl er – als auch Bernhard (Jg 1972) und Friedrich (J ahrgang 1980) haben diesbezügliche Ferialerfahrungen sammeln dürfen.
      Und, was „wohlmeinend“ anbelangt – auch ich hatte einen Vater, halt nur 12 Jahre lang, bis er mit 41 starb. Was glauben Sie, wie oft ich gehört habe „Mädele – hast D u einen netten Papa“
      „Alles auf der Welt hat zwei Gesichter – Alles! Wer das nicht weiß, ist glücklich. ICH WEISS ES!“
      Wie gesagt, Ihr Vater und Ihr Onkel waren angesehene und beliebte Kollegen – und sehr genau und akkurat.
      Meine Erinnerungen an sie enden 1969. Ob und wie das Alter die „Unterländer Heiterkeit“, die zumindest Ihr Onkel durchaus meist hatte, bewahrt – oder zerstört – hat, das lebt in Ihrer Erinnerung…

      Go to comment
      2025/09/01 at 3:46 pm
  • From Hans Pechlaner on Fabelhaftes Innsbruck

    In der Schöpfstraße 18 gibt’s das liebe Tierchen.
    Das tut wirklich nix.

    https://maps.app.goo.gl/tKFpaEJoTAvgnWsV8?g_st=ac

    Go to comment
    2025/08/31 at 6:52 pm
    • From Müller Klaus on Fabelhaftes Innsbruck

      Sind Sie der Pechlaner Hans aus der HE5 ?

      Go to comment
      2025/09/27 at 1:40 pm
    • From Renate Ursprunger on Fabelhaftes Innsbruck

      Danke für die Auflösung. Sollte sich doch jemand fürchten, kann er nun rechtzeitig die Straßenseite wechseln.

      Go to comment
      2025/09/03 at 8:55 am
    • From Karl Hirsch on Fabelhaftes Innsbruck

      Erlöst! Bin da nämlich früher oft vorbeigekommen. Und habs vergessen. Hab nur gewußt, dass ich das Viech kenne.. Danke Herr Pechlaner.

      Wahrscheinlich vom Mitrocondrachialen Labor nebenan mit Drachialgewalt ausgebrochen. Oder war da noch der Schlecker drin?

      Go to comment
      2025/08/31 at 7:35 pm
  • From Klaus Fischler on Was will uns der Fotograf sagen? - IV

    Erst jetzt entdeckt, bleibt mir nur mehr zu bemerken, dass die Vorkommentierer alles, wenn schon nicht streng nach Signalvorschrift, jedoch sachlich völlig richtig beschrieben haben.
    Das Bild generiert bei mir aber eine Frage: Ist das Haus links am Frauenanger jenes von Lois Welzenbacher?
    Unwissenheit kann niemals ein Freundschaftskündigungsgrund sein. Wäre das so, dann könnte ich einlangende Kündigungsschreiben sammeln.

    Go to comment
    2025/08/31 at 5:19 pm
    • From Karl Hirsch on Was will uns der Fotograf sagen? - IV

      Ganz richtig, das ist das Haus Frauenanger 4 von Lois Welzenbacher. Leider wird es vom Haus Frauenanger 6 fast völlig verdeckt. 🙂

      https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frauenanger_(BT0A0911).jpg

      https://postimg.cc/V54P449N

      Go to comment
      2025/08/31 at 7:15 pm
  • From Henriette Stepanek on Was will uns der Fotograf sagen? - IV

    ….und ich wette, daß Herr F I N K uns bestätigen wird: „Der heilige Semaphorus ist der Schutzpatron!“

    Go to comment
    2025/08/31 at 11:20 am
  • From Roland Zigler on Was will uns der Fotograf sagen? - IV

    Die Bezeichnung Semaphor war meines Wissens hauptsächlich in der Schweiz gebräuchlich.

    In Österreich wurde diese als Signale bezeichnet, meist auch noch mit dem Zusatz für deren Verwendung
    zb. Einfahrt- oder Ausfahrt- für den Regelung im Bahnhofsbereich,
    auf Strecken gibt´s auch noch Haupt- und Vorsignale, das Vorsignal zeigt die Stellung des Haupt- an
    zb. Halt erwarten, damit der Lok- bzw. Triebfahrzeugführer die Geschwindigkeit verringern muß, damit er beim Haupt- oder Blocksignal stehen bleiben kann.

    Am Mast rechts müßte oben ein Hauptsignal ( einreihig ) darunter zweireihig ein Vorsignal sein
    links könnte ein Verschubsignal sein, da hier der Übergang vom Haupt- zum Westbahnhof zu sehen ist.
    Genaueres ist nur mit Sicht auf die Signale und die entsprechenden Farben zu sehen.
    Zu k.u.k. Zeiten waren es Formsignale mit unterschiedlichen Formen und Farben,

    Weiters gibt´s noch Verschub- im Bahnhofsbereich
    im Eisenbahnverkehr vielmehr Möglichkeiten und Vorschriften als im Straßenverkehr
    da hat man´s als Autofahrer viel einfacher bei den Ampeln mit nur drei Farben, in der Regel übereinander, ausnahmsweise auch nebeneinander möglich.

    Go to comment
    2025/08/31 at 10:45 am
  • From Karl Hirsch on Was will uns der Fotograf sagen? - IV

    Semaphore sind alles Signalgeber, -träger etc. Auch schon die ganz alten mechanischen mit Flaggen und Weidekörben. Eine der wenigen Gelegenheiten, das Altgriechisch des Auergymnasiums sinnvoll einzusetzen. To sema, sematos…gottseidank hab ich das gelernt, somit kann ich sogar „des Signals“ radebrechen.

    Ich bin jetzt kein Eisenbahnfan, als Passagier vielleicht, aber die geheimnisvolle Deutung roter Signale, bei denen man trotzdem durchfahren darf (es kracht wenigstens nicht) bewundere ich. Grad diese „Vorsignale“ haben mich immer fasziniert, die dem Führer des hundert Tonnen schweren kaum zum Stehen zu bringenden Zuges sagen, ob er langsam ans Bremsen denken soll. Früher waren das orangerote Tafeln mit weißem Rand (ich schreib alles ohne Google, Vorsicht!), die bei zu erwartender freier Fahrt horizontal geklappt wurden. Wahrscheinlich vom Stellwerk weg mit einer Ritschratsch-Bimm-Schepperpolka bis zum Blech begleitet.
    Soviel ich weiß (ich schreib alles ohne Google, Vorsicht!), gibt es als zusätzliche Signale geschwindigkeitsmindernde Anzeigen, wenn der Lokführer langsamer fährt, kommt er beim Hauptsignal bei Grün an. Das spart Energie.

    Zum Foto: Das alte Haus hinter dem Orlexweg 8 (das ist jetzt gegoogelt, möglicherweise also falsch) ist vermutlich jenes, welches ich lange Zeit irrtümlich für das verinselte Stiegele Gasthaus gehalten habe.

    Und irgendwo dort hinten sind bei Ebbe, d.h. im Winter, wenn die Blätter und Gräser weg sind, immer noch altrömische Reste des Kastells zu sehen. Direkt gegenüber der Einmündung der Neurauthgasse, jenseits der Geleise.

    Was will der Fotograf uns sagen, lautet die eigentliche Frage. Vielleicht – mit Gilbert Bécaud – so viele Süge gähn, wer waiß wo Inn?

    Und das für Schweller – gegoogelt – immer noch erlaubte Holzschutzmittel heißt Carbolineum. Die hölzerne Hauswand war damit getränkt und stank jahrzehntelang.

    Go to comment
    2025/08/31 at 9:08 am
  • From Henriette Stepanek on Was will uns der Fotograf sagen? - IV

    Jaaa, irgendwo klingeln bei mir die Buchstaben S – wie Siegfried, E – wie Emil, M – wie Martin, A – wie Anton, P – wie Peter, H – wie Heinrich, O – wie Otto und R – wie Rudolf im Gedächtnis herum – also SEMAPHOR –
    ber ich muß leider gestehen, daß ich – obwohl mein Vater (1910 – 1951) ja bei der Bahn war – nicht genau weiß, ob dieses Gestänge mit den verschiedenfarbenen Ampeln so heißt.
    Und wie hieß eigentlich jene Signalstange, deren Arm schräg aufwärts gerichtet „FREIE FAHRT“ bedeutet(e), während – quer gestellt – der Befehl lautete „HALT! – KEINEN METER WEITER!“.
    Selber Schuld! Warum bin ich auch nicht der ersehnte Bub geworden!

    Go to comment
    2025/08/31 at 6:15 am
  • From Wolfgang Geisler on Anschluss an die Welt

    Mein Herr Papa hat tatsächlich im obersten Stock westlich gearbeitet und meine Schwester und ich haben ihn gemeinsam mit meiner Mutter oft nach der Arbeit abgeholt.
    Da gab es (so wie im Landhaus) einen berüchtigten „Paternoster- aufzug“ , und es war ziemlich gefährlich, da hineinzuhüpfen und wieder rauszukommen, meine Schwester glaubte lange, wenn sie ganz ober weiterfährt, würde sie erdrückt werden, ich persönlich bevorzugte das gigantische Treppenhaus…

    Im Übrigen war die Schalterhalle, wo ich später in den Ferien immer arbeitete sehr festlich und eben kaiserlich (Franz Joseph an der Stirnseite als riesiges Portrait), für ein Postamt ein durchaus stattliches Ambiente…

    leider kam dann westlich das scheussliche Gerichtsgebäude dazu, das den Blick schon sehr trübte….
    ich denke das inzwischen zweckentfremdete Postamt wird noch bestehen, wenn das Gerichtsgebäude schon längst verschwunden ist…

    Go to comment
    2025/08/31 at 5:27 am
    • From Henriette Stepanek on Anschluss an die Welt

      Das hat mich aber gefreut – ein Sohn vom („Wirklichen Amtsrat“) Geisler Franz – und ein Neffe vom Geisler Johann „aus Patsch“ („Namenszusatz“, da es irgendwo noch einen Johann G. gab – und weils halt sein Geburtsort war, da sein Papa, also Ihr Großvater, gerade in Patsch – am Bahnhof – zur Zeit der Geburt Ihres Onkels dort stationiert war. Aufgewachsen sind aber Ihr Vater und Ihr Onkel im Unterland, in Brixen im Thale-Lauterbach.
      Beide Geisler-Brüder waren Buchhaltungskoryphäen und trotz ihrer Korrektheit sehr humorvolle Kollegen.
      Ihr Herr Vater hatte – nach der Pensionierung von Herrn RegRat Schnaller auch die Aufgabe, die Vertragsbediensteten der Buchhaltung im Fach „Rechnungswesen“ für die „Verkehrsdienstprüfung 3 –
      .Rechnungsdienst“ vorzubereiten.
      Nun, ich bin 1969 (am Papier 1971, 2x Karenz) ausgeschieden aus den Postdienst. Und – Sie werden es nicht glauben! – aber an einen „Paternoster“-Aufzug kann ich mich nicht erinnern. Wo wäre dieser gewesen? Am nördlichen Ende des Westflügels? Nahe der Wendeltreppe?
      Auf alle Fälle: Danke für Ihren Bericht, der die Erinnerungen wieder lebendig werden ließ!

      Go to comment
      2025/08/31 at 10:28 am
  • From Manfred Roilo on Das Kreutz mit dem Baustellen

    Herr Hirsch ist wirklich ein großer Sprachkünstler! „Unpradler“!!

    Aber auch mir macht das langgezogene Gebäude hinter dem Rohbau Kopfzerbrechen. Es schaut etwas anders aus wie im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/als-train-noch-kein-zug-war/. Wurde es stilistisch dem Hauptgebäude angepasst?

    Go to comment
    2025/08/30 at 6:53 pm
    • From Manfred Roilo on Das Kreutz mit dem Baustellen

      In dem Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/eine-reise-weit-zurueck/ kann man die damals noch alleinstehende Train- und Pionierkaserne gut ausnehmen. Das Hauptgebäude in der Erzherzog-Eugens-Straße steht wohl noch – oder?

      Go to comment
      2025/08/30 at 9:19 pm
      • From Henriette Stepanek on Das Kreutz mit dem Baustellen

        Ja, Herr Roilo, das Hauptgebäude steht noch.
        Aber die vielen Bögen, die dahinzer gebaut werden – wollte man damals auf „Spanische Hofreitschule“ machen – mit Besucherlogen?
        Ja, den Amthorstraßenbau – und das Einzelhaus in der Pestalozzistraße – das sehe ich – und ganz schwach vorm kahlen Steinbruch den Pradler Kirchturm.
        Aber der Kirch(?)-Uhr(?)-Turm, der östlich vom Sonnenburgerhof in den kahlen Abhang des Bergisels hineinragt? Für „Stiftskirche“ ist er mir zu nah – und zu wenig zwiebelig – gezwiebelt (aha – das mag das Tablet lieber…)
        Oder hatte der Fotoapparat eine Wunderlinse? Mittig „Tele“- also „Zuawizahrer“ – und an den Rand hinaus Weit-weiter-am Weitesten-Winkel?

        Go to comment
        2025/08/31 at 3:51 pm
        • From Manfred Roilo on Das Kreutz mit dem Baustellen

          Der Kirchturm „östlich vom Sonnenburgerhof“ ist wohl von unserer Pradlerkirche, davor die Volksschule, sogar das 23er Haus (Pradlerstraße 23 – Feuermauer!) sieht man, und den dunklen Spitz davor hätte ich als die alte Kirche (damals noch mit Spitzturm) angeschaut.

          Go to comment
          2025/08/31 at 4:38 pm
    • From Manfred Roilo on Das Kreutz mit dem Baustellen

      Jedenfalls sind die Gebäude ganz links Amthorstraße 43 – 47

      Go to comment
      2025/08/30 at 6:56 pm
  • From Karl Hirsch on Das Kreutz mit dem Baustellen

    Der Sonnenburgerhof, wie ich annehme, der helle spitze Fleck im fernen Hintergrund, ist seitenrichtig so /\m und nicht so m/\.
    Der Kirchturm ein paar STraßen weiter ist die Pradler KIrche. Wenn nicht, stürzt ,eine ganze Raterei in sich zusammen.
    Ganz neblig seh ich am Wald im Hintergrund die Wiese mit dem Lemmenhof und links dann die Amraser Steinbrüche.

    Nützt mir Unpradler aber nichts. Was macht der Uhrturm neben der Dogana in Pradl? Und dann noch alles im Dativ…

    Go to comment
    2025/08/30 at 6:14 pm
  • From Manfred Roilo on Das Kreutz mit dem Baustellen

    Bau der Train- und Pionierkaserne in der Erzherzog-Eugen-Straße. Im Hintergrund die Pradler Volkschule sowie die Türme der alten und neuen Kirche

    Go to comment
    2025/08/30 at 6:06 pm
  • From Walter Rangger on Das Kreutz mit dem Baustellen

    Wäre es ev. denkbar dass das Bild gespiegelt gehört?

    Go to comment
    2025/08/30 at 5:22 pm
  • From Thomas Fink on Das Kreutz mit dem Baustellen

    Der Dativ ist dem Akkusativ sein Tod…

    Go to comment
    2025/08/30 at 5:08 pm
  • From Roland Zigler on (Un)gerade Wege

    Spannend finde ich das alte Spritzenmagazin mit dem sehr hohen Steigerturm neben dem Ansitz Sternbach
    ebenso die teilweise Ruine der Rauchmühle, ein teil schaut teilweise abgebaut zu sein, ebenso die behelfsmäßige Eindeckung daneben. auch dieser teil schein teils abgebaut worden zusein, siehe die Trennwand zum bestehenden nicht beschädigten Teil, da hier Türen ersichtlich sind
    ebenso schön anzusehen ist der Barockgarten des Sternbach-Anwesens, der in dieser Form heute nicht sichtbar ist.

    Go to comment
    2025/08/30 at 1:28 pm
  • From Stefan Kinspergher on (Un)gerade Wege

    Wenn man einen Blick auf den neuen Mühlauer Friedhof wirft dann findet man ein Grab von Josefine Nedl, geb. Bauer, verstorben am 1.11. 1928 (Grabfeld J, Grab 35-35a). Nachdem lt. Grabsuche online niemand zuvor dort bestattet wurde und das Foto nicht im Winter aufgenommen wurde, würde ich das Foto auf frühestens 1929 datieren.

    Go to comment
    2025/08/30 at 11:50 am
  • From Karl Hirsch on Map Stories: #Rumcampen im January

    Ich hab einmal eine kleine Serie Fotos zum Thema im Internet gefunden. Hier eine Gesamtansicht: https://postimg.cc/XZqFh2Qs

    Go to comment
    2025/08/30 at 9:35 am
  • From Karl Hirsch on Wo Träume wahr werden

    In der TT hat es am Jahresende immer den Ballkalender gegeben, den ich mir immer aufgehoben habe bis es zu spät war. Die Zeitungen sind ja, wenn auch umständlich, da mit Gewichtheben verbunden, greifbar.

    Ich nehm an, die Bäcker, Fleischer und Konditoren sind inzwischen in einem nach der Effizienzlehre zentralisierten Ball der Wirtschaft aufgegangen sein. Die ÖNB mit ihren Annos geht bis 1955. DA wärs bequemer. Aber ich suchs jetzt auch nicht.

    Mir genügt das überfließende kulinarische Schauen. Zwei Torten in Buchform, ein für den Fleischhauerball wieder verwendbarer Marzipan Schweinskopf, eine Tortenglockenglockentorte und die von der Startbeschleunigung flachgepressten Aliens, die ihr UfO mit Krapfen angefüllt haben und ihren fernen Heimatplaneten in ein klebriges Meer von Marillenmarmelade tauchen werden, sind meine Favoriten. Die Glockentorte könnte auch ein UfO sein-

    Go to comment
    2025/08/29 at 10:28 pm
  • From Karl Hirsch on Was ist hier nur passiert?

    Das gewerbliche Gebäude ist heute noch unverändert, man sieht die beiden auffälligen Dachaufbauten, und hinten schaut der Strommast hervor. Der Bau daneben ist auch noch wiederzuerkennen, sogar die beiden Abzugsrohre sind noch dran. Die Wohnhäuser im Hintergrund sind jenseits des Inn, Kajetan Sweth Straße, in erster Näherung.

    https://postimg.cc/WFjfJf0p

    Bestandsaufnahme, ob man den Baggersee realisieren kann. Die Jacken der Feuerwehrleute zusammen mit dem Dienstkappl wird ein Feuerwehrkundiger zeitlich ungefähr einordnen können.

    Go to comment
    2025/08/29 at 10:01 pm
  • From Martin Schönherr on Was ist hier nur passiert?

    Eindeutig Baggersee. Ich werde ganz wehmütig. Meine Mutter wollte mich in der Vorschulzeit immer in den Schlosspark zum spazieren mitnehmen.
    Ich wollte meist zum Baggersee. Nicht zu Baden – aber in der Hoffnung auf irgendwelchen Sperrmüll, den man zerlegen könnte.
    Der Kompromiss für uns war dann mit der Igler rauf zum „Kinderberg“. Das ist der heute noch unveränderte Gletscherschliff nördlich der Huisenkapelle (bzw. Station Lans-Sistrans).

    Ein Bekannte meiner Mutter hat eindringlich vor dem Baggersee gewarnt; sie sei dort beinahe ertrunken (wegen der Steilen Uferböschungen) ; ich erinnere mich, dass ich mich gewundert hatte, wie man in dieser Treibgutschicht überhaupt schwimmen könnte. Ich kanne den See nur so.

    Go to comment
    2025/08/29 at 9:06 pm
  • From Georg Payr on Trachten und Italienrundfahrt – ein Innsbrucker „Fest des Radsports“

    Off topic Fts.: Wobei selbst der Duden ganz offiziell feststellt: trotz = Präposition mit Genitiv (es folgen Beispiele), dann aber: besonders süddeutsch, schweizerisch und österreichisch auch mit Dativ: trotz dem Regen, trotz vielen Ermahnungen.
    Nun aber Topic: Der Giro fuhr damals durch die Innstraße (aus Westen kommend), um via Kettenbrücke auf den Rennweg zu kommen – so wie viele Jahre später halt auch bei der WM. Überm Inn flog/schwebte in Höhe unseres 2. Stocks der Hubschrauber der RAI. Und meine liebe Tante M. hatte einen Stuhl vors Haus auf den Gehsteig gestellt, sich elegant darauf niedergelassen und weniger elegant „Hoppau!“ geschrien.

    Go to comment
    2025/08/29 at 8:55 pm
  • From Thomas Funk on Was ist hier nur passiert?

    Also ICH bin eher der Meinung von Herrn Fink, der Amraser See, aber bevor sie die Strassn baut ham

    Go to comment
    2025/08/29 at 7:38 pm
  • From Thomas Funk on Junge Helfer

    Hui, jetzt krieg i an Gluscht auf Stolli…

    Go to comment
    2025/08/29 at 7:23 pm
  • From Hannes Lechner on Was ist hier nur passiert?

    Ist damals im Baggersee nicht auch Bauschutt vom alten Gaswerk „versenkt“ worden? Offensichtlich waren da auch schwimmfähige Bestandteile dabei.

    Go to comment
    2025/08/29 at 6:34 pm
  • From H on Junge Helfer

    Ein „deja vu“ – Erlebnis…

    Go to comment
    2025/08/29 at 5:49 pm
  • From Walter Rangger on Was ist hier nur passiert?

    Die Örtlichkeit dürfte der Baggersee vor der Umgestaltung zum Badesee sein.

    Das herumschwimmende Holz-Sytropor-Plastikabfälle-Gemisch stammt vielleicht von der angrenzenden Mülldeponie?

    Go to comment
    2025/08/29 at 5:32 pm
  • From Thomas Fink on Was ist hier nur passiert?

    Amraser See bei der Trockenlegung. Im Hintergrund die Amraser-See-Straße, rechts die Amraser-See-Bar, damals noch schön frequentiert.

    Go to comment
    2025/08/29 at 4:30 pm
  • From Team Stadtarchiv on Trachten und Italienrundfahrt – ein Innsbrucker „Fest des Radsports“

    Hallo Herr Theiss und Herr Humer,
    vielen Dank für die Korrekturen! Ich habe beides gerade ausgebessert.
    Beste Grüße und ein schönes Wochenende 🙂

    Go to comment
    2025/08/29 at 10:36 am
  • From Vinzenz Theiss on Ami DeLuxe?

    Schön zu sehen, dass der Sockel (die Stufe o.ä.) des Kandelaber schon jeher zum Anlehnen von Fahrrädern verwendet wurde.

    Go to comment
    2025/08/29 at 8:33 am
  • From Manfred Roilo on Wild Wild East: Die Schlacht an der Pradler Brücke

    Über diese Schlacht konnte man schon im Beitrag https://innsbruck-erinnert.at/legendaer-die-bocksiedlung-ein-gefuerchteter-mann/ lesen. Ich habe darin auch meine persönlichen Erinnerungen geschildert.

    Go to comment
    2025/08/28 at 11:01 pm
  • From pension heis on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXII

    Sehr schönes Bild aus älteren Tagen, das Bild im Vordergrund ist zwischen Blasius-Hueber-Strasse- Unibrücke und der Mittenwaldbahn-Trasse (rechts vorne gerage noch erkennbar) „eingespannt, der Bhf Hötting ist rechts vorne leider aus dem Bild „herausgefallen“, das große Gebäude li des Bahndamm mit dem Satteldach ist die „Tiroler Landesprodukte“, dort hatte es zu Ostern 1984 ? einen Brand gegeben,- vielleicht findet Herr Dr. Matthias Egger in den Archiven der BFI noch etwas darüber. Vom Linser-Areal, Ortner & Stanger-Head-Quarter und Medel weit und breit noch nichts zu sehen.

    Go to comment
    2025/08/28 at 9:57 pm
  • From Karl Hirsch on Das „Viennair“-Unglück

    Es ist nicht alles richtig, was ich in meinem obigen Kommentar, der sich am Unfallbericht im von mir angeführten Link: https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed orientiert hat.
    Nachdem mir jetztder amtliche österreichische Unfallbericht vorliegt, sind die im Link erwähnten Unfallursachen komplette Phantasie.

    Das Flugzeug hatte genug Treibstoff an Bord, es wurden Proben gezogen und als einwandfrei festgestellt.

    Es wird vermutet, dass zu Trainingszwecken (der Copilot befand sich auf Einschulung in den Flugzeugtyp.
    Er soll beim Rückflug von München auf der linken Seite gesessen sein, wo sonst der „Pilot in Command“ sitzt. Allerdings ergab die medizinische Untersuchung auf Grund der Verletzungen Zweifel an dieser Sitzposition.
    Es steht fest, dass bei einem Triebwerk bei niederer Drehzahl der Propeller in Segelstellung gebracht worden ist. Fatalerweise wurde aus nicht mehr sicher feststellbarem Grund der Magnetschalter des anderen Triebwerks auf aus gestellt.

    Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt schon zu niedrig, dass Gegenmaßnahmen getroffen werden konnten.
    Als das Flugzeug die Uferbepflanzung streifte, war es bereits nicht mehr lenkbar in der Absturzphase.

    Go to comment
    2025/08/28 at 9:09 pm
    • From Karl Hirsch on Das „Viennair“-Unglück

      Korrigierte Version (versehentlich zu früh weggeschickt)

      Es ist nicht alles richtig, was ich in meinem obigen Kommentar, der sich am Unfallbericht im von mir angeführten Link: https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed orientiert hat, geschrieben habe.

      Nachdem mir jetzt der amtliche österreichische Unfallbericht vorliegt, sind die im obigen Link erwähnten Unfallursachen komplette Phantasie.

      Das Flugzeug hatte genug Treibstoff an Bord, die Betankungsprotokolle liegen vor, es wurden auch chemische Proben gezogen und als einwandfrei festgestellt.

      Es wird vermutet, dass zu Trainingszwecken (der Copilot befand sich auf Einschulung in den Flugzeugtyp)
      der Copilot beim Rückflug von München auf der linken Seite gesessen ist, wo sonst der „Pilot in Command“ sitzt. Allerdings ergab die medizinische Untersuchung auf Grund der Verletzungen Zweifel an dieser Sitzposition. Diese Untersuchung galt unter der Bedingung, dass Verletzungen und Beschädigungen am Flugzeug korrespondieren. Allerdings könnten Bergungsschäden ein falsches Bild erbracht haben.

      Es steht fest, dass bei einem Triebwerk bei niederer Drehzahl der Propeller in Segelstellung gebracht worden ist. Fatalerweise wurde aus nicht mehr sicher feststellbarem Grund (Verwechslung?) der Magnetschalter des anderen Triebwerks auf aus gestellt. Dadurch wurde das Flugzeug komplett antriebslos.

      Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt schon zu niedrig, dass Gegenmaßnahmen getroffen werden konnten.
      Als das Flugzeug die Uferbepflanzung streifte, war es bereits nicht mehr lenkbar in der Absturzphase.

      Ein Rest von Ungewissheit bleibt.

      Go to comment
      2025/08/28 at 9:18 pm
  • From Thomas Fink on Anschluss an die Welt

    Ich vermute, das war ein Anschlag eines Polschters, äh Poschtlers, der aus irgendeinem Grund angfressen auf Sie war.

    Go to comment
    2025/08/28 at 5:26 pm
  • From Karl Hirsch on Ami DeLuxe?

    Der 15er Nummer nach 29n Taxi.

    Go to comment
    2025/08/28 at 5:21 pm
    • From Karl Hirsch on Ami DeLuxe?

      …ein Taxi. Und ich bin mir ziemlich sicher, ein 48er Dodge Custom.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Dodge_Custom#/media/File:1948_Dodge_Custom_Sedan_(2).jpg

      Gaaanz was anderes: An der Säule über der Motorhaube ist eine Delle zu sehen, die die Metallmanteltheorie der Theatersäulen unterstützt.

      Go to comment
      2025/08/28 at 5:44 pm
      • From Thomas Fink on Ami DeLuxe?

        Ein herrlich schönes Auto ! Der Tramp hat sicher so eines daheim.

        Go to comment
        2025/08/28 at 6:06 pm
  • From Thomas Fink on Ami DeLuxe?

    Ist das vielleicht der erste Wagen von Herrn Löw, dem Direktor der Domino-Bar ?

    Go to comment
    2025/08/28 at 4:59 pm
  • From Vinzenz Theiss on Anschluss an die Welt

    Wenn vor dem Wort „Anschluss“ nicht Telefon, Leitungs, Wasser o.ä. steht, bekomme ich noch immer eine ungute Gänsehaut…

    Go to comment
    2025/08/28 at 12:07 pm
  • From Andreas on Anschluss an die Welt

    Meine Erinnerung zu diesem Gebäude:
    Ich stand genau an der Ecke der Hauptpost und wartet auf jemanden als von oben eine Glasscheibe geflogen kam, mich knapp verfehlte und neben mir am Gehsteig zerschellte. Keine Ahnung woher die kam eventuell, von dem Turm. War wirklich wie man so sagt „Arschknapp“ . Ein paar Zentimeter und ich könnte diesen Text heute nicht schreiben!

    Go to comment
    2025/08/28 at 12:04 pm
    • From Henriette Stepanek on Anschluss an die Welt

      Darf ich fragen, was die – selbstverständlich gewissenhaftest durchgeführte- polizeiliche Untersuchung dieses – seien wir ehrlich! – allergrößten Glückes, das Sie damals gerade noch hatten, letztendlich ergeben hat?
      Sie werden diesen Vorfall damals doch hoffentlich bei der Polizei angezeigt haben….

      Go to comment
      2025/08/28 at 4:30 pm
      • From Andreas on Anschluss an die Welt

        Liebe Henriette.
        Dies ist einige Jahrzehnte her also sicher 20-30 Jahre habe es damals nicht der Polizei gemeldet war froh von dieser Scheibe nicht getroffen zu werden. Und die Betonung liegt auf Scheibe es war nur die Scheibe ( Glas) und kein komplettes Fenster. Warum diese heruntergefallen ist weiß ich nicht aber es war Fakt und braucht nicht angezweifelt zu werden, möglicherweise hat ein Glaser probiert das Glas zu tauschen und hat es versehentlich runtergeschmissen. Aber da sie ja nicht dabei waren können Sie das nicht beurteilen und brauchen es auch nicht zu versuchen. Liebe Grüße.

        Go to comment
        2025/08/28 at 10:30 pm
    • From Henriette Stepanek on Anschluss an die Welt

      ….wobei wir betonen , daß sowohl für den Präsidenten der PT Dion im ersten, die Höheren Beamten des Technischen Dienstes im zweiten und dritten und besonders für den Herrn Rechnungsdirektor im Turmzimmer des vierten Stocks weiterhin selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt.
      Und da die Fenster nur ein- bis höchstens zweimal im Jahr geputzt worden sind, müßte es sich schon um einen irren Zufall gehandelt haben, wenn eine Fensterscheibe ausgerechnet …. und die Fenster gingen alle nach innen…
      Es kann sich also nur um die jüngere Vergangenheit handeln, in welcher dieses Gebäude – seiner ursprünglichen Bestimmung entgegen – nicht mehr postalisch genützt wurde.

      Go to comment
      2025/08/28 at 2:51 pm
  • From Karl Hirsch on Unscharf, aber gut. Besonderes aus der Sammlung Kreutz –XXXII

    Was mir auffällt, das Haus Innrain 93 scheint gerade ein neues Dach bekommen zu haben. Und vorne, bei der Landwirtschaftsgenossenschaft wird etwas gebaut, das am Luftbild von 1953 schon fertig ist, 1947 noch nicht existent. Rechtsseitig stadteinwärts ist das Haus Innrain 69 das letzte große Wohnhaus. Aber das ist noch ein Haus aus dem Jahr 1910.
    Insgesamt Wilten West, wie es auf Fotos frühester Kindheit zu sehen ist.

    Aus den zwei Baracken zwischen Karwendelbrücke und dem Wohnhaus Unterbergerstraße 4 sind 1953 auch schon ein Geviert geworden.

    Also vor 1953, nach 1947. Standort Grauer Stein Weg, oder nicht weit weg, vielleicht die Einmündung der Sonnenstraße in den Speckweg.

    Go to comment
    2025/08/28 at 9:37 am
  • From Schier Manfred on Rätselhafte Männerrunde

    ….Erinnerungen an die Feuerzangenbowle werden wach..

    Go to comment
    2025/08/28 at 8:36 am
  • From Stefan Lackner on Das Bäckerhandwerk (I.)

    Eher allgemein bekannt: Bäckerschupfen – als Strafe bis ins 18. Jahrhundert für jene, die Brot mit zu geringem Gewicht oder von minderwertiger Qualität herstellten. Ist so ab dem 12. Jahrhundert ausgeführt worden. Der Betroffene wurde am Marktplatz an den Pranger und anschließend in einem geschlossenen Korb von der Innbrücke mehrmals in den Inn getaucht.

    Go to comment
    2025/08/27 at 7:38 pm
  • From Karl Hirsch on Rätselhafte Männerrunde

    Ich tipp auf ein Maturatreffen mit 1 – 3 überlebenden Professoren.

    Go to comment
    2025/08/27 at 5:10 pm
  • From Henriette Stepanek on Rätselhafte Männerrunde

    Der Kleinste in der hinteren Reihe scheint ein Priester zu sein – der einzige, der keinen Hut aufhat. Und das zahlreich aus dem Fenster schauende Servierpersonal….. es muß sich um den Geburtstag des würdigen Mannes in der Mitte der vorderen Reihe handeln.
    Zeit? 1900 plus/minus 10 Jahre?
    Also Kaisers Geburtstag? Oder so?

    Go to comment
    2025/08/27 at 4:54 pm
  • From Thomas Fink on Rätselhafte Männerrunde

    Einmal ins Blaue hinein geraten: könnte das evtl. das heutige Hotel Bon Alpina sein ? Um welche Herren es sich handelt, kann ich nicht mal raten…

    Go to comment
    2025/08/27 at 4:32 pm
  • From Manni Schneiderbauer on Rätselhafte Männerrunde

    Einige denkbare Möglichkeiten:

    · – „– “
    · -, – –
    · —

    Go to comment
    2025/08/27 at 4:18 pm
    • From Manni Schneiderbauer on Rätselhafte Männerrunde

      Sonderzeichenverarbeitung hat das obere Posting leider zerstört, hier nochmal plain:

      · Transkakanisches Bart-Fangruppentreffen „Kaiser-Franz-Joseph x Sigmund Freud“
      · Jahresmeeting der regionalen Herrengruppe Anonymer Stock-, Hut- oder Monokel-Tragender
      · Finsterer-Blick-Competition der Innsbrucker Vereinigung Alter Weißer Männer

      Go to comment
      2025/08/27 at 4:20 pm
  • From Karl Hirsch on Wer hoch steigt kann tief fallen

    Nein, ich bin nie so mutig gewesen, oder es hat mich auch nie im mindesten interessiert. Gerold H., ein Kamerad aus Bundesheerzeiten, zu welchem ich heute noch sporadisch Kontakt pflege, war anfangs der 70er Jahre bei den Innsbruck Fallschirmsportlern dabei und hat mir einiges erzählt.
    In Erinnerung geblieben ist mir seine gelachte Beteuerung „Da isch nix dabei, der Schirm isch so gebaut, dass er au geahn muaß!“ Jaja. Es war alles nur eine Sache des sorgfältigen Zusammenlegens. Jaja. Zusammengelegt wurden die Schirme nach dem Sprung auf der dafür idealen langen Bank im Ankunftsbereich, die für die Gepäckausgabe gedacht war. Anfang der 70er war dieser Ankunftsbereich kaum genutzt. Es gab die Münchenverbindung einmal am Tag mit einer kleinen Twin Otter und manchmal eine DC-6 der belgischen Chartergesellschaft Delta Air. Einmal kamen die Belgier überraschend früh, und ein aufgeregter, allen bekannter Zollbeamter (der Ankunftbereich ist Zollterritorium) verscheuchte die sorgsamen Fallschirmfalter (Schmetterlingsname?) mit einem hektischen „Aussi, aussi, die Maschin kimmb!“.
    Zwei weitere Anektoden, die mir in Erinnerung geblieben sind, war einmal die Erwähnung der bei allen Springern unwillkommenen Zuteilung des Fallschirms der Marke „Garant“, ein Einzelstück aus der DDR, dessen Gurtzeug beim ruckartigen Öffnen gehörig in den Schritt schnitt. Ein anderes Erlebnis war ein Fallschirmabsprung mit Hindernissen. Der legendäre Pilot Charly Plunser war nicht genau über dem Absprungort und wollte noch eine Kurve drehen. Der absprungbereite Gerold wollte aber seinerseits unbedingt hinaus, und es entspann sich unter den im Motorlärm untergehenden Warnrufen des Piloten in der engen Cessna ein kleines Gerangel mit seinen ihn zurückhaltenden Springerkameraden.
    Plunser ist glaub ich auch der Pilot auf dem Titelbild, eine Ähnlichkeit mit seinem – leider grob gerasterten Zeitungsfoto ist m.M. gegeben. https://postimg.cc/CZfPRLCj Er verunglückte am Faschingsdienstag den 19.2.80 kurz nach dem Start in Bozen, als Passagier, das Flugzeug pilotierte ein anderer.
    Dass Fallschirmspringen nicht ganz ungefährlich ist, erlebte ich selbst anläßlich eines tödlichen Unfalls am Flughafen irgendwann Ende 7oer, Anfang 80er. Glücklicherweise habe ich den Absturz nicht selbst mit ansehen müssen ich saß gerade auf der Cafeterasse, als ein erschrockenes „Hööö!“ durch die Menge der anderen Gäste ging. Ich sah nur einen kleinen Hügel auf der Wiese neben dem Windsack. Die holprige Fahrt der Einsatzfahrzeuge zum Unglücksort und die betreten am Flughafen herumstehenden Fallschirmsportler sind mir noch heute in Erinnerung.

    Die Cessna, die man immer mieten mußte, wurde durch eine geräumigere Airmacchi/Lockheed AL-60 ersetzt, deren herausragenste Eigenschaft ein nervtötendes Motorgeräusch war, welches es mit Anrainerprotest sogar mehrmals in die Tagespresse schaffte. Man einigte sich auf eine Aussetzung der Absetzflüge während der Mittagsstunden.

    Jetzt etwas gaaanz anderes: Unterhalb der Cessna sieht man an der Mittenwaldbahn ein Haus stehen. Es gehörte der Bahn und war ständig von einem Streckenwärter mit seiner Familie bewohnt. Wie es der Zufall will, arbeitete Jahrzehnte später eine Verkäuferin in der Natterer Bäckerei, die dort ihre Kindheit verbracht hat. Unvergesslich glückliche Kindheit. Der Zug hielt bei Bedarf, der Anschluß an die Welt war gegeben.

    Go to comment
    2025/08/27 at 1:21 pm
  • From Schneider Erwin on Einbahnstraßenrätsel

    Ja er Automaten Löw war eine schillernde Persönlichkeit. Alleine durch seinen USA Schlitten erregte er die Aufmerksamkeit der Innsbrucker Bevölkerung. Bei den Automaten handelte es sich fast ausschließlich um Musikboxen diverser Fabrikate welche er direkt aus USA importierte.Die besagte Domino Bar war schon eine etwas zwielichtige Einrichtung. Aber das ist eine andere Geschichte.
    Um etwas dazuverdienen reiste ich durchs Land und tauschte bei in den Gasthäusern aufgestellten Musikboxen die Singels von Zeit zu Zeit.

    Go to comment
    2025/08/27 at 12:11 pm
  • From Karl Hirsch on Einbahnstraßenrätsel

    „Automaten aller Art“ sowie „cafetier stand bei Löw im Telefonbuch.

    Ich glaube, oder ist das sowieso so gemeint?, dass damit kein Verkauf, sondern der Betrieb (legaler) Spielautomaten gemeint war. Die Leuchtschrift deutet auf nächtlichen Einsatz hin. Ja, Einsatz auch. Und Polizeieinsatz.
    Ich denk da an die offiziell erlaubten Spielautomaten die, im Gegensatz zu den Profigeräten im Casino, mit geringeren Gewinnen auch in Gasthäusern zu finden waren. Paßt zum Etablissement Löw besser als der Verkauf von Zigaretten- und Kaffeeautomaten. Arbeit am hellichten Tag, womöglich 8 Uhr früh? Nöö.

    Go to comment
    2025/08/26 at 10:17 pm
  • From Henriette Stepanek on Einbahnstraßenrätsel

    Ach ja, das liebe alte Angerzellgaßl – vorne schon der (damals nigelnagel-) neue Stadtsaal, dessen mangelhafte Akustik anfangs „vielstimmig“ beklagt wurde – wobei die alte Musiklehrerin tröstend meinte:
    Wenn in einem Saal länger schöne und gute Musik gespielt wird, dann wird durch die Tonschwingungen auch das Material, aus welchem dieser Saal besteht, „musikalisch“ – und mit der Zeit entsteht eine wunderbare Akustik“ . (Daß doch diese besserwisserischen Lehrer immer wieder Recht behalten…ärgerlich, gell!)
    Und zwischen Alter Universität und Volkskunstmuseum und am Hintereingang der Franziskaner vorbei war man schnell an der Museumstraße – wo meine Mutter immer noch sagte „Beim Freudenfels“. Obwohl das Modengeschäft halt jetzt „Dimaczek“ hieß – es blieb für sie der „Freudenfels“ – Ein Einkauf dort war für sie ein unerreichbarer Wunschtraum – was ja eigentlich auch auf den Dimaczek zutraf……
    Aber was „Automaten Löw“ betrifft – da muß ich leider passen.

    Go to comment
    2025/08/26 at 4:49 pm
  • From Thomas Fink on Einbahnstraßenrätsel

    Wer, wenn nicht sie – die gute alte berühmt-berüchtigte Angerzellgasse. Offensichtlich war der alte Löw auch im Automatenbusiness, bevor er das berühmt-berüchtigte „Domino“ eröffnete (oder vielleicht zugleich ?). Rechts an der Ecke dann später die berühmt-berüchtigte „Amici-Bar“, noch weiter rechts vorne (im Bild nicht sichtbar) der berühmt berüchtigte „Scotch-Club“ mit Walter Kalchschmid und Bernd Beinl als Hauptdarstellern. Nach der Ecke rechts hinten der Turnsaal des von Herrn Hirsch so betitelten „Auergymnasiums“. Viel Zeit meiner holden Jugend dort verbracht (nicht im Turnsaal !), war damals Abenteuerland. Viele Erlebnisse.

    Go to comment
    2025/08/26 at 4:41 pm
  • From Vinzenz Theiss on Trachten und Italienrundfahrt – ein Innsbrucker „Fest des Radsports“

    …mit nur drei Sekunden Vorsprung… Das ist großer Abstand im Rennradsport!
    Und bitte lasst den Genitiv nicht aussterben: …trotz eisigen Windes auf dem Timmelsjoch… DANKE!

    Go to comment
    2025/08/26 at 12:29 pm
Back To Top
×Close search
Suche