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Wieder Einmal Eine Baustelle…

Wieder einmal eine Baustelle…

… aber nicht irgendeine. Nach kurzem Zögern werden die Innsbruck-KennerInnen sagen: „Ja, eh klar!“ Weil dies und jenes und ganz besonders weil…

Ich habe an dem Bild nichts manipuliert. Aber die Hausnummerntafel rechts habe ich abgeschraubt. Die brauchen Sie eh nicht.

Sollten Sie Fotos zu Hause haben, wie es hier vor Jahrzehnten ausgesehen hat, dann bitte ich um Zusendung bzw. Nachricht. Wir haben leider nix von dieser Ecke der Stadt. Und hätten gerne ein Dokument.

Der guten Ordnung halber bleibt die Frage: Wo sind wir denn?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck)

Dieser Beitrag hat 12 Kommentare
  1. Jahre später bog ich gegenüber dieser Hausecke reglmäßig in die MK ab. Angeheiratet zählen die Enzenbergs zu meiner Verwandschaft und als Volksschüler war ich auch zu Besuch bei den Grafen von der Lilie die dieses Anwesen bewohnten. Später bezogen sie das Haus Kaiserjägerstraße 3, direkt gegenüber der Nummer 22 wo ich gelebt habe. Ich erinnere mich an Rudolf – den Opa – von dem hier schon Glasplattenbider gezeigt wurden. Die Freundschaft zu den Enkeln ist irgendwann verflacht…

    1. Sie Glücklicher! Dieses Palais habe ich immer einmal von innen sehen wollen. Sie haben wohl über diese von Atlanten gestützte Stiege – pardon, Treppenaufgang – schreiten dürfen, den ich einmal anläßlich des zufällig offenstehenden Tores bewundern konnte. Im oberen Stock befindet sich laut meinem Buchwissen auch ein schöner barock gestalteter Saal, waren Sie da einmal drinnen?

      1. Ja, an diesen Saal voller Prunk habe ich eine dunkle Erinnerung. Ich war damals Volksschüler und war nur überwältigt. Die Erinnerung ist leider blass, mehr gefreut hat es mich anschließend im Garten zu spielen.

  2. Liebes Team von Innsbruck-erinnert: wie wärs mit meinem Vorschlag, die Kommentare erst nach einer Zeitschranke von einem Tag oder auch nur von einigen Stunden gesammelt zu publizieren. Sehr viele Besucher eures Blogs könnten sich dann in aller Ruhe auch am Rätsellösen beteiligen, und auch Herr Auer könnte dann völlig stressbefreit sein wirklich phänomenales und bewundernswertes Wissen für euch und uns aufbereiten.

  3. Ehrlich gesagt, ich habe ein bissel gebraucht, um die Synagogenbaustelle zu erkennen. Und „Sillgasse“ hätte ich eher mit Frage- als wie mit Rufezeichen geantwortet.

    Der Vorschlag, die Rätselkommentare mit einer zeitlichen Verzögerung einzubremsen, wurde schon einmal gemacht. Allerdings ohne Reaktion. Wir kommunizieren außerdem mit Archivaren und -innen, und nicht mit dem Programmierteam (der Stadt, vermutlich), die das eigentlich anginge. So können wir nur um Weiterleitung biten. Einen ganzen Tag hielte ich für die richtige Frist.

    Bei der Gelegenheit noch ein anderer, auch schon ventilierter Vorschlag, wenn nicht flehentliche Bitte 🙂 : Könnte man nicht einmal all die in der Zwischenzeit angesammelten Rätsel, die NICHT gelöst worden sind, in einer Liste mit Links zu diesen Rätseln präsentieren, und nach einer Wartezeit dann die Lösung bekanntgeben, wenn es wieder keiner lösen kann?

  4. Kommentare leben vom Kommentieren der Kommentare. Wenn das nicht mehr möglich ist, oder nur zeitversetzt, dann fehlt mir das. Ich würde bei Echtzeit bleiben.

    1. einen Tag nach Erscheinen der Seite könnte man sie einfach freischalten. Damit steht dem Kommentieren der Kommentare nichts mehr im Wege.

  5. Den Vorschlag von Herrn Hirsch bez. dauerhaft ungelöster Rätsel finde ich sehr gut.

    Die „Zeitverzögerung“ würde m.E. vieles von der Spannung nehmen, bzw. dauert es oft eh schon sehr lang, bis ein Kommentar aufscheint.
    Und hin und wieder schafft man es mit umso größerer Genugtuung, doch noch einem der Großmeister zuvorzukommen …
    Wenn ich noch ein Rätsel recherchieren will, blättere/rolle ich einfach nicht nach unten …

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