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Wer (er)kennt … – Ein Potpourri Aus Den Stadtteilen_Teil 9

Wer (er)kennt … – ein Potpourri aus den Stadtteilen_Teil 9

Ein Zebrastreifen und eine Verkehrsinsel bei einer autofreien Straße. War der Fußgängerübergang für den Friseursalon gedacht, der in der Zwischenzeit schon seine besten Zeiten hinter sich hat.
Oder hatte er doch einen anderen Zweck – als Zubringer für eine Abkürzung? Neben dem geschlossenen Geschäft beginnt ein breiter Weg, der in einer Stiege endet, die auf den Hügel hinauf führt.

Wo kann das gewesen sein?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Sammlung Walter Kreutz, KR/NE-9057, 1972)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Eine meiner frühen Erinnerungen als Kind spielte bei diesem Haus, und zwar gab es da sonderbarerweise in einem Hinterhof ein Reh, welches in einem Garten entlang dieses Weges hinauf zur Sonnenstraße ein Stadtleben fristete. Meine Mutter ging manchmal mit mir vielleicht 4-5 jährigen (jedenfalls vor der Volkschulzeit) auf mein Gebettel „Rehele schaun“ dorthin, ein kleiner Umweg von der Bäckerei, die es damals in der Nähe, ich glaub im Zwickel Fürstenweg-Höttinger Au gab, und wo meine Mutter gerne Brot kaufte. An das Haus selber kann ich mich nimmer erinnern, nur an die Abkürzung zur Sonnenstraße. Die gibt es bis heute.

    Die beiden Aufnahmen vom Haus – im aktuellen Beitrag und von Herrn Roilo verlinkt – liegen sicher etliche Jahre auseinander, Im Beitrag hier ist die Straße schon breiter, also das herrliche Hüttelwerk mit dem Schreibwarenhinweis schon abgerissen. Das alte Haus mit der Friseur Schrift steht wohl kurz vor dem Abbruch.

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