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Luftschifflandeplatz?

Luftschifflandeplatz?

Natürlich handelt es sich nicht um einen Landeplatz für einen Zeppelin oder so, sondern um eine in den 1970er Jahren moderne Straßenlaterne in Innsbruck. Wie viel Licht von da oben da unten wirklich ankam, ist schwer zu sagen. So richtig viel kann es aber nicht gewesen sein.

Für die Fachwelt ist es natürlich kein Problem, die vier Autos mit Namen und Adresse zu identifizieren.

Der große Gebäudekomplex im Hintergrund besteht heute noch, ist aber von der Straße nicht mehr so gut zu erkennen. Wenn ich kürzlich richtig gesehen habe, grunzt inzwischen ein hoffentlich glückliches Schwein im Garten. Hoffentlich kommt es gut über den Sommer.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck)

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare
  1. Die riesige Straßenlampe ist ein interessantes Stück Infrastruktur. Was für Leuchtmittel sich wohl darin befanden? Vier Quecksilberdampflampen und ein dicker Lüfter? Oder eine sehr große Quecksilberdampflampe?
    Interessant auch, dass dort offenbar schon damals ein Kreisverkehr war und ich frage mich, wieso dort heute keiner mehr ist.

  2. Vor ein paar Jahren waren auf dem Gelände des Reithmanngymnasiums dank der Initiative eines Biologielehrers sogar 2 Schweine namens Floyd und Gunda. Die Schülerinnen und Schüler hatten große Freude mit den Tieren und haben viel gelernt. Während den Sommerferien waren die Schweine dann auf der Höttinger Alm zu Gast.

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