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Der Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck
Juchee, Der Schnee!

Juchee, der Schnee!

Weil wir uns sicher (fast) alle gleichermaßen über den unerwarteten, aber um so heftigeren Wintereinbruch freuen (Warum nicht schon im Dezember, Jänner oder Feber, liebes Wetter!?) gibt es heute ein dazu passendes Rätsel. Seit ziemlich genau vier Jahren schlummert dieses „unbekannte Haus mit Nordkette im Hintergrund“ in unserer Datenbank, das ich hiermit aus seinem Winterschlaf holen möchte. Haben Sie Ideen, wo es sich befindet?

(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-36845)

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare
  1. Zwischen dem Haus und Hötting liegt ganz Innsbruck. Ich bin mir fast sicher, das Häusl entspricht dem alten Höfl, welches an der Stelle des Neubaus Iglerstraße 14 in Vill gestanden ist. Unten im Graben neben der Straße, Richtung Vill, etwa 100 m nach der hier vor Kurzem erwähnten Stachelburgmühle.

  2. Zu meiner Zeit: Vill 7. Das Foto ist vor meiner Zeit entstanden. Der Mast für den elektrischen Strom ist noch nicht auf dem Dach. Das zweite Fenster im Parterre gibt es noch nicht. Es wurde dann größer als das erste, weil die Mauern aus Bachsteinen bestanden und daher ein exakter Ausbruch nicht möglich war. Vom „Stadele“ über dem Bach sieht man den Giebel.
    Im Winter ab ca. 15 Uhr fuhren links vom Haus die Schifahrer vom Patscherkofel kommend dem Hang entlang in Richtung „Burg“, von dort über die Wiesen der Gluirschhöfe in die Sillschlucht und „schupften“ über den Weg dort bis zum Bahnhof Berg Isel.

  3. Den Hof müsste ich auch noch erlebt haben; gibt es davon ein Farbphoto; ich glaube mich zu erinnern, dass das helle Holz zuletzt beige (oder cremefarben) gestrichen war; der Windladen und diverse Rahmen weinrot.

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