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Im Westen…

Im Westen…

… nichts Neues. Der Gedanke drängt sich bei diesem Bild eigentlich auf. Schließlich hat man das alles sicher schon einmal auf anderen Fotos gesehen. Ein Eckerl eines ehemaligen Feldwegs. Unscharfe Erhebungen im Hintergrund. Leider auch sehr markante Gebäude, ansonsten würde sich das Foto womöglich sogar als richtiges Rätsel eignen. Neben selbigen, damals sicher eher neu als alt: ein formidabler Strommasten. Unter welcher Adresse man das kleine Häuschen in der gepflegten Wildnis hinter den Kukuruzmandln heute findet, das diese Frage dürfte aber doch zumindest ein paar Minuten Beschäftigung bieten, oder?

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-A-24512-78)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Die Perspektive der Pulverturmhäuser – die Giebelseite des vorderen sieht man südseitig, die des größeren hinteren nordseitig, im Taleinschnitt des Oberlandes, der Hochspannungsmast etwas links vom Kamm Richtung Rietzer Kogel sollte das Gesuchte irgendwo im Bereich der heutigen Sieglangerbrücke vermuten, der Feldweg wäre die jetzige Uferstraße. Man sollte das Haus eigentlich finden, Ost-West ausgerichtete Dachfirste sind dort eher selten. Soviel Zeit hab ich in der Pension aber nicht.

    1. Westlich des Steinbockweges (nicht mit der Steinbockallee zu verwechseln) gibts noch einmal so eine Häufung von eventuell passenden ausgewachsenen Schrebergartenhäusern samt Strommasten, die Adresse wäre dann Hans Flöckinger Feldweg. Nein, Promenade ist das ebenso wenig wie Innsbruck Weltstadt.

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